08:43:50 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Schwarze Zahlen + Zuckerbrot und Peitsche + Niafles ist gefallen + Rückzug? + Aber die anderen machen das doch auch

Benedikt XVI. bei der Amtseinführung im April 2005
© Bren Buenaluz, Creative Commons Schwarze ZahlenVatikan. Der Heilige Stuhl hat im Jahr 2006 einen Überschuß von rund 2,4 Millionen
Euro erwirtschaftet. Die Einnahmen im letzten Jahr betrugen knapp 228 Millionen Euro. In der gleichen
Statistik veröffentlichte der Vatikan den aktuellen Personalstand. An der Kurie arbeiten 2.704 Personen,
davon mehr als 60 Prozent Laien. 773 Mitarbeiten sind Kleriker, 331 Ordensleute.
Zuckerbrot und Peitsche
China. Frühere päpstliche Briefe hätten den Kommunismus und das sozialistische System abgelehnt und
die Mitglieder der chinesisch-kommunistischen Staatskirche bestrafen wollen. Der jüngste
Brief des Papstes
an die chinesischen Katholiken sei anders. Das erklärte
Liu Bainian, Regierungsbeamter und oberster Verantwortungsträger
der chinesischen ‘Patriotischen Vereinigung’, vor der Nachrichtenagentur ‘afp’. Benedikt XVI. bemühe
sich, die „chinesischen Katholiken“ zu verstehen. Ungeachtet dieses Lobes befahl die chinesische Regierung,
den Papstbrief von den Internetseiten des Landes zu löschen.
Niafles ist gefallenFrankreich. Am letzten
Sonntag – dem mittlerweile abgeschafften Fest vom Kostbaren Blut – fand in der
Pfarrkirche von Niafles
in Westfrankreich die erste Eucharistie im Neuen Ritus statt. Die aus der Dorfkirche
vertriebene Gemeinde
der Altgläubigen wohnte einer Alten Messe unter freiem Himmel in einem einige Kilometer entfernten Wald
bei.
Rückzug?Deutschland. Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann,
rechtfertigte in der Mainzer Bistumszeitung ‘Glaube und Leben’ einen kürzlich gehaltenen
Vortrag zum
Islam. Er wolle den Islam rechtlich nicht diskriminieren und „in die Zweite Bundesliga verbannen“ – so
der Kardinal. In seinem Vortrag finde sich „weit und breit keine Äußerung, die eine rechtliche Gleichstellung
des Islam mit den christlichen Kirchen grundsätzlich ablehnt“.
Aber die anderen machen das doch auch
„Im Sommer hat Werner Meyers-Deters von der Caritas in Bochum viele Stunden mit einem elfjährigen Jungen
verbracht. Der hatte seine vierjährige Schwester regelmäßig vergewaltigt und sich dazu mit Pornos in
Stimmung gebracht. Zuerst wollte der Junge gar nicht reden. Irgendwann sagte er: »Aber die anderen, die
machen das doch auch alle.« Die anderen, das sind die im Porno.“
Aus einem Artikel im deutschen Wochenmagazin
‘Stern’ vom 1. Februar 2007
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Rudolfus 14:59:35 | Mittwoch, 4. Juli 2007
#11
Celebration 14:53:38 | Mittwoch, 4. Juli 2007
#10
Rudolfus 13:40:08 | Mittwoch, 4. Juli 2007
#9
Czibo Nieznany 13:37:45 | Mittwoch, 4. Juli 2007
#8
Typ 10:38:57 | Mittwoch, 4. Juli 2007
#7
Sozialkatholisch 10:11:10 | Mittwoch, 4. Juli 2007
#6
landorganist 10:09:44 | Mittwoch, 4. Juli 2007
#5
GerdEric 09:59:51 | Mittwoch, 4. Juli 2007
#4
Burgorus 09:57:38 | Mittwoch, 4. Juli 2007
#3
Sirilo 09:18:30 | Mittwoch, 4. Juli 2007
#2
Czibo Nieznany 09:05:29 | Mittwoch, 4. Juli 2007
#1
Bruder Theophil 08:55:08 | Mittwoch, 4. Juli 2007