Gomorrhismus
Wieder zu Verstand gekommen
Ein bekannter US-amerikanischer Homo-Ideologe ist nach 16 Jahren wieder normal geworden: „Normal ist normal – und wurde aus gutem Grund normal genannt.“
Rechts: Michael Glatze bei einer Diskussion der 'John F. Kennedy School of Government'
Rechts: Michael Glatze bei einer Diskussion der ‘John F. Kennedy School of Government’
(kreuz.net) Michael Glatze – ein führender Homo in den USA – hat gestern in der konservativen Online-Zeitung ‘WorldNetDaily’ über seine Abkehr von der Homo-Ideologie berichtet.

Glatze verlor schon als Jugendlicher beide Elternteile. Als Folge davon habe er Homo-Versuchungen nachgegeben: „Ich habe fast 16 Jahre gebraucht, um festzustellen, daß Homosexualität nicht tugendhaft ist“, erklärte er jetzt.

Glatze gründete mit 22 Jahren das Homo-Magazin ‘Young Gay America’, das an ein junges männliches Publikum adressiert ist. Er gewann auch mehrere Homo-Preise.

Die Homosexualität sei in ihrer tiefsten Natur pornographisch, stellt er jetzt fest. Sie zerstöre die Seelen auf eine eindrückliche Weise und verwirre die sich entwickelnde Sexualität.

Er sei erst mit dreißig wieder davon losgekommen: „Nun weiß ich, daß Homosexualität eine Kombination von Lust und Pornographie ist.“

Neurotische Lust

Vor zwei Jahren – nach einem Vortrag beim ‘John F. Kenedy Jr. Forum’, das zur US-Eliteuniversität ‘Harvard’ gehört, habe er sich ernsthaft Gedanken gemacht, ob es richtig sei, was er mit seinem Leben und seinem Einfluß mache.

Ausgabe des von Glatze gegründeten Homo-Magazins 'Young Gay America'.
Ausgabe des von Glatze gegründeten Homo-Magazins ‘Young Gay America’.
Glatze wandte sich an Gott, weil er keinen anderen kannte, zu dem er sich mit seinen Fragen hätte wenden können. Seine Beziehung zu Gott baute er dank einer Krankheit auf, die ihn in der Folge seiner Homo-Lebensweise befallen hatte.

Bald erkannte Glatze, daß er eine Bewegung von Sünde und Verderben anführte.

Er kam zur Einsicht, daß die Homosexualität es ihm unmöglich machte, sich selber kennenzulernen: „Wir können die Wahrheit nicht erkennen, wenn wir von der Homosexualität blind gemacht werden.“

„Unter dem Einfluß der Homosexualität kommt man zum Glauben, daß Lust nicht nur akzeptabel, sondern sogar eine Tugend sei. Aber es gibt kein Homo-Verlangen, das nichts mit Lust zu tun hätte.“

„Die Lust entreißt uns unserem Leib und bindet unsere Seele an die körperliche Form eines andere“.

Das sei der Grund, warum die Homo-Unzucht und jede andere sexuelle Aktivität, die nur auf Lustbefriedigung aus ist, niemals glücklich machen könne. Dabei handle es sich um einen neurotischen und nicht um einen normalen Prozeß:

„Normal ist normal – und wurde aus einem guten Grund normal genannt.“

Homos wissen nicht, wer sie sind

Die Homosexualität reißt den Menschen nach Glatze aus dem normalen Zustand heraus. Sie erzeugt ein andauerndes Verlangen nach äußerlichen physischen Objekten, die man nie besitzen könne.

Wie alle Menschen würden auch Homosexuelle nach Liebe verlangen.

Das Problem mit der Homosexualität bestehe darin, daß wahre Liebe erst dort gelebt werden könne, wo es im Menschen nichts gibt, das die Liebe daran hindert, von innen heraus zu leuchten:

„Wir können nicht ganz wir selber sein, wenn unser Verstand in der Lust gefangen ist.“

Glatze glaubte, homosexuell zu sein, weil er bemerkte, daß er auf andere Jungen schaute. Er sei geheilt worden, als er begann, auf sich selber aufmerksam zu werden:

Viele Homos verpassen es, ihr wahres Inneres kennenzulernen.
Viele Homos verpassen es, ihr wahres Inneres kennenzulernen.
„Jedes Mal, wenn ich zur Lust versucht war, machte ich mir das bewußt und begann mich damit zu beschäftigen. Ich nannte das Phänomen bei seinem Namen und ließ es auf diese Weise von selber verschwinden.“

Die Homosexualität vermeide es durch eine oberflächliche und lustvolle Anziehung tiefer zu graben – zumindest solange sie gesetzlich „akzeptiert“ werde.

Auf diese Weise würden viele es verpassen, ihr wahres Inneres kennenzulernen.

Ein befreiendes „Coming out“

Heilung von den Wunden der Homosexualität ist nach Glatze nicht leicht. Es gebe wenig Hilfe. Mögliche Auswege würden von der Öffentlichkeit lächerlich gemacht oder todgeschwiegen.

Ein Teil der Homo-Agenda setze ihre Energien dafür ein, andere Leute davon abzubringen, über ihre Bekehrung nachzudenken.

Glatzes Erfahrung war jedoch, daß das „Coming out“ – der Ausweg – aus dem Einfluß der Homo-Denkweise das „Befreiendste, Schönste und Wunderbarste“ war, das er je in seinem Leben erfahren hat.

Der polnische Widerstand

Der ehemalige Homo-Ideologe glaubt, daß jeder Mensch instinktiv die Wahrheit kennt. Das sei auch der Grund, warum sich so viele vor dem Christentum fürchten: „Es erinnert sie an ihr Gewissen, das wir alle besitzen.“

Die Homosexualität habe ihn 16 Jahre seines Lebens gekostet. Diese Zeit habe er mit einer Lüge nach der anderen verbracht.

Die US-Medien, die vor allem auf Jugendliche ausgerichtet sind, hätten dazu beigetragen, seine Lebensweise aufrecht zu halten.

In diesem Zusammenhang kritisiert Glatze auch die Europäische Union, welche die Homo-Ideologie als etwas Normales hinstellt.

Bereits in der Grundschule würden Schüler mit Homo-Kinderbüchern bearbeitet.

Polen widersetze sich dieser Homo-Indoktrinierung mutig. Dafür werde das Land von der Europäischen Union als „rückschrittlich“ bezeichnet.
      
306 Lesermeinungen
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#307   Neuapostolisch   17:50:43 | Montag, 8. August 2011
Der Michael Glatze ist in Wirklichkeit bisexuell
Der tut so,als ob Schwule alle herumhuren und Pornos sehen
Da gibt es auch Heterosexuelle die so leben
Nicht die sexuelle Orientierung ist wichtig,wichtig ist WIE man lebt!
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#306   Mighty Counsellor   00:17:32 | Samstag, 23. Juli 2011
Sie wühlen im Archiv?
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#305   Neuapostolisch   00:15:11 | Samstag, 23. Juli 2011
Dieser Glatze erinnert mich an den Robert Gollwitzer;das sind so Männer die erst jahrelang auf deutsch gesagt herumhurten,dann sagen sie,das sie geheilt sind
Das ist kein Geheiltsein,das ist schlicht und einfach Ekel und Abscheu vor Sexualität;weil diese Männer keine liebevollen Partnerschaften hatten
Die kannten bloß anonymen Sex mit Männern,das ist scheiße;wäre es anonymer Sex mit Frauen,dann wäre es genauso scheiße!
Ich finde es traurig,das die Homosexuelle in den Dreck ziehen;als wären das alles HURER;das stimmt nicht!!!
Das wäre so,wie wenn eine ehemalige Prostituierte heute sagt;das sie asexuel ist,weil Gott sie geheilt habe;in Wirklichkeit aber hat sie die Nase voll von Sexualität,weil sie jahrelang extrem auschweifend lebte und heute Abscheu hat
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#304   Benedikt   23:54:34 | Sonntag, 15. Juli 2007
@ Tammox
Die evangelische Kirche kriegt derzeit aus Rom einen Schlag nach dem nächsten.
Ach was. Das Dokument erhält doch gar nichts neues, weswegen zB Landesbischof Friedrich auch nach eigener Aussage gelassen geblieben ist. Warum sprechen Sie nicht über die Schläge gegen die katholische Kirche: Abbruch des Projektes Einheitsübersetzung (die die Protestanten ohnehin nicht benutzten), Aufforderung zum Ungehorsam gegenüber Katholiken, Einmischung in innerkirchliche Angelegenheiten…
Bei den deutschen evangelischen Bischöfen herrscht blankes Entsetzen
Also bei Friedrich schon mal nicht.
weil man sich nicht vorstellen konnte, daß Ratzinger so schnell so viel davon einreißt, was JPII mühsam aufgebaut hat.
Was hat er denn eingerissen? Aus wessen Zeit stammt denn das Dokument Dominus Jesus, welches nun lediglich wiederholt wurde? Aus der Zeit Johannes Pauls II.! Lassen Sie sich doch keinen Bären aufbinden, das ist alles Meinungsmache. Der einzige Fortschritt in der Ökumene auf der Ebene der Kirchenlehre war die Erklärung über die Rechtfertigung, die auf kath Seite Ratzinger zu verdanken ist. So sieht es aus.
aber bezüglich der GESAMTHEIT der Christen ist er ein deutlicher Rückschritt gegenüber JPII.
Wenn Sie mal genau hingucken werden Sie feststellen, dass man es Protestanten und Orthodoxen nicht gleichzeitig recht machen kann.
Moslems und die Juden fühlen sich auch schon ARG auf die Füße getreten
So?
Ich denke JPII wäre entsetzt.
JP hat den Kurs Ratzingers immer protegiert.
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#303   Rudolfus   23:32:54 | Sonntag, 15. Juli 2007
@Tammox / „Blankes Entsetzen bei den deutschen evangelischen Bischöfen“
Papst Benedikts XVI. Erklärungen über die Lehre von der Kirche Christi ist die beständige Lehre der Kirche, auch der Kirche unter den Päpsten Johannes Paul II. und Paul VI.
Die evangelischen Religionsführer sind nicht umsonst von Rom und der Kirche Christi getrennt.
Auch die deutschen Ökumenismusgläubigen müssen sich entscheiden: zwischen Rom oder der evangelischen Lehre.
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#302   HeinrichvonOfterdingen   10:31:23 | Samstag, 14. Juli 2007
Lieber Leblhuber,
offensichtlich ein Fake des Henry Charles Lea. Das gibt es nur bei ihm, sonst hat cullagium eine andere Bedeutung de.wikipedia.org/wiki/Cullagium.
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#301   Tammox †   02:36:31 | Samstag, 14. Juli 2007
absolute Monarchie – Ratzinger ist frei zu tun was er will
@ Benedikt!
Das ist aber etwas dialektisch gesprochen! Die evangelische Kirche kriegt derzeit aus Rom einen Schlag nach dem nächsten. Bei den deutschen evangelischen Bischöfen herrscht blankes Entsetzen, weil man sich nicht vorstellen konnte, daß Ratzinger so schnell so viel davon einreißt, was JPII mühsam aufgebaut hat.
Natürlich wusste man immer, daß es diesbezüglich Differenzen zwischen ihm und JPII gab, aber zumindest die Protestanten erwarteten schon, daß sich Ratzinger als neuer Papst mehr dem Erbe seines Vorgängers verpflichtet fühlen würde.
Dominus Iesus wurde ja 2000 für jedermann deutlich NICHT gerade von Woytila unterstützt und es ist schon bezeichnend, daß B das nun als klaren Antagonismus zu seinem Vorgänger so deutlich macht.
Sie deuten dies alles als Schritt HIN zu den Orthodoxen. Nun ja…, so betrachtet mag er ein Mann der Ökumene sein, aber bezüglich der GESAMTHEIT der Christen ist er ein deutlicher Rückschritt gegenüber JPII.
Die Tür zu den Protestanten ist jedenfalls erst mal wieder zugeschlagen und die Moslems und die Juden fühlen sich auch schon ARG auf die Füße getreten und bemerken eine erheblich größere Distanz, die ihnen gegenüber aus Rom an den Tag gelegt wird.
Offensichtlich teilen ja auch viele Gläubige nicht den Wunsch nach einer christlichen Einheit – da kann man ja verschiedener Ansicht sein. Ich persönlich empfinde das als sehr traurig und halte das schon für einen Affront gegen das vorherige Pontifikat. Ich denke JPII wäre entsetzt.
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#300   Leblhuber   01:53:26 | Samstag, 14. Juli 2007
@Benedikt:
Cullagium nach Henry Charles Lea in seiner History of Sacerdotal Celibacy, 1884:
Zeitweise wurde eine „cullagium“ genannte Abgabe zur anerkannten Einnahmequelle, in Anbetracht derer die Schwächen der menschlichen Natur vergeben wurden und man Kirchengeistlichen gestattete, ohne Befürchtungen die Gesellschaft ihrer Geliebten zu genießen.
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#299   Benedikt   01:34:19 | Samstag, 14. Juli 2007
@ Tammox
JPII bezeichnete das Schisma ja als „Klaffende Wunde“ und setzte sich sehr für die Ökumene ein. Offenbar ist das ein Anliegen, daß dem derzeitigen Amtsinhaber weniger interessiert.
Ganz im Gegenteil. Die Ökumene liegt auch dem derzeitigen Amtsinhaber sehr am Herzen. Allerdings richtet er sein Blick eher auf die Ostkirchen. Diese sind der katholischen Kirche einfach ähnlicher als die Protestanten. Falsch ist aber, dass Ratzinger sich gar nicht für die Ökumene mit dem Protestantismus interessieren würde. Ratzinger war maßgeblich an der gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre beteiligt, ein Umstand, den Herr Huber bei seinen Beurteilungen beharrlich unter den Tisch fallen lässt.
Dazu möchte ich Nigel Cawthorne zitieren:
Also der Konkubinat vieler Priester damals ist belegt. Den Rest dieser Schilderungen halte ich dagegen eher für ein Schauermärchen.
@ Leblhuber
Die Lehre der Kirche spiegelt fast 2000 Jahre Machtpolitik.
Ja was meinen Sie denn, was der von mir erwähnte Augsburger Religionsfriede war?
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#298   Tammox †   00:42:05 | Samstag, 14. Juli 2007
Annäherungen…(?)
@Benedikt!
Sie haben natürlich Recht.
Ich hatte mich undeutlich ausgedrückt – ich meinte die evangelischen Christen, die es heute gibt.
JPII bezeichnete das Schisma ja als „Klaffende Wunde“ und setzte sich sehr für die Ökumene ein. Offenbar ist das ein Anliegen, daß dem derzeitigen Amtsinhaber weniger interessiert.
Allerdings sehe ich die Gründe für die Reformation etwas anders gewichtet; die Ursachen sind aber natürlich vielschichtig. Ich stimme Ihnen zu, daß das der Ablasshandel eine Hautursache war, aber die sexuellen Ausschweifungen waren schon etwas, das Luther sehr anprangerte. Ich möchte da auch die Schriften des Erasmus von Rotterdam erwähnen.
Die Ausschweifungen waren ja eben nicht auf Rom beschränkt, sondern zeigten sich allgemein den Gläubigen, auch wenn es den Priestern FORMAL verboten war. Dazu möchte ich Nigel Cawthorne zitieren:
Einfachen Priestern hingegen , die sich eine Konkubine hielten, drohte gar die Kastration; erlaubt war ihnen die Wollust nur, wenn sie dem Papst das „Cullagium“ zahlten – eine Art Sex-Steuer, mit der sie sich von ihrem Keuschheitsgelübde freikaufen konnten. Fast alle Pfarrer griffen zu diesem Zweck in den Klingelbeutel. Denn sie trieben es so wild wie ihre Oberen, kein Gemeindeglied, ob weiblich oder männlich, war vor ihren Übergriffen sicher. Als sich kaum noch jemand zur Beichte traute, die der Priester bis dahin in einem abgeschiedenen Winkel der Kirche hörte, wurde 1614 der Beichtstuhl eingeführt.
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#297   Leblhuber   00:35:19 | Samstag, 14. Juli 2007
@Benedikt:
Ganz so einfach ist es nicht.
An anderer Stelle habe ich sinngemäß schon folgendes geschrieben:
Die Auseinandersetzung mit der Kirchengeschichte ist meiner Meinung nach ein probates Mittel gegen die Überheblichkeit der „Rechtgläubigen“. Die Entwicklung der Lehre der Kirche ist immer auch Antwort auf zeitbedingte historische Fakten und vice versa.
Die Kenntnis der „Schauergeschichten“ könnte vor Hochmut bewahren und das Selbst vom hohen Glaubensross herunter holen. Dazu müsste man aber zuerst erkennen, dass man darauf sitzt.
Die Lehre der Kirche spiegelt fast 2000 Jahre Machtpolitik. Wenn man das negieren will, bleibt man eben ruhig auf dem hohen Ross sitzen. Die Wahrheit setzt sich trotzdem durch.
Die Wahrheit verdrießt nicht. Nur deren Verschleierung!
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#296   Tammox †   00:26:55 | Samstag, 14. Juli 2007
Vertrauen Sie Ihren Kindern denn gar nicht und müssen auf ZWANG setzen?????
Ach ja…interessant woher Sie Ihr Wissen nehmen…bezüglich der Dogmatik und Orthodoxie war ich ja schon oft verblüfft, aber halten Sie sich auch für hellseherisch, so daß Sie über meine Familienverhältnisse Bescheid wissen?
Und wie immer, wenn jemanden wie Ihnen die Argumente ausgehen, verfallen Sie in Flegelhaftigkeiten und Beleidigungen.
Das sagt schon sehr viel über Ihren Charakter aus.
Offenbar wären Sie doch zufriedener, wenn sich die Kirche nicht den Gläubigen stellt- weder spirituell noch argumentativ. Dafür aber schön die Hand aufhält und den Staat für sie die Finanzen eintreiben lässt. Die Gelder aus den Steuern all der Atheisten und Moslems und Schwulen und Abtreiberinnen nehmen Sie also gerne vom Staat an und unterwerfen sich einer Schulpolitik, die weitgehend von Atheisten organisiert ist. Die paar katholischen Politiker (Seehofer, Gabriele Pauli,…) möchte ich gar nicht erst erwähnen.
Wenn ich mal aus dem Nähkästchen plaudern darf: Ich habe viele sehr streng katholische Verwandte in Amerika! Dort sind Schulen und Kirche strikt getrennt und die Kirchen bekommen keinen Cent vom Staat. Dafür setzen sich aber die GLÄUBIGEN umso mehr für die Mutter Kirche ein, hegen und pflegen sie! Finanziell geht es den Kirchen besser als hier, so daß auch entsprechend mehr Angebote an die Kinder gemacht werden können.
Daß in Amerika sehr viel mehr Frömmigkeit herrscht, werden vielleicht noch nicht mal Sie bezweifeln! FREIWILLIGKEIT ist das Zauberwort!
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#295   Benedikt   00:12:24 | Samstag, 14. Juli 2007
@ Tammox
Daß Renaissancepäpste nicht im Himmel sein werden, meinte ich auch nicht wegen der Zeit, sondern weil eben alle den Vatikan in ein Bordell verwandelt hatten und dort ihren sexuellen Ausschweifungen und Mordgelüsten frönten.
Das spielt aber keine Rolle. Jeder ist ein sündiger Mensch, wichtig ist nur, dass er umkehrt (umkehren will).
Angesichts der Zustände auf dem Stuhle Petri kann man sich ja auch nicht im Ernst wundern, daß Hunderte Millionen Christen entsetzt die katholische Kirche verließen.
Das stellen Sie sich ein wenig einfach vor. Die meisten Menschen damals konnten hiervon gar keine Kenntnis erlangen, auch hätte dann der meiste Schwund im heutigen Italien stattfinden müssen, das diesen Skandalen am nächsten war.
Es ereignete sich aber nicht dort, sondern vor allem im Heiligen Römischen Reich (welches allerdings keine hunderte Millionen Christen beheimatete – die damalige Weltbevölkerung wird auf 500 Mio geschätzt). Dort ereignete sich nicht nur die Reformation, für die der Ablasshandel vielleicht einer der Gründe, keineswegs aber das theologische Fundament war. Die Reformation nutzte den Fürsten des Reiches, was zu Konflikten zwischen ihnen und den katholischen Kaisern führte, die ihrerseits auf katholisch gebliebene Fürsten bauen konnten. Das Ergebnis war der Augsburger Religionsfriede, welcher die Untertanen zur Annahme der Konfession des Fürsten zwang(!). Da liegt einer der Hauptgründe für den sog. Massenexodus.
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#294   Bruder Theophil   23:29:32 | Freitag, 13. Juli 2007
@ Tammox
Sie scheinen keine Kinder zu haben. Und wissen von Prägung mithin nicht viel bis gar nichts. Sie sonnen sich im Ungeist des Humanismus und tragen einen: „anything goes“ Bauchladen glaubenstechnisch vor sich her, falls Ihnen sowas wie Glauben überhaupt geläufig ist. Falls ich mal jemanden suchen sollte, der nur so weit springen kann, wie sein eigener Stock reicht, weil er eine Binde mit drei Pukten am Arm trägt, komme ich wieder auf Sie zurück.
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#293   Tammox †   23:14:23 | Freitag, 13. Juli 2007
Danke, das ist sehr aufschlussreich.
Geehrter Benedikt!
Natürlich können wir nicht wissen wer ab wann im Himmel sitzt.
Sowieso ein eher erschreckender Gedanke – laut des neuesten Buches von Wolf Schneider („Glück“) – erfährt man Befriedigung nur aus dem Kontrast und nie durch einen stetigen Zustand. Aber das nur am Rande.
Daß Renaissancepäpste nicht im Himmel sein werden, meinte ich auch nicht wegen der Zeit, sondern weil eben alle den Vatikan in ein Bordell verwandelt hatten und dort ihren sexuellen Ausschweifungen und Mordgelüsten frönten.
Days hörte tatsächlich erst weit nach der Renaissance auf – nämlich mit Pius IX, als die Kirche endgültig ihre weltliche Macht verlor und Päpste sich ihren extrem ausschweifenden Lebensstil schlicht nicht mehr leisten konnten.
Der Schaden für die Kirche war ja längst eingetreten, denn das abartige blutrünstige Sexleben der Päpste zur Zeit Julius II (in etwa) war ja schließlich der Hauptgrund für die Reformation. Angesichts der Zustände auf dem Stuhle Petri kann man sich ja auch nicht im Ernst wundern, daß Hunderte Millionen Christen entsetzt die katholische Kirche verließen.
@ Derfux: Ich unterstütze ausdrücklich die Entfernung der Kruzifixe aus den staatlichen Schulen. Wieso sollte die Kirche auch so ein eingeschränktes Selbstbewusstsein haben, daß sie sich hilfesuchend an den Staat klammern muß? Staat und Kirche können ALLE BEIDE stärker und kompromissloser auftreten, wenn sie nicht feige dem jeweils anderem Zugeständnisse machen.
Kann Kirche nicht allein überzeugen?
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#292   Benedikt   22:33:43 | Freitag, 13. Juli 2007
@ durchfuxt
Hier sollten die Kinder schnellstmöglich befreit und die Eltern eingesperrt werden, mindestens 15 Jahre, damit sie keinen Schaden mehr an ihrem Nachwuchs anrichten können.
Ach, was ein herzerfrischendes Statement. Wohin wollen Sie die Eltern stecken? Ich schlage Dachau vor, das passt zu Ihrer Diktion.
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#291   Bruder Theophil   22:25:54 | Freitag, 13. Juli 2007
@ derfux
Hier sollten die Kinder schnellstmöglich befreit und die Eltern eingesperrt werden, mindestens 15 Jahre, damit sie keinen Schaden mehr an ihrem Nachwuchs anrichten können.
Es lässt sich trefflich darüber streiten, wer hier Schaden an wem anrichtet. Solange wir mit staatlichem Segen Kreuze aus Klassenzimmern räumen lassen und lustig einem mehr als fragwürdigen Darwinismus hinterherhecheln, nur weil uns nix besseres einfällt in unserer: Augen-zu-und-durch-Mentalität, solange soll es diesen Eltern gegönnt sein ihre Kinder im Licht der Bibel zu unterrichten. GOTT segne sie.
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#290   Benedikt   22:11:22 | Freitag, 13. Juli 2007
@ Tammox
Interessant. Da hört man ja auch manchmal anderes.
Falls es eine Aussage in die Richtung ist, dass Päpste immer in den Himmel kommen, dann ist das auf jeden Fall falsch.
Demnach funktioniert also so etwas wie Ablasshandel PRINZIPIELL niemals?
Beim Ablasshandel wurden Ablässe gegen Geld feilgeboten. Ablässe reduzieren die Sündenstrafe, also die Zeit, die man wegen seiner bereits vergebenen (durch sakramentale Beichte!) Sünden im Fegefeuer absitzen muss (anschließend kommt man in den Himmel).
Derartige Gnaden gegen Geld anzubieten ist höchst problematisch, weswegen diese Praxis auch mittlerweile verurteilt ist.
Dann sollte es wohl nicht sehr viel Renaissancepäpste im Himmel geben.
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Wenn ein solcher Papst bei seinem Tod sündenfrei war, so kommt er in den Himmel.
Aber was ist mit den heilig gesprochenen Päpsten? Die haben doch wohl ein Freifahrtticket, oder nicht?
Das ist auch ein falsches Verständnis. Durch die Heiligsprechung wird ausgedrückt(!), dass eine Person in den Himmel aufgenommen wurde. Sie wird also nicht durch die Heiligsprechung aufgenommen, sondern diese ist ein Ergebnis dessen, dass die Kirche den/die Betreffende im Himmel wähnt. Auch nicht formell Heiliggesprochene (diese Praxis ist erst rd. 1000 Jahre alt) können somit „Heilige“ sein. Die Heiligsprechung ist nur die formelle Anerkennung.
Dementsprechend gibt es unzählige unbekannte Heilige, derer am Fest Allerheiligen (1.11.) gedacht wird.
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#289   Tammox †   21:53:37 | Freitag, 13. Juli 2007
ach so ist das
Interessant. Da hört man ja auch manchmal anderes.
Demnach funktioniert also so etwas wie Ablasshandel PRINZIPIELL niemals?
Dann sollte es wohl nicht sehr viel Renaissancepäpste im Himmel geben. Ein Glück, sonst wäre es auch nicht so erstrebenswert dort ebenfalls hin zu kommen.
Aber was ist mit den heilig gesprochenen Päpsten? Die haben doch wohl ein Freifahrtticket, oder nicht?
Nur weiß ich immer noch nicht, weshalb Stöhrausgerechnet so eine scharfe Akzeptanzgrenze zwischen Roncalli und Montini zieht. Letzteren also als nicht existent betrachtet und statt dessen gar kein Problem mit den hurenden Bogias hat.
Aber die Sedi-Ritter glänzten ja noch nie mit Logik.
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#288   Benedikt   20:37:03 | Freitag, 13. Juli 2007
@ Tammox
Ein Papst ist ein Mensch wie jeder andere. Er kann in die Hölle kommen, er kann erstmal ins Fegefeuer kommen und er kann auch direkt in den Himmel kommen. Das funktioniert dann wie bei jedem anderen Gläubigen auch. Augenblicklich in den Himmel ein geht, wer im Moment des Todes von aller Sündenschuld und aller Sündenstrafe frei gewesen ist.
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#287   Rudolfus   12:47:22 | Freitag, 13. Juli 2007
@Tammox / „Päpste steigen nach vatikanischer Lehre …
… direkt in den Himmel auf.“
Diese Auffassung ist natürlich völlig absurd.
Nicht umsonst wurde bei den Papstamtseinführungszeremonien auch eine Verbrennungszeremonie veranstaltet, die dem neuen Papst die Vergänglichkeit vor Augen stellen sollte, mit dem mahnenden Ruf an den neuerwählten Heiligen Vater: „Sic transit gloria mundi!“ („So vergeht der Ruhm der Welt!“)
Ein Papst, der im Stand der schweren Sünde verstirbt, verfällt ebenso dem ewigen Feuer der Hölle wie jeder andere Sterbliche auch.
Insbesonders gab es viele Legenden über die Todesstunden von Päpsten, deren Erlangung des Papstamtes einem Pakt mit dem Teufel zugeschrieben wurde.
Gleichzeitig hatte und hat die Kirche allerdings zu allen Zeiten viele Feinde, die verschiedenen Päpsten auch Dinge andichteten, die einfach völlig erfunden waren.
Zum Beispiel ließ der damalige Papst nach dem niederträchtigen Massaker an den Hugenotten in Frankreich zwar ein Te Deum in Rom anstimmen, allerdings aus anderen Gründen.
Man hatte dem Papst nämlich eine andere Darstellung überbracht, daß es einen Staatsstreich in Frankreich gegeben hatte, und daß dieser von den Katholiken verhindert worden war.
Dasselbe gilt für die Propaganda von Feinden gegen die vorbildhaften und tugendreichen Päpste Beatus Pius IX. und gegen den Gottesdiener Pius XII., die aus vielen Lügen und unberechtigten Anschuldigungen besteht.
Im Falle Pius’ XII. wurde inzwischen erkannt, daß die KPdSU hinter den Lügen gegen diesen tugendreichen Papst stand.
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#286   Tammox †   12:09:27 | Freitag, 13. Juli 2007
Stöhr at its best!
@Gotthard: Vielen Dank Leblhuber; ich hatte das eigentlich mal nebenher bemerkt, als ich in historischen Abhandlungen über Ante Pavelics las, später dann ausführlich bei Karl-Heinz Deschner.
@ Stöhr: Ich ahnte gar nicht, daß Sie soviel Humor haben! Sie meinen also, daß die simonistischen Päpste, die den ganzen Tag rumhurten alle RECHTGLÄUBIG waren, sind aber so voller Abscheu gegenüber Johannes Paul II, daß sie ihm seine Orthdoxie keinesfalls glauben und ihn prinzipiell nicht als Papst anerkennen?
LOL!
Wie wenig Sie ihren eigenen Argumenten trauen zeigt sich vor allem in Ihrer fortgesetzten Koprolalie mir gegenüber. („Freche Lügen, übel,…“) Offenbar sind Sie sich der Absurdität Ihrer Häresie-Totschlagargumentation gegenüber P VI bis B XVI bewusst, sonst entzögen Sie nicht dauernd den Fakten.
Zwei Dinge möchte ich aber dennoch klar stellen:
1.) Den Satz, ob ein Papst direkt in den Himmel kommt, habe ich bewusst mit einem Fragezeichenversehen – weil ich dazu verschiedene Ansichten kenne! Es war also eine FRAGE an die Leserschaft hier! Allerdings sind ja auch simonistische Päpste posthum heilig gesprochen worden.
2.) Im Gegensatz zu Ihnen richte ich GAR NICHT! Ich AKZEPTIERE die Existenz von Benedikt XVI und allen anderen Post-V2-Oberhirten. Statt dessen wollte ich ja gerade von IHNEN wissen wie Sie dazu kommen willkürlich Päpste zu akzeptieren, oder zu verdammen!
Immerhin weiß ich nun, daß sie Rodrigo de Borja für RECHTGLÄUBIG halten, Ratzinger aber nicht! ROFL.
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#285   Leblhuber   00:26:31 | Freitag, 13. Juli 2007
@Gotthard: Ihre Frage an tammox!
Katholische Bischöfe saßen im Ustascha-Parlament. Franziskaner, wie zum Beispiel Miroslav Filipovic-Majstorovic, fungierten als Leiter von Todeslagern.
Unter der Leitung von Franziskanern betrieb die Ustascha das KZ von Jasenovac. In diesem Todeslager wurden unter dem Franziskaner Miroslav Filipovic-Majstorovic während seiner vier Monaten als Kommandant 40000 Menschen liquidiert. Er wurde nach dem Krieg hingerichtet.
Der Franziskaner Radoslav Galvaš war einer der engsten Berater Pavelics.
Der Franziskaner Zvonko Brekalo war Offizier im Konzentrationslager von Jasenovac und berüchtigt wegen seiner Massenenthauptungen.
Vor diesem Hintergrund erscheint es nicht mehr als Zufall, dass es wieder Franziskanerklöster waren, vor allem in Klagenfurt und Modena, die nach dem Zusammenbruch flüchtenden Ustaschen Unterschlupf gewährten.
Alle diese von Klerikern in Kroatien begangenen Verbrechen geschahen unter dem Schutz des Primas Erzbischof Alojzije Stepinac, der vom ersten bis zum letzten Tag ein tatkräftiger Förderer des Ustascha-Regimes war.
Leider hat Pius XII nicht eingegriffen, obwohl er informiert war. Die Slowakei und Kroatien sind nach wie vor Schandflecken auf der Weste von PiusXII.
www.ibka.org/ir/2447f.html Scrollen bis Stichwort Vatikan
www.shoa.de/content/view/231/231/
…freidenker-oesterreich.at/…stische%20Epoche.pdf
Vladimir Dedijer, „Jasenovac – das jugoslawische Auschwitz und der Vatikan“, Ahriman-Verlag,
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#284   santo domingo 2   23:43:31 | Donnerstag, 12. Juli 2007
@ Kurt K.
Na eben.
Über Päpste, die es gar nicht gibt, kann man sich doch nicht mokieren!
:-D SCNR
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#283   Kurt K.   23:24:14 | Donnerstag, 12. Juli 2007
Ja, das sagt der Richtige, Herr Stör
Trotzdem verbreiten Sie dann hier frech Lügen und schwingen sich darüber hinaus auch noch zum Richter über Päpste und kirchliche Lehre auf. Das ist übel.
Sie sind also Papsttreu? Schwingen sich nicht zum Richter über Päpste auf? Mir klingt da noch was iin den Ohren:Seit VII gibt es keine Päpste mehr…
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#282   Ydefix   23:14:19 | Donnerstag, 12. Juli 2007
Lügner Tammox:
Ich hatte sich bereits darüber explizit aufgeklärt, dass es
a) den Unterschied zwischen Rechtgläubigkeit (Orthodoxie) und praktizierten Christentums (Orthopraxie) gibt. Fehlt letztere oder ist mangelhaft, so kann erstgenannte trotzdem vorhanden sein.
b) in keiner Weise der Fall ist, dass ein Papst aufgrund seines Amtes irgendwelche Vorteile im Bezug auf persönliche Heiligkeit o.ä. hat.
Trotzdem verbreiten Sie dann hier frech Lügen und schwingen sich darüber hinaus auch noch zum Richter über Päpste und kirchliche Lehre auf. Das ist übel.
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#281   Gotthard   23:10:51 | Donnerstag, 12. Juli 2007
@tammox
Der Vatikan schickte zu seiner Zeit Folterexperten an das Ustaša-Regime, die derart grauenvoll vorgingen, daß ausgerechnet die SS eingreifen musste, um dem blutrünstigen Treiben der Abgesandten von Eugenio Pacelli Einhalt zu gebieten.
Bitte um wenigstens EINE Quelle…
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#280   Tammox †   23:08:59 | Donnerstag, 12. Juli 2007
Nichts Neues – Stöhr weicht weiter feige aus
@Stöhr:
„blablabla…sie sind faul „… OK, daß SIE sich beinahe bei jedem Posting im Ton vergreifen weiß ich ja schon – offensichtlich benutzen Sie das zum Übertünchen Ihres Mangels an Argumenten.
Sie sind ein DRÜCKEBERGER!!!!!!
Denn sonst könnten Sie mir doch endlich mal eine Frage beantworten – nämlich wieso es nach IHRER Ansicht ausgerechnet nach Roncalli und vor Montini mit der „V2-Häresie“ begann und nicht etwa schon beim schwul lebenden „Blutsäufers“ (Luther) Julius II – z.B. Nebenher hatte er übrigens noch drei Töchter gezeugt.
Daß genau mit dem Vatikanum-2 der Katholizismus aufhörte und es keine Päpste mehr gab, habe ich ja schließlich VON IHNEN und auf die V2 weisen Sie ja beständig wieder hin – aber erklären mögen Sie das offenbar nicht.
Oder soll ich es so auffassen, daß alles, daß man beim besten Willen nicht rational begründen kann eben Stöhr’sche Dogmatik ist? Wenn Sie sich an dem Begriff „Heiligkeit“ stören – gut, geschenkt. Aber ich fragte ja auch nach IHRER Akzeptanz. Also in den Augen Stöhrs. Alexander VI, den nepostistischen Sexisten, der seine sadistischen Kopulationsphantasien täglich auslebte, akzeptieren Sie ALS PAPST- aber nicht einen Johannes Paul I, der wirklich ein vorbildlich frommer Mann war?
Also ist ein praktizierender Schwuler wie Giuliano della Rovere auf dem Throne Petris Stöhr-kompatibel, jedoch nicht ein keuscher Benedikt, weil er als Ratzinger 1962 in Rom war?
Bin gespannt…
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#279   Ydefix   23:03:23 | Donnerstag, 12. Juli 2007
Tammox:
„Denn es ist doch immer noch so, daß nach vatikanischer Lehre ein Papst direkt in den Himmel aufsteigt. (?)“
…bla,bla,bla. Sie sind entweder ein Provokateur oder einfach zu faul, sich richtig zu informieren.
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#278   durchfuxt   22:57:23 | Donnerstag, 12. Juli 2007
@ Bruder Theo
Nämlich sich auf Kosten der Gläubigen und der Bibel sich künstlich zu echauffieren.
Naja Bruder Theo, da waren leere Schulbänke zu sehen, da einige Kinder nicht gefilmt werden dürfen…die Behörden wissen nichts von deren Existenz. Und das geben diese undemokratischen, kriminellen Eltern und Lehrer auch noch vor laufender Kamera zu. Hier sollten die Kinder schnellstmöglich befreit und die Eltern eingesperrt werden, mindestens 15 Jahre, damit sie keinen Schaden mehr an ihrem Nachwuchs anrichten können.
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#277   Tammox †   21:20:00 | Donnerstag, 12. Juli 2007
@ Rudolfus!
Verblüffenderweise stimme Ihnen weitgehend zu!
Daß die AUSwahl des Papstes oft weniger mit dem heiligen Geist als mit Simonie zu tun hatte, sollte den heutigen Nachfolgern doch auch mal eine Erwähnung wert sein.
Denn es ist doch immer noch so, daß nach vatikanischer Lehre ein Papst direkt in den Himmel aufsteigt. (?)
Natürlich habe ich aber doch noch Widerspruch anzumelden: Die von Ihnen genannte Zeitepoche kann ich nicht so akzeptieren – da wäre zum einen Pio Nono selbst, mit dem Sie beginnen. Die Unfehlbarkeitslehre geht nun einmal auf ihn zurück und das halte ich für absolut unangemessen – insbesondere angesichts seiner Vorgänger (die Nachfolger konnte er ja nicht kennen)! Kein Zweifel ist möglich, dass Giovanni Maria Mastai-Ferretti ein Antisemit war und einer der ersten, der kirchliche Judenfeindschaft mit dem politischen Antisemitismus verband. Diese politische Haltung fand den Abscheu der ganzen zivilisierten Welt in Westeuropa und den USA. International bekannt wurde die Judenfeindschaft Pius IX. auch durch die sogenannte Mortara-Affäre.
Die Seligsprechung war ein Akt der Morialogie.
Und niemals werde ich mich mit dem Schweigen des Pius XII zum Holokaust abfinden. Der Vatikan schickte zu seiner Zeit Folterexperten an das Ustaša-Regime, die derart grauenvoll vorgingen, daß ausgerechnet die SS eingreifen musste, um dem blutrünstigen Treiben der Abgesandten von Eugenio Pacelli Einhalt zu gebieten. Anständigkeit bewies zu der Zeit sein Nachfolger Roncalli. Vorbildlich!
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#276   Rudolfus   16:01:08 | Donnerstag, 12. Juli 2007
@Tammox / Die geschönte (und somit unwahre) Papstgeschichte und der Irrtum des Papalismus’
Die Kirche hat zwar eine Zeitepoche, z.B. ab dem 19. Jahrhundert mit dem sel. Papst Pius IX. bis zum 20. Jahrhundert, bis zum Pontifikat des sel. Papstes Johannes XXIII. durchgehend gute und heilige Päpste gehabt, davor hatte die Kirche aber bekanntermaßen viele schlechte, tyrannische und simonistische Päpste – und zwar einen sehr großen Teil der Kirchengeschichte hindurch.
Das Faktum, welche Art von Päpsten die Christen da zum Oberhaupt hatten, das war selbstverständlich auch den damaligen Zeitgenossen bekannt, insbesonders den Papstkönigreichsuntertanen selbst.
Der Einfluß des Teufels auf die Kirche war allen offenbar und bekannt.
Zu späteren Zeiten war es gutgemeint für den Papst, wenn die Geistlichen in ihrer Ausbildung bis zum II. Vaticanum und bis zum Pontifikat Pauls VI. nur eine geschönte Papstgeschichte erhielten, die Wesentliches an der Geschichtsschreibung über die Päpste unterschlug – nämlich mit dem Ziel, dem jeweiligen Papst gehorsame Geistliche und Katholiken zu erziehen – die Paul VI. der Despot auch noch vorfand.
Das Problem einer solchen Geschichtsfälschung über das Papsttum ist aber, der große unkatholische Irrtum des Papalismus’:
Nämlich eine katholische Religion, die meint, die geoffenbarte Religionslehre fände sich nur in den Veröffentlichungen, Dokumenten und Anweisungen des regierenden Papstes – als ob die Kirche erst seit dem aktuellen Papst beginnen würde, ähnlich wie andere, für die die Kirche erst mit den Dokumenten des II. Vaticanums beginnt.
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#275   Benedikt   15:43:55 | Donnerstag, 12. Juli 2007
ARD-Dokumentarfilm
Der Filmtitel war doch einigermaßen lächerlich. Zu sehen waren kleine harmlose Grüppchen und der Chefradakteur von idea, der sich derart moderat gab, dass es ziemlich lächerlich ist, ihn als Beispiel für einen Hardliner darzustellen. Jedenfalls war der Film um Fairness bemüht und verteufelte nichts.
@ littarae
Sie haben die Doku also auch gesehen? Ich war auch ein wenig enttäuscht, weil die nämlich nur die Protestanten im Blick hatten, die, wie wir ja auch jüngst in der Zeitung lesen konnten, gar keine Kirchen haben
Ernst gemeint? Lesen Sie lieber nochmal ;-).
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#274   Bruder Theophil   15:16:36 | Donnerstag, 12. Juli 2007
@ derfux
Durch den Erzähler im Hintergrund, war die Tendenz des Beitrages immer klar vorgegeben. Nämlich sich auf Kosten der Gläubigen und der Bibel sich künstlich zu echauffieren. Manchmal wurde so getan, als ob von Bibel und Gläubigen eine Gefahr ausgehen würde. Und die Leute, die interviewt wurden, waren auch mehr als armselig. Besonders der Evolutionswissenschaftler. Dass er seine Erkenntnisse möglicherweise von GOTT erhalten haben könnte, darauf kam er nicht. Was Wunder. Er war sich ja auch sichtlich selbst genug.
@ litterae
Protestanten können nichts dafür, wenn sich die Führer ihrer Glaubensgemeinschaften nichts draus machen, offensichtliche Mängel an ihrer „Kirche“ zu beheben. Ich denke, dass wer ein gottgefälliges Leben zu führen versucht, dafür von GOTT auch nicht verdammt wird. Das sagt selbst Paulus über die Heiden bei Röm. 2,14 ff.
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#273   durchfuxt   10:57:18 | Donnerstag, 12. Juli 2007
ARD Reportage
Ich fand den Beitrag eigentlich auch ganz interessant. Besonders die Szenen über die Medienagentur. Man konnte die Mitarbeiter singen sehen. Ich hab das schon einige male gehört, wenn ich an deren Haus vorbeilief.
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#272   litterae sunt divitiae   23:51:38 | Mittwoch, 11. Juli 2007
@Bruder Theophil
Sie haben die Doku also auch gesehen? Ich war auch ein wenig enttäuscht, weil die nämlich nur die Protestanten im Blick hatten, die, wie wir ja auch jüngst in der Zeitung lesen konnten, gar keine Kirchen haben ;-)
Stellen Sie sich mal vor, Sie oder einer Ihrer Kumpanen würde zu dieser Christensekte gehen und der mal sagen, dass Sie alle in die Hölle müssen, weil sie als Häretiker außerhalb der kath. Kirche stehen. Da wüsste ich zu gerne, wie eine solche Diskussion ablaufen würde. NICHT die Ehe brechen und doch in die Hölle, weil man nicht kath. ist. :-D Da stünden die aber dumm da, die SUPERchristen.
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#271   Methodist   23:43:41 | Mittwoch, 11. Juli 2007
@20mancro5: Zumindest ein hochwertiger
Da der Beitrag von Tilmann Jens stammt, kann man sich in jedem Fall auf ein gut recherchiertes Stück freuen. Im besten Falle wird der Film dafür sorgen, Diskussionen anzuheizen. Zum Glück arbeiten in den Medien nicht nur Christen. Wo kämen wir sonst als Kirche hin. Noch träger würden wir werden…
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#270   Bruder Theophil   23:39:39 | Mittwoch, 11. Juli 2007
ARD und Sachlichkeit
Fehlanzeige. Man gewöhnt sich ja langsam dran, dass die Gottlosen versuchen mit den Medien Druck aufzubauen. So wie in diesem Beitrag, der Gläubige als hinterwäldlerisch, weltabgewandt und desorientiert dargestellt hat.
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#269   20mancro5 †   18:30:26 | Mittwoch, 11. Juli 2007
@litterae
Bei ARD kann man ausgehen das dieses ein sachlicher Beitrag ist.
Was man bei Hetz.net beim besten willen nicht sagen kann
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#268   litterae sunt divitiae   18:26:44 | Mittwoch, 11. Juli 2007
@mancro
Erst mal abwarten, was in der Doku kommt. ARD ist ja i.d.R recht trocken und neigt nicht zur Polemik. Aber betonen möchte ich noch, dass es natürlich eine aktuelle Doku von 2007 ist.
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#267   20mancro5 †   18:23:06 | Mittwoch, 11. Juli 2007
@litterae
Ich werds mir aufnehmen da ich ich arbeiten muss(Nachtschicht).Dann schau ichs mir morgen an.Ist sicher interessant.
Es würde mich auch nicht wundern wenn sie sich hier darüber auslassen
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#266   litterae sunt divitiae   18:19:04 | Mittwoch, 11. Juli 2007
@mancro
War am Samstag nicht CSD in Köln? Das wäre doch ein Aufhänger. Aber mir ist es egal.
Nur falls es Ihnen nicht aufgefallen sein sollte: Es war der „Wer hat…“ – Account, der nach einem neuen Artikel dieser Art schrie. Ich habe ihn nur zitiert und aufs MP verwiesen.
Übrigens möchte ich an dieser Stelle noch mal meine Programmempfehlung abgeben:
Heute Abend um 22:45 Uhr auf ARD: „Die Hardliner des Herrn“ – Christliche Fundamentalisten in Deutschland
Ich werd’s mir angucken. Wird bestimmt interessant.
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#265   santo domingo 2   18:18:14 | Mittwoch, 11. Juli 2007
@ 20mancro5
Homoartikel?
Keine Sorge. Der dortige Artikel www.kreuz.net/article.5513.html streift das Thema wenigstens (und nein, ich meine nicht die Überschrift, sondern den Text).
Angeblich frißt der >:) in der Not Fliegen…
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#264   20mancro5 †   18:05:56 | Mittwoch, 11. Juli 2007
@litterae
Wann gibt es e-n-d-l-i-c-h wieder ein Homo-Artikel?
Nur Geduld.Der kommt schon.Die werden doch doch ihre liebsten Prügelknaben nicht vernachlässigen.
Also dann wäre ich echt enttäuscht von denen. :-)
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#263   Bruder Theophil   12:36:41 | Mittwoch, 11. Juli 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Matthäus 19, 27-29
In jener Zeit sagte Petrus zu Jesus: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen? Jesus erwiderte ihnen: Amen, ich sage euch: Wenn die Welt neu geschaffen wird und der Menschensohn sich auf den Thron der Herrlichkeit setzt, werdet ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten. Und jeder, der um meines Namens willen Häuser oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird dafür das Hundertfache erhalten und das ewige Leben gewinnen.
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#262   Celebration   10:42:12 | Mittwoch, 11. Juli 2007
@Bruder Theophil
Bruder Theophil: @ litterae…Ich habe so einen Verdacht bei den „Wer.hat…“ Accounts. Werde mir den Wortlaut genau ansehen. Sollte der Verdacht sich erhärten, werde ich die Redaktion informieren.
Wer hat dem Bruder Theophil was in den Kaffee geschüttet? :-(
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#261   Tammox †   01:18:42 | Mittwoch, 11. Juli 2007
Stöhr drückt sich immer noch!!!
@Stöhr:
„bevor Sie Unsinn schreiben“… OK, daß SIE sich beinahe bei jedem Posting im Ton vergreifen weiß ich ja schon – offensichtlich benutzen Sie das zum Übertünchen Ihres Mangels an Argumenten.
Denn sonst könnten Sie mir doch endlich mal eine Frage beantworten – nämlich wieso es nach IHRER Ansicht ausgerechnet nach Roncalli und vor Montini mit der „V2-Häresie“ begann und nicht etwa schon beim schwul lebenden „Blutsäufers“ (Luther) Julius II – z.B. Nebenher hatte er übrigens noch drei Töchter gezeugt.
Daß genau mit dem Vatikanum-2 der Katholizismus aufhörte und es keine Päpste mehr gab, habe ich ja schließlich VON IHNEN und auf die V2 weisen Sie ja beständig wieder hin – aber erklären mögen Sie das offenbar nicht.
Oder soll ich es so auffassen, daß alles, daß man beim besten Willen nicht rational begründen kann eben Stöhr’sche Dogmatik ist? Wenn Sie sich an dem Begriff „Heiligkeit“ stören – gut, geschenkt. Aber ich fragte ja auch nach IHRER Akzeptanz. Also in den Augen Stöhrs. Alexander VI, den nepostistischen Sexisten, der seine sadistischen Kopulationsphantasien täglich auslebte, akzeptieren Sie ALS PAPST- aber nicht einen Johannes Paul I, der wirklich ein vorbildlich frommer Mann war?
Also ist ein praktizierender Schwuler wie Giuliano della Rovere auf dem Throne Petris Stöhr-kompatibel, jedoch nicht ein keuscher Benedikt, weil er als Ratzinger 1962 in Rom war?
Bin gespannt…
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#260   Bruder Theophil   23:12:46 | Dienstag, 10. Juli 2007
@ litterae…
Ich habe so einen Verdacht bei den „Wer.hat…“ Accounts. Werde mir den Wortlaut genau ansehen. Sollte der Verdacht sich erhärten, werde ich die Redaktion informieren.
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#259   litterae sunt divitiae   22:36:13 | Dienstag, 10. Juli 2007
@Wer hat …
Wann gibt es e-n-d-l-i-c-h wieder ein Homo-Artikel?
Das könnte noch dauern. Derzeit ist das Motu Proprio interessanter.
Wieso gibt’s plötzlich so viele „Wer hat…“ ‘s ? Ob sich da immer der selbe Poster dahinter verbirgt? Oder ist das jetzt ein neuer Trend hier auf +.net?
@all
Morgen, am Mittwoch Abend, gibt’s auf ARD eine interessante Dokumentation: „Hardliner im Namen des Herrn“ oder so ähnlich. Wenn ich dran denke, guck’ ich’s mir an. Könnte vielleicht auch für andere interessant sein.
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#258   Bruder Theophil   22:24:43 | Dienstag, 10. Juli 2007
@ Tammox
Da hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen.
1. Thess 2,15ff richtet sich an alle Israeliten
Es muss natürlich heissen. 1. Thess. 2,15 richtet sich NICHT an alle Israeliten…
Epheser schau ich mir noch an. Bin noch nicht dazu gekommen.
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#257   Wer.hat.mich.angepinkelt?   21:37:07 | Dienstag, 10. Juli 2007
Wer hat mich angezündet?
Wie lange brennst Du denn schon, liebe Schwester? Tut es weh?
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#256   Wer.hat.nicht.angeklopft?   21:34:49 | Dienstag, 10. Juli 2007
Ist er etwa
„wieder zu Verstand gekommen?“- Der Bruder Theophil? :-D
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#255   Wer.hat.mich.angerotzt?   21:22:28 | Dienstag, 10. Juli 2007
Also diese Konzentration auf „theologische“ Fragen nervt schon langsam!
Bruder Theophil ist sicher schon ganz frustriert! … :-S
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#254   Wer.hat.mich.angepinkelt?   21:12:07 | Dienstag, 10. Juli 2007
Wann gibt es e-n-d-l-i-c-h
wieder ein Homo-Artikel? :-P
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#253   Ydefix   19:58:51 | Dienstag, 10. Juli 2007
@Tammox:
Sie haben keine Ahnung von katholischer Dogmatik, bitte informieren Sie ich erst, bevor Sie Unsinn schreiben (ich muss das so deutlich ausdrücken). Kein Papst ist deshalb „Heilig“, weil er das Amt innehat. Selbstverständlich kann auch ein Papst in Todsünde fallen und verdammt werden. Letzteres muss aber nicht mit dem Verlust des wahren Glaubens einhergehen.
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#252   Tammox †   19:54:28 | Dienstag, 10. Juli 2007
Erkenntnisse!
@ Rudolfus!
Ehrlich gesagt erstaunt es mich, daß gerade SIE Peter de Rosa erwähnen („Der Vatikan – von Gott verlassen? Kirche Sex und Tod“ habe ich schon 1993 gelesen.)
Amüsanter sind eigentlich aber:
Eric Lacanau/Paolo Luca: „Die sündigen Päpste – Dolce Vita am Hof des Vatikans in Mittelalter und Renaissance“ (1990) und vor allem: Nigel Cawthorne: „Das Sexleben der Päpste – die Skandalchronik des Vatikans“ (1999 Benedikt Taschen).
@ Stöhr.
Interessanter dialektischer Ansatz. Eher schon Rabulistik würde ich meinen. Orthopraxie ist also nicht häretisch? Sie vertreten demnach die Meinung, daß Alexander VI ein heiliger Mann sein konnte, also nicht als Papst in Frage gestellt wird, obwohl er bekanntlich täglich Orgien veranstaltete; dabei Männer, Frauen, Knaben und Mädchen regelmäßig vergewaltigte und schwängerte. Inklusive seiner eigenen Kinder, die er dann auch gerne verkaufte oder wie seine Tochter Lucrezia gezielt als Giftmörderin einsetzte? Nicht zu vergessen den weltberühmten Sohn Kardinal Cesare Borgia, DER Mörder schlechthin!
Solange seine Heiligkeit Alexander VI aber nicht darüber REDETE, war das nach Stöhr’scher Auslegung also in Ordnung. Im Gegensatz zu Montini, Luciani, etc????
Ach SO ist das!
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#251   Bruder Theophil   15:39:03 | Dienstag, 10. Juli 2007
@ Tammox
1. Thess 2,15ff richtet sich an alle Israeliten, sondern an die Pharisäer und Schriftgeleherten und hohen Herren, die die Entscheidungsgewalt über eine Verurteilung hatten. Das korrespondiert mit den Evangelien, wo gesagt wird, dass diese Leute den Plan hatten Jesus zu töten.
Epheser schau ich mir noch an.
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#250   Ydefix   15:26:13 | Dienstag, 10. Juli 2007
Tammox: „warum Alexander VI kein Häretiker war“
Das war er eben nie, weil er sich nie häretisch geäußert hat. Sie verwechseln die Orthodoxie mit der Orthopraxie.
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#249   Rudolfus   15:21:49 | Dienstag, 10. Juli 2007
@Tammox / Papst Benedikt XVI. lehrt selbstverständlich
als katholischer Oberster Hirte auch die (theologische) Irrtumslosigkeit der Heiligen Schrift.
Die erwähnten Häresien und Amtsmißbräuche früherer Päpste wie z.B. Alexanders VI. „päpstliche Eheannullierungen“ finden Sie bereits in vielen erhältlichen Papstgeschichtswerken,
z.B. im ausgezeichneten papstkritischen (aber leider theologisch irrlehrenden) Geschichtswerk Gottes erste Diener. Die dunkle Seite des Papsttums von Peter de Rosa.
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#248   Tammox †   15:00:27 | Dienstag, 10. Juli 2007
schade…,
ich hatte doch gehofft, daß einer der Bibelfesten Herren mir noch antwortet auf meine Frage nach der wörtlichen Auslegbarkeit des Paulusbriefes an die Thessalonicher (1 Tess 2, 15 – 16) oder die Stelle über die Sklaverei bei den Ephesern deuten könnte.
Ist Sklaverei etwa auch Gottgefällig und heute noch rechtens??
ODER wieso Papst Alexander VI kein Häretiker war – wohl aber Paul VI ein solcher gewesen sein soll.
Aber da drückt man sich wohl wieder allgemein!
Seid Ihr denn selbst so wenig überzeugt von dem was Ihr so schreibt?
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#247   Bruder Theophil   10:47:14 | Dienstag, 10. Juli 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Matthäus 9, 32-38
In jener Zeit brachte man zu Jesus einen Stummen, der von einem Dämon besessen war. Er trieb den Dämon aus, und der Stumme konnte reden. Alle Leute staunten und sagten: So etwas ist in Israel noch nie geschehen. Die Pharisäer aber sagten: Mit Hilfe des Anführers der Dämonen treibt er die Dämonen aus. Jesus zog durch alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte alle Krankheiten und Leiden. Als er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.
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#246   GerdEric   08:33:15 | Dienstag, 10. Juli 2007
@Daniel Stöhr
Stör: wo zum Teufel ist
so ruft jeder in seiner Not seinen „Gott“ an… >:)
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#245   Bruder Theophil   17:14:04 | Montag, 9. Juli 2007
@ Doc…
ein biologieinteressierter „Drachen“-Anzweifler…
Veritatis und LambdaNews hat es tatsächlich gegeben. Spätestens jetzt sollten Ihre Bedenken hinsichtlich der Existenz von Drachen endgültig zerstreut sein. Also hat auch Nessi eine Chance, denke ich.
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#244   DocRöntgen   16:13:56 | Montag, 9. Juli 2007
Hier schreibt ein biologieinteressierter „Drachen“-Anzweifler…
Wenn man sieht, welche Reptilien auch heute noch die Erde
in abgelegenen Winkeln bevölkern, kann man sich Geschichten vom Drachen sehr gut erklären. „Feuerspucken“ dürfte aber eher ein artistischer Hingucker menschlicher Prägung, als ein Phänomen der Tierwelt sein…
Siehe auch: www.youtube.com/watch?v=QOF4YPdYELg www.kreuz.net/
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#243   Bruder Theophil   11:37:08 | Montag, 9. Juli 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Matthäus 9, 18-26
In jener Zeit, als Jesus redete, kam ein Synagogenvorsteher, fiel vor ihm nieder und sagte: Meine Tochter ist eben gestorben; komm doch, leg ihr deine Hand auf, dann wird sie wieder lebendig. Jesus stand auf und folgte ihm mit seinen Jüngern.
Da trat eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutungen litt, von hinten an ihn heran und berührte den Saum seines Gewandes; denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt.
Jesus wandte sich um, und als er sie sah, sagte er: Hab keine Angst, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Und von dieser Stunde an war die Frau geheilt.
Als Jesus in das Haus des Synagogenvorstehers kam und die Flötenspieler und die Menge der klagenden Leute sah, sagte er: Geht hinaus! Das Mädchen ist nicht gestorben, es schläft nur. Da lachten sie ihn aus.
Als man die Leute hinausgedrängt hatte, trat er ein und fasste das Mädchen an der Hand; da stand es auf. Und die Kunde davon verbreitete sich in der ganzen Gegend.
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#242   Tammox †   00:48:54 | Montag, 9. Juli 2007
ROFL – ich bin begeistert von Ihnen Stöhr – wie immer!!!!!!
@Stöhr
Das war ja zu erwarten – kaum tauchen Sie auf, ist es auch schon wieder vorbei mit der vorher viel gelobten Sachlichkeit und Sie gleiten – wie immer – in tumbe Beschimpfungen ab.
Da Sie ja auch einer der 0.00000000001 % Menschen auf der Welt sind, die der V2-Ansicht frönen, könnten Sie mir vielleicht erklären, wieso Alexander VI (eigentlich Rodrigo de Borja, italienisch Borgia, * 1. Januar 1430 in Játiva bei Valencia; † 18. August 1503 in Rom) war Papst von 1492 bis 1503) von Ihnen noch als Papst angesehen wird und somit auch das folgende Konklave anerkannt wird mit all seinen Söhnen, die er inzestuös zeugte. Aber die Wahl Montinis soll schlimme Häresie gewesen sein, so daß fürderhin keine Kardinäle mehr von Ihnen als Katholisch anerkannt werden?
Messen Sie da nicht mit ein bisschen sehr verschiedenen Maßen?
Ich bitte erneut um Aufklärung!!!!!
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#241   Ydefix   00:19:39 | Montag, 9. Juli 2007
Was hat es denn
für eine Bedeutung, wenn man den Denzinger (Sammlung der Kirchl. Lehrentscheide) von 1938 zitiert bzw. wo zum Teufel ist da die Beziehung zu den Nazis ?? Sie schwadronieren schön übelsten Schwachsinn zusammen.
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#240   Tammox †   00:13:00 | Montag, 9. Juli 2007
die Sedi-Ritter
@ Ultramontanus:
„Es gab nie einen „Papst Johannes Paul“. Ratzinger zufolge…“
hach, nun habe ich schon wieder den V2-Wahn vergessen – das ist ja immer so schön praktisch, denn nach der Theorie kann man sich ja alles zurecht biegen wie man will und ist für nichts haftbar zu machen.
Bizarr, bizarr – denn ohne JPII doch wohl auch kein BXVI – wieso beziehen Sie sich auf etwas nichts existentes?
Da finde ich es schon (aus Ihrer Sicht!) konsequenter gleich Quellen aus der Nazi-Zeit (1938!!) zu bemühen, um Ihre antisemitische Überzeugung zu untermauern.
Ich bin noch mal a posteriori beruhigt, daß sich 99,99 % der Weltbevölkerung Ihrer Darstellung nicht anschließen und sehr wohl einen Papst PVI, JP I, JP II und B XVI anerkennen – das ist ja auch unter Buddhisten, Moslems und Atheisten unstrittig.
In diesem Zusammenhang möchte ich gerne noch meine Frage wiederholen, wieso ausgerechnet nach Roncalli die V2 begann!?! Wären da nicht andere Kandidaten eher als Häretiker anzusehen? Ich denke z.B. an den Borgia Alexander VI, der immerhin so ziemlich alles gevögelt hat, das nicht bei drei auf dem Baum war – incl seiner eigenen Kinder und diese auch zu Kardinälen ernannte. Oder Julius II, ein sehr kriegstreiberischer praktizierender Homosexueller auf dem Stuhle Petri.
Diese und die von ihnen ernannten Kardinäle erkennen Sie an, nicht aber die Wahl Montinis zu PVI? Interessant.
Bitte erklären Sie das mal genauer!
PS: Meine Arbeitswoche hat leider schon begonnen…
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#239   Bruder Theophil   23:22:18 | Sonntag, 8. Juli 2007
@ litterae…
Nein. Habe ich nicht. Kann im Moment auch nicht so genau sagen, wann es für mich ab in den Süden geht.
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#238   litterae sunt divitiae   23:20:14 | Sonntag, 8. Juli 2007
@Bruder Theophil
Das Fragezeichen in der Arbeitswoche habe ich nur gemacht, weil ich ja nicht weiß, ob Sie evtl. Urlaub haben. Das ist alles.
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#237   Bruder Theophil   23:17:15 | Sonntag, 8. Juli 2007
@ Ansbach…
Ich bin ebenfalls wie litterae der Ansicht dass die Meisten hier guten Willens sind
Ausnahmen haben die Regel. Siehe Veritatis / LambdaNews.
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#236   Jasmina   23:17:07 | Sonntag, 8. Juli 2007
ergänze –-
Gute Nacht von uns beiden AN ALLE,egal ob und was sie glauben.Bis morgen am selben Ort :)
LG Jasmina
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#235   Ansbach.Dragoner   23:14:13 | Sonntag, 8. Juli 2007
Schließe mich an…
Ich bin ebenfalls wie litterae der Ansicht dass die Meisten hier guten Willens sind auch wenn teils erhebliche Auffassungsunterschiede vorhanden sind. Dennoch wollen wir uns nicht bekämpfen sondern versuchen in verständnisvoller Liebe zu benegen da wir letztenlich als Christen gewahr sein dürfen dass wir ja doch im Großen und Ganzen aus einem Holz geschnitzt sind.
In dieser hinsicht:
Gute Nacht allerseits…
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#234   Bruder Theophil   23:11:03 | Sonntag, 8. Juli 2007
@ litterae…
ausnahmsweise allen eine gute Nacht wünschen können
Es muss doch einen kleinen Anreiz geben, sich dem Katholizismus zuzuwenden. Das müssen Sie mir einfach zugestehen.
Das Fragezeichen in der arbeitswoche habe ich nicht verstanden. Ich muss mich morgen wieder ins Getümmel stürzen. Wie die meisten auch.
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#233   litterae sunt divitiae   23:07:15 | Sonntag, 8. Juli 2007
@Bruder Theophil
Na, nachdem Sie schon heute Bongartz und santo einen schönen Sonntag gewünscht haben, hätten Sie doch auch jetzt ausnahmsweise allen eine gute Nacht wünschen können. Hier ist doch kein wirklich schlechter Mensch dabei, auch wenn wir nicht immer einer Meinung sind.
Auch wenn Sie vielleicht nicht mich mit „aufrichtigem Katholiken“ meinen, kann ich Ihnen versichern, dass auch ich Gott suche, nur vielleicht anders als Sie.
In jedem Falle wünsche ich Ihnen auch ganz ehrlich eine gute Nacht und eine gesegnete Arbeits(?)woche.
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#232   santo domingo 2   23:04:05 | Sonntag, 8. Juli 2007
Gleichfalls gute Nacht
Jasmina schließt sich an. :(3
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#231   Bruder Theophil   23:00:31 | Sonntag, 8. Juli 2007
Allen bekennenden Katholiken…
…eine geruhsame und erholsame Nachtruhe und uns allen die Kraft des Heiligen Geistes, uns auch morgen wieder auf die Suche nach GOTT zu machen und nicht müde zu werden dabei, auch wenn wir IHN im Tagesgetriebe oft nicht so leicht entdecken können.
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#230   santo domingo 2   22:56:36 | Sonntag, 8. Juli 2007
@ Bruder Theophil
Nun, ich habe nicht ‘mal behauptet, daß der Psalmist die Bombardierkäfer (oder die Entstehungsgeschichte der Drachenlegende) überhaupt kannte! Es genügte ja völlig, das Resultat anzuwenden – und daß ihm Großechsen bekannt waren, davon darf man getrost ausgehen. Der Nil mit seinen Krokodilen etwa war ja nicht weit vom Heiligen Land entfernt – und daß dort Skelette noch weit größerer Echsen gefunden wurden, steht fest, denn das trockene Klima begünstigt den Erhalt von Fossilien.
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#229   litterae sunt divitiae   22:51:25 | Sonntag, 8. Juli 2007
@Bruder Theophil
dass der Psalmist Dinosaurier (in welcher Form auch immer) gesehen hat.
Wenn Sie mit dem Zusatz „in welcher Form auch immer“ zumindest die MÖGLICHKEIT offenlassen, dass der Psalmist nicht unbedingt lebende leibhaftige Dinosaurier, sondern evtl. auch „nur“ Knochenfunde von Dinosauriern oder andere große Reptilien (welche ja die Nachfahren der Dinos sind) gesehen hat, gebe ich mich mit dieser Antwort zufrieden.
MfG
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#228   Bruder Theophil   22:50:09 | Sonntag, 8. Juli 2007
@ santo
Ich stelle mir gerade vor, wie ein Bombardierkäfer mit einer Echsenzunge auf den Hinterbeinen stehend dem Psalmisten Respekt einflösst…
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#227   santo domingo 2   22:47:16 | Sonntag, 8. Juli 2007
Zum Mythos von den „Drachen“ gibt es eine ganz einfache Erklärung.
Sie ist auch im Hinblick auf die unten erwähnte Füllung von Wissenslücken mit Vermutungen ganz plausibel. Nimmt man sich die Drachendarstellungen alter Kulturen -verglichen mit denen das Alte Testament noch jung ist- vor, so finden sich erstaunliche Übereinstimmungen mit den heutigen, auf Skelettfunden beruhenden Rekonstruktionen von Dinosauriern.
Nimmt man noch hinzu, daß zahlreiche heute noch lebende Großechsen feuerrote Zungen besitzen, schließt sich das Bild – und bestimmte Käfer, die sich tatsächlich mit Hilfe kleiner Stichflammen verteidigen, kommen nahezu weltweit vor und sehr wohl in Frage, den Trugschluß vom „Feuerspucken“ abzurunden. Feuer als Waffe ist ja natürlich – nur eben nicht bei Reptilien.
(Für Zweifler: Die fraglichen Käfer gehören der Laufkäfergattung Brachinus an und kommen auch in Deutschland vor – fängt man einen ein, bringt er mit den Hinterleibsdrüsen ein Gemisch aus Hydrochinon und Wasserstoffperoxid zur Explosion, was zu einem völlig harmlosen, aber deutlich wahrnehmbaren Knall und Hitze führt; im Volksmund heißen die Tierchen passend „Bombardierkäfer“).
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#226   Bruder Theophil   22:39:07 | Sonntag, 8. Juli 2007
@ litterae…
Das wusste ich schon vorher. Und ich denke mir bezüglich der Gründe, warum Sie es hier nicht können, meinen Teil…
Sie unterliegen einer Fehlinterpretation. Ich denke, dass Drachen und Dinosaurier vom Erscheinungsbild her ja nicht unähnlich sind. Also denke ich aus meinem glaubensrelevanten Hintergrund heraus, dass der Psalmist Dinosaurier (in welcher Form auch immer) gesehen hat.
Ich drücke mich nicht vor Antworten.
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#225   Ansbach.Dragoner   22:35:14 | Sonntag, 8. Juli 2007
Bruder Theophil
„…Dann werden Sie erkennen, dass auch die heutige Glaubensrealität der Juden Jesus gegenüber wenig schmeichelhaft und ablehnend ist.“
Na deshalb sind sie ja auch Juden und keine Christen, das liegt in der Natur der Sache.
Mir ists lieber wenn einer offfen und ehrlich sagt was er von Jesus als Messias wirklich hält als wenn er sich den Jesus protestantich als guten Menschen und Rabbi zurechtbiegt. Es ist nunmal keine Selbstverständlichkeit Jesus als das erkennen zu können und zu dürfen was er ist und glauben sie mir – Viele die Jesus suchen waren anfangs mit ihm auf Konfrontationskurs bevor sie wirklich die Gnade hatten ihn in seiner ganzen Dimension kennenzulernen.
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#224   litterae sunt divitiae   22:35:08 | Sonntag, 8. Juli 2007
@Bruder Theophil
Ich kann Ihnen darauf keine klare Antwort geben.
Das wusste ich schon vorher. Und ich denke mir bezüglich der Gründe, warum Sie es hier nicht können, meinen Teil…
Jeder darf daraus seine eigenen glaubensrelevanten Schlüsse ziehen.
Nanu? Plötzlich so liberal? :-D
^-^
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#223   Bruder Theophil   22:34:14 | Sonntag, 8. Juli 2007
@ Ultramontanus
Ratzinger zufolge begegnen sich Judentum und Christentum auf „konvergierenden Linien“ in der Erwartung des Erlösers. Das ist eine klare Häresie
Das scheint eine Folge von: „Angriff der Sedi-Ritter“ zu sein.
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#222   Ultramontanus   22:31:38 | Sonntag, 8. Juli 2007
Es gab nie
einen „Papst Johannes Paul“. Ratzinger zufolge begegnen sich Judentum und Christentum auf „konvergierenden Linien“ in der Erwartung des Erlösers. Das ist eine klare Häresie, denn gemäß Dogma gilt:
„[Die heilige römische Kirche …] glaubt fest, bekennt und verkündet, daß niemand außerhalb der katholischen Kirche, weder Heide noch Jude noch Ungläubiger oder ein von der Einheit Getrennter – des ewigen Lebens teilhaftig wird, vielmehr dem ewigen Feuer verfällt, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist, wenn er sich nicht vor dem Tod ihr [der Kirche] anschließt. So viel bedeutet die Einheit des Leibes der Kirche, daß die kirchlichen Sakramente nur denen zum Heile gereichen, die in ihr bleiben, und daß nur ihnen Fasten, Almosen, andere fromme Werke und der Kriegsdienst des Christenlebens den ewigen Lohn erwirbt. Mag einer noch so viele Almosen geben, ja selbst sein Blut für den Namen Christi vergießen, so kann er doch nicht gerettet werden, wenn er nicht im Schoß und in der Einheit der katholischen Kirche bleibt“ (DS 1351, zit. nach NR 1938, 350).
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#221   Bruder Theophil   22:31:06 | Sonntag, 8. Juli 2007
@ litterae…
Glauben Sie an Drachen?
Ich kann Ihnen darauf keine klare Antwort geben. Erstaunlich finde ich jedoch, dass sich der Psalmist lange Zeit vor Christus einigermassen gut auszukennen scheint. Und dass er die Drachen in einem Atemzug mit Löwen nennt, macht die Sache Darwins nicht besser. Jeder darf daraus seine eigenen glaubensrelevanten Schlüsse ziehen.
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#220   Tammox †   22:28:20 | Sonntag, 8. Juli 2007
Herr gib Hirn vom Himmel!
Vielen Dank litterae sunt divitiae.
Ich kenne das nun schon – sobald man theologisch oder historisch konkret wird, bekommt man keine Antwort mehr.
Geschockt bin ich aber dann doch sehr über die Einlassungen Ultramontanus’:
Demnach SOLL die katholische Kirche sogar antisemitisch sein?
Ich bin nur froh, daß solche Ansichten in der offiziellen katholischen Kirche so gut wie ausgestorben sind. Nebenbei bemerkt, bewirft Ultramontanus das gesamte Pontifikat JP-II’s dadurch mit Dreck und der JUDE Jesus Christus würde vermutlich entsetzt sein!
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#219   Bruder Theophil   22:23:23 | Sonntag, 8. Juli 2007
@ Ansbach…
Das Judentum ist zwar unter anderem durch die Nicht – Anerkennung des Erlösers und Sohnes Gottes unzweifelhaft Fehler und Irrtumsbehaftet wodurch sich aber keineswegs ein Antijudaismus im Sinne von Abwertung in der Ehre der Anhänger und deren Glaubensrealität rechtfertigt.
UUuiiiiiii…so möchte ich auch mal schreiben können, wenn ich gross bin.
Aber mal im Ernst. Ich kann Ihnen das Buch von Rabbi Neusner empfehlen „Ein Rabbi spricht mit Jesus“. Dann werden Sie erkennen, dass auch die heutige Glaubensrealität der Juden Jesus gegenüber wenig schmeichelhaft und ablehnend ist. Leider aus Gründen, die exegetisch sehr kurzsichtig auf äusserst dünnem Eis gestrickt worden sind. Mir hat das Buch in der Seele weh getan.
Ich habe auf meinem Tisch bereits das Buch von Schoeman liegen: Das Heil kommt von den Juden.
Nach der Lektüre von Neusner brauche ich aber erst mal eine Auszeit, was Judaismus anbelangt. Da bin ich ganz ehrlich. Danach sehen wir weiter.
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#218   santo domingo 2   22:20:42 | Sonntag, 8. Juli 2007
@ Bruder Theophil
Nur daß die frühere geozentrische Argumentation eben nicht nahtlos, sondern lückenhaft (und nur deshalb erst möglich) war. Das spätere heliozentrische Weltbild war immer noch -allerdings weniger- lückenhaft, aber die Empirik wird immer besser, die Lücken werden damit kleiner. Damit sind wir vom heliozentrischen über das interstellare zum intergalaktischen Weltbild, stets mit weniger Lücken als das vorherige, gelangt. Dieser Prozeß läuft nur in einer Richtung ab.
Gleiches gilt natürlich auch für die Evolution, von der Darwin nur eine erste -noch sehr lückenhafte- Vorstellung hatte. Bei der heutigen Evolutionsbiologie und Molekulargenetik würde er sich vielleicht an die Stirn tippen… das von Ihnen beschriebene Phänomen gilt nicht nur vorausschauend, sondern ebenso rückblickend, weil Wissensstände untereinander relativ sind, nicht aber Wissen als solches.
Für „Zeitgeist“ (wenn damit das willkürliche Ausfüllen von Wissenslücken durch Vermutungen gemeint ist) bleibt auch in der Wissenschaft immer weniger Platz.
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#217   Ultramontanus   22:20:12 | Sonntag, 8. Juli 2007
…Fortsetzung Antisemitismus/Antijudaismus:
…rechtlichen und politischen Gleichstellung zu verlangen. Die politische Vertretung des Antisemitismus in den verschiedenen Staaten teilt sich in mannigfache Fraktionen. Die notwendige Voraussetzung jeder wirksamen Abwehr eines schädlichen jüdischen Einflusses bildet jedenfalls die Erneuerung der Völker im praktischen Christentum“ (K. Hilgenreiner, Art. „Antisemitismus: M. Buchberger (Hg.), Kirchliches Handlexikon, München 1907, 257f).
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#216   litterae sunt divitiae   22:17:08 | Sonntag, 8. Juli 2007
@Bruder Theophil
Tammox an Sie: Meine Frage nach den Bibel-Stellen, die antisemitisch sind (Paulusbrief an die Thessalonicher. 1 Thess 2, 15 – 16), oder das Gutheißen von Sklaverei (Epheser 6, 5) erhalte ich aufrecht.
Fällt das für SIE auch unter die sogenannte „Irrtumslosigkeit“ der Bibel?
In Ihrem letzten Posting haben Sie, wie immer rethorisch nett verpackt eine sehr diplomatische und eigentlich nichtssagende Antwort gegeben. Wie wäre es mit einer eindeutigeren Antwort für Tammox und eine eindeutige Antwort auf meine Frage:
Glauben Sie an Drachen?
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#215   Ultramontanus   22:17:06 | Sonntag, 8. Juli 2007
Antisemitismus / Antijudaismus:
Das sagt die kirchl. Lehre dazu:
„Antisemitismus“: „Die moderne politisch-wirtschaftliche Bewegung zur Bekämpfung des Judentums im öffentlichen Leben. Man unterscheidet einen doppelten Antisemitismus. Der eine bekämpft das Judentum als Rasse samt allem, was damit zusammenhängt (also die Offenbarung des Alten Bundes); dieser Rassen-Antisemitismus ist widerchristlich. Die andere Ricthung verlangt nur besondere Gesetze zum Schutze der christlichen Bevölkerung gegenüber dem schädlichen Vordringen des Judentums; auf diesem Standpunkte stehen auch katholische Sozialpolitiker. In der Tat hat das Judentum besonders seit seiner völligen rechtlichen Gleichstellung in den meisten europäischen Staaten (Mitte des 19. Jahrhunderts) gezeigt, wie weit es sich seiner ursprünglichen Bestimmung, Vermittler der Weltreligion zu sein, entfremdet hat; gerade die habgierige Jagd nach materiellen Gütern verleiht ihm das charakteristische Gepräge. Seine vielfach durch eine eigentümliche Geschäftsmoral errungene Vorherrschaft in lukrativen Erwerbszweigen beutet es rücksichtslos aus; auf Religion und Sitte, die sozialen Einrichtungen, Literatur und Kunst der christlichen Gesellschaft übt es namentlich durch seine mächtige Tagespresse einen verderblichen Einfluß aus, der den radikalen Strömungen (jetzt der Sozialdemokratie) zugute kommt. Hier Wandel zu schaffen, ist die Absicht des christlichen Antisemitismus. Dabei gehen einige so weit, die Aufhebung der in den modernen Verfassungen den Juden gewährten
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#214   Ansbach.Dragoner   22:12:55 | Sonntag, 8. Juli 2007
Daniel – Vorsicht Häresie…
Antijudaismus wird klar als Häresie definiert. Das Judentum ist zwar unter anderem durch die Nicht – Anerkennung des Erlösers und Sohnes Gottes unzweifelhaft Fehler und Irrtumsbehaftet wodurch sich aber keineswegs ein Antijudaismus im Sinne von Abwertung in der Ehre der Anhänger und deren Glaubensrealität rechtfertigt.
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#213   Genoveva   22:12:15 | Sonntag, 8. Juli 2007
@Tammox & Bruder Theophil:
Tammox, lassen Sie sich von R. nicht ins Boxhorn jagen. Natürlich lehrt die Kirche die Irrtumslosigkeit der Hl. Schrift nicht in der Weise, daß aus der Verwendung des Wortes „Drachen“ in einem Liedtext (das sind die Psalmen als literarische Gattung) eine Aussage über die Existenz solcher Wesen abgeleitet werden könnte.
Wesentliches zu dieser Frage der Berücksichtigung der literarischen Gattung findet sich in der Enzyklika „Divino afflante Spiritu“ Pius XII. aus dem Jahre 1943.
@Bruder Theophil:
Ein Problem mit dem Psalmtext habe ich nicht. Man kann ihn mit großem geistigen Gewinn beten – man muss deshalb aber nicht an die Existenz von Drachen glauben (s.o.)
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#212   Bruder Theophil   22:07:39 | Sonntag, 8. Juli 2007
@ Tammox
Ich habe auf dieser Website schon öfter auf die Unzulänglichkeiten der Wissenschaft hingewiesen. Vor 500 Jahren hätten Sie eine nahtlose Argumentation der führenden Wissenschaftler erhalten, warum sich die Sonne um die Erde dreht. Und in 500 Jahren werden sich die Wissenschaftler an den Kopf fassen und sagen: Das haben die im Jahr 2007 doch wirklich nicht ernsthaft geglaubt, oder ?
Wissenschaft spiegelt Zeitgeist wider.
Die Bibel tut das nicht.
Ein Beispiel, wie der Zeigeist und die historisch-kritische Methode Slalom laufen: Bis vor Kurzem wurde angenommen, dass das Johannes Evangelium das letzte der vier Evangelien gewesen sei (nach 100 n. Chr.) Mittlerweile mehren sich die Stimmen, dass dieses Evangelium das Erste war und tatsächlich auf Johannes den Apostel zurückgeht.
Genau aus diesem grund und in weiser Voraussicht hat uns GOTT sein Wort geschenkt, das zeitlos ist.
Ob nun in der Schöpfungsgeschichte alles in 7x24 Stunden abgelaufen ist oder nicht, kann ich nicht sagen, denn ich kann nicht beurteilen, was für GOTT ein Tag ist.
Und von daher kann ich auch nicht bewerten, wie nah das Reich GOTTES uns heute ist, von dem Jesus gesprochen hat. Vielleicht ist der Jüngste Tag 2007, vielleicht in 2000 Jahren. Vor allem…was macht das für einen Unterschied für mich als Person und Individuum vor GOTT ? „Plane für die Ewigkeit und halte Dich bereit jeden Tag“. Denn letzlich werden meine Taten vergolten. Egal wann ich sie zu verantworten habe.
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#211   Ydefix   22:03:43 | Sonntag, 8. Juli 2007
@Tammox:
Die christliche Religion ist notwendig antijudaistisch. Nicht aber antisemtisch.
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#210   Tammox †   21:55:32 | Sonntag, 8. Juli 2007
ganz sachte erstmal…
@Rudolfus:
„Auch die Kath. Kirche lehrt die Irrtumslosigkeit der Bibel“
Wo steht das denn nun geschrieben? Benedikt XVI – falls dieser Mann irgendeine Bedeutung für Sie haben sollte – sieht das jedenfalls nicht so, sondern lässt die heutige Vernunft sprechen. Wozu haben wir denn ein Gehirn? Es sind nun einmal eine Menge historischer Irrtümer in der Bibel drin -darüber gibt es ganze Bibliotheken. Daß Gott verlangte wider besseren Wissens Unwahrheiten anzuerkennen ist für mein (rein persönliches) Empfinden nicht vorstellbar. Reduzieren Sie damit nicht Gottes Wort unzulässig auf einige wenige bestimmte Menschen, die es niederschrieben?
@ BT: In DIESEM Fall wollte ich Ihnen gar nicht zu nahe treten: Im Gegenteil – ich selbst bin ein Zweifler, der gerade eben NICHT anderen Menschen meine Sichtweise aufzwingt. Ich habe nur zu bedenken gegeben, daß die meisten Theologen ganz anders als Herr Rudolfus die Bibel lesen. Er mag ja Recht haben – aber dann haben 99 % der Gelehrten Unrecht.
Meine Frage nach den Bibel-Stellen, die antisemitisch sind (Paulusbrief an die Thessalonicher. 1 Thess 2, 15 – 16), oder das Gutheißen von Sklaverei (Epheser 6, 5) erhalte ich aufrecht.
Fällt das für SIE auch unter die sogenannte „Irrtumslosigkeit“ der Bibel?
Für mich ist gerade DAS Häresie, wenn man diesen Judenhass und diese Menschfeindlichkeit der Sklaverei als Wille Gottes interpretiert.
So denke ICH jedenfalls nicht von Gott.
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#209   litterae sunt divitiae   21:55:27 | Sonntag, 8. Juli 2007
@Bruder Theophil
Glauben Sie eigentlich an Drachen? Ich habe bis jetzt noch nie eine eindeutige Position diesbezüglich von Ihnen gelesen. Wäre aber mal interessant zu wissen.
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#208   Bruder Theophil   21:20:01 | Sonntag, 8. Juli 2007
@ Tammox
Es verblüfft mich, mit welcher Chuzpe Sie diesbezüglich Deutungshoheit für sich reklamieren.
Mit diesem Satz haben Sie die Deutungshoheit aber für sich proklamiert, falls Sie es noch nicht gemerkt haben sollten…mindestens aber auf Ihre Seite gezogen. Finden Sie das richtig ?
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