Falschmeldung: Es wird ein zweites Motu Proprio zur Liturgie geben
Bisher war sie noch strenger verboten als die Alte Messe – jetzt soll sie erlaubt werden: die Zelebration des Novus Ordo ohne liturgische Mißbräuche. Die Bischöfe sind in hellem Aufruhr.
(kreuz.net, Vatikan) Papst Benedikt XVI. hat angekündigt, demnächst ein Motu Proprio zur Freigabe des
Neuen Ritus ohne liturgische Mißbräuche zu erlassen.
Das erfuhr der US-Nachrichtendienst ‘CWNews’ von
hochrangigen Quellen im Vatikan.
Das knapp einseitige Dokument soll mit einem 50seitigen Begleitbrief
des Papstes an die Bischöfe der ganzen Welt veröffentlicht werden.
Das Motu Proprio wird den Priestern
erlauben, die neue Messe, die 1969 ausgearbeitet wurde, nach den dafür vorgesehenen Rubriken – Zelebrationsbestimmungen –
zu feiern.
Doch zahllose Bischöfe laufen bereits Sturm gegen das jüngste liturgische Ansinnen des Papstes.
Der Bischof von Würzburg, Mons. Friedhelm Hofmann (65), kritisierte das Motu Proprio mit ungewöhnlicher
Schärfe: „Der Heilige Stuhl übersieht den pastoralen Nutzen des liturgischen Mißbrauchs.“
Mons. Hofmann
verwies auf die Würzburger Pfarrei St. Michael in Schweinfurt:
„Wenn ich sehe, wie sich der dortige
Pfarrer um liturgische Mißstände bemüht, frage ich mich, was die Liturgie volksnäher machen könnte.“
Der Pfarrer von Schweinfurt erfindet jede Woche eigene Meßtexte. Andere Priester können die Texte per
Email erhalten und ebenfalls in ihren Pfarreien verwenden.
Für jede Sonntagsmesse verfaßt der Schweinfurter
Pfarrer gleich mehrere, schriftlich vorbereitete Predigten wie Einleitung, Kyriegedanken, Tagesgebet,
ein Vorwort zur Lesung, ein Gabengebet, Teile des Hochgebets, eine Meditation zur Kommunion und Segensgedanken.
Bischof Hofmann erklärt, daß der „Geist des Zweiten Vatikanums“ in seiner Modellpfarrei St. Michael
mit echter Authentizität umgesetzt worden sei: „Pfarrer Breitenbach deckt den Tisch des Wortes besonders
reichlich.“
Als Beispiel nennt der Bischof auch die neuen, interpretierten und ergänzten Übersetzungen
des Neuen Testaments, die der Schweinfurter Pfarrer verwendet oder selber herstellt.
Ähnlich äußerte
sich der Bischof von Linz, Mons. Ludwig Schwarz. Er stellte sich energisch hinter seinen Würzburger Mitbruder.
Bischof Schwarz betonte, auch in seiner Diözese eine besonders lebendige Gemeinde – die Pfarre St. Franziskus
in Wels – zu besitzen.
Dort würden die Leute abgeholte, wo sie stünden.
Die zur Konsekration benützten
Tontöpfe drückten zum Beispiel eine „authentische Nähe“ zur Einfachheit des Letzten Abendmahls und
zur durch die historisch-kritische Exegese neu ausgegrabenen Urkirche aus.
Bischof Schwarz hat selber
schon „mit großem geistlichem Gewinn“ in den Tontöpfen konsekriert.
Aus Dankbarkeit beförderte er –
so der Bischof – den Diakon der Pfarrei. Der Diakon habe mit einer vor einiger Zeit durchgeführten Meßsimulation
den Weg aus dem Dilemma der priesterlosen Gemeinde gewiesen.
Jetzt ist der Diakon in der Diözese Linz
auch für die anderen Diakone und die Anwärter auf dieses Amt zuständig.
Screenshot: Webseite
der Pfarrei St. Franziskus. Das Bild wurde nach Bekanntwerden des Skandals entfernt
Screenshot: Webseite
der Pfarrei St. Franziskus
Screenshot: Webseite der Pfarrei St. Franziskus
Screenshot: Webseite der Pfarrei
St. Franziskus
Screenshot: Webseite der Pfarrei St. Franziskus
Screenshot: Webseite der Pfarrei St. Franziskus
Bischof Schwarz warnt vor einer „gefährlichen Bedrohung der liturgischen Einheit“, falls große Teile
der Priester und Diakone mit dem Segen des Vatikan zu einer formalistischen und gesetzesstarrigen Zelebration
des Neuen Ritus zurückkehren würden.
Die Liturgie müsse auch den jungen Leuten, den Andersgläubigen
und den Kirchenfernen verständlich gemacht werde.
Die Erlaubnis zur rubrikengetreuen Zelebration könne
keinesfalls toleriert werden: „Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig.“
Das erwartete Motu Proprio
würde „einen jahrelang und mühsam gepflegten Geist der Liturgie bei Priestern und vor allem von PastoralassistentInnen
zunichte machen“.
Die Idee für diesen Text stammt aus der Leserzeitung des US-Nachrichtendienstes ‘CWNews’.
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71 Lesermeinungen
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wäre schön, aber… Der Artikel beschimpft die Welser Gemeinde und ihren „skandaldiakon“ wie in anderen
(im Text verlinkten) Artikeln, die nicht als „kreuzfalsch“ tituliert sind (obwohl es durchaus angebracht
wäre…) … ich denke daher nicht, daß das so zu verstehen ist, wie Sie es auslegen. Wenn dem so wäre,
wäre es „nur“ ein Zeugnis für sehr schlechten Humor, ich befürchte aber daß es tatsächlich ein Zeugnis
für üble Lügenpropaganda und bewußte Perversion christlicher Werte ist.
und wer soll das glauben?????? Aus Dankbarkeit beförderte er – so der Bischof – den Diakon der Pfarrei.
Der Diakon habe mit einer vor einiger Zeit durchgeführten Meßsimulation den Weg aus dem Dilemma der
priesterlosen Gemeinde gewiesen. So wie es hier geschrieben steht, ist das angeblich ein zitat des Bischofs.
Da dieser als denkender Mann des Glaubens aber sicher nicht einen typischen Ausdrücke der Ultra-Radikalen
wie „Meßsimulation“ für das verwendet, was er sagen will (wäre in dem Zusammenhang auch völlig widersinnig…),
ist das wohl wieder mal eine der typischen Lügen dieser verlogenen Skandalhomepage… … irgendwo stand
mal „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden…“ … aber das gilt wohl nicht für katholischen Taliban…
@ Genoveva & Pünktchen Wir sollten uns mal wieder zusammensetzen und unsere geheime Strategie abstimmen
OK…dann bis Sonntag 7:00 in der Krypta von Sankt E. P.S.:Die schwarzen Kapuzen nicht vergessen.
@Pünktchen & Defensor Oder es interessiert Sie vielleicht doch nicht so und sie fordern nur im Auftrag
meine Antwort, um möglicherweise statistisches Material gegen Modernisten zu sichern. Bei Czibo bildet
sich ein veritabler Verfolgungswahn aus … Wir sollten uns mal wieder zusammensetzen und unsere geheime
Strategie abstimmen
Gott weiß alles…Czibo alles besser inwieweit können Sie für sich in Anspruch nehmen, dass Sie das
Messverständnis der Kirche vertreten Im Gegensatz zu den Protestanten haben Katholiken ein gemeinsames
Meßverständnis, welches uns durch die kirchliche Lehrgewalt offenbart wurde. Was ist die Kirche = die
Gemeinschaft der Getauften Wenn Sie die hierarchische Ordnung dieser Getauften damit nicht leugnen wollen,
haben Sie in gewissem Maße Recht. Natürlich ist man kaum angefochten, wenn man an schönen Sonntagen
in einer stilreinen Kirche einer ebensolche stilreine Messe an einem wunderschönen Altar beiwohnen kann.
Woher wollen Sie das wissen? Aus Erfahrung etwa? Aber mal unterstellt, daß dem so wäre, dann frage
ich mich, warum Sie sich so stark gegen stilreinen Messen an einem wunderschönen Altar wehren? Als hätte
er, der Ritus, etwas G’ttliches? Und Sie bezeichnen sich als katholisch? Sie sollten sich schämen. Wenn
die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers nichts göttliches ist, dann Frage ich mich, was denn sonst
göttlich sein soll? Warum hören Sie nicht auf zu insistieren? Ich habe Ihnen diese Frage schon etliche
Male beantwortet. Das machen Sie doch auch nicht. Sie geben doch auch nur Binsenweisheiten aus dem Katechismus
zum Besten Ich beantworte solcherlei Fragen eigentlich meistens. Wenn Ihre Ansichten dagegen regelmäßig
vom Katechismus abweichen, dann Frage ich mich, mit welchem Recht Sie sich als katholisch bezeichnen?
Aber antworten Sie mir um Himmels willen nicht darauf. Ups…überlesen.
Defensor Fidei: Das wandernde Gottesvolk Werther Defensor, inwieweit können Sie für sich in Anspruch
nehmen, dass Sie das Messverständnis der Kirche vertreten. Was ist die Kirche = die Gemeinschaft der
Getauften. Sind Sie die Kirche, das „wandernde Gottesvolk“, das nicht nur auf asphaltierten Wegen wandelt,
sondern, oft auch Seitenwege und schwindlige Steige nehmen muss um weiter zu kommen. Das hat sich ja herumgesprochen
durch den Auszug des Volkes Israel, dass ein wanderndes Gottesvolk stets mit großer Unbill zu rechnen
hat. Natürlich ist man kaum angefochten, wenn man an schönen Sonntagen in einer stilreinen Kirche einer
ebensolche stilreine Messe an einem wunderschönen Altar beiwohnen kann. Dann lässt sich doch auf das
wandernde Gottesvolk verzichten, bei dem schönen Ritus, der ganz offensichtlich den Wert an sich darstellt.
Als hätte er, der Ritus, etwas G’ttliches? Warum hören Sie nicht auf zu insistieren? Ich will doch von
Ihnen auch keine Frage aus dem persönlichen Bereich beantwortet haben. Ich würde Fragen dieser Art nur
im persönlichen Gespräch beantworten, aber doch nicht im Forum. Das machen Sie doch auch nicht. Sie
geben doch auch nur Binsenweisheiten aus dem Katechismus zum Besten und ich kann mir schlecht vorstellen,
dass damit für Sie alles palletti ist…? Aber antworten Sie mir um Himmels willen nicht darauf.
Czibo, warum scheuen Sie die Antworten so? Gibt es da eine Jumelage? Sie stellen die Fragen, weil die
andere Person, von mir überhaupt keine Antwort bekäme, nicht einmal diese Zeilen Zwischen mir & Pünktchen
besteht keine Verbindung. Beim Stellen meiner Fragen & Erstellen meiner Beiträge bin ich vollkommen souverän.
Im übrigen wäre „Jumelage“ in diesem Kontext wohl eh nicht der richtige Begriff. Was hilft es, wenn
ich Ihnen mitteile, wie häufig ich an der altrituellen Messe teilgenommen habe Ich möchte wissen, ob
Sie wissen, wovon Sie reden. Bei neugierigen Leute reagiere ich immer allergisch Wie schon gesagt, mit
Neugier hat das gar nichts zu tun. Wenn Sie jedoch beispielsweise behaupten, daß Gospelgesang oder Tanz
in der Messe völlig in Ordnung sei, dann kann ich dies aufgrund meines (kath.) Meßverständnisses nicht
nachvollziehen. Das ist der Grund, warum ich Sie nach Ihrem Meßverständnis frage. Ich tue dies, um Ihre
Ansicht verstehen zu können. Würden Sie mir auf meine Frage antworten, daß aus Ihrer Sicht die Messe
lediglich eine Versammlung der Gläubigen sei, die unter dem Vorsitz eines Priesters zusammenkommt, um
das Gedächtnis des Herren zu feiern, dann könnte ich Ihre Ansicht vielleicht verstehen. Bei diesem Verständnis
wären Tanz & Gospelgesang relativ unproblematisch, weil es nur um Geschmacksfragen ginge. Auf der anderen
Seite würden Sie auch klar machen, daß Ihr Meßverst. nicht das der Kirche ist. Wir würden somit das
eigentliche Problem diskutieren können & würden nicht nur an der Oberfläche kratzen.
Lieber Defensor, die Nullnummer Tchibo haben Sie schon ganz richtig erkannt, als Sie schrieben: •Sie
bringen hier eine „Expertise“ nach der anderen zum Alten Ritus, wollen aber nicht sagen wie oft Sie schon
eine tridentinische Messe mitgefeiert haben. • Sie äußern sich regelmäßig zur Liturgie, wollen aber
nicht sagen was aus Ihrer Sicht das Wesen der Messe ist. • Schließlich stören Sie sich auch noch daran,
wenn man Ihnen nahe legt zu konvertieren. Auf die Frage warum Sie denn unbedingt „katholisch“ bleiben
wollen, möchten Sie aber auch nicht antworten. Was sollen die Forumsteilnehmer denn von Ihnen halten?
Außer dummen Sprüchen kommt von Ihrer Seite nicht viel. Wenn es dann mal konkret wird und Sie Farbe
bekennen müssten, dann ziehen Sie regelmäßig den Schwanz ein und kneifen. :)3
@Maledica / Der große Bruch in der Kirche und die einzigartige Glorifizierung eines Super-GAUs Zwar gab
es einen Anstieg der Zahlen von Priesterweihen in den 80ern doch der war nur minimal und von kurzer Dauer.
Die Zahl war immer schwankend. Doch der GROSSE BRUCH kam mit dem Geist des Konzils. Sind Sie wirklich
so blind, daß man Ihnen jede Statistik Zahl für Zahl erläutern muß!??? Es sieht ein Blinder, wann
der große Bruch und der Super-GAU kam, auch empirisch leich zu belegen. Aber der Empirismus und die wahren
Daten, die interessieren die Pastoralkonzilsgeisttheologieideologen wenig, selbst, wenn man ihnen bereits
vor der Nase die Filialen zusperrt. Sie können eben nicht begreifen, daß die riesige katholische Kirche
auch in Deutschland einmal tot sein könnte: Sie hatten aber genug Zeit für „ihr Wirken“ seit 1962-1965,
und irgendwann müssen die Früchte ihrer vollständigen Kampfansage gegen den apostolischen katholischen
Glauben in Deutschland voll zutagekommen, nämlich in Form der Degradierung der einst riesigen katholischen
Kirchenorganisation im katholischen Deutschland zur Größe einer kleinen Freikirche, allerdings einer
Freikirche ohne Glauben. Gleichzeitig haben sich bereits die Mohammedaner in Deutschland zu einer gemeinsamen
Vertretung dem deutschen Staat gegenüber zusammengeschlossen. Über diese Entwicklung kann sich jeder
Konservative und katholisch rechtgläubiger Antimodernist nur freuen. Vielleicht eröffnet ja bereits
für jede geschlossene Pastoralkonzilsfilialkirche mindestens ein Minarett in Deutschland, und wir wissen
das gar nicht.
Defensor Fidei: Frage einfach offen lassen Werther Defensor, es muss doch Zurechtweisungen in Ihrem Beitrag
gegeben haben, wieso hätten Sie von einer anderen Person nicht so schnell eine zustimmende Antwort erhalten.
Gibt es da eine Jumelage? Sie stellen die Fragen, weil die andere Personen, von mir überhaupt keine Antwort
bekäme, nicht einmal diese Zeilen. Da sind Sie doch ganz schön im Vorteil. Was hilft es, wenn ich Ihnen
mitteile, wie häufig ich an der altrituellen Messe teilgenommen haben könnte. Man kann auch mal eine
Sache stehen lassen und muss nicht immer weiter bohren. Lassen Sie mir doch bitte das Vergnügen, nicht
darauf zu antworten, auch wenn es Sie brennend interessiert. Oder es interessiert Sie vielleicht doch
nicht so und sie fordern nur im Auftrag meine Antwort, um möglicherweise statistisches Material gegen
Modernisten zu sichern. Es gibt keinen Grund dafür. Bei neugierigen Leute reagiere ich immer allergisch.
Seien Sie gegrüßt!
Defensor Dank Ihnen für die Richtigstellungen und Klärungen! Daß die Gegner der fälligen liturgischen
Liberalisierung in der kathol. Kirche Ihre Verbotsmenatlität noch nicht aufgegeben haben, wundert niemanden!
Bei manchen fällt der Groschen später, bei manchen vielleicht nie…
Czibo: Meine Fragen wieder mal nicht beantwortet, aber dafür falsche Behauptungen aufgestellt Sie sollten
von sich nicht auf andere schließen und nicht mit hanebüchenen Unterstellungen arbeiten Wo schließe
ich denn Ihrer Ansicht nach von mir auf andere? Was für Unterstellungen meinen Sie? Auf die Frage, wie
viele Messen im Alten Ritus Sie schon besucht haben, schwiegen Sie immer beharrlich. Meiner daraufhin
gemachten Vermutung, daß Sie noch nie eine solche Messe besucht haben, wurde auch nicht widersprochen.
Also konnte ich davon ausgehen, daß meine Vermutung zutrifft: Qui tacet, consentiere videtur. Eine andere
„Unterstellung“ habe ich in meinem ganzen Beitrag nicht gemacht. Das macht ihren Beitrag unglaubwürdig,
weil Sie sich noch nicht mal die Mühe gemacht haben nachzuschlagen Im Gegensatz zu Ihnen habe ich den
Alten Ritus schon an ca. 12 verschiedenen Standorten & in 4 verschiedenen Ländern miterlebt. Auch kenne
ich diverse Gesangbücher. Ich habe in meinem Beitrag Ihre Behauptungen bzgl. der Angabe des Gesangbuches
auch nicht bestritten. Im Gegenteil: Ich habe sie sogar als richtig unterstellt. Trotzdem ändert dies
nichts an meinen Aussagen. Es handelte sich bei der von Ihnen geschilderten Praxis nicht um die Regel
in der kath. Weltkirche – damals nicht & heute schon gar nicht. So etwas wie Gesangbücher gab & gibt
es außerhalb des deutschen Kulturkreises so gut wie gar nicht. Wenn man in Frankreich am Ende der Messe
ein Salve Regina singt, dann ist das auch schon das höchste der Gefühle. Während der Messe sang/singt
nur der Chor oder das Volk auf Latein.
Defensor fidei Sie sollten von sich nicht auf andere schließen und nicht mit hanebüchenen Unterstellungen
arbeiten. Das macht ihren Beitrag unglaubwürdig, weil Sie sich noch nicht mal die Mühe gemacht haben
nachzuschlagen. Sie kritisieren wider besseres Wissen, als wenn Sie Ihr Wissen mit dem Schaumlöffel aufgenommen
hätten. Sie arrogant und unblehrbar. Ansonsten empfehle ich die Lektüre im obengenannten Diözesangesangbuch
von 1951.
Czibos Hilfskonstruktion mit dem Gesangbuch von 1951 Die liturgische Praxis der alten Messe sah folgender
Maßen aus, dabei beziehe ich mich auf die Messeinführung des Speyerer Diözesangesangbuchs „Salve Regina“
von 1951 Da Sie selber noch nie eine Messe im außerordentlichen Ritus besucht haben und daher auch von
der Praxis keine Ahnung haben, versuchen Sie es nun mit einem Verweis auf ein Gesangbuch. Fakt ist jedoch,
daß Ihre Schilderungen mit der heutigen Praxis nichts zu tun haben und sicherlich auch damals eine (regionale)
Ausnahme bildeten. Gloria, Credo und Agnus Dei werden regelmäßig auf Latein gesungen. Anderenfalls singt
man – vor allem in gewissen Regionen – gerne deutsche Messen (z.B. Schubert-Messe), was aber eine deutsche
Besonderheit war/ist. Das Pater noster wird im 62er-Ritus regelmäßig nicht vollständig laut mitgebetet.
Der „Dolmetscher“ betet …das Gebet über die Gaben… Ein Gabengebet gab es nicht. …fremden, toten
Sprache gehalten wurde? Für einen Katholiken war Latein nicht fremd. Da sie gar nichts anderes kannten,
war es für sie ganz normal. Einen heilsnotwendigen Sinn kann ich nicht erkennen. Den gibt es ja auch
nicht. Auf den Ritus kommt es an. Eine Alte Messe in der Volkssprche ist mir daher auch 1000x lieber als
eine Neue Messe auf Latein. Die fremde Sprache im GD war keineswegs geeignet, Vertrauen zu schaffen…
Komisch nur, daß man das im Judentum und im Islam so ganz anders sieht. Dort mault niemand und keiner
würde auf den Gedanken kommen, die ALLE verbindende Kultsprache aufzugeben
Tchibos Hilfskonstruktionen und die liturgische Liberalisierung Weswegen ist es war unbedingt notwendig,
dass der Gottesdienst der Gemeinde in einer fremden, toten Sprache gehalten wurde… Es ist nicht „notwendig“
und es wird auch niemand gezwungen! Die Freigabe der alten Messe als außergewöhnliche Form des römischen
Ritus zwingt niemanden dazu, die gewöhnliche Form aufzugeben und zu verlassen. Einen heilsnotwendigen
Sinn kann ich darin nicht erkennen. Wie wahr! Einen heilsnotwendigen Sinn behauptet auch niemand! Was
nicht „heilsnotwendig“ ist, kann aber dennoch heilsam sein. Die fremde Sprache im Gottesdienst war keineswegs
geeignet, Vertrauen zu schaffen, sondern ein Wesenmerkmal der kleruszentrierten Kirche Das Latein ist
die Liturgiesprache der Römischen Kirche. Sie bildet das einigende Band für Gläubige aus allen Ländern
der bewohnten Erde („Ökumene“) und ermöglicht es, daß sie das Hl. Meßopfer in einer gemeinsamen Sprache
feiern können, die noch dazu die wichtigste Sprache der theologischen und liturgischen Tradition ist.
Es wird aber niemand gezwungen, die Messe in dieser Form zu feiern. Die breitere Wiederzulassung dieser
Form entspricht einer „Liberalisierung“, gegen die die „Anhänger“ des NOM keine gewichtigen Einwände
erheben können, da ihnen ja auch nichts genommen wird. Priesterzentriert ist in Wahrheit eher der NOM
aus Gründen, die hier schon vielfach www.kreuz.net/bookentry.980.html dargelegt wurden
Hilfskonstruktion der Vorbeter Die liturgische Praxis der alten Messe sah folgender Maßen aus, dabei
beziehe ich mich auf die Messeinführung des Speyerer Diözesangesangbuchs „Salve Regina“ von 1951, bezüglich
des Gebrauchs der latheinischen Sprache. Unter dem Stichwort „Vorbeter“ ist zu lesen: „Wenn möglich sollen
zwei Vorbeter bestellt werden: Der erste Vorbeter ist Stimmführer der Gemeinde. Er stimmt Gloria, Credo,
Agnus Dei im deutschenText an; ebenso die Einleitung zum Pater noster, falls es von der Gemeinde gebetet
wird. Der zweite Vorbeter wirkt als Dolmetscher des Priesters. Er betet aus der Tagesmesse die Oration,
das Gebet über die Gaben, die Präfation und das Schlussgebet.“ Die Messe war ergo nur verständlich
über die Hilfskonstruktion der Vorbeter und falls sich gewöhnliche Gläubigen einen Schott leisten konnten,
waren sie insoweit auf der sicheren Seite, weil sie alles nachlesen konnten. Der Messe konnten also die
meisten Gläubigen nur lesenderweise andächtig beiwohnen. Das konnte mitunter stressig sein, wenn Priester,
Vorbeter, Schola und Organist nach verschiedenen Zeiten eingesetzt haben. Das kam häufig zu unschönen
Verzerrungen. Weswegen ist es war unbedingt notwendig, dass der Gottesdienst der Gemeinde in einer fremden,
toten Sprache gehalten wurde, damit ihn die Gläubigen sich übersetzen? Einen heilsnotwendigen Sinn kann
ich darin nicht erkennen. Die fremde Sprache im Gottesdienst war keineswegs geeignet, Vertrauen zu schaffen,
sondern ein Wesenmerkmal dder kleruszentrierten Kirche.
Tchibos Hilfskonstruktionen und die liturgische Liberalisierung Weswegen ist es war unbedingt notwendig,
dass der Gottesdienst der Gemeinde in einer fremden, toten Sprache gehalten wurde… Es ist nicht „notwendig“
und es wird auch niemand gezwungen! Die Freigabe der alten Messe als außergewöhnliche Form des römischen
Ritus zwingt niemanden dazu, die gewöhnliche Form aufzugeben und zu verlassen. Einen heilsnotwendigen
Sinn kann ich darin nicht erkennen. Wie wahr! Einen heilsnotwendigen Sinn behauptet auch niemand! Was
nicht „heilsnotwendig“ ist, kann aber dennoch heilsam sein. Die fremde Sprache im Gottesdienst war keineswegs
geeignet, Vertrauen zu schaffen, sondern ein Wesenmerkmal der kleruszentrierten Kirche Das Latein ist
die Liturgiesprache der Römischen Kirche. Sie bildet das einigende Band für Gläubige aus allen Ländern
der bewohnten Erde („Ökumene“) und ermöglicht es, daß sie das Hl. Meßopfer in einer gemeinsamen Sprache
feiern können, die noch dazu die wichtigste Sprache der theologischen und liturgischen Tradition ist.
Es wird aber niemand gezwungen, die Messe in dieser Form zu feiern. Die breitere Wiederzulassung dieser
Form entspricht einer „Liberalisierung“, gegen die die „Anhänger“ des NOM keine gewichtigen Einwände
erheben können, es wird ihnen ja auch nichts genommen! Priesterzentriert ist in Wahrheit eher der NOM
aus Gründen, die hier schon vielfach www.kreuz.net/bookentry.980.html dargelegt wurden.
Hilfskonstruktion der Vorbeter Die liturgische Praxis der alten Messe sah folgender Maßen aus, dabei
beziehe ich mich auf die Messeinführung des Speyerer Diözesangesangbuchs „Salve Regina“ von 1951, bezüglich
des Gebrauchs der latheinischen Sprache. Unter dem Stichwort „Vorbeter“ ist zu lesen: „Wenn möglich sollen
zwei Vorbeter bestellt werden: Der erste Vorbeter ist Stimmführer der Gemeinde. Er stimmt Gloria, Credo,
Agnus Dei im deutschenText an; ebenso die Einleitung zum Pater noster, falls es von der Gemeinde gebetet
wird. Der zweite Vorbeter wirkt als Dolmetscher des Priesters. Er betet aus der Tagesmesse die Oration,
das Gebet über die Gaben, die Präfation und das Schlussgebet.“ Die Messe war ergo nur verständlich
über die Hilfskonstruktion der Vorbeter und falls sich gewöhnliche Gläubigen einen Schott leisten konnten,
waren sie insoweit auf der sicheren Seite, weil sie alles nachlesen konnten. Der Messe konnten also die
meisten Gläubigen nur lesenderweise andächtig beiwohnen. Das konnte mitunter stressig sein, wenn Priester,
Vorbeter, Schola und Organist nach verschiedenen Zeiten eingesetzt haben. Das kam häufig zu unschönen
Verzerrungen. Weswegen ist es war unbedingt notwendig, dass der Gottesdienst der Gemeinde in einer fremden,
toten Sprache gehalten wurde, damit ihn die Gläubigen sich übersetzen? Einen heilsnotwendigen Sinn kann
ich darin nicht erkennen. Die fremde Sprache im Gottesdienst war keineswegs geeignet, Vertrauen zu schaffen,
sondern ein Wesenmerkmal der kleruszentrierten Kirche.
Danke für die Werbung! Wenn so eine ungustiöse Skandalhomepage wie kreuz.net über eine tatsächlich
bemerkenswerte und aussergewöhnliche Gemeinde ihren blinden Haß vergießt, ist das für denkende Katholiken
sicher ein Grund, diese einzigartige Gemeinde mal zu besuchen. DANKE, kreuz.net!
Summorum Pontificum Das Motu Proprio zur Alten Messe soll gemäß der italienischen Nachrichtenagentur
I Media den Titel „Summorum Pontificum“ haben und am Samstag, 7.7.07 veröffentlicht werden.
Nutznießer des NOM Eigentlich müssten die Mitglieder der Traditionsloge und die Verfechter der alten
Messe dankbar sein, dass es NOM gibt und die tridentinische Messe, G’tt sei Dank, nicht allgemein verpflichtend
ist. So haben sie wenigstens Grund, das Schicksal zu beklagen und stets und ständig nachzuweisen, dass
es früherbeser gewesen sein muss, eben weil es früher war. Was würden sie sonst den ganzen lieben langen
Tag auch tun, wenn es anders wäre und für die tridentinische Messe gäbe es eine Zwangsverpflichtung
mit Höllengarantie. Das müsste doch furchtbar langweilig für sie sein. Dann hätten Sie ja nur noch
den alten Ritus und könnten keine wortgewaltige, kämpferische Wortkaskaden in der Öffentlichkeit loslassen.
Es würde rasch still um sie werden. Ob sie es wollen nicht, die Traditionalisten und Verfechter der alten
Messe sind im wahrsten Sinn des Wortes Nutznießer des NOM. Deshalb brauchten sie eigentlich nicht über
NOM derart herzuziehen.
heile katholische Welt Vor 50 Jahren waren die Messen und die Christenlehre noch voll … (montags fragte
der Klassenlehrer, wo man war, wenn man nicht DA war) Vor 50 jahren waren die Maiandachten noch voll von
jungen Leuten (es war auf dem Dorf die einzige Möglichkeit, sich anständig zu treffen) Vor 50 Jahren
schickte die Bauersgattin ihre Magd um 6 Uhr in die Kirche (damit sie nach dem Frühstück um 10 zum Amt
konnte … und sie alle sahen) Heile katholische Welt!
Früher, ja, Früher Früher war sowieso alles besser. Deshalb sollten wir mit der Beurteilung des Jetzt
bis Morgen warten, denn Morgen ist Heute Vergangenheit – und zwar die gute alte.
Die heile Welt vor vierzig Jahren Vor vierzig Jahren waren die heute 60-jährigen 20. Da frage ich mich,
was zur unbeweisbaren Behauptung verleitet, dass damals die Kirche in Ordnung war. Die heute 70-jährigen
waren damals 30 und die heute 80-jährigen 40 und die heute 50-jährigen waren 10. Sie können es also
am wenigsten wissen, ob die Kirche damals in Ordnung war. Es ist mal wieder eine der typischen Behauptungen
aus der Traditionsloge: Nur weil es vor Jahrzehnten war, muss es besser gewesen sein als heute, in diesem
Tale der Tränen. Früher sollen ja auch die Winter kälter und die Sommer noch richtige Sommer gewesen
und noch viel früher gab es auch noch einen Kaiser, der gern mit dem Säbel herumfuchtelte und die Leute
gingen trotzdem am Sonntag zur Kirche, weil es noch kein Fernsehen und andere Zerstreuungsmöglichkeiten
gab und ein Auto war auch nicht jedermanns Sache. Deshalb kann das alles gut gewesen sein, weil die Pfarrer
vor Wahlen auch noch einen Wahlhirtenbrief vorlesen mussten, damit die glaubenden Katholiken auch wussten,
was denn zu wählen war. Die Welt und die Kirche müssen bei so vielen beispielhaften Argumenten vor 40
Jahren wirklich besser gewesen sein, sagt man. Das bisschen Kubakrise sollte um Himmels willen nicht geeignet
sein, Schwachstellen anzuprangern, die es einfach nicht geben kann, weil es vor 40 und mehr Jahren war.
Vor vierzig Jahren schrieb man übrigens das Jahr 1967, zwei Jahre nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil…
Damals gab es den Sieben-Tage-Krieg.
Revoluzzer Also in meiner Gemeinde wurden keine Flüchtlinge angesiedelt. Dennoch wurde die Filiale zur
Pfarrvikarie erhoben, obwohl es damals kaum 1000 Katholiken dort gab. Sie werden wohl nicht bestreiten,
daß heute nicht weniger Menschen dort leben als heute. Wohl werden- dank des Geist des Konzils- nicht
mal mehr ein Bruchteil dieser Personen die Sonntagsmesse besuchen Der Regens ist übrigens weg. Nö. Udo
Markus Benz wird erst zum 01.09.07 neuer Regens! Ab wann lokalisieren Sie denn das Wirken dieses „Geistes“?
wo Sie selber doch Steigerungen zugeben? Das Sie wirklich so wenig des Denkens mächtig sind, habe ich
nicht gedacht! Es ist wohl keine wirkliche Steigerung, wenn zuvor ein rasanter Abfall stattgefunden hat.
Ah so, falls Sie nicht auch noch ganz blind sind, so blicken Sie auf die Statistik so um das Jahr 1969
herum- das war übrigens das Jahr der Liturgiezerstörung! Die Gesellschaft hat kein Konzil erlebt, doch
gibt es auch dort Missverhältnisse. Muss man das nicht mit einbeziehen? Es ist wohl ein Kreislauf. In
der Gesellschaft leben wohl auch Einflußreiche Katholiken und auch die Kirche prägt die Gesellschaft.
Die BRD nach dem Krieg ist wohl nicht ohne Adenauer und ohne seine katholische Einstellung vorstellbar.
Die Gesellschaft wirkt in die Kirche und umgekehrt. Es ist ja nicht zufällig, daß die Liturgiezerstörung
im Jahr nach der 68er Revolution stattgefunden hat. Die Beteiligten waren auch Katholiken und die unsägliche
Königsteiner Erklärung ist wohl auch eine Folge desse
@ Maledica Indem Sie den Zustand der Anzahl der Pfarreien von kurz nach dem Krieg mit heute gleichsetzen,
obwohl damals auf dem selben Territorium viel weniger Katholiken gelebt haben. Also in meiner Gemeinde
wurden keine Flüchtlinge angesiedelt. Dennoch wurde die Filiale zur Pfarrvikarie erhoben, obwohl es damals
kaum 1000 Katholiken dort gab. Man baute auch zwei neue Kirchen. Es dürfte schon damals kalr gewesen
sein, dass dieser aufgeblähte Apparat nicht auf Dauer zu halten sein würde. Dementsprechend hat es dann
auch nur 2-3 Pfarrvikare gegeben. Naja, man schaue, wer heute Bischof und Regens in Mainz ist! Dann wundert
es doch nicht, daß jetzt noch weniger Seminaristen im Bau sind als noch vor 25 Jahren. Ich bestreite
ja gar nicht, dass die Kirchenführung Verantwortung trägt. Der Regens ist übrigens weg. Doch der GROSSE
BRUCH kam mit dem Geist des Konzils. Sind Sie wirklich so blind, daß man Ihnen jede Statistik Zahl für
Zahl erläutern muß!??? Ab wann lokalisieren Sie denn das Wirken dieses „Geistes“? Und warum kritisieren
Sie meine Aussage in dieser Weise, wo Sie selber doch Steigerungen zugeben? Die Frage ist doch: Was ist
verantwortlich? Und kann man die Verantwortung allein auf gewisse Umwälzungen schieben? Die Gesellschaft
hat kein Konzil erlebt, doch gibt es auch dort Missverhältnisse. Muss man das nicht mit einbeziehen?
Statistiken Wo habe ich das? Indem Sie den Zustand der Anzahl der Pfarreien von kurz nach dem Krieg mit
heute gleichsetzen, obwohl damals auf dem selben Territorium viel weniger Katholiken gelebt haben. Sorry,
aber die gestiegenen Weihezahlen sind eine Tatsache Naja, man schaue, wer heute Bischof und Regens in
Mainz ist! Dann wundert es doch nicht, daß jetzt noch weniger Seminaristen im Bau sind als noch vor 25
Jahren. Übrigens war damals wahrscheinlich das Seminar noch nicht ganz den Erfordernissen des Konzils
angepaßt (Terminologie der Modernisten)- sprich, es waren noch Reste des Katholizismus erkennbar! Na,
wo Sie ein steigen von Weihezahlen verzeichnen, mag dies vielleicht im Vergleich zum Vorjahr zutreffen.
Sie haben schon die lehmännische Taktik des Schönlügens zu eigen gemacht. Der Kardinal, der nicht mehr
an die Kirche glaubt, sieht auch einen Aufschwung, indem er ausschließlich die Zahl der Neu/Wiedereintritte
bejubelt, während er die Austritte und Sterbefälle totschweigt. Diese Statistik verdeutlicht wohl eher,
die Tatsachen: …esterseminar-wuerzburg.de/…/statistik/seit-1800/ Zwar gab es einen Anstieg der Zahlen
von Priesterweihen in den 80ern doch der war nur minimal und von kurzer Dauer. Die Zahl war immer schwankend.
Doch der GROSSE BRUCH kam mit dem Geist des Konzils. Sind Sie wirklich so blind, daß man Ihnen jede Statistik
Zahl für Zahl erläutern muß!??? Die Statistiken der DBK zeigt nur die Zahl der Kandidaten ab 72- wohl
aus Angst vor der Realität!!
Sehr geehrter Namenspatron mit „c“ Für den rechten Glauben wird der liebe Gott ihr letzter Richter sein,
wenn Sie die Kirche und ihr Lehramt nicht annehmen. Ich wüsste gar zu gern, woraus Sie entnehmen, dass
ich das Lehramt nicht annehmen würde. @ Maledica Verleugnen die Millionen Kriegsflüchtlinge und Zugezogenen,
Neugeborenen Wo habe ich das? jetzt erzählen Sie Lügen vom Aufschwung nach der Liturgiereform! Sorry,
aber die gestiegenen Weihezahlen sind eine Tatsache, wie catholic hierarchy klar zeigt. Man muss sich
doch mal fragen, warum es im zB Bistum Mainz 1983, also Jahre NACH der Liturgiereform noch 15 Priesterweihen
gab, nun aber nur noch 3-5. Das sind doch Fragen, die man bei der Analyse der Kirche nicht einfach ausblenden
kann. Mit der 68er Revolution ist die Liturgiezerstörung Hand in Hand gegangen. Aha, also mit der 68er
Revolution, nicht mit dem Konzil. Das sind wohl Fortschritte in der Ursachenforschung. Sie sind einfach
nur blind und anscheinend noch dumm zugleich. Gefallen Sie sich eigentlich in Ihrer Rolle als Krakeeler?
Glauben Sie, Sie machen damit noch Eindruck oder wie? Wie sollte jemand Unbefangenes sich Ihrer Sache
annehmen, wenn er solches lesen muss? Nicht das Konzil ist Schuld, sondern der Geist des Konzils Das entspricht
doch haargenau meiner Meinung! Wo ist ihr Problem? Wenn die Fakultäten wieder rekatholisiert werden.
Auch das habe ich doch mit anderen Worten gesagt: Ausbildungs und Schulungsmisere. Lesen Sie genauer,
dann können Sie sich solche Ausbrüche sparen.
@ Rudolfus Da ist doch das Spätmittelalter egal. Ich sprach, wie Sie vielleicht gesehen haben, nicht
vom Spätmittelalter, sondern von den Jahrhunderten nach dem Konzil von Trient.
@Rudolfus 1962 war die Kirche in Ordnung Sonderbar ihre Sicht auf die Geschichte: 1962 ist alles in Ordnung,
die Bischöfe der Welt treffen sich zu einem Konzil und ganz plötzlich wird eine Räubersynode daraus.
Aber wer das 17. Jahrhundert für „Spätmittelalter“ hält, der hat wahrscheinlich ohnehin einen „ganz
anderen“ Zugang zum Thema …
@ Benedict Was für eine unsinnige Propaganda. Nein, Fakten. Wie gesagt, die bischöfliche Archive sind
vorhanden. Z.B. die Akten des Sendgerichts in der Diözese Münster. 17. Jahrhundert: Ca. 2/3 aller Priester
haben – z.T. mehrere – Konkubinen, halten ihre Tiere in der Kirche, haben theologisch NULL Wissen etc.
etc. Wir reden von 1962. Rudolf sprach von „vor 1962“. M.W. ist das 17. Jahrhundert vor 1962, aber vielleicht
ist das ja auch nur Propaganda. Und auch das 17. und 18. Jahrhundert war nicht so, wie Sie das darstellen.
Doch, die Akten sind da und können eingesehen werden. Selbstverständlich war das nicht alles, was es
im 17./18. Jh. gab; es gab auch Gutes. Aber dasselbe gilt natürlich auch für die Zeit nach 1962: Es
gibt nicht nur Missbräuche und Missverständnisse. Alles andere ist – richtig: Propaganda. Es ist aber
einerlei, da wir von 1962 reden. Wer „wir“? Rudolf sprach von „vor 1962“ und „nach 1962“.
@Typ Was für ein Unsinn! Zum Befund vor 1962 gehört auch, dass im 17., sogar noch im 18. Jahrhundert
die Priester noch Ziegen in ihren Kirchen hielten, nicht wussten, aus wie vielen Personen die Dreifaltigkeit
besteht und nicht in der Lage waren, den Canon auf Latein zu sprechen. Was für eine unsinnige Propaganda.
Wir reden von 1962. Und auch das 17. und 18. Jahrhundert war nicht so, wie Sie das darstellen. Es ist
aber einerlei, da wir von 1962 reden. Aber Ihre häretische Kirche ist ohnehin bald tot.
Es wäre eine Horrorvision, wenn plötzlich NOM-Priester (womöglich am Hochaltar) mit Andacht und und
Inbrunst ihren NOM feierten, und dann auch noch NOM-Gläubige demütig an der Kommunionbank knieten! Der
ungebildete Kirchenbesucher könnte kaum mehr unterscheiden, woran er ist! Das wäre eine perfide Irreführung!
Die FSSPX müßte ihr Kriegsbeil begraben! Schrecklich! Heiliger St. Nimmerlein, bewahre uns möglichst
lang vor einem solchen „Motu proprio“
@ Rudolfus Vergleichen Sie doch die erfolgreichen und geordneten Jahre bis 1962-1965 und die Zeit nach
1962-1965. Zum Befund vor 1962 gehört auch, dass im 17., sogar noch im 18. Jahrhundert die Priester noch
Ziegen in ihren Kirchen hielten, nicht wussten, aus wie vielen Personen die Dreifaltigkeit besteht und
nicht in der Lage waren, den Canon auf Latein zu sprechen. Alles dokumentiert in bischöflichen Archiven,
teilweise schon ausgewertet in historischen Forschungsarbeiten. Also kommen Sie mir nicht mit „Trient
hat alles gut gemacht, Vatikanum II hat alles schlecht gemacht“. So wie es bis ins 18. Jh. eine weit verbreitete
Dummheit gab, gab es um 20. Jh. (und keineswegs erst nach 1962, sondern auch schon früher) viel Experimentierfreudigkeit.
Die Epoche des psychotischen Rubrizismus war kirchengeschichtlich gesehen eine Fußnote.
@ Rudolfus Die Eucharistiefeier bring nur mehr wenige „Vorsteher“ (Priester) hervor, ihr Aus ist eine
Zeitfrage. Sie wollen jetzt auch noch die Heilige Messe abschaffen? Das wird ja immer schöner . ist definiert
und Sie leugnen. So, was leugne ich denn? Oder behaupten Sie wieder drauflos? Da Sie offensichtlich die
römische Kirche nicht für die wahre Kirche halten, sondern nur Ihren Club der vermeintlich allein Rechtgläubigen,
sind Sie hier der Schismatiker.
Dummheit der Kamphauskirchenanhänger …bevor Sie mir Blindheit unterstellen sollten Sie sich fragen,
ob es nicht noch andere, wirklich tiefgehende Gründe für die Kirchenkrise gibt. Das wurde doch alles
begeistert aufgenommen, wo ist das geblieben? Werter Gepriesener. Erst erzählen Sie Märchen und behaupten
heut gibts genau so viele Pfarreien, wie 1950 und Verleugnen die Millionen Kriegsflüchtlinge und Zugezogenen,
Neugeborenen und jetzt erzählen Sie Lügen vom Aufschwung nach der Liturgiereform! Mit der 68er Revolution
ist die Liturgiezerstörung Hand in Hand gegangen. Gerade um die Zeit hat der massive Schwund beim Meßbesuch
zugenommen, während er nach dem Krieg relativ konstant geblieben ist, ja eher noch zunahm! Sie sind einfach
nur blind und anscheinend noch dumm zugleich. Denn die Lehmann/Kamphauskirche hat jämmerlich versagt
und lügt die eigenen Schuld weg und verteidigt bis aufs Messer die Ruinen, anstatt junge dynamische Katholiken
agieren zu lassen! Wer glaubt denn ernsthaft daran, dass sich die Liturgiereform so einfach zurücknehmen
ließe? Komisch, daß dies 1969 mit einem Federstrich ging! Oder Dekrete des Konzils? Nicht das Konzil
ist Schuld, sondern der Geist des Konzils Eine Aufhebung würde an der Praxis gar nichts mehr ändern
Wie wärs, wenn mal die Liturgischen Mißstände geahndet werden- dies wäre schon mal ein Anfang. Wenn
die Fakultäten wieder rekatholisiert werden. Wenn katholischen Priestern das Leben nicht schwer gemacht
würde Doch das wollen die Kamphäusere und Lehmänner nicht!
@Bendikt / Der rechte Glaube ist definiert und Sie leugnen. Damit sind Sie nicht auf dem Schiff der katholischen
Kirche und ein Schismatiker. Es ist ein anderes Schiff, auf dem Sie sind.
@ Rudolfus hr könnt noch weiterdiskutieren, aber ihr befindet euch auf einem untergehenden Schiff, das
nicht das Schiff Christi und Petri ist. Oho – offensichtlich sind Sie ein Schismatiker. Sehr interessant,
dass Sie sich dennoch als „Rechtgläubiger“ aufspielen.
@Daniel Stöhr Gemeint ist der Wortlaut wie er im 1570er Messbuch steht (und auch davor verwendet wurde).
Darüber bin ich mir durchaus bewußt. Sie jedoch vergessen dabei, daß eine Abänderung eines vorgegebenen
Ritus (hier in der Landessprache und wieder zurück in Latein) nach Ihren eigenen Worten dafür Sorge
trägt, daß die Messe ungültig ist – also auch jede damit in Zusammenhang stehende Weihe. Das sie hier
als Provo auftreten ist mir jedoch neu. Ich bete an Gott für ihre Gnade, auf das sie einmal ins Paradies
eingelassen werden.
@Handkommunion und Neue Messe Wie die Kommunion in der Neuen Messe, der „Eucharistiefeier“, ausgeteilt
wird, das ist fast schon irrelevant. Die Eucharistiefeier bring nur mehr wenige „Vorsteher“ (Priester)
hervor, ihr Aus ist eine Zeitfrage.
Liebe Genoveva Man hat Ende der 60ger Jahre tatsächlich die Handkommunion erlaubt, weil sie angeblich
in der antiken Kirche praktiziert worden ist. Das mag durchaus sein. Allerdings glaube ich kaum, dass
damals den Leuten unterschiedslos die Kommunion gleichsam im Vorübergehen einfach in die Hand gedrückt
wurde. Nach allem, was ich über die antike Praxis weiß, wurde die in die Handfläche gelegte Hostie
gleich zum Mund geführt, ohne mit der freien Hand berührt zu werden. Diese diente vielmehr als Patene.
Die Gläubigen wurden auch darin unterwiesen, auf Partikel zu achten, die sich evtl. noch in der Hand
befinden könnten. Aber davon abgesehen, kann man wohl nicht unbedingt nach dem Motto handeln: Alles,
was in der Antike war, ist grundsätzlich gut. Wenn dem so wäre, warum ging man schon frühzeitig zur
Mundkommunion über? P. Paul VI. hat zwar die Handkommunion erlaubt, dabei aber darauf verwiesen, dass
die Mundkommunion der Ehrfurcht angemessener ist. Wie Recht er damit hatte! Die Handkommunion, so, wie
sie landauf landab gehandhabt wird, hat zu einer Zerstörung des eucharistischen Glaubens geführt und
der katholischen Messopferlehre geführt. Viele nehmen die Messe nur noch als Gemeinschaftsmahl wahr,
in der man gemeinsam das Brot der Gemeischaft teilt. Die Hostie ist jedoch der Leib Christi, Christus
selbst – wie können wir dieses kostbare Geschenk auf so flapsige Art empfangen, wie dies häufig der
Fall ist? Vor ihm wird jedes Knie sich beugen, im Himmel, auf der Erde und unter der Erde.
Werter Maledica… …bevor Sie mir Blindheit unterstellen sollten Sie sich fragen, ob es nicht noch andere,
wirklich tiefgehende Gründe für die Kirchenkrise gibt. Tatsache ist doch, dass der Aufschwung der Kirche
nach dem Konzil erstmal weiterging, ehe dann ein massiver Einbruch stattfand. Das legen alle bekannten
Zahlen offen. Warum ist das wohl so gewesen? Wegen dem Konzil? Wegen der Liturgiereform? Das wurde doch
alles begeistert aufgenommen, wo ist das geblieben? Ich lasse mich von meiner Auffassung nicht abbringen,
dass die religiöse Bildung und Schulung für den Niedergang verantwortlich ist. Nach dem Konzil wurde
auf dieser Ebene vieles eingestellt, was zuvor erprobt war – doch das Konzil hat nichts von dem gefordert,
im Gegenteil. Die Krise ist also auch ein Ergebnis der bewussten Missdeutung des Konzils, über die etwa
Prof. May schon in den 60ern referiert hat. Man muss sich nur mal die Hinweise zu den diesjährigen Priesterweihen
in Mainz durchsehen: Immer wird der Religionsunterricht erwähnt. Die Kandidaten haben wohl noch hervorragenden
Religionsunterricht gehabt, das Problem ist, dass dies offenbar Einzelfälle geworden sind. Da liegt die
Krise, da liegt die Verantwortung der Bischöfe. Polemische Hassausbrüche, die letztentlich den Glauben
in die Hierarchie noch mehr verwüsten, helfen da gar nicht weiter. Wer glaubt denn ernsthaft daran, dass
sich die Liturgiereform so einfach zurücknehmen ließe? Oder Dekrete des Konzils? Eine Aufhebung würde
an der Praxis gar nichts mehr ändern.
geSTÖHRt wo wurden die Wandlungsworte abgeändert? Na, Sie haben dann wohl Sonntags einen weiten Weg,
um jedesmal, nach Syrien zu fliegen, wo die Wandlungsworte noch ungeändert in aramäisch gefeiert werden.
Sollte es Ihnen wenigstens im entferntesten möglich zu sein, einen kurzen Anfall des Denkens über sich
ergehen zu lassen, so empfehle ich Ihnen mal nachzudenken, wer es erlassen hat, wie die Messe zu feiern
ist. Damals wie heute. Die neue Messe ist ebenso gültig wie die Messe aller Zeiten. Nur ist die Neue
Messe seichter
@Genoveva / Theologischer Modernismus Dringend notwendig wäre ein vatikanisches Dokument, dass die Handkommunion
strengstens verbietet. Damit würde rückwirkend die Praxis der Alten Kirche verurteilt. Diese modernistischen
Theorien über Mahltisch und Handkommunion sind Teil der Konzilskirche des Modernismus. Ihr könnt noch
weiterdiskutieren, aber ihr befindet euch auf einem untergehenden Schiff, das nicht das Schiff Christi
und Petri ist.
@Krak Dringend notwendig wäre ein vatikanisches Dokument, dass die Handkommunion strengstens verbietet.
Damit würde rückwirkend die Praxis der Alten Kirche verurteilt. Außerdem müsste in einem solchen Dokument
festgeschrieben werden, dass nur Kleriker (Priester und Diakone) die Hl. Kommunion austeilen dürften
Es spricht nichts gegen eine außerordentliche Spendung der Kommunion durch Laien. Gegen die Umwandlung
dieser außerordentlichen Spendung in den Normalfall hat sich zuletzt Papst Johannes Paul II. klar ausgesprochen.
und dass unbedingt eine Patene bei der Kommunionspendung unterzuhalten ist. Auch hierfür hat sich Papst
Johannes Paul II. in seiner letzten Instruktion zum Thema der Eucharistie klar ausgesprochen.
@Daniel Stöhr Wissen Sie, was Sie gerade schrieben? Das sämtliche Weihen der FSSPX ungültig seien,
da nach ihrer Aussage sämtliche Messe hier im Land ungültig sei, da der Wortlaut abgeändert wurde.
Wenn ich in Latein rezitiere und zelebriere, mir jedoch Deutsch vorgegeben ist, so verändere ich den
Wortlaut, womit die Messe ungültig wird. Danke für die Bestätigung dieser Ansichten. Nun haben sie
die wichtigste Munition dafür geliefert, weiterhin für eine Auflösung der FSSPX zu plädieren. Immerhin
sind die dortigen Priester keine echten Priester, da sie im falschen Wortlaut geweiht wurden. Ich danke
Ihnen vor Gott, Herr Stöhr.
@thaumaturgos / Einführung des vereinheitlichten Meßbuches 1570 Sie werden doch nicht glauben, daß
sich 1570 alles von einem Tag auf den anderen geändert. Lesen Sie doch nach, wie viele Jahre das Tridentinum
überhaupt tagte. Wir reden auch nicht mehr über 1570 oder 1571 oder 1572 etc., sondern über 1962. Da
ist viel Zeit vergangen und die Kirche war in Ordnung bis das Pastoralkonzil kam. Aber die Kirche des
Pastoralkonzils ist ohnehin schon kurz vor dem Aus.
„liturgische Missbräuche“ Im Messbuch steht, wenn jemand die Konsekrationsworte abändert, die Messe
ungültig (und damit auch gotteslästerlich) ist. Na, was ist denn in Deutschland und sonstwo in den letzten
30 Jahren im geschehen ? Es wurden die Worte Jesu Christi gefälscht. Alle diesen „Messen“ waren damit
ungültig. Von der Intention und Weihe spreche ich da erstmal gar nicht…
#18 thaumaturgos 13:33:46 | Dienstag, 3. Juli 2007
Die ärgsten liturgischen Mißbräuche wurden durch das Meßbuch des hl. Papstes Pius V. 1570 größtentei
das ist blödsinn … man lese nur die visitationsprotokolle aus der brixner diözese NACH dem Tridentinum
und der pianischen reform…
Blindheit der Modernisten Offenbar haben Sie sich damit kaum befasst. Die meisten dieser geschlossenen
Kirchen und aufgelösten Pfarreien hat es 1950 noch gar nicht gegeben. Als in den 60ern und 70ern die
Kirchensteuermittel reich flossen, hat man im Überschwang überall Pfarreien, Pfarrvikarien etc errichtet
und größere Kirchen gebaut. Das Bistum Limburg etwa hat heute 100 Pfarreien mehr als 1950, das Bistum
Mainz 80, das Erzbistum München sogar 200. Ich selbst lebe in einer solchen Pfarrvikarie. Diese Kunstgebilde
mit oftmals kaum 2000 Mitgliedern werden jetzt wieder dicht gemacht, damit wird vielerorts ein Standard
hergerichtet, den es 1950 auch schon gab. Nur komisch, daß heute dort unzählige Katholiken mehr leben.
Das liegt vor allen Dingen an der Ansiedlung von katholischen Vertriebenen aus dem Sudetenland, Ermland
und Oberschlesien. Das waren Zigmillionen! Da war es natürlich dringend notwendig, diese Personen seelsorgerisch
zu betreuen. Doch heute leben an den Stellen noch mehr Personen als vor 50 Jahren. Dennoch werden die
Kirchen dicht gemacht! Weil keiner mehr kommt! Arrogant und überheblich, wie man es von den Traditionalisten
gewohnt ist. Wie blind die Modernisten doch sind. Die wollen immer nur die selbstverschuldete Misere schönreden.
Gerade in SchLimburg, wo der unsäglich Geist des Konzils am schlimmsten in Deutschland gewütet hat,
sollte man ruhig sein und sich auf den katholischen Glauben besinnen!!!
Verbot der Handkommunion Dringend notwendig wäre ein vatikanisches Dokument, dass die Handkommunion strengstens
verbietet. Außerdem müsste in einem solchen Dokument festgeschrieben werden, dass nur Kleriker (Priester
und Diakone) die Hl. Kommunion austeilen dürften und dass unbedingt eine Patene bei der Kommunionspendung
unterzuhalten ist. Dieses Posting ist durchaus erst gemeint. Schönen Tag noch! KRAK DES CHEVALIERS
@ Guiseppe Mir ist durchaus klar, dass ich mich der Verallgemeinerung und der Indifferenz schuldig gemacht
habe. Gegenüber jemandem, der pauschal 99,9% der Katholiken zu Ungläubigen erklärt, die es verdient
haben, dass man ihnen die Kirche zusperrt habe ich allerdings keine große Lust mehr auf Differenzierungen.
Wenn eine solche gewünscht wird, dann sollte man vielleicht selber mal damit anfangen. Fühlen Sie sich
also nicht getroffen, wenn Sie nicht in dieser Weise argumentieren – Sie sind nicht gemeint. Sie werden
jedoch zugeben müssen, dass unter vielen den hier Schreibenden Traditionalisten ein bestimmtes Muster
zu Tage tritt.
@ Benedikt Benedikt: „Arrogant und überheblich, wie man es von den Traditionalisten gewohnt ist.“ Welche
Leute / Gruppen bezeichnen Sie als „Traditionalisten“?
@Benedikt / Der Wiederaufbau Deutschlands Als in den 60ern und 70ern die Kirchensteuermittel reich flossen,
hat man im Überschwang überall Pfarreien, Pfarrvikarien etc errichtet und größere Kirchen gebaut.
Sie sprechen vom Wiederaufbau Deutschlands, eine Zeit, in der die deutsche Siedlungsdichte erheblich angestiegen
war: Die BRD und die DDR hatte etwa 12 Millionen deutsche Neusiedler aus den Ostgebieten, aus Osteuropa
und aus der Tschechei einzugemeinden, viele von ihnen Katholiken.
@Rudolfus Die ärgsten liturgischen Mißbräuche wurden durch das Meßbuch des hl. Papstes Pius V. 1570
größtenteils beseitigt, getragen durch das große und bedeutende Reformkonzil v. Trient. Liturgische
Mißbräuche bestehen per definitionem darin, dass die in den liturgischen Büchern vorgegebenen Regeln
nicht eingehalten werden. Liturgische Bücher können daher rein logisch keine liturgischen Mißbräuche
beseitigen.
@ Rudolfus Die Filialen der Konzilskirche werden immer häufiger geschlossen und verkauft, sodaß sich
auch die Pastoralkonzilskirche nicht länger um das sozialdarwinistische Weltgesetz drücken kann. Offenbar
haben Sie sich damit kaum befasst. Die meisten dieser geschlossenen Kirchen und aufgelösten Pfarreien
hat es 1950 noch gar nicht gegeben. Als in den 60ern und 70ern die Kirchensteuermittel reich flossen,
hat man im Überschwang überall Pfarreien, Pfarrvikarien etc errichtet und größere Kirchen gebaut.
Das Bistum Limburg etwa hat heute 100 Pfarreien mehr als 1950, das Bistum Mainz 80, das Erzbistum München
sogar 200. Ich selbst lebe in einer solchen Pfarrvikarie. Diese Kunstgebilde mit oftmals kaum 2000 Mitgliedern
werden jetzt wieder dicht gemacht, damit wird vielerorts ein Standard hergerichtet, den es 1950 auch schon
gab. Für die Rechtgläubigen ist das Aus für diese Filialen ja zu verkraften. Arrogant und überheblich,
wie man es von den Traditionalisten gewohnt ist.
@ Benedikt Verstösse sind im alten Mess Ritus durchaus auch möglich, aber bedeutend weniger als im Novus
Ordo, wo es schon aufgrund der größeren Priesterzentriertheit größere Freiräume für Eigenwilligkeiten,
Mißbräuche und Verstöße gibt.
@Benedikt / „Über den überragenden Erfolg des Pastoralkonzils“ Die heutigen Mißstände sind die Schuld
des neuen Meßbuches und des Pastoralkonzils. So einfach kann man sich natürlich die Welt erklären,
dann ist alles hübsch in Ordnung. Strenggenommen ist es ohnehin sinnlos, darüber innerhalb der Konzilskirche
im Jahr 2007 A.D. noch zu diskutieren. Die Filialen der Konzilskirche werden immer häufiger geschlossen
und verkauft, sodaß sich auch die Pastoralkonzilskirche nicht länger um das sozialdarwinistische Weltgesetz
drücken kann. Für die Rechtgläubigen ist das Aus für diese Filialen ja zu verkraften.
@ Rudolfus Die ärgsten liturgischen Mißbräuche wurden durch das Meßbuch des hl. Papstes Pius V. 1570
größtenteils beseitigt Das glauben aber nur Sie. Um das Konzil von Trient überhaupt umsetzen zu können,
musste die Bischöfe damals darauf verzichten, gegen den Priesterkonkubinat vorzugehen. Und auch dann
bedurfte es einer jahrzehntelangen Anstrengung (vor allem des Jesuitenordens), üblich gewordene Missstände
im Priesterstand zu beseitigen. Ergebnis des Trienter Konzils war zudem eine Ausweitung der Visitationstätigkeit,
raten Sie mal, warum. Diese Visitationsprotokolle sollten Sie mal lesen, da würden Ihnen die Augen aufgehen.
Sie sind Anhänger der Piusbruderschaft. Die Piusbruderschaft identifiziert sich sehr mit der alten Liturgie,
es ist ganz logisch, dass dort nur solche priesterlich tätig werden, denen die Liturgie in ganz besonderer
Weise am Herzen liegt. Auch früher hat es solche Priester gegeben, aber es waren eben heute wie damals
nicht alle so. Und so hat es auch damals schwerste Missbräuche in der hl. Liturgie gegeben, die sofort
wieder auftreten würden, wenn alle Priester die alte Messe lesen würden. Oder glauben Sie, dass jemand
ein besserer Liturge wird, nur weil er ein anderes Messbuch benutzt? Die heutigen Mißstände sind die
Schuld des neuen Meßbuches und des Pastoralkonzils. So einfach kann man sich natürlich die Welt erklären,
dann ist alles hübsch in Ordnung. Vielleicht fragen Sie sich mal, ob die liturgische Bildung da nicht
ein entscheidenderer Faktor ist.
Das „Dogma“ vom Erfolg des Pastoralkonzils Unsinn. Weder das neue Messbuch noch das II. Vatikanische Konzil
erlauben oder fördern irgendwelche Missstände. Vergleichen Sie doch die erfolgreichen und geordneten
Jahre bis 1962-1965 und die Zeit nach 1962-1965. Über Ihre Behauptungen, die man von der Konzilskirchenhierarchie
zu hören bekommt, kann man nur mehr darauf verweisen, daß man viel behaupten kann, wenn man von etwas
überzeugt ist. Die Kirchen in den Händen der Modernisten müssen trotzdem zusperren. Einer solchen Kirche
weint kein gläubiger Katholik eine Träne nach. Jede geschlossene Kirche ist ein Anlaß zur Freude über
den bevorstehenden Tod des Konzilsgeistes.
@ Rudolfus Die heutigen Mißstände sind die Schuld des neuen Meßbuches und des Pastoralkonzils. Unsinn.
Weder das neue Messbuch noch das II. Vatikanische Konzil erlauben oder fördern irgendwelche Missstände.
@Benedikt / Liturgische Mißbräuche Missbräuche in der Liturgie hat es zu allen Zeiten gegeben. Das
liegt allerdings schon sehr lange zurück. Die ärgsten liturgischen Mißbräuche wurden durch das Meßbuch
des hl. Papstes Pius V. 1570 größtenteils beseitigt, getragen durch das große und bedeutende Reformkonzil
v. Trient. Die heutigen Mißstände sind die Schuld des neuen Meßbuches und des Pastoralkonzils.
@Juhuben C. / Fadenscheinig Wäre es nicht möglich, dass es im angekündigten Motu proprio vor allem
um die Abschaffung von liturgischen Missbräuchen gehen und die Frage der Wiederzulassung der alten Messe
nur am Rande behandelt wird. Solche Weisungen kommen doch schon die ganze Zeit aus Rom. Kein Mensch kümmerte
sich mehr um diese Weisungen aus Rom, weil die neuen Messen kein Mensch mehr kontrollieren kann. Gott
sei Dank werden es immer weniger Kirchen, Priester und Gläubige dieser Art von Kirche.
Da müßt Ihr Alle erst mal nach Bochum zur Ü-30 Kirche von Herrn Propst Michael Ludwig kommen Wisst
Ihr denn noch nichts von den „Super-Events“ der Ü-30Kirche des Propstes Michael Ludwig in Bochum?…in
St. Meinolphus & Mauritius finden fast allmonatlich tolle Veranstaltungen mit Weissbrotausteilung und
tunken in den Wein statt. Kommt alle die Ihr eine Kamera habt und macht Bilder – es lohnt sich! – auch
die Jugendkirche Tagha in Oberhausen wo man während der „Eucharistie“ auch Fußballspielen kann und soll.
Alles natürlich mit der Genehmigung des allseits geschätzten hochwürdigen glaubwürdigen Bischof Dr.
Felix Genn aus Essen ! Kommt Schafe kommt – es lohnt sich !
Vielleicht nur ein Motu proprio Wäre es nicht möglich, dass es im angekündigten Motu proprio vor allem
um die Abschaffung von liturgischen Missbräuchen gehen und die Frage der Wiederzulassung der alten Messe
nur am Rande behandelt wird.