Benedikt XVI. hat heute die Alte Messe freigegeben. Mit ihr sollen Irrtümer vermieden und der vollständige Glaube weitergegeben werden. Denn das Gesetz des Betens entspricht dem Gesetz des Glaubens.
Samstag, 14. Juli 2007 18:58
Woodquarter: Uneingeschränktes JA …
… zur Messe auf Latein.
Konsequenterweise aber dann bitte auch die Predigt in Latein halten.
Konsequenterweise aber dann bitte auch die Predigt in Latein halten.
Donnerstag, 12. Juli 2007 21:23
Gotthard: gehindert
§ 4. Priester, die das Meßbuch des seligen Johannes XXIII. gebrauchen, müssen geeignet und dürfen
nicht von Rechts wegen gehindert sein.
Damit sind alle Priester der Pius-Hanseln an der rechtmäßigen Zelebration gehindert – da sie suspendiert sind – bzw von Rechts wegen gehindert.
Damit sind alle Priester der Pius-Hanseln an der rechtmäßigen Zelebration gehindert – da sie suspendiert sind – bzw von Rechts wegen gehindert.
Mittwoch, 11. Juli 2007 20:21
Maurice Corvisier: Ich bin sehr glücklich, daß die FSSPX dank ihres Gründers die Messe aller Zeiten, die Messe unserer
Vorfahren gerettet hat. Und wie wunderbar ist es doch, daß laut MP auch die Sakramentenspendung in der
überkommenen Form erhalten geblieben ist.
Dank sei Erzbischof Lefebvre, an dessen Heiligkeit für alle, die ihn kannten, kein Zweifel besteht.
Und Dank sei dem Heiligen Vater Benedikt XVI., der in einem mutigen, kraftvollen Akt die Messe aller Zeiten und die Sakramentenspendung in der überkommenen Form wieder in ihr Recht eingesetzt hat!
Vor seinem Bild, das neben dem des Erzbischofs (naja, richtiger ist, daß das Bild des Erzbischofs neben seinem steht) einen Ehrenplatz in unserem Wohnzimmer hat, wird immer ein Blumenstrauß stehen.
Danke.
Dank sei Erzbischof Lefebvre, an dessen Heiligkeit für alle, die ihn kannten, kein Zweifel besteht.
Und Dank sei dem Heiligen Vater Benedikt XVI., der in einem mutigen, kraftvollen Akt die Messe aller Zeiten und die Sakramentenspendung in der überkommenen Form wieder in ihr Recht eingesetzt hat!
Vor seinem Bild, das neben dem des Erzbischofs (naja, richtiger ist, daß das Bild des Erzbischofs neben seinem steht) einen Ehrenplatz in unserem Wohnzimmer hat, wird immer ein Blumenstrauß stehen.
Danke.
Mittwoch, 11. Juli 2007 20:04
Rottenburg: FSSPX: Primat anerkennen!
Hwst. H. Bischof Müller schreibt zum Motu Proprio und zu FSSPX Interessantes.
Mittwoch, 11. Juli 2007 10:52
landorganist: Zumindest
hat er versucht, die Bischofsweihe per Unterschriftenaktion zu bekommen. Mit Verlaub, der Herr ist nicht mehr als ein die Behörden beschäftigender antisemitischer Hochstapler und Prozesshansel. Ein Blick auf seine HP reicht doch. Mit dem Blödsinn, nonno, hat dankenswerterweise mal etwas davon zitiert, entlarvt sich dieser Mensch doch selber.
Dienstag, 10. Juli 2007 16:48
Sentinel: @sozialkatholisch
Besser kann man es nicht ausdrücken – aber jetzt eine dumme Nebenfrage: Hat Pater Lingen probiert, seine
Sakramente nur denen zu spenden, die ihm kiloweise Geld dafür geben?
Quasi Privatmessenveranstalter?
Quasi Privatmessenveranstalter?
Dienstag, 10. Juli 2007 12:46
Sozialkatholisch: Priestersein
Ohne das jetzt auf P. Lingen persönlich zu beziehen ist eine gültige Weihe für einen röm/kath Priester unumgänglich. Das Priestersein ist aber nicht nur geweiht durch die Gegend laufen, sondern auch sich um die Schäfchen innerhalb und außerhalb der Herde zu kümmern. Priestersein heißt gültig und kostenlos die Sakramente zu spenden und auch eine gewisse Vorbildfunktion im Glaubensleben zu übernehmen. Priestersein heiß auch nicht auf einer höheren Stufe als der Rest der Gläubigen zu stehen sondern darin den Gläubigen bei dem Erklimmen der Glaubensleiter zu helfen.
Dienstag, 10. Juli 2007 12:33
Artois †: @Papapater Lingen
seit etlichen Jahren haben Sie keine einzige logische Äußerung mehr von sich gegeben. Wo hapert’s denn bei Ihnen … ?
Dienstag, 10. Juli 2007 12:29
Pater Lingen: cannabisdomine (der mit dem Hundepriester)
Hier mal die Logik von cannabisdomine:
Lingen ist kein geweihter Pfarrer. Er ist Laie. Seine Weihe mag – unter Umständen – gültig sein.
Noch Fragen?
Aber keine Sorge: Diese Totalrebellion gegen jede Logik ist Existenznotwendig für jeden V2ler.
Lingen ist kein geweihter Pfarrer. Er ist Laie. Seine Weihe mag – unter Umständen – gültig sein.
Noch Fragen?
Aber keine Sorge: Diese Totalrebellion gegen jede Logik ist Existenznotwendig für jeden V2ler.
Dienstag, 10. Juli 2007 10:01
Ultramontanus: @Daniel:
Stimmt genau, das wäre dann immer der Fall, wenn ein Papst stirbt!
Dienstag, 10. Juli 2007 09:58
Daniel Stöhr: Sedisvakantist=
nicht katholisch. Wenn dieser Schluss stimmen würde, dann gäbe es zu bestimmten Zeiten keine Katholiken mehr auf der Erde
Dienstag, 10. Juli 2007 09:20
nonnobisdomine: Ad Stöhr
Beweisen Sie mir das Gegenteil.
Die „Beweise“, die Herr Lingen auf seinen Internetseiten vorlegt, reichen nicht aus, um ihn römisch-katholisch zu nennen. Er ist Sedisvakantist, was seine mannigfaltigen Aussagen, Prozesse etc. beweisen.
Mit römisch-katholisch hat das nichts zu tun.
Er ist schon eine eigenartige Type, eben „der Letzte seiner Art“.
Die „Beweise“, die Herr Lingen auf seinen Internetseiten vorlegt, reichen nicht aus, um ihn römisch-katholisch zu nennen. Er ist Sedisvakantist, was seine mannigfaltigen Aussagen, Prozesse etc. beweisen.
Mit römisch-katholisch hat das nichts zu tun.
Er ist schon eine eigenartige Type, eben „der Letzte seiner Art“.
Dienstag, 10. Juli 2007 00:35
Daniel Stöhr: @nonno:
Warum soll Pater Lingen a) Laie und b) nicht römisch-katholisch sein ? Die Beweislast liegt bei Dir!
Montag, 9. Juli 2007 23:58
nonnobisdomine: Lingen ist kein „geweihter Pfarrer“.
Er ist Laie, seines Zeichens Sedisvakantist.
Seine Weihe mag – unter Umständen – gültig sein, aber er darf nicht den Anspruch erheben, römisch-katholisch zu sein.
ER ist keinesfalls römisch-katholisch und kann nicht für die römisch-katholische Kirche sprechen.
Genausowenig wie mein Hund, den ich durch das Internet zum Priester habe weihen lassen.
Seine Weihe mag – unter Umständen – gültig sein, aber er darf nicht den Anspruch erheben, römisch-katholisch zu sein.
ER ist keinesfalls römisch-katholisch und kann nicht für die römisch-katholische Kirche sprechen.
Genausowenig wie mein Hund, den ich durch das Internet zum Priester habe weihen lassen.
Montag, 9. Juli 2007 22:14
LuxVeritatis: THE MOTU MASS: BENEFITS AND DANGERS – PREDIGT VON FATHER CEKADA
The Motu Mass: Benefits and Dangers
Predigt von H. H. Pater Anthony Cekada vom vergangenen Sonntag, dem 8. Juli 2007 in englischer Sprache, in der er auf die Vorteile und Gefahren der Motu Messe eingeht.
Die Predigt ist zu hören unter:
http://www.sgg.org/wp-content/sermons/070708.mp3
Predigt von H. H. Pater Anthony Cekada vom vergangenen Sonntag, dem 8. Juli 2007 in englischer Sprache, in der er auf die Vorteile und Gefahren der Motu Messe eingeht.
Die Predigt ist zu hören unter:
http://www.sgg.org/wp-content/sermons/070708.mp3
Montag, 9. Juli 2007 22:08
Sentinel: @Kasperschüler
Wenn Sie meine Antwort verstanden und Sie nicht als Scherz interpretiert hätten, wären Sie vielleicht
in der Lage, diese zu verstehen.
Ich schreibe dazu nichts mehr weiter, da es etwas mehr braucht, mich aus der Reserve zu locken.
Ich schreibe dazu nichts mehr weiter, da es etwas mehr braucht, mich aus der Reserve zu locken.
Montag, 9. Juli 2007 21:53
Kasperschüler †: @Sentimel
…aus diesem Grund verzeihe ich Ihnen ihre unflätige Antwort
Noch mehr Witze auf Lager…?
(Was soll denn an meiner Antwort „unflätig“ gewesen sein?)
(Was soll denn an meiner Antwort „unflätig“ gewesen sein?)
Montag, 9. Juli 2007 21:35
Sentinel: @Kasperschüler
Seien sie froh, daß ich kein geweihter Pfarrer bin, wie unser Lingen hier!
Sonst könnte ich mit schwarzer Kunst etwas in ihrem Leben bewegen!
Aber seien sie beruhigt – ich glaube an das einzig wahre: An die Liebe!
Und wie sie uns verbindet. Allein aus diesem Grund verzeihe ich Ihnen ihre unflätige Antwort.
Sonst könnte ich mit schwarzer Kunst etwas in ihrem Leben bewegen!
Aber seien sie beruhigt – ich glaube an das einzig wahre: An die Liebe!
Und wie sie uns verbindet. Allein aus diesem Grund verzeihe ich Ihnen ihre unflätige Antwort.
Montag, 9. Juli 2007 18:58
alvofiu: doppelgefühl
na ja, einerseits ist man froh anderseits hätte ich von diesem Motu Proprio mehr erwartet.
Vor allem hätte sich der Papst mehr für das Thema widmen sollen bezüglich des widerrechtlichen Verbots der gesamten tridentienischen Liturgie und weiter hätte Er auch erwähnen sollen, dass die altglaubigen
Priester und Laien aber der alte Liturgie selbst und damit der gesamte eigentliche katholische Geist in den letzten vier Jahrzehnten eine ungeheuerliche
Ungerechtigkeiten in Form von diversen Verboten und indirekte Verfolgungen erlitten
haben. Und dafür wäre eine kleine Entschuldigung von Seiten der HL. Stuhl wohl
angebracht.
Stattdessen haben wir hier wieder einen Rechtbeugungsversuch des missgelungenen
Liturgiereform.
Aber was soll’s, die Zeit wird noch kommen, wo der gesamte modernistische Freimaurerfreund-Episkopat zähneknirschend zugeben wird,
dass die ganze Liturgiereform reif für den Papierkorb ist.
Vor allem hätte sich der Papst mehr für das Thema widmen sollen bezüglich des widerrechtlichen Verbots der gesamten tridentienischen Liturgie und weiter hätte Er auch erwähnen sollen, dass die altglaubigen
Priester und Laien aber der alte Liturgie selbst und damit der gesamte eigentliche katholische Geist in den letzten vier Jahrzehnten eine ungeheuerliche
Ungerechtigkeiten in Form von diversen Verboten und indirekte Verfolgungen erlitten
haben. Und dafür wäre eine kleine Entschuldigung von Seiten der HL. Stuhl wohl
angebracht.
Stattdessen haben wir hier wieder einen Rechtbeugungsversuch des missgelungenen
Liturgiereform.
Aber was soll’s, die Zeit wird noch kommen, wo der gesamte modernistische Freimaurerfreund-Episkopat zähneknirschend zugeben wird,
dass die ganze Liturgiereform reif für den Papierkorb ist.
Montag, 9. Juli 2007 18:47
nonnobisdomine: Lingen schon wieder.
Zur Anmerkung gebracht: Auf seiner Internetpräsenz schreibt er heute:
„„09.07.2007 Heute traf in der Sache „Judenseife“ die erste Antwort seitens der OMF-„brd“ hier ein, u.z. von der SA Berlin.
Zunächst zur Erinnerung:
Am 25.06.2007 hatte ich an 48 Stellen der OMF-„brd“ eine Strafanzeige per Fax geschickt gegen folgende Personen / Gruppen wegen Volksverhetzung:
– Museum Auschwitz-Birkenau, Polen, und Internationaler Gerichtshof, Den Haag, wegen Behauptung der Judenseife;
– Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn, und Wolfgang Benz, Berlin, wegen Leugnung der Judenseife;
– Andreas Laun, Salzburg, wegen seiner schriftlichen Erklärung: „Das Verbrechen an den Juden war ungeheuerlich, und es ist unerheblich, wie sie umgebracht wurden und ebenso, ob wir genaue Zahlen wissen.“
Hier also die Antwort der SA Berlin:
–-------------------------------------------------------------------------------
Staatsanwaltschaft Berlin
81 Js 1834/07
Dez.: 114
Berlin, 03.07.2007
Sehr geehrter Herr Lingen, das auf Ihre erstattete Strafanzeige vom 25. Juni 2007 gegen das Museum Auschwitz-Birkenau u.a. wegen Volksverhetzung eingeleitete Ermittlungsverfahren liegen keine zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte für eine Straftat vor. Ich habe das Verfahren daher eingestellt (§ 170 Absatz 2 der Strafprozessordnung). Etwaige zivilrechtliche Ansprüche werden durch diesen Bescheid nicht berührt.
Hochachtungsvoll Pützhoven Staatsanwalt [keine Unterschrift!]
Beglaubigt Denkmann Justizangestellte““
…
„„09.07.2007 Heute traf in der Sache „Judenseife“ die erste Antwort seitens der OMF-„brd“ hier ein, u.z. von der SA Berlin.
Zunächst zur Erinnerung:
Am 25.06.2007 hatte ich an 48 Stellen der OMF-„brd“ eine Strafanzeige per Fax geschickt gegen folgende Personen / Gruppen wegen Volksverhetzung:
– Museum Auschwitz-Birkenau, Polen, und Internationaler Gerichtshof, Den Haag, wegen Behauptung der Judenseife;
– Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn, und Wolfgang Benz, Berlin, wegen Leugnung der Judenseife;
– Andreas Laun, Salzburg, wegen seiner schriftlichen Erklärung: „Das Verbrechen an den Juden war ungeheuerlich, und es ist unerheblich, wie sie umgebracht wurden und ebenso, ob wir genaue Zahlen wissen.“
Hier also die Antwort der SA Berlin:
–-------------------------------------------------------------------------------
Staatsanwaltschaft Berlin
81 Js 1834/07
Dez.: 114
Berlin, 03.07.2007
Sehr geehrter Herr Lingen, das auf Ihre erstattete Strafanzeige vom 25. Juni 2007 gegen das Museum Auschwitz-Birkenau u.a. wegen Volksverhetzung eingeleitete Ermittlungsverfahren liegen keine zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte für eine Straftat vor. Ich habe das Verfahren daher eingestellt (§ 170 Absatz 2 der Strafprozessordnung). Etwaige zivilrechtliche Ansprüche werden durch diesen Bescheid nicht berührt.
Hochachtungsvoll Pützhoven Staatsanwalt [keine Unterschrift!]
Beglaubigt Denkmann Justizangestellte““
…
Montag, 9. Juli 2007 18:27
Kasperschüler †: @Pater Lingen, Sentinel
Platte Polemik (= „ignorantia affectata“) bringt uns nicht weiter. Das scheint mir aber – cum grano salis – für Sie beide zu gelten…!
Montag, 9. Juli 2007 17:52
Sentinel: @Pater Lingen
Weil HvO aber keine Ahnung hat und auch keine Ahnung haben will (ignorantia affectata), nimmt er dies
zum Anlass, um mich vollkommen unberechtigt als „seichten Geist“ zu titulieren.Nur weil sie ein wenig
Latein abtippen können, sind sie kein tiefer Geist.
Aber manche ihrer Äußerungen hier lassen durchaus den Schluß zu, daß sie einen seichten Geist besitzen.
Nehmen Sie es mir bitte nicht krumm, obwohl sie manches Mal richtige Aussagen treffen (ich weiß nicht, wie sie diese per copy/paste hierher kriegen), verzetteln sie sich, weil sie hier zu viele Gegner haben.
Bleiben sie freundlich, lassen sie ihr Latein und reden sie Klartext. Aber kommen sie nicht mit so dreißigfach ineinander verschachtelten Sätze wie auf ihrer Internetpräsenz. Diesen Wortgetümen kann einfach niemand folgen.
Und jetzt bitte daß, was sie eben geschrieben haben, noch einmal im Klartext, damit es auch ein Vollidiot verstehen kann!
[Sentinel bekennender Vollidiot ist.]
Aber manche ihrer Äußerungen hier lassen durchaus den Schluß zu, daß sie einen seichten Geist besitzen.
Nehmen Sie es mir bitte nicht krumm, obwohl sie manches Mal richtige Aussagen treffen (ich weiß nicht, wie sie diese per copy/paste hierher kriegen), verzetteln sie sich, weil sie hier zu viele Gegner haben.
Bleiben sie freundlich, lassen sie ihr Latein und reden sie Klartext. Aber kommen sie nicht mit so dreißigfach ineinander verschachtelten Sätze wie auf ihrer Internetpräsenz. Diesen Wortgetümen kann einfach niemand folgen.
Und jetzt bitte daß, was sie eben geschrieben haben, noch einmal im Klartext, damit es auch ein Vollidiot verstehen kann!
[Sentinel bekennender Vollidiot ist.]
Montag, 9. Juli 2007 17:46
Pater Lingen: „HeinrichvonOfterdingen“, von der Sehnsucht getrieben,
dass die katholische Kirche endlich von den Pforten der Hölle überwunden wird, schnappt wieder einmal
verzweifelt nach einem imaginären Strohhalm.
Tja, hätte er sich mal informiert, bevor er sich mal wieder der Lächerlichkeit preisgibt.
Also: Eine Google-Suche hätte sofort zur Erkenntnis geführt, dass ich eine Pius-Broschüre zitiere.
Weil HvO aber keine Ahnung hat und auch keine Ahnung haben will (ignorantia affectata), nimmt er dies zum Anlass, um mich vollkommen unberechtigt als „seichten Geist“ zu titulieren.
Der Schuss ging mal wieder objektiv nach hinten los. Aber die Feinde der Kirche haben sich so auf ihre ignorantia affectata eingeschworen, dass sie sich zu Lebzeiten von der Realität nicht mehr beeindrucken lassen.
Mag HvOs höchstpeinliche Schlappe allen zur Mahnung gereichen, nicht ebenfalls den Weg der ignorantia affectata zu gehen.
Tja, hätte er sich mal informiert, bevor er sich mal wieder der Lächerlichkeit preisgibt.
Also: Eine Google-Suche hätte sofort zur Erkenntnis geführt, dass ich eine Pius-Broschüre zitiere.
Weil HvO aber keine Ahnung hat und auch keine Ahnung haben will (ignorantia affectata), nimmt er dies zum Anlass, um mich vollkommen unberechtigt als „seichten Geist“ zu titulieren.
Der Schuss ging mal wieder objektiv nach hinten los. Aber die Feinde der Kirche haben sich so auf ihre ignorantia affectata eingeschworen, dass sie sich zu Lebzeiten von der Realität nicht mehr beeindrucken lassen.
Mag HvOs höchstpeinliche Schlappe allen zur Mahnung gereichen, nicht ebenfalls den Weg der ignorantia affectata zu gehen.
Montag, 9. Juli 2007 17:30
Kasperschüler †: @Heinrich von Ofterdingen
„Pater“ Lingen meint wohl: Gérard Mura „Bischofsweihen durch Erzbischof Lefebvre, Theologische Untersuchung
der Rechtmäßigkeit“, Zaitzkofen, 1992.
An diesem Buch haben sich schon andere die Zähne ausgebissen: Johannes Rothkranz: Die Sedisvakanzthese widerlegt? Antwort auf eine untaugliche Kritik von P. Gérard Mura. Anton Schmid, Durach 1999
Die Broschüre von Rothkranz bezieht sich meines Wissens nicht auf die o.g. Monographie von P. Mura, sondern auf eine von demselben verfaßte, 1998 in einer FSSPX-Zeitschrift erschienene Kritik an dem Rothkranzschen Werk zur Konzilserklärung über die Religionsfreiheit, Dignitatis Humanae…
An diesem Buch haben sich schon andere die Zähne ausgebissen: Johannes Rothkranz: Die Sedisvakanzthese widerlegt? Antwort auf eine untaugliche Kritik von P. Gérard Mura. Anton Schmid, Durach 1999
Die Broschüre von Rothkranz bezieht sich meines Wissens nicht auf die o.g. Monographie von P. Mura, sondern auf eine von demselben verfaßte, 1998 in einer FSSPX-Zeitschrift erschienene Kritik an dem Rothkranzschen Werk zur Konzilserklärung über die Religionsfreiheit, Dignitatis Humanae…
Montag, 9. Juli 2007 16:30
Sedisvakantist †: Von der Redaktion entfernt
Sonntag, 8. Juli 2007 23:48
Aleph: Sentinel
Aper ein Engel im Himmel schreibt angeblich immer alles auff…
Sonntag, 8. Juli 2007 19:21
Sentinel: @Heinrich von und zu und überhaupt
ich habe wirklich nichts gegen Sie, auch wenn Sie sich hier öfters etwas flegelhaft benehmen.Sehen sie,
ich auch nicht, aus den gleichen Gründen!
Sonntag, 8. Juli 2007 19:17
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Sentinl.
ich habe wirklich nichts gegen Sie, auch wenn Sie sich hier öfters etwas flegelhaft benehmen.
Sonntag, 8. Juli 2007 19:10
Sentinel: @Heinrich von und zu und überhaupt
Ich mag den Pater genauso wenig wie Sie! Und inwieweit ich die FSSPX nicht ausstehen kann, ist allein
meine Sache!
Aber ich finde es schön, daß Sie sich von ihrem Olymp herab begeben, um mit Jemanden wie Mir zu sprechen. Dies zeigt zumindest, daß sie der Wahrheit immerhin aufgeschlossen sind.
Der Pater hat mit seinen Formulierungen ausnahmsweise einmal Recht. Und wenn Sie dies stört, streiten Sie mit ihm, aber nicht mit mir! Nur weil sie vermeintlich den Glauben hegen, ich wäre das leichtere Ziel.
Aber ich finde es schön, daß Sie sich von ihrem Olymp herab begeben, um mit Jemanden wie Mir zu sprechen. Dies zeigt zumindest, daß sie der Wahrheit immerhin aufgeschlossen sind.
Der Pater hat mit seinen Formulierungen ausnahmsweise einmal Recht. Und wenn Sie dies stört, streiten Sie mit ihm, aber nicht mit mir! Nur weil sie vermeintlich den Glauben hegen, ich wäre das leichtere Ziel.
Sonntag, 8. Juli 2007 19:08
Rudolfus: @Sentinel / Die authentische katholische Lehre
Sentinels Interesse an der katholischen Religion ist sehr lobenswert.
Man sollte die katholische Lehre, wie sie die Kirche lehrt, aber auch genau kennen, und nicht irgendwelche irrigen und modernistischen Theorien.
Aus diesem Grund hat auch der jetzige Papst die authentische katholische Lehre im Katechismus der Katholischen Kirche auch als Frage-Antwort-Kompendium herausgegeben.
Die Kenntnis der katholischen Lehre ist für einen Katholiken verpflichtend, um das ewige Seelenheil sicher zu erlangen.
Man sollte die katholische Lehre, wie sie die Kirche lehrt, aber auch genau kennen, und nicht irgendwelche irrigen und modernistischen Theorien.
Aus diesem Grund hat auch der jetzige Papst die authentische katholische Lehre im Katechismus der Katholischen Kirche auch als Frage-Antwort-Kompendium herausgegeben.
Die Kenntnis der katholischen Lehre ist für einen Katholiken verpflichtend, um das ewige Seelenheil sicher zu erlangen.
Sonntag, 8. Juli 2007 19:00
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Sentinel,
stimmt, ich muss Ihnen nicht antworten. Spricht ja auch für sich, wie Sie nun rumeiern, in Ihrem Hass auf die Priesterbruderschaft so halb verbrüdert mit dem „Pater“ Lingen.
Sonntag, 8. Juli 2007 18:44
Sentinel: @Heinrich von und zu und überhaupt
Das Sie weder in der Lage sind Satire, noch Sarkasmus oder Zynismus zu erkennen, läßt sie im Moment
reichlich doof aussehen.
Sie sollten etwas dagegen machen:
Ein wenig intelligenter Posten wäre schon einmal ein Anfang.
Das ich mit Pater Lingen absolut nicht einer Meinung bin, seine Formulierungen in diesem Falle aber leider treffend sind, entbehrt hier nicht einer gewissen Ironie.
Ich schrieb schon an anderer Stelle, das MP ist der Sargnagel der von Ihnen so verehrten FSSPX. Und nun, wo es sogar ein noch schlimmerer Traditionalist als Sie, als Tatsache anerkennt, daß die FSSPX untergehen wird, laufen sie Amok.
Was für ein Katholiban sind Sie, daß Sie sich nicht einmal in diesen 5 Minunten treu bleiben können?
Sie müssen mir nicht antworten!
Aber über ihren Kommentar amüsierte ich mich genauso wie über den des Herrn Paters.
Sie sollten etwas dagegen machen:
Ein wenig intelligenter Posten wäre schon einmal ein Anfang.
Das ich mit Pater Lingen absolut nicht einer Meinung bin, seine Formulierungen in diesem Falle aber leider treffend sind, entbehrt hier nicht einer gewissen Ironie.
Ich schrieb schon an anderer Stelle, das MP ist der Sargnagel der von Ihnen so verehrten FSSPX. Und nun, wo es sogar ein noch schlimmerer Traditionalist als Sie, als Tatsache anerkennt, daß die FSSPX untergehen wird, laufen sie Amok.
Was für ein Katholiban sind Sie, daß Sie sich nicht einmal in diesen 5 Minunten treu bleiben können?
Sie müssen mir nicht antworten!
Aber über ihren Kommentar amüsierte ich mich genauso wie über den des Herrn Paters.
Sonntag, 8. Juli 2007 18:11
Ansbach.Dragoner: Artois
freut mich
Sonntag, 8. Juli 2007 18:09
Artois †: Lieber Ansbach Dragoner
dem kann ich nur vollinhaltlich zustimmen. Ich singe übrigens mit meinen Kindern gern das Lied von selbigen Dragonern. Vor dem Preußenkönig werden sie natürlich bei der Gelegenheit gewarnt!
Sonntag, 8. Juli 2007 18:03
Ansbach.Dragoner: Pater Lingens Website Kirchenlehre
sorgt in genialer Weise für Unterhaltung und Kurzweil. Hab eine Zeit drin gelesen – Genial.
Man liest von „Satansdienern“ „Ketzern“ von „Häretikern“ „V2 Sektierer“
Vor allem die Briefwechsel mit Laun und Josef „Sepp“ Spindelböck (dem bösen Sepp) sind genial
Die Einstellung zur Zeitgeschichte stimmt mich etwas traurig und bedenklich.
Die Einstellung zur katholischen Kirche und zum Papst Benedikt (und wie dieser dort tituliert wird) ist eigentlich eine Frechheit aber da ich überzeugt bin dass der Pater selbst glaubt was er von sich gibt und nicht wider besseres Wissen sündigt sollte man verzeihen und sich über satirische Kurzweil freuen.
Herr Lingen Ihre Meinung sei ihnen unbenommen, aber dass die nicht vom hl Geist getrieben werden zeigt auch wie man mit seinen Meinungsgegnern umgeht und diese bezeichnet. Wer in der Wahrheit ist hat auch gegen seine Gegner einen Grundrespekt.
Man liest von „Satansdienern“ „Ketzern“ von „Häretikern“ „V2 Sektierer“
Vor allem die Briefwechsel mit Laun und Josef „Sepp“ Spindelböck (dem bösen Sepp) sind genial
Die Einstellung zur Zeitgeschichte stimmt mich etwas traurig und bedenklich.
Die Einstellung zur katholischen Kirche und zum Papst Benedikt (und wie dieser dort tituliert wird) ist eigentlich eine Frechheit aber da ich überzeugt bin dass der Pater selbst glaubt was er von sich gibt und nicht wider besseres Wissen sündigt sollte man verzeihen und sich über satirische Kurzweil freuen.
Herr Lingen Ihre Meinung sei ihnen unbenommen, aber dass die nicht vom hl Geist getrieben werden zeigt auch wie man mit seinen Meinungsgegnern umgeht und diese bezeichnet. Wer in der Wahrheit ist hat auch gegen seine Gegner einen Grundrespekt.
Sonntag, 8. Juli 2007 18:02
HeinrichvonOfterdingen: „Pater“ Lingen at his best!
„Man kann … nachweisen, dass Lefebvre nie exkommuniziert war, und daher auch niemand sonst.“ Diese radikale
Lüge wurde von einem „Gerald Murray“ aufgestellt und widerrufen, und die Pius-Leute kolportieren diesen
Müll ansonsten wie besessen.
„Pater“ Lingen meint wohl: Gérard Mura „Bischofsweihen durch Erzbischof Lefebvre, Theologische Untersuchung der Rechtmäßigkeit“, Zaitzkofen, 1992.
An diesem Buch haben sich schon andere die Zähne ausgebissen: Johannes Rothkranz: Die Sedisvakanzthese widerlegt? Antwort auf eine untaugliche Kritik von P. Gérard Mura. Anton Schmid, Durach 1999
Dass ein so seichter Geist wie „Pater“ Lingen noch nicht einmal den Namen des Autors zusammenbringt, spricht Bände! Oder wen haben Sie gemeint, lieber „Pater“?
„Pater“ Lingen meint wohl: Gérard Mura „Bischofsweihen durch Erzbischof Lefebvre, Theologische Untersuchung der Rechtmäßigkeit“, Zaitzkofen, 1992.
An diesem Buch haben sich schon andere die Zähne ausgebissen: Johannes Rothkranz: Die Sedisvakanzthese widerlegt? Antwort auf eine untaugliche Kritik von P. Gérard Mura. Anton Schmid, Durach 1999
Dass ein so seichter Geist wie „Pater“ Lingen noch nicht einmal den Namen des Autors zusammenbringt, spricht Bände! Oder wen haben Sie gemeint, lieber „Pater“?
Sonntag, 8. Juli 2007 18:02
Artois †: Kann man diese Gestalten
nicht einmal für ein paar Stunden auf dem Marktplatz anbinden … ?
Sonntag, 8. Juli 2007 17:52
HeinrichderZweite: Sentinel als Geistesverwandter des „Pater“ Lingen,
gleich und gleich gesellt sich gern!
Sonntag, 8. Juli 2007 17:33
Sentinel: @Pater Lingen
Aber keine Sorge: Diese Totalrebellion gegen die Logik ist eben typisch, ja absolut lebensnotwendig für
V2. Logik und V2 schließen sich radikal aus.*Laut Beifall klatscht*
Sehr richtig, Herr Pater!
Und die Pius-Leute sind nur V2-Außendienstmitarbeiter, stets „una cum“. Mit welch ungeheuerlichen Blasphemien schon Lf. himself um sich warf, ist zigmal dargelegt worden und kann jeder in der Literatur nachlesen, die von den Pius-Leuten höchstselbst eifrigst verbreitet wird.*Laut Beifall klatscht*
Sehr richtig, Herr Pater!
Der Pius-Laden dient nur dazu, möglichst jeden, der den Satansbraten gerochen hat, dennoch bei der Stange zu halten.*laut Beifall klatscht*
Sehr richtig, Herr Pater!
Dieses Ziel – das muss man neidlos anerkennen – hat der Pius-Laden auch mit bombastischem Erfolg erreicht. Dass der Laden ein pure Illusion ist, wenn es um die Bewahrung der katholischen Tradition geht, war auch jederzeit jedem sofort erkenntlich – er musste allerdings die Wahrheit sehen wollen.*laut Beifall klatscht*
Sehr richtig, Herr Pater!
Weise und schlau erkannt, daß die Häretiker bei der FSSPX sitzen und nicht in der RKK. Für soviel Weisheit sollte man ihren Pater-Titel wirklich einmal 2 Minuten anerkennen – was ich hiermit tue.
Sehr richtig, Herr Pater!
Und die Pius-Leute sind nur V2-Außendienstmitarbeiter, stets „una cum“. Mit welch ungeheuerlichen Blasphemien schon Lf. himself um sich warf, ist zigmal dargelegt worden und kann jeder in der Literatur nachlesen, die von den Pius-Leuten höchstselbst eifrigst verbreitet wird.*Laut Beifall klatscht*
Sehr richtig, Herr Pater!
Der Pius-Laden dient nur dazu, möglichst jeden, der den Satansbraten gerochen hat, dennoch bei der Stange zu halten.*laut Beifall klatscht*
Sehr richtig, Herr Pater!
Dieses Ziel – das muss man neidlos anerkennen – hat der Pius-Laden auch mit bombastischem Erfolg erreicht. Dass der Laden ein pure Illusion ist, wenn es um die Bewahrung der katholischen Tradition geht, war auch jederzeit jedem sofort erkenntlich – er musste allerdings die Wahrheit sehen wollen.*laut Beifall klatscht*
Sehr richtig, Herr Pater!
Weise und schlau erkannt, daß die Häretiker bei der FSSPX sitzen und nicht in der RKK. Für soviel Weisheit sollte man ihren Pater-Titel wirklich einmal 2 Minuten anerkennen – was ich hiermit tue.
Sonntag, 8. Juli 2007 17:14
Artois †: @litterae
Unerläßlich für den Fortbestand der sakramentalen Kirche sind die Bischöfe und nciht der Papst. Von den orthodoxen Bischöfen halte auch ich nicht viel, doch immerhin sind die Weihen dort jedenfalls in Ordnung.
Sonntag, 8. Juli 2007 17:05
Aleph: Burguros
Danken wir also Gott dür diesen Termin: 07.07.07. Wer kennt sich mit Zahlenmystik aus? Worauf deutet
diese dreifache Sieben?
Drei x sieben = 21 = ist die Zahl der Vollkommenheiten (Weisheit 7,22-23):
Lob der Weisheit
Denn in ihr ist ein Geist: verständig, heilig, einzig in seiner Art und vielfältig, fein, leicht, beweglich, durchdringend, unbefleckt, klar, unverletzlich, das Gute liebend, scharf, unhemmbar, wohltätig, menschenfreundlich, beständig, alles überschauend und alle Geister durchdringend, die denkenden, reinen und feinsten Wesen“.
Die Quersumme = 3; Drei steht über dem Gegensatz der Zwei. In Verbindung mit Vier ergibt die Drei wieder Sieben: die kosmische Strukturzahl, die sieben Säulen der Weisheit, das Buch mit Sieben Siegeln, sieben Posaunen, die Sieben als Zahl der Volkommenheit und Produkt aus Drei (Trinität) und Vier (materielle Ordnungszahl): 1+2+3+4 ergibt 10, die alles umfassende Einheitszahl.
Drei x sieben = 21 = ist die Zahl der Vollkommenheiten (Weisheit 7,22-23):
Lob der Weisheit
Denn in ihr ist ein Geist: verständig, heilig, einzig in seiner Art und vielfältig, fein, leicht, beweglich, durchdringend, unbefleckt, klar, unverletzlich, das Gute liebend, scharf, unhemmbar, wohltätig, menschenfreundlich, beständig, alles überschauend und alle Geister durchdringend, die denkenden, reinen und feinsten Wesen“.
Die Quersumme = 3; Drei steht über dem Gegensatz der Zwei. In Verbindung mit Vier ergibt die Drei wieder Sieben: die kosmische Strukturzahl, die sieben Säulen der Weisheit, das Buch mit Sieben Siegeln, sieben Posaunen, die Sieben als Zahl der Volkommenheit und Produkt aus Drei (Trinität) und Vier (materielle Ordnungszahl): 1+2+3+4 ergibt 10, die alles umfassende Einheitszahl.
Sonntag, 8. Juli 2007 14:41
Pater Lingen: „Man kann … nachweisen, daß Lefebvre nie exkommuniziert war, und daher auch niemand sonst.“
Diese radikale Lüge wurde von einem „Gerald Murray“ aufgestellt und widerrufen, und die Pius-Leute kolportieren
diesen Müll ansonsten wie besessen.
Kaum ist das MP aber raus, möchte Fellay die „Rücknahme des Dekretes der Exkommunikation, das immer noch gegen ihre Bischöfe erlassen ist“.
Was denn nun?
Aber keine Sorge: Diese Totalrebellion gegen die Logik ist eben typisch, ja absolut lebensnotwendig für V2. Logik und V2 schließen sich radikal aus. Und die Pius-Leute sind nur V2-Außendienstmitarbeiter, stets „una cum“. Mit welch ungeheuerlichen Blasphemien schon Lf. himself um sich warf, ist zigmal dargelegt worden und kann jeder in der Literatur nachlesen, die von den Pius-Leuten höchstselbst eifrigst verbreitet wird.
Der Pius-Laden dient nur dazu, möglichst jeden, der den Satansbraten gerochen hat, dennoch bei der Stange zu halten. Dieses Ziel – das muss man neidlos anerkennen – hat der Pius-Laden auch mit bombastischem Erfolg erreicht. Dass der Laden ein pure Illusion ist, wenn es um die Bewahrung der katholischen Tradition geht, war auch jederzeit jedem sofort erkenntlich – er musste allerdings die Wahrheit sehen wollen.
Und genau daran hapert es. Aber bald wird sich niemand mehr vor der Wahrheit verschließen können.
Kaum ist das MP aber raus, möchte Fellay die „Rücknahme des Dekretes der Exkommunikation, das immer noch gegen ihre Bischöfe erlassen ist“.
Was denn nun?
Aber keine Sorge: Diese Totalrebellion gegen die Logik ist eben typisch, ja absolut lebensnotwendig für V2. Logik und V2 schließen sich radikal aus. Und die Pius-Leute sind nur V2-Außendienstmitarbeiter, stets „una cum“. Mit welch ungeheuerlichen Blasphemien schon Lf. himself um sich warf, ist zigmal dargelegt worden und kann jeder in der Literatur nachlesen, die von den Pius-Leuten höchstselbst eifrigst verbreitet wird.
Der Pius-Laden dient nur dazu, möglichst jeden, der den Satansbraten gerochen hat, dennoch bei der Stange zu halten. Dieses Ziel – das muss man neidlos anerkennen – hat der Pius-Laden auch mit bombastischem Erfolg erreicht. Dass der Laden ein pure Illusion ist, wenn es um die Bewahrung der katholischen Tradition geht, war auch jederzeit jedem sofort erkenntlich – er musste allerdings die Wahrheit sehen wollen.
Und genau daran hapert es. Aber bald wird sich niemand mehr vor der Wahrheit verschließen können.
Sonntag, 8. Juli 2007 14:26
virOblationis: gezogener Hut
Ich ziehe meinen Hut vor dem „Ministranten“, der sonst gegen die Bruderschaft eiferte und nun versöhnlichere Töne anschlägt, obwohl eine solche Änderung der Haltung ganz gewiß nicht leicht fällt.
Sonntag, 8. Juli 2007 13:44
Horst Metzker: Lieber HeinrichderZweite,
worum geht es Ihnen eigentlich?
Sonntag, 8. Juli 2007 13:18
litterae sunt divitiae: @Artois
Die betrifft z.B. die Weihen die Bf. Lefebvre erteilt hat,
Ach ja, Bischof Lefebvre. Na gut, dass es den gab. Er ist der Retter des kath. Glaubens. Aber leider halt kein Papst.
Zweifellos gültig ist auch der gesamte ost-kirchliche Episkopat
Meinen Sie damit die orthodoxe Kirche? Die ist aber nicht römisch- katholisch.
Ach ja, Bischof Lefebvre. Na gut, dass es den gab. Er ist der Retter des kath. Glaubens. Aber leider halt kein Papst.
Zweifellos gültig ist auch der gesamte ost-kirchliche Episkopat
Meinen Sie damit die orthodoxe Kirche? Die ist aber nicht römisch- katholisch.
Sonntag, 8. Juli 2007 13:08
HeinrichderZweite: Lieber Herr Metzker,
nix gegen Persiflage! Aber auch eine Persiflage will gut gemacht sein.
Sonntag, 8. Juli 2007 13:05
Horst Metzker: Lieber HeinrichderZweite,
ich habe auch Ihnen unterstellt, dass Sie die Persiflage verstehen.
Punktum: Jeder von uns Tastenakrobaten müsste doch jetzt wissen, dass beide Mess-Formen ihre Richtigkeit haben. Dies schreibe ich seit Jahren, doch die Masse meint: Schwarz oder Weiß, bunt kennt Gott nicht.
Liebe Grüße, Horst.
Punktum: Jeder von uns Tastenakrobaten müsste doch jetzt wissen, dass beide Mess-Formen ihre Richtigkeit haben. Dies schreibe ich seit Jahren, doch die Masse meint: Schwarz oder Weiß, bunt kennt Gott nicht.
Liebe Grüße, Horst.
Sonntag, 8. Juli 2007 13:01
Artois †: @literae
Die kath. Kirche kann schon deshalb nicht ausgestorben sein, weil eine hinreichend große Anzahl vom gültig geweihten Bischöfen diese Weihe auch im „außerordentichen“ Ritus weitergegeben haben. Die betrifft z.B. die Weihen die Bf. Lefebvre erteilt hat, abe auch andere Weihen. Zweifellos gültig ist auch der gesamte ost-kirchliche Episkopat. Daß der Papst kein Bischof ist, das ist nicht ausgeschlossen und nicht von vornherein von der Hand zu weisen. Zumindest ist er kein Hirte, sondern ein Wolf – trotz motu pipapo.
Sonntag, 8. Juli 2007 12:59
HeinrichderZweite: Lieber litterae sunt divitiae,
ist so nicht zutreffend, wie Sie das unterstellen. Ich hatte vor langer Zeit mal einen diesbezüglichen Zeitungsartikel aufmerksam gelesen. Deshalb kam mir einiges von dem was Herr Metzker schrieb „spanisch“ vor. Da ich den Zeitungsartikel nicht aufgehoben hatte, suchte ich im Internet. So macht man das heute!
Sonntag, 8. Juli 2007 12:51
Benedikt: Deo gratias
Der Inhalt des MP ist sehr zu begrüßen. Ich bin sehr gespannt, wie es jetzt weitergeht. Außer WsK scheint auch keiner herumzuweinen.
Sonntag, 8. Juli 2007 12:48
litterae sunt divitiae: @Heinrich
Witzig! Da recherchieren Sie extra auf Wikipedia über Bier, um Herrn Metzker eine reinzudrücken.
Sonntag, 8. Juli 2007 12:45
HeinrichderZweite: Lieber Herr Metzker,
nicht einmal hier liegen Sie richtig.
Uninformiert ein wenig rumschwafeln ist offenbar Ihre Leidenschaft, nicht nur in Dingen, die die Kirche und den Glauben betreffen.
Uninformiert ein wenig rumschwafeln ist offenbar Ihre Leidenschaft, nicht nur in Dingen, die die Kirche und den Glauben betreffen.
Sonntag, 8. Juli 2007 12:45
litterae sunt divitiae: @Stöhr
Zweifelsfrei bewiesen ist, dass die Neo-„Bischofsweihe“ ungültig ist. Also jeder, der von einem solchen
Pseudobischof „geweiht“ worden ist, der ist kein Priester.
Wenn dem so wäre, wie Sie sagen, wäre der Klerus der kath. Kirche bereits ausgestorben, da doch wohl heute keine Bischöfe mehr existieren, die noch vor dem VII bereits die Bischofsweihe erhalten hätten. Der Papst wäre demzufolge auch kein Bischof.
Das ist einfach absurd, was Sie hier schreiben.
Wenn dem so wäre, wie Sie sagen, wäre der Klerus der kath. Kirche bereits ausgestorben, da doch wohl heute keine Bischöfe mehr existieren, die noch vor dem VII bereits die Bischofsweihe erhalten hätten. Der Papst wäre demzufolge auch kein Bischof.
Das ist einfach absurd, was Sie hier schreiben.
Sonntag, 8. Juli 2007 12:36
sacerdos helveticus: Privatmessen nie verboten!
Athanasius 1957 schrieb.
Das ist das Revolutionäre an sich.
Privatmessen waren seit Anfang der 70er verboten. Nun sind diese wieder zugelassen und haben den ihnen zustehenden Stellenwert zurückerhalten.
Das stimmt so nicht. Privatmessen sind nie verboten worden. Laut CIC hat jeder Priester das Recht, privat zu zelebrieren, wenn er nicht eine Verpflichtung zur Messfeier mit der Gemeinde hat.
Auch steht es jedem Priester frei, anstelle der Konzelebration privat zu zelebrieren.
Das neue Kirchenrecht von 1983 hat die Möglichkeiten zur Privatmesse sogar ausgedehnt!
Waren früher Privatmessen nur mit Teilnahme eines Ministranten oder sonst einer Person, die die Antworten gab, erlaubt (auch nach altem Recht gab es jedoch Ausnahmen davon), darf gemäss CIC 1983 der Priester selbst ohne Teilnahme eines Gläubigen zelebrieren, wenn ein „gerechter und vernünftiger Grund“ vorliegt. Ob dieser vorliegt, kann jedoch der Zelebrant beurteilen.
Das ist das Revolutionäre an sich.
Privatmessen waren seit Anfang der 70er verboten. Nun sind diese wieder zugelassen und haben den ihnen zustehenden Stellenwert zurückerhalten.
Das stimmt so nicht. Privatmessen sind nie verboten worden. Laut CIC hat jeder Priester das Recht, privat zu zelebrieren, wenn er nicht eine Verpflichtung zur Messfeier mit der Gemeinde hat.
Auch steht es jedem Priester frei, anstelle der Konzelebration privat zu zelebrieren.
Das neue Kirchenrecht von 1983 hat die Möglichkeiten zur Privatmesse sogar ausgedehnt!
Waren früher Privatmessen nur mit Teilnahme eines Ministranten oder sonst einer Person, die die Antworten gab, erlaubt (auch nach altem Recht gab es jedoch Ausnahmen davon), darf gemäss CIC 1983 der Priester selbst ohne Teilnahme eines Gläubigen zelebrieren, wenn ein „gerechter und vernünftiger Grund“ vorliegt. Ob dieser vorliegt, kann jedoch der Zelebrant beurteilen.
Sonntag, 8. Juli 2007 12:31
Horst Metzker: Liebe Schwestern und Brüder im Herrn,
liebe Tastenvirtuosen: Jetzt haben wir die Vielfalt des Bieres!
Und das ist gut so.
Die meist getrunkene Biersorte ist das Helle oder Lagerbier, weltweit Nr. 1. Es liegt erst einmal eingeschänkt ruhig im Glas, ist auch aus der Dose genießbar, und macht von Glas zu Glas, von Dose zu Dose müder und zufriedener, bis hin zur Schläfrigkeit. Man kennt die Sorte schon seit mindestens 8.000 Jahren.
Dann wurde das einfache Lagerbier im heutigen Böhmen Tschechiens reformiert, in dem man es herber, und damit auch derber produzierte. Zumindest in Mitteleuropa und in geistigen Lifestyleregionen war und ist es sehr beliebt.
Dann kam man im heutigen Bayern auf die Idee, statt Gerste, Weizen zu verwenden, und es entstand ein schäumendes derbes Bier, das Weißbier oder Weizen genannt wird. Wer den Umgang mit dieser Biersorte nicht kennt, wird beim ersten und zweiten Mal, kein Glas füllen können.
Gleich Glaubenskriegen gibt es Stammtische die sich; „Weizenbuben, Lagerzunft oder Pilskönige, nennen.
Eines aber ist allen gleich, ein zuviel macht den Rausch.
Vielleicht sind wir in der Lage, nachdem die Zelebrationsformen gleichgestellt sind, wieder über Inhalte des Glaubens zu sprechen, statt über Zelebration
zum täglichen Kater.
In der Liebe des Herrn grüßt Euch Horst Metzker
Und das ist gut so.
Die meist getrunkene Biersorte ist das Helle oder Lagerbier, weltweit Nr. 1. Es liegt erst einmal eingeschänkt ruhig im Glas, ist auch aus der Dose genießbar, und macht von Glas zu Glas, von Dose zu Dose müder und zufriedener, bis hin zur Schläfrigkeit. Man kennt die Sorte schon seit mindestens 8.000 Jahren.
Dann wurde das einfache Lagerbier im heutigen Böhmen Tschechiens reformiert, in dem man es herber, und damit auch derber produzierte. Zumindest in Mitteleuropa und in geistigen Lifestyleregionen war und ist es sehr beliebt.
Dann kam man im heutigen Bayern auf die Idee, statt Gerste, Weizen zu verwenden, und es entstand ein schäumendes derbes Bier, das Weißbier oder Weizen genannt wird. Wer den Umgang mit dieser Biersorte nicht kennt, wird beim ersten und zweiten Mal, kein Glas füllen können.
Gleich Glaubenskriegen gibt es Stammtische die sich; „Weizenbuben, Lagerzunft oder Pilskönige, nennen.
Eines aber ist allen gleich, ein zuviel macht den Rausch.
Vielleicht sind wir in der Lage, nachdem die Zelebrationsformen gleichgestellt sind, wieder über Inhalte des Glaubens zu sprechen, statt über Zelebration
zum täglichen Kater.
In der Liebe des Herrn grüßt Euch Horst Metzker
Sonntag, 8. Juli 2007 11:53
Aleph: Verdächtiges Siebener Spiel
der 7.7.7. ist ein wunderbares Datum, der 7.7.7. ist ganz bewußt gewählt. Nach dem 7.7.7. hat der Papst
nämlich Sommerpause und kann sich die ersten Reaktionen aus der Distanz ansehen und warten bis Wogen
sich einwenig geglättet haben.
Dieses Siebener-Spiel ist doch hoffentlich kein Nachweis für esoterische Einflüsse. Nein aber auch. Es gibt doch schon sieben Sakramente und sieben Weltmeere und die böse Sieben.
Dieses Siebener-Spiel ist doch hoffentlich kein Nachweis für esoterische Einflüsse. Nein aber auch. Es gibt doch schon sieben Sakramente und sieben Weltmeere und die böse Sieben.
Sonntag, 8. Juli 2007 11:45
möchtegern-kathole: Jetzt in die Messen gehen
die Woche hat 7 Tage – und jeder Tag hier auf Erden soll ein Tag des Herrn sein
Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: das beste, was es überhaupt gibt, gibt’s vollkommen kostenlos.
Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: das beste, was es überhaupt gibt, gibt’s vollkommen kostenlos.
Sonntag, 8. Juli 2007 11:23
philneri: Jetzt Anträge stellen!
Es kommt doch nicht auf die Privatmessen an! Jeder Pfarrer hat Bitten seiner Gläubigen nach der Messe
bereitwillig aufzunehmen. Werden die Bitten nicht gehört, können sie sich den Diözesanbischof wenden,
der nachdrücklich ersucht wird, ihren Bitten zu entsprechen. Kann er für die erbetene Messfeier nicht
sorgen, muss er nach Rom berichten.
Also: Nicht auf Privatmessen setzen
. Jetzt überall offiziell den
Pfarrer „bitten“
und die Bitten dann konsequent weiterverfolgen, damit nicht in drei Jahren behauptet
werden kann, es bestehe kein Bedarf nach der Messe. Und dann die eingerichtete Messe auch besuchen
Danke, Heiliger Vater!
Also: Nicht auf Privatmessen setzen
Danke, Heiliger Vater!
Sonntag, 8. Juli 2007 11:14
Rudolfus: @ichthys’s / Priester, die nicht in den Pfarren arbeiten
Sie reden von der Kirche und von ihren Priestern, die man nicht in der Pfarrseelsorge findet, obwohl Sie
wenig über die Kirche und den Priesterstand Kenntnis haben.
Es gibt auch kontemplative Orden und Klöster, die geschlossene Gemeinschaften sind und die die Pfarrseelsorge erst gar nicht zur Aufgabe haben.
Des weiteren gibt es auch andere Kirchenämter, die mit Priestern besetzt sind, und die mit den Pfarren nichts zu tun haben, die Dozenten und die Kirchenverwalter.
Und gerade in diesen Leitungs- und Ausbildungsämtern sind gute Priester notwendig.
Es gibt auch kontemplative Orden und Klöster, die geschlossene Gemeinschaften sind und die die Pfarrseelsorge erst gar nicht zur Aufgabe haben.
Des weiteren gibt es auch andere Kirchenämter, die mit Priestern besetzt sind, und die mit den Pfarren nichts zu tun haben, die Dozenten und die Kirchenverwalter.
Und gerade in diesen Leitungs- und Ausbildungsämtern sind gute Priester notwendig.
Sonntag, 8. Juli 2007 11:04
)ichthy’s: Privatmessen
Priester, die nicht in der Seelsorge stehen, und mit ihrer Gemeinde (meist ihreN GemeindeN) täglich (außer
vielleicht am freien Montag) Messe feiern, sind wirklich nicht zahlreich.
Oft sind es dann auch noch solche, die aufgrund mangelnder Kommunikationsfähigkeit sich in den Gemeinden schwer tun würden – ich meine jetzt nicht bei der Messzelebration, sondern als Beichtvater, beim Haus- und Krankenbesuch, im Bemühen, die verschiedenen Richtungen, Anliegen und Ideen der Gläubigen zum Katholischen hin zu kanalisieren (und damit auch in den Räten und Gremien, die es nun mal gibt, obs den Schreibern hier paßt oder nicht). Wenn das dann praktisch ausschließlich die Priester sind, die den Ritus von 1962 feiern, ist diesem damit nicht unbedingt ein guter Dienst erwiesen.
Oft sind es dann auch noch solche, die aufgrund mangelnder Kommunikationsfähigkeit sich in den Gemeinden schwer tun würden – ich meine jetzt nicht bei der Messzelebration, sondern als Beichtvater, beim Haus- und Krankenbesuch, im Bemühen, die verschiedenen Richtungen, Anliegen und Ideen der Gläubigen zum Katholischen hin zu kanalisieren (und damit auch in den Räten und Gremien, die es nun mal gibt, obs den Schreibern hier paßt oder nicht). Wenn das dann praktisch ausschließlich die Priester sind, die den Ritus von 1962 feiern, ist diesem damit nicht unbedingt ein guter Dienst erwiesen.
Sonntag, 8. Juli 2007 10:57
Rudolfus: @RJH / Die Priester der Kirche
Es gibt ja nicht nur Priester in den Pfarren und in den Seelsorgekirchen.
Die Kirche hat Priester auch in anderen Ämtern und Funktionen.
Die Kirche hat Priester auch in anderen Ämtern und Funktionen.
Sonntag, 8. Juli 2007 10:54
RJH: @athanasius1957: Nur eine Meßintention
Wie kommen Sie denn darauf, daß das zeitlich überhaupt möglich wäre? Wenn der Priester sowieso täglich in den Gottesdienstplan eingespannt ist, wird er kaum noch die Möglichkeit haben viel Privatmessen zu halten.
Sonntag, 8. Juli 2007 10:52
Rudolfus: @Athanasius1957 / Meßstipendien
Laut den Vorschriften der Kirche muß ein Priester für jedes Meßstipendium, das er übernommen hat,
eine eigene Messe zelebrieren.
Ein Priester darf nicht als Konzelebrant eine durch ein Meßstipendium übernommende Meßintention erfüllen.
Ein Priester darf nicht als Konzelebrant eine durch ein Meßstipendium übernommende Meßintention erfüllen.
Sonntag, 8. Juli 2007 10:46
athanasius1957: „Privatmesse“
Das ist das Revolutionäre an sich.
Privatmessen waren seit Anfang der 70er verboten. Nun sind diese wieder zugelassen und haben den ihnen zustehenden Stellenwert zurückerhalten.
Mehrere Meßintentionen brauchen nicht mehr in toto in einer Messe memoriert werden – obschon für jede Intention ein Stipendium zu erlegen ist.
Ab Kreuzerhöhung gilt wieder: eine Intention eine Messe.
Hurrrraaaaaaaaaaaaaaaaa und Halleluja.
Privatmessen waren seit Anfang der 70er verboten. Nun sind diese wieder zugelassen und haben den ihnen zustehenden Stellenwert zurückerhalten.
Mehrere Meßintentionen brauchen nicht mehr in toto in einer Messe memoriert werden – obschon für jede Intention ein Stipendium zu erlegen ist.
Ab Kreuzerhöhung gilt wieder: eine Intention eine Messe.
Hurrrraaaaaaaaaaaaaaaaa und Halleluja.
Sonntag, 8. Juli 2007 10:23
Rudolfus: @BossCo / Die Glaubensunterweisung und das heilige Meßopfer
Die Glaubensunterweisung ist auch nicht der Grund, weshalb die Kirche das heilige Meßopfer feiert.
Diese sollte im Religions- und Katechismusunterricht bereits stattgefunden haben.
Diese sollte im Religions- und Katechismusunterricht bereits stattgefunden haben.
Sonntag, 8. Juli 2007 10:15
BossCo: Motu Proprio
Der vollständige Glaube wird nicht vermittelt, in dem man den Menschen etwas in einer ihnen fremden Sprache vorträgt, sondern durch das in verständlicher Sprache vorgetragene unverfälschte Wort GOTTes.
Sonntag, 8. Juli 2007 08:08
JohannesD: @Sentinel
Sentinel: Und genau deshalb danke ich unserem Papst für dieses MP. Endlich gibt es wieder Frieden in
der Kirche.
Nein, liebe(r) S., jetzt gehen Kampf und Streit erst richtig los!!!
Nein, liebe(r) S., jetzt gehen Kampf und Streit erst richtig los!!!
Sonntag, 8. Juli 2007 07:42
Sozialkatholisch: Zahlendeuterei
der 7.7.7. ist ein wunderbares Datum, der 7.7.7. ist ganz bewußt gewählt. Nach dem 7.7.7. hat der Papst nämlich Sommerpause und kann sich die ersten Reaktionen aus der Distanz ansehen und warten bis Wogen sich einwenig geglättet haben.
Sonntag, 8. Juli 2007 02:22
Daniel Stöhr: @Burgorus:
„ein nach NOM geweihter Priester ist aber auch geweiht“
Was hat der „NOM“ mit der Priesterweihe zu tun ?
Zweifelsfrei bewiesen ist, dass die Neo-„Bischofsweihe“ ungültig ist. Also jeder, der von einem solchen Pseudobischof „geweiht“ worden ist, der ist kein Priester.
[Aber auch einem gültig geweihten V2-Priester ist die Zelebration des „alten Ritus“ selbstverständlich verboten (Sakrielg)]
Was hat der „NOM“ mit der Priesterweihe zu tun ?
Zweifelsfrei bewiesen ist, dass die Neo-„Bischofsweihe“ ungültig ist. Also jeder, der von einem solchen Pseudobischof „geweiht“ worden ist, der ist kein Priester.
[Aber auch einem gültig geweihten V2-Priester ist die Zelebration des „alten Ritus“ selbstverständlich verboten (Sakrielg)]
Sonntag, 8. Juli 2007 01:50
Burgorus: @Gatte der Evelin: Einige kritische Anmerkungen.
dass ein Generalangriff auf den Erlöser und seine Gläubigen bevorsteht, in welcher das Herzstück seines
geistlichen Erbes, das hl. Meßopfer, die unblütige Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers, aufs Korn
genommen werden soll.
Wie das? Indem man die alte Messe mit dem Modernismus verknüpft – genau das ist ja immer das Ziel aller Maßnahmen Roms seit 1988 gewesen. Ungläubige Priester ohne Meßintention würden „alte Messe spielen“. Damit würde die alte Messe als Gnadenmittel der Unterscheidung der Geister zunichte gemacht – so könnte die Absicht sein.
Man kann nicht generell die alte Messe als Mittel zur Unterscheidung der Geister hinstellen, denn die meisten Priester müssen aufgrund Gehorsams gegenüber ihrem Bischof den NOM feiern und die Gläubigen haben meist auch keine andere Möglichkeit.
Messsimulationen entsthen, wenn der Priester ungültig geweiht ist (ein nach NOM geweihter Priester ist aber auch geweiht) oder, wie Sie sagen, wenn die rechte Intention, d.h. die Intention zu tun, wie die Kirche tut, fehlt. Wenn diese bei der NOM-Feier bereits gefehlt hat, wird sie bei der Feier der alten Messe auch wieder fehlen; wenn sie aber beim NOM nicht gefehlt hat, wird sie auch bei der Feier der alten Messe nicht fehlen.
Die möglichen Verunglimpfungen der alten Messe sehe ich vor allem darin, dass man sie genauso banal feiert wie den NOM, indem man eigenmächtige Veränderungen durchführt, ein paar „gestaltete“ Einlagen, Auftritte usw. miteinbaut. Und das wäre schon traurig genug.
Wie das? Indem man die alte Messe mit dem Modernismus verknüpft – genau das ist ja immer das Ziel aller Maßnahmen Roms seit 1988 gewesen. Ungläubige Priester ohne Meßintention würden „alte Messe spielen“. Damit würde die alte Messe als Gnadenmittel der Unterscheidung der Geister zunichte gemacht – so könnte die Absicht sein.
Man kann nicht generell die alte Messe als Mittel zur Unterscheidung der Geister hinstellen, denn die meisten Priester müssen aufgrund Gehorsams gegenüber ihrem Bischof den NOM feiern und die Gläubigen haben meist auch keine andere Möglichkeit.
Messsimulationen entsthen, wenn der Priester ungültig geweiht ist (ein nach NOM geweihter Priester ist aber auch geweiht) oder, wie Sie sagen, wenn die rechte Intention, d.h. die Intention zu tun, wie die Kirche tut, fehlt. Wenn diese bei der NOM-Feier bereits gefehlt hat, wird sie bei der Feier der alten Messe auch wieder fehlen; wenn sie aber beim NOM nicht gefehlt hat, wird sie auch bei der Feier der alten Messe nicht fehlen.
Die möglichen Verunglimpfungen der alten Messe sehe ich vor allem darin, dass man sie genauso banal feiert wie den NOM, indem man eigenmächtige Veränderungen durchführt, ein paar „gestaltete“ Einlagen, Auftritte usw. miteinbaut. Und das wäre schon traurig genug.
Sonntag, 8. Juli 2007 01:45
Aleph: Große Fettnäpfe
Sonntag, 8. Juli 2007 01:13
santo domingo 2: @ Daniel Stöhr
Danke!
Jetzt habe ich kapiert, wie’s gemeint war. Ohne Crowley und Harry Potter wird es verständlich.
Gute Nacht allerseits!
Jetzt habe ich kapiert, wie’s gemeint war. Ohne Crowley und Harry Potter wird es verständlich.
Gute Nacht allerseits!
Sonntag, 8. Juli 2007 01:11
Daniel Stöhr: @santo domingo 2:
Ich bezog mich damit auf den vom „Gatten der Evelin“ behaupteten Angriff auf die Wahrheit indem akatholische Laien zukünftig „erlaubt“ wird, die Hl. Messe zu simulieren. Komisch aber, dass diese Evelin und ihr Gatte trotzdem zu den Lefebvristen halten, wo diese doch das „Motu Proprio“ in den höchsten Tönen loben.
Sonntag, 8. Juli 2007 01:09
Burgorus: @Gatte der Evelin: Danke für Ihre Information.
Ich möchte zuvor an ein altes Posting von möchtegern-kathole erinnern, das ich auswendig zitiere:
Warum wurde die alte Messe verweigert?
„Es kommt mir so vor, als wollte der Heilige Geist die Alte tridentinische Messe (MT) in Schutz nehmen, vor diesen Priestern, vor diesem Wahnsinn, vor dieser Zeit. Kommt mir so vor“ (möchtegern-kathole).
Und so bezogen sich bisher alle Messverunglimpfungen auf den NOM. Die MT wäre dafür zu schade gewesen. Mit dem Moto Proprio können nun (hoffentlich) alle guten Priester endlich die gute alte Messe feiern. Das ist das Positive. Doch der Feind schläft nicht. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass jetzt, kurz vor der Wiederkunft Christi, der größte Frevel auch noch geschieht: Das Ins-Lächerliche-Ziehen der TM. Es wäre auf jeden Fall die schlimmste Rache, die sich der Feind ausdenken könnte.
Rein gefühlsmäßig sehe ich in dieser „dies, quam fecit dominus“ 7.7.7. einen bevorsthenden Kampf angekündigt, der die Geister immer stärker scheiden wird. Zuvor dachte ich aber, nur der NOM würde sich in Richtung Antichrist-Messe entwickeln. Aber für diese abgespeckte Mess-Version (die trotz allem eine heilige Messe ist, da sie das Opfer Christi zu vergegenwärtigen vermag und auch andächtig gefeiert werden kann, wenn man will) ist sich wohl inzwischen schon der Teufel zu schade.
Dem Heiligen Vater unterstelle keiner diese Absichten, aber den unbewussten Satansdienern, die die Veröffentlichung des Motu proprio bis auf diesen 7.7.7. hinausgezögert haben.
Warum wurde die alte Messe verweigert?
„Es kommt mir so vor, als wollte der Heilige Geist die Alte tridentinische Messe (MT) in Schutz nehmen, vor diesen Priestern, vor diesem Wahnsinn, vor dieser Zeit. Kommt mir so vor“ (möchtegern-kathole).
Und so bezogen sich bisher alle Messverunglimpfungen auf den NOM. Die MT wäre dafür zu schade gewesen. Mit dem Moto Proprio können nun (hoffentlich) alle guten Priester endlich die gute alte Messe feiern. Das ist das Positive. Doch der Feind schläft nicht. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass jetzt, kurz vor der Wiederkunft Christi, der größte Frevel auch noch geschieht: Das Ins-Lächerliche-Ziehen der TM. Es wäre auf jeden Fall die schlimmste Rache, die sich der Feind ausdenken könnte.
Rein gefühlsmäßig sehe ich in dieser „dies, quam fecit dominus“ 7.7.7. einen bevorsthenden Kampf angekündigt, der die Geister immer stärker scheiden wird. Zuvor dachte ich aber, nur der NOM würde sich in Richtung Antichrist-Messe entwickeln. Aber für diese abgespeckte Mess-Version (die trotz allem eine heilige Messe ist, da sie das Opfer Christi zu vergegenwärtigen vermag und auch andächtig gefeiert werden kann, wenn man will) ist sich wohl inzwischen schon der Teufel zu schade.
Dem Heiligen Vater unterstelle keiner diese Absichten, aber den unbewussten Satansdienern, die die Veröffentlichung des Motu proprio bis auf diesen 7.7.7. hinausgezögert haben.
Sonntag, 8. Juli 2007 01:03
santo domingo 2: @ Daniel Stöhr
Um den (postulierten) Bezug zu Crowley erkennen zu können, genügen Kenntnisse der Dogmatik und des Katechismus?
Wie soll das bitte gehen?
Wie soll das bitte gehen?
Sonntag, 8. Juli 2007 01:02
Sentinel: @Evelin – Zahlencodes
wäre das ein Hinweis darauf, dass ein Generalangriff auf den Erlöser und seine Gläubigen bevorsteht,
in welcher das Herzstück seines geistlichen Erbes, das hl. Meßopfer, die unblütige Gegenwärtigsetzung
des Kreuzesopfers, aufs Korn genommen werden soll.
Wie das? Indem man die alte Messe mit dem Modernismus verknüpft – genau das ist ja immer das Ziel aller Maßnahmen Roms seit 1988 gewesen.Es kann kein Hinweis auf den Angriff auf den Erlöser sein, eher auf den, der sich im katholischen Mäntelchen als dieser ausgibt.
Womit Papst Benedikt XVI. automatisch zum wahren Stellvertreter Christi auf Erden wird, indem er solche Satanisten wie die FSSPX endlich bloßgestellt werden.
Wie das? Indem man die alte Messe mit dem Modernismus verknüpft – genau das ist ja immer das Ziel aller Maßnahmen Roms seit 1988 gewesen.Es kann kein Hinweis auf den Angriff auf den Erlöser sein, eher auf den, der sich im katholischen Mäntelchen als dieser ausgibt.
Womit Papst Benedikt XVI. automatisch zum wahren Stellvertreter Christi auf Erden wird, indem er solche Satanisten wie die FSSPX endlich bloßgestellt werden.
Sonntag, 8. Juli 2007 00:57
Daniel Stöhr: zu Evelin:
Dafür braucht man keine Kabbala. Dafür reichen solide Kentnisse in der katholischen Dogmatik und dem Katechismus, um das zu erkennen.
Sonntag, 8. Juli 2007 00:20
Bruder Theophil: @ Ansbach…
Ich denke, es wäre klug, nicht unbedingt auf eine vormittagliche Sonntagsmesse in der Hauptkirche der Pfarrei zu insistieren. Viele Pfarreien, wie auch unsere, haben noch kleinere Kirchen und Kapellen zur regelmässigen Nutzung. Ein Gottesdienst in dieser familiären Atmosphäre hat seinen eigenen „Charme“.
Sonntag, 8. Juli 2007 00:14
Ansbach.Dragoner: Jo Theophil
der Ritus müßte wieder zur normalsten Selbstverständlichkeit werden. Man sollte dies selbstbewußt fordern, das Recht dazu hat man ja jetzt…
Sonntag, 8. Juli 2007 00:13
Evelin: @ Burgorus – zu 777 – schon mal geschrieben – hier ohne Links
Aleister Crawley schrieb das Buch „Liber 777“, in welcher er sich hauptsächlich mit der Kabbala befaßt.
Nach der Kabbala ist 777 die Zahl für Jesus Christus.
Auch Joanne K. Rowling geht beim 7. Harry Potter Band, „Harry Potter and the Deathly Hallows“ (deutsch sinngemäß: „H.P. u. die todbringenden Heiligen“) nicht daran vorüber. Die englische Ausgabe erscheint am 21. Juli 2007: Der 7. Band im 7. Monat des 7. Jahres: 777. Drei mal die 7 (21) ergibt nebeneinander gereiht nochmals 777.
Bezogen auf den möglichen Erscheinungstermin des Motu Proprios zur überlieferten hl. Messe am 7. 7. 2007 – falls der Termin in Hinblick auf die Zahlen des Datums gewählt wurde (einen liturgischen oder historischen Hintergrund für diesen Tag gibt es offenbar nicht) wäre das ein Hinweis darauf, dass ein Generalangriff auf den Erlöser und seine Gläubigen bevorsteht, in welcher das Herzstück seines geistlichen Erbes, das hl. Meßopfer, die unblütige Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers, aufs Korn genommen werden soll.
Wie das? Indem man die alte Messe mit dem Modernismus verknüpft – genau das ist ja immer das Ziel aller Maßnahmen Roms seit 1988 gewesen. Ungläubige Priester ohne Meßintention würden „alte Messe spielen“. Damit würde die alte Messe als Gnadenmittel der Unterscheidung der Geister zunichte gemacht – so könnte die Absicht sein. Damit könnte dem Tier der geheimen Offenbarung (666) der Weg bereitet werden. Wir werden es alle erleben.
Der Gatte der Evelin
Nach der Kabbala ist 777 die Zahl für Jesus Christus.
Auch Joanne K. Rowling geht beim 7. Harry Potter Band, „Harry Potter and the Deathly Hallows“ (deutsch sinngemäß: „H.P. u. die todbringenden Heiligen“) nicht daran vorüber. Die englische Ausgabe erscheint am 21. Juli 2007: Der 7. Band im 7. Monat des 7. Jahres: 777. Drei mal die 7 (21) ergibt nebeneinander gereiht nochmals 777.
Bezogen auf den möglichen Erscheinungstermin des Motu Proprios zur überlieferten hl. Messe am 7. 7. 2007 – falls der Termin in Hinblick auf die Zahlen des Datums gewählt wurde (einen liturgischen oder historischen Hintergrund für diesen Tag gibt es offenbar nicht) wäre das ein Hinweis darauf, dass ein Generalangriff auf den Erlöser und seine Gläubigen bevorsteht, in welcher das Herzstück seines geistlichen Erbes, das hl. Meßopfer, die unblütige Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers, aufs Korn genommen werden soll.
Wie das? Indem man die alte Messe mit dem Modernismus verknüpft – genau das ist ja immer das Ziel aller Maßnahmen Roms seit 1988 gewesen. Ungläubige Priester ohne Meßintention würden „alte Messe spielen“. Damit würde die alte Messe als Gnadenmittel der Unterscheidung der Geister zunichte gemacht – so könnte die Absicht sein. Damit könnte dem Tier der geheimen Offenbarung (666) der Weg bereitet werden. Wir werden es alle erleben.
Der Gatte der Evelin
Sonntag, 8. Juli 2007 00:12
santo domingo 2: @ GerdEric
Deshalb meine Bemerkung zu Occam’s Razor.
Sonntag, 8. Juli 2007 00:12
Bruder Theophil: @ GerdEric
Es scheint, die späte Stunde ermüdet Sie doch recht stark.
Sonntag, 8. Juli 2007 00:04
GerdEric: ZahelSpiel
TaschenSpieler…
Samstag, 7. Juli 2007 23:57
Bruder Theophil: @ Ansbach…
…Ihr Optimismus in Ehren, aber ich denke, dass nach den drei Jahren alles von dem tatsächlichen Gebrauch des Alten Ritus abhängen wird. Es liegt also an jedem einzigen Gläubigen seine Symphatie dauerhaft sonntäglich kund zu tun.
Samstag, 7. Juli 2007 23:57
Burgorus: Dank an die Postings an mich.
Also mal ganz allgemein Dank an die drei Postings bzgl. zusätzlichen Informationen über Zahlenmystik,
die mich bereichert haben.
Es ist eigentlich gar nicht wichtig, ob 777 mehr negativ oder positiv zu sehen ist. Ist 777 negativ zu sehen, bedeutet es eben die Kampfansage an das Böse.
Zu Frasim: Ich kenne die Osterphrase „dies quam fecit dominus“, wusste aber nicht, dass es da auch eine männliche Version („quem fecit dominus“?) gibt.
An Evelin: Es ist wirklich schwer abzusehen, wie sich dieses Motu proprio in der Praxis auswirken wird. Auf jeden Fall bleibt die Diskussion darüber, und das weckt dann zunehmend die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit, was die beste Werbung für den außerordentlichen Usus ist.
Es ist eigentlich gar nicht wichtig, ob 777 mehr negativ oder positiv zu sehen ist. Ist 777 negativ zu sehen, bedeutet es eben die Kampfansage an das Böse.
Zu Frasim: Ich kenne die Osterphrase „dies quam fecit dominus“, wusste aber nicht, dass es da auch eine männliche Version („quem fecit dominus“?) gibt.
An Evelin: Es ist wirklich schwer abzusehen, wie sich dieses Motu proprio in der Praxis auswirken wird. Auf jeden Fall bleibt die Diskussion darüber, und das weckt dann zunehmend die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit, was die beste Werbung für den außerordentlichen Usus ist.
Samstag, 7. Juli 2007 23:52
Ansbach.Dragoner: 3 Jahr auf Probe ist nicht möglich
Unmöglich kann man das wieder „verbieten“ wenn
jetzt mal die Dinge ins Laufen kommen.
jetzt mal die Dinge ins Laufen kommen.
Samstag, 7. Juli 2007 23:50
Christian Hüller: @ Evelin
Der außerordentliche Ritus soll eine Sache des Priesters werden. Dieser soll langfristig selbst entscheiden
dürfen, nach welchem Ritus er zelebrieren möchte, ohne dass ihm da jemand reinredet. Darauf
u. a. zielt die Freigabe. Die priesterliche potestas soll gestärkt werden. Der Klerikalisierung der Laien hingegen soll entgegengewirkt werden. Der Papst wird wissen, warum.
u. a. zielt die Freigabe. Die priesterliche potestas soll gestärkt werden. Der Klerikalisierung der Laien hingegen soll entgegengewirkt werden. Der Papst wird wissen, warum.
Samstag, 7. Juli 2007 23:50
Ansbach.Dragoner: Zahlendeuterei:
Wennmir scho dabei sind…
Ist die Zahl der Modernisten eigentlich 0 oder 666
Beides wär möglich…
Ist die Zahl der Modernisten eigentlich 0 oder 666
Beides wär möglich…
Samstag, 7. Juli 2007 23:49
Rudolfus: @Evelin / Der römische Ritus extraordinarius
Das Wichtigste am Päpstlichen Schreiben ist es vielleicht, daß ein Papst seit 1969 offiziell erklärt,
daß der römische Ritus nie verboten war und es sich dabei um den Ritus extraordinarius handelt.
Diese prinzipielle Erklärung des römischen Ritus’ als „Ritus extraordinarius“ kann kein Papst mehr zurücknehmen.
Eine ähnliche Erklärung über die Extraordinarität des römischen Ritus’ war zwar in jedem alten Meßbuch im Meßbuchvorwort von Papst St. Pius V. ersichtlich, es war aber leider aus dem Bewußtsein des Klerus’ und somit der Kirche verschwunden.
Diese prinzipielle Erklärung des römischen Ritus’ als „Ritus extraordinarius“ kann kein Papst mehr zurücknehmen.
Eine ähnliche Erklärung über die Extraordinarität des römischen Ritus’ war zwar in jedem alten Meßbuch im Meßbuchvorwort von Papst St. Pius V. ersichtlich, es war aber leider aus dem Bewußtsein des Klerus’ und somit der Kirche verschwunden.
Samstag, 7. Juli 2007 23:38
Evelin: Interessant ist das beredte Schweigen der Ecclesia Dei Gemeinschaften zum Motu Proprio
… was ich auch verstehen kann, weil es für sie jetzt schwierig wird. Denn im Brief an die Bischöfe
hat BXVI ausgedrückt, dass – ausgerechnet – die Angehörigen der traditionellen Gemeinschaften nicht
die Zelebration nach NOM verweigern dürfen. Andererseits tun sich Diözesanpriester, besonders Pfarrer,
jetzt leichter, den alten Ritus zu zelebrieren.
Dabei könnten die Ecclesia Dei Gemeinschaften jetzt auch die Initiative ergreifen: Hört mal, liebe Priester, Ihr wollt doch sicher auch den „außerordentlichen Usus“ erlernen, wir helfen Euch dabei!
Das Motu Proprio selbst ist positiver, als ich erwartete, die Fallen sind vor allem im Begleitbrief an die Bischöfe aufgestellt. Wir werden ja sehen…
Ein weiterer Fallstrick ist die 3-Jahres-Frist: Nicht ausreichend, um wirklich Erfahrungen zu sammeln (wie z.B. bei einer 10-Jahres-Frist), aber lange genug, dass allenfalls der Papst vorher stirbt und das Motu Proprio unter seinem Nachfolger nicht verlängert wird.
Im übrigen ist vieles Auslegungssache: Was sind z.B. Gruppen von Gläubigen und müssen diese aus der gleichen Pfarre stammen? Welche Kenntnisse werden bei einem Priester vorausgesetzt, der die alte Messe liest (lesen darf)?
Ich bin im übrigen weiterhin skeptisch. Zum einen wurde nicht klargestellt, dass bei den FSSPX-Bischöfen keine Exkommunikation vorliegt, zum anderen wird das V2 – die Saat der Verwirrung – weiterhin vehement verteidigt.
Dabei könnten die Ecclesia Dei Gemeinschaften jetzt auch die Initiative ergreifen: Hört mal, liebe Priester, Ihr wollt doch sicher auch den „außerordentlichen Usus“ erlernen, wir helfen Euch dabei!
Das Motu Proprio selbst ist positiver, als ich erwartete, die Fallen sind vor allem im Begleitbrief an die Bischöfe aufgestellt. Wir werden ja sehen…
Ein weiterer Fallstrick ist die 3-Jahres-Frist: Nicht ausreichend, um wirklich Erfahrungen zu sammeln (wie z.B. bei einer 10-Jahres-Frist), aber lange genug, dass allenfalls der Papst vorher stirbt und das Motu Proprio unter seinem Nachfolger nicht verlängert wird.
Im übrigen ist vieles Auslegungssache: Was sind z.B. Gruppen von Gläubigen und müssen diese aus der gleichen Pfarre stammen? Welche Kenntnisse werden bei einem Priester vorausgesetzt, der die alte Messe liest (lesen darf)?
Ich bin im übrigen weiterhin skeptisch. Zum einen wurde nicht klargestellt, dass bei den FSSPX-Bischöfen keine Exkommunikation vorliegt, zum anderen wird das V2 – die Saat der Verwirrung – weiterhin vehement verteidigt.
Samstag, 7. Juli 2007 23:34
Bruder Theophil: @ Burgorus
Bezüglich der 888 ist noch zu erwähnen, dass auch das griechische Alphabet den Buchstaben einen Zahlenwert zuordnet. Und der ergibt bei Jesus (Jesous) = 888.
Samstag, 7. Juli 2007 23:32
santo domingo 2: @ Burgorus
Na schön, um den Ball rollen zu lassen: Vergessen wir die Quersumme 21 nicht! In der Kabbala entspricht
sie der Zahl des niedrigsten Pfades von der Erdsphäre (Malkut) zur Mondsphäre (Jesod) und steht für
den Beginn des magischen Weges durch die Sephiroth, symbolisiert durch die Tarotkarte „Die Welt“.
Wenn
nicht einfach ein leicht zu merkendes Datum intendiert war oder der Zufall im Spiel, was nach Occam’s
Razor die am nächsten liegende Erklärungsalternative wäre…
Samstag, 7. Juli 2007 23:31
Bruder Theophil: @ Burgorus
666 ist die Zahl des Satans.
Die 7 ist immer die Zahl der Fülle.
888 ist eine Jesus Zahl, weil sie die 8 Seligkeiten der Bergpredigt widerspiegelt. Ausserdem ist sie die Zahl der Auferstehung, weil sie um 90 Grad gedreht auch das Symbol für die Unendlickeit darstellt.
3 mal 3 ist die Zahl der Vollendung wegen der 9. Stunde zu der Jesus gestorben ist.
Die 7 ist immer die Zahl der Fülle.
888 ist eine Jesus Zahl, weil sie die 8 Seligkeiten der Bergpredigt widerspiegelt. Ausserdem ist sie die Zahl der Auferstehung, weil sie um 90 Grad gedreht auch das Symbol für die Unendlickeit darstellt.
3 mal 3 ist die Zahl der Vollendung wegen der 9. Stunde zu der Jesus gestorben ist.
Samstag, 7. Juli 2007 23:25
Frasim: @Burgorus
Ja, das ist mir bewußt. Ich habe mich für die weibliche Version entschieden, da es im Ostergraduale
auch so heißt, und „Termin“ ja hier auch gut passt…
Oremus pro papa!
Oremus pro papa!
Samstag, 7. Juli 2007 23:25
Burgorus: Sieben eine heilige Zahl der Vollkommenheit, aber was bedeutet die dreifache Sieben?
3 deutet auf die Dreifaltigkeit (heilige Zahl)
4 deutet auf die Erde (vier Himmelsrichtungen) usw.
7 = 3 + 4 und
12 = 3 * 4 sind Zahlen, die Himmlisches mit Irdischem verbinden.
5 = Freimaurerzahl (Pentagon, das mit seinen fünf Spitzen die fünf Wunden Jesu schlug)
6 = Zahl der Muttergottes: Die 12 Sterne auf dem Haupt der Muttergottes haben sechs Zacken wie der Judenstern), sodass es insgesamt 72 Zacken gibt (72 Jünger, 72 Bücher AT+NT)
aber 666 = Zahl des Tieres
und was ist 777?
7 wohl auch Zahl für Christus (7 Sakramente…)
8 meiner Kenntnis nach eine Freimaurerzahl (1+2+3+…+8=36, 1+2+3+…+36=666)
9 = 3 *3 (9 Chöre der Engel)
10 auch positiv belegt (10 Rosenkranzperlen pro Gesätz, der Zehnte, zehn Städte, 10 Jungfrauen)
11 = Freimaurerzahl (12 Apostel ohne Judas, der nachgewählt werden musste)
13 = 12 Apostel + Christus oder 12 Anti-Apostel + Antichrist (Zahl des Kampfes)
33 Zahl für Christus (33 Lebensjahre)
333 wohl Zahl für die Dreifaltigkeit.
Ich habe 777 auch als Zahl im Kopf, deren sich Luzifer bedient. Sie kommt mir auf jeden Fall wie die 13 sehr kampfbetont vor.
4 deutet auf die Erde (vier Himmelsrichtungen) usw.
7 = 3 + 4 und
12 = 3 * 4 sind Zahlen, die Himmlisches mit Irdischem verbinden.
5 = Freimaurerzahl (Pentagon, das mit seinen fünf Spitzen die fünf Wunden Jesu schlug)
6 = Zahl der Muttergottes: Die 12 Sterne auf dem Haupt der Muttergottes haben sechs Zacken wie der Judenstern), sodass es insgesamt 72 Zacken gibt (72 Jünger, 72 Bücher AT+NT)
aber 666 = Zahl des Tieres
und was ist 777?
7 wohl auch Zahl für Christus (7 Sakramente…)
8 meiner Kenntnis nach eine Freimaurerzahl (1+2+3+…+8=36, 1+2+3+…+36=666)
9 = 3 *3 (9 Chöre der Engel)
10 auch positiv belegt (10 Rosenkranzperlen pro Gesätz, der Zehnte, zehn Städte, 10 Jungfrauen)
11 = Freimaurerzahl (12 Apostel ohne Judas, der nachgewählt werden musste)
13 = 12 Apostel + Christus oder 12 Anti-Apostel + Antichrist (Zahl des Kampfes)
33 Zahl für Christus (33 Lebensjahre)
333 wohl Zahl für die Dreifaltigkeit.
Ich habe 777 auch als Zahl im Kopf, deren sich Luzifer bedient. Sie kommt mir auf jeden Fall wie die 13 sehr kampfbetont vor.
Samstag, 7. Juli 2007 23:24
Bruder Theophil: Ein begrüssenswerter pastoraler Nebeneffekt…
…des Motu Proprio könnte sein, dass das MP alt und jung wieder enger zusammenbringt, da die Jungen von den Alten doch nun etwas Hilfestellung beim Alten Ritus gebrauchen könnten.
Samstag, 7. Juli 2007 23:15
Rudolfus: @Markus Ramolla / Die Pulvermacher-Dynastie
Meinen Sie mit Hw. Carl Pulvermacher einen Neffen des Gegenpapstes „Pius XIII.“ in Nordamerika?
Samstag, 7. Juli 2007 23:12
Markus Ramolla: Das Moto Proprio im Wortlaut
Ein amerikanischer Priester namens Father Carl Pluvermacher OFPCap sagte vor Jahren:
„Sie werden dann die Alte Messe erlauben, wenn es keine gültig geweihten Priester mehr gibt.“
„Sie werden dann die Alte Messe erlauben, wenn es keine gültig geweihten Priester mehr gibt.“
Samstag, 7. Juli 2007 23:11
santo domingo 2: @ Burgorus
In der Numerologie steht die 3 für Gott und die 7 für Spiritualität.
Wenn die Zahlen in diesem Zusammenhang überhaupt etwas bedeuten!
Vor Überinterpretationen
aller Art wird aber wohlwollend gewarnt… das
neigt gerade hier zur Verselbständigung.
Wenn die Zahlen in diesem Zusammenhang überhaupt etwas bedeuten!
Vor Überinterpretationen
Samstag, 7. Juli 2007 23:08
Rudolfus: @Burgorus / Die Zahl
Sieben wird meines Wissens nach als eine Vollkommenheitszahl verstanden.
Samstag, 7. Juli 2007 23:05
Burgorus: Zur Info:
„dies“ als Maskulinum bedeutet: „Tag“,
„dies“ als Femininum bedeutet: „Termin“.
Danken wir also Gott dür diesen Termin: 07.07.07. Wer kennt sich mit Zahlenmystik aus? Worauf deutet diese dreifache Sieben?
„dies“ als Femininum bedeutet: „Termin“.
Danken wir also Gott dür diesen Termin: 07.07.07. Wer kennt sich mit Zahlenmystik aus? Worauf deutet diese dreifache Sieben?
Samstag, 7. Juli 2007 23:00
Frasim: Eja ergo…
DEO AC PAPAE GRATIAS AGIMUS PROPTER HANC DIEM, QUAM FECIT DOMINUS ! ! !
Samstag, 7. Juli 2007 22:58
Burgorus: An Sentinel und Gotthard
Sentinel: Nein, Burgorus, ich schließe nicht von ihrer Denkweise auf die der FSSPX!
Dass Sie nicht von der Denkweise der Gottesmutter oder einer anderen weiblichen Heiligen, die Sie nicht genannt haben, auf die der FSSPX schließen, ist mir schon klar. Ich meinte „Ihre Denkweise“, also die von Sentinel, und habe mich diesbezüglich klar genug ausgedrückt.
Wenn die Piusbruderschaft davon spricht, dass Rom zum wahren Glauben zurückkehren müsse, bezieht sie sich vor allem auf den Modernismus, den eingeschleuste Freimaurer eingeführt haben (Volksaltar, Handkommunion, Ministrantinnen; die Freimaurer greifen doch nur die katholische Kirche an, weil sie eben die wahre ist) und dem sich der Papst eben nicht mehr zu erwehren vermag, sodass damit ganz Rom mit in den Dreck gezogen wird. Und davon muss Rom irgendwie wieder loskommen. Der Anfang ist ja heute mit Summorum Pontificum gemacht.
Freilich gibt es auch Kritik seitens der FSSPX an ein paar Stellen im Vat.2, denen ich – im Gegensatz zur FSSPX – durchaus einen tieferen Sinn abgewinnen kann, wo die Kritik an Rom m.E. überzogen ist. Ich bezog mich in meinen Aussage über die FSSPX auf die Messe.
An Gotthard: Man spürt und sieht die Zeichen der Ehrfurcht sehr wohl. Sie prägen sich vor allem ins Unterbewusstsein des Messbesuchers tief ein.
Zur Dauer-Prostration: Das war wohl nicht ernst gemeint. Wenn sich der Priester von Anfang bis zum Ende nur auf den Boden ausgestreckt hinwirft, wie soll er dann noch die Messe feiern können?
Dass Sie nicht von der Denkweise der Gottesmutter oder einer anderen weiblichen Heiligen, die Sie nicht genannt haben, auf die der FSSPX schließen, ist mir schon klar. Ich meinte „Ihre Denkweise“, also die von Sentinel, und habe mich diesbezüglich klar genug ausgedrückt.
Wenn die Piusbruderschaft davon spricht, dass Rom zum wahren Glauben zurückkehren müsse, bezieht sie sich vor allem auf den Modernismus, den eingeschleuste Freimaurer eingeführt haben (Volksaltar, Handkommunion, Ministrantinnen; die Freimaurer greifen doch nur die katholische Kirche an, weil sie eben die wahre ist) und dem sich der Papst eben nicht mehr zu erwehren vermag, sodass damit ganz Rom mit in den Dreck gezogen wird. Und davon muss Rom irgendwie wieder loskommen. Der Anfang ist ja heute mit Summorum Pontificum gemacht.
Freilich gibt es auch Kritik seitens der FSSPX an ein paar Stellen im Vat.2, denen ich – im Gegensatz zur FSSPX – durchaus einen tieferen Sinn abgewinnen kann, wo die Kritik an Rom m.E. überzogen ist. Ich bezog mich in meinen Aussage über die FSSPX auf die Messe.
An Gotthard: Man spürt und sieht die Zeichen der Ehrfurcht sehr wohl. Sie prägen sich vor allem ins Unterbewusstsein des Messbesuchers tief ein.
Zur Dauer-Prostration: Das war wohl nicht ernst gemeint. Wenn sich der Priester von Anfang bis zum Ende nur auf den Boden ausgestreckt hinwirft, wie soll er dann noch die Messe feiern können?
Samstag, 7. Juli 2007 22:52





