Nächste Woche erscheint ein Dokument der Glaubenskongregation, das Endgültiges über das Wesen der Kirche herausstellt.
Dienstag, 25. September 2007 22:44
Bokrug †: Im Mittelalter…
…wurden auch die Apokryphen zum Lesen empfohlen.
Es gibt auch ein bereits im Urchristentum gelesenses Jakobus-Evangelium nach Jakob…in dem etwa Jesus den Heiligen Geist seine liebe Mutter nennt.
Genau genommen ist Johannes der erste unter den Jüngern – er stand unterm Kreuz und Maria von von Jesus nach jüdischem Recht zu dessen Adoptiv-Mutter gemacht.
Es gibt auch ein bereits im Urchristentum gelesenses Jakobus-Evangelium nach Jakob…in dem etwa Jesus den Heiligen Geist seine liebe Mutter nennt.
Genau genommen ist Johannes der erste unter den Jüngern – er stand unterm Kreuz und Maria von von Jesus nach jüdischem Recht zu dessen Adoptiv-Mutter gemacht.
Dienstag, 24. Juli 2007 23:42
Rudolfus: @GerdEric / „Jakobusbrief widerspricht der katholischen Religion“
Nichts an der Hl. Schrift widerspricht der katholischen Religion.
Die Hl. Schrift wurde ja auch von der katholischen Kirche zusammengestellt und herausgegeben.
Die Hl. Schrift wurde ja auch von der katholischen Kirche zusammengestellt und herausgegeben.
Montag, 9. Juli 2007 12:35
juergen: Warten wir ab
Heute lesen wir auf den Vatikanseiten:
AVVISO AI GIORNALISTI
Si informano i signori giornalisti che domani, martedì 10 luglio 2007 sarà reso pubblico il documento della Congregazione per la Dottrina della Fede „Risposte a quesiti riguardanti alcuni aspetti circa la dottrina sulla Chiesa“.
(Il testo – in lingua italiana, francese, inglese, tedesca, spagnola, portoghese, polacca e latina – sarà a disposizione dei giornalisti a partire dalle ore 9.00 di domani con embargo fino alle ore 12.00 del giorno stesso.)
Interessant, daß die Dinge so angekündigt werden. Scheint sich ja um was wichtiges zu handeln.
AVVISO AI GIORNALISTI
Si informano i signori giornalisti che domani, martedì 10 luglio 2007 sarà reso pubblico il documento della Congregazione per la Dottrina della Fede „Risposte a quesiti riguardanti alcuni aspetti circa la dottrina sulla Chiesa“.
(Il testo – in lingua italiana, francese, inglese, tedesca, spagnola, portoghese, polacca e latina – sarà a disposizione dei giornalisti a partire dalle ore 9.00 di domani con embargo fino alle ore 12.00 del giorno stesso.)
Interessant, daß die Dinge so angekündigt werden. Scheint sich ja um was wichtiges zu handeln.
Montag, 9. Juli 2007 12:32
GerdEric: @Rudolfus
und den Jakobusbrief im Neuen Testament als „Strohepistel“ bezeichnete, weil der ihm widersprach,
Nun, der Jakobusbrief widerspricht aber auch dem Katholizismus, zumal Jakobus Petrus als Oberhaupt der Ersten Gemeinde verdrängte.
Nun, der Jakobusbrief widerspricht aber auch dem Katholizismus, zumal Jakobus Petrus als Oberhaupt der Ersten Gemeinde verdrängte.
Montag, 9. Juli 2007 07:42
franco.felice: Schwindel und/oder Wahrheit!
Zitate: „Das II. Vatikanum empfahl die sogenannte Konstantinische Schenkung aus dem Gedächtnis zu streichen.
Inzwischen haben sich die mit dem gefälschten Dokument verbundenen realen Machtansprüche historisch
überholt. Wo dieses Dokument in der Geschichte kirchentrennend eingesetzt wurde, hat der ökumenische
Dialog längst die Haltung des „Gegeneinanders“ der Kirchen in ein „Aufeinander zu“ verwandelt. Wieder
mal typisch SJ (Schlaue Jungs?) Und:
Ihre volle Bedeutung entwickelte die Konstantinische Schenkung im Hochmittelalter während des Ringens um die Vorherrschaft zwischen Papst und Kaiser …“
Aber die Gewinne aus der „nur territorialen“ Landerschwindelung, wurden diese auch rückgängig gemacht? Die Ländereien, die hierdurch weiter erworben werden konnten, an wen gingen denn diese? Einverleibt wie die Gewinne aus den Vermögen der Ketzer vermutlich. Gut also, dass es letztere gab.
Und die donatio suprema: „das Himmelsschlüsselchen“ mit dem seltsam holprigen Gefüge, sehe ich ebenso.
„Wer sich einmal (??) auf Fälschung berief, dem glaub’ ich nicht …“
Und nun werden gar christliche „Elemente“ bemüht? Um den Reichtum der Kirche zu sanktionieren? Kann nicht funktionieren.
Aber typisch Ratzinger; kein Stilbruch!
Ihre volle Bedeutung entwickelte die Konstantinische Schenkung im Hochmittelalter während des Ringens um die Vorherrschaft zwischen Papst und Kaiser …“
Aber die Gewinne aus der „nur territorialen“ Landerschwindelung, wurden diese auch rückgängig gemacht? Die Ländereien, die hierdurch weiter erworben werden konnten, an wen gingen denn diese? Einverleibt wie die Gewinne aus den Vermögen der Ketzer vermutlich. Gut also, dass es letztere gab.
Und die donatio suprema: „das Himmelsschlüsselchen“ mit dem seltsam holprigen Gefüge, sehe ich ebenso.
„Wer sich einmal (??) auf Fälschung berief, dem glaub’ ich nicht …“
Und nun werden gar christliche „Elemente“ bemüht? Um den Reichtum der Kirche zu sanktionieren? Kann nicht funktionieren.
Aber typisch Ratzinger; kein Stilbruch!
Montag, 9. Juli 2007 00:43
Kurt K.: Elemente der Kirche?
und daß alle Elemente der von Christus gegründeten Kirche in ihr und nur in ihr existieren.
Was sind denn bitte „alle Elemente der von Christus gegründeten Kirche“?
Was sind denn bitte „alle Elemente der von Christus gegründeten Kirche“?
Sonntag, 8. Juli 2007 19:06
franco.felice: @Pünktchen: Und auch ein Franco kann nichts daran ändern.
Will ich auch nicht. Behauptungen werden nicht wahrer, je öfter man sie wiederholt. Christi Nachfolge
besteht darin, wie er zum reichen Jüngling sagte. Der Papst handelt dem zuwider. Und wenn ein Gläubiger
es tatsächlich wagt, an ihn in Christi Namen zu appellieren:
„Laut Augenzeugenbericht von Monsignore Jesus Delgado kam es auf dem Petersplatz zu folgendem Dialog. Der Papst: „Ah, Monsignore Romero. Hüten Sie sich vor dem Kommunismus!“ Romero: „Eure Heiligkeit, die Kommunisten in Salvador sind nicht dasselbe wie in Polen.“ Der Papst noch einmal: „Hüten Sie sich vor dem Kommunismus!“ Die Romero-Biographin María López Vigil schreibt, der Erzbischof habe für den folgenden Tag zumindest eine private Audienz beim Papst erbetteln können. Johannes Paul II. habe bei diesem Treffen nur über die Fülle der vorgelegten Dokumente geklagt und keines der Papiere auch nur angerührt. Er sei vom Foto des ermordeten Priesters unberührt geblieben und hätte – ohne Fragen an den Erzbischof zu stellen – „Harmonie“ mit der salvadorianischen Regierung eingefordert.
Verbürgt ist die große Enttäuschung Romeros nach seinem Rombesuch: „Ich glaube, ich werde nicht noch einmal nach Rom kommen. Der Papst versteht mich nicht.“ An der Kathedrale von San Salvador hatte es während der Reise gerade wieder ein Massaker gegeben.“
Danach?… hatte der Vatikan Anfang 1979 die Universität Georgetown in Washington gebeten, von einer Verleihung der Ehrendoktorwürde an Romero Abstand zu nehmen!“ JP II. bald heilig!!!
„Laut Augenzeugenbericht von Monsignore Jesus Delgado kam es auf dem Petersplatz zu folgendem Dialog. Der Papst: „Ah, Monsignore Romero. Hüten Sie sich vor dem Kommunismus!“ Romero: „Eure Heiligkeit, die Kommunisten in Salvador sind nicht dasselbe wie in Polen.“ Der Papst noch einmal: „Hüten Sie sich vor dem Kommunismus!“ Die Romero-Biographin María López Vigil schreibt, der Erzbischof habe für den folgenden Tag zumindest eine private Audienz beim Papst erbetteln können. Johannes Paul II. habe bei diesem Treffen nur über die Fülle der vorgelegten Dokumente geklagt und keines der Papiere auch nur angerührt. Er sei vom Foto des ermordeten Priesters unberührt geblieben und hätte – ohne Fragen an den Erzbischof zu stellen – „Harmonie“ mit der salvadorianischen Regierung eingefordert.
Verbürgt ist die große Enttäuschung Romeros nach seinem Rombesuch: „Ich glaube, ich werde nicht noch einmal nach Rom kommen. Der Papst versteht mich nicht.“ An der Kathedrale von San Salvador hatte es während der Reise gerade wieder ein Massaker gegeben.“
Danach?… hatte der Vatikan Anfang 1979 die Universität Georgetown in Washington gebeten, von einer Verleihung der Ehrendoktorwürde an Romero Abstand zu nehmen!“ JP II. bald heilig!!!
Sonntag, 8. Juli 2007 16:18
Pünktchen: Petrus
„Selig bist du, Simon, Jonas Sohn; denn Fleisch und Blut haben dir das nicht offenbart, sondern mein Vater
im Himmel. Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen, und
die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen. Ich will dir die Schlüssel des Himmelreichs geben:
galles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden
lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein.“ (Mt)
…
„Als sie nun das Mahl gehalten hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus: aSimon, Sohn des Johannes, hast du mich lieber, als mich diese haben? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, daß ich dich liebhabe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Lämmer! Spricht er zum zweiten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, daß ich dich liebhabe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe! Spricht er zum dritten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb? Petrus wurde traurig, weil er zum dritten Mal zu ihm sagte: Hast du mich lieb?, und sprach zu ihm: Herr, du weißt alle Dinge, du weißt, daß ich dich liebhabe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe!“ (Jo)
Man kann versuchen dies wegzuinterpretieren, umzuautorisieren, zu leugnen, zu verfälschen oder was auch immer: Wahr bleibt jedoch: seit es die Kirche gibt, gibt es auch das Fels-amt. Und auch ein Franco kann nichts daran ändern.
…
„Als sie nun das Mahl gehalten hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus: aSimon, Sohn des Johannes, hast du mich lieber, als mich diese haben? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, daß ich dich liebhabe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Lämmer! Spricht er zum zweiten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, daß ich dich liebhabe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe! Spricht er zum dritten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb? Petrus wurde traurig, weil er zum dritten Mal zu ihm sagte: Hast du mich lieb?, und sprach zu ihm: Herr, du weißt alle Dinge, du weißt, daß ich dich liebhabe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe!“ (Jo)
Man kann versuchen dies wegzuinterpretieren, umzuautorisieren, zu leugnen, zu verfälschen oder was auch immer: Wahr bleibt jedoch: seit es die Kirche gibt, gibt es auch das Fels-amt. Und auch ein Franco kann nichts daran ändern.
Sonntag, 8. Juli 2007 16:03
franco.felice: „Die Kirche Christi ist nicht unterschieden noch unterscheidbar von der Katholischen Kirche …
Da sitzt er denn, umgeben von Prunk und Reichtum, mit einer Geschichte im Nacken, die Christi Lehre der
Gewaltlosigkeit ein Gruseln unterschiebt und möchte nun erklären, die Kirche und Christi Lehre seien
von einander nicht zu trennen.
Was stimmt ist nur: die Kirche ist von ihrer todesbringenden Geschichte nicht zu trennen, aber umso leichter von Christi Lehre. Und alle Elemente seit der Gründung hat sie auch (eigentlich sogar noch mehr: Feuer, Wasser, Eisen etc., und hat sie in der Vergangenheit auch gut einzusetzen gewusst. Oder fehlt Arsen noch? Ach, das mit JP I ist doch frei erfunden, der war nämlich plötzlich chronisch herzkrank geworden).
Hervorragend zur Ankündigung passt denn auch das schnell hervor gekramte, naive Bildchen von der Schlüsselübergabe, die selbstverständlich noch echter ist als bspw. die Constitutum Constantini. Der Stil der seltsam zusammengefügten Sätze beweist ganz klar: das hatte Christus genau so, in diesem Zusammenhang und Reihenfolge gesagt. Obwohl sein Lieblingsjünger ja eigentlich Johannes war! Ach, der hatte so viel anderes zu tun, er musste über die HB schreiben…
ER – Benedikt – Kaiser und G… (pardon ist doch ein römischer Titel gewesen), Seine Heiligkeit hätten bei Seinem Schmarren bleiben sollen. Dieses Insitieren mit Christi Lehre im Einklang zu sein, glaubt außerhalb kath. Mauern niemand.
Was stimmt ist nur: die Kirche ist von ihrer todesbringenden Geschichte nicht zu trennen, aber umso leichter von Christi Lehre. Und alle Elemente seit der Gründung hat sie auch (eigentlich sogar noch mehr: Feuer, Wasser, Eisen etc., und hat sie in der Vergangenheit auch gut einzusetzen gewusst. Oder fehlt Arsen noch? Ach, das mit JP I ist doch frei erfunden, der war nämlich plötzlich chronisch herzkrank geworden).
Hervorragend zur Ankündigung passt denn auch das schnell hervor gekramte, naive Bildchen von der Schlüsselübergabe, die selbstverständlich noch echter ist als bspw. die Constitutum Constantini. Der Stil der seltsam zusammengefügten Sätze beweist ganz klar: das hatte Christus genau so, in diesem Zusammenhang und Reihenfolge gesagt. Obwohl sein Lieblingsjünger ja eigentlich Johannes war! Ach, der hatte so viel anderes zu tun, er musste über die HB schreiben…
ER – Benedikt – Kaiser und G… (pardon ist doch ein römischer Titel gewesen), Seine Heiligkeit hätten bei Seinem Schmarren bleiben sollen. Dieses Insitieren mit Christi Lehre im Einklang zu sein, glaubt außerhalb kath. Mauern niemand.
Sonntag, 8. Juli 2007 11:22
Rudolfus: @ichthy’s / Die drei Teile der katholischen Kirche Christi
Alle drei Teile, im Himmel, im Fegefeuer und auf Erden, ergeben die katholische Kirche Christi.
Selbstverständlich ist die Kirche Christi die katholische Kirche.
Die katholische Kirche beschränkt sich nicht auf die irdische Organisation.
Das war und ist immer die Lehre der Kirche Christi gewesen, die mit der katholischen Kirche ident ist.
Selbstverständlich ist die Kirche Christi die katholische Kirche.
Die katholische Kirche beschränkt sich nicht auf die irdische Organisation.
Das war und ist immer die Lehre der Kirche Christi gewesen, die mit der katholischen Kirche ident ist.
Sonntag, 8. Juli 2007 11:18
)ichthy’s: Katholische Kirche =/= Kirche Jesu Christi
Die katholische Kirche einfach mit der Kirche Jesu Christi als identisch zu setzen (est) ist natürlich
Quatsch, der ganzen Tradition nach.
Die katholische Kirche ist die Verwirklichung der Kirche Jesu Christi auf Erden. Aber zur Kirche Jesu Christi gehört noch mehr: die ecclesia triumphans der Heiligen im Himmel und die, die noch im Reinigungsprozeß, aber schon für den Himmel gebucht sind, d.h. die im Fegfeuer befindlichen Seelen.
Die katholische Kirche ist die Verwirklichung der Kirche Jesu Christi auf Erden. Aber zur Kirche Jesu Christi gehört noch mehr: die ecclesia triumphans der Heiligen im Himmel und die, die noch im Reinigungsprozeß, aber schon für den Himmel gebucht sind, d.h. die im Fegfeuer befindlichen Seelen.
Sonntag, 8. Juli 2007 07:36
Sozialkatholisch: @ Gilbert
Habe ich psychologisch lange ausgefeilt, damit sie nämlich endlich einschlafen, möglichst lange pennen
und solange keinen Müll Pennen.
Fall sie gerade ausgeschlafen sind extra noch einmal für sie:
Homosexualität ist Sünde und kann ungereut vom Heile ausschließen.
Homosexualität ist Sünde und kann ungereut vom Heile ausschließen.
Homosexualität ist Sünde und kann ungereut vom Heile ausschließen.
Falls die Müdigkeit nicht sofort einsetzt bitte öfter lesen und notfalls auswendig lernen.
Fall sie gerade ausgeschlafen sind extra noch einmal für sie:
Homosexualität ist Sünde und kann ungereut vom Heile ausschließen.
Homosexualität ist Sünde und kann ungereut vom Heile ausschließen.
Homosexualität ist Sünde und kann ungereut vom Heile ausschließen.
Falls die Müdigkeit nicht sofort einsetzt bitte öfter lesen und notfalls auswendig lernen.
Sonntag, 8. Juli 2007 02:20
Aleph: Sozialkatholisch: Euinschläfernd
Homosexualität ist Sünde und kann ungereut vom Heile ausschließen.
Der Satz ist so einschläfernd sozialkatholisch… oder eine Schlaftablette…
Der Satz ist so einschläfernd sozialkatholisch… oder eine Schlaftablette…
Samstag, 7. Juli 2007 16:20
Daniel Stöhr: @Aurelius:
Es scheint Sie wohl nicht weiter zu stören, dass DJ offen von „Schwesterkirchen“ spricht, die es außerhalb
(!) der Katholischen Kirche geben soll. Das ist eine völlig klare, blanke Häresie.
Das „subsisti in“ wurde bewusst gewählt, um sich ggü der überlieferte Lehre abzugrenzen. Häresie durch deffekt.
Das „subsisti in“ wurde bewusst gewählt, um sich ggü der überlieferte Lehre abzugrenzen. Häresie durch deffekt.
Samstag, 7. Juli 2007 13:52
Rudolfus: @BossCo / Dr.-Martin-Luther-Propaganda & die deutschen „Evangelischen“
Ihre Dr.-Martin-Luther-Propaganda, der sogar Alt-Testament-Bücher aus der Dr.-Martin-Luther-„Bibel“ als
„apokryph“ aussortierte, und den Jakobusbrief im Neuen Testament als „Strohepistel“ bezeichnete, weil
der ihm widersprach, die ist völlig fehl am Platz.
Die heutigen Dr.-Martin-Luther-Christen sollten lieber den Irrtum des Luthertums und der Reformation generell erkennen.
Die heutigen Dr.-Martin-Luther-Christen sollten lieber den Irrtum des Luthertums und der Reformation generell erkennen.
Samstag, 7. Juli 2007 13:40
BossCo: Die Kirche JESU CHRISTI ist …
… die unsichtbare, durch den Heiligen Geist, den wahren und einzigen Stellvertreter GOTTes(Pontifex)
auf Erden inspirierte Gemeinde JESU CHRISTI. Allein aus der Gnade – allein durch das Wort – allein durch
den Glauben! Keine Marien-, Heiligen- und Reliquienverehung – keine Wallfahrten.
JESUS CHRISTUS allein – sonst gar nichts! Keine von Menschen hinzugefügte Werkgerechtigkeit. Punkt
JESUS CHRISTUS allein – sonst gar nichts! Keine von Menschen hinzugefügte Werkgerechtigkeit. Punkt
Samstag, 7. Juli 2007 11:13
nonnobisdomine: Die Bussmann ist wieder mal da …
Das erfreut mich jedes Mal.
Die Dame, die vorgibt, Theologin zu sein, streut weiterhin hier ihre abstrusen Ideen aus.
Die hat doch schon längst der römisch-katholischen Kirche den Rücken gekehrt.
Und die lässt es nicht sein, sich noch katholisch zu nennen.
Frau Bussmann, wann lassen sie sich endlich von den abtrünnigen Frauen, die mittlerweile Bischöfinnen sind – und exkommuniziert dazu – zu einer Priesterin weihen?
Dann endlich gelangen Sie doch zu Ihrem Ziel: Zerstörung der römisch-katholischen Kirche.
Aber mit Ihrem Gefasel kann ich SIE nicht mehr ernst nehmen.
Die Dame, die vorgibt, Theologin zu sein, streut weiterhin hier ihre abstrusen Ideen aus.
Die hat doch schon längst der römisch-katholischen Kirche den Rücken gekehrt.
Und die lässt es nicht sein, sich noch katholisch zu nennen.
Frau Bussmann, wann lassen sie sich endlich von den abtrünnigen Frauen, die mittlerweile Bischöfinnen sind – und exkommuniziert dazu – zu einer Priesterin weihen?
Dann endlich gelangen Sie doch zu Ihrem Ziel: Zerstörung der römisch-katholischen Kirche.
Aber mit Ihrem Gefasel kann ich SIE nicht mehr ernst nehmen.
Samstag, 7. Juli 2007 10:40
Aurelius: Brigitte Bussmann
Dieser Unsinn spiegelt genau den Relativismus wieder, vor dem der jetzige Papst schon als Kardinal gewarnt
hat.
Aber wahrscheinlich ist Ihnen das auch relativ egal –- Sie scheinen ja eh alles besser zu wissen, als es in der Heiligen Schrift steht und als es von der Una Sancta gelehrt wird.
Wahrscheinlich fallen Ihnen auf einen gutmemeinten Hinweis auf die Worte, die der heilige Evangelist Matthäus im 16. Kapitel (Verse 16 – 18) niederschrieb, gleich mehrere Argumente aus der historisch-kritischen Exegese ein, warum das so, wie es da steht, nicht stimmen kann.
Ansonsten möchte ich mich den Worten Heinrichs anschließen…
Aber wahrscheinlich ist Ihnen das auch relativ egal –- Sie scheinen ja eh alles besser zu wissen, als es in der Heiligen Schrift steht und als es von der Una Sancta gelehrt wird.
Wahrscheinlich fallen Ihnen auf einen gutmemeinten Hinweis auf die Worte, die der heilige Evangelist Matthäus im 16. Kapitel (Verse 16 – 18) niederschrieb, gleich mehrere Argumente aus der historisch-kritischen Exegese ein, warum das so, wie es da steht, nicht stimmen kann.
Ansonsten möchte ich mich den Worten Heinrichs anschließen…
Samstag, 7. Juli 2007 10:14
HeinrichderZweite: Hallo Brigitte Bussmann,
kramen Sie wieder im Abfalleimer der jüngeren (Un-)Geistesgeschichte rum! Glauben Sie, dass dieser Unsinn wahrer wird, wenn Sie ihn oft wiederholen? Er wird nur lächerlicher!
Samstag, 7. Juli 2007 10:09
Rudolfus: @Brigitte Bussmann: „Die Kirche Christi gibt es gar nicht.“
Natürlich: Es gibt sie nicht und es hat sie auch nie gegeben.
Wahrscheinlich gibt es Sie selbst auch nicht!
Wahrscheinlich gibt es Sie selbst auch nicht!
Samstag, 7. Juli 2007 10:06
Brigitte Bussmann: Die Kirche Christi
Die Kirche Christi gibt es überhaupt nicht. Punkt.
1. Ist der historische Jesus Jude gewesen und hätte nie und nimmer eine christliche Kirche gegründet, weil er vom Christentum überhaupt nichts wusste. Also konnte er auch die katholische Kirche nicht gegründet haben. Punkt
Wer dies trotzdem behauptet ist nicht nur intolerant anderen Glaubensgemeinschaften gegenüber, sondern er ist auch theologisch absolut unwissend.Denn wer hat schon die absolute Wahrheit?
2. Ist die Bezeichnung Christi eine paulinische Tradition, die Ansatzweise in die Evangelien später eingefügt wurde. Paulus hat den historischen Jesus nie gekannt und er ist ihm auch nie begegnet. Wie denn auch??
3. Der christlichen Kirche ist es auch ziemlich egal, wie es mit dem historischen Jesus sich verhält, denn sie lehrt ja die paunlinische Tradition.
1. Ist der historische Jesus Jude gewesen und hätte nie und nimmer eine christliche Kirche gegründet, weil er vom Christentum überhaupt nichts wusste. Also konnte er auch die katholische Kirche nicht gegründet haben. Punkt
Wer dies trotzdem behauptet ist nicht nur intolerant anderen Glaubensgemeinschaften gegenüber, sondern er ist auch theologisch absolut unwissend.Denn wer hat schon die absolute Wahrheit?
2. Ist die Bezeichnung Christi eine paulinische Tradition, die Ansatzweise in die Evangelien später eingefügt wurde. Paulus hat den historischen Jesus nie gekannt und er ist ihm auch nie begegnet. Wie denn auch??
3. Der christlichen Kirche ist es auch ziemlich egal, wie es mit dem historischen Jesus sich verhält, denn sie lehrt ja die paunlinische Tradition.
Samstag, 7. Juli 2007 09:59
HeinrichderZweite: Lieber Jürgen,
Wenn der Priester aufgrund eines Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr zu spät kommt, hat der Gläubige
halt Pech gehabt. Merke: Der Herrgott ist ein freund der Mitbestimmung der Arbeitnehmer.
der Normalzustand ist halt, dass man sein Leben im Stand der Gnade zubringt. Dass sich jemand im letzten Augenblick bekehrt, ist ziemlich selten, die meisten sind da schon so verbiestert, dass es keinen Weg zurück gibt. Und eine schon vorher kalkulierte Rückwendung im letzten Augenblick („Wendehals“) ist halt voller Risiken. Ist man selbst noch in der Lage dazu, gibt es auch keine Verspätungen im öffentlichen Nahverkehr (in Kölle ist so eine Haltung ohnehin nicht empfehlenswert!!) und tritt der Tod auch langsam genug ein? Eine solch ernste Sache verdient halt weder Aufschub, noch Nachlässigkeit, noch Spott.
der Normalzustand ist halt, dass man sein Leben im Stand der Gnade zubringt. Dass sich jemand im letzten Augenblick bekehrt, ist ziemlich selten, die meisten sind da schon so verbiestert, dass es keinen Weg zurück gibt. Und eine schon vorher kalkulierte Rückwendung im letzten Augenblick („Wendehals“) ist halt voller Risiken. Ist man selbst noch in der Lage dazu, gibt es auch keine Verspätungen im öffentlichen Nahverkehr (in Kölle ist so eine Haltung ohnehin nicht empfehlenswert!!) und tritt der Tod auch langsam genug ein? Eine solch ernste Sache verdient halt weder Aufschub, noch Nachlässigkeit, noch Spott.
Samstag, 7. Juli 2007 08:14
Aurelius: @ Daniel Stöhr
Häresienschleuder „Dominus Iesus“…
Ich verstehe leider nicht, was Sie meinen. Ich bitte Sie daher, Dominus Iesus mal durchzugehen und alle darin befindlichen „Häresien“ aufzuzählen. Es werden ja wohl ziemlich viele sein, sonst würden Sie ja nicht von „Häresienschleuder“ sprechen. Und vergessen Sie bitte nicht aufzuzeigen, welche Dogmen darin geleugnet werden. Schön mit Quellenangaben und im Zusammenhang.
Sie wollen doch nicht wie ein Dummschwätzer und Idiot darstehen, oder?
Ich verstehe leider nicht, was Sie meinen. Ich bitte Sie daher, Dominus Iesus mal durchzugehen und alle darin befindlichen „Häresien“ aufzuzählen. Es werden ja wohl ziemlich viele sein, sonst würden Sie ja nicht von „Häresienschleuder“ sprechen. Und vergessen Sie bitte nicht aufzuzeigen, welche Dogmen darin geleugnet werden. Schön mit Quellenangaben und im Zusammenhang.
Sie wollen doch nicht wie ein Dummschwätzer und Idiot darstehen, oder?
Samstag, 7. Juli 2007 01:55
litterae sunt divitiae: @Ultramontanus und sozialkath.
@Ultramontanus
Ich könnte mir gut vorstellen, dass Gott uns liebevoll schmunzelnd zusieht, wenn wir darüber spekulieren, was er für uns nach unserem Ableben bereithält. Und mit der Warheit – tja das ist so eine Sache. Wenn wir einen Buddhisten fragen, hat der sicherlich andere Varianten eines Lebens nach dem Tod im Petto. Und wenn es nach den Zeugen Jehovas geht, werden nur die Zeugen gerettet werden. Dann haben wir alle keine Chance. Eine allgemeinverbindliche Wahrheit gibt es zu diesem Thema nicht. Und weshalb ich mich mit meinem letzten Posting vom kath. Glauben disqualifiziert haben soll, ist mir ebenso schleierhaft.
@sozialkath.
Ich leugne ja auch nicht, dass die letzte Beichte und das Sakrament der Krankensalbung nicht die Sterbestunde eines Gläubigen immens erleichtern kann. Aber ich persönlich glaube eben nicht, dass jemand, der den Luxus nicht hat (z.B. wenn jemand ohne Vorwarnung vom Bus überfahren wird) deswegen nicht in den Himmel kommen kann, nur weil der Priester gefehlt hat. Das ist ein Unterschied.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass Gott uns liebevoll schmunzelnd zusieht, wenn wir darüber spekulieren, was er für uns nach unserem Ableben bereithält. Und mit der Warheit – tja das ist so eine Sache. Wenn wir einen Buddhisten fragen, hat der sicherlich andere Varianten eines Lebens nach dem Tod im Petto. Und wenn es nach den Zeugen Jehovas geht, werden nur die Zeugen gerettet werden. Dann haben wir alle keine Chance. Eine allgemeinverbindliche Wahrheit gibt es zu diesem Thema nicht. Und weshalb ich mich mit meinem letzten Posting vom kath. Glauben disqualifiziert haben soll, ist mir ebenso schleierhaft.
@sozialkath.
Ich leugne ja auch nicht, dass die letzte Beichte und das Sakrament der Krankensalbung nicht die Sterbestunde eines Gläubigen immens erleichtern kann. Aber ich persönlich glaube eben nicht, dass jemand, der den Luxus nicht hat (z.B. wenn jemand ohne Vorwarnung vom Bus überfahren wird) deswegen nicht in den Himmel kommen kann, nur weil der Priester gefehlt hat. Das ist ein Unterschied.
Samstag, 7. Juli 2007 01:45
Ultramontanus: @littarae:
Was du „amüsant“ findest interessiert niemanden, der ernsthaft an der Wahrheit interessiert ist. Du bist kein Katholik.
Samstag, 7. Juli 2007 01:40
Sozialkatholisch: @ litterae sunt divitiae:
Dann hast du noch nie die Gnade der Krankensalbung, der Beichte und der Kommunion bei einem sterbenden Menschen erlebt.
Samstag, 7. Juli 2007 01:32
Genoveva: @Gotthard
Ja, was Leute wie Rudolfus über die Letzten Dinge schreiben ist schon grauenvoll:
Kein Mensch – nicht einmal Christus selbst – kann irgendjemandem für dessen schwere Sünden das Heil in dessen Todesstunde versprechen, das kann nur der Teufel.
Wahrscheinlich hält er sein blasphemisches Gerede auch noch für besonders „rechtgläubig“ …
Kein Mensch – nicht einmal Christus selbst – kann irgendjemandem für dessen schwere Sünden das Heil in dessen Todesstunde versprechen, das kann nur der Teufel.
Wahrscheinlich hält er sein blasphemisches Gerede auch noch für besonders „rechtgläubig“ …
Samstag, 7. Juli 2007 01:28
litterae sunt divitiae: Fegefeuer, Hölle und Co.
Wer über sowas lachen kann, der ist pervers.
Wie sonst, als mit Humor soll man denn dieses Thema angehen? Ich fand es jedenfalls amüsant in diesem Thread zu lesen, wie darüber spekuliert wird, wer wann in die Hölle kommt. Gewissenheit gibt es dabei nicht. Was in einem Menschen während der Sterbestunde (sofern ihm überhaupt eine vergönnt ist) vor sich geht und v.a. was mit ihm nach seinem Ableben geschieht, bleibt uns Lebenden verborgen.
Jedenfalls glaube ich nicht, dass nur ein kath. Priester einem den Weg in den Himmel bahnen kann. Das ist doch recht kleingeistig, zu glauben, dass, wenn der Priester in der Sterbestunde nicht zugegen ist und einem nochmal die Beichte abnimmt, die Seele in die Hölle wandert.
Ich persönlich würde das auch nicht von der Reue abhängig machen. Wenn man vom Bus überfahren wird, hat man nicht mehr Zeit für Reue. Und da kommt dann das Fegefeuer ins Spiel. Ich interpretiere das Fegefeuer (wenn es denn so was überhaupt gibt) als einen Zustand der Seele, die bereut. Die schmerzliche Einsicht, gesündigt und Gott nicht ausreichend gedient zu haben, ist breits das Fegefeuer.
Die Hölle wäre demnach der Zustand einer Seele, die aus irgendwelchen Gründen nicht zu Gott zurückkehren kann. Bei der es also schon längst nicht mehr um Reue geht.
Ob es solche Seelen überhaupt gibt, ob es demanch eine Hölle gibt, ob es das Fegefeuer gibt und ob nach dem Tod überhaupt irgendetwas kommt, wissen wir nicht definitv. Alles Reden darüber bleibt Spekulation.
Wie sonst, als mit Humor soll man denn dieses Thema angehen? Ich fand es jedenfalls amüsant in diesem Thread zu lesen, wie darüber spekuliert wird, wer wann in die Hölle kommt. Gewissenheit gibt es dabei nicht. Was in einem Menschen während der Sterbestunde (sofern ihm überhaupt eine vergönnt ist) vor sich geht und v.a. was mit ihm nach seinem Ableben geschieht, bleibt uns Lebenden verborgen.
Jedenfalls glaube ich nicht, dass nur ein kath. Priester einem den Weg in den Himmel bahnen kann. Das ist doch recht kleingeistig, zu glauben, dass, wenn der Priester in der Sterbestunde nicht zugegen ist und einem nochmal die Beichte abnimmt, die Seele in die Hölle wandert.
Ich persönlich würde das auch nicht von der Reue abhängig machen. Wenn man vom Bus überfahren wird, hat man nicht mehr Zeit für Reue. Und da kommt dann das Fegefeuer ins Spiel. Ich interpretiere das Fegefeuer (wenn es denn so was überhaupt gibt) als einen Zustand der Seele, die bereut. Die schmerzliche Einsicht, gesündigt und Gott nicht ausreichend gedient zu haben, ist breits das Fegefeuer.
Die Hölle wäre demnach der Zustand einer Seele, die aus irgendwelchen Gründen nicht zu Gott zurückkehren kann. Bei der es also schon längst nicht mehr um Reue geht.
Ob es solche Seelen überhaupt gibt, ob es demanch eine Hölle gibt, ob es das Fegefeuer gibt und ob nach dem Tod überhaupt irgendetwas kommt, wissen wir nicht definitv. Alles Reden darüber bleibt Spekulation.
Samstag, 7. Juli 2007 01:07
Gotthard: Erleuchtung
Erleuchte alle, die dem Heils-pessimusmus anhangen …
eine bittende Frucht des MP
eine bittende Frucht des MP
Samstag, 7. Juli 2007 00:55
Strepto von Kokke: @D. Stöhr
Wer über sowas lachen kann, der ist pervers.
das stimmt !
das stimmt !
Samstag, 7. Juli 2007 00:05
GerdEric: @jürgen
das stimmt!
Freitag, 6. Juli 2007 23:54
Daniel Stöhr: @juergen:
Wer über sowas lachen kann, der ist pervers.
Freitag, 6. Juli 2007 23:13
juergen: so ist es
Ja klar. Gottes vergebende Zuwendung ist nämlich davon abhängig, ob gerade ein Priester zugegen ist.
Ansonsten gibt’s keinen Bonus in der himmlischen Registrierkasse. „Hallo, du reuiger Sünder. Hm. Schade,
dass kein Priester zugegen war. Pech für Dich. Ab in die Hölle.
Wenn der Priester aufgrund eines Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr zu spät kommt, hat der Gläubige halt Pech gehabt.
Merke: Der Herrgott ist ein freund der Mitbestimmung der Arbeitnehmer.
Wenn der Priester aufgrund eines Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr zu spät kommt, hat der Gläubige halt Pech gehabt.
Merke: Der Herrgott ist ein freund der Mitbestimmung der Arbeitnehmer.
Freitag, 6. Juli 2007 23:12
Gotthard: Danke @rudolfus
In der Todesstunde aber – wenn kein Priester, der sakramental lossprechen könnte, zugegen ist – da reicht
ein Funken an Reue definitiv nicht aus, um das ewige Heil zu erlangen.
Dann ist es tatsächlich zu spät!
Jetzt weiß ich, dass die Hochgebete der Messe wirklich alle häretisch sind…
In jeder hl. Messe wird gebetet für die verstorbenen „Brüder und Schwestern“ (also die mir durch die Taufe zu Brüdern und Schwestern wurden) und
für „alle, die in deiner Gnade aus dieser Welt geschieden sind.“ (3. HG)
Wir empfehlen dir auch jene, die im Frieden Christi heimgegangen sind,
und „alle Verstorbenen, deren Glauben niemand weiß als du.“ [Rudolfus weiß es besser.] (4. HG)
Es wird offiziel für Verstorbene gebetet, von denen viele hier genau wissen, dass dieses Gebet zwecklos ist, da sie eh in der Hölle schmoren…
Ich vertraue lieber dem Lehramt der Kirche als den „Lehrämtlern“ dieser Seite.
Diese „Lehrämtler“ zerreißen sich genauso das Maul wie jene Pharisäer und Zöllner bei der Berufung des Matthäus.
Das Evangelium ist – wie immer – sehr aktuell…
Dann ist es tatsächlich zu spät!
Jetzt weiß ich, dass die Hochgebete der Messe wirklich alle häretisch sind…
In jeder hl. Messe wird gebetet für die verstorbenen „Brüder und Schwestern“ (also die mir durch die Taufe zu Brüdern und Schwestern wurden) und
für „alle, die in deiner Gnade aus dieser Welt geschieden sind.“ (3. HG)
Wir empfehlen dir auch jene, die im Frieden Christi heimgegangen sind,
und „alle Verstorbenen, deren Glauben niemand weiß als du.“ [Rudolfus weiß es besser.] (4. HG)
Es wird offiziel für Verstorbene gebetet, von denen viele hier genau wissen, dass dieses Gebet zwecklos ist, da sie eh in der Hölle schmoren…
Ich vertraue lieber dem Lehramt der Kirche als den „Lehrämtlern“ dieser Seite.
Diese „Lehrämtler“ zerreißen sich genauso das Maul wie jene Pharisäer und Zöllner bei der Berufung des Matthäus.
Das Evangelium ist – wie immer – sehr aktuell…
Freitag, 6. Juli 2007 23:00
VirFortis: Mißverständnisse
die Betonung von der Barmherzigkeit des Höchsten soll keineswegs dazu intendieren die Sünde zu verharmlosen.
Die Sünde ist keineswegs harmlos sondern wiegt sehr schwer – und dennoch: Seine Barmherzigkeit ist viel
viel viel größer.
Verwerflich ist es in der Tat wenn man seine Barmherzigkeit in Rechnung zieht um die Sünde zu wagen denn dies wäre ein schlimmer Vertrauensbruch dem besten Freund gegenüber welcher Christus ist.
Verwerflich ist es in der Tat wenn man seine Barmherzigkeit in Rechnung zieht um die Sünde zu wagen denn dies wäre ein schlimmer Vertrauensbruch dem besten Freund gegenüber welcher Christus ist.
Freitag, 6. Juli 2007 22:38
Typ: @ Rudolfus
In der Todesstunde aber – wenn kein Priester, der sakramental lossprechen könnte, zugegen ist – da reicht
ein Funken an Reue definitiv nicht aus, um das ewige Heil zu erlangen. Dann ist es tatsächlich zu spät!
Ja klar. Gottes vergebende Zuwendung ist nämlich davon abhängig, ob gerade ein Priester zugegen ist. Ansonsten gibt’s keinen Bonus in der himmlischen Registrierkasse. „Hallo, du reuiger Sünder. Hm. Schade, dass kein Priester zugegen war. Pech für Dich. Ab in die Hölle. – Ach und übrigens: Ich bin die Liebe. Viel Spaß beim Brennen.“
Ja, so ist er, der Gott der Bibel.
Ja klar. Gottes vergebende Zuwendung ist nämlich davon abhängig, ob gerade ein Priester zugegen ist. Ansonsten gibt’s keinen Bonus in der himmlischen Registrierkasse. „Hallo, du reuiger Sünder. Hm. Schade, dass kein Priester zugegen war. Pech für Dich. Ab in die Hölle. – Ach und übrigens: Ich bin die Liebe. Viel Spaß beim Brennen.“
Ja, so ist er, der Gott der Bibel.
Freitag, 6. Juli 2007 22:28
Sozialkatholisch: @ Rudolfus
Da mögen sie Recht haben, aber trotzdem wünsche ich allen das Heil und empfehle sie Gottes unendlich großer Barmherzigkeit an. Und bei den Todsündern hat der hl. Josef ja auch noch was mitzureden.
Freitag, 6. Juli 2007 22:22
Rudolfus: @Sozialkatholisch / Es gilt die Lehre der Autorität der göttlichen Kirche,
keine Privattheologie und da lehren Sie schwer Irriges wider die Kirche Christi:
Eine einfache Reue reicht tatsächlich dazu aus, gültig die sakramentale Lossprechung zu empfangen.
In der Todesstunde aber – wenn kein Priester, der sakramental lossprechen könnte, zugegen ist – da reicht ein Funken an Reue definitiv nicht aus, um das ewige Heil zu erlangen.
Dann ist es tatsächlich zu spät!
In der Todesstunde – wenn kein Priester, der sakramental lossprechen kann, zugegen ist – kann eine Seele im Stand der Todsünde nur mehr die Gnade der vollkommenen Reue aus Liebe zu Gott retten, daß sie nicht in die ewige Hölle fällt!
Also nichts mit „Funken von Reue“ in der Todesstunde und die Hölle wird zu einem Ammenmärchen!
Eine einfache Reue reicht tatsächlich dazu aus, gültig die sakramentale Lossprechung zu empfangen.
In der Todesstunde aber – wenn kein Priester, der sakramental lossprechen könnte, zugegen ist – da reicht ein Funken an Reue definitiv nicht aus, um das ewige Heil zu erlangen.
Dann ist es tatsächlich zu spät!
In der Todesstunde – wenn kein Priester, der sakramental lossprechen kann, zugegen ist – kann eine Seele im Stand der Todsünde nur mehr die Gnade der vollkommenen Reue aus Liebe zu Gott retten, daß sie nicht in die ewige Hölle fällt!
Also nichts mit „Funken von Reue“ in der Todesstunde und die Hölle wird zu einem Ammenmärchen!
Freitag, 6. Juli 2007 22:16
Sozialkatholisch: @ Rudolfus
Ich glaube das Menschen in die ewige Verdammnis kommen können, Ich glaube aber auch das ein Funke der
Reue sie retten kann !!
Das Problem sehe ich darin das den Mensachen nicht mehr die Sünde bewusst gemacht wird. Aber Gottes Barmherzigkeit für uns arme Menschen ist da, und unermesslich groß, jedenfalls wenn man reut.
Das Problem sehe ich darin das den Mensachen nicht mehr die Sünde bewusst gemacht wird. Aber Gottes Barmherzigkeit für uns arme Menschen ist da, und unermesslich groß, jedenfalls wenn man reut.
Freitag, 6. Juli 2007 22:14
Rudolfus: @Vir Fortis / Ihre Zustimmung für diesen Heilsblancocheque eines sterblichen Menschen erinnert sehr
an die Prophezeiung des hl. Paulus für die Zeit nach ihm:
„Sie werden sich Irrlehrer suchen, die ihren Ohren schmeicheln, und diesen bereitwillig zustimmen.“
Kein Mensch – nicht einmal Christus selbst – kann irgendjemandem für dessen schwere Sünden das Heil in dessen Todesstunde versprechen, das kann nur der Teufel.
„Sie werden sich Irrlehrer suchen, die ihren Ohren schmeicheln, und diesen bereitwillig zustimmen.“
Kein Mensch – nicht einmal Christus selbst – kann irgendjemandem für dessen schwere Sünden das Heil in dessen Todesstunde versprechen, das kann nur der Teufel.
Freitag, 6. Juli 2007 22:11
HeinrichderZweite: Wider die Vermessenheit,
„Dieu me pardonnera. C’est son métier“ (S. 84) sagte nicht Voltaire, sondern es sind die letzten Worte
von Heinrich Heine: „Gott vergibt mir. Es ist sein Job“. The Wordworth Dictionary of Quotations. 1996
lieber starker Mann, spricht so ein Heiliger????
lieber starker Mann, spricht so ein Heiliger????
Freitag, 6. Juli 2007 22:08
VirFortis: Sozialkatholisch hat Recht
Alle Sünden dieser Welt auf einen Haufen sind gegenüber Gottes Barmherzigkeit wie ein Wassertropfen
gegen den Atlantischen Ozean.
(Und trotzdem kommen viele in die Hölle…!)
(Und trotzdem kommen viele in die Hölle…!)
Freitag, 6. Juli 2007 22:05
HeinrichderZweite: Lieber Sozialkatholisch,
solche Gedanken sollten wir nicht äußern, wir müssen gewärtig sein, dass solche an Vermessenheit grenzende Gedanken viele Sünder von einer wirkliche heilsamen und sicher selig machenden Beichte abhalten. Solche Gedanken sind sehr gefährlich. Die ewige Seligkeit ist die ernsteste Sache im Leben jedes Menschen. Man darf nicht sagen: Lass uns fressen und saufen, Gott wird uns am Ende schon vergeben. Ein bisschen Reue im Busen geweckt, dann vergibt uns Gott schon. Heinrich Heines „Dieu me pardonnera c’est son metier“ („Gott wird mir vergeben, das ist sein Beruf“) ist vermessen und in höchstem Maße gotteslästerlich zu gleicher Zeit.
Freitag, 6. Juli 2007 21:59
Rudolfus: @Sozialkatholisch / Irriges Predigen von falschem Leichtsinn
Ihre Behauptungen sind nur das Ermuntern zu falschem Leichtsinn.
In der Todesstunde reicht die Furchtreue – die Angst vor der ewigen Hölle – nach der Lehre der hl. Kirche Christi nicht aus.
Die Barmherzigkeit Gottes stützt viel, aber nicht ein derartiges kalkuliertes Erhoffen auf das ewige Heil.
Ein derartiges vermessenes Hoffen ist eine unverzeihliche Sünde gegen den Heiligen Geist – noch schlimmer ist es, andere zu einer solchen Hoffnung zu ermuntern.
Die Hölle ist real und jeder Mensch im Pilgerstand kann real auf ewig in der Hölle landen.
In der Todesstunde reicht die Furchtreue – die Angst vor der ewigen Hölle – nach der Lehre der hl. Kirche Christi nicht aus.
Die Barmherzigkeit Gottes stützt viel, aber nicht ein derartiges kalkuliertes Erhoffen auf das ewige Heil.
Ein derartiges vermessenes Hoffen ist eine unverzeihliche Sünde gegen den Heiligen Geist – noch schlimmer ist es, andere zu einer solchen Hoffnung zu ermuntern.
Die Hölle ist real und jeder Mensch im Pilgerstand kann real auf ewig in der Hölle landen.
Freitag, 6. Juli 2007 21:54
Sozialkatholisch: @ Heinrich
Gottes Barmherzigkeit ist immer noch größer!
Die sterbenden Todsünder, die nicht mehr die Zeit heben alles zu reuen, ich hoffe das da das reuen der schlimmsten Sünden reicht.
Wir haben ja immer noch das Hospital Gottes, das Fegefeuer.
Die sterbenden Todsünder, die nicht mehr die Zeit heben alles zu reuen, ich hoffe das da das reuen der schlimmsten Sünden reicht.
Wir haben ja immer noch das Hospital Gottes, das Fegefeuer.
Freitag, 6. Juli 2007 21:54
Rudolfus: @Durch Gott nicht vergebene Sodomie schließt definitiv vom ewigen Seelenheil aus
Die himmelschreiende Sünde der Sodomie kann nicht nur vom Heil ausschließen – sie schließt definitiv
vom Heil aus!
Wer eine schwere Sünde von Gott nicht vergeben bekommt, und so verstirbt, der kommt auf ewig in die Hölle.
Die einfache Furchtreue ohne sakramentale Lossprechung ist außerdem nicht ausreichend, um Gottes Vergebung zu erlangen.
Ist keine sakramentale Lossprechung möglich, so muß die Reue kurz vor dem Tod vollkommen sein – nämlich aus Liebe zu Gott.
Eine unvollkommene Reue ist nur ausreichend, um gültig die sakramentale Lossprechung zu empfangen.
(Bereits St. Paulus zählt in der Hl. Schrift näherhin auf, welche verstockten Sünder das Reich Gottes definitiv nicht erben werden, und die Sodomiten zählen klar dazu.)
Wer eine schwere Sünde von Gott nicht vergeben bekommt, und so verstirbt, der kommt auf ewig in die Hölle.
Die einfache Furchtreue ohne sakramentale Lossprechung ist außerdem nicht ausreichend, um Gottes Vergebung zu erlangen.
Ist keine sakramentale Lossprechung möglich, so muß die Reue kurz vor dem Tod vollkommen sein – nämlich aus Liebe zu Gott.
Eine unvollkommene Reue ist nur ausreichend, um gültig die sakramentale Lossprechung zu empfangen.
(Bereits St. Paulus zählt in der Hl. Schrift näherhin auf, welche verstockten Sünder das Reich Gottes definitiv nicht erben werden, und die Sodomiten zählen klar dazu.)
Freitag, 6. Juli 2007 21:48
HeinrichderZweite: Lieber Sozialkatholisch,
und kann ungereut vom Heile ausschließen.
bitteschon so: … und führt ohne vollkommene Reue bzw. ohne gültig Beicht, die freilich die Reue einschließt, ohne jeden Zweifel in die Hölle!
Nicht immer denen, die eh nix glauben nach dem Mund reden!
bitteschon so: … und führt ohne vollkommene Reue bzw. ohne gültig Beicht, die freilich die Reue einschließt, ohne jeden Zweifel in die Hölle!
Nicht immer denen, die eh nix glauben nach dem Mund reden!
Freitag, 6. Juli 2007 21:28
Sozialkatholisch: Jürgen Homosexualität ist Sünde
Und das Gebet für eine gute Sterbestunde bedeutet nichts anderes als das man seine Sünden reuen kann
und sein Seelenheil finden kann,
Homosexualität ist Sünde und kann ungereut vom Heile ausschließen.
Homosexualität ist Sünde und kann ungereut vom Heile ausschließen.
Freitag, 6. Juli 2007 21:19
HeinrichderZweite: Lieber Jürgen und wie immer
ein überlegener Kommentar über etwas was Sie nur vom Hörensagen, d.h. überhaupt nicht kennen und was den kritischen und forschen Jürgen vor den Augen aller erstrahlen lässt. Offenbart irgendwie eine Charakterschwäche von Ihnen.
Freitag, 6. Juli 2007 21:14
juergen: Mittelalter
Im Mittelalter war man der Überzeugung, daß man an dem Tag nicht stirbt, an dem man den Herrn in den
eucharistischen Gestalten GESEHEN hatte.
Also: Immer mit offenen Augen durch die Kirchen gehen und bei den Winkelmessen zugucken.
Also: Immer mit offenen Augen durch die Kirchen gehen und bei den Winkelmessen zugucken.
Freitag, 6. Juli 2007 20:51
RJH: @ juergen:
Oder wie es im schönen Schlußgebet zu den Rosenkranzandachten heißt: „Vor einem schnellen und unversehenen Tode und vor allen Gefahren des Leibes und der Seele bewahre uns…“
Freitag, 6. Juli 2007 20:43
Sozialkatholisch: @ Jürgen
warum heißt es denn so im Gebet?
Freitag, 6. Juli 2007 20:41
juergen: Die Möglichkeit des plötzlichen Todes zu allen Zeiten & die Ewigkeit der Hölle
Wie heisst es so schön in Gebet: Vor einem plötzlichen Tod bewahre und O Herr.
Freitag, 6. Juli 2007 20:34
nonnobisdomine: Tun Sie, was Sie nicht lassen können.
Und schöne Grüße an Ignatio.
Freitag, 6. Juli 2007 20:33
Rudolfus: @Juergen / Die Möglichkeit des plötzlichen Todes zu allen Zeiten & die Ewigkeit der Hölle
So eilig habe ich es mit dem Sterben nicht.
Der Tod sollte Sie immer im Stand der Gnade antreffen können.
Jede andere Haltung, des Dahinlebens in der Todsünde, das wäre ein leichtfertiges Aufsspielsetzen des eigenen ewigen Seelenheiles – und das ist eine der Sünden gegen den Heiligen Geist, die nicht vergeben werden können.
So könnte sie der Tod plötzlich und unvorbereitet antreffen – und die Verdammten können nie mehr aus der ewigen Hölle zurück!
Sehr viele, die in der Hölle sind, sagte eine Heilige, die in die Hölle hinabstieg, sind dort, obwohl sie nie an die Hölle geglaubt haben!
Der Tod sollte Sie immer im Stand der Gnade antreffen können.
Jede andere Haltung, des Dahinlebens in der Todsünde, das wäre ein leichtfertiges Aufsspielsetzen des eigenen ewigen Seelenheiles – und das ist eine der Sünden gegen den Heiligen Geist, die nicht vergeben werden können.
So könnte sie der Tod plötzlich und unvorbereitet antreffen – und die Verdammten können nie mehr aus der ewigen Hölle zurück!
Sehr viele, die in der Hölle sind, sagte eine Heilige, die in die Hölle hinabstieg, sind dort, obwohl sie nie an die Hölle geglaubt haben!
Freitag, 6. Juli 2007 20:24
juergen: Danke
Ich soll mir also ein Zeitfenster von 20:04 bis 20:17 in den Logdateien ansehen, um festzustellen, von wo aus auf meine Seite zugegriffen wurde?
Freitag, 6. Juli 2007 20:17
nonnobisdomine: Ad Jürgen:
Nö.
Aber vermutlich haben sie Ihre Internet-Addy geändert – nach den diversen Auftritten von Ihnen in den vielen Foren, wo sie diese posteten.
Aber vermutlich haben sie Ihre Internet-Addy geändert – nach den diversen Auftritten von Ihnen in den vielen Foren, wo sie diese posteten.
Freitag, 6. Juli 2007 20:04
juergen: nicht erreichbar?
denn ihre Internetpräsenz ist ja momentan nicht erreichbar
Natürlich ist die erreichbar.
Natürlich ist die erreichbar.
Freitag, 6. Juli 2007 19:38
nonnobisdomine: Ad Jürgen
Aufgrund Ihres Kommentars zu meinem Zitat aus der Lesehore kann ich entnehmen, daß Sie nichts verstehen
und hier den großen Aufspieler markieren.
Weiter so.
Grüße nach Paderborn und weiterhin – so noch aktuell, denn ihre Internetpräsenz ist ja momentan nicht erreichbar – gutes Studium und frohe Semesterferien, zum Herumtrollen in verschiedenen Foren bestens geeignet.
Weiter so.
Grüße nach Paderborn und weiterhin – so noch aktuell, denn ihre Internetpräsenz ist ja momentan nicht erreichbar – gutes Studium und frohe Semesterferien, zum Herumtrollen in verschiedenen Foren bestens geeignet.
Freitag, 6. Juli 2007 19:33
juergen: keine Eile!
Bevor Sie sich hier als der hochtrabend-wortgewaltige, sich des Frühstücks mit einem verstorbenen Erzbischof
rühmend auftretende Homo-Lobbyist aufspielen, dann sollten Sie in sich gehen und Ihre eigenen Todsünden
überdenken.
So eilig habe ich es mit dem Sterben nicht.
So eilig habe ich es mit dem Sterben nicht.
Freitag, 6. Juli 2007 19:19
nonnobisdomine: Ad Jürgen:
Heute schon mal ins Brevier geschaut??
Dort heißt es in der Lesehore:
„Gewiß sind wir nicht alle zum Martyrium berufen, wohl aber zu christlicher Tugend. Die Tugend erfordert Kraft. Wenn sie auch den großen Starkmut nicht erreicht, wie wir ihn ei der engelgleichen Jungfrau sehen, so verlangt die Tugend doch auch eine langanhaltende eifrige, niemals nachlassende Mühe von uns bis ans Ende des Lebens…“
Also: Bevor Sie sich hier als der hochtrabend-wortgewaltige, sich des Frühstücks mit einem verstorbenen Erzbischof rühmend auftretende Homo-Lobbyist aufspielen, dann sollten Sie in sich gehen und Ihre eigenen Todsünden überdenken.
Dort heißt es in der Lesehore:
„Gewiß sind wir nicht alle zum Martyrium berufen, wohl aber zu christlicher Tugend. Die Tugend erfordert Kraft. Wenn sie auch den großen Starkmut nicht erreicht, wie wir ihn ei der engelgleichen Jungfrau sehen, so verlangt die Tugend doch auch eine langanhaltende eifrige, niemals nachlassende Mühe von uns bis ans Ende des Lebens…“
Also: Bevor Sie sich hier als der hochtrabend-wortgewaltige, sich des Frühstücks mit einem verstorbenen Erzbischof rühmend auftretende Homo-Lobbyist aufspielen, dann sollten Sie in sich gehen und Ihre eigenen Todsünden überdenken.
Freitag, 6. Juli 2007 19:19
Rudolfus: @Juergen / Der Apostolische Stuhl und der seelenruhige Gleichmut der rechtgläubigen Katholiken
Ihre Theorie über die Kirche Christi und die PBSPX außerhalb der Kirche ist sehr an den Haaren herbeigezogen.
Die ökumenistischen Leute, die gleichzeitig leugnen, daß die katholische Kirche die einzig wahre Kirche Christi ist, gleichzeitig aber sagen, die PBSPX gehöre zur Kirche Christi nicht dazu, die machen sich doch nur lächerlich ob ihres heuchlerischen Ökumenismus’ mit den Protestanten („Sag mir, wer deine Freunde sind“).
Außerdem wurden Erzbischof Lefebvre, seine Weihbischöfe und auch alle, die der Bischofsweihe 1988 zustimmen, bereits durch Papst Johannes Paul II. de jure exkommuniziert.
Das war und ist den betreffenden Bischöfen und Gläubigen herzlich gleichgültig –
und eine Verschärfung der Gangart gegenüber der formell Exkommunizierten seit 1988 kann man bei Papst Benedikt XVI. ausschließen.
Ein häresieverbreitender und modernismusfördernder Papst, der einen exkommuniziert, das ist doch nur die Bestätigung, daß man noch katholisch ist.
Die Welt mag sich drehen, das Kreuz bleibt unverändert stehen.
Die ökumenistischen Leute, die gleichzeitig leugnen, daß die katholische Kirche die einzig wahre Kirche Christi ist, gleichzeitig aber sagen, die PBSPX gehöre zur Kirche Christi nicht dazu, die machen sich doch nur lächerlich ob ihres heuchlerischen Ökumenismus’ mit den Protestanten („Sag mir, wer deine Freunde sind“).
Außerdem wurden Erzbischof Lefebvre, seine Weihbischöfe und auch alle, die der Bischofsweihe 1988 zustimmen, bereits durch Papst Johannes Paul II. de jure exkommuniziert.
Das war und ist den betreffenden Bischöfen und Gläubigen herzlich gleichgültig –
und eine Verschärfung der Gangart gegenüber der formell Exkommunizierten seit 1988 kann man bei Papst Benedikt XVI. ausschließen.
Ein häresieverbreitender und modernismusfördernder Papst, der einen exkommuniziert, das ist doch nur die Bestätigung, daß man noch katholisch ist.
Die Welt mag sich drehen, das Kreuz bleibt unverändert stehen.
Freitag, 6. Juli 2007 19:13
Sozialkatholisch: @ ottavani
Anscheinend drei Jahre Probe, aber wenn es fluppt, wird man nicht umhinkommen den Erzbischof Levefre zu rehabilitieren.
Freitag, 6. Juli 2007 19:10
ottaviani: das müßte dann
aber auch klar gesagt werden den die letzte offizielle Äusserung der päpstlichen Komission Ecclesia dei sagt daß die FSSPX teil der kath Kirche ist also müßte die Glaubenskongregation schon Roß und Reiter nennen
Freitag, 6. Juli 2007 19:09
Sozialkatholisch: ja, Jürgen
und das Homos zwar auch von Gott geliebt sind, aber wenn praktizierend, in Sünde leben!
Freitag, 6. Juli 2007 19:05
juergen: Unkenrufe
Ein Unkenrufer hat mal in Bezug auf das MP geschrieben, daß der Papst mit dem MP vielleicht die FSSPX
vor die Tür setzt.
Sowas passt natürlich nicht zu dem Charakter eines MP, und ist sicher nicht anzunehmen.
Aber jetzt soll angeblich eine Stellungnahme der Glaubenskonkregation zum „subsistit“ erscheinen.
Wenn es denn so ist, daß darin festgestellt wird, daß die Kirche Jesu Christi die katholische Kirche IST, dann folgt daraus doch, daß alle, die nicht 100%ig zur kath. Kirche gehören, auch nicht zur Kirche Jesu Christi gehören. Wenn also eine Vereinigung wie die FSSPX Teile der Lehre der kath. Kirche ablehnt, dann kann dies bedeuten, daß die FSSPX eben nicht zur Kirche Jesu Christi gehört.
Das wäre dann ein Rauswurf durch die Hintertür. Ich würde mich an Stelle der FSSPX also mal nicht zu früh freuen.
@Non…
Aha, ein Bistumsfremder weiss also genau, was im Erzbistum Paderborn passiert.
Ja ne. Is klar!
Sowas passt natürlich nicht zu dem Charakter eines MP, und ist sicher nicht anzunehmen.
Aber jetzt soll angeblich eine Stellungnahme der Glaubenskonkregation zum „subsistit“ erscheinen.
Wenn es denn so ist, daß darin festgestellt wird, daß die Kirche Jesu Christi die katholische Kirche IST, dann folgt daraus doch, daß alle, die nicht 100%ig zur kath. Kirche gehören, auch nicht zur Kirche Jesu Christi gehören. Wenn also eine Vereinigung wie die FSSPX Teile der Lehre der kath. Kirche ablehnt, dann kann dies bedeuten, daß die FSSPX eben nicht zur Kirche Jesu Christi gehört.
Das wäre dann ein Rauswurf durch die Hintertür. Ich würde mich an Stelle der FSSPX also mal nicht zu früh freuen.
@Non…
Aha, ein Bistumsfremder weiss also genau, was im Erzbistum Paderborn passiert.
Ja ne. Is klar!
Freitag, 6. Juli 2007 18:58
Sozialkatholisch: Ich glaube ich armer egoistischer Freigeist
werde noch zum richtigen Personenkulter!
Danke lieber guter hl. Vater Papst Benedikt, Gott segne sie, alle Engel und himmlischen Mächte mögen sie behüten und beschützen.
Lieber, guter Gott, segne unseren Papst Benedikt mit Gesundheit und einem langen Pontifikat. Liebe Traditionalisten und konservative Christen lasst unseren Papst bitte nicht im Stich, er braucht unser Gebet und unsere guten Wünsche. Wer hätte das schon machen können außer unserer, uns von Gott geschenkter, hl. Vater.
Jetzt kann man wieder katholisch sein, man kann sich selber am Katechismus ausrichten und kann wieder mit katholischen Wahrheiten argumentieren.
Danke hl. Vater, Gott segne und schütze sie, sie sind das würdige Oberhaupt der röm/kath Kirche, und noch mal danke!
Danke lieber guter hl. Vater Papst Benedikt, Gott segne sie, alle Engel und himmlischen Mächte mögen sie behüten und beschützen.
Lieber, guter Gott, segne unseren Papst Benedikt mit Gesundheit und einem langen Pontifikat. Liebe Traditionalisten und konservative Christen lasst unseren Papst bitte nicht im Stich, er braucht unser Gebet und unsere guten Wünsche. Wer hätte das schon machen können außer unserer, uns von Gott geschenkter, hl. Vater.
Jetzt kann man wieder katholisch sein, man kann sich selber am Katechismus ausrichten und kann wieder mit katholischen Wahrheiten argumentieren.
Danke hl. Vater, Gott segne und schütze sie, sie sind das würdige Oberhaupt der röm/kath Kirche, und noch mal danke!
Freitag, 6. Juli 2007 18:56
Rudolfus: @Genoveva / Keine Diskussion mit verhärteten Leugnern des katholischen Dogmas
Sie sind klar nicht katholisch und leugnen das katholische Dogma.
Bekehren Sie sich zum katholischen Glauben.
Bekehren Sie sich zum katholischen Glauben.
Freitag, 6. Juli 2007 18:55
nonnobisdomine: Dumm-dämliche Aussagen zwecks eines …
fröhlichen Frühstücks mit verstorbenen Bischöfen tun hier nichts zur Sache, weil sie unbeweisbar sind.
Ob diese stimmen, ist eine noch weitergehende Frage.
Fakt ist, daß Becker und/oder sein Verwaltungschef und/oder seine (Haupt-)Abteilungsleiter nicht auf Anfragen reagierten.
Gott sei gelobt dafür, daß es in meinem Bistum Münster anders zugeht. Da gibt es verschiedene Orte, wo Ecclesia Dei großzügig umgesetzt wurde.
Schwarz – Münster – Paderborn. So heißt es wohl. Aber das „Schwarze“ der Paderborner Seele ist wohl die Pingeligkeit.
Fakt ist, daß Becker und/oder sein Verwaltungschef und/oder seine (Haupt-)Abteilungsleiter nicht auf Anfragen reagierten.
Gott sei gelobt dafür, daß es in meinem Bistum Münster anders zugeht. Da gibt es verschiedene Orte, wo Ecclesia Dei großzügig umgesetzt wurde.
Schwarz – Münster – Paderborn. So heißt es wohl. Aber das „Schwarze“ der Paderborner Seele ist wohl die Pingeligkeit.
Freitag, 6. Juli 2007 18:45
juergen: Fragen?
Fragen Sie Ihren Oberhirten doch selbst, was und wie er diverse Dinge verhinderte.
Bei Erzbischof Degenhardt war ich zwar öfter mal zum Frühstück eingeladen, aber die Zeit ist vorbei, so daß ich H.-J. Becker nicht so einfach fragen kann.
Wenn hier irgendwelche Dinge bezüglich Hans-Josef Becker in die Welt gesetzt werden, dann kann man wohl erwarten, daß klar gesagt wird, worum es geht.
Dumm dämliche Vorwürfe kann jeder erheben. Ob sie stimmen ist allerdings eine andere Frage.
Bei Erzbischof Degenhardt war ich zwar öfter mal zum Frühstück eingeladen, aber die Zeit ist vorbei, so daß ich H.-J. Becker nicht so einfach fragen kann.
Wenn hier irgendwelche Dinge bezüglich Hans-Josef Becker in die Welt gesetzt werden, dann kann man wohl erwarten, daß klar gesagt wird, worum es geht.
Dumm dämliche Vorwürfe kann jeder erheben. Ob sie stimmen ist allerdings eine andere Frage.
Freitag, 6. Juli 2007 18:45
ottaviani: das hätte
paul der VI tun müssen bevor er das Dokument genehmigt hat ich glaube nicht daß Benedikt der XVI wegen einer Ausbesserung ein Lonzil einberuft anders ginge das nicht die Glaubenskongregation liefert mit dieser Erklärung eine Interpretation im Lichte der Tradition wie es Mgr Lefebvre immer wollte
Freitag, 6. Juli 2007 18:41
nonnobisdomine: Und trotzdem, verehrter J…
bleibt dieser Rotary Heinz-Josef eine farblose Type.
Fragen Sie Ihren Oberhirten doch selbst, was und wie er diverse Dinge verhinderte.
Fragen Sie Ihren Oberhirten doch selbst, was und wie er diverse Dinge verhinderte.
Freitag, 6. Juli 2007 18:38
juergen: woher stammt das Zitat
„Die Kirche Christi ist nicht unterschieden noch unterscheidbar von der Katholischen Kirche, welche die
einzige ist, die alle Elemente der Kirche, die von Jesus gegründet wurde, besitzt.“
Das wird die Glaubenskongregation nächste Woche in einer Antwort auf in der Fachsprache sogenannte „Zweifel“ klarstellen, die in den letzten Jahren aufgetaucht sind.
Woher stammt das einführende Zitat.
Liegt kreuz.net die Stellungnahme der Glaubenskongregation schon vor?
Das wird die Glaubenskongregation nächste Woche in einer Antwort auf in der Fachsprache sogenannte „Zweifel“ klarstellen, die in den letzten Jahren aufgetaucht sind.
Woher stammt das einführende Zitat.
Liegt kreuz.net die Stellungnahme der Glaubenskongregation schon vor?
Freitag, 6. Juli 2007 18:35
Stimme aus dem Tradiland: Das „V2-Subsistit“
stellt einen verbalen Traditionsbruch in der Ecclesiologie dar, erinnert an Melanchthon und andere Reformatoren und ist Auslöser überflüssiger Diskussionen gewesen, wie auch dieser Artikel beweist. Einfacher wäre es, das zweideutige „subsistit“ zurückzunehmen und durch das traditionelle „est“ zu ersetzen!
Freitag, 6. Juli 2007 18:33
juergen: @Stinkstiefel
Ihr ehemaliger Erzbischof Kardinal Degenhardt hat Gläubigen verweht, die Hl. Messe im überlieferten
Ritus zu feiern.
So einfach war die Sache damals nicht.
Und HansJosef hat bislang zu Anfragen dieser Art geschwiegen.
Wer hat wann welche Anfrage gestellt?
Bitte Roß und Reiter nennen und nicht dumm rumfabulieren!
Eine äußerst farblose Type, dieser Erzbischof. Kardinal wird er hoffentlich nicht.
Da kann man durchaus anderer Meinung sein.
So einfach war die Sache damals nicht.
Und HansJosef hat bislang zu Anfragen dieser Art geschwiegen.
Wer hat wann welche Anfrage gestellt?
Bitte Roß und Reiter nennen und nicht dumm rumfabulieren!
Eine äußerst farblose Type, dieser Erzbischof. Kardinal wird er hoffentlich nicht.
Da kann man durchaus anderer Meinung sein.
Freitag, 6. Juli 2007 18:31
durchfuxt: Wie langweilig…
„Das heißt nicht, daß die von der Kirche getrennten christlichen Gemeinschaften wertlos wären oder keine Rolle in der Heilsgeschichte spielten.“
Freitag, 6. Juli 2007 18:24
Genoveva: @Rudolfus:
Was reden Sie schon wieder für ein haltloses Zeug. Als ob „subsistit“ oder auch die deutsche Übersetzung
„verwirklicht in“ häresieverdächtige Begriffe seien. Häresieverdächtig sind bestimmte Auslegungen –
und gegen diese hat sich die Kirche in den letzten 40 Jahren mehrfach verwahrt.
Geht es nicht in Ihren Kopf: Keine Formulierung eines dogmatischen Sachverhalts ist per se gegen solche falschen Auslegungen gefeit – nicht einmal die Worte der Hl. Schrift selbst. Das war früher nicht anders. Wozu war das Hl. Offizium wohl da???
Geht es nicht in Ihren Kopf: Keine Formulierung eines dogmatischen Sachverhalts ist per se gegen solche falschen Auslegungen gefeit – nicht einmal die Worte der Hl. Schrift selbst. Das war früher nicht anders. Wozu war das Hl. Offizium wohl da???
Freitag, 6. Juli 2007 18:19
cum te: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 6. Juli 2007 18:13
Rudolfus: @Ansbach.Dragoner / Papstabsetzungen
Und wie möchten sie den Papst absetzen?
Mit einem Kaiser, der Rom erobert und den Papst gefangennimmt und ihn für abgesetzt erklärt?
Auf der anderen Seite gab es immer auch die seltsamen Kurzzeitpontifikate wie zuletzt bei Papst Johannes Paul I. 1978, dessen Leichnam das bekannte Merkmal der schwarzen Finger aufwies.
Mit einem Kaiser, der Rom erobert und den Papst gefangennimmt und ihn für abgesetzt erklärt?
Auf der anderen Seite gab es immer auch die seltsamen Kurzzeitpontifikate wie zuletzt bei Papst Johannes Paul I. 1978, dessen Leichnam das bekannte Merkmal der schwarzen Finger aufwies.
Freitag, 6. Juli 2007 18:12
nonnobisdomine: Ad Jürgen
Abgesehen von Ihren Spitzfindigkeiten:
Ihr ehemaliger Erzbischof Kardinal Degenhardt hat Gläubigen verweht, die Hl. Messe im überlieferten Ritus zu feiern.
Und Rotary-HansJosef hat bislang zu Anfragen dieser Art geschwiegen. – Eine äußerst farblose Type, dieser Erzbischof. Kardinal wird er hoffentlich nicht.
Ihr ehemaliger Erzbischof Kardinal Degenhardt hat Gläubigen verweht, die Hl. Messe im überlieferten Ritus zu feiern.
Und Rotary-HansJosef hat bislang zu Anfragen dieser Art geschwiegen. – Eine äußerst farblose Type, dieser Erzbischof. Kardinal wird er hoffentlich nicht.
Freitag, 6. Juli 2007 18:10
Ansbach.Dragoner: Liebe Freunde
Wir dürfen Zeitzeugen eines sehr markanten Kirchengeschichtlichen Restaurations-Ereignisses sein !
Danke Benedikt XVI
(Gewisse V2 Modernistenkreise sprechen schon von „Papst Absetzung weil er das „Konzil rückgängig machen will“)
Danke Benedikt XVI
(Gewisse V2 Modernistenkreise sprechen schon von „Papst Absetzung weil er das „Konzil rückgängig machen will“)
Freitag, 6. Juli 2007 18:09
Rudolfus: Ein wichtiges Beispiel für die schwammigen und häresieverdächtigen Formulierungen des II. Vaticanum
Daß es auf einmal beim II. Vatikanischen Konzil (1962-1965) heißt, die Kirche Christi „subsistuiere
in der katholischen Kirche“, das brachte viel Verwirrung und Raum für die Häresien der späteren Häretiker,
die die katholische Kirche nicht mit der Kirche Christi gleichsetzen.
Das unnötigste Konzil der Kirchengeschichte, einberufen ohne Handlungsbedarf, von einem naiven Kirchenhistoriker namens Angelo Roncalli als Papst mit dem Papstnamen Johannes XXIII., der selbst Kirchengeschichte schreiben wollte, und der der damals exzellent funktionierenden Kirche so ihr einziges „Pastoralkonzil“ bescherte, nach der großen Zeit des offenkundig von Gott geleiteten Gottesdieners und Obersten Hirten Pius XII. (1939-1958).
„Schließt das Konzil! Schließt das Konzil!“ stieß der Konzilspapst Johannes XXIII. der Selige am Ende seines Lebens unter den schweren Schmerzen des entsetzlichen Magengeschwürs in seinem Sterbebett hervor – leider hat man nicht mehr auf ihn gehört, und der von ihm als einer der ersten zum Cardinal erwählte und sehr geförderte Erzbischof Johannes Baptist Montini von Mailand, dem der Gottesdiener Papst Pius XII. ausdrücklich den Cardinalshut vorenthalten hatte, ihn aber absurderweise zum Erzbischof von Mailand ernannt hatte, wurde Nachfolger des Papstes Johannes XXIII. und führte dessen einzigartiges, und vom seligen Papst Johannes zuletzt selbst am Sterbebett verworfenes Pastoralkonzil weiter – und führte die exzellent funktionierende Kirche in die weltweite Zerstörung.
Das unnötigste Konzil der Kirchengeschichte, einberufen ohne Handlungsbedarf, von einem naiven Kirchenhistoriker namens Angelo Roncalli als Papst mit dem Papstnamen Johannes XXIII., der selbst Kirchengeschichte schreiben wollte, und der der damals exzellent funktionierenden Kirche so ihr einziges „Pastoralkonzil“ bescherte, nach der großen Zeit des offenkundig von Gott geleiteten Gottesdieners und Obersten Hirten Pius XII. (1939-1958).
„Schließt das Konzil! Schließt das Konzil!“ stieß der Konzilspapst Johannes XXIII. der Selige am Ende seines Lebens unter den schweren Schmerzen des entsetzlichen Magengeschwürs in seinem Sterbebett hervor – leider hat man nicht mehr auf ihn gehört, und der von ihm als einer der ersten zum Cardinal erwählte und sehr geförderte Erzbischof Johannes Baptist Montini von Mailand, dem der Gottesdiener Papst Pius XII. ausdrücklich den Cardinalshut vorenthalten hatte, ihn aber absurderweise zum Erzbischof von Mailand ernannt hatte, wurde Nachfolger des Papstes Johannes XXIII. und führte dessen einzigartiges, und vom seligen Papst Johannes zuletzt selbst am Sterbebett verworfenes Pastoralkonzil weiter – und führte die exzellent funktionierende Kirche in die weltweite Zerstörung.
Freitag, 6. Juli 2007 18:09
santo domingo: @ Pünktchen
Ja, die gute alte „V2-Sekte“! Immer dieser Raketenterror…
Freitag, 6. Juli 2007 18:06
Pünktchen: Keine „Häresienschleuder“
ohne Stöhr-Feuer! Es bleibt also alles beim alten!
Freitag, 6. Juli 2007 18:03
Daniel Stöhr: Zitat:
„Der Vatikan unternahm immer wieder Anstrengungen, dieser Irrlehre entgegenzuwirken“
Zuletzt mit der Häresienschleuder „Dominus Iesus“…
Zuletzt mit der Häresienschleuder „Dominus Iesus“…
Freitag, 6. Juli 2007 17:57
ottaviani: das dokument ist
für due FSSPX wichtiger als das Motu proprio denke ich
Freitag, 6. Juli 2007 17:56
nonnobisdomine: Was soll es da schon neues geben?
Es gab ja „Dominus Jesus“.
Und eines beruhigt mich: Die katholische Kirche ist nicht mit dem Dasein des Herrn Rolf Lingen verknüpft.
Und eines beruhigt mich: Die katholische Kirche ist nicht mit dem Dasein des Herrn Rolf Lingen verknüpft.
Freitag, 6. Juli 2007 17:56
Pünktchen: Aus Dominus Iesus:
>>Die Gläubigen sind angehalten zu bekennen, dass es eine geschichtliche, in der apostolischen Sukzession
verwurzelte Kontinuität zwischen der von Christus gestifteten und der katholischen Kirche gibt: »Dies
ist die einzige Kirche Christi… Sie zu weiden, hat unser Erlöser nach seiner Auferstehung dem Petrus
übertragen (vgl. Joh 21,17), ihm und den übrigen Aposteln hat er ihre Ausbreitung und Leitung anvertraut
(vgl. Mt 28,18ff.), für immer hat er sie als „die Säule und das Fundament der Wahrheit“ (1 Tim 3,15)
errichtet. Diese Kirche, in dieser Welt als Gesellschaft verfasst und geordnet, ist verwirklicht [subsistit
in] in der katholischen Kirche, die vom Nachfolger Petri und von den Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm
geleitet wird«. Mit dem Ausdruck »subsistit in« wollte das Zweite Vatikanische Konzil zwei Lehrsätze
miteinander in Einklang bringen: auf der einen Seite, dass die Kirche Christi trotz der Spaltungen der
Christen voll nur in der katholischen Kirche weiterbesteht, und auf der anderen Seite, »dass außerhalb
ihres sichtbaren Gefüges vielfältige Elemente der Heiligung und der Wahrheit zu finden sind«, nämlich
in den Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften, die nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche
stehen. Bezüglich dieser Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften ist festzuhalten, dass »deren Wirksamkeit
sich von der der katholischen Kirche anvertrauten Fülle der Gnade und Wahrheit herleitet.<<
s.auch: Artikel von: FLORIAN KOLFHAUS!
s.auch: Artikel von: FLORIAN KOLFHAUS!
Freitag, 6. Juli 2007 17:46
Michael II: Nicht zu vergessen –
die Richtigstellung der Wandlungsworte im NOM.
Und das alles in nur ca. 2 Jahren – für kirchliche Verhältnisse extrem schnell.
So ,Piusbrüder: Nun bewegt Ihr Euch auch mal !!!!
Und das alles in nur ca. 2 Jahren – für kirchliche Verhältnisse extrem schnell.
So ,Piusbrüder: Nun bewegt Ihr Euch auch mal !!!!
Freitag, 6. Juli 2007 17:40
juergen: Proprio Motu
Seit wann erläßt die Glaubenskongregation ein Proprio Motu?
Freitag, 6. Juli 2007 17:35
Romulus: Klasse, spitze, Benedikt!
MP 1: Die alte Ordnung der Papstwahl wiederhergestellt.
MP 2: Die alte Ordnung in der Liturgie wiederhergestellt.
MP 3: Die alte Ordnung in der Ekklessiologie wiederhergestellt.
Alle guten Dinge sind DREI.
MP 2: Die alte Ordnung in der Liturgie wiederhergestellt.
MP 3: Die alte Ordnung in der Ekklessiologie wiederhergestellt.
Alle guten Dinge sind DREI.
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