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Donnerstag, 5. Juli 2007 17:32
Ein bekannter US-amerikanischer Homo-Ideologe ist nach 16 Jahren wieder normal geworden: „Normal ist normal – und wurde aus gutem Grund normal genannt.“
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Sonntag, 15. Juli 2007 23:54
Benedikt: @ Tammox
Die evangelische Kirche kriegt derzeit aus Rom einen Schlag nach dem nächsten.

Ach was. Das Dokument erhält doch gar nichts neues, weswegen zB Landesbischof Friedrich auch nach eigener Aussage gelassen geblieben ist. Warum sprechen Sie nicht über die Schläge gegen die katholische Kirche: Abbruch des Projektes Einheitsübersetzung (die die Protestanten ohnehin nicht benutzten), Aufforderung zum Ungehorsam gegenüber Katholiken, Einmischung in innerkirchliche Angelegenheiten…

Bei den deutschen evangelischen Bischöfen herrscht blankes Entsetzen

Also bei Friedrich schon mal nicht.

weil man sich nicht vorstellen konnte, daß Ratzinger so schnell so viel davon einreißt, was JPII mühsam aufgebaut hat.

Was hat er denn eingerissen? Aus wessen Zeit stammt denn das Dokument Dominus Jesus, welches nun lediglich wiederholt wurde? Aus der Zeit Johannes Pauls II.! Lassen Sie sich doch keinen Bären aufbinden, das ist alles Meinungsmache. Der einzige Fortschritt in der Ökumene auf der Ebene der Kirchenlehre war die Erklärung über die Rechtfertigung, die auf kath Seite Ratzinger zu verdanken ist. So sieht es aus.

aber bezüglich der GESAMTHEIT der Christen ist er ein deutlicher Rückschritt gegenüber JPII.

Wenn Sie mal genau hingucken werden Sie feststellen, dass man es Protestanten und Orthodoxen nicht gleichzeitig recht machen kann.

Moslems und die Juden fühlen sich auch schon ARG auf die Füße getreten

So?

Ich denke JPII wäre entsetzt.

JP hat den Kurs Ratzingers immer protegiert.
Sonntag, 15. Juli 2007 23:32
Rudolfus: @Tammox / „Blankes Entsetzen bei den deutschen evangelischen Bischöfen“
Papst Benedikts XVI. Erklärungen über die Lehre von der Kirche Christi ist die beständige Lehre der Kirche, auch der Kirche unter den Päpsten Johannes Paul II. und Paul VI.

Die evangelischen Religionsführer sind nicht umsonst von Rom und der Kirche Christi getrennt.

Auch die deutschen Ökumenismusgläubigen müssen sich entscheiden: zwischen Rom oder der evangelischen Lehre.
Samstag, 14. Juli 2007 10:31
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Leblhuber,
offensichtlich ein Fake des Henry Charles Lea. Das gibt es nur bei ihm, sonst hat cullagium eine andere Bedeutung.
Samstag, 14. Juli 2007 02:36
Tammox †: absolute Monarchie – Ratzinger ist frei zu tun was er will
@ Benedikt!

Das ist aber etwas dialektisch gesprochen! Die evangelische Kirche kriegt derzeit aus Rom einen Schlag nach dem nächsten. Bei den deutschen evangelischen Bischöfen herrscht blankes Entsetzen, weil man sich nicht vorstellen konnte, daß Ratzinger so schnell so viel davon einreißt, was JPII mühsam aufgebaut hat.
Natürlich wusste man immer, daß es diesbezüglich Differenzen zwischen ihm und JPII gab, aber zumindest die Protestanten erwarteten schon, daß sich Ratzinger als neuer Papst mehr dem Erbe seines Vorgängers verpflichtet fühlen würde.
Dominus Iesus wurde ja 2000 für jedermann deutlich NICHT gerade von Woytila unterstützt und es ist schon bezeichnend, daß B das nun als klaren Antagonismus zu seinem Vorgänger so deutlich macht.

Sie deuten dies alles als Schritt HIN zu den Orthodoxen. Nun ja…, so betrachtet mag er ein Mann der Ökumene sein, aber bezüglich der GESAMTHEIT der Christen ist er ein deutlicher Rückschritt gegenüber JPII.
Die Tür zu den Protestanten ist jedenfalls erst mal wieder zugeschlagen und die Moslems und die Juden fühlen sich auch schon ARG auf die Füße getreten und bemerken eine erheblich größere Distanz, die ihnen gegenüber aus Rom an den Tag gelegt wird.

Offensichtlich teilen ja auch viele Gläubige nicht den Wunsch nach einer christlichen Einheit – da kann man ja verschiedener Ansicht sein. Ich persönlich empfinde das als sehr traurig und halte das schon für einen Affront gegen das vorherige Pontifikat. Ich denke JPII wäre entsetzt.
Samstag, 14. Juli 2007 01:53
Leblhuber: @Benedikt:
Cullagium nach Henry Charles Lea in seiner History of Sacerdotal Celibacy, 1884:

Zeitweise wurde eine „cullagium“ genannte Abgabe zur anerkannten Einnahmequelle, in Anbetracht derer die Schwächen der menschlichen Natur vergeben wurden und man Kirchengeistlichen gestattete, ohne Befürchtungen die Gesellschaft ihrer Geliebten zu genießen.
Samstag, 14. Juli 2007 01:34
Benedikt: @ Tammox
JPII bezeichnete das Schisma ja als „Klaffende Wunde“ und setzte sich sehr für die Ökumene ein. Offenbar ist das ein Anliegen, daß dem derzeitigen Amtsinhaber weniger interessiert.

Ganz im Gegenteil. Die Ökumene liegt auch dem derzeitigen Amtsinhaber sehr am Herzen. Allerdings richtet er sein Blick eher auf die Ostkirchen. Diese sind der katholischen Kirche einfach ähnlicher als die Protestanten. Falsch ist aber, dass Ratzinger sich gar nicht für die Ökumene mit dem Protestantismus interessieren würde. Ratzinger war maßgeblich an der gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre beteiligt, ein Umstand, den Herr Huber bei seinen Beurteilungen beharrlich unter den Tisch fallen lässt.

Dazu möchte ich Nigel Cawthorne zitieren:

Also der Konkubinat vieler Priester damals ist belegt. Den Rest dieser Schilderungen halte ich dagegen eher für ein Schauermärchen.

@ Leblhuber
Die Lehre der Kirche spiegelt fast 2000 Jahre Machtpolitik.

Ja was meinen Sie denn, was der von mir erwähnte Augsburger Religionsfriede war?
Samstag, 14. Juli 2007 00:42
Tammox †: Annäherungen…(?)
@Benedikt!
Sie haben natürlich Recht.
Ich hatte mich undeutlich ausgedrückt – ich meinte die evangelischen Christen, die es heute gibt.
JPII bezeichnete das Schisma ja als „Klaffende Wunde“ und setzte sich sehr für die Ökumene ein. Offenbar ist das ein Anliegen, daß dem derzeitigen Amtsinhaber weniger interessiert.

Allerdings sehe ich die Gründe für die Reformation etwas anders gewichtet; die Ursachen sind aber natürlich vielschichtig. Ich stimme Ihnen zu, daß das der Ablasshandel eine Hautursache war, aber die sexuellen Ausschweifungen waren schon etwas, das Luther sehr anprangerte. Ich möchte da auch die Schriften des Erasmus von Rotterdam erwähnen.
Die Ausschweifungen waren ja eben nicht auf Rom beschränkt, sondern zeigten sich allgemein den Gläubigen, auch wenn es den Priestern FORMAL verboten war. Dazu möchte ich Nigel Cawthorne zitieren:

Einfachen Priestern hingegen , die sich eine Konkubine hielten, drohte gar die Kastration; erlaubt war ihnen die Wollust nur, wenn sie dem Papst das „Cullagium“ zahlten – eine Art Sex-Steuer, mit der sie sich von ihrem Keuschheitsgelübde freikaufen konnten. Fast alle Pfarrer griffen zu diesem Zweck in den Klingelbeutel. Denn sie trieben es so wild wie ihre Oberen, kein Gemeindeglied, ob weiblich oder männlich, war vor ihren Übergriffen sicher. Als sich kaum noch jemand zur Beichte traute, die der Priester bis dahin in einem abgeschiedenen Winkel der Kirche hörte, wurde 1614 der Beichtstuhl eingeführt.
Samstag, 14. Juli 2007 00:35
Leblhuber: @Benedikt:
Ganz so einfach ist es nicht.

An anderer Stelle habe ich sinngemäß schon folgendes geschrieben:
Die Auseinandersetzung mit der Kirchengeschichte ist meiner Meinung nach ein probates Mittel gegen die Überheblichkeit der „Rechtgläubigen“. Die Entwicklung der Lehre der Kirche ist immer auch Antwort auf zeitbedingte historische Fakten und vice versa.
Die Kenntnis der „Schauergeschichten“ könnte vor Hochmut bewahren und das Selbst vom hohen Glaubensross herunter holen. Dazu müsste man aber zuerst erkennen, dass man darauf sitzt.

Die Lehre der Kirche spiegelt fast 2000 Jahre Machtpolitik. Wenn man das negieren will, bleibt man eben ruhig auf dem hohen Ross sitzen. Die Wahrheit setzt sich trotzdem durch.

Die Wahrheit verdrießt nicht. Nur deren Verschleierung!
Samstag, 14. Juli 2007 00:26
Tammox †: Vertrauen Sie Ihren Kindern denn gar nicht und müssen auf ZWANG setzen?????
Ach ja…interessant woher Sie Ihr Wissen nehmen…bezüglich der Dogmatik und Orthodoxie war ich ja schon oft verblüfft, aber halten Sie sich auch für hellseherisch, so daß Sie über meine Familienverhältnisse Bescheid wissen?
Und wie immer, wenn jemanden wie Ihnen die Argumente ausgehen, verfallen Sie in Flegelhaftigkeiten und Beleidigungen.
Das sagt schon sehr viel über Ihren Charakter aus.
Offenbar wären Sie doch zufriedener, wenn sich die Kirche nicht den Gläubigen stellt- weder spirituell noch argumentativ. Dafür aber schön die Hand aufhält und den Staat für sie die Finanzen eintreiben lässt. Die Gelder aus den Steuern all der Atheisten und Moslems und Schwulen und Abtreiberinnen nehmen Sie also gerne vom Staat an und unterwerfen sich einer Schulpolitik, die weitgehend von Atheisten organisiert ist. Die paar katholischen Politiker (Seehofer, Gabriele Pauli,…) möchte ich gar nicht erst erwähnen.

Wenn ich mal aus dem Nähkästchen plaudern darf: Ich habe viele sehr streng katholische Verwandte in Amerika! Dort sind Schulen und Kirche strikt getrennt und die Kirchen bekommen keinen Cent vom Staat. Dafür setzen sich aber die GLÄUBIGEN umso mehr für die Mutter Kirche ein, hegen und pflegen sie! Finanziell geht es den Kirchen besser als hier, so daß auch entsprechend mehr Angebote an die Kinder gemacht werden können.
Daß in Amerika sehr viel mehr Frömmigkeit herrscht, werden vielleicht noch nicht mal Sie bezweifeln! FREIWILLIGKEIT ist das Zauberwort!
Samstag, 14. Juli 2007 00:12
Benedikt: @ Tammox
Daß Renaissancepäpste nicht im Himmel sein werden, meinte ich auch nicht wegen der Zeit, sondern weil eben alle den Vatikan in ein Bordell verwandelt hatten und dort ihren sexuellen Ausschweifungen und Mordgelüsten frönten.

Das spielt aber keine Rolle. Jeder ist ein sündiger Mensch, wichtig ist nur, dass er umkehrt (umkehren will).

Angesichts der Zustände auf dem Stuhle Petri kann man sich ja auch nicht im Ernst wundern, daß Hunderte Millionen Christen entsetzt die katholische Kirche verließen.

Das stellen Sie sich ein wenig einfach vor. Die meisten Menschen damals konnten hiervon gar keine Kenntnis erlangen, auch hätte dann der meiste Schwund im heutigen Italien stattfinden müssen, das diesen Skandalen am nächsten war.

Es ereignete sich aber nicht dort, sondern vor allem im Heiligen Römischen Reich (welches allerdings keine hunderte Millionen Christen beheimatete – die damalige Weltbevölkerung wird auf 500 Mio geschätzt). Dort ereignete sich nicht nur die Reformation, für die der Ablasshandel vielleicht einer der Gründe, keineswegs aber das theologische Fundament war. Die Reformation nutzte den Fürsten des Reiches, was zu Konflikten zwischen ihnen und den katholischen Kaisern führte, die ihrerseits auf katholisch gebliebene Fürsten bauen konnten. Das Ergebnis war der Augsburger Religionsfriede, welcher die Untertanen zur Annahme der Konfession des Fürsten zwang(!). Da liegt einer der Hauptgründe für den sog. Massenexodus.
Freitag, 13. Juli 2007 23:29
Bruder Theophil: @ Tammox
Sie scheinen keine Kinder zu haben. Und wissen von Prägung mithin nicht viel bis gar nichts. Sie sonnen sich im Ungeist des Humanismus und tragen einen: „anything goes“ Bauchladen glaubenstechnisch vor sich her, falls Ihnen sowas wie Glauben überhaupt geläufig ist. Falls ich mal jemanden suchen sollte, der nur so weit springen kann, wie sein eigener Stock reicht, weil er eine Binde mit drei Pukten am Arm trägt, komme ich wieder auf Sie zurück.
Freitag, 13. Juli 2007 23:14
Tammox †: Danke, das ist sehr aufschlussreich.
Geehrter Benedikt!
Natürlich können wir nicht wissen wer ab wann im Himmel sitzt.
Sowieso ein eher erschreckender Gedanke – laut des neuesten Buches von Wolf Schneider („Glück“) – erfährt man Befriedigung nur aus dem Kontrast und nie durch einen stetigen Zustand. Aber das nur am Rande.
Daß Renaissancepäpste nicht im Himmel sein werden, meinte ich auch nicht wegen der Zeit, sondern weil eben alle den Vatikan in ein Bordell verwandelt hatten und dort ihren sexuellen Ausschweifungen und Mordgelüsten frönten.
Days hörte tatsächlich erst weit nach der Renaissance auf – nämlich mit Pius IX, als die Kirche endgültig ihre weltliche Macht verlor und Päpste sich ihren extrem ausschweifenden Lebensstil schlicht nicht mehr leisten konnten.
Der Schaden für die Kirche war ja längst eingetreten, denn das abartige blutrünstige Sexleben der Päpste zur Zeit Julius II (in etwa) war ja schließlich der Hauptgrund für die Reformation. Angesichts der Zustände auf dem Stuhle Petri kann man sich ja auch nicht im Ernst wundern, daß Hunderte Millionen Christen entsetzt die katholische Kirche verließen.

@ Derfux: Ich unterstütze ausdrücklich die Entfernung der Kruzifixe aus den staatlichen Schulen. Wieso sollte die Kirche auch so ein eingeschränktes Selbstbewusstsein haben, daß sie sich hilfesuchend an den Staat klammern muß? Staat und Kirche können ALLE BEIDE stärker und kompromissloser auftreten, wenn sie nicht feige dem jeweils anderem Zugeständnisse machen.
Kann Kirche nicht allein überzeugen?
Freitag, 13. Juli 2007 22:33
Benedikt: @ durchfuxt
Hier sollten die Kinder schnellstmöglich befreit und die Eltern eingesperrt werden, mindestens 15 Jahre, damit sie keinen Schaden mehr an ihrem Nachwuchs anrichten können.

Ach, was ein herzerfrischendes Statement. Wohin wollen Sie die Eltern stecken? Ich schlage Dachau vor, das passt zu Ihrer Diktion.
Freitag, 13. Juli 2007 22:25
Bruder Theophil: @ derfux
Hier sollten die Kinder schnellstmöglich befreit und die Eltern eingesperrt werden, mindestens 15 Jahre, damit sie keinen Schaden mehr an ihrem Nachwuchs anrichten können.

Es lässt sich trefflich darüber streiten, wer hier Schaden an wem anrichtet. Solange wir mit staatlichem Segen Kreuze aus Klassenzimmern räumen lassen und lustig einem mehr als fragwürdigen Darwinismus hinterherhecheln, nur weil uns nix besseres einfällt in unserer: Augen-zu-und-durch-Mentalität, solange soll es diesen Eltern gegönnt sein ihre Kinder im Licht der Bibel zu unterrichten. GOTT segne sie.
Freitag, 13. Juli 2007 22:11
Benedikt: @ Tammox
Interessant. Da hört man ja auch manchmal anderes.

Falls es eine Aussage in die Richtung ist, dass Päpste immer in den Himmel kommen, dann ist das auf jeden Fall falsch.

Demnach funktioniert also so etwas wie Ablasshandel PRINZIPIELL niemals?

Beim Ablasshandel wurden Ablässe gegen Geld feilgeboten. Ablässe reduzieren die Sündenstrafe, also die Zeit, die man wegen seiner bereits vergebenen (durch sakramentale Beichte!) Sünden im Fegefeuer absitzen muss (anschließend kommt man in den Himmel).
Derartige Gnaden gegen Geld anzubieten ist höchst problematisch, weswegen diese Praxis auch mittlerweile verurteilt ist.

Dann sollte es wohl nicht sehr viel Renaissancepäpste im Himmel geben.

Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Wenn ein solcher Papst bei seinem Tod sündenfrei war, so kommt er in den Himmel.

Aber was ist mit den heilig gesprochenen Päpsten? Die haben doch wohl ein Freifahrtticket, oder nicht?

Das ist auch ein falsches Verständnis. Durch die Heiligsprechung wird ausgedrückt(!), dass eine Person in den Himmel aufgenommen wurde. Sie wird also nicht durch die Heiligsprechung aufgenommen, sondern diese ist ein Ergebnis dessen, dass die Kirche den/die Betreffende im Himmel wähnt. Auch nicht formell Heiliggesprochene (diese Praxis ist erst rd. 1000 Jahre alt) können somit „Heilige“ sein. Die Heiligsprechung ist nur die formelle Anerkennung.
Dementsprechend gibt es unzählige unbekannte Heilige, derer am Fest Allerheiligen (1.11.) gedacht wird.
Freitag, 13. Juli 2007 21:53
Tammox †: ach so ist das
Interessant. Da hört man ja auch manchmal anderes.
Demnach funktioniert also so etwas wie Ablasshandel PRINZIPIELL niemals?
Dann sollte es wohl nicht sehr viel Renaissancepäpste im Himmel geben. Ein Glück, sonst wäre es auch nicht so erstrebenswert dort ebenfalls hin zu kommen.
Aber was ist mit den heilig gesprochenen Päpsten? Die haben doch wohl ein Freifahrtticket, oder nicht?

Nur weiß ich immer noch nicht, weshalb Stöhrausgerechnet so eine scharfe Akzeptanzgrenze zwischen Roncalli und Montini zieht. Letzteren also als nicht existent betrachtet und statt dessen gar kein Problem mit den hurenden Bogias hat.
Aber die Sedi-Ritter glänzten ja noch nie mit Logik.
Freitag, 13. Juli 2007 20:37
Benedikt: @ Tammox
Ein Papst ist ein Mensch wie jeder andere. Er kann in die Hölle kommen, er kann erstmal ins Fegefeuer kommen und er kann auch direkt in den Himmel kommen. Das funktioniert dann wie bei jedem anderen Gläubigen auch. Augenblicklich in den Himmel ein geht, wer im Moment des Todes von aller Sündenschuld und aller Sündenstrafe frei gewesen ist.
Freitag, 13. Juli 2007 12:47
Rudolfus: @Tammox / „Päpste steigen nach vatikanischer Lehre …
… direkt in den Himmel auf.“
Diese Auffassung ist natürlich völlig absurd.

Nicht umsonst wurde bei den Papstamtseinführungszeremonien auch eine Verbrennungszeremonie veranstaltet, die dem neuen Papst die Vergänglichkeit vor Augen stellen sollte, mit dem mahnenden Ruf an den neuerwählten Heiligen Vater: „Sic transit gloria mundi!“ („So vergeht der Ruhm der Welt!“)

Ein Papst, der im Stand der schweren Sünde verstirbt, verfällt ebenso dem ewigen Feuer der Hölle wie jeder andere Sterbliche auch.

Insbesonders gab es viele Legenden über die Todesstunden von Päpsten, deren Erlangung des Papstamtes einem Pakt mit dem Teufel zugeschrieben wurde.

Gleichzeitig hatte und hat die Kirche allerdings zu allen Zeiten viele Feinde, die verschiedenen Päpsten auch Dinge andichteten, die einfach völlig erfunden waren.

Zum Beispiel ließ der damalige Papst nach dem niederträchtigen Massaker an den Hugenotten in Frankreich zwar ein Te Deum in Rom anstimmen, allerdings aus anderen Gründen.

Man hatte dem Papst nämlich eine andere Darstellung überbracht, daß es einen Staatsstreich in Frankreich gegeben hatte, und daß dieser von den Katholiken verhindert worden war.

Dasselbe gilt für die Propaganda von Feinden gegen die vorbildhaften und tugendreichen Päpste Beatus Pius IX. und gegen den Gottesdiener Pius XII., die aus vielen Lügen und unberechtigten Anschuldigungen besteht.
Im Falle Pius’ XII. wurde inzwischen erkannt, daß die KPdSU hinter den Lügen gegen diesen tugendreichen Papst stand.
Freitag, 13. Juli 2007 12:09
Tammox †: Stöhr at its best!
@Gotthard: Vielen Dank Leblhuber; ich hatte das eigentlich mal nebenher bemerkt, als ich in historischen Abhandlungen über Ante Pavelics las, später dann ausführlich bei Karl-Heinz Deschner.

@ Stöhr: Ich ahnte gar nicht, daß Sie soviel Humor haben! Sie meinen also, daß die simonistischen Päpste, die den ganzen Tag rumhurten alle RECHTGLÄUBIG waren, sind aber so voller Abscheu gegenüber Johannes Paul II, daß sie ihm seine Orthdoxie keinesfalls glauben und ihn prinzipiell nicht als Papst anerkennen?
LOL!

Wie wenig Sie ihren eigenen Argumenten trauen zeigt sich vor allem in Ihrer fortgesetzten Koprolalie mir gegenüber. („Freche Lügen, übel,…“) Offenbar sind Sie sich der Absurdität Ihrer Häresie-Totschlagargumentation gegenüber P VI bis B XVI bewusst, sonst entzögen Sie nicht dauernd den Fakten.

Zwei Dinge möchte ich aber dennoch klar stellen:
1.) Den Satz, ob ein Papst direkt in den Himmel kommt, habe ich bewusst mit einem Fragezeichenversehen – weil ich dazu verschiedene Ansichten kenne! Es war also eine FRAGE an die Leserschaft hier! Allerdings sind ja auch simonistische Päpste posthum heilig gesprochen worden.
2.) Im Gegensatz zu Ihnen richte ich GAR NICHT! Ich AKZEPTIERE die Existenz von Benedikt XVI und allen anderen Post-V2-Oberhirten. Statt dessen wollte ich ja gerade von IHNEN wissen wie Sie dazu kommen willkürlich Päpste zu akzeptieren, oder zu verdammen!
Immerhin weiß ich nun, daß sie Rodrigo de Borja für RECHTGLÄUBIG halten, Ratzinger aber nicht! ROFL.
Freitag, 13. Juli 2007 00:26
Leblhuber: @Gotthard: Ihre Frage an tammox!
Katholische Bischöfe saßen im Ustascha-Parlament. Franziskaner, wie zum Beispiel Miroslav Filipovic-Majstorovic, fungierten als Leiter von Todeslagern.
Unter der Leitung von Franziskanern betrieb die Ustascha das KZ von Jasenovac. In diesem Todeslager wurden unter dem Franziskaner Miroslav Filipovic-Majstorovic während seiner vier Monaten als Kommandant 40000 Menschen liquidiert. Er wurde nach dem Krieg hingerichtet.
Der Franziskaner Radoslav Galvaš war einer der engsten Berater Pavelics.
Der Franziskaner Zvonko Brekalo war Offizier im Konzentrationslager von Jasenovac und berüchtigt wegen seiner Massenenthauptungen.
Vor diesem Hintergrund erscheint es nicht mehr als Zufall, dass es wieder Franziskanerklöster waren, vor allem in Klagenfurt und Modena, die nach dem Zusammenbruch flüchtenden Ustaschen Unterschlupf gewährten.
Alle diese von Klerikern in Kroatien begangenen Verbrechen geschahen unter dem Schutz des Primas Erzbischof Alojzije Stepinac, der vom ersten bis zum letzten Tag ein tatkräftiger Förderer des Ustascha-Regimes war.
Leider hat Pius XII nicht eingegriffen, obwohl er informiert war. Die Slowakei und Kroatien sind nach wie vor Schandflecken auf der Weste von PiusXII.
http://www.ibka.org/ir/2447f.html Scrollen bis Stichwort Vatikan
http://www.shoa.de/…ontent/view/231/231/
http://…freidenker-oesterreich.at/…stische%20Epoche.pdf
Vladimir Dedijer, „Jasenovac – das jugoslawische Auschwitz und der Vatikan“, Ahriman-Verlag,
Donnerstag, 12. Juli 2007 23:43
santo domingo 2: @ Kurt K.
Na eben.
Über Päpste, die es gar nicht gibt, kann man sich doch nicht mokieren!
SCNR
Donnerstag, 12. Juli 2007 23:24
Kurt K.: Ja, das sagt der Richtige, Herr Stör
Trotzdem verbreiten Sie dann hier frech Lügen und schwingen sich darüber hinaus auch noch zum Richter über Päpste und kirchliche Lehre auf. Das ist übel.

Sie sind also Papsttreu? Schwingen sich nicht zum Richter über Päpste auf? Mir klingt da noch was iin den Ohren:Seit VII gibt es keine Päpste mehr…
Donnerstag, 12. Juli 2007 23:14
Ydefix: Lügner Tammox:
Ich hatte sich bereits darüber explizit aufgeklärt, dass es

a) den Unterschied zwischen Rechtgläubigkeit (Orthodoxie) und praktizierten Christentums (Orthopraxie) gibt. Fehlt letztere oder ist mangelhaft, so kann erstgenannte trotzdem vorhanden sein.

b) in keiner Weise der Fall ist, dass ein Papst aufgrund seines Amtes irgendwelche Vorteile im Bezug auf persönliche Heiligkeit o.ä. hat.

Trotzdem verbreiten Sie dann hier frech Lügen und schwingen sich darüber hinaus auch noch zum Richter über Päpste und kirchliche Lehre auf. Das ist übel.
Donnerstag, 12. Juli 2007 23:10
Gotthard: @tammox
Der Vatikan schickte zu seiner Zeit Folterexperten an das Ustaša-Regime, die derart grauenvoll vorgingen, daß ausgerechnet die SS eingreifen musste, um dem blutrünstigen Treiben der Abgesandten von Eugenio Pacelli Einhalt zu gebieten.

Bitte um wenigstens EINE Quelle…
Donnerstag, 12. Juli 2007 23:08
Tammox †: Nichts Neues – Stöhr weicht weiter feige aus
@Stöhr:

„blablabla…sie sind faul „… OK, daß SIE sich beinahe bei jedem Posting im Ton vergreifen weiß ich ja schon – offensichtlich benutzen Sie das zum Übertünchen Ihres Mangels an Argumenten.
Sie sind ein DRÜCKEBERGER!!!!!!
Denn sonst könnten Sie mir doch endlich mal eine Frage beantworten – nämlich wieso es nach IHRER Ansicht ausgerechnet nach Roncalli und vor Montini mit der „V2-Häresie“ begann und nicht etwa schon beim schwul lebenden „Blutsäufers“ (Luther) Julius II – z.B. Nebenher hatte er übrigens noch drei Töchter gezeugt.
Daß genau mit dem Vatikanum-2 der Katholizismus aufhörte und es keine Päpste mehr gab, habe ich ja schließlich VON IHNEN und auf die V2 weisen Sie ja beständig wieder hin – aber erklären mögen Sie das offenbar nicht.
Oder soll ich es so auffassen, daß alles, daß man beim besten Willen nicht rational begründen kann eben Stöhr’sche Dogmatik ist? Wenn Sie sich an dem Begriff „Heiligkeit“ stören – gut, geschenkt. Aber ich fragte ja auch nach IHRER Akzeptanz. Also in den Augen Stöhrs. Alexander VI, den nepostistischen Sexisten, der seine sadistischen Kopulationsphantasien täglich auslebte, akzeptieren Sie ALS PAPST- aber nicht einen Johannes Paul I, der wirklich ein vorbildlich frommer Mann war?

Also ist ein praktizierender Schwuler wie Giuliano della Rovere auf dem Throne Petris Stöhr-kompatibel, jedoch nicht ein keuscher Benedikt, weil er als Ratzinger 1962 in Rom war?

Bin gespannt…
Donnerstag, 12. Juli 2007 23:03
Ydefix: Tammox:
„Denn es ist doch immer noch so, daß nach vatikanischer Lehre ein Papst direkt in den Himmel aufsteigt. (?)“

…bla,bla,bla. Sie sind entweder ein Provokateur oder einfach zu faul, sich richtig zu informieren.
Donnerstag, 12. Juli 2007 22:57
durchfuxt: @ Bruder Theo
Nämlich sich auf Kosten der Gläubigen und der Bibel sich künstlich zu echauffieren.
Naja Bruder Theo, da waren leere Schulbänke zu sehen, da einige Kinder nicht gefilmt werden dürfen…die Behörden wissen nichts von deren Existenz. Und das geben diese undemokratischen, kriminellen Eltern und Lehrer auch noch vor laufender Kamera zu. Hier sollten die Kinder schnellstmöglich befreit und die Eltern eingesperrt werden, mindestens 15 Jahre, damit sie keinen Schaden mehr an ihrem Nachwuchs anrichten können.
Donnerstag, 12. Juli 2007 21:20
Tammox †: @ Rudolfus!
Verblüffenderweise stimme Ihnen weitgehend zu!
Daß die AUSwahl des Papstes oft weniger mit dem heiligen Geist als mit Simonie zu tun hatte, sollte den heutigen Nachfolgern doch auch mal eine Erwähnung wert sein.
Denn es ist doch immer noch so, daß nach vatikanischer Lehre ein Papst direkt in den Himmel aufsteigt. (?)
Natürlich habe ich aber doch noch Widerspruch anzumelden: Die von Ihnen genannte Zeitepoche kann ich nicht so akzeptieren – da wäre zum einen Pio Nono selbst, mit dem Sie beginnen. Die Unfehlbarkeitslehre geht nun einmal auf ihn zurück und das halte ich für absolut unangemessen – insbesondere angesichts seiner Vorgänger (die Nachfolger konnte er ja nicht kennen)! Kein Zweifel ist möglich, dass Giovanni Maria Mastai-Ferretti ein Antisemit war und einer der ersten, der kirchliche Judenfeindschaft mit dem politischen Antisemitismus verband. Diese politische Haltung fand den Abscheu der ganzen zivilisierten Welt in Westeuropa und den USA. International bekannt wurde die Judenfeindschaft Pius IX. auch durch die sogenannte Mortara-Affäre.
Die Seligsprechung war ein Akt der Morialogie.
Und niemals werde ich mich mit dem Schweigen des Pius XII zum Holokaust abfinden. Der Vatikan schickte zu seiner Zeit Folterexperten an das Ustaša-Regime, die derart grauenvoll vorgingen, daß ausgerechnet die SS eingreifen musste, um dem blutrünstigen Treiben der Abgesandten von Eugenio Pacelli Einhalt zu gebieten. Anständigkeit bewies zu der Zeit sein Nachfolger Roncalli. Vorbildlich!
Donnerstag, 12. Juli 2007 16:01
Rudolfus: @Tammox / Die geschönte (und somit unwahre) Papstgeschichte und der Irrtum des Papalismus’
Die Kirche hat zwar eine Zeitepoche, z.B. ab dem 19. Jahrhundert mit dem sel. Papst Pius IX. bis zum 20. Jahrhundert, bis zum Pontifikat des sel. Papstes Johannes XXIII. durchgehend gute und heilige Päpste gehabt, davor hatte die Kirche aber bekanntermaßen viele schlechte, tyrannische und simonistische Päpste – und zwar einen sehr großen Teil der Kirchengeschichte hindurch.

Das Faktum, welche Art von Päpsten die Christen da zum Oberhaupt hatten, das war selbstverständlich auch den damaligen Zeitgenossen bekannt, insbesonders den Papstkönigreichsuntertanen selbst.
Der Einfluß des Teufels auf die Kirche war allen offenbar und bekannt.

Zu späteren Zeiten war es gutgemeint für den Papst, wenn die Geistlichen in ihrer Ausbildung bis zum II. Vaticanum und bis zum Pontifikat Pauls VI. nur eine geschönte Papstgeschichte erhielten, die Wesentliches an der Geschichtsschreibung über die Päpste unterschlug – nämlich mit dem Ziel, dem jeweiligen Papst gehorsame Geistliche und Katholiken zu erziehen – die Paul VI. der Despot auch noch vorfand.

Das Problem einer solchen Geschichtsfälschung über das Papsttum ist aber, der große unkatholische Irrtum des Papalismus’:
Nämlich eine katholische Religion, die meint, die geoffenbarte Religionslehre fände sich nur in den Veröffentlichungen, Dokumenten und Anweisungen des regierenden Papstes – als ob die Kirche erst seit dem aktuellen Papst beginnen würde, ähnlich wie andere, für die die Kirche erst mit den Dokumenten des II. Vaticanums beginnt.
Donnerstag, 12. Juli 2007 15:43
Benedikt: ARD-Dokumentarfilm
Der Filmtitel war doch einigermaßen lächerlich. Zu sehen waren kleine harmlose Grüppchen und der Chefradakteur von idea, der sich derart moderat gab, dass es ziemlich lächerlich ist, ihn als Beispiel für einen Hardliner darzustellen. Jedenfalls war der Film um Fairness bemüht und verteufelte nichts.

@ littarae
Sie haben die Doku also auch gesehen? Ich war auch ein wenig enttäuscht, weil die nämlich nur die Protestanten im Blick hatten, die, wie wir ja auch jüngst in der Zeitung lesen konnten, gar keine Kirchen haben

Ernst gemeint? Lesen Sie lieber nochmal .
Donnerstag, 12. Juli 2007 15:16
Bruder Theophil: @ derfux
Durch den Erzähler im Hintergrund, war die Tendenz des Beitrages immer klar vorgegeben. Nämlich sich auf Kosten der Gläubigen und der Bibel sich künstlich zu echauffieren. Manchmal wurde so getan, als ob von Bibel und Gläubigen eine Gefahr ausgehen würde. Und die Leute, die interviewt wurden, waren auch mehr als armselig. Besonders der Evolutionswissenschaftler. Dass er seine Erkenntnisse möglicherweise von GOTT erhalten haben könnte, darauf kam er nicht. Was Wunder. Er war sich ja auch sichtlich selbst genug.

@ litterae

Protestanten können nichts dafür, wenn sich die Führer ihrer Glaubensgemeinschaften nichts draus machen, offensichtliche Mängel an ihrer „Kirche“ zu beheben. Ich denke, dass wer ein gottgefälliges Leben zu führen versucht, dafür von GOTT auch nicht verdammt wird. Das sagt selbst Paulus über die Heiden bei Röm. 2,14 ff.
Donnerstag, 12. Juli 2007 10:57
durchfuxt: ARD Reportage
Ich fand den Beitrag eigentlich auch ganz interessant. Besonders die Szenen über die Medienagentur. Man konnte die Mitarbeiter singen sehen. Ich hab das schon einige male gehört, wenn ich an deren Haus vorbeilief.
Mittwoch, 11. Juli 2007 23:51
litterae sunt divitiae: @Bruder Theophil
Sie haben die Doku also auch gesehen? Ich war auch ein wenig enttäuscht, weil die nämlich nur die Protestanten im Blick hatten, die, wie wir ja auch jüngst in der Zeitung lesen konnten, gar keine Kirchen haben

Stellen Sie sich mal vor, Sie oder einer Ihrer Kumpanen würde zu dieser Christensekte gehen und der mal sagen, dass Sie alle in die Hölle müssen, weil sie als Häretiker außerhalb der kath. Kirche stehen. Da wüsste ich zu gerne, wie eine solche Diskussion ablaufen würde. NICHT die Ehe brechen und doch in die Hölle, weil man nicht kath. ist. Da stünden die aber dumm da, die SUPERchristen.
Mittwoch, 11. Juli 2007 23:43
Methodist: @20mancro5: Zumindest ein hochwertiger
Da der Beitrag von Tilmann Jens stammt, kann man sich in jedem Fall auf ein gut recherchiertes Stück freuen. Im besten Falle wird der Film dafür sorgen, Diskussionen anzuheizen. Zum Glück arbeiten in den Medien nicht nur Christen. Wo kämen wir sonst als Kirche hin. Noch träger würden wir werden…
Mittwoch, 11. Juli 2007 23:39
Bruder Theophil: ARD und Sachlichkeit
Fehlanzeige. Man gewöhnt sich ja langsam dran, dass die Gottlosen versuchen mit den Medien Druck aufzubauen. So wie in diesem Beitrag, der Gläubige als hinterwäldlerisch, weltabgewandt und desorientiert dargestellt hat.
Mittwoch, 11. Juli 2007 18:30
20mancro5 †: @litterae
Bei ARD kann man ausgehen das dieses ein sachlicher Beitrag ist.
Was man bei Hetz.net beim besten willen nicht sagen kann
Mittwoch, 11. Juli 2007 18:26
Erst mal abwarten, was in der Doku kommt. ARD ist ja i.d.R recht trocken und neigt nicht zur Polemik. Aber betonen möchte ich noch, dass es natürlich eine aktuelle Doku von 2007 ist.
Mittwoch, 11. Juli 2007 18:23
20mancro5 †: @litterae
Ich werds mir aufnehmen da ich ich arbeiten muss(Nachtschicht).Dann schau ichs mir morgen an.Ist sicher interessant.
Es würde mich auch nicht wundern wenn sie sich hier darüber auslassen
Mittwoch, 11. Juli 2007 18:19
War am Samstag nicht CSD in Köln? Das wäre doch ein Aufhänger. Aber mir ist es egal.

Nur falls es Ihnen nicht aufgefallen sein sollte: Es war der „Wer hat…“ – Account, der nach einem neuen Artikel dieser Art schrie. Ich habe ihn nur zitiert und aufs MP verwiesen.

Übrigens möchte ich an dieser Stelle noch mal meine Programmempfehlung abgeben:

Heute Abend um 22:45 Uhr auf ARD: „Die Hardliner des Herrn“ – Christliche Fundamentalisten in Deutschland

Ich werd’s mir angucken. Wird bestimmt interessant.
Mittwoch, 11. Juli 2007 18:18
santo domingo 2: @ 20mancro5
Homoartikel?

Keine Sorge. Der dortige Artikel streift das Thema wenigstens (und nein, ich meine nicht die Überschrift, sondern den Text).
Angeblich frißt der in der Not Fliegen…
Mittwoch, 11. Juli 2007 18:05
20mancro5 †: @litterae
Wann gibt es e-n-d-l-i-c-h wieder ein Homo-Artikel?

Nur Geduld.Der kommt schon.Die werden doch doch ihre liebsten Prügelknaben nicht vernachlässigen.
Also dann wäre ich echt enttäuscht von denen.
Mittwoch, 11. Juli 2007 12:36
Bruder Theophil: Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Matthäus 19, 27-29
In jener Zeit sagte Petrus zu Jesus: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen? Jesus erwiderte ihnen: Amen, ich sage euch: Wenn die Welt neu geschaffen wird und der Menschensohn sich auf den Thron der Herrlichkeit setzt, werdet ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten. Und jeder, der um meines Namens willen Häuser oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird dafür das Hundertfache erhalten und das ewige Leben gewinnen.
Mittwoch, 11. Juli 2007 10:42
Celebration: @Bruder Theophil
Bruder Theophil: @ litterae…Ich habe so einen Verdacht bei den „Wer.hat…“ Accounts. Werde mir den Wortlaut genau ansehen. Sollte der Verdacht sich erhärten, werde ich die Redaktion informieren.
Wer hat dem Bruder Theophil was in den Kaffee geschüttet?
Mittwoch, 11. Juli 2007 01:18
Tammox †: Stöhr drückt sich immer noch!!!
@Stöhr:

„bevor Sie Unsinn schreiben“… OK, daß SIE sich beinahe bei jedem Posting im Ton vergreifen weiß ich ja schon – offensichtlich benutzen Sie das zum Übertünchen Ihres Mangels an Argumenten.
Denn sonst könnten Sie mir doch endlich mal eine Frage beantworten – nämlich wieso es nach IHRER Ansicht ausgerechnet nach Roncalli und vor Montini mit der „V2-Häresie“ begann und nicht etwa schon beim schwul lebenden „Blutsäufers“ (Luther) Julius II – z.B. Nebenher hatte er übrigens noch drei Töchter gezeugt.
Daß genau mit dem Vatikanum-2 der Katholizismus aufhörte und es keine Päpste mehr gab, habe ich ja schließlich VON IHNEN und auf die V2 weisen Sie ja beständig wieder hin – aber erklären mögen Sie das offenbar nicht.
Oder soll ich es so auffassen, daß alles, daß man beim besten Willen nicht rational begründen kann eben Stöhr’sche Dogmatik ist? Wenn Sie sich an dem Begriff „Heiligkeit“ stören – gut, geschenkt. Aber ich fragte ja auch nach IHRER Akzeptanz. Also in den Augen Stöhrs. Alexander VI, den nepostistischen Sexisten, der seine sadistischen Kopulationsphantasien täglich auslebte, akzeptieren Sie ALS PAPST– aber nicht einen Johannes Paul I, der wirklich ein vorbildlich frommer Mann war?

Also ist ein praktizierender Schwuler wie Giuliano della Rovere auf dem Throne Petris Stöhr-kompatibel, jedoch nicht ein keuscher Benedikt, weil er als Ratzinger 1962 in Rom war?

Bin gespannt…
Dienstag, 10. Juli 2007 23:12
Bruder Theophil: @ litterae…
Ich habe so einen Verdacht bei den „Wer.hat…“ Accounts. Werde mir den Wortlaut genau ansehen. Sollte der Verdacht sich erhärten, werde ich die Redaktion informieren.
Dienstag, 10. Juli 2007 22:36
Wann gibt es e-n-d-l-i-c-h wieder ein Homo-Artikel?

Das könnte noch dauern. Derzeit ist das Motu Proprio interessanter.

Wieso gibt’s plötzlich so viele „Wer hat…“ ‘s ? Ob sich da immer der selbe Poster dahinter verbirgt? Oder ist das jetzt ein neuer Trend hier auf +.net?

@all

Morgen, am Mittwoch Abend, gibt’s auf ARD eine interessante Dokumentation: „Hardliner im Namen des Herrn“ oder so ähnlich. Wenn ich dran denke, guck’ ich’s mir an. Könnte vielleicht auch für andere interessant sein.
Dienstag, 10. Juli 2007 22:24
Bruder Theophil: @ Tammox
Da hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen.

1. Thess 2,15ff richtet sich an alle Israeliten

Es muss natürlich heissen. 1. Thess. 2,15 richtet sich NICHT an alle Israeliten…

Epheser schau ich mir noch an. Bin noch nicht dazu gekommen.
Dienstag, 10. Juli 2007 21:37
Wer.hat.mich.angepinkelt?: Wer hat mich angezündet?
Wie lange brennst Du denn schon, liebe Schwester? Tut es weh?
Dienstag, 10. Juli 2007 21:34
„wieder zu Verstand gekommen?“– Der Bruder Theophil?
Dienstag, 10. Juli 2007 21:22
Wer.hat.mich.angerotzt?: Also diese Konzentration auf „theologische“ Fragen nervt schon langsam!
Bruder Theophil ist sicher schon ganz frustriert! …
Dienstag, 10. Juli 2007 21:12
Wer.hat.mich.angepinkelt?: Wann gibt es e-n-d-l-i-c-h
wieder ein Homo-Artikel?
Dienstag, 10. Juli 2007 19:58
Ydefix: @Tammox:
Sie haben keine Ahnung von katholischer Dogmatik, bitte informieren Sie ich erst, bevor Sie Unsinn schreiben (ich muss das so deutlich ausdrücken). Kein Papst ist deshalb „Heilig“, weil er das Amt innehat. Selbstverständlich kann auch ein Papst in Todsünde fallen und verdammt werden. Letzteres muss aber nicht mit dem Verlust des wahren Glaubens einhergehen.
Dienstag, 10. Juli 2007 19:54
Tammox †: Erkenntnisse!
@ Rudolfus!

Ehrlich gesagt erstaunt es mich, daß gerade SIE Peter de Rosa erwähnen („Der Vatikan – von Gott verlassen? Kirche Sex und Tod“ habe ich schon 1993 gelesen.)
Amüsanter sind eigentlich aber:
Eric Lacanau/Paolo Luca: „Die sündigen Päpste – Dolce Vita am Hof des Vatikans in Mittelalter und Renaissance“ (1990) und vor allem: Nigel Cawthorne: „Das Sexleben der Päpste – die Skandalchronik des Vatikans“ (1999 Benedikt Taschen).

@ Stöhr.

Interessanter dialektischer Ansatz. Eher schon Rabulistik würde ich meinen. Orthopraxie ist also nicht häretisch? Sie vertreten demnach die Meinung, daß Alexander VI ein heiliger Mann sein konnte, also nicht als Papst in Frage gestellt wird, obwohl er bekanntlich täglich Orgien veranstaltete; dabei Männer, Frauen, Knaben und Mädchen regelmäßig vergewaltigte und schwängerte. Inklusive seiner eigenen Kinder, die er dann auch gerne verkaufte oder wie seine Tochter Lucrezia gezielt als Giftmörderin einsetzte? Nicht zu vergessen den weltberühmten Sohn Kardinal Cesare Borgia, DER Mörder schlechthin!
Solange seine Heiligkeit Alexander VI aber nicht darüber REDETE, war das nach Stöhr’scher Auslegung also in Ordnung. Im Gegensatz zu Montini, Luciani, etc????
Ach SO ist das!
Dienstag, 10. Juli 2007 15:39
Bruder Theophil: @ Tammox
1. Thess 2,15ff richtet sich an alle Israeliten, sondern an die Pharisäer und Schriftgeleherten und hohen Herren, die die Entscheidungsgewalt über eine Verurteilung hatten. Das korrespondiert mit den Evangelien, wo gesagt wird, dass diese Leute den Plan hatten Jesus zu töten.

Epheser schau ich mir noch an.
Dienstag, 10. Juli 2007 15:26
Ydefix: Tammox: „warum Alexander VI kein Häretiker war“
Das war er eben nie, weil er sich nie häretisch geäußert hat. Sie verwechseln die Orthodoxie mit der Orthopraxie.
Dienstag, 10. Juli 2007 15:21
Rudolfus: @Tammox / Papst Benedikt XVI. lehrt selbstverständlich
als katholischer Oberster Hirte auch die (theologische) Irrtumslosigkeit der Heiligen Schrift.

Die erwähnten Häresien und Amtsmißbräuche früherer Päpste wie z.B. Alexanders VI. „päpstliche Eheannullierungen“ finden Sie bereits in vielen erhältlichen Papstgeschichtswerken,
z.B. im ausgezeichneten papstkritischen (aber leider theologisch irrlehrenden) Geschichtswerk Gottes erste Diener. Die dunkle Seite des Papsttums von Peter de Rosa.
Dienstag, 10. Juli 2007 15:00
Tammox †: schade…,
ich hatte doch gehofft, daß einer der Bibelfesten Herren mir noch antwortet auf meine Frage nach der wörtlichen Auslegbarkeit des Paulusbriefes an die Thessalonicher (1 Tess 2, 15 – 16) oder die Stelle über die Sklaverei bei den Ephesern deuten könnte.
Ist Sklaverei etwa auch Gottgefällig und heute noch rechtens??
ODER wieso Papst Alexander VI kein Häretiker war – wohl aber Paul VI ein solcher gewesen sein soll.

Aber da drückt man sich wohl wieder allgemein!

Seid Ihr denn selbst so wenig überzeugt von dem was Ihr so schreibt?
Dienstag, 10. Juli 2007 10:47
Bruder Theophil: Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Matthäus 9, 32-38
In jener Zeit brachte man zu Jesus einen Stummen, der von einem Dämon besessen war. Er trieb den Dämon aus, und der Stumme konnte reden. Alle Leute staunten und sagten: So etwas ist in Israel noch nie geschehen. Die Pharisäer aber sagten: Mit Hilfe des Anführers der Dämonen treibt er die Dämonen aus. Jesus zog durch alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte alle Krankheiten und Leiden. Als er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.
Dienstag, 10. Juli 2007 08:33
GerdEric: @Daniel Stöhr
Stör: wo zum Teufel ist

so ruft jeder in seiner Not seinen „Gott“ an…
Montag, 9. Juli 2007 17:14
Bruder Theophil: @ Doc…
ein biologieinteressierter „Drachen“-Anzweifler…

Veritatis und LambdaNews hat es tatsächlich gegeben. Spätestens jetzt sollten Ihre Bedenken hinsichtlich der Existenz von Drachen endgültig zerstreut sein. Also hat auch Nessi eine Chance, denke ich.
Montag, 9. Juli 2007 16:13
DocRöntgen: Hier schreibt ein biologieinteressierter „Drachen“-Anzweifler…
Wenn man sieht, welche Reptilien auch heute noch die Erde
in abgelegenen Winkeln bevölkern, kann man sich Geschichten vom Drachen sehr gut erklären. „Feuerspucken“ dürfte aber eher ein artistischer Hingucker menschlicher Prägung, als ein Phänomen der Tierwelt sein…

Siehe auch: http://www.youtube.com/watch?v=QOF4YPdYELg
Montag, 9. Juli 2007 11:37
Bruder Theophil: Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Matthäus 9, 18-26
In jener Zeit, als Jesus redete, kam ein Synagogenvorsteher, fiel vor ihm nieder und sagte: Meine Tochter ist eben gestorben; komm doch, leg ihr deine Hand auf, dann wird sie wieder lebendig. Jesus stand auf und folgte ihm mit seinen Jüngern.
Da trat eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutungen litt, von hinten an ihn heran und berührte den Saum seines Gewandes; denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt.
Jesus wandte sich um, und als er sie sah, sagte er: Hab keine Angst, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Und von dieser Stunde an war die Frau geheilt.
Als Jesus in das Haus des Synagogenvorstehers kam und die Flötenspieler und die Menge der klagenden Leute sah, sagte er: Geht hinaus! Das Mädchen ist nicht gestorben, es schläft nur. Da lachten sie ihn aus.
Als man die Leute hinausgedrängt hatte, trat er ein und fasste das Mädchen an der Hand; da stand es auf. Und die Kunde davon verbreitete sich in der ganzen Gegend.
Montag, 9. Juli 2007 00:48
Tammox †: ROFL – ich bin begeistert von Ihnen Stöhr – wie immer!!!!!!
@Stöhr

Das war ja zu erwarten – kaum tauchen Sie auf, ist es auch schon wieder vorbei mit der vorher viel gelobten Sachlichkeit und Sie gleiten – wie immer – in tumbe Beschimpfungen ab.
Da Sie ja auch einer der 0.00000000001 % Menschen auf der Welt sind, die der V2-Ansicht frönen, könnten Sie mir vielleicht erklären, wieso Alexander VI (eigentlich Rodrigo de Borja, italienisch Borgia, * 1. Januar 1430 in Játiva bei Valencia; † 18. August 1503 in Rom) war Papst von 1492 bis 1503) von Ihnen noch als Papst angesehen wird und somit auch das folgende Konklave anerkannt wird mit all seinen Söhnen, die er inzestuös zeugte. Aber die Wahl Montinis soll schlimme Häresie gewesen sein, so daß fürderhin keine Kardinäle mehr von Ihnen als Katholisch anerkannt werden?
Messen Sie da nicht mit ein bisschen sehr verschiedenen Maßen?

Ich bitte erneut um Aufklärung!!!!!
Montag, 9. Juli 2007 00:19
Ydefix: Was hat es denn
für eine Bedeutung, wenn man den Denzinger (Sammlung der Kirchl. Lehrentscheide) von 1938 zitiert bzw. wo zum Teufel ist da die Beziehung zu den Nazis ?? Sie schwadronieren schön übelsten Schwachsinn zusammen.
Montag, 9. Juli 2007 00:13
Tammox †: die Sedi-Ritter
@ Ultramontanus:
„Es gab nie einen „Papst Johannes Paul“. Ratzinger zufolge…“

hach, nun habe ich schon wieder den V2-Wahn vergessen – das ist ja immer so schön praktisch, denn nach der Theorie kann man sich ja alles zurecht biegen wie man will und ist für nichts haftbar zu machen.
Bizarr, bizarr – denn ohne JPII doch wohl auch kein BXVI – wieso beziehen Sie sich auf etwas nichts existentes?
Da finde ich es schon (aus Ihrer Sicht!) konsequenter gleich Quellen aus der Nazi-Zeit (1938!!) zu bemühen, um Ihre antisemitische Überzeugung zu untermauern.
Ich bin noch mal a posteriori beruhigt, daß sich 99,99 % der Weltbevölkerung Ihrer Darstellung nicht anschließen und sehr wohl einen Papst PVI, JP I, JP II und B XVI anerkennen – das ist ja auch unter Buddhisten, Moslems und Atheisten unstrittig.

In diesem Zusammenhang möchte ich gerne noch meine Frage wiederholen, wieso ausgerechnet nach Roncalli die V2 begann!?! Wären da nicht andere Kandidaten eher als Häretiker anzusehen? Ich denke z.B. an den Borgia Alexander VI, der immerhin so ziemlich alles gevögelt hat, das nicht bei drei auf dem Baum war – incl seiner eigenen Kinder und diese auch zu Kardinälen ernannte. Oder Julius II, ein sehr kriegstreiberischer praktizierender Homosexueller auf dem Stuhle Petri.
Diese und die von ihnen ernannten Kardinäle erkennen Sie an, nicht aber die Wahl Montinis zu PVI? Interessant.
Bitte erklären Sie das mal genauer!

PS: Meine Arbeitswoche hat leider schon begonnen…
Sonntag, 8. Juli 2007 23:22
Bruder Theophil: @ litterae…
Nein. Habe ich nicht. Kann im Moment auch nicht so genau sagen, wann es für mich ab in den Süden geht.
Sonntag, 8. Juli 2007 23:20
litterae sunt divitiae: @Bruder Theophil
Das Fragezeichen in der Arbeitswoche habe ich nur gemacht, weil ich ja nicht weiß, ob Sie evtl. Urlaub haben. Das ist alles.
Sonntag, 8. Juli 2007 23:17
Bruder Theophil: @ Ansbach…
Ich bin ebenfalls wie litterae der Ansicht dass die Meisten hier guten Willens sind

Ausnahmen haben die Regel. Siehe Veritatis / LambdaNews.
Sonntag, 8. Juli 2007 23:17
Jasmina: ergänze –-
Gute Nacht von uns beiden AN ALLE,egal ob und was sie glauben.Bis morgen am selben Ort :)

LG Jasmina
Sonntag, 8. Juli 2007 23:14
Ansbach.Dragoner: Schließe mich an…
Ich bin ebenfalls wie litterae der Ansicht dass die Meisten hier guten Willens sind auch wenn teils erhebliche Auffassungsunterschiede vorhanden sind. Dennoch wollen wir uns nicht bekämpfen sondern versuchen in verständnisvoller Liebe zu benegen da wir letztenlich als Christen gewahr sein dürfen dass wir ja doch im Großen und Ganzen aus einem Holz geschnitzt sind.

In dieser hinsicht:
Gute Nacht allerseits…
Sonntag, 8. Juli 2007 23:11
Bruder Theophil: @ litterae…
ausnahmsweise allen eine gute Nacht wünschen können

Es muss doch einen kleinen Anreiz geben, sich dem Katholizismus zuzuwenden. Das müssen Sie mir einfach zugestehen.

Das Fragezeichen in der arbeitswoche habe ich nicht verstanden. Ich muss mich morgen wieder ins Getümmel stürzen. Wie die meisten auch.
Sonntag, 8. Juli 2007 23:07
litterae sunt divitiae: @Bruder Theophil
Na, nachdem Sie schon heute Bongartz und santo einen schönen Sonntag gewünscht haben, hätten Sie doch auch jetzt ausnahmsweise allen eine gute Nacht wünschen können. Hier ist doch kein wirklich schlechter Mensch dabei, auch wenn wir nicht immer einer Meinung sind.

Auch wenn Sie vielleicht nicht mich mit „aufrichtigem Katholiken“ meinen, kann ich Ihnen versichern, dass auch ich Gott suche, nur vielleicht anders als Sie.

In jedem Falle wünsche ich Ihnen auch ganz ehrlich eine gute Nacht und eine gesegnete Arbeits(?)woche.
Sonntag, 8. Juli 2007 23:04
santo domingo 2: Gleichfalls gute Nacht
Jasmina schließt sich an.
Sonntag, 8. Juli 2007 23:00
Bruder Theophil: Allen bekennenden Katholiken…
…eine geruhsame und erholsame Nachtruhe und uns allen die Kraft des Heiligen Geistes, uns auch morgen wieder auf die Suche nach GOTT zu machen und nicht müde zu werden dabei, auch wenn wir IHN im Tagesgetriebe oft nicht so leicht entdecken können.
Sonntag, 8. Juli 2007 22:56
santo domingo 2: @ Bruder Theophil
Nun, ich habe nicht ‘mal behauptet, daß der Psalmist die Bombardierkäfer (oder die Entstehungsgeschichte der Drachenlegende) überhaupt kannte! Es genügte ja völlig, das Resultat anzuwenden – und daß ihm Großechsen bekannt waren, davon darf man getrost ausgehen. Der Nil mit seinen Krokodilen etwa war ja nicht weit vom Heiligen Land entfernt – und daß dort Skelette noch weit größerer Echsen gefunden wurden, steht fest, denn das trockene Klima begünstigt den Erhalt von Fossilien.
Sonntag, 8. Juli 2007 22:51
litterae sunt divitiae: @Bruder Theophil
dass der Psalmist Dinosaurier (in welcher Form auch immer) gesehen hat.

Wenn Sie mit dem Zusatz „in welcher Form auch immer“ zumindest die MÖGLICHKEIT offenlassen, dass der Psalmist nicht unbedingt lebende leibhaftige Dinosaurier, sondern evtl. auch „nur“ Knochenfunde von Dinosauriern oder andere große Reptilien (welche ja die Nachfahren der Dinos sind) gesehen hat, gebe ich mich mit dieser Antwort zufrieden.

MfG
Sonntag, 8. Juli 2007 22:50
Ich stelle mir gerade vor, wie ein Bombardierkäfer mit einer Echsenzunge auf den Hinterbeinen stehend dem Psalmisten Respekt einflösst…
Sonntag, 8. Juli 2007 22:47
santo domingo 2: Zum Mythos von den „Drachen“ gibt es eine ganz einfache Erklärung.
Sie ist auch im Hinblick auf die unten erwähnte Füllung von Wissenslücken mit Vermutungen ganz plausibel. Nimmt man sich die Drachendarstellungen alter Kulturen -verglichen mit denen das Alte Testament noch jung ist- vor, so finden sich erstaunliche Übereinstimmungen mit den heutigen, auf Skelettfunden beruhenden Rekonstruktionen von Dinosauriern.

Nimmt man noch hinzu, daß zahlreiche heute noch lebende Großechsen feuerrote Zungen besitzen, schließt sich das Bild – und bestimmte Käfer, die sich tatsächlich mit Hilfe kleiner Stichflammen verteidigen, kommen nahezu weltweit vor und sehr wohl in Frage, den Trugschluß vom „Feuerspucken“ abzurunden. Feuer als Waffe ist ja natürlich – nur eben nicht bei Reptilien.

(Für Zweifler: Die fraglichen Käfer gehören der Laufkäfergattung Brachinus an und kommen auch in Deutschland vor – fängt man einen ein, bringt er mit den Hinterleibsdrüsen ein Gemisch aus Hydrochinon und Wasserstoffperoxid zur Explosion, was zu einem völlig harmlosen, aber deutlich wahrnehmbaren Knall und Hitze führt; im Volksmund heißen die Tierchen passend „Bombardierkäfer“).
Sonntag, 8. Juli 2007 22:39
Bruder Theophil: @ litterae…
Das wusste ich schon vorher. Und ich denke mir bezüglich der Gründe, warum Sie es hier nicht können, meinen Teil…

Sie unterliegen einer Fehlinterpretation. Ich denke, dass Drachen und Dinosaurier vom Erscheinungsbild her ja nicht unähnlich sind. Also denke ich aus meinem glaubensrelevanten Hintergrund heraus, dass der Psalmist Dinosaurier (in welcher Form auch immer) gesehen hat.

Ich drücke mich nicht vor Antworten.
Sonntag, 8. Juli 2007 22:35
Ansbach.Dragoner: Bruder Theophil
„…Dann werden Sie erkennen, dass auch die heutige Glaubensrealität der Juden Jesus gegenüber wenig schmeichelhaft und ablehnend ist.“

Na deshalb sind sie ja auch Juden und keine Christen, das liegt in der Natur der Sache.

Mir ists lieber wenn einer offfen und ehrlich sagt was er von Jesus als Messias wirklich hält als wenn er sich den Jesus protestantich als guten Menschen und Rabbi zurechtbiegt. Es ist nunmal keine Selbstverständlichkeit Jesus als das erkennen zu können und zu dürfen was er ist und glauben sie mir – Viele die Jesus suchen waren anfangs mit ihm auf Konfrontationskurs bevor sie wirklich die Gnade hatten ihn in seiner ganzen Dimension kennenzulernen.
Sonntag, 8. Juli 2007 22:35
litterae sunt divitiae: @Bruder Theophil
Ich kann Ihnen darauf keine klare Antwort geben.

Das wusste ich schon vorher. Und ich denke mir bezüglich der Gründe, warum Sie es hier nicht können, meinen Teil…

Jeder darf daraus seine eigenen glaubensrelevanten Schlüsse ziehen.

Nanu? Plötzlich so liberal?

Sonntag, 8. Juli 2007 22:34
Bruder Theophil: @ Ultramontanus
Ratzinger zufolge begegnen sich Judentum und Christentum auf „konvergierenden Linien“ in der Erwartung des Erlösers. Das ist eine klare Häresie

Das scheint eine Folge von: „Angriff der Sedi-Ritter“ zu sein.
Sonntag, 8. Juli 2007 22:31
Ultramontanus: Es gab nie
einen „Papst Johannes Paul“. Ratzinger zufolge begegnen sich Judentum und Christentum auf „konvergierenden Linien“ in der Erwartung des Erlösers. Das ist eine klare Häresie, denn gemäß Dogma gilt:

„[Die heilige römische Kirche …] glaubt fest, bekennt und verkündet, daß niemand außerhalb der katholischen Kirche, weder Heide noch Jude noch Ungläubiger oder ein von der Einheit Getrennter – des ewigen Lebens teilhaftig wird, vielmehr dem ewigen Feuer verfällt, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist, wenn er sich nicht vor dem Tod ihr [der Kirche] anschließt. So viel bedeutet die Einheit des Leibes der Kirche, daß die kirchlichen Sakramente nur denen zum Heile gereichen, die in ihr bleiben, und daß nur ihnen Fasten, Almosen, andere fromme Werke und der Kriegsdienst des Christenlebens den ewigen Lohn erwirbt. Mag einer noch so viele Almosen geben, ja selbst sein Blut für den Namen Christi vergießen, so kann er doch nicht gerettet werden, wenn er nicht im Schoß und in der Einheit der katholischen Kirche bleibt“ (DS 1351, zit. nach NR 1938, 350).
Sonntag, 8. Juli 2007 22:31
Bruder Theophil: @ litterae…
Glauben Sie an Drachen?

Ich kann Ihnen darauf keine klare Antwort geben. Erstaunlich finde ich jedoch, dass sich der Psalmist lange Zeit vor Christus einigermassen gut auszukennen scheint. Und dass er die Drachen in einem Atemzug mit Löwen nennt, macht die Sache Darwins nicht besser. Jeder darf daraus seine eigenen glaubensrelevanten Schlüsse ziehen.
Sonntag, 8. Juli 2007 22:28
Tammox †: Herr gib Hirn vom Himmel!
Vielen Dank litterae sunt divitiae.

Ich kenne das nun schon – sobald man theologisch oder historisch konkret wird, bekommt man keine Antwort mehr.

Geschockt bin ich aber dann doch sehr über die Einlassungen Ultramontanus’:
Demnach SOLL die katholische Kirche sogar antisemitisch sein?
Ich bin nur froh, daß solche Ansichten in der offiziellen katholischen Kirche so gut wie ausgestorben sind. Nebenbei bemerkt, bewirft Ultramontanus das gesamte Pontifikat JP-II’s dadurch mit Dreck und der JUDE Jesus Christus würde vermutlich entsetzt sein!
Sonntag, 8. Juli 2007 22:23
Bruder Theophil: @ Ansbach…
Das Judentum ist zwar unter anderem durch die Nicht – Anerkennung des Erlösers und Sohnes Gottes unzweifelhaft Fehler und Irrtumsbehaftet wodurch sich aber keineswegs ein Antijudaismus im Sinne von Abwertung in der Ehre der Anhänger und deren Glaubensrealität rechtfertigt.

UUuiiiiiii…so möchte ich auch mal schreiben können, wenn ich gross bin.

Aber mal im Ernst. Ich kann Ihnen das Buch von Rabbi Neusner empfehlen „Ein Rabbi spricht mit Jesus“. Dann werden Sie erkennen, dass auch die heutige Glaubensrealität der Juden Jesus gegenüber wenig schmeichelhaft und ablehnend ist. Leider aus Gründen, die exegetisch sehr kurzsichtig auf äusserst dünnem Eis gestrickt worden sind. Mir hat das Buch in der Seele weh getan.

Ich habe auf meinem Tisch bereits das Buch von Schoeman liegen: Das Heil kommt von den Juden.

Nach der Lektüre von Neusner brauche ich aber erst mal eine Auszeit, was Judaismus anbelangt. Da bin ich ganz ehrlich. Danach sehen wir weiter.
Sonntag, 8. Juli 2007 22:20
santo domingo 2: @ Bruder Theophil
Nur daß die frühere geozentrische Argumentation eben nicht nahtlos, sondern lückenhaft (und nur deshalb erst möglich) war. Das spätere heliozentrische Weltbild war immer noch -allerdings weniger- lückenhaft, aber die Empirik wird immer besser, die Lücken werden damit kleiner. Damit sind wir vom heliozentrischen über das interstellare zum intergalaktischen Weltbild, stets mit weniger Lücken als das vorherige, gelangt. Dieser Prozeß läuft nur in einer Richtung ab.

Gleiches gilt natürlich auch für die Evolution, von der Darwin nur eine erste -noch sehr lückenhafte- Vorstellung hatte. Bei der heutigen Evolutionsbiologie und Molekulargenetik würde er sich vielleicht an die Stirn tippen… das von Ihnen beschriebene Phänomen gilt nicht nur vorausschauend, sondern ebenso rückblickend, weil Wissensstände untereinander relativ sind, nicht aber Wissen als solches.

Für „Zeitgeist“ (wenn damit das willkürliche Ausfüllen von Wissenslücken durch Vermutungen gemeint ist) bleibt auch in der Wissenschaft immer weniger Platz.
Sonntag, 8. Juli 2007 22:20
Ultramontanus: …Fortsetzung Antisemitismus/Antijudaismus:
…rechtlichen und politischen Gleichstellung zu verlangen. Die politische Vertretung des Antisemitismus in den verschiedenen Staaten teilt sich in mannigfache Fraktionen. Die notwendige Voraussetzung jeder wirksamen Abwehr eines schädlichen jüdischen Einflusses bildet jedenfalls die Erneuerung der Völker im praktischen Christentum“ (K. Hilgenreiner, Art. „Antisemitismus: M. Buchberger (Hg.), Kirchliches Handlexikon, München 1907, 257f).
Sonntag, 8. Juli 2007 22:17
litterae sunt divitiae: @Bruder Theophil
Tammox an Sie: Meine Frage nach den Bibel-Stellen, die antisemitisch sind (Paulusbrief an die Thessalonicher. 1 Thess 2, 15 – 16), oder das Gutheißen von Sklaverei (Epheser 6, 5) erhalte ich aufrecht.
Fällt das für SIE auch unter die sogenannte „Irrtumslosigkeit“ der Bibel?


In Ihrem letzten Posting haben Sie, wie immer rethorisch nett verpackt eine sehr diplomatische und eigentlich nichtssagende Antwort gegeben. Wie wäre es mit einer eindeutigeren Antwort für Tammox und eine eindeutige Antwort auf meine Frage:

Glauben Sie an Drachen?
Sonntag, 8. Juli 2007 22:17
Ultramontanus: Antisemitismus / Antijudaismus:
Das sagt die kirchl. Lehre dazu:

„Antisemitismus“: „Die moderne politisch-wirtschaftliche Bewegung zur Bekämpfung des Judentums im öffentlichen Leben. Man unterscheidet einen doppelten Antisemitismus. Der eine bekämpft das Judentum als Rasse samt allem, was damit zusammenhängt (also die Offenbarung des Alten Bundes); dieser Rassen-Antisemitismus ist widerchristlich. Die andere Ricthung verlangt nur besondere Gesetze zum Schutze der christlichen Bevölkerung gegenüber dem schädlichen Vordringen des Judentums; auf diesem Standpunkte stehen auch katholische Sozialpolitiker. In der Tat hat das Judentum besonders seit seiner völligen rechtlichen Gleichstellung in den meisten europäischen Staaten (Mitte des 19. Jahrhunderts) gezeigt, wie weit es sich seiner ursprünglichen Bestimmung, Vermittler der Weltreligion zu sein, entfremdet hat; gerade die habgierige Jagd nach materiellen Gütern verleiht ihm das charakteristische Gepräge. Seine vielfach durch eine eigentümliche Geschäftsmoral errungene Vorherrschaft in lukrativen Erwerbszweigen beutet es rücksichtslos aus; auf Religion und Sitte, die sozialen Einrichtungen, Literatur und Kunst der christlichen Gesellschaft übt es namentlich durch seine mächtige Tagespresse einen verderblichen Einfluß aus, der den radikalen Strömungen (jetzt der Sozialdemokratie) zugute kommt. Hier Wandel zu schaffen, ist die Absicht des christlichen Antisemitismus. Dabei gehen einige so weit, die Aufhebung der in den modernen Verfassungen den Juden gewährten
Sonntag, 8. Juli 2007 22:12
Ansbach.Dragoner: Daniel – Vorsicht Häresie…
Antijudaismus wird klar als Häresie definiert. Das Judentum ist zwar unter anderem durch die Nicht – Anerkennung des Erlösers und Sohnes Gottes unzweifelhaft Fehler und Irrtumsbehaftet wodurch sich aber keineswegs ein Antijudaismus im Sinne von Abwertung in der Ehre der Anhänger und deren Glaubensrealität rechtfertigt.
Sonntag, 8. Juli 2007 22:12
Genoveva: @Tammox & Bruder Theophil:
Tammox, lassen Sie sich von R. nicht ins Boxhorn jagen. Natürlich lehrt die Kirche die Irrtumslosigkeit der Hl. Schrift nicht in der Weise, daß aus der Verwendung des Wortes „Drachen“ in einem Liedtext (das sind die Psalmen als literarische Gattung) eine Aussage über die Existenz solcher Wesen abgeleitet werden könnte.

Wesentliches zu dieser Frage der Berücksichtigung der literarischen Gattung findet sich in der Enzyklika „Divino afflante Spiritu“ Pius XII. aus dem Jahre 1943.

@Bruder Theophil:

Ein Problem mit dem Psalmtext habe ich nicht. Man kann ihn mit großem geistigen Gewinn beten – man muss deshalb aber nicht an die Existenz von Drachen glauben (s.o.)
Sonntag, 8. Juli 2007 22:07
Bruder Theophil: @ Tammox
Ich habe auf dieser Website schon öfter auf die Unzulänglichkeiten der Wissenschaft hingewiesen. Vor 500 Jahren hätten Sie eine nahtlose Argumentation der führenden Wissenschaftler erhalten, warum sich die Sonne um die Erde dreht. Und in 500 Jahren werden sich die Wissenschaftler an den Kopf fassen und sagen: Das haben die im Jahr 2007 doch wirklich nicht ernsthaft geglaubt, oder ?

Wissenschaft spiegelt Zeitgeist wider.

Die Bibel tut das nicht.

Ein Beispiel, wie der Zeigeist und die historisch-kritische Methode Slalom laufen: Bis vor Kurzem wurde angenommen, dass das Johannes Evangelium das letzte der vier Evangelien gewesen sei (nach 100 n. Chr.) Mittlerweile mehren sich die Stimmen, dass dieses Evangelium das Erste war und tatsächlich auf Johannes den Apostel zurückgeht.

Genau aus diesem grund und in weiser Voraussicht hat uns GOTT sein Wort geschenkt, das zeitlos ist.

Ob nun in der Schöpfungsgeschichte alles in 7x24 Stunden abgelaufen ist oder nicht, kann ich nicht sagen, denn ich kann nicht beurteilen, was für GOTT ein Tag ist.

Und von daher kann ich auch nicht bewerten, wie nah das Reich GOTTES uns heute ist, von dem Jesus gesprochen hat. Vielleicht ist der Jüngste Tag 2007, vielleicht in 2000 Jahren. Vor allem…was macht das für einen Unterschied für mich als Person und Individuum vor GOTT ? „Plane für die Ewigkeit und halte Dich bereit jeden Tag“. Denn letzlich werden meine Taten vergolten. Egal wann ich sie zu verantworten habe.
Sonntag, 8. Juli 2007 22:03
Ydefix: @Tammox:
Die christliche Religion ist notwendig antijudaistisch. Nicht aber antisemtisch.
Sonntag, 8. Juli 2007 21:55
Tammox †: ganz sachte erstmal…
@Rudolfus:
„Auch die Kath. Kirche lehrt die Irrtumslosigkeit der Bibel“
Wo steht das denn nun geschrieben? Benedikt XVI – falls dieser Mann irgendeine Bedeutung für Sie haben sollte – sieht das jedenfalls nicht so, sondern lässt die heutige Vernunft sprechen. Wozu haben wir denn ein Gehirn? Es sind nun einmal eine Menge historischer Irrtümer in der Bibel drin -darüber gibt es ganze Bibliotheken. Daß Gott verlangte wider besseren Wissens Unwahrheiten anzuerkennen ist für mein (rein persönliches) Empfinden nicht vorstellbar. Reduzieren Sie damit nicht Gottes Wort unzulässig auf einige wenige bestimmte Menschen, die es niederschrieben?

@ BT: In DIESEM Fall wollte ich Ihnen gar nicht zu nahe treten: Im Gegenteil – ich selbst bin ein Zweifler, der gerade eben NICHT anderen Menschen meine Sichtweise aufzwingt. Ich habe nur zu bedenken gegeben, daß die meisten Theologen ganz anders als Herr Rudolfus die Bibel lesen. Er mag ja Recht haben – aber dann haben 99 % der Gelehrten Unrecht.
Meine Frage nach den Bibel-Stellen, die antisemitisch sind (Paulusbrief an die Thessalonicher. 1 Thess 2, 15 – 16), oder das Gutheißen von Sklaverei (Epheser 6, 5) erhalte ich aufrecht.
Fällt das für SIE auch unter die sogenannte „Irrtumslosigkeit“ der Bibel?
Für mich ist gerade DAS Häresie, wenn man diesen Judenhass und diese Menschfeindlichkeit der Sklaverei als Wille Gottes interpretiert.
So denke ICH jedenfalls nicht von Gott.
Sonntag, 8. Juli 2007 21:55
litterae sunt divitiae: @Bruder Theophil
Glauben Sie eigentlich an Drachen? Ich habe bis jetzt noch nie eine eindeutige Position diesbezüglich von Ihnen gelesen. Wäre aber mal interessant zu wissen.
Sonntag, 8. Juli 2007 21:20
Bruder Theophil: @ Tammox
Es verblüfft mich, mit welcher Chuzpe Sie diesbezüglich Deutungshoheit für sich reklamieren.

Mit diesem Satz haben Sie die Deutungshoheit aber für sich proklamiert, falls Sie es noch nicht gemerkt haben sollten…mindestens aber auf Ihre Seite gezogen. Finden Sie das richtig ?
Sonntag, 8. Juli 2007 21:18
Ydefix: Tammox:
„Daß gewisse Dinge rein historisch gesehen natürlich falsch sind (etwa die Annahme der hier erwähnten Kreationisten, daß der Zeitpunkt der Schöpfung der 23.Okt 4004 vor Christi Geburt gewesen sei), tut ja den Aussagen insgesamt keinen Abbruch.“

Das steht auch nirgends in der Bibel. Es stehen nur die Generationenregister ab den ersten Menschen in der Bibel -und die müssen natürlich dann auch so geglaubt werden. Auch die Kath. Kirche lehrt die Irrtumslosigkeit der Bibel (wäre ja auch etwas sonderbar, wenn Gott die Menschen falsch inspirieren sollte).
Sonntag, 8. Juli 2007 21:13
Tammox †: Rudolfus!!
@Rudolfus: „Sie können nicht einfach die Heilige Schrift anzweifeln.“

Es verblüfft mich, mit welcher Chuzpe Sie diesbezüglich Deutungshoheit für sich reklamieren.
Immerhin ist es ja so, daß die meisten studierten Theologen und Exegese-Professoren, diese Dinge aus der Bibel auch nicht alle wörtlich nehmen – zumal es an Widersprüchen und historischen Unrichtigkeiten ja nicht mangelt.
Diese Ergebnisse sollten einen auch nicht überraschen – immerhin ist die Bibel seit vielen Jahrhunderten das meistanalysierte Buch, das von Myriaden der klügsten Köpfe ihrer jeweiligen Zeit untersucht wurde.
Daß gewisse Dinge rein historisch gesehen natürlich falsch sind (etwa die Annahme der hier erwähnten Kreationisten, daß der Zeitpunkt der Schöpfung der 23.Okt 4004 vor Christi Geburt gewesen sei), tut ja den Aussagen insgesamt keinen Abbruch.

An jedem Satz wörtlich zu kleben, ist aber nicht sehr intelligent. Z.B. Als irische Mönche die Bibel abschrieben, kannten sie nicht die Seefahrerterminonologie und hielten daher „KAMILOS“ (Schiffstau) für einen Schreibfehler und machten daraus „Kamelos“ (Kamel) – soviel zu der Nadelöhrgeschichte.
Andere Stellen, die allzu antisemitisch sind (Paulusbrief an die Thessalonicher. 1 Thess 2, 15 – 16), oder das Gutheißen von Sklaverei (Epheser 6, 5) würden vermutlich noch nicht einmal Sie, Herr Rudolfus, von der Gesellschaft in Deutschland des Jahres 2007 einfordern, oder?
Sonntag, 8. Juli 2007 21:12
Bruder Theophil: @ Gotthard…
Psalm 91, 13

Über Löwen und Ottern wirst du gehen und junge Löwen und Drachen niedertreten.


Haben Sie damit ein Problem ?
Sonntag, 8. Juli 2007 21:06
Gotthard: @ansbach
Darf man fragen was Sie glauben was zum Heil führt.
Ich mags nicht wenn immer wer kritisiert ohne selber zu bekennen wo er steht…


Klar darfst du fragen: An Hänsel und Gretel – leider nicht an Drachen!
Sonntag, 8. Juli 2007 21:02
santo domingo 2: @ Daniel Stöhr
Die Anführungszeichen haben Sie ganz zu Recht gesetzt! Das ist nämlich kein menschlicher Oberschenkelknochen. Dafür ist er viel zu stark einwärts gebogen. Der arme Riese hatte unter entsetzlichen X-Beinen gelitten, wenn er denn existiert hätte.
Sieht man sogar auf dem Bild, wenn man es vergrößert.
Sonntag, 8. Juli 2007 21:02
1. Ich kenne diese Internetseite nicht und stelle die Seriösität erst einmal in Frage, was aber nicht heißt, dass ich die Möglichkeit, dass solche Menschen tatsächlich existierten, grundsätzlich ausschließe. ICH möchte mir nämlich nicht selektiv aus der Wissenschaft raussuchen, was mir grad in den Kram passt, so wie Sie und Ihre Kumpanen gerne dazu neigen.

2. Ich bin kein Biologe oder Mediziner und kann daher selbst nicht beurteilen, ob das ein menschl. oder eine Elefantenknochen ist.

3. Selbst wenn man mir eindeutig beweisen würde, dass es irgendwann einmal 4m große Menschen gegeben hat – und? Das würde doch nur einmal mehr zeigen, wie aus Tatsachen, die man sich früher nicht erklären konnte, Legenden werden. Ich gehe davon aus, dass alle Geschichten im AT eine zeitlose Wahrheit haben, an die man aber nicht zwangsläufig über wortwörtl. Auslegung gerät. Eine Fabel hat ja auch immer eine zeitlose Weisheit. Das heißt aber nicht, dass der Fuchs wirklich sprechen kann und eine Brille trägt.

So könnten auch die Drachenlegenden entstanden sein. Knochenfunde gigantischer Echsen, die, wie wir heute wissen, tatsächlich existierten. Aber Dinos lebten nicht zusammen mit den Menschen, wie Rudolfus es behauptet, und spien auch kein Feuer.
Sonntag, 8. Juli 2007 21:00
Darf man fragen was Sie glauben was zum Heil führt.
Ich mags nicht wenn immer wer kritisiert ohne selber zu bekennen wo er steht…
Sonntag, 8. Juli 2007 20:52
Gotthard: @ansbach
ein Glaubensinhalt, der echt zum Heil führt …
Sonntag, 8. Juli 2007 20:47
Ydefix: „menschlicher Oberschenkelknochen“:
Sonntag, 8. Juli 2007 20:29
na wenigstens hat Rudolfus überhaupt einen Glaubensinhalt im Gegensatz zu manschen Relativisten hier…
Sonntag, 8. Juli 2007 20:22
Gotthard: @rudolfus
Drachen gehören zu Deinem Glaubensinhalt?… sehr interessant …
Sonntag, 8. Juli 2007 20:18
litterae sunt divitiae: @Rudolfus und Stöhr
Sie können nicht einfach die Heilige Schrift anzweifeln.

Ich kann so allerhand. Aber wenn es Leute gibt, die die gesamte Bibel für ein Märchenbuch halten, bin ich noch relativ harmlos, wenn ich manche Geschichten im AT eher metaphorisch als historisch interpretiere.

@Stöhr

Genau das, wovon ich immer spreche. Die Legenden über Riesen entstammen von Menschen, die für damalige Verhältnisse (2m) eben schon sehr groß waren. Das sind dann aber keine Gottessöhne. So sind ja auch die Ursprünge der Legenden über Drachen in erklärbaren, rational fassbaren Fakten zu suchen.

Und was die Kreationisten in den USA behaupten, kratzt mich wenig, da diese nämlich voreingenommen sind.
Sonntag, 8. Juli 2007 20:12
Ansbach.Dragoner: Dass es Drachen gibt kann ich bestätigen.
Ps: Meine Frau sieht grad fern…
Sonntag, 8. Juli 2007 20:04
Ydefix: Die Existenz von Riesen
und Zwergen ist aus wissenschaftlicher Sicht keineswegs ein Märchen: http://www.br-online.de/…haedelfund/index.xml

In den USA behaupten Kreationisten, Menschenknochen zu besitzen, die auf Körpergrößen von bis zu 4 Metern schließen lassen.
Sonntag, 8. Juli 2007 19:54
Rudolfus: @litterae / Anzweifeln der Hl. Schrift und die verworfene Irrlehre des Modernismus’
Wenn hier Leute behaupten, es gebe Drachen und Riesen
Die Existenz der Gottessöhne und auch von Drachen steht in der Heiligen Schrift.

Ebenso andere Dinge, die heute nicht alltäglich sind, z.B. das Wirken des Gottessohnes Jesus Christus, dessen Jungfrauengeburt und dessen Wunder.

Sie können nicht einfach die Heilige Schrift anzweifeln.
Sonntag, 8. Juli 2007 19:44
litterae sunt divitiae: liebe Frau Bongartz
Mir wird ja des Öfteren vorgeworfen, ich handele „gotteslästerlich“, neige zum Spott und verunglimpfe den Katholizismus.

Ja, das wirft mir Bruder Theophil auch vor. Ich gebe an dieser Stelle gut und gerne zu, dass ich sicherlich nicht in jedermanns Augen ein guter Katholik bin, da ich nicht alle kath. Lehren und auch die Bibel nicht immer so genau nehme (siehe meine Einstellung zur Schöpfungsgeschichte).

Die zentralen Dogmen unseres Glaubens, wie die Gottessohnschaft Jesu und seine Auferstehung leugne ich jedoch nicht. Ich bin daher gläubiger Christ. Sicher nicht erzkatholisch, aber christlich. Sicher ein parzieller Kirchenkritiker, aber kein Gotteslästerer.

Ich bin hier auf kreuz.net auf niemandes Seite, aber sicher nicht auf der Seite der Dummen. Wenn hier Leute behaupten, es gebe Drachen und Riesen oder die Bundesrepublik sei gar nicht existent wegen fehlender päpstl. Genehmigung, dann reagiere ich auf so viel Dummheit ebenso allergisch wie auf Provokateure à la Veritatis \ Lambda News, die hier nun wirklich gar nichts anderes mehr können, als zu pöbeln.

Wenigstens bewahren SIE sich noch etwas Niveau und Vernunft.
Sonntag, 8. Juli 2007 19:07
Charlotte Bongartz †: @litterae und jasmina
Wahrscheinlich ist die Freude über die etwas rar gewordene Sonne im Herzen angekommen?!
Tatsächlich wäre es im Sinne aller, wenn Pauschalisierungen, Herabwürdigungen und Beleidigungen
in Schach gehalten würden. Verhärtete Fronten in Bezug auf bestimmte Themen (Homosexualität, Abtreibungsgesetz…) werden bleiben, aber dennoch kann (!) eine Diskussion normal ablaufen. Man stelle sich die Situation hier übertragen auf einen Saal vor, in dem die Beteiligten zusammen an Tischen sitzen: Der Ton dürfte etwas anders ausfallen.
Mir wird ja des Öfteren vorgeworfen, ich handele „gotteslästerlich“, neige zum Spott und verunglimpfe den Katholizismus. Tatsächlich reagiere ich dann gereizt, wenn versucht wird, verankerte Gesetze für nichtig zu erklären, weil sie einer Ideologie widersprechen. Zumindest sollte dann der Initiator dieser Gesetze kritisiert werden, nicht aber die, die diese Gesetze nutzen. Homosexuelle bewegen sich innerhalb der (unsrer aller!) Gesetzgebung. Dort, wo sie das nicht tun, bekommen sie das wie jeder andere auch zu spüren. Leider denken einige, man könne sie zum Freiwild erklären, weil sie per se Sünder seien. Diese Form der Selbstjustiz wird damit begründet, dass die Bibel dies ja
eindeutig bekunde. Hier tut sich dann der große Graben zwischen Anerkennung unserer Gesetzgebung und Aushebeln (wollen) von Teilen dieser Gesetzgebung auf.
Ich bin gespannt, ob dabei der Ton sachlich bleibt.
Sonntag, 8. Juli 2007 15:51
Jasmina: wünscht auch einen schönen Sonntag!
Mal sehen,wie lange die neue Sachlichkeit vorhält.Es könnte so schön sein!

Bin jetzt mit sd zum Schwimmen,bis später! :)

LG Jasmina
Sonntag, 8. Juli 2007 15:44
litterae sunt divitiae: Auf kreuz.net
geschehen noch Zeichen und Wunder!

Da wurden in jüngster Zeit tatsächlich schon Poster wie Christus Vincit und seine evtl. Reinkarnation Roman German gesperrt und auch manche Postings der Fundis wurden, wenn sie zu beleidigend waren (wie zB kürzlich bei „Beobachterin“ der Fall) zensiert. Und santo domingo, Bongartz und Bruder Theophil wünschen sich gegenseitig einen schönen Sonntag.

Der hl Geist wirkt eben letztendlich auch auf kreuz.net. Oder aber den Atheisten könnte man sagen:

Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird.

Ich wünschen allen hier ebenso eine schönen Sonntag.
Sonntag, 8. Juli 2007 15:23
santo domingo 2: @ Charlotte Bongartz
Das ist allerdings ein interessantes Phänomen – bei dem ich mich öfters schon gefragt habe, warum überhaupt solche Artikel erscheinen und was sie mit Katholizismus zu tun haben sollen. In der Folge braucht man sich nicht zu wundern, wenn eigentlich eher ins Skadi-Netz oder ins Thiaziforum gehörende Leute sich hierher verirren. Immerhin ist die Redaktion bei der Sperrung solcher Accounts in letzter Zeit wenigstens ein bißchen konsequenter geworden – weshalb auch immer.

@ Bruder Theophil: Schönen Nachmittag und bis später!
Sonntag, 8. Juli 2007 15:07
Charlotte Bongartz †: @Santo: Stimmt!
Allerdings mußte ich Bruder Theophil gegen etwaige Vorwürfe der Volksverhetzung in puncto Holocaust in Schutz nehmen

Das ist richtig- diesbezüglich sucht er (immerhin) keinen Schulterschluss auf Basis eines gemeinsamen Nenners (contra Homosexuelle). Diese Kandidaten, die sich hier immer wieder in Geschichtsschreibung üben, sind ein besonderes Übel. Welches Gedankengut dahinter steckt, lässt sich auch nicht durch geschicktes Formulieren, wie es jener Herr „Doktor“ gerne tut, verbergen. Es wundert aber, wie überzeugte Katholiken solchen Geistern Stöckchen hinwerfen. Damit meine ich die Artikel mit entsprechendem Inhalt, die rechte Nasen geradezu inspirieren. Oder jene wohlwollenden Beiträge über die NPD. Das passt einfach nicht zu „katholischen Nachrichten“.
Sonntag, 8. Juli 2007 14:51
Bruder Theophil: @ santo / bongartz
Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Sonntag.

Ich nutze jetzt das schöne Wetter.

Vielleicht bis später.
Sonntag, 8. Juli 2007 14:24
santo domingo: @ Charlotte Bongartz
Darin muß ich Ihnen beipflichten! Die gemeinten Postings sind mir bekannt und ich hatte mit Bruder Theophil auch schon heftige Diskussionen deswegen.

Allerdings mußte ich Bruder Theophil gegen etwaige Vorwürfe der Volksverhetzung in puncto Holocaust in Schutz nehmen – Postings dieser Art hat er meines Wissens nie verfaßt, wohingegen es andere sehr wohl getan haben.
Sonntag, 8. Juli 2007 14:20
Charlotte Bongartz †: „…darauf hinzuweisen, dass Homosexualität nicht gerade gottgefällig ist…“ (@Santo)
Ob dies zutrifft, weiß alleine Gott. Er allein weiß auch, ob er existiert, oder nicht.

Und unter „Darauf hinweisen…“ verstehe ich etwas anderes, als Menschen das Nutzen ihrer demokratischen Rechte verbieten zu wollen. Denn nichts anderes passiert hier andauernd: Homosexuellen wird vorgeworfen, dass sie ihre Rechte auch nutzen. Verbriefte Rechte, die nicht einer religiösen Ideologie unterworfen sind. Und „faire Auseinandersetzung“ ist ebenfalls etwas anderes, als ein B.T. in vielen Stellungnahmen verkörperte. Kraftausdrücke und homo- und frauenfeindliche Sprüche, wenn er argumentativ nicht weiter kam, sind in vielen seiner Postings ausfindig zu machen. er flüchtet sich dann in die Erklärung, die „biblische Lehre sei kein Weichspülgang“. So legt er sich dann sein ganz eigenes Mosaik von christlicher Nächstenliebe und praktiziertem
Katholizismus zusammen. So leid es mir tut, Santo: Dieser „feine“ Herr wird nicht lange darauf warten lassen, bis er wieder Stammtischreden schwingt. Auch die Anonymität schützt nicht davor, seinen wahren Charakter zu offenbahren.
Samstag, 7. Juli 2007 22:15
Bruder Theophil: wer.hat…
naja kritisch betrachtet könnt man schon meinen das die von ihnen zitierten stellen gegen HS auch aus mein kampf stammen könnten

Naja kritisch betrachtet könnt man schon meinen, dass die von Ihnen geposteten Kommentare auch aus Pipi Langstrumpf stammen könnten.
Samstag, 7. Juli 2007 18:21
Ich hatte und habe mit brauner Ideologie nichts zu tun. Und das wird auch so bleiben.

naja kritisch betrachtet könnt man schon meinen das die von ihnen zitierten stellen gegen HS auch aus mein kampf stammen könnten
Samstag, 7. Juli 2007 17:22
santo domingo 2: @ Bruder Theophil
Dann viel Spaß!

Und für faire Diskussionen bin ich gerne zu haben. Leider scheint mir Differenzierung hier im Forum eine eher seltene Tugend zu sein, aber auch eine große Reise beginnt mit dem ersten Schritt…
Samstag, 7. Juli 2007 17:12
Bruder Theophil: @ santo…
…ich hoffe, dass wir in der Zukunft noch weitere faire Auseinandersetzungen haben werden. So jetzt muss ich noch beim Grillfest des Sportvereins meiner Tochter mithelfen. Vielleicht bis später.
Samstag, 7. Juli 2007 17:07
santo domingo 2: @ Bruder Theophil
Gern geschehen – was recht ist, muß recht bleiben. Gerade auch gegenüber Leuten, mit denen man eher selten übereinstimmt.
Samstag, 7. Juli 2007 17:00
Bruder Theophil: @ Tammox
Sie definieren Menschen über Sünden, die Sie Ihnen andichten.

Ich verzichte darauf die Stellen der Bibel zu zitieren, in denen HS als Sünde deklariert wird. Da brauch ich nichts mehr an- bzw. hinzuzudichten.

Ihrer Frauenphobie

Nanu ? Aus welchem Hut haben Sie denn dieses Kaninchen gezaubert ? Ich bin seit nun fast 18 Jahren verheiratet. Und zwar immer noch mit der selben Frau. Und ich bin glücklich dabei.

denn es ist vollkommen legal für Erwachsene jeglichen Geschlechts im Bett zu tun was auch immer sie wollen

Ich habe nie was anderes behauptet. Aber auf einer Katholischen Website darauf hinzuweisen, dass HS nicht gerade gottgefällig ist, muss ja wohl erlaubt sein.

daß Sie sich hinter einem juristisch nicht zu belangenden Server verstecken?

Na klar. Tammox steht ja auch auf Ihrem Türschild.

@ santo domingo 2

Vielen Dank für Ihre Verteidigung meiner Person, was den Holocaust anbelangt. Es scheint sich auszuzahlen, dass ich ständig darauf hinweise, dass es nur einen Bruder Theophil gibt und ich keine weiteren Sockenpuppen benutze. Denn das ist die Wahrheit. Und mit der Wahrheit lebt sichs leichter. Wie könnte ich den Holocaust und den Nationalsozialismus auch verharmlosen, wenn er das Grab u.a. Tausender Katholischer und einiger protstantischer Priester wurde, die es gewagt haben, sich gegen den Zeitgeist zu stellen. Ich hatte und habe mit brauner Ideologie nichts zu tun. Und das wird auch so bleiben.
Samstag, 7. Juli 2007 16:34
Tammox †: Verzerrte Wahrnehmung
@Theophob!
Sie definieren Menschen über Sünden, die Sie Ihnen andichten. Das ganze verquickend Sie dann mit einer gehörigen Portion Ihrer Vorurteile (Homophile = Ephebophilie = Sodomie), Ihrer Frauenphobie und ihrer sexuellen Fixierung auf Praktiken, die Männer untereinander tun KÖNNTEN. Sie kennen das deutsche Recht offenbar nicht – denn es ist vollkommen legal für Erwachsene jeglichen Geschlechts im Bett zu tun was auch immer sie wollen. Vorraussetzung ist nur, daß nichts gegen den eigenen Willen geschieht.
Noch mal meine Frage – wieso ist ihrer Angst vor dem § 130 StGB so groß, daß Sie sich hinter einem juristisch nicht zu belangenden Server verstecken?

@ Rudolfus! Verquickt man Hitler und Stalin mit Alice Schwarzer und benutzt Ausdrücke wie „Volksabtreibungsrädelsführerin“ maßen Sie sich genau das an, was Sie vorher richtigerweise Gott allein zusprachen – nämlich die Beurteilung der ewigen Verdammnis. ICH beurteile das sicher nicht. Versteht man aber ein bisschen was von Exegese, kann man erkennen, daß Sie sich mit Ihrer Hetze diametral entgegen der Lehren Jesu stellen. Also kann man bezüglich Ihrer Verdammnis oder Seelenheil wenigstens mutmaßen.

Kardinal Groer über den sich die Schüler zuraunten „Hosentüarl zua – nun ham wir Religionsunterricht“, ist nachweislich pädophil und belästigte kleine Jungs sexuell. Das ist nicht (nur) MEINE Ansicht, sondern die Erkenntnis des Papstes, der ihm daher einen Coadjutor schickte und ihn in ein FRAUENkloster schickte.
Den mögen Sie?
Samstag, 7. Juli 2007 15:20
Rudolfus: @S. Domingo 2 / Die Rechtssprecher und die geschriebenen Gesetze
Es dürfte bekannt sein, daß zwischen geschriebenem Gesetz und den Rechtssprechern ein meilenweiter Unterschied bestehen kann.

Die Hauptfrage ist weniger, was ein Text sagt, sondern welche Leute die formell dreigeteilten Gewalten eines demokratischen Staates regieren.

Das ist überall so, daß sich kein Mensch um „tote Gesetze“ kümmert.
Samstag, 7. Juli 2007 15:13
santo domingo 2: @ Rudolfus
Dann müßte der Paragraph in Österreich allerdings sehr viel schwammiger als in Deutschland formuliert sein! Nach meiner Kenntnis muß die angegriffene Bevölkerungsgruppe ebenso ausdrücklich wie der Vorwurf genannt werden, damit Volksverhetzung überhaupt in Betracht kommt.

Der Vorwurf etwa des Kindesmißbrauchs gegen einen Priester ist sogar dann, wenn er nachweislich falsch ist, maximal Verleumdung oder falsche Verdächtigung (wenn gegenüber Strafverfolgungsbehörden geäußert), aber niemals Volksverhetzung. Dafür müßte er fälschlich zumindest gegen eine Gruppe von Priestern erhoben werden. Für den Vorwurf z.B. der Nazivergangenheit gegen Politiker gilt sinngemäß dasselbe.

Entscheidend ist unabhängig von Person oder Meinung des Richters, ob ein Individuum oder ein Kollektiv beschimpft wurde.
Samstag, 7. Juli 2007 15:02
Rudolfus: @S. Domingo 2 / Österreichs SP-Parteistaat
„Nicht weit entfernt“ mag prinzipiell sogar so sein – nur erreicht es den Tatbestand noch nicht.
Das kann so sein, muß es aber nicht.
Es kommt auf den Richter an, und welcher Partei er zugehört.
Samstag, 7. Juli 2007 15:00
santo domingo 2: @ Rudolfus
„Nicht weit entfernt“ mag prinzipiell sogar so sein – nur erreicht es den Tatbestand noch nicht.

Erreicht wäre er erst dann, wenn z.B. allen ÖVP-Wählern eine absichtliche NSDAP-Verteidigung vorgeworfen würde. Nur ist es in der Causa Waldheim meines Wissens nie so weit gekommen, worüber ich mich gegebenenfalls aber gerne eines Besseren belehren lasse.
Samstag, 7. Juli 2007 14:55
Rudolfus: @Santo Domingo2
Da ist man dann auch gewöhnlich nicht weit entfernt, wenn zuerst einmal gegen die Einzelpersonen gehetzt wird, denn die Anhänger – also Weltanschauungsgruppen – kommen dann stets als Nächstes dran – denn gegen eine Einzelperson wird ja v.a. deswegen gehetzt, weil sie bestimmten Gruppen auch vertritt, nämlich die Geistlichen, die Katholiken und die Christdemokraten in Österreich.

Österreich wird durch eine rote Ein-Partei-Hauptstadt regiert.
Die anderen Parteien in der Bundeshauptstadt Bundesland Wien selbst können nur Blockparteien wie in der DDR sein, die die staatstragende Führungsrolle der SED bzw. SPÖ zu akzeptieren haben, einschließlich der fast völlig untergegangenen Wiener ÖVP.
Samstag, 7. Juli 2007 14:47
santo domingo 2: @ Rudolfus
Zum Verständnis: Volksverhetzung definiert sich ausschließlich über die Gruppe als Opfer (das können Katholiken, Schwule, Rothaarige, Afrikaner oder wer auch immer sein) – aber Kardinal Groer, auch Kurt Waldheim, sind Einzelpersonen. Für die Definition spielt die Zahl der Täter (wenn man sie ‘mal so bezeichnen will) keine Rolle. Sogar wenn es um Hunderte von Tätern geht, bleibt es -schlimmstenfalls- bei der Verleumdung, wobei ich nicht beurteilen will, ob die in den genannten Fällen vorliegt oder nicht.
Samstag, 7. Juli 2007 14:42
Rudolfus: @Santo Domingo2 / Sozialistische Volksverhetzung in Österreich gegen Parteien & Religionen
Volksverhetzung richtet sich laut Definition immer gegen Gruppen in der Bevölkerung, niemals gegen Einzelpersonen.
Das möchte ich bezweifeln, wenn eine Partei ein ganzes Parteifußvolk gegen eine Einzelperson hetzt, daß das keine Volksverhetzung ist, noch dazu werden auch die Parteigänger der betreffenden Person Gegenstand der Verhetzung, z.B. die Lügencampagne gegen den ÖVP-Präsidentenkandidaten Waldheim und somit gegen alle in der ÖVP, die ihn unterstützten, und denen NSDAP-Verteidigung unterstellt wurde, obwohl Waldheim im Gegensatz zu vielen späteren SPÖ-Ministern niemals NSDAP-Mitglied war.

Außerdem sind zumindest derartige Massencampagnen der Ortsgruppenfunktionäre gegen katholische Bischöfe immer auch eine Campagne gegen die Gläubigen des Bischofs und gegen den katholischen Glauben schlechthin.

Weite Teile der getrennten Staatsgewalten in Österreich befinden sich seit der SPÖ-Alleinregierung 1970-1983 ausschließlich in SPÖ-Händen, einschließlich wichtiger damaliger Medien wie das Raiffeisenbank-finanzierte SPÖ-nahe Wochenmagazin „profil“ bis zumindest vor einem Jahrzehnt.

Der Großteil der ehemaligen österreichischen NSDAP-Mitglieder ging bekanntlich nach 1945 zur SPÖ.

Die SPÖ (internationale [Moskau-nahe] Sozialisten) und die NSDAP (nationale [Berlin-nahe] Sozialisten) hatten 1934-1938 den christlich-sozialen schwarzen Ständestaat als gemeinsamen Feind bekämpft.

Ständestaatsgründer Kanzler Dollfuß war im Kanzleramt in Wien von der NSDAP ermordet worden.
Samstag, 7. Juli 2007 14:39
santo domingo 2: @ Charlotte Bongartz
Außerdem spielt es rechtlich keinerlei Rolle, ob Beschimpfungen aus religiösen oder politischen Erwägungen gespeist werden. Ich habe mir den Wortlaut des entsprechenden Paragraphen genau angesehen: Kein Motivvorbehalt.
Das ist auch gut so.
Samstag, 7. Juli 2007 14:35
Charlotte Bongartz †: @Santo Domingo 2
Das hier nach Kräften hehetzt wird, ist den Betreffenden längst klar. Die Wahl des juristisch schwer oder gar nicht zu belangenden Servers ist ja nicht umsonst. Der fortwährende Bruch der Nutzungsbedingungen durch Kraftausdrücke, Beschimpfungen etc., sowie das Ausleben von Phobien gegen bestimmte „Teile der Bevölkerung“ oder ethnische Gruppen werden meist ignoriert, weil sie offenbar auch gewollt sind. Die Debatte darüber, wer hier ein „aufrechter Katholik“ ist, oder wer nicht, erübrigt sich. Es ist einfach nicht nachprüfbar, ob jemand aus religiös-ideologischen Gründen heraus agiert, oder ob er seine verfassungsfeindliche Gesinnung nur gut darin einkleiden kann. Die Überschneidung von Glaubenslehre und rechter Propaganda in vielen Postings ist ja nicht zu überlesen. Das betrifft nicht alle, aber warum werden diese politischen Taktierer nicht aussortiert? Bruder T. argumentiert gern so: „Ich geh’ ja auch nicht auf queer.de und läster dort…“. Der kleine, aber wichtige Unterschied: Homosexuelle kämpfen für Ihre Rechte und deren Erweiterung.
Hier wird gegen Homosexuelle Stimmung gemacht. Es ist einfach mal etwas anderes, ob man sich
für eine Sache einsetzt, oder ob man jemanden dafür abqualifizieren will, weil er das tut. Hier wird aus ideologischen Gründen Engagement
gegen Engagement betrieben. Auf oftmals unsachliche Art und Weise. Die das tun, sehen sich in moralisch unangreifbarer und unfehlbarer Position. Ein tragischer Irrtum, der letztlich dem Ansehen der Kirche schadet.
Samstag, 7. Juli 2007 14:24
Benedict: @Rudolfus / SPÖ-FPÖ-Bundeskoalition 1983-1986 & die SPÖ-Anti-Waldheimhetze
und ebensowenig 2000 während der sich seit 1983 in der Opposition befunden habenden FPÖ, nach 30 Jahren ununterbrochener SPÖ-Bundeskanzlerschaft (1970-2000).
Sie haben es an anderer Stelle ohnehin richtig angegeben, aber trotzdem:
Die FPÖ befand sich erst wieder ab 1986 in Bundesopposition, nach der SPÖ-FPÖ-Bundeskoalition 1983-1986.

Die SPÖ-FPÖ-Koalition wurde erst 1986, im Jahr der SPÖ-Hetze gegen den ÖVP-Bundespräsidentenkandidaten Waldheim aufgekündigt, und zwar durch die SPÖ, nachdem die FPÖ ihren FPÖ-Chef Steger gestürzt hatte und Jörg Haider FPÖ-Bundesobmann geworden war.
Samstag, 7. Juli 2007 14:22
santo domingo 2: @ Rudolfus
Das stimmt. Volksverhetzung richtet sich laut Definition immer gegen Gruppen in der Bevölkerung, niemals gegen Einzelpersonen. In den von Ihnen geschilderten Fällen kommt tatbestandlich höchstens Verleumdung in Betracht, und meines Wissens ist auch wegen dieses Tatbestands niemand verurteilt worden.
Samstag, 7. Juli 2007 14:15
Rudolfus: @Volksverhetzung in der sozialistischen SPÖ-Republik Österreich (SPÖ-Machtübernahme 1970)
Der Volksverhetzungsparagraph kommt in Österreich zum Beispiel in der SPÖ-nahen Massenmedienhetzpropaganda gegen Erzbischof Cardinal Dr. Groer v. Wien (de facto eine Einparteien-SPÖ-Stadt seit 1945), Anfang der 1990er und auch gegen die jahrzehntelange Kirchenortsfunktionärshetze und Massenmedienhetze gegen Bischof Prof. Dr. Krenn seit 1987 nicht zur Anwendung, und ebensowenig während der SPÖ-Volksverhetzung gegen den Bundespräsidentenkandidaten der ÖVP 1986, Ex-UNO-Generalsekretär Kurt Waldheim,
und ebensowenig 2000 während der sich seit 1983 in der Opposition befunden habenden FPÖ, nach 30 Jahren ununterbrochener SPÖ-Bundeskanzlerschaft (1970-2000).

Vor der ÖVP-FPÖ-Bundeskoalition 2000 hatte es in Österreich Bundesregierungspakte und -koalitionen mit der FPÖ nur durch die SPÖ gegeben (1970-1971, 1983-1986, dem Jahr der Kurt-Waldheim-ÖVP-Präsidentenkandidatur).

Ex-NSDAP-Mitglieder als Bundesregierungsmitglieder waren davor eine reine SPÖ-Domäne gewesen, da die Braunen und Roten in Österreich 1934-1938 auch den schwarzen christlich-sozialen Ständestaat als gemeinsamen Feind bekämpft hatten.

Kurt Waldheim dagegen war in seinen Vermerken durch die NSDAP-Diktatur in Österreich seit 1938 als klarer Anhänger der Christlich-Sozialen eingestuft worden.
Noch vor dem „Anschluß“ hatte der Christlich-Soziale Kurt Waldheim Flugblätter gegen den Anschluß verurteilt.

Dagegen marschierten 1938 mit Hitler auch „unsere eigenen Genossen“ in Wien auf (SP-Zeitzeugen in einer ORF-Doku).
Samstag, 7. Juli 2007 14:03
santo domingo: @ Tammox
In einem Punkt, nämlich § 130 StGB Abs.3, muß ich meinen Diskussionsgegner Bruder Theophil aber fairerweise doch gegen etwaige Irrtümer in Schutz nehmen.

Jenseits der „Beschimpfung von Teilen der Bevölkerung“ (worunter Schwule und junge Frauen mit Freund sehr wohl fallen) hat er nämlich nie den Holocaust geleugnet, gerechtfertigt, verharmlost oder die Opfer verhöhnt.

Das Spottgedicht von der „Holokuh“ stammt nicht von Bruder Theophil, sondern von Bruder Thermophil (ich weiß nicht, wer das ist, aber er ist höchstwahrscheinlich nicht Theo!).

Nur damit niemand für die Postings von Trittbrettfahrern büßen muß. Da sollte auch die Internetbeschwerdestelle sehr genau hinsehen, ich habe die zwei auch schon verwechselt.
Samstag, 7. Juli 2007 13:54
Charlotte Bongartz †: VirFortis, ich danke für die Bestätigung meiner Worte!
Deshalb hat jeder der einem anderen selbstlos helfen will bei Ihnen automatisch Hintergedanken

Jeder, der einem anderen selbstlos helfen will- damit meinen Sie kreuz.net? „Selbstlose Hilfe“: Damit meinen Sie die bodenlosen Beschimpfungen von Leuten, die Ihre Weltsicht nicht bedingungslos übernehmen? Die, losgelöst von der katholischen Lehre, nach ihren ethischen Überlegungen und verstandesgemäß handeln? JA: ETHIK und MORAL gibt es auch jenseits religiöser Vorschriften, VirFortis. Die moralische Alleinherrschaft der Kirche ist eine Erfindung der Kirche, das sollte man nie vergessen.
Wie verlogen die Formulierung „selbstlose Hilfe“ doch ist, wenn man bedenkt, das dahinter ein Leitfaden steckt, der anderen (ungebeten!) wie eine Zwangsjacke übergestülpt werden soll. Ich kann und will niemanden zwingen, meine Sicht über Homosexuelle anzunehmen.
Und Sie (B.T., nonnobis etc.) können es im umgekehrten Falle ebenfalls nicht. Nochmals: Wettern Sie gegen unsere Verfassung, aber nicht gegen diejenigen, die die in der Verfassung festgeschriebenen Rechte nutzen. Hier wird andauernd versucht, erwachsenen Menschen ihre Lebensweise vorzuschreiben. Was für eine blamable Einmischung, die nichts mit Glauben zu tun hat, sondern
eher etwas mit den negativen Folgen, die eine Glaubenslehre beim Gläubigen hervorrufen kann.
Samstag, 7. Juli 2007 13:39
santo domingo 2: Zum Nachschlagen
der vollständige Wortlaut des § 130 StGB (Volksverhetzung). Es ist nicht unbedingt notwendig, zu Gewalt oder Willkür aufzurufen, denn:

(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

1. zum Haß gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, daß er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

Gemeint ist, wer sich darin wiederfindet.
Samstag, 7. Juli 2007 13:10
Bruder Theophil: @ Tammox
Daß viele der Ihrigen Einträge volksverhetzend nach gemäß § 130 StGB hat die Internetbeschwerdestelle ja bereits festgestellt.

Sie sollten sehr vorsichtig sein mit dem Vorwurf der Volksverhetzung, denn dieser Tatbestand ist sehr klar geregelt. Der Schuss könnte für Sie nach inten losgehen. Ich habe nie zu Gewalt oder Willkürhandlungen aufgerufen. Ganz im Gegenteil: Liebe den Sünder und hasse die Sünde. Mir ist es auch egal was der einzelne im Schlafzimmer treibt. Ich wende mich nur gegen eine Gleichberechtigung der Lebenspartnerschaften und das tut der deutsche Staat auch. Was die in §130 StGB angesprochene Verächtlichmachung anbelangt, dann schauen Sie sich mal die Postings an, wie hier Katholiken und ihr Glaube von Gottlosen durch den Dreck gezogen werden. Und wer austeilen kann, muss sich nicht wundern, wenn ein Echo kommt. Ganz einfach.
Samstag, 7. Juli 2007 12:59
20mancro5 †: @Sozialkatholisch
Dann würde es für mich schlecht aussehen.Ich bin nicht gerade dick.
Samstag, 7. Juli 2007 12:50
litterae sunt divitiae: @Rudolfus und Co.
Nehmen Sie zur Kenntnis, daß die Beurteilung des ewigen Seelenheiles – und insbesonders die Beurteilung der ewigen Verdammnis – nicht bei Ihnen liegt.

Besser könnte ich’s auch nicht formulieren.
Samstag, 7. Juli 2007 12:34
Rudolfus: @Tammox / Beurteilung des ewigen Seelenheiles
Br. Theophil: „Sehen wir Hitler, Alice Schwarzer und Stalin auf einer Wolke wieder?“

Da haben Sie aber ein hübsches Triptychon aufgezeigt.
Dazu hoffe ich, daß Frau Schwarzer Strafanzeige stellt – wenn es auch nicht viel bringen wird. Daß viele der Ihrigen Einträge volksverhetzend nach gemäß § 130 StGB hat die Internetbeschwerdestelle ja bereits festgestellt. Aber Sie verstecken sich eben feige hinter einem AMERIKANISCHEN Webserver, so dass Sie hier nicht juristisch zu belangen sind. Dies ist wohl die weltliche Realität. Aber bezüglich Ihres seelischen Heils wird das nicht so leicht funktionieren. Ob es Gott gefällt, wie Sie hier unablässig hetzen und diffamieren

Nehmen Sie zur Kenntnis, daß die Beurteilung des ewigen Seelenheiles – und insbesonders die Beurteilung der ewigen Verdammnis – nicht bei Ihnen liegt.

Wir dürfen für die ewige Errettung jeder Seele beten.
Hitler und Stalin haben Ihre Gottesurteile bereits erhalten, auch wenn wir diese nicht kennen können.

Für die ewige Errettung der BRD-Feministinnen- und Volksabtreibungsrädelsführerin dürfen wir noch beten, und auch um ihr tatsächlich sehr gefährdetes ewiges Seelenheil beten.
Samstag, 7. Juli 2007 12:31
Sozialkatholisch: @ 20MnCr5
Ihre Seele, bzw. ihre Taten werden gewogen!
Sonst hätten dünne ja keine Chance!
Samstag, 7. Juli 2007 12:28
20mancro5 †: @Sozialkatholisch
Was hat mein Körpergewicht damit zu tun?
Samstag, 7. Juli 2007 12:21
Sozialkatholisch: @ 20MnCr5
Wenn ihm das nicht passt kanns er mirs ja sagen

Er wird es ihnen spätestens dann sagen wenn sie vor ihm stehen. In seiner unendlichen Gerechtigkeit wird er auch wissen welche Möglichkeiten sie gehabt haben ihn zu erkennen. Ich wünsche ihnen und mir selber jedenfalls das sie dann beim (ab)wiegen als nicht für zu leicht befunden werden.
Samstag, 7. Juli 2007 12:08
20mancro5 †: @Sozialkatholisch
Nein das glaube ich nicht.Was aber nicht bedeutet das ich nicht selbstständig denke,alles zu hinterfragen und mein Leben zu leben wie ich es für richtig halte,mit der Einschränkung niemandem damit zu schaden.Wenn ihm das nicht passt kanns er mirs ja sagen.Aber nur er und nicht die Kirche oder irgentwelche Schreiberlinge hier.
Samstag, 7. Juli 2007 11:53
Sozialkatholisch: @ 20MnCr5
Verschließen sie unserem Schöpfer nicht ihr Herz?
Wenn ich mich irre, täte mich das freuen.
Samstag, 7. Juli 2007 11:11
20mancro5 †: @Sozialkatholisch
Ich denke und hoffe das 20MnCr5 nicht so hart Gott gegenüber ist wie er hier manchmal tut

Ich habe Gott aber mit keinem Wort bei meinen Postings erwähnt
Samstag, 7. Juli 2007 09:55
durchfuxt: @ nonnobi…
nicht mehr hören und ertragen muß.
Sie werden ja nicht gezwungen, hier zu lesen.
Samstag, 7. Juli 2007 09:48
nonnobisdomine: Auch ein Poster „juergen“ …
möge sich bekehren und „wieder zu Verstand kommen“.

Ich bete für seine fehlgeleitete Seele. Und daß sie zur Ruhe komme, damit man sein Homo-freundliches Gefasel (das er natürlich immer wieder in schöne Worte fasst) nicht mehr hören und ertragen muß.
Samstag, 7. Juli 2007 07:39
Gerhard: Tollhaus
Man kann noch so oft an die Vernunft mancher Stamm-User hier in kreuz.net appellieren – es hilft alles nichts! Alles, was sie irgendwann einmal über negative Verhaltensweisen schwuler Männer gehört oder gelesen haben, projizieren sie mit größter Selbstverständlichkeit auf alle Schwulen! Weder die Verfasser der Artikel zu homosexueller Thematik noch ein Großteil der „Stamm-User“ ist in der Lage, zu differenzieren, so wie sie das bei sog. „heterosexuellen“ Menschen doch auch können. Dass Schwule nicht mehr und nicht weniger „lustbetont“ leben als Heteros, erscheint vielen einfach unvorstellbar!
Wie viele nachdenkenswerte Äußerungen gleichgeschlechtlich empfindender Leser gibt es hier seit langem, die jederzeit nachlesbar sind. Aber da werden die Augen, Ohren und Herzen ganz, ganz fest verschlossen, damit ja das eigene, theoretische, angeblich katholische Weltbild ja nicht erschüttert wird! Man möchte mit seinen Vorurteilen unter sich bleiben.
Samstag, 7. Juli 2007 00:22
Tammox †: @ Bruder Theophob:
„Sie befinden sich in einem Katholischen Forum mit gläubigen Menschen.“

Wenn das so WÄRE – wieso verstecken Sie sich dann juristisch hinter einem Californischen Betreiber bei Kreuz.net?? Schließlich hat niemand etwas gegen Gläubige oder gar gläubige Katholiken. Wenn Sie tolerant WÄREN, könnten Sie doch Ihre Meinung auch auf einer der vielen deutschen katholischen Seiten kund tun. Es entspricht aber eben NICHT der offiziellen rk Lehre unablässig auf Millionen Mitbürgern herumzuhacken und sie zu verdammen! Im Christentum geht es eigentlich um so etwas wie NÄCHSTENLIEBE zum Beispiel. Da Ihnen das allerdings wesensfremd ist, weichen Sie auch den normalen deutschen katholischen Kommunikationswegen aus.
Freitag, 6. Juli 2007 23:45
Bruder Theophil: @ bongartz
GOTT ist der Richter. Und das ist gut so. Ich habe nur den Anpsruch gegen mich selbst, SEINEM Wort Gehör zu verschaffen. Nicht vergessen: Sie befinden sich in einem Katholischen Forum mit gläubigen Menschen. (Ja, ja, ich weiss was Sie jetzt wieder über kreuz.net sagen wollen. Sie können es sich aber sparen).

Sie sind in diesem Forum herzlich willkommen, aber nicht um Spott und Häme über die Gläubigen auszuschütten, was ja Ihr Hobby zu sein scheint. Ich geh auch nicht auf queer.de und erzähl den Leuten, was sie alles falsch machen. Das ist meine Art Toleranz zu zeigen. Denn mich interessiert kein Blick ins Schlafzimmer von irgend jemandem. Ich wehre mich nur gegen den Anspruch einer Gleichberechtigung der homosexuellen Lebenspartnerschaft, weil sie religiös, soziologisch und moralisch nicht auf der gleichen Stufe steht und ausserdem das Einfallstor für allerlei andere „Neigungen“ bietet, auch ins Licht gesellschaftlicher Akzeptanz vorzurücken.
Ich wünsche mir eine Welt in Demut und Harmonie mit GOTT. Beide bedingen sich. Ich muss damit bei mir selber anfangen, was mir nicht immer gelingt. Aber das alte chinesische Sprichwort sagt ja: Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt.
Freitag, 6. Juli 2007 23:39
Tammox †: @ Bruder Theophob:
„Sehen wir Hitler, Alice Schwarzer und Stalin auf einer Wolke wieder?“

Da haben Sie aber ein hübsches Triptychon aufgezeigt.
Dazu hoffe ich, daß Frau Schwarzer Strafanzeige stellt – wenn es auch nicht viel bringen wird. Daß viele der Ihrigen Einträge volksverhetzend nach gemäß § 130 StGB hat die Internetbeschwerdestelle ja bereits festgestellt. Aber Sie verstecken sich eben feige hinter einem AMERIKANISCHEN Webserver, so dass Sie hier nicht juristisch zu belangen sind. Dies ist wohl die weltliche Realität. Aber bezüglich Ihres seelischen Heils wird das nicht so leicht funktionieren. Ob es Gott gefällt, wie Sie hier unablässig hetzen und diffamieren – dazu noch immer wieder ihre analen Phantasien durchblicken lassen und diese auf jeden projizieren, der Ihnen nicht gefällt, wage ich da schon sehr zu bezweifeln.
Da würde ich mich an Ihrer Stelle schon mal auf eine längere Zeit im Purgatorium einstellen!
Freitag, 6. Juli 2007 23:32
VirFortis: Charlotte
Sie entlarven sich unbewußt selber indem sie die Sorge um das Seelenheil des Nächsten intepretieren auf Macht und Einflussnahme. Sie scheinen rein nach einem emotionalen wirtschaftlichen oder gar sexuellen Kosten Nutzen Faktor zu rechnen was aufzeigt dass ihr Menschenbild auf ein mechanisch materialistisches beschränkt ist. Deshalb hat jeder der einem anderen selbstlos helfen will bei Ihnen automatisch Hintergedanken
Freitag, 6. Juli 2007 23:23
Charlotte Bongartz †: Dann und wann wäre Bescheidenheit ein guter Weg…
Denn wenn es jemanden gibt, dem ich wahre Gerechtikeit zutraue, dann ist es GOTT. Und das ist uns allen ein Segen.

Selbst, wenn man daran glaubt, dass alles in der Bibel von Gott inspiriert/gelenkt/diktiert ist, sollte man nicht ständig so tun, als wäre man zum Richter von Gottes Gnaden ernannt. Denn was hier als „Bekehrung“ getarnt daherkommt, ist leider allzu oft „Belehrung“ mit einem faden Beigeschmack von Gehorsamspflicht. Die mag der Gläubige Gott gegenüber verspüren- warum sollte er, und warum sollten Ungläubige ausgerechnet in
anonymen Internet-Gläubigen würdige Verkünder von Gottes Geboten erkennen? Da ist doch eine gehörige Portion Selbstüberschätzung dabei und der fragwürdige Wunsch, über alle Menschen richten zu können. Eine Anmaßung, die erwartungsgemäß auf Gegenwehr stößt.
Freitag, 6. Juli 2007 17:47
Bruder Theophil: @ bongartz
Was mir wichtig ist, finden Sie in 1. Korinther 13, 1-8.

1 Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke. 2 Und wenn ich prophetisch reden könnte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis hätte; wenn ich alle Glaubenskraft besäße und Berge damit versetzen könnte, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich nichts. 3 Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, hätte aber die Liebe nicht, nützte es mir nichts. 4 Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig. Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf. 5 Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil, lässt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach. 6 Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit. 7 Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand. 8 Die Liebe hört niemals auf.

Aus Liebe und Respekt GOTT gegenüber schreibe ich IHN gross. Das ist der Grund. Und hat mit Schleim und Reserveaposteln nichts zu tun. Ich erwarte auch nicht, dass an mich ein anderes Maß angelegt wird, wie bei Ihnen. Denn wenn es jemanden gibt, dem ich wahre Gerechtikeit zutraue, dann ist es GOTT. Und das ist uns allen ein Segen.
Freitag, 6. Juli 2007 16:59
Charlotte Bongartz †: Der Vogel, der hier immer von „Gotteslästerung“ spricht…
…betont auch gerne, wie unwichtig seine Meinung vor GOTT ist (er schreibt das immer groß, in der Hoffnung auf Schleimpunkte).

Diese „Unwichtigkeit“ untermauert er dann anschließend durch umso mehr Meinungsäußerungen. Kurz: Eine Selbstsucht, die an Narzißmus grenzt, gepaart mit der Hoffnung, als Reserveapostel doch noch Gnade zu finden.
Drollig, aber nicht sehr intelligent.
Freitag, 6. Juli 2007 16:32
timpressum: Umgekehrt gehts auch
N Freund von mir war 10 Jahre mit ner Frau zusammen, hat eine Tochter und dann hat er sich in einen Typen verknallt. Das Kind hat jetzt drei Väter und ist glücklich, er ist mit seinem Kerl glücklich und die Frau hat n neuen… Geht also auch!
Freitag, 6. Juli 2007 16:01
Pünktchen: Meine Meinungen zum Thema
halte ich eher zurück! Ich maße mir hier keine letzte Urteilssicherheit an!
Freitag, 6. Juli 2007 15:57
Schwester Thea †: Hallo Pünktchen
Mir fällt auf, dass Sie (im Gegensatz zu manch anderen hier) eine angenehme Meinung zum Thema Homosexualität haben.

Danke

(maureen)
Freitag, 6. Juli 2007 14:46
durchfuxt: @ litterae sunt divitiae
Na die Verschwörung ist doch gerade, dass so viele Menschen behaupten, Französisch sei eine Sprache in der man sinnvoll kommunizieren könne. Du gehörst ja offenbar auch zu den Verschwörern!
Freitag, 6. Juli 2007 14:45
Bruder Theophil: @ derfux
Es ist garnicht möglich, auf französisch zu kommunizieren, die Franzosen tun nur so!

Ich hätte nicht gedacht, dass ich Ihnen mal von Herzen zustimmen kann. So ging es mir auch immer am Genfer See.
Freitag, 6. Juli 2007 14:41
Bin dann zu der Erkenntnis gelangt, dass sich hinter dieser Sprache eine Weltverschwörung verbirgt.
Welche Verschwörung denn? Die der Froschschenkelliebhaber?

Es ist garnicht möglich, auf französisch zu kommunizieren, die Franzosen tun nur so!

doch doch ist es schon. Wenn Sie fünf Jahre durchgehalten hätten, hätten Sie das auch gemerkt. Aber ich gebe zu, die Franzosen sprechen manchmal verdammt schnell. Da komm ich dann auch nicht mehr mit.
Freitag, 6. Juli 2007 14:35
durchfuxt: @ litterae sunt divitiae
Ich habe fast 4 Jahre lang dem Französischunterricht beigewohnt. Bin dann zu der Erkenntnis gelangt, dass sich hinter dieser Sprache eine Weltverschwörung verbirgt. Es ist garnicht möglich, auf französisch zu kommunizieren, die Franzosen tun nur so!
Freitag, 6. Juli 2007 14:24
Ich befürchte, Sie können nicht zufälligerweise Französisch? Auf der frz. wikipedia gibt es nämlich einen ganz guten Artikel, der sich unter anderem auch mit den verschiedenen Interpreationsansätzen der Sodom – Geschichte beschäftigt. Auf Deutsch oder Englisch gibt es einen vergleichbaren Artikel leider nicht. Aber für alle, die Französisch können und interessiert sind, hier der Link:

http://fr.wikipedia.org/…27homosexualit%C3%A9
Freitag, 6. Juli 2007 14:17
GerdEric: @durchfuxt
grundloser Hass und reine Willkür
Freitag, 6. Juli 2007 14:14
Alkuin: staunen!
Ich muss bei +net immer wieder staunen.

Ginge es in diesen Bericht um den hl. Geist oder Die Liebe Gottes oder irgent einen christlichen Thema, gäbe es nur 10 „Meinungen“.

Wenn es aber um den Homo-Mist geht, stützt sich die ganze welt drauf.
Freitag, 6. Juli 2007 14:04
Ydefix: @durchfuxt: Verstehe ich nicht
Auch bei den natürlichen Läufen des Lebens (Tod im Krieg, Herzinfarkt -was auch immer) hat derjenige dann keine Möglichkeit mehr, sich zu bekehren.
Freitag, 6. Juli 2007 14:01
durchfuxt: Nur warum wurde dann Sodom zerstört?
Immerhin hätte es doch die Möglichkeit gegeben, dass der eine oder andere später noch bereut. Aber so? Frage mich auch, ob die Männer in Sodom wirklich so derb gesündigt haben. Habe schon einige sex. Sachen gesehen oder gemacht, die man als ziemlich sündig einstufen könnte. Aber in Sodom müssen ja noch „schlimmere“ Sachen vorgefallen sein.
Freitag, 6. Juli 2007 13:56
Ydefix: Um die Frage von durchfux
mal eindeutig zu beantworten: Nein. Hätte ein Adolf Hitler nach dem Krieg zurück zum Glauben gefunden, von Herzen bereut und gültig gebeichtet und wäre in diesem Seelenzustand gestorben, wäre er gerettet.
Freitag, 6. Juli 2007 13:52
Bruder Theophil: @ derfux
Kann man eigentlich so viel sündigen, dass eine Vergebung gar nicht mehr möglich ist?

Ja. Nach dem zweiten Homo-Sex ist der Ofen aus. Dann wird, ohne dass Sie es merken, eine Rampe neben Ihre Seele gefahren, die Sie im Bedarfsfall direkt in die Hölle befördert.

Aber mal im Ernst. Ihre Frage ist nicht neu. Man könnte auch fragen: Sehen wir Hitler, Alice Schwarzer und Stalin auf einer Wolke wieder ?

Origenes hat mal gesagt: Weil GOTT gerecht ist, gibt es eine Hölle. Weil GOTT Liebe ist, wird sie leer sein. Das hat ihn den Titel: Kirchenvater gekostet.

Unser Papst hat das mal so beschrieben: GOTT hat in uns ein Gewissen eingepflanzt, dass auch gegen jede Ideologie sich meldet. Erst wenn man dieses Gewissen abtötet, dann gibt es keinen Weg mehr zurück.
Freitag, 6. Juli 2007 13:47
Sozialkatholisch: @ Bruder Theophil
Ich denke und hoffe das 20MnCr5 nicht so hart Gott gegenüber ist wie er hier manchmal tut.

@ Füchs
Bei dir halte ich das eigendlich nicht für möglich, doch ganz von alleine kommt die Vergebung dann meistens aber doch nicht.
Freitag, 6. Juli 2007 13:31
Bruder Theophil: @ Sozialkatholisch
und über einen längeren Zeitraum regelmäßig beichten und die Sonntagspflicht halten.

Haben Sie diese Worte gerade an das „Gewissen“ von mancro gerichtet ? Wenn ja: Dann hätten Sie chinesische Schriftzeichen benutzen sollen. Dann wäre ein Nutzeffekt für ihn wenigsten bei der Betrachtung des kalligraphischen Schriftbildes entstanden.
Freitag, 6. Juli 2007 13:31
durchfuxt: Kann man eigentlich so viel sündigen,
dass eine Vergebung garnicht mehr möglich ist?
Freitag, 6. Juli 2007 12:29
Sozialkatholisch: @ 20MnCr5
Da diese Sündenvergebung sehr individuell ist sollten sie sich einen guten Beichtvater suchen (empfohlen FSSPX) und über einen längeren Zeitraum regelmäßig beichten und die Sonntagspflicht halten.
Freitag, 6. Juli 2007 12:22
20mancro5 †: @Sozialkatholisch
Intererssant und wie?
Freitag, 6. Juli 2007 12:20
Sozialkatholisch: @ 20MnCr5
Ja die zeitliche Sündenstrafe werden sie hier auf der Erde wahrscheinlich nicht mehr los, aber die ewige Sündenstrafe könnten sie hier schon loswerden.
Freitag, 6. Juli 2007 12:15
20mancro5 †: @Sozialkatholisch
Schade dann werde ich mit meinen Sünden noch weiter leben müssen.
@Kurt.K
ich hab auch schon danach gesucht aber noch kein Formular dafür gefunden.
Ist aber interessant zu wissen dass der Ablasshandel mal die wichtigste Einnahmequelle der KIrche war.So wie es heute die Kirchensteuer ist.
Freitag, 6. Juli 2007 12:10
Sozialkatholisch: @ 20MnCr5
Tut mir leid, finanziell unterstützen wir keine weltlichen Organisationen.
Freitag, 6. Juli 2007 12:10
Kurt K.: @ Steuer
*g*

Gute Frage…

Weiss nicht. Kann ja mal spasseshalber ne anfrage ans Finanzamt einreichen. Ich mach eh grad meine Steuer – ich glaub das probiere ich. Begründung: Ablassbrief gekauft… muss ma sehn ob ich nen Vordruck im Netz find

Freitag, 6. Juli 2007 12:06
20mancro5 †: @Kurt.K/Sozialkatholisch
Kann man das Geld wenigtens von der Steuer absetzen?
Freitag, 6. Juli 2007 12:05
Kurt K.: Das ist natürlich…
ein SEHR grossherziges Angebot, 43% von ihrem Einkommen zu spenden als Sühne. Na dann…

Seele hüpft raus aus den Flammen!
Freitag, 6. Juli 2007 12:02
Für ihr „Angebote“ 43% müssen Sie jetzt aber was vernünftiges als Sühne anbieten- ist ja schliesslich sowas wie Wucherei

Von den dann erhaltenden 215 € wäre ich dann bereit 43 % zurückzugeben, steuerfrei natürlich.
Freitag, 6. Juli 2007 11:56
Kurt K.: @ Sozialkatholisch / Soziale Dienste
Mach ich bereits hauptberuflich – damit isses dann also schon abgegolten. Sehr Schön

Für ihr „Angebote“ 43% müssen Sie jetzt aber was vernünftiges als Sühne anbieten- ist ja schliesslich sowas wie Wucherei.
Freitag, 6. Juli 2007 11:55
20mancro5 †: @Pünktchen
Jetzt greifen hier die Schwulenheiler wieder an.Ich glaube ich gehe besser in Deckung
Freitag, 6. Juli 2007 11:41
durchfuxt: @ Bruder Theo
Hm…warum wundert mich das nicht ?
Evtl. weil ich Mitglied einer Kirche bin, in deren Synode eine gewisse Kultusministerin sitzt…
Freitag, 6. Juli 2007 11:31
Das erinnert mich an meinen Onkel, der Antiquitätenhändler ist. Ein tüchtiger Geschäftsmann, der oft auch auf dem Flohmarkt seinen Krempel verkauft.

Jedenfalls sagt der dann immer: „Kommt her mit eurem Geld, ihr Leute. Ich will es aber nicht klimpern hören, sondern rascheln!“
Freitag, 6. Juli 2007 11:30
Dann sollten wir überlegen ob wir sie in sozialen Diensten arbeiten lassen sollten.
Ich könnte ihnen aber auch beim klingen machen des 500 € Scheines helfen, sagen wir für 43 %.
Freitag, 6. Juli 2007 11:29
Pünktchen: „Umschwulung zum Ehemann“
so betitelte die FAZ einen Artikel, in dem die in den USA populären Umpolungsversuche und „Heilungs“versprechen in den evangelikalen Milieus kritisch bis skeptisch unter die Lupe genommen werden. M.E. kennt auch die sexuelle Orientierung eine sensible Phase, nach deren Beendigung die eigentliche Orientierung soz. zerebral „eingebrannt“ ist und feststeht. Für die Entwicklung zur heterosexuellen/homosexuellen Orientierung soll nach neueren Erkenntnissen sogar die hormonelle „Umwelt“, die die Mutter dem Fötus in der so-und-so-vielten Schwangerschaftswoche „bietet“, ausschlaggebend sein!
Wenn dies stimmt, wäre es auch verständlich, warum die Rückfallquote bei den angeblich „Geheilten“/ Umgepolten so hoch ist.

Wir wünschen Herrn Glatze – so oder so – alles Gute, aber voreilige Siegesmeldungen („Mission accomplished!“) stoßen auf dieser Seite des Atlantik auf eine gewisse Reserve!
Freitag, 6. Juli 2007 11:26
Kurt K.: @ litterae sunt divitiae
Ja, wenn das so ist… ich hatte mich grad dazu durchgerungen, nen 500€-Schein zu zahlen – aber der KLINGT ja nicht.
Freitag, 6. Juli 2007 11:22
Bruder Theophil: @ derfux
in diesem Satz auch keine Gotteslästerung erkennen

Hm…warum wundert mich das nicht ?
Freitag, 6. Juli 2007 11:22
Sie wissen ja:

Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Feuer springt.
Freitag, 6. Juli 2007 11:22
Kurt K.: mehr als 10 cent…
eher nein, das geld is schon fest verplant. fragen sie mich lieber nochma nach meiner finanziellen Lage in 3 Monaten… dann sind 10 cent genau der betrag der über is…
Freitag, 6. Juli 2007 11:18
20mancro5 †: Jetzt weiss ich wenigstens
warum ich auch schwul geworden bin.Ich wurde fast ausschliesslich von meiner Mutter erzogen,weil mein Vater beruflich fast nie zuhause war.
Ist mal wieder ein gutes Beispiel für die Bescheuerte Logig von Hetz.net.
Und dieser arme Kerl musste es ja dann zwangsläufig auch werden.
Also mal wieder die Eltern.
Freitag, 6. Juli 2007 11:16
Dann sollten sie doch mehr wie 10 Cent übrighaben!
Freitag, 6. Juli 2007 10:58
Kurt K.: Finanzielle Lage… *g*
Geht so. Man kommt rum normalerweise.

Leider hab ich grad geerbt sozusagen…
Freitag, 6. Juli 2007 10:54
Ich kann nicht den geringsten Hinweis erkennen, dass Glatze behaupten würde, jetzt Hetero zu sein.
Er sagt nur, dass er jetzt zölibatär lebt und den homosexuellen Gefühlen nicht mehr nachgibt.
Schwul ist er aber offensichtlich immer noch.
Viel Lärm um nichts also. Jeder Priester, der den Zölibat ernst nimmt, tut nichts anderes als Glatze.
Freitag, 6. Juli 2007 10:52
Als Buße würde ich empfehlen:
1 x Glaubensbekenntnis
6 x Vater unser
53 x Ave Maria
6 x Ehre sei dem Vater
Empfohlene Geheimnisse : Die schmerzhaften

Über die Festlegung der höhe der finanziellen Wiedergutmachung möchte ich sie bitten uns ihre Finanzielle Lage darzulegen.
Freitag, 6. Juli 2007 10:41
Kurt K.: Oje Oje BT
Ich habe Gott gelästert?

Himmel hilf!

Was muss ich jetzt tun? 20 Ave Maria und 17 Vater unser beten als Sühne? Oder soll ich ihnen 10 Cent überweisen so als Ablass?
Freitag, 6. Juli 2007 10:30
durchfuxt: Ich kann
in diesem Satz auch keine Gotteslästerung erkennen.
Freitag, 6. Juli 2007 09:50
Bruder Theophil: Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Matthäus 9, 9-13
In jener Zeit sah Jesus einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Matthäus auf und folgte ihm.
Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, kamen viele Zöllner und Sünder und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern.
Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen?
Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Darum lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Denn ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.
Freitag, 6. Juli 2007 09:42
GerdEric: @Bruder Theophil
Lästerungen?

Ihre allabendlichen „Entgleisungen“ sind Lästerung.
Freitag, 6. Juli 2007 09:27
Bruder Theophil: @ Kurt K.:
Da müssen dann die Kandidaten 3 Tage ohne Rosenkranz und Weihrauch überleben, oder sie basteln um die Wette Rosenkränze. Oder geisseln sich gegenseitig.

GOTT möge Ihnen diese Lästerungen gegen IHN und seine Gläubigen vergeben.
Freitag, 6. Juli 2007 06:11
Nachtlaterne: Matthäus 6:
Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?

27 Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern?

28 Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt von den Lilien, die auf dem Feld wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht.

29 Doch ich sage euch: Selbst Salomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen.

30 Wenn aber Gott schon das Gras so prächtig kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen ins Feuer geworfen wird, wieviel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen!

31 Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen?

32 Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, daß ihr das alles braucht.

33 Euch aber muß es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben.

34 Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage.
Freitag, 6. Juli 2007 01:32
Ich rede von den Vorurteilen hier bei Kreuznet und Co, die immer nur behaupten, es gäbe ausschließlich nur Schwule die ihrer Fleischeslust fröhnen.
Ich meinte es ist zu kurz gegriffen. Einen Fokus hier einzuführen, meinetwegen auf generell zu Kurzgekommene gekoppelt mit Negativerscheinungen, wie reaktive Verstimmung und dann auch nur als Vorurteil oder Massenstereotype, war eine schwache Kompromissbitte.
(Man, ich muß wirklich schreiben üben. Völlig verschachtelt. Frag ruhig nochmal)
Freitag, 6. Juli 2007 01:07
litterae sunt divitiae: @wehnes gaebe
Wo sind die gesammelten Vorurteile über Leute wie, ich sag mal unpersönlich,uns. Voller Haß, auf Gott oder Evolution wegen der Veranlagung, auf alles was zusammenfindet, auf alle die blind sind.

Also ich muss gestehen, den Satz habe ich nicht verstanden. Reden Sie von Vorurteilen gegen Homos, die Gott hassen, weil sie schwul sind?
Freitag, 6. Juli 2007 01:01
wehnes gaebe: Moin und tach
Also ich weiß nicht genau was der Typ außer über sein Leben wissen will. Mit dem Aussehen hatte er wohl einfach nur zu viele „Vögelmöglichkeiten“. Und seine Zeit bis 30 hat er dann wohl zu arg damit strapaziert.
Wacht auf und denkt dann: „verdammt,ich hätte ja einige kennenlernen können. Der Typ ist einfach nur satt und hat vom Homo-Durchschnitt keinen blassen Schimmer.

Entweder du paßt ins „Sixpack-Raster“ und hast Chancen. (Übrigens, wer nicht ganz so beschäftigt ist mit Dauerkopulation, auch mal in ein paar Seelen zu schauen), oder man ist Durchschnitt und weniger und wird bei weitem (wird das groß geschrieben? :)) sogar extrem unter der Begegnungsfrequenz von „Normos“ liegen. (Und die liegen schon tiefer als die „ganadores calientes“)
Wieso wird hier eigentlich immer nur das „Happy-Homo-Klischee“ bedient. Wo sind die gesammelten Vorurteile über Leute wie, ich sag mal unpersönlich,uns. Voller Haß, auf Gott oder Evolution wegen der Veranlagung, auf alles was zusammenfindet, auf alle die blind sind.
Donnerstag, 5. Juli 2007 23:58
Kurt K.: @ Fernsehen bei RTL *g*
Ja, das könnt ich mir auch ganz gut vorstellen. So saudumme Camp-Shows gegen ja immer!

Da müssen dann die Kandidaten 3 Tage ohne Rosenkranz und Weihrauch überleben, oder sie basteln um die Wette Rosenkränze. Oder geisseln sich gegenseitig. Da gäbs bestimmt Zuschauer, die das gucken würden.

Name dafür? Das Märtyrer-Camp?
Donnerstag, 5. Juli 2007 23:54
santo domingo 2: @ Kurt K.
Das Licht wird noch um einiges schiefer, wenn man bedenkt, wie der Theologe Alfons Läpple (beileibe kein Linker!) aus FMG-Kreisen angegriffen wurde, nachdem er gewagt hatte, dieser Deutung die eigentlichen Gründe der Heiligsprechung gegenüberzustellen – eben nicht Keuschheit, sondern Vergebung.

Inhaltlich bewegt sich der „Freundeskreis Maria Goretti“ in der Nähe der „Katholischen Pfadfinderschaft Europas“ von P.Andreas Hönisch SJM. Insofern überrascht mich die Umdeutung der Heiligsprechung von Maria Goretti nicht sonderlich.
Donnerstag, 5. Juli 2007 23:53
Ansonsten gelten „strenge“ Regeln.
Diese sind bei vielen heutigen Jugendlichen aber auch nötig!


Wenn die Eltern versagen, kann das so ein kath. Lager sicher auch nicht mehr retten.

Arbeiten Sie eigentlich in Kooperation mit der „Turn -About – Ranch“ von RTL? Ich sehe es schon vor mir: „The Catholic Camp“ – jeden Mittwoch Abend ab 20 Uhr 15 auf RTL. Und die wenigen Jugendlichen, die’s überleben, werden dann zu Günther Jauch nach Stern – TV eingeladen.
Donnerstag, 5. Juli 2007 23:44
Kurt K.: Oh, das ist ja was ganz anderes…
Wieso wird sie dann auf der seltsamen Seite als heilige für die „Keuschheit, Sexualmoral, Sittsamkeit“ verehrt?

Wirft dann noch ein seltsameres Licht auf diese Leute.
Donnerstag, 5. Juli 2007 23:43
Beitrag zu den Lagerkosten: 70,00 Teuro.

Das ist hier eigentlich keine kommerzielle Seite, wo jeder seine Schleichwerbung machen darf. Ich empfehle hier ja auch nicht das Antiquitätengeschäft meines Onkels, obwohl der manchmal sehr schöne Heiligenfiguren im Sortiment hat.
Donnerstag, 5. Juli 2007 23:42
santo domingo 2: @ Kurt K.
Maria Goretti wurde von Papst Pius XII heiliggesprochen, weil sie auf dem Sterbebett ihrem Mörder Alessandro Serenelli vergeben hatte.

Die vorangegangene versuchte Vergewaltigung war für die Heiligsprechung nicht ausschlaggebend.
Donnerstag, 5. Juli 2007 23:39
M. White: Egodystone Persönlichkeitsstörung
Eine Diskussion sollte auf dem selben Wissensfundament aufbauen und sich nähren.

Hier wird eine klassiche Ich- oder Egodystone Persönlichkeitsstörung beschrieben. Dieser Mensch weist klar und deutlich, sofern man den Schilderungen objektiv Glauben schenken kann, eine derartige Störung auf, bei der selbstverständlich eine Heilung möglich ist sofern dies der Mensch möchte weil er einen Leidensdruck empfindet… Nur mit Homosexualität hat das nichts zu tun. Die Störung, der ein Trauma oder ähnliches zugrunde liegt, löst ein gleichgeschlechtliches Verhalten aus. Da liegt der Punkt.
Ausführlich habe ich dies in folgendem Artikel beschrieben: http://…eindearbeit-mandywhite.de/…hten/aktuell102.html .

Differenziert an ein Thema heranzugehen zeigt ein echtes Ringen.
Donnerstag, 5. Juli 2007 23:31
Kurt K.: @ Katrin:
Ist ja ne lustige Seite: Auf fast jedem link den man anklickt kommt:
Sehr geehrter Besucher,

unsere Seite befindet sich momentan noch im Aufbau. Wir bitten höflich um Entschuldigung, dass noch nicht alle Inhalte online sind. Bislang haben Sie Zugriff auf:


Und dann son Paar Punkte.

Diese Maria Goretti war ja toll. Wollte sich mit 11!!! Jahren nicht mit einem Mann einlassen und wurde daraufhin von diesem erstochen. Deshalb wurde sie heilig gesprochen?? Werden denn auch alle heutigen Kinder, die ermordet werden, geheiligt???

Find ich ja irgendwie seltsam…
Donnerstag, 5. Juli 2007 23:25
Bruder Theophil: @ Katrin
Ich habe jeden Tag einen 16-jährigen und eine 9-jährige zu erziehen. Ich kann nur hoffen und beten, dass sie genug von GOTT in sich aufnehmen können, um später davon zehren zu können.
Donnerstag, 5. Juli 2007 23:20
„Katrin“: Haben Sie sich für kath. Erziehung eingesetzt?
Grüß GOTT!

Vor einiger Zeit teilte ich Informationen über ein kath. Ferienlager mit.
Nun meine Frage:
Haben Sie sich selbst bereits dafür eingesetzt,
daß Jugendliche kath. erzogen werden?

Viele Leute schimpfen über Unmoral.
Aber:
Was tun sie dagegen?
Fast nichts!

Dabei kann man so viel tun, z. B.:
Man kann Informationen über das kath. Ferienlager weitergeben!
Allerdings läuft die Anmeldefrist bald ab.
Deshalb erinnere ich noch einmal daran.
Hier sind die Daten dazu:

„Jugendferienlager im Geist der hl. Maria Goretti 2007“!

Schüler(innen) im Alter von 11 bis 17 Jahren erleben,
geschlechtlich getrennt, mit tägl. Hl. Messe und Rosenkranzgebet,
Ferientage im Kreise Gleichgesinnter.

Jungen: 30. Juli – 7. August,
Mädchen: 7. August – 15. August.

Beitrag zu den Lagerkosten: 70,00 Teuro.
Es gibt auch Geschwisterermäßigung.
Für Ärmere kann es Zuschüsse geben.

Anmeldung an P. Manfred Amann:
p_manfred@arcor.de

Siehe auch unter:
<Freundeskreis-Maria-Goretti.de>

Ansonsten gelten „strenge“ Regeln.
Diese sind bei vielen heutigen Jugendlichen aber auch nötig!
Röm.- kath. Eltern erhalten so eine Möglichkeit,
ihren Kindern gute Ferientage zu schenken.

Sollten nicht auch Paten- und Enkelkinder
über dieses Ferienlager informiert werden?

GOTT segne Sie für Ihren Einsatz!

„Katrin“
Donnerstag, 5. Juli 2007 23:13
Charlotte Bongartz †: Wieso „böse“ Phantasie?
Sie wissen doch, wie aufgeschlossen ich gegenüber diesen Verbindungen bin. Ihnen beiden eine kuschelige und schöne Nacht! Ich überlasse jetzt Ihnen das letzte Wort, denn ich will nicht unnötig lang der romantischen Zweisamkeit im Wege stehen. Decken Sie sich danach gut zu- es sol frisch werden, heut’ nacht!
Ihre Charlotte B.
Donnerstag, 5. Juli 2007 23:08
VirFortis: Aber nicht doch Charlotte
ein guter Beginn wäre mal dass Sie Ihre böse Phantasie etwas zügeln.
So hat Glatze auch angefangen…
Donnerstag, 5. Juli 2007 23:05
Charlotte Bongartz †: Er geht zu Bett, Vir!
Und? Gehen Sie ebenfalls…? Ich meine, liegen Sie eventuell…, also teilen Sie sich…äh…wir können da offen drüber reden und ich verstehe auch, wenn Sie das jetzt und hier nicht zugeben möchten…
Donnerstag, 5. Juli 2007 23:01
Bruder Theophil: @ Kurt K.:
Ich brauche das letzte Wort nicht. Ich gehe jetzt ins Bett. bongartz darf sich dann gerne ausbreiten und schwadronieren. Meine persönliche Meinung ist vor GOTT sehr unwichtig.
Donnerstag, 5. Juli 2007 23:01
VirFortis: Charlotte typisch
Dass die FRAUEN immer das letzt Wort haben müssen
Donnerstag, 5. Juli 2007 22:59
Charlotte Bongartz †: @Riesengroßes
Gut gekontert! Weiter so!
Donnerstag, 5. Juli 2007 22:58
Kurt K.: @ Charlotte und Theophil
Wie lang wollt ihr das jetzt noch machen? „Das letzte Wort haben“ mein ich.

Donnerstag, 5. Juli 2007 22:57
Bruder Theophil: @ bongartz
Etwas dünnhäutig heute, wie ?
Donnerstag, 5. Juli 2007 22:54
Charlotte Bongartz †: @Virinowski & Riesengroßes
Meine Hochachtung!
Donnerstag, 5. Juli 2007 22:53
VirFortis: Charlotte
Kann es sein dass sie heute nicht ganz in Form sind?
Depressiv?
Kann ich verstehen, Sie sinnieren wohl über den erfolgreichen Ausstieg und die gnadenvolle Umkehr von Glatze nach…
Donnerstag, 5. Juli 2007 22:52
Bruder Theophil: @ bongartz
Wenn Sie sich nicht an Verbalinjurien delektieren können, stehen sie ob mangelnder Substanz ziemlich nackt da. Ich brauche Ihren Respekt nicht.
Donnerstag, 5. Juli 2007 22:50
Charlotte Bongartz †: @Riesengroßes
Respekt!
Donnerstag, 5. Juli 2007 22:49
Bruder Theophil: @ bongartz
Schwaches Finish Ihrerseits. Für jeden sichtbar. Das ist gut so.
Donnerstag, 5. Juli 2007 22:48
Rudolfus: Dank sei Gott
für die Gnade jeder Bekehrung, insbesonders von eines vormals Verblendeten.

Deo gratias!
Donnerstag, 5. Juli 2007 22:48
Charlotte Bongartz †: @Riesengroßes
Enttäuschend

Prima! Dann bin ich auf dem richtigen Weg!
Donnerstag, 5. Juli 2007 22:47
Graf von Galen: Wider die widernatürliche Unzucht
„Im Himmel herrscht mehr Freude über einen Sünder,
der umkehrt, als über 99 Gerechte.“
Herzlichen Glückwunsch Herr Glatze !
Donnerstag, 5. Juli 2007 22:45
Bruder Theophil: @ bongartz
Dumm-Dumm sinniert über Dum-Dum: Gefällt mir!

Wie ich sehe, habe ich Ihren Tiefgang weit „unterschätzt“. Zu St. Martin trotzdem keine Neuigkeiten. Enttäuschend.
Donnerstag, 5. Juli 2007 22:45
VirFortis: Sozialkatholisch
Die These dass der Name „Charlotte“ über die wahren „Gendergegebenheiten“ des Users hinwegäuscht wurde schon oft hervorgebracht
Donnerstag, 5. Juli 2007 22:44
Sozialkatholisch: @ Charlotte
Na, Sie sind mir ja einer!

Sie aber auch!
Donnerstag, 5. Juli 2007 22:42
Charlotte Bongartz †: Hallo Virchen! ‘n Abend!
Überraschung: Heute mit der Nase am (vermeintlichen) Zipfel? Sonst bleiben Sie doch immer der rektalen Annäherung treu?!

@Riesengroßes

Dumm-Dumm sinniert über Dum-Dum: Gefällt mir!

@Sozi: Ich bin empört über Ihre Worte!

Ich dir am Rockzipfel, die meisten Beschimpfungen von dir hab ich doch im Puff verwinden lassen

Na, Sie sind mir ja einer!

Donnerstag, 5. Juli 2007 22:37
Sozialkatholisch: @ Virfortis
Donnerstag, 5. Juli 2007 22:35
Bruder Theophil: @ bongartz
Interessanterweise äussern Sie sich nicht weiter zu dem Thema: Heilige. Sie weisen frappierende Parallelen zu einem Dum-Dum Geschoss auf. Es ist hohl.
Donnerstag, 5. Juli 2007 22:34
VirFortis: Charllotte
„Rockzipfel“ triffts wohl bei Ihnen

–> unter Ihren Rock is wohl tatsächlich ein Zipfel
Donnerstag, 5. Juli 2007 22:30
Sozialkatholisch: @ Charlotte
Ich dir am Rockzipfel, die meisten Beschimpfungen von dir hab ich doch im Wind verpuffen lassen, ignoriert. Mit Fotos von mir bin ich vorsichtig geworden, die Stalkinganrufe dann sind mir zu lästig.
Donnerstag, 5. Juli 2007 22:27
Von welchem „Unterteufel“ werden Sie gerade geritten ?
Donnerstag, 5. Juli 2007 22:24
Charlotte Bongartz †: Doch Sozialkatholisch!
Sie hängen mir doch schon länger am Rockzipfel. ‘Versteh’ ich ja: Hasse die Sünde, aber liebe den Sünder. Schade, dass Sie mir kein Foto schicken können. Wer weiß, ob das Bild, das ich mir von Ihnen mache, überhaupt zutrifft?
Donnerstag, 5. Juli 2007 22:23
Bruder Theophil: @ bongartz
Ich habe den Verdacht, dass der Pinot gris Ihre Sinne schon vorher vernebelt hat.
Donnerstag, 5. Juli 2007 22:22
Sozialkatholisch: @ Charlottus
Ich dich nich!
Donnerstag, 5. Juli 2007 22:21
Charlotte Bongartz †: Oh Heinrich- wer hätte das jemals gedacht???
Okay: Ich nehme einen Weißen Elsässer!

@Sozialkatholisch: Ich mag Sie auch!!!!
Donnerstag, 5. Juli 2007 22:16
Sozialkatholisch: Ist hier etwa Weibsvolk anwesen?
Nein! Nein! Nein!
Donnerstag, 5. Juli 2007 22:16
Bruder Theophil: @ bongartz
Heilige sind Felsen die von GOTT mit Leuchttürmen für unser Leben versehen worden sind. Damit wir auch in der dunkelsten Nacht Licht und Orientierung haben. Von daher sind sie eng verknüpft mit dem Willen GOTTES und jeder Angriff auf sie ist gleich einer Gotteslästerung. Dass Sie diese Zusammenhänge nicht verstehen können überrascht mich aber nicht.
Donnerstag, 5. Juli 2007 22:15
HeinrichderZweite: Liebe Charlotte,
nun sagen Sie schon Arschloch, wenn Sie sichs denken! Ich habe mir im Übrigen gerade das Gleiche gedacht! Das erste Mal, dass wir uns das Geiche gedacht haben! Machen wir jetzt ‘ne Flasche Wein auf (jeder für sich)?
Donnerstag, 5. Juli 2007 22:14
Kurt K.: AAAAAAAAAAAHHHHHHHHHh
Charlotte hat Jehova gesagt! Steinigt sie!
Donnerstag, 5. Juli 2007 22:14
Sozialkatholisch: Charlottus ist wahrscheinlich am griesgrämigsten
wenn sie unrasiert in den Spiegel geschaut hat!
Donnerstag, 5. Juli 2007 22:13
Charlotte Bongartz †: Riesengroßes…schon wieder Worte verdrehen?
Ich dachte, von der Verleumdungs-Praxis wären Sie inzwischen abgewichen?! Ich hab’ mich getäuscht- aber das war wohl zu erwarten. Übrigens: St.Martin ist nicht Gott- das zumindest hätten Sie wissen können. Und mein Lästern hat wohl eindeutige (nichtheilige) Ziele- wie Sie sehr gut wissen, Riesengroßes.
Donnerstag, 5. Juli 2007 22:08
Bruder Theophil: @ bongartz
St.Martin taucht in meinem Liedchen gar nicht auf.

Der Bezug auf St. Martin taucht sogar fettgedruckt in Ihrer Überschrift auf. Warum wollen Sie sich jetzt aus der Nummer rauslügen ? Stehen Sie doch einfach zu Ihrer Gotteslästerung. Das fällt Ihnen doch sicherlich nicht schwer, oder ?
Donnerstag, 5. Juli 2007 22:03
Charlotte Bongartz †: Lustig: „Moralische Inkompetenz“
Das sagt einer, der hier mit Kraftausdrücken den Guinessbucheintrag als bester Stammtischbruder anstrebt.
Riesengroßes, Ihnen fehlt mal wieder die (schmerzhafte) Selbsterkenntnis. Und ein bisserl auch der Durchblick: St.Martin taucht in meinem Liedchen gar nicht auf. Weder im Original, noch in meiner Abwandlung. Aber Ihnen geht’s ja eh nur um Selbsterhebung auf Teufel komm’ raus. Wobei letzterer wohl dankend ablehnen dürfte…
Donnerstag, 5. Juli 2007 21:46
Bruder Theophil: @ bongartz
Wofür Sie mich halten und wie sie mich anreden ist völlig unerheblich. Dass Sie sich aber über einen Heiligen wie St. Martin lustig machen, der sich für die Ärmsten der Armen eingesetzt hat, indem Sie seine Lieder verballhornen ist sehr traurig und zeugt von Ihrer moralischen Inkompetenz.
Donnerstag, 5. Juli 2007 21:36
Charlotte Bongartz †: Hey Riesengroßes! Wieder da? Danke für die Kritik!
Für Sie hatte ich das Liedchen eigentlich auch geschrieben. Ich wußte gleich: Wenn ich ein Stöckchen schmeiße, wird Riesengroßes fix zur Stelle sein.

Ein Lob an die von Nachtlaterne richtigerweise zitierte Protestantin, die uns vor Augen führt, dass auch in der Kirche Nachdenken und verantwortungsvolles Handeln möglich ist. Schön, so etwas hier zu lesen! Liebe Grüße, Charlotte Bongartz
Donnerstag, 5. Juli 2007 21:29
HeinrichvonOfterdingen: Liebe Nachtlaterne,
tut mir ach so traurig, dass ich etwas daneben war. Tut mir leid um Ihren Unterteufel (nicht wirklich!).
Donnerstag, 5. Juli 2007 21:26
VirFortis: Stalin
war ein Modernist in seinem Priesterseminar !
Donnerstag, 5. Juli 2007 21:26
Nachtlaterne: ja, ich bin ein…
protestant insofern ich gegen so merkwürdige proteseTanten wie jepsen protestiere, ansonsten aber katholisch.
Donnerstag, 5. Juli 2007 21:24
HeinrichderZweite: Ach Theophil,
dann freut sich halt der Unterteufel der Madame Bischöfin, vielleicht wollte ich im ersten Aufschlag nicht so unökumenisch sein. Vielleicht ist es ja auch einfach ‘n bisschen spät nach einem anstrengenden Tag. Kann ja nicht jeder eine Nachtlaterne sein oder?
Donnerstag, 5. Juli 2007 21:20
Rudolfus: @Josef Stalin als Priesteramtskandidat & die schleichende Apostasie nach dem Pastoralkonzil
Es heißt, daß Stalin nie ein besonders guter und gläubiger Christ gewesen sein soll, nicht einmal in seinem christlichen Priesterseminar.

Seine Karriere endete als einer der grausamsten Herrscher und Völkermassenmörder und -folterknechte der Menschheitsgeschichte, und als einer der größten und schrecklichsten Antichristen aller Zeiten und das für Jahrzehnte (1922-1953).

Einem wirklich gläubigen Christen ist so eine große Apostasie und Verleugnung Gottes zumindest abrupt nicht zuzutrauen, das müßte schon die schleichende Apostasie des Ökumenismus’ seit dem Pastoralkonzil des 20. Jahrhunderts sein, die die Christen zum langsamen Abfall zu einer Ökumenismusallerweltsreligion bewegen konnte oder zum Modernismus, zwei Ideologien, die den christlichen Gott auf furchtbare und fatal unmerkliche Weise leugnen.

Die schleichende Apostasie ist sicher die gelungenste List, die dem Menschenverführer von Anbeginn eingefallen ist, und die er ab dem II. Vaticanum, dem Pastoralkonzil für das 20. Jahrhundert, und mit den Päpsten Johannes XXIII. dem Seligen, Paul VI. und Johannes Paul II. erfolgreich verwirklichen konnte:
Unter Johannes wurden erst nur Tendenzen zum Ökumenismus sichtbar, die aber bei Paul VI. und später bei Johannes Paul II. an die Grenze des Religionssynkretismus’ gesteigert wurden.

Vgl. das Schreiben der Priesterlichen Bruderschaft St. Pius’ X. „Vom Ökumenismus zur schleichenden Apostasie“, adressiert an das Heilige Kollegium der Cardinäle unter Papst Johannes Paul II.
Donnerstag, 5. Juli 2007 21:20
VirFortis: Heinrich
Sie sollten die Postings schon lesen bevor Sie posten…
l.g.
Donnerstag, 5. Juli 2007 21:14
litterae sunt divitiae: @HeinrichderZweite
Nun ich sehe Sie haben sich schon entschieden. Die Alles-geht-Ideologie und Ihr Protestantismus, da freut sich der für Sie zuständige Unterteufel!

Häh? Nachtlaterne, ein Protestant? Hat Sentinel Ihr Passwort geknackt?
Donnerstag, 5. Juli 2007 21:14
Bruder Theophil: @ Hd2 ??????????????????????
Ich glaube, Sie haben die Ironie meines letzten Postings nicht ganz verstanden…
Donnerstag, 5. Juli 2007 21:10
HeinrichderZweite: Liebe Nachtlaterne,
das anything goes ist eine große Illusion, denn man kann nicht gleichzeitig tugendsam und untugendsam leben. Da muss man sich schon entscheiden. Nun ich sehe Sie haben sich schon entschieden. Die Alles-geht-Ideologie und Ihr Protestantismus, da freut sich der für Sie zuständige Unterteufel!
Donnerstag, 5. Juli 2007 20:58
Bruder Theophil: @ Nachtlaterne
Was für eine unheimliche, freche, unverfrorene Lügnerin!!

Nö. Einfach nur evangelisch mit einem Bauchladen auf dem steht: „Anything goes“.
Donnerstag, 5. Juli 2007 20:55
Nachtlaterne: Was sagen Sie dazu?
Was sagen Sie dazu?Zitat Bischöfin Maria Jepsen, Hamburg, anläßlich eines Gedenkgottesdienstes für Homosexuelle im Mai 2007

„In der Bibel gibt es kein Verbotsschild für Homosexuelle. Es hat lange, viel zu lange gedauert, bis unsere Gesellschaft, unsere Politik und vor allem unsere Kirche das begriffen haben. Es ist unsere Aufgabe, uns dieser Schuld(der Ausgrenzung homosexueller Menschen) bewußt zu bleiben und sie vor Gott zu bringen, dass er uns und den Generationen vor uns Vergebung schenke.“
aus: Kurier der christlichen Mitte, Juli 2007

In der bibel gibt es kein Verbotsschild für Homosexuelle??? Was für eine unheimliche, freche, unverfrorene Lügnerin!!
Donnerstag, 5. Juli 2007 20:53
Pio: @ Rudolfus
Der umgekehrte Fall, gute gläubige Christen, die plötzlich völlige Apostaten von Gott werden, das ist dagegen nahezu ein unvorstellbarer Fall
Stalin war bekanntlich im Priesterseminar.
Donnerstag, 5. Juli 2007 20:48
Rudolfus: Die Bekehrung führender Gottloser
Diese Bekehrungen sind immer wieder ein großes Wunder, sie geschehen leider nur in einzelnen Fällen, dafür aber oft bei den Rädelsführern selbst dieser betreffenden gottlosen ideologischen Lager.

Z.B. hat sich auch jene US-Amerikanerin bekehrt, die das „Abtreibungsrecht“ durch den Obersten USA-Verfassungsgerichtshof im berühmten Klagefall „Roe vs. Wade“ zugesprochen bekommen hatte.

Der umgekehrte Fall, gute gläubige Christen, die plötzlich völlige Apostaten von Gott werden, das ist dagegen nahezu ein unvorstellbarer Fall (hier kommen höchstens Konversionsübertritte innerhalb des Christentums vor).

Dank sei Gott für Seine große Gnade, die immer ausreichend ist, daß jede Seele die ewige Errettung erlangen könnte!
Donnerstag, 5. Juli 2007 20:31
Bruder Theophil: @ bongartz
Wenn Ihnen nix mehr einfällt, weil ein Artikel wie dieser Ihnen leider keinen Diskussionsspielraum einräumt verfallen Sie in Hohn, Spott und Häme und scheuen sich auch nicht ein Kinderlied dafür zu benutzen.

Wie arm Sie doch sind.
Donnerstag, 5. Juli 2007 20:13
Pünktchen: Krankheit?
dank einer Krankheit…, die ihn in der Folge seiner Homo-Lebensweise befallen hatte.

Was wird eigentlich damit so überraschend taktvoll umschrieben? Doch nicht etwa das, was bei kreuz.net nur bekannt ist unter dem Namen: „Homo-Seuche“ ?
Donnerstag, 5. Juli 2007 20:10
Charlotte Bongartz †: Ich red’ mit der Nachtlaterne (=Kinderlied zu St.Martin)
Ich red’ mit der Nachtlaterne,
Doch die redet nicht mehr mit mir.
Dabei hör’ ich sie so gerne,
Ich hoff’, dass ich sie nie verlier!

Mein Licht, gib’ auf, ich steh’ doch drauf:
Latimmel, Laterne, Ladumm, dumm, dumm

Mein Licht, gib’ auf, ich steh’ doch drauf:
Latimmel, Laterne, Ladumm, dumm, dumm …

(Die Melodie ist hoffentlich noch bekannt?!)
Donnerstag, 5. Juli 2007 19:54
Nachtlaterne: HOSEA 4
4:1 Hört das Wort des Herrn, ihr Söhne Israels! Denn der Herr erhebt Klage gegen die Bewohner des Landes: Es gibt keine Treue und keine Liebe und keine Gotteserkenntnis im Land.

4:2 Nein, Fluch und Betrug, Mord, Diebstahl und Ehebruch machen sich breit, Bluttat reiht sich an Bluttat.

4:3 Darum soll das Land verdorren, jeder, der darin wohnt, soll verwelken, samt den Tieren des Feldes und den Vögeln des Himmels; auch die Fische im Meer sollen zugrundegehen.

4:4 Doch nicht irgendeiner wird verklagt, nicht irgendwer wird gerügt, sondern dich, Priester, klage ich an.

4:5 Am hellichten Tag kommst du zu Fall, und ebenso wie du stürzt in der Nacht der Prophet. Auch deine Mutter lasse ich umkommen.

4:6 Mein Volk kommt um, weil ihm die Erkenntnis fehlt. Weil du die Erkenntnis verworfen hast, darum verwerfe auch ich dich als meinen Priester. Du hast die Weisung deines Gottes vergessen; deshalb vergesse auch ich deine Söhne.

4:7 Je mehr sie wurden, um so mehr sündigten sie gegen mich. Ihre Ehre tauschen sie ein gegen Schande.

4:8 Sie nähren sich von der Sünde meines Volkes und sind gierig nach seinen ruchlosen Opfern.

4:9 Darum wird es dem Priester ergehen wie dem Volk: Ich bestrafe ihn für sein Verhalten, seine Taten vergelte ich ihm.

4:10 Sie werden zwar essen, doch sie werden nicht satt, sie treiben Unzucht, aber sie vermehren sich nicht. Ja, sie haben den Herrn verlassen und sich an Unzucht gehalten.
Donnerstag, 5. Juli 2007 19:52
Charlotte Bongartz †: Menschenskind, Nachtlaterne!
Wie soll man denn Perlen zerreißen? Das geht doch gar nicht! Aber jetzt schnell noch ‘was tröstliches für Sie:

Während ich für Sie so eine Art Dämonin bin, sind Sie mir
einfach wurscht. Da ich nicht wissen kann, ob Sie so einfach gestrickt sind, wie es Ihre Ausführungen vermuten lassen, habe ich nicht mal Mitleid mit Ihnen. Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter. „Perlen“ suche ich garantiert nicht auf dieser Seite, sorry!

Allgemein:
SEXUALITÄT hat auch etwas mit Reizen zu tun. Die Wirkung eines Reizes mag man kontrollieren können, also die eigene Reaktion- die Auslösung des Reizes hingegen erfolgt unabhängig rationaler Überlegungen. Insofern sind Thesen von Sexualität als Entscheidungsmöglichkeit ein bisschen dusselig. Glücklicherweise sind Gefühle nicht beliebig steuerbar. Das menschliche Miteinander wäre dann auch recht langweilig, weil allzu berechenbar. Das sich manche Institution berechenbare Gemüter wünscht ist hingegen nachvollziehbar: Das bedeutet Macht und Kontrolle.
Donnerstag, 5. Juli 2007 19:37
GerdEric: @Sentinel
Ihr Kollege Roman German/Christus Vincit/Malachias und wie Ihr noch heisst (Legion?) ist da.
Donnerstag, 5. Juli 2007 19:31
Nachtlaterne: merkt ihr…
…wie die säue wieder perlen zertrampeln und die darreicher der perlen am liebsten zerreißen würden?
Donnerstag, 5. Juli 2007 19:27
Sentinel: @matt2
Jesus gibt ja die Darstellung der Dämonenaustreibung, wo die bösen Geister in die Wüste fliehen und keine Stätte finden, schliesslich umkehren um das ehemalige Opfer neuerlich zu befallen und es sogar noch schlimmer zu treiben.Daran kannst du erkennen, daß Jesu eindeutig nicht Gottes Sohn gewesen sein kann, sonst hätte er die Dämonen auf Dauer aus den Opfern ausgetrieben und nicht zugelassen, daß die Dämonen sie erneut übernehmen können.

Danke, daß du hier genau aufzeigst, daß der Sohn nicht besser ist als sein Vater Moloch Jahwe!

Und ich hielt dich einmal für ungebildet, dafür möchte ich mich an dieser Stelle herzlichst entschuldigen. Du bist doch noch ein aufrechter Katholik, daß du dies so ohne weiteres anerkennst.
Donnerstag, 5. Juli 2007 19:22
matt2 †: Leider mag auch die Rückfallsrate bei den Homos nicht gering sein…
Jesus gibt ja die Darstellung der Dämonenaustreibung, wo die bösen Geister in die Wüste fliehen und keine Stätte finden, schliesslich umkehren um das ehemalige Opfer neuerlich zu befallen und es sogar noch schlimmer zu treiben. Das kann leider passieren, wenn der Mensch nicht standhaft der Sünde den Rücken kehrt und voranschreitet auf dem Weg der göttlichen Erleuchtung. Dazu muss er auch täglich den Geist auffassen und der Sünde entsagen.
Donnerstag, 5. Juli 2007 19:21
Krzyszek: Wiedergeboren
Nachdem ich den Originalartikel von Herrn Glatze gelesen habe, kann ich nur feststellen, dass er sich eindeutig so verhält, wie es typisch für wiedergeborene Christen ist.

Nur: Er scheint ja immer noch nicht zu sich selbst gefunden zu haben.

Außerdem: Er verallgemeinert seine persönlichen Erfahrungen und Probleme und unterstellt, dass sie so exakt auf alle Homosexuellen zutreffen.

Das allerdings kann ja nicht stimmen – auch wenn mir unsere Pius-Fundis hier energisch widersprechen werden. Wenn der frühe Verlust der Eltern (13/19) eine (mögliche?) Ursache für Homosexualität wäre, müsste ich auf jeden Fall heterosexuell sein. (Meine Eltern leben beide noch gut und gerne und sind Mitte 80.) Vielleicht liegt es bei mir aber daran, dass ich Gott nicht erst (mit 30) wiedersuchen musste, sondern in einem katholischen Elternhaus aufgewachsen bin und auch heute noch das bin, was allgemein als „praktizierender Katholik“ bezeichnet wird (wenn auch – natürlich – ein „VII-Katholik“). Zudem lebe ich, anders als Herr Glatze, seit Jahren in einer festen Beziehung, hatte auch viel früher schon zu mir selbst gefunden und mit keinem der persönlichen Probleme zu kämpfen gehabt wie er.

Fazit: Ein persönliches Einzelschicksal, das sicher so wenig repräsentativ für alle Schwulen ist, wie mein eigenes. Möge Herr Glatze mit seinem neuen Leben glücklich werden (was ich bezweifle) – ich bin es mit meinem bereits.
Donnerstag, 5. Juli 2007 19:04
Charlotte Bongartz †: Lehre dieses Artikels: Sexualität ist willkürliche Entscheidung! Uiuiui!
So naiv sind dann doch nicht alle- nicht mal die, die sich der kirchlichen Beobachtung ihrer Intimsphäre unterwerfen.
Herr Glatze hat 16 Jahre gebraucht, um (für sich) zu entscheiden, dass er andere Wege gehen möchte (offenbar asexuell leben?). Das ist sein gutes Recht, wenn er persönliche Erfahrungen gemacht hat, die ihn enttäuscht haben. Ob seine Hinwendung zu Gott als Therapie funktioniert, bleibt (16 Jahre) abzuwarten. Erinnert sei an
Forumsteilnehmer Büßer, der einigen Fundis nach dem Munde redete („Ich bin geheilt von der Sünde…“), um dann festzustellen:
Immer noch dieselben dümmlichen Parolen in die ich vor einem halben jahr noch selbst eingestimmt hätte. Vor welcher gefahr soll denn aufgeklärt werden und wie? so wie mann es bei mir und meiner frau getan hat? durch geirnwäsche und unterdrückung, durch einreden von schuld und sünde? ich frage mich, wer hier seelen zerstören will. zum glück habe ich den missstand bemerkt wenn auch viel zu spät

Sozusagen der „geläuterte“ Homo, der wiederum feststellt, dass seine Läuterung auf einem Lügengebäude aufbaut. Ein gutes Beispiel!
Donnerstag, 5. Juli 2007 18:57
matt2 †: Bravo Glatze!
besser spät als nie.
Donnerstag, 5. Juli 2007 18:45
santo domingo 2: „coming out“
Aus dem Artikel:

Glatzes Erfahrung war jedoch, daß das „Coming out“ – der Ausweg – aus dem Einfluß der Homo-Denkweise das „Befreiendste, Schönste und Wunderbarste“ war, das er je in seinem Leben erfahren hat.
Nein. Ausweg wäre getting out. Der Begriff coming out bezeichnet etwas ganz anderes, nämlich das öffentliche Bekenntnis zur eigenen sexuellen Orientierung (das bedeutet in diesem Kontext meist Homosexualität, kann aber -wie bei Glatze- z.B. auch die eigene Heterosexualität betreffen). Davon wiederum ist das coming in -sich die Orientierung selbst eingestehen- und das outing, also die Offenlegung der Orientierung eines anderen, zu unterscheiden.
Sorgfältig zu übersetzen schadet nie.
Donnerstag, 5. Juli 2007 18:38
juergen: Alter beachten
Aha! Papa & Mama tot = Lust auf’s gleiche Geschlecht. Nicht übel, diese Schlußfolgerung.
Er sagt:
My mom died when I was 19. My father had died when I was 13.

Homosexuality, for me, began at age 13 and ended – once I „cut myself off“ from outside influences and intensely focused on inner truth – when I discovered the depths of my God-given self at age 30.


Heisst das er meinte mit 13 schon zu wissen, schwul zu sein?
Donnerstag, 5. Juli 2007 18:35
Charlotte Bongartz †: Diese „Logik“ ist ja wieder einmal köstlich:
Glatze verlor schon als Jugendlicher beide Elternteile. Als Folge davon habe er Homo-Versuchungen nachgegeben

Aha! Papa & Mama tot = Lust auf’s gleiche Geschlecht. Nicht übel, diese Schlußfolgerung. Träfe sie zu, müsste die Homorate noch deutlich über den geschätzten 6-10% liegen. Dann wären alle Vollwaisen Homos.

Der arme Mann ist wohl weder Opfer von einer Weihrauchüberdosis oder Indoktrination, er scheint vielmehr ein wenig labil zu sein. Das er sein persönliches Schicksal nun zur gesamtgesellschaftlichen Schablone
erklärt, beweist nur, dass sein Prozeß der Selbstfindung
nicht abgeschlossen ist. Ich drücke ihm die Daumen, dass er bald weiß, worauf er wirklich steht und die Fähigkeit zu lieben doch noch lernt- unabhängig davon, ob er dann eine Frau liebt (das scheint ja noch nicht der Fall zu sein- komisch, was?) oder einen Mann. Sollte er allerdings zu tief in den Sumpf einer religiösen Ideologie einsinken, dürften seine Chancen schlecht stehen. Dann wird er generell Angst vor Sexualität haben.
Donnerstag, 5. Juli 2007 18:34
E. Nigma: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 5. Juli 2007 18:29
juergen: Statement von Glatze
Der Originaltext von Glatze ist im Internet zu finden unter:
http://www.ygamag.com/glatze.html
(logischerweise in englisch)

Witzig: der Glatze heißt so und hat keine
Donnerstag, 5. Juli 2007 18:25
Sentinel: @Licht in der Dunkelheit
Sehe Ich nicht so, aber dies liegt daran, daß ich noch meinen eigenen Kopf benutze!

Denken sie einmal genau nach, was er gesagt hat – dann werden sie mir zustimmen müssen!

Ihre Stellungnahme wiederum driftet hier bitterböse ins Gegenteil um. Passen Sie das nächste Mal mit solchen Äußerungen aus, sonst werde ich sie wegen antikatholischen Verhaltens bei der Redaktion melden müssen.
Donnerstag, 5. Juli 2007 18:23
Nachtlaterne: armer sentinel,
wie krank ist ihr gehirn?

sie versrehen selbst eindeutige stellungnahmen ins absolute gegenteil und betonen sie 1:1 wieder zu geben. sie sind wirklich ein ganz armer mensch! glatze hat eindeutig gesagt, dass homosexualität widernatürlich ist!!
Donnerstag, 5. Juli 2007 18:21
Ja, gegen Verblödung ist noch kein Kraut gewachsen.

Eben, auch nicht gegen die christliche Verblödung …
Donnerstag, 5. Juli 2007 18:21
Nachtlaterne: es ist typisch für…
…die homoszene, dass sie ihr eigenen schweres fehlverhalten als völlig normal darstellt und die ausufernde hurerei bei den sogenannten heterosexuellen gegen ihre eigene verkommenheit ausspielt. dabei hat nie jemand gesagt, dass die hurerei der heterosexuellen verniedlichbar sei.

es geht nicht darum die hurerei der heterosexuellen zu verharmlosen sondern es geht darum klarzustellen, dass die homolobby ihre sexsucht auf eine stufe mit einer chrisztlichen ehe erhoben sehen will und damit auch den totalen freibrief zur verführung zur bindungsunfähigkeit.
Donnerstag, 5. Juli 2007 18:21
Sentinel: @Bruder Theophil
So schlimm würde ich nicht urteilen,
steht doch fest, daß 60% aller aus der Kirche als Pfarrer austretenden Geistlichen offen zugeben, daß sie homosexuell veranlagt sind und diesen Lebensstil auch Leben wollen.

Ich finde das toll, daß da jetzt ein Vorkämpfer für die homosexuelle Lebensweise sich so offen auf die Seite der Heteros stellt. Besser kann das Zusammenleben von Heten und Homos doch nicht funktionieren – ein gelegentliches gemeinsames Stelldichein dürfte jedem hier Anwesenden Spaß bereiten.

Wie er schrieb, Sex ist nicht alles. Man kann ja auch die Bibel komplett zusammen abklopfen, wo es gegen die Heteros gerichtete Textstellen gibt – so weit ich weiß 10mal mehr als gegen Homos gerichtete. Also haßt Gott die Heterosexualität – eindeutig!
Donnerstag, 5. Juli 2007 18:15
apex: Homoverblödung
Sweetdragon schrieb: es gibt ja auch genügend Heten die irgendwann mal merken das sie mit dem anderen Geschlecht nichts anfangen können.Ja, gegen Verblödung ist noch kein Kraut gewachsen.
Donnerstag, 5. Juli 2007 18:13
GerdEric: @Glatze
Glatze: Das sei der Grund, warum die Homo-Unzucht und jede andere sexuelle Aktivität, die nur auf Lustbefriedigung aus ist, niemals glücklich machen könne.

Nun wird es aber problematisch gegen die Unzucht der Heteros zu Felde zu ziehen.
Donnerstag, 5. Juli 2007 18:08
Sweetdragon: Na warum denn nicht
es gibt ja auch genügend Heten die irgendwann mal merken das sie mit dem anderen Geschlecht nichts anfangen können.
Donnerstag, 5. Juli 2007 18:06
Bruder Theophil: Vielleicht behaupten unsere Homo-Kämpfer auch…
…dass Glatze mit Weihrauch vollgepumpt und mit Messwein abgefüllt wurde, damit er diese Statements von sich gibt. Keine Sorge, wir werden von unseren Schwooligans reichlich Argumente hören, warum nicht sein kann, was nicht sein darf.
Donnerstag, 5. Juli 2007 18:03
Nachtlaterne: der mann…
…spricht nicht mehr die sprache des zeitgeistes. kreuziget ihn!

selten einen so guten und ehrlichen beitrag gelesen. der himmel freut sich über glatze und vergibt!
Donnerstag, 5. Juli 2007 17:56
VirFortis: @apex
ich glaube vielmehr die Homos hier werden behaupten er ist von einer christlichen Fundamentalisten Sekte gekidnapped worden die ihn hypnotisiert haben und mit Elektroschocks behandelten…
Donnerstag, 5. Juli 2007 17:52
apex: @ Homos
Gleich fangen hier mehrere Schwule an, zu behaupten, Michael Glatze war nie richtig homosexuell, denn wäre er es, dann käme er nicht zu solchen Äußerungen.
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