Kardinal Meisners Dreikönigspredigt sei ein Skandal, meint…
Ein „Skandal“ sei Kardinal Meisners Dreikönigspredigt, meint der deutsche Abtreibungspromotor „Pro-Familia“. In den Abtreibungsstationen von „Pro-Familia“ werden jährlich 100.000 Kindern zerstückelt und abgesaugt, erklärt Klaus Günter Annen von der Initiative „Nie Wieder!“. Auch ein Skandal?
(kreuz.net, Berlin) Der „Pro-Familia“-Bundesverband hält die Erklärung, die der Erzbischof von Köln
zu seiner Dreikönigspredigt abgegeben hat, für „nicht ausreichend“. Es sei ein „Skandal, daß uns eine
knappe Entschuldigung eine derartige Entgleisung vergessen lassen soll“, meinte Frau Gisela Notz, die
Vorsitzende des deutschen „Pro-Familia“-Bundesverbandes in einer Pressemitteilung. Frau Notz schreckt
nicht vor Pauschalisierungen zurück. Die Predigt des Kardinals zeige „einmal mehr“, wie sehr das Denken
führender Vertreter der katholischen Kirche „noch immer“ von „Frauenverachtung“ geprägt sei.
„Pro-Familia“
ist die deutsche Filiale des berüchtigten US-amerikanischen Abtreibungsnetzwerks „Planned Parenthood“.
In Deutschland unterhält „Pro-Familia“ mehrere Abtreibungsanstalten. Im Jahre 1992 erklärte „Pro-Familia“
in ihrer Zeitschrift, daß sie 77% aller Kinderabtreibungen in Deutschland durchführe. Das bedeutet,
daß „Pro-Familia“ jährlich ungefähr 100.000 getötete Kinder auf dem Gewissen hat.
In einer Pressemitteilung
hat die deutsche Lebensrechtsorganisation „Aktion Lebensrecht für Alle“ (ALfA) die Kritik von „Pro-Familia“
zurückgewiesen. Ihre Präsidentin, Dr. med. Claudia Kaminski, bezeichnet die Vorwürfe an die Adresse
von Kardinal Meisner als „unverfroren“ und „unverschämt“. Es sei ein Skandal, daß „Pro-Familia“ dem
Kardinal Verachtung und Kriminalisierung von Frauen unterschiebe. Der wahre Skandal sei die Tötung der
Kinder, nicht die Predigt des Kardinals, welche sich gegen diese wendet.
„Abtreibung ist die Tötung
eines wehrlosen und unschuldigen Menschen“, betont Frau Dr. Kaminski. „Pro Familia“ solle endlich zur
Kenntnis nehmen, daß es in Deutschland kein Recht auf Abtreibung gibt. Weder die liberale deutsche Abtreibungsgesetzgebung
noch die Urteile des Bundesverfassungsgerichts ließen einen solchen Schluß zu. Nicht die Ansichten des
Erzbischofs von Köln, sondern jene von „Pro-Familia“ stünden im Widerspruch zur deutschen Rechtsordnung.
Auch Klaus Günter Annen erklärt in einer Pressemitteilung der Initiative „Nie Wieder!“, daß der wahre
Skandal die jährlich tausendfache Ermordung von ungeborenen Kindern in den Tötungszentren von „Pro-Familia“
sei.
„Die größte (un)menschliche Verachtung wird mit der Ermordung eines unschuldigen kleinen Kindes
begangen, und das geschieht in den „Pro-Familia“ Räumen teilweise mit Unterstützung von Steuergeldern,
nach eigenen Angaben etwa 100.000 Mal jährlich. „Rund die Hälfte dieser ermordeten Kinder seien Mädchen,
angesichts dieses Fakts fragt sich Annen, welches Frauenbild „Pro Familia“ habe.
Betrachte man die Tätigkeiten
von „Pro-Familia“ aus der wirtschaftlichen Sicht der Dinge, so erkenne man hinter dem „Beitrag auf dem
Gebiet der sexuellen und reproduktiven Rechte“ wie „Pro-Familia“ ihre Arbeit nennt, eine rentable Angelegenheit.
Klaus Günter Annen erläutert dazu: „Man kann davon ausgehen, daß das Tötungsgeschäft dem deutschen
„Pro-Familia“-Verband jährliche Einnahmen in Höhe von 30 Millionen Euro und mehr beschert.“
Annen weist
weiter darauf hin, daß „Pro-Familia“ einen Teil des mit blutigen Händen verdienten Geldes für die hemmungslose
Sexualaufklärung von Kindern und Jugendlichen einsetze. „Sogar bis in die Kindergärten ist man vorgedrungen,
um diese gottlose und menschenverachtende Einstellung zu verbreiten“, so Annen.
Die Initiative „Nie Wieder!“
fordert eine baldmöglichste Streichung von Zuschüssen und Steuergeldern für „Pro-Familia“. Selbst den
staatlichen Auftrag solle man der Organisation entziehen, um diesen Massenmord und die seelische Vergiftung
der Bevölkerung durch „Pro-Familia“ zu beenden.
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1 Lesermeinung
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#1 Uwe Schmidt 07:23:08 | Donnerstag, 27. Januar 2005
pro familia www.alfa-karlsruhe.de/Frame13.html Aus diesem Link ist klar zu ersehen, dass PRO FAMILIA wohl
besser CONTRA FAMILIAM heißen sollte, denn dieser 1946 in Hamburg gegründeten Vertretung von IPPF (International
Planned Parenthood Federation) geht es offensichtlich darum, die Familie, die Keimzelle des Staates, zu
zerstören. Vorsitzender der IPPF war übrigens lange Jahre der Vater von BILL GATES (= WILLIAM GATES
III.), WILLIAM GATES II., und ein Gründungsmitglieder war eben auch ein deutscher Rassehygieniker und
Eugeniker, ein gewisser HANS HARMSEN, der nach dem II. Weltkrieg PRO FAMILIA in Hamburg gründete. Dank
PRO FAMILIA ist die Vernichtung des deutschen Volkes schon weit fortgeschritten: wir haben jährlich über
300 000 Abtreibungen, das macht in den 30 Jahren, seit Abtreibung in Deutschland erlaubt ist, mit Sicherheit
5 oder noch mehr Millionen aus. Damit unsere Wirtschaft und unser Rentensystem nicht ganz zusammenbrechen,
müssen wir dafür nichtdeutsche Muslime ins Land holen, die unser christliches Land immer mehr islamisieren
und vor allem turkisieren werden (was Herrn HARMSEN mit Sicherheit nicht gefallen hätte).