kreuzmeldungen
Inhalte aus dem Begleitbrief + Bischofsbruder versucht Mord + Geistlicher in körperlicher Topform + Erntezeit + Lehrveranstaltung an der Universität Mainz
Links: Die Kapelle im neuen Haus der französischen Bischofskonferenz in Paris
Rechts: Kardinal Ratzinger liest die Alte Messe
Links: Die Kapelle im neuen Haus der französischen Bischofskonferenz in Paris
Rechts: Kardinal Ratzinger liest die Alte Messe
Inhalte aus dem Begleitbrief

Frankreich. Das Motu Proprio zur Freigabe der Alten Messe wird am Samstag erscheinen. Das bestätigte der Vorsitzende der Französischen Bischofskonferenz, Jean-Pierre Kardinal Ricard, am Mittwoch. Anlaß dazu war die Einweihung eines neuen Gebäudes der Französischen Bischofskonferenz in Paris. In seinem Begleitbrief bitte der Papst, die Treue der Altgläubigen zum Alten Ritus zu verstehen – berichtete der Kardinal. Umgekehrt ersuche der Papst die Traditionalisten um die Anerkennung kirchlicher Entwicklungen wie des Ökumenismus und des interreligiösen Dialogs. Laut einem Bericht der französischen Nachrichtenagentur ‘AFP’ kündigten mehrere französische Bischöfe vage an, die Frage der Alten Messe weiterhin selber bestimmen zu wollen.

Bischofsbruder versucht Mord

Australien. Der Bruder von Mons. Gerard Hanna – Bischof der australischen Diözese Wagga Wagga in der Nähe von Sydney – ist angeklagt, auf einen Geschäftspartner geschossen zu haben. Das berichteten die australischen Medien. Philip Hanna (57) ist ein bekannter Geschäftsmann in der Stadt Armidale im Norden von Sydney. Der Bischofsbruder soll bei einem angespannten Geschäftstreffen mit einem Bauunternehmer auf diesen zwei Schüsse abgegeben haben. Die Familie Hanna stammt ursprünglich aus dem Libanon.

Geistlicher in körperlicher Topform

Österreich. Am kommenden Sonntag tragen 2.200 Triathleten in Klagenfurt die jährlich stattfindende Sportveranstaltung „Ironman Austria“ aus. Unter ihnen befindet sich auch Pfarrer Christian Stromberger (42) von St. Georgen am Längsee – zwanzig Kilometer nördlich von Klagenfurt. Als einer der Extrem-Sportler wird er 3,8 Kilometer schwimmen, 180 Kilometer radfahren und 42,2 Kilometer laufen.

Erntezeit

Deutschland. Im vergangenen Schuljahr besuchten im hessischen Teil des Bistums Limburg nur noch 54 Prozent aller katholischen Schüler den Religionsunterricht. Das gab das Bistum am Donnerstag bekannt. In Frankfurt am Main – der größten Stadt Hessens – waren es lediglich 42,9 Prozent, in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden gar nur 40,6 Prozent. Die Diözese Limburg wurde bis Februar 2007 knapp 25 Jahre lang vom sehr liberalen Bischof Franz Kamphaus regiert.

Lehrveranstaltung an der Universität Mainz

Im Rahmen der Übung „Orte der Religion“ der Abteilung Liturgiewissenschaft und Homiletik steht in diesem Semester der Besuch einer Tridentinischen Messe auf dem Programm. Die Lehrübung wird von Prof. Dr. Ansgar Franz in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Stephan Weyer-Menkhoff von der Evangelisch-Theologischen Fakultät veranstaltet.
Vorbesprechung und Einführung:
Fr 06.07.2007, 14-16 Uhr, R 00-410
Gottesdienstbesuch:
So 08.07.07, 7:30 Uhr, Pfarrkirche Budenheim
(Gonsenheimer Str. 43)
Nachbesprechung:
Fr 13.07.07, 14-16 Uhr, R 00-410
      
47 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#47   Defensor Fidei   12:09:12 | Dienstag, 10. Juli 2007
Czibo sorgt mal wieder für das rechte Maß an Unterhaltung
Genoveva, Baron, Defensor sind die erklärten Hardliner, die Troika des Forums und dann wuselt noch eine irrlichternde Ministrantin rum.
Kaum ist man ein paar Tage weg gewesen, muß man auch schon so lustige Beiträge wie diesen hier lesen. „Troika des Forums“ – klingt gar nicht schlecht. :-D
Immerhin eine Art Dreifaltigkeit
Ob Czibo wohl weiß, was „Dreifaltigkeit“ bedeutet? o.O
bösartig, verleumdend, rechthaberisch
Köstlich, wirklich köstlich. :-D Ich wüßte doch zu gerne, was Czibo mit „bösartig“ und „verleumdend“ meint. Wenn ich ihn jedoch fragte, dann würde er mir vermutlich wieder nur antworten, daß er solch persönliche Fragen nicht beantworten wolle.
:-#
Redaktion benachrichtigen
#46   Pünktchen   16:10:12 | Freitag, 6. Juli 2007
Claus Peter
Du rettest uns alle! Durch Dein stellvertretendes Sühneleiden in kreuz.net, täglich gekreuzigt von der Traditionalisten-Meute, die Du dennoch auf geheimnisvolle Weise erlösen wirst!
Redaktion benachrichtigen
#45   Czibo Nieznany   15:51:12 | Freitag, 6. Juli 2007
Der entvölkerte Himmel
Das wird sich der Herr bestimmt ein paar mal überlegen: Soll der Himmel denn wirklich ganz entvölkert werden?
Redaktion benachrichtigen
#44   Pünktchen   15:42:29 | Freitag, 6. Juli 2007
Tchibo, der leidende Gottesknecht! Wer hat ihn angezündet?
Aber die Troika weiß nicht, was sie tut. Sollte man ihr
deshalb ihre Boshaftigkeit verzeihen…?
Herr, vergib Ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun! :-D
Redaktion benachrichtigen
#43   Czibo Nieznany   15:38:30 | Freitag, 6. Juli 2007
Troika
Genoveva, Baron, Defensor sind die erklärten Hardliner, die Troika des Forumsund dann wuselt noch eine irrlichternde Ministrantin rum.
O:) O:) O:) Immerhin eine Art Dreifaltigkeit ist auf diese Weise gegeben, die sich auf eine Quadrität leicht erweitern ließe…, wenn die vierte Person denn die Weihen hätte.
Ist ja gut, dass die Dunkelmänner-Gestalten einmal aus der Anonymität ans Tageslicht gehievt wurden. Damit sich die anderen Poster ihrer stets bewusst sind, wenn sie sich erlauben sollten, keine Katechismuswahrheiten, wie es die Troika stets tut, ohne Unterlass und Resonanz ins Volk zu rufen: bösartig, verleumdend, rechthaberisch – auch wieder eine Trinität.
Das ist ähnlich wie bei den chinesischen Triaden oder beim Opus Dei. Immer neue Cliquen tun sich auf. Aber die Troika weiß nicht, was sie tut. Sollte man ihr
deshalb ihre Boshaftigkeit verzeihen…? :-D
Redaktion benachrichtigen
#42   Pünktchen   15:13:45 | Freitag, 6. Juli 2007
@Genoveva: Nein, George läßt sich entschuldigen,
er entspannt sich zur Zeit auf dem Anwesen seiner Eltern! Wir müssen den Kampf gegen den Foren-Terrorismus jetzt selbst in die Hand nehmen!
Redaktion benachrichtigen
#41   Genoveva   15:07:43 | Freitag, 6. Juli 2007
@Pünktchen: Super, …
kommen Bush und Rothschild eigentlich auch wieder?
Redaktion benachrichtigen
#40   Pünktchen   15:05:20 | Freitag, 6. Juli 2007
@Genoveva, @Baron, @Defensor
Ich habe übrigens vergessen zu erwähnen, daß ich natürlich auch zu unsrem Strategietreffen in der Krypta von Sankt E. erscheinen werde! Bis dann also! :)3
Redaktion benachrichtigen
#39   Genoveva   15:02:46 | Freitag, 6. Juli 2007
@Redaktion: Ganz was anderes …
wie wäre es mal wieder mit einem Riegel Mars für den Server – die Seite ist in den letzten Tagen manchmal sehr langsam :-[
Redaktion benachrichtigen
#38   Baron Bolligru   14:53:32 | Freitag, 6. Juli 2007
„Glaubensfragen werden per Abstimmung und Mehrheitsbeschluss entschieden“, schreibt Kurt K.
und begibt sich auf ein ähnlich unsägliches Niveau wie Tschibo, den Pünktchen schon auf den Unsinn seiner postings hingewiesen hat (ich für meinen Teil verspüre keinerlei Trieb, mich mit seiner Verwirrung auseinanderzusetzen).
Religiöse Wahrheiten sind vom System her ebensowenig demokratische Verhandlungs- und Abstimmungsmasse wie mathematische Berechnungen. Nur pubertierende Mittelstufler regt es auf, dass dieser Mathetyp da vorne immer recht behalten will.
Auf exakt gleichem Niveau wird hier von bestimmten Postern über Kirche, Theologie, Geschichte „diskutiert“: frei von solidem Grundwissen, dafür aber ausgestattet mit einer fest auf Sand gegründeten Meinung – und da ist man doch eben frei, oder? Ja: natürlich hat man die Freiheit, der Meinung zu sein, 3 + 7 sei 11. Es ist trotzdem falsch. Man hat auch das Recht, der Meinung zu sein, 3 + 7 sei etwas zwischen 8 und 12. Das stimmt dann, ist aber unbehelflich.
Keine Mehrheit in kirchlichen Gremien kann beschließen, es sei erlaubt, die Schwiegermutter umzubringen, wenn sie nur gehörig nervt. Und der Papst kann das auch nicht. So liegt die Sache. Es gibt eine festgefügte Tradition, eine Lehre, die organisch, aus dem Gegebenen heraus entwickelt werden kann und muss. Organisch! Nicht willkürlich nach Zeitgeist und Eigengeschmack.
Kirche und Lehre werden nicht geprägt. Sie selbst prägen.
Redaktion benachrichtigen
#37   Genoveva   14:52:48 | Freitag, 6. Juli 2007
@Pünktchen: Irgendjemand sollte Czibo mal erklären …
was der Sinn eines solchen Forums ist. Er postet zu allem und jedem (fast 1.000 Beiträge in 3 Monaten!) seine verschwurbelten Elaborate und sobald ihm jemand antwortet kommt sofort: „Sie hat keiner gefragt“.
Offensichtlich hält er kreuz.net für ein Kaffee-Blog …
Redaktion benachrichtigen
#36   Pünktchen   14:48:51 | Freitag, 6. Juli 2007
Ja, Genoveva, lieber
schön scharf als kalter Kaffee!
Redaktion benachrichtigen
#35   Genoveva   14:45:44 | Freitag, 6. Juli 2007
@Czibo: Also ich persönlich finde …
Senf viel leckerer als Kaffeebohnen-Sülze :-$
Redaktion benachrichtigen
#34   Czibo Nieznany   14:43:23 | Freitag, 6. Juli 2007
.chen
Sie sind überhaupt nicht gefragt. Niemand hat um Ihren Senf gebeten, mit dem sie alles verkleistern.
Redaktion benachrichtigen
#33   Stimme aus Wien   14:42:42 | Freitag, 6. Juli 2007
Joseph von Eichendorff
ob mit oder ohne Patriarch, weiß ich ehrlich gesagt nicht sicher,
die Chaldäisch-Katholische Kirche hat einen Patriarchen. Hier die Liste: Liste der Patriarchen de.wikipedia.org/…-Katholischen_Kirche
Redaktion benachrichtigen
#32   Joseph von Eichendorff   14:36:22 | Freitag, 6. Juli 2007
Korrektur der eigenen Aussage der Vollständigkeit halber
Die Chaldäer sind zwar eine Abspaltung, hervorgerufen durch Nestorius und seine Irrlehre nach dem Konzil von Ephesus 431, aber es gibt auch wieder mit Rom unierte Chaldäer, die sogar einen eigenen Ritus haben, ob mit oder ohne Patriarch, weiß ich ehrlich gesagt nicht sicher, aber ich denke, sie haben einen.
Redaktion benachrichtigen
#31   Pünktchen   14:25:26 | Freitag, 6. Juli 2007
Nochmals aus „Dominus Iesus“:
„Es gibt also eine einzige Kirche Christi, die in der katholischen Kirche subsistiert und vom Nachfolger Petri und von den Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm geleitet wird. Die Kirchen, die zwar nicht in vollkommener Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehen, aber durch engste Bande, wie die apostolische Sukzession und die gültige Eucharistie, mit ihr verbunden bleiben, sind echte Teilkirchen. Deshalb ist die Kirche Christi auch in diesen Kirchen gegenwärtig und wirksam, obwohl ihnen die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche fehlt, insofern sie die katholische Lehre vom Primat nicht annehmen, den der Bischof von Rom nach Gottes Willen objektiv innehat und über die ganze Kirche ausübt.“
Redaktion benachrichtigen
#30   Joseph von Eichendorff   14:12:51 | Freitag, 6. Juli 2007
@Czibo Nieznany
Das ist so nicht richtig! Natürlich kann man fragen, ab wann die Bezeichnung „katholisch“ das erste Mal auftaucht, aber die chaldäische Kirche ist auch eine Abspaltung der einen Kirche Christi, als welche sich die katholische versteht. Wenn ich mich nicht täusche, ist sie aus den Anhängern des Nestorius hervorgegangen.
Außerdem kann Ökumene nur in der „Heimholung“ bestehen, da die katholische Kirche den Absolutheits- und Wahrheitsanspruch hat. Davon kann man nicht abweichen, ohne im wahrsten Sinne des Wortes „unglaubwürdig“ zu werden.
Redaktion benachrichtigen
#29   Pünktchen   14:08:53 | Freitag, 6. Juli 2007
Tchibo, der Hobbyhistoriker!
„Es gibt nämlich teilweise ältere Kirchen im Osten, die noch nie katholisch waren und nie werden wollen, zum Beispiel die chaldäische Kirche.
Die ist um vieles älter als die katholische Kirche im Westen, die ja nicht wäre, wenn es die Kirche in Konstantinopel gegeben hätte, die in den ersten Jahrhunderten die westliche Kirche mit Theologie beliefert und theologische Denkprozesse überhaupt erst möglich gemacht hat .“
Es gibt also – laut Tchibo – Kirchen, die „älter“ sind als die Kirche, die Christus auf dem Fundament der Apostel gegründet hat mit Petrus als ihrem obersten Hirten? Die Chaldäische Kirche ist übrigens mit Rom uniert und erkennt den Bischof von Rom als den universalen Hirten der Kirche an! Die Altorientalischen bzw. alten Ostkirchen gehen auf eine Abspaltung von der Reichskirche zurück, die nach dem jahre 431 (Konzil von Ephesus) erfolgte. Also gar nichts mit „älter“! Die Orthodoxie entstammt demselben Fundament wie die Westkirche: auch hier macht niemand ein historisches „prae“ geltend!
Ist das Historie aus dem Kaffeesatz?
Wie immer, bei Tchibo: große Klappe, nix dahinter!
Redaktion benachrichtigen
#28   Czibo Nieznany   13:38:06 | Freitag, 6. Juli 2007
Joseph von Eichendorff: Aufeinander zu gehen, aber nicht verschlingen
Da haben Sie wiederum unrecht! Die Kirche Christi ist verwirklicht, wie es vor mir schon sehr schön zitiert wurde, in der katholischen Kirche. Nur in ihr findet man die Fülle des Heils. Ökumene darf also nicht falsch verstanden werden.
Auf den Beifall der Nachposterin müssen Sie nicht stolz sein. Sie kann es nicht anders. Sie kann nur auf dieser schlichten Katechismuslinie denken. Man sollte Mitleid mit ihr haben über ihre dermaßen verunglückten, unsauberen Argumente.
Ich verstehe Ökumene nicht falsch, falls Sie mir das unterstellen wollen. Ich verstehe Ökumene aber nicht als Heimholungsökumene. Es gibt nämlich teilweise ältere Kirchen im Osten, die noch nie katholisch waren und nie werden wollen, zum Beispiel die chaldäische Kirche.
Die ist um vieles älter als die katholische Kirche im Westen, die ja nicht wäre, wenn es die Kirche in Konstantinopel gegeben hätte, die in den ersten Jahrhunderten die westliche Kirche mit Theologie beliefert und theologische Denkprozesse überhaupt erst möglich gemacht hat .
Die östlichen Kirchen werden sich nicht heimholen lassen, genausowenig wie die Protestanten. Ökumene kann nur Aufeinanderzugehen sein, aber nicht Verschlingen.
Redaktion benachrichtigen
#27   juergen   13:09:37 | Freitag, 6. Juli 2007
Süddeutsche
So wie der Artikel in der Süddeutschen geschrieben ist, habe ich nicht der Eindruck, daß der Autor überhaupt weiss, wovon er redet. o.O
Apropos –- Schon gelesen?
AVVISO AI GIORNALISTI: PUBBLICAZIONE DEL MOTU PROPRIO „SUMMORUM PONTIFICUM“
Si informano i signori giornalisti che domani, sabato 7 luglio 2007, sarà resa pubblica la Lettera Apostolica di Sua Santità Benedetto XVI „Motu proprio data“ SUMMORUM PONTIFICUM, sull’uso della Liturgia romana anteriore alla riforma del 1970.
Il Documento sarà accompagnato da una Lettera esplicativa del Santo Padre.
(Ambedue i testi saranno a disposizione dei giornalisti a partire dalle ore 9.00 con embargo fino alle ore 12 dello stesso giorno.)
Quelle: 212.77.1.245/…letin/news/20556.php?index=20556&la…
Redaktion benachrichtigen
#26   Guiseppe   12:29:57 | Freitag, 6. Juli 2007
MP zur Alte Messe: Nur Erleichterungen? Soll-Bestimmungen, die die Bischöfe nicht binden?
Süddeutsche: „… In einem Papst-Erlass, der nach Angaben der französischen Tageszeitung La Croix am Samstag veröffentlicht werden soll, ist die lateinische Messe nun wieder häufiger gestattet. Einmal im Monat soll nach dem alten Ritus gefeiert werden dürfen, eine Genehmigung des Bischofs soll nicht mehr wie bisher nötig sein. Ausgenommen sind die Osterfesttage. Sie sollen laut La Croix auf keinen Fall auf lateinisch gefeiert werden. Außerdem betonte Benedikt XVI. in dem Erlass mit dem Namen „Motu Proprio“, dass weiterhin die erneuerte Liturgie die Regel bleiben soll.“
Redaktion benachrichtigen
#25   Strepto von Kokke   12:19:10 | Freitag, 6. Juli 2007
@ Link … KIPA vom 05.07.2007:
link www.kath.ch/…a_20070705135536.pdf
Redaktion benachrichtigen
#24   Kurt K.   12:17:50 | Freitag, 6. Juli 2007
@ Pünktchen
Hab ich ja auch gar nicht behauptet. Trotzdem – Glaubensfragen werden per Abstimmung und Mehrheitsbeschluss entschieden. Wie in ner Demokratie eben.
Redaktion benachrichtigen
#23   Pünktchen   12:15:17 | Freitag, 6. Juli 2007
Kurt K.
Die Konzilien sind keine Parlamente, denn die Bischöfe sind keine „Abgeordneten“! Vielmehr sind sie von Gott ins Hirtenamt „berufen“, ebenso wie der oberste Hirte auch. Die Art und Weise der Bestimmung und Findung dieser Hirten steht nicht im Gegensatz zu ihrer Berufung und Sendung von oben.
Redaktion benachrichtigen
#22   Guiseppe   12:09:27 | Freitag, 6. Juli 2007
Doch keine generelle Wiederzulassung der Alten Messe?
Vielleicht kommt morgen Ernüchterung auf …
KIPA vom 05.07.2007: www.kath.ch/pdf/kipa_…135536.pdf
„Dem Vernehmen nach geht es nicht um eine generelle Wiederzulassung der alten Messe, sondern um eine grosszügigere Handhabung der bisherigen Praxis.“
Lehmann hat schon im April jubiliert: „Man hat uns offensichtlich gehört …“
Französische Bischöfe haben jüngst deutlich gemacht, das Heft / die Kontrolle in der Hand behalten zu wollen. Dem werden wohl auch deutsche Bischöfe in nichts nachstehen wollen.
Harte Prüfungen dürften uns bevorstehen …
Redaktion benachrichtigen
#21   Kurt K.   12:04:03 | Freitag, 6. Juli 2007
@ Pünktchen
Die Kirche ist keine Demokratie!
Naja, ein bisschen schon. Schliesslich wird der Papst gewählt und auf Konzilen wird auch abgestimmt über Glaubensfragen…
Nur ist es eben keine Basisdemokratie. Ist son bissl wie die Antiken griechischen Demokratien, wo nur wenige demokratische Rechte hatten.
Redaktion benachrichtigen
#20   Pünktchen   11:59:21 | Freitag, 6. Juli 2007
Juhuben
Derselbe Leser, der demokratisch über die Glaubensinhalte abstimmen lassen möchte nach dem Maßstab empirischer Bewährung bemüht anderswo auch das biblische Bild vom „wandernden Gottesvolk“ zu Stütze für seine verfehlte Ekklesiologie. Dieses Bild bringt aber eher die eschatologische Ausrichtung der Kirche in diesem Äon zum Ausdruck („keine bleibende Statt, die zukünftige suchen wir“ Hebr.) als Aussagen zu machen über ihre innere Verfaßtheit. Ein Volk auf Wanderschaft wird es sich übrigens auch nicht leisten können, an jeder Weggabelung „Abstimmungen“ über die weitere Richtung vorzunehmen. Wanderschaft bedeutet für die meisten also Gefolgschaft und für einige wenige das Wagnis der Führung! Das Bild von „Hirt und Herde“ weist noch mehr in diese Richtung! Die Kirche ist keine Demokratie!
Redaktion benachrichtigen
#19   Juhuben Cantuja   11:35:32 | Freitag, 6. Juli 2007
Pünktchen: schliesslich sind wir demokratisch
In einer Demokratie zählen alle Stimmen also auch die der Halbegbildeten der Lischen Müller, ein Ausdruck, der übrigens nicht von mir stammt, sondern vom Korrespondenten einer angesehenen liberalen Zeitung im Zusammenhang mit der Spiegel Affäre von 1962 verwendet wurde
Redaktion benachrichtigen
#18   Pünktchen   10:53:42 | Freitag, 6. Juli 2007
Wolfgang e.
Ich kann Ihren Einwand verstehen. das Problem ist aber, daß es tatsächlich eine Art „neuen Glauben“ gibt, der für sich fälschlicherweise das Eigenschaftswort „katholisch“ reklamiert. Bedenken Sie nur, daß es hier Leser gibt, die im Ernst vorschlagen, daß der Inhalt von Glaubensartikeln „empirisch feststellbar“ sein sollte und das durch „neutrale Gremien“? … :-D :-O :-#
Redaktion benachrichtigen
#17   wolfgang e.   10:47:29 | Freitag, 6. Juli 2007
Altgläubige
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Jean-Pierre Kardinal Ricard tatsächlich von „Altgläubigen“ gesprochen hat. Schon gar nicht kann ich mir vorstellen, dass das Motu Proprio oder der Begleitbrief von „Altgläubigen“ spricht.
Es handelt sich ja schließlich nicht um „Altkatholiken“
Wie wäre es, den Ausdruck „Altgläubige“ zum kreuz.net-Unwort des Jahres zu wählen?
Immerhin ist dieser Ausdruck in letzter Zeit in kreuz.net-Artikeln noch häufiger zu beobachten, als der Ausdruck „authentisch“ in deutschen Übersetzungen vatikanischer Dokumente. Dabei hat er noch weniger Sinn!
Redaktion benachrichtigen
#16   Pünktchen   10:43:45 | Freitag, 6. Juli 2007
Joseph
Danke für den Hinweis! Der Artikel verlinkt im übrigen folgenden Aufsatz:
FLORIAN KOLFHAUS:
Vom Mut zu sagen, dass die katholische Kirche die wahre Kirche Christi ist
Ein neuer Blick auf das „subsistit in“ (Lumen gentium 8) www.theologisches.net/kolfhaus.htm
Redaktion benachrichtigen
#15   Joseph von Eichendorff   10:40:00 | Freitag, 6. Juli 2007
Ich verweise auf einen Artikel bei „kath.net“
„Vatikan-Schreiben über Einzigartigkeit der katholischen Kirche“
www.kath.net/detail.php?id=17222 www.kreuz.net/
Paßt zum gerade diskutierten Thema…
Redaktion benachrichtigen
#14   Pünktchen   10:35:56 | Freitag, 6. Juli 2007
Sehr richtig, Herr Baron!
Was halten Sie übrigens von dem Vorschlag des Modernisten Tschibo, der Glaube an die Einzigkeit der Kirche solle „empirisch festgestellt“ ( !:-D! ) und das von einem „neutralen Gremium“ (! :-D !) … :-!
Redaktion benachrichtigen
#13   Joseph von Eichendorff   10:33:36 | Freitag, 6. Juli 2007
@Nieznany
Da haben Sie wiederum unrecht! Die Kirche Christi ist verwirklicht, wie es vor mir schon sehr schön zitiert wurde, in der katholischen Kirche. Nur in ihr findet man die Fülle des Heils. Ökumene darf also nicht falsch verstanden werden. Ökumene muß bedeuten, die orthodoxe Kirche und die anderen christlichen Denominationen von dieser Glaubenswahrheit zu überzeugen. Dann ergibt sich ganz von selbst, daß die Einheit der Christen nur in einer Rückkehr zur katholischen Konfession bestehen kann!
Redaktion benachrichtigen
#12   Baron Bolligru   10:29:35 | Freitag, 6. Juli 2007
Danke für das Zitat, Pünktchen, der Heilige Vater
drückt nämlich auf seine elegante Weise exakt das aus, was wir schon als Kinder im Katechismus gelernt haben: Christen anderer Konfession können durchaus zur ewigen Seligkeit gelangen – aber dann nicht wegen, sondern trotz ihrer Konfession. Die Fülle liegt nur in der Kirche, und was die anderen Gemeinschaften evtl. Haben, haben sie einzig von uns.
Redaktion benachrichtigen
#11   Czibo Nieznany   10:28:53 | Freitag, 6. Juli 2007
RJH: Das kann man glauben
Das wurde nicht empirisch von einem neutralen Gremium festgestellt. Das behauptet die Kirche in eigener Machtvollkommenheit von sich. Einen Nachweis gibt es nicht. Das kann man nur glauben…! Glauben ist aber nicht wissen.
Redaktion benachrichtigen
#10   Pünktchen   10:24:50 | Freitag, 6. Juli 2007
Einzigkeit und Einheit der Kirche
Die Gläubigen sind angehalten zu bekennen, dass es eine geschichtliche, in der apostolischen Sukzession verwurzelte Kontinuität zwischen der von Christus gestifteten und der katholischen Kirche gibt: »Dies ist die einzige Kirche Christi… Sie zu weiden, hat unser Erlöser nach seiner Auferstehung dem Petrus übertragen (vgl. Joh 21,17), ihm und den übrigen Aposteln hat er ihre Ausbreitung und Leitung anvertraut (vgl. Mt 28,18ff.), für immer hat er sie als „die Säule und das Fundament der Wahrheit“ (1 Tim 3,15) errichtet. Diese Kirche, in dieser Welt als Gesellschaft verfasst und geordnet, ist verwirklicht [subsistit in] in der katholischen Kirche, die vom Nachfolger Petri und von den Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm geleitet wird«. Mit dem Ausdruck »subsistit in« wollte das Zweite Vatikanische Konzil zwei Lehrsätze miteinander in Einklang bringen: auf der einen Seite, dass die Kirche Christi trotz der Spaltungen der Christen voll nur in der katholischen Kirche weiterbesteht, und auf der anderen Seite, »dass außerhalb ihres sichtbaren Gefüges vielfältige Elemente der Heiligung und der Wahrheit zu finden sind«, nämlich in den Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften, die nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehen. Bezüglich dieser Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften ist festzuhalten, dass »deren Wirksamkeit sich von der der katholischen Kirche anvertrauten Fülle der Gnade und Wahrheit herleitet«. www.vatican.va/…ominus-iesus_ge.html
Dominus Iesus Nr. 16
Redaktion benachrichtigen
#9   RJH   10:20:34 | Freitag, 6. Juli 2007
Richtig verstandener Ökumenismus
Keine Bange, das Motu Proprio am Samstag wird keinesfalls den liberalen und relativistischen Ökumenismus nach dem Mund reden. Ganz im Gegenteil, aus gut informierten Kreisen wurde nämlich bekannt, daß nach dem Motu Proprio am Samstag in der folgenden Woche ein Schreiben der Glaubenskongregation veröffentlicht wird, in dem nochmals ausdrücklich die Einzigartigkeit der Heiligen römischen und apostolischen Kirche )„Ecclesia subsistit in Ecclesia catholica“) bekräftigt wird.
Redaktion benachrichtigen
#8   Juhuben Cantuja   09:43:09 | Freitag, 6. Juli 2007
reichlich naiv
Es ist angebracht die Veröffentlichung des Motu proprio abzuwarten und es in der Folge genau zu studieren bevor man allzu grosse Erwartungen daran knüpft.Immerhin gilt es zu berücksichtigen dass Benedikt XVI in seiner Eröffnungsansprache das Konzil und den Ökumenismus zu den Schwerpunkten seines Pontifikates erklärte. Daher scheint mir die Annahme, er würde die alte Messe freigaben ohne dafür eine Gegenleistung seitens Traditionalisten zu verlangen, reichlich naiv. Eine andere Frage bleibt, ob – und und immer unter der Voraussetzung – mit einer Freigabe dem Konzil und Ökumenismus gedient sei. Die Befürchtungen jener Würdenträger, die sich gegen eine Freigabe der alten Messe ausgesprochen haben, lässt sich insofern nicht völlig von der Hand weisen, als man die Anhänger dieser Messe kaum Sympathien für Ökumenismus und Konzil empfänglich bezeichnen kann. Professor May’s Buch: Die Falle des Ökumenismus ist ein Beispiel dafür.
Redaktion benachrichtigen
#7   Czibo Nieznany   09:42:04 | Freitag, 6. Juli 2007
Die Insel der Seligen im Tal der Tränen?
Auch die katholische Kirche deckt nur Teilbereiche ab, weil die Orthodoxie nicht zum ihrem Jurisdiktionsbereich zählt und auch in Zukunft nicht dazu zählen wird. Schon deshalb ist das Prädikat „Mutter der Kirchen“ ziemlich gewagt und entspricht nicht der Realität.
Die orthodoxen Kirchen werden diesen Anspruch genausowenig wie die prostantischen Kirchen akzeptieren. Das ist doch Sache. Eine Heimholungsökumene wäre in jedem Fall eine mehr als verlogene Angelegenheit.
Deshalb ist der interkonfessionelle Dialog wesentlich für die Kirchen, egal ob sie Mitglied im Ökumenischen Rat der Kirchen sind oder nicht. Die katholische Kirche hat keinen Grund anzunehmen, dass sich alle anderen Kirchen zu ihr bewegen.
Ohne die anderen Kirchen wäre sie heute bestimmt auch nicht mehr. Nachdem sie zu Zeiten der Renaissancepäpste kurz vorm Untergang stand. Es war die Reformation, die die katholische Kirche vor ihrem eigenen Untergang gerettet hat.
Das sollte vor Allmachtsansprüchen immer bedacht werden. Wenn es Orthodoxie und Protestantismus nicht gäben, hätte die katholische Kirche heute weniger Chancen als sie eh hat. Sie ist nicht allein die Insel der Seligen. Auch wenn sich das viele wünschen.
Auch Papst Benedikt XVI. weiß sehr genau um diese Kalamität.
Redaktion benachrichtigen
#6   Bruder Theophil   09:29:27 | Freitag, 6. Juli 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Matthäus 9, 9-13
In jener Zeit sah Jesus einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Matthäus auf und folgte ihm.
Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, kamen viele Zöllner und Sünder und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern.
Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen?
Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Darum lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Denn ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.
Redaktion benachrichtigen
#5   Krak des Chevaliers   09:24:20 | Freitag, 6. Juli 2007
ökumenische Gespräche gescheitert
Die ökumenischen Gespräche mit den Protestanten halte ich für gescheitert. Ich erlebe hier vor Ort im Kleinen, worum es den Protestanten geht oder auch nicht geht: Sie wollen keine Einheit mit der katholischen Kirche; schon garnicht sind sie bereit, sich dem Supremat des Papstes zu unterwerfen. Für die Protestanten ist die römisch-katholische Kirche einfach nur eine christliche Schwesterkirche, nicht jedoch die Mutter aller Kirchen, um’s mal so zu sagen. Für die Protestanten ist es darum wichtig, zu einer „Abendmahlsgemeinschaft“ mit der katholischen Kirche zu kommen und somit die Vollwertigkeit ihres Abendmahles anerkannt zu bekommen. Die katholische Kirche kann sich jedoch auf solche Dinge nicht einlassen, da sie sonst ihren berechtigten Anspruch aufgeben müsste, die wahre Kirche Jesu Christi, gegründet auf dem Fundament des Petrus und der Apostel zu sein. Das interreligiöse Gespräch birgt ähnliche Gefahren. Assisi muss auch dem letzten vor Augen geführt haben, wo solche Bemühungen enden. Schluss damit! Lasst uns wieder ganz katholisch sein! o^/
Redaktion benachrichtigen
#4   Tridentinus   09:06:32 | Freitag, 6. Juli 2007
Habe ich etwas anderes behauptet?
Aber auch gesamtkirchlich wird zu fragen sein, welches theologische Fundament Ökumene und Interreligiöser Dialog haben, wie sie sich in den Strom der dogmatischen Tradition einfügen und welche Konsequenzen das für die Praxis dieser Aspekte hat. Auch hier geht es um eine Interpretation der Kontinuität, ein Ziel, das Benedikt XVI. offenbar liturgisch anstrebt, wie das MP erweisen wird: weshalb es auch für den nachvatikanischen Ritus sehr wichtig sein wird.
Redaktion benachrichtigen
#3   Joseph von Eichendorff   09:00:18 | Freitag, 6. Juli 2007
@Nieznany
Da haben Sie recht!
Redaktion benachrichtigen
#2   Czibo Nieznany   08:59:06 | Freitag, 6. Juli 2007
Wichtigere Aufgaben
Es gibt auch keinen besonderen Grund, dass die Kirche auf die Piusbruderschaft zugeht. Ökumenismus und interreligiöser Dialog sind wichtigere Aufgaben als den Belangen und Vorstellungen einer schismatischen Priesterbruderschaft gerecht zu werden.
Redaktion benachrichtigen
#1   Tridentinus   08:47:44 | Freitag, 6. Juli 2007
Wenn der Begleitbrief
die „Altgläubigen“ um Akzeptanz des Ökumenismus und des interreligiösen Dialogs ersucht, wird die Freigabe der Alten Messe keine Verständigung mit FSSPX. Eher Dererseits eine Verschärfung, worauf bereits das aktuelle MB erschreckend hinweist.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
kreuzmeldungenTränen vor der Sommerpause + … kreuzmeldungenSchwarze Zahlen + … kreuzmeldungenWürdigung + … kreuzmeldungenEgoistische Freiheit + … kreuzmeldungenSakramente bei den Schismatikern + … kreuzmeldungenSteckengeblieben + … kreuzmeldungenSondersynode im Vatikan + … kreuzmeldungenDer Glaube zuerst + … kreuzmeldungenWas ist der Mönch? + … kreuzmeldungenDer Papst gesteht + … kreuzmeldungenMächtige Täter + … kreuzmeldungenMeinungsaustausch + … kreuzmeldungenHerzlich + … kreuzmeldungenSeelsorge mit Addai und Mari + … kreuzmeldungenBeispiel der Rechtgläubigkeit + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net