Wieder zu Verstand gekommen
Ein bekannter US-amerikanischer Homo-Ideologe ist nach 16 Jahren wieder normal geworden: „Normal ist normal – und wurde aus gutem Grund normal genannt.“

Glatze verlor schon als Jugendlicher beide Elternteile. Als Folge davon habe er Homo-Versuchungen nachgegeben: „Ich habe fast 16 Jahre gebraucht, um festzustellen, daß Homosexualität nicht tugendhaft ist“, erklärte er jetzt.
Glatze gründete mit 22 Jahren das Homo-Magazin ‘Young Gay America’, das an ein junges männliches Publikum adressiert ist. Er gewann auch mehrere Homo-Preise.
Die Homosexualität sei in ihrer tiefsten Natur pornographisch, stellt er jetzt fest. Sie zerstöre die Seelen auf eine eindrückliche Weise und verwirre die sich entwickelnde Sexualität.
Er sei erst mit dreißig wieder davon losgekommen: „Nun weiß ich, daß Homosexualität eine Kombination von Lust und Pornographie ist.“
Neurotische Lust
Vor zwei Jahren – nach einem Vortrag beim ‘John F. Kenedy Jr. Forum’, das zur US-Eliteuniversität ‘Harvard’ gehört, habe er sich ernsthaft Gedanken gemacht, ob es richtig sei, was er mit seinem Leben und seinem Einfluß mache.

Bald erkannte Glatze, daß er eine Bewegung von Sünde und Verderben anführte.
Er kam zur Einsicht, daß die Homosexualität es ihm unmöglich machte, sich selber kennenzulernen: „Wir können die Wahrheit nicht erkennen, wenn wir von der Homosexualität blind gemacht werden.“
„Unter dem Einfluß der Homosexualität kommt man zum Glauben, daß Lust nicht nur akzeptabel, sondern sogar eine Tugend sei. Aber es gibt kein Homo-Verlangen, das nichts mit Lust zu tun hätte.“
„Die Lust entreißt uns unserem Leib und bindet unsere Seele an die körperliche Form eines andere“.
Das sei der Grund, warum die Homo-Unzucht und jede andere sexuelle Aktivität, die nur auf Lustbefriedigung aus ist, niemals glücklich machen könne. Dabei handle es sich um einen neurotischen und nicht um einen normalen Prozeß:
„Normal ist normal – und wurde aus einem guten Grund normal genannt.“
Homos wissen nicht, wer sie sind
Die Homosexualität reißt den Menschen nach Glatze aus dem normalen Zustand heraus. Sie erzeugt ein andauerndes Verlangen nach äußerlichen physischen Objekten, die man nie besitzen könne.
Wie alle Menschen würden auch Homosexuelle nach Liebe verlangen.
Das Problem mit der Homosexualität bestehe darin, daß wahre Liebe erst dort gelebt werden könne, wo es im Menschen nichts gibt, das die Liebe daran hindert, von innen heraus zu leuchten:
„Wir können nicht ganz wir selber sein, wenn unser Verstand in der Lust gefangen ist.“
Glatze glaubte, homosexuell zu sein, weil er bemerkte, daß er auf andere Jungen schaute. Er sei geheilt worden, als er begann, auf sich selber aufmerksam zu werden:

Die Homosexualität vermeide es durch eine oberflächliche und lustvolle Anziehung tiefer zu graben – zumindest solange sie gesetzlich „akzeptiert“ werde.
Auf diese Weise würden viele es verpassen, ihr wahres Inneres kennenzulernen.
Ein befreiendes „Coming out“
Heilung von den Wunden der Homosexualität ist nach Glatze nicht leicht. Es gebe wenig Hilfe. Mögliche Auswege würden von der Öffentlichkeit lächerlich gemacht oder todgeschwiegen.
Ein Teil der Homo-Agenda setze ihre Energien dafür ein, andere Leute davon abzubringen, über ihre Bekehrung nachzudenken.
Glatzes Erfahrung war jedoch, daß das „Coming out“ – der Ausweg – aus dem Einfluß der Homo-Denkweise das „Befreiendste, Schönste und Wunderbarste“ war, das er je in seinem Leben erfahren hat.
Der polnische Widerstand
Der ehemalige Homo-Ideologe glaubt, daß jeder Mensch instinktiv die Wahrheit kennt. Das sei auch der Grund, warum sich so viele vor dem Christentum fürchten: „Es erinnert sie an ihr Gewissen, das wir alle besitzen.“
Die Homosexualität habe ihn 16 Jahre seines Lebens gekostet. Diese Zeit habe er mit einer Lüge nach der anderen verbracht.
Die US-Medien, die vor allem auf Jugendliche ausgerichtet sind, hätten dazu beigetragen, seine Lebensweise aufrecht zu halten.
In diesem Zusammenhang kritisiert Glatze auch die Europäische Union, welche die Homo-Ideologie als etwas Normales hinstellt.
Bereits in der Grundschule würden Schüler mit Homo-Kinderbüchern bearbeitet.
Polen widersetze sich dieser Homo-Indoktrinierung mutig. Dafür werde das Land von der Europäischen Union als „rückschrittlich“ bezeichnet.
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Sonntag, 15. Juli 2007 23:54
Benedikt: @ Tammox
Die evangelische Kirche kriegt derzeit aus Rom einen Schlag nach dem nächsten.
Ach was. Das Dokument erhält doch gar nichts neues, weswegen zB Landesbischof Friedrich auch nach eigener Aussage gelassen geblieben ist. Warum sprechen Sie nicht über die Schläge gegen die katholische Kirche: Abbruch des Projektes Einheitsübersetzung (die die Protestanten ohnehin nicht benutzten), Aufforderung zum Ungehorsam gegenüber Katholiken, Einmischung in innerkirchliche Angelegenheiten…
Bei den deutschen evangelischen Bischöfen herrscht blankes Entsetzen
Also bei Friedrich schon mal nicht.
weil man sich nicht vorstellen konnte, daß Ratzinger so schnell so viel davon einreißt, was JPII mühsam aufgebaut hat.
Was hat er denn eingerissen? Aus wessen Zeit stammt denn das Dokument Dominus Jesus, welches nun lediglich wiederholt wurde? Aus der Zeit Johannes Pauls II.! Lassen Sie sich doch keinen Bären aufbinden, das ist alles Meinungsmache. Der einzige Fortschritt in der Ökumene auf der Ebene der Kirchenlehre war die Erklärung über die Rechtfertigung, die auf kath Seite Ratzinger zu verdanken ist. So sieht es aus.
aber bezüglich der GESAMTHEIT der Christen ist er ein deutlicher Rückschritt gegenüber JPII.
Wenn Sie mal genau hingucken werden Sie feststellen, dass man es Protestanten und Orthodoxen nicht gleichzeitig recht machen kann.
Moslems und die Juden fühlen sich auch schon ARG auf die Füße getreten
So?
Ich denke JPII wäre entsetzt.
JP hat den Kurs Ratzingers immer protegiert.
Ach was. Das Dokument erhält doch gar nichts neues, weswegen zB Landesbischof Friedrich auch nach eigener Aussage gelassen geblieben ist. Warum sprechen Sie nicht über die Schläge gegen die katholische Kirche: Abbruch des Projektes Einheitsübersetzung (die die Protestanten ohnehin nicht benutzten), Aufforderung zum Ungehorsam gegenüber Katholiken, Einmischung in innerkirchliche Angelegenheiten…
Bei den deutschen evangelischen Bischöfen herrscht blankes Entsetzen
Also bei Friedrich schon mal nicht.
weil man sich nicht vorstellen konnte, daß Ratzinger so schnell so viel davon einreißt, was JPII mühsam aufgebaut hat.
Was hat er denn eingerissen? Aus wessen Zeit stammt denn das Dokument Dominus Jesus, welches nun lediglich wiederholt wurde? Aus der Zeit Johannes Pauls II.! Lassen Sie sich doch keinen Bären aufbinden, das ist alles Meinungsmache. Der einzige Fortschritt in der Ökumene auf der Ebene der Kirchenlehre war die Erklärung über die Rechtfertigung, die auf kath Seite Ratzinger zu verdanken ist. So sieht es aus.
aber bezüglich der GESAMTHEIT der Christen ist er ein deutlicher Rückschritt gegenüber JPII.
Wenn Sie mal genau hingucken werden Sie feststellen, dass man es Protestanten und Orthodoxen nicht gleichzeitig recht machen kann.
Moslems und die Juden fühlen sich auch schon ARG auf die Füße getreten
So?
Ich denke JPII wäre entsetzt.
JP hat den Kurs Ratzingers immer protegiert.
Sonntag, 15. Juli 2007 23:32
Rudolfus: @Tammox / „Blankes Entsetzen bei den deutschen evangelischen Bischöfen“
Papst Benedikts XVI. Erklärungen über die Lehre von der Kirche Christi ist die beständige Lehre der
Kirche, auch der Kirche unter den Päpsten Johannes Paul II. und Paul VI.
Die evangelischen Religionsführer sind nicht umsonst von Rom und der Kirche Christi getrennt.
Auch die deutschen Ökumenismusgläubigen müssen sich entscheiden: zwischen Rom oder der evangelischen Lehre.
Die evangelischen Religionsführer sind nicht umsonst von Rom und der Kirche Christi getrennt.
Auch die deutschen Ökumenismusgläubigen müssen sich entscheiden: zwischen Rom oder der evangelischen Lehre.
Samstag, 14. Juli 2007 10:31
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Leblhuber,
offensichtlich ein Fake des Henry Charles Lea. Das gibt es nur bei ihm, sonst hat cullagium eine andere Bedeutung.
Samstag, 14. Juli 2007 02:36
Tammox †: absolute Monarchie – Ratzinger ist frei zu tun was er will
@ Benedikt!
Das ist aber etwas dialektisch gesprochen! Die evangelische Kirche kriegt derzeit aus Rom einen Schlag nach dem nächsten. Bei den deutschen evangelischen Bischöfen herrscht blankes Entsetzen, weil man sich nicht vorstellen konnte, daß Ratzinger so schnell so viel davon einreißt, was JPII mühsam aufgebaut hat.
Natürlich wusste man immer, daß es diesbezüglich Differenzen zwischen ihm und JPII gab, aber zumindest die Protestanten erwarteten schon, daß sich Ratzinger als neuer Papst mehr dem Erbe seines Vorgängers verpflichtet fühlen würde.
Dominus Iesus wurde ja 2000 für jedermann deutlich NICHT gerade von Woytila unterstützt und es ist schon bezeichnend, daß B das nun als klaren Antagonismus zu seinem Vorgänger so deutlich macht.
Sie deuten dies alles als Schritt HIN zu den Orthodoxen. Nun ja…, so betrachtet mag er ein Mann der Ökumene sein, aber bezüglich der GESAMTHEIT der Christen ist er ein deutlicher Rückschritt gegenüber JPII.
Die Tür zu den Protestanten ist jedenfalls erst mal wieder zugeschlagen und die Moslems und die Juden fühlen sich auch schon ARG auf die Füße getreten und bemerken eine erheblich größere Distanz, die ihnen gegenüber aus Rom an den Tag gelegt wird.
Offensichtlich teilen ja auch viele Gläubige nicht den Wunsch nach einer christlichen Einheit – da kann man ja verschiedener Ansicht sein. Ich persönlich empfinde das als sehr traurig und halte das schon für einen Affront gegen das vorherige Pontifikat. Ich denke JPII wäre entsetzt.
Das ist aber etwas dialektisch gesprochen! Die evangelische Kirche kriegt derzeit aus Rom einen Schlag nach dem nächsten. Bei den deutschen evangelischen Bischöfen herrscht blankes Entsetzen, weil man sich nicht vorstellen konnte, daß Ratzinger so schnell so viel davon einreißt, was JPII mühsam aufgebaut hat.
Natürlich wusste man immer, daß es diesbezüglich Differenzen zwischen ihm und JPII gab, aber zumindest die Protestanten erwarteten schon, daß sich Ratzinger als neuer Papst mehr dem Erbe seines Vorgängers verpflichtet fühlen würde.
Dominus Iesus wurde ja 2000 für jedermann deutlich NICHT gerade von Woytila unterstützt und es ist schon bezeichnend, daß B das nun als klaren Antagonismus zu seinem Vorgänger so deutlich macht.
Sie deuten dies alles als Schritt HIN zu den Orthodoxen. Nun ja…, so betrachtet mag er ein Mann der Ökumene sein, aber bezüglich der GESAMTHEIT der Christen ist er ein deutlicher Rückschritt gegenüber JPII.
Die Tür zu den Protestanten ist jedenfalls erst mal wieder zugeschlagen und die Moslems und die Juden fühlen sich auch schon ARG auf die Füße getreten und bemerken eine erheblich größere Distanz, die ihnen gegenüber aus Rom an den Tag gelegt wird.
Offensichtlich teilen ja auch viele Gläubige nicht den Wunsch nach einer christlichen Einheit – da kann man ja verschiedener Ansicht sein. Ich persönlich empfinde das als sehr traurig und halte das schon für einen Affront gegen das vorherige Pontifikat. Ich denke JPII wäre entsetzt.
Samstag, 14. Juli 2007 01:53
Leblhuber: @Benedikt:
Cullagium nach Henry Charles Lea in seiner History of Sacerdotal Celibacy, 1884:
Zeitweise wurde eine „cullagium“ genannte Abgabe zur anerkannten Einnahmequelle, in Anbetracht derer die Schwächen der menschlichen Natur vergeben wurden und man Kirchengeistlichen gestattete, ohne Befürchtungen die Gesellschaft ihrer Geliebten zu genießen.
Zeitweise wurde eine „cullagium“ genannte Abgabe zur anerkannten Einnahmequelle, in Anbetracht derer die Schwächen der menschlichen Natur vergeben wurden und man Kirchengeistlichen gestattete, ohne Befürchtungen die Gesellschaft ihrer Geliebten zu genießen.
Samstag, 14. Juli 2007 01:34
Benedikt: @ Tammox
JPII bezeichnete das Schisma ja als „Klaffende Wunde“ und setzte sich sehr für die Ökumene ein. Offenbar
ist das ein Anliegen, daß dem derzeitigen Amtsinhaber weniger interessiert.
Ganz im Gegenteil. Die Ökumene liegt auch dem derzeitigen Amtsinhaber sehr am Herzen. Allerdings richtet er sein Blick eher auf die Ostkirchen. Diese sind der katholischen Kirche einfach ähnlicher als die Protestanten. Falsch ist aber, dass Ratzinger sich gar nicht für die Ökumene mit dem Protestantismus interessieren würde. Ratzinger war maßgeblich an der gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre beteiligt, ein Umstand, den Herr Huber bei seinen Beurteilungen beharrlich unter den Tisch fallen lässt.
Dazu möchte ich Nigel Cawthorne zitieren:
Also der Konkubinat vieler Priester damals ist belegt. Den Rest dieser Schilderungen halte ich dagegen eher für ein Schauermärchen.
@ Leblhuber
Die Lehre der Kirche spiegelt fast 2000 Jahre Machtpolitik.
Ja was meinen Sie denn, was der von mir erwähnte Augsburger Religionsfriede war?
Ganz im Gegenteil. Die Ökumene liegt auch dem derzeitigen Amtsinhaber sehr am Herzen. Allerdings richtet er sein Blick eher auf die Ostkirchen. Diese sind der katholischen Kirche einfach ähnlicher als die Protestanten. Falsch ist aber, dass Ratzinger sich gar nicht für die Ökumene mit dem Protestantismus interessieren würde. Ratzinger war maßgeblich an der gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre beteiligt, ein Umstand, den Herr Huber bei seinen Beurteilungen beharrlich unter den Tisch fallen lässt.
Dazu möchte ich Nigel Cawthorne zitieren:
Also der Konkubinat vieler Priester damals ist belegt. Den Rest dieser Schilderungen halte ich dagegen eher für ein Schauermärchen.
@ Leblhuber
Die Lehre der Kirche spiegelt fast 2000 Jahre Machtpolitik.
Ja was meinen Sie denn, was der von mir erwähnte Augsburger Religionsfriede war?
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