Haßtirade gegen den neuen Bischof
Eine kirchenfeindliche Zürcher Tageszeitung weiß bereits, wen das Domkapitel von Chur gestern Freitag zum neuen Diözesanbischof gewählt hat. Ein Kommentar.
(kreuz.net) In einem unsachlichen und von persönlichem Zorn beladenen Artikel hat der Journalist Michael
Meier gestern im Zürcher ‘Tages-Anzeiger’ berichtet, wer am Freitag morgen von den 23 Kanonikern der
Diözese zum neuen Bischof von Chur gewählt wurde.Meier ist beim ‘Tages-Anzeiger’ seit Jahren für die antikirchliche Berichterstattung zuständig.

Aufgrund der im Vorfeld der Wahl an die Öffentlichkeit durchgesickerten Kandidaten war es klar, daß Kanonikus Huonder, der 17 Jahre in der Diözesanverwaltung – meistens als Generalvikar – gewirkt hat, die besten Chancen hatte.
In seinem Artikel wärmt Journalist Meier, der im Kampf gegen den damaligen Bischof von Chur, Mons. Wolfgang Haas, an vorderster Front stand, alte kirchenkämpferische Töne auf und bezeichnet Generalvikar Huonder als Mitglied der „Haas-Fraktion“:
„Die Wahl des strikt romtreuen Klerikers dürfte die Basis desillusionieren“ – glaubt Meier. Mit seiner Aussage meint er wohl nicht zuletzt sich selber.
Kanonikus Huonder stammt aus dem rätoromanischen Teil der Diözese Chur und spricht neben Deutsch auch fließend Italienisch. Er ist ein promovierter Alttestamentler und habilitierter Liturgiker.
Der damalige Bischof Haas ernannte ihn zum Generalvikar für den Kanton Graubünden. In der Diözese Chur existiert das Kuriosum, daß es drei Generalvikäre gibt.
Schon nach kurzer Zeit ging Generalvikar Huonder auf Distanz zu seinem vorgesetzten Bischof.
Deshalb war er einer der wenigen, die das Köpferollen unter dem Nachfolgerbischof, Mons. Amédée Grab, überlebte.
Der ‘Tages-Anzeiger’ weiß „aus verläßlicher Quelle“, daß Generalvikar Huonder die Wahl zum Bischof von Chur bereits angenommen hat.
Diese verläßliche Quelle muß einer der Kanoniker sein, die bei der Wahl anwesend waren.
Einige Churer Kanoniker sind nicht vom Bischof, sondern von den Kantonen ernannt und haben von Anfang an eine den kirchenfeindlichen Staatsvertretern loyale Haltung gezeigt.
Ein berüchtigtes Beispiel ist der Schwyzer Kanoniker Guido Schnellmann. Er mußte von Bischof Haas auf Vorschlag seines Kantons zum Kanoniker ernannt werden.
Nach seiner Einsetzung als Kanoniker wartete vor der Churer Kathedrale bereits ein Fernsehteam, dem er ein Interview gegen den Bischof von Chur gab.
Offiziell wird das Bistum erst über die Wahl informieren, wenn Rom Generalvikar Huonder als Bischof von Chur bestätigt hat.
In seinem Artikel, der zu einer hemmungslosen Schimpftirade entartet, bezeichnet Journalist Meier den neugewählten Bischof als einen „Selbstbeweihräucherer“.
Er habe sich derart offensichtlich bemüht den Eindruck zu erwecken, er wolle nicht Bischof werden, daß man just auf das Gegenteil schließen mußte – unterstellt Meier.
Bei der Ankündigung der Demission von Bischof Amédée Grab habe Kanonikus Huonder vorauseilend seinen Rücktritt als Generalvikar eingereicht. Dann habe er durchsickern lassen, er wolle sich in ein Frauenkloster zurückziehen.
„Alles Kalkül“ – glaubt Meier und beruft sich sogar auf privateste und schwer überprüfbare Quellen:
„Seine inzwischen verstorbene Haushälterin und Förderin (eine Frau adeliger Herkunft) hat daraus nie einen Hehl gemacht“ – daß der Kanoniker angeblich Bischof werden wollte: Kanonikus „Huonder gilt als ehrgeizig, auf seine Karriere fixiert.“
Meier schlägt in seinem Artikel sogar rassistische Töne an: Als Generalvikar habe Generalvikar Huonder in den Pfarreien „unzählige polnische“ und vor allem konservative Priester eingesetzt.
Er favorisiere gegenüber dem ökumenischen Unterricht an der Unterstufe den „herkömmlichen konfessionellen Katechismusunterricht“.
Es ist kein Geheimnis, daß die sogenannte katholische Jugend trotz neunjährigem Religionsunterricht in den Schulen völlig kirchenfremd und entchristlicht ist.
Sogar der liberale ehemalige Churer Weihbischof Peter Henrici SJ scherzte einmal nach einer Firmung, daß er es mit Jugendlichen zu tun gehabt habe, die weder von der Firmung noch davon etwas gewußt hätten, daß es den Heiligen Geist überhaupt gebe.
Meiers Wutausbruch gegen den neuen Bischof von Chur ist eine Neuauflage der Hetzartikel, wie sie zur Zeit von Bischof Haas, der im Jahr 1997 von Papst Johannes Paul II. abgesetzt wurde, alltäglich waren.
Doch zehn Jahre später – Meier wird das zur Kenntnis nehmen müssen – hat sich die Situation verändert.
Gerade in der sogenannten Staatskirche des Kantons Zürich – der Anti-Haas-Hochburg von damals – hat der kirchliche Zusammenbruch die tiefsten Schneisen geschlagen.
Die Rädelsführer von damals sind in die Jahre gekommen oder tot. Die Pfarreien sind vergreist. Die damalige Meinungsführerschaft der Zeitungen ist durch das Internet gebrochen worden.
Dieses Mal wird es Michael Meier, der im Kampf gegen Bischof Haas ein erfolgreicher Brandstifter war, schwer haben.
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Sonntag, 8. Juli 2007 19:05
sacerdos helveticus: Bestätigung der Wahl
Mittlerweile ist die Wahl von Msgr. Huonder durch den Heiligen Vater bestätigt worden und in der Diözese
bekannt gemacht worden.
Den plaudernden Domherrn sollte man dennoch für etwa ein Jahr bei Wasser und Brot in ein noch vorhandenes mittelalterliches Verliess im Bischöflichen Schloss zu Chur stecken, falls man ihn ausfindig machen kann.
Prälat Huonder ist ein tieffrommer Priester, dem das „sentire cum ecclesia“ ein Herzensanliegen ist!
Deo gratias!
Den plaudernden Domherrn sollte man dennoch für etwa ein Jahr bei Wasser und Brot in ein noch vorhandenes mittelalterliches Verliess im Bischöflichen Schloss zu Chur stecken, falls man ihn ausfindig machen kann.
Prälat Huonder ist ein tieffrommer Priester, dem das „sentire cum ecclesia“ ein Herzensanliegen ist!
Deo gratias!
Samstag, 7. Juli 2007 22:04
Pater Lingen: Nicht „aus der Nähe“!
Die V2-Bande hat mich niemals für geisteskrank gehalten, sogar bis heute nicht!
Das hätte sie mir in all den langen, langen Jahren ja wohl auch sagen, wenigstens andeuten können, sei es in der „Klosterschule“, sei es beim „Opus Dei“, sei es in den „Priesterseminaren“ Bochum und Chur etc. pp.
Als ich aber katholisch wurde *und logischerweise nichts mehr mit der Bande zu schaffen hatte*, hat die Bande aber versucht, mich für geisteskrank *erklären* zu lassen.
Schizophren, wie die Bande nun einmal ist, hat sie vor „Gericht“ erklärt, dass sie keinerlei Zweifel an meiner „Prozeß- und Geschäftsfähigkeit“ hat, um – erfolgreich! – eine möglichst schwere „Bestrafung“ fordern zu können (Bankrottpfändung!). Um mich aber auch als Psycho zu diffamieren, wurde von der Bande – erfolgreich! – ein „psychiatrisches Gutachten“ gefordert, ob ich prozess- und geschäftsfähig bin.
Auf das „Gutachten“ von Mihail Kivi habe ich in diesem Quartal schon verlinkt.
Diese Schizophrenie besteht natürlich auch bei der OMF-„brd“: Diese hatte erklärt, mich nicht zu pfänden, bis ein „psychiatrisches Gutachten“ über mich vorliegt, und gleichzeitig lustig weiter gepfändet.
Also nochmals: NIEMAND hat mich jemals für gestört gehalten. Was stalinorganist, Flegelhuber, nonno (der mit dem Hundepriester) etc. hier und anderswo abliefern, sind nur schwerste Diffamierungen, eben „Nächstenliebe“ der Marke V2.
Das hätte sie mir in all den langen, langen Jahren ja wohl auch sagen, wenigstens andeuten können, sei es in der „Klosterschule“, sei es beim „Opus Dei“, sei es in den „Priesterseminaren“ Bochum und Chur etc. pp.
Als ich aber katholisch wurde *und logischerweise nichts mehr mit der Bande zu schaffen hatte*, hat die Bande aber versucht, mich für geisteskrank *erklären* zu lassen.
Schizophren, wie die Bande nun einmal ist, hat sie vor „Gericht“ erklärt, dass sie keinerlei Zweifel an meiner „Prozeß- und Geschäftsfähigkeit“ hat, um – erfolgreich! – eine möglichst schwere „Bestrafung“ fordern zu können (Bankrottpfändung!). Um mich aber auch als Psycho zu diffamieren, wurde von der Bande – erfolgreich! – ein „psychiatrisches Gutachten“ gefordert, ob ich prozess- und geschäftsfähig bin.
Auf das „Gutachten“ von Mihail Kivi habe ich in diesem Quartal schon verlinkt.
Diese Schizophrenie besteht natürlich auch bei der OMF-„brd“: Diese hatte erklärt, mich nicht zu pfänden, bis ein „psychiatrisches Gutachten“ über mich vorliegt, und gleichzeitig lustig weiter gepfändet.
Also nochmals: NIEMAND hat mich jemals für gestört gehalten. Was stalinorganist, Flegelhuber, nonno (der mit dem Hundepriester) etc. hier und anderswo abliefern, sind nur schwerste Diffamierungen, eben „Nächstenliebe“ der Marke V2.
Samstag, 7. Juli 2007 21:32
Gotthard: @Lingen
deshalb haben die V2-Funktionäre versucht, mich für geisteskrank erklären zu lassen.
aus der Ferne muss ich sagen, wenn die aus der Nähe zu diesem Schluss gekommen sind …
aus der Ferne muss ich sagen, wenn die aus der Nähe zu diesem Schluss gekommen sind …
Samstag, 7. Juli 2007 21:27
Rosenkranzsoldat: @Pater
Sie sind nicht geisteskrank sondern stur und betonköpfig. Schade um Ihr vergeudetes Talent…
Samstag, 7. Juli 2007 21:19
Pater Lingen: Warum überrascht mich der Name Vitus Huonder nicht?
Nun, ich kenne Huonder persönlich sehr gut. Der Mann ist knallhart antichristlich.
Ich musste fürs V2-„Studium“ auch einen Kurs „Messzelebration“ besuchen, u.z. bei Huonder. Dabei habe ich Huonder gebeten, auch mal den „alten Ritus“ zu betrachten – wogegen der sich unbeugsam stemmte.
H. war auch Feuer und Flamme für das kastrierte V2-„Brevier“. Wer es nicht weiß: Im V2-Brevier fehlt ein gehöriges Stück des Psalters.
Die höchstoffizielle Erklärung für diese Vergewaltigung:
„Diese Textauslassungen erfolgten wegen gewisser psychologischer Schwierigkeiten, obwohl Fluchpsalmen sogar in der Frömmigkeitswelt des Neuen Testaments vorkommen (z.B. Offb 6, 10) und in keiner Weise zum Verfluchen verleiten wollen“ (Allgemeine Einleitung in das Stundengebet: Stundenbuch für die katholischen Bistümer des deutschen Sprachgebietes, Einsiedeln u.a. 1978, S. 72*). Die obersten V2-Funktionäre setzen voraus, daß, wenn schon nicht alle, dann wenigstens ein sehr erheblicher Teil derer, die das V2-Brevier beten, unter „gewissen psychologischen Schwierigkeiten“ leidet, die immerhin so gravierend sind, daß man sich sogar am geoffenbarten Wort Gottes meinte vergreifen zu müssen.
Ich habe diese „gewissen psychologischen Schwierigkeiten“ mit dem Wort Gottes nicht, deshalb haben die V2-Funktionäre versucht, mich für geisteskrank erklären zu lassen.
Versuchen V2-Anhänger bei +.net ja auch weiterhin. Wer den katholischen Glauben ernst nimmt, wird zum Irren abgestempelt. Nichts Neues…
Ich musste fürs V2-„Studium“ auch einen Kurs „Messzelebration“ besuchen, u.z. bei Huonder. Dabei habe ich Huonder gebeten, auch mal den „alten Ritus“ zu betrachten – wogegen der sich unbeugsam stemmte.
H. war auch Feuer und Flamme für das kastrierte V2-„Brevier“. Wer es nicht weiß: Im V2-Brevier fehlt ein gehöriges Stück des Psalters.
Die höchstoffizielle Erklärung für diese Vergewaltigung:
„Diese Textauslassungen erfolgten wegen gewisser psychologischer Schwierigkeiten, obwohl Fluchpsalmen sogar in der Frömmigkeitswelt des Neuen Testaments vorkommen (z.B. Offb 6, 10) und in keiner Weise zum Verfluchen verleiten wollen“ (Allgemeine Einleitung in das Stundengebet: Stundenbuch für die katholischen Bistümer des deutschen Sprachgebietes, Einsiedeln u.a. 1978, S. 72*). Die obersten V2-Funktionäre setzen voraus, daß, wenn schon nicht alle, dann wenigstens ein sehr erheblicher Teil derer, die das V2-Brevier beten, unter „gewissen psychologischen Schwierigkeiten“ leidet, die immerhin so gravierend sind, daß man sich sogar am geoffenbarten Wort Gottes meinte vergreifen zu müssen.
Ich habe diese „gewissen psychologischen Schwierigkeiten“ mit dem Wort Gottes nicht, deshalb haben die V2-Funktionäre versucht, mich für geisteskrank erklären zu lassen.
Versuchen V2-Anhänger bei +.net ja auch weiterhin. Wer den katholischen Glauben ernst nimmt, wird zum Irren abgestempelt. Nichts Neues…
Samstag, 7. Juli 2007 10:37
HeinrichderZweite: Liebe Nachtlaterne,
ich habe ihre Postings gelesen und hatte nicht den Eindruck, sie sei ein Nazi. Wie auch immer, geschmacklos bleibt es so oder so!
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