Alte Messe
Realitätsblinde Bischöfe
Die französischen Bischöfe nehmen die Freigabe der Alten Messe Zähne knirschend an. Sie hätten auch andere Probleme – doch diese wollen sie nicht sehen.
Der australische Erzbischof Philip Wilson (56) weiht in seiner Kathedrale in Adeleine Priester der Petrusbruderschaft, August 2006
Der australische Erzbischof Philip Wilson (56) weiht in seiner Kathedrale in Adeleine Priester der Petrusbruderschaft, August 2006
(kreuz.net) Der Erzbischof von Toulouse, Robert Jean Louis Le Gall (61) will das Motu Proprio zur Freigabe der Alten Messe nicht.

Das erklärte er am Donnerstag im Gespräch mit dem Pariser Radio ‘Notre-Dame’. Das Radio wurde 1981 vom damaligen Erzbischof von Paris, Jean-Marie Kardinal Lustiger (80), gegründet.

Mons. Le Gal reagierte auf die Ankündigung des Vatikan, ein entsprechendes Motu Proprio zu veröffentlichen: „In Frankreich wünschten wir uns dieses Dokument nicht.“

In der Französischen Bischofskonferenz ist Erzbischof Le Gall für die Liturgie zuständig.

Eine Antwort an den Erzbischof

Der bekannte französische Journalist und Buchautor Michel de Jaeghere (50) antwortete auf die Aussagen des Erzbischofs mit einem Offenen Brief:

Erzbischof Le Gall
Erzbischof Le Gall
„Exzellenz, man sagte mir, daß sie beunruhigt sind. Sie sind beunruhigt und Sie haben Ihre Gründe, es zu sein.“

De Jaeghere zitiert eine Studie der linken Pariser Tageszeitung ‘Le Monde’ vom Oktober 2006 über die Religionen in Frankreich. Deren Ergebnis: Nur noch 51 Prozent der Franzosen bezeichnen sich als katholisch.

1986 waren es noch 81 Prozent. De Jaeghere kommentiert: „Ihr habet in zwanzig Jahren fast ein Drittel eurer Herde verloren.“

Im Jahr 2000 wurden in Frankreich erstmals weniger als die Hälfte der Neugeborenen getauft.

In diesem Zusammenhang kann de Jaeghere die Beunruhigung von Erzbischof Le Gall verstehen.

Gläubige und Priester fehlen an allen Ecken und Enden. Das Evangelium werde nicht mehr verkündet, der Katechismus nicht mehr gelehrt und die Sakramente nicht mehr gespendet:

„Es existieren Pfarreien, in denen es kaum noch eine Messe pro Vierteljahr gibt.“

In anderen würden die Kirchen niedergerissen, während die Muselmanen Moscheen aufbauen.

Gleichzeitig wundert sich de Jaeghere, daß es nicht dieser kirchliche Niedergang ist, der dem Erzbischof von Toulouse Sorgen bereitet:

„Das worüber Sie beunruhigt sind – ich habe Schwierigkeiten es zu glauben – ist die Veröffentlichung eines Dekretes, welches das Recht anerkennt, die gregorianische Messe zu lesen.“

Weitere Stellungnahmen der Bischöfe

Der Bischof von Autun, Mons. Benoit Riviere (52), findet es nutzlos, sich in der „Frage des Ritualismus“ zu bekämpfen. Das berichtete die französische Tageszeitung ‘Le Figaro’.

Man müsse den Willen des Papstes verstehen, der den „Katholiken in Trennung oder am Rande der Trennung“ die Hand reiche.

Die Einheit mit dem kirchlichen Lehramt stehe nicht zur Debatte. Der Bischof nennt die „Lehren“ des Zweiten Vatikanischen Pastoralkonzils, wie die Religionsfreiheit, den Ökumenismus oder die Kollegialität.

Mons. Michel Dubost (62) – Bischof der Diözese Evry-Corbeil-Essonnes im Ballungsraum Paris – will „nicht schreien, bevor es weh tut“.

Er möchte abwarten, was der Text des Motu Proprio genau sagt.

Das Latein ist zwar nicht seines. Aber „in einer globalisierten Gesellschaft brauchen bestimmte Personen Riten, um ihre Identität zu bekräftigen“ – so die dürren Erklärungsversuche des Prälaten.
      
70 Lesermeinungen
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#70   Pünktchen   09:24:31 | Donnerstag, 5. Juli 2007
chibo hat wohl den Überblick verloren!
Jetzt postet er denselben grottenschlechten Text zum zweiten Mal in diesen thread!
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#69   Czibo Nieznany   09:21:32 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Die Hilfskonstruktion der Vorbeter
Die liturgische Praxis der alten Messe sah folgender Maßen aus, dabei beziehe ich mich auf die Messeinführung des Speyerer Diözesangesangbuchs „Salve Regina“ von 1951, bezüglich des Gebrauchs der latheinischen Sprache. Unter dem Stichwort „Vorbeter“ ist zu lesen:
„Wenn möglich sollen zwei Vorbeterbestellt werden: Der erste Vorbeter ist Stimmführer der Gemeinde. Er stimmt Gloria, Credo, Agnus Dei im deutschenText an; ebenso die Einleitung zum Pater noster, falls es von der Gemeinde gebetet wird.
Der zweite Vorbeter wirkt als Dolmetscher des Priesters. Er betet aus der Tagesmesse die Oration, das Gebet über die Gaben, die Präfation und das Schlussgebet.“
Die Messe war ergo nur verständlich über die Hilfskonstruktion der Vorbeter und falls sich gewöhnliche Gläubigen einen Schott leisten konnten, waren sie insoweit auf der sicheren Seite, weil sie alles nachlesen konnten. Der Messe konnten also die meisten Gläubigen nur lesenderweise andächtig beiwohnen.
Das konnte mitunter stressig sein, wenn Priester, Vorbeter, Schola und Organist nach verschiedenen Zeiten eingesetzt haben. Das kam häufig zu unschönen Verzerrungen.
Weswegen ist es war unbedingt notwendig, dass der Gottesdienst der Gemeinde in einer fremden, toten Sprache gehalten wurde, damit ihn die Gläubigen sich übersetzen?
Einen heilsnotwendigen Sinn kann ich darin nicht erkennen. Die fremde Sprache im Gottesdienst war keineswegs geeignet, Vertrauen zu schaffen, sondern ein Wesenmerkmal der klruszentrierten Kirche.
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#68   Pünktchen   09:15:41 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Tchibos Hilfskonstruktionen und die liturgische Liberalisierung
Weswegen ist es war unbedingt notwendig, dass der Gottesdienst der Gemeinde in einer fremden, toten Sprache gehalten wurde…
Es ist nicht „notwendig“ und es wird auch niemand gezwungen! Die Freigabe der alten Messe als außergewöhnliche Form des römischen Ritus zwingt niemanden dazu, die gewöhnliche Form aufzugeben und zu verlassen.
Einen heilsnotwendigen Sinn kann ich darin nicht erkennen.
Wie wahr! Einen heilsnotwendigen Sinn behauptet auch niemand! Was nicht „heilsnotwendig“ ist, kann aber dennoch heilsam sein.
Die fremde Sprache im Gottesdienst war keineswegs geeignet, Vertrauen zu schaffen, sondern ein Wesenmerkmal der kleruszentrierten Kirche
Das Latein ist die Liturgiesprache der Römischen Kirche. Sie bildet das einigende Band für Gläubige aus allen Ländern der bewohnten Erde („Ökumene“) und ermöglicht es, daß sie das Hl. Meßopfer in einer gemeinsamen Sprache feiern können, die noch dazu die wichtigste Sprache der theologischen und liturgischen Tradition ist. Es wird aber niemand gezwungen, die Messe in dieser Form zu feiern. Die breitere Wiederzulassung dieser Form entspricht einer „Liberalisierung“, gegen die die „Anhänger“ des NOM keine gewichtigen Einwände erheben können, da ihnen ja auch nichts genommen wird.
Priesterzentriert ist in Wahrheit eher der NOM aus Gründen, die hier schon vielfach www.kreuz.net/bookentry.980.html dargelegt wurden
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#67   Rudolfus   09:01:16 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@Die Hilfskonstruktion der Vorbeter
Diese Art der Meßliturgie ist auch Teil der Kirche, wie wir sie in den 1950ern vorfinden, und die die Priesterbruderschaft St. Pius’ X. und viele traditionelle Gläubige ausdrücklich nicht als Idealfall und als der Weisheit letzter Schluß sehen.
Die Volkssprache in der hl. Messe wurde auch von Erzbischof Lefebvre niemals völlig abgelehnt.
Zur Wahl gestellt, den NOM in lateinischer Sprache oder die alte Messe in der Volkssprache zu akzeptieren, äußerte Erzbischof Lefebvre klar, daß er da in jedem Fall die alte Messe in der Volkssprache zelebrieren würde.
Die Meßreform 1965, die bis 1969 gültig war, betrifft die alte Messe, die größtenteils volkssprachlich gefeiert wird, und die von manchen traditionstreuen Geistlichen bis heute so zelebriert wird, z.B. auch vom hw. Militärkathedralpfarrer der österreichischen Militärdiözese.
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#66   Czibo Nieznany   08:45:11 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Die Hilfskonstruktion der Vorbeter
Die liturgische Praxis der alten Messe sah folgender Maßen aus, dabei beziehe ich mich auf die Messeinführung des Speyerer Diözesangesangbuchs „Salve Regina“ von 1951, bezüglich des Gebrauchs der latheinischen Sprache. Unter dem Stichwort „Vorbeter“ ist zu lesen:
„Wenn möglich sollen zwei Vorbeterbestellt werden: Der erste Vorbeter ist Stimmführer der Gemeinde. Er stimmt Gloria, Credo, Agnus Dei im deutschenText an; ebenso die Einleitung zum Pater noster, falls es von der Gemeinde gebetet wird.
Der zweite Vorbeter wirkt als Dolmetscher des Priesters. Er betet aus der Tagesmesse die Oration, das Gebet über die Gaben, die Präfation und das Schlussgebet.“
Die Messe war ergo nur verständlich über die Hilfskonstruktion der Vorbeter und falls sich gewöhnliche Gläubigen einen Schott leisten konnten, waren sie insoweit auf der sicheren Seite, weil sie alles nachlesen konnten. Der Messe konnten also die meisten Gläubigen nur lesenderweise andächtig beiwohnen.
Das konnte mitunter stressig sein, wenn Priester, Vorbeter, Schola und Organist nach verschiedenen Zeiten eingesetzt haben. Das kam häufig zu unschönen Verzerrungen.
Weswegen ist es war unbedingt notwendig, dass der Gottesdienst der Gemeinde in einer fremden, toten Sprache gehalten wurde, damit ihn die Gläubigen sich übersetzen?
Einen heilsnotwendigen Sinn kann ich darin nicht erkennen. Die fremde Sprache im Gottesdienst war keineswegs geeignet, Vertrauen zu schaffen, sondern ein Wesenmerkmal der kleruszentrierten Kirche.
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#65   Benedikt   00:20:08 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Das Übliche
Die Piusbrüder beten wieder ihre übliche Litanei herunter. Argumente und Beweise wie üblich Fehlanzeige. Stattdessen irgendwelche lächerlichen Behauptungen.
Wie erklären sich die Piusbrüder eigentlich die ganzen Schismen, die sich vor der Liturgiereform ereignet haben?
Die Hl. Messe ist ohne Zweifel das größte und tiefste Geheimnis unseres Glaubens. Sie ist jedoch kein magisches Mittel zur Sanierung der Kirche. Wer solches behauptet oder intendiert, der muss erklären können, wie es trotz der Alleinexistenz des alten Ritus so viele Fehlentwicklungen hat geben können.
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#64   Juhuben Cantuja   00:00:16 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Gotthard. haben Sie es abonniert
haben Sie das Mitteilungsblatt abonniert, dass sie so auf dem Laufenden sind?
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#63   Baron Bolligru   20:42:08 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Wie schön! Unser Sympathieträger Gotthard
studiert das Mitteilungsblatt der FSSPX!
Prosit – möge es nützen! (Erfahrungsgemäss sind Wunder im katholischen Bereich nie auszuschliessen, auch nicht in hartleibigen Fällen wie Geifergotti, das modernistische Rumpelstilzchen).
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#62   Gotthard   20:37:33 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Kampflinie
Die Pius-Hanseln haben ihre Kampflinie im Blick auf das MP schon einmal abgesteckt, wie in der Zeitschrift des dt. Bezirkes nachgelesen werden kann:
Ihr könnt die römisch-katholische Messe
«freigeben», ihr könnt sie «verbieten».
Aber ihr könnt uns nicht weismachen, die Neue Messe sei nur ein
neuer, gleichberechtigter Ausdruck ein und desselben Messopfers
Christi, welches die Kirche über ein halbes Jahrtausend gegen alle
Stürme der Freidenker und Revolutionäre bewahrt hat.
Die neue Messe bietet ihrem innersten Wesen nach
die Möglichkeit den «Kult der Humanität»,
wie Michail Bakunin ihn gefordert hat, auszudrücken.
Dieser «Kult der Humanität»
ist mit dem Messopfer der Tradition
ganz und gar unvereinbar.
Sie kann nur einem dargebracht werden:
Gott dem Herrn.
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#61   Karl Murx   21:38:33 | Dienstag, 3. Juli 2007
Hallo Mariokin,
dieser neue Text zur Bischofsweihe dürfte Ihnen sehr gelegen ungelegen kommen www.rore-sanctifica.org/…plement_la_force.pdf
o^/
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#60   Juhuben Cantuja   17:41:03 | Dienstag, 3. Juli 2007
Mariokin: fromme Absichtserklärungen
Ihre Aussagen sind fromme Absichtserklärungen ohne konkreten Hinweis. Vielleicht sollten Sie den Satz beherzigen, der in der heutigen Ausgabe der FAZ am Ende eines Artikels über Kardinal Lehmann steht: Es ist Zeit, dass die Tradition nicht mehr den Traditionalisten überlassen wird… www.kreuz.net/. Diese Aussage ist nicht neu. Bereits Paul VI gab eine ähnliche Stellungnahme als Antwort auf die Herausforderung des Erzbischofs ab. Er meinte einzig dem Papst und den mit ihm verbundenen Bischöfen stehe es zu festzulegen, welche Traditionen als verbindlich zu gelten haben. Ich kenne zufällig die Stellungnahme Benedikt XVI vom 22.12.05 zum Verhältnis Konzil und Tradition. Sie ist nicht sehr überzeugend und Pater François Knittel hat hierzu eine hervorragende Stellungnahme abgegeben. Die erste Frage die dem Erzbischof beim Verhör durch Kardinal Seper gestellt wurde lautete, ob man nach seiner Ansicht folgern müsse, dass der Papst durch die Kundmachung und Vorschreibung des neuen Ordo Missae und dass die Bischöfe durch dessen Annahme eine neue, eine „konziliare“ Kirche, eine mit der katholischen Kirche grundsätzlich unvereinbare Kirche eingerichtet und sichtbar um sich geschart haben? Wenn Sie die Antwort des Erzbischof nach dem Grundsatz von Treu und Glauben auslegen, werden Sie feststellen, dass auf diese Frage nicht geantwortet hat, denn der Kardinal wollte wissen, ob es dem Papst zugemutet werden könne.
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#59   mariokin   16:17:57 | Dienstag, 3. Juli 2007
Antwort
Ich meine nicht ein in die Schule gehen. Sondern die Bruderschaft als das den Finger auf die Wunde legende, wenn damit auch unbequeme und mahnende Korrektiv. Da ich die Bruderschaft persönlich als einen Teil der Gesamtkirche ansehe kommt ihr damit auch keineswegs die Position zu sich über Rom zu erheben. Nein sie soll das bewahren, was ihr gegeben wurde. Hinweisen und konstruktiv Kritik üben, damit in der gesamten Kirche offenbar wird, wo die Tradition ist, wo man an ihr anknüpfen kann und wo genau und unbestreitbar der Bruch liegt. Das kann sie leisten und muss sie leisten, denn meines Wissens ist außer der Bruderschaft keiner so ehrlich offen diesen Bruch zuzugeben. Überraschenderweise aber hat Papst Benedikt selber diese Situation angemahnt und genau dass ist der Punkt, wo sich Rom und Bruderschaft im Kampf für das überkommene Glaubensgut arrangieren können. Ich glaube, der Papst weiss sehr gut, wo es hakt. Und vielleicht ist an dieser Stelle ein Vorankommen und Aufeinanderzugehen möglich.
Denn bisher hat noch niemand unternommen, dieser ernsten Sachlage auf die die Bruderschaft hinweist theologisch nachzugehen. Wurde doch VII als das Superdogma hingestellt und man tut es bis heute.
Insofern da Irrtümer begünstigt werden tut die Bruderschaft recht daran diese aufzudecken und zurückzuweisen. Wenn Sie das als eine Art Lehramt in Notlage verstehen, gut. Damit kann ich leben, Athanasius hat es seinerzeit nicht anders gehandhabt.
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#58   Juhuben Cantuja   13:56:44 | Dienstag, 3. Juli 2007
Rudolfus: im Endeffekt schon
es spricht für die Grösse des Erzbischofs, dass er seinen Irrtum erkannte und die mit Rom unterzeichnete Absichtserklärung für nichtig erklärte und schliesslich vier Bischöfe weihte. Ohne diesen Schritt wäre sein Werk in die Bedeutungslosigkeit versunken. Verhängnisvoll für sein Werk wären vor allem Punkt 1+2 der genannten Absichtserklärung. Legt man diese beiden Punkte nach dem Grundsatz von Treu und Glauben aus, so beinhalten sie die Verpflichtung seitens der Priesterbruderschaft niemals etwas zu tun, das im Widerspruch zum Willen Roms steht.
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#57   Rudolfus   11:47:53 | Dienstag, 3. Juli 2007
Irrlehrende Bischöfe
kann man getrost ignorieren.
Leider gibt es immer noch Geistliche, die meinen, ihnen folgen zu müssen, um Gott gefallen zu können.
Die meisten Gläubigen kümmern sich ohnedies nicht mehr um diese Irrlehrer mit der apostolischen Sukzesion.
Und gläubige Katholiken haben die Priesterliche Bruderschaft St. Pius’ X. des großen französischen Erzbischofs und Afrikamissionars Marcel Lefebvre.
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#56   Juhuben Cantuja   11:42:45 | Dienstag, 3. Juli 2007
Mariokin: es ist doch nicht Ihr Ernst
Doch das eigentliche Augenmerk richtet sich nun auf den theologischen Diskurs. Das ist das nächste Ziel: der Kirche ihr Fundament im Glauben wieder zum Bewußtsein zu bringen & der Kirche zu helfen, sich gegen den Irrglauben zu verteidigen. Auch hier gehts nicht um Polarisieren, sondern um eine wirkliche echte Sorge um das überkommene Glaubensgut. Auch hier wird sie zu jeder Hilfe bereit sein.
Es ist doch nicht Ihr Ernst, dass Rom bereit sein könnte bei der Priesterbruderschaft in die Schule zu gehen um zu lernen was es heisst katholisch zu sein. Niemals wird sich Rom auf so etwas einlassen, denn es würde damit sein Gesicht verlieren und in den Augen der Gläubigen nicht mehr glaubwürdig sein. Ob sie es will oder nicht, die Priesterbruderschaft hat keine andere Wahl, entweder durch Annahme des Konzils in die Gemeinschaft mit Rom treten oder unter Berufung auf das vorkonziliare Glaubensverständnis sich als das Lehramt in Notlage zu erkennen geben, was sie bereits getan hat mit ihrer Stellungnahme zu Ökumenismus
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#55   Benedikt   10:53:46 | Dienstag, 3. Juli 2007
@ mariokin
Es geht auch nicht um nen Status quo, ein Festfrieren eines bestimmten Zeitpunkts
Es freut mich, dass zu hören. Wenn dies die Linie der FSSPX ist, so ist sie meist nur sehr undeutlich zu erkennen.
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#54   Rudolfus   09:17:20 | Dienstag, 3. Juli 2007
@GerdEric / Die Feinde der Kirche
Es ist völlig naiv, so zu tun, als hätte die Kirche nicht viele Feinde.
Feind kann aber nur der sein, der auch entsprechend handelt.
Jeder ist doch nur strohdumm, der Feinde als Freunde bezeichnet.
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#53   Bernado   09:12:09 | Dienstag, 3. Juli 2007
GerdEric schrieb:
„Herrlich Ihre Wortwahl, so entfacht man Religionskriege, so stürzt man die Welt ins Elend.“
Aber doch nicht, wenn so einer in seiner Zelle vor sich hin deliriert.
Die Quote der ernstzunehmenden Leserzuschriften hier ist inzwischen noch deutlich niedriger als die bei den redaktionellen Beiträgen – Kompliment allerseits.
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#52   GerdEric   08:57:53 | Dienstag, 3. Juli 2007
@Rudolfus
Rudolfus: Ausgezeichnet. Jede geschlossene Filiale der modernistischen Häresie ist eine Feindkirche gegen die katholische Religion und Kirche weniger.
Herrlich Ihre Wortwahl, so entfacht man Religionskriege, so stürzt man die Welt ins Elend.
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#51   Rudolfus   08:53:04 | Dienstag, 3. Juli 2007
@Isidor / Sterbende Amtskirche des Modernismus’
alles verkaufen…alles verkaufen…) und weist Alles von sich…neuerdings hört man sogar aus dem Generalvikariat die Aussage: „…Kardinal Franz Hengsbach ist an allem Schuld, denn er hat zuviel Kirchenneubauten zugelassen…“
Ausgezeichnet. Jede geschlossene Filiale der modernistischen Häresie ist eine Feindkirche gegen die katholische Religion und Kirche weniger.
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#50   Isidor   08:43:24 | Dienstag, 3. Juli 2007
Bischöfe sind mit Blind- und Taubheit reich gesegnet…
Erschreckend, aber realistisch was man lesen kann. Auch Bischof Dr. Felix Genn aus Essen ist blind hinsichtlich der Entwicklungen in „seinem“ Bistum.
Er geht lieber im Garten spazieren (…alles verkaufen…alles verkaufen…) und weist Alles von sich…neuerdings hört man sogar aus dem Generalvikariat die Aussage: „…Kardinal Franz Hengsbach ist an allem Schuld, denn er hat zuviel Kirchenneubauten zugelassen…„WIR“ haben keine Schuld…!“ Schuldzuweisungen!
Also ein großes Gefäß mit Wasser her und öffntlich wie Pilatus die Hände waschen…am besten jeden Tag mehrmals für die Öffentlichkeit und mit Pressepublikation.
Schämen muß man sich für solche Kirchenoberen, die nicht fähig sind ihr Amt zu leiten sondern es dem Generalvikar und der „Kohorte“ zu überlassen. Die Kirche zerstört sich selbst durch die EIGENEN!
Wo kein GLAUBE ist – ist auch keine LIEBE!…das kann man nicht nur im Bistum Essen spüren!
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#49   r.ruhrgebietler   07:20:36 | Dienstag, 3. Juli 2007
@Sentinel – B-XVI
„Er ist kein Modernist, sondern Katholik.“ :-D :-D :-D :-D
Er hat doch zusammen mit Rahner (der in der Hölle schmort mit Luther!) die Vollstreckung des V-II durchgeführt! Wie also sollte er kein Modernist sein??!?!?
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#48   Juhuben Cantuja   23:58:31 | Montag, 2. Juli 2007
Gotthard. nicht besonders gut vertraut
sie kennen sich nicht besonders gut aus. Auch innerhalb der FSSPX gibt es verschiedene Strömungen und das Mitteilungsblatt ist das Sprachrohr des deutschen Distrikts. Bischof Tissier de Mallerais denkt viel unabhängiger.
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#47   Gotthard   23:40:36 | Montag, 2. Juli 2007
Unfug
ein absoluter Unfug…die veröffentlichen Predigtgedanken sind real …
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#46   Juhuben Cantuja   23:35:28 | Montag, 2. Juli 2007
Gotthard: nicht deckungsgleich
Bischof Tissier de Mallerais ist eine Sache und das Mitteilungsblatt der FSSPX ist eine andere Sache. Beide sind nicht unbedingt deckungsgleich
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#45   Gotthard   23:24:45 | Montag, 2. Juli 2007
auf der Seite der Pius-Hanseln
hier ist ein echter Kabarett-Text von der offiziellen Pius-Seite zu lesen:
Im Anschluss an seine Predigt mit dem klaren Bekenntnis zu Papst und katholischer Kirche vollzog Bischof Tissier de Mallerais die feierlichen Zeremonien der hl. Priesterweihe,
Wie doch eine Selbsteinschätzung an der objektiven kirchlichen Wirklichkeit vorbei gehen kann…
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#44   Sentinel   23:18:36 | Montag, 2. Juli 2007
@Daniel Stöhr
Sie werden lachen – ich las dies auch!
Aber ich glaube eher, daß der Autor damit wohl eher meinte, so wie Ihn die FSSPX zelebriert, ähnelt er mehr einem Götzendienst!
Dennoch würde ich mich freuen, Sie würden hier offen hinschreiben, wer Ich denn nun schon wieder sein soll?
Mit juergen bin ich eindeutig nicht ident. Auch wenn ich mir manchmal vorstelle, es zu sein, bin ich es nicht!
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#43   Ydefix   23:07:36 | Montag, 2. Juli 2007
an Alle:
ich tippe darauf, dass „Sentinel“ eine Figur von „kreuts.net“ ist. Dort ist nämlich jemand, der die „alte Messe“ für „Götzendiest“ hält.
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#42   Juhuben Cantuja   22:40:06 | Montag, 2. Juli 2007
Sentinel und HeinrichderZweite
wie lange noch beabsichtigt ihr euer ping-pong Spiel fortzuführen?
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#41   Sentinel   22:28:17 | Montag, 2. Juli 2007
@Heinrich von und zu und überhaupt
nein, nein und nochmals nein
Wir waren dabei ihr Problem zu analysieren.
Anscheinend haben sie ein Problem damit, kirchliche Wahrheiten als solche zu erkennen, sonst würden Sie diese nicht Häresien nennen.
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#40   HeinrichderZweite   22:23:46 | Montag, 2. Juli 2007
Lieber Sentinel,
nein, nein und nochmals nein, da ging es um die Häresien, die Sie verbreiteten!
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#39   Sentinel   22:22:44 | Montag, 2. Juli 2007
@Heinrich von und zu und überhaupt
Hatten wir nicht schon die fruchtlose Diskussion um Ihr Selbst?
Gut, vertagen wir es auf später.
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#38   HeinrichderZweite   22:21:59 | Montag, 2. Juli 2007
Nein Sentinel,
ich sage Ihnen gar nichts! Sie haben impertinent behauptet, ich hätte ein Problem! Nun rücken Sie mit Ihren „Wahrheiten“ heraus.
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#37   Juhuben Cantuja   22:21:01 | Montag, 2. Juli 2007
Sentinel: nicht ausgeschlossen
Leider formulieren Sie Ihre Gedanken sehr schlecht. Sie haben aber mit Ihrer Vermutung, dass das Motu proprio die FSSPX kaltstellen könnte nicht Unrecht. Übrigens las ich kürzlich einen Artikel aus den Reihen der FSSPX Priester eine ähnliche Vermutung. Zwar bin ich im Gegensatz zu Ihnen gegenüber der FSSPX nicht voreingenommen und bemühe mich dementsprechend um ein sachliches Urteil. In mancherlei Hinsicht sind die FSSPX Priester bewunderungswürdig, denn sie setzen sich für das ein, was sie vertreten. Niemand anders brachte vor zei Jahren den Mut auf, anlässlich der Gay Parade in Luzern mit einem Gottesdienst in einer katholischen Kirche, öffentlich dagegen zu protestieren. Aber gleichzeitig besteht ein Hang zur Selbstgefälligkeit und zur Überschätzung. Sie sind fest davon überzeugt, Rom warte nur auf ihre Rückkehr, um damit zu beginnen den Stall auszumisten.
Hinsichtlich der Kritik am Islam würde ich vorsichtig sein, denn der von Ihnen hochgeschätzte Benedikt XVI hat sich nicht gescheut in einer Moschee zu beten. Wiederum war es einzig die FSSPX die sich kritisch dazu äusserte.
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#36   Sentinel   22:19:32 | Montag, 2. Juli 2007
@Heinrich von und zu und überhaupt & Daniel Stöhr
@Heinrich von und zu und überhaupt
Sagen Sie es mir …
@Daniel Stöhr
Keine Ahnung, habe ihn schon lange nicht mehr gesehen. Und wenn er jemanden verflucht hat, dann wohl eher sich Selbst.
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#35   Ydefix   22:17:34 | Montag, 2. Juli 2007
@Senti:
Ist der böse Mann, der Anathasius, der Sie für ihre wirre Theorien verflucht hat, immer noch da ? :-D
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#34   HeinrichderZweite   22:15:24 | Montag, 2. Juli 2007
Lieber Sentinel,
wo habe ich denn Ihrer Meinung nach ein Problem?
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#33   Sentinel   22:12:25 | Montag, 2. Juli 2007
@Heinrich von und zu und überhaupt
Kann er doch seine Macht auf Dummköpfe wie Sie stützen.
Danke, beim nächsten gemeinsamen Essen werde ich es ihm ausrichten!
Nicht, dass ich zu einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit Ihnen nicht aufgelegt wäre, aber wo anfangen.
Dort, wo Sie ihr Glaubensproblem haben! Fangen wir bei Ihrem Problem an und nutzen die Zeit, es genauer zu analysieren. Hinterher werden sie mir bestimmt zustimmen, was meine Sicht der Dinge angeht.
Haben Sie, lieber Sentinel schon mal was vom Neuen Testament gehört?
Sie werden lachen, es sogar schon über 200mal gelesen. Der Lehrer in meinem Seminar bestand immer wieder darauf, daß ich mich damit sehr gut auskenne, um im Zweifelsfall einen Häretiker direkt bloßstellen zu können!
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#32   Florian Geyer   22:12:21 | Montag, 2. Juli 2007
@Heini
Als Levebrianer wäre ich selber äußerst vorsichtig was Prognosen betrifft bezüglich Himmel/Hölle anderer.
:-|
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#31   HeinrichderZweite   22:09:01 | Montag, 2. Juli 2007
Ach Sentinel, allmählich scheint mit Ratzinger wirklich unangreifbar!
Kann er doch seine Macht auf Dummköpfe wie Sie stützen. Nicht, dass ich zu einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit Ihnen nicht aufgelegt wäre, aber wo anfangen. Haben Sie, lieber Sentinel schon mal was vom Neuen Testament gehört?
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#30   Sentinel   22:05:25 | Montag, 2. Juli 2007
@Heinrich von und zu und überhaupt
mag sein, dass es der beste Papst ist, den wir kriegen konnten! Zwar ist er Modernist, aber er macht Fehler!
Er ist kein Modernist, sondern Katholik.
Aber diese Äußerung verstehen wahrscheinlich wieder die wenigsten hier. Die Modernisten sitzen doch alle bei der FSSPX! Die wollen doch die Kirche nach vorvorgestern zurück reformieren. Jede Reform ist eine Neuerung, selbst wenn sie auf die Vergangenheit ausgerichtet ist. Also würde dies im Klartext bedeuten, die ach so hochgeschätzen FSSPXler wären samt und sonders verdammenswerte Modernisten!
Womit der Herr Papst das endgültige Todesurteil über die Bruderschaft mit einem Pinselstrich gesprochen hätte, ohne jemals zum Schwert greifen zu müssen.
Jeder Reformer ist ein Modernist!
Dem werden Sie ja wohl kaum Widersprechen können.
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#29   HeinrichderZweite   22:01:44 | Montag, 2. Juli 2007
Lieber Sentinel,
Hat doch Ratzinger mit der alten Messe nichts am Hut.
Das mag ja sein.
Wie ich sagte, er ist der beste Papst, den wir haben kriegen können. Er wird spielend mit Häretikern und Götzendienstlern fertig!
mag sein, dass es der beste Papst ist, den wir kriegen konnten! Zwar ist er Modernist, aber er macht Fehler!
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#28   Sentinel   21:57:05 | Montag, 2. Juli 2007
@Heinrich von und zu und überhaupt
Hat doch Ratzinger mit der alten Messe nichts am Hut.
Das mag ja sein.
Wie ich sagte, er ist der beste Papst, den wir haben kriegen können. Er wird spielend mit Häretikern und Götzendienstlern fertig!
Die ganze Übung dient doch nur dazu die Priesterbruderschaft Pius X. zu vernichten.
Kaltstellen ja, vernichten Nein.
Es wäre unchristlich und sehr inhuman, die von Bischof LeFebvre gegründete Bruderschaft so einfach ad hoc zu vernichten. Viel besser wäre es sie für eigene Zwecke wieder in die katholische Kirche zu integrieren. Was mit diesem MP schon ohne weiteres möglich wäre.
In jedem Fall dürfte bei der FSSPX ein Mitgliederschwund einsetzen, der sich nur sehr schwer kompensieren ließe. Man müßte mehr Laien nehmen, die die FSSPX jedoch nicht in ihren Reihen duldet, anders als die FSSP!
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#27   HeinrichderZweite   21:53:43 | Montag, 2. Juli 2007
Lieber Cantuja Jubler,
… denn es könnte wohl sein, dass Benedikt XVI hier ein Mittel einsetzt, um den FSSPX Priestern den Übertritt in die Amtskirche zu erleichtern.
das könnte sehr gut sein! Hat doch Ratzinger mit der alten Messe nichts am Hut. Die ganze Übung dient doch nur dazu die Priesterbruderschaft Pius X. zu vernichten. Wenn sich der feine Herr Ratzinger da mal nicht verrechnet hat!
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#26   Juhuben Cantuja   21:50:52 | Montag, 2. Juli 2007
Mariokin. etwas mehr Vorsicht
ich würde etwas mehr Vorsicht zeigen in meinen Äusserungen hinsichtlich des angekündigten Motu prioprio, denn bis dahin wissen Sie nicht was darin steht. Ausserdem wäre es empfehlenswert endlich einmal von Wunschvorstellungen abzurücken und seinen Inhalt genau zu studieren. Möglicherweise enthält er Lücken, die sich in der Folge als Fallen erweisen könnten. Zwar verwechselt Sentinel ständig Häresie und Schisma aber so dumm ist seine Frage nicht, denn es könnte wohl sein, dass Benedikt XVI hier ein Mittel einsetzt, um den FSSPX Priestern den Übertritt in die Amtskirche zu erleichtern. Viele dieser Priester geben sich damit zufrieden die alte Messe zu lesen, Sakramente zu spenden und Seelsorge zu treiben während grundsätzliche Fragen sie nicht allzu sehr bedrängen. Ausserdem sollten Sie sich einmal die Mühe nehmen die Ekklesiologie Ratzingers sowie seine Lehre über die Eucharistie zu studieren. Vieles davon ist bedenklich.
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#25   Sentinel   21:49:17 | Montag, 2. Juli 2007
@Florian Geyer
Ich kann mir nicht vorstellen dass es als Christ schlimmer ist in einer Scharia zu leben als in einer antichristlichen EUdSSR.
Fragen sie mal die sieben getöteten Christen in der Türkei, wie es sich unter einer Scharia lebt!
Oder die in Ägypten und Marokko in den vergangenen 5 Jahren getöteten Christen!
Immer dieser latente antiislamismus
Mir geht es um Gerechtigkeit, nicht gegen den Islam. Aber Islam (=als Wort) bedeutet Unterwerfung – und nicht Frieden!
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#24   Florian Geyer   21:47:12 | Montag, 2. Juli 2007
Sentinel – warum diese islamophobe Hetze ihrerseits.
sie sollten der zukünftigen Generation unserer Bürger dankbar sein. Die werden mal unsere Pensionen bezahlen und auch die Geschicke des Staates leiten. Außerdem: Ich kann mir nicht vorstellen dass es als Christ schlimmer ist in einer Scharia zu leben als in einer antichristlichen EUdSSR.
Immer dieser latente antiislamismus tztz
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#23   Sentinel   21:39:52 | Montag, 2. Juli 2007
@Florian Geyer
ich finde es positiv dass der Islam im heutigen Europa stark vertreten ist – Sie nicht ?
Solange sie kein bekennender Christ, sondern bekennender Moslem sind, haben sie ja auch nichts zu befürchten!
Oder Grünen-Politiker
oder CDU-Politiker!
Solange sind sie sicher!
Aber wenn sie noch selbstständig denken können, stehen sie bei den Moslems automatisch auf der Abschußliste.
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#22   HeinrichderZweite   21:37:05 | Montag, 2. Juli 2007
Lieber Florian Geyer,
besonders im United Kingdom ist der Islam momentan wieder stark!
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#21   mariokin   21:35:07 | Montag, 2. Juli 2007
@Sentinel
Es ist im Motu proprio keine Häresieerklärung zu erwarten. Denn Rom hat mehrfach festgestellt, dass weder eine Häresie noch ein eindeutiges Schisma vorliegt. Von daher bin ich ganz beruhigt.
Übrigens, aus der ‘Laberzeitung’ eine örtliche Tageszeitung ist aus der Bischofspredigt folgende Passage über das MP zu lesen: Mit großer Freude stellte der Prediger die Freigabe des überlieferten heiligen Messopfers durch Papst Benedikt XVI. als Gnade dar und nannte es sogar das Wunder in den vergangenen 40 Jahren seit dem Vaticanum II unter Papst Paul VI., der den „novus ordo missae“ eingeführt hatte..
Quelle: www.fsspx.info/news/news.php?show=3605
Im Kampf gegen die Islamisierung Europas ist in letzten Ausgaben des Mitteilungsblattes eine eigene Reihe erschienen, die sich ausgiebig mit dieser Thematik und der Gefahr für das chr. Europa befasst.
Wenn Sie können, besorgen Sie sich diese Ausgaben. Es ist kostenlos!
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#20   Florian Geyer   21:34:28 | Montag, 2. Juli 2007
Sentinel
ich finde es positiv dass der Islam im heutigen Europa stark vertreten ist – Sie nicht ?
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#19   Sentinel   21:32:02 | Montag, 2. Juli 2007
@Heinrich von und zu und überhaupt
Dann wäre ich aber zwei Klassen weiter als Sie!
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#18   HeinrichderZweite   21:27:42 | Montag, 2. Juli 2007
Mensch Sentinel,
Ich dachte, wir seien in Europa und nicht in Eurabien!
damit geht die Scheiße immer los, dass Sie denken Sie dächten. Denkste! War wieder nichts. Nu bestehen Sie erst mal die vierte Klasse, dann sehen wir weiter!
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#17   Sentinel   21:25:24 | Montag, 2. Juli 2007
@Florian Geyer & Heinrich von und zu und überhaupt
@Florian Geyer
Ich dachte, wir seien in Europa und nicht in Eurabien!
Ich finde es nur merkwürdig, daß hier in einer Tour die katholische Kirche nieder gemacht wird, weil sie den Moslems beim Moscheebau und ähnlichem Schwachsinn hilft. Ja, kreuz.net ist sogar noch so freundlich und stellt hier in einem Artikel ganz genau dar, wie die Kirche darüber denkt, wenn Anhänger der protestantischen Sektion in der Türkei einfach dahingemetzelt werden.
So gesehen betriebe die Kirche dann eine schlimmere Hetze gegen sich selbst – nur mit der Wahrheit will keiner konfrontiert werden! Warum?
Mit Ihren Sprüchen outen sie sich hier nur als linker Gutmensch. Und solche sehen die Katholibans hier auch nicht eben gerne.
Gehen sie in sich, kehren sie sich von ihrem Weg ab und kehren sie zu Gott zurück
@Heinrich von und zu und überhaupt
also die Priesterbruderschaft hat eine Zukunft, wenn sie in den Personenkult um Woytila und Ratzinger einwilligt.
Stimmt eindeutig! Sie müßte halt nur den eigenen Personenkult um Bischof LeFebvre sein lassen und schon wäre sie wieder voll akzeptabel. Fir jeden wahrhaft und rechtgläubigen Katholik.
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#16   HeinrichderZweite   21:16:24 | Montag, 2. Juli 2007
Ach Sentinel, Sie schon wieder,
also die Priesterbruderschaft hat eine Zukunft, wenn sie in den Personenkult um Woytila und Ratzinger einwilligt. Ach Sie sind wirklich niedlich.
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#15   Florian Geyer   21:15:19 | Montag, 2. Juli 2007
Sentinel
Ich finde ihre Hetze gegen muslimische Mitbürger sehr sehr bedenklich. Gehen sie in sich !
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#14   Sentinel   21:12:39 | Montag, 2. Juli 2007
@mariokin
Vom Regens des Zaitzkofener Priesterseminars ist zu hören, dass es durchweg als Sieg im Kampf für die alte Messe gewertet wird.
Selbst wenn die Häresieerklärung für die FSSPX im MP enthalten ist? Dann nämlich wäre es ein Gewinn im Kampf gegen den verstaubten Alt-Katholizismus, der Europa nicht mehr als Ärger brachte.
Anstatt sich auf den „Alten Ritus“ zu konzentrieren, könnte die FSSPX ja gegen die Islamisierung Europas arbeiten und damit feststellen lassen, daß sie noch eindeutig auf der Seite der Kirche ist.
Aber ich gehe davon aus, daß es den Priester der FSSPX zuviel Arbeit ist, es mit Menschenfeinden, Schächtern und Frauendiskriminieren aufzunehmen!
Ich will nicht falsch verstanden werden – die FSSPX hat eine Zukunft: Wenn sie von ihrer Häresie abschwört und den Personenkult um Bischof LeFebvre endlich einstellt.
Dann hat sie zumindest eine faire Chance verdient!
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#13   mariokin   20:14:47 | Montag, 2. Juli 2007
@Sentinel
Ich muss Sie enttäuschen Sentinel. Die FSSPX „schießt“ keineswegs gegen das MP. Vom Regens des Zaitzkofener Priesterseminars ist zu hören, dass es durchweg als Sieg im Kampf für die alte Messe gewertet wird. Es war ja ein erklärtes Ziel, dass der überlieferten und gewachsenen Liturgie in der Kirche wieder ihr vollgültiges Heimatrecht zuerkannt wird. was soll die Bruderschaft damit für sich, sie will es für die Kirche, für ihre Gesundung, für die Gläubigen. Und sie wird alles tun, sofern man sie lässt, das dieses zarte Pflänzchen innerhalb der Kirche wächst!
Doch das eigentliche Augenmerk richtet sich nun auf den theologischen Diskurs. Das ist das nächste Ziel: der Kirche ihr Fundament im Glauben wieder zum Bewußtsein zu bringen & der Kirche zu helfen, sich gegen den Irrglauben zu verteidigen. Auch hier gehts nicht um Polarisieren, sondern um eine wirkliche echte Sorge um das überkommene Glaubensgut. Auch hier wird sie zu jeder Hilfe bereit sein.
Wir bauen an der Kirche von Morgen. Den Fehler der 50ziger Jahre etc, trauert niemand nach. Es geht auch nicht um nen Status quo, ein Festfrieren eines bestimmten Zeitpunkts, sondern dass die Kirche wirklich im Strom dieser Zeit die Alternative, der Rettungsanker und Hort ist, der die Wahrheit Christi klar erstrahlen lässt.
Ist dieses Ziel erreicht, wird um die kanonische Regelung gar kein Aufhebens mehr sein, denn dann ist klar, dass auch inmitten amtskirchlich/juridischer Struktur ein grundkatholisches Glaubensleben möglich ist
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#12   Juhuben Cantuja   19:33:22 | Montag, 2. Juli 2007
das älteste Sorgenkind der Kirche
Frankreich glaubt die älteste Tochter der Kirche zu sein ist aber in Wirklichkeit deren ältestes Sorgenkind. Mehr dazu in: Joseph de Maistre: de l’église gallicane dans son rapport avec le Souverain Pontife. Wäre ich Franzose, ich
würde mich in mancher Hinsicht für mein Land schämen.
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#11   Sentinel   17:48:30 | Montag, 2. Juli 2007
@Nachtlaterne
Ich bin positiv überrascht!
Selbst sie erkennen den traditionellen Geist jetzt endlich als so schändlich an, wie er eigentlich denkt!
Hütchen ab!
Das war das letzte, daß ich jetzt von Ihnen erwartet hätte.
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#10   Nachtlaterne   17:44:16 | Montag, 2. Juli 2007
wunderlich
ich hörte mal einer längeren diskusion über die vielen kirchenaustritte zu und war betroffen wie betroffen man sich darüber zeigte. im laufe des gespräches stellte sich aber heraus, dass man weniger den ausgetretenen nachtzrauerte als vielmehr ihrem geld. nun war ich erst recht betroffen!
viele geistliche interessieren sich wenig dafür wieviele leute nun die kirche besuchen, wenn sie nur die einnahmen der kirche nicht schmälern. nicht alle geistlichen denken so aber mit sicherheit erschreckend viele. und wenns heißen würde: alle kommen in die höll, du aber in den himmel, ich glaube, dass würde zu einem ausgesprochenen wohlfühlklima führen.
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#9   Sentinel   17:32:36 | Montag, 2. Juli 2007
@Author
Der Erzbischof von Toulouse, Robert Jean Louis Le Gall (61) will das Motu Proprio zur Freigabe der Alten Messe nicht.
Aha, also ein FSSPXler!
Schon sind die Leute ertappt. Der werte Erzbischof ist ein altbekannter Sympathisant der FSSPX. Er fiel schon einmal auf, weil er etwas verlauten ließ, von dem es offiziell hieß, die FSSPX unterstütze dies. Anscheinend fällt die Maske schon …
Dank sei Gott gibt es den katholischen Widerstand der Priesterlichen Bruderschaft St. Pius’ X. – und dieser Widerstand gegen irrlehrende und verfolgende Oberhirten ist völlig logisch.
Das der Häretikerverein jetzt schon gegen das MP schießt, ist irgendwie UN-logisch. Logischer wäre in den Schoß der Kirche zurückzukehren und Buße für die Verfehlungen zu tun – und nicht, sich als einzige existierende Katholiken SO aufzuführen.
Wobei ich aber der Meinung bin, daß wenn schon „an allen Ecken und Enden“ Priester fehlen, es sinnvoller wäre wenn statt einem halben Dutzend Priester die gemeinsam eine tridentische Messe feiern (siehe Bild) jeweils einer eine eigene Gemeinde betreut und mit diesen dann gemeinsam Gottesdienst feiert.
Dies wäre gegen den rückwärts gerichteten reformatorischen Willen der FSSPX. Dann müßten sie ja Verantwortung für ihre Schäfchen übernehmen – und das können sie nicht, da Ihnen [der FSSPX] dazu der Glauben fehlt.
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#8   Joseph von Eichendorff   17:16:36 | Montag, 2. Juli 2007
Gibt es auch ein
Erstes Vatikanisches Pastoralkonzil? Es mag zwar stimmen, daß das 2. Vaticanum ein Pastoralkonzil war, aber so, wie es in diesem Artikel gekennzeichnet wurde, läßt das doch Rückschlüsse auf den Autor zu, was er im Allgemeinen über das Konzil denkt…
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#7   delegat   17:09:02 | Montag, 2. Juli 2007
Was erwartet
man den von einem durch und durch freimaurerischen Episkopat…wenn nicht bewußt freimaurerisch dann ideenverseucht!
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#6   thaumaturgos   16:57:46 | Montag, 2. Juli 2007
und die schismatiker
werden nach dem mp endgültig sich von rom trennen, denn das komfortable sein will keiner der vier „bischöfe“ aufgeben …
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#5   Rudolfus   16:51:55 | Montag, 2. Juli 2007
Mietlinge als Oberhirten & der katholische Widerstand
Christus hat uns bereits vor diesen Mietlingen gewarnt.
Ein Oberhirte, der den katholischen Glauben verfolgt, anstatt diesen zu verteidigen, der hat kein Recht auf irgendeine „Gehorsamspflicht“.
Dank sei Gott gibt es den katholischen Widerstand der Priesterlichen Bruderschaft St. Pius’ X. – und dieser Widerstand gegen irrlehrende und verfolgende Oberhirten ist völlig logisch, und noch dazu wurden uns die Irrlehrer in der hl. Kirche bereits in der Hl. Schrift vorausgesagt!
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#4   VirFortis   16:42:36 | Montag, 2. Juli 2007
Ich würds so ausdrücken:
Wenn zum Beispiel der Vatikan und die Kirche die Firma VW symbolisiert arbeiten viele Kardinäle für die Firma Opel (FM) als Infiltranten bei VW. Man muß das wissen um nicht ins staunen zu geraten.
Aber die Kirche wird auch dies aushalten !
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#3   r.ruhrgebietler   16:37:39 | Montag, 2. Juli 2007
@nonnobisdomine – genau!
warum im fremden Acker suchen. wenn im eigenen mehr als genug Steine liegen!
Überall fehlt es an einem klaren Bekenntnis uvam.!
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#2   nonnobisdomine   16:32:13 | Montag, 2. Juli 2007
Warum sich über den französischen Klerus aufregen?
Ein hoher Anteil der Priester – und vielleicht auch der Bischöfe ? – sind in der Freimaurerei aktiv.
Seit Jahrzehnten haben sie [= die Freimaurer] erreicht, daß sich die Katholiken von ihrer Kirche abwenden.
Und dann kommen nun auch noch die Bischöfe daher und beschwören die Abkehr vom katholischen Glauben?
Das ist schon schwer in Worte zu fassen, was in Frankreich so geschieht …
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#1   RJH   16:20:08 | Montag, 2. Juli 2007
Alter u. neuer Ritus sollen gleichberechtigt gelten!
Wobei ich aber der Meinung bin, daß wenn schon „an allen Ecken und Enden“ Priester fehlen, es sinnvoller wäre wenn statt einem halben Dutzend Priester die gemeinsam eine tridentische Messe feiern (siehe Bild) jeweils einer eine eigene Gemeinde betreut und mit diesen dann gemeinsam Gottesdienst (der Ritus wird dann in Übereinstimmung mit dem Pfarrgemeinderat festgelegt werden, aber i.d.R wird es wohl NOM sein) feiert.
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