kreuzmeldungen
Bergluft + Vom Papst bestätigt + Schlag für die katholisch-jüdischen Beziehungen + Der Ungeist weht + Eine Frage der Zeit
Benedikt XVI. im Aostatal im Juli 2006
Benedikt XVI. im Aostatal im Juli 2006
Bergluft

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat sich beim gestrigen Angelus in die Sommerferien verabschiedet. Heute tritt er seinen dreiwöchigen Aufenthalt in Lorenzago di Cadore in den Dolomiten an. Auch Johannes Paul II. hatte sich mehrmals dorthin zurückgezogen: „Die Bergluft wird mir gut tun, und ich werde mich freier dem Nachdenken und dem Gebet widmen können“ – erklärte der Papst gestern den Gläubigen.

Vom Papst bestätigt

Schweiz. Papst Benedikt XVI. hat am gestrigen Sonntag die Wahl von Generalvikar Vitus Huonder zum neuen Bischof von Chur bestätigt. Der 65jährige wurde am Freitag in geheimer Wahl durch das Churer Domkapitel aus einer Dreierliste gewählt. In einer Stellungnahme gegenüber der Tagesschau des Schweizer Fernsehens DRS erklärte der designierte Oberhirte, sich auf sein Amt zu freuen. Gleichzeitig sei er besorgt, weil er die Situation in den Pfarreien kenne.

Schlag für die katholisch-jüdischen Beziehungen

USA. Die Freigabe der Alten Messe sei ein „Schlag für die katholisch-jüdische Beziehung“. Das erklärte der für seine zahlreichen antikirchlichen Ausfälle bekannte Präsident der jüdischen ‘Anti Defamation League’, Abraham Foxman, nach einem Bericht der ‘New York Times’. Foxman bezog sich auf die Karfreitagsliturgie, in der für die Bekehrung des jüdischen Volkes gebetet wird: „Wir sind tief enttäuscht und verletzt.“

Der Ungeist weht

Deutschland. In den islamischen Ländern im Umfeld Europas ist die Geburtenrate binnen einer Generation um etwa 60 Prozent gefallen. Das erklärte der deutsche ‘Familienbund der Katholiken’ in einer kürzlichen Pressemitteilung.

Eine Frage der Zeit

Schweiz. Der Chef des Schweizer Pharmakonzerns ‘Roche’, Franz Humer, rechnet fest mit dem Ausbruch einer Vogelgrippe-Pandemie beim Menschen. Das berichtete die ‘Süddeutsche Zeitung’ am 7. Juli: „Das H5N1-Virus kann jederzeit auf den Menschen überspringen.“ Es sei nicht die Frage, ob es eine weltweite Pandemie gebe, sondern wann. Die Firma ‘Roche’ stellt das Grippemittel ‘Tamiflu’ her.
      
21 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#21   methusalix †   08:27:43 | Dienstag, 10. Juli 2007
Hallo Herr Hüller,
Christian Hüller: @ MethusalixAber kein authentischer Katholik käme auf die Idee, den Muslimen in ihre Gebets-und Glaubenspraxis reinreden zu wollen oder einen friedlichen Missionsanspruch von Seiten der Muslime prinzipiell in Abrede zu stellen.
… das ist leider edles, katholisches Wunschdenken. Die Muslime die, teilweise seit Jahrzehnten unter uns leben, mit Gebetsräumen, die wir nicht einmal dem Ochsen und dem Esel aus dem Stall zu Bethelehem zumuten würden, wollen bei uns gar nicht missionieren, die wollen nur einen ihrem Glauben an Allah gemässen Gebetsraum haben und was passiert? Die ganze ach so christliche Welt schreit auf, über ein Minarett, dessen Höhe die des Schornsteins des Heizkraftwerks nicht einmal annähernd erreicht.
Und die Gebetspraxis unserer muslimischen Mitbürger? Die machen wir abhängig von den parkplätzen vor ihrer Kirche.
Also wenn Sie das ganz entspannt sehen, ehrt Sie dies. Unsere christlichen Schwestern und Brüder im Glauben sehen das meist nicht so.
Redaktion benachrichtigen
#20   Christian Hüller   22:25:58 | Montag, 9. Juli 2007
@ Methusalix
Aber kein authentischer Katholik käme auf die Idee, den Muslimen in ihre Gebets-und Glaubenspraxis reinreden zu wollen oder einen friedlichen Missionsanspruch von Seiten der Muslime prinzipiell in Abrede zu stellen.
Dies verbietet allein die positive Religionsfreiheit.
Alle großen prophetischen Religionen haben diesen Missionsanspruch; wer diesen Anspruch aufgibt, hört auf prophetisch zu sein.
Redaktion benachrichtigen
#19   methusalix †   18:30:21 | Montag, 9. Juli 2007
Hier stimme ich Ihnen zu Herr Hüller!
Christian Hüller: KommentarWer am Gebet für die Bekehrung des jüdischen Volkes etwas Anstößiges oder „Antisemitisches“ findet, muss sich ernsthaft fragen lassen, wie er oder sie zum eigenen Glauben steht. Denn das, das wir schätzen und für gut empfinden, wünschen wir selbstverständlich auch dem anderen. Deswegen bin ich noch lange keine Antisemit.
Genau so, wie das Gebet eines Muslims zu Allah, um die Bekehrung der Christen zum einzig wahren Glauben aus muslimischer Sicht auch nicht anstössig sein kann. Die Muslime sind ja überzeugt davon, uns etwas gutes zu tun, wenn sie uns zum wahren monotheistischen Glauben bekehren. Aus muslimischer Sicht hängen wir ja Vielgötterei an mit der heiligsten Dreifaltigkeit und sie bewahren den reinen Monotheismus. Aus muslimischer Sicht natürlich!
Redaktion benachrichtigen
#18   Christian Hüller   17:24:41 | Montag, 9. Juli 2007
Kommentar
Wer am Gebet für die Bekehrung des jüdischen Volkes etwas Anstößiges oder „Antisemitisches“ findet, muss sich ernsthaft fragen lassen, wie er oder sie zum eigenen Glauben steht. Denn das, das wir schätzen und für gut empfinden, wünschen wir selbstverständlich auch dem anderen. Deswegen bin ich noch lange keine Antisemit.
Redaktion benachrichtigen
#17   Kasperschüler †   17:15:01 | Montag, 9. Juli 2007
@Rudolfus, Freinsberg
@Rudolfus
Das frage ich mich auch! Bestimmte Leute scheinen da wohl an einer wunden Stelle getroffen zu werden, wenn die Kirche für ihre Bekehrung betet…?!
Die eigentliche Revolution bei der Reform der Karfreitagsfürbitte für die Juden hatte bereits 1959 Roncalli/„Papst Johannes XXIII.“ durchgeführt. (Vgl. hierzu: Prof. Hubert Wolf, „Laßt uns beten für die treulosen Juden!“ 209.85.129.104/search?q=cache:bKx-ti…)
Wer in der neuen Form immer noch etwas Anstößiges bzw. „Antisemitisches“ findet, dem ist nun wirklich nicht mehr zu helfen…!
@Freinsberg
Im Triduum sacrum muss der Ritus von 1970 genommen werden – und damit auch die neue Form der Karfreitags-Fürbitten. Siehe Motu proprio n. 2.
Falsch! Die Einschränkung bezieht sich doch nur auf die Form (Privatmesse), nicht jedoch auf den Ritus!
Redaktion benachrichtigen
#16   Rudolfus   14:35:32 | Montag, 9. Juli 2007
Was ist am kirchlichen Gebet für die Bekehrung des jüdischen Volkes „antisemitisch“?
Nachdem das jüdische Volk in diesem Gebet der Kirche am Karfreitag mit keinem negativen Attribut belegt wird, kann auch von keinem negativen Vokabular die Rede sein.
Redaktion benachrichtigen
#15   Nachtlaterne   12:54:04 | Montag, 9. Juli 2007
In Wirklichkeit…
… sind sind sie viel uniformierter als sie es wahrhaben wollen und lassen so lange schon tote, totale gesichtslosigkeit als modernes profil ausrufen. wehe dem, der gegen diesen trend gefährlicher gottlosigkeit als lebensersatz ein wort sagt, er wird u.u. sogar von christen ins abseits gestellt.
Redaktion benachrichtigen
#14   sacerdos helveticus   12:35:08 | Montag, 9. Juli 2007
@Genoveva
Stimme ihnen völlig zu!
Der neue Text kann eben so oder so verstanden werden, der alte steht auf biblischem Boden.
Redaktion benachrichtigen
#13   Genoveva   11:47:12 | Montag, 9. Juli 2007
@Freinsberg:
…aber dass der neue Text der christlichen Theologie des Judentums besser entspricht, werden Sie wohl nicht bestreiten?
Ich gebe Ihnen gerne recht, daß die erste Erwählung des jüdischen Volkes in dem neuen Text schöner (und richtiger) zum Ausdruck kommt.
Aber auf der anderen Seite „umschifft“ er doch auch die Kernfrage. Wenn mit dem „Ziel, zu dem sein Ratschluss führen will“ und der „Fülle der Erlösung“ Jesus Christus gemeint ist, dann frage ich mich: Warum spricht das Gebet dies nicht aus? Wenn es damit nicht gemeint sein sollte, dann wäre der Text höchst bedenklich.
Mich erinnert das ein wenig an eine schöne Anekdote:
In einer Kölner Familie sitzen abends Abend drei Generation zusammen und es wird über theologisch-philiosophische Fragen gesprochen. Die Jungen demonstrieren ihre Kenntnisse, diskutieren über „Immanenz“ und „Transzendenz“. Als das Gespräch eine Weile hin und her gegangen ist, ergreift der Großvater das Wort: Ich hörens immer nur „die Transzendenz, die Transzendenz“. Watt soll dat janze Jerede? Jott heißt der Mann“.
Das Ziel aller Menschen und die Fülle der Erlösung ist für uns Jesus Christus. Das kann man ruhig beim Namen nennen.
Redaktion benachrichtigen
#12   Bruder Theophil   11:24:28 | Montag, 9. Juli 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Matthäus 9, 18-26
In jener Zeit, als Jesus redete, kam ein Synagogenvorsteher, fiel vor ihm nieder und sagte: Meine Tochter ist eben gestorben; komm doch, leg ihr deine Hand auf, dann wird sie wieder lebendig. Jesus stand auf und folgte ihm mit seinen Jüngern.
Da trat eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutungen litt, von hinten an ihn heran und berührte den Saum seines Gewandes; denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt.
Jesus wandte sich um, und als er sie sah, sagte er: Hab keine Angst, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Und von dieser Stunde an war die Frau geheilt.
Als Jesus in das Haus des Synagogenvorstehers kam und die Flötenspieler und die Menge der klagenden Leute sah, sagte er: Geht hinaus! Das Mädchen ist nicht gestorben, es schläft nur. Da lachten sie ihn aus.
Als man die Leute hinausgedrängt hatte, trat er ein und fasste das Mädchen an der Hand; da stand es auf. Und die Kunde davon verbreitete sich in der ganzen Gegend.
Redaktion benachrichtigen
#11   Freinsberg   11:15:23 | Montag, 9. Juli 2007
@ Sacerdos helveticus
…aber dass der neue Text der christlichen Theologie des Judentums besser entspricht, werden Sie wohl nicht bestreiten?
Redaktion benachrichtigen
#10   sacerdos helveticus   10:36:05 | Montag, 9. Juli 2007
Gebet für die Bekehrung der Juden!
Freinsberg schrieb:
Vergleichen Sie doch diese beiden Texte. Johannes XXIII. ließ nur zwei Stellen der alten Version ändern, sonst nichts. Erst der neue Text wird dem Judentum gerecht!Fassung 1960:
Pro conversione Iudaeorum
Oremus et pro Iudaeis: ut Deus et Dominus noster auferat uelamen de cordibus eorum; ut et ipsi agnoscant Iesum Christum, Dominum nostrum.
Oremus.
V Flectamus genua. R Levate
Omnipotens sempiterne deus, qui Iudaeos etiam a tua misericordia non repellis: exaudi preces nostras, quas pro illius populi obcaecatione deferimus; ut, agnita veritatis tuae luce, quae Christus est, a suis tenebris eruantur: Per eundem Dominum nostrum. Amen.
Dass die Texte der Alten Liturgie falsch sind, kann ich nicht erkennen. Sie sind bis in den Wortlaut hinein biblisch!
Lesen Sie 2 Kor 3,13-17
Dort spricht der Völkerapostel vom Schleier (velamen), das über den Herzen der Juden liege und und davon, dass ihre Sinne verhärtet seien. Vulgata: „obtusi sunt sensus eorum“, die Liturgie spricht von der Verblendung („obcaecatio“).
Redaktion benachrichtigen
#9   methusalix †   10:13:14 | Montag, 9. Juli 2007
Zu den Ängsten und Geschäften …
Romulus: Vogelgrippe Blödsinn
Ja, ja und Roche macht die dicke Kohle. Wenn Ihr Euch da mal nicht getäuscht habt…
Da haben sich alle getäuscht, die glauben, dass Roche mit Tamiflu die „dicke Kohle“ macht. Das ist nur ein Strohfeuer, das immer dann aufflackert, wenn die Grippe in den Tagesthemen erwähnt wird.
Die wirklich „dicke Kohle“ macht Roche ganz woanders. Nicht umsonst sind die der Weltmarktführer bei Medikamenten zur Krebstherapie und unter den top five in der AIDS-Therapie.
Die Vogelgrippe nimmt Euch eh kein Mensch ab. Völliger Blödsinn, da panisch zu werden.
Keine Panik, aber Wachsamkeit, ist die völlig richtige Empfehlung. Und zur Grippeimpfung gehen. So versaut man Roche das Geschäft mit Tamiflu am besten.
RodolfoPanetta: Vogelgrippe-Hysterie
Wir werden ja fortwährend von den Geschäftstüchtigen und den Mächtigen veralbert: Vogelgrippe, Kernkraft-Hysterie, Rinderwahnsinn … um vom Wahnsinn der Politiker abzulenken!
Bei Rinderwahnsinn haben Sie völlig Recht Herr Panetta. Allerdings bezweifle ich Ihre Aussage zur Kernkraft, angesichts der jüngsten Störfälle in Norddeutschland mitsamt den Vertuschungsversuchen von Vattenfall doch sehr.
Zur Vogelgrippe und der Gefahr einer Grippe-Pandemie unter Menschen, siehe oben. Panik nein, Wachsamkeit ja und zur Grippeimpfung gehen, um Roche das Geschäft zu torpedieren.
Redaktion benachrichtigen
#8   Freinsberg   10:09:48 | Montag, 9. Juli 2007
@ genofeva
Vergleichen Sie doch diese beiden Texte. Johannes XXIII. ließ nur zwei Stellen der alten Version ändern, sonst nichts. Erst der neue Text wird dem Judentum gerecht!
Fassung 1960:
Pro conversione Iudaeorum
Oremus et pro Iudaeis: ut Deus et Dominus noster auferat uelamen de cordibus eorum; ut et ipsi agnoscant Iesum Christum, Dominum nostrum.
Oremus.
V Flectamus genua. R Levate
Omnipotens sempiterne deus, qui Iudaeos etiam a tua misericordia non repellis: exaudi preces nostras, quas pro illius populi obcaecatione deferimus; ut, agnita veritatis tuae luce, quae Christus est, a suis tenebris eruantur: Per eundem Dominum nostrum. Amen.
Missale Romanum 1970
Oremus et pro Iudaeis,
ut, ad quos prius locutus est Dominus Deus noster, eis tribuat in sui nominis amore
et in sui foederis fidelitate proficere.
Oratio in silentio. Deinde sacerdos:
Omnipotens sempiterne Deus,
qui promissiones tuas Abrahae eiusque seminis contulisti,
Ecclesiae tuae preces clementer exaudi,
ut populus acquisitionis prioris
ad redemptionis mereatur plenitudinem perve-nire. Per Christum Dominum nostrum.
R. Amen
Redaktion benachrichtigen
#7   Genoveva   09:32:53 | Montag, 9. Juli 2007
@Freinsberg
Falls Sie sich auf die „treulosen Juden“ beziehen: Diese Passage wurde von Johannes XXIII. bereits bei der Reform 1962 „entschärft“.
Redaktion benachrichtigen
#6   Rodolfo Panetta   09:30:20 | Montag, 9. Juli 2007
Vogelgrippe-Hysterie
Wir werden ja fortwährend von den Geschäftstüchtigen und den Mächtigen veralbert: Vogelgrippe, Kernkraft-Hysterie, Rinderwahnsinn … um vom Wahnsinn der Politiker abzulenken!
Redaktion benachrichtigen
#5   Romulus   09:11:13 | Montag, 9. Juli 2007
Vogelgrippe Blödsinn
Der Chef des Schweizer Pharmakonzerns ‘Roche’, Franz Humer, rechnet fest mit dem Ausbruch einer Vogelgrippe-Pandemie beim Menschen.
Ja, ja und Roche macht die dicke Kohle. Wenn Ihr Euch da mal nicht getäuscht habt…
Die Vogelgrippe nimmt Euch eh kein Mensch ab. Völliger Blödsinn, da panisch zu werden. Es können einem nur die Viecher leid tun, die ohne jedweden Grund abgemurkst werden.
Redaktion benachrichtigen
#4   Freinsberg   09:01:55 | Montag, 9. Juli 2007
Pro iudaeis II
Stimmt. Dann ist es aber wirklich schlimm!
Redaktion benachrichtigen
#3   RJH   08:59:12 | Montag, 9. Juli 2007
@Freinsberg: Bitte Art. 2 genau lesen!
Art. 2 bezieht sich lediglich auf Messen, die ohne Volk gefeiert werden.
Gem. Art. 5 § 1 und § 2 kann selbstverständlich auch die Karfreitagsliturgie nach dem Messbuch von 1962 stattfinden.
Redaktion benachrichtigen
#2   methusalix †   08:50:51 | Montag, 9. Juli 2007
Eine zwar richtige Meldung, …
Eine Frage der Zeit
Schweiz. Der Chef des Schweizer Pharmakonzerns ‘Roche’, Franz Humer, rechnet fest mit dem Ausbruch einer Vogelgrippe-Pandemie beim Menschen.
… dass der Ausbruch einer Grippe-Pandemie nur eine Frage der Zeit ist, aber was hat das mit katholischen Nachrichten zu tun? Das hätte man genau so gut bei der WHO oder dem CDC in Atlanta in Erfahrung bringen können.
Nur weil Herr Humer, weil aus Salzburg stammend, römisch-katholisch ist?
Redaktion benachrichtigen
#1   Freinsberg   08:47:06 | Montag, 9. Juli 2007
pro Iudaeis
Im Triduum sacrum muss der Ritus von 1970 genommen werden – und damit auch die neue Form der Karfreitags-Fürbitten. Siehe Motu proprio n. 2.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
kreuzmeldungenNächstes Dokument + … kreuzmeldungenAssisi III – dieses Mal in Neapel? + … kreuzmeldungenInhalte aus dem Begleitbrief + … kreuzmeldungenTränen vor der Sommerpause + … kreuzmeldungenSchwarze Zahlen + … kreuzmeldungenWürdigung + … kreuzmeldungenEgoistische Freiheit + … kreuzmeldungenSakramente bei den Schismatikern + … kreuzmeldungenSteckengeblieben + … kreuzmeldungenSondersynode im Vatikan + … kreuzmeldungenDer Glaube zuerst + … kreuzmeldungenWas ist der Mönch? + … kreuzmeldungenDer Papst gesteht + … kreuzmeldungenMächtige Täter + … kreuzmeldungenMeinungsaustausch + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net