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Montag, 2. Juli 2007 08:53
Im katholischen Bayern fanden am vergangenen Samstag Priesterweihen statt. Für die Diözese Eichstätt wurde ein ehemaliger protestantischer Prediger geweiht.
Zurück zum Artikel 103 Lesermeinungen:
Dienstag, 3. Juli 2007 19:39
Horst Metzker: @Christian Hüller, was Sie gestern um 23:07,
dem Puchil geschrieben haben, ist zutiefst menschenverachtend, und entspricht wenn überhaupt der Kirche aber nicht Jesu und Gott.
Im Umkehrschluss bedeutet es: Ja du kleines dummes Ferkelchen, bist schon 3 Jahre alt und machst immer noch in die Pumpers. (Schuldgefühl wecken)
Ein 18-19jähriger Katholik entscheidet sich fürs Priesterseminar. Er hat die übliche schulische Ausbildung mit ABI hinter sich, und entscheidet sich für den Beruf des Priesters. Durch die Jahre hatte er eine enge Verbindung mit einer altersgemäßen Frau, die er liebt.
Er kann diese Liebe, die von Gott sicherlich gesegnet ist nicht aufgeben, und die Kirche verweigert ihm seinen klerikalen Weg.
Es war eine wunderbare Leistung des jungen Mannes, dass er erkannte, bei seiner Freundin zu bleiben in der Liebe Gottes, anstatt Jahre später nach Weihe, Primiz und eigener Gemeinde, die Freundin zur Mätresse zu haben, oder gar pädophil zu werden.

Er hat eben mehr auf Gott gehört, als auf die Kirche!
doch damit tun sich viele Leser schwer.
Die ganze echte Apostelschar war verheiratet, dann kam der Pauli der sagte: Für den Menschen wäre es besser er lebte wie ich. Jesus war beschnitten, die Echten auch, doch Pauli sagt anderes. Bischöfe sollen verheiratet sein, untadelig mit Kindern…Die folgende Kirche sagt wieder anders, und nun haben wir es, dass ein zutiefst gläubiger Katholik, nicht Diakon, noch Priester sein darf, weil es irgendein Depperlespapst es so wollte.
Dienstag, 3. Juli 2007 15:45
Sozialkatholisch: ne Alkuin
Das sind zwar alles ungefähr die selben Heinis, aber Georgy ist ein Methodist!
Dienstag, 3. Juli 2007 15:10
Alkuin: @Sozialkatholisch
„Obermethodistenheini“

Wenn schon „Heini“ dan richtig. GWB ist ein „Baptistenheini“
Dienstag, 3. Juli 2007 08:50
Rudolfus: @GerdEric
Wieso auch?
Die haben sich wenigstens freiwillig verbrannt, und wurden nicht von der US-Regierung mit Napalmbomben verbrannt wie die Vietnamesen während des zehnjährigen Krieges der USA, während dessen die USA mehr Bomben über Vietnam abwarfen als während des II. Weltkrieges.

Die verantwortlichen US-Amerikaner mögen von Gott den Lohn erhalten.
Dienstag, 3. Juli 2007 08:44
GerdEric: @Rudolfus
GerdErc: Ich möchte Sie daran erinnern, dass es ein Kennedy war, der die USA in die grösste Niederlage trieb, nur weil in einem fernen Land ein Fürstenpaar in Bedrängnis war…

Können Sie sich noch erinnern, dass sich in Vietnam buddistische Mönche verbrannten, die so gegen die Unterdrückung durch das katholische Adelshaus der Ngo (Diem) protestierten?
Dienstag, 3. Juli 2007 08:30
Rudolfus: @GerdEric: US-Präsident Kennedy (1961-1963)
war der erste US-Präsident seit zwei Weltkriegen, der es ablehnte, die USA mit dem US-Truppen in einem fernen Land zu „verteidigen“, nämlich in Vietnam.

US-Präsident Kennedy hatte den vollständige US-Abzug aus Vietnam angeordnet.

Eine Woche nach seiner Ermordung in Texas (US-Südstaatengebiet) änderte sein Nachfolger, der vorherige US-Vizepräsident Johnson Kennedys Direktiven ins genaue Gegenteil und startete nach einem erlogenen „Angriff der Vietnamkommunisten auf ein US-Schiff“ den Vietnamkrieg.

Zehn Jahre lang Verteidigung der US-Heimat in Vietnam gegen die Vietnamkommunisten, in denen man sogar eigens die Wehrpflicht in den USA einführte.

Jeder Soldat, der in einer Nichtdiktatur bei sowas mitmacht, fern der Heimat, ist eigentlich selbst schuld, ebenso heute unter Bushs und Blairs Afghanistan- und Irakkriege.

Man sollte annehmen, daß die US- und UK-Soldaten wissen, wo ihre Heimat liegt und wo man diese verteidigt und wo nicht.

Möge Gott ihre Seelen retten.
Dienstag, 3. Juli 2007 08:22
Sozialkatholisch: @ GerdEric
ich weiß nicht was sie meinen (Kubakriese wird es wohl nicht sein), bitte helfen sie mir auf die Sprünge.
Dienstag, 3. Juli 2007 08:13
GerdEric: @Sozialkatholisch
Sozialkatholisch: nun ja GerdEric Die Polen kriechen den Obermethodistenheini in den USA ja so tief in den Hintern das wenn ihr neuer Methoguru mit den Fingern schnippt sie übers Stöckchen springen müssen.

Ich möchte Sie daran erinnern, dass es ein Kennedy war, der die USA in die grösste Niederlage trieb, nur weil in einem fernen Land ein Fürstenpaar in Bedrängnis war…
Dienstag, 3. Juli 2007 08:12
Sozialkatholisch: @ Tschibo
Jedes (Kaffee)Böhnchen gibt ein Tönchen und Tschibo hat nen Knall.
Der Wahrheitsgehalt der alten Sprichwörter erstaunt mich immer wieder.
Dienstag, 3. Juli 2007 08:09
Czibo Nieznany: Unterstes Niveau
Was ist es für eine böse Welt, die sich gegen das arme Zocialgaddholische Wesen erhebt. Es könnte einem leid tun, wenn es dafür nur einen Grund gäbe. Aber den gibt es nicht. Dafür stehen dem Wesen dumpfe Waffen untersten Niveaus zur Verfügung.
Dienstag, 3. Juli 2007 08:01
Sozialkatholisch: nun ja GerdEric
Die Polen kriechen den Obermethodistenheini in den USA ja so tief in den Hintern das wenn ihr neuer Methoguru mit den Fingern schnippt sie übers Stöckchen springen müssen.

Reden Sie sich nicht raus, die letzteren Beiträge hier im Thema waren/sind Margere Ernte.

Da ist natürlich was dran, aber als tröstliches Wort möchte ich ihnen sagen das eine Missernte schlimmer ist als eine magere Ernte.
Dienstag, 3. Juli 2007 07:54
GerdEric: @Sozialkatholisch
Wie ehrlich Ihre Worte sind, weiss man, wenn man mal überlegt, dass auch Polen am „Hindukusch“ seine Heimat verteidigt… und die sind wohl nicht als Protestanten zu vermuten?

Reden Sie sich nicht raus, die letzteren Beiträge hier im Thema waren/sind Margere Ernte.
Dienstag, 3. Juli 2007 07:08
Sozialkatholisch: @ GerdEric
fällt mir ja schwer das zu sagen, aber ihre Konversion vom Protestantismus zum Judentum war wohl doch ein Schritt in die richtige Richtung. Ich möchte ihnen aber sagen das sie noch einen Schritt weiter in die richtige Richtung gehen können.

Über den Blubberkopp kann man wieder nur seine selbstherrliche Arroganz feststellen. Die Methodis schützen jetzt schon ihre Leute, nämlich in Usa den Libby, die rechtsmäßig verurteilt sind vor dem Knast.
Methodisten sind eine unehrliche Brut
Da beten diese Methodis über ihre Auserwähltheit von Gott und empfangen die Botschaft das sie mit einem Lügenkonstruckt (Massenvernichtungswaffen im Irak) ein Land überfallen sollen. So was kann denen nur der teufel gesagt haben.
Ich gehe davon aus das unser unsoziale Blubberkopp hier genauso auf dem Holzweg ist wie sein berühmter Glaubensbruder.
Montag, 2. Juli 2007 23:38
Methodist: @Gotthard: Wie wärs mit dem?
Ich finde das auch merkwürdig bis albern von der Pius-Priesterbruderschaft. Entweder ist man als Katholik dem Papst loyal, oder man hat einen eigenen. Also Benedikt XVIII. oder, ja, hm, wen könnte man denn da nehmen, es gibt doch noch ein Paar Reservepäpste. Wie wäre es mit dem hier, Michail I.?

http://www.vaticaninexile.com/…/PopeMichaelBio.html

Nun gut, er ist vielleicht ein bisschen jung, aber das legt sich ja mit der Zeit.

Fröhliche Grüsse
Methodist
Montag, 2. Juli 2007 23:34
GerdEric: @alle
einfach nur peinlich,
und für sowas sollte Jesus gestorben worden sein?

die wahren Verräter seid ihr!
Montag, 2. Juli 2007 23:31
Gotthard: Null-Ernte
die deutschen Pius-Hanseln werden im Jahre 2008 eine Null-Ernte einfahren.

Lediglich ein Schwede aus dem Bistum Stockholm (doch kein Pius-Bistum?) wurde in diesem Jahr zum Diakon geweiht…
Die Pius-HANSELN sterben aus … keine schlechte Nachricht.
Montag, 2. Juli 2007 23:28
Methodist: Dann schnell nochmal kommunizieren
Na dann aber dann schnell, bevor das Gift wirkt…„grins“
Montag, 2. Juli 2007 23:24
Sozialkatholisch: Blubberkopp weiß nich
das eine würdige Kommunion davor schützt, aber von sowas hat er keine Ahnung.
Denn er ist ein selbstgerechter, hochnäsiger, unsozialer Methopasteur
Montag, 2. Juli 2007 23:22
Methodist: Das schleichende Gift…
Ja, genau, ich habe einen Trichter in Eure Köpfe gesetzt und lasse nun das süsse Gift der Reformation in Eure Adern fliessen. Bestandteil unseres neuen Konzeptes: „Missioning by force“…„lautlach“
Montag, 2. Juli 2007 23:21
Sozialkatholisch: @ pfarrverweser1
Siehs locker Junge, es gibt schlimmeres!
Montag, 2. Juli 2007 23:19
pfarrverweser1: @sozialkatholisch
excommunicationes!! Abgesehen von vielen anderen Rechtschreibfehlern!!! Aber was soll’s? Ist halt das Niveau hier!
Montag, 2. Juli 2007 23:18
Sozialkatholisch: Will der selbstgerechte Blubberkopp missionieren?
Wenn ich da reingehen würde müsste er erst rausgehen!
Denn er ist ein selbstgerechter, hochnäsiger, unsozialer Methopasteur

Aber wahrscheinlich rennen da noch mehr von seiner Sorte rum, von noch so einen in Usa hab ich schon mal gehört!
Montag, 2. Juli 2007 23:15
Methodist: @litterae sunt divitiae: Dass darf er zu uns kommen.
Der arme Sozialkathole. Wenn er deshalb exkommuniziert wird, dann darf er zu uns kommen… Wir haben ein Herz für Muttersprachler… und schau’n dem Volk aufs Maul…
Montag, 2. Juli 2007 23:13
Sozialkatholisch: @ Buchstabe
Wenn nur von dir, dann geht es ja noch.
Da gibt es schlimmere Exkomunikatione!
Montag, 2. Juli 2007 23:11
Meinentwegen, aber exkommunitiert werde ich desshalb doch wohl nicht?

Nein, das nicht. Aber exkommuniziert!
Montag, 2. Juli 2007 23:10
Sozialkatholisch: @ pfarrverweser1
Meinentwegen, aber exkommunitiert werde ich desshalb doch wohl nicht?
Montag, 2. Juli 2007 23:09
pfarrverweser1: @ Sozialkatholisch / Tippfehler
Sollte wohl eher heißen: errare humanum est! Quis linguae latinae capabilis non est, meliore scrivit in lingua materna!
Montag, 2. Juli 2007 23:07
Zu ihren Fragen:
ad 1) Nein: Die Kirche lässt mich auch nicht als Diakon arbeiten.
Das finde ich bedauerlich, da Sie im Hinblick auf Ihre Verheiratung als Diakon keine Ausnahme darstellten. Das Versprechen war für Sie eben nicht zu halten…

ad 2) Ich habe meine Frau schon vor der Priesterweihe kennen gelernt. Wir hatten den festen Willen, uns nach der Weihe zu trennen und unsere Beziehung als Liebesbeziehung zu beenden, was sich aber nach vielen Kämpfen für uns als nicht realisierbar herausgestellt hat. Wenn man aber doch den festen Entschluss hat, Priester zu werden, der in der lat. Kirche nach dem Kirchenrecht eben zölibatär zu leben hat, wie kann man dann so leichtsinnig sein, eine Frau überhaupt näher auf sich „einwirken“ zu lassen? Wird in den Priesterseminaren nicht gelehrt, dass man sich vor solchen Avancen hüten muss?
Montag, 2. Juli 2007 23:00
Methodist: @rosenkranzsoldat: Stimmt, das bin ich
Na, ja, mal ehrlich Homer, das ist ja auch nicht schwer, stehst ja auf der gleichen Seite. Für alle, die Dich noch nicht so gut kennen:

http://simpsonspedia.net/index.php?title=Bild:Hom…

Montag, 2. Juli 2007 22:57
santo domingo 2: @ litterae sunt divitiae
Stimmt – vor allem, wenn man auf beiden Seiten weitgehend dieselben Leute antrifft.

@ sozialblubberkopf: Über das Thema „Sockenpuppen“ und „Doppelposter“ hätte ich wohl besser geschwiegen.
Mea culpa?
Montag, 2. Juli 2007 22:56
Sozialkatholisch: @ Buchstabe
Wenn es sie beruhigt war nur ein Tippfehler ansonsten möchte ich ihnen sagen
Erare humanus est!
Montag, 2. Juli 2007 22:53
Rosenkranzsoldat: hallo Nachbar
hab Dich auch schon gefunden hier:
http://simpsonspedia.net/index.php?title=Ned_Flan…
= Methodist


l.g
Montag, 2. Juli 2007 22:53
litterae sunt divitiae: @santo domingo
Das Problem ist, dass es für manche Leute zu schwierig ist, kreuz.net von kreuts.net zu unterscheiden.

@Rosenkranzsoldat

Ich habe nichts (mehr) gegen „Methodist“, da ich aber auch Simpsons – Fan bin, fand ich den Gag nicht schlecht. Aber Sie erliegen hier einem Irrtum. Ned Flenders ist kein Pfarrer. Ich habe das auch zuerst geglaubt. Da aber unser Methodist Pfarrer ist, kann er nicht Ned Flenders sein.
Montag, 2. Juli 2007 22:53
Sozialkatholisch: Könnte sein,
blubbern sie mal weiter, dann werde ich es sehen!
Montag, 2. Juli 2007 22:52
sozialblubberkopf: @ Sozialkatholisch
bei so vielen Blubberköpfen da wäre ich mir da nicht so sicher.

reden sie von mir?
Montag, 2. Juli 2007 22:50
Methodist: @Rosenkranzsoldat: Hallo Homer
Das stimmt, ich bin sein Nachbar. Hätte wissen müssen, dass Sie ihren Nachbarn gleich erkennen…
Mensch Homer, dass sie sie hier auf der Seite als Rosenkranzsoldat posten… „lach“
Montag, 2. Juli 2007 22:47
Sozialkatholisch: @ Ansbach.Dragoner
Naja Wein hat der Luther ja nicht weggeschmissen, nur Tintenfässchen.
Montag, 2. Juli 2007 22:47
santo domingo 2: @ Sozialkatholisch
Nein, es waren eigentlich Sie, der vor gut einer halben Stunde damit angefangen hatte! Nur deshalb habe ich das Mitgliederverzeichnis (erfolglos) nach „Methodist“ durchsucht.
Die Seite gibt es noch, vor einer Viertelstunde war sie noch da.
Montag, 2. Juli 2007 22:46
Rosenkranzsoldat: @Methodist
sind Sie der Nachbar von Homer Simpson ?
Montag, 2. Juli 2007 22:44
Sozialkatholisch: @ santo domingo
Soll das jetzt eine Schleichwerbung für eure komische Seite werden? Gibt es die überhaupt noch?
@ Gotthard
Nein nix Sabber Kopf, Naschkatze wenn überhaupt, Kelchkommunion ist nicht so mein Ding
Montag, 2. Juli 2007 22:41
Gotthard: @sozialkatholisch
ist wie bei der Kelchkommunion mit vielen Gläubigen, da wird der Kelch auch immer voller.

du bist ein alter Sabber-Kopf
Montag, 2. Juli 2007 22:41
Methodist: @Ansbach.Dragoner: Der arme…
Da muss ja die Reformationsgeschichte umgeschrieben werden, wenn das stimmt. Der arme Luther…

Ja, Luther kenne ich schon, auch wenn ich kein Lutheraner bin.

Dem Alkoholismus verfallene römisch-katholische Kirchenväter soll es ja indes auch geben…
natürlich nur wenige. Katholiken trinken doch nicht, oder? „feix“

Methodist
Montag, 2. Juli 2007 22:39
santo domingo 2: @ Methodist
Sagen Sie bloß!

Aber seien Sie vorsichtig… am Ende hält man Sie noch für den berüchtigten Phantomdoppelposter, der dort wie hier (aber anders als ich mit zwei grundverschiedenen Nicks) aktiv sein soll.
Ein domainübergreifendes Sockenpuppenfieber, sozusagen!
Montag, 2. Juli 2007 22:37
Sozialkatholisch: Schaut euch diesen Blubberkopf an
Das ist der berühmte Protti Humor
Montag, 2. Juli 2007 22:35
Ansbach.Dragoner: Methodist
a propos Rotwein:
Kennen Sie diesen Alkoholiker hier ?

http://de.wikipedia.org/…:Martin_Luther_2.jpg
Montag, 2. Juli 2007 22:35
Methodist: @santo domingo 2: Dann gibs mich garnicht
Kein Methodist auf der Liste? Dann bin ich eben doch ein Phantom…

Methodist
Montag, 2. Juli 2007 22:31
Sozialkatholisch: @ santo domingo
bei so vielen Blubberköpfen da wäre ich mir da nicht so sicher.

Rotweinnipper fand ich schon immer komisch ist wie bei der Kelchkommunion mit vielen Gläubigen, da wird der Kelch auch immer voller.
Aber schwache Geister sollten wirklich nur nippen und nicht trinken.
Montag, 2. Juli 2007 22:30
santo domingo 2: Nur damit keine Mißverständnisse aufkommen,
ich habe die Leserliste von kreuts.net durchgesehen. Zehn Poster mit M, von Malachias bis moonchild, aber kein Methodist.
Montag, 2. Juli 2007 22:26
Methodist: schon wieder gut…
Die Bizarrheit der Äusserungen von sozialkatholisch ist so grotesk, das sie schon wieder was unterhaltsames hat.

„Lächelnd an seinem Rotwein nippt“
Montag, 2. Juli 2007 22:25
Sozialkatholisch: Ups, der Methodistenhochnasentragende
postet auch auf kreutz.net das hätte ich jetzt aber nicht gedacht. Naja wo Gott eine Kirche baut baut der Teufel gleich eine Kapelle daneben.
Montag, 2. Juli 2007 22:25
santo domingo 2: @ Sozialkatholisch
Seltsam.
Jenen Herrn, den Sie Blubberkopp nennen, habe ich bei kreuts.net noch nie getroffen.
Montag, 2. Juli 2007 22:22
Kaum schau ich abends bei Kreuts.net vorbei

Ach so ist das!
Montag, 2. Juli 2007 22:17
Sozialkatholisch: Kaum schau ich abends bei Kreuts.net vorbei
Ist der selbstgerechte Blubberkopp wieder da, muss wohl vom hl. Geist geführt gewesen sein.

Dieser dem Teufel als Engel des Lichtes auf dem Leim gegangender suhlt sich immer noch erbärmlich in seiner Selbstgerechtigkeit. Ich frage mich nur wofür so ein selbstgerechtes A[selbstzensur]ch einen Erlöser braucht. Methodist Busch betet den gehörnten an wie viele seiner Mitbruder und Schwestern auch, desshalb sollte man den selbstgerechten, Müll blubbernden, kriegstreibenden, unsozialen Methoden Pasteur nicht ernst nehmen.

Achtung, jetzt kommt der Ketzerpetzer
Montag, 2. Juli 2007 22:17
Puchil2: An Christian Hüller
Zu ihren Fragen:
ad 1) Nein: Die Kirche lässt mich auch nicht als Diakon arbeiten.
ad 2) Ich habe meine Frau schon vor der Priesterweihe kennen gelernt. Wir hatten den festen Willen, uns nach der Weihe zu trennen und unsere Beziehung als Liebesbeziehung zu beenden, was sich aber nach vielen Kämpfen für uns als nicht realisierbar herausgestellt hat.
Montag, 2. Juli 2007 22:08
Methodist: Diese Weihe provoziert
Als evangelischer Pfarrer möchte ich zunächst einmal zu bedenken geben, dass es viel mehr römisch-katholische Priester gibt, die nach einer Konversion (hier nennt man das wohl Apostasie zu evangelischen Pfarrern ordiniert werden, als umgekehrt.
Ich selbst habe einen guten Freund der diesen – übrigens auch alles andere als leichten – Weg gegangen ist.
Das alles wäre nichts ungewöhlich. Genau so, wie wir jedes Jahr tausende von Laien haben, die von katholisch nach evangelisch oder umgekehrt wechseln, gibt es eben auch Geistliche, die diesen Schrit tun.

Die Evangelischen Kirchen profitieren in der Regel von den Amtsbrüdern, die eine Wegstrecke als katholische Priester gegangen sind. Ihr evangelischer Glaube (wie bei vielen Konvertiten) ist ernsthaft und gefestigt. Warum sollte das umgekehrt nicht genauso gelten. Ich glaube auch, dass ein Protestant, der bewusst katholisch wird, dies dann besonders glaubenstreu lebt.

Umwo trauriger, das all dies durch das Zölibatsthema zugedeckt wird. Andererseits kann ich die Enttäuschung auf Seiten der jedigen Priester verstehen, die wegen einer Ehe auf ihr Amt verzichten mussten.

Die Maus beisst doch irgendwie keinen Faden ab: Sollten sich solche Übertrittsfälle von evangelischen Pfarrern zur katholischen Kirche und deren Weihe häufen, wird das Unruhe in die römisch-katholische Kirche tragen.

Und den wünsche ich ihr nicht.

Wäre wirklich ein Zölibatsmodell wie das der Ostkirchen der Unterergang des Abendlandes? Ich denke nein.

Methodi
Montag, 2. Juli 2007 21:26
wsxyz: Tja…
Und schon wieder gibt es dieses Jahr zwei neue Seminaristen aus meiner 200-Familien FSSP-Gemeinde.

Vielleicht werden wir nach ein Paar Jahren mehr Neupriestern als ganze deutsche Erzdiözesen hervorbringen.
Montag, 2. Juli 2007 20:30
Christian Hüller: @ Gotthard
Und was ist mit den verheirateten Diakonen? Ach so, die sind schon verheiratet, bevor sie geweiht werden…, dürfen dann bloß nicht wieder heiraten, wenn die Frau tot ist. Ein gewisses Verständnisproblem will ich hier nicht verleugnen.
Vielleicht sollte man sich überlegen, das Versprechen zur Ehelosigkeit nicht schon bei der Weihe zum Diakon abzuverlangen.
Montag, 2. Juli 2007 19:39
Gotthard: @Hüller
Das Zölibatsversprechen muss VOR der Diakonenweiheabgegeben werden…
Montag, 2. Juli 2007 19:31
Christian Hüller: Fragen an Puchil
Ich kann ihr Problem durchaus nachvollziehen.

Ließe man Sie denn wenigstens als Diakon arbeiten?

Weiterhin will ich fragen: Haben Sie sich vor Ihrer Priesterweihe und während der ganzen priesterlichen Ausbildung nicht ernsthaft mit der Frage auseinandergesetzt, was denn sein würde und wie Sie als Priester reagieren sollten, wenn Sie sich einmal „vergucken“ und was Sie im Sinne Ihres Weiheversprechens tun müssen, um das zölibatäre Leben in jedem Fall (auch vor Ihrem Gewissen) aufrecht halten zu können, und eben nicht der Liebe zu einer Frau „anheimzufallen“ (dass Liebe ein Prozess ist, will ich jetzt mal unterstellt haben)?

Hatten Sie vor Ihrer Priesterweihe überhaupt mal etwas mit einer Frau?

(Letztere Frage müssen Sie nicht beantworten, aber es würde mich interessieren, ob Sie hier gewissermaßen völlig unvorbereitet waren, was ja nicht auszuschließen ist).
Montag, 2. Juli 2007 19:04
Ratibor: @Czibo Nieznany
Als einen Witz verstehe ich das wirklich nicht. Ich kenne den Neupriester und seine Familie persönlich und weiß, dass der Weg in die Katholische Kirche alles andere als ein netter Ausflug oder ein „Umweg“ war, um die Priesterweihe zu erhalten. Im Gegenteil: Zu Beginn steht eine Glaubenüberzeugung, der zu folgen massive Konsequenzen bedeutet: Verlust des Amtes, massiver Druck seitens der Gemeinde und der Vorgesetzten, Verlust der Existenz und der materiellen Grundlage. Noch lange nach der Konversion war nicht sicher, ob es wirklich zur Weihe kommt. Das bedeutet ein großes Vertrauen, dass er – ohne eine Gegenleistung zu erhalten – in die Kirche gesetzt hat.

Mich hat die Lebensgeschichte dieses Mitbruders zutiefst betroffen gemacht, denn ein Blick hinter die Kulissen auch der evangelischen Landeskirche(n) zeigt, dass so ein Weg alles andere als unproblematisch ist.

Dann aber zu behaupten, dass so ein Weg eigentlich nur „Vorteile“ hat, ist Zynismus pur. Man anderer hat nicht den Mut, seinem Gewissen so radikal zu folgen, den die Zukunft ist dann alles andere als offen.
Montag, 2. Juli 2007 18:42
Bernado: wiener schrieb
keiner der priester „ohne amt“, die ich kenne, hat sich die entscheidung leicht gemacht…
ihnen implizit vorzuwerfen, dass sie das bei der diakonenweihe gegeben versprechen nicht ernst genommen hätten, halte ich für verfehlt…


Jedenfalls haben sie dieses Versprechen nicht gehalten – und das kann entsprechend der Ordnung der Kirche nicht ohne Folgen bleiben. Da diese Ordnung allen bekannt ist, ist es nicht korrekt, wenn sich aus dem Amt geschiedene Priester als Willküropfer darstellen. Sie kannten diese Ordnung als sie die Diakonsweihe erbaten, sie kannten sie, als sie die Laisierung erbaten bzw. ggf auch ohne heirateten, sie haben auch die Möglichkeit, die Beziehung zu Gott wieder auf eine lebbare Grundlagezu stellen.

Nur die Möglichkeit, wieder als Priester zu amtieren, haben sie unter dieser Ordnung eben nicht.
Montag, 2. Juli 2007 17:30
Czibo Nieznany: Rudolfus
Das ist mir nicht unbekannt.
Montag, 2. Juli 2007 17:27
Rudolfus: @Czibo N. / Verheiratete Priester
Der Papst selbst läßt seit Pius XII. bis heute verheiratete Kirche auch in der Westkirche weihen.

Das sagt bereits alles.
Montag, 2. Juli 2007 17:23
Czibo Nieznany: Rudolfus
Na also, dann kann ich ja nicht ganz so verkehrt liegen?
Montag, 2. Juli 2007 17:16
Rudolfus: @Czibo / Nachfolge Christi
Nachfolge Christi bedeutet nicht, unverheiratet zu sein Wieso sollen es nur Priester sein, die Christus nachfolgen. Dazu ist jeder Getaufte aufgerufen, sogar die Protestanten.
Hierin ist Ihnen völlig zuzustimmen.
Jeder Christ – sogar jeder Mensch überhaupt – ist dazu aufgerufen, Christus nachzufolgen.

Die Nachfolge Christi war und ist niemals dem Klerus- und Priesterstand vorbehalten, und auch nicht den Unverheirateten.

Die Lehre über Ehe und Ehelosigkeit erläutert bereits der durch den Hl. Geist erleuchtete hl. Paulus in der Hl. Schrift.
Montag, 2. Juli 2007 17:11
Nachfolge Christi bedeutet nicht, unverheiratet zu sein Wieso sollen es nur Priester sein, die Christus nachfolgen. Dazu ist jeder Getaufte aufgerufen, sogar die Protestanten.
Montag, 2. Juli 2007 17:01
RJH: @Czibo: Von Vorteil kann keine Rede sein
Diejenigen mit Familie denen die Gnade der Priesterschaft ausnahmsweise ermöglicht wurde, haben die große Last und Bürde einer hohen doppelten Verantwortung zu tragen. Einerseits Priester vor dem Herrn und der Gemeinde, andererseits Ehemann und Familienvater. Eine solche Doppelbelastung wird wohl von den wenigsten als beneidenswert eingestuft. Ganz im Gegenteil, diejenigen die sich dem Zölibat unterwerfen, sind ganz und gar frei für ihre Berufung. Wer gestern aufmerksam dem Evangelium gelauscht hat, weiß auf was es für die Nachfolge Christi ankommt.
Montag, 2. Juli 2007 16:44
Czibo Nieznany: Ratibor: Eigentlich nur Vorteile
Schwierigkeiten sind in insofern, weil Sie offenbar gehemmt sind, den Witz zu verstehen. Es ist möglicherweise ein tragischer Witz.

Wenn nämlich noch mehr evangelische Pfarrer plötzlich das katholische Priestertum als ursprüngliche Destination entdecken sollten. Sie können mit viel Liebe und Verständnis in den Schoß der Mutte Kirche zurückkehren und werden inkorporiert, auch wenn sie verheiratet sind.

Die Kirche hat insoweit auch Vorteile, denn die Ausbildung in Theologie und Philosophie der neuen Priester kann sie sich ersparen, die haben sie als Pfarrer schon längst hinter sich gebracht.

Die so geweihten haben nirgendwo einen Mangel zu ertragen. Sie können zelebrieren nach Lust und Gottesfurcht oder predigen und haben ein Familienleben um sich. Das müsste eigentlich Freude machen.

Sie sind einfach im Vorteil gegenüber den katholischen Kollegen, die die Zölibatsverpflichtung enst genommen und geglaubt haben, dass nur Unverheiratete Priester sein können. Die Realität lehrt sie ja genau das Gegenteil. Da könnte Neid groß werden.

Deshalb wäre es gut, wenn sich die Kirche als ecclesia semper reformanda begreifen würde, damit nicht auf Dauer die evangelische Kirche das Vorwerk für katholischen Priesternachwuchs ist. Das fragile System ist schnell gekippt und dann geht meistens gar nichts mehr. Oder soll via Heimholungsökumene die Einheit der Kirche hergestellt werden?
Montag, 2. Juli 2007 16:14
Ratibor: @Czibo Nieznany
Aber wir verstehen uns schon richtig, dass vier Priesterweihen mehr sind als keine? Und dass die Weihe von Hans-Tilman Golde nicht aus dem Grund erfolgte, weil es sonst keine (!) gegeben hätte. Auch wenn im letzten Jahr zehn Neupriester in Eichstätt am Weihealtar standen und diese Zahl auch für das kommende Jahr erwartet werden kann, so sind die vier Neupriester im April rein zahlenmäßig für das Bistum Eichstätt nicht ungewöhnlich (wenn man die letzten Jahrzehnte betrachtet). Mir geht es nicht in den Kopf, wenn man hinter der Weihe eines früheren evangelischen Pfarrers irgendwelche statistischen Hintergedanken oder eine Art „Geheimwaffe“ gegen den vermeindlichen Priestermangel vermutet.
Montag, 2. Juli 2007 15:38
Rudolfus: @HorstMetzker / Theokratiestaatsformen in Österreich
Auch das katholische Kaisertum von Gottes Gnaden und der Bundesstaat Österreich 1934-1938 waren eine Form der Theokratie.

Ein Staat, der Ketzer verbrennt, ist nur eine brutale Entartung der Theokratie, egal ob in einer katholischen oder in einer protestantischen Diktatur, die sich ja in ihrer realen Herrschaft nur durch die offizielle Religion „Katholizismus“ oder „Protestantismus“ unterschieden (z.B. Spanien oder England).
Montag, 2. Juli 2007 15:37
Dann wären es nur vier Priester gewesen, jetzt sind es aber fünf, durch den evangelischen Pfarrer der sich zum katholischen Priester hat weihen lassen. Darauf wollte ich hinaus.
Montag, 2. Juli 2007 15:30
Horst Metzker: Lieber Rudolfus, Theokratie ist der Tod des anders denkenden Menschen.
Sie sind zu gebildet als das ich Ihnen aufzeigen müsste, was unter Theokratie im Laufe der Jahrtausende, das Verbrechen verbrochen hat. In der Geschichte der Menschheit, hat dieses angebliche Ebenbild Gottes, gemordet, vergewaltigt, etc. Dies taten Priester genau so wie Bischöfe und Päpste. Warum soll man da den Ursprung nicht in Frage stellen?
Wenn Bischof Krenn sagt: Die wahre Theokratie, ist es gleich für mich was W. Bush tut. „Euch bringen wir das schon bei.“
Was denn: Mord und Totschlag?

Lassen wir es bei Gott: „Du sollst nicht töten.“
Krenn und Bush bezeichnen sich als Chisten, sind sie es auch?
Montag, 2. Juli 2007 15:10
Rudolfus: @Horst Metzker
Die Demokratie und der Demokratieentartungen ist zu verurteilen, und damit hatte Bischof Prof. Krenn völlig Recht.

Österreichs große Geschichte geht auf die Monarchie zurück und nicht auf die antikatholische Republik.

Der Wohlstand Österreichs ist kein Republikverdienst, sondern ein Technologieverdienst.
Montag, 2. Juli 2007 15:03
Horst Metzker: @Rudolfus, für wahr,
jedoch was hat es zu tun, mit meinem Beitrag?
Montag, 2. Juli 2007 14:49
Rudolfus: @Horst Metzker / Mehrheitsgeschwafel
Der ehemalige Erzbischof von St. Pölten Krenn,sagte des öfteren im österreichischem ORF, dass man mit dem Demokratiegefasel aufhören muss, und zur wahren Theokratie zurückkommen müsse.
Das Bistum der niederösterreichischen Hauptstadt Sankt Pölten ist kein Erzbistum, damit war Prof. Dr. Kurt Krenn nicht der Erzbischof, sondern der Bischof von Sankt Pölten.

Prof. Dr. Krenn war allerdings unter Erzbischof Cardinal Groer von Wien Auxiliarweihbischof der Erzdiözese Wien – unter dem heftigen Geschrei der Wiener und österreichischen Kirchenfunktionärsapparatschiks.

Zudem war Dr. Krenn auch ein ehemaliger Ratzinger-Professorenkollege an der Universität Regensburg (Freistaat Bayern).

Man führte auch als Argument gegen sein Wirken in Österreich an, „er wäre doch gar kein Österreicher mehr“, wenn er doch in der BRD gearbeitet hätte (vgl. Kronprinz Dr. Otto v. Habsburg-Lothringen v. Österreich in einem seiner Bücher).

Leider huldigen manche österreichische Diözesen tatsächlich einer Art regionalistisch-diözesaner Blut- und Bodenkultur, insbesonders gegen papsttreue Bischöfe wie Bischof Kurt Krenn.

Bischof Prof. Krenns Aussagen ist nur zuzustimmen, daß nämlich auch Mehrheiten irren – und davon ist die Bischofskonferenz auch nicht ausgenommen.

„Unser Volk hat schon einmal in großer Mehrheit geirrt.“ (Bischof Prof. Dr. Kurt Krenn) – und damals irrte auch die Bischofskonferenz (in ihrer Empfehlung, mit „Ja“ zum „Anschluß“ an das NS-Deutsche Reich zu stimmen).
Montag, 2. Juli 2007 14:35
Horst Metzker: Der ehemalige Erzbischof von St. Pölten Krenn,
sagte des öfteren im österreichischem ORF, dass man mit dem Demokratiegefasel aufhören muss, und zur wahren Theokratie zurückkommen müsse.
Nun, Warum soll ein einst evangelischer Priester nicht auch katholisch denken und empfinden können und dürfen?
Nur sehe ich die Schwierigkeit in der Gemeinde vor Ort.
Wenn seine Kinder mal das eine oder andere weltliche Problem haben, was kirchlich aneckt?!?!
Jedoch ist es doch sturznormal, dass man nach einer anderen Erkenntnis der Dinge, auch anders handelt.
Gott verzeiht, der Mensch nie!

Theokratie, ist Hierarchie, der Ober sticht den Unter.
Vor ein paar Wochen lies ein mir bekannter Dekan nicht zu, dass sein Diakon in Eichstätt die Priesterweihe erhält.
Es ging nicht um die Reife fürs Priestertum, sondern es ging darum, dass dieser junge Mann viele, vielleicht all zu viele Aufgaben erledigte, die eigentlich dem Diakon zu standen. So als Diakon ist er nach wie vor Sklave seines
Dekans, und muss warten, bis ihm der hochwürdigste Herr Dekan, die Priesterweihe zu gesteht.
Hierarchie, in primitivster Form. (Theokratie?)

Der Krenn Kurt ist natürlich nicht ein Beispiel für solch Treiben, dem wurde ja in erster Linie das katholische Handwerk gelegt, als er sagte: „Das sind Bubenstreiche!“
Ich bin aber nicht so vermessen, meinen homosexuellen Mitbrüdern den Kurt Krenn ans Herz zu legen.

Doch glaube ich, dass die Bibel mit Johannes längst nicht zu Ende geschrieben ist, ebenso wie Gott ewig ist.

Gelobt sei Jesus Christus, …Amen.
Montag, 2. Juli 2007 14:26
Ratibor: @Czibo Nieznany
Aber es ist doch eine fatale Entwicklung, wenn die katholische Kirche auf Ressourcen dieser Art zurückgreifen muss, damit es in Eichstätt in diesem Jahr wenigstens eine Priesterweihe geben konnte.

Haben Sie meinen Beitrag überhaupt gelesen? Am 28.04.2007 wurden in Eichstätt bereits vier Diakone zu Priestern geweiht. Die Priesterweihen finden dort am Samstag vor dem Guthirtensonntag statt, die Diakoneweihen kürzlich, um Peter und Paul. In diesem Jahr sind es in Eichstätt also fünf Neupriester.

Ich kann Sie also beruhigen: Die Weihe von Hans-Tilman Golde beruht nicht auf statistischen Erwägungen.

@litterae sunt divitiae
Ich frage noch einmal: Ratibor und Athanasius, warum sind Sie keine Priester?

Danke der Nachfrage: Ich bin Priester!
Montag, 2. Juli 2007 14:03
RJH: @Puchil2: Nein, kein zweierlei Maß
Die Regeln sind eindeutig. Wenn jemand ein Versprechen bricht, hat das eben Konsequenzen.
Montag, 2. Juli 2007 13:35
Ratibor: @wiener
Ich meinte das nicht respektlos. Wenn dieser Eindruck entstanden sein sollte, entschuldige ich mich in aller Form. Ich habe auch keinen Vorwurf erhoben, sondern eine Frage gestellt. Ich kenne einige vergleichbare Fälle, bei denen die Entscheidung zur Weihe (nicht immer aus eigener Schuld) nicht wirklich freiwillig und überlegt war. Ich bin mir auch bewusst, dass sich Situationen über Jahre verändern können und die Entscheidung zum Verlassen des Amtes zu respektieren sind.

Jedoch sollte man dann auch dazu stehen. Sich jetzt über die Weihe in Eichstätt zu beklagen, die einen ganz anderen Hintergrund hat, finde ich unangebracht.
Montag, 2. Juli 2007 13:29
Czibo Nieznany: Ratibor: Schatztruhe der Tradition entrümpeln
Zu früh gefreut und zu schnell gelästert: Bereits Ende April war diesjährige Priesterweihe in Eichstätt für die Diakone des Pastoralkurses.

Solche gewöhnlichen Freuden genießen bei mir keinen Vorzug. Es ist doch wohl Tatsache, dass keine Priesterweihe in Eichstätt stattgefunden hätte, wenn der evangelische Pfarrer nicht konvertiert wäre. Also unterstützt doch die evangelische Kirche indirekt den Priesternachwuchs der katholischen Kirche.

Das sollte in meinem Beitrag zum Ausdruck kommen. Ich wollte keines wegs lästern. Aber es ist doch eine fatale Entwicklung, wenn die katholische Kirche auf Ressourcen dieser Art zurückgreifen muss, damit es in Eichstätt in diesem Jahr wenigstens eine Priesterweihe geben konnte.

Ich bin der Meinung, dass der Handlungsbedarf nicht in der evangelischen Kirche zu suchen ist. Da muss die katholische wie der gute alte 2000-jährige Hausvater (=Kirche) einmal in der Schatztruhe nachschauen und nötigenfalls entfernen, was da nicht mehr hineingehört und worauf man getrost verzichten könnte. Zum Beispiel, wenn die Zölibatsverpflichtung moderater gestaltet werden würde, vielleicht wie in der orthodoxen Kirche.

Mit andern Worten: er müsste sie, die Schatztruhe der geheiligten Tradition entrümpeln! und dann erst wieder auf Hochglanz bringen.
Montag, 2. Juli 2007 13:27
juergen: Lebensentscheidungen
Es gibt Entscheidungen im Leben. Bei allem Respekt, aber die Kirche braucht keine Leute die keine Entscheidung treffen wollen bzw. können. Keine Endgültigen. Wir brauchen geistige Märtyrer für unsere heutige Römisch-Katholische Kirche. Die Realität ist hart.
Ein Junge weiss schon im Kindergarten, daß er mal Priester oder gar Bischof werden will oder wird. Er wächst gut behütet im Elternhaus auf; mit 19 Jahren beginnt er sein Studium und lebt wiederum gut behütet hinter dicken Mauern bei Vollpension im Priesterseminar. Mit 25 Jahren soll er dann eine Lebensentscheidung fällen.
Nicht wenige wissen gar nicht recht, auf was sie sich da einlassen.
Dann werden die Leute in die „böse Welt“ entlassen und bekommen sowas wie einen „Kulturschock“, weil sie Dinge sehen und hören, die ihnen so fremd sind; Dinge mit denen sie nie etwas zu tun hatten oder haben wollten.

Das ist kein Problem von mangelndem Willen, sondern das ist ein hausgemachtes, systemimmanentes Problem: Die Menschen werden einfach nicht wirklich auf das Leben in der Welt vorbereitet. Da helfen auch nicht 4 Wochen Praktikum hier oder 3 Wochen Praktium dort.

Auf akademischer Ebene kann man wunderbar über den Zölibat reden und diskutieren. Nur hat das überhaupt nichts mit dem Leben zu tun.
Montag, 2. Juli 2007 13:16
Horst Metzker: Also lieber Krak de Chevalier, Johannes XXIV,
aber vor allem die, die meinen Kinder zu besitzen.
Khalil Gebran, ein arabischer Schriftsteller sagt:

„Deine Kinder sind nicht dein Besitz. Sie sind Töchter und Söhne der Sehnsucht des Lebens, nach sich selbst.
Sie kommen durch dich, aber nicht von dir.
Und obwohl sie bei dir sind, gehören sie nicht dir.
Du kannst ihnen Liebe geben, aber nicht deine Gedanken.
Du kannst ihnen ein Heim geben, aber nicht ihrer Seele,
denn ihre Seele wohnt im Haus von Morgen, wo du sie nicht besuchen kannst, nicht einmal im Traum.

Du kannst versuchen ihnen gleich zu sein,
aber versuche nicht sie dir gleich zu machen.
Denn das Leben läuft nicht rückwärts,
noch verweilt es im Gestern.

Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden.
Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit, und er spannt euch mit seiner Macht,
damit seine Pfeile schnell und weit fliegen.

Lasst eure Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein, denn so wie er den Pfeil liebt der fliegt, so liebt er auch den Bogen der fest ist“

Aber natürlich haben auch wir Katholiken schöne Verse und Gedichte. Vielleicht streut Nachtlaterne noch ein paar ein. MfG Horst.
Montag, 2. Juli 2007 13:07
litterae sunt divitiae: Ratibor und Athanasius…
…kommen mir vor wie dicke Couchpotatoes, die sich Fußball oder Olympiade im Fernsehen angucken und dabei über die vermeintlich schlechten Leistungen der Sportler schimpfen, wo diese doch Leistungen bringen, von denen sie, als Couchpotatoes, nur träumen können.

Ich frage noch einmal: Ratibor und Athanasius, warum sind Sie keine Priester?
Montag, 2. Juli 2007 12:57
wiener: @ ratibor
ich bitte doch darum, hier mit etwas mehr respekt über (und mit) mit-diskutierenden zu sprechen.

keiner der priester „ohne amt“, die ich kenne, hat sich die entscheidung leicht gemacht. und jeder, der offen zu seiner beziehung steht und nach reiflicher überlegung sich eingestehen muss, dass er das – sicher seinerzeit ehrlich und nicht vorscnell gegebene – zölibatsversprechen nicht (mehr) halten kann, hat meinen vollen respekt (den – was nicht hinzugefügt werden braucht – natürlich auch alle die mitbrüder besitzen, die den zölibat gut, glaubwürdig und fruchtbar leben).

ihnen implizit vorzuwerfen, dass sie das bei der diakonenweihe gegeben versprechen nicht ernst genommen hätten, halte ich für verfehlt.
Montag, 2. Juli 2007 12:50
Ratibor: Bitte genau hinsehen
.
Zitat von Czibo Nieznany: „Ist das nicht großartig? Gut, dass es die evangelische Kirche gibt, die sie von ihren Pfarrern einen abgegeben hat, damit in der Diözese Eichstätt wenigstens durch ihn die Tradition der Priesterweihe aufrechterhalten werden kann. Das ist eine wahrhaft ökumenische Leistung.“

Zu früh gefreut und zu schnell gelästert: Bereits Ende April war diesjährige Priesterweihe in Eichstätt für die Diakone des Pastoralkurses.

@puchil2: Warum fühlen Sie sich provoziert und verhöhnt? Haben Sie vielleicht das Priesteramt und den Zölibat unüberlegt oder halbherzig übernommen. Gezwungen wurden Sie dazu nicht. Mit der besagten Weihe in Eichstätt (und anderswo) können Sie sich also nicht vergleichen.

Immer rufen die Leute nach Ausnahmen und nach Einzelfallentscheidungen – doch wollen sie in Wirklichkeit daraus immer die Regel so machen, wie es ihnen persönlich passt. Und dann fängt man an zu heulen wie ein kleines Kind, dass neidvoll auf ein anderes schaut weil es nicht das gleiche bekommt.
Montag, 2. Juli 2007 12:48
wiener: noch ein irrtum!
es geht nicht darum, dass jemand „wieder priester werden will“ – das sakrament der priesterweihe verleiht einen charakter indelebilis, dementsprechend ist mag. puchinger selbstverständlich weiterhin priester – unbeschadet davon, dass er derzeit kein mit der weihe üblicherweise verbundenes kirchliches amt ausübt (ausüben darf). das erkennt das kirchenrecht auch ausdrücklich an, indem es einräumt, dass unter bestimmten bedingungen auch die sakramente von ihm gültig und erlaubt gespendet werden dürfen.

lernen sie ein wenig dogmatik, bester athanasius …
Montag, 2. Juli 2007 12:43
Die Kirche bräuchte Leute wie Sie. Eindeutig! Warum sind Sie eigentlich kein Priester?
Montag, 2. Juli 2007 12:39
Athanasius: Erratum
Meine Entschuldigung für meine falsche Interpretation des Beitrags von Mag. Puchil.

Zum Thema: Re-klerikalisieren eine Laisierten Priesters geht kanonisch kaum.

Auch verstehe ich nicht, warum jemand der mit vollstem Einsatz den Priesterlichen Dienst verloren hat wegen Eheziele, nun auf einmal wieder Priester werden will. Man hat die Chance verspielt. Ganz einfach.

Es gibt Entscheidungen im Leben. Bei allem Respekt, aber die Kirche braucht keine Leute die keine Entscheidung treffen wollen bzw. können. Keine Endgültigen. Wir brauchen geistige Märtyrer für unsere heutige Römisch-Katholische Kirche. Die Realität ist hart.

Gottes Segen für Euch alle.
Montag, 2. Juli 2007 12:31
wiener: @ athanasius
wenn ich es richtig verstanden habe, ist der mitbruder puchil geweihter priester, nur eben (inzwischen) „ohne amt“, wie dies so „schön“ amtskirchlich heißt.

ihr hinweis auf ein allfälliges ableben seiner ehefrau als „chance“, sein priesterliches amt wieder aufnehmen zu können, ist mehr als zynisch und ich erwarte hierfür eine entschuldigung ihrerseits!
Montag, 2. Juli 2007 12:31
juergen: @Athanasius –- erstmal richtig lesen lernen!
„Puchil“ hatte geschrieben, daß er geweihter Priester ist und wegen der Heirat aus dem Dienst ausgeschieden ist.

Da geht es nicht darum, als verheirateter irgendwann mal Priester zu werden.
Montag, 2. Juli 2007 12:24
Benedikt: @ Athanasius
Und warum sich als Protestant katholisch weihen zu lassen, wenn eh jede Messdienerin von 12 Jahren und jede Lektorin von 75 Jahren mit einem die Hl. Kommunion spenden als seien sie auch Priester oder Diakone.

Aha, Sie sind also nur katholisch, weil Sie für Mundkommunion sind. Da haben Sie die Sinn des Ganzen ja voll erfasst .
Montag, 2. Juli 2007 10:50
Athanasius: @Mag. Puchil
Wenn für Sie das Leben in unverheirateter Weise schwerer gewogen hat als die Priesterliche Würde, so ist es sowieso besser gewesen dass Sie nicht Priester wurden.

Denn verheiratete Priester haben – wenn sie wirklich katholisch sind – viele Schwierigkeiten, wie ich bei den Maroniten im Westen sehen konnte.

In der heutigen antichristlichen, antiklerikalen Gesellschaft, ist es auch für die Kinder von Priestern nicht leicht stand zu halten.

Bedenken Sie das einmal.

Und wenn Sie verheirateter Priester werden wollen, so könnten sie nach Syrien umsiedeln und dort den Eintritt in die melkitisch-katholische Kirche beantragen und dann nach 15 Jahren Pfarrtätigkeit zum verheirateten Priester geweiht werden.

Das ist der schwere Weg.

Wann Sie Witwer werden, können Sie auch noch geweiht werden.

Gegen das Priesterzölibat sprechen ist unsinnig, auch eine Forderung zur Allgemeindispens. Die Lateinische Kirche hatte Vorbedingungen und die waren Ihnen bekannt. Und schon immer den später abgefallenen bzw. ausgetretenen Priesterscharen der 1960er Jahrgänge! Die haben eine ewige Zölibatsgelübe abgelegt vor Gott im Heiligen Sakramente des Altares.

Das kann man hinterher nicht revidieren oder abwerfen, wie ein Martin Luther.

Vorher wusste man was man schwören würde. Zölibat damit die Heiligungsarbeit mehr Vorrang hat. Niemand wird zur Hl. Priesterweihe gezwungen.
Montag, 2. Juli 2007 10:46
Bernado: puchil2 schrieb
Durch die Weihe verheirateter evangelischer Pastoren zu katholischen Priestern fühle ich mich als einer von rund 700 verheirateten katholischen Priestern Österreichs, die wegen ihrer Heirat aus dem Priesteramt ausscheiden mussten, provoziert und verhöhnt.“

Sie übersehen etwas wichtiges: Die Weihe verheirateter Männer zu Priestern ist prinzipiell möglich, wird allerdings von den verschiedenen apostolischen Kirchen in unterschiedlichem Ausmaß gehandhabt. Während sie bei Orthodoxen oder katholischen Ostkirchen für den Weltklerus fast die Regel darstellt, ist sie in der katholsichen Kirche des Westens stark eingeschränkt.

Dagegen sehen sich alle apostolischen Kirchen außerstande, bereits zu Priestern/Diakonen geweihte Männer zum Sakrament der Ehe zuzulassen: das Priesteramt ist ein objektives Ehehindernis. Was im übrigen auch allen Priesterkandidaten vor ihrer Diakonswweihe bekannt ist und von diesen durch ein feierliches Versprechen zur ehelosigkeit bekräftigt wird.
Montag, 2. Juli 2007 10:34
Puchil2: Priesterweihe an verheiratete evangelische Pastoren
Durch die Weihe verheirateter evangelischer Pastoren zu katholischen Priestern fühle ich mich als einer von rund 700 verheirateten katholischen Priestern Österreichs, die wegen ihrer Heirat aus dem Priesteramt ausscheiden mussten, provoziert und verhöhnt. Hier wird von der katholischen Kirche zweierlei Maß angelegt, eine Vorgangsweise, die niemand mehr verstehen kann und die Glaubwürdigkeit der Kirche ein weiteres Mal schwer erschüttert.

Mag. Ludwig Puchinger, Gallneukirchen
Montag, 2. Juli 2007 10:29
AthanasiusII: Erratum
Ich meine natürlich die anglikanisch-kalvinistische Handfingerkommunion die nicht einfach Herr Martin Luther erlaubt hätte seiner Zeit.

Und warum sich als Protestant katholisch weihen zu lassen, wenn eh jede Messdienerin von 12 Jahren und jede Lektorin von 75 Jahren mit einem die Hl. Kommunion spenden als seien sie auch Priester oder Diakone.

Jeder ist ja in der frohen neoprotestantischen Struktur die sich „katholisch“ sein heute „Priester“.

Ich fürchte bei diesen Predigern kommt – wenn sie wahrhaft römisch-katholisch und intelligent sind – eine neue Identitätskrise auf als Priester.

Man ist eben nicht nur ein Sozialmitarbeiter oder einer der Geschichten abhält vor einer Menge von Leuten, sondern Diener Gottes und Opferpriesterinstrument.

Wo findet man denn das in den modernistischen Pfarreien, wo Küngerianer und „Schleifer der Bastionen“ (cfr. Urs von Balthasar) regieren, egal ob ultramodernistisch oder gemässigt-„konservativ“-liberal?
Montag, 2. Juli 2007 10:28
Puchil2: Magere Ernte
29. Juni, Linzer Dom, 9.00 Uhr. Eine festliche Stimmung will sich bei mir nicht so recht einstellen: Dort, wo vor Jahren 10 und mehr Priesterweihen stattgefunden haben, – eine einzige. Dafür verhältnismäßig viele Priesterjubilare. Die Altersstruktur der Amtsträger ist alarmierend! Hausgemachter Priestermangel drückt die Katholische Kirche! Am Ende des Gottesdienstes wird um Priesternachwuchs gebetet.

Ein offensichtlich frustrierter Pfarrer des Bistums Würzburg schreibt zu diesem Problem:

„Die katholischen Bischöfe befinden sich in einem ähnlich paradoxen Zustand wie eine Frau, die um Kindersegen betet und gleichzeitig die Pille nimmt. Sie beschwören Berufungen in den verschiedensten Aktionen, weil sie priesterlichen Nachwuchs dringend benötigen. Im selben Atemzug verhüten sie Berufungen auf breiter Front.“ (Zulassungsbedingungen!)

Dem ist nichts hinzu zufügen.
Montag, 2. Juli 2007 10:26
Athanasius: Alles Gute und Gottes Segen zugewünscht
aber…

Wird man liturgisch nicht vom Protestanten zum Neo-Protestanten oder Kryptoanglikaner in der angeblich römisch-katholischen Struktur der Konzilskirche Deutschlands????

Die Liturgie und hässlichen Kasel in anglikanischer „Tradition“ lassen schlimmes vermuten.

Und man bleibt als Prediger und Neupriester also auch einfach bei der protestantischen Handkommunion?
Montag, 2. Juli 2007 10:14
Krak des Chevaliers: Hat man Kinder oder besitzt man sie
heißt es in der deutschen Sprache nicht einfach, man hat soundsoviele Kinder? Die Formulierung, jemand besitzeKinder, habe ich jedenfalls noch nie gehört. Hört sich auch irgendwie merkwürdig an.
Montag, 2. Juli 2007 10:06
Johannes XXIV: Schlechte Formulierung
Finde die Stelle mit „…besitzt drei Kinder“ schon eigentümlich formuliert. Ich glaube nicht, dass Eltern ihre Kinder „besitzen“.
Montag, 2. Juli 2007 09:37
Ministrant: Immerhin…
hat die römisch- katholi