(kreuz.net, Rom) Papst Benedikt XVI. hat angeblich bereits das Datum für das zweite Konsistorium seiner
Amtszeit festgelegt: der Vorabend des Festes Christ König Ende November.
Das berichtete der Vatikanist
Andrea Tornielli am 4. Juli in der Mailänder Tageszeitung ‘Il Giornale’.
Bei dem Konsistorium wird der
Papst neue Kardinäle kreieren.
Noch vor diesem Datum will er weitere Personaländerungen in der römischen
Kurie bekanntgeben.
Zwei Ernennungen betreffen sein engstes Umfeld: den päpstlichen Zeremonienmeister,
Erzbischof Piero Marini (65), und seinen zweiten Privatsekretär, Prälat Mieczyslaw Mokrzycki. Prälat
Mokrzycki ist ein aus der Ukraine stammender Pole, der schon unter Papst Johannes Paul II. im Amt war.
Tornielli weiß, daß Erzbischof Marini als Präsident des Komitees für die internationalen Eucharistischen
Kongresse vorgesehen ist. In dieser Funktion wird er den slowakischen Kurienkardinal Jozef Tomko (83)
ablösen.
Neuer päpstlicher Zeremonienmeister soll Prälat Enrico Viganò, der aus der norditalienischen
Diözese Como stammt, werden. Er ist gegenwärtig der zweite Mann im vatikanischen Büro für die liturgischen
Zelebrationen des Papstes.
Für Prälat Mokrzycki ist das Amt eines Koadjutors mit Recht auf Nachfolge
des gegenwärtigen Erzbischofs von Lwiw in der Westukraine, Marian Kardinal Jaworski (80) vorgesehen.
Damit würden beide ehemaligen Sekretäre von Papst Johannes Paul II. zukünftig nahe beieinander als
Diözesanbischöfe wirken.
Der erste Privatsekretär von Johannes Paul II., Stanislaw Kardinal Dziwisz,
ist Erzbischof im unweit entfernten Krakau.
Erwartet wird auch die Nominierung des gegenwärtigen Bischofs
von Savona in Nordwestitalien, Mons. Domenico Calcagno, als Sekretär einer vatikanischen Verwaltungsbehörde.
Ebenfalls steht die Ablösung des Präfekten für die ökonomischen Angelegenheiten des Heiligen Stuhles
an. Der bisherige Amtsinhaber ist Sergio Kardinal Sebastiani (76). Ein möglicher Nachfolger könnte der
Kirchenrechtler, Bischof Velasio De Paolis sein. Er ist gegenwärtig Sekretär der Signatura Apostolica –
dem obersten kirchlichen Gerichtshof in Rom.
Neue Kardinäle
Am kommenden 23. November dürften 17 neue
Kardinäle ernannt werden.
Unter ihnen befindet sich der kürzlich zum Präfekten der Kongregation für
die orientalischen Kirchen erhobene Kurienerzbischof Leonardo Sandri, der Präsident des Governatorates
Erzbischof Giovanni Lajolo, der Erzpriester des Petersdoms Erzbischof Angelo Comastri, der Präfekt der
vatikanischen Bibliothek Erzbischof Raffaele Farina sowie der Großmeister des Ritterordens vom Heiligen
Grab Erzbischof John Patrick Foley.
Gegenwärtig warten die Diözesanbischöfe von Genua, Palermo, Paris,
Sao Paolo, Washington und Warschau auf den Kardinalshut.
Email-Adressen der Empfänger
80 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@CziboNieznany / Die Kirche, das Publikum und die tatsächlichen Opfer Sie haben zwar recht, daß man
gegenüber der Kirche früher eine größere Erwartungshaltung hatte (heute nicht mehr). Tatsächlich
geht es aber nicht um irgendein Publikum, das massenmedial verköstigt wird (oder nicht), sondern es geht
tatsächlich um die tatsächlichen mißbrauchten Opfer der jeweiligen schuldigen Autoritätsperson. Das
Publikum ist völlig gleichgültig, und auch wer der Schuldige ist, oder welcher Gruppierung er angehört,
sondern es geht um jene, die sich in einem tatsächlichen Opferstatus befinden und um die Täter, die
weiter schuld auf sich laden, und die weiter Gelegenheit dazu bekommen. Früher waren das auf sehr lange
Zeit die Kirchenorganisationen.
Lieber Czibo Nieznany, warum eigentlich. Doch nur weil man der Kirche mit Hass begegnet. Die VW-Huren-Affaire
war eine lupenreine Gewerkschaftsaffaire! Aber man kam in der Presse und in der veröffentlichten Meinung
überein, den ganzen Saustall zu personalisieren! Nix Gewerkschaftsaffaire! Persönliche Affaire einiger
Gewerkschafter und einiger VW-Bonzen! So macht man das wenn man jemand lieb hat. Und bei der Kirche wird
das Fehlverhalten jedes noch so unbedeutenden Pfarrerleins gleich zu einer Affaire der Kirche! So hat
man das Übrigens im „Dritten Reich“ auch gemacht!
Rudolfus Missbrauchsfälle im kirchlichen Bereich wiegen immer um Vieles schwerer und können deshalb
auch entsprechend aufgebauscht werden. Wenn es anderswo mal passiert, sieht das Publikum leichter drüber
weg. Das der Nachteil der kirchlichen Moralansprüche, die nach außen zu vertreten sind.
@Czibo Nieznany / Die Mißbrauchsfälle egal wo und egal durch wen In europäischen Sakristeien sind diesbezüglich
bestimmt schon ähnliches häufig geschehen. Die Fälle wurden nur nie publik, weil ein Priester so was
nicht „tut“. Da wären immer ganze Welten zusammengestürzt. Wollen Sie jetzt mit aller Gewalt einen anderen
Kriegsschauplatz auftun, um die heilige Kirche, in der ähnliche Missbräuche ablaufen, zu verschonen?
Die zahlreichen Mißbrauchsfälle des europäischen Klerus’ in Europa und Amerika sind schon lange Gegenstand
der ermittelnden Behörden, da die betreffenden Kirchenorganisationen als Verbrechersyndikate bereits
bekannt sind, und zwar auch vonseiten des jeweiligen Staates, sodaß hier die Sachlage bereits ausreichend
klar ist. Die Schuld der Kirchenorganisationen kann aber nicht Anlaß sein, die Mißbrauchsfälle außerhalb
der Kirchenorganisationen zu ignorieren, da es den Opfern egal ist, welche Autoritätsperson sich schuldig
gemacht hat – und deswegen gibt es selbstverständlich keinerlei Grund alle anderen mißbrauchenden Autoritätspersonen
zu schonen, die mit der Religion nicht in Verbindung stehen. Die Rolle der Kirchenorganisationen ist im
Jahre 2007 in den westlichen Ländern schon ausreichend aufgedeckt und bekannt.
Rudolfus: Missbräuche in Sakristeien Es ist aber bekannt, daß Europa den US-Lehrerinnen um nichts nachsteht.
In europäischen Sakristeien sind diesbezüglich bestimmt schon ähnliches häufig geschehen. Die Fälle
wurden nur nie publik, weil ein Priester so was nicht „tut“. Da wären immer ganze Welten zusammengestürzt.
Wollen Sie jetzt mit aller Gewalt einen anderen Kriegsschauplatz auftun, um die heilige Kirche, in der
ähnliche Missbräuche ablaufen, zu verschonen? Das wäre wohl ein Bärendienst, den Sie der Mutter Kirche
erweisen würden. Sie wissen ja, was Bärendienste sind, oder?
@PhilomenaWolkenstein / Die ganze Welt weiß, daß dem nicht so ist Die meisten Mißbrauchsopfer sind
Mädchen, auch im katholischen Bereich. Machen sie der Welt doch nicht ein X für ein U vor. Die ganze
Welt weiß, daß Sie lügen. Außerdem sind die USA schon weiter, da diese auch bereits viele weibliche
Lehrerinnen anklagen, was bei uns noch nicht passiert. Es ist aber bekannt, daß Europa den US-Lehrerinnen
um nichts nachsteht.
@Rudolphus Sie liegen schlicht und einfach falsch! Die meisten Mißbrauchsopfer sind Mädchen, auch im
katholischen Bereich. Das ist auch eine unmittelbare Folge des Zölibats. Außerdem hat Mißbrauch nix
mit der sexuellen Orientierung zu tun. Es ist und bleibt Machtmißbrauch, das Geschlecht der Opfer ist
nebensächlich.
@PhilomenaWolkenstein / Verschiedene Arten von Mißbrauchsopfern Stimmt einfach nicht! „Fast alle Pädophile
sind Homos.“ Jedes vierte Mädchen wird im Laufe ihrer Kindheit mißbraucht, aber nur jeder 10. Bub. Pädophilie
ist männlich und heterosexuell. Ihr Hinweis betrifft die in Familien Mißbrauchten, nicht aber die in
der Kirche Mißbrauchten. Da sind die Pädophilen fast ausschließlich die Homos im Klerus, da die Mißbrauchsopfer
nicht die Mädchen sind. Die Mädchen kommen da fast gar nicht vor. Zudem gibt es auch Frauen die Schüler
belästigen, v.a., wenn sie Lehrerinnen sind. Dies wurde aber bis jetzt fast nur in den USA thematisiert,
da Frauen generell nicht so leicht des Mißbrauchs angeklagt werden. Es ist aber bei manchen Schülern
vorgekommen.
@ Alle Wir brauchen eindeutig mehr Bischöfe, damit der Zölibat aufgehoben werden kann. Bitte nutzt das
Kirchenrecht so und schreibt den Vatikan an: Bitte, bitte, lieber Papst Benedikt XVI., ernenne jeden katholischen
Pfarrer zum Bischof, damit er endlich heiraten darf und das Zölibatsgesetz damit laut Timoetheos-Briefes
aufgehoben werden kann. Somit retten wir die Katholische Kirche vor sich Selbst! Bitte folgt diesem Aufruf –
SOFORT
Wem das Herumbalgen Spaß macht, bittesehr Auch wenn neue Kardinäle in Sicht sind, kommen schließlich
doch Beiträge über Homos und ihre Welt, über Pädophile und Mädchenverführer raus. Merkwürdig. Es
muss ein wahnsinnig interessantes Thema sein, besonders die Homosexualität, an der man sich nicht gut
genug tun kann, zumindest verbal, sonst we es ja eine „schlimme“ Sünde. Aber mit Lust und frommem Sinn
darf man schon dagegen wettern, weil dann niemand sonst die Sehnsucht danach vermuten würde. Und schon
muss man nicht in den Beichtstuhl. So hat der Personenkreis dann auch so etwas wie eine sündige Freude.
Ein Ersatz zwar, aber doch ganz schön großzügig. Wem es Spaß macht, sich hier im Forum mit der Homosexualität
wenigstens verbal herumzubalgen, …bittesehr! Ist ja auch schon was.
stimmt einfach nicht! Fast alle Pädophile sind Homos. Jedes vierte Mädchen wird im Laufe ihrer Kindheit
mißbraucht, aber nur jeder 10. Bub. Pädophilie ist männlich und heterosexuell.
@Czibo Nieznany / „Volkes Stimme ist Gottes Stimme“ & die Seligsprechung Johannes Pauls II. Das mag ein
Politiker vor einer Wahl so sehen, nicht aber die hl. Kirche Gottes und der liebe Gott selbst. Die Propheten
stehen tatsächlich fast immer gegen das eigene Volk, das eine Masse ist, die sich von jedem Führer in
die eine oder in die andere Richtung treiben läßt. Österreichs Bischof Kurt Krenn hat große Verdienste
für seine Diözese und deren Gläubigen, mit den vielen Gemeinschaften, die er vor der Verfolgung aus
anderen Diözesen rettete. Es ist kein Wunder, daß bei so viel Erfolg auch ein Mißerfolg geschehen kann.
Zudem ist es kein Geheimnis, daß außerhalb der ehemaligen Bischof-Krenn-Diözese viel unter den Teppich
gekehrt wird und es gibt auch viel, was über Gemeinschaften unter dem Schutz der Amtskirche gesagt wird –
in denen aber nicht aufgeräumt wird, diese Mißstände also geduldet werden. Bischof Krenn hat keinen
einzigen Mißstand bewußt geduldet und ist darum sicher heiliger als der damalige Papst Johannes Paul,
der über alle Mißstände weltweit wußte und nichts tat. So viele wirkliche Unterstützer der Johannes-Paul-II.-Seligsprechung
sind außerdem wohl gar nicht vorhanden, außer Papst Benedikt XVI. und einige Vatikanmitarbeiter des
ehemaligen Papstes Johannes Paul. Papst Benedikt XVI. sollte lieber die Kirche aufräumen.
Rudolfus: Private Heiligsprechung Sie laden Schuld auf sich, wenn Sie jetzt so tun, als hätte Bischof
Krenn nie kein Wässerchen getrübt. Volkes Stimme ist Gottes Stimme, das gilt auch hier. Wenn es in St.
Pölten keine Misstände, im häufig von Traditionalisten angeprangerten Homobereich gegeben hätte, könnte
der Bischof, der die Bubenstreiche auch noch verteidigt hat, warum auch, heute noch amtieren. Das soll
Sie nicht unter den Teppich kehren, in dem Sie den früheren Episcopus einer privaten Heiligsprechung
unterziehen. Es gehört viel Dreistigkeit und Menschenverachtung dazu, Bischof Krenn, auf diese Art zu
rehabilitieren und ihn mit unglaubwürdigen Attributen zu behängen, in dem Sie Unwahrheiten in den Raum
stellen. Damit denke ich an die Skandal-Geschädigten. Damit fügen Sie ihm, Krenn, bewust oder willentlich
(?) großen Schaden zu. Das ist unredlich.
@Prawda / Austeilung der hl. Kommunion bei den Papstmassenmessen & Johannes Pauls II. Skandalkirche Das
Aufgabengebiet des neuen Kardinals soll ausschließlich die Ablauforganisation beim Austeilen der Kommunion
bei Auslandsreisen des Papstes in den deutschsprachigen Raum umfassen. Das wäre eine äußerst wichtige
Aufgabe. Manche traditionelle Katholiken nehmen wegen dem Ärgernis der Kommunionausteilung bei den Papstmassenmessen
an diesen Papstmessen auch gar nicht mehr teil. Es ist ein ererbtes Ärgernis aus den unseligen Pontifikaten
Pauls VI. und Johannes Pauls II. Es sollten überhaupt wieder rechtgläubige Katholiken und Glaubensbekenner
zu Cardinälen befördert werden, wie allen voran der verdienstvolle Bekennerbischof Österreichs, Prof.
Dr. Krenn, der vielen wichtigen und in Deutschland verfolgten Priestergemeinschaften in seiner Diözese
Zuflucht gegeben hat. Es ist eine große Schande, daß Österreich einen solchen verdienstvollen Bischof
unter Schimpfereien davonjagte, für Mißstände und Skandale, die er niemals geduldet hätte, noch dazu
nur in einem Diözesenteil und nicht im Rest seiner Diözese – Skandale, die gesamtkirchlich und weltweit
zu finden sind, nämlich nicht wegen dieses Bischofs, sondern wegen der disziplinlosen Kirchenregierungen
der Päpste Paul VI. und Johannes Paul II. Nach den vielen Skandalen wegen der faktischen Nichtregierung
wäre nicht nur Paul VI. Anfang der 1970er rücktrittsreif gewesen, sondern auch Johannes Paul II. selbst.
Es ist unverständlich, daß man Johannes Paul II. unbedingt seligsprechen will, sodaß das Verfahren
sofort gestartet wurde.
Wider VII Nach dem Motu propriu zur alten Messe in der letzten Woche und nun die Entsorgung des modernistischen
Oberliturgikers für Papstmessen. So langsam macht mir das Pontifikat von Benendikt, dem XVI. Freude.
Herzlichen Dank Heiliger Vater !
einer fehlt doch noch ! Einer Vorabmeldung des Heiligen Stuhls ist zu entnehmen, dass auch der Ordensobere
der Kongregation Servi Jesu et Mariä Hw. Andreas Hönisch zum Kardinal ernannt werden soll. Das Aufgabengebiet
des neuen Kardinals soll ausschließlich die Ablauforganisation beim Austeilen der Kommunion bei Auslandsreisen
des Papstes in den deutschsprachigen Raum umfassen. Der Beitrag des Ordensoberen auf der hompage der Kongregation
SJM zum Papstbesuch in Bayern im Jahr 2006 soll ausschlaggebend für die spektakuläre Ernennung sein.
Kardinal Hönisch besäße damit auch die Erlaubnis während unangemeldeter Wallfahrten in Altötting
die Beichte zu hören. Bischof Krenn (Österreich) war der erste Gratulant des unumstrittenen Kandidaten.
@Sozialkatholisch Sie haben doch so wunderschön von der Taufe ihres Enkels berichtet, ich glaube nicht
das sie ihn in die Hände eines fanatischen Katholibans geben, aber würden sie ihn bekennenden Homos
anvetrauen? !Ich – hätte ihn gar nicht taufen lassen aber entsprechend meiner religiösen Ausrichtung
würde ich immer hell-wach sein, wem ich mein (Enkel)Kind anvertraue. Ich habe bei meiner jüngeren Tochter
darauf vertraut, dass die Klassenlehrerin sie ihrer Begabung entsprechend fördert, doch meine Tochter
konnte nach den vier Grundschuljahren nicht wesentlich besser lesen als zuvor… da habe ich versagt.
Die Klassenlehrerin schlug vor, dass meine Tochter weiter zur Hauptschule gehen sollte, doch da ich sowieso
für die Gesamtschule bin (auch wenn es nicht so ist, wie es sein sollte) ging sie zur GS. Nun hat sie
die 10.Klasse hinter sich und geht nun weiter zur Oberstufe. Die Klassenlehrerin war krass aber aktiv
und förderte da, wo es richtig war. Mit den Religionslehrern haben ich und einige andere Eltern die Trennung
des evangelischen und katholischen Unterrichtes durchgesetzt (allerdings kann jeder Lehrer auf Antrag
Schüler mit anderer Konfession oder Religion oder auch ohne, aufnehmen. Bisher wurde meine Tochter nicht
abgelehnt).
Lieber Samurai, ich bin nicht der Meinung, dass man unanständige Dinge mit unanständigen Dingen vergelten
sollte. Na klar, die Befürchtungen gehen in die Richtung, dass den Kindern nicht mehr vermittelt werden
kann, dass das Sünde ist, wenn es jemand ständig anpreist. Ich hab ja schon Probleme wenn ein Gruppenleiterin
etwa die wilde Ehe ständig anpreist. Und gerade Menschen, die etwas tun, von dem Sie im Innersten wissen,
dass es nicht o.k. ist, haben ja oft ein unglaubliches Sendungsbewusstsein.
AW:Schwule Gruppenleiter @ GerdEric Das lasse ich mal im Raum stehen. # @ HeinrichderZweite (ich meinte
ihn,nicht Sozialkatholisch) Was würden Sie konkret befürchten? Das der Gruppenleiter den KIndern beibringen
würde, daß sie ganz schnell schwul werden sollen? Oder,daß der CSD das Tollste überhaupt ist? Oder,daß
er sich sexuell sowieso an den Kindern vergreift? Ich muss Sie enttäuschen, denn alle drei „Gefahren“
sind nicht ein Einziges Mal aufgetreten. Was schon aufgetreten ist, ist die Tatsache, daß ein Gruppenleiter,
den ich kenne, der auch schwul ist, Drohungen bekam, daß „solche wie er“ unter Hitler „längst vergasst“
worden wären. Die Drohungen kamen von „anständigen“ Katholiken. Samurai
Mal ganz ehrlich, ich erwarte von einem Gruppenleiter, der in der SPD ist, dass er die Kinder nicht mit
seinem Sozialismus beeinflusst und von einem, der Alt-Katholik ist, dass er die Kinder nicht religiös
beeinflusst und von einem, der sagen wir mal Moslem ist, dass er die Kinder mit seiner Religion in Ruhe
lässt. Wenn es sich um eine konfessionelle Einrichtung handelt, dann ist das anders, denn da wähle ich
gezielt aus.
@ Samurei Ich denke mal sie haben mich eben mit dem Heinrich verwechselt Pädophilie ist in meinen Augen
schlimmer als Homosexualität, beide aber gehören zu den sexuellen Verirrungen. Homosexualität gehört
zu den himmelschreienden Sünden und darf nicht gutgeheißen werden. Wenn ein Erzieher Homosexualität
öffentlich praktiziert und gutheißt ist es unverantwortlich wenn man seine Kinder dort abgibt. @ Gerderic
Sie haben doch so wunderschön von der Taufe ihres Enkels berichtet, ich glaube nicht das sie ihn in die
Hände eines fanatischen Katholibans geben, aber würden sie ihn bekennenden Homos anvetrauen? Hand aufs
Herz
@ Sozialkatholisch: Schwule Gruppenleiter… – sind eine Gefahr für die Kinder? – missbrauchen die Kinder
sicher noch? – sind alles Pädophile? oder wie oder was? Mit Verlaub: Ich habe nicht gesagt, daß er ein
Schild trägt: Ich bin schwul. Aber mir ist es – auch, wenn die Kids fragen: Hast Du keine Freundin? –
lieber, daß er ehrlich sagt, was Sache ist, als wenn er Kindern, denen gegenüber er auch Verantwortung
trägt, von vorneherein mit Geheimniskrämerei ankommt. Aber konkret: Warum würden Sie Ihre Kinder aus
der Gruppe nehmen? Samurai
Lieber Samurai, für mich wäre das ein Grund die Kinder rauszunehmen. Da ist mir ‘s noch lieber einer
trägt kein großes Schild vor sich her auf dem steht „homosexuell“ und behandelt das im Stillen, insbesondere
auch den Kindern gegenüber.
@ HeinrichderZweite: Ja… …denn auch, wenn er momentan beruflich keine Zeit mehr hat und deswegen die
Gruppe (warscheinlich nur zeitlich vorübergehend) abgegeben hat, war es so, daß die Eltern aller (!)
Gruppenkinder von ihm wussten, daß er homosexuell ist, und – es ist nichts passiert. Sie liessen ihre
Kinder zur Gruppenstunde gehen, weil er und der zweite Leiter der Gruppe eine gute Arbeit geleistet haben.
Samurai
Lieber Samurai, glauben Sie hier ernsthaft, dass alle Eltern ihre Kinder noch zu ihm in die Gruppenstunde
gehen lassen würden, wenn sie wüssten, dass er homosexuell ist?
@ Sozialkatholisch und andere User“Homos“ und Pädophile Homosexuell sind Menschen, die sich sexuell Menschen
des eigenen Geschlechts gegenüber hingezogen fühlen. Pädophile oder besser: Päderasten sind Menschen,
die sich sexuell an Kindern vergreifen. Ein Päderast missbraucht nicht Kinder, weil er sie auf Grund
einer homosexuellen Neigung liebt, sondern meistens weil er über die (schwächeren) Kinder Macht ausüben
möchte. Und ehrlichgesagt ist es unverschämt, daß hier – ohne Eingreifen der Redaktion – Homosexuelle
pauschalierend als Päderasten dargestellt werden. Und noch etwas: Ein guter Freund von mir ist seit etwa
10 Jahren Pfadfinderleiter. Glauben einige User hier ernsthaft, daß die Eltern ihre Kinder noch zu ihm
in die Gruppenstunde gehen lassen würden, wenn er „pädophil“ wäre? Er ist nämlich schwul! Samurai
Gut, dass es die Variante gibt Eigentlich ist der Titel des Thread „Neue Kardinäle in Sicht. Aber de
Protagonisten dieskutieren über das Lieblingsthema, die wunderbare Homosexualität. Immer wieder kann
man sich in dem so schön sündigen Thema suhlen, andere verdächtigen und Unterstellungen verbreiten,
Mutmaßungen äußern, weil man ja selber meilenweit davon entfernt. So was tut man doch nicht, weil man
es sonst beichten müsste, oder? Aber drüber Herziehen mit Wonne. Gut das es die Variante gibt. Damit
alle was davon haben…!
Es ist immer wieder interessant wie manche Homos ihre Sünde damit rechtfertigen wollen das Pädophile
doch viel schlimmer sind. Das stimmt zwar, aber diese bösen Geister, die das hervorrufen haben nunmal
den selben Vater und damit meine ich nicht nur die menschliche Schwäche. @ Flashnews Desshalb werden
wir auch immer weniger, das ist natürlich von Vorteil!
@ Sozialkatholisch Der Vorgänger hat das rote Hütchen ja schon gehabt, und dem hatte ich das Hütchen
auch mehr gegönnt. Ich wüsste nicht mal, ob ich es Becker gönnen würde – ich habe von diesem Erzbischof
nach den Berichten über seine Weihe eigentlich nichts mehr gehört.
Pädophilie Aus dem Geschlecht des Opfers läßt sich nicht schließen, ob der Täter homosexuell oder
heterosexuell ist! Warum sind aber wohl so viele Opfer Jungen? Vielleicht weil viele Opfer Messdiener
oder sonst aus kirchl. Jugendgruppen stammen, die keine Mädchen zulassen? Wir wissen ja von den Altrituellen,
daß Frauen außer zum Putzen den Altarraum nicht betreten dürfen.
Fragen! was macht dann den Katholizismus so verlockend für HS? dass da die Schnelle gebeichtet werden
kann – und man ist wieder rein? und ist der Missbrauch den Heteros begehen geringer zu bewerten auf der
katholischen Sündenskala?
@Sozialkatholisch Seltsam, daß dann vor allem Jungen Mißbrauchsopfer sind, wenn im Klerus die Homos
da sind. Aber da besteht ja – gemäß Homopropaganda – keinerlei Zusammenhang. Einbrecher in Bayern sind
ja auch nicht die Bayern. Aber es gibt ja auch kein Ausländerverbrecherproblem in Deutschland – „weil
es das nicht geben darf“.
@juergen Und als Rheinländer muss ich noch betonen:“ Im hillije Kölle sin och alle Verbrecher katholisch!“
Und wir haben hier soviele Homos…die sind auch alle katholisch…oder sind das etwa die Rest vom Evangelischen
Kirchentag…?
@juergen / Einbrecher in Bayern Und in Bayern sind fast alle Einbrecher katholisch. Völliger Unsinn.
Lesen Sie doch, wer in Deutschland die Einbrecher sind, nämlich zumindest nicht die Bayern.
@Juergen / Wer’s glaubt, wird selig Ätsch, reingefallen und wie erwartet geantwortet! Nicht Homos mißbrauchen
Jungen, sondern Pädophile mißbrauchen Jungen. Nicht Heteros mißbrauchen Mädchen, sondern Pädophile
mißbrauchen Mädchen. Das eine hat mit dem anderen nix zu tun. Auch nur in den Augen der Homopropagandaleute.
Selbstverständlich sind die US-Seminare und US-Klerikerkreise entsprechend verseucht – nämlich homoverseucht.
Fast alle Pädophile sind Homos.
@Rudolfus Ätsch, reingefallen und wie erwartet geantwortet! Nicht Homos mißbrauchen Jungen, sondern
Pädophile mißbrauchen Jungen. Nicht Heteros mißbrauchen Mädchen, sondern Pädophile mißbrauchen Mädchen.
Das eine hat mit dem anderen nix zu tun. Da gibt es z.B. heterosexuelle Familienväter, die sich an ihren
eigenen Knaben vergehen; ebenso wie sich welche an ihren eigene Mädchen vergehen. Hinterher steigen sie
wieder mit der Ehefrau ins Bett. Die sind nicht „temporär schwul“. Pädophile nehmen, was ihnen gerade
zwischen ihre dreckigen Finger kommt.
@Die Schuldigen und die nicht Schuldigen „Wenn die Sonne über uns lacht, hat das bestimmt der Papst gemacht!
Gibts Hagel,Regen, Eis und Schnee---dann warn’s die Homos…he,he,he!“ Was Wahres dran, ist da sicher.
Homosünde „Wenn die Sonne über uns lacht, hat das bestimmt der Papst gemacht! Gibts Hagel,Regen, Eis
und Schnee---dann warn’s die Homos…he,he,he!“ Könnte was dran sein!
@Juergen / Homos mißbrauchen Jungen, keine Mädchen keine Mädchen. Mädchen sind keineswegs die Hauptopfer.
Die meisten Mißbrauchsfälle wie in den USA betreffen Jungen und sind somit klar von den Homos zu verantworten.
@juergen Das ist es ja, was ich auch sage…Die Homos sind an allem Schuld! „Wenn die Sonne über uns
lacht, hat das bestimmt der Papst gemacht! Gibts Hagel,Regen, Eis und Schnee---dann warn’s die Homos…he,he,he!“
Homoseuche? Es ist eine Homoseuche. Meldung aus 2006: Ein heute 84-jähriger früherer katholischer Priester
aus Kanada hat bild-online zufolge zugegeben, in den Jahren 1954 bis 1985 insgesamt 47 Mädchen mit Süßigkeiten
auf seinen Schoß gelockt und dann an den Brüsten und Genitalien gestreichelt zu haben. War das ein „Homo“?
Auch aus 2006: Ein 20-jährige Priesterseminarist steht im Verdacht, mit einem Kopmlizen ein 17-jähriges
Mädchen auf einem Autobahnparkplatz bei Graz vergewaltigt zu haben. Waren das beides „Homos“? Aus Mai
2007 – Ein Fall aus Slovenien Die Klägerin gab an, als noch nicht achtjähriges Mädchen von dem Pfarrer
vergewaltigt worden zu sein – der Missbrauch habe nach 5 Jahren 1995 aufgehört. Der Priester ist inzwischen
verstorben, das Verfahren wurde eingestellt. War das ein „Homo“? Etc. etc. Aber ne! Is klar! Die Homos
sind überall Schuld.
Wie war das eigentlich bei den alten Römern, gab es da nicht sowas wie Orgien? Also mir scheint, dass
der ganze Kram sich von Rom aus über die Erde verbreitet hat…
@Juergen In den USA ging es Pädophilie – Und das ist eine Sache, die auch auf strafrechtlicher Ebene
die Öffentlichkeit interessiert. Die ist doch ein Produkt der Homos. Das leugnen doch nur die Homoideologen,
daß dem nicht so ist. Sehehn Sie nicht den Zusammenhang der Homos in den US-Seminaren und im US-Klerus
und zu den vielen US-Mißbrauchsfällen? Es ist eine Homoseuche.
Die USA-Mißstände In den USA ging es Pädophilie – Und das ist eine Sache, die auch auf strafrechtlicher
Ebene die Öffentlichkeit interessiert. Wenn sich aber zwei Seminaristen abknutschen (siehe St. Pölten),
dann interessiert das zumindest auf strafrechtlicher Ebene die Öffentlichkeit überhaupt nicht.
Die Kirche nach dem Pastoralkonzil & Papst Johannes Paul Es ist grandioser Humbug, dass Homosexualität
erst seit dem Konzil ein Problem in Priesterkreisen sei. Das behauptet auch keiner. Sie wurde aber wieder
ein Problem nach dem Pastoralkonzil, wegen der danach eintretenden Disziplinlosigkeit – und ist es bis
heute. Man braucht sich ja nur in den konzilskirchlichen Seminaren umsehen. Papst Johannes Paul II. hat
das alles genauso geleugnet wie Sie. Eigentlich hätte, wenn Bischof Krenn zurücktreten mußte, auch
Papst Johannes Paul zurücktreten müssen – und diese Forderungen erhielt er auch von US-Gläubigen, da
Papst Johannes Paul nichts Effektives gegen die Mißstände unternommen hatte, obwohl er über alles Bescheid
wissen mußte (und auch wußte).
@ Rudolfus Es ist grandioser Humbug, dass Homosexualität erst seit dem Konzil ein Problem in Priesterkreisen
sei. Das gab es vorher genauso – es wurde nur totgeschwiegen. Seit dem Konzil wird es immer noch totgeschwiegen,
aber das ein oder andere kommt eben doch ans Licht. Insofern ein Schritt zu mehr Ehrlichkeit. [v.d.Red.zens.]
@Die US-Kirche und die deutsche Kirche & die großen Übel der US-Kirche, des Westens und der Papst Die
horrende Zustände in den Seminaren und im Klerus der US-Kirche wurden ausführlich bereits in dem wichtigen
US-amerikanischen Buch „Goodbye, Good Men. How Liberals Brought Corruption into the Catholic Church“ von
Michael S. Rose dokumentiert. Ein Buch, das ausgezeichnet ist, und auch in der englischen US-Fassung in
Deutschland erhältlich ist. So ein Werk ist für Deutschland und Europa bis jetzt noch nicht erschienen –
wahrscheinlich, weil Deutschland und das westliche Europa nur leere Seminare hatte, mit der Ausnahme einiger
ganz weniger Seminare: und St. Pölten war eines dieser Seminare – und das Seminar von St. Pölten war
der Führung ganz klar außer Kontrolle geraten. Die Zustände in einem kontrollosen Seminar konnten anders
nicht kommen – es gibt aber viele ähnliche Gerüchte von allen anderen kirchlichen Gemeinschaften, die
eine relevante Mitgliederzahl aufweisen. Dies anderen Gemeinschaften befinden sich aber unter dem Schutz
der Amtskirche. Mann kann jedem nur abraten, in solche amtskirchliche Gemeinschaften zu gehen oder die
verbrecherischen Aktivitäten der Amtskirche auch nur irgendwie zu unterstützen. „Goodbye, Good Men“
dokumentiert aber nur etwas, was ohnehin jeder in Westeuropa und in den USA weiß – nur wollten und wollen
es viele in der Amtskirche nicht wahrhaben, allen voran Papst Johannes Paul II. (im Gegensatz zum aus
Westeuropa stammenden Cardinal Ratzinger, des Glaubenspräfekten, der immer eine härtere Gangart als
Papst Johannes Paul wollte).
Summorum Pontificum Das Motu Proprio zur Alten Messe soll gemäß der italienischen Nachrichtenagentur
I Media den Titel „Summorum Pontificum“ haben und am Samstag, 7.7.07 veröffentlicht werden.
@ nonnobisdomine Was sie sagen ist war! Ein mir bekannter bekennender, paderborner Homo zeigte mal auf
einem Gruppenfoto des Leokonviktes wen er alles kennen würde, waren übrigens nicht nur Seminaristen
dabei. Dieser Homo hat zwar so ein bischen einen an der Klatsche, glaube aber nicht das er da gelogen
hat.
@Typ / Bischof Kurt Krenn und die Amtskirche mit den Lügen Bischof Kurt Krenn hat sich auf die Amtskirche
eingelassen und wollte zu sehr mit allen Leuten zusammenarbeiten. Damit hat er zu sehr Leuten vertraut,
und gewohnheitlich Leuten vertraut, denen er nicht trauen hätte sollen – und darum war er zu sehr auch
anfällig, allen ein noch größeres Vertrauen entgegenzubringen, die er für von seiner konservativen,
Papst-Johannes-Paul-II.-treuen Fraktion hielt. Er hatte seinen Mitarbeitern zu sehr vertraut und wußte
wegen der vielen Intrigen nicht mehr die Lügen von tatsächlich vorhandenen Mißständen zu unterscheiden.
Schließlich wurden gegen ihn selbst auch Lügen in Rom verbreitet, wie jene des Alkoholismus’, wegen
seiner Parkinsonkrankheit, die auch Papst Johannes Paul II. selbst erleiden mußte. Es wurde in der Amtskirche
zu viel gelogen, als daß Bischof Krenn noch Lüge von Nichtlüge unterscheiden konnte.
By the way … hier ein echtes Video www.youtube.com/watch?v=1ew_GHiF7dE mit Kardinal Schönborn, der
zu begründen sucht, warum er die Homehe ablehnt. Sehr souverän wirkt er dabei auch nicht: Zwischen zahlreichen
„äh“, „äh“, „äh“ … findet sich manchmal auch ein Wort, alles begleitet von einem hilflosen, verständnisheischenden
Lächeln… o^/
Nein, ich kenne diesen „dicken“ Typen nicht. Es war nur eine Vermutung mit dem „Paderborner“. – Aber davon
mal ab: Ein ehemaliger Seminarist aus Paderborn schreibt ganz offen (vieilleicht als „Abrechnung“) auf
seiner Homepage: „Siehe da, nach wenigen Wochen eröffnete mir ein Studienkollege, dass er schwul sei
und das Selbe auch von mir vermuten würde. Mir fiel ein Stein vom Herzen.- Die Problematik war dadurch
trotzdem nicht gelöst. In der folgenden Zeit kamen immer mehr Mitbrüder dazu, die mir ähnliches eröffneten,
wie der erste. Zu guter Letzt hatte ich mit 25!!! Leuten gesprochen, die die gleiche Veranlagung hatten.
Das war zu der Zeit ein gutes Drittel der im Leokonvikt wohnenden Studenten. Einigen davon sind heute
Priester in der Diözese Paderborn, andere haben von sich aus das Studium „geschmissen“, wieder andere
wurden wegen ihrer Neigung aus der Theologenschaft, und somit aus dem Leokonvikt „entfernt“. … Heute
ist man übrigens von ofizieller Seite davon überzeugt, dass man diese Problematik (schwule Studenten
in kirchlichen Ausbildungshäusern) im Griff hat, und man glaubt, zumindest in Paderborn, dass es „solche
Leute“ nicht mehr gibt. Ich wäre mir dieser Sache gar nicht so sicher Traf ich doch vor einiger Zeit
kurz vor seiner Weihe einen der Kandidaten für das priesteramt an einem sehr prekären Ort in einer noch
viel prekäreren Situation… “
@Typ / Vom Papst ernannte Bischöfe wie Prof. Kurt Krenn zu wenig konsequent Krenn ist natürlich nur
Opfer der Umstände. Armer Krenn. Wann hat der nochmal sein Amt angetreten? Das ist sicher der Fall. Die
papsttreuen Bischöfe werden in ihren Diözesen ausgetrickst. Bischof Krenn sagte in seiner aktiven Zeit
selbst, daß er zu wenig konsequent regiere. Aus diesem Grund kann man Gott nur äußerst dafür dankbar
sein, daß es noch die katholische Widerstandsgruppe des Erzbischofs Lefebvre gibt, die erst gar nicht
mit der konzilskirchlich und modernistisch verpesteten alten Kirchenstruktur kooperiert und die dafür
sorgt, daß nur die von ihnen selbst ausgesuchten Leute Ämter erhalten. Nach der massenmedialen Verfolgung
in Österreich gegen Bischof Kurt Krenn bot dieselbe Widerstandsgruppe Bischof Kurt Krenn auch öffentlich
ein Refugium in ihrem Österreichdistriktsitz an.
@ Rudolfus Klar, Krenn ist natürlich nur Opfer der Umstände. Armer Krenn. Wann hat der nochmal sein
Amt angetreten? Wie lange war der dann danach Opfer, und ab wann darf man ihn verantwortlich machen? Für
eine verbindliche Antwort aus dem Lehramt des Rudolfus wäre ich sehr dankbar!
@Typ / Das mag schon sein, aber es war die Konzilskirche, über deren katholischen Ungeist Bischof Prof.
Krenn schwer Herr wurde, und in der er bekanntermaßen nach Kräften versuchte, aufzuräumen, wo es ihm
möglich war. Außerdem war fünf Jahre vor dem Skandal, wie Sie behuapten, die Priesterausbildung in
seiner Diözese noch unter der Führung der altbewährten Leute im ureigensten Pastoralkonzilsgeist. Man
kann nicht einem papsttreuen Bischof die Schuld geben, für etwas, wofür ihn konzilskirchliche Leute
verraten – sei es vor der Seminarführungsänderung oder danach.
@Typ / Unterstellungen gegen einen papsttreuen Bischof Es sind Unterstellungen, wie sie in der Konzilskirche
gegen einen papsttreuen Bischof vorgebracht werden. Die restlichen Diözesen sind jedenfalls verdächtig
skandalfrei. Da sollte man einmal nach dem Rechten sehen, was da unter der sauberen Oberfläche wirklich
vorgeht.
Aufgeräumt? Wäre er noch im Amt, hätte er schon aufgeräumt. Womit hätte er aufgeräumt? Mit „dummen
Bubenstreichen“, wie er es herunterspielend genannt hat?
@ Rudolfus Wäre er noch im Amt, hätte er schon aufgeräumt. Ja klar doch! Schon FÜNF JAHRE bevor der
Skandal öffentlich wurde, wurde Bischof Krenn von Dozenten des Priesterseminars ausdrücklich auf die
Lebensgewohnheiten seiner Alumnen aufmerksam gemacht. Er hätte schon längst handeln können, wenn er
denn gewollt hätte.
@Juergen / Bischof Kurt Krenns katholischer Bekennermut Was soll dieses Video? Bischof Prof. Dr. Kurt
Krenn hat den katholischen Glauben zu allen Zeiten verteidigt und die Mißstände verfolgt. Wäre er noch
im Amt, hätte er schon aufgeräumt.
Der Vatikan & Bischof Prof. Kurt Krenns nicht stattgefundene Cardinalskreierung unter Papst Wojtyla Es
ist sehr zu bedauern, daß Papst Johannes Paul II. seinen mit ihm eng verbundenen und in ganz Österreich
als mutig und rechtgläubig bekannten, (1987 zum) Bischof (ernannten) Prof. Dr. Kurt Krenn nicht zum Cardinal
kreierte, sondern lediglich den Erzbischof-Metropoliten v. Wien (der als Bischof der österreichischen
Hauptstadt traditionell den Cardinalshut erhält). Denn die Intrigen der Ortsfunktionäre gegen Bischof
Prof. Dr. Kurt Krenn waren dem Apostolischen Stuhl gutbekannt: Mit einer Cardinalskreierung hätte der
Papst diesen mutigen Bekennerbischof Österreichs vor den Intrigen besser schützen können, da ein Cardinal
allein dem Heiligen Vater Rechenschaft schuldig ist – wie man in Österreich auch während der bösartigen
Intrigen der österreichischen SPÖ-nahen Medien gesehen hat, angeführt durch die rotfaschistische Wochenzeitung
„profil“, damals in Raiffeisenbankbesitz, und vom Staatsfunk ORF, gegen Erzbischof Dr. Hans Hermann Cardinal
Groer von Wien: Offenbar hatte man die ausschließlich auf Lügen basierende Hetzcampagne gegen Erzbischof
Dr. Cardinal Groer durchgeführt, nachdem die Linke gesehen hatte, wie gierig die Weltmedien den SPÖ-,
„profil“- und ORF-Lügen gegen Ex-UNO-Generalsekretär und Bundespräsident(enkandidat) Kurt Waldheim
gefolgt waren, lediglich weil bekannt war, daß sich Kurt Waldheim als UNO-Generalsekretär den Zorn der
USA zugezogen gehabt hatte, da er die Rechte des USA-Bombenvernichtungskriegsopfers Vietnam verteidigt
hatte.
@ Jürgen Der Erzbischof von Paderborn wartet auch noch drauf Der Vorgänger hat das rote Hütchen ja
schon gehabt, und dem hatte ich das Hütchen auch mehr gegönnt.
Warten Gegenwärtig warten die Diözesanbischöfe von Genua, Palermo, Paris, Sao Paolo, Washington und
Warschau auf den Kardinalshut. Der Erzbischof von Paderborn wartet auch noch drauf o^/
Und wer wird neuer Kardinal in München? die Nachfolge des Erzbischofs von München u. Freising müsste
dann ja auch mal so langsam bekanntgegeben werden…