(kreuz.net) Der Kampf um die Seele Europas ist der Kampf um den Gottesbezug in der Verfassung.
Wenn die
Menschen- rechte, die eines der wesentlichen Elemente Europas sind, einen Sinn und einen Inhalt haben
sollen, muß es logischerweise einen Gott geben.
Denn das Menschenrecht fußt schließlich auf dem Gedanken,
daß der Mensch als von Gott erschaffenes Wesen eigene Rechte hat.
Aus diesem Grund plädiere ich dafür,
den Gottesbezug in die Europäische Verfassung einfließen zu lassen.
Es gibt in Europa großen Widerstand
gegen alles, was mit Glaube und Christentum zu tun hat.
Wir haben im Europa-Parlament einen Gebetsraum
für alle Religionen. Bis wir eine katholische Messe erreicht haben, hat es über drei Jahre Kampf gebraucht.
Die Gegenseite ist heute aktiver denn je. Der Teufel ist immer dort in der Nähe, wo der liebe Gott ist –
weil er der Widersacher Gottes ist.
Die antichristlichen und antireligiösen Kräfte sind gut vorbereitet,
was von unserer Seite nicht behauptet werden kann.
Hier gibt es für die Christen noch viel zu tun.
Es reicht nicht, wenn man einfach die Menschenrechte in die Verfassung schreibt und sich an diese vernünftigen
Grundsätze hält, die im Laufe der europäischen Geschichte entwickelt worden sind.
Hinter all dem muß
eine höhere Autorität stehen. Das war der Grund, warum früher Gott in allen Dokumenten erwähnt wurde,
jene höhere Autorität, welche die Kontinuität der ganzen Sache verbürgt.
Wir brauchen einen Gottesbezug
in der Europäischen Verfassung, wobei dieser von allen Monotheisten getragen werden sollte.
Wer an Gott
glaubt, ist in dieser Frage unser Verbündeter. Auf anderen Gebieten mag es durchaus Differenzen zwischen
den Religionen geben.
Aber wenn wir die europaweite Perspektive sehen, müssen wir alle Kräfte sammeln
und die Menschen vereinen, die an Gott glauben und für einen Gottesbezug in der Europäischen Verfassung
eintreten.
Aus einem März-Interview des österreich-ungarischen Thronfolgers mit dem katholischen Hilfswerk
‘Kirche in Not’.
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Interview mit Thomas Woods …zivilisation.blogspot.com/…5_05_08_archive.html Interview mit Thomas Woods
Der amerikanische Historiker und Autor Thomas Woods hat dem „Conservative Bookclub“ ein Interview über
sein neues Buch, „How the Catholic Church Built Western Civilization“ gegeben. Hier ein paar Auszüge,
von mir übersetzt: Menschen tendieren dazu zu denken, Religion und Wissenschaft seien Gegensätze, aber
Sie behaupten, die westliche Wissenschaft sei ein Geschenk der Kirche. Wie kann das sein? Gewisse christliche
Ideen eignen sich für den wissenschaftlichen Ansatz – Gott ist rational, Gottes Ordnung ist Ausdruck
Seiner Güte. Es wird möglich, die natürliche Welt als autonom zu sehen, reguliert von Naturgesetzen –
das würde man von einem ordnungsliebenden Gott erwarten. Im Islam dagegen ist es viel schwieriger eine
solche Behauptung aufzustellen. Wann immer man auf Naturgesetze hinweist, betrachten Muslime sie als Verstoß
gegen die absolute Souveränität Allahs, der so willkürlich handeln kann wie er nur wünscht. Sie lehren
an Hochschulen. Was wissen Ihre Studenten über die Geschichte der westlichen Zivilisation -und der katholischen
Kirche? Im Grunde nichts. Das sage ich nicht ironisch oder als Witz – wirklich nichts, sogar jene, die
auf katholischen Schulen waren. Es kommen Leute zu mir die mir sagen, daß sie in einem Semester in meiner
Klasse mehr gelernt haben als in 12 Jahren an einer katholischen Schule. [Anmerkung RG: Und Woods’ Land
hat eine Regierung, die beansprucht,…
Christliche Ethik – @methusalix Und eine nicht-christliche Ethik kann keine Normen schaffen, die den Menschen
friedliches Zusammenleben ermöglichen? Wieso denn das, das habe ich doch gar nicht behauptet. Ich merkte
lediglich an, dass christliche Ethik den Menschen eine gute Hilfe sein kann bei deren Zusammenleben. Mit
Beispielen sollte man nicht so einfach herumhantieren. Probleme können überall auftreten und man sollte
die ethischen Normen auch befolgen, dann sollte auch alles gut funktionieren. Abgesehen davon würde bei
Ihnen die christliche Ethik auch nicht fehl am Platze sein, dann hätten sie schon mal etwas von Nächstenliebe
gehört und müssten andere Leute nicht beleidigen. „Wenn Sie nicht völlig betriebsblind sind“
Es ist von ungeheurer Tragik, daß die Konzilskirche Spanien und die Spanier aus ihrer über 1000jährigen
Verpflichtung an den Katholizismus und die Kirche einseitig entlassen hat. Hier war Franco, der nur zur
Verteidigung der Kirche und der Unschuldigen das Schwert geführt hatte, ein Feind erwachsen, dem er unterliegen
mußte. Die heutigen grauenhaften Verhältnisse in den einst katholischen Ländern Europas verantwortet
zu 100% die Konzilskirche und ihr willfähriger Klerus!
@Nachtlaterne unablässig… …verbreitet schwere irrtümer und wenn sie ihm nachgewiesen werden dann
entschuldigt er sich nicht einmal dafür. so sind diese typen: stets am lügen, stets im irrtum und so
lange keiner ihre lügen und irrtümer nachweist, bestehen sie darauf dass ihre lügen und irrtümer die
reine wahrheit und nichts als die warheit sind. Gehen Sie in sich, kehren Sie um, bekehren Sie sich und
bitten sie Gott um Gnade für ihre Verfehlungen. Ich wurde verstanden, im Gegensatz zu Ihnen immer, daß
reicht völlig.
@ DerMartin Prinz Charles wird bei der Thronbesteigung erst Karl III. sein In Anbetracht des Schicksals,
das Charles II. ereilte, hat Charles mal erklärt, diesen Namen als König nicht führen zu wollen. Allerdings
ist die Frage sowieso theoretischer Natur, da die Königin vermutlich noch ihre Enkel überlebt .
#126 Nachtlaterne 10:54:39 | Dienstag, 3. Juli 2007
unablässig… …verbreitet sentinel schwere irrtümer und wenn sie ihm nachgewiesen werden dann entschuldigt
er sich nicht einmal dafür. so sind diese typen: stets am lügen, stets im irrtum und so lange keiner
ihre lügen und irrtümer nachweist, bestehen sie darauf dass ihre lügen und irrtümer die reine wahrheit
und nichts als die warheit sind.
@Inabikari / Kirchenmissionsbeginn in Japan und die Anfänge Auch im Römischen Reich mußte sich die
ursprüngliche Kirche drei Jahrhunderte mit der blutigen Verfolgung durch den Römischen Kaiser und durch
seine Statthalter auseinandersetzen. Letztlich siegte sie, in dem ein christlicher Konvertit 306 Kaiser
wurde, der sel. Konstantin I. der Apostelgleiche (+337). Leider ist der Kirche ein Kreuzweg zu allen Zeiten
bestimmt.
@Rudolfus Rudolfus: Gott sei Dank ist damals in Spanien ein Katholik aufgestanden. … Oder 1933 oder
1934 (Staatsoberhauptnachfolge durch Hitler) in Berlin gegen Hitler und den National-Sozialismus. Warum
sollte in Berlin ein Katholik aufstehen? Hitler war doch katholisch, der doch dem Katholiken Franco mit
der Legion (fällt mir immer die Geschochte des Besessenen zu Gerasa ein) Kondor aus-half… Viele Katholiken
waren doch froh, dass ein Katholik der Führer war. In katholischen Kirchen (Z.B. in Zossen) beteten SA-Männer
bevor sie Sozialisten und Kommunisten zusammen treiben gingen.
@obelix – Japan und Jesuiten Obelix: „In Japan haben sie’s weiss Gott versucht, sind aber an der Wehrhaftigkeit
und der Geschlossenheit der Gesellschaft kläglichst gescheitert.“ Das stimmt so nicht. Die Jesuiten hatten
in Japan große missionarische Erfolge, bis der damalige Shôgun (Militärdiktator) Tokugawa Ieyasu den
Verdacht faßte, die ausländischen Missionare seien sozusagen eine 5. Kolonne der Kolonialmächte Spanien
und Portugal. Da begann er eine systematische und blutige Christenverfolgung. Sie sind also nicht an der
Geschlossenheit der Gesellschaft gescheitert (die für das Christentum durchaus aufgeschlossen war), sondern
am Mißtrauen der Machthaber. Der japanische Schriftsteller KAGA Otohiko hat einen sehr aufschlussreichen
historischen Roman über die Christenverfolgung in Japan geschrieben, der unter dem deutschen Titel „Kreuz
und Schwert“ bei Japan EDition erschienen ist. Den sollten Sie mal lesen! Inabikari (Japaner)
@GerdEric / Kommunistische Staatsübernahme Seien Sie froh, daß Sie nicht unter den Kommunisten leben
mußten. Gott sei Dank ist damals in Spanien ein Katholik aufgestanden. Wäre das doch 1917 auch in Rußland
geglückt. Oder 1933 oder 1934 (Staatsoberhauptnachfolge durch Hitler) in Berlin gegen Hitler und den
National-Sozialismus.
@Rudolfus Gott wird scon General Franco den Lohn für seine großen Verdienste bereitet haben, in einem
Land, das der katholischen Religion wieder die Ehre gegeben hat, die ihr die Kommunisten nehmen wollten.
Lächerlich, Sie sollten doch wissen, wie Jesus darüber dachte: Mein reich ist nicht von dieser Welt.
Also, wer hier, grad auch mit Waffengewalt, sein Reich (von dieser Welt) baut, hat sein (Jesu?) Reich
(ist nicht von dieser Welt) verwirkt… Ihre Art der Verwirklichung von Reichen auf der Welt, ist eine
„nordische“, die glaubt, wer als „Held“ stirbt, wird in Wallhalla einziehen… Beten Sie darum zu Ihrem
Gotte, nur, wissen Sie – welcher es ist? PS.: das Christentum, nicht aber die katholische Kirche, ist
eine Religion.
@Sentinel Sie schreiben: „Jesuiten sind überall, daß weiß man doch seit dem 14. Jahrhundert!“ Entweder
sind Ihre historischen Kenntnisse genauso schwach wie Ihre Rechtschreibung, oder Sie wollen uns hier systematisch
verarschen. Da die Jesuiten erst im 16. Jahrhundert gegründet wurden, konnte man im 14. und 15. Jhdt.
noch nichts von ihnen wissen. Ich empfehle Ihnen, hinfort auf Darbietungen Ihrer Geschichtskenntnisse
zu verzichten. So ungefähr ist auch daneben.
@Athanasius / Die USA und General Francos Spanien Francos Spanien war ein sicherer Zufluchtsort für verfolgte
Juden, abertausende wurden vom Franco-Regime empfangen und beschützt und ernährt und geholfen. Gott
wird scon General Franco den Lohn für seine großen Verdienste bereitet haben, in einem Land, das der
katholischen Religion wieder die Ehre gegeben hat, die ihr die Kommunisten nehmen wollten. Die USA sollten
eigentlich nach ihren Kriegen des 20. Jahrhunderts, gegen Deutschland 1917 und nach allen anderen antikommunistischen
Kriegen, nach Vietnam, Afghanistan und Irak nur die Klappe halten. Die KP-treue Propaganda der KP-Anhänger
gegen einen siegreichen antikommunistischen katholischen Feldherrn und Machthaber ist aber verständlich.
Einige Leute hier haben sich schon klar als KP- und SED-Freunde zu erkennen gegeben. Die USA haben seit
1945 selbst den Kommunismus bekämpft und haben darum keine Rechtfertigung für ihre britischen Heucheleien.
Auch die antichristlich regierten EG-Staaten sind kaum in der Lage, Francos Spanien „Lektionen“ zu geben.
Athanasius Francos Spanien war ein sicherer Zufluchtsort für verfolgte Juden, abertausende wurden vom
Franco-Regime empfangen und beschützt und ernährt und geholfen. Franco hatte selber ja jüdische Vorfahren,
war aber frommer Katholik. Rudolfus hat gut gesehen, dass das Haus Bourbon-Parma, das mit der Neuen Weltordnung
paktiert, Spaniens unwürdig ist und „Verrat“ begangen hat. Die ganzen Lobgesänge auf Franco-Spanien
sind einäugig und gegen besseres Wissen gerichtet. Spanien hat erst nach diesem Regime wieder Kontakt
mit Europa und der Welt bekommen, wie es einem Volk in Europa gebührt. Unter Franco konnte Spanien weder
richtig leben und doch nicht sterben. Die iberische Halbinsel war fest in Händen katholisch-faschistischer
Machthaber. Schande! Alles andere ist Gesundbeten. Auch wenn alle die Franco-Diktatur rühmen, werde ich
sagen, es war alles andere als Ruhm und Glanz und Ehre. Dafür sind viele Menschen geopfert worden. Es
war grandiose Menschenverachtung auf religiösem Niveau. Und es ist gut, dass das Franco-Regime untergegangen
ist.
@Athanasius Ausser wenn man die Bekämpfung von kommunistischen Verbrechern und Sowjetarmisten und Internationalen
Kommunistenbrigaden die das spanische Land überrollten, also einen Akt der Selbstverteidigung des freien
Spaniesn, als „Mord“ bezeichnen wollen, wie es Moskau tat. Was ist die Legion Kondor? Als wenn ein Mord
an einem Kommunisten kein Mord ist. Sie versuchen mit zweierlei Mass zu messen. Überlegen Sie was Jesus
zu denen sagte, die um Erlass ihrer Schuld bitten, aber selbst Schulden eintreiben wollen.
Geschichtsfälschung sieht man hier überall. Vor allem seitens SED-usalix/obelix und Sentinel. Franco
ein Mörder? Wohl kaum. Ausser wenn man die Bekämpfung von kommunistischen Verbrechern und Sowjetarmisten
und Internationalen Kommunistenbrigaden die das spanische Land überrollten, also einen Akt der Selbstverteidigung
des freien Spaniesn, als „Mord“ bezeichnen wollen, wie es Moskau tat. Natürlich wollt ihr Kulturmarxisten
Franco dämonisieren. Es gelingt euch aber nicht. Franco war ganz eigenartig, wie Salazar und Eamon de
Valera, andere grosse Politiker. Francos Spanien war ein sicherer Zufluchtsort für verfolgte Juden, abertausende
wurden vom Franco-Regime empfangen und beschützt und ernährt und geholfen. Franco hatte selber ja jüdische
Vorfahren, war aber frommer Katholik. Rudolfus hat gut gesehen, dass das Haus Bourbon-Parma, das mit der
Neuen Weltordnung paktiert, Spaniens unwürdig ist und „Verrat“ begangen hat. Die ganze Geschichtsfälschung
seitens Sentinel wird noch den Hut aufgesetzt durch die Behauptung Heinrich VIII., ein Ehebrecher und
Kriegsantreiber und Mörder, sei auf der richtigen Seite gestanden. Man glaubt heute gerne noch die anti-spanischen
und anti-katholischen schwarzen Legenden. Man lebt ja eben im protestantischen Norddeutschland oder im
neo-protestantisierten Süddeutschland (seit 1965). Es muss die Kirche zerstört durch Lügen, nit? Ecrasez
l’infâme, wie „obelix/methusalix“ das hier verkündet(e).
Also überall ist nur Gott, aber nicht die Gesellschaft Jesu! Sentinel: @SiriloJesuiten sind überall,
daß weiß man doch seit dem 14. Jahrhundert! In Japan haben sie’s weiss Gott versucht, sind aber an der
Wehrhaftigkeit und der Geschlossenheit der Gesellschaft kläglichst gescheitert. Ohne Feuer und Schwert
wurden seit Karl dem Grossen praktisch keine Länder mehr christianisiert.
@Sentinel Wie kommen Sie auf die kuriose Idee, der evangelisch-lutherische Karl XVI. Gustav von Schweden
sei auf einem Jesuiteninternat gewesen? Er bekam seine Schulbildung auf zwei renommierten schwedischen
Privatschulen, Broms skola und Sigtunastiftelsens Humanistiska Läroverket (SHL). Von Jesuiten keine Spur…
@Sirilo Die beiden waren zusammen in einem katholischen Internat, geführt von Jesuiten. Hat zumindest
einmal der schwedische König in seinen Memoiren angegeben. Ob es stimmt, kann ich nicht sagen.
@Heinrich von und zu und überhaupt Nein, Geschichtsbuch für Lehramtsstudenten im Fach Geschichte in
meiner Universitätsstadt! Sehen wir uns nächsten Samstag zur Verkündigung des Motu Propio in der Theresienkirche
in Darmstadt? Dann müßte ich nämlich nur einmal 200 Km fahren.
@Inabikari & DerMartin @Inabikari Ist jedoch leider historische Tatsache! Damit sollten sie eigentlich
Leben können und es ist sowieso so viele Jahre schon her, daß es kaum noch interessiert. @DerMartin
IM Vergleich zu Ihnen sehe ich bin Laden nicht als Heiligen an. Das entschuldigt nicht die katholischen
Mörder dieser Zeit wie Maria I. (Bloody Mary) oder Philipp II. von Spanien. Naja, Philipp II. wurde ja
von der Kirche dazu aufgefordert, daß zu tun, daß er getan hat. An für sich nichts schlimmes. Immerhin
war er König, also nicht für seine Taten verantwortlich, da er direkt unterhalb von Gott auf seinem
fetten Hintern saß.
Lieber Inabikari, bitte reizen Sie Sentinel nicht! Sonst müssen wir wieder die Zwangsjacke herausholen.
Nicht widersprechen! Immer schön mit dem Kopf nicken!
@Sentinel Ihre Geschichtsklitterungen sind nachgerade grotesk. Als Heinrich VIII. (den Sie zuvor als Karl
V. bezeichneten) daran ging, sich seiner 2. Frau, Anne Boleyn, zu entledigen, da hatte er schon längst
genau wegen der Heirat mit Boleyn mit dem Papst gebrochen. Zu diesem Zeitpunkt hat er mit dem Papst überhaupt
nicht mehr „gesprochen“. Die Vorstellung, daß Heinrich sich vom Papst carte blanche zur Hinrichtung von
Anne Boleyn geben ließ, ist wirklich bizarr.
@Sentinel Im Gegensatz zu Ihnen habe ich ein bisschen Ahnung von Geschichte (abgesehen davon, dass ich
nicht Pfeife rauche). Heinrich VIII. hat sich förmlich vom Papst getrennt und die anglikanische Kirche
gegründet. Ein Verbrecher war er trotzdem. Das entschuldigt nicht die katholischen Mörder dieser Zeit
wie Maria I. (Bloody Mary) oder Philipp II. von Spanien. Aber für Sie scheinen ja Katholik und Mörder
Synonyme zu sein. Wahrscheinlich kriegen wir von Ihnen demnächst zu hören, dass Bin Laden Katholik ist?!
@Sirilo Tschuldigung, natürlich haben Sie Recht. Ich habe ihn mit König Karl V. Gustav von Schweden
verwechselt. Liegt vielleicht daran, daß sie zusammen aufgewachsen sind.
Zwei kleine Fakten @Rudolfus: Ernest Hemingway war kein britischer, sondern ein amerikanischer Autor.
@Sentinel: Juan Carlos von Spanien heiratete keine Deutsche, sondern eine Griechin: Prinzessin Sophia,
die Schwester des früheren griechischen Königs Konstantin.
@litterae sunt divitiae Heinrich VIII. fragte einmal den Papst, wie er mit einer Frau verfahren solle,
die ihren Mann betrogen habe. Der Papst antworte ihm: Du bist König in deinem Land, als König steht
es dir frei, mit ihr zu tun, was dir beliebt! Heinrich VIII. bedankte sich für diese weise Antwort –
und am darauffolgenden Tag ließ er seine Ehefrau nach einem kurzen Schauprozeß enthaupten. Dies meinte
ich damit, daß er auf den Papst hörte. Für die restlichen Frauen fragte er dann nur noch seine Bischöfe,
aber nicht mehr den Papst um Rat.
@Sentinel Elisabeth I. hat die anglikanische Kirche gegründet und sie dazu gebracht, sich von Rom loszusagen.
Ne ne, das kann man so nicht sagen. Schon unter Heinrich VIII. haben die engl. Bischöfe dem Papst gesagt,
dass sie ihren König und nicht den Papst als Oberhaupt ihrer Kirche ansehen. Ihr Vater war noch lebendiger
Katholik, was man daran sieht, wie er mit seinen Ehegattinnen umsprang. Ha ha.
@Heinrich von und zu und überhaupt Als echter und wahrhaftiger Christ ist es mir selbstverständlich
ein Greuel, einem vor Gott Unschuldigen das Leben zu nehmen. Ich würde es auch niemanden befehlen wollen,
weil es halt nun einmal meinem Glauben zuwider läuft. Das Leben ist heilig. Es ist das Heiligste, daß
auf diesem Planeten existiert. Ein Leben zu nehmen ist ein Verbrechen.- Und ein Leben oder auch mehrere,
im Namen eines Glaubens zu nehmen, ist ein unverzeihliches Verbrechen, egal, wer es begeht. Also machen
sie sich keine Sorgen, ich bringe niemanden um. Nicht einmal Sie – deshalb bete ich jede Nacht für ihre
Seele, da ich sie inzwischen als Diskutant mag. Und ich will, daß solche Menschen wie sie mir erhalten
bleiben.
@DerMartin & juergen @juergen Danke, der war gut! *tränenlach* @DerMartin Der Frauenmörder war Heinrich
VIII. und der hat auch die anglikanische Kirche gegründet (weil er seine Ehe annullieren lassen wollte
und der Papst dies nicht erlaubte). Elisabeth I. hat die anglikanische Kirche gegründet und sie dazu
gebracht, sich von Rom loszusagen. Ihr Vater war noch lebendiger Katholik, was man daran sieht, wie er
mit seinen Ehegattinnen umsprang. Sie sollten weniger ihr Pfeifchen rauchen und die dadurch freiwerdende
Zeit nutzen, einige historische Dokumente über jene Zeit lesen. Auch Elisabeth I. war ganz katholisch,
ermordete sie doch beinahe eigenhändig ihre Cousine, die einen höheren Thronanspruch hatte als sie selbst.
Adenauer in neuerer Zeit gibt es nur einen Herrscher, der sich des Katholizismus schuldig gemacht hat:
Konrad Adenauer !!!!! Der US Präsident, der Papst und Konrad Adenauer stehen vorm Himmelstor und erbitten
Einlass. Zuerst wird der Papst eingelassen. Er kommt in einen großen Saal mit einem Thron, bestehend
aus drei Stühlen. Auf dem mittleren sitzt Gott. Dieser fragt ihn, mit welchem Recht er denn einen Platz
im Himmel beanspruche. Der Papst antwortet: „Ich war Dein Stellvertreter auf Erden und habe immer Dein
Wort gepredigt.“ Gott antwortet: „Nun mein Sohn, damit hast Du recht getan. Nimm zu meiner Rechten Platz.“
Als zweiter darf der US-Präsident hinein. Seine Antwort: „Ich war Präsident in eigenem Land und habe
es in Deinem Sinne regiert.“ Er darf auf dem linken Stuhl Platz nehmen. Als letztes kommt Konrad rein
und muss dieselbe Frage beantworten. Seine Antwort: „Nun ich weiß zwar nicht wer Du bist und wieso Du
mich das fragst, aber Du sitzt auf meinem Stuhl.“
Lieber Sentinel, beim Barte Heinrichs des Achten, irgendwas haben Sie wieder verwechselt. Na ja, bei solchen
Sturzbächen an Weisheit ist schon auch mal Geröll dabei!
@Sentinel aka Käptn Blaubär Der Frauenmörder war Heinrich VIII. und der hat auch die anglikanische
Kirche gegründet (weil er seine Ehe annullieren lassen wollte und der Papst dies nicht erlaubte). Einen
König Karl V. von England gab es nie – Prinz Charles wird bei der Thronbesteigung erst Karl III. sein
@Regina1961 & methusalix Es gibt einen Monarchen, der ganz im Dienste des Katholizismus stand. Nur leider
wird dies hier kaum einer gerne hören. Karl V. von England. König Blaubart genannt, weil er seine acht
Ehefrauen nacheinander wegen winziger Vergehen hat hinrichten lassen. Seine Tochter Elisabeth I. schuf
die anglikanische Kirche, weil sie halt eben nicht wie ihr Vater auf den Papst in Rom hören wollte. Nur
leider liegt dies alles schon fast fünf Jahrhunderte zurück – in neuerer Zeit gibt es nur einen Herrscher,
der sich des Katholizismus schuldig gemacht hat: Konrad Adenauer !!!!!
Franco und die Pornos Francos Spanien war ein Spanien, in dem es Pornofilme in jeder Videothek zu horrenden
Preisen gab. Spanische Produktionen, keine Auslandsware. Interessantes Detail aus der spanischen Wikipedia:
…Esta teoría se ve reforzada por el hecho de que muy pocos regímenes dictatoriales permiten la pornografía;
ya sean estos confesionales, como la España de Francisco Franco, o comunistas como la Kampuchea Democrática… es.wikipedia.org/…iki/Pornograf%C3%ADa Da steht Franco doch in Eintracht zusammen mit den Kommunisten.
@methusalix Mein Lieber, ich spreche, auch wenn ich von meinem ehemaligen König spreche, nie für eine
Monarchie. Eben weil es den perfekten oder wirklich katholischen Monarchen nicht gibt. Meiner Meinung
nach steht die Monarchie sogar in einem Widerspruch zur Gottesherrschaft. Bei unseren ganzen Diskussionen
ist aber noch kein einziger Name eines Monarchen gefallen, der dem Bild eines Katholischen Monarchen entspräche.
Eben weil es ihn nicht gibt. Und das ganze Geld,was man heutzutage für Monarchen ausgibt, damit die ihren
Lebensstandard halten können, was könnte man damit alles für die armen Menschen tun. Da werden Millionen
und Abermillionen von Geldern ausgegeben, nur damit die Damen und Herren in den teuersten Roben auf irgendwelche
Chicky-Micky-Partys gehen können. Um sich zu amüsieren. Und selbst wenn sie dann einmal etwas für die
Wohltätigkeit tun, so hat es immer noch den Stallgeruch des Reichen, der sich zu einem Armen herabläßt.
Um zu glänzen. Keiner von denen würde auf sein Schloß verzichten, auf seine Jacht in Monaco, den Ski-Urlaub
in St. Moritz und so weiter… Hat auch Baudewijn nicht getan. Regina1961
@regina 1961 Regina 1961: So langsam… wird diese ganze Seite peinlich! Diese Seite war, zumindest was
die Geschichte angeht, schon immer peinlich, weil sie samt unseren hoch geschätzten Mitdiskutanten oftmals
so schwarz eingefärbt ist, dass sie schon wieder in sattem braun schimmert. Besonders der gute Athanasius
ist von einer derartigen panischen Angst vor den Bolschewiken, Kommunisten und Sozialisten gepackt, dass
er das Heil im braunen Sumpf sieht. Die Frage stellt sich, ob er durch einen kompletten Thronsverzicht
noch irgendetwas hätte erreichen können. Mit Verlaub, regina 1961, das ist doch kein Argument für sittliches
oder auch nur rechtmässiges Handeln! Genau das höre ich immer wieder, wenn es um Verfehlungen von Menschen
geht, die man für beinahe „unfehlbar“ hält. Ich habe das selbst erfahren, als mal ein Pfarrer grob fahrlässig
einen Verkehrsunfall verursacht hat, bei dem einige Kinder verletzt wurden. Da stellte sich auch die Frage,
ob man, wie bei jedem Verkehrsunfall mit Personenschaden verpflichtend, die Polizei zuziehen muss. Das
Argument der braven Gemeindemitglieder war Ihres, regina 1961: Das ändert ja auch nichts mehr am Geschehen,
also lässt man die Staatsgewalt aussen vor. Als ich dann leichtsinnigerweise die Frage stellte, ob man
dieses Argument auch gelten lassen würde, wenn einer unserer türkischen Mitbürger den Unfall verursacht
hätte, war es mit dem Gemeindefrieden vorbei und das Mobbing begann.
@juergen Rudolfus Kirche lehrt die Tötung Andersdenkender. Wäre es anders, würde er sich hier nicht
so offen dazu bekennen. Zudem hat es den Vorteil, daß Rudolfus mit diesem Outing hier der FSSPX wirklich
einen Gefallen tut. So erkennt jeder, wessen Geistes Kind sie sind. Würde er sich mit seinen Äußerungen
gleichzeitig von der Meinung der FSSPX distanzieren, wäre er nur einzeln belangbar – so sorgt er dafür,
daß es alle sind!
@Rudolfus – Posting: Montag, 2. Juli 2007 18:11 Diese menschenverachtende Ansicht und Ausdrucksweise ist
alles andere aber nicht katholisch. Die Kirche lehrt nicht die Tötung Andersdenkender, sondern die Bekehrung.
@Rudolfus Konservative in Deutschland? So etwas gibt es nur in Bayern, aber nicht im Rest der Bundesrepublik
Bayern ist ja auch nicht Deutschland, sondern ein eigenständiges Königshaus, daß auf seinen Königstitel
zugunsten des preußischen Kaiserhauses verzichtete! Also quasi eine Monarchie ohne Monarch, nur mit einer
Menge Großbauern, die meinen, sie seien die Herren der Welt! [Was ich nicht abwerten möchte.] Wenn das
zutrifft, dann ist damit jede Hoffnung auf einen Seligsprechungsprozeß von General Francisco Franco vertan.
Es ist die Wahrheit. Mein Stiefvater arbeitete als Monteur in Spanien. Und brachte jedesmal 30 neue spanische
Pornoproduktionen mit hierher, die er dann unter seinen Freunden verkaufte. Aber die Pornos waren auch
echt gut! Er war aber zumindest ein großer Herrscher und Feldherr. Schöner Feldherr, der ganze Landesteile
entvölkern ließ und niemals richtig an einer Schlacht teilgenommen hat. Sein Angriff auf die europäische
Demokratie indem er die spanische stürzte, zeigt doch genau, wie er dachte. Das er den letzten Bourbonen
zum König machte, geschah aus mehreren Gründen – einmal wollte er damit die ETA aufhalten, die sich
damals gründete – zum anderen hoffte er die in sich verfeindeten Landesteile damit zu einen! Und niemand
kann etwas dafür, daß sich der letzte Bourbone ausgerechnet in eine Deutsche verliebte und sie heiratete
und somit die gesamte Linie aus dem Blut brachte. Franco hätte es gefreut, da er nie ein Freund der Monarchie
gewesen ist.
Sentinel / Hindernisse für einen Seligsprechungsprozeß von General Francisco Franco Francos Spanien
war ein Spanien, in dem es Pornofilme in jeder Videothek zu horrenden Preisen gab. Spanische Produktionen,
keine Auslandsware. Wenn das zutrifft, dann ist damit jede Hoffnung auf einen Seligsprechungsprozeß von
General Francisco Franco vertan. Er war aber zumindest ein großer Herrscher und Feldherr.
Rudolfus Schließlich war Bayern ja auch einmal eine Räterepublik mit Kurt Eisner an der Spitze. Das
war die Zeit, als sich Bayern erstmals Freistaat nannte. Und so ist es heute noch: Freistaat Bayern.
Gegenseite / Franco @Czibo: Otto von Habsburg dürfte mit „Gegenseite“ die Gegner eines Gottesbezugs in
der EU-Verfassung meinen. @Rudolfus und andere Ich werde mich hüten, Franco mit Hitler, Stalin oder Mao
auf eine Stufe zu stellen. Dennoch: Er stürzte mit Gewalt eine demokratisch gewählte Regierung und er
tötete nach seinem Sieg Menschen ohne ordentliches Gerichtsverfahren (bzw. ließ töten). Zumindest das
Letztere ist weder nach katholischer noch nach humanistischer AUffassung akzeptabel
@Sentinel / Bundesdeutsche Konservative in fester konservativer Hand! Konservative in Deutschland? So
etwas gibt es nur in Bayern, aber nicht im Rest der Bundesrepublik – vom BRD-Staatsfernsehen zu schweigen.
Und selbst Bayern ist schon Opfer linker Strömungen.
@Rudolfus Sorry, hier irren Sie sich! Alle drei von juergen angegebene Quellen befinden sich in fester
konservativer Hand! Da darf ein sozialistisch angehauchter Journalist nicht einmal dem Chef die Schuhe
lecken. Also jetzt haben sie selbst gezeigt, daß sie nicht einmal links von rechts unterscheiden können.
Lieben sie deshalb den linken Sozialisten Franco so?
@Juergen / Bundesdeutsche sozialistische Propaganda Verschonen Sie eine katholische Heimseite von dieser
sozialistischen und kommunistischen Propaganda aus der BRD. Alle Kommunistenfreunde sollte man nach China
ohne Rückfahrticket schicken, so wie das die DDR auch mit Westfreunden tat, die sie in den Westen schickten.
Jeder möge in sein „Paradies“ gehen.
@General Franco & die Kommunistenmassenmörder Das er aber gleichviele Leute wie Mao oder Lenin dahingeschlachtet
hat, interessiert heute nicht mehr. Mao und Lenin haben während ihrer Herrschaft über 100 Millionen
dahingeschlachtet. General Franco tötete dagegen die Kommunisten nur während des Bürgerkrieges, in
dem die Kommunisten bereits blutigst die Kleriker und Ordensleute dahinschlachteten. In einem Krieg gegen
die Kommunisten müssen die Kommunisten selbstverständlich getötet werden, und alle, die auf KP-Seite
kämpfen – auch die vielen Ausländer, die aus Abenteuerlust für Spaniens KP-Sieg kämpften, darunter
der britische Massenmörder und Buchautor Ernest Hemingway, aber auch Kommunisten z.B., die eigens aus
Österreich anreisten. Nach Francos Sieg tötete Franco auch die verbliebenen Kommunisten. Daß das notwendig
war, sehen wir seit 1975-1977, nachdem der verräterische Bourbonenkönig Francos Nachfolger geworden
war. Wer für den Kommunismus Krieg führt, der braucht sich über die katholische Gegenwehr nicht wundern.
Jürgen: „Für Leute, die die Opfer ihres Regimes in Massengräbern verscharren und Gegner in Konzentrationslager
stecken, scheint der ein oder andere hier wohl große Sympatie zu hegen“ Sie haben recht. Es ist erschreckend,
wieviele Leute in diesem Forum für linksradikales Gedankengut, für linksradikale Geschichtspropaganda
empfänglich sind. Massenmörder wie Pol Pot, Lenin, Stalin, Mao etc. pp. dürfen hier ungestraft verharmlost
werden. Das ist unerträglich – ich stimme Ihnen zu. Genauso unerträglich ist es, wenn Patrioten, die
gegen mörderische linksradikale Praxis in ihrem Vaterland aufgestanden sind und sie bekämpft haben,
deswegen verunglimpft werden. Noch keine einzige Befreiungsaktion, noch kein einziger Kampf gegen linken
Terror ist ein Kindergeburtstag gewesen: immer hat es Opfer gegeben, die für die Befreiung von blutrünstigen
linken Diktaturen gefallen sind. Und das sind Ehrenmänner.
Gegenseite? Was meint den Otto v. Habsburg einmal ganz konkret mit „Gegenseite“. Damit sind doch wohl
alle gemeint, die nicht dem Monarchismus Habsburger Provenienz huldigen. Es ist außerdem ein Anachronismus
von „Gegenseite“ zu sprechen, seitdem es keine Blöcke mehr gibt: keine UdSSR; die VR China mutiert zum
Kapitalismus; die DDR hat ebenso den Geist aufgegeben, wo könnte also die Gegenseite dingfest gemacht
werden. Vielleicht meint Otto v. Habsburg mit Gegenseite seine eigenen monarchistischen Bestrebungen und
hat es nur noch nicht gemerkt?
Franco! Francos Spanien! Franco und der Katholizismus! Ja, wenn Franco ein Heiliger gewesen wäre! Das
er aber gleichviele Leute wie Mao oder Lenin dahingeschlachtet hat, interessiert heute nicht mehr. Das
es Sozialisten waren, die Spanien sozial und frei halten wollten, die aber Franco ein Dorn im Auge waren.
Warum waren sie das? Der letzte der französisch-spanischen Bourbonenfamilie wurde von Franco zu seinem
Nachfolger ernannt – zum offiziellen König des Landes. Mit einer kleinen Einschränkung: Zwar durfte
der Bourbone seinen katholischen Glauben leben – aber er durfte den Bischöfen und Kardinalen niemals
mehr ihre Macht zugestehen, wie seine Ahnen! Der Bourbonenprinz hielt sich dran, nach Francos Tod. Francos
Spanien war ein Spanien, in dem es Pornofilme in jeder Videothek zu horrenden Preisen gab. Spanische Produktionen,
keine Auslandsware. Francos Spanien war ein Spanien, in dem der Alkohol billiger war als in jedem kommunistischen
Land. Und Francos Spanien war das Spanien der spanischen Huren! Frauen, die sich bereitwillig für 1000
Peseten verkauften, weil sie zuhause Mann und Kinder hatten. Francos Katholizismus rührte daher, daß
er in einer katholischen Jungenschule aufwuchs und danach direkt zum Militär ging. Er erachtete seinen
Militärputsch immer als zwingend notwendig, um das Land aus der Hand der Barbarei des Sozialismus zu
befreien. Was brachte er? Tod für diejenigen, die bereit waren, den jüdischen Nachbarn zu verstecken.
Oder Folterhaft für diejenigen, die sich offen zu Gott bekannten. Das war Franco!
@Stephanus’ Analyse über den Erfolg Francisco Francos als Staatschef ist völlig zuzustimmen In Wirklichkeit
sind doch die Urheber der Franco-Kritik in Europa die Anhänger der ganzen kommunistischen Regime weltweit
gewesen, wie Ho-Chi-Minh-Vietnam, Mao-China, UdSSR und der UdSSR-Ostblockstaaten. Man lese nur das Schwarzbuch
Kommunismus mit seiner Auflistung der mindestens 150 bis 200 Millionen Ermordeten, die der Kommunismus
brachte. Diese Franco-Kritiker sind in Wirklichkeit Kommunisten oder Sozialisten gewesen. Franciso Franco
war vielleicht sogar der größte spanische katholische Herrscher der gesamten spanischen Geschichte überhaupt:
Denn er hat keine Ketzerverbrennungen zugelassen, die die spanischen Könige sonst so gerne zelebrierten.
Er war somit besser als alle spanischen ketzerverfolgenden Könige zusammengenommen und hätte deshalb
die Heiligsprechung eher verdient als spanische Monarchen.
el Caudillo Für Leute, die die Opfer ihres Regimes in Massengräbern verscharren und Gegner in Konzentrationslager
stecken, scheint der ein oder andere hier wohl große Sympatie zu hegen
Christus wollte gar keine perfekten Könige, nicht einmal Päpste! Ich kann immer wieder nur sagen, ich
werde erst zum Monarchisten, wenn eine von denen da oben sich herabbequemt und den Armen dieser Welt die
Füße wäscht. Und dieser Tag wird nicht kommen. Es sei denn, Jesus kommt bald wieder. Und er ist der
einzige König, den ich akzeptieren würde. Regina, Sie irren sich über Jesus Christus sehr. Er wollte
weder den perfekten Menschen (er hatte ihn ja selbst geschaffen, wie er ist) noch den perfekten Papst
(Petrus war nicht der begabteste der Apostel, das wäre der Lieblingsjünger Johannes gewesen) noch gar
den perfekten König. Weder den römischen Kaiser (Fremdherrscher und Götzendiener) noch seine idumäischen
Klientelfürsten (Tetrarchen, insb. Herodes Antipas) hat er bekämpft oder in ihrer Stellung kritisiert.
Auch nicht der größte aller Propheten (weil schon im Mutterleibe von der Erbsünde befreit und direkt
auf den Erlöser hinweisend), Johannes der Täufer, hat die Herrschaft der Herodes-Söhne kritisiert und
etwa die Rückkehr der Makkabäer oder einer anderen einheimischen Dynastie gefordert. Dies, obwohl er
sich mit einem von ihnen direkt angelegt hat – wegen dessen blutschänderischen Konkubinat – und auch
von diesem – Herodes Antipas – hingerichtet wurde. Und sogar den Engeln, perfekteren Wesen als uns, hat
er HERR die Freiheit gelassen – zum Guten wie zum Bösen. Noch perfektere – zum Bösen gar nicht imstande
seiende – Wesen wären geistige Nasenring-Bären ohne geistige Freiheit. Artois, Stephanus und Rudolfus
schließe ich mich an.
Artois Für Sie trifft wohl nicht nur das dumm, sondern vor allem das nierträchtig zu! Sie schreiben
wohl im Auftrag des pnochalen Plenasmus, der hier mächtig um sich greift.
@Artois / General Francisco Francos Spanien & die britische US- und UK-Heuchelei Herzlichen Dank für
Ihre ausgezeichnete Analyse der Verdienste des großen spanischen Generals und Staatschefs Francisco Franco,
der den Kommunismus zumindest für Spanien besiegte. Immerhin haben auch die angeblich demokratischen
US-Präsidenten ab 1945 genauso den Kommunismus bekämpft, allerdings wohlgemerkt erst ab 1945. Die USA
haben darum seit 1945 überhaupt kein Recht, General Francos Kommunistensieg zu kritisieren. Außerdem
haben die USA selbst Staatspräsident Pinochet in Chile installiert. Die USA kritisieren wieder einmal
als „großer Richter“, damit man nicht sieht, daß „der große Richter“ den größten Dreck am Stecken
hat. Die US-Regierung hat zwei Atombomben über eine Nation abgeworfen, nur aus Menschenversuchsgründen.
Ebenso haben die USA Vietnam mit Napalmbomben und mit mehr Bomben als während WK II bombardiert. Die
Bombardierung ganz Deutschland war dagegen voll o.k. (wenn man die heutigen Deutschen fragt) – also jederzeit
wieder. Die USA kritisieren Spanien nur, weil sie eine britische Nation sind. Und die Briten sind die
Erbfeinde der Spanier und der Deutschen. Man muß nur einmal die Briten kennenlernen in ihrem Haß gegen
alle Völker, die ihrer britischen Weltherrschaft in die Quere kommen. Alle antikatholische, alle antihispanische,
alle lateinamerikanische und alle antideutsche Propaganda weltweit kommt aus dem Britischen Ex-Weltreich
incl. der US-Briten.
Wo versteckt sich in solchen Worten: Hören Sie bitte auf, mich zu Ihrer Weltanschauung zu bekehren. Die
bereitet mir große Schwierigkeiten. Ich werde nicht zur katholischen Gemeinde der Franco-Verehrer gehören.
… auch nur ein einziges Argument?
Rudolfus Ein Katholik kann General Franco nur verehren und ihm danken, so wie es auch Papst Pius XII.
tat. General Franco hat große Verdienste und war ein großer Herrscher. Er hätte nur nicht die Bourbonenmonarchie
wiedereinführen dürfen – und da war er leider zu katholisch: Ihm wäre aber ohnehin die Habsburgermonarchie
lieber gewesen. Hören Sie bitte auf, mich zu Ihrer Weltanschauung zu bekehren. Die bereitet mir große
Schwierigkeiten. Ich werde nicht zur katholischen Gemeinde der Franco-Verehrer gehören.
@Czibo / Francos katholisches Reich & die Verwerflichkeit der sozialistischen Massenmörderregime Holocaust,
Franco-Diktatur, Pol-Pot-Regime Ein großer katholischer Diktator wie General Franco kann in keiner Weise
mit den nationalsozialistischen und internationalsozialistischen Massenmörderregime à la Lenin, Stalin,
Pol Pot und Mao in einem Atemzug genannt werden. Letztere haben über 150 Millionen Menschen auf dem Gewissen
(vgl. Schwarzbuch Kommunismus). General Franco hat dagegen Spanien vor einem solchen Regime bewahrt, vielen
französischen Juden das Leben gerettet und die Juden in seinem Land gefördert – und noch dazu Spanien
vor dem II. Weltkrieg bewahrt. Er war ein großer katholischer Herrscher wie sonst nur ein katholischer
Kaiser. Jeder, der ihn kritisiert, der steht auf der Seite der Kommunisten, die in Spanien ein Regime
wie in Lenins & Stalins UdSSR errichten wollten. Ein Katholik kann General Franco nur verehren und ihm
danken, so wie es auch Papst Pius XII. tat. General Franco hat große Verdienste und war ein großer Herrscher.
Er hätte nur nicht die Bourbonenmonarchie wiedereinführen dürfen – und da war er leider zu katholisch:
Ihm wäre aber ohnehin die Habsburgermonarchie lieber gewesen. Leider hat ihm Kronprinz Otto v. Österreich
abgesagt, um es sich nicht mit den Bourbonen zu verscherzen. Das war ein Fehler. Die Bourbonen haben sich
wieder als Verräter erwiesen, in Frankreich wie in Spanien.
Artois Jeder der anders denkt, muss ja wohl dumm sein. So einfach ist das. Danke, in diese Denkschublade
passe ich nicht. Da brauchen wir weiter nicht mehr zu argumentieren.
@Tschibo Franco hat sein Land unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg wirtschaftlich gesunden und aufblühen
lassen. Und das trotz einträchtiger Boykottpolitik der bolschewistichen und der us-hörigen Verbrecherstaaten.
Er baute zunächst eine Staatswirtschaft auf, um den Massen Arbeit und Brot zu geben, dann wandelte er,
beginnend Ende der 50er Jahre, die stark staatlich geprägte Wirtschaft in eine Marktwirtschaft um, damals
beraten vom frühen OD und von Leuten wie Röpke etc. Diese Liberalisierung bescherte Spanien ab 1960
einen ungeheuren Wirtschafts- und Wohlstandszuwachs, der in Prozentzahlen kaum auszudrücken ist. Erst
seit die Demokraten, gefördert durch den verräterischen Monarchen, wieder am Ruder sind, geht es langsam
aber stetig nach allen erdenklichen Maßstäben bergab. Schon die Tatsache, daß Franco einen seit 200
Jahren währenden Bürgerkieg beendete und das Land real einte, – geleitet von der Kirche! – ist auch
nach wirtschaftlichen Maßstäben nicht hoch genug einzuschätzen. Diejenigen, die Franco schmähen (und
Pinochet, mutatis mutandis) sind wirklich ungeheuer dumm und unwissend, wahrscheinlich aber wohl nur niederträchtig.
Benedikt Ja klar. Der Josephinismus, dessen Ideen in Österreich eine uralte Tradition hatten ist wirklich
etwas gaaanz katholisches gewesen. Warum färben Tradis eigentlich immer die Geschichte schön? Ganz einfach,
weil im Nachhinein an der Geschichte eh’ nichts mehr zu ändern geht. Weil Geschichte eigentlich nicht
anfechten muss, es sei denn bei einer Reihe von finstersten Kapiteln wie Holocaust, Franco-Diktatur, Pol-Pot-Regime,
etc. Das Schönfärben der Geschichte schafft große Beliebtheit, weil man dabei viele Geistesgenossen
findet, die die Geschichte auch gern geschönt erleben und weil „früher einfach alles viel besser war“,als
noch ein Kaiser das Chaos regieren durfte. Das war doch besser. Das war wenigstens ein glanzvolles Chaos
mit großem Zeremoniell für die Augenlust. Und keiner merkte, dass der Kaiser überhaupt keine Kleider
trug… (Hans Christian Andersen). So ein armer Kaiser.
@Landorganist / 1934-1938 im Bundesstaat Österreich Wüscht sich Rudolfus die braune Diktatur der Jahre
1934-38 (warum nur bis ‘38) zurück? Mich wundert hier nichts mehr, nach dem Gefasel. Wir reden über
Österreich, nicht über das Deutsche Reich. Österreich war 1804-1918 ein römisch-katholisches Kaisertum
und 1934-1938 ein römisch-katholischer republikanischer Bundesständestaat (also eine schwarze Diktatur
der ÖVP-Vorgängerpartei der Christlich-Sozialen und danach unbenannten „Vaterländischen Front“). Die
Roten und Braunen (internationale Sozialisten und nationale Sozialisten) bekämpften das schwarze Regime
gemeinsam. Viele Rote gingen auch ins Deutsche Reich, um als SA-Braune später in Österreich einzumarschieren,
andere gingen in Stalins Dienste. Gemeinsamer Gegner war der schwarze österreichische Staat. Rot waren
in Österreich nur das dichtbesiedelte Wien und Stadtsiedlungen.
@ Rudolfus Auch Österreich war durchgehend bis 1918 eine katholische Diktatur Ja klar. Der Josephinismus,
dessen Ideen in Österreich eine uralte Tradition hatten ist wirklich etwas gaaanz katholisches gewesen.
Warum färben Tradis eigentlich immer die Geschichte schön?
Lese ich richtig? Wüscht sich Rudolfus die braune Diktatur der Jahre 1934-38 (warum nur bis ‘38) zurück?
Mich wundert hier nichts mehr, nach dem Gefasel.
@Methusalix / Atheistische oder katholische Diktaturen Kommen einmal Nichtkatholiken ans Ruder, dann ist
man immer der Geknechtete. Es gibt leider nur Herrschen – oder Beherrschtwerden! Da haben Sie völlig
Recht, Rudolfus! Und der Liebe Gott bewahre uns vor Despoten jeglicher Couleur, gleich ob katholisch,
protestantisch oder atheistisch. Wenn man die Untaten der KP-Regime betrachtet (Maos China, Lenins & Stalins
UdSSR, Kambodscha, Vietnam etc.), so ist jeder Bürger selig zu nennen, der Bürger einer katholischen
Diktatur ist, insbesonders auch in Spanien, wo der Kommunismus seine leninistisch-stalinistisch Fratze
und seine Fleischereischlächtereikünste gegen den katholischen Klerus bereits ausreichend demonstriert
hat. Auch Österreich war durchgehend bis 1918 eine katholische Diktatur, und wieder 1934-1938: und Gott
sei Dank!
Stephanus Mir ist erinnerlich, dass Spanien erst nach dem faschistischen Franco-Regime hat aufblühen
können. Das war in den 40 faschistoiden Jahren nicht möglich. Davor, unter Franco, war das Land zum
Schattendasein verdammt. Geschichtliche Tatsachen sollte man nicht konterkarieren, sonst outet man sich
auf unliebsame Weise.
So langsam… wird diese ganze Seite peinlich! Vollendung des Faschismus! Und das in einem katholischen
Forum. Stephanus, das ist nur noch peinlich!!! Ja, Baudewijn ist für einen Tag zurückgetreten. Um damit
seine Haltung gegenüber der Abtreibung zu Demonstrieren. Vorher hat er 2 oder 3 Mal sein Veto als König
gegen dieses Gesetz eingelegt. Die Frage stellt sich, ob er durch einen kompletten Thronsverzicht noch
irgendetwas hätte erreichen können. Das alleine ist nicht nur ein Zeichen seiner Katholizität. Tatsache
ist auch, daß unter ihm und seiner Frau, Königin Fabiola viele Frauenhäuser errichtet worden sind,
in denen Frauen, die abtreiben wollten, doch noch ihre Kinder bekommen haben, und nicht direkt nach der
Geburt „in die Welt“ entlassen worden sind, sondern erst, wenn sie zusammen mit dem Kind auf eigenen Füßen
stehen konnten und können. Und das ist vielleicht wichtiger, als immer den berühmten Paragraphen vorzuschieben.
Ich weiß, wie ihr Tradis über bestimmte Könige denkt.Regina 1961
Konstitutionelle Monarchie Joseph von Eichendorff: Man muß unterscheiden zwischen der absolutistischen
Monarchie, wie sie z. B. im Vatikan herrscht (der Papst ist absolutistischer Monarch, es gibt keine Gewaltenteilung),
und einer konstitutionellen Monarchie, wie sie in Ländern wie Großbritannien, Belgien, Niederlande,
Luxemburg, Monaco, Liechtenstein, Spanien usw. anzutreffen ist. Genau genommen handelt es sich bei den
meisten dieser Länder um sogenannte parlamentarische Monarchien, die in der Tat keine Form der Monarchie,
sondern der Demokratie darstellen. Als konstitutionelle Monarchien bezeichnet man jenes Staatsmodell,
das vor allem im 19. Jahrhundert verbreitet war und in der Regel eine Mischverfassung aus Monarchie, Aristokratie
und Demokratie darstellte. Dieses System kam dem z. B. von Aristoteles favorisierten Modell der gemischten
Verfassung sehr nahe, mit der er den von ihm angenommenen Kreislauf der Verfassungen aufhalten wollte,
da er eine solche für stabil erachtete.
Franco hat zwar den Finger Hitlers geküsst, war aber nicht so dumm, in dessen Krieg sich ziehen zulassen,
aber er hat Nazis Unterschlupf gegeben. Das Wirtschaftswunder Spaniens ist nicht Francos Werk, das kam
erst nach dessen Tod und mit der Demokratisierung, Not Elend und Verfolgung gab es zu dessen Zeit noch
zur Genüge.
Woran stößt man sich :am Menschen Franco oder an seiner heiligen Religion? Wer von Madrid kommend, durch
die felsige Landschaft der Guadarrama fährt, sieht schon von weitem ein gewaltiges, steinernes Kreuz.
Das 150 Meter hohe Kreuz steht auf einem Felsen über dem Tal der Gefallenen (El Valle de los Caídos).
In dem Tal befindet sich ein grosser Platz mit einem Benediktinerkloster+ einer Herberge. Unter dem Kreuz
ist der Eingang zu einer riesigen, 262 m langen, unterirdischen Basilika. Vor dem Hauptaltar liegen die
Gräber von José Antonio Primo de Riviera +Francisco Franco. In den Seitenkapellen sind die Überreste
von 40000 Gefallenen des spanischen Bürgerkrieges (1936-39) begraben. Francisco Franco (1892- 1975) war
kein Heiliger+kein Intellektueller. Aber er war der grösste spanische Militär, Feldherr und Politiker
des zwanzigsten Jahrhunderts. Er hat den spanischen Faschismus 40 Jahre lang erfolgreich in die Praxis
umgesetzt. Er hat das spanische Wirtschafts- + Kulturwunder ausgelöst. Während vergleichbare, kommunistische
Staaten kulturell + wirtschaftlich verarmten, ist Spanien wie ein Phönix aus der Asche aufgestiegen.
Franco hat den endgültigen Beweis dafür erbracht, dass das faschistische System allen anderen Systemen
überlegen ist. Seit Franco haben in Spanien alle Bevölkerungsschichten eine hohe Lebensqualität, weit
höher als zum Beispiel in den USA. (In den USA hat zwar die Oberschicht einen hohen Lebensstandard, aber
die Lebensqualität nach europäischen Masstäben ist erbärmlich niedrig.) – Natürlich war das francistische
Spanien nicht …
@Athanasius Athanasius: In einem Bürgerkrieg bzw. einer Kontrarevolution, fallen nun einmal Tote. Messen
Sie mit zweierlei Mass? Als G’TT der HERR SEIN Volk aus der Knechtschaft Ägyptens führte, und die Soldaten
Pharaos in den Fluten des Meeres ertranken jubelten die Engel, doch G’TT der HERR sprach: „Was jubelt
ihr? Sind es nicht auch meine Geschöpfe?“ Ein Mörder wird nicht dadurch besser, dass er vorgeblich als
Christ handelt. Athanasius: Franco ist sowieso kein Verbrecher, sondern ein Mensch gewesen. Sie werden
es kaum glauben, selbst ein Hitler war ein Mensch, und Franco hat all zuviele der Verbrecher des Hitler
aufgenommen (wie andere leider auch!). Wenn Sie sagen: In einem Bürgerkrieg bzw. einer Kontrarevolution,
fallen nun einmal Tote. dann gilt das auch für Mao und alle anderen.
Franco und Pinochet bitten schon heute an Gottes Thron mit allen Heiligen und Märtyrern für ein katholisches
Spanien, Chile und auch für ein katholisches Deutschland. Heilige Gottesgebärerin, stehe auch Du uns
bei!
SED-usalix Die katholischen Diktatoren (und Monarchen), wie Franco und Pinochet waren in ihrem Wahn Menschen
zu unterdrücken und umzubringen kein Deut besser als Stalin höchstselbst. Ich weiss, mit Ihrem indoktrinierten
Gehirn lässt sich nicht logisch argumentieren, aber Franco und Pinochet waren vergleichsweise milde Alleinherrscher.
Franco hat viele Dissidenten entkommen lassen und keine KZs eingerichtet wie Stalin und die Kommunisten
noch im Spänischen Bürgerkrieg selbst. Und Pinochet hat ohnehin nur eine kommunistische Revolution bekämpft
die Chile in den Abgrund gestürzt hätte. Dass dabei die Anführer (2.832 ingesamt) ums Leben kamen (bzw.
verschwanden), ist nicht mehr als logisch. Davon begangen auch noch viele Selbstmord (z.b> Allende). Nur
die Kulturmarxisten der 1970er Jahre in Europa haben das hochgetrommelt als Kriegsverbrechen, während
in ihrem geliebten abtreibungsfreundlichen Ostblock jährlich Millionen in KZs und Arbeitslagern Sibiriens
starben. Ja, auch unter Breschniew. Um von Mao nur zu schweigen. Pinochet war weder Kriegsverbrecher noch
Mörder. Er war General und Soldat. Er wird nicht umsonst immer noch geliebt, trotz Dämonisierung durch
Lügner wie Sie. Auch Pinochet ist ein Sünder, aber ihn Mörder zu nennen, ist Unsinn. In einem Bürgerkrieg
bzw. einer Kontrarevolution, fallen nun einmal Tote. Von den 890 von den Allende-Kommunisten erschossenen
nationalen Soldaten Chiles höre ich bei Ihnen nichts. Franco ist sowieso kein Verbrecher, sondern ein
Mensch gewesen.
@Rudolfus @regina 1961 Rudolfus: @VirFortis / Entweder oder Und um das sicherzustellen, muß der Staat
auch von den richtigen Leuten regiert werden – nämlich von Katholiken. Kommen einmal Nichtkatholiken
ans Ruder, dann ist man immer der Geknechtete. Es gibt leider nur Herrschen – oder Beherrschtwerden! Da
haben Sie völlig Recht, Rudolfus! Und der Liebe Gott bewahre uns vor Despoten jeglicher Couleur, gleich
ob katholisch, protestantisch oder atheistisch. Die katholischen Diktatoren (und Monarchen), wie Franco
und Pinochet waren in ihrem Wahn Menschen zu unterdrücken und umzubringen kein Deut besser als Stalin
höchstselbst. Regina 1961: Monarchien Zur Sache, Selbst wenn man den von mir hochverehrten, leider viel
zu früh verstorbenen König Baudewijn sieht, so muß man doch zugestehen, daß es sich bei all diesen
Fürsten um Machtmenschen handelt. Da können Sie uns Information aus erster Hand bieten, Regina 1961.
Ist es wahr, dass er für einen Tag zurückgetreten ist, als das Parlament ein neues Gesetz zum Schwangerschaftsabbruch
beschlossen hatte? Damit er sich die Finger nicht schmutzig machen musste, bei der in-Kraft-Setzung durch
seine Unterschrift? Er war ja immerhin Opus Dei Mitglied. Wenn das so war, wäre es wirklich katholisch
gewesen, danach nicht mehr auf den Thron zurück zu kehren. So war er auch nur der übliche scheinkatholische
Heuchler.
Rudolfus: Der sehnsüchtige Blick zurück in Zeiten als alles gut war Dass es in Spanien noch die Staatskirche
gibt, muss nicht so hoch gelobt werden, weil diese Kirche das faschistische Franco-Regime am Leben gehalten
hat. Ähnlich war es auch in Portugal mit dem Salazar-Regime, bis sich das Volk von der faschistischen
Umklammerung von Staat und Kirche befreit hat. Damit hat die Kirche große Schuld auf sich geladen. Das
sind keine Ruhmesblätter, die hier als beispielhaft aufzuführen wären. Abgesehen davon gibt es in den
europäischen Staaten keine Bevölkerung, die geschlossen der römischen Kirche angehört. Von daher ist
der wehmütige Blick in die Vergangenheit, als alles noch gut war, ein unverzeihlicher Anachronismus,
der mit den Realitäten nichts zu tun hat. Die Vertreter dieser Sichtweise entlarven selbst, wessen Geistes
Kinder sie sind. Das wäre ähnlich, wurde man in Deutschland wieder ein „protestantisch-preußisches
Kaisertum“ etablieren wollen. Das wäre auch so ein markanter Treppenwitz der Weltgeschichte.
Monarchien @czibo: Wo habe ich denn erklärt, daß ich ein Freund von Monarchien bin? Da dürfte wohl
das Gegenteil wohl eher der Fall sein. Bitte genau lesen!!! QJvE: Mein Lieber, sehen Sie, mit Ihren Erklärungen
gehen Sie genau in die Richtung, die ich die ganze Zeit versuche aufzuweisen: Sie sind ein grenzenloser
Romantiker. Ist zwar sehr schön, aber im wahren Leben bzw. in der Politik nicht brauchbar. (Bin aber
auch oft romantisch. :&) ) Zur Sache, Selbst wenn man den von mir hochverehrten, leider viel zu früh
verstorbenen König Baudewijn sieht, so muß man doch zugestehen, daß es sich bei all diesen Fürsten
um Machtmenschen handelt. Mir ist auch klar, daß wir eine Regierung brauchen. Noch lebe ich auf der Erde,
und nicht hinter dem Mond. Aber daß die Macht vererbt werden kann an einen Sohn (Tochter) oder anderen
Familienangehörigen, damit nimmt das Schicksal doch seinen Lauf. In der Demokratie habe ich zumindest
die Möglichkeit, diese Machtverhältnisse durch mein Wahlrecht zu ändern. Mir kommt schon die Galle
hoch, wenn ich lese „die allerkatholischsten Majestäten“, und zwei Straßenzüge weiter liegen Kinder
in ihrem Dreck und verrecken eines elenden Hungertodes. Ich kann immer wieder nur sagen, ich werde erst
zum Monarchisten, wenn eine von denen da oben sich herabbequemt und den Armen dieser Welt die Füße wäscht.
Und dieser Tag wird nicht kommen. Es sei denn, Jesus kommt bald wieder. Und er ist der einzige König,
den ich akzeptieren würde. LG Regina1961
@VirFortis / Entweder oder Und um das sicherzustellen, muß der Staat auch von den richtigen Leuten regiert
werden – nämlich von Katholiken. Kommen einmal Nichtkatholiken ans Ruder, dann ist man immer der Geknechtete.
Es gibt leider nur Herrschen – oder Beherrschtwerden!
Staatskirche braucht man nicht Es würde schon reichen wenn der Staat keine Gläubigen verfolgt wie jenen
Bischef in Belgien deessen Meinung zu besonderen außergewöhlichen sexuellen Lebensformen gewissen Kreisen
nicht passt
@Meta Meta: … Besonders die christliche Ethik ist für den Menschen wichtig. Mit ihr werden Normen geschaffen …
Und eine nicht-christliche Ethik kann keine Normen schaffen, die den Menschen friedliches Zusammenleben
ermöglichen? Dann empfehle ich Ihnen einen Vergleich zwischen Irland mit seiner allerchristlichsten Ethik
und Japan, völlig ohne christliche Ethik, zu ziehen. Wenn Sie nicht völlig betriebsblind sind, werden
Sie erkennen, dass eine menschliche Ethik, auch Humanismus genannt, auch sehr gut ohne christliche Normen
auskommt und dass christliche Normen nie und nimmer für eine Ethik sorgen können, die sich auch nur
im entferntesten an christlichen Massstäben, wie z. B. dem Dekalog oder dem der Bergpredigt messen lässt.
Eher das Gegenteil ist der Fall. Dort wo Christentum war, regierte das Schwert in Willkür. Teilweise
bis heute; siehe Irland.
@Czibo N. / Katholische Monarchien Die katholischen Monarchien waren größtenteils die einzigen Garant,
daß der Staat und das Volk katholisch blieben. Zuletzt hatte noch die Italienische Republik die katholische
Religion als Staatsreligion gehabt, diese aber inzwischen abgeschafft. Die Äußerungen von protestantischen
und freimaurerischen Politikern über das katholische Haus Habsburg sind klar, da das Haus Habsburg den
freimaurerischen Machtplänen im Weg war und deswegen auch entfernt werden mußte, da die Freimaurerei
die katholischen Staaten als solche bekämpft. In Spanien ist die katholische Kirche noch Staatskirche,
ebenso ist die anglikanische Kirche Staatskirche in England.
@Rudolfus Zu Spanien: Nach er Einführung der Demokratie kamen in Spanien zuerst die Konservativen an
die Macht. Erst als das Volk von deren Politik die Nase voll hatte, siegten die Sozialisten in den Wahlen.
Und als die Sozialisten abgewirtschaftet hatten, kamen wieder die Konservativen unter Aznar durch Wahlen
an die Macht. Hätte Aznar eine bessere Politik gemacht und vor allem Spanien nicht in den Irakkrieg verwickelt,
dann würde er noch heute regieren. In den Zeiten der Demokratie zahlt es sich eben auf Dauer nicht aus,
das Volk zu bescheißen. Sollte Zapatero eine Politik gegen das Volk machen, dann wird er in den Wahlen
verlieren wie sein sozialistischer Amtskollege vor ihm.
Rudolfus : Zu Zeiten der Apostolischen Majestäten Ihre Argumente in Ehren. Aber was hat Glaube mit Staat
zu tun? Das war zu Zeiten der Apostolischen Majestäten möglicherweise identisch: Religion war Staat
und der Staat eine Art Religion. Das lässt sich in der Monarchie gut verwirklichen, ähnlich wie die
Einheit von Thron und Altar, wie sie von den preußischen Kaisern geschätzt wurde. Aber die Monarchie
gibt es nicht mehr in dieser Form, G’tt sei Dank. Staaten, die heute noch als Monarchie in Erscheinung
treten, haben einen „Präsidenten“ auf Lebenszeit. Da spielen keine dynastischen Zwänge in der Gestaltung
der Politik mit, wie das im Habsburgerreich an der Tagesordnung Fall war. Von Ministerpräsident Ernest
von Koerber soll das Zitat stammen „Was diese Erzherzöge und Erzherzoginnen treiben, ist geradezu unerhört!
Sie wollen auf jeden Fall der Öffentlichkeit beweisen, dass die Dynatie dekadent, degeneriert ist. Sie
brauchen sich nicht so anstregen, wir wissen alle schon längst, dass mit den Habsburgern nicht mehr viel
anzufangen ist“. Der britische Staatsmann Sir Winston Churchill, Enkel des siebten Herzogs von Marlborough
soll sich einmal über die „idiotischen habsburgischen Erzherzoge“ lautstark geäußert haben.
@Joseph v. Eichendorff / Europas Monarchen und ihre Verfassungsrechte Der Monarch könnte in vielen Staaten
viel mehr Rechte wahrnehmen, wenn er wollte oder müßte. Der König v. Spanien war 1975 nach der Amtsübernahme
tatsächlich Spaniens absoluter Souverain wie General Franco vor ihm. Die Demokratie in Spanien wurde
erst vom König als Franco-Nachfolger in den Jahren 1975-1977 eingeführt – damit kamen die Sozialisten
an die Macht, die die Abtreibung und zuletzt die Homoehe einführten, während der König keinerlei Verantwortung
mehr wahrnimmt, obwohl er sein Amt nur Franco und Francos Sieg gegen die Kommunisten verdankt. Was Österreich
betrifft, so soll Otto 1938 willens gewesen sein, Kaiser v. Österreich zu werden, aber die Christlich-Sozialen
und Kanzler v. Schuschnigg sollen das abgelehnt haben, selbst als Hitler bereits vor der Türe stand.
Otto hat sich auch während der NSDAP-Zeit und während des Weltkrieges viel für Österreich in Washington
eingesetzt. Leider wurde nach Hitler in Österreich wieder die Republik eingeführt. Otto hat es dagegen
nach 1989 abgelehnt, Staatspräsident v. Ungarn zu werden. Otto hat als Ziel, nur die Dynastie wieder
einsetzen zu können, und nicht etwa nur Republikpräsident zu werden – er kämpft für die Monarchie
in Österreich und Ungarn.
@Eichendorff Unterschätzen Sie nicht die finanzielle Macht, die sich in Liechtenstein und Monaco (und
Luxemburg) zusammenballt und hinter den Kulissen viel Einfluß im europäischen Wirtschaftsgeschehen hat!
@ Sirilo Sie haben recht, die Monarchen haben in Europa mehr zu sagen als Bundespräsidenten. Aber nicht
viel mehr, das geben Sie doch wohl zu, oder? Als Beispiel: Was kann Juan Carlos denn gegen Zapatero unternehmen?
Nichts! In Monaco und Liechtenstein mögen die Fürsten vielleicht nahezu absolutistische Macht haben,
aber wen interessieren schon diese beiden Länder? Welche Rolle spielen sie denn in der Welt? Und bei
Belgien kann man doch froh sein, daß es den König gibt! Vor allem für König Baudouin muß man Gott
danken! Stellen Sie sich vor, wie Belgien ohne den König aussähe? Da geht es ja jetzt schon drunter
und drüber! Haß und Streit zwischen Wallonen, Deutschen und Flamen! Vetternwirtschaft! Korruption!
@Czibo N. / Zukunftsvorhersage Aber die Zeit ist ein für allemal vorbei. Das kann doch wirklich kein
Mensch sagen, insbesonders nach den unzähligen Revolutionen, die wir bereits hinter uns haben: Selbst
1989 gab es noch sehr ähnliche Aussage auch von führenden Politikern in der BRD – und wie schnell wurde
alles über den Haufen geworfen. Es gibt jedenfalls sehr viele Volksprophezeiungen, daß nach einer Zeit
der göttlichen Reinigung wieder das Heilige Römische Kaisertum errichtet werden wird. Sogar General
Franco hat Otto v. Habsburg gefragt, ob er sich die Restaurierung der Habsburgermonarchie in Spanien vorstellen
könnte. Otto lehnte ab zugunsten der spanischen Dynastie der Bourbonen, die die Habsburger seinerzeit
im spanischen Erbfolgekrieg besiegt hatten, da er nicht einen weiteren spanischen Erbfolgekrieg in irgendeiner
Zukunft haben wollte: Und damit setzte General Franco die Bourbonen als seine Nachfolger ein, deren Thronfolger
auch 1975 – nach Francos Tod – als Johannes Karl I. König v. Spanien wurde.
@Czibo Nieznany Der Erzherzog von Österreich ist als Sohn des Seligen Karls I. ein tiefgläubiger Katholik
und sicher nicht an der Stärkung seiner weltlichen Macht interessiert. Das hat er bewiesen, als er für
die CSU (ja, eine DEMOKRATISCHE, nicht monarchistische, deutsche Partei) Mitglied des Europaparlaments
war und auch damals unter Schuschnigg die Kanzlerschaft in Österreich ausgeschlagen hat. Er ist daran
interessiert, in Europa das Christentum zu stärken. Er ist sich dabei seiner Herkunft bewußt. Dieses
Bewußtsein macht ihn aber nicht arrogant, sondern demütig. Er sieht darin Verantwortung für die ihm
anvertrauten Menschen! Im Übrigen bin ich der Meinung, daß es unter den Habsburgern als Kaiser ein Abtreibungsgesetz
oder ähnliche glorreiche Errungenschaften der hochgelobten Demokratie nicht gegeben hätte!