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Würdigung + Neuer Bischof am Freitag? + Zwischenrufe + Bedenklich + Verbrechen der Moderne
Benedikt XVI. würdigt die ganzheitliche Erziehung der Pfadfinder
Benedikt XVI. würdigt die ganzheitliche Erziehung der Pfadfinder
© Daniel Godin, Lizenz: Creative Commons
Würdigung

Vatikan. Papst Benedikt XVI. sandte dem Vorsitzenden der französischen Bischofskonferenz, Jean-Pierre Kardinal Ricard, einen Brief zum 100jährigen Bestehen der Pfadfinder am 1. August. Damals führte der Brite Robert Baden-Powell († 1941) das weltweit erste Pfadfinderlager durch. Der Heilige Vater würdigte die ganzheitliche Erziehung und Charakterbildung der Pfadfinder durch Spiele, Abenteuer, den Kontakt mit der Natur, den Teamgeist und den Dienst am anderen.

Neuer Bischof am Freitag?

Schweiz. Am Freitag morgen werden sich die Kanoniker der Ostschweizer Diözese Chur in der Bischofsstadt treffen. Auf dem Programm steht eine Heilige Messe und eine anschließende Versammlung. Beobachter gehen davon aus, daß die Kanoniker zusammenkommen, um den neuen Bischof von Chur zu wählen. Im vergangenen Februar akzeptierte Papst Benedikt XVI. den Rücktritt des bisherigen Amtsinhabers, Mons. Amédée Grab OSB (77), der gegenwärtig als Apostolischer Administrator der Diözese wirkt.

Zwischenrufe

Deutschland. Am vergangenen Sonntag wurde in der Kirche von Waldhausen im Bistum Aachen die letzte Heilige Messe zelebriert. Die Gemeinde wird zukünftig zu St. Anna in Windberg gehören. Im Anschluß an die Predigt des emeritierten Weihbischofs Karl Reger attackierte eine junge Frau den Bischof: „Können Sie es mit ihrem Gewissen vereinbaren, daß diese Kirche geschlossen wird? Nennen Sie das verantwortlich, was das Bistum mit uns macht?“ Auch ein Mitglied des Pfarrgemeinderates sprach den Bischof während der Messe an. Von der Kanzel aus forderte er den Bischof auf, das Gotteshaus weiterhin für einen christlichen Zweck zu gebrauchen.

Bedenklich

Deutschland. Der Bischof von Eichstätt, Mons. Gregor Maria Hanke, hält den Fleischkonsum in Deutschland für bedenklich: „Wenn alle Menschen weltweit so viel Fleisch essen wollten wie hier üblich, dann hätten wir Riesenprobleme“ – erklärte er vor der deutschen Zeitschrift ‘Schrot & Korn’.

Verbrechen der Moderne

„Nackte Frauen, die bis zur Bewußtlosigkeit geprügelt und dann von Hunden sexuell mißbraucht wurden, katholische Pfarrer, die Barbie mit Elektroschocks quälte und an den Füßen aufhängen ließ, bis ihnen das Blut aus Mund, Nase und Ohren schoß, Kinder, die er Tag für Tag prügelte und hungern ließ.“

Aus einem Bericht auf ‘Spiegel Online’ über die Greueltaten des als „Schlächter von Lyon“ bekannten nationalsozialistischen Kriegsverbrechers Klaus Barbie († 1991).
      
45 Lesermeinungen
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#46   franco.felice   18:18:34 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@Genoveva an Rudolfus: „Zur Identifzierung von Glaubensirrtümern bedarf es theologischer Kompetenz“.
Bei allem als „gerecht“ empfundenen Zorn: was theologische Kompetenz bedeutet haben uns die „unfehlbaren“ Glaubensirrenden vergangener Zeiten wohl ausreichend gelehrt.
Sieben Jahrhunderte vor uns sah diese „kompetente Bewahrung des Glaubens“ längst so aus: „Ein einziger glücklicher Fang, ein einziges durch die Folter erpresstes Geständnis konnte die Spürhunde auf die Spur von Hunderten von Menschen bringen, die sich bis dahin in voller Sicherheit wähnten, und jedes neue Opfer erweiterte den Kreis der Denunzianten und … die Opfer Ihrer „kompetenteren“ Glaubensirren!
Christus hat sein Evangelium so verkündet, dass es keiner theologischen Spitzfindigkeiten bedurfte. Dass einige alles daran setzen würden, seine Lehre so zu wandeln, dass einst ein hochkapitalistisches Unternehmen, in höchst dubiösen Geldgeschäften verstrickt entstehen könnte, wird kaum beabsichtigt gewesen sein.
„Für die Aussage, daß ein Rechtgläubiger sich nicht um ein ökumenisches Konzil der Kirche schert, hätten die Konzilsväter von Trient ihnen ein hübsches kleines Feuerchen unter dem Hintern angezündet.“ – Sancta Maria, ora pro nobis!!
Aus Trient hervor ging übrigens auch das mit Gottes freien Willen nicht zu vereinbarende „cuius regio, eius religio“. Trauern Sie diesem etwa nach? Stellen Sie sich vor, Sie müssten wie Fischer, Westerwelle oder Roth glauben. Dann würde man wohl auch Ihren sicherlich knackigen Hintern anzünden … :-D
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#45   Gunsenum   21:57:27 | Dienstag, 3. Juli 2007
BARBIE; FOLTER ; KREUZNET
Lesen wir den aufschlußreichen Artikel über die Verbrechen Barbies doch noch ein Stück weiter, so lesen wir:
Aufgewachsen in der Eifel als Sohn eines tyrannischen und trinkenden Volksschullehrers, fiel der junge Barbie vor allemdurch großen religiösen Eifer auf. Auf dem Friedrich-Wilhelm-Gymnasium in Trier galt der sprachbegabte Blondschopf als einer der eifrigsten Katholiken.
Es stellt sich die Frage, warum uns die liebenswürdige kreuznetredax diese Information vorenthält?
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#44   Benedikt   16:26:39 | Dienstag, 3. Juli 2007
@ GerdEric
Ich begreife nicht, wo Ihr Problem liegt. Dogmatik ist Lehre von der Offenbarung, Dogmen sind Lehrsätze, die die Inhalte der göttlichen Offenbarung darlegen. Ein Gläubiger ist also jemand, der an die Wahrheit der Offenbarung glaubt, bzw von der Richtigkeit des definierten ausgeht. Ohne Glaube an Gott kann kein Mensch ein Dogma für richtig halten.
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#43   Stimme aus Wien   16:20:10 | Dienstag, 3. Juli 2007
GerdEric
Katholiken glauben also an Dogmen,
nicht aber an G’TT den HERRN!
Ich gebe es zu, der deutsche Ausdruck „Glaube“ oder „glauben“ ist verwirrend – kann vieles bedeuten und auch falsch verwendet werden.
Aber: die Katholiken glauben nicht „an“ Dogmen sondern an Gott.
Ihre Dogmen sind nur die Reflexionen – bzw. Antworten auf Fragen oder Unklarheiten, die aus diesem Glauben entsprungen sind.
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#42   nonnobisdomine   16:17:39 | Dienstag, 3. Juli 2007
Ist der neue Bischof …
Hanke eigentlich Vegetarier oder gar Veganer?
Oder was will er uns sagen?
Dann sollte der Benediktinerorden eigentlich mal anfangen mit dem Vegetarierdasein.
Das heißt dann:
– Aufgeben der Viehzucht (Schweine und Rinder)
– Aufgabe des Vertriebes von fleischlichen Produkten in allen Benediktinerklöstern
– Zerstörung der landwirtschaftlichen Kultur in Deutschland
Fazit: Bischof Hanke, weiter so. Man wird Sie messen können an Ihren Früchten.
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#41   GerdEric   14:55:59 | Dienstag, 3. Juli 2007
@Benedikt
Katholiken glauben also an Dogmen, :-@
nicht aber an G’TT den HERRN!
So sehe ich das auch.
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#40   Genoveva   14:53:59 | Dienstag, 3. Juli 2007
@Benedict:
Falls Sie mich meinen sollten:
1. Wenn, dann wäre ich eine Irrlehrerin
2. Welcher Irrlehre habe ich mich denn Ihres erleuchteten Erachtens schuldig gemacht???
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#39   Benedict   14:48:33 | Dienstag, 3. Juli 2007
@Genoveva als Irrlehrer
Und hören Sie auf, Menschen als „Protestanten“ zu bezeichnen, wenn Sie nicht wissen, was das überhaupt ist.
Katholik ist nur der Rechtgläubige, der alle Dogmen glaubt.
Wer ein Dogma leugnet, ist nicht mehr katholisch, sondern ein Irrlehrer.
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#38   Genoveva   14:44:15 | Dienstag, 3. Juli 2007
Rudolf
Beantworten Sie endlich meine Frage nach den „rechtgläubigen“ Kriterien, die es Ihnen erlauben, das 2. Vatikanische Konzil als „Räubersynode“ zu bezeichnen.
Und hören Sie auf, Menschen als „Protestanten“ zu bezeichnen, wenn Sie nicht wissen, was das überhaupt ist.
Zur Identifzierung von Glaubensirrtümern bedarf es theologischer Kompetenz. Die haben Sie nicht – also schweigen Sie still.
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#37   Benedikt   13:55:52 | Dienstag, 3. Juli 2007
@ Rudolfus
Kapieren Sie endlich, Sie sind nicht das Lehramt. Ich habe nichts gegen das Lehramt gesagt.
Ich wette, dass Sie eine gegenteilige Auffassung nicht begründen können, wie Sie ja überhaupt selten etwas begründen, da Sie mit Parolen anstatt Argumenten arbeiten. Ob ein Schismatiker, der Sie ja offensichtlich sind, mich für „rechtgläubig“ hält oder nicht, dass ist mir wirklich herzlich egal.
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#36   Rudolfus   13:50:59 | Dienstag, 3. Juli 2007
@Benedikt / Die Aussage ist klar
und auch ihre Ablehnung.
Ihr Irrglaube braucht keine Rechtfertigung.
Sie sind gegen das Lehramt und irrgläubig.
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#35   Benedikt   13:49:30 | Dienstag, 3. Juli 2007
@ Rudolfus
Das ist ein klares Kriterium, welches jedem klar ersichtlich ist.
Nein, das ist es eben nicht.
Doch, so ist es. Fragen Sie das Lehramt der Kirche.
Sie sind ein Protestant und ein gefährlicher Irrlehrer gegen die Kirche.
Sie haben gar nicht kapiert, was ich gesagt habe. Es ist gar keine Frage, dass die Leugnung von Dogmen ein Kriterium sind, dass Problem ist, dass dies nicht einfach so zu Tage tritt. Oder glauben Sie, dass irgendein Priestr auf die Kanzel steigt und erzählt „also dieses Dogma hier, das leugne ich.“ So einfach ist das eben nicht. Und bevor Sie sich zum Lehrmeister aller Gläubigen auschwingen, sollten Sie sich vielleicht mal an die eigene Nase packen. Derartige Kompetenz hat Ihnen nämlich niemand verliehen, so dass Sie kein Recht haben, sich als Richter aufzuschwingen. Sie wissen ja, was Gott von ungerechten Richtern hält…
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#34   Rudolfus   13:42:41 | Dienstag, 3. Juli 2007
@Benedikt irrgläubig
Die Orthodoxie wird durch die Kirche genau vorgegeben.
Wer ein Dogma leugnet, der leugnet alle Dogmen.
Das ist ein klares Kriterium, welches jedem klar ersichtlich ist.
Nein, das ist es eben nicht.
Doch, so ist es. Fragen Sie das Lehramt der Kirche.
Sie sind ein Protestant und ein gefährlicher Irrlehrer gegen die Kirche.
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#33   Benedikt   13:32:46 | Dienstag, 3. Juli 2007
@ Rudolfus
Die Orthodoxie wird durch die Kirche genau vorgegeben.
Wer ein Dogma leugnet, der leugnet alle Dogmen.
Das ist ein klares Kriterium, welches jedem klar ersichtlich ist.
Nein, das ist es eben nicht. Sie können schlecht alle 1,1 Mrd Katholiken examiniert haben, so dass Sie in dieser Weise über sie urteilen können. Dass es Leugner von Dogmen gibt, steht außer Frage, aber von diesen Leugnern einfach auf alle anderen zu schließen ist ein schwerer Fehler.
Jeder Gläubige ist ein Suchender, der auf seine Weise Fortschritte im Glauben macht. Das sollten Sie respektieren und sich hier nicht als Inquisitor aufspielen. Passen Sie lieber auf, dass Sie selber nicht vom rechten Weg abweichen. Davor sind auch Sie nicht gefeit.
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#32   Genoveva   13:32:36 | Dienstag, 3. Juli 2007
Rudolf
Die Orthodoxie wird durch die Kirche genau vorgegeben.
Der rechte Glaube wird von der Kirche nicht vorgegeben, sondern er wird von ihr treu bewahrt.
Wer ein Dogma leugnet, der leugnet alle Dogmen.
Das ist Quatsch!
Das ist ein klares Kriterium, welches jedem klar ersichtlich ist.
Ihnen offensichtlich nicht, da Sie nicht wissen was die Kirche ist. Diese war z.B. von 1962-1965 über dem Grab des Hl. Apostels Petrus versammelt. Das scheinen Sie aber nicht zu wissen. Falls Sie der Meinung sind, dass dies nicht der Fall war, so müßten Sie ein Kriterium benennen können. Wir lauschen gespannt …
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#31   Rudolfus   13:23:43 | Dienstag, 3. Juli 2007
@Benedikt / Rechtgläubig oder nicht
Sich selbst für rechtgläubig, die anderen aber für ungläubig zu halten
Die Orthodoxie wird durch die Kirche genau vorgegeben.
Wer ein Dogma leugnet, der leugnet alle Dogmen.
Das ist ein klares Kriterium, welches jedem klar ersichtlich ist.
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#30   Genoveva   13:23:03 | Dienstag, 3. Juli 2007
@Rudolfus:
Räubersynoden gab es zu allen Zeiten, gegen die sich der Papst gestellt hat.
So, so … und welcher Papst hat sich gegen die „Räubersynode“ der Jahre 62-65 gestellt? Marcel I.? Oder Lingen, der Letzte?
Sie haben wirklich ein Rad ab …
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#29   Benedikt   13:21:29 | Dienstag, 3. Juli 2007
@ Rudolfus
Die hl. Messe wurde überhaupt nicht definiert
So ein Unsinn.
Lesen Sie doch die unfehlbaren dogmatischen Definitionen des Tridentinums.
Vielleicht zitieren Sie ja mal die dortigen Messdefinitionen, dann werden wir ja sehen.
Sich selbst für rechtgläubig, die anderen aber für ungläubig zu halten ist schon ein wenig größenwahnsinnig. Oder sind Sie vielleicht Gott selber und kennen den Glauben aller anderen?
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#28   Rudolfus   13:18:38 | Dienstag, 3. Juli 2007
@Genoveva / Räubersynoden zu allen Zeitne
Für die Aussage, daß ein Rechtgläubiger sich nicht um ein ökumenisches Konzil der Kirche schert, hätten die Konzilsväter von Trient
Räubersynoden gab es zu allen Zeiten, gegen die sich der Papst gestellt hat.
Das Pastoralkonzil für die 1960er ist kein Thema.
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#27   thaumaturgos   13:15:56 | Dienstag, 3. Juli 2007
also bitte …
wenn schon der spiegel zitiert wird erwarte ich mir wenigstens, dass die pt redaktion hinweist aus der „krichenfeindlichen“ spiegel online-ausgabe
was ist mit den grundsätzen … :-)
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#26   Genoveva   13:15:51 | Dienstag, 3. Juli 2007
Rudolfus
Kein Rechtgläubiger schert sich um das Pastoralkonzil aus den 1960ern, das die Kirche verwüstet hat.
Für die Aussage, daß ein Rechtgläubiger sich nicht um ein ökumenisches Konzil der Kirche schert, hätten die Konzilsväter von Trient ihnen ein hübsches kleines Feuerchen unter dem Hintern angezündet.
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#25   Rudolfus   13:08:23 | Dienstag, 3. Juli 2007
@Genoveva / Konzilsdogmen & das Pastoralkonzil für die 1960er
Sie sollten lieber die Dogmen des Tridentinums lesen und kennen.
Das II. Vaticanum ist ein Pastoralkonzil für die 1960er und völlig irrelevant, da es keine Dogmen formulierte.
Kein Rechtgläubiger schert sich um das Pastoralkonzil aus den 1960ern, das die Kirche verwüstet hat.
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#24   Genoveva   13:06:06 | Dienstag, 3. Juli 2007
@Rudolf Labersohn
Das Konzil von Trient hat nicht die Hl. Messe definiert, sondern es hat – wie frühere Konzilien – dogmatische Aussagen über die Hl. Eucharistie definiert.
Denken Sie nach und sobald Sie den Unterschied verstanden haben, können Sie hier wieder etwas posten.
Die Qualifikation „Pastoralkonzil“ ist in diesem Zusammenhang völlig überflüssig – das 2. Vatikanische Konzil ist eines der ökumenischen Konzilien der Kirche – Punkt. Es hat eine Liturgiereform beschlossen und diese ist vom Hl. Vater durchgeführt worden. Da besteht Nullkommanull Unterschied zu Trient.
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#23   Rudolfus   12:54:59 | Dienstag, 3. Juli 2007
@Genoveva / Völlige Unkenntnis der katholischen Lehre
Die hl. Messe wurde vom Konzil v. Trient definiert.
Die hl. Messe wurde überhaupt nicht definiert
So ein Unsinn.
Lesen Sie doch die unfehlbaren dogmatischen Definitionen des Tridentinums.
Das war nicht „irgendein“ Pastoralkonzil für ein bestimmtes Jahrzehnt, weil der damalige Papst Kirchenhistoriker war und so gerne einmal ein „richtiges Konzil“ sehen wollte (wie geschehen bei Papst Johannes XXIII. dem Kurzsichtigen 1962).
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#22   Genoveva   12:51:15 | Dienstag, 3. Juli 2007
@Rudolf: hahnebüchener Unfug
Die hl. Messe wurde vom Konzil v. Trient definiert.
Die hl. Messe wurde überhaupt nicht definiert, sondern in ihrem Wesen von unserem Herrn Jesus Christus eingesetzt und von seiner Heiligen Kirche über die Jahrhunderte in ihrer Form sorgsam weiterentwickelt.
Das Konzil von Trient hat – wie das 2. Vatikanische Konzil – eine nachkonziliare Liturgiereform empfohlen, die dann unter der Leitung des Hl. Vaters ins Werk gesetzt wurde.
Wer die Hl. Messe nach den gültigen Vorschriften der Heiligen Mutter Kirche ein „Greuel“ nennt, sollte beim Thema „Beichte“ zunächst und dringlich an sich selbst denken. Das ist übrigens ganz allgemein eine ratsame Perspektive in dieser Frage.
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#21   Rudolfus   11:16:42 | Dienstag, 3. Juli 2007
@„Hoffnung“ / Was Sie geschrieben haben, können Sie nachlesen
Seien Sie sicher, das ich weder Gott noch Maria die Mutter Jesu, beleidigt habe.
Und was Sie über Greuel und die Statuen und Bilder Unserer Lieben Frau v. Fátima sehr klar zum Ausdruck brachten.
Das ist eine ungeheueriche Blasphemie, welche Sie beichten gehen können.
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#20   Hoffnung   11:10:18 | Dienstag, 3. Juli 2007
@Rudolfson
Seien Sie sicher, das ich weder Gott noch Maria die Mutter Jesu, beleidigt habe.
Gehen Sie doch bitte ein wenig vorsichtiger beim Verurteilen vor, urteilen Sie über alles was Sie hören und lesen und wägen es ab. Aber verurteilen Sie nichts aus sich herraus, Sie werden wie ich von jemand anderem abgeurteilt.
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#19   Rudolfus   10:58:42 | Dienstag, 3. Juli 2007
Die heilige Messe und die NOM-Eucharistiefeier
Benedikt:
Wer die Heilige Messe der Kirche einen „Greuel“ nennt, kann mithin kein Katholik sein.
Dem ist voll zuzustimmen.
Die hl. Messe wurde vom Konzil v. Trient definiert.
Ob viele „Eucharistiefeiern“ noch katholische Messen sind, kann man bezweifeln, und das tat bereits Glaubenspräfekt Cardinal Ottaviani.
Vgl. über den „Novus Ordo Missae“ die vernichtende Kritik von:
Alfredo Cardinal Ottaviani, The Ottaviani Intervention, TAN Books, USA.
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#18   Benedikt   10:54:56 | Dienstag, 3. Juli 2007
Greuel
Wer die Heilige Messe der Kirche einen „Greuel“ nennt, kann mithin kein Katholik sein.
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#17   Rudolfus   10:52:29 | Dienstag, 3. Juli 2007
@„Hoffnung“ / Beleidigung gegen Unsere Liebe Frau v. Fátima
Bei dem in der Bibel beschriebenen Greuel im AT sowie im NT handelt es sich zumindest um ein Stanbild, einer Götzenfigur. Wie wäre es da einmal mit einer Frauengestalt mit Moslemischen Namen?
Für Ihre Beleidigungen gegen Gott und Seine Mutter müssen Sie sich selbst vor Gott und Christus verantworten.
Die Greuel in Gottestempel werden in der Hl. Schrift keineswegs näher beschrieben.
Die Neue Meßfeier kommt einem Greuel an hl. Stätte schon sehr nahe.
Wer dies auf U.L.F. v. Fátima bezieht, das kann nur ein Modernist sein, denen sie gerade die Novus-Ordo-Kirchen zusperren.
Insofern hat ihnen die Gottesmutter v. Fátima sozusagen bereits eine Lektion vom Himmel aus geschickt.
Möge sie noch mehr Kirchen mit den „Eucharistiefeiern“ zusperren lassen – aber die hl. Jungfrau Maria sorgt bereits dafür.
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#16   Benedikt   10:47:06 | Dienstag, 3. Juli 2007
@ Rudolfus
Ihre Beiträge hier tragen allerdings auch keinen katholischen Geist mehr in sich.
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#14   Rudolfus   10:32:57 | Dienstag, 3. Juli 2007
@Genoveva / Die Neuen Messen als Greuel an heiliger Stätte
Denken Sie eigentlich manchmal nach, bevor Sie Ihre Ungeheuerlichkeiten hier zu Gehör bringen?
Auch diese „modernistischen“ Kirchen sind unserem Herrn und Gott geweiht, auch dort werden die österlichen Geheimnisse gefeiert.
Die Kirchen in den Händen der Modernisten wurden von der früheren Kirche Gott dem Herrn geweiht für den hl. Kult der Kirche.
Die Neue Messe ist nur mehr ein Zerrbild des Gotteskultes der Kirche und in den meisten modernistischen Kirchen nur mehr eine Beleidigung Gottes, in der sich der Mensch und der Priester selbst zelebriert und Gott beleidigt, und das Kreuzesopfer in frevelhaftem Geist erneuert.
Es werden noch mehr dieser Kirchen schließen – und nach 30 Jahren wurde das auch Zeit.
Gott und Christus sei Dank!
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#13   Genoveva   10:24:04 | Dienstag, 3. Juli 2007
@Rudolfus:
Denken Sie eigentlich manchmal nach, bevor Sie Ihre Ungeheuerlichkeiten hier zu Gehör bringen? Auch diese „modernistischen“ Kirchen sind unserem Herrn und Gott geweiht, auch dort werden die österlichen Geheimnisse gefeiert. Wer die „modernistische“ Kirche als Konkurrenz sieht, der man praktisch „den Tod“ wünscht, hat definitiv eine andere Religion. Da helfen dann auch fromme Worte über Papst Benedikt nicht mehr.
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#12   Rudolfus   09:49:29 | Dienstag, 3. Juli 2007
@Sozialkatholisch / Modernistenherrschaft
Wenn sie nicht geschlossen wäre, könnte u.U. schon jetzt Samstag dort eine tridentinische Messe gefeiert werden
Das ist völlig gleichgültig, solange die Modernisten und Irrlehrer das Sagen haben.
Die Rechtgläubigen brauchen keine Zugeständnisse fordern.
Mit Modernisten arbeitet man nicht zusammen.
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#11   wiener   09:48:28 | Dienstag, 3. Juli 2007
@ isidor (der „keinen kontakt über e-mail wünscht“)
sie behaupten, dass jeder bischof vom staat ein gehalt von über 10.000 € monatlich erhält.
können sie diese behauptung in irgendeiner weise belegen?
ich wäre ihnen dankbar dafür.
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#10   Sozialkatholisch   09:46:20 | Dienstag, 3. Juli 2007
@ rudolfus
Wenn sie nicht geschlossen wäre, könnte u.U. schon jetzt Samstag dort eine tridentinische Messe gefeiert werden
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#9   Rudolfus   09:41:33 | Dienstag, 3. Juli 2007
@Sozialkatholisch / Änderungsmöglichkeiten
Die Rechtgläubigen dürfen ja die Kirche nicht verwenden, solange sie im Besitz der Modernistenamtskirche ist, die auch die alte Messe verfolgt.
Das könnte sich nächste Woche schon ändern!
Nicht unter diesen modernistischen Bischöfen und Prälaten.
Sie sind erst dann besiegt, wenn auch die letzte modernistische Kirche zusperrt.
Weiter so, gütiger Herrgott im Himmel!
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#8   Sozialkatholisch   09:40:08 | Dienstag, 3. Juli 2007
@ rudolfus
Ihre Aussage ist jedenfalls bereits selbst in einem häretischen Geist verfaßt.
Ich sehe in meiner aussage keine Häresie, aber in ihrer schismatische Ansätze. Die Überbetonung der eigenen Rechtgläubigkeit hat nun mal was schismatisches.
Jede Trennung der hl. Kirche ist für Jesus Christus schmerzlich und sollte so lange wie möglich vermieden werden wie es unser hl. Vater versucht. Doch bei ihnen habe ich den Eindruck das der Hirtenstab des obersten irdischen Hirten sie kaum noch erreicht.
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#7   r.ruhrgebietler   09:32:30 | Dienstag, 3. Juli 2007
@Rudolfus – Modernisten
Wenn die Rechtgläubigen die Kirche nicht haben dürfen, dann ist sie für Katholiken ohne Nutzen.
So ist es!
Keinem Katholiken nützt eine Kirche, indem nur die Modernisten ihre Feiern veranstalten dürfen.
Ganz genau – doch zum feiern gibt es Discotheken oder Partyscheunen; ein würdig und gültig geweihte Kirche ist nicht der rechte Ort dafür!!!
Die Rechtgläubigen dürfen ja die Kirche nicht verwenden, solange sie im Besitz der Modernistenamtskirche ist, die auch die alte Messe verfolgt.
yeah – da sprechen Sie aber hier auf +.net einen ganz wunden Punkt an! Hier sind überwiegend Modernisten und Irrgläubige!
Gehen Sie zu einer rechtgläubig katholischen Kirche.
Jede Kirche der Priesterlichen Bruderschaft St. Pius’ X. ist rechtgläubig katholisch.
Ja, Sie tippern es ! Spätestens jetzt haben sie sich den Wind aller landorgeln, gottharden udergl. zugezogen!
Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares!
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#6   Rudolfus   09:23:46 | Dienstag, 3. Juli 2007
@Sozialkatholisch / Rechtgläubig oder nicht
Mit dem Begriff Rechtgläubig sollte man vorsichtig sein weil er schismatisch sehr belastet ist.
Die Orthodoxie ist klar definiert. Es gibt nur rechtgläubig oder nicht-rechtgläubig.
Wer nur ein Dogma leugnet, der ist nicht mehr rechtgläubig.
Auch ist ein Modernist niemals rechtgläubig.
Ihre Aussage ist jedenfalls bereits selbst in einem häretischen Geist verfaßt.
Redaktion benachrichtigen
#5   Sozialkatholisch   09:06:52 | Dienstag, 3. Juli 2007
@ Rudolfus
Die Rechtgläubigen dürfen ja die Kirche nicht verwenden, solange sie im Besitz der Modernistenamtskirche ist, die auch die alte Messe verfolgt.
Das könnte sich nächste Woche schon ändern!
Mit dem Begriff Rechtgläubig sollte man vorsichtig sein weil er schismatisch sehr belastet ist.
Redaktion benachrichtigen
#4   Rudolfus   09:04:00 | Dienstag, 3. Juli 2007
@Isidor / Katholiken brauchen ihre Gotteshäuser
Wenn die Rechtgläubigen die Kirche nicht haben dürfen, dann ist sie für Katholiken ohne Nutzen.
Keinem Katholiken nützt eine Kirche, indem nur die Modernisten ihre Feiern veranstalten dürfen.
Die Rechtgläubigen dürfen ja die Kirche nicht verwenden, solange sie im Besitz der Modernistenamtskirche ist, die auch die alte Messe verfolgt.
Gehen Sie zu einer rechtgläubig katholischen Kirche.
Jede Kirche der Priesterlichen Bruderschaft St. Pius’ X. ist rechtgläubig katholisch.
Redaktion benachrichtigen
#3   Isidor   08:57:20 | Dienstag, 3. Juli 2007
Rudolfus – aber wir brauchen auch das Gotteshaus auch weiterhin zur heiligen Feier der Eucharistie
Wie Sie es meinen verstehe ich schon. Aber wir brauchen unsere Gotteshäuser für die hl. Feier weiterhin. Was allerorts sich in den Kirchen abspielt, wissen wir ja – Häresie und Apostasie in Verbindung mit den schlechten Schauspielern auf der „Altarbühne“. Warum sind unsere Kirchen so leer geworden ? – nicht nur durch Entfernung des historischen Interieurs. Die Bischöfe sind Schuld am Niedergang unseres christlichen Abendlandes, sie kassieren lieber laut Reichskonkardat ihr immenses Gehalt von über 10000,--Euro NETTO! monatlich und schweigen – also Schweigegeld vom Staat!
Die Gläubigen hätten den Bischof Karl Reger aus der Kirche hinauswerfen sollen, noch besser ihn erst gar nicht hereinlassen. Aber wir haben keine mutigen Christen mehr – sondern nur „Mitschwimmende“ in der brachen Lake!
Betet um mutige Christen die offen für ihren Glauben eintreten und auch kämpfen um ihre Gotteshäuser, die der Gemeinde alleine gehören und nicht dem Bischof. Es sind Körperschaften des öffentlichen Rechts!
Soll doch der Bischof den „Geistlichen“ abziehen. Besorgt Euch einen eigenen Geistlichen – es gibt genügend gute und fromme Priester die sofort, finanziert aus der eigenen Gemeinde, neu anfangen würden zu missionieren.
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#2   Sozialkatholisch   08:19:22 | Dienstag, 3. Juli 2007
Bedenklich
Wenn man jetzt über die Felder fährt und einen wirklich penetranten Geruch verspürt liegt das oft an der Gülleentsorgung aus den schrecklichen Schweinezuchtbetrieben. Das Fleisch-Fastgebot am Freitag sollte wieder zu ehren kommen und der Fleischkonsum allgemein gedrosselt werden, sagt einer der gerne Fleisch ist.
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#1   Rudolfus   08:18:33 | Dienstag, 3. Juli 2007
Wieder eine modernistisch-konzilskirchliche Kirche weniger
Ein gläubiger Katholik kann nur Gott danken, daß wieder eine weitere Filiale der modernistischen Irrlehrer geschlossen wird, die die Gläubigen nur irreführt, ihr Gift verbreitet und gegen Christus und Seinen Stellvertreter auf Erden, den Heiligen Vater, lehrt.
Dank sei Gott!
„Am Ende wird Mein Unbeflecktes Herz triumphieren.“ (Botschaft Unserer Lieben Frau von Fátima [Portugal], 1917 A.D.)
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