(kreuz.net) „Die Kirche Christi ist nicht unterschieden noch unterscheidbar von der Katholischen Kirche,
welche die einzige ist, die alle Elemente der Kirche, die von Jesus gegründet wurde, besitzt.“
Das wird
die Glaubenskongregation nächste Woche in einer Antwort auf in der Fachsprache sogenannte „Zweifel“ klarstellen,
die in den letzten Jahren aufgetaucht sind.
Nach Angaben von Andrea Tornielli – des Vatikanisten der
Mailänder Zeitung ‘Il Giornale’ – ist die Stellungnahme der Glaubenskongregation von einem theologischen
Kommentar begleitet, der in der vatikanischen Tageszeitung ‘Osservatore Romano’ veröffentlicht wird.
Im Zentrum der Diskussion steht die Formulierung, daß die einzige Kirche Christi „in der Katholischen
Kirche subsistiert“ – auf Lateinisch: „subsistit in“.
Schlüsselübergabe, Fresko in der Sixtinischen Kapelle von Pietro Perugino († 1523)
Diese Formulierung wurde das erste Mal von der
Kirchenkonstitution ‘Lumen Gentium’ des Zweiten Vatikanischen Konzils verwendet und hat seither viel Verwirrung
gestiftet.
So kam zum Beispiel die Meinung auf, daß Christus gar keine Kirche gegründet habe, oder
daß die von ihm gegründete Kirche sich zwischenzeitlich in zahlreiche Kirchen und kirchliche Gemeinschaften
aufgespalten hätte.
Somit würde die ursprüngliche kirchliche Einheit nicht mehr existieren, sondern
nur noch Teile davon.
Der Vatikan unternahm immer wieder Anstrengungen, dieser Irrlehre entgegenzuwirken:
• 1973 mit der Erklärung ‘Mysterium Ecclesiae’ von Papst Paul VI. • 1985 mit dem Dokument der Glaubenskongregation
über ein Buch des inzwischen laiisierten brasilianischen Franziskaners Leonardo Boff. • 1992 mit dem
Brief an die Bischöfe ‘Communionis notio’ • 2000 mit der Erklärung ‘Dominus Iesus’.
Dennoch tauchten
entsprechende Irrlehren immer wieder auf. Im Jahr 2000 sprach der damalige Kardinal Joseph Ratzinger vom
einem „ekklesiologischen Relativismus“.
Das kurze Dokument der Glaubenskongregation wird klarstellen,
daß die Kirche Christi wirklich in der Katholischen Kirche existiert und daß alle Elemente der von Christus
gegründeten Kirche in ihr und nur in ihr existieren.
Das heißt nicht, daß die von der Kirche getrennten
christlichen Gemeinschaften wertlos wären oder keine Rolle in der Heilsgeschichte spielten.
Das erklärt
bereits das Dekret über den Ökumenismus des Zweiten Vatikanischen Pastoralkonzils ‘Unitatis redintegratio’.
Die Kraft dieser Gemeinschaft geht aus der Fülle der Gnade und Wahrheit hervor, die der Katholischen
Kirche anvertraut wurde.
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90 Lesermeinungen
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#91 Bokrug † 22:44:17 | Dienstag, 25. September 2007
Im Mittelalter… …wurden auch die Apokryphen zum Lesen empfohlen. Es gibt auch ein bereits im Urchristentum
gelesenses Jakobus-Evangelium nach Jakob…in dem etwa Jesus den Heiligen Geist seine liebe Mutter nennt.
Genau genommen ist Johannes der erste unter den Jüngern – er stand unterm Kreuz und Maria von von Jesus
nach jüdischem Recht zu dessen Adoptiv-Mutter gemacht.
@GerdEric / „Jakobusbrief widerspricht der katholischen Religion“ Nichts an der Hl. Schrift widerspricht
der katholischen Religion. Die Hl. Schrift wurde ja auch von der katholischen Kirche zusammengestellt
und herausgegeben.
Warten wir ab Heute lesen wir auf den Vatikanseiten: AVVISO AI GIORNALISTI Si informano i signori giornalisti
che domani, martedì 10 luglio 2007 sarà reso pubblico il documento della Congregazione per la Dottrina
della Fede „Risposte a quesiti riguardanti alcuni aspetti circa la dottrina sulla Chiesa“. (Il testo –
in lingua italiana, francese, inglese, tedesca, spagnola, portoghese, polacca e latina – sarà a disposizione
dei giornalisti a partire dalle ore 9.00 di domani con embargo fino alle ore 12.00 del giorno stesso.)
Interessant, daß die Dinge so angekündigt werden. Scheint sich ja um was wichtiges zu handeln.
@Rudolfus und den Jakobusbrief im Neuen Testament als „Strohepistel“ bezeichnete, weil der ihm widersprach,
Nun, der Jakobusbrief widerspricht aber auch dem Katholizismus, zumal Jakobus Petrus als Oberhaupt der
Ersten Gemeinde verdrängte.
Schwindel und/oder Wahrheit! Zitate: „Das II. Vatikanum empfahl die sogenannte Konstantinische Schenkung
aus dem Gedächtnis zu streichen. Inzwischen haben sich die mit dem gefälschten Dokument verbundenen
realen Machtansprüche historisch überholt. Wo dieses Dokument in der Geschichte kirchentrennend eingesetzt
wurde, hat der ökumenische Dialog längst die Haltung des „Gegeneinanders“ der Kirchen in ein „Aufeinander
zu“ verwandelt. Wieder mal typisch SJ (Schlaue Jungs?) Und: Ihre volle Bedeutung entwickelte die Konstantinische
Schenkung im Hochmittelalter während des Ringens um die Vorherrschaft zwischen Papst und Kaiser …“
Aber die Gewinne aus der „nur territorialen“ Landerschwindelung, wurden diese auch rückgängig gemacht?
Die Ländereien, die hierdurch weiter erworben werden konnten, an wen gingen denn diese? Einverleibt wie
die Gewinne aus den Vermögen der Ketzer vermutlich. Gut also, dass es letztere gab. Und die donatio suprema:
„das Himmelsschlüsselchen“ mit dem seltsam holprigen Gefüge, sehe ich ebenso. „Wer sich einmal (??)
auf Fälschung berief, dem glaub’ ich nicht …“ Und nun werden gar christliche „Elemente“ bemüht? Um
den Reichtum der Kirche zu sanktionieren? Kann nicht funktionieren. Aber typisch Ratzinger; kein Stilbruch!
Elemente der Kirche? und daß alle Elemente der von Christus gegründeten Kirche in ihr und nur in ihr
existieren. Was sind denn bitte „alle Elemente der von Christus gegründeten Kirche“?
@Pünktchen: Und auch ein Franco kann nichts daran ändern. Will ich auch nicht. Behauptungen werden nicht
wahrer, je öfter man sie wiederholt. Christi Nachfolge besteht darin, wie er zum reichen Jüngling sagte.
Der Papst handelt dem zuwider. Und wenn ein Gläubiger es tatsächlich wagt, an ihn in Christi Namen zu
appellieren: „Laut Augenzeugenbericht von Monsignore Jesus Delgado kam es auf dem Petersplatz zu folgendem
Dialog. Der Papst: „Ah, Monsignore Romero. Hüten Sie sich vor dem Kommunismus!“ Romero: „Eure Heiligkeit,
die Kommunisten in Salvador sind nicht dasselbe wie in Polen.“ Der Papst noch einmal: „Hüten Sie sich
vor dem Kommunismus!“ Die Romero-Biographin María López Vigil schreibt, der Erzbischof habe für den
folgenden Tag zumindest eine private Audienz beim Papst erbetteln können. Johannes Paul II. habe bei
diesem Treffen nur über die Fülle der vorgelegten Dokumente geklagt und keines der Papiere auch nur
angerührt. Er sei vom Foto des ermordeten Priesters unberührt geblieben und hätte – ohne Fragen an
den Erzbischof zu stellen – „Harmonie“ mit der salvadorianischen Regierung eingefordert. Verbürgt ist
die große Enttäuschung Romeros nach seinem Rombesuch: „Ich glaube, ich werde nicht noch einmal nach
Rom kommen. Der Papst versteht mich nicht.“ An der Kathedrale von San Salvador hatte es während der Reise
gerade wieder ein Massaker gegeben.“ Danach?… hatte der Vatikan Anfang 1979 die Universität Georgetown
in Washington gebeten, von einer Verleihung der Ehrendoktorwürde an Romero Abstand zu nehmen!“ JP II.
bald heilig!!!
Petrus „Selig bist du, Simon, Jonas Sohn; denn Fleisch und Blut haben dir das nicht offenbart, sondern
mein Vater im Himmel. Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Kirche
bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen. Ich will dir die Schlüssel des Himmelreichs
geben: galles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf
Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein.“ (Mt) … „Als sie nun das Mahl gehalten hatten,
spricht Jesus zu Simon Petrus: aSimon, Sohn des Johannes, hast du mich lieber, als mich diese haben? Er
spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, daß ich dich liebhabe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Lämmer!
Spricht er zum zweiten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb? Er spricht zu ihm: Ja,
Herr, du weißt, daß ich dich liebhabe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe! Spricht er zum dritten
Mal zu ihm: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb? Petrus wurde traurig, weil er zum dritten Mal
zu ihm sagte: Hast du mich lieb?, und sprach zu ihm: Herr, du weißt alle Dinge, du weißt, daß ich dich
liebhabe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe!“ (Jo) Man kann versuchen dies wegzuinterpretieren,
umzuautorisieren, zu leugnen, zu verfälschen oder was auch immer: Wahr bleibt jedoch: seit es die Kirche
gibt, gibt es auch das Fels-amt. Und auch ein Franco kann nichts daran ändern.
„Die Kirche Christi ist nicht unterschieden noch unterscheidbar von der Katholischen Kirche … Da sitzt
er denn, umgeben von Prunk und Reichtum, mit einer Geschichte im Nacken, die Christi Lehre der Gewaltlosigkeit
ein Gruseln unterschiebt und möchte nun erklären, die Kirche und Christi Lehre seien von einander nicht
zu trennen. Was stimmt ist nur: die Kirche ist von ihrer todesbringenden Geschichte nicht zu trennen,
aber umso leichter von Christi Lehre. Und alle Elemente seit der Gründung hat sie auch (eigentlich sogar
noch mehr: Feuer, Wasser, Eisen etc., und hat sie in der Vergangenheit auch gut einzusetzen gewusst. Oder
fehlt Arsen noch? Ach, das mit JP I ist doch frei erfunden, der war nämlich plötzlich chronisch herzkrank
geworden). Hervorragend zur Ankündigung passt denn auch das schnell hervor gekramte, naive Bildchen von
der Schlüsselübergabe, die selbstverständlich noch echter ist als bspw. die Constitutum Constantini.
Der Stil der seltsam zusammengefügten Sätze beweist ganz klar: das hatte Christus genau so, in diesem
Zusammenhang und Reihenfolge gesagt. Obwohl sein Lieblingsjünger ja eigentlich Johannes war! Ach, der
hatte so viel anderes zu tun, er musste über die HB schreiben… ER – Benedikt – Kaiser und G… (pardon
ist doch ein römischer Titel gewesen), Seine Heiligkeit hätten bei Seinem Schmarren bleiben sollen.
Dieses Insitieren mit Christi Lehre im Einklang zu sein, glaubt außerhalb kath. Mauern niemand.
@ichthy’s / Die drei Teile der katholischen Kirche Christi Alle drei Teile, im Himmel, im Fegefeuer und
auf Erden, ergeben die katholische Kirche Christi. Selbstverständlich ist die Kirche Christi die katholische
Kirche. Die katholische Kirche beschränkt sich nicht auf die irdische Organisation. Das war und ist immer
die Lehre der Kirche Christi gewesen, die mit der katholischen Kirche ident ist.
Katholische Kirche =/= Kirche Jesu Christi Die katholische Kirche einfach mit der Kirche Jesu Christi
als identisch zu setzen (est) ist natürlich Quatsch, der ganzen Tradition nach. Die katholische Kirche
ist die Verwirklichung der Kirche Jesu Christi auf Erden. Aber zur Kirche Jesu Christi gehört noch mehr:
die ecclesia triumphans der Heiligen im Himmel und die, die noch im Reinigungsprozeß, aber schon für
den Himmel gebucht sind, d.h. die im Fegfeuer befindlichen Seelen.
@ Gilbert Habe ich psychologisch lange ausgefeilt, damit sie nämlich endlich einschlafen, möglichst
lange pennen und solange keinen Müll Pennen. Fall sie gerade ausgeschlafen sind extra noch einmal für
sie: Homosexualität ist Sünde und kann ungereut vom Heile ausschließen. Homosexualität ist Sünde
und kann ungereut vom Heile ausschließen. Homosexualität ist Sünde und kann ungereut vom Heile ausschließen.
Falls die Müdigkeit nicht sofort einsetzt bitte öfter lesen und notfalls auswendig lernen. o^/
Sozialkatholisch: Euinschläfernd Homosexualität ist Sünde und kann ungereut vom Heile ausschließen.
Der Satz ist so einschläfernd sozialkatholisch… oder eine Schlaftablette…
@Aurelius: Es scheint Sie wohl nicht weiter zu stören, dass DJ offen von „Schwesterkirchen“ spricht,
die es außerhalb (!) der Katholischen Kirche geben soll. Das ist eine völlig klare, blanke Häresie.
Das „subsisti in“ wurde bewusst gewählt, um sich ggü der überlieferte Lehre abzugrenzen. Häresie durch
deffekt.
@BossCo / Dr.-Martin-Luther-Propaganda & die deutschen „Evangelischen“ Ihre Dr.-Martin-Luther-Propaganda,
der sogar Alt-Testament-Bücher aus der Dr.-Martin-Luther-„Bibel“ als „apokryph“ aussortierte, und den
Jakobusbrief im Neuen Testament als „Strohepistel“ bezeichnete, weil der ihm widersprach, die ist völlig
fehl am Platz. Die heutigen Dr.-Martin-Luther-Christen sollten lieber den Irrtum des Luthertums und der
Reformation generell erkennen.
Die Kirche JESU CHRISTI ist … … die unsichtbare, durch den Heiligen Geist, den wahren und einzigen
Stellvertreter GOTTes(Pontifex) auf Erden inspirierte Gemeinde JESU CHRISTI. Allein aus der Gnade – allein
durch das Wort – allein durch den Glauben! Keine Marien-, Heiligen- und Reliquienverehung – keine Wallfahrten.
JESUS CHRISTUS allein – sonst gar nichts! Keine von Menschen hinzugefügte Werkgerechtigkeit. Punkt
Die Bussmann ist wieder mal da … Das erfreut mich jedes Mal. Die Dame, die vorgibt, Theologin zu sein,
streut weiterhin hier ihre abstrusen Ideen aus. Die hat doch schon längst der römisch-katholischen Kirche
den Rücken gekehrt. Und die lässt es nicht sein, sich noch katholisch zu nennen. Frau Bussmann, wann
lassen sie sich endlich von den abtrünnigen Frauen, die mittlerweile Bischöfinnen sind – und exkommuniziert
dazu – zu einer Priesterin weihen? Dann endlich gelangen Sie doch zu Ihrem Ziel: Zerstörung der römisch-katholischen
Kirche. Aber mit Ihrem Gefasel kann ich SIE nicht mehr ernst nehmen.
Brigitte Bussmann Dieser Unsinn spiegelt genau den Relativismus wieder, vor dem der jetzige Papst schon
als Kardinal gewarnt hat. Aber wahrscheinlich ist Ihnen das auch relativ egal –- Sie scheinen ja eh alles
besser zu wissen, als es in der Heiligen Schrift steht und als es von der Una Sancta gelehrt wird. Wahrscheinlich
fallen Ihnen auf einen gutmemeinten Hinweis auf die Worte, die der heilige Evangelist Matthäus im 16.
Kapitel (Verse 16 – 18) niederschrieb, gleich mehrere Argumente aus der historisch-kritischen Exegese
ein, warum das so, wie es da steht, nicht stimmen kann. Ansonsten möchte ich mich den Worten Heinrichs
anschließen…
Hallo Brigitte Bussmann, kramen Sie wieder im Abfalleimer der jüngeren (Un-)Geistesgeschichte rum! Glauben
Sie, dass dieser Unsinn wahrer wird, wenn Sie ihn oft wiederholen? Er wird nur lächerlicher!
@Brigitte Bussmann: „Die Kirche Christi gibt es gar nicht.“ Natürlich: Es gibt sie nicht und es hat sie
auch nie gegeben. Wahrscheinlich gibt es Sie selbst auch nicht!
Die Kirche Christi Die Kirche Christi gibt es überhaupt nicht. Punkt. 1. Ist der historische Jesus Jude
gewesen und hätte nie und nimmer eine christliche Kirche gegründet, weil er vom Christentum überhaupt
nichts wusste. Also konnte er auch die katholische Kirche nicht gegründet haben. Punkt Wer dies trotzdem
behauptet ist nicht nur intolerant anderen Glaubensgemeinschaften gegenüber, sondern er ist auch theologisch
absolut unwissend.Denn wer hat schon die absolute Wahrheit? 2. Ist die Bezeichnung Christi eine paulinische
Tradition, die Ansatzweise in die Evangelien später eingefügt wurde. Paulus hat den historischen Jesus
nie gekannt und er ist ihm auch nie begegnet. Wie denn auch?? 3. Der christlichen Kirche ist es auch ziemlich
egal, wie es mit dem historischen Jesus sich verhält, denn sie lehrt ja die paunlinische Tradition. o^/
Lieber Jürgen, Wenn der Priester aufgrund eines Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr zu spät kommt,
hat der Gläubige halt Pech gehabt. Merke: Der Herrgott ist ein freund der Mitbestimmung der Arbeitnehmer.
der Normalzustand ist halt, dass man sein Leben im Stand der Gnade zubringt. Dass sich jemand im letzten
Augenblick bekehrt, ist ziemlich selten, die meisten sind da schon so verbiestert, dass es keinen Weg
zurück gibt. Und eine schon vorher kalkulierte Rückwendung im letzten Augenblick („Wendehals“) ist halt
voller Risiken. Ist man selbst noch in der Lage dazu, gibt es auch keine Verspätungen im öffentlichen
Nahverkehr (in Kölle ist so eine Haltung ohnehin nicht empfehlenswert!!) und tritt der Tod auch langsam
genug ein? Eine solch ernste Sache verdient halt weder Aufschub, noch Nachlässigkeit, noch Spott.
@ Daniel Stöhr Häresienschleuder „Dominus Iesus“… Ich verstehe leider nicht, was Sie meinen. Ich bitte
Sie daher, Dominus Iesus mal durchzugehen und alle darin befindlichen „Häresien“ aufzuzählen. Es werden
ja wohl ziemlich viele sein, sonst würden Sie ja nicht von „Häresienschleuder“ sprechen. Und vergessen
Sie bitte nicht aufzuzeigen, welche Dogmen darin geleugnet werden. Schön mit Quellenangaben und im Zusammenhang.
Sie wollen doch nicht wie ein Dummschwätzer und Idiot darstehen, oder?
@Ultramontanus und sozialkath. @Ultramontanus Ich könnte mir gut vorstellen, dass Gott uns liebevoll
schmunzelnd zusieht, wenn wir darüber spekulieren, was er für uns nach unserem Ableben bereithält.
Und mit der Warheit – tja das ist so eine Sache. Wenn wir einen Buddhisten fragen, hat der sicherlich
andere Varianten eines Lebens nach dem Tod im Petto. Und wenn es nach den Zeugen Jehovas geht, werden
nur die Zeugen gerettet werden. Dann haben wir alle keine Chance. Eine allgemeinverbindliche Wahrheit
gibt es zu diesem Thema nicht. Und weshalb ich mich mit meinem letzten Posting vom kath. Glauben disqualifiziert
haben soll, ist mir ebenso schleierhaft. @sozialkath. Ich leugne ja auch nicht, dass die letzte Beichte
und das Sakrament der Krankensalbung nicht die Sterbestunde eines Gläubigen immens erleichtern kann.
Aber ich persönlich glaube eben nicht, dass jemand, der den Luxus nicht hat (z.B. wenn jemand ohne Vorwarnung
vom Bus überfahren wird) deswegen nicht in den Himmel kommen kann, nur weil der Priester gefehlt hat.
Das ist ein Unterschied.
@Gotthard Ja, was Leute wie Rudolfus über die Letzten Dinge schreiben ist schon grauenvoll: Kein Mensch –
nicht einmal Christus selbst – kann irgendjemandem für dessen schwere Sünden das Heil in dessen Todesstunde
versprechen, das kann nur der Teufel. Wahrscheinlich hält er sein blasphemisches Gerede auch noch für
besonders „rechtgläubig“ …
Fegefeuer, Hölle und Co. Wer über sowas lachen kann, der ist pervers. Wie sonst, als mit Humor soll
man denn dieses Thema angehen? Ich fand es jedenfalls amüsant in diesem Thread zu lesen, wie darüber
spekuliert wird, wer wann in die Hölle kommt. Gewissenheit gibt es dabei nicht. Was in einem Menschen
während der Sterbestunde (sofern ihm überhaupt eine vergönnt ist) vor sich geht und v.a. was mit ihm
nach seinem Ableben geschieht, bleibt uns Lebenden verborgen. Jedenfalls glaube ich nicht, dass nur ein
kath. Priester einem den Weg in den Himmel bahnen kann. Das ist doch recht kleingeistig, zu glauben, dass,
wenn der Priester in der Sterbestunde nicht zugegen ist und einem nochmal die Beichte abnimmt, die Seele
in die Hölle wandert. Ich persönlich würde das auch nicht von der Reue abhängig machen. Wenn man vom
Bus überfahren wird, hat man nicht mehr Zeit für Reue. Und da kommt dann das Fegefeuer ins Spiel. Ich
interpretiere das Fegefeuer (wenn es denn so was überhaupt gibt) als einen Zustand der Seele, die bereut.
Die schmerzliche Einsicht, gesündigt und Gott nicht ausreichend gedient zu haben, ist breits das Fegefeuer.
Die Hölle wäre demnach der Zustand einer Seele, die aus irgendwelchen Gründen nicht zu Gott zurückkehren
kann. Bei der es also schon längst nicht mehr um Reue geht. Ob es solche Seelen überhaupt gibt, ob es
demanch eine Hölle gibt, ob es das Fegefeuer gibt und ob nach dem Tod überhaupt irgendetwas kommt, wissen
wir nicht definitv. Alles Reden darüber bleibt Spekulation.
so ist es Ja klar. Gottes vergebende Zuwendung ist nämlich davon abhängig, ob gerade ein Priester zugegen
ist. Ansonsten gibt’s keinen Bonus in der himmlischen Registrierkasse. „Hallo, du reuiger Sünder. Hm.
Schade, dass kein Priester zugegen war. Pech für Dich. Ab in die Hölle. Wenn der Priester aufgrund eines
Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr zu spät kommt, hat der Gläubige halt Pech gehabt. Merke: Der
Herrgott ist ein freund der Mitbestimmung der Arbeitnehmer.
Danke @rudolfus In der Todesstunde aber – wenn kein Priester, der sakramental lossprechen könnte, zugegen
ist – da reicht ein Funken an Reue definitiv nicht aus, um das ewige Heil zu erlangen. Dann ist es tatsächlich
zu spät! Jetzt weiß ich, dass die Hochgebete der Messe wirklich alle häretisch sind… In jeder hl.
Messe wird gebetet für die verstorbenen „Brüder und Schwestern“ (also die mir durch die Taufe zu Brüdern
und Schwestern wurden) und für „alle, die in deiner Gnade aus dieser Welt geschieden sind.“ (3. HG) Wir
empfehlen dir auch jene, die im Frieden Christi heimgegangen sind, und „alle Verstorbenen, deren Glauben
niemand weiß als du.“ [Rudolfus weiß es besser.] (4. HG) Es wird offiziel für Verstorbene gebetet,
von denen viele hier genau wissen, dass dieses Gebet zwecklos ist, da sie eh in der Hölle schmoren…
Ich vertraue lieber dem Lehramt der Kirche als den „Lehrämtlern“ dieser Seite. Diese „Lehrämtler“ zerreißen
sich genauso das Maul wie jene Pharisäer und Zöllner bei der Berufung des Matthäus. Das Evangelium
ist – wie immer – sehr aktuell…
Mißverständnisse die Betonung von der Barmherzigkeit des Höchsten soll keineswegs dazu intendieren
die Sünde zu verharmlosen. Die Sünde ist keineswegs harmlos sondern wiegt sehr schwer – und dennoch:
Seine Barmherzigkeit ist viel viel viel größer. Verwerflich ist es in der Tat wenn man seine Barmherzigkeit
in Rechnung zieht um die Sünde zu wagen denn dies wäre ein schlimmer Vertrauensbruch dem besten Freund
gegenüber welcher Christus ist.
@ Rudolfus In der Todesstunde aber – wenn kein Priester, der sakramental lossprechen könnte, zugegen
ist – da reicht ein Funken an Reue definitiv nicht aus, um das ewige Heil zu erlangen. Dann ist es tatsächlich
zu spät! Ja klar. Gottes vergebende Zuwendung ist nämlich davon abhängig, ob gerade ein Priester zugegen
ist. Ansonsten gibt’s keinen Bonus in der himmlischen Registrierkasse. „Hallo, du reuiger Sünder. Hm.
Schade, dass kein Priester zugegen war. Pech für Dich. Ab in die Hölle. – Ach und übrigens: Ich bin
die Liebe. Viel Spaß beim Brennen.“ Ja, so ist er, der Gott der Bibel.
@ Rudolfus Da mögen sie Recht haben, aber trotzdem wünsche ich allen das Heil und empfehle sie Gottes
unendlich großer Barmherzigkeit an. Und bei den Todsündern hat der hl. Josef ja auch noch was mitzureden.
@Sozialkatholisch / Es gilt die Lehre der Autorität der göttlichen Kirche, keine Privattheologie und
da lehren Sie schwer Irriges wider die Kirche Christi: Eine einfache Reue reicht tatsächlich dazu aus,
gültig die sakramentale Lossprechung zu empfangen. In der Todesstunde aber – wenn kein Priester, der
sakramental lossprechen könnte, zugegen ist – da reicht ein Funken an Reue definitiv nicht aus, um das
ewige Heil zu erlangen. Dann ist es tatsächlich zu spät! In der Todesstunde – wenn kein Priester, der
sakramental lossprechen kann, zugegen ist – kann eine Seele im Stand der Todsünde nur mehr die Gnade
der vollkommenen Reue aus Liebe zu Gott retten, daß sie nicht in die ewige Hölle fällt! Also nichts
mit „Funken von Reue“ in der Todesstunde und die Hölle wird zu einem Ammenmärchen!
@ Rudolfus Ich glaube das Menschen in die ewige Verdammnis kommen können, Ich glaube aber auch das ein
Funke der Reue sie retten kann !! Das Problem sehe ich darin das den Mensachen nicht mehr die Sünde bewusst
gemacht wird. Aber Gottes Barmherzigkeit für uns arme Menschen ist da, und unermesslich groß, jedenfalls
wenn man reut.
@Vir Fortis / Ihre Zustimmung für diesen Heilsblancocheque eines sterblichen Menschen erinnert sehr an
die Prophezeiung des hl. Paulus für die Zeit nach ihm: „Sie werden sich Irrlehrer suchen, die ihren Ohren
schmeicheln, und diesen bereitwillig zustimmen.“ Kein Mensch – nicht einmal Christus selbst – kann irgendjemandem
für dessen schwere Sünden das Heil in dessen Todesstunde versprechen, das kann nur der Teufel.
Wider die Vermessenheit, „Dieu me pardonnera. C’est son métier“ (S. 84) sagte nicht Voltaire, sondern
es sind die letzten Worte von Heinrich Heine: „Gott vergibt mir. Es ist sein Job“. The Wordworth Dictionary
of Quotations. 1996 lieber starker Mann, spricht so ein Heiliger????
Sozialkatholisch hat Recht Alle Sünden dieser Welt auf einen Haufen sind gegenüber Gottes Barmherzigkeit
wie ein Wassertropfen gegen den Atlantischen Ozean. (Und trotzdem kommen viele in die Hölle…!)
Lieber Sozialkatholisch, solche Gedanken sollten wir nicht äußern, wir müssen gewärtig sein, dass
solche an Vermessenheit grenzende Gedanken viele Sünder von einer wirkliche heilsamen und sicher selig
machenden Beichte abhalten. Solche Gedanken sind sehr gefährlich. Die ewige Seligkeit ist die ernsteste
Sache im Leben jedes Menschen. Man darf nicht sagen: Lass uns fressen und saufen, Gott wird uns am Ende
schon vergeben. Ein bisschen Reue im Busen geweckt, dann vergibt uns Gott schon. Heinrich Heines „Dieu
me pardonnera c’est son metier“ („Gott wird mir vergeben, das ist sein Beruf“) ist vermessen und in höchstem
Maße gotteslästerlich zu gleicher Zeit.
@Sozialkatholisch / Irriges Predigen von falschem Leichtsinn Ihre Behauptungen sind nur das Ermuntern
zu falschem Leichtsinn. In der Todesstunde reicht die Furchtreue – die Angst vor der ewigen Hölle – nach
der Lehre der hl. Kirche Christi nicht aus. Die Barmherzigkeit Gottes stützt viel, aber nicht ein derartiges
kalkuliertes Erhoffen auf das ewige Heil. Ein derartiges vermessenes Hoffen ist eine unverzeihliche Sünde
gegen den Heiligen Geist – noch schlimmer ist es, andere zu einer solchen Hoffnung zu ermuntern. Die Hölle
ist real und jeder Mensch im Pilgerstand kann real auf ewig in der Hölle landen.
@ Heinrich Gottes Barmherzigkeit ist immer noch größer! Die sterbenden Todsünder, die nicht mehr die
Zeit heben alles zu reuen, ich hoffe das da das reuen der schlimmsten Sünden reicht. Wir haben ja immer
noch das Hospital Gottes, das Fegefeuer.
@Durch Gott nicht vergebene Sodomie schließt definitiv vom ewigen Seelenheil aus Die himmelschreiende
Sünde der Sodomie kann nicht nur vom Heil ausschließen – sie schließt definitiv vom Heil aus! Wer eine
schwere Sünde von Gott nicht vergeben bekommt, und so verstirbt, der kommt auf ewig in die Hölle. Die
einfache Furchtreue ohne sakramentale Lossprechung ist außerdem nicht ausreichend, um Gottes Vergebung
zu erlangen. Ist keine sakramentale Lossprechung möglich, so muß die Reue kurz vor dem Tod vollkommen
sein – nämlich aus Liebe zu Gott. Eine unvollkommene Reue ist nur ausreichend, um gültig die sakramentale
Lossprechung zu empfangen. (Bereits St. Paulus zählt in der Hl. Schrift näherhin auf, welche verstockten
Sünder das Reich Gottes definitiv nicht erben werden, und die Sodomiten zählen klar dazu.)
Lieber Sozialkatholisch, und kann ungereut vom Heile ausschließen. bitteschon so: … und führt ohne
vollkommene Reue bzw. ohne gültig Beicht, die freilich die Reue einschließt, ohne jeden Zweifel in die
Hölle! Nicht immer denen, die eh nix glauben nach dem Mund reden!
Jürgen Homosexualität ist Sünde Und das Gebet für eine gute Sterbestunde bedeutet nichts anderes als
das man seine Sünden reuen kann und sein Seelenheil finden kann, Homosexualität ist Sünde und kann
ungereut vom Heile ausschließen.
Lieber Jürgen und wie immer ein überlegener Kommentar über etwas was Sie nur vom Hörensagen, d.h.
überhaupt nicht kennen und was den kritischen und forschen Jürgen vor den Augen aller erstrahlen lässt.
Offenbart irgendwie eine Charakterschwäche von Ihnen.
Mittelalter Im Mittelalter war man der Überzeugung, daß man an dem Tag nicht stirbt, an dem man den
Herrn in den eucharistischen Gestalten GESEHEN hatte. Also: Immer mit offenen Augen durch die Kirchen
gehen und bei den Winkelmessen zugucken.
@ juergen: Oder wie es im schönen Schlußgebet zu den Rosenkranzandachten heißt: „Vor einem schnellen
und unversehenen Tode und vor allen Gefahren des Leibes und der Seele bewahre uns…“
Die Möglichkeit des plötzlichen Todes zu allen Zeiten & die Ewigkeit der Hölle Wie heisst es so schön
in Gebet: Vor einem plötzlichen Tod bewahre und O Herr.
@Juergen / Die Möglichkeit des plötzlichen Todes zu allen Zeiten & die Ewigkeit der Hölle So eilig
habe ich es mit dem Sterben nicht. Der Tod sollte Sie immer im Stand der Gnade antreffen können. Jede
andere Haltung, des Dahinlebens in der Todsünde, das wäre ein leichtfertiges Aufsspielsetzen des eigenen
ewigen Seelenheiles – und das ist eine der Sünden gegen den Heiligen Geist, die nicht vergeben werden
können. So könnte sie der Tod plötzlich und unvorbereitet antreffen – und die Verdammten können nie
mehr aus der ewigen Hölle zurück! Sehr viele, die in der Hölle sind, sagte eine Heilige, die in die
Hölle hinabstieg, sind dort, obwohl sie nie an die Hölle geglaubt haben!
Ad Jürgen: Nö. Aber vermutlich haben sie Ihre Internet-Addy geändert – nach den diversen Auftritten
von Ihnen in den vielen Foren, wo sie diese posteten.
Ad Jürgen Aufgrund Ihres Kommentars zu meinem Zitat aus der Lesehore kann ich entnehmen, daß Sie nichts
verstehen und hier den großen Aufspieler markieren. Weiter so. Grüße nach Paderborn und weiterhin –
so noch aktuell, denn ihre Internetpräsenz ist ja momentan nicht erreichbar – gutes Studium und frohe
Semesterferien, zum Herumtrollen in verschiedenen Foren bestens geeignet.
keine Eile! Bevor Sie sich hier als der hochtrabend-wortgewaltige, sich des Frühstücks mit einem verstorbenen
Erzbischof rühmend auftretende Homo-Lobbyist aufspielen, dann sollten Sie in sich gehen und Ihre eigenen
Todsünden überdenken. So eilig habe ich es mit dem Sterben nicht.
Ad Jürgen: Heute schon mal ins Brevier geschaut?? Dort heißt es in der Lesehore: „Gewiß sind wir nicht
alle zum Martyrium berufen, wohl aber zu christlicher Tugend. Die Tugend erfordert Kraft. Wenn sie auch
den großen Starkmut nicht erreicht, wie wir ihn ei der engelgleichen Jungfrau sehen, so verlangt die
Tugend doch auch eine langanhaltende eifrige, niemals nachlassende Mühe von uns bis ans Ende des Lebens…“
Also: Bevor Sie sich hier als der hochtrabend-wortgewaltige, sich des Frühstücks mit einem verstorbenen
Erzbischof rühmend auftretende Homo-Lobbyist aufspielen, dann sollten Sie in sich gehen und Ihre eigenen
Todsünden überdenken.
@Juergen / Der Apostolische Stuhl und der seelenruhige Gleichmut der rechtgläubigen Katholiken Ihre Theorie
über die Kirche Christi und die PBSPX außerhalb der Kirche ist sehr an den Haaren herbeigezogen. Die
ökumenistischen Leute, die gleichzeitig leugnen, daß die katholische Kirche die einzig wahre Kirche
Christi ist, gleichzeitig aber sagen, die PBSPX gehöre zur Kirche Christi nicht dazu, die machen sich
doch nur lächerlich ob ihres heuchlerischen Ökumenismus’ mit den Protestanten („Sag mir, wer deine Freunde
sind“). Außerdem wurden Erzbischof Lefebvre, seine Weihbischöfe und auch alle, die der Bischofsweihe
1988 zustimmen, bereits durch Papst Johannes Paul II. de jure exkommuniziert. Das war und ist den betreffenden
Bischöfen und Gläubigen herzlich gleichgültig – und eine Verschärfung der Gangart gegenüber der formell
Exkommunizierten seit 1988 kann man bei Papst Benedikt XVI. ausschließen. Ein häresieverbreitender und
modernismusfördernder Papst, der einen exkommuniziert, das ist doch nur die Bestätigung, daß man noch
katholisch ist. Die Welt mag sich drehen, das Kreuz bleibt unverändert stehen.
das müßte dann aber auch klar gesagt werden den die letzte offizielle Äusserung der päpstlichen Komission
Ecclesia dei sagt daß die FSSPX teil der kath Kirche ist also müßte die Glaubenskongregation schon
Roß und Reiter nennen
Unkenrufe Ein Unkenrufer hat mal in Bezug auf das MP geschrieben, daß der Papst mit dem MP vielleicht
die FSSPX vor die Tür setzt. Sowas passt natürlich nicht zu dem Charakter eines MP, und ist sicher nicht
anzunehmen. Aber jetzt soll angeblich eine Stellungnahme der Glaubenskonkregation zum „subsistit“ erscheinen.
Wenn es denn so ist, daß darin festgestellt wird, daß die Kirche Jesu Christi die katholische Kirche
IST, dann folgt daraus doch, daß alle, die nicht 100%ig zur kath. Kirche gehören, auch nicht zur Kirche
Jesu Christi gehören. Wenn also eine Vereinigung wie die FSSPX Teile der Lehre der kath. Kirche ablehnt,
dann kann dies bedeuten, daß die FSSPX eben nicht zur Kirche Jesu Christi gehört. Das wäre dann ein
Rauswurf durch die Hintertür. Ich würde mich an Stelle der FSSPX also mal nicht zu früh freuen. @Non…
Aha, ein Bistumsfremder weiss also genau, was im Erzbistum Paderborn passiert. Ja ne. Is klar!
Ich glaube ich armer egoistischer Freigeist werde noch zum richtigen Personenkulter! Danke lieber guter
hl. Vater Papst Benedikt, Gott segne sie, alle Engel und himmlischen Mächte mögen sie behüten und beschützen.
Lieber, guter Gott, segne unseren Papst Benedikt mit Gesundheit und einem langen Pontifikat. Liebe Traditionalisten
und konservative Christen lasst unseren Papst bitte nicht im Stich, er braucht unser Gebet und unsere
guten Wünsche. Wer hätte das schon machen können außer unserer, uns von Gott geschenkter, hl. Vater.
Jetzt kann man wieder katholisch sein, man kann sich selber am Katechismus ausrichten und kann wieder
mit katholischen Wahrheiten argumentieren. Danke hl. Vater, Gott segne und schütze sie, sie sind das
würdige Oberhaupt der röm/kath Kirche, und noch mal danke!
@Genoveva / Keine Diskussion mit verhärteten Leugnern des katholischen Dogmas Sie sind klar nicht katholisch
und leugnen das katholische Dogma. Bekehren Sie sich zum katholischen Glauben.
Dumm-dämliche Aussagen zwecks eines … fröhlichen Frühstücks mit verstorbenen Bischöfen tun hier
nichts zur Sache, weil sie unbeweisbar sind. Ob diese stimmen, ist eine noch weitergehende Frage. Fakt
ist, daß Becker und/oder sein Verwaltungschef und/oder seine (Haupt-)Abteilungsleiter nicht auf Anfragen
reagierten. Gott sei gelobt dafür, daß es in meinem Bistum Münster anders zugeht. Da gibt es verschiedene
Orte, wo Ecclesia Dei großzügig umgesetzt wurde. Schwarz – Münster – Paderborn. So heißt es wohl.
Aber das „Schwarze“ der Paderborner Seele ist wohl die Pingeligkeit.
Fragen? Fragen Sie Ihren Oberhirten doch selbst, was und wie er diverse Dinge verhinderte. Bei Erzbischof
Degenhardt war ich zwar öfter mal zum Frühstück eingeladen, aber die Zeit ist vorbei, so daß ich H.-J.
Becker nicht so einfach fragen kann. Wenn hier irgendwelche Dinge bezüglich Hans-Josef Becker in die
Welt gesetzt werden, dann kann man wohl erwarten, daß klar gesagt wird, worum es geht. Dumm dämliche
Vorwürfe kann jeder erheben. Ob sie stimmen ist allerdings eine andere Frage.
das hätte paul der VI tun müssen bevor er das Dokument genehmigt hat ich glaube nicht daß Benedikt
der XVI wegen einer Ausbesserung ein Lonzil einberuft anders ginge das nicht die Glaubenskongregation
liefert mit dieser Erklärung eine Interpretation im Lichte der Tradition wie es Mgr Lefebvre immer wollte
Und trotzdem, verehrter J… bleibt dieser Rotary Heinz-Josef eine farblose Type. Fragen Sie Ihren Oberhirten
doch selbst, was und wie er diverse Dinge verhinderte.
woher stammt das Zitat „Die Kirche Christi ist nicht unterschieden noch unterscheidbar von der Katholischen
Kirche, welche die einzige ist, die alle Elemente der Kirche, die von Jesus gegründet wurde, besitzt.“
Das wird die Glaubenskongregation nächste Woche in einer Antwort auf in der Fachsprache sogenannte „Zweifel“
klarstellen, die in den letzten Jahren aufgetaucht sind. Woher stammt das einführende Zitat. Liegt kreuz.net
die Stellungnahme der Glaubenskongregation schon vor?
Das „V2-Subsistit“ stellt einen verbalen Traditionsbruch in der Ecclesiologie dar, erinnert an Melanchthon
und andere Reformatoren und ist Auslöser überflüssiger Diskussionen gewesen, wie auch dieser Artikel
beweist. Einfacher wäre es, das zweideutige „subsistit“ zurückzunehmen und durch das traditionelle „est“
zu ersetzen!
@Stinkstiefel Ihr ehemaliger Erzbischof Kardinal Degenhardt hat Gläubigen verweht, die Hl. Messe im überlieferten
Ritus zu feiern. So einfach war die Sache damals nicht. Und HansJosef hat bislang zu Anfragen dieser Art
geschwiegen. Wer hat wann welche Anfrage gestellt? Bitte Roß und Reiter nennen und nicht dumm rumfabulieren!
Eine äußerst farblose Type, dieser Erzbischof. Kardinal wird er hoffentlich nicht. Da kann man durchaus
anderer Meinung sein.
Wie langweilig… „Das heißt nicht, daß die von der Kirche getrennten christlichen Gemeinschaften wertlos
wären oder keine Rolle in der Heilsgeschichte spielten.“
@Rudolfus: Was reden Sie schon wieder für ein haltloses Zeug. Als ob „subsistit“ oder auch die deutsche
Übersetzung „verwirklicht in“ häresieverdächtige Begriffe seien. Häresieverdächtig sind bestimmte
Auslegungen – und gegen diese hat sich die Kirche in den letzten 40 Jahren mehrfach verwahrt. Geht es
nicht in Ihren Kopf: Keine Formulierung eines dogmatischen Sachverhalts ist per se gegen solche falschen
Auslegungen gefeit – nicht einmal die Worte der Hl. Schrift selbst. Das war früher nicht anders. Wozu
war das Hl. Offizium wohl da???
@Ansbach.Dragoner / Papstabsetzungen Und wie möchten sie den Papst absetzen? Mit einem Kaiser, der Rom
erobert und den Papst gefangennimmt und ihn für abgesetzt erklärt? Auf der anderen Seite gab es immer
auch die seltsamen Kurzzeitpontifikate wie zuletzt bei Papst Johannes Paul I. 1978, dessen Leichnam das
bekannte Merkmal der schwarzen Finger aufwies.
Ad Jürgen Abgesehen von Ihren Spitzfindigkeiten: Ihr ehemaliger Erzbischof Kardinal Degenhardt hat Gläubigen
verweht, die Hl. Messe im überlieferten Ritus zu feiern. Und Rotary-HansJosef hat bislang zu Anfragen
dieser Art geschwiegen. – Eine äußerst farblose Type, dieser Erzbischof. Kardinal wird er hoffentlich
nicht.
Liebe Freunde Wir dürfen Zeitzeugen eines sehr markanten Kirchengeschichtlichen Restaurations-Ereignisses
sein ! Danke Benedikt XVI (Gewisse V2 Modernistenkreise sprechen schon von „Papst Absetzung weil er das
„Konzil rückgängig machen will“)
Ein wichtiges Beispiel für die schwammigen und häresieverdächtigen Formulierungen des II. Vaticanum
Daß es auf einmal beim II. Vatikanischen Konzil (1962-1965) heißt, die Kirche Christi „subsistuiere
in der katholischen Kirche“, das brachte viel Verwirrung und Raum für die Häresien der späteren Häretiker,
die die katholische Kirche nicht mit der Kirche Christi gleichsetzen. Das unnötigste Konzil der Kirchengeschichte,
einberufen ohne Handlungsbedarf, von einem naiven Kirchenhistoriker namens Angelo Roncalli als Papst mit
dem Papstnamen Johannes XXIII., der selbst Kirchengeschichte schreiben wollte, und der der damals exzellent
funktionierenden Kirche so ihr einziges „Pastoralkonzil“ bescherte, nach der großen Zeit des offenkundig
von Gott geleiteten Gottesdieners und Obersten Hirten Pius XII. (1939-1958). „Schließt das Konzil! Schließt
das Konzil!“ stieß der Konzilspapst Johannes XXIII. der Selige am Ende seines Lebens unter den schweren
Schmerzen des entsetzlichen Magengeschwürs in seinem Sterbebett hervor – leider hat man nicht mehr auf
ihn gehört, und der von ihm als einer der ersten zum Cardinal erwählte und sehr geförderte Erzbischof
Johannes Baptist Montini von Mailand, dem der Gottesdiener Papst Pius XII. ausdrücklich den Cardinalshut
vorenthalten hatte, ihn aber absurderweise zum Erzbischof von Mailand ernannt hatte, wurde Nachfolger
des Papstes Johannes XXIII. und führte dessen einzigartiges, und vom seligen Papst Johannes zuletzt selbst
am Sterbebett verworfenes Pastoralkonzil weiter – und führte die exzellent funktionierende Kirche in
die weltweite Zerstörung.
Was soll es da schon neues geben? Es gab ja „Dominus Jesus“. Und eines beruhigt mich: Die katholische
Kirche ist nicht mit dem Dasein des Herrn Rolf Lingen verknüpft.
Aus Dominus Iesus: >>Die Gläubigen sind angehalten zu bekennen, dass es eine geschichtliche, in der apostolischen
Sukzession verwurzelte Kontinuität zwischen der von Christus gestifteten und der katholischen Kirche
gibt: »Dies ist die einzige Kirche Christi… Sie zu weiden, hat unser Erlöser nach seiner Auferstehung
dem Petrus übertragen (vgl. Joh 21,17), ihm und den übrigen Aposteln hat er ihre Ausbreitung und Leitung
anvertraut (vgl. Mt 28,18ff.), für immer hat er sie als „die Säule und das Fundament der Wahrheit“ (1
Tim 3,15) errichtet. Diese Kirche, in dieser Welt als Gesellschaft verfasst und geordnet, ist verwirklicht
[subsistit in] in der katholischen Kirche, die vom Nachfolger Petri und von den Bischöfen in Gemeinschaft
mit ihm geleitet wird«. Mit dem Ausdruck »subsistit in« wollte das Zweite Vatikanische Konzil zwei
Lehrsätze miteinander in Einklang bringen: auf der einen Seite, dass die Kirche Christi trotz der Spaltungen
der Christen voll nur in der katholischen Kirche weiterbesteht, und auf der anderen Seite, »dass außerhalb
ihres sichtbaren Gefüges vielfältige Elemente der Heiligung und der Wahrheit zu finden sind«, nämlich
in den Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften, die nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche
stehen. Bezüglich dieser Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften ist festzuhalten, dass »deren Wirksamkeit
sich von der der katholischen Kirche anvertrauten Fülle der Gnade und Wahrheit herleitet www.vatican.va/…ominus-iesus_ge.html.<<
s.auch: Artikel von: FLORIAN KOLFHAUS www.theologisches.net/kolfhaus.htm!
Nicht zu vergessen – die Richtigstellung der Wandlungsworte im NOM. Und das alles in nur ca. 2 Jahren –
für kirchliche Verhältnisse extrem schnell. So ,Piusbrüder: Nun bewegt Ihr Euch auch mal !!!!
Klasse, spitze, Benedikt! MP 1: Die alte Ordnung der Papstwahl wiederhergestellt. MP 2: Die alte Ordnung
in der Liturgie wiederhergestellt. MP 3: Die alte Ordnung in der Ekklessiologie wiederhergestellt. Alle
guten Dinge sind DREI. :(3