Falschmeldung: Es wird ein zweites Motu Proprio zur Liturgie geben
Bisher war sie noch strenger verboten als die Alte Messe – jetzt soll sie erlaubt werden: die Zelebration des Novus Ordo ohne liturgische Mißbräuche. Die Bischöfe sind in hellem Aufruhr.
(kreuz.net, Vatikan) Papst Benedikt XVI. hat angekündigt, demnächst ein Motu Proprio zur Freigabe des
Neuen Ritus ohne liturgische Mißbräuche zu erlassen.Das erfuhr der US-Nachrichtendienst ‘CWNews’ von hochrangigen Quellen im Vatikan.
Das knapp einseitige Dokument soll mit einem 50seitigen Begleitbrief des Papstes an die Bischöfe der ganzen Welt veröffentlicht werden.
Das Motu Proprio wird den Priestern erlauben, die neue Messe, die 1969 ausgearbeitet wurde, nach den dafür vorgesehenen Rubriken – Zelebrationsbestimmungen – zu feiern.
Doch zahllose Bischöfe laufen bereits Sturm gegen das jüngste liturgische Ansinnen des Papstes.
Der Bischof von Würzburg, Mons. Friedhelm Hofmann (65), kritisierte das Motu Proprio mit ungewöhnlicher Schärfe: „Der Heilige Stuhl übersieht den pastoralen Nutzen des liturgischen Mißbrauchs.“
Mons. Hofmann verwies auf die Würzburger Pfarrei St. Michael in Schweinfurt:
„Wenn ich sehe, wie sich der dortige Pfarrer um liturgische Mißstände bemüht, frage ich mich, was die Liturgie volksnäher machen könnte.“
Der Pfarrer von Schweinfurt erfindet jede Woche eigene Meßtexte. Andere Priester können die Texte per Email erhalten und ebenfalls in ihren Pfarreien verwenden.
Für jede Sonntagsmesse verfaßt der Schweinfurter Pfarrer gleich mehrere, schriftlich vorbereitete Predigten wie Einleitung, Kyriegedanken, Tagesgebet, ein Vorwort zur Lesung, ein Gabengebet, Teile des Hochgebets, eine Meditation zur Kommunion und Segensgedanken.
Bischof Hofmann erklärt, daß der „Geist des Zweiten Vatikanums“ in seiner Modellpfarrei St. Michael mit echter Authentizität umgesetzt worden sei: „Pfarrer Breitenbach deckt den Tisch des Wortes besonders reichlich.“
Als Beispiel nennt der Bischof auch die neuen, interpretierten und ergänzten Übersetzungen des Neuen Testaments, die der Schweinfurter Pfarrer verwendet oder selber herstellt.
Ähnlich äußerte sich der Bischof von Linz, Mons. Ludwig Schwarz. Er stellte sich energisch hinter seinen Würzburger Mitbruder.
Bischof Schwarz betonte, auch in seiner Diözese eine besonders lebendige Gemeinde – die Pfarre St. Franziskus in Wels – zu besitzen.
Dort würden die Leute abgeholte, wo sie stünden.
Die zur Konsekration benützten Tontöpfe drückten zum Beispiel eine „authentische Nähe“ zur Einfachheit des Letzten Abendmahls und zur durch die historisch-kritische Exegese neu ausgegrabenen Urkirche aus.
Bischof Schwarz hat selber schon „mit großem geistlichem Gewinn“ in den Tontöpfen konsekriert.
Aus Dankbarkeit beförderte er – so der Bischof – den Diakon der Pfarrei. Der Diakon habe mit einer vor einiger Zeit durchgeführten Meßsimulation den Weg aus dem Dilemma der priesterlosen Gemeinde gewiesen.
Jetzt ist der Diakon in der Diözese Linz auch für die anderen Diakone und die Anwärter auf dieses Amt zuständig.
Bischof Schwarz warnt vor einer „gefährlichen Bedrohung der liturgischen Einheit“, falls große Teile der Priester und Diakone mit dem Segen des Vatikan zu einer formalistischen und gesetzesstarrigen Zelebration des Neuen Ritus zurückkehren würden.
Die Liturgie müsse auch den jungen Leuten, den Andersgläubigen und den Kirchenfernen verständlich gemacht werde.
Die Erlaubnis zur rubrikengetreuen Zelebration könne keinesfalls toleriert werden: „Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig.“
Das erwartete Motu Proprio würde „einen jahrelang und mühsam gepflegten Geist der Liturgie bei Priestern und vor allem von PastoralassistentInnen zunichte machen“.
Die Idee für diesen Text stammt aus der Leserzeitung des US-Nachrichtendienstes ‘CWNews’.
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Freitag, 6. Juli 2007 01:27
Fragender: wäre schön, aber…
Der Artikel beschimpft die Welser Gemeinde und ihren „skandaldiakon“ wie in anderen (im Text verlinkten)
Artikeln, die nicht als „kreuzfalsch“ tituliert sind (obwohl es durchaus angebracht wäre…)
… ich denke daher nicht, daß das so zu verstehen ist, wie Sie es auslegen.
Wenn dem so wäre, wäre es „nur“ ein Zeugnis für sehr schlechten Humor, ich befürchte aber daß es tatsächlich ein Zeugnis für üble Lügenpropaganda und bewußte Perversion christlicher Werte ist.
… ich denke daher nicht, daß das so zu verstehen ist, wie Sie es auslegen.
Wenn dem so wäre, wäre es „nur“ ein Zeugnis für sehr schlechten Humor, ich befürchte aber daß es tatsächlich ein Zeugnis für üble Lügenpropaganda und bewußte Perversion christlicher Werte ist.
Freitag, 6. Juli 2007 01:01
litterae sunt divitiae: @Fragender
Der Artikel ist als Falschmeldung deklariert. Darin geht es doch um flasches Zeugnis. Das ist als Unterhaltung gedacht.
Freitag, 6. Juli 2007 00:58
Fragender: und wer soll das glauben??????
Aus Dankbarkeit beförderte er – so der Bischof – den Diakon der Pfarrei. Der Diakon habe mit einer vor
einiger Zeit durchgeführten Meßsimulation den Weg aus dem Dilemma der priesterlosen Gemeinde gewiesen.
So wie es hier geschrieben steht, ist das angeblich ein zitat des Bischofs. Da dieser als denkender Mann des Glaubens aber sicher nicht einen typischen Ausdrücke der Ultra-Radikalen wie „Meßsimulation“ für das verwendet, was er sagen will (wäre in dem Zusammenhang auch völlig widersinnig…), ist das wohl wieder mal eine der typischen Lügen dieser verlogenen Skandalhomepage…
… irgendwo stand mal „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden…“ … aber das gilt wohl nicht für katholischen Taliban…
So wie es hier geschrieben steht, ist das angeblich ein zitat des Bischofs. Da dieser als denkender Mann des Glaubens aber sicher nicht einen typischen Ausdrücke der Ultra-Radikalen wie „Meßsimulation“ für das verwendet, was er sagen will (wäre in dem Zusammenhang auch völlig widersinnig…), ist das wohl wieder mal eine der typischen Lügen dieser verlogenen Skandalhomepage…
… irgendwo stand mal „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden…“ … aber das gilt wohl nicht für katholischen Taliban…
Freitag, 6. Juli 2007 00:27
Defensor Fidei: @ Genoveva & Pünktchen
Wir sollten uns mal wieder zusammensetzen und unsere geheime Strategie abstimmen
OK…dann bis Sonntag 7:00 in der Krypta von Sankt E.
P.S.:Die schwarzen Kapuzen nicht vergessen.
OK…dann bis Sonntag 7:00 in der Krypta von Sankt E.
P.S.:Die schwarzen Kapuzen nicht vergessen.
Donnerstag, 5. Juli 2007 19:16
Genoveva: @Pünktchen & Defensor
Oder es interessiert Sie vielleicht doch nicht so und sie fordern nur im Auftrag meine Antwort, um möglicherweise
statistisches Material gegen Modernisten zu sichern.
Bei Czibo bildet sich ein veritabler Verfolgungswahn aus …
Wir sollten uns mal wieder zusammensetzen und unsere geheime Strategie abstimmen
Bei Czibo bildet sich ein veritabler Verfolgungswahn aus …
Wir sollten uns mal wieder zusammensetzen und unsere geheime Strategie abstimmen
Donnerstag, 5. Juli 2007 19:08
Defensor Fidei: Gott weiß alles…Czibo alles besser
inwieweit können Sie für sich in Anspruch nehmen, dass Sie das Messverständnis der Kirche vertreten
Im Gegensatz zu den Protestanten haben Katholiken ein gemeinsames Meßverständnis, welches uns durch die kirchliche Lehrgewalt offenbart wurde.
Was ist die Kirche = die Gemeinschaft der Getauften
Wenn Sie die hierarchische Ordnung dieser Getauften damit nicht leugnen wollen, haben Sie in gewissem Maße Recht.
Natürlich ist man kaum angefochten, wenn man an schönen Sonntagen in einer stilreinen Kirche einer ebensolche stilreine Messe an einem wunderschönen Altar beiwohnen kann.
Woher wollen Sie das wissen? Aus Erfahrung etwa?
Aber mal unterstellt, daß dem so wäre, dann frage ich mich, warum Sie sich so stark
gegen stilreinen Messen an einem wunderschönen Altar wehren?
Als hätte er, der Ritus, etwas G’ttliches?
Und Sie bezeichnen sich als katholisch? Sie sollten sich schämen. Wenn die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers nichts göttliches ist, dann Frage ich mich, was denn sonst göttlich sein soll?
Warum hören Sie nicht auf zu insistieren?
Ich habe Ihnen diese Frage schon etliche Male beantwortet.
Das machen Sie doch auch nicht. Sie geben doch auch nur Binsenweisheiten aus dem Katechismus zum Besten
Ich beantworte solcherlei Fragen eigentlich meistens. Wenn Ihre Ansichten dagegen regelmäßig vom Katechismus abweichen, dann Frage ich mich, mit welchem Recht Sie sich als katholisch bezeichnen?
Aber antworten Sie mir um Himmels willen nicht darauf.
Ups…überlesen.
Im Gegensatz zu den Protestanten haben Katholiken ein gemeinsames Meßverständnis, welches uns durch die kirchliche Lehrgewalt offenbart wurde.
Was ist die Kirche = die Gemeinschaft der Getauften
Wenn Sie die hierarchische Ordnung dieser Getauften damit nicht leugnen wollen, haben Sie in gewissem Maße Recht.
Natürlich ist man kaum angefochten, wenn man an schönen Sonntagen in einer stilreinen Kirche einer ebensolche stilreine Messe an einem wunderschönen Altar beiwohnen kann.
Woher wollen Sie das wissen? Aus Erfahrung etwa?
Als hätte er, der Ritus, etwas G’ttliches?
Und Sie bezeichnen sich als katholisch? Sie sollten sich schämen. Wenn die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers nichts göttliches ist, dann Frage ich mich, was denn sonst göttlich sein soll?
Warum hören Sie nicht auf zu insistieren?
Ich habe Ihnen diese Frage schon etliche Male beantwortet.
Das machen Sie doch auch nicht. Sie geben doch auch nur Binsenweisheiten aus dem Katechismus zum Besten
Ich beantworte solcherlei Fragen eigentlich meistens. Wenn Ihre Ansichten dagegen regelmäßig vom Katechismus abweichen, dann Frage ich mich, mit welchem Recht Sie sich als katholisch bezeichnen?
Aber antworten Sie mir um Himmels willen nicht darauf.
Ups…überlesen.
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