In Europa haben wir einen Wetterwinkel – Frankreich. An Frankreich kann man viele Veränderungen frühzeitig erkennen, die erst später auf andere Länder übergehen. Von Otto von Habsburg.
(kreuz.net) Wir müssen die Menschen wieder auf den Boden der christlichen Geschichte Europas stellen,
damit sie wieder wissen, was sie haben. Wir müssen wieder mehr Erde und weniger Asphalt an unseren Schuhen
tragen.
Gerade in den Ländern, die in den vergangenen Jahren vom sowjetischen Joch befreit worden sind,
sehe ich dafür gute Zeichen.
In Europa haben wir einen Wetterwinkel – Frankreich. An Frankreich kann
man viele Veränderungen frühzeitig erkennen, die erst später auf andere Länder übergehen.
Vor zwei
Jahren beging unser Nachbarland die Hundertjahrfeier der Trennung von Kirche und Staat. Man spricht von
„Laizismus“.
Otto von Habsburg
In der Bevölkerung finden Sie jetzt auf einmal ein Umdenken, eine Suche nach einem neuen
Verhältnis von Kirche und Staat.
Der [damalige] Präsidentschaftskandidat Nicolas Sarkozy stellt in
seinem Buch „Die Republik, die Religionen, die Hoffnung“ jetzt den gesamten Laizismus in Frage.
Darin
bekennt er auch ganz offen, ein praktizierender Christ zu sein.
Ich bin überzeugt, daß es zu einer
Re-Christianisierung oder zu einer Re-Vitalisierung des Christentums in Europa kommt. Ich sehe viele Zeichen,
die das bestätigen.
Die Lebensbedingungen sind heutzutage ganz
andere als früher. Die junge Generation hat das verstärkte Bedürfnis nach Halt. Sie befindet sich auch
wieder mehr auf der Suche nach Gott. Diese Chance gilt es zu nutzen.
Vor allem müssen junge, christliche
Menschen in die Positionen kommen, wo Entscheidungen, auch für Europa, getroffen werden. Hier müssen
sie für ihren Glauben eintreten, hier müssen sie ihren Glauben auch verteidigen.
In einer gewissen
Weise müssen sie auch für den Glauben kämpfen.
Ich glaube, daß das eine wunderbare Aufgabe gerade
für jüngere Leute ist.
Sie ist sicherlich nicht leicht. Aber sie ist es wert, angepackt zu werden.
Wir müssen jedoch unseren Beitrag dazu leisten und dürfen nicht tatenlos anderen das Feld überlassen.
Aus einem März-Interview des österreich-ungarischen Thronfolgers mit dem katholischen Hilfswerk ‘Kirche
in Not’.
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@ Rudolfus Ein Reich, das trotz seinem Weltkriegssieg zerfallen ist, das ist dagegen das Britische Imperium
ab 1945 – welches Anfang 20. Jahrhundert auch den Krieg gegen das 1871 gegründete Deutsche Reich unbedingt
haben wollte (zusammen mit Frankreich in seiner „entente cordiale“) Das ist an allen historischen Tatsachen
vorbei behauptet. Tatsache ist, das GB ab 1890 sogar überlegte, seine Isolierung auf dem Kontinent aufzugeben
und ein Bündnis mit Deutschland einzugehen. Grund war vor allem ein Gegensatz(!) zu Frankreich bei der
Aufteilung Afrikas. Dieser Konflikt konnte allerdings 1904 beigelegt werden. Die Deutschen unter dem Dilettantenkaiser
Wilhelm II. dagegen glaubten, zwischen einem Bündnis mit Russland oder England wählen zu können und
reagierten trotz britischen Werbens hinhaltend – die sogenannte „Politik der freien Hand“. Die aggressieve
Rüstungspolitik tat ihr übriges dazu, dass Briten, Franzosen und Russen engere Kontakte aufnahmen.
@Sirilo / Österreich-Ungarn ist nicht aus innenpolitischen Gründen zerfallen. Österreich-Ungarn ist
1918 zerfallen, weil die USA, Frankreich und Großbritannien über Österreich-Ungarn und Deutschland
triumphiert haben. Hätten Wien und Berlin ab 1917 den Krieg gewonnen – wie dies ohne den US-Kriegsbeitritt
1917 geschehen wäre –, wäre selbstverständlich Österreich-Ungarn gestärkt hervorgegangen, so wie
die Gegenseite UK, USA und Frankreich 1918. Ein Reich, das trotz seinem Weltkriegssieg zerfallen ist,
das ist dagegen das Britische Imperium ab 1945 – welches Anfang 20. Jahrhundert auch den Krieg gegen das
1871 gegründete Deutsche Reich unbedingt haben wollte (zusammen mit Frankreich in seiner „entente cordiale“) –
London bekam seinen Krieg gegen Deutschland 1914 durch Österreich-Ungarns Serbienkrieg.
Lieber Sirilo, das Hauptproblem war hat wohl, dass man sowohl in Österreich, wie auch in Deutschland
noch an Ritterlichkeit und das Gute im Menschen glaubte. Wenn man nach dem 70er Krieg Frankreich so geschlachtet
hätte, wie das dann mit Deutschland im Versailler Vertrag geschehen ist, dann wäre die Geschichte sicher
anders verlaufen. Dazu war man halt zu dumm und zu „edel“.
@Heinrich II. Die Behauptung, BuH hätte osmanisch bleiben sollen, habe ich ja gar nicht ausgesprochen.
Deshalb bin ich ja nicht der richtige Adressat für die Frage nach dem Warum. Ich hätte gern von Rudolfus
gehört, daß diese Annexion „unbestritten ein politischer Fehler war“. Aber da er ja nichts vom inneren
Verfall der k.u.k. Herrschaft wissen will, drückt er sich um die Beantwortung dieser Frage. Im übrigen
bin ich der Meinung, daß ein fähiger Politiker es vermeidet, in Situationen zu geraten, in denen es
sehr schwer ist, keinen Fehler zu machen…
Nee, Sirilo, ich bin zwar ein alter Ego, nicht aber Rudolfs Alter Ego! Wieso wollen Sie nicht, dass Ihnen
eine Frage gestellt wird! Dass die Annexion von Bosnien und Herzegowina durch Österreich-Ungarn ein politischer
Fehler de.wikipedia.org/…ische_Annexionskrise war, das ist ja ziemlich unbestritten. Der Status quo
war aber wohl auch unhaltbar. Es gibt halt Situationen in denen es sehr schwer ist keinen Fehler zu machen.
@Heinrich II. Ich habe zuerst gefragt – und zwar Rudolfus (Sie sind doch nicht etwa sein Alter Ego?).
Und die Methode, Fragen durch Gegenfragen zu beantworten, mag ich überhaupt nicht.
Lieber Sirilo, Bosnien und Herzegowina verblieb formell beim Osmanischen Reich, wurden allerdings gemäß
Art. 25 des Berliner Friedens vom 13. Juli 1878 unter österreichisch-ungarische Verwaltung gestellt.
Beantworten doch Sie die Frage, warum Bosnien und Herzegowina 1908 unbedingt noch osmanisch = türkisch
bleiben sollte!
@Rudolfus „Der Kaiser hätte nur gleichzeitig die Beziehung der slawischen Völker zur Kaiserkrone neu
ordnen müssen.“ schrieben Sie selber. Sehen Sie, das ist es eben: der „gütige“ Kaiser war unfähig,
die Beziehung seiner Völker zur Kaiserkrone zu ordnen. Er war auch unfähig, ein wirkliches Familienleben
zu führen: die Tragik seiner Frau und seines Sohnes (und seines späteren Thronfolgers) sprechen Bände.
Rudolfus, Sie sind ein Meister im Ausblenden aller Fakten, die nicht in Ihr geschöntes Geschichtsbild
passen. Ein Meister der Verdrängung. Wenn ich Buddhist wäre, würde ich sagen, Sie seien vielleicht
sogar die Reinkarnation von Franz Joseph I. Der hat auch alles ausgeblendet, was ihm nicht gefiel. Und
der „entscheidende Fehler im 67. Jahre seiner Regierung“, wie Sie schreiben, war eben ein weiterer Beweis
seiner beschränkten Fähigkeiten. Und meine Frage haben Sie immer noch nicht beantwortet: Warum hat F.J.I.
1908 Bosnien und Herzegowina annektiert?
@Der Ausgleich mit Ungarn war kein Fehler. Der Kaiser hätte nur gleichzeitig die Beziehung der slawischen
Völker zur Kaiserkrone neu ordnen müssen. Nach dem Fall des Reiches kamen alle Sudetendeutschen zur
Tschechoslowakei unter tschechischer Führung, die bereits in den frühesten Anfängen die Ausrottung
der 3,2 Millionen Deutschen in der Tschechoslowakei plante, die den USA versicherte, ein Staat „wie die
Schweiz“ sein zu wollen. Der Staat wurde „Tschechoslowakei“ genannt, obwohl die zweitgrößte Volksgruppe
in der CSR die Deutschen waren – und nicht die Slowaken: Dies ist bereits ein Anzeichen, was die Tschechen
mit den Deutschen in Wirklichkeit planten. Die ungarische Minderheit hat auch bis heute größtenteils
in der Slowakei überlebt. In die Richtung der Tschechei nach dem Genozid ab 1945 an der deutschen Nation
kann man nur für die Zukunft sagen: Unrecht gut gedeihet nicht! Denn gemäß einer alten Prophezeiung
sind zuerst die „Böhmerdeutschen“ dran – dann aber wird es aber irgendwann auch den Tschechen ähnlich
ergehen. Dies ist noch nicht geschehen – auch nicht durch die Russen. Möge sich Gott auch der Seelen
dieser Völker erbarmen.
KronprinzRudolfus ein weiterer Fehler von ihm war der Ausgleich mit Ungarn da dies von dem slawischen
Teil der Monarchie als eine Beleidigung und Zurücksetzung empfunden wurde.
@Leblhuber / Kaiser Franz Joseph I. hat zwar im militärischen und technologischen Bereich versagt, dafür
war er ein guter Kaiser, der immerhin alle seine Völker 66 Jahre äußerst erfolgreich und gütig regiert
hat (1848-1914)! Diese großen Erfolge von fast 70 Jahren hat der alte Kaiser durch einen entscheidenden
Fehler im Jahre 67 seiner Regierung zunichte gemacht: Nämlich einen Krieg mit Serbien, und somit mit
Rußland, zu beginnen – allerdings nicht aus politischen Erwägungen heraus, sondern, um die Ermordung
des Erzherzog-Thronfolgers zu rächen! Der Zorn ist leider auch ein schlechter Ratgeber für einen Kaiser!
@Rudolfus: Ein „unfähiges Reich“ hätte kaum den gesamten Weltkrieg hindurch seine Bürger gebracht,
für das Reich zu kämpfen – nämlich bis zur Kapitulation 1918. Sie sind ein Meister der Ausblendung.
Gratulation! In welcher Welt leben Sie eigentlich? Bedauerlich für Sie, aber es ist leider nicht so,
dass alles was nicht in Ihr Weltbild passt, nicht geschehen sein durfte. Das Habsburgerreich war ein Vielvölkerstaat,
in dem die Deutsch sprechende Bevölkerung in der Minderheit war. Abgesehen vom seit 1867 privilegierten
Ungarn empfanden die Völker das Reich als „Völkerkerker“. Franz Josef war ein Trottel, der vielleicht
zu einem subalternen Beamten getaugt hätte, nie und nimmer aber für die Rolle als Kaiser. Sowohl sein
Sohn als auch seine Frau waren ihm intellektuell haushoch überlegen. Ein schlecht beratenes nationales
Denkmal mit Scheuklappensicht. Weder die Italiener, noch die Tschechen, noch die Polen, noch die Ukrainer,
noch die Rumänen, noch die Kroaten, noch die Serben, noch die Slowaken noch die Slowenen haben alle freiwillig
gekämpft. Und danach konnte dann Clemenceau sagen: „Und der Rest ist Österreich.“
@Sirilo / Die Propaganda gegen das Haus Habsburg-Lothringen Ihrer Behauptung über das Habsburgerreich
widerspreche ich selbstverständlich. Es war keineswegs ein „abgewirtschaftetes Reich“, sondern ein zukunftsweisendes
Reich, das in vielem ein Vorgänger der heutigen EU-Nationalitätengesetze ist. Ein „unfähiges Reich“
hätte kaum den gesamten Weltkrieg hindurch seine Bürger gebracht, für das Reich zu kämpfen – nämlich
bis zur Kapitulation 1918. Herabgewirtschaftet wurde dagegen das Britische Reich durch seinen antipreußischen
Premierminister Churchill, in dem er alle Kräfte des Imperiums aufwandte, um Deutschland in Europa ein
für allemal zu vernichten: Das ist dem Britannienpremier zwar gelungen, dafür ist ab 1945 auch das Britische
Imperium zerfallen (und genau das hatte ihm auch Spaniens Herrscher Franco zu Kriegsbeginn prophezeit
gehabt).
@Sirilo Betreff: Habsburger … So weit ich weiß, haben diese degenerierten Deppen doch denWK I doch
erst verursacht. Also nicht hier behaupten, Sie wären da hinein gezogen worden. Sie waren die Veranstalter
dieses Spaßes, der so vielen treuen und ehrlichen Christen das Leben kostete und deren Seelen für immer
der Hölle übergab.
@Rudolfus: Habsburger Sie leugnen also, daß die Habsburger in den Jahren vor dem 1. Weltkrieg schon eine
abgewirtschaftete Dynastie waren, der es nicht mehr gelang, ihr sehr disparates Reich angemessen zu regieren
und zusammenzuhalten? Der Selbstmord des Kronprinzen Rudolf war doch ein eindrückliches Vorzeichen für
den Abstieg dieser Dynastie! Warum hat Österreich-Ungarn 1908 Bosnien und die Herzegowina annektiert?
Warum hat sich dieses Reich denn in den Weltkrieg hineinziehen lassen? Wären die letzten Habsburger fähiger
gewesen, dann gäbe es das Reich heute noch. Aber alle Dynastien, die innerlich am Ende waren, sind auf
dem Scherbenhaufen der Geschichte gelandet: Habsburg, Hohenzollern, Romanow. P.S. Das Sie anscheinend
über das „Britentum“ besser Bescheid wissen als die Briten selber, enthalte ich mich in Zukunft jedes
Kommentars zu Ihren diesbezüglichen Fiktionen.
@Sirilo / Das Haus Habsburg-Lothringen Wegen erwiesener Unfähigkeit…der letzten Generationen des Hauses
Habsburg gibt es das Habsburger-Reich nicht mehr. Es ist zum Lachen, daß gewisse Leute davon träumen,
ausgerechnet mit einer abgewirtschafteten Dynastie wieder ein katholisches Reich zu errichten… Hierin
sitzen Sie einer alten Propagandamär auf, nämlich von der „Unfähigkeit der Habsburger“, ihre Reiche
zu regieren: Das Haus Habsburg hat seine äußerst erfolgreiche Regierung über zahlreiche Völker eingehend
bewiesen, nämlich jahrhundertelang bis zum verlorenen Krieg 1918, der nur wegen des US-Kriegseintrittes
verlorenging. Hätte es London nicht geschafft, Washington und die USA zum Kriegseintritt bewegen, hätte
das Deutsche Kaiserreich über das Britische Weltreich ab 1917 gesiegt. Millionen Deutsch-US-Amerikaner
wurden durch die volksbritische US-Staatsführung gezwungen, in der WK-I-Zeit die deutsche Sprache aufzugeben,
in Schulen, Medien, Kirchen und Ortsnamen – und Präsident Theodore Roosevelt zog in den Krieg nach Europa,
obwohl er auch mit den Stimmen der größten damaligen Minderheit der Deutsch-US-Amerikaner gewählt worden
war. 1918 bedeutet nicht nur den Sieg des Britentums über das Deutschtum, sondern auch den Sieg eines
protestantischen Weltreiches gegen das römisch-katholische Kaiserreich Österreich, welches der wichtigste
Verbündete des Papstes in Europa war, zusammen mit dem Königreich Spanien.
@Sirilo / Staatsvolk und Landesbezeichnung Der Begriff „Staatsvolk“ bezeichnet ja auch lediglich die Einwohner
eines Staates. Ob sich ein Staatsvolk als Nation sieht, das ist eine interne Bezeichnungsfrage. Frankreichs
Staatsvolk betrachtet sich als Nation.
@Sirilo / Auch die Inder sind alle Inder, und alle Briten sind Briten. Leugnen Sie doch nicht, daß die
Briten Briten sind! Ob die Schotten zuerst Schotten, die Engländer zuerst Engländer und die Waliser
zuerst Waliser sind, ist ja auch keine britische Besonderheit. Auch die Bretonen sind zwar Franzosen,
aber zuerst Bretonen und haben auch ein Bretonisch als Regionalsprache. Und auch die Bayern sind zwar
Deutsche, aber zuerst Deutsche, und haben ebenso das Bayerische.
@Rudolfus Rudolfus, schreiben Sie doch bitte nur über Dinge, von denen Sie etwas verstehen! Sie schreiben:
„Ein gemeinsames Staatswesen besitzt auch ein gemeinsames Staatsvolk,“ Nehmen wir doch mal den Fall Indien:
Dort gibt es 14 große Völker, deren Sprachen der Rang von „Nationalsprachen“ verliehen wurde, und dazu
mehr als 100 kleinere Völker, die über eigene Sprachen verfügen. Ein Staatsvolk gibt es dort nicht.
Was aber nicht verhindert, daß alle Inder sich als eine Nation im politischen Sinn verstehen. „Briten“
sind wie Inder, Belgier und Schweizer nicht Angehörige eines „Staatsvolkes“, sondern einer politischen
Nation, die – wie Indien, Belgien und die Schweiz – aus verschiedenen kulturell und sprachlich unterschiedlichen
Völkern besteht. Im übrigen ist die Staatskirche in England nicht protestantisch, sondern anglikanisch,
und in Wales gibt es überhaupt keine „Landeskirche“. Da ich aus Schottland stamme, weiß ich wohl über
dieses Thema ein wenig besser Bescheid als Sie!
@Benedikt Es ist alles dasselbe Gedankengut, das auch die Französische Revolution auslöste. Sie irren,
wenn sie die Französische Revolution als ein unabhängiges Kapitel zu betrachten.
@ Rudolfus Sowohl die französischen Revolutionäre als auch spätere Staatsreformer beriefen sich auf
das aufklärerische Gedankengut. Das heißt noch lange nicht, dass sie sich die französische Revolution
zum Vorbild nahmen. Die Deutschen zB haben in der Paulskirchenversammlung durchaus Elemente der Aufklärung
und der neuen Staatslehre übernommen, eine Abschaffung der Monarchie sah die Paulskirchenverfassung dagegen
nicht vor. Auch sonst ist mir kein Staat bekannt, der wegen der Frz. Revolution eine Republik wurde. Auch
die heutigen europäischen und amerikanischen Republiken basieren auf diesem freimaurerischen und jakobinischen
Gedankengut. Die USA sind doch älter als die Französische Revolution. Das bestätigt meine obige Aussage,
wonach die Ideale der Aufklärung, und nicht die Frz. Revolution Vorbildcharakter hatten. Dass die Übernahme
dieser Ideen letztendlich eine Folge des Versagens der bestehenden Staatstheorien gewesen ist, haben Sie
meines Erachtens richtig erkannt.
@Benedikt / Die Französische Revolution und ihr Gedankengut 1918 lag die Französische Revolution schon
knapp 130 Jahre zurück; inzwischen hatten sich in Frankreich etliche Republik und Monarchieformen die
Klinke in die Hand gegeben. 1918 konnte demnach kein Staat mehr „wegen der frz. Revolution“ eine Republik
werden. Selbstverständlich hatte die Französische Revolution einen Vorbildcharakter und hat durch ihre
erfolgreich durchgeführte Revolution ihre Ideale in ganz Europa verbreitet, selbst nach dem Ende der
I. Französischen Republik. Auch die jetzige V. Französische Republik beruft sich auf die Ideologie dieser
Revolution, auch wenn die V. Republik nicht direkt die damalige I. Republik ist, die aus der Revolution
hervorgegangen ist. Auch die heutigen europäischen und amerikanischen Republiken basieren auf diesem
freimaurerischen und jakobinischen Gedankengut. Aus diesen Zeiten der absolutistischen katholischen Monarchien
rührt auch die alte Feindschaft zwischen der katholischen Kirche und der Freimaurerei her. In vielen
Punkten hat die Freimaurerei mit Sicherheit die richtigen Fragen über die Mißstände in den Bereichen
der totalitären katholischen Monarchien (oder Tyranneien) und des Staatskirchenwesens gestellt. Das französische
Königreich der Bourbonen war über lange Zeit hinweg ein völlig untragbares Tyrannenreich von despotischen
Königen geworden, ebenso waren die Zeitalter der Scheiterhaufenverbrennungen und der staatlichen und
kirchlichen Folterungsmentalität in ganz Europa ein katastrophaler Zustand.
@ gilbert Man stelle sich nur vor, aus Frankreich kam auch die schlimme französische Revolution, wegen
denen ganz Europa republikanisch wurde, sogar Österreich, aber erst 1918. 1918 lag die Französische
Revolution schon knapp 130 Jahre zurück; inzwischen hatten sich in Frankreich etliche Republik und Monarchieformen
die Klinke in die Hand gegeben. 1918 konnte demnach kein Staat mehr „wegen der frz. Revolution“ eine Republik
werden. Wegen der französischen Revolution ist überhaupt kein Staat zu einer Republik geworden, jedenfalls
nicht auf Dauer.
@Sirilo / Sie benützen lediglich andere Wörter, die inhaltlich dasselbe aussagen. Großbritannien ist
nicht irgendein Staatenbund wie die EU oder wie der frühere Deutsche Bund, sondern es ist ein gemeinsames
Staatswesen. Ein gemeinsames Staatswesen besitzt auch ein gemeinsames Staatsvolk. Alle drei Länder Großbritanniens
werden von Briten bewohnt, die einen gemeinsamen Staat und eine gemeinsame Sprache haben und damit auch
zurecht als ein gemeinsames Volk betrachtet werden können. Die ländereigenen Verwaltungen und innerkulturen
Unterschiede sind in allen großen Staaten der Welt gegeben, auch in Deutschland, Spanien und in den USA.
Ein Volk, das eine gemeinsame Sprache und Kultur hat, ist auch ein gemeinsames Volk. Das sind die Briten.
Nordirland hat mit Großbritannien nichts zu tun, wird aber gleichfalls von Briten mitbesiedelt – zum
Schaden Irlands und der Iren. Konfessionell sind alle drei Länder Großbritanniens Protestanten, auch
wenn die Landeskirchen andere sind. Diese Unterschiede haben wir mit den deutschen Landeskirchen auch,
ebenso in der eigenständigen Verwaltung von deutschen Länder. Im gesamten Britischen Imperium werden
Briten angesiedelt, die zwar aus drei ursprünglichen Völkern bestehen, aber ein Volk bilden, nicht anders
als in der deutschen Nation, die ebenso ein Volksgemisch ist.
Diese libertinären Gedankengänge aus Frankreich Man stelle sich nur vor, aus Frankreich kam auch die
schlimme französische Revolution, wegen denen ganz Europa republikanisch wurde, sogar Österreich, aber
erst 1918. Man muss Frankreich immer im Auge behalten, was sich da entwickelt. Cola und Kaugummi aus den
USA hat ja nur zur Volksverdummung beigetragen, aber diese libertinären französischen Gedankengänge
müssen einen Habsburger doch ziemlich in der Nase kitzeln.
@Rudolfus: Briten „Großbritannien“ ist genaugenommen nicht der Name eines Staates, sondern einer Insel
(im Gegensatz zum „Kleinbritannien“ der Bretagne); der Staat heißt seit 1801 „Vereinigtes Königreich“
und umfaßt (neben Nordirland) die drei Länder, die sich auf dieser Insel befinden, nämlich England,
Schottland und Wales. Das Vereinigte Königreich hat zwar Englisch als gemeinsame Sprache, aber in Wales
wird auch dessen Nationalsprache Walisisch (Cymraeg) gesprochen (nicht nur gelehrt), in Schottland spricht
man überwiegend Schottisch (Lallans), daneben auch Schottisch-Gälisch (Gaidhlig). Diese drei Völker
sind keineswegs „Stämme“ ein und desselben Volkes, sondern eben drei Völker, die sich sprachlich, kulturell
und religiös beträchtlich voneinander unterscheiden. Schottland verfügt überdies über ein eigenes
Rechts- und Bildungssystem; im übrigen lassen sich die Schotten, die mehrheitlich eine Unabhängigkeit
vom Vereinigten Königreich anstreben, nicht gerne als Briten bezeichnen. Im übrigen behalten Schotten
und Waliser auch im Ausland und als Ausgewanderte und deren Nachkommen an ihrer kulturellen Identität
fest; z.B. kein Amerikaner schottischer Abstammung bezeichnet sich als Nachkomme von Briten; er wird immer
stolz sagen, er stamme von Schotten ab.
@Sirilo / Die Briten auf der Stamminsel & die Briten im Rest der Welt Es gibt kein britisches Volk! In
Großbritannien leben drei Völker: Engländer, Schotten und Waliser. Das britische Volk auf der Stamminsel
Großbritannien: Drei protestantische Völker in drei Nachbarprovinzen auf ihrer Stamminsel, deren gemeinsamer
Staat seit Jahrhunderten Großbritannien heißt, und die heute alle drei als Hauptsprache Englisch sprechen,
und deren gemeinsame großbritische Hauptstadt London ist. Auf der Stamminsel kann die kulturelle Eigenständigkeit
aller drei Volksstämme noch als prägendes Provinzvolkscharakterelement bewahrt bleiben – sehr ähnlich
wie die kulturelle Eigenständigkeit der unterschiedlichen deutschen Stämme und Provinzen, die die deutsche
Nation formen, und denen das Hochdeutsche als Hauptsprache gemein ist. Auch Preußens ursprüngliche Sprache
ist nicht Deutsch, sondern das Pruzzische, das erst im 19. Jahrhundert ausstarb (vergleiche die Parallelen
zur schottischen Sprache, oder zur heute noch gelehrten walisischen Sprache). Das britische Volk auf anderen
Erdteilen: Eine volksstammkulturelle Eigenständigkeit der britischen Volksstämme der Waliser, Schotten
und Engländer konnte in allen anderen britischen Siedlungen weltweit nicht bewahrt werden, sodaß die
Briten im Rest der Welt äußerst zutreffend als ethnische Briten (als Angehörige des britischen Volkes)
beschrieben werden können.Ethnische Briten (Staatsbürger britischer Volkszugehörigkeit) finden sich
insbesonders in Kanada, den USA, Australien und auf vielen Inseln.[kursiv]
Danke Benedikt und Leblhuber … … schliesse mich Ihren Aussagen an und hätte es nicht besser formulieren
können. Wer sich weiter informieren will, direkt an der Quelle: www.deathpenaltyinfo.org/FactSheet.pdf
@ Rudolfus Das Mitleid mit den schuldig zum Tode Verurteilten dürfte sich bei vielen Mitbürgern sehr
in Grenzen halten. Finden Sie nicht auch, dass Mitleidslosigkeit bedenklich ist? Gerade für Christen?
Eine große Zahl von Schwerbrechern, die in den USA getötet werden, und bei uns in Europa aber wieder
frei herumlaufen dürfen, auch in den deutschen Gegenden, begeht häufig weiterhin wieder schwere Verbrechen.
Die Anzahl der tatsächlich Hingerichteten in den USA ist minimal. In den USA werden jedes Jahr mehrere
tausend Menschen ermordet, was gottlob in keinster Weise mit den Hinrichtungszahlen korrespondiert. Zudem
sind die entsprechenden Urteile in den USA höchst fraglicher Natur. Meist handelt es sich um Unterprivilegierte,
die sich keinen eigenen Anwalt leisten können und von unfähigen Pflichtverteidigern „vertreten“ werden.
In den letzten Jahren wurden die Hinrichtungen darüberhinaus in mehreren Staaten ausgesetzt, weil die
Urteile auf äußerst fragwürdigen Beweiserhebungen und schlampiger Polizeiarbeit basierten. Die Praxis
der Todesstrafe in den USA ist ein einziges Plädoyer für die schleunigste Abschaffung dieser Strafe.
Ein schwerer Verbrecher sol nicht bloß ein paar Jahre absitzen und dann freikommen, und wieder Böses
tun. Ein freigelassener Häftling begeht nicht automatisch weitere Straftaten. Wenn dies zu befürchten
ist, so gibt es auch in Deutschland die Möglichkeit der Sicherungsverwahrung.
@Rudolfus: Das Mitleid mit den schuldig zum Tode Verurteilten dürfte sich bei vielen Mitbürgern sehr
in Grenzen halten. Und wie ist es mit den seit 2000 Jahren UNSCHULDIG zum Tod Verurteilten und Hingerichteten?
Ihre Plattheiten sind wirklich nur schwer erträglich. Lesen Sie doch endlich einmal die Evangelien! Jesus
hat sich unmissverständlich gegen die Todesstrafe ausgesprochen. (Joh. 8,7) Was ist für Sie maßgeblich,
die tradierte Lehre oder ein von so gut wie allen Exegeten als authentisch angesehener Spruch Jesu?
@Obelix / Zur Todesstrafe und über den Schutz der anständigen Einwohner eines Landes Noch schöner wäre
gewesen, wenn dieser schreckliche Papragraf im KKK gestrichen worden wäre. Das Mitleid mit den schuldig
zum Tode Verurteilten dürfte sich bei vielen Mitbürgern sehr in Grenzen halten. Eine große Zahl von
Schwerbrechern, die in den USA getötet werden, und bei uns in Europa aber wieder frei herumlaufen dürfen,
auch in den deutschen Gegenden, begeht häufig weiterhin wieder schwere Verbrechen. Ein schwerer Verbrecher
sol nicht bloß ein paar Jahre absitzen und dann freikommen, und wieder Böses tun. Das Mitleid mit Verbrechern
ist völlig unangebracht und eine Zumutung für die restlichen Bürgern, die so in Bedrohung und Lebensgefahr
leben müssen.
als methusalix @Daniel Stöhr Entschuldigung gerne angenommen! Aber die Todesstrafe gibt es bei uns nicht
und ich wage jetzt mal eine Prophezeihung (obwohl ich mich bei Vorhersagen sonst auf mein Fachgebiet im
naturwisenschaftlichen Bereich beschränke). Sie kommt in Europa auch nicht wieder und ich stimme hier
dem letzten Papst zu, der, zwar nur verbal aber immerhin, sehr gegen die Todesstrafe aufgetreten ist.
Noch schöner wäre gewesen, wenn dieser schreckliche Papragraf im KKK gestrichen worden wäre. Aber das
ist wohl zu früh es zu verlangen.
@methusalix: Ich nehme diese Aussage gegenüber ihnen von damals zurück, das war eine Überreaktion.
Ich entschuldige mich. Die Todesstrafe gibt es nach dem sächsischen Kodex vor allem für kirchliche Amtsanmaßer,
aber das sind Sie ja wohl nicht.
Hallo Henkersmann! Daniel Stöhr: @metusalix: So ein Blödsinn. Oder wollen Sie jetzt ernsthaft behaupten,
dass im katholischen Mittelater Ehebrecher (innen) und Vergewaltigte geseteinigt wurden ? Natürlich nicht.
Die wurden zu Hexen erklärt, auf grausamste Art und Weise gefoltert, um ein Geständnis zu erpressen
und dann auf dem Scheiterhaufen elendiglich verbrannt. Das sollten gerade SIE doch wissen, Herr Stöhr.
Bei Ihren Ambitionen Menschen hinzurichten.
Stimme gegen Habsburg Belegen Sie Ihre Behauptungen, sie sind zu 80 Prozent Unfug! Handkommunion hat
nichts mit Katholik zu tun, den EU-Beitritt fordert er keineswegs, er lehnt ihn ab (Kardinäle sind da
lockerer), und Sie sollten erst einmal studieren, was er im EU-Parlament gesagt und getan hat, das war
nämlich seine Wirkungsstätte, er ist nicht für jeden Scheiß verantwortlich, den die Eu-Kommission,
die Homolobby usw. verbrochen haben. Welcher Politiker entspricht denn Ihren Ansprüchen?
@…ix: Ich bin kein solcher Patient des Relativismus/Subjektivismus wie Sie es gibt aus meiner Sicht
moralische Grundsätze, über die man nicht diskutieren kann, wenn es einem wirklich um eine Kultur des
Leben geht und eine glückliche und gottergebene Gesellschaft. Und da würde ich nicht zurückschrecken
die auch durchzusetzen, weil ich es für notwendig halte.
@metusalix: „Mit genau derselben Argumentation kann ein Islamist verlangen, dass seine Vorstellungen von
der Scharia verwirklicht werden und dann haben wir dieselben Verhältnisse wie im Iran. Steinigung von
„Ehebrecherinnen“ und vergewaltigte Mädchen baumeln öffentlich am Galgen, weil sie ja „Männer zur Unzucht
verführt haben“. So ein Blödsinn. Oder wollen Sie jetzt ernsthaft behaupten, dass im katholischen Mittelater
Ehebrecher (innen) und Vergewaltigte geseteinigt wurden ?
@matt2 matt2: @…ix: Sie können nur auf Extreme verweisen… um von mir zu reden: ich will ein liberalen
Christenstaat, wo die Menschen zur Liebe erzogen werden. Ich will keine Zwangsanstalt, … Man muss durch
Positivität überzeugen, nicht mit Verboten. Bis hierher unterschreibe ich Ihre Wunschverfassung auch,
matt2, aber jetzt wird es gefährlich, weil Sie, genau wie die Islamisten, allen Menschen Ihre Wertvorstellungen
per Strafgesetzbuch aufzwingen wollen, auch wenn diese nicht geteilt werden. Dort wo Pauschalverbote notwendig
sind, da würden sie erfolgen: z.B. Verbot von öffentlichen Unzuchtsmärschen oder Kinderabtreibung.
Das ist einfach notwendig um die Ges. in ihrer positiven Entwicklung zu schützen. Damit schützen Sie
nur erzreaktionäre und stockonservative katholische Wertvorstellungen. Mit genau derselben Argumentation
kann ein Islamist verlangen, dass seine Vorstellungen von der Scharia verwirklicht werden und dann haben
wir dieselben Verhältnisse wie im Iran. Steinigung von „Ehebrecherinnen“ und vergewaltigte Mädchen baumeln
öffentlich am Galgen, weil sie ja „Männer zur Unzucht verführt haben“. Ich kann mir nicht vorstellen
jemanden zu einer bestimmten Form der Religiosität anzuhalten, sie ihm aufzuzwingen, … Das Verbot von
CSD-Umzügen und die Bestrafung von „Abtreiberinnen“ ist genau das, matt2. Der Zwang zu IHREN Vorstellungen
von Religiosität. Sie sind kein Deut besser, als alle Islamisten, die uns Ihre Wertvorstellungen mit
genau diesen Argumenten aufzwingen wollen.
@ Kurt Haben sie ein bestimmtes Lebensziel oder Lebensinhalt? Leben sie völlig unversklavt und frei?
Alkohol und rauchen mag ich auch, aber nicht als Lebensinhalt sondern als eine schöne Sache nebenbei.
Ich erkenne z.B. die Autorität des Staates an, weil es vernünftig ist, dass wir Gesetze haben und diese
auch durchgesetzt werden. Aber nicht, weil der Staat das sagt, sondern weil man das selber erkennen kann.
Dieser ihr Satz passt auch genau auf die Autorität Gottes. Mitten im Leid zu lachen ist eine positive
Eigenschaft die überproportional Katholiken geschenkt ist, eben weil sie sich von ihrer Autorität auch
getragen wissen dürfen.
@…ix: Sie können nur auf Extreme verweisen… um von mir zu reden: ich will ein liberalen Christenstaat,
wo die Menschen zur Liebe erzogen werden. Ich will keine Zwangsanstalt, wie sie vielleicht anderen Leuten,
wie diesen Sedis vorschwebt. Man kann die Möglichkeit der Sünde durch Verbote nie gänzlich ausschließen
und es hat auch keinen Sinn nur restriktiv zu agieren. Man muss durch Positivität überzeugen, nicht
mit Verboten. Dort wo Pauschalverbote notwendig sind, da würden sie erfolgen: z.B. Verbot von öffentlichen
Unzuchtsmärschen oder Kinderabtreibung. Das ist einfach notwendig um die Ges. in ihrer positiven Entwicklung
zu schützen. Ich kann mir nicht vorstellen jemanden zu einer bestimmten Form der Religiosität anzuhalten,
sie ihm aufzuzwingen, etwa den sonntäglichen Gang in die Kirche. Das muss ein Mensch von sich aus wollen.
Otto v. Habsburg ist kein gläubiger Katholik! Jemand, der wie er – landauf, landab – die EU propagiert,
deren masonische Ausrichtung einem Blinden mit Krückstock auffallen muß, dazu noch – besonders energisch –
den Beitritt der Türkei zur EU fordert (und das auch schon vor 20 Jahren, wo keine Rede davon war!!),
stolz darauf ist, dass er der einzige Christ ist, der einer türkisch-islamischen (wohl masonischen) Vereinigung
angehört, ständig das Banner des okkulten Freimaurers Richard v. Coudenhove-Kalergi hochhält (Paneuropa-Union;
Courdenhove-Kalergi forderte schon vor gut 80 Jahren als europäische Elite eine Mischung von Adel und
Judentum) und auch dann stehend die Handkommunion möchte, wenn er – ausnahmsweise – in einer alten Messe
ist und alle anderen – seine Gattin eingeschlossen – die Mundkommunion erhalten, der ist jedenfalls eines
nicht: Ein gläubiger Katholik. Mag er auch etwas gegen die Abtreibung gesagt haben, gegen die „Pille
danach“ oder gar die „Pille“ selbst war seine Stimme nicht zu vernehmen. Otto v. Habsburg ist auch nicht
konservativ, weil er nicht bewahren möchte, sondern zerstören. Sein Auftrag war, unter „monarchistischen
Vorzeichen“ die konservativ-tradtionelle Katholikenschar EU-reif zu schießen bzw. dorthin zu bringen.
Ressentiment Was hier „pathologischer Selbsthaß“ genannt wird, hat F.M. Dostojewski seinerzeit als „ressentiment“
beschrieben: als den geradezu unheilbaren Haß, die Wahrheit nicht erkennen zu wollen, selbst dann wenn
die daraus erwachsende Katastrophe offensichtlich und unabewendbar wird. Ein „hübsches“ Beispiel für
dieses Ressentiment ist es, daß uns die politische Kaste als „Bereicherung der Gesellschaft“ verkauft
hat und noch immer verkauft, was der Bericht von Robert Redeker „Leben mit der Fatwa www.spiegel.de/…,1518,496745,00.html“
in SPIEGEL-ONLINE vom 29.07.2007 einmal in aller Klarheit vor Augen führt. MfG Christoph Heger
@ Sozialkatholisch / Unterwerfung Ich glaube nicht, dass ich mich „Geld, Macht, Gesundheitswahn“ unterwerfe.
Ich verdiene nicht viel Geld, es reicht zum leben. Macht hab ich keine. Ich trinke manchmal viel Alkohol
und rauche. Soviel dazu. Autoritäten? Nein, ich erkenne eigentlich keine Autoritäten an. Was soll das
auch sein, eine Autorität? Wenn jemand, wie z.B. Karl Popper, eine Theorie entwickelt, dann kann man
ihn gewissermassen als Autorität ansehen. Ist für mich seine Theorie schlüssig an sich, dann ist das
auch in Ordnung. Ist sie das nicht, dann ist der Mann für mich auch keine Autorität. Ich erkenne z.B.
die Autorität des Staates an, weil es vernünftig ist, dass wir Gesetze haben und diese auch durchgesetzt
werden. Aber nicht, weil der Staat das sagt, sondern weil man das selber erkennen kann. Und zum Leid:
Klar, wenn mir was passiert, was Mist ist, dann bin ich eben traurig, wütend, was auch immer. Schicksal
halt, oder Pech. Passiert eben. Kann man nix dran ändern.
@ Kurt Ich unterwerfe mich Gott, wem unterwerfen sie sich? Geld, Macht, Gesundheitswahn? Wenn man sich
Gott unterwirf engt einen das nicht ein, es ist durch Christus ein leichtes Joch und befreit. Ich unterwerfe
mich keinem religiösen oder Sonst einem Führer, warum sollte ich auch, ich habe ja Gott. Gewissen Autoritäten
nicht nur im religiösen Bereich muss man natürlich anerkennen, aber nicht auf Deubel komm raus. Erkennen
sie eigentlich irgendwelche Autoritäten an? Ich unterwerfe mich nicht dem Leid, im Gegenteil, Jesus Christus
hat Tod und Leid besiegt. Wenn ich in Christus bin kann ich sogar über das Leid lachen, es ist dann sogar
mir unterworfen. Wie gehen sie mit dem Leid um? Wegleugnen kann man es nunmal nicht.
@ Sozialkatholisch / Wesen Das Wesen des Christentums scheint mir eher die Unterwerfung zu sein. Erstens
die Unterwerfung unter Gott. Zweitens die Unterwerfung unter die religiösen Führer. Drittens die Unterwerfung
unter Leid. Letzteres „um des Himmelreiches willen“ … ein vorzügliches Herrschaftsinstrument. Massen,
die glauben, dass sie für Unannehmlichkeiten belohnt werden nach ihrem Tod, lassen viel mit sich machen
und sind leicht zu kontrollieren. „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist!“ „Wenn euch jemand auf die linke
Backe schlägt…!“ Die Herrscher haben augenscheinlich oft keineswegs an diese Religion geglaubt. Wer
z.B. wie die spanische Krone eine brutalste Inquisition unterhielt, die politische Gegner und lohnende
Opfer grausam um die Ecke brachte, kann nicht an die „Liebe“ glauben. Machtinstrument Christentum halt.
@ matt2: „Kleingeistig“ ist ein Etikett, dass die RKK schon immer für klar denkende Zweifler gebraucht
hat, um die zu diffamieren. Dabei bedeutet „kleingeistig“ zu sein eher, dass man nichts, was einem seltsam
vorkommt hinterfragt, sonder das was andere einem sagen, einfach so hinnimmt. Wenn ich etwas höre, was
ich nicht logisch erfassen kann, hinterfrage ich dessen Wahrheitsgehalt. Das ist einfach Anwendung des
(gottgegebenen?) Verstandes. Und wenn man von 5 und mehr „Göttern“ hört:Born in Dec 25, Born of a virgin,
Star in the east, 3 Kings, crucified, dead for 3 days, rescurrected, … dann gebietet die Logik, sich
da Zweifel anzumenden.
Christus, wer sonst der die Liebe verkörpert, die sich hingibt… aber ihn zu erfassen daran scheitert
halt die Wiss. kläglich und das stellt ihr auch das Zeugnis aus.
Wesen des Christentums, matt2? Versuchen Sie doch mal, das „Wesen des Christentums“ kurz zusammenzufassen.
Was ist es denn, dieses „Wesen“? Da wär ich mal gespannt!
@Kurt Kleingeistige wiss. Analyse, die sich bewußt völlig am Wesen des Christentums vorbeischwindelt
weil es ihr ja wiederum nur um seine Diffamierung geht. Natürlich lassen sich in den heidnischen Mythologien
und Kulten auch schon gewisse Anklänge an die Wahrheit finden. Und natürlich ist die Sonne auch ein
Symbol des Göttlichen, weil ihre Kraft Licht und Leben bedeutet auch für die eingebildeten Wiss.menschen,
die die Bibel nur akribisch studieren, um sie in Frage zu stellen. Deshalb ist das Christentum dennoch
kein Heidentum sondern die Aufklärung der Offenbarung, auch des heidnischen Verständnis davon im eigentlichen
Sinn. Ratschlag: wenn Sie das Christentum hassen und gerne Lügen darüber hören, dann machen Sie doch
die Fliege. Gehen Sie in ein Wiss. forum. Da sind Sie unter ihresgleichen.
als obelix @r. ruhrgebietler Teil 2 Das sit auch in namhaften Marienerscheinungen angekündigt! Und es
ist gut so! Na so was. Eine Geistererscheinung soll uns leiten. Da bin ich aber gespannt. Bisher haben
ja die meisten Privatoffenbarungen jämmerlich daneben gelegen, wenn sie nicht hinterher frisiert wurden,
damit man die elenden Lügen nicht so gut erkennt. In irrgläubigen Staaten geht es anders zu. Bestes
Beispiel im ehemals christlichen Abendland: die Bundesrepublik Deutschland! Der Pöbel regiert, … Eine
gewählte Regierung, die bei Nichtgefallen abgewählt wird. Siehe Kohl, Schröder und Co. … schwule
Oberbürgermeister, Love-Parade, Homophile allenortes, marktschreierische Weiber die die Aufhebung des
Zölibats kreischen, Gentechnik (…doch wer ist Gott!), … Sie setzen also Ihre moralischen Werte absolut.
Na dann werden das Ihre Nachbarn auch tun. Was Sie dürfen, dürfen diese nämlich auch. Wenn Sie Ihre
Freiheit grenzenlos ausdehnen und Ihren Nachbarn vorschreiben wollen, wie sie zu leben haben, werden Ihre
Nachbarn das auch tun und von Ihnen verlangen, deren Werte anzuerkennen. Wie man in den Wald hineinruft,
so schallt es zurück. Sodom und Gomorra waren dagegen harmlos. Herrje, zwei Vulkanausbrüche in vorgeschichtlicher
Zeit und die absolute Hysterie bricht aus. Ihr nächster Satz gilt für Sie besonders, r. r.! Würden
Sie mal Ihr Gehirn zum nachdenken verwenden, wäre doch alles klar, oder?
@r.ruhrgebietler Teil 1 r.ruhrgebietler: Feudalsystem? Aber klar doch! Das Feudalsystem Jesu Christi!
Die Demokratie westlciher Form ist gescheitert! Woran genau machen Sie das fest? Dass nicht alle Menschen
das recht frauenfeindlich-verschrobene „Wertesystem“ der römisch-katholischen Kirche goutieren? Dass
Bischöfe und Kardinäle keine politischen Entscheidungen fällen dürfen? Dass wir in einem Staat mit
Machtkontrolle durch Gewaltenteilung leben? Nur Dummköpfe mit kurzfirstigster Sichtweise sehe das nicht! …
Ihr aktionistisches getipper wird es nicht ändern: der große Monarch wird kommen! So so und wer wird
uns die Entscheidungen des „grossen Monarchen“ überbringen? Ich gehe davon aus, dass Sie mit dem g. M.
Jesus selbst meinen. Dann muss doch ein „Stellvertreter“ hienieden regieren. Soll das der Papst sein?
Oder die Kurie? Oder die deutsche Bischofskonferenz? Welche Diktatur hätten Sie denn gerne? Mit absoluter
Macht ausgestattet und völlig unkontrolliert? Ich empfehle einen Blick in Hitlers, Stalins, Francos und
Pinochets Reich. So wird es dann auch bei uns aussehen. Geheimgerichtsverfahren ohne Verteidigung, ohne
die Bindung von Richtern an Recht und Gesetz, sprich eine völlige Willkürjustiz wie unter der Stasi
in der verblichenen DDR. Wollen Sie das wirklich? Kommunistische DDR-Verhältnisse? Dann trifft Ihr Satz
oben, von den „Dummköpfen mit kurzfristiger Sichtweise“ auf Sie ganz persönlich am besten zu.
Natürlich muss die Substanz dasein… aber die Idee wächst nicht ohne Substanz. Die Idee ihrerseits
zieht auch die Substanz. Das ist das Geheimnis der Liebe, dass sie etwas begehrt und allein durch die
Kraft die sie ausstrahlt, das Begehrte Gestalt annimmt sich in der Welt formiert. Ich glaube die Liebe
ersehnt eine alte Liebe in junger Form. Ja, vielleicht kann man sogar sagen in moderner Form um auch nicht
alles schlechtzumachen, was sich an geistigen Strömungen in den letzten Jahrzehnten ereignet hat. Ein
Verlust ist oft erst hintennach zu verstehen, wenn man sieht wie daraus ein noch größerer Gewinn folgt.
RodolfoPanetta Ein islamisiertes Europa kann nur eine einzige Macht der Welt verhindern, und das sind
die einzelnen Menschen in Europa. Solange diese nicht wieder oder vermehrt Kinder bekommen, solange diese
nicht wieder Christen werden oder ihr Christsein praktizieren, wird dieses in der Substanz geschwächte
Europa allen Einwanderern gehören, die es gibt. Oder was stellen Sie sich vor: daß schließlich halb
Europa damit beschäftigt ist, die Grenzen zu kontrollieren und die andere Hälfte damit, Muslime rauszuschmeißen?
Na bravo, Zöllner und Schergen! Welch heilige Substanz des leeren Abendlandes! Otto von Habsburg hat
eine Lebens- und Politikerfahrung, da können Sie und ich einpacken! Er hat auf dem Kongreß von Kirche
in Not gesagt, daß es heute in Europa und in der Welt darauf ankommt, wer an Gott glaubt und wer nicht.
Denn der, der an Gott glaubt, mit dem können Sie auch politisch zusammenarbeiten und leben. Dabei geht
es selbstverständlich nicht um Fanatiker und Irre. Denn solche Leute mißbrauchen und pervertieren ihre
Religion. Nein, wer wirklich an Gott glaubt, der tritt in seinem Leben und in der Politik für Familien
ein, für Anstand, für Gerechtigkeit. Deshalb können Sie nur partiell und punktuell mit Atheisten und
de-facto-Atheisten zusammenleben und -arbeiten, weil diese Leute nichts über sich anerkennen, weil sie
sich keinem Schöpfer verdankt wissen, weil sie ihre Moral selber basteln, weil sie die Religion und die
Familie bekämpfen. Diese Leute sind das Problem, nicht die Moslems.
Feudalsystem? Aber klar doch! Das Feudalsystem Jesu Christi! Die Demokratie westlciher Form ist gescheitert!
Nur Dummköpfe mit kurzfirstigster Sichtweise sehe das nicht! Habsburg hat es auf den Punkt gebracht und
schon kräht der Mob! Ihr aktionistisches getipper wird es nicht ändern: der große Monarch wird kommen!
Das sit auch in namhaften Marienerscheinungen angekündigt! Und es ist gut so! Dann haben kommunisten
wie Sie ausgedient und dürfen sich bekennen – zu Jesus Christus! Dann ist alles und jeder auf GOTT GERICHTET
in seinem handeln und denken. Die Priester (das sind auch Bischöfe, Kardinäle etc.) sind wieder Diener
Gottes und der Menschen (auf ihrem schwierigen Weg zu Gott!) In irrgläubigen Staaten geht es anders zu.
Bestes Beispiel im ehemals christlichen Abendland: die Bundesrepublik Deutschland! Der Pöbel regiert,
schwule Oberbürgermeister, Love-Parade, Homophile allenortes, marktschreierische Weiber die die Aufhebung
des Zölibats kreischen, Gentechnik (…doch wer ist Gott!), die Suche des kurzfristigen irdischen Glückes
allenortes. Wer interessiert sich denn ernsthaft für das EWIGE LEBEN nach dem Tode? Wer ist da und ruft
die kleine Herde weiterhin zu Jesus Christus zu stehen und am persönlichen Platz im Himmel zu arbeiten?
Gg. die Verführungen in div. Formen??? Sodom und Gomorra waren dagegen harmlos. Würden Sie mal Ihr Gehirn
zum nachdenken verwenden, wäre doch alles klar, oder?
Will hier wirklich jemand ein habsburgisches oder katholisches Feudalsystem zurück? Mit Adel & Co.? Marina:
Sarkozy lebt im Ehebruch er behauptet praktizierender Katholik zu sein, na, klar! Das, mit Verlaub Marina,
geht Sie und mich und alle anderen nichts an, sondern nur Sarkozy und seinen, allfälligen, Beichtiger.
Hier ist Benedikt zuzustimmen! Was uns viel mehr Kopfzerbrechen machen sollte, als alles Habsburgergeschwafel
und der brennende Wunsch der Rückkehr zum Feudalsystem, egal mit welchem Despoten an der Spitze, sei
es Papst, sei es Kaiser, ist die Tatsache, dass der neue Imperator Frankreichs einem Erz-Terroristenkumpel
gerade ein Atomkraftwerk angedient hat. Damit lässt sich bombenfähiges Uran 235 und Plutonium 239 herstellen.
Die kaskadierten Gas-Ultrazentrifugen hat er schon, um das waffenfähige Material anzureichern. Das ganze
hat uns Nordkorea geradezu beispielhaft vorexerziert. Und dann müssen wir uns um ein christliches Europa
keine Sorgen mehr machen. Uwe Schmidt: Habsburger Gegen ein christliches Europa habe ich nichts, auch
nichts gegen einen Gottesstaat, … Wollen Sie wirklich einen von Bischöfen und Kardinälen beherrschten
Staat? In dem vergewaltigte Mädchen öffentlich am Galgen baumeln, wie im Iran, weil sie ja „Männer
zur Unzucht verführt haben“? Sind Sie von Sinnen? Und erzählen Sie uns jetzt bitte nicht, ein katholischer
Gottesstaat könnte nicht so schlimm werden. Meine Ermordung ist angedroht. Sonntag, 29. Juli 2007 00:59
Daniel Stöhr: @Obelix: Sie sind -sobald geordnete kirchliche Verhältnisse wiederhergestellt sind- mit
dem Tode zu bestrafen. www.kreuz.net/…ticle.5480-page.html
Wegen erwiesener Unfähigkeit… der letzten Generationen des Hauses Habsburg gibt es das Habsburger-Reich
nicht mehr. Es ist zum Lachen, daß gewisse Leute davon träumen, ausgerechnet mit einer abgewirtschafteten
Dynastie wieder ein katholisches Reich zu errichten… Eine solche Restauration hat noch nie in der Geschichte
geklappt.
Sarkozy Auf Sarkozy würde ich mich nicht verlassen. Das zeigt ganz deutlich seine jüngste Aktivität
gegenüber Libyen. Er hat alles getan, um die Wahl zu gewinnen. Viel Substanz besteht da nicht.
#24 HarroMeyer † 23:32:39 | Sonntag, 29. Juli 2007
Nur kein Neid, dass sich in Deutschland nur die Schwulen um Wowi und die FDP finden, um dererlei Erkenntnisse
abzufackeln, das hat schon seinen Grund. Gott der Allmächtige wird es wissen.
#23 Melchisedech 23:26:01 | Sonntag, 29. Juli 2007
Otto von Habsburg… …ist mit Sicherheit kein Freimaurer. Das mag zwar hier wiederholt behauptet werden,
macht aber die Aussage nicht wahr. Den Kleingeistern, die durch Otto eine Restauration der Monarchie befürchten,
kann mit den Worten des Habsburgers schlicht geantwortet werden: „ich bin Legitimist“. Also: er erkennt
die jeweilige Staatsform an. Der kreuz.net-Redaktion sei gesagt: ihr seid nicht aktuell. Dieses Interview
ist vom März und war längst nachzulesen bei Kirche in Not und Tagespost. Ich stimme Benedikt in seiner
Aussage zu. Der schwache Rossevelt ist eine schreckliche Allianz mit dem zielstrebigen Stalin eingegangen.
Auch dagegen hat OvH gekämpft…wenn auch vergebens. Dem FAZ-Magatin antwortete er auf die Frage „was
wäre ihr größtes Unglück“ mit den Worten: „den Glauben zu verlieren“.
Frankreichs Problem … … stellt eindeutig Präsident Sarkozy dar! Jener Herr würde sich nicht schämen,
auf den Autor dieses Textes, sowie die restliche Bundesrepublik Atombomben zu werfen, sähe er auch nur
um geringsten sein Land von der Islamisierung, wie diese hier in Deutschland stattfindet, gefährdet.
Die Pläne nach 1945 für eine Restauration einer starken, katholisch ausgerichteten Donaumonarchie (incl.
Bayerns) als Bollwerk gegen den Kommunismus waren nicht die schlechtesten. Sowohl Churchill als auch Roosevelt
standen dieser Idee zeitweise sehr positiv gegenüber. Der Vatikan sowieso. Ein solcher Staat, evtl. als
konstitutionelle Monarchie würde sich ohne weiteres in die heutige Europäische Staatengemeinschaft gut
einfügen.
Sie haben recht, Graf: Sarkozy hat dort gefischt, wo er „rechts“ vermutete, und dem gleichermaßen untauglichen
Le Pen das Wasser abgegraben. Es war sehr leicht, angesichts brennender Vorstädte in Frankreich Wahlen
zu gewinnen, wenn man so tat, als sei man ebenso entschlossen wie Le Pen, aber viel, viel netter Wenn
er jetzt auf katholisch macht, ist das genauso unglaubwürdig wie seine „Haltung“ zum EU-Beitritt der
Türkei: wir werden erleben, daß aus seiner „Gegnerschaft“ gegen den Beitritt (bringt Stimmen!) eine
vorsichtige Befürwortung wird. So wie auch bei Merkel, die längst auf dem Weg dahin ist. Le Pen ist
eben ein demokratischer Politiker, der es irgendwie noch ernstmeint. Sarkozy ist ganz einfach ein Gesinnungslump,
der an gar nichts glaubt. Eigentlich noch nicht einmal an sich selbst – sicherheitshalber. Ein Gesinnunglump,
der sich seine Wahlstimmen von dort holt, woher er sie bekommen kann. Und woher das ist, das ist ihm vollkommen
egal. Das ist nun einmal schon lange so, im Mutterland der Demokratie jetzigen Verständnisses. Man schämt
sich.
Der Unrat wurde einst durch französische Philosophen ausgeheckt, dann revolutionär blutig umgesetzt
und in Russland endgültig zu verwirklichen versucht was aber mißlang und dehalb jetzt via EU klappen
soll
Für ein freies und heiliges Abendland Sarkozy hat im Wahlkampf die katholische Kirche ob ihrer Haltung
zur widernatürlichen Unzucht stark kritisiert. Wer von so einem eine geistig-moralische Wende erwartet,
wartet vergebens. Wenn Sarkozy das Laizitätsprinzip in Frage stellt, dann mit Blick auf die Mohammedaner,
die nun mal religiöser sind als die eingeborenen Franzosen, und deren Islam eine Trennung vom Staat und
Kirche nicht zuläßt. Wandel durch Anbiederung. Die neuen Mehrheiten fest im Blick, schreitet Frankreich
voran zum Kalifat. Ich kann darin kein Vorbild erkennen. Für mich ist diese Entwicklung ein Alptraum.
@verecundus Aus welchem Panoptikum sind Sie denn entlaufen? Demnächst wollen Sie uns wohl noch glauben
machen, daß es unter Franco in Spanien auch nicht schlecht war, weil dort die Heilige Katholische Kirche
ja geschützt wurde. Vor wem und was, kann ich zwar auch nicht sagen, aber immerhin! Wer heute noch Adel
propagiert ist entweder Masochist oder ein ewig Gestriger. Regina1961
Die Wiederherstellung eines christlichen Europas … … wäre wünschenswert, doch haben gerade die Paneuropa-Union
Seiner Kaiserlichen Hoheit und seine christdemokratische Fraktion den Schlamassel im heutigen Europa angerichtet
und dem Islam und dem Atheismus den Weg geebnet. Wenn in den nächsten Jahrzehnten in Europa der Islam
die Macht übernimmt, so haben wir das der nicht immer blaublütigen aber überaus blauäugigen Politik
der Christdemokraten zu verdanken.
@u. schmitt Genau – lieber lassen wir diesen Kontinent weiter in der Händen verkrachter GEW-Tölpel,
fett-und dummgefressener Bürokraten und verprollter Provinzpolitiker und ihrer servilen Hofschreiberlinge.
Genau dieses vulgär-primitive Mittelmaß in all seiner massendemokratischen Borniertheit hat diesen Kontinent
zu dem gemacht, was er ist. Mit solch dümmlichen Parolen hat man vielleicht vor ein paar Jahrzehnten
bei den Mädels in Arbeiter- und Bauernklubs reüssieren können. Heute ringt sich ob derart origineller
und geistreicher Gedanken niemand mehr ein müdes Lächeln ab. Denn im Vergleich zu den derzeitig über
Europa herrschenden Proleten stehen die Habsburger in wesentlicher Hinsicht besser da, wie es H.-H. Hoppe
in seinem Buch „Demokratie – der Gott, der keiner ist“ höchst eindrucksvoll und wohlbegründet darstellt.
Lassen Sie also die olle Klassenkampfpulle einmal zu und lesen Sie lieber – soll manchmal ganz erhellend
sein.
Habsburger Gegen ein christliches Europa habe ich nichts, auch nichts gegen einen Gottesstaat, aber bitte
ohne habsburgischen Feudalismus und Adelsherrschaft. Seine kaiserliche Hoheit möchte über die Katholizismusschiene
lediglich wieder alte Herrschaft für sein Haus zurückgewinnen. Darauf dürfen wir nicht hereinfallen.
man muss die Vergangenheit einmal ruhen lassen… ich kann solche Leute nicht leiden, die immer in alten
Wunden rühren. Ich habe mit der Vergangenheit geschlossen. Wenn wir ein christliches Europa wollen, dann
müssen wir dem Nationalismus früherer Tage entsagen und die Völker müssen sich als gemeinsame Geliebte
Christi verstehen und ihre Konflikte beilegen.
#10 HarroMeyer † 17:29:42 | Sonntag, 29. Juli 2007
Naja, die Habsburger sind auch nicht mehr was sie mal waren, und solche Meinungen sind die eher die pathologische
Hoffnung, dass das sich wieder repariert, was man selber kaputt gemacht hat.
@Rudolfus: „Volksbriten“ Was hast Du nur immerzu mit Deinen „Volksbriten“ und dem Begriff „volksbritisch“?
Es gibt kein britisches Volk! In Großbritannien leben drei Völker: Engländer, Schotten und Waliser.
Aus historischen Gründen ist ihr Staat das Vereinigte Königreich (von Großbritannien und Nordirland),
und dessen Staatsbürger werden der Einfachheit halber „Briten“ genannt, so wie Flamen und Wallonier der
Einfachheit halber „Belgier“ genannt werden, obwohl es ein „belgisches Volk“ nicht gibt. Der Ausdruck
„volksbritisch“ ist also ebenso unsinnig wie „volksbelgisch“.
@ schulschwänzer Wer oder was zwingt Sie, hier zu publizieren? Wenn Sie die Katholiken und die katholische
Kirche nicht mögen, warum lesen Sie +net? @ Redaktion Wäre es nicht an der Zeit, schulschwänzer zu
sperren? @ alle Seid vorsichtig mit, O. von Habsburg. Er ist Freimauer. Ob er so seinen Logenbruder zu
etwas Popularität helfen will?
Katholizismus kontra Christentum …Re-Christianisierung oder zu einer Re-Vitalisierung des Christentums
in Europa… Dazu kann es erst dann kommen, wenn man das Christentum vom Katholizismus befreit. Das Christentum
ist eine lose Vereinigung von all jenen, die das tun, was man auch von anderen erwartet (Math 7,12 Die
Goldene Regel) Der Katholizismus ist eine organisierte Vereinigung von Götzenanbetern des antiken
römischen Reiches o^/ o^/ o^/
@ Marina Seit wann kann denn ein Sünder kein praktizierender Katholik mehr sein? Sind Sie Donatistin?
@ Rudolfus Von antideutschen Briten kann gar keine Rede sein. Großbritannien hat gemäß seiner uralten
Doktrin der Balance of Power seit je her ein Interesse an einem starken Deutschland gehabt. Eine vollständige
Zerschlagung Deutschlands, wie von Stalin gefordert kam für Churchill gar nicht in Frage. Auf der Konferenz
von Teheran 1943 schlug Churchill eine Donauföderation vor, bestehend aus Bayern, Baden, Österreich
und Ungarn. Nach dem Krieg waren die Briten die ersten, die eine Wiederbewaffnung Deutschlands für möglich
hielten. Die katastrophalen Nachkriegsfolgen fallen in die Verantwortung Roosevelts, der sich – bereits
todkrank – in Jalta von Stalin systematisch über den Tisch ziehen ließ und ganz Osteuropa den Bolschewisten
auslieferte.
Sarkozy lebt im Ehebruch er behauptet praktizierender Katholik zu sein, na, klar! Das ist eben leider
das Geschwür am mystischen Leib des HERRN, dass soviele Wiederverheiratete behaupten, praktizierende
Katholiken zu sein. Praktiziert er wenigsten die Beichte???
Der Untergang des Römisch-Katholischen Kaiserreiches 1918 war mit Sicherheit eine der katastrophalsten
Veränderungen der politischen Landkarte Europas: Als Roms wichtigste Schutzmacht der katholischen Kirche
in Europa (als Nachfolgereich des Hl. Römischen Reiches) und als die wichtigste Schutzmacht der deutschen
Nation im Osten Europas mit ihren zahlreichen deutschen Ostsiedlungsinseln, die von Millionen Deutschen
bewohnt wurden, und die seit 1918 ihrer Schutzmacht beraubt wurden, und welche bis 1948 planmäßig vollständig
vernichtet wurden, offiziell legitimiert und beschlossen von den „großen drei Alliierten“ in der „Weltkrieg-II-Konferenz
von Jalta“ durch den Britannienpremier Winston Churchill, den US-Amerikapräsidenten Franklin D. Roosevelt
und den UdSSR-KP-Tyrannen Josef Stalin. Kein Deutscher könnte darum von sich aus jemals auf die absurde
Idee kommen, die antideutschen und antikatholischen Briten und die USA-Volksbriten in ihren weiteren feigen
Luftkriegen zu unterstützen, wie dies US-Präsident Bush jun. zuletzt allen Ernstes vom verbliebenen
Deutschland und auch vom verbliebenen Österreich gefordert hat!
Die Abwendung … … vom Christentum ist so etwas wie Selbsthaß. Kein Wunder, dass Europa mit der Abkehr
vom Christentum auch Einfluß und Macht an jene Teile der Erde abgeben musste, die vorher provinziell
waren, dass Europa nun Spielball von anderen ist, während das christliche Europa Nabel der der Welt war.
Für das Habsburgsche Alpenländle gilt dies alles in besonderem – kaum ein Land das als christliches
Reich so mächtig, als unchristlicher Staat so schmächtig ist.