Bis wir eine katholische Messe erreicht haben, hat es über drei Jahre Kampf gebraucht. Von Otto von Habsburg.
Freitag, 24. August 2007 03:43
Bokrug †: Interview mit Thomas Woods
http://…zivilisation.blogspot.com/…5_05_08_archive.html
Interview mit Thomas Woods
Der amerikanische Historiker und Autor Thomas Woods hat dem „Conservative Bookclub“ ein Interview über sein neues Buch, „How the Catholic Church Built Western Civilization“ gegeben.
Hier ein paar Auszüge, von mir übersetzt:
Menschen tendieren dazu zu denken, Religion und Wissenschaft seien Gegensätze, aber Sie behaupten, die westliche Wissenschaft sei ein Geschenk der Kirche. Wie kann das sein?
Gewisse christliche Ideen eignen sich für den wissenschaftlichen Ansatz – Gott ist rational, Gottes Ordnung ist Ausdruck Seiner Güte. Es wird möglich, die natürliche Welt als autonom zu sehen, reguliert von Naturgesetzen – das würde man von einem ordnungsliebenden Gott erwarten. Im Islam dagegen ist es viel schwieriger eine solche Behauptung aufzustellen. Wann immer man auf Naturgesetze hinweist, betrachten Muslime sie als Verstoß gegen die absolute Souveränität Allahs, der so willkürlich handeln kann wie er nur wünscht.
Sie lehren an Hochschulen. Was wissen Ihre Studenten über die Geschichte der westlichen Zivilisation -und der katholischen Kirche?
Im Grunde nichts. Das sage ich nicht ironisch oder als Witz – wirklich nichts, sogar jene, die auf katholischen Schulen waren. Es kommen Leute zu mir die mir sagen, daß sie in einem Semester in meiner Klasse mehr gelernt haben als in 12 Jahren an einer katholischen Schule.
[Anmerkung RG: Und Woods’ Land hat eine Regierung, die beansprucht,…
Interview mit Thomas Woods
Der amerikanische Historiker und Autor Thomas Woods hat dem „Conservative Bookclub“ ein Interview über sein neues Buch, „How the Catholic Church Built Western Civilization“ gegeben.
Hier ein paar Auszüge, von mir übersetzt:
Menschen tendieren dazu zu denken, Religion und Wissenschaft seien Gegensätze, aber Sie behaupten, die westliche Wissenschaft sei ein Geschenk der Kirche. Wie kann das sein?
Gewisse christliche Ideen eignen sich für den wissenschaftlichen Ansatz – Gott ist rational, Gottes Ordnung ist Ausdruck Seiner Güte. Es wird möglich, die natürliche Welt als autonom zu sehen, reguliert von Naturgesetzen – das würde man von einem ordnungsliebenden Gott erwarten. Im Islam dagegen ist es viel schwieriger eine solche Behauptung aufzustellen. Wann immer man auf Naturgesetze hinweist, betrachten Muslime sie als Verstoß gegen die absolute Souveränität Allahs, der so willkürlich handeln kann wie er nur wünscht.
Sie lehren an Hochschulen. Was wissen Ihre Studenten über die Geschichte der westlichen Zivilisation -und der katholischen Kirche?
Im Grunde nichts. Das sage ich nicht ironisch oder als Witz – wirklich nichts, sogar jene, die auf katholischen Schulen waren. Es kommen Leute zu mir die mir sagen, daß sie in einem Semester in meiner Klasse mehr gelernt haben als in 12 Jahren an einer katholischen Schule.
[Anmerkung RG: Und Woods’ Land hat eine Regierung, die beansprucht,…
Sonntag, 12. August 2007 18:45
Monarcho: @Regina 1961
Dienstag, 3. Juli 2007 20:25
Meta: Christliche Ethik – @methusalix
Und eine nicht-christliche Ethik kann keine Normen schaffen, die den Menschen friedliches Zusammenleben
ermöglichen?
Wieso denn das, das habe ich doch gar nicht behauptet. Ich merkte lediglich an, dass christliche Ethik den Menschen eine gute Hilfe sein kann bei deren Zusammenleben. Mit Beispielen sollte man nicht so einfach herumhantieren. Probleme können überall auftreten und man sollte die ethischen Normen auch befolgen, dann sollte auch alles gut funktionieren. Abgesehen davon würde bei Ihnen die christliche Ethik auch nicht fehl am Platze sein, dann hätten sie schon mal etwas von Nächstenliebe gehört und müssten andere Leute nicht beleidigen. „Wenn Sie nicht völlig betriebsblind sind“
Wieso denn das, das habe ich doch gar nicht behauptet. Ich merkte lediglich an, dass christliche Ethik den Menschen eine gute Hilfe sein kann bei deren Zusammenleben. Mit Beispielen sollte man nicht so einfach herumhantieren. Probleme können überall auftreten und man sollte die ethischen Normen auch befolgen, dann sollte auch alles gut funktionieren. Abgesehen davon würde bei Ihnen die christliche Ethik auch nicht fehl am Platze sein, dann hätten sie schon mal etwas von Nächstenliebe gehört und müssten andere Leute nicht beleidigen. „Wenn Sie nicht völlig betriebsblind sind“
Dienstag, 3. Juli 2007 17:59
Artois †: Es ist von ungeheurer Tragik,
daß die Konzilskirche Spanien und die Spanier aus ihrer über 1000jährigen Verpflichtung an den Katholizismus und die Kirche einseitig entlassen hat. Hier war Franco, der nur zur Verteidigung der Kirche und der Unschuldigen das Schwert geführt hatte, ein Feind erwachsen, dem er unterliegen mußte. Die heutigen grauenhaften Verhältnisse in den einst katholischen Ländern Europas verantwortet zu 100% die Konzilskirche und ihr willfähriger Klerus!
Dienstag, 3. Juli 2007 13:16
Sentinel: @Nachtlaterne
unablässig…
…verbreitet schwere irrtümer und wenn sie ihm nachgewiesen werden dann entschuldigt er sich nicht einmal dafür. so sind diese typen: stets am lügen, stets im irrtum und so lange keiner ihre lügen und irrtümer nachweist, bestehen sie darauf dass ihre lügen und irrtümer die reine wahrheit und nichts als die warheit sind.Gehen Sie in sich, kehren Sie um, bekehren Sie sich und bitten sie Gott um Gnade für ihre Verfehlungen.
Ich wurde verstanden, im Gegensatz zu Ihnen immer, daß reicht völlig.
…verbreitet schwere irrtümer und wenn sie ihm nachgewiesen werden dann entschuldigt er sich nicht einmal dafür. so sind diese typen: stets am lügen, stets im irrtum und so lange keiner ihre lügen und irrtümer nachweist, bestehen sie darauf dass ihre lügen und irrtümer die reine wahrheit und nichts als die warheit sind.Gehen Sie in sich, kehren Sie um, bekehren Sie sich und bitten sie Gott um Gnade für ihre Verfehlungen.
Ich wurde verstanden, im Gegensatz zu Ihnen immer, daß reicht völlig.
Dienstag, 3. Juli 2007 11:07
Benedikt: @ DerMartin
Prinz Charles wird bei der Thronbesteigung erst Karl III. sein
In Anbetracht des Schicksals, das Charles II. ereilte, hat Charles mal erklärt, diesen Namen als König nicht führen zu wollen. Allerdings ist die Frage sowieso theoretischer Natur, da die Königin vermutlich noch ihre Enkel überlebt
.
In Anbetracht des Schicksals, das Charles II. ereilte, hat Charles mal erklärt, diesen Namen als König nicht führen zu wollen. Allerdings ist die Frage sowieso theoretischer Natur, da die Königin vermutlich noch ihre Enkel überlebt
Dienstag, 3. Juli 2007 10:54
Nachtlaterne: unablässig…
…verbreitet sentinel schwere irrtümer und wenn sie ihm nachgewiesen werden dann entschuldigt er sich nicht einmal dafür. so sind diese typen: stets am lügen, stets im irrtum und so lange keiner ihre lügen und irrtümer nachweist, bestehen sie darauf dass ihre lügen und irrtümer die reine wahrheit und nichts als die warheit sind.
Dienstag, 3. Juli 2007 09:14
Rudolfus: @Inabikari / Kirchenmissionsbeginn in Japan und die Anfänge
Auch im Römischen Reich mußte sich die ursprüngliche Kirche drei Jahrhunderte mit der blutigen Verfolgung
durch den Römischen Kaiser und durch seine Statthalter auseinandersetzen.
Letztlich siegte sie, in dem ein christlicher Konvertit 306 Kaiser wurde, der sel. Konstantin I. der Apostelgleiche (+337).
Leider ist der Kirche ein Kreuzweg zu allen Zeiten bestimmt.
Letztlich siegte sie, in dem ein christlicher Konvertit 306 Kaiser wurde, der sel. Konstantin I. der Apostelgleiche (+337).
Leider ist der Kirche ein Kreuzweg zu allen Zeiten bestimmt.
Dienstag, 3. Juli 2007 09:09
GerdEric: @Rudolfus
Rudolfus: Gott sei Dank ist damals in Spanien ein Katholik aufgestanden.
… Oder 1933 oder 1934 (Staatsoberhauptnachfolge durch Hitler) in Berlin gegen Hitler und den National-Sozialismus.
Warum sollte in Berlin ein Katholik aufstehen? Hitler war doch katholisch, der doch dem Katholiken Franco mit der Legion (fällt mir immer die Geschochte des Besessenen zu Gerasa ein) Kondor aus-half…
Viele Katholiken waren doch froh, dass ein Katholik der Führer war.
In katholischen Kirchen (Z.B. in Zossen) beteten SA-Männer bevor sie Sozialisten und Kommunisten zusammen treiben gingen.
… Oder 1933 oder 1934 (Staatsoberhauptnachfolge durch Hitler) in Berlin gegen Hitler und den National-Sozialismus.
Warum sollte in Berlin ein Katholik aufstehen? Hitler war doch katholisch, der doch dem Katholiken Franco mit der Legion (fällt mir immer die Geschochte des Besessenen zu Gerasa ein) Kondor aus-half…
Viele Katholiken waren doch froh, dass ein Katholik der Führer war.
In katholischen Kirchen (Z.B. in Zossen) beteten SA-Männer bevor sie Sozialisten und Kommunisten zusammen treiben gingen.
Dienstag, 3. Juli 2007 09:04
Inabikari: @obelix – Japan und Jesuiten
Obelix: „In Japan haben sie’s weiss Gott versucht, sind aber an der Wehrhaftigkeit und der Geschlossenheit
der Gesellschaft kläglichst gescheitert.“
Das stimmt so nicht. Die Jesuiten hatten in Japan große missionarische Erfolge, bis der damalige Shôgun (Militärdiktator) Tokugawa Ieyasu den Verdacht faßte, die ausländischen Missionare seien sozusagen eine 5. Kolonne der Kolonialmächte Spanien und Portugal. Da begann er eine systematische und blutige Christenverfolgung. Sie sind also nicht an der Geschlossenheit der Gesellschaft gescheitert (die für das Christentum durchaus aufgeschlossen war), sondern am Mißtrauen der Machthaber.
Der japanische Schriftsteller KAGA Otohiko hat einen sehr aufschlussreichen historischen Roman über die Christenverfolgung in Japan geschrieben, der unter dem deutschen Titel „Kreuz und Schwert“ bei Japan EDition erschienen ist. Den sollten Sie mal lesen!
Inabikari (Japaner)
Das stimmt so nicht. Die Jesuiten hatten in Japan große missionarische Erfolge, bis der damalige Shôgun (Militärdiktator) Tokugawa Ieyasu den Verdacht faßte, die ausländischen Missionare seien sozusagen eine 5. Kolonne der Kolonialmächte Spanien und Portugal. Da begann er eine systematische und blutige Christenverfolgung. Sie sind also nicht an der Geschlossenheit der Gesellschaft gescheitert (die für das Christentum durchaus aufgeschlossen war), sondern am Mißtrauen der Machthaber.
Der japanische Schriftsteller KAGA Otohiko hat einen sehr aufschlussreichen historischen Roman über die Christenverfolgung in Japan geschrieben, der unter dem deutschen Titel „Kreuz und Schwert“ bei Japan EDition erschienen ist. Den sollten Sie mal lesen!
Inabikari (Japaner)
Dienstag, 3. Juli 2007 08:59
Rudolfus: @GerdEric / Kommunistische Staatsübernahme
Seien Sie froh, daß Sie nicht unter den Kommunisten leben mußten.
Gott sei Dank ist damals in Spanien ein Katholik aufgestanden.
Wäre das doch 1917 auch in Rußland geglückt.
Oder 1933 oder 1934 (Staatsoberhauptnachfolge durch Hitler) in Berlin gegen Hitler und den National-Sozialismus.
Gott sei Dank ist damals in Spanien ein Katholik aufgestanden.
Wäre das doch 1917 auch in Rußland geglückt.
Oder 1933 oder 1934 (Staatsoberhauptnachfolge durch Hitler) in Berlin gegen Hitler und den National-Sozialismus.
Dienstag, 3. Juli 2007 08:55
GerdEric: @Rudolfus
Gott wird scon General Franco den Lohn für seine großen Verdienste bereitet haben, in einem Land, das
der katholischen Religion wieder die Ehre gegeben hat, die ihr die Kommunisten nehmen wollten.
Lächerlich, Sie sollten doch wissen, wie Jesus darüber dachte: Mein reich ist nicht von dieser Welt.
Also, wer hier, grad auch mit Waffengewalt,
sein Reich (von dieser Welt) baut, hat sein (Jesu?) Reich (ist nicht von dieser Welt) verwirkt…
Ihre Art der Verwirklichung von Reichen auf der Welt, ist eine „nordische“, die glaubt, wer als „Held“ stirbt, wird in Wallhalla einziehen…
Beten Sie darum zu Ihrem Gotte, nur, wissen Sie – welcher es ist?
PS.: das Christentum, nicht aber die katholische Kirche, ist eine Religion.
Lächerlich, Sie sollten doch wissen, wie Jesus darüber dachte: Mein reich ist nicht von dieser Welt.
Also, wer hier, grad auch mit Waffengewalt,
sein Reich (von dieser Welt) baut, hat sein (Jesu?) Reich (ist nicht von dieser Welt) verwirkt…
Ihre Art der Verwirklichung von Reichen auf der Welt, ist eine „nordische“, die glaubt, wer als „Held“ stirbt, wird in Wallhalla einziehen…
Beten Sie darum zu Ihrem Gotte, nur, wissen Sie – welcher es ist?
PS.: das Christentum, nicht aber die katholische Kirche, ist eine Religion.
Dienstag, 3. Juli 2007 08:52
Sirilo: @Sentinel
Sie schreiben: „Jesuiten sind überall, daß weiß man doch seit dem 14. Jahrhundert!“
Entweder sind Ihre historischen Kenntnisse genauso schwach wie Ihre Rechtschreibung, oder Sie wollen uns hier systematisch verarschen.
Da die Jesuiten erst im 16. Jahrhundert gegründet wurden, konnte man im 14. und 15. Jhdt. noch nichts von ihnen wissen.
Ich empfehle Ihnen, hinfort auf Darbietungen Ihrer Geschichtskenntnisse zu verzichten. So ungefähr ist auch daneben.
Entweder sind Ihre historischen Kenntnisse genauso schwach wie Ihre Rechtschreibung, oder Sie wollen uns hier systematisch verarschen.
Da die Jesuiten erst im 16. Jahrhundert gegründet wurden, konnte man im 14. und 15. Jhdt. noch nichts von ihnen wissen.
Ich empfehle Ihnen, hinfort auf Darbietungen Ihrer Geschichtskenntnisse zu verzichten. So ungefähr ist auch daneben.
Dienstag, 3. Juli 2007 08:36
Rudolfus: @Athanasius / Die USA und General Francos Spanien
Francos Spanien war ein sicherer Zufluchtsort für verfolgte Juden, abertausende wurden vom Franco-Regime
empfangen und beschützt und ernährt und geholfen.
Gott wird scon General Franco den Lohn für seine großen Verdienste bereitet haben, in einem Land, das der katholischen Religion wieder die Ehre gegeben hat, die ihr die Kommunisten nehmen wollten.
Die USA sollten eigentlich nach ihren Kriegen des 20. Jahrhunderts, gegen Deutschland 1917 und nach allen anderen antikommunistischen Kriegen, nach Vietnam, Afghanistan und Irak nur die Klappe halten.
Die KP-treue Propaganda der KP-Anhänger gegen einen siegreichen antikommunistischen katholischen Feldherrn und Machthaber ist aber verständlich.
Einige Leute hier haben sich schon klar als KP- und SED-Freunde zu erkennen gegeben.
Die USA haben seit 1945 selbst den Kommunismus bekämpft und haben darum keine Rechtfertigung für ihre britischen Heucheleien.
Auch die antichristlich regierten EG-Staaten sind kaum in der Lage, Francos Spanien „Lektionen“ zu geben.
Gott wird scon General Franco den Lohn für seine großen Verdienste bereitet haben, in einem Land, das der katholischen Religion wieder die Ehre gegeben hat, die ihr die Kommunisten nehmen wollten.
Die USA sollten eigentlich nach ihren Kriegen des 20. Jahrhunderts, gegen Deutschland 1917 und nach allen anderen antikommunistischen Kriegen, nach Vietnam, Afghanistan und Irak nur die Klappe halten.
Die KP-treue Propaganda der KP-Anhänger gegen einen siegreichen antikommunistischen katholischen Feldherrn und Machthaber ist aber verständlich.
Einige Leute hier haben sich schon klar als KP- und SED-Freunde zu erkennen gegeben.
Die USA haben seit 1945 selbst den Kommunismus bekämpft und haben darum keine Rechtfertigung für ihre britischen Heucheleien.
Auch die antichristlich regierten EG-Staaten sind kaum in der Lage, Francos Spanien „Lektionen“ zu geben.
Dienstag, 3. Juli 2007 08:24
Czibo Nieznany: Athanasius
Francos Spanien war ein sicherer Zufluchtsort für verfolgte Juden, abertausende wurden vom Franco-Regime
empfangen und beschützt und ernährt und geholfen. Franco hatte selber ja jüdische Vorfahren, war aber
frommer Katholik. Rudolfus hat gut gesehen, dass das Haus Bourbon-Parma, das mit der Neuen Weltordnung
paktiert, Spaniens unwürdig ist und „Verrat“ begangen hat.
Die ganzen Lobgesänge auf Franco-Spanien sind einäugig und gegen besseres Wissen gerichtet. Spanien hat erst nach diesem Regime wieder Kontakt mit Europa und der Welt bekommen, wie es einem Volk in Europa gebührt. Unter Franco konnte Spanien weder richtig leben und doch nicht sterben. Die iberische Halbinsel war fest in Händen katholisch-faschistischer Machthaber. Schande! Alles andere ist Gesundbeten.
Auch wenn alle die Franco-Diktatur rühmen, werde ich sagen, es war alles andere als Ruhm und Glanz und Ehre. Dafür sind viele Menschen geopfert worden. Es war grandiose Menschenverachtung auf religiösem Niveau. Und es ist gut, dass das Franco-Regime untergegangen ist.
Die ganzen Lobgesänge auf Franco-Spanien sind einäugig und gegen besseres Wissen gerichtet. Spanien hat erst nach diesem Regime wieder Kontakt mit Europa und der Welt bekommen, wie es einem Volk in Europa gebührt. Unter Franco konnte Spanien weder richtig leben und doch nicht sterben. Die iberische Halbinsel war fest in Händen katholisch-faschistischer Machthaber. Schande! Alles andere ist Gesundbeten.
Auch wenn alle die Franco-Diktatur rühmen, werde ich sagen, es war alles andere als Ruhm und Glanz und Ehre. Dafür sind viele Menschen geopfert worden. Es war grandiose Menschenverachtung auf religiösem Niveau. Und es ist gut, dass das Franco-Regime untergegangen ist.
Dienstag, 3. Juli 2007 08:08
GerdEric: @Athanasius
Ausser wenn man die Bekämpfung von kommunistischen Verbrechern und Sowjetarmisten und Internationalen
Kommunistenbrigaden die das spanische Land überrollten, also einen Akt der Selbstverteidigung des freien
Spaniesn, als „Mord“ bezeichnen wollen, wie es Moskau tat.
Was ist die Legion Kondor?
Als wenn ein Mord an einem Kommunisten kein Mord ist. Sie versuchen mit zweierlei Mass zu messen.
Überlegen Sie was Jesus zu denen sagte, die um Erlass ihrer Schuld bitten, aber selbst Schulden eintreiben wollen.
Was ist die Legion Kondor?
Als wenn ein Mord an einem Kommunisten kein Mord ist. Sie versuchen mit zweierlei Mass zu messen.
Überlegen Sie was Jesus zu denen sagte, die um Erlass ihrer Schuld bitten, aber selbst Schulden eintreiben wollen.
Dienstag, 3. Juli 2007 07:21
Athanasius: Geschichtsfälschung
sieht man hier überall. Vor allem seitens SED-usalix/obelix und Sentinel.
Franco ein Mörder? Wohl kaum. Ausser wenn man die Bekämpfung von kommunistischen Verbrechern und Sowjetarmisten und Internationalen Kommunistenbrigaden die das spanische Land überrollten, also einen Akt der Selbstverteidigung des freien Spaniesn, als „Mord“ bezeichnen wollen, wie es Moskau tat.
Natürlich wollt ihr Kulturmarxisten Franco dämonisieren. Es gelingt euch aber nicht.
Franco war ganz eigenartig, wie Salazar und Eamon de Valera, andere grosse Politiker.
Francos Spanien war ein sicherer Zufluchtsort für verfolgte Juden, abertausende wurden vom Franco-Regime empfangen und beschützt und ernährt und geholfen. Franco hatte selber ja jüdische Vorfahren, war aber frommer Katholik. Rudolfus hat gut gesehen, dass das Haus Bourbon-Parma, das mit der Neuen Weltordnung paktiert, Spaniens unwürdig ist und „Verrat“ begangen hat.
Die ganze Geschichtsfälschung seitens Sentinel wird noch den Hut aufgesetzt durch die Behauptung Heinrich VIII., ein Ehebrecher und Kriegsantreiber und Mörder, sei auf der richtigen Seite gestanden.
Man glaubt heute gerne noch die anti-spanischen und anti-katholischen schwarzen Legenden. Man lebt ja eben im protestantischen Norddeutschland oder im neo-protestantisierten Süddeutschland (seit 1965).
Es muss die Kirche zerstört durch Lügen, nit? Ecrasez l’infâme, wie „obelix/methusalix“ das hier verkündet(e).
Franco ein Mörder? Wohl kaum. Ausser wenn man die Bekämpfung von kommunistischen Verbrechern und Sowjetarmisten und Internationalen Kommunistenbrigaden die das spanische Land überrollten, also einen Akt der Selbstverteidigung des freien Spaniesn, als „Mord“ bezeichnen wollen, wie es Moskau tat.
Natürlich wollt ihr Kulturmarxisten Franco dämonisieren. Es gelingt euch aber nicht.
Franco war ganz eigenartig, wie Salazar und Eamon de Valera, andere grosse Politiker.
Francos Spanien war ein sicherer Zufluchtsort für verfolgte Juden, abertausende wurden vom Franco-Regime empfangen und beschützt und ernährt und geholfen. Franco hatte selber ja jüdische Vorfahren, war aber frommer Katholik. Rudolfus hat gut gesehen, dass das Haus Bourbon-Parma, das mit der Neuen Weltordnung paktiert, Spaniens unwürdig ist und „Verrat“ begangen hat.
Die ganze Geschichtsfälschung seitens Sentinel wird noch den Hut aufgesetzt durch die Behauptung Heinrich VIII., ein Ehebrecher und Kriegsantreiber und Mörder, sei auf der richtigen Seite gestanden.
Man glaubt heute gerne noch die anti-spanischen und anti-katholischen schwarzen Legenden. Man lebt ja eben im protestantischen Norddeutschland oder im neo-protestantisierten Süddeutschland (seit 1965).
Es muss die Kirche zerstört durch Lügen, nit? Ecrasez l’infâme, wie „obelix/methusalix“ das hier verkündet(e).
Montag, 2. Juli 2007 23:58
obelix †: Also überall ist nur Gott, aber nicht die Gesellschaft Jesu!
Sentinel: @SiriloJesuiten sind überall, daß weiß man doch seit dem 14. Jahrhundert!
In Japan haben sie’s weiss Gott versucht, sind aber an der Wehrhaftigkeit und der Geschlossenheit der Gesellschaft kläglichst gescheitert. Ohne Feuer und Schwert wurden seit Karl dem Grossen praktisch keine Länder mehr christianisiert.
In Japan haben sie’s weiss Gott versucht, sind aber an der Wehrhaftigkeit und der Geschlossenheit der Gesellschaft kläglichst gescheitert. Ohne Feuer und Schwert wurden seit Karl dem Grossen praktisch keine Länder mehr christianisiert.
Montag, 2. Juli 2007 23:19
Sentinel: @Sirilo
Jesuiten sind überall, daß weiß man doch seit dem 14. Jahrhundert!
Montag, 2. Juli 2007 22:35
Sirilo: @Sentinel
Wie kommen Sie auf die kuriose Idee, der evangelisch-lutherische Karl XVI. Gustav von Schweden sei auf einem Jesuiteninternat gewesen? Er bekam seine Schulbildung auf zwei renommierten schwedischen Privatschulen, Broms skola und Sigtunastiftelsens Humanistiska Läroverket (SHL). Von Jesuiten keine Spur…
Montag, 2. Juli 2007 22:14
Sentinel: @Sirilo
Die beiden waren zusammen in einem katholischen Internat, geführt von Jesuiten.
Hat zumindest einmal der schwedische König in seinen Memoiren angegeben. Ob es stimmt, kann ich nicht sagen.
Hat zumindest einmal der schwedische König in seinen Memoiren angegeben. Ob es stimmt, kann ich nicht sagen.
Montag, 2. Juli 2007 22:09
Sirilo: @Sentinel
Sie meinen wohl Karl XVI. Gustav, der übrigens in Schweden aufgewachsen ist, während Juan Carlos in Spanien aufwuchs (unter Francos Obhut).
Montag, 2. Juli 2007 22:09
DerMartin: @Sentinel
Ich und Bin Laden als heiligen verehren? Aus welcher Anstalt sind Sie denn ausgebrochen?
Montag, 2. Juli 2007 22:07
Sentinel: @Heinrich von und zu und überhaupt
Nein, Geschichtsbuch für Lehramtsstudenten im Fach Geschichte in meiner Universitätsstadt!
Sehen wir uns nächsten Samstag zur Verkündigung des Motu Propio in der Theresienkirche in Darmstadt? Dann müßte ich nämlich nur einmal 200 Km fahren.
Sehen wir uns nächsten Samstag zur Verkündigung des Motu Propio in der Theresienkirche in Darmstadt? Dann müßte ich nämlich nur einmal 200 Km fahren.
Montag, 2. Juli 2007 22:05
HeinrichderZweite: Lieber Sentinel,
Ist jedoch leider historische Tatsache!
stand das so in Ihrem Geschichtscomic?
stand das so in Ihrem Geschichtscomic?
Montag, 2. Juli 2007 22:01
Sentinel: @Inabikari & DerMartin
@Inabikari
Ist jedoch leider historische Tatsache!
Damit sollten sie eigentlich Leben können und es ist sowieso so viele Jahre schon her, daß es kaum noch interessiert.
@DerMartin
IM Vergleich zu Ihnen sehe ich bin Laden nicht als Heiligen an.
Das entschuldigt nicht die katholischen Mörder dieser Zeit wie Maria I. (Bloody Mary) oder Philipp II. von Spanien.Naja, Philipp II. wurde ja von der Kirche dazu aufgefordert, daß zu tun, daß er getan hat. An für sich nichts schlimmes. Immerhin war er König, also nicht für seine Taten verantwortlich, da er direkt unterhalb von Gott auf seinem fetten Hintern saß.
Ist jedoch leider historische Tatsache!
Damit sollten sie eigentlich Leben können und es ist sowieso so viele Jahre schon her, daß es kaum noch interessiert.
@DerMartin
IM Vergleich zu Ihnen sehe ich bin Laden nicht als Heiligen an.
Das entschuldigt nicht die katholischen Mörder dieser Zeit wie Maria I. (Bloody Mary) oder Philipp II. von Spanien.Naja, Philipp II. wurde ja von der Kirche dazu aufgefordert, daß zu tun, daß er getan hat. An für sich nichts schlimmes. Immerhin war er König, also nicht für seine Taten verantwortlich, da er direkt unterhalb von Gott auf seinem fetten Hintern saß.
Montag, 2. Juli 2007 21:58
HeinrichderZweite: Lieber Inabikari,
bitte reizen Sie Sentinel nicht! Sonst müssen wir wieder die Zwangsjacke herausholen. Nicht widersprechen! Immer schön mit dem Kopf nicken!
Montag, 2. Juli 2007 21:54
Inabikari: @Sentinel
Ihre Geschichtsklitterungen sind nachgerade grotesk. Als Heinrich VIII. (den Sie zuvor als Karl V. bezeichneten) daran ging, sich seiner 2. Frau, Anne Boleyn, zu entledigen, da hatte er schon längst genau wegen der Heirat mit Boleyn mit dem Papst gebrochen. Zu diesem Zeitpunkt hat er mit dem Papst überhaupt nicht mehr „gesprochen“. Die Vorstellung, daß Heinrich sich vom Papst carte blanche zur Hinrichtung von Anne Boleyn geben ließ, ist wirklich bizarr.
Montag, 2. Juli 2007 21:53
DerMartin: @Sentinel
Im Gegensatz zu Ihnen habe ich ein bisschen Ahnung von Geschichte (abgesehen davon, dass ich nicht Pfeife
rauche). Heinrich VIII. hat sich förmlich vom Papst getrennt und die anglikanische Kirche gegründet.
Ein Verbrecher war er trotzdem.
Das entschuldigt nicht die katholischen Mörder dieser Zeit wie Maria I. (Bloody Mary) oder Philipp II. von Spanien.
Aber für Sie scheinen ja Katholik und Mörder Synonyme zu sein. Wahrscheinlich kriegen wir von Ihnen demnächst zu hören, dass Bin Laden Katholik ist?!
Das entschuldigt nicht die katholischen Mörder dieser Zeit wie Maria I. (Bloody Mary) oder Philipp II. von Spanien.
Aber für Sie scheinen ja Katholik und Mörder Synonyme zu sein. Wahrscheinlich kriegen wir von Ihnen demnächst zu hören, dass Bin Laden Katholik ist?!
Montag, 2. Juli 2007 21:50
Sentinel: @Sirilo
Tschuldigung,
natürlich haben Sie Recht. Ich habe ihn mit König Karl V. Gustav von Schweden verwechselt. Liegt vielleicht daran, daß sie zusammen aufgewachsen sind.
natürlich haben Sie Recht. Ich habe ihn mit König Karl V. Gustav von Schweden verwechselt. Liegt vielleicht daran, daß sie zusammen aufgewachsen sind.
Montag, 2. Juli 2007 21:49
HeinrichderZweite: Lieber Sentinel,
das war doch Karl der Fünfte, ‘n ganz netter aber ziemlich wirrer Zeitgenosse hat mir das versichert.
Montag, 2. Juli 2007 21:47
Sirilo: Zwei kleine Fakten
@Rudolfus: Ernest Hemingway war kein britischer, sondern ein amerikanischer Autor.
@Sentinel: Juan Carlos von Spanien heiratete keine Deutsche, sondern eine Griechin: Prinzessin Sophia, die Schwester des früheren griechischen Königs Konstantin.
@Sentinel: Juan Carlos von Spanien heiratete keine Deutsche, sondern eine Griechin: Prinzessin Sophia, die Schwester des früheren griechischen Königs Konstantin.
Montag, 2. Juli 2007 21:46
Sentinel: @litterae sunt divitiae
Heinrich VIII. fragte einmal den Papst, wie er mit einer Frau verfahren solle, die ihren Mann betrogen
habe.
Der Papst antworte ihm: Du bist König in deinem Land, als König steht es dir frei, mit ihr zu tun, was dir beliebt!
Heinrich VIII. bedankte sich für diese weise Antwort – und am darauffolgenden Tag ließ er seine Ehefrau nach einem kurzen Schauprozeß enthaupten.
Dies meinte ich damit, daß er auf den Papst hörte. Für die restlichen Frauen fragte er dann nur noch seine Bischöfe, aber nicht mehr den Papst um Rat.
Der Papst antworte ihm: Du bist König in deinem Land, als König steht es dir frei, mit ihr zu tun, was dir beliebt!
Heinrich VIII. bedankte sich für diese weise Antwort – und am darauffolgenden Tag ließ er seine Ehefrau nach einem kurzen Schauprozeß enthaupten.
Dies meinte ich damit, daß er auf den Papst hörte. Für die restlichen Frauen fragte er dann nur noch seine Bischöfe, aber nicht mehr den Papst um Rat.
Montag, 2. Juli 2007 21:44
litterae sunt divitiae: @Sentinel
Elisabeth I. hat die anglikanische Kirche gegründet und sie dazu gebracht, sich von Rom loszusagen.
Ne ne, das kann man so nicht sagen. Schon unter Heinrich VIII. haben die engl. Bischöfe dem Papst gesagt, dass sie ihren König und nicht den Papst als Oberhaupt ihrer Kirche ansehen.
Ihr Vater war noch lebendiger Katholik, was man daran sieht, wie er mit seinen Ehegattinnen umsprang.
Ha ha.
Ne ne, das kann man so nicht sagen. Schon unter Heinrich VIII. haben die engl. Bischöfe dem Papst gesagt, dass sie ihren König und nicht den Papst als Oberhaupt ihrer Kirche ansehen.
Ihr Vater war noch lebendiger Katholik, was man daran sieht, wie er mit seinen Ehegattinnen umsprang.
Ha ha.
Montag, 2. Juli 2007 21:43
Sentinel: @Heinrich von und zu und überhaupt
Als echter und wahrhaftiger Christ ist es mir selbstverständlich ein Greuel, einem vor Gott Unschuldigen
das Leben zu nehmen. Ich würde es auch niemanden befehlen wollen, weil es halt nun einmal meinem Glauben
zuwider läuft.
Das Leben ist heilig. Es ist das Heiligste, daß auf diesem Planeten existiert. Ein Leben zu nehmen ist ein Verbrechen.-
Und ein Leben oder auch mehrere, im Namen eines Glaubens zu nehmen, ist ein unverzeihliches Verbrechen, egal, wer es begeht.
Also machen sie sich keine Sorgen, ich bringe niemanden um. Nicht einmal Sie – deshalb bete ich jede Nacht für ihre Seele, da ich sie inzwischen als Diskutant mag. Und ich will, daß solche Menschen wie sie mir erhalten bleiben.
Das Leben ist heilig. Es ist das Heiligste, daß auf diesem Planeten existiert. Ein Leben zu nehmen ist ein Verbrechen.-
Und ein Leben oder auch mehrere, im Namen eines Glaubens zu nehmen, ist ein unverzeihliches Verbrechen, egal, wer es begeht.
Also machen sie sich keine Sorgen, ich bringe niemanden um. Nicht einmal Sie – deshalb bete ich jede Nacht für ihre Seele, da ich sie inzwischen als Diskutant mag. Und ich will, daß solche Menschen wie sie mir erhalten bleiben.
Montag, 2. Juli 2007 21:38
HeinrichderZweite: Lieber Sentinel,
zum Glück bringen Sie niemanden um, katholisch sind Sie jedenfalls nicht!
Montag, 2. Juli 2007 21:36
Sentinel: @DerMartin & juergen
@juergen
Danke, der war gut! *tränenlach*
@DerMartin
Der Frauenmörder war Heinrich VIII. und der hat auch die anglikanische Kirche gegründet (weil er seine Ehe annullieren lassen wollte und der Papst dies nicht erlaubte).Elisabeth I. hat die anglikanische Kirche gegründet und sie dazu gebracht, sich von Rom loszusagen. Ihr Vater war noch lebendiger Katholik, was man daran sieht, wie er mit seinen Ehegattinnen umsprang.
Sie sollten weniger ihr Pfeifchen rauchen und die dadurch freiwerdende Zeit nutzen, einige historische Dokumente über jene Zeit lesen.
Auch Elisabeth I. war ganz katholisch, ermordete sie doch beinahe eigenhändig ihre Cousine, die einen höheren Thronanspruch hatte als sie selbst.
Danke, der war gut! *tränenlach*
@DerMartin
Der Frauenmörder war Heinrich VIII. und der hat auch die anglikanische Kirche gegründet (weil er seine Ehe annullieren lassen wollte und der Papst dies nicht erlaubte).Elisabeth I. hat die anglikanische Kirche gegründet und sie dazu gebracht, sich von Rom loszusagen. Ihr Vater war noch lebendiger Katholik, was man daran sieht, wie er mit seinen Ehegattinnen umsprang.
Sie sollten weniger ihr Pfeifchen rauchen und die dadurch freiwerdende Zeit nutzen, einige historische Dokumente über jene Zeit lesen.
Auch Elisabeth I. war ganz katholisch, ermordete sie doch beinahe eigenhändig ihre Cousine, die einen höheren Thronanspruch hatte als sie selbst.
Montag, 2. Juli 2007 21:34
litterae sunt divitiae: @Regina
Was ist schwimmer als Krokodil? Je grüner desto tiefer!!!
Nix Kapiert!
?
Ich auch nix kapieren, aber mich kann denken.
Nix Kapiert!
?
Ich auch nix kapieren, aber mich kann denken.
Montag, 2. Juli 2007 21:26
juergen: Adenauer
in neuerer Zeit gibt es nur einen Herrscher, der sich des Katholizismus schuldig gemacht hat:
Konrad Adenauer !!!!!
Der US Präsident, der Papst und Konrad Adenauer stehen vorm Himmelstor und erbitten Einlass. Zuerst wird der Papst eingelassen. Er kommt in einen großen Saal mit einem Thron, bestehend aus drei Stühlen. Auf dem mittleren sitzt Gott. Dieser fragt ihn, mit welchem Recht er denn einen Platz im Himmel beanspruche.
Der Papst antwortet: „Ich war Dein Stellvertreter auf Erden und habe immer Dein Wort gepredigt.“
Gott antwortet: „Nun mein Sohn, damit hast Du recht getan. Nimm zu meiner Rechten Platz.“
Als zweiter darf der US-Präsident hinein.
Seine Antwort: „Ich war Präsident in eigenem Land und habe es in Deinem Sinne regiert.“
Er darf auf dem linken Stuhl Platz nehmen.
Als letztes kommt Konrad rein und muss dieselbe Frage beantworten.
Seine Antwort: „Nun ich weiß zwar nicht wer Du bist und wieso Du mich das fragst, aber Du sitzt auf meinem Stuhl.“
Konrad Adenauer !!!!!
Der US Präsident, der Papst und Konrad Adenauer stehen vorm Himmelstor und erbitten Einlass. Zuerst wird der Papst eingelassen. Er kommt in einen großen Saal mit einem Thron, bestehend aus drei Stühlen. Auf dem mittleren sitzt Gott. Dieser fragt ihn, mit welchem Recht er denn einen Platz im Himmel beanspruche.
Der Papst antwortet: „Ich war Dein Stellvertreter auf Erden und habe immer Dein Wort gepredigt.“
Gott antwortet: „Nun mein Sohn, damit hast Du recht getan. Nimm zu meiner Rechten Platz.“
Als zweiter darf der US-Präsident hinein.
Seine Antwort: „Ich war Präsident in eigenem Land und habe es in Deinem Sinne regiert.“
Er darf auf dem linken Stuhl Platz nehmen.
Als letztes kommt Konrad rein und muss dieselbe Frage beantworten.
Seine Antwort: „Nun ich weiß zwar nicht wer Du bist und wieso Du mich das fragst, aber Du sitzt auf meinem Stuhl.“
Montag, 2. Juli 2007 21:26
Regina 1961: @sentinel
Was ist schwimmer als Krokodil? Je grüner desto tiefer!!!
Nix Kapiert!
Regina1961
Nix Kapiert!
Regina1961
Montag, 2. Juli 2007 21:25
HeinrichderZweite: Lieber Sentinel,
beim Barte Heinrichs des Achten, irgendwas haben Sie wieder verwechselt. Na ja, bei solchen Sturzbächen an Weisheit ist schon auch mal Geröll dabei!
Montag, 2. Juli 2007 21:24
DerMartin: @Sentinel aka Käptn Blaubär
Der Frauenmörder war Heinrich VIII. und der hat auch die anglikanische Kirche gegründet (weil er seine Ehe annullieren lassen wollte und der Papst dies nicht erlaubte). Einen König Karl V. von England gab es nie – Prinz Charles wird bei der Thronbesteigung erst Karl III. sein
Montag, 2. Juli 2007 21:18
Sentinel: @Regina1961 & methusalix
Es gibt einen Monarchen, der ganz im Dienste des Katholizismus stand. Nur leider wird dies hier kaum einer
gerne hören.
Karl V. von England. König Blaubart genannt, weil er seine acht Ehefrauen nacheinander wegen winziger Vergehen hat hinrichten lassen.
Seine Tochter Elisabeth I. schuf die anglikanische Kirche, weil sie halt eben nicht wie ihr Vater auf den Papst in Rom hören wollte.
Nur leider liegt dies alles schon fast fünf Jahrhunderte zurück – in neuerer Zeit gibt es nur einen Herrscher, der sich des Katholizismus schuldig gemacht hat:
Konrad Adenauer !!!!!
Karl V. von England. König Blaubart genannt, weil er seine acht Ehefrauen nacheinander wegen winziger Vergehen hat hinrichten lassen.
Seine Tochter Elisabeth I. schuf die anglikanische Kirche, weil sie halt eben nicht wie ihr Vater auf den Papst in Rom hören wollte.
Nur leider liegt dies alles schon fast fünf Jahrhunderte zurück – in neuerer Zeit gibt es nur einen Herrscher, der sich des Katholizismus schuldig gemacht hat:
Konrad Adenauer !!!!!
Montag, 2. Juli 2007 21:14
juergen: Franco und die Pornos
Francos Spanien war ein Spanien, in dem es Pornofilme in jeder Videothek zu horrenden Preisen gab. Spanische
Produktionen, keine Auslandsware.
Interessantes Detail aus der spanischen Wikipedia:
…Esta teoría se ve reforzada por el hecho de que muy pocos regímenes dictatoriales permiten la pornografía; ya sean estos confesionales, como la España de Francisco Franco, o comunistas como la Kampuchea Democrática…
http://es.wikipedia.org/…iki/Pornograf%C3%ADa
Da steht Franco doch in Eintracht zusammen mit den Kommunisten.
Interessantes Detail aus der spanischen Wikipedia:
…Esta teoría se ve reforzada por el hecho de que muy pocos regímenes dictatoriales permiten la pornografía; ya sean estos confesionales, como la España de Francisco Franco, o comunistas como la Kampuchea Democrática…
http://es.wikipedia.org/…iki/Pornograf%C3%ADa
Da steht Franco doch in Eintracht zusammen mit den Kommunisten.
Montag, 2. Juli 2007 21:09
Regina 1961: @methusalix
Mein Lieber, ich spreche, auch wenn ich von meinem ehemaligen König spreche, nie für eine Monarchie.
Eben weil es den perfekten oder wirklich katholischen Monarchen nicht gibt. Meiner Meinung nach steht
die Monarchie sogar in einem Widerspruch zur Gottesherrschaft. Bei unseren ganzen Diskussionen ist aber
noch kein einziger Name eines Monarchen gefallen, der dem Bild eines Katholischen Monarchen entspräche.
Eben weil es ihn nicht gibt. Und das ganze Geld,was man heutzutage für Monarchen ausgibt, damit die ihren
Lebensstandard halten können, was könnte man damit alles für die armen Menschen tun. Da werden Millionen
und Abermillionen von Geldern ausgegeben, nur damit die Damen und Herren in den teuersten Roben auf irgendwelche
Chicky-Micky-Partys gehen können. Um sich zu amüsieren. Und selbst wenn sie dann einmal etwas für die
Wohltätigkeit tun, so hat es immer noch den Stallgeruch des Reichen, der sich zu einem Armen herabläßt.
Um zu glänzen. Keiner von denen würde auf sein Schloß verzichten, auf seine Jacht in Monaco, den Ski-Urlaub
in St. Moritz und so weiter… Hat auch Baudewijn nicht getan.
Regina1961
Regina1961
Montag, 2. Juli 2007 20:01
methusalix †: @regina 1961
Regina 1961: So langsam…
wird diese ganze Seite peinlich!
Diese Seite war, zumindest was die Geschichte angeht, schon immer peinlich, weil sie samt unseren hoch geschätzten Mitdiskutanten oftmals so schwarz eingefärbt ist, dass sie schon wieder in sattem braun schimmert. Besonders der gute Athanasius ist von einer derartigen panischen Angst vor den Bolschewiken, Kommunisten und Sozialisten gepackt, dass er das Heil im braunen Sumpf sieht.
Die Frage stellt sich, ob er durch einen kompletten Thronsverzicht noch irgendetwas hätte erreichen können.
Mit Verlaub, regina 1961, das ist doch kein Argument für sittliches oder auch nur rechtmässiges Handeln!
Genau das höre ich immer wieder, wenn es um Verfehlungen von Menschen geht, die man für beinahe „unfehlbar“ hält. Ich habe das selbst erfahren, als mal ein Pfarrer grob fahrlässig einen Verkehrsunfall verursacht hat, bei dem einige Kinder verletzt wurden.
Da stellte sich auch die Frage, ob man, wie bei jedem Verkehrsunfall mit Personenschaden verpflichtend, die Polizei zuziehen muss.
Das Argument der braven Gemeindemitglieder war Ihres, regina 1961: Das ändert ja auch nichts mehr am Geschehen, also lässt man die Staatsgewalt aussen vor.
Als ich dann leichtsinnigerweise die Frage stellte, ob man dieses Argument auch gelten lassen würde, wenn einer unserer türkischen Mitbürger den Unfall verursacht hätte, war es mit dem Gemeindefrieden vorbei und das Mobbing begann.
wird diese ganze Seite peinlich!
Diese Seite war, zumindest was die Geschichte angeht, schon immer peinlich, weil sie samt unseren hoch geschätzten Mitdiskutanten oftmals so schwarz eingefärbt ist, dass sie schon wieder in sattem braun schimmert. Besonders der gute Athanasius ist von einer derartigen panischen Angst vor den Bolschewiken, Kommunisten und Sozialisten gepackt, dass er das Heil im braunen Sumpf sieht.
Die Frage stellt sich, ob er durch einen kompletten Thronsverzicht noch irgendetwas hätte erreichen können.
Mit Verlaub, regina 1961, das ist doch kein Argument für sittliches oder auch nur rechtmässiges Handeln!
Genau das höre ich immer wieder, wenn es um Verfehlungen von Menschen geht, die man für beinahe „unfehlbar“ hält. Ich habe das selbst erfahren, als mal ein Pfarrer grob fahrlässig einen Verkehrsunfall verursacht hat, bei dem einige Kinder verletzt wurden.
Da stellte sich auch die Frage, ob man, wie bei jedem Verkehrsunfall mit Personenschaden verpflichtend, die Polizei zuziehen muss.
Das Argument der braven Gemeindemitglieder war Ihres, regina 1961: Das ändert ja auch nichts mehr am Geschehen, also lässt man die Staatsgewalt aussen vor.
Als ich dann leichtsinnigerweise die Frage stellte, ob man dieses Argument auch gelten lassen würde, wenn einer unserer türkischen Mitbürger den Unfall verursacht hätte, war es mit dem Gemeindefrieden vorbei und das Mobbing begann.
Montag, 2. Juli 2007 19:32
Sentinel: @juergen
Rudolfus Kirche lehrt die Tötung Andersdenkender. Wäre es anders, würde er sich hier nicht so offen
dazu bekennen.
Zudem hat es den Vorteil, daß Rudolfus mit diesem Outing hier der FSSPX wirklich einen Gefallen tut. So erkennt jeder, wessen Geistes Kind sie sind.
Würde er sich mit seinen Äußerungen gleichzeitig von der Meinung der FSSPX distanzieren, wäre er nur einzeln belangbar – so sorgt er dafür, daß es alle sind!
Zudem hat es den Vorteil, daß Rudolfus mit diesem Outing hier der FSSPX wirklich einen Gefallen tut. So erkennt jeder, wessen Geistes Kind sie sind.
Würde er sich mit seinen Äußerungen gleichzeitig von der Meinung der FSSPX distanzieren, wäre er nur einzeln belangbar – so sorgt er dafür, daß es alle sind!
Montag, 2. Juli 2007 19:01
juergen: @Rudolfus – Posting: Montag, 2. Juli 2007 18:11
Diese menschenverachtende Ansicht und Ausdrucksweise ist alles andere aber nicht katholisch.
Die Kirche lehrt nicht die Tötung Andersdenkender, sondern die Bekehrung.
Die Kirche lehrt nicht die Tötung Andersdenkender, sondern die Bekehrung.
Montag, 2. Juli 2007 18:42
Sentinel: @Rudolfus
Konservative in Deutschland?
So etwas gibt es nur in Bayern, aber nicht im Rest der BundesrepublikBayern ist ja auch nicht Deutschland, sondern ein eigenständiges Königshaus, daß auf seinen Königstitel zugunsten des preußischen Kaiserhauses verzichtete!
Also quasi eine Monarchie ohne Monarch, nur mit einer Menge Großbauern, die meinen, sie seien die Herren der Welt! [Was ich nicht abwerten möchte.]
Wenn das zutrifft, dann ist damit jede Hoffnung auf einen Seligsprechungsprozeß von General Francisco Franco vertan.Es ist die Wahrheit. Mein Stiefvater arbeitete als Monteur in Spanien. Und brachte jedesmal 30 neue spanische Pornoproduktionen mit hierher, die er dann unter seinen Freunden verkaufte.
Aber die Pornos waren auch echt gut!
Er war aber zumindest ein großer Herrscher und Feldherr.Schöner Feldherr, der ganze Landesteile entvölkern ließ und niemals richtig an einer Schlacht teilgenommen hat. Sein Angriff auf die europäische Demokratie indem er die spanische stürzte, zeigt doch genau, wie er dachte.
Das er den letzten Bourbonen zum König machte, geschah aus mehreren Gründen – einmal wollte er damit die ETA aufhalten, die sich damals gründete – zum anderen hoffte er die in sich verfeindeten Landesteile damit zu einen!
Und niemand kann etwas dafür, daß sich der letzte Bourbone ausgerechnet in eine Deutsche verliebte und sie heiratete und somit die gesamte Linie aus dem Blut brachte.
Franco hätte es gefreut, da er nie ein Freund der Monarchie gewesen ist.
So etwas gibt es nur in Bayern, aber nicht im Rest der BundesrepublikBayern ist ja auch nicht Deutschland, sondern ein eigenständiges Königshaus, daß auf seinen Königstitel zugunsten des preußischen Kaiserhauses verzichtete!
Also quasi eine Monarchie ohne Monarch, nur mit einer Menge Großbauern, die meinen, sie seien die Herren der Welt! [Was ich nicht abwerten möchte.]
Wenn das zutrifft, dann ist damit jede Hoffnung auf einen Seligsprechungsprozeß von General Francisco Franco vertan.Es ist die Wahrheit. Mein Stiefvater arbeitete als Monteur in Spanien. Und brachte jedesmal 30 neue spanische Pornoproduktionen mit hierher, die er dann unter seinen Freunden verkaufte.
Aber die Pornos waren auch echt gut!
Er war aber zumindest ein großer Herrscher und Feldherr.Schöner Feldherr, der ganze Landesteile entvölkern ließ und niemals richtig an einer Schlacht teilgenommen hat. Sein Angriff auf die europäische Demokratie indem er die spanische stürzte, zeigt doch genau, wie er dachte.
Das er den letzten Bourbonen zum König machte, geschah aus mehreren Gründen – einmal wollte er damit die ETA aufhalten, die sich damals gründete – zum anderen hoffte er die in sich verfeindeten Landesteile damit zu einen!
Und niemand kann etwas dafür, daß sich der letzte Bourbone ausgerechnet in eine Deutsche verliebte und sie heiratete und somit die gesamte Linie aus dem Blut brachte.
Franco hätte es gefreut, da er nie ein Freund der Monarchie gewesen ist.
Montag, 2. Juli 2007 18:28
Rudolfus: Sentinel / Hindernisse für einen Seligsprechungsprozeß von General Francisco Franco
Francos Spanien war ein Spanien, in dem es Pornofilme in jeder Videothek zu horrenden Preisen gab. Spanische
Produktionen, keine Auslandsware.
Wenn das zutrifft, dann ist damit jede Hoffnung auf einen Seligsprechungsprozeß von General Francisco Franco vertan.
Er war aber zumindest ein großer Herrscher und Feldherr.
Wenn das zutrifft, dann ist damit jede Hoffnung auf einen Seligsprechungsprozeß von General Francisco Franco vertan.
Er war aber zumindest ein großer Herrscher und Feldherr.
Montag, 2. Juli 2007 18:26
Czibo Nieznany: Rudolfus
Schließlich war Bayern ja auch einmal eine Räterepublik mit Kurt Eisner an der Spitze. Das war die Zeit, als sich Bayern erstmals Freistaat nannte. Und so ist es heute noch: Freistaat Bayern.
Montag, 2. Juli 2007 18:25
DerMartin: Gegenseite / Franco
@Czibo:
Otto von Habsburg dürfte mit „Gegenseite“ die Gegner eines Gottesbezugs in der EU-Verfassung meinen.
@Rudolfus und andere
Ich werde mich hüten, Franco mit Hitler, Stalin oder Mao auf eine Stufe zu stellen. Dennoch: Er stürzte mit Gewalt eine demokratisch gewählte Regierung und er tötete nach seinem Sieg Menschen ohne ordentliches Gerichtsverfahren (bzw. ließ töten). Zumindest das Letztere ist weder nach katholischer noch nach humanistischer AUffassung akzeptabel
Otto von Habsburg dürfte mit „Gegenseite“ die Gegner eines Gottesbezugs in der EU-Verfassung meinen.
@Rudolfus und andere
Ich werde mich hüten, Franco mit Hitler, Stalin oder Mao auf eine Stufe zu stellen. Dennoch: Er stürzte mit Gewalt eine demokratisch gewählte Regierung und er tötete nach seinem Sieg Menschen ohne ordentliches Gerichtsverfahren (bzw. ließ töten). Zumindest das Letztere ist weder nach katholischer noch nach humanistischer AUffassung akzeptabel
Montag, 2. Juli 2007 18:24
Rudolfus: @Sentinel / Bundesdeutsche Konservative
in fester konservativer Hand!
Konservative in Deutschland?
So etwas gibt es nur in Bayern, aber nicht im Rest der Bundesrepublik – vom BRD-Staatsfernsehen zu schweigen.
Und selbst Bayern ist schon Opfer linker Strömungen.
Konservative in Deutschland?
So etwas gibt es nur in Bayern, aber nicht im Rest der Bundesrepublik – vom BRD-Staatsfernsehen zu schweigen.
Und selbst Bayern ist schon Opfer linker Strömungen.
Montag, 2. Juli 2007 18:20
Sentinel: @Rudolfus
Sorry,
hier irren Sie sich!
Alle drei von juergen angegebene Quellen befinden sich in fester konservativer Hand! Da darf ein sozialistisch angehauchter Journalist nicht einmal dem Chef die Schuhe lecken.
Also jetzt haben sie selbst gezeigt, daß sie nicht einmal links von rechts unterscheiden können.
Lieben sie deshalb den linken Sozialisten Franco so?
hier irren Sie sich!
Alle drei von juergen angegebene Quellen befinden sich in fester konservativer Hand! Da darf ein sozialistisch angehauchter Journalist nicht einmal dem Chef die Schuhe lecken.
Also jetzt haben sie selbst gezeigt, daß sie nicht einmal links von rechts unterscheiden können.
Lieben sie deshalb den linken Sozialisten Franco so?
Montag, 2. Juli 2007 18:18
Rudolfus: @Juergen / Bundesdeutsche sozialistische Propaganda
Verschonen Sie eine katholische Heimseite von dieser sozialistischen und kommunistischen Propaganda aus
der BRD.
Alle Kommunistenfreunde sollte man nach China ohne Rückfahrticket schicken, so wie das die DDR auch mit Westfreunden tat, die sie in den Westen schickten.
Jeder möge in sein „Paradies“ gehen.
Alle Kommunistenfreunde sollte man nach China ohne Rückfahrticket schicken, so wie das die DDR auch mit Westfreunden tat, die sie in den Westen schickten.
Jeder möge in sein „Paradies“ gehen.
Montag, 2. Juli 2007 18:15
juergen: Lesestoff
http://www.welt.de/…_des_Schweigens.html
http://www.3sat.de/3sat.phphttp://www.3sat.de/…men/48592/index.html
http://www.tagesspiegel.de/…itik/;art771,2149349
…
http://www.3sat.de/3sat.phphttp://www.3sat.de/…men/48592/index.html
http://www.tagesspiegel.de/…itik/;art771,2149349
…
Montag, 2. Juli 2007 18:11
Rudolfus: @General Franco & die Kommunistenmassenmörder
Das er aber gleichviele Leute wie Mao oder Lenin dahingeschlachtet hat, interessiert heute nicht mehr.
Mao und Lenin haben während ihrer Herrschaft über 100 Millionen dahingeschlachtet.
General Franco tötete dagegen die Kommunisten nur während des Bürgerkrieges, in dem die Kommunisten bereits blutigst die Kleriker und Ordensleute dahinschlachteten.
In einem Krieg gegen die Kommunisten müssen die Kommunisten selbstverständlich getötet werden, und alle, die auf KP-Seite kämpfen – auch die vielen Ausländer, die aus Abenteuerlust für Spaniens KP-Sieg kämpften, darunter der britische Massenmörder und Buchautor Ernest Hemingway, aber auch Kommunisten z.B., die eigens aus Österreich anreisten.
Nach Francos Sieg tötete Franco auch die verbliebenen Kommunisten.
Daß das notwendig war, sehen wir seit 1975-1977, nachdem der verräterische Bourbonenkönig Francos Nachfolger geworden war.
Wer für den Kommunismus Krieg führt, der braucht sich über die katholische Gegenwehr nicht wundern.
Mao und Lenin haben während ihrer Herrschaft über 100 Millionen dahingeschlachtet.
General Franco tötete dagegen die Kommunisten nur während des Bürgerkrieges, in dem die Kommunisten bereits blutigst die Kleriker und Ordensleute dahinschlachteten.
In einem Krieg gegen die Kommunisten müssen die Kommunisten selbstverständlich getötet werden, und alle, die auf KP-Seite kämpfen – auch die vielen Ausländer, die aus Abenteuerlust für Spaniens KP-Sieg kämpften, darunter der britische Massenmörder und Buchautor Ernest Hemingway, aber auch Kommunisten z.B., die eigens aus Österreich anreisten.
Nach Francos Sieg tötete Franco auch die verbliebenen Kommunisten.
Daß das notwendig war, sehen wir seit 1975-1977, nachdem der verräterische Bourbonenkönig Francos Nachfolger geworden war.
Wer für den Kommunismus Krieg führt, der braucht sich über die katholische Gegenwehr nicht wundern.
Montag, 2. Juli 2007 18:06
Baron Bolligru: Jürgen: „Für Leute, die die Opfer ihres Regimes in Massengräbern verscharren und Gegner in
Konzentrationslager stecken, scheint der ein oder andere hier wohl große Sympatie zu hegen“
Sie haben recht. Es ist erschreckend, wieviele Leute in diesem Forum für linksradikales Gedankengut, für linksradikale Geschichtspropaganda empfänglich sind. Massenmörder wie Pol Pot, Lenin, Stalin, Mao etc. pp. dürfen hier ungestraft verharmlost werden.
Das ist unerträglich – ich stimme Ihnen zu.
Genauso unerträglich ist es, wenn Patrioten, die gegen mörderische linksradikale Praxis in ihrem Vaterland aufgestanden sind und sie bekämpft haben, deswegen verunglimpft werden. Noch keine einzige Befreiungsaktion, noch kein einziger Kampf gegen linken Terror ist ein Kindergeburtstag gewesen: immer hat es Opfer gegeben, die für die Befreiung von blutrünstigen linken Diktaturen gefallen sind. Und das sind Ehrenmänner.
Sie haben recht. Es ist erschreckend, wieviele Leute in diesem Forum für linksradikales Gedankengut, für linksradikale Geschichtspropaganda empfänglich sind. Massenmörder wie Pol Pot, Lenin, Stalin, Mao etc. pp. dürfen hier ungestraft verharmlost werden.
Das ist unerträglich – ich stimme Ihnen zu.
Genauso unerträglich ist es, wenn Patrioten, die gegen mörderische linksradikale Praxis in ihrem Vaterland aufgestanden sind und sie bekämpft haben, deswegen verunglimpft werden. Noch keine einzige Befreiungsaktion, noch kein einziger Kampf gegen linken Terror ist ein Kindergeburtstag gewesen: immer hat es Opfer gegeben, die für die Befreiung von blutrünstigen linken Diktaturen gefallen sind. Und das sind Ehrenmänner.
Montag, 2. Juli 2007 18:06
Czibo Nieznany: Gegenseite?
Was meint den Otto v. Habsburg einmal ganz konkret mit „Gegenseite“. Damit sind doch wohl alle gemeint,
die nicht dem Monarchismus Habsburger Provenienz huldigen.
Es ist außerdem ein Anachronismus von „Gegenseite“ zu sprechen, seitdem es keine Blöcke mehr gibt: keine UdSSR; die VR China mutiert zum Kapitalismus; die DDR hat ebenso den Geist aufgegeben, wo könnte also die Gegenseite dingfest gemacht werden.
Vielleicht meint Otto v. Habsburg mit Gegenseite seine eigenen monarchistischen Bestrebungen und hat es nur noch nicht gemerkt?
Es ist außerdem ein Anachronismus von „Gegenseite“ zu sprechen, seitdem es keine Blöcke mehr gibt: keine UdSSR; die VR China mutiert zum Kapitalismus; die DDR hat ebenso den Geist aufgegeben, wo könnte also die Gegenseite dingfest gemacht werden.
Vielleicht meint Otto v. Habsburg mit Gegenseite seine eigenen monarchistischen Bestrebungen und hat es nur noch nicht gemerkt?
Montag, 2. Juli 2007 18:03
Sentinel: Franco! Francos Spanien! Franco und der Katholizismus!
Ja, wenn Franco ein Heiliger gewesen wäre!
Das er aber gleichviele Leute wie Mao oder Lenin dahingeschlachtet hat, interessiert heute nicht mehr.
Das es Sozialisten waren, die Spanien sozial und frei halten wollten, die aber Franco ein Dorn im Auge waren.
Warum waren sie das?
Der letzte der französisch-spanischen Bourbonenfamilie wurde von Franco zu seinem Nachfolger ernannt – zum offiziellen König des Landes.
Mit einer kleinen Einschränkung:
Zwar durfte der Bourbone seinen katholischen Glauben leben – aber er durfte den Bischöfen und Kardinalen niemals mehr ihre Macht zugestehen, wie seine Ahnen!
Der Bourbonenprinz hielt sich dran, nach Francos Tod.
Francos Spanien war ein Spanien, in dem es Pornofilme in jeder Videothek zu horrenden Preisen gab. Spanische Produktionen, keine Auslandsware.
Francos Spanien war ein Spanien, in dem der Alkohol billiger war als in jedem kommunistischen Land.
Und Francos Spanien war das Spanien der spanischen Huren! Frauen, die sich bereitwillig für 1000 Peseten verkauften, weil sie zuhause Mann und Kinder hatten.
Francos Katholizismus rührte daher, daß er in einer katholischen Jungenschule aufwuchs und danach direkt zum Militär ging.
Er erachtete seinen Militärputsch immer als zwingend notwendig, um das Land aus der Hand der Barbarei des Sozialismus zu befreien.
Was brachte er?
Tod für diejenigen, die bereit waren, den jüdischen Nachbarn zu verstecken. Oder Folterhaft für diejenigen, die sich offen zu Gott bekannten.
Das war Franco!
Das er aber gleichviele Leute wie Mao oder Lenin dahingeschlachtet hat, interessiert heute nicht mehr.
Das es Sozialisten waren, die Spanien sozial und frei halten wollten, die aber Franco ein Dorn im Auge waren.
Warum waren sie das?
Der letzte der französisch-spanischen Bourbonenfamilie wurde von Franco zu seinem Nachfolger ernannt – zum offiziellen König des Landes.
Mit einer kleinen Einschränkung:
Zwar durfte der Bourbone seinen katholischen Glauben leben – aber er durfte den Bischöfen und Kardinalen niemals mehr ihre Macht zugestehen, wie seine Ahnen!
Der Bourbonenprinz hielt sich dran, nach Francos Tod.
Francos Spanien war ein Spanien, in dem es Pornofilme in jeder Videothek zu horrenden Preisen gab. Spanische Produktionen, keine Auslandsware.
Francos Spanien war ein Spanien, in dem der Alkohol billiger war als in jedem kommunistischen Land.
Und Francos Spanien war das Spanien der spanischen Huren! Frauen, die sich bereitwillig für 1000 Peseten verkauften, weil sie zuhause Mann und Kinder hatten.
Francos Katholizismus rührte daher, daß er in einer katholischen Jungenschule aufwuchs und danach direkt zum Militär ging.
Er erachtete seinen Militärputsch immer als zwingend notwendig, um das Land aus der Hand der Barbarei des Sozialismus zu befreien.
Was brachte er?
Tod für diejenigen, die bereit waren, den jüdischen Nachbarn zu verstecken. Oder Folterhaft für diejenigen, die sich offen zu Gott bekannten.
Das war Franco!
Montag, 2. Juli 2007 17:51
Rudolfus: @Stephanus’ Analyse über den Erfolg Francisco Francos als Staatschef ist völlig zuzustimmen
In Wirklichkeit sind doch die Urheber der Franco-Kritik in Europa die Anhänger der ganzen kommunistischen
Regime weltweit gewesen, wie Ho-Chi-Minh-Vietnam, Mao-China, UdSSR und der UdSSR-Ostblockstaaten.
Man lese nur das Schwarzbuch Kommunismus mit seiner Auflistung der mindestens 150 bis 200 Millionen Ermordeten, die der Kommunismus brachte.
Diese Franco-Kritiker sind in Wirklichkeit Kommunisten oder Sozialisten gewesen.
Franciso Franco war vielleicht sogar der größte spanische katholische Herrscher der gesamten spanischen Geschichte überhaupt: Denn er hat keine Ketzerverbrennungen zugelassen, die die spanischen Könige sonst so gerne zelebrierten.
Er war somit besser als alle spanischen ketzerverfolgenden Könige zusammengenommen und hätte deshalb die Heiligsprechung eher verdient als spanische Monarchen.
Man lese nur das Schwarzbuch Kommunismus mit seiner Auflistung der mindestens 150 bis 200 Millionen Ermordeten, die der Kommunismus brachte.
Diese Franco-Kritiker sind in Wirklichkeit Kommunisten oder Sozialisten gewesen.
Franciso Franco war vielleicht sogar der größte spanische katholische Herrscher der gesamten spanischen Geschichte überhaupt: Denn er hat keine Ketzerverbrennungen zugelassen, die die spanischen Könige sonst so gerne zelebrierten.
Er war somit besser als alle spanischen ketzerverfolgenden Könige zusammengenommen und hätte deshalb die Heiligsprechung eher verdient als spanische Monarchen.
Montag, 2. Juli 2007 17:47
juergen: el Caudillo
Für Leute, die die Opfer ihres Regimes in Massengräbern verscharren und Gegner in Konzentrationslager
stecken, scheint der ein oder andere hier wohl große Sympatie zu hegen
Montag, 2. Juli 2007 17:42
Stimme aus dem Tradiland: Christus wollte gar keine perfekten Könige, nicht einmal Päpste!
Ich kann immer wieder nur sagen, ich werde erst zum Monarchisten, wenn eine von denen da oben sich herabbequemt
und den Armen dieser Welt die Füße wäscht. Und dieser Tag wird nicht kommen. Es sei denn, Jesus kommt
bald wieder. Und er ist der einzige König, den ich akzeptieren würde.
Regina, Sie irren sich über Jesus Christus sehr. Er wollte weder den perfekten Menschen (er hatte ihn ja selbst geschaffen, wie er ist) noch den perfekten Papst (Petrus war nicht der begabteste der Apostel, das wäre der Lieblingsjünger Johannes gewesen) noch gar den perfekten König.
Weder den römischen Kaiser (Fremdherrscher und Götzendiener) noch seine idumäischen Klientelfürsten (Tetrarchen, insb. Herodes Antipas) hat er bekämpft oder in ihrer Stellung kritisiert. Auch nicht der größte aller Propheten (weil schon im Mutterleibe von der Erbsünde befreit und direkt auf den Erlöser hinweisend), Johannes der Täufer, hat die Herrschaft der Herodes-Söhne kritisiert und etwa die Rückkehr der Makkabäer oder einer anderen einheimischen Dynastie gefordert.
Dies, obwohl er sich mit einem von ihnen direkt angelegt hat – wegen dessen blutschänderischen Konkubinat – und auch von diesem – Herodes Antipas – hingerichtet wurde.
Und sogar den Engeln, perfekteren Wesen als uns, hat er HERR die Freiheit gelassen – zum Guten wie zum Bösen. Noch perfektere – zum Bösen gar nicht imstande seiende – Wesen wären geistige Nasenring-Bären ohne geistige Freiheit.
Artois, Stephanus und Rudolfus schließe ich mich an.
Regina, Sie irren sich über Jesus Christus sehr. Er wollte weder den perfekten Menschen (er hatte ihn ja selbst geschaffen, wie er ist) noch den perfekten Papst (Petrus war nicht der begabteste der Apostel, das wäre der Lieblingsjünger Johannes gewesen) noch gar den perfekten König.
Weder den römischen Kaiser (Fremdherrscher und Götzendiener) noch seine idumäischen Klientelfürsten (Tetrarchen, insb. Herodes Antipas) hat er bekämpft oder in ihrer Stellung kritisiert. Auch nicht der größte aller Propheten (weil schon im Mutterleibe von der Erbsünde befreit und direkt auf den Erlöser hinweisend), Johannes der Täufer, hat die Herrschaft der Herodes-Söhne kritisiert und etwa die Rückkehr der Makkabäer oder einer anderen einheimischen Dynastie gefordert.
Dies, obwohl er sich mit einem von ihnen direkt angelegt hat – wegen dessen blutschänderischen Konkubinat – und auch von diesem – Herodes Antipas – hingerichtet wurde.
Und sogar den Engeln, perfekteren Wesen als uns, hat er HERR die Freiheit gelassen – zum Guten wie zum Bösen. Noch perfektere – zum Bösen gar nicht imstande seiende – Wesen wären geistige Nasenring-Bären ohne geistige Freiheit.
Artois, Stephanus und Rudolfus schließe ich mich an.
Montag, 2. Juli 2007 17:26
Czibo Nieznany: Artois
Für Sie trifft wohl nicht nur das dumm, sondern vor allem das nierträchtig zu!
Sie schreiben wohl im Auftrag des pnochalen Plenasmus, der hier mächtig um sich greift.
Sie schreiben wohl im Auftrag des pnochalen Plenasmus, der hier mächtig um sich greift.
Montag, 2. Juli 2007 17:26
Rudolfus: @Artois / General Francisco Francos Spanien & die britische US- und UK-Heuchelei
Herzlichen Dank für Ihre ausgezeichnete Analyse der Verdienste des großen spanischen Generals und Staatschefs
Francisco Franco, der den Kommunismus zumindest für Spanien besiegte.
Immerhin haben auch die angeblich demokratischen US-Präsidenten ab 1945 genauso den Kommunismus bekämpft, allerdings wohlgemerkt erst ab 1945.
Die USA haben darum seit 1945 überhaupt kein Recht, General Francos Kommunistensieg zu kritisieren.
Außerdem haben die USA selbst Staatspräsident Pinochet in Chile installiert.
Die USA kritisieren wieder einmal als „großer Richter“, damit man nicht sieht, daß „der große Richter“ den größten Dreck am Stecken hat.
Die US-Regierung hat zwei Atombomben über eine Nation abgeworfen, nur aus Menschenversuchsgründen.
Ebenso haben die USA Vietnam mit Napalmbomben und mit mehr Bomben als während WK II bombardiert.
Die Bombardierung ganz Deutschland war dagegen voll o.k. (wenn man die heutigen Deutschen fragt) – also jederzeit wieder.
Die USA kritisieren Spanien nur, weil sie eine britische Nation sind.
Und die Briten sind die Erbfeinde der Spanier und der Deutschen.
Man muß nur einmal die Briten kennenlernen in ihrem Haß gegen alle Völker, die ihrer britischen Weltherrschaft in die Quere kommen.
Alle antikatholische, alle antihispanische, alle lateinamerikanische und alle antideutsche Propaganda weltweit kommt aus dem Britischen Ex-Weltreich incl. der US-Briten.
Immerhin haben auch die angeblich demokratischen US-Präsidenten ab 1945 genauso den Kommunismus bekämpft, allerdings wohlgemerkt erst ab 1945.
Die USA haben darum seit 1945 überhaupt kein Recht, General Francos Kommunistensieg zu kritisieren.
Außerdem haben die USA selbst Staatspräsident Pinochet in Chile installiert.
Die USA kritisieren wieder einmal als „großer Richter“, damit man nicht sieht, daß „der große Richter“ den größten Dreck am Stecken hat.
Die US-Regierung hat zwei Atombomben über eine Nation abgeworfen, nur aus Menschenversuchsgründen.
Ebenso haben die USA Vietnam mit Napalmbomben und mit mehr Bomben als während WK II bombardiert.
Die Bombardierung ganz Deutschland war dagegen voll o.k. (wenn man die heutigen Deutschen fragt) – also jederzeit wieder.
Die USA kritisieren Spanien nur, weil sie eine britische Nation sind.
Und die Briten sind die Erbfeinde der Spanier und der Deutschen.
Man muß nur einmal die Briten kennenlernen in ihrem Haß gegen alle Völker, die ihrer britischen Weltherrschaft in die Quere kommen.
Alle antikatholische, alle antihispanische, alle lateinamerikanische und alle antideutsche Propaganda weltweit kommt aus dem Britischen Ex-Weltreich incl. der US-Briten.
Montag, 2. Juli 2007 17:22
Pünktchen: Wo versteckt sich in solchen Worten:
Hören Sie bitte auf, mich zu Ihrer Weltanschauung zu bekehren. Die bereitet mir große Schwierigkeiten.
Ich werde nicht zur katholischen Gemeinde der Franco-Verehrer gehören.
… auch nur ein einziges Argument?
… auch nur ein einziges Argument?
Montag, 2. Juli 2007 17:20
Czibo Nieznany: Rudolfus
Ein Katholik kann General Franco nur verehren und ihm danken, so wie es auch Papst Pius XII. tat.
General Franco hat große Verdienste und war ein großer Herrscher.
Er hätte nur nicht die Bourbonenmonarchie wiedereinführen dürfen – und da war er leider zu katholisch: Ihm wäre aber ohnehin die Habsburgermonarchie lieber gewesen.
Hören Sie bitte auf, mich zu Ihrer Weltanschauung zu bekehren. Die bereitet mir große Schwierigkeiten. Ich werde nicht zur katholischen Gemeinde der Franco-Verehrer gehören.
General Franco hat große Verdienste und war ein großer Herrscher.
Er hätte nur nicht die Bourbonenmonarchie wiedereinführen dürfen – und da war er leider zu katholisch: Ihm wäre aber ohnehin die Habsburgermonarchie lieber gewesen.
Hören Sie bitte auf, mich zu Ihrer Weltanschauung zu bekehren. Die bereitet mir große Schwierigkeiten. Ich werde nicht zur katholischen Gemeinde der Franco-Verehrer gehören.
Montag, 2. Juli 2007 17:15
Artois †: @Tschibo
Für Sie trifft wohl nicht nur das dumm, sondern vor allem das nierträchtig zu!
Montag, 2. Juli 2007 17:09
Rudolfus: @Czibo / Francos katholisches Reich & die Verwerflichkeit der sozialistischen Massenmörderregime
Holocaust, Franco-Diktatur, Pol-Pot-Regime
Ein großer katholischer Diktator wie General Franco kann in keiner Weise mit den nationalsozialistischen und internationalsozialistischen Massenmörderregime à la Lenin, Stalin, Pol Pot und Mao in einem Atemzug genannt werden.
Letztere haben über 150 Millionen Menschen auf dem Gewissen (vgl. Schwarzbuch Kommunismus).
General Franco hat dagegen Spanien vor einem solchen Regime bewahrt, vielen französischen Juden das Leben gerettet und die Juden in seinem Land gefördert – und noch dazu Spanien vor dem II. Weltkrieg bewahrt.
Er war ein großer katholischer Herrscher wie sonst nur ein katholischer Kaiser.
Jeder, der ihn kritisiert, der steht auf der Seite der Kommunisten, die in Spanien ein Regime wie in Lenins & Stalins UdSSR errichten wollten.
Ein Katholik kann General Franco nur verehren und ihm danken, so wie es auch Papst Pius XII. tat.
General Franco hat große Verdienste und war ein großer Herrscher.
Er hätte nur nicht die Bourbonenmonarchie wiedereinführen dürfen – und da war er leider zu katholisch: Ihm wäre aber ohnehin die Habsburgermonarchie lieber gewesen. Leider hat ihm Kronprinz Otto v. Österreich abgesagt, um es sich nicht mit den Bourbonen zu verscherzen.
Das war ein Fehler. Die Bourbonen haben sich wieder als Verräter erwiesen, in Frankreich wie in Spanien.
Ein großer katholischer Diktator wie General Franco kann in keiner Weise mit den nationalsozialistischen und internationalsozialistischen Massenmörderregime à la Lenin, Stalin, Pol Pot und Mao in einem Atemzug genannt werden.
Letztere haben über 150 Millionen Menschen auf dem Gewissen (vgl. Schwarzbuch Kommunismus).
General Franco hat dagegen Spanien vor einem solchen Regime bewahrt, vielen französischen Juden das Leben gerettet und die Juden in seinem Land gefördert – und noch dazu Spanien vor dem II. Weltkrieg bewahrt.
Er war ein großer katholischer Herrscher wie sonst nur ein katholischer Kaiser.
Jeder, der ihn kritisiert, der steht auf der Seite der Kommunisten, die in Spanien ein Regime wie in Lenins & Stalins UdSSR errichten wollten.
Ein Katholik kann General Franco nur verehren und ihm danken, so wie es auch Papst Pius XII. tat.
General Franco hat große Verdienste und war ein großer Herrscher.
Er hätte nur nicht die Bourbonenmonarchie wiedereinführen dürfen – und da war er leider zu katholisch: Ihm wäre aber ohnehin die Habsburgermonarchie lieber gewesen. Leider hat ihm Kronprinz Otto v. Österreich abgesagt, um es sich nicht mit den Bourbonen zu verscherzen.
Das war ein Fehler. Die Bourbonen haben sich wieder als Verräter erwiesen, in Frankreich wie in Spanien.
Montag, 2. Juli 2007 17:07
Czibo Nieznany: Artois
Jeder der anders denkt, muss ja wohl dumm sein. So einfach ist das. Danke, in diese Denkschublade passe ich nicht. Da brauchen wir weiter nicht mehr zu argumentieren.
Montag, 2. Juli 2007 16:57
Artois †: @Tschibo
Franco hat sein Land unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg wirtschaftlich gesunden und aufblühen lassen.
Und das trotz einträchtiger Boykottpolitik der bolschewistichen und der us-hörigen Verbrecherstaaten.
Er baute zunächst eine Staatswirtschaft auf, um den Massen Arbeit und Brot zu geben, dann wandelte er,
beginnend Ende der 50er Jahre, die stark staatlich geprägte Wirtschaft in eine Marktwirtschaft um, damals
beraten vom frühen OD und von Leuten wie Röpke etc. Diese Liberalisierung bescherte Spanien ab 1960
einen ungeheuren Wirtschafts- und Wohlstandszuwachs, der in Prozentzahlen kaum auszudrücken ist.
Erst seit die Demokraten, gefördert durch den verräterischen Monarchen, wieder am Ruder sind, geht es langsam aber stetig nach allen erdenklichen Maßstäben bergab.
Schon die Tatsache, daß Franco einen seit 200 Jahren währenden Bürgerkieg beendete und das Land real einte, – geleitet von der Kirche! – ist auch nach wirtschaftlichen Maßstäben nicht hoch genug einzuschätzen. Diejenigen, die Franco schmähen (und Pinochet, mutatis mutandis) sind wirklich ungeheuer dumm und unwissend, wahrscheinlich aber wohl nur niederträchtig.
Erst seit die Demokraten, gefördert durch den verräterischen Monarchen, wieder am Ruder sind, geht es langsam aber stetig nach allen erdenklichen Maßstäben bergab.
Schon die Tatsache, daß Franco einen seit 200 Jahren währenden Bürgerkieg beendete und das Land real einte, – geleitet von der Kirche! – ist auch nach wirtschaftlichen Maßstäben nicht hoch genug einzuschätzen. Diejenigen, die Franco schmähen (und Pinochet, mutatis mutandis) sind wirklich ungeheuer dumm und unwissend, wahrscheinlich aber wohl nur niederträchtig.
Montag, 2. Juli 2007 16:06
Czibo Nieznany: Benedikt
Ja klar. Der Josephinismus, dessen Ideen in Österreich eine uralte Tradition hatten ist wirklich etwas
gaaanz katholisches gewesen. Warum färben Tradis eigentlich immer die Geschichte schön?
Ganz einfach, weil im Nachhinein an der Geschichte eh’ nichts mehr zu ändern geht. Weil Geschichte eigentlich nicht anfechten muss, es sei denn bei einer Reihe von finstersten Kapiteln wie Holocaust, Franco-Diktatur, Pol-Pot-Regime, etc. Das Schönfärben der Geschichte schafft große Beliebtheit, weil man dabei viele Geistesgenossen findet, die die Geschichte auch gern geschönt erleben und weil „früher einfach alles viel besser war“,als noch ein Kaiser das Chaos regieren durfte. Das war doch besser. Das war wenigstens ein glanzvolles Chaos mit großem Zeremoniell für die Augenlust. Und keiner merkte, dass der Kaiser überhaupt keine Kleider trug… (Hans Christian Andersen). So ein armer Kaiser.
Ganz einfach, weil im Nachhinein an der Geschichte eh’ nichts mehr zu ändern geht. Weil Geschichte eigentlich nicht anfechten muss, es sei denn bei einer Reihe von finstersten Kapiteln wie Holocaust, Franco-Diktatur, Pol-Pot-Regime, etc. Das Schönfärben der Geschichte schafft große Beliebtheit, weil man dabei viele Geistesgenossen findet, die die Geschichte auch gern geschönt erleben und weil „früher einfach alles viel besser war“,als noch ein Kaiser das Chaos regieren durfte. Das war doch besser. Das war wenigstens ein glanzvolles Chaos mit großem Zeremoniell für die Augenlust. Und keiner merkte, dass der Kaiser überhaupt keine Kleider trug… (Hans Christian Andersen). So ein armer Kaiser.
Montag, 2. Juli 2007 15:20
Rudolfus: @Landorganist / 1934-1938 im Bundesstaat Österreich
Wüscht sich Rudolfus die braune Diktatur der Jahre 1934-38 (warum nur bis ‘38) zurück? Mich wundert
hier nichts mehr, nach dem Gefasel.
Wir reden über Österreich, nicht über das Deutsche Reich.
Österreich war 1804-1918 ein römisch-katholisches Kaisertum und 1934-1938 ein römisch-katholischer republikanischer Bundesständestaat (also eine schwarze Diktatur der ÖVP-Vorgängerpartei der Christlich-Sozialen und danach unbenannten „Vaterländischen Front“).
Die Roten und Braunen (internationale Sozialisten und nationale Sozialisten) bekämpften das schwarze Regime gemeinsam.
Viele Rote gingen auch ins Deutsche Reich, um als SA-Braune später in Österreich einzumarschieren, andere gingen in Stalins Dienste.
Gemeinsamer Gegner war der schwarze österreichische Staat.
Rot waren in Österreich nur das dichtbesiedelte Wien und Stadtsiedlungen.
Wir reden über Österreich, nicht über das Deutsche Reich.
Österreich war 1804-1918 ein römisch-katholisches Kaisertum und 1934-1938 ein römisch-katholischer republikanischer Bundesständestaat (also eine schwarze Diktatur der ÖVP-Vorgängerpartei der Christlich-Sozialen und danach unbenannten „Vaterländischen Front“).
Die Roten und Braunen (internationale Sozialisten und nationale Sozialisten) bekämpften das schwarze Regime gemeinsam.
Viele Rote gingen auch ins Deutsche Reich, um als SA-Braune später in Österreich einzumarschieren, andere gingen in Stalins Dienste.
Gemeinsamer Gegner war der schwarze österreichische Staat.
Rot waren in Österreich nur das dichtbesiedelte Wien und Stadtsiedlungen.
Montag, 2. Juli 2007 15:20
Benedikt: @ Rudolfus
Auch Österreich war durchgehend bis 1918 eine katholische Diktatur
Ja klar. Der Josephinismus, dessen Ideen in Österreich eine uralte Tradition hatten ist wirklich etwas gaaanz katholisches gewesen. Warum färben Tradis eigentlich immer die Geschichte schön?
Ja klar. Der Josephinismus, dessen Ideen in Österreich eine uralte Tradition hatten ist wirklich etwas gaaanz katholisches gewesen. Warum färben Tradis eigentlich immer die Geschichte schön?
Montag, 2. Juli 2007 15:12
landorganist: Lese ich richtig?
Wüscht sich Rudolfus die braune Diktatur der Jahre 1934-38 (warum nur bis ‘38) zurück? Mich wundert hier nichts mehr, nach dem Gefasel.
Montag, 2. Juli 2007 15:03
Rudolfus: @Methusalix / Atheistische oder katholische Diktaturen
Kommen einmal Nichtkatholiken ans Ruder, dann ist man immer der Geknechtete.
Es gibt leider nur Herrschen – oder Beherrschtwerden!
Da haben Sie völlig Recht, Rudolfus! Und der Liebe Gott bewahre uns vor Despoten jeglicher Couleur, gleich ob katholisch, protestantisch oder atheistisch.
Wenn man die Untaten der KP-Regime betrachtet (Maos China, Lenins & Stalins UdSSR, Kambodscha, Vietnam etc.), so ist jeder Bürger selig zu nennen, der Bürger einer katholischen Diktatur ist, insbesonders auch in Spanien, wo der Kommunismus seine leninistisch-stalinistisch Fratze und seine Fleischereischlächtereikünste gegen den katholischen Klerus bereits ausreichend demonstriert hat.
Auch Österreich war durchgehend bis 1918 eine katholische Diktatur, und wieder 1934-1938: und Gott sei Dank!
Es gibt leider nur Herrschen – oder Beherrschtwerden!
Da haben Sie völlig Recht, Rudolfus! Und der Liebe Gott bewahre uns vor Despoten jeglicher Couleur, gleich ob katholisch, protestantisch oder atheistisch.
Wenn man die Untaten der KP-Regime betrachtet (Maos China, Lenins & Stalins UdSSR, Kambodscha, Vietnam etc.), so ist jeder Bürger selig zu nennen, der Bürger einer katholischen Diktatur ist, insbesonders auch in Spanien, wo der Kommunismus seine leninistisch-stalinistisch Fratze und seine Fleischereischlächtereikünste gegen den katholischen Klerus bereits ausreichend demonstriert hat.
Auch Österreich war durchgehend bis 1918 eine katholische Diktatur, und wieder 1934-1938: und Gott sei Dank!
Montag, 2. Juli 2007 13:37
Czibo Nieznany: Stephanus
Mir ist erinnerlich, dass Spanien erst nach dem faschistischen Franco-Regime hat aufblühen können. Das war in den 40 faschistoiden Jahren nicht möglich. Davor, unter Franco, war das Land zum Schattendasein verdammt. Geschichtliche Tatsachen sollte man nicht konterkarieren, sonst outet man sich auf unliebsame Weise.
Montag, 2. Juli 2007 12:13
Regina 1961: So langsam…
wird diese ganze Seite peinlich! Vollendung des Faschismus! Und das in einem katholischen Forum. Stephanus,
das ist nur noch peinlich!!!
Ja, Baudewijn ist für einen Tag zurückgetreten. Um damit seine Haltung gegenüber der Abtreibung zu Demonstrieren. Vorher hat er 2 oder 3 Mal sein Veto als König gegen dieses Gesetz eingelegt. Die Frage stellt sich, ob er durch einen kompletten Thronsverzicht noch irgendetwas hätte erreichen können. Das alleine ist nicht nur ein Zeichen seiner Katholizität. Tatsache ist auch, daß unter ihm und seiner Frau, Königin Fabiola viele Frauenhäuser errichtet worden sind, in denen Frauen, die abtreiben wollten, doch noch ihre Kinder bekommen haben, und nicht direkt nach der Geburt „in die Welt“ entlassen worden sind, sondern erst, wenn sie zusammen mit dem Kind auf eigenen Füßen stehen konnten und können. Und das ist vielleicht wichtiger, als immer den berühmten Paragraphen vorzuschieben. Ich weiß, wie ihr Tradis über bestimmte Könige denkt.Regina 1961
Ja, Baudewijn ist für einen Tag zurückgetreten. Um damit seine Haltung gegenüber der Abtreibung zu Demonstrieren. Vorher hat er 2 oder 3 Mal sein Veto als König gegen dieses Gesetz eingelegt. Die Frage stellt sich, ob er durch einen kompletten Thronsverzicht noch irgendetwas hätte erreichen können. Das alleine ist nicht nur ein Zeichen seiner Katholizität. Tatsache ist auch, daß unter ihm und seiner Frau, Königin Fabiola viele Frauenhäuser errichtet worden sind, in denen Frauen, die abtreiben wollten, doch noch ihre Kinder bekommen haben, und nicht direkt nach der Geburt „in die Welt“ entlassen worden sind, sondern erst, wenn sie zusammen mit dem Kind auf eigenen Füßen stehen konnten und können. Und das ist vielleicht wichtiger, als immer den berühmten Paragraphen vorzuschieben. Ich weiß, wie ihr Tradis über bestimmte Könige denkt.Regina 1961
Montag, 2. Juli 2007 12:08
Neuneck: Konstitutionelle Monarchie
Joseph von Eichendorff: Man muß unterscheiden zwischen der absolutistischen Monarchie, wie sie z. B.
im Vatikan herrscht (der Papst ist absolutistischer Monarch, es gibt keine Gewaltenteilung), und einer
konstitutionellen Monarchie, wie sie in Ländern wie Großbritannien, Belgien, Niederlande, Luxemburg,
Monaco, Liechtenstein, Spanien usw. anzutreffen ist.
Genau genommen handelt es sich bei den meisten dieser Länder um sogenannte parlamentarische Monarchien, die in der Tat keine Form der Monarchie, sondern der Demokratie darstellen. Als konstitutionelle Monarchien bezeichnet man jenes Staatsmodell, das vor allem im 19. Jahrhundert verbreitet war und in der Regel eine Mischverfassung aus Monarchie, Aristokratie und Demokratie darstellte. Dieses System kam dem z. B. von Aristoteles favorisierten Modell der gemischten Verfassung sehr nahe, mit der er den von ihm angenommenen Kreislauf der Verfassungen aufhalten wollte, da er eine solche für stabil erachtete.
Genau genommen handelt es sich bei den meisten dieser Länder um sogenannte parlamentarische Monarchien, die in der Tat keine Form der Monarchie, sondern der Demokratie darstellen. Als konstitutionelle Monarchien bezeichnet man jenes Staatsmodell, das vor allem im 19. Jahrhundert verbreitet war und in der Regel eine Mischverfassung aus Monarchie, Aristokratie und Demokratie darstellte. Dieses System kam dem z. B. von Aristoteles favorisierten Modell der gemischten Verfassung sehr nahe, mit der er den von ihm angenommenen Kreislauf der Verfassungen aufhalten wollte, da er eine solche für stabil erachtete.
Montag, 2. Juli 2007 11:27
GerdEric: Franco
hat zwar den Finger Hitlers geküsst, war aber nicht so dumm, in dessen Krieg sich ziehen zulassen, aber
er hat Nazis Unterschlupf gegeben.
Das Wirtschaftswunder Spaniens ist nicht Francos Werk, das kam erst nach dessen Tod und mit der Demokratisierung, Not Elend und Verfolgung gab es zu dessen Zeit noch zur Genüge.
Das Wirtschaftswunder Spaniens ist nicht Francos Werk, das kam erst nach dessen Tod und mit der Demokratisierung, Not Elend und Verfolgung gab es zu dessen Zeit noch zur Genüge.
Montag, 2. Juli 2007 11:24
Rainer Tobak: Fall Sie noch etwas sagen wollen, Stephanus,
nur zu…!
Montag, 2. Juli 2007 11:19
Stephanus: Woran stößt man sich :am Menschen Franco oder an seiner heiligen Religion?
Wer von Madrid kommend, durch die felsige Landschaft der Guadarrama fährt, sieht schon von weitem ein
gewaltiges, steinernes Kreuz. Das 150 Meter hohe Kreuz steht auf einem Felsen über dem Tal der Gefallenen
(El Valle de los Caídos).
In dem Tal befindet sich ein grosser Platz mit einem Benediktinerkloster+ einer Herberge.
Unter dem Kreuz ist der Eingang zu einer riesigen, 262 m langen, unterirdischen Basilika. Vor dem Hauptaltar liegen die Gräber von José Antonio Primo de Riviera +Francisco Franco.
In den Seitenkapellen sind die Überreste von 40000 Gefallenen des spanischen Bürgerkrieges (1936-39) begraben.
Francisco Franco (1892- 1975) war kein Heiliger+kein Intellektueller. Aber er war der grösste spanische Militär, Feldherr und Politiker des zwanzigsten Jahrhunderts. Er hat den spanischen Faschismus 40 Jahre lang erfolgreich in die Praxis umgesetzt. Er hat das spanische Wirtschafts- + Kulturwunder ausgelöst. Während vergleichbare, kommunistische Staaten kulturell + wirtschaftlich verarmten, ist Spanien wie ein Phönix aus der Asche aufgestiegen. Franco hat den endgültigen Beweis dafür erbracht, dass das faschistische System allen anderen Systemen überlegen ist. Seit Franco haben in Spanien alle Bevölkerungsschichten eine hohe Lebensqualität, weit höher als zum Beispiel in den USA.
(In den USA hat zwar die Oberschicht einen hohen Lebensstandard, aber die Lebensqualität nach europäischen Masstäben ist erbärmlich niedrig.) – Natürlich war das francistische Spanien nicht …
In dem Tal befindet sich ein grosser Platz mit einem Benediktinerkloster+ einer Herberge.
Unter dem Kreuz ist der Eingang zu einer riesigen, 262 m langen, unterirdischen Basilika. Vor dem Hauptaltar liegen die Gräber von José Antonio Primo de Riviera +Francisco Franco.
In den Seitenkapellen sind die Überreste von 40000 Gefallenen des spanischen Bürgerkrieges (1936-39) begraben.
Francisco Franco (1892- 1975) war kein Heiliger+kein Intellektueller. Aber er war der grösste spanische Militär, Feldherr und Politiker des zwanzigsten Jahrhunderts. Er hat den spanischen Faschismus 40 Jahre lang erfolgreich in die Praxis umgesetzt. Er hat das spanische Wirtschafts- + Kulturwunder ausgelöst. Während vergleichbare, kommunistische Staaten kulturell + wirtschaftlich verarmten, ist Spanien wie ein Phönix aus der Asche aufgestiegen. Franco hat den endgültigen Beweis dafür erbracht, dass das faschistische System allen anderen Systemen überlegen ist. Seit Franco haben in Spanien alle Bevölkerungsschichten eine hohe Lebensqualität, weit höher als zum Beispiel in den USA.
(In den USA hat zwar die Oberschicht einen hohen Lebensstandard, aber die Lebensqualität nach europäischen Masstäben ist erbärmlich niedrig.) – Natürlich war das francistische Spanien nicht …
Montag, 2. Juli 2007 11:08
GerdEric: @Athanasius
Athanasius: In einem Bürgerkrieg bzw. einer Kontrarevolution, fallen nun einmal Tote.
Messen Sie mit zweierlei Mass?
Als G’TT der HERR SEIN Volk aus der Knechtschaft Ägyptens führte, und die Soldaten Pharaos in den Fluten des Meeres ertranken jubelten die Engel, doch G’TT der HERR sprach: „Was jubelt ihr? Sind es nicht auch meine Geschöpfe?“
Ein Mörder wird nicht dadurch besser, dass er vorgeblich als Christ handelt.
Athanasius: Franco ist sowieso kein Verbrecher, sondern ein Mensch gewesen.
Sie werden es kaum glauben, selbst ein Hitler war ein Mensch, und Franco hat all zuviele der Verbrecher des Hitler aufgenommen (wie andere leider auch!).
Wenn Sie sagen: In einem Bürgerkrieg bzw. einer Kontrarevolution, fallen nun einmal Tote.
dann gilt das auch für Mao und alle anderen.
Messen Sie mit zweierlei Mass?
Als G’TT der HERR SEIN Volk aus der Knechtschaft Ägyptens führte, und die Soldaten Pharaos in den Fluten des Meeres ertranken jubelten die Engel, doch G’TT der HERR sprach: „Was jubelt ihr? Sind es nicht auch meine Geschöpfe?“
Ein Mörder wird nicht dadurch besser, dass er vorgeblich als Christ handelt.
Athanasius: Franco ist sowieso kein Verbrecher, sondern ein Mensch gewesen.
Sie werden es kaum glauben, selbst ein Hitler war ein Mensch, und Franco hat all zuviele der Verbrecher des Hitler aufgenommen (wie andere leider auch!).
Wenn Sie sagen: In einem Bürgerkrieg bzw. einer Kontrarevolution, fallen nun einmal Tote.
dann gilt das auch für Mao und alle anderen.
Montag, 2. Juli 2007 11:01
Artois †: Franco und Pinochet
bitten schon heute an Gottes Thron mit allen Heiligen und Märtyrern für ein katholisches Spanien, Chile und auch für ein katholisches Deutschland. Heilige Gottesgebärerin, stehe auch Du uns bei!
Montag, 2. Juli 2007 10:57
Athanasius: SED-usalix
Die katholischen Diktatoren (und Monarchen), wie Franco und Pinochet waren in ihrem Wahn Menschen zu unterdrücken
und umzubringen kein Deut besser als Stalin höchstselbst.
Ich weiss, mit Ihrem indoktrinierten Gehirn lässt sich nicht logisch argumentieren, aber Franco und Pinochet waren vergleichsweise milde Alleinherrscher. Franco hat viele Dissidenten entkommen lassen und keine KZs eingerichtet wie Stalin und die Kommunisten noch im Spänischen Bürgerkrieg selbst.
Und Pinochet hat ohnehin nur eine kommunistische Revolution bekämpft die Chile in den Abgrund gestürzt hätte. Dass dabei die Anführer (2.832 ingesamt) ums Leben kamen (bzw. verschwanden), ist nicht mehr als logisch. Davon begangen auch noch viele Selbstmord (z.b> Allende).
Nur die Kulturmarxisten der 1970er Jahre in Europa haben das hochgetrommelt als Kriegsverbrechen, während in ihrem geliebten abtreibungsfreundlichen Ostblock jährlich Millionen in KZs und Arbeitslagern Sibiriens starben. Ja, auch unter Breschniew.
Um von Mao nur zu schweigen.
Pinochet war weder Kriegsverbrecher noch Mörder. Er war General und Soldat. Er wird nicht umsonst immer noch geliebt, trotz Dämonisierung durch Lügner wie Sie. Auch Pinochet ist ein Sünder, aber ihn Mörder zu nennen, ist Unsinn. In einem Bürgerkrieg bzw. einer Kontrarevolution, fallen nun einmal Tote. Von den 890 von den Allende-Kommunisten erschossenen nationalen Soldaten Chiles höre ich bei Ihnen nichts.
Franco ist sowieso kein Verbrecher, sondern ein Mensch gewesen.
Ich weiss, mit Ihrem indoktrinierten Gehirn lässt sich nicht logisch argumentieren, aber Franco und Pinochet waren vergleichsweise milde Alleinherrscher. Franco hat viele Dissidenten entkommen lassen und keine KZs eingerichtet wie Stalin und die Kommunisten noch im Spänischen Bürgerkrieg selbst.
Und Pinochet hat ohnehin nur eine kommunistische Revolution bekämpft die Chile in den Abgrund gestürzt hätte. Dass dabei die Anführer (2.832 ingesamt) ums Leben kamen (bzw. verschwanden), ist nicht mehr als logisch. Davon begangen auch noch viele Selbstmord (z.b> Allende).
Nur die Kulturmarxisten der 1970er Jahre in Europa haben das hochgetrommelt als Kriegsverbrechen, während in ihrem geliebten abtreibungsfreundlichen Ostblock jährlich Millionen in KZs und Arbeitslagern Sibiriens starben. Ja, auch unter Breschniew.
Um von Mao nur zu schweigen.
Pinochet war weder Kriegsverbrecher noch Mörder. Er war General und Soldat. Er wird nicht umsonst immer noch geliebt, trotz Dämonisierung durch Lügner wie Sie. Auch Pinochet ist ein Sünder, aber ihn Mörder zu nennen, ist Unsinn. In einem Bürgerkrieg bzw. einer Kontrarevolution, fallen nun einmal Tote. Von den 890 von den Allende-Kommunisten erschossenen nationalen Soldaten Chiles höre ich bei Ihnen nichts.
Franco ist sowieso kein Verbrecher, sondern ein Mensch gewesen.
Montag, 2. Juli 2007 10:09
methusalix †: @Rudolfus @regina 1961
Rudolfus: @VirFortis / Entweder oder
Und um das sicherzustellen, muß der Staat auch von den richtigen Leuten regiert werden – nämlich von Katholiken.
Kommen einmal Nichtkatholiken ans Ruder, dann ist man immer der Geknechtete.
Es gibt leider nur Herrschen – oder Beherrschtwerden!
Da haben Sie völlig Recht, Rudolfus! Und der Liebe Gott bewahre uns vor Despoten jeglicher Couleur, gleich ob katholisch, protestantisch oder atheistisch.
Die katholischen Diktatoren (und Monarchen), wie Franco und Pinochet waren in ihrem Wahn Menschen zu unterdrücken und umzubringen kein Deut besser als Stalin höchstselbst.
Regina 1961: Monarchien
Zur Sache, Selbst wenn man den von mir hochverehrten, leider viel zu früh verstorbenen König Baudewijn sieht, so muß man doch zugestehen, daß es sich bei all diesen Fürsten um Machtmenschen handelt.
Da können Sie uns Information aus erster Hand bieten, Regina 1961.
Ist es wahr, dass er für einen Tag zurückgetreten ist, als das Parlament ein neues Gesetz zum Schwangerschaftsabbruch beschlossen hatte? Damit er sich die Finger nicht schmutzig machen musste, bei der in-Kraft-Setzung durch seine Unterschrift? Er war ja immerhin Opus Dei Mitglied.
Wenn das so war, wäre es wirklich katholisch gewesen, danach nicht mehr auf den Thron zurück zu kehren. So war er auch nur der übliche scheinkatholische Heuchler.
Und um das sicherzustellen, muß der Staat auch von den richtigen Leuten regiert werden – nämlich von Katholiken.
Kommen einmal Nichtkatholiken ans Ruder, dann ist man immer der Geknechtete.
Es gibt leider nur Herrschen – oder Beherrschtwerden!
Da haben Sie völlig Recht, Rudolfus! Und der Liebe Gott bewahre uns vor Despoten jeglicher Couleur, gleich ob katholisch, protestantisch oder atheistisch.
Die katholischen Diktatoren (und Monarchen), wie Franco und Pinochet waren in ihrem Wahn Menschen zu unterdrücken und umzubringen kein Deut besser als Stalin höchstselbst.
Regina 1961: Monarchien
Zur Sache, Selbst wenn man den von mir hochverehrten, leider viel zu früh verstorbenen König Baudewijn sieht, so muß man doch zugestehen, daß es sich bei all diesen Fürsten um Machtmenschen handelt.
Da können Sie uns Information aus erster Hand bieten, Regina 1961.
Ist es wahr, dass er für einen Tag zurückgetreten ist, als das Parlament ein neues Gesetz zum Schwangerschaftsabbruch beschlossen hatte? Damit er sich die Finger nicht schmutzig machen musste, bei der in-Kraft-Setzung durch seine Unterschrift? Er war ja immerhin Opus Dei Mitglied.
Wenn das so war, wäre es wirklich katholisch gewesen, danach nicht mehr auf den Thron zurück zu kehren. So war er auch nur der übliche scheinkatholische Heuchler.
Montag, 2. Juli 2007 08:01
Czibo Nieznany: Rudolfus: Der sehnsüchtige Blick zurück in Zeiten als alles gut war
Dass es in Spanien noch die Staatskirche gibt, muss nicht so hoch gelobt werden, weil diese Kirche das
faschistische Franco-Regime am Leben gehalten hat.
Ähnlich war es auch in Portugal mit dem Salazar-Regime, bis sich das Volk von der faschistischen Umklammerung von Staat und Kirche befreit hat. Damit hat die Kirche große Schuld auf sich geladen.
Das sind keine Ruhmesblätter, die hier als beispielhaft aufzuführen wären. Abgesehen davon gibt es in den europäischen Staaten keine Bevölkerung, die geschlossen der römischen Kirche angehört.
Von daher ist der wehmütige Blick in die Vergangenheit, als alles noch gut war, ein unverzeihlicher Anachronismus, der mit den Realitäten nichts zu tun hat.
Die Vertreter dieser Sichtweise entlarven selbst, wessen Geistes Kinder sie sind. Das wäre ähnlich, wurde man in Deutschland wieder ein „protestantisch-preußisches Kaisertum“ etablieren wollen. Das wäre auch so ein markanter Treppenwitz der Weltgeschichte.
Ähnlich war es auch in Portugal mit dem Salazar-Regime, bis sich das Volk von der faschistischen Umklammerung von Staat und Kirche befreit hat. Damit hat die Kirche große Schuld auf sich geladen.
Das sind keine Ruhmesblätter, die hier als beispielhaft aufzuführen wären. Abgesehen davon gibt es in den europäischen Staaten keine Bevölkerung, die geschlossen der römischen Kirche angehört.
Von daher ist der wehmütige Blick in die Vergangenheit, als alles noch gut war, ein unverzeihlicher Anachronismus, der mit den Realitäten nichts zu tun hat.
Die Vertreter dieser Sichtweise entlarven selbst, wessen Geistes Kinder sie sind. Das wäre ähnlich, wurde man in Deutschland wieder ein „protestantisch-preußisches Kaisertum“ etablieren wollen. Das wäre auch so ein markanter Treppenwitz der Weltgeschichte.
Montag, 2. Juli 2007 07:46
Regina 1961: Monarchien
@czibo: Wo habe ich denn erklärt, daß ich ein Freund von Monarchien bin? Da dürfte wohl das Gegenteil
wohl eher der Fall sein. Bitte genau lesen!!!
QJvE: Mein Lieber, sehen Sie, mit Ihren Erklärungen gehen Sie genau in die Richtung, die ich die ganze Zeit versuche aufzuweisen: Sie sind ein grenzenloser Romantiker. Ist zwar sehr schön, aber im wahren Leben bzw. in der Politik nicht brauchbar. (Bin aber auch oft romantisch.
)
Zur Sache, Selbst wenn man den von mir hochverehrten, leider viel zu früh verstorbenen König Baudewijn sieht, so muß man doch zugestehen, daß es sich bei all diesen Fürsten um Machtmenschen handelt. Mir ist auch klar, daß wir eine Regierung brauchen. Noch lebe ich auf der Erde, und nicht hinter dem Mond. Aber daß die Macht vererbt werden kann an einen Sohn (Tochter) oder anderen Familienangehörigen, damit nimmt das Schicksal doch seinen Lauf. In der Demokratie habe ich zumindest die Möglichkeit, diese Machtverhältnisse durch mein Wahlrecht zu ändern.
Mir kommt schon die Galle hoch, wenn ich lese „die allerkatholischsten Majestäten“, und zwei Straßenzüge weiter liegen Kinder in ihrem Dreck und verrecken eines elenden Hungertodes. Ich kann immer wieder nur sagen, ich werde erst zum Monarchisten, wenn eine von denen da oben sich herabbequemt und den Armen dieser Welt die Füße wäscht. Und dieser Tag wird nicht kommen. Es sei denn, Jesus kommt bald wieder. Und er ist der einzige König, den ich akzeptieren würde.
LG Regina1961
QJvE: Mein Lieber, sehen Sie, mit Ihren Erklärungen gehen Sie genau in die Richtung, die ich die ganze Zeit versuche aufzuweisen: Sie sind ein grenzenloser Romantiker. Ist zwar sehr schön, aber im wahren Leben bzw. in der Politik nicht brauchbar. (Bin aber auch oft romantisch.
Zur Sache, Selbst wenn man den von mir hochverehrten, leider viel zu früh verstorbenen König Baudewijn sieht, so muß man doch zugestehen, daß es sich bei all diesen Fürsten um Machtmenschen handelt. Mir ist auch klar, daß wir eine Regierung brauchen. Noch lebe ich auf der Erde, und nicht hinter dem Mond. Aber daß die Macht vererbt werden kann an einen Sohn (Tochter) oder anderen Familienangehörigen, damit nimmt das Schicksal doch seinen Lauf. In der Demokratie habe ich zumindest die Möglichkeit, diese Machtverhältnisse durch mein Wahlrecht zu ändern.
Mir kommt schon die Galle hoch, wenn ich lese „die allerkatholischsten Majestäten“, und zwei Straßenzüge weiter liegen Kinder in ihrem Dreck und verrecken eines elenden Hungertodes. Ich kann immer wieder nur sagen, ich werde erst zum Monarchisten, wenn eine von denen da oben sich herabbequemt und den Armen dieser Welt die Füße wäscht. Und dieser Tag wird nicht kommen. Es sei denn, Jesus kommt bald wieder. Und er ist der einzige König, den ich akzeptieren würde.
LG Regina1961





