Konsistorium
Neue Kardinäle in Sicht
Weitere Ernennungen werden die kirchenpolitische Landschaft im Vatikan verändern. Es soll auch einen neuen päpstlichen Zeremonienmeister geben.
Am Vorabend von Christkönig sollen 17 neue Kardinäle kreiert werden
Am Vorabend von Christkönig sollen 17 neue Kardinäle kreiert werden
© Flickr-Benützer „Finizio“, Lizenz: Creative Commons
(kreuz.net, Rom) Papst Benedikt XVI. hat angeblich bereits das Datum für das zweite Konsistorium seiner Amtszeit festgelegt: der Vorabend des Festes Christ König Ende November.

Das berichtete der Vatikanist Andrea Tornielli am 4. Juli in der Mailänder Tageszeitung ‘Il Giornale’.

Bei dem Konsistorium wird der Papst neue Kardinäle kreieren.

Noch vor diesem Datum will er weitere Personaländerungen in der römischen Kurie bekanntgeben.

Zwei Ernennungen betreffen sein engstes Umfeld: den päpstlichen Zeremonienmeister, Erzbischof Piero Marini (65), und seinen zweiten Privatsekretär, Prälat Mieczyslaw Mokrzycki. Prälat Mokrzycki ist ein aus der Ukraine stammender Pole, der schon unter Papst Johannes Paul II. im Amt war.

Erzbischof Marini ist - am Altar - immer an der Seite des Papstes
Erzbischof Marini ist – am Altar – immer an der Seite des Papstes
© N. Manginas, Pressebild
Tornielli weiß, daß Erzbischof Marini als Präsident des Komitees für die internationalen Eucharistischen Kongresse vorgesehen ist. In dieser Funktion wird er den slowakischen Kurienkardinal Jozef Tomko (83) ablösen.

Neuer päpstlicher Zeremonienmeister soll Prälat Enrico Viganò, der aus der norditalienischen Diözese Como stammt, werden. Er ist gegenwärtig der zweite Mann im vatikanischen Büro für die liturgischen Zelebrationen des Papstes.

Für Prälat Mokrzycki ist das Amt eines Koadjutors mit Recht auf Nachfolge des gegenwärtigen Erzbischofs von Lwiw in der Westukraine, Marian Kardinal Jaworski (80) vorgesehen.

Damit würden beide ehemaligen Sekretäre von Papst Johannes Paul II. zukünftig nahe beieinander als Diözesanbischöfe wirken.

Der erste Privatsekretär von Johannes Paul II., Stanislaw Kardinal Dziwisz, ist Erzbischof im unweit entfernten Krakau.

Erwartet wird auch die Nominierung des gegenwärtigen Bischofs von Savona in Nordwestitalien, Mons. Domenico Calcagno, als Sekretär einer vatikanischen Verwaltungsbehörde.

Ebenfalls steht die Ablösung des Präfekten für die ökonomischen Angelegenheiten des Heiligen Stuhles an. Der bisherige Amtsinhaber ist Sergio Kardinal Sebastiani (76). Ein möglicher Nachfolger könnte der Kirchenrechtler, Bischof Velasio De Paolis sein. Er ist gegenwärtig Sekretär der Signatura Apostolica – dem obersten kirchlichen Gerichtshof in Rom.

Neue Kardinäle

Am kommenden 23. November dürften 17 neue Kardinäle ernannt werden.

Unter ihnen befindet sich der kürzlich zum Präfekten der Kongregation für die orientalischen Kirchen erhobene Kurienerzbischof Leonardo Sandri, der Präsident des Governatorates Erzbischof Giovanni Lajolo, der Erzpriester des Petersdoms Erzbischof Angelo Comastri, der Präfekt der vatikanischen Bibliothek Erzbischof Raffaele Farina sowie der Großmeister des Ritterordens vom Heiligen Grab Erzbischof John Patrick Foley.

Gegenwärtig warten die Diözesanbischöfe von Genua, Palermo, Paris, Sao Paolo, Washington und Warschau auf den Kardinalshut.
      
80 Lesermeinungen
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#82   Rudolfus   22:07:29 | Freitag, 6. Juli 2007
@CziboNieznany / Die Kirche, das Publikum und die tatsächlichen Opfer
Sie haben zwar recht, daß man gegenüber der Kirche früher eine größere Erwartungshaltung hatte (heute nicht mehr).
Tatsächlich geht es aber nicht um irgendein Publikum, das massenmedial verköstigt wird (oder nicht), sondern es geht tatsächlich um die tatsächlichen mißbrauchten Opfer der jeweiligen schuldigen Autoritätsperson.
Das Publikum ist völlig gleichgültig, und auch wer der Schuldige ist, oder welcher Gruppierung er angehört, sondern es geht um jene, die sich in einem tatsächlichen Opferstatus befinden und um die Täter, die weiter schuld auf sich laden, und die weiter Gelegenheit dazu bekommen.
Früher waren das auf sehr lange Zeit die Kirchenorganisationen.
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#81   HeinrichderZweite   21:08:05 | Freitag, 6. Juli 2007
Lieber Czibo Nieznany,
warum eigentlich. Doch nur weil man der Kirche mit Hass begegnet. Die VW-Huren-Affaire war eine lupenreine Gewerkschaftsaffaire! Aber man kam in der Presse und in der veröffentlichten Meinung überein, den ganzen Saustall zu personalisieren! Nix Gewerkschaftsaffaire! Persönliche Affaire einiger Gewerkschafter und einiger VW-Bonzen! So macht man das wenn man jemand lieb hat. Und bei der Kirche wird das Fehlverhalten jedes noch so unbedeutenden Pfarrerleins gleich zu einer Affaire der Kirche! So hat man das Übrigens im „Dritten Reich“ auch gemacht!
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#80   Czibo Nieznany   21:01:19 | Freitag, 6. Juli 2007
Rudolfus
Missbrauchsfälle im kirchlichen Bereich wiegen immer um Vieles schwerer und können deshalb auch entsprechend aufgebauscht werden. Wenn es anderswo mal passiert, sieht das Publikum leichter drüber weg. Das der Nachteil der kirchlichen Moralansprüche, die nach außen zu vertreten sind.
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#79   Rudolfus   18:39:06 | Freitag, 6. Juli 2007
@Czibo Nieznany / Die Mißbrauchsfälle egal wo und egal durch wen
In europäischen Sakristeien sind diesbezüglich bestimmt schon ähnliches häufig geschehen. Die Fälle wurden nur nie publik, weil ein Priester so was nicht „tut“. Da wären immer ganze Welten zusammengestürzt. Wollen Sie jetzt mit aller Gewalt einen anderen Kriegsschauplatz auftun, um die heilige Kirche, in der ähnliche Missbräuche ablaufen, zu verschonen?
Die zahlreichen Mißbrauchsfälle des europäischen Klerus’ in Europa und Amerika sind schon lange Gegenstand der ermittelnden Behörden, da die betreffenden Kirchenorganisationen als Verbrechersyndikate bereits bekannt sind, und zwar auch vonseiten des jeweiligen Staates,
sodaß hier die Sachlage bereits ausreichend klar ist.
Die Schuld der Kirchenorganisationen kann aber nicht Anlaß sein, die Mißbrauchsfälle außerhalb der Kirchenorganisationen zu ignorieren, da es den Opfern egal ist, welche Autoritätsperson sich schuldig gemacht hat –
und deswegen gibt es selbstverständlich keinerlei Grund alle anderen mißbrauchenden Autoritätspersonen zu schonen, die mit der Religion nicht in Verbindung stehen.
Die Rolle der Kirchenorganisationen ist im Jahre 2007 in den westlichen Ländern schon ausreichend aufgedeckt und bekannt.
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#78   Czibo Nieznany   00:34:19 | Freitag, 6. Juli 2007
Rudolfus: Missbräuche in Sakristeien
Es ist aber bekannt, daß Europa den US-Lehrerinnen um nichts nachsteht.
In europäischen Sakristeien sind diesbezüglich bestimmt schon ähnliches häufig geschehen. Die Fälle wurden nur nie publik, weil ein Priester so was nicht „tut“. Da wären immer ganze Welten zusammengestürzt. Wollen Sie jetzt mit aller Gewalt einen anderen Kriegsschauplatz auftun, um die heilige Kirche, in der ähnliche Missbräuche ablaufen, zu verschonen? Das wäre wohl ein Bärendienst, den Sie der Mutter Kirche erweisen würden. Sie wissen ja, was Bärendienste sind, oder?
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#77   Rudolfus   21:51:56 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@PhilomenaWolkenstein / Die ganze Welt weiß, daß dem nicht so ist
Die meisten Mißbrauchsopfer sind Mädchen, auch im katholischen Bereich.
Machen sie der Welt doch nicht ein X für ein U vor.
Die ganze Welt weiß, daß Sie lügen.
Außerdem sind die USA schon weiter, da diese auch bereits viele weibliche Lehrerinnen anklagen, was bei uns noch nicht passiert.
Es ist aber bekannt, daß Europa den US-Lehrerinnen um nichts nachsteht.
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#76   PhilomenaWolkenstein   21:48:54 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@Rudolphus
Sie liegen schlicht und einfach falsch!
Die meisten Mißbrauchsopfer sind Mädchen, auch im katholischen Bereich. Das ist auch eine unmittelbare Folge des Zölibats.
Außerdem hat Mißbrauch nix mit der sexuellen Orientierung zu tun. Es ist und bleibt Machtmißbrauch, das Geschlecht der Opfer ist nebensächlich.
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#75   Rudolfus   21:41:33 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@PhilomenaWolkenstein / Verschiedene Arten von Mißbrauchsopfern
Stimmt einfach nicht!
„Fast alle Pädophile sind Homos.“
Jedes vierte Mädchen wird im Laufe ihrer Kindheit mißbraucht, aber nur jeder 10. Bub.
Pädophilie ist männlich und heterosexuell.
Ihr Hinweis betrifft die in Familien Mißbrauchten, nicht aber die in der Kirche Mißbrauchten.
Da sind die Pädophilen fast ausschließlich die Homos im Klerus, da die Mißbrauchsopfer nicht die Mädchen sind.
Die Mädchen kommen da fast gar nicht vor.
Zudem gibt es auch Frauen die Schüler belästigen, v.a., wenn sie Lehrerinnen sind.
Dies wurde aber bis jetzt fast nur in den USA thematisiert, da Frauen generell nicht so leicht des Mißbrauchs angeklagt werden.
Es ist aber bei manchen Schülern vorgekommen.
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#74   Sentinel   19:16:57 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@ Alle
Wir brauchen eindeutig mehr Bischöfe, damit der Zölibat aufgehoben werden kann.
Bitte nutzt das Kirchenrecht so und schreibt den Vatikan an:
Bitte, bitte, lieber Papst Benedikt XVI.,
ernenne jeden katholischen Pfarrer zum Bischof, damit er endlich heiraten darf und das Zölibatsgesetz damit laut Timoetheos-Briefes aufgehoben werden kann.
Somit retten wir die Katholische Kirche vor sich Selbst!
Bitte folgt diesem Aufruf – SOFORT
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#73   Czibo Nieznany   13:55:17 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Wem das Herumbalgen Spaß macht, bittesehr
Auch wenn neue Kardinäle in Sicht sind, kommen schließlich doch Beiträge über Homos und ihre Welt, über Pädophile und Mädchenverführer raus. Merkwürdig.
Es muss ein wahnsinnig interessantes Thema sein, besonders die Homosexualität, an der man sich nicht gut genug tun kann, zumindest verbal, sonst we es ja eine „schlimme“ Sünde.
Aber mit Lust und frommem Sinn darf man schon dagegen wettern, weil dann niemand sonst die Sehnsucht danach vermuten würde. Und schon muss man nicht in den Beichtstuhl.
So hat der Personenkreis dann auch so etwas wie eine sündige Freude. Ein Ersatz zwar, aber doch ganz schön großzügig. Wem es Spaß macht, sich hier im Forum mit der Homosexualität wenigstens verbal herumzubalgen, …bittesehr! Ist ja auch schon was.
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#72   PhilomenaWolkenstein   12:07:27 | Donnerstag, 5. Juli 2007
stimmt einfach nicht!
Fast alle Pädophile sind Homos.
Jedes vierte Mädchen wird im Laufe ihrer Kindheit mißbraucht, aber nur jeder 10. Bub.
Pädophilie ist männlich und heterosexuell.
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#71   Rudolfus   09:11:59 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@Czibo Nieznany / „Volkes Stimme ist Gottes Stimme“ & die Seligsprechung Johannes Pauls II.
Das mag ein Politiker vor einer Wahl so sehen, nicht aber die hl. Kirche Gottes und der liebe Gott selbst.
Die Propheten stehen tatsächlich fast immer gegen das eigene Volk, das eine Masse ist, die sich von jedem Führer in die eine oder in die andere Richtung treiben läßt.
Österreichs Bischof Kurt Krenn hat große Verdienste für seine Diözese und deren Gläubigen, mit den vielen Gemeinschaften, die er vor der Verfolgung aus anderen Diözesen rettete.
Es ist kein Wunder, daß bei so viel Erfolg auch ein Mißerfolg geschehen kann.
Zudem ist es kein Geheimnis, daß außerhalb der ehemaligen Bischof-Krenn-Diözese viel unter den Teppich gekehrt wird und es gibt auch viel, was über Gemeinschaften unter dem Schutz der Amtskirche gesagt wird – in denen aber nicht aufgeräumt wird, diese Mißstände also geduldet werden.
Bischof Krenn hat keinen einzigen Mißstand bewußt geduldet und ist darum sicher heiliger als der damalige Papst Johannes Paul, der über alle Mißstände weltweit wußte und nichts tat.
So viele wirkliche Unterstützer der Johannes-Paul-II.-Seligsprechung sind außerdem wohl gar nicht vorhanden, außer Papst Benedikt XVI. und einige Vatikanmitarbeiter des ehemaligen Papstes Johannes Paul.
Papst Benedikt XVI. sollte lieber die Kirche aufräumen.
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#70   Czibo Nieznany   08:57:58 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Rudolfus: Private Heiligsprechung
Sie laden Schuld auf sich, wenn Sie jetzt so tun, als hätte Bischof Krenn nie kein Wässerchen getrübt. Volkes Stimme ist Gottes Stimme, das gilt auch hier.
Wenn es in St. Pölten keine Misstände, im häufig von Traditionalisten angeprangerten Homobereich gegeben hätte, könnte der Bischof, der die Bubenstreiche auch noch verteidigt hat, warum auch, heute noch amtieren.
Das soll Sie nicht unter den Teppich kehren, in dem Sie den früheren Episcopus einer privaten Heiligsprechung unterziehen.
Es gehört viel Dreistigkeit und Menschenverachtung dazu, Bischof Krenn, auf diese Art zu rehabilitieren und ihn mit unglaubwürdigen Attributen zu behängen, in dem Sie Unwahrheiten in den Raum stellen. Damit denke ich an die Skandal-Geschädigten. Damit fügen Sie ihm, Krenn, bewust oder willentlich (?) großen Schaden zu. Das ist unredlich.
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#69   Rudolfus   08:43:03 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@Prawda / Austeilung der hl. Kommunion bei den Papstmassenmessen & Johannes Pauls II. Skandalkirche
Das Aufgabengebiet des neuen Kardinals soll ausschließlich die Ablauforganisation beim Austeilen der Kommunion bei Auslandsreisen des Papstes in den deutschsprachigen Raum umfassen.
Das wäre eine äußerst wichtige Aufgabe.
Manche traditionelle Katholiken nehmen wegen dem Ärgernis der Kommunionausteilung bei den Papstmassenmessen an diesen Papstmessen auch gar nicht mehr teil.
Es ist ein ererbtes Ärgernis aus den unseligen Pontifikaten Pauls VI. und Johannes Pauls II.
Es sollten überhaupt wieder rechtgläubige Katholiken und Glaubensbekenner zu Cardinälen befördert werden, wie allen voran der verdienstvolle Bekennerbischof Österreichs, Prof. Dr. Krenn, der vielen wichtigen und in Deutschland verfolgten Priestergemeinschaften in seiner Diözese Zuflucht gegeben hat.
Es ist eine große Schande, daß Österreich einen solchen verdienstvollen Bischof unter Schimpfereien davonjagte, für Mißstände und Skandale, die er niemals geduldet hätte, noch dazu nur in einem Diözesenteil und nicht im Rest seiner Diözese – Skandale, die gesamtkirchlich und weltweit zu finden sind, nämlich nicht wegen dieses Bischofs, sondern wegen der disziplinlosen Kirchenregierungen der Päpste Paul VI. und Johannes Paul II.
Nach den vielen Skandalen wegen der faktischen Nichtregierung wäre nicht nur Paul VI. Anfang der 1970er rücktrittsreif gewesen, sondern auch Johannes Paul II. selbst.
Es ist unverständlich, daß man Johannes Paul II. unbedingt seligsprechen will, sodaß das Verfahren sofort gestartet wurde.
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#68   Graf von Galen   23:32:03 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Wider VII
Nach dem Motu propriu zur alten Messe in der letzten
Woche und nun die Entsorgung des modernistischen
Oberliturgikers für Papstmessen.
So langsam macht mir das Pontifikat von Benendikt,
dem XVI. Freude.
Herzlichen Dank Heiliger Vater !
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#67   Ydefix   22:53:17 | Mittwoch, 4. Juli 2007
So, bekommt Rom
ein paar neue Purpur-Schauspieler ?
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#66   prawda   22:37:59 | Mittwoch, 4. Juli 2007
einer fehlt doch noch !
Einer Vorabmeldung des Heiligen Stuhls ist zu entnehmen, dass auch der Ordensobere der Kongregation Servi Jesu et Mariä Hw. Andreas Hönisch zum Kardinal ernannt werden soll.
Das Aufgabengebiet des neuen Kardinals soll ausschließlich die Ablauforganisation beim Austeilen der Kommunion bei Auslandsreisen des Papstes in den deutschsprachigen Raum umfassen. Der Beitrag des Ordensoberen auf der hompage der Kongregation SJM zum Papstbesuch in Bayern im Jahr 2006 soll ausschlaggebend für die spektakuläre Ernennung sein.
Kardinal Hönisch besäße damit auch die Erlaubnis während unangemeldeter Wallfahrten in Altötting die Beichte zu hören. Bischof Krenn (Österreich) war der erste Gratulant des unumstrittenen Kandidaten.
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#65   GerdEric   22:06:34 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Sozialkatholisch
Sie haben doch so wunderschön von der Taufe ihres Enkels berichtet, ich glaube nicht das sie ihn in die Hände eines fanatischen Katholibans geben, aber würden sie ihn bekennenden Homos anvetrauen?
!Ich – hätte ihn gar nicht taufen lassen :-)
aber entsprechend meiner religiösen Ausrichtung würde ich immer hell-wach sein, wem ich mein (Enkel)Kind anvertraue.
Ich habe bei meiner jüngeren Tochter darauf vertraut, dass die Klassenlehrerin sie ihrer Begabung entsprechend fördert, doch meine Tochter konnte nach den vier Grundschuljahren nicht wesentlich besser lesen als zuvor…
da habe ich versagt.
Die Klassenlehrerin schlug vor, dass meine Tochter weiter zur Hauptschule gehen sollte, doch da ich sowieso für die Gesamtschule bin (auch wenn es nicht so ist, wie es sein sollte) ging sie zur GS.
Nun hat sie die 10.Klasse hinter sich und geht nun weiter zur Oberstufe.
Die Klassenlehrerin war krass aber aktiv und förderte da, wo es richtig war.
Mit den Religionslehrern haben ich und einige andere Eltern die Trennung des evangelischen und katholischen Unterrichtes durchgesetzt (allerdings kann jeder Lehrer auf Antrag Schüler mit anderer Konfession oder Religion oder auch ohne, aufnehmen. Bisher wurde meine Tochter nicht abgelehnt).
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#64   HeinrichderZweite   21:51:24 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Lieber Samurai,
ich bin nicht der Meinung, dass man unanständige Dinge mit unanständigen Dingen vergelten sollte. Na klar, die Befürchtungen gehen in die Richtung, dass den Kindern nicht mehr vermittelt werden kann, dass das Sünde ist, wenn es jemand ständig anpreist. Ich hab ja schon Probleme wenn ein Gruppenleiterin etwa die wilde Ehe ständig anpreist. Und gerade Menschen, die etwas tun, von dem Sie im Innersten wissen, dass es nicht o.k. ist, haben ja oft ein unglaubliches Sendungsbewusstsein.
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#63   Samurai   21:47:09 | Mittwoch, 4. Juli 2007
AW:Schwule Gruppenleiter
@ GerdEric
Das lasse ich mal im Raum stehen. :-] #
@ HeinrichderZweite (ich meinte ihn,nicht Sozialkatholisch)
Was würden Sie konkret befürchten?
Das der Gruppenleiter den KIndern beibringen würde, daß sie ganz schnell schwul werden sollen?
Oder,daß der CSD das Tollste überhaupt ist?
Oder,daß er sich sexuell sowieso an den Kindern vergreift?
Ich muss Sie enttäuschen, denn alle drei „Gefahren“ sind nicht ein Einziges Mal aufgetreten.
Was schon aufgetreten ist, ist die Tatsache, daß ein Gruppenleiter, den ich kenne, der auch schwul ist, Drohungen bekam, daß „solche wie er“ unter Hitler „längst vergasst“ worden wären. Die Drohungen kamen von „anständigen“ Katholiken.
Samurai
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#62   HeinrichderZweite   21:46:14 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Mal ganz ehrlich,
ich erwarte von einem Gruppenleiter, der in der SPD ist, dass er die Kinder nicht mit seinem Sozialismus beeinflusst und von einem, der Alt-Katholik ist, dass er die Kinder nicht religiös beeinflusst und von einem, der sagen wir mal Moslem ist, dass er die Kinder mit seiner Religion in Ruhe lässt. Wenn es sich um eine konfessionelle Einrichtung handelt, dann ist das anders, denn da wähle ich gezielt aus.
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#61   Sozialkatholisch   21:45:49 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@ Samurei
Ich denke mal sie haben mich eben mit dem Heinrich verwechselt
Pädophilie ist in meinen Augen schlimmer als Homosexualität, beide aber gehören zu den sexuellen Verirrungen. Homosexualität gehört zu den himmelschreienden Sünden und darf nicht gutgeheißen werden. Wenn ein Erzieher Homosexualität öffentlich praktiziert und gutheißt ist es unverantwortlich wenn man seine Kinder dort abgibt.
@ Gerderic
Sie haben doch so wunderschön von der Taufe ihres Enkels berichtet, ich glaube nicht das sie ihn in die Hände eines fanatischen Katholibans geben, aber würden sie ihn bekennenden Homos anvetrauen?
Hand aufs Herz
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#60   GerdEric   21:39:40 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Samurai
wenn der Gruppenleiter hetero, aber ein fanatischer katholiban wäre?
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#59   HeinrichderZweite   21:38:40 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Lieber Samurai,
weil ich befürchtete, dass ihnen „behutsam“ in eine „Richtung“ plausibel gemacht wird, die ich ablehne.
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#58   Samurai   21:32:13 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@ Sozialkatholisch: Schwule Gruppenleiter…
– sind eine Gefahr für die Kinder?
– missbrauchen die Kinder sicher noch?
– sind alles Pädophile?
oder wie oder was?
Mit Verlaub:
Ich habe nicht gesagt, daß er ein Schild trägt: Ich bin schwul.
Aber mir ist es – auch, wenn die Kids fragen: Hast Du keine Freundin? – lieber, daß er ehrlich sagt, was Sache ist, als wenn er Kindern, denen gegenüber er auch Verantwortung trägt, von vorneherein mit Geheimniskrämerei ankommt.
Aber konkret:
Warum würden Sie Ihre Kinder aus der Gruppe nehmen?
Samurai
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#57   HeinrichderZweite   21:26:04 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Lieber Samurai,
für mich wäre das ein Grund die Kinder rauszunehmen. Da ist mir ‘s noch lieber einer trägt kein großes Schild vor sich her auf dem steht „homosexuell“ und behandelt das im Stillen, insbesondere auch den Kindern gegenüber.
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#56   Samurai   21:23:54 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@ HeinrichderZweite: Ja…
…denn auch, wenn er momentan beruflich keine Zeit mehr hat und deswegen die Gruppe (warscheinlich nur zeitlich vorübergehend) abgegeben hat, war es so, daß die Eltern aller (!) Gruppenkinder von ihm wussten, daß er homosexuell ist, und – es ist nichts passiert.
Sie liessen ihre Kinder zur Gruppenstunde gehen, weil er und der zweite Leiter der Gruppe eine gute Arbeit geleistet haben.
Samurai
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#55   HeinrichderZweite   21:12:39 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Lieber Samurai,
glauben Sie hier ernsthaft, dass alle Eltern ihre Kinder noch zu ihm in die Gruppenstunde gehen lassen würden, wenn sie wüssten, dass er homosexuell ist?
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#54   Samurai   21:10:31 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@ Sozialkatholisch und andere User“Homos“ und Pädophile
Homosexuell sind Menschen, die sich sexuell Menschen des eigenen Geschlechts gegenüber hingezogen fühlen.
Pädophile oder besser: Päderasten sind Menschen, die sich sexuell an Kindern vergreifen.
Ein Päderast missbraucht nicht Kinder, weil er sie auf Grund einer homosexuellen Neigung liebt, sondern meistens weil er über die (schwächeren) Kinder Macht ausüben möchte.
Und ehrlichgesagt ist es unverschämt, daß hier – ohne Eingreifen der Redaktion – Homosexuelle pauschalierend als Päderasten dargestellt werden.
Und noch etwas:
Ein guter Freund von mir ist seit etwa 10 Jahren Pfadfinderleiter.
Glauben einige User hier ernsthaft, daß die Eltern ihre Kinder noch zu ihm in die Gruppenstunde gehen lassen würden, wenn er „pädophil“ wäre?
Er ist nämlich schwul!
Samurai
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#53   Czibo Nieznany   19:46:38 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Gut, dass es die Variante gibt
Eigentlich ist der Titel des Thread „Neue Kardinäle in Sicht. Aber de Protagonisten dieskutieren über das Lieblingsthema, die wunderbare Homosexualität. Immer wieder kann man sich in dem so schön sündigen Thema suhlen, andere verdächtigen und Unterstellungen verbreiten, Mutmaßungen äußern, weil man ja selber meilenweit davon entfernt. So was tut man doch nicht, weil man es sonst beichten müsste, oder? Aber drüber Herziehen mit Wonne. Gut das es die Variante gibt. Damit alle was davon haben…!
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#52   Sozialkatholisch   18:30:25 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Es ist immer wieder interessant
wie manche Homos ihre Sünde damit rechtfertigen wollen das Pädophile doch viel schlimmer sind. Das stimmt zwar, aber diese bösen Geister, die das hervorrufen haben nunmal den selben Vater und damit meine ich nicht nur die menschliche Schwäche.
@ Flashnews
Desshalb werden wir auch immer weniger, das ist natürlich von Vorteil!
:-!
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#51   Benedikt   18:30:15 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@ Sozialkatholisch
Der Vorgänger hat das rote Hütchen ja schon gehabt, und dem hatte ich das Hütchen auch mehr gegönnt.
Ich wüsste nicht mal, ob ich es Becker gönnen würde – ich habe von diesem Erzbischof nach den Berichten über seine Weihe eigentlich nichts mehr gehört.
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#50   juergen   18:21:47 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Pädophilie
Aus dem Geschlecht des Opfers läßt sich nicht schließen, ob der Täter homosexuell oder heterosexuell ist!
Warum sind aber wohl so viele Opfer Jungen?
Vielleicht weil viele Opfer Messdiener oder sonst aus kirchl. Jugendgruppen stammen, die keine Mädchen zulassen?
Wir wissen ja von den Altrituellen, daß Frauen außer zum Putzen den Altarraum nicht betreten dürfen.
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#49   GerdEric   18:17:32 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Fragen!
was macht dann den Katholizismus so verlockend für HS?
dass da die Schnelle gebeichtet werden kann – und man ist wieder rein?
und ist der Missbrauch den Heteros begehen geringer zu bewerten auf der katholischen Sündenskala?
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#48   Sozialkatholisch   18:14:13 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@ Rudolfus
Das wir hier in Deutschland / westliche Welt fast nur verarscht und manipuliert werden ist mir schon lange klar.
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#47   Rudolfus   18:11:49 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Sozialkatholisch
Seltsam, daß dann vor allem Jungen Mißbrauchsopfer sind, wenn im Klerus die Homos da sind.
Aber da besteht ja – gemäß Homopropaganda – keinerlei Zusammenhang.
Einbrecher in Bayern sind ja auch nicht die Bayern.
Aber es gibt ja auch kein Ausländerverbrecherproblem in Deutschland – „weil es das nicht geben darf“.
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#46   Protestant   18:09:37 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@juergen
Und als Rheinländer muss ich noch betonen:“ Im hillije Kölle sin och alle Verbrecher katholisch!“
Und wir haben hier soviele Homos…die sind auch alle katholisch…oder sind das etwa die Rest vom Evangelischen Kirchentag…?
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#45   Sozialkatholisch   18:09:30 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Und in Paderborn wohl
viele Priester schwul!
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#44   Rudolfus   18:09:16 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@juergen / Einbrecher in Bayern
Und in Bayern sind fast alle Einbrecher katholisch.
Völliger Unsinn. Lesen Sie doch, wer in Deutschland die Einbrecher sind, nämlich zumindest nicht die Bayern.
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#43   juergen   18:07:01 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Bayern
Fast alle Pädophile sind Homo
Und in Bayern sind fast alle Einbrecher katholisch.
o.O
Redaktion benachrichtigen
#42   Rudolfus   18:05:59 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Juergen / Wer’s glaubt, wird selig
Ätsch, reingefallen und wie erwartet geantwortet!
Nicht Homos mißbrauchen Jungen, sondern Pädophile mißbrauchen Jungen.
Nicht Heteros mißbrauchen Mädchen, sondern Pädophile mißbrauchen Mädchen.
Das eine hat mit dem anderen nix zu tun.
Auch nur in den Augen der Homopropagandaleute.
Selbstverständlich sind die US-Seminare und US-Klerikerkreise entsprechend verseucht – nämlich homoverseucht.
Fast alle Pädophile sind Homos.
Redaktion benachrichtigen
#41   Sozialkatholisch   18:03:55 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Diese ganzen Abscheulichkeiten
haben mit Sicherheit den selben Vater!
>:) >:) >:)
Redaktion benachrichtigen
#40   juergen   18:01:38 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Rudolfus
Ätsch, reingefallen und wie erwartet geantwortet!
Nicht Homos mißbrauchen Jungen, sondern Pädophile mißbrauchen Jungen.
Nicht Heteros mißbrauchen Mädchen, sondern Pädophile mißbrauchen Mädchen.
Das eine hat mit dem anderen nix zu tun.
Da gibt es z.B. heterosexuelle Familienväter, die sich an ihren eigenen Knaben vergehen; ebenso wie sich welche an ihren eigene Mädchen vergehen. Hinterher steigen sie wieder mit der Ehefrau ins Bett. Die sind nicht „temporär schwul“.
Pädophile nehmen, was ihnen gerade zwischen ihre dreckigen Finger kommt.
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#39   Rudolfus   18:00:35 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Die Schuldigen und die nicht Schuldigen
„Wenn die Sonne über uns lacht, hat das bestimmt der Papst gemacht! Gibts Hagel,Regen, Eis und Schnee---dann warn’s die Homos…he,he,he!“
Was Wahres dran, ist da sicher.
Redaktion benachrichtigen
#38   Sozialkatholisch   17:57:30 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Homosünde
„Wenn die Sonne über uns lacht, hat das bestimmt der Papst gemacht! Gibts Hagel,Regen, Eis und Schnee---dann warn’s die Homos…he,he,he!“
Könnte was dran sein!
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#37   Rudolfus   17:56:29 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Juergen / Homos mißbrauchen Jungen, keine Mädchen
keine Mädchen.
Mädchen sind keineswegs die Hauptopfer.
Die meisten Mißbrauchsfälle wie in den USA betreffen Jungen und sind somit klar von den Homos zu verantworten.
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#36   Protestant   17:55:56 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@juergen
Das ist es ja, was ich auch sage…Die Homos sind an allem Schuld!
„Wenn die Sonne über uns lacht, hat das bestimmt der Papst gemacht! Gibts Hagel,Regen, Eis und Schnee---dann warn’s die Homos…he,he,he!“
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#35   Sozialkatholisch   17:53:26 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@ GerdEric
Da sieht man ja das der Traditionsbegriff in der Amtskirche falsch ausgelegt wird!
:-(
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#34   juergen   17:52:54 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Homoseuche?
Es ist eine Homoseuche.
Meldung aus 2006:
Ein heute 84-jähriger früherer katholischer Priester aus Kanada hat bild-online zufolge zugegeben, in den Jahren 1954 bis 1985 insgesamt 47 Mädchen mit Süßigkeiten auf seinen Schoß gelockt und dann an den Brüsten und Genitalien gestreichelt zu haben.
War das ein „Homo“?
Auch aus 2006:
Ein 20-jährige Priesterseminarist steht im Verdacht, mit einem Kopmlizen ein 17-jähriges Mädchen auf einem Autobahnparkplatz bei Graz vergewaltigt zu haben.
Waren das beides „Homos“?
Aus Mai 2007 – Ein Fall aus Slovenien
Die Klägerin gab an, als noch nicht achtjähriges Mädchen von dem Pfarrer vergewaltigt worden zu sein – der Missbrauch habe nach 5 Jahren 1995 aufgehört.
Der Priester ist inzwischen verstorben, das Verfahren wurde eingestellt.
War das ein „Homo“?
Etc.
etc.
Aber ne! Is klar! Die Homos sind überall Schuld.
:-S
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#33   GerdEric   17:49:46 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Wie war das eigentlich bei
den alten Römern,
gab es da nicht sowas wie Orgien? o.O
Also mir scheint,
dass der ganze Kram sich von Rom aus über die Erde verbreitet hat…
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#32   Rudolfus   17:43:15 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Juergen
In den USA ging es Pädophilie – Und das ist eine Sache, die auch auf strafrechtlicher Ebene die Öffentlichkeit interessiert.
Die ist doch ein Produkt der Homos. Das leugnen doch nur die Homoideologen, daß dem nicht so ist.
Sehehn Sie nicht den Zusammenhang der Homos in den US-Seminaren und im US-Klerus und zu den vielen US-Mißbrauchsfällen?
Es ist eine Homoseuche.
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#31   juergen   17:40:50 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Die USA-Mißstände
In den USA ging es Pädophilie – Und das ist eine Sache, die auch auf strafrechtlicher Ebene die Öffentlichkeit interessiert.
Wenn sich aber zwei Seminaristen abknutschen (siehe St. Pölten), dann interessiert das zumindest auf strafrechtlicher Ebene die Öffentlichkeit überhaupt nicht.
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#30   Rudolfus   17:38:01 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Die Kirche nach dem Pastoralkonzil & Papst Johannes Paul
Es ist grandioser Humbug, dass Homosexualität erst seit dem Konzil ein Problem in Priesterkreisen sei.
Das behauptet auch keiner.
Sie wurde aber wieder ein Problem nach dem Pastoralkonzil, wegen der danach eintretenden Disziplinlosigkeit – und ist es bis heute.
Man braucht sich ja nur in den konzilskirchlichen Seminaren umsehen.
Papst Johannes Paul II. hat das alles genauso geleugnet wie Sie.
Eigentlich hätte, wenn Bischof Krenn zurücktreten mußte, auch Papst Johannes Paul zurücktreten müssen – und diese Forderungen erhielt er auch von US-Gläubigen, da Papst Johannes Paul nichts Effektives gegen die Mißstände unternommen hatte, obwohl er über alles Bescheid wissen mußte (und auch wußte).
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#29   Typ   17:33:32 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@ Rudolfus
Es ist grandioser Humbug, dass Homosexualität erst seit dem Konzil ein Problem in Priesterkreisen sei. Das gab es vorher genauso – es wurde nur totgeschwiegen. Seit dem Konzil wird es immer noch totgeschwiegen, aber das ein oder andere kommt eben doch ans Licht.
Insofern ein Schritt zu mehr Ehrlichkeit.
[v.d.Red.zens.]
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#28   Rudolfus   17:29:05 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Die US-Kirche und die deutsche Kirche & die großen Übel der US-Kirche, des Westens und der Papst
Die horrende Zustände in den Seminaren und im Klerus der US-Kirche wurden ausführlich bereits in dem wichtigen US-amerikanischen Buch „Goodbye, Good Men. How Liberals Brought Corruption into the Catholic Church“ von Michael S. Rose dokumentiert.
Ein Buch, das ausgezeichnet ist, und auch in der englischen US-Fassung in Deutschland erhältlich ist.
So ein Werk ist für Deutschland und Europa bis jetzt noch nicht erschienen – wahrscheinlich, weil Deutschland und das westliche Europa nur leere Seminare hatte, mit der Ausnahme einiger ganz weniger Seminare: und St. Pölten war eines dieser Seminare – und das Seminar von St. Pölten war der Führung ganz klar außer Kontrolle geraten.
Die Zustände in einem kontrollosen Seminar konnten anders nicht kommen – es gibt aber viele ähnliche Gerüchte von allen anderen kirchlichen Gemeinschaften, die eine relevante Mitgliederzahl aufweisen.
Dies anderen Gemeinschaften befinden sich aber unter dem Schutz der Amtskirche.
Mann kann jedem nur abraten, in solche amtskirchliche Gemeinschaften zu gehen oder die verbrecherischen Aktivitäten der Amtskirche auch nur irgendwie zu unterstützen.
„Goodbye, Good Men“ dokumentiert aber nur etwas, was ohnehin jeder in Westeuropa und in den USA weiß – nur wollten und wollen es viele in der Amtskirche nicht wahrhaben, allen voran Papst Johannes Paul II. (im Gegensatz zum aus Westeuropa stammenden Cardinal Ratzinger, des Glaubenspräfekten, der immer eine härtere Gangart als Papst Johannes Paul wollte).
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#27   Guiseppe   17:25:24 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Summorum Pontificum
Das Motu Proprio zur Alten Messe soll gemäß der italienischen Nachrichtenagentur I Media den Titel „Summorum Pontificum“ haben und am Samstag, 7.7.07 veröffentlicht werden.
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#26   Sozialkatholisch   17:14:34 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@ nonnobisdomine
Was sie sagen ist war!
Ein mir bekannter bekennender, paderborner Homo zeigte mal auf einem Gruppenfoto des Leokonviktes wen er alles kennen würde, waren übrigens nicht nur Seminaristen dabei. Dieser Homo hat zwar so ein bischen einen an der Klatsche, glaube aber nicht das er da gelogen hat.
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#25   juergen   17:14:13 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Abrechnung?
(vieilleicht als „Abrechnung“)
:-@
Unten in dem blauen Kasten am Ende der Seite steht doch klar, daß es keine „Abrechnung“ sein soll.
:)3
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#24   Rudolfus   17:11:37 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Typ / Bischof Kurt Krenn und die Amtskirche mit den Lügen
Bischof Kurt Krenn hat sich auf die Amtskirche eingelassen und wollte zu sehr mit allen Leuten zusammenarbeiten.
Damit hat er zu sehr Leuten vertraut, und gewohnheitlich Leuten vertraut, denen er nicht trauen hätte sollen – und darum war er zu sehr auch anfällig, allen ein noch größeres Vertrauen entgegenzubringen, die er für von seiner konservativen, Papst-Johannes-Paul-II.-treuen Fraktion hielt.
Er hatte seinen Mitarbeitern zu sehr vertraut und wußte wegen der vielen Intrigen nicht mehr die Lügen von tatsächlich vorhandenen Mißständen zu unterscheiden.
Schließlich wurden gegen ihn selbst auch Lügen in Rom verbreitet, wie jene des Alkoholismus’, wegen seiner Parkinsonkrankheit, die auch Papst Johannes Paul II. selbst erleiden mußte.
Es wurde in der Amtskirche zu viel gelogen, als daß Bischof Krenn noch Lüge von Nichtlüge unterscheiden konnte.
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#23   nonnobisdomine   17:08:10 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Ach so, die Quelle für mein Zitat:
www.soemer-digital.de/priester.htm
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#22   Pünktchen   17:07:43 | Mittwoch, 4. Juli 2007
By the way …
hier ein echtes Video www.youtube.com/watch?v=1ew_GHiF7dE mit Kardinal Schönborn, der zu begründen sucht, warum er die Homehe ablehnt. Sehr souverän wirkt er dabei auch nicht: Zwischen zahlreichen „äh“, „äh“, „äh“ … findet sich manchmal auch ein Wort, alles begleitet von einem hilflosen, verständnisheischenden Lächeln… :-S o^/ :-S
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#21   nonnobisdomine   17:05:22 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Nein, ich kenne diesen „dicken“ Typen nicht.
Es war nur eine Vermutung mit dem „Paderborner“. – Aber davon mal ab:
Ein ehemaliger Seminarist aus Paderborn schreibt ganz offen (vieilleicht als „Abrechnung“) auf seiner Homepage:
„Siehe da, nach wenigen Wochen eröffnete mir ein Studienkollege, dass er schwul sei und das Selbe auch von mir vermuten würde. Mir fiel ein Stein vom Herzen.- Die Problematik war dadurch trotzdem nicht gelöst. In der folgenden Zeit kamen immer mehr Mitbrüder dazu, die mir ähnliches eröffneten, wie der erste. Zu guter Letzt hatte ich mit 25!!! Leuten gesprochen, die die gleiche Veranlagung hatten. Das war zu der Zeit ein gutes Drittel der im Leokonvikt wohnenden Studenten. Einigen davon sind heute Priester in der Diözese Paderborn, andere haben von sich aus das Studium „geschmissen“, wieder andere wurden wegen ihrer Neigung aus der Theologenschaft, und somit aus dem Leokonvikt „entfernt“.

Heute ist man übrigens von ofizieller Seite davon überzeugt, dass man diese Problematik (schwule Studenten in kirchlichen Ausbildungshäusern) im Griff hat, und man glaubt, zumindest in Paderborn, dass es „solche Leute“ nicht mehr gibt.
Ich wäre mir dieser Sache gar nicht so sicher :-) Traf ich doch vor einiger Zeit kurz vor seiner Weihe einen der Kandidaten für das priesteramt an einem sehr prekären Ort in einer noch viel prekäreren Situation… “
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#19   Rudolfus   17:00:10 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Typ / Vom Papst ernannte Bischöfe wie Prof. Kurt Krenn zu wenig konsequent
Krenn ist natürlich nur Opfer der Umstände. Armer Krenn. Wann hat der nochmal sein Amt angetreten?
Das ist sicher der Fall. Die papsttreuen Bischöfe werden in ihren Diözesen ausgetrickst.
Bischof Krenn sagte in seiner aktiven Zeit selbst, daß er zu wenig konsequent regiere.
Aus diesem Grund kann man Gott nur äußerst dafür dankbar sein, daß es noch die katholische Widerstandsgruppe des Erzbischofs Lefebvre gibt, die erst gar nicht mit der konzilskirchlich und modernistisch verpesteten alten Kirchenstruktur kooperiert und die dafür sorgt, daß nur die von ihnen selbst ausgesuchten Leute Ämter erhalten.
Nach der massenmedialen Verfolgung in Österreich gegen Bischof Kurt Krenn bot dieselbe Widerstandsgruppe Bischof Kurt Krenn auch öffentlich ein Refugium in ihrem Österreichdistriktsitz an.
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#18   Typ   16:50:37 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@ Rudolfus
Klar, Krenn ist natürlich nur Opfer der Umstände. Armer Krenn. Wann hat der nochmal sein Amt angetreten? Wie lange war der dann danach Opfer, und ab wann darf man ihn verantwortlich machen? Für eine verbindliche Antwort aus dem Lehramt des Rudolfus wäre ich sehr dankbar!
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#17   Rudolfus   16:49:14 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Typ / Das mag schon sein,
aber es war die Konzilskirche, über deren katholischen Ungeist Bischof Prof. Krenn schwer Herr wurde, und in der er bekanntermaßen nach Kräften versuchte, aufzuräumen, wo es ihm möglich war.
Außerdem war fünf Jahre vor dem Skandal, wie Sie behuapten, die Priesterausbildung in seiner Diözese noch unter der Führung der altbewährten Leute im ureigensten Pastoralkonzilsgeist.
Man kann nicht einem papsttreuen Bischof die Schuld geben, für etwas, wofür ihn konzilskirchliche Leute verraten – sei es vor der Seminarführungsänderung oder danach.
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#16   Sozialkatholisch   16:48:19 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@ nonnobisdomine
Wahrscheinlich ist er geklont, ich glaube ich habe ihn schon in vielen Biergärten in ganz Deutschland gesehen.
:-) :-] :-D ^-^
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#15   Typ   16:44:21 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@ Rudolfus
Nein, es sind keine Unterstellungen.
Ich war selbst bei einem solchen Gespräch anwesend.
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#14   nonnobisdomine   16:44:03 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Ist der mit dem Hut nicht selbst …
ein PADERBORNER??
:-D
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#13   Rudolfus   16:36:29 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Typ / Unterstellungen gegen einen papsttreuen Bischof
Es sind Unterstellungen, wie sie in der Konzilskirche gegen einen papsttreuen Bischof vorgebracht werden.
Die restlichen Diözesen sind jedenfalls verdächtig skandalfrei.
Da sollte man einmal nach dem Rechten sehen, was da unter der sauberen Oberfläche wirklich vorgeht.
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#12   Sozialkatholisch   16:35:33 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Das Video ist Mist
und wenn der mit dem Hut röm/kath Priester ist könnte der Weltuntergang wirklich vor der Tür stehen.
:-P
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#11   juergen   16:34:50 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Aufgeräumt?
Wäre er noch im Amt, hätte er schon aufgeräumt.
Womit hätte er aufgeräumt?
Mit „dummen Bubenstreichen“, wie er es herunterspielend genannt hat?
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#10   Typ   16:33:46 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@ Rudolfus
Wäre er noch im Amt, hätte er schon aufgeräumt.
Ja klar doch! Schon FÜNF JAHRE bevor der Skandal öffentlich wurde, wurde Bischof Krenn von Dozenten des Priesterseminars ausdrücklich auf die Lebensgewohnheiten seiner Alumnen aufmerksam gemacht. Er hätte schon längst handeln können, wenn er denn gewollt hätte.
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#9   Rudolfus   16:31:25 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Juergen / Bischof Kurt Krenns katholischer Bekennermut
Was soll dieses Video?
Bischof Prof. Dr. Kurt Krenn hat den katholischen Glauben zu allen Zeiten verteidigt und die Mißstände verfolgt.
Wäre er noch im Amt, hätte er schon aufgeräumt.
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#7   Rudolfus   16:20:45 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Der Vatikan & Bischof Prof. Kurt Krenns nicht stattgefundene Cardinalskreierung unter Papst Wojtyla
Es ist sehr zu bedauern, daß Papst Johannes Paul II. seinen mit ihm eng verbundenen und in ganz Österreich als mutig und rechtgläubig bekannten, (1987 zum) Bischof (ernannten) Prof. Dr. Kurt Krenn nicht zum Cardinal kreierte, sondern lediglich den Erzbischof-Metropoliten v. Wien (der als Bischof der österreichischen Hauptstadt traditionell den Cardinalshut erhält).
Denn die Intrigen der Ortsfunktionäre gegen Bischof Prof. Dr. Kurt Krenn waren dem Apostolischen Stuhl gutbekannt:
Mit einer Cardinalskreierung hätte der Papst diesen mutigen Bekennerbischof Österreichs vor den Intrigen besser schützen können, da ein Cardinal allein dem Heiligen Vater Rechenschaft schuldig ist –
wie man in Österreich auch während der bösartigen Intrigen der österreichischen SPÖ-nahen Medien gesehen hat, angeführt durch die rotfaschistische Wochenzeitung „profil“, damals in Raiffeisenbankbesitz, und vom Staatsfunk ORF, gegen Erzbischof Dr. Hans Hermann Cardinal Groer von Wien:
Offenbar hatte man die ausschließlich auf Lügen basierende Hetzcampagne gegen Erzbischof Dr. Cardinal Groer durchgeführt,
nachdem die Linke gesehen hatte, wie gierig die Weltmedien den SPÖ-, „profil“- und ORF-Lügen gegen Ex-UNO-Generalsekretär und Bundespräsident(enkandidat) Kurt Waldheim gefolgt waren, lediglich weil bekannt war, daß sich Kurt Waldheim als UNO-Generalsekretär den Zorn der USA zugezogen gehabt hatte, da er die Rechte des USA-Bombenvernichtungskriegsopfers Vietnam verteidigt hatte.
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#6   nonnobisdomine   16:20:38 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Becker wird noch lange warten …
hoffentlich.
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#5   Sozialkatholisch   16:15:16 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@ Jürgen
Der Erzbischof von Paderborn wartet auch noch drauf
Der Vorgänger hat das rote Hütchen ja schon gehabt, und dem hatte ich das Hütchen auch mehr gegönnt. :-S
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#4   RJH   15:59:09 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Typ: Ja, vermutlich auch wieder mit so originellen „Kreuzfalsch“
Meldungen, wie z.B. „Breitenbach wird Bischof und Sabo sein Weihbischof“.
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#3   Typ   15:56:17 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@ RJH
Keine Sorge, kreuz.net wird uns schon rechtzeitig (und dann vermutlich im Wochentakt) mit Gerüchten versorgen.
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#2   juergen   15:56:07 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Warten
Gegenwärtig warten die Diözesanbischöfe von Genua, Palermo, Paris, Sao Paolo, Washington und Warschau auf den Kardinalshut.
Der Erzbischof von Paderborn wartet auch noch drauf o.O :-D
o^/
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#1   RJH   15:55:05 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Und wer wird neuer Kardinal in München?
die Nachfolge des Erzbischofs von München u. Freising müsste dann ja auch mal so langsam bekanntgegeben werden…
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