Alte Messe
Das Motu Proprio im Wortlaut
Benedikt XVI. hat heute die Alte Messe freigegeben. Mit ihr sollen Irrtümer vermieden und der vollständige Glaube weitergegeben werden. Denn das Gesetz des Betens entspricht dem Gesetz des Glaubens.
Die alte Messe war nie verboten.
Die alte Messe war nie verboten.
© www.fssp.org
Motu Proprio SUMMORUM PONTIFICUM

Arbeitsübersetzung der deutschen Bischofskonferenz

Die Sorge der Päpste ist es bis zur heutigen Zeit stets gewesen, daß die Kirche Christi der Göttlichen Majestät einen würdigen Kult darbringt, „zum Lob und Ruhm Seines Namens“ und „zum Segen für Seine ganze heilige Kirche“.

Seit unvordenklicher Zeit wie auch in Zukunft gilt es den Grundsatz zu wahren, „demzufolge jede Teilkirche mit der Gesamtkirche nicht nur hinsichtlich der Glaubenslehre und der sakramentalen Zeichen übereinstimmen muß, sondern auch hinsichtlich der universal von der apostolischen und ununterbrochenen Überlieferung empfangenen Gebräuche, die einzuhalten sind, nicht nur Irrtümer zu vermeiden, sondern auch damit der Glaube unversehrt weitergegeben wird; denn das Gesetz des Betens (lex orandi) der Kirche entspricht ihrem Gesetz des Glaubens (lex credendi).“(1)

Unter den Päpsten, die eine solche gebotene Sorge walten ließen, ragt der Name des heiligen Gregor des Großen heraus; dieser sorgte dafür, daß sowohl der katholische Glaube als auch die Schätze des Kultes und der Kultur, welche die Römer der vorangegangenen Jahrhunderte angesammelt hatten, den jungen Völkern Europas übermittelt wurden.

Er ordnete an, daß die in Rom gefeierte Form der heiligen Liturgie – sowohl des Meßopfers als auch des Officium Divinum – festgestellt und bewahrt werde.

Alte Messe: Glaube, Frömmigkeit, Kultur

Eine außerordentlich große Stütze war sie den Mönchen und auch den Nonnen, die unter der Regel des heiligen Benedikt dienten und überall zugleich mit der Verkündigung des Evangeliums durch ihr Leben auch jenen äußerst heilsamen Satz veranschaulichten, daß „dem Gottesdienst nichts vorzuziehen“ sei (Kap. 43). Auf solche Weise befruchtete die heilige Liturgie nach römischem Brauch nicht nur den Glauben und die Frömmigkeit, sondern auch die Kultur vieler Völker.

Es steht fraglos fest, daß die lateinische Liturgie der Kirche – mit ihren verschiedenen Formen in allen Jahrhunderten der christlichen Zeit – sehr viele Heilige im geistlichen Leben angespornt und so viele Völker in der Tugend der Gottesverehrung gestärkt und deren Frömmigkeit befruchtet hat.

Daß aber die heilige Liturgie diese Aufgabe noch wirksamer erfüllte, darauf haben verschiedene weitere Päpste im Verlauf der Jahrhunderte besondere Sorgfalt verwandt; unter ihnen ragt der heilige Pius V. heraus, der mit großem seelsorglichen Eifer auf Veranlassung des Konzils von Trient den ganzen Kult der Kirche erneuerte, die Herausgabe verbesserter und „nach der Norm der Väter reformierter“ liturgischer Bücher besorgte und sie der lateinischen Kirche zum Gebrauch übergab.

Unter den liturgischen Büchern des römischen Ritus ragt das Römische Meßbuch deutlich heraus; es ist in der Stadt Rom entstanden und hat in den nachfolgenden Jahrhunderten schrittweise Formen angenommen, die große Ähnlichkeit haben mit der in den letzten Generationen geltenden.

„Dasselbe Ziel verfolgten die Päpste im Lauf der folgenden Jahrhunderte, indem sie sich um die Erneuerung oder die Festlegung der liturgischen Riten und Bücher bemühten und schließlich am Beginn dieses Jahrhunderts eine allgemeine Reform in Angriff nahmen“. (2) So aber hielten es Unsere Vorgänger Clemens VIII., Urban VIII., der heilige Pius X., (3) Benedikt XV., Pius XII. und der selige Johannes XXIII.

Die Reform des Zweiten Vatikanums

In jüngerer Zeit brachte das Zweite Vatikanische Konzil den Wunsch zum Ausdruck, wonach mit der gebotenen Achtsamkeit und Ehrfurcht gegenüber dem Gottesdienst dieser ein weiteres Mal reformiert und den Erfordernissen unserer Zeit angepasst werden sollte.

Von diesem Wunsch geleitet hat Unser Vorgänger Papst Paul VI. die reformierten und zum Teil erneuerten liturgischen Bücher im Jahr 1970 für die lateinische Kirche approbiert; überall auf der Erde in eine Vielzahl von Volkssprachen übersetzt, wurden sie von den Bischöfen sowie von den Priestern und Gläubigen bereitwillig angenommen.

Johannes Paul II. rekognoszierte die dritte Editio typica des Römischen Messbuchs. So haben die Päpste daran gearbeitet, daß „dieses ‘liturgische Gebäude’ […] in seiner Würde und Harmonie“ neu erstrahlte. (4)

Andererseits hingen in manchen Gegenden durchaus nicht wenige Gläubige den früheren liturgischen Formen, die ihre Kultur und ihren Geist so grundlegend geprägt hatten, mit derart großer Liebe und Empfindung an und tun dies weiterhin, daß Papst Johannes Paul II., geleitet von der Hirtensorge für diese Gläubigen, im Jahr 1984 mit dem besonderen Indult „Quattuor abhinc annos“, das die Kongregation für den Gottesdienst entworfen hatte, die Möglichkeit zum Gebrauch des Römischen Messbuchs zugestand, das von Johannes XXIII. im Jahr 1962 herausgegeben worden war; im Jahr 1988 forderte Johannes Paul II. indes die Bischöfe mit dem als Motu Proprio erlassenen Apostolischen Schreiben „Ecclesia Dei“ auf, eine solche Möglichkeit weitherzig und großzügig zum Wohl aller Gläubigen, die darum bitten, einzuräumen.

Nachdem die inständigen Bitten dieser Gläubigen schon von Unserem Vorgänger Johannes Paul II. über längere Zeit hin abgewogen und auch von Unseren Vätern Kardinälen in dem am 23. März 2006 abgehaltenen Konsistorium gehört worden sind, nachdem alles reiflich abgewogen worden ist, nach Anrufung des Heiligen Geistes und fest vertrauend auf die Hilfe Gottes, beschließen wir mit dem vorliegenden Apostolischen Schreiben folgendes:

Ordentlich und außerordentlich

Außerordentlich und ordentlich
Kardinal Ratzinger liest ein Pontifikalamt im außerordentlichen Ritus, 1999 in Weimar.Konzelebranten bei einer Papstmesse im ordentlichen Ritus in Brasilien.Hochzeit im außerordentlichen Ritus.

Art. 1. Das von Paul VI. promulgierte Römische Messbuch ist die ordentliche Ausdrucksform der „Lex orandi“ der katholischen Kirche des lateinischen Ritus. Das vom heiligen Pius V. promulgierte und vom seligen Johannes XXIII. neu herausgegebene Römische Messbuch hat hingegen als außerordentliche Ausdrucksform derselben „Lex orandi“ der Kirche zu gelten, und aufgrund seines verehrungswürdigen und alten Gebrauchs soll es sich der gebotenen Ehre erfreuen.

Diese zwei Ausdrucksformen der „Lex orandi“ der Kirche werden aber keineswegs zu einer Spaltung der „Lex credendi“ der Kirche führen, denn sie sind zwei Anwendungsformen des einen Römischen Ritus.

Demgemäß ist es erlaubt, das Meßopfer nach der vom seligen Johannes XXIII. promulgierten und niemals abgeschafften Editio typica des Römischen Meßbuchs als außerordentliche Form der Liturgie der Kirche zu feiern. Die von den vorangegangenen Dokumenten „Quattuor abhinc annos“ und „Ecclesia Dei“ für den Gebrauch dieses Messbuchs aufgestellten Bedingungen aber werden wie folgt ersetzt:

Einzelne Bestimmungen

Art. 2. In Messen, die ohne Volk gefeiert werden, kann jeder katholische Priester des lateinischen Ritus – sei er Weltpriester oder Ordenspriester – entweder das vom seligen Papst Johannes XXIII. im Jahr 1962 herausgegebene Römische Messbuch gebrauchen oder das von Papst Paul VI. im Jahr 1970 promulgierte, und zwar an jedem Tag mit Ausnahme des Triduum Sacrum.

Für eine solche Feier nach dem einen oder dem anderen Meßbuch benötigt der Priester keine Erlaubnis, weder vom Apostolischen Stuhl noch von seinem Ordinarius.

Art. 3. Wenn Gemeinschaften der Institute des geweihten Lebens und der Gesellschaften des apostolischen Lebens – seien sie päpstlichen oder diözesanen Rechts – es wünschen, bei der Konvents- bzw. „Kommunitäts“-Messe im eigenen Oratorium die Feier der heiligen Messe nach der Ausgabe des Römischen Messbuchs zu halten, die im Jahr 1962 promulgiert wurde, ist ihnen dies erlaubt.

Wenn eine einzelne Gemeinschaft oder ein ganzes Institut beziehungsweise eine ganze Gesellschaft solche Feiern oft, auf Dauer oder ständig begehen will, ist es Sache der höheren Oberen, nach der Norm des Rechts und gemäß der Gesetze und Partikularstatuten zu entscheiden.

Art. 4. Zu den Feiern der heiligen Messe, von denen oben in Art. 2 gehandelt wurde, können entsprechend dem Recht auch Christgläubige zugelassen werden, die aus eigenem Antrieb darum bitten.

Art. 5 § 1. In Pfarreien, wo eine Gruppe von Gläubigen, die der früheren Liturgie anhängen, dauerhaft existiert, hat der Pfarrer deren Bitten, die heilige Messe nach dem im Jahr 1962 herausgegebenen Römischen Meßbuch zu feiern, bereitwillig aufzunehmen. Er selbst hat darauf zu achten, daß das Wohl dieser Gläubigen harmonisch in Einklang gebracht wird mit der ordentlichen Hirtensorge für die Pfarrei, unter der Leitung des Bischofs nach der Norm des Canon 392, wobei Zwietracht zu vermeiden und die Einheit der ganzen Kirche zu fördern ist.

§ 2. Die Feier nach dem Meßbuch des seligen Johannes XXIII. kann an den Werktagen stattfinden; an Sonntagen und Festen kann indes ebenfalls eine Feier dieser Art stattfinden.

§ 3. Gläubigen oder Priestern, die darum bitten, hat der Pfarrer auch zu besonderen Gelegenheiten Feiern in dieser außerordentlichen Form zu gestatten, so zum Beispiel bei der Trauung, bei der Begräbnisfeier oder bei situationsbedingten Feiern, wie etwa Wallfahrten.

§ 4. Priester, die das Meßbuch des seligen Johannes XXIII. gebrauchen, müssen geeignet und dürfen nicht von Rechts wegen gehindert sein.

§ 5. In Kirchen, die weder Pfarr- noch Konventskirchen sind, ist es Sache des Kirchenrektors, eine Erlaubnis bezüglich des oben Genannten zu erteilen.

Art. 6. In Messen, die nach dem Meßbuch des seligen Johannes XXIII. zusammen mit dem Volk gefeiert werden, können die Lesungen auch in der Volkssprache verkündet werden, unter Gebrauch der vom Apostolischen Stuhl rekognoszierten Ausgaben.

Art. 7. Wo irgendeine Gruppe von Laien durch den Pfarrer nicht erhalten sollte, worum sie nach Art. 5 § 1 bittet, hat sie den Diözesanbischof davon in Kenntnis zu setzen. Der Bischof wird nachdrücklich ersucht, ihrem Wunsch zu entsprechen. Wenn er für eine Feier dieser Art nicht sorgen kann, ist die Sache der Päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“ mitzuteilen.

Art. 8. Ein Bischof, der für Bitten dieser Art seitens der christgläubigen Laien Sorge tragen möchte, aber aus verschiedenen Gründen daran gehindert wird, kann die Sache der Päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“ berichten, die ihm Rat und Hilfe zu geben hat.

Art 9 § 1. Der Pfarrer kann – nachdem er alles wohl abgewogen hat – auch die Erlaubnis geben, daß bei der Spendung der Sakramente der Taufe, der Ehe, der Buße und der Krankensalbung das ältere Rituale verwendet wird, wenn das Heil der Seelen dies nahe legt.

§ 2. Den Bischöfen ist die Vollmacht gegeben, das Sakrament der Firmung nach dem alten Pontificale Romanum zu feiern, wenn das Heil der Seelen dies nahe legt.

§ 3. Die geweihten Kleriker haben das Recht, auch das Römische Brevier zu gebrauchen, das vom seligen Johannes XXIII. im Jahr 1962 promulgiert wurde.

Art. 10. Der Ortsordinarius hat das Recht, wenn er es für ratsam hält, eine Personalpfarrei nach Norm des Canon 518 für die Feiern nach der älteren Form des römischen Ritus zu errichten oder einen Rektor beziehungsweise Kaplan zu ernennen, entsprechend dem Recht.

Alte Messe beim Institut Christus König und Hoherpriester
Feierlicher Einzug.Inzensierung des Altares.Der Priester liest das Evangelium auf der linken Seite des Altares.

Die Kommission Ecclesia Dei

Art. 11. Die Päpstliche Kommission „Ecclesia Dei“, die von Johannes Paul II. im Jahr 1988 errichtet wurde (5), fährt fort mit der Erfüllung ihrer Aufgabe. Diese Kommission soll die Form, die Amtsaufgaben und die Handlungsnormen erhalten, mit denen der Papst sie ausstatten will.

Art. 12. Dieselbe Kommission wird über die Vollmachten hinaus, derer sie sich bereits erfreut, die Autorität des Heiligen Stuhls ausüben, indem sie über die Beachtung und Anwendung dieser Anordnungen wacht.

Alles aber, was von Uns durch dieses als Motu Proprio erlassene Apostolische Schreiben beschlossen wurde, ist – so bestimmen Wir – gültig und rechtskräftig und vom 14. September dieses Jahres, dem Fest der Kreuzerhöhung, an zu befolgen, ungeachtet jeder anderen gegenteiligen Anordnung.

Gegeben zu Rom, bei Sankt Peter, am 7. Juli, im Jahr des Herrn 2007, dem dritten Jahr Unseres Pontifikats.

Anmerkungen:
1) Institutio Generalis Missalis Romani, Editio Tertia, 2002, Nr. 397.
2) Papst Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben Vicesimus quintus annus vom 4. Dezember 1988, Nr. 3: AAS 81 (1989) 899.
3) Ebd.
4) Hl. Papst Piux X., Apostolisches Schreiben „Motu Proprio“ Abhinc duos annos vom 23. Oktober 1913: AAS 5 (1913) 449-450; vgl. PAPST Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben Vicesimus quintus annus, Nr. 3: AAS 81 (1989) 899.
5) Vgl. Papst Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben „Motu Proprio“ Ecclesia Dei adflicta vom 2. Juli 1988, Nr. 6: AAS 80 (1988) 1498.
      
208 Lesermeinungen
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#210   Woodquarter   18:58:38 | Samstag, 14. Juli 2007
Uneingeschränktes JA …
… zur Messe auf Latein.
Konsequenterweise aber dann bitte auch die Predigt in Latein halten. O:)
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#209   Gotthard   21:23:53 | Donnerstag, 12. Juli 2007
gehindert
§ 4. Priester, die das Meßbuch des seligen Johannes XXIII. gebrauchen, müssen geeignet und dürfen nicht von Rechts wegen gehindert sein.
Damit sind alle Priester der Pius-Hanseln an der rechtmäßigen Zelebration gehindert – da sie suspendiert sind – bzw von Rechts wegen gehindert.
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#208   Maurice Corvisier   20:21:36 | Mittwoch, 11. Juli 2007
Ich bin sehr glücklich, daß die FSSPX dank ihres Gründers die Messe aller Zeiten, die Messe unserer
Vorfahren gerettet hat. Und wie wunderbar ist es doch, daß laut MP auch die Sakramentenspendung in der überkommenen Form erhalten geblieben ist.
Dank sei Erzbischof Lefebvre, an dessen Heiligkeit für alle, die ihn kannten, kein Zweifel besteht.
Und Dank sei dem Heiligen Vater Benedikt XVI., der in einem mutigen, kraftvollen Akt die Messe aller Zeiten und die Sakramentenspendung in der überkommenen Form wieder in ihr Recht eingesetzt hat!
Vor seinem Bild, das neben dem des Erzbischofs (naja, richtiger ist, daß das Bild des Erzbischofs neben seinem steht) einen Ehrenplatz in unserem Wohnzimmer hat, wird immer ein Blumenstrauß stehen.
Danke.
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#207   Rottenburg   20:04:18 | Mittwoch, 11. Juli 2007
FSSPX: Primat anerkennen!
Hwst. H. Bischof Müller schreibt zum Motu Proprio und zu FSSPX Interessantes www.bistum-regensburg.de/default.asp?op=show&id=272….
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#206   landorganist   10:52:55 | Mittwoch, 11. Juli 2007
Zumindest
hat er versucht, die Bischofsweihe per Unterschriftenaktion zu bekommen. Mit Verlaub, der Herr ist nicht mehr als ein die Behörden beschäftigender antisemitischer Hochstapler und Prozesshansel. Ein Blick auf seine HP reicht doch. Mit dem Blödsinn, nonno, hat dankenswerterweise mal etwas davon zitiert, entlarvt sich dieser Mensch doch selber.
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#205   Sentinel   16:48:08 | Dienstag, 10. Juli 2007
@sozialkatholisch
Besser kann man es nicht ausdrücken – aber jetzt eine dumme Nebenfrage: Hat Pater Lingen probiert, seine Sakramente nur denen zu spenden, die ihm kiloweise Geld dafür geben?
Quasi Privatmessenveranstalter?
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#204   Sozialkatholisch   12:46:51 | Dienstag, 10. Juli 2007
Priestersein
Ohne das jetzt auf P. Lingen persönlich zu beziehen ist eine gültige Weihe für einen röm/kath Priester unumgänglich. Das Priestersein ist aber nicht nur geweiht durch die Gegend laufen, sondern auch sich um die Schäfchen innerhalb und außerhalb der Herde zu kümmern. Priestersein heißt gültig und kostenlos die Sakramente zu spenden und auch eine gewisse Vorbildfunktion im Glaubensleben zu übernehmen. Priestersein heiß auch nicht auf einer höheren Stufe als der Rest der Gläubigen zu stehen sondern darin den Gläubigen bei dem Erklimmen der Glaubensleiter zu helfen.
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#203   Artois †   12:33:14 | Dienstag, 10. Juli 2007
@Papapater Lingen
seit etlichen Jahren haben Sie keine einzige logische Äußerung mehr von sich gegeben. Wo hapert’s denn bei Ihnen … ?
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#202   Pater Lingen   12:29:35 | Dienstag, 10. Juli 2007
cannabisdomine (der mit dem Hundepriester)
Hier mal die Logik von cannabisdomine:
Lingen ist kein geweihter Pfarrer. Er ist Laie. Seine Weihe mag – unter Umständen – gültig sein.
Noch Fragen?
Aber keine Sorge: Diese Totalrebellion gegen jede Logik ist Existenznotwendig für jeden V2ler.
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#201   Ultramontanus   10:01:05 | Dienstag, 10. Juli 2007
@Daniel:
Stimmt genau, das wäre dann immer der Fall, wenn ein Papst stirbt!
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#200   Ydefix   09:58:16 | Dienstag, 10. Juli 2007
Sedisvakantist=
nicht katholisch. Wenn dieser Schluss stimmen würde, dann gäbe es zu bestimmten Zeiten keine Katholiken mehr auf der Erde :-O
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#199   nonnobisdomine   09:20:36 | Dienstag, 10. Juli 2007
Ad Stöhr
Beweisen Sie mir das Gegenteil.
Die „Beweise“, die Herr Lingen auf seinen Internetseiten vorlegt, reichen nicht aus, um ihn römisch-katholisch zu nennen. Er ist Sedisvakantist, was seine mannigfaltigen Aussagen, Prozesse etc. beweisen.
Mit römisch-katholisch hat das nichts zu tun.
Er ist schon eine eigenartige Type, eben „der Letzte seiner Art“.
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#198   Ydefix   00:35:48 | Dienstag, 10. Juli 2007
@nonno:
Warum soll Pater Lingen a) Laie und b) nicht römisch-katholisch sein ? Die Beweislast liegt bei Dir!
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#197   nonnobisdomine   23:58:33 | Montag, 9. Juli 2007
Lingen ist kein „geweihter Pfarrer“.
Er ist Laie, seines Zeichens Sedisvakantist.
Seine Weihe mag – unter Umständen – gültig sein, aber er darf nicht den Anspruch erheben, römisch-katholisch zu sein.
ER ist keinesfalls römisch-katholisch und kann nicht für die römisch-katholische Kirche sprechen.
Genausowenig wie mein Hund, den ich durch das Internet zum Priester habe weihen lassen. ;-)
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#196   LuxVeritatis   22:14:47 | Montag, 9. Juli 2007
THE MOTU MASS: BENEFITS AND DANGERS – PREDIGT VON FATHER CEKADA
The Motu Mass: Benefits and Dangers
Predigt von H. H. Pater Anthony Cekada vom vergangenen Sonntag, dem 8. Juli 2007 in englischer Sprache, in der er auf die Vorteile und Gefahren der Motu Messe eingeht.
Die Predigt ist zu hören unter:
www.sgg.org/…t/sermons/070708.mp3 www.kreuz.net/
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#195   Sentinel   22:08:01 | Montag, 9. Juli 2007
@Kasperschüler
Wenn Sie meine Antwort verstanden und Sie nicht als Scherz interpretiert hätten, wären Sie vielleicht in der Lage, diese zu verstehen.
Ich schreibe dazu nichts mehr weiter, da es etwas mehr braucht, mich aus der Reserve zu locken.
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#194   Kasperschüler †   21:53:40 | Montag, 9. Juli 2007
@Sentimel
…aus diesem Grund verzeihe ich Ihnen ihre unflätige Antwort
:-D Noch mehr Witze auf Lager…? :-D
(Was soll denn an meiner Antwort „unflätig“ gewesen sein?)
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#193   Sentinel   21:35:35 | Montag, 9. Juli 2007
@Kasperschüler
Seien sie froh, daß ich kein geweihter Pfarrer bin, wie unser Lingen hier!
Sonst könnte ich mit schwarzer Kunst etwas in ihrem Leben bewegen!
Aber seien sie beruhigt – ich glaube an das einzig wahre: An die Liebe!
Und wie sie uns verbindet. Allein aus diesem Grund verzeihe ich Ihnen ihre unflätige Antwort.
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#192   alvofiu   18:58:03 | Montag, 9. Juli 2007
doppelgefühl
na ja, einerseits ist man froh anderseits hätte ich von diesem Motu Proprio mehr erwartet.
Vor allem hätte sich der Papst mehr für das Thema widmen sollen bezüglich des widerrechtlichen Verbots der gesamten tridentienischen Liturgie und weiter hätte Er auch erwähnen sollen, dass die altglaubigen
Priester und Laien aber der alte Liturgie selbst und damit der gesamte eigentliche katholische Geist in den letzten vier Jahrzehnten eine ungeheuerliche
Ungerechtigkeiten in Form von diversen Verboten und indirekte Verfolgungen erlitten
haben. Und dafür wäre eine kleine Entschuldigung von Seiten der HL. Stuhl wohl
angebracht.
Stattdessen haben wir hier wieder einen Rechtbeugungsversuch des missgelungenen
Liturgiereform.
Aber was soll’s, die Zeit wird noch kommen, wo der gesamte modernistische Freimaurerfreund-Episkopat zähneknirschend zugeben wird,
dass die ganze Liturgiereform reif für den Papierkorb ist. :-D
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#191   nonnobisdomine   18:47:49 | Montag, 9. Juli 2007
Lingen schon wieder.
Zur Anmerkung gebracht: Auf seiner Internetpräsenz schreibt er heute:
„„09.07.2007 Heute traf in der Sache „Judenseife“ die erste Antwort seitens der OMF-„brd“ hier ein, u.z. von der SA Berlin.
Zunächst zur Erinnerung:
Am 25.06.2007 hatte ich an 48 Stellen der OMF-„brd“ eine Strafanzeige per Fax geschickt gegen folgende Personen / Gruppen wegen Volksverhetzung:
– Museum Auschwitz-Birkenau, Polen, und Internationaler Gerichtshof, Den Haag, wegen Behauptung der Judenseife;
– Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn, und Wolfgang Benz, Berlin, wegen Leugnung der Judenseife;
– Andreas Laun, Salzburg, wegen seiner schriftlichen Erklärung: „Das Verbrechen an den Juden war ungeheuerlich, und es ist unerheblich, wie sie umgebracht wurden und ebenso, ob wir genaue Zahlen wissen.“
Hier also die Antwort der SA Berlin:
–-------------------------------------------------------------------------------
Staatsanwaltschaft Berlin
81 Js 1834/07
Dez.: 114
Berlin, 03.07.2007
Sehr geehrter Herr Lingen, das auf Ihre erstattete Strafanzeige vom 25. Juni 2007 gegen das Museum Auschwitz-Birkenau u.a. wegen Volksverhetzung eingeleitete Ermittlungsverfahren liegen keine zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte für eine Straftat vor. Ich habe das Verfahren daher eingestellt (§ 170 Absatz 2 der Strafprozessordnung). Etwaige zivilrechtliche Ansprüche werden durch diesen Bescheid nicht berührt.
Hochachtungsvoll Pützhoven Staatsanwalt [keine Unterschrift!]
Beglaubigt Denkmann Justizangestellte““
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#190   Kasperschüler †   18:27:40 | Montag, 9. Juli 2007
@Pater Lingen, Sentinel
Platte Polemik (= „ignorantia affectata“) bringt uns nicht weiter. Das scheint mir aber – cum grano salis – für Sie beide zu gelten…!
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#189   Sentinel   17:52:04 | Montag, 9. Juli 2007
@Pater Lingen
Weil HvO aber keine Ahnung hat und auch keine Ahnung haben will (ignorantia affectata), nimmt er dies zum Anlass, um mich vollkommen unberechtigt als „seichten Geist“ zu titulieren.
Nur weil sie ein wenig Latein abtippen können, sind sie kein tiefer Geist.
Aber manche ihrer Äußerungen hier lassen durchaus den Schluß zu, daß sie einen seichten Geist besitzen.
Nehmen Sie es mir bitte nicht krumm, obwohl sie manches Mal richtige Aussagen treffen (ich weiß nicht, wie sie diese per copy/paste hierher kriegen), verzetteln sie sich, weil sie hier zu viele Gegner haben.
Bleiben sie freundlich, lassen sie ihr Latein und reden sie Klartext. Aber kommen sie nicht mit so dreißigfach ineinander verschachtelten Sätze wie auf ihrer Internetpräsenz. Diesen Wortgetümen kann einfach niemand folgen.
Und jetzt bitte daß, was sie eben geschrieben haben, noch einmal im Klartext, damit es auch ein Vollidiot verstehen kann!
[Sentinel bekennender Vollidiot ist.]
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#188   Pater Lingen   17:46:35 | Montag, 9. Juli 2007
„HeinrichvonOfterdingen“, von der Sehnsucht getrieben,
dass die katholische Kirche endlich von den Pforten der Hölle überwunden wird, schnappt wieder einmal verzweifelt nach einem imaginären Strohhalm.
Tja, hätte er sich mal informiert, bevor er sich mal wieder der Lächerlichkeit preisgibt.
Also: Eine Google-Suche hätte sofort zur Erkenntnis geführt, dass ich eine Pius-Broschüre zitiere.
Weil HvO aber keine Ahnung hat und auch keine Ahnung haben will (ignorantia affectata), nimmt er dies zum Anlass, um mich vollkommen unberechtigt als „seichten Geist“ zu titulieren.
Der Schuss ging mal wieder objektiv nach hinten los. Aber die Feinde der Kirche haben sich so auf ihre ignorantia affectata eingeschworen, dass sie sich zu Lebzeiten von der Realität nicht mehr beeindrucken lassen.
Mag HvOs höchstpeinliche Schlappe allen zur Mahnung gereichen, nicht ebenfalls den Weg der ignorantia affectata zu gehen.
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#187   Kasperschüler †   17:30:14 | Montag, 9. Juli 2007
@Heinrich von Ofterdingen
„Pater“ Lingen meint wohl: Gérard Mura „Bischofsweihen durch Erzbischof Lefebvre, Theologische Untersuchung der Rechtmäßigkeit“, Zaitzkofen, 1992.
An diesem Buch haben sich schon andere die Zähne ausgebissen: Johannes Rothkranz: Die Sedisvakanzthese widerlegt? Antwort auf eine untaugliche Kritik von P. Gérard Mura. Anton Schmid, Durach 1999
Die Broschüre von Rothkranz bezieht sich meines Wissens nicht auf die o.g. Monographie von P. Mura, sondern auf eine von demselben verfaßte, 1998 in einer FSSPX-Zeitschrift erschienene Kritik an dem Rothkranzschen Werk zur Konzilserklärung über die Religionsfreiheit, Dignitatis Humanae… :-|
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#185   Aleph †   23:48:17 | Sonntag, 8. Juli 2007
Sentinel
Aper ein Engel im Himmel schreibt angeblich immer alles auff…
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#184   Sentinel   19:21:21 | Sonntag, 8. Juli 2007
@Heinrich von und zu und überhaupt
ich habe wirklich nichts gegen Sie, auch wenn Sie sich hier öfters etwas flegelhaft benehmen.
Sehen sie, ich auch nicht, aus den gleichen Gründen!
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#183   HeinrichvonOfterdingen   19:17:00 | Sonntag, 8. Juli 2007
Lieber Sentinl.
ich habe wirklich nichts gegen Sie, auch wenn Sie sich hier öfters etwas flegelhaft benehmen.
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#182   Sentinel   19:10:31 | Sonntag, 8. Juli 2007
@Heinrich von und zu und überhaupt
Ich mag den Pater genauso wenig wie Sie! Und inwieweit ich die FSSPX nicht ausstehen kann, ist allein meine Sache!
Aber ich finde es schön, daß Sie sich von ihrem Olymp herab begeben, um mit Jemanden wie Mir zu sprechen. Dies zeigt zumindest, daß sie der Wahrheit immerhin aufgeschlossen sind.
Der Pater hat mit seinen Formulierungen ausnahmsweise einmal Recht. Und wenn Sie dies stört, streiten Sie mit ihm, aber nicht mit mir! Nur weil sie vermeintlich den Glauben hegen, ich wäre das leichtere Ziel.
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#181   Rudolfus   19:08:45 | Sonntag, 8. Juli 2007
@Sentinel / Die authentische katholische Lehre
Sentinels Interesse an der katholischen Religion ist sehr lobenswert.
Man sollte die katholische Lehre, wie sie die Kirche lehrt, aber auch genau kennen, und nicht irgendwelche irrigen und modernistischen Theorien.
Aus diesem Grund hat auch der jetzige Papst die authentische katholische Lehre im Katechismus der Katholischen Kirche auch als Frage-Antwort-Kompendium herausgegeben.
Die Kenntnis der katholischen Lehre ist für einen Katholiken verpflichtend, um das ewige Seelenheil sicher zu erlangen.
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#180   HeinrichvonOfterdingen   19:00:49 | Sonntag, 8. Juli 2007
Lieber Sentinel,
stimmt, ich muss Ihnen nicht antworten. Spricht ja auch für sich, wie Sie nun rumeiern, in Ihrem Hass auf die Priesterbruderschaft so halb verbrüdert mit dem „Pater“ Lingen.
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#179   Sentinel   18:44:42 | Sonntag, 8. Juli 2007
@Heinrich von und zu und überhaupt
Das Sie weder in der Lage sind Satire, noch Sarkasmus oder Zynismus zu erkennen, läßt sie im Moment reichlich doof aussehen.
Sie sollten etwas dagegen machen:
Ein wenig intelligenter Posten wäre schon einmal ein Anfang.
Das ich mit Pater Lingen absolut nicht einer Meinung bin, seine Formulierungen in diesem Falle aber leider treffend sind, entbehrt hier nicht einer gewissen Ironie.
Ich schrieb schon an anderer Stelle, das MP ist der Sargnagel der von Ihnen so verehrten FSSPX. Und nun, wo es sogar ein noch schlimmerer Traditionalist als Sie, als Tatsache anerkennt, daß die FSSPX untergehen wird, laufen sie Amok.
Was für ein Katholiban sind Sie, daß Sie sich nicht einmal in diesen 5 Minunten treu bleiben können?
Sie müssen mir nicht antworten!
Aber über ihren Kommentar amüsierte ich mich genauso wie über den des Herrn Paters.
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#178   Ansbach.Dragoner   18:11:23 | Sonntag, 8. Juli 2007
Artois
freut mich :)3
Redaktion benachrichtigen
#177   Artois †   18:09:16 | Sonntag, 8. Juli 2007
Lieber Ansbach Dragoner
dem kann ich nur vollinhaltlich zustimmen. Ich singe übrigens mit meinen Kindern gern das Lied von selbigen Dragonern. Vor dem Preußenkönig werden sie natürlich bei der Gelegenheit gewarnt!
Redaktion benachrichtigen
#176   Ansbach.Dragoner   18:03:34 | Sonntag, 8. Juli 2007
Pater Lingens Website Kirchenlehre
sorgt in genialer Weise für Unterhaltung und Kurzweil. Hab eine Zeit drin gelesen – Genial.
Man liest von „Satansdienern“ „Ketzern“ von „Häretikern“ „V2 Sektierer“
Vor allem die Briefwechsel mit Laun und Josef „Sepp“ Spindelböck (dem bösen Sepp) sind genial
Die Einstellung zur Zeitgeschichte stimmt mich etwas traurig und bedenklich.
Die Einstellung zur katholischen Kirche und zum Papst Benedikt (und wie dieser dort tituliert wird) ist eigentlich eine Frechheit aber da ich überzeugt bin dass der Pater selbst glaubt was er von sich gibt und nicht wider besseres Wissen sündigt sollte man verzeihen und sich über satirische Kurzweil freuen.
Herr Lingen Ihre Meinung sei ihnen unbenommen, aber dass die nicht vom hl Geist getrieben werden zeigt auch wie man mit seinen Meinungsgegnern umgeht und diese bezeichnet. Wer in der Wahrheit ist hat auch gegen seine Gegner einen Grundrespekt.
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#175   HeinrichvonOfterdingen   18:02:51 | Sonntag, 8. Juli 2007
„Pater“ Lingen at his best!
„Man kann … nachweisen, dass Lefebvre nie exkommuniziert war, und daher auch niemand sonst.“ Diese radikale Lüge wurde von einem „Gerald Murray“ aufgestellt und widerrufen, und die Pius-Leute kolportieren diesen Müll ansonsten wie besessen.
„Pater“ Lingen meint wohl: Gérard Mura „Bischofsweihen durch Erzbischof Lefebvre, Theologische Untersuchung der Rechtmäßigkeit“, Zaitzkofen, 1992.
An diesem Buch haben sich schon andere die Zähne ausgebissen: Johannes Rothkranz: Die Sedisvakanzthese widerlegt? Antwort auf eine untaugliche Kritik von P. Gérard Mura. Anton Schmid, Durach 1999
Dass ein so seichter Geist wie „Pater“ Lingen noch nicht einmal den Namen des Autors zusammenbringt, spricht Bände! Oder wen haben Sie gemeint, lieber „Pater“?
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#174   Artois †   18:02:15 | Sonntag, 8. Juli 2007
Kann man diese Gestalten
nicht einmal für ein paar Stunden auf dem Marktplatz anbinden … ?
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#173   HeinrichderZweite   17:52:56 | Sonntag, 8. Juli 2007
Sentinel als Geistesverwandter des „Pater“ Lingen,
gleich und gleich gesellt sich gern!
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#172   Sentinel   17:33:49 | Sonntag, 8. Juli 2007
@Pater Lingen
Aber keine Sorge: Diese Totalrebellion gegen die Logik ist eben typisch, ja absolut lebensnotwendig für V2. Logik und V2 schließen sich radikal aus.
*Laut Beifall klatscht*
Sehr richtig, Herr Pater!
Und die Pius-Leute sind nur V2-Außendienstmitarbeiter, stets „una cum“. Mit welch ungeheuerlichen Blasphemien schon Lf. himself um sich warf, ist zigmal dargelegt worden und kann jeder in der Literatur nachlesen, die von den Pius-Leuten höchstselbst eifrigst verbreitet wird.
*Laut Beifall klatscht*
Sehr richtig, Herr Pater!
Der Pius-Laden dient nur dazu, möglichst jeden, der den Satansbraten gerochen hat, dennoch bei der Stange zu halten.
*laut Beifall klatscht*
Sehr richtig, Herr Pater!
Dieses Ziel – das muss man neidlos anerkennen – hat der Pius-Laden auch mit bombastischem Erfolg erreicht. Dass der Laden ein pure Illusion ist, wenn es um die Bewahrung der katholischen Tradition geht, war auch jederzeit jedem sofort erkenntlich – er musste allerdings die Wahrheit sehen wollen.
*laut Beifall klatscht*
Sehr richtig, Herr Pater!
Weise und schlau erkannt, daß die Häretiker bei der FSSPX sitzen und nicht in der RKK. Für soviel Weisheit sollte man ihren Pater-Titel wirklich einmal 2 Minuten anerkennen – was ich hiermit tue.
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#171   Artois †   17:14:07 | Sonntag, 8. Juli 2007
@litterae
Unerläßlich für den Fortbestand der sakramentalen Kirche sind die Bischöfe und nciht der Papst. Von den orthodoxen Bischöfen halte auch ich nicht viel, doch immerhin sind die Weihen dort jedenfalls in Ordnung.
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#170   Aleph †   17:05:10 | Sonntag, 8. Juli 2007
Burguros
Danken wir also Gott dür diesen Termin: 07.07.07. Wer kennt sich mit Zahlenmystik aus? Worauf deutet diese dreifache Sieben?
Drei x sieben = 21 = ist die Zahl der Vollkommenheiten (Weisheit 7,22-23):
Lob der Weisheit
Denn in ihr ist ein Geist: verständig, heilig, einzig in seiner Art und vielfältig, fein, leicht, beweglich, durchdringend, unbefleckt, klar, unverletzlich, das Gute liebend, scharf, unhemmbar, wohltätig, menschenfreundlich, beständig, alles überschauend und alle Geister durchdringend, die denkenden, reinen und feinsten Wesen“.
Die Quersumme = 3; Drei steht über dem Gegensatz der Zwei. In Verbindung mit Vier ergibt die Drei wieder Sieben: die kosmische Strukturzahl, die sieben Säulen der Weisheit, das Buch mit Sieben Siegeln, sieben Posaunen, die Sieben als Zahl der Volkommenheit und Produkt aus Drei (Trinität) und Vier (materielle Ordnungszahl): 1+2+3+4 ergibt 10, die alles umfassende Einheitszahl.
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#169   Pater Lingen   14:41:08 | Sonntag, 8. Juli 2007
„Man kann … nachweisen, daß Lefebvre nie exkommuniziert war, und daher auch niemand sonst.“
Diese radikale Lüge wurde von einem „Gerald Murray“ aufgestellt und widerrufen, und die Pius-Leute kolportieren diesen Müll ansonsten wie besessen.
Kaum ist das MP aber raus, möchte Fellay die „Rücknahme des Dekretes der Exkommunikation, das immer noch gegen ihre Bischöfe erlassen ist“.
Was denn nun?
Aber keine Sorge: Diese Totalrebellion gegen die Logik ist eben typisch, ja absolut lebensnotwendig für V2. Logik und V2 schließen sich radikal aus. Und die Pius-Leute sind nur V2-Außendienstmitarbeiter, stets „una cum“. Mit welch ungeheuerlichen Blasphemien schon Lf. himself um sich warf, ist zigmal dargelegt worden und kann jeder in der Literatur nachlesen, die von den Pius-Leuten höchstselbst eifrigst verbreitet wird.
Der Pius-Laden dient nur dazu, möglichst jeden, der den Satansbraten gerochen hat, dennoch bei der Stange zu halten. Dieses Ziel – das muss man neidlos anerkennen – hat der Pius-Laden auch mit bombastischem Erfolg erreicht. Dass der Laden ein pure Illusion ist, wenn es um die Bewahrung der katholischen Tradition geht, war auch jederzeit jedem sofort erkenntlich – er musste allerdings die Wahrheit sehen wollen.
Und genau daran hapert es. Aber bald wird sich niemand mehr vor der Wahrheit verschließen können.
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#168   virOblationis   14:26:31 | Sonntag, 8. Juli 2007
gezogener Hut
Ich ziehe meinen Hut vor dem „Ministranten“, der sonst gegen die Bruderschaft eiferte und nun versöhnlichere Töne anschlägt, obwohl eine solche Änderung der Haltung ganz gewiß nicht leicht fällt.
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#167   Horst Metzker   13:44:22 | Sonntag, 8. Juli 2007
Lieber HeinrichderZweite,
worum geht es Ihnen eigentlich?
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#166   litterae sunt divitiae   13:18:32 | Sonntag, 8. Juli 2007
@Artois
Die betrifft z.B. die Weihen die Bf. Lefebvre erteilt hat,
Ach ja, Bischof Lefebvre. Na gut, dass es den gab. Er ist der Retter des kath. Glaubens. Aber leider halt kein Papst.
Zweifellos gültig ist auch der gesamte ost-kirchliche Episkopat
Meinen Sie damit die orthodoxe Kirche? Die ist aber nicht römisch- katholisch.
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#165   HeinrichderZweite   13:08:00 | Sonntag, 8. Juli 2007
Lieber Herr Metzker,
nix gegen Persiflage! Aber auch eine Persiflage will gut gemacht sein.
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#164   Horst Metzker   13:05:17 | Sonntag, 8. Juli 2007
Lieber HeinrichderZweite,
ich habe auch Ihnen unterstellt, dass Sie die Persiflage verstehen.
Punktum: Jeder von uns Tastenakrobaten müsste doch jetzt wissen, dass beide Mess-Formen ihre Richtigkeit haben. Dies schreibe ich seit Jahren, doch die Masse meint: Schwarz oder Weiß, bunt kennt Gott nicht.
Liebe Grüße, Horst.
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#163   Artois †   13:01:11 | Sonntag, 8. Juli 2007
@literae
Die kath. Kirche kann schon deshalb nicht ausgestorben sein, weil eine hinreichend große Anzahl vom gültig geweihten Bischöfen diese Weihe auch im „außerordentichen“ Ritus weitergegeben haben. Die betrifft z.B. die Weihen die Bf. Lefebvre erteilt hat, abe auch andere Weihen. Zweifellos gültig ist auch der gesamte ost-kirchliche Episkopat. Daß der Papst kein Bischof ist, das ist nicht ausgeschlossen und nicht von vornherein von der Hand zu weisen. Zumindest ist er kein Hirte, sondern ein Wolf – trotz motu pipapo.
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#162   HeinrichderZweite   12:59:49 | Sonntag, 8. Juli 2007
Lieber litterae sunt divitiae,
ist so nicht zutreffend, wie Sie das unterstellen. Ich hatte vor langer Zeit mal einen diesbezüglichen Zeitungsartikel aufmerksam gelesen. Deshalb kam mir einiges von dem was Herr Metzker schrieb „spanisch“ vor. Da ich den Zeitungsartikel nicht aufgehoben hatte, suchte ich im Internet. So macht man das heute!
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#161   Benedikt   12:51:15 | Sonntag, 8. Juli 2007
Deo gratias
Der Inhalt des MP ist sehr zu begrüßen. Ich bin sehr gespannt, wie es jetzt weitergeht. Außer WsK scheint auch keiner herumzuweinen.
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#160   litterae sunt divitiae   12:48:37 | Sonntag, 8. Juli 2007
@Heinrich
Witzig! Da recherchieren Sie extra auf Wikipedia über Bier, um Herrn Metzker eine reinzudrücken. :-D
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#159   HeinrichderZweite   12:45:47 | Sonntag, 8. Juli 2007
Lieber Herr Metzker,
nicht einmal hier liegen Sie richtig. de.wikipedia.org/wiki/Weizenbier
Uninformiert ein wenig rumschwafeln ist offenbar Ihre Leidenschaft, nicht nur in Dingen, die die Kirche und den Glauben betreffen.
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#158   litterae sunt divitiae   12:45:39 | Sonntag, 8. Juli 2007
@Stöhr
Zweifelsfrei bewiesen ist, dass die Neo-„Bischofsweihe“ ungültig ist. Also jeder, der von einem solchen Pseudobischof „geweiht“ worden ist, der ist kein Priester.
Wenn dem so wäre, wie Sie sagen, wäre der Klerus der kath. Kirche bereits ausgestorben, da doch wohl heute keine Bischöfe mehr existieren, die noch vor dem VII bereits die Bischofsweihe erhalten hätten. Der Papst wäre demzufolge auch kein Bischof.
Das ist einfach absurd, was Sie hier schreiben.
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#157   sacerdos helveticus   12:36:11 | Sonntag, 8. Juli 2007
Privatmessen nie verboten!
Athanasius 1957 schrieb.
Das ist das Revolutionäre an sich.
Privatmessen waren seit Anfang der 70er verboten. Nun sind diese wieder zugelassen und haben den ihnen zustehenden Stellenwert zurückerhalten.
Das stimmt so nicht. Privatmessen sind nie verboten worden. Laut CIC hat jeder Priester das Recht, privat zu zelebrieren, wenn er nicht eine Verpflichtung zur Messfeier mit der Gemeinde hat.
Auch steht es jedem Priester frei, anstelle der Konzelebration privat zu zelebrieren.
Das neue Kirchenrecht von 1983 hat die Möglichkeiten zur Privatmesse sogar ausgedehnt!
Waren früher Privatmessen nur mit Teilnahme eines Ministranten oder sonst einer Person, die die Antworten gab, erlaubt (auch nach altem Recht gab es jedoch Ausnahmen davon), darf gemäss CIC 1983 der Priester selbst ohne Teilnahme eines Gläubigen zelebrieren, wenn ein „gerechter und vernünftiger Grund“ vorliegt. Ob dieser vorliegt, kann jedoch der Zelebrant beurteilen.
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#156   Horst Metzker   12:31:35 | Sonntag, 8. Juli 2007
Liebe Schwestern und Brüder im Herrn,
liebe Tastenvirtuosen: Jetzt haben wir die Vielfalt des Bieres!
Und das ist gut so.
Die meist getrunkene Biersorte ist das Helle oder Lagerbier, weltweit Nr. 1. Es liegt erst einmal eingeschänkt ruhig im Glas, ist auch aus der Dose genießbar, und macht von Glas zu Glas, von Dose zu Dose müder und zufriedener, bis hin zur Schläfrigkeit. Man kennt die Sorte schon seit mindestens 8.000 Jahren.
Dann wurde das einfache Lagerbier im heutigen Böhmen Tschechiens reformiert, in dem man es herber, und damit auch derber produzierte. Zumindest in Mitteleuropa und in geistigen Lifestyleregionen war und ist es sehr beliebt.
Dann kam man im heutigen Bayern auf die Idee, statt Gerste, Weizen zu verwenden, und es entstand ein schäumendes derbes Bier, das Weißbier oder Weizen genannt wird. Wer den Umgang mit dieser Biersorte nicht kennt, wird beim ersten und zweiten Mal, kein Glas füllen können.
Gleich Glaubenskriegen gibt es Stammtische die sich; „Weizenbuben, Lagerzunft oder Pilskönige, nennen.
Eines aber ist allen gleich, ein zuviel macht den Rausch.
Vielleicht sind wir in der Lage, nachdem die Zelebrationsformen gleichgestellt sind, wieder über Inhalte des Glaubens zu sprechen, statt über Zelebration
zum täglichen Kater.
In der Liebe des Herrn grüßt Euch Horst Metzker
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#155   Aleph †   11:53:51 | Sonntag, 8. Juli 2007
Verdächtiges Siebener Spiel
der 7.7.7. ist ein wunderbares Datum, der 7.7.7. ist ganz bewußt gewählt. Nach dem 7.7.7. hat der Papst nämlich Sommerpause und kann sich die ersten Reaktionen aus der Distanz ansehen und warten bis Wogen sich einwenig geglättet haben.
Dieses Siebener-Spiel ist doch hoffentlich kein Nachweis für esoterische Einflüsse. Nein aber auch. Es gibt doch schon sieben Sakramente und sieben Weltmeere und die böse Sieben.
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#154   möchtegern-kathole   11:45:14 | Sonntag, 8. Juli 2007
Jetzt in die Messen gehen
die Woche hat 7 Tage – und jeder Tag hier auf Erden soll ein Tag des Herrn sein
Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: das beste, was es überhaupt gibt, gibt’s vollkommen kostenlos.
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#153   philneri   11:23:07 | Sonntag, 8. Juli 2007
Jetzt Anträge stellen!
Es kommt doch nicht auf die Privatmessen an! Jeder Pfarrer hat Bitten seiner Gläubigen nach der Messe bereitwillig aufzunehmen. Werden die Bitten nicht gehört, können sie sich den Diözesanbischof wenden, der nachdrücklich ersucht wird, ihren Bitten zu entsprechen. Kann er für die erbetene Messfeier nicht sorgen, muss er nach Rom berichten.
Also: Nicht auf Privatmessen setzen :-@ . Jetzt überall offiziell den Pfarrer „bitten“ :-] und die Bitten dann konsequent weiterverfolgen, damit nicht in drei Jahren behauptet werden kann, es bestehe kein Bedarf nach der Messe. Und dann die eingerichtete Messe auch besuchen o^/
Danke, Heiliger Vater! :(3
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#152   Rudolfus   11:14:34 | Sonntag, 8. Juli 2007
@ichthys’s / Priester, die nicht in den Pfarren arbeiten
Sie reden von der Kirche und von ihren Priestern, die man nicht in der Pfarrseelsorge findet, obwohl Sie wenig über die Kirche und den Priesterstand Kenntnis haben.
Es gibt auch kontemplative Orden und Klöster, die geschlossene Gemeinschaften sind und die die Pfarrseelsorge erst gar nicht zur Aufgabe haben.
Des weiteren gibt es auch andere Kirchenämter, die mit Priestern besetzt sind, und die mit den Pfarren nichts zu tun haben, die Dozenten und die Kirchenverwalter.
Und gerade in diesen Leitungs- und Ausbildungsämtern sind gute Priester notwendig.
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#151   )ichthy's   11:04:58 | Sonntag, 8. Juli 2007
Privatmessen
Priester, die nicht in der Seelsorge stehen, und mit ihrer Gemeinde (meist ihreN GemeindeN) täglich (außer vielleicht am freien Montag) Messe feiern, sind wirklich nicht zahlreich.
Oft sind es dann auch noch solche, die aufgrund mangelnder Kommunikationsfähigkeit sich in den Gemeinden schwer tun würden – ich meine jetzt nicht bei der Messzelebration, sondern als Beichtvater, beim Haus- und Krankenbesuch, im Bemühen, die verschiedenen Richtungen, Anliegen und Ideen der Gläubigen zum Katholischen hin zu kanalisieren (und damit auch in den Räten und Gremien, die es nun mal gibt, obs den Schreibern hier paßt oder nicht). Wenn das dann praktisch ausschließlich die Priester sind, die den Ritus von 1962 feiern, ist diesem damit nicht unbedingt ein guter Dienst erwiesen.
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#150   Rudolfus   10:57:11 | Sonntag, 8. Juli 2007
@RJH / Die Priester der Kirche
Es gibt ja nicht nur Priester in den Pfarren und in den Seelsorgekirchen.
Die Kirche hat Priester auch in anderen Ämtern und Funktionen.
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#149   RJH   10:54:46 | Sonntag, 8. Juli 2007
@athanasius1957: Nur eine Meßintention
Wie kommen Sie denn darauf, daß das zeitlich überhaupt möglich wäre? Wenn der Priester sowieso täglich in den Gottesdienstplan eingespannt ist, wird er kaum noch die Möglichkeit haben viel Privatmessen zu halten.
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#148   Rudolfus   10:52:49 | Sonntag, 8. Juli 2007
@Athanasius1957 / Meßstipendien
Laut den Vorschriften der Kirche muß ein Priester für jedes Meßstipendium, das er übernommen hat, eine eigene Messe zelebrieren.
Ein Priester darf nicht als Konzelebrant eine durch ein Meßstipendium übernommende Meßintention erfüllen.
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#147   athanasius1957   10:46:39 | Sonntag, 8. Juli 2007
„Privatmesse“
Das ist das Revolutionäre an sich.
Privatmessen waren seit Anfang der 70er verboten. Nun sind diese wieder zugelassen und haben den ihnen zustehenden Stellenwert zurückerhalten.
Mehrere Meßintentionen brauchen nicht mehr in toto in einer Messe memoriert werden – obschon für jede Intention ein Stipendium zu erlegen ist.
Ab Kreuzerhöhung gilt wieder: eine Intention eine Messe.
Hurrrraaaaaaaaaaaaaaaaa und Halleluja.
o^/
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#146   Rudolfus   10:23:48 | Sonntag, 8. Juli 2007
@BossCo / Die Glaubensunterweisung und das heilige Meßopfer
Die Glaubensunterweisung ist auch nicht der Grund, weshalb die Kirche das heilige Meßopfer feiert.
Diese sollte im Religions- und Katechismusunterricht bereits stattgefunden haben.
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#145   BossCo139   10:15:51 | Sonntag, 8. Juli 2007
Motu Proprio
Der vollständige Glaube wird nicht vermittelt, in dem man den Menschen etwas in einer ihnen fremden Sprache vorträgt, sondern durch das in verständlicher Sprache vorgetragene unverfälschte Wort GOTTes.
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#144   Celebration   08:08:11 | Sonntag, 8. Juli 2007
@Sentinel
Sentinel: Und genau deshalb danke ich unserem Papst für dieses MP. Endlich gibt es wieder Frieden in der Kirche.
Nein, liebe(r) S., jetzt gehen Kampf und Streit erst richtig los!!!
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#143   Sozialkatholisch   07:42:48 | Sonntag, 8. Juli 2007
Zahlendeuterei
der 7.7.7. ist ein wunderbares Datum, der 7.7.7. ist ganz bewußt gewählt. Nach dem 7.7.7. hat der Papst nämlich Sommerpause und kann sich die ersten Reaktionen aus der Distanz ansehen und warten bis Wogen sich einwenig geglättet haben.
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#142   Ydefix   02:22:30 | Sonntag, 8. Juli 2007
@Burgorus:
„ein nach NOM geweihter Priester ist aber auch geweiht“
Was hat der „NOM“ mit der Priesterweihe zu tun ?
Zweifelsfrei bewiesen ist, dass die Neo-„Bischofsweihe“ ungültig ist. Also jeder, der von einem solchen Pseudobischof „geweiht“ worden ist, der ist kein Priester.
[Aber auch einem gültig geweihten V2-Priester ist die Zelebration des „alten Ritus“ selbstverständlich verboten (Sakrielg)]
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#141   Burgorus   01:50:37 | Sonntag, 8. Juli 2007
@Gatte der Evelin: Einige kritische Anmerkungen.
dass ein Generalangriff auf den Erlöser und seine Gläubigen bevorsteht, in welcher das Herzstück seines geistlichen Erbes, das hl. Meßopfer, die unblütige Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers, aufs Korn genommen werden soll.
Wie das? Indem man die alte Messe mit dem Modernismus verknüpft – genau das ist ja immer das Ziel aller Maßnahmen Roms seit 1988 gewesen. Ungläubige Priester ohne Meßintention würden „alte Messe spielen“. Damit würde die alte Messe als Gnadenmittel der Unterscheidung der Geister zunichte gemacht – so könnte die Absicht sein.
Man kann nicht generell die alte Messe als Mittel zur Unterscheidung der Geister hinstellen, denn die meisten Priester müssen aufgrund Gehorsams gegenüber ihrem Bischof den NOM feiern und die Gläubigen haben meist auch keine andere Möglichkeit.
Messsimulationen entsthen, wenn der Priester ungültig geweiht ist (ein nach NOM geweihter Priester ist aber auch geweiht) oder, wie Sie sagen, wenn die rechte Intention, d.h. die Intention zu tun, wie die Kirche tut, fehlt. Wenn diese bei der NOM-Feier bereits gefehlt hat, wird sie bei der Feier der alten Messe auch wieder fehlen; wenn sie aber beim NOM nicht gefehlt hat, wird sie auch bei der Feier der alten Messe nicht fehlen.
Die möglichen Verunglimpfungen der alten Messe sehe ich vor allem darin, dass man sie genauso banal feiert wie den NOM, indem man eigenmächtige Veränderungen durchführt, ein paar „gestaltete“ Einlagen, Auftritte usw. miteinbaut. Und das wäre schon traurig genug.
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#140   Aleph †   01:45:03 | Sonntag, 8. Juli 2007
Große Fettnäpfe
:'( Da ist Pünktchen ist total reingetappt. Es unterschreitet nocht die Maßeinheit von einem Kohl (= von Fett- zu Fettnäpfchen) zu waten. Pünktchen zieht offensichtlich vor, nur in Fettnäpfen zu waten, wegen des Raumvolumens. Die Fettnäpfe müssen natürlich entsprechend groß sein… :-D :-D :-D :-D :-D
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#139   santo domingo 2   01:13:47 | Sonntag, 8. Juli 2007
@ Daniel Stöhr
Danke! :-D
Jetzt habe ich kapiert, wie’s gemeint war. Ohne Crowley und Harry Potter wird es verständlich.
Gute Nacht allerseits!
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#138   Ydefix   01:11:27 | Sonntag, 8. Juli 2007
@santo domingo 2:
Ich bezog mich damit auf den vom „Gatten der Evelin“ behaupteten Angriff auf die Wahrheit indem akatholische Laien zukünftig „erlaubt“ wird, die Hl. Messe zu simulieren. Komisch aber, dass diese Evelin und ihr Gatte trotzdem zu den Lefebvristen halten, wo diese doch das „Motu Proprio“ in den höchsten Tönen loben.
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#137   Burgorus   01:09:48 | Sonntag, 8. Juli 2007
@Gatte der Evelin: Danke für Ihre Information.
Ich möchte zuvor an ein altes Posting von möchtegern-kathole erinnern, das ich auswendig zitiere:
Warum wurde die alte Messe verweigert?
„Es kommt mir so vor, als wollte der Heilige Geist die Alte tridentinische Messe (MT) in Schutz nehmen, vor diesen Priestern, vor diesem Wahnsinn, vor dieser Zeit. Kommt mir so vor“ (möchtegern-kathole).
Und so bezogen sich bisher alle Messverunglimpfungen auf den NOM. Die MT wäre dafür zu schade gewesen. Mit dem Moto Proprio können nun (hoffentlich) alle guten Priester endlich die gute alte Messe feiern. Das ist das Positive. Doch der Feind schläft nicht. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass jetzt, kurz vor der Wiederkunft Christi, der größte Frevel auch noch geschieht: Das Ins-Lächerliche-Ziehen der TM. Es wäre auf jeden Fall die schlimmste Rache, die sich der Feind ausdenken könnte.
Rein gefühlsmäßig sehe ich in dieser „dies, quam fecit dominus“ 7.7.7. einen bevorsthenden Kampf angekündigt, der die Geister immer stärker scheiden wird. Zuvor dachte ich aber, nur der NOM würde sich in Richtung Antichrist-Messe entwickeln. Aber für diese abgespeckte Mess-Version (die trotz allem eine heilige Messe ist, da sie das Opfer Christi zu vergegenwärtigen vermag und auch andächtig gefeiert werden kann, wenn man will) ist sich wohl inzwischen schon der Teufel zu schade.
Dem Heiligen Vater unterstelle keiner diese Absichten, aber den unbewussten Satansdienern, die die Veröffentlichung des Motu proprio bis auf diesen 7.7.7. hinausgezögert haben.
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#136   santo domingo 2   01:03:16 | Sonntag, 8. Juli 2007
@ Daniel Stöhr
Um den (postulierten) Bezug zu Crowley erkennen zu können, genügen Kenntnisse der Dogmatik und des Katechismus?
Wie soll das bitte gehen? :-O
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#135   Sentinel   01:02:46 | Sonntag, 8. Juli 2007
@Evelin – Zahlencodes
wäre das ein Hinweis darauf, dass ein Generalangriff auf den Erlöser und seine Gläubigen bevorsteht, in welcher das Herzstück seines geistlichen Erbes, das hl. Meßopfer, die unblütige Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers, aufs Korn genommen werden soll.
Wie das? Indem man die alte Messe mit dem Modernismus verknüpft – genau das ist ja immer das Ziel aller Maßnahmen Roms seit 1988 gewesen.
Es kann kein Hinweis auf den Angriff auf den Erlöser sein, eher auf den, der sich im katholischen Mäntelchen als dieser ausgibt.
Womit Papst Benedikt XVI. automatisch zum wahren Stellvertreter Christi auf Erden wird, indem er solche Satanisten wie die FSSPX endlich bloßgestellt werden.
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#134   Ydefix   00:57:27 | Sonntag, 8. Juli 2007
zu Evelin:
Dafür braucht man keine Kabbala. Dafür reichen solide Kentnisse in der katholischen Dogmatik und dem Katechismus, um das zu erkennen.
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#133   Bruder Theophil   00:20:14 | Sonntag, 8. Juli 2007
@ Ansbach…
Ich denke, es wäre klug, nicht unbedingt auf eine vormittagliche Sonntagsmesse in der Hauptkirche der Pfarrei zu insistieren. Viele Pfarreien, wie auch unsere, haben noch kleinere Kirchen und Kapellen zur regelmässigen Nutzung. Ein Gottesdienst in dieser familiären Atmosphäre hat seinen eigenen „Charme“.
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#132   Ansbach.Dragoner   00:14:24 | Sonntag, 8. Juli 2007
Jo Theophil
der Ritus müßte wieder zur normalsten Selbstverständlichkeit werden. Man sollte dies selbstbewußt fordern, das Recht dazu hat man ja jetzt…
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#131   Evelin   00:13:08 | Sonntag, 8. Juli 2007
@ Burgorus – zu 777 – schon mal geschrieben – hier ohne Links
Aleister Crawley schrieb das Buch „Liber 777“, in welcher er sich hauptsächlich mit der Kabbala befaßt.
Nach der Kabbala ist 777 die Zahl für Jesus Christus.
Auch Joanne K. Rowling geht beim 7. Harry Potter Band, „Harry Potter and the Deathly Hallows“ (deutsch sinngemäß: „H.P. u. die todbringenden Heiligen“) nicht daran vorüber. Die englische Ausgabe erscheint am 21. Juli 2007: Der 7. Band im 7. Monat des 7. Jahres: 777. Drei mal die 7 (21) ergibt nebeneinander gereiht nochmals 777.
Bezogen auf den möglichen Erscheinungstermin des Motu Proprios zur überlieferten hl. Messe am 7. 7. 2007 – falls der Termin in Hinblick auf die Zahlen des Datums gewählt wurde (einen liturgischen oder historischen Hintergrund für diesen Tag gibt es offenbar nicht) wäre das ein Hinweis darauf, dass ein Generalangriff auf den Erlöser und seine Gläubigen bevorsteht, in welcher das Herzstück seines geistlichen Erbes, das hl. Meßopfer, die unblütige Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers, aufs Korn genommen werden soll.
Wie das? Indem man die alte Messe mit dem Modernismus verknüpft – genau das ist ja immer das Ziel aller Maßnahmen Roms seit 1988 gewesen. Ungläubige Priester ohne Meßintention würden „alte Messe spielen“. Damit würde die alte Messe als Gnadenmittel der Unterscheidung der Geister zunichte gemacht – so könnte die Absicht sein. Damit könnte dem Tier der geheimen Offenbarung (666) der Weg bereitet werden. Wir werden es alle erleben.
Der Gatte der Evelin
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#130   santo domingo 2   00:12:50 | Sonntag, 8. Juli 2007
@ GerdEric
Deshalb meine Bemerkung zu Occam’s Razor.
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#129   Bruder Theophil   00:12:12 | Sonntag, 8. Juli 2007
@ GerdEric
Es scheint, die späte Stunde ermüdet Sie doch recht stark.
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#128   GerdEric   00:04:03 | Sonntag, 8. Juli 2007
ZahelSpiel
TaschenSpieler…
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#127   Bruder Theophil   23:57:47 | Samstag, 7. Juli 2007
@ Ansbach…
…Ihr Optimismus in Ehren, aber ich denke, dass nach den drei Jahren alles von dem tatsächlichen Gebrauch des Alten Ritus abhängen wird. Es liegt also an jedem einzigen Gläubigen seine Symphatie dauerhaft sonntäglich kund zu tun.
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#126   Burgorus   23:57:03 | Samstag, 7. Juli 2007
Dank an die Postings an mich.
Also mal ganz allgemein Dank an die drei Postings bzgl. zusätzlichen Informationen über Zahlenmystik, die mich bereichert haben.
Es ist eigentlich gar nicht wichtig, ob 777 mehr negativ oder positiv zu sehen ist. Ist 777 negativ zu sehen, bedeutet es eben die Kampfansage an das Böse.
Zu Frasim: Ich kenne die Osterphrase „dies quam fecit dominus“, wusste aber nicht, dass es da auch eine männliche Version („quem fecit dominus“?) gibt.
An Evelin: Es ist wirklich schwer abzusehen, wie sich dieses Motu proprio in der Praxis auswirken wird. Auf jeden Fall bleibt die Diskussion darüber, und das weckt dann zunehmend die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit, was die beste Werbung für den außerordentlichen Usus ist.
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#125   Ansbach.Dragoner   23:52:19 | Samstag, 7. Juli 2007
3 Jahr auf Probe ist nicht möglich
Unmöglich kann man das wieder „verbieten“ wenn
jetzt mal die Dinge ins Laufen kommen.
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#124   Christian Hüller   23:50:34 | Samstag, 7. Juli 2007
@ Evelin
Der außerordentliche Ritus soll eine Sache des Priesters werden. Dieser soll langfristig selbst entscheiden dürfen, nach welchem Ritus er zelebrieren möchte, ohne dass ihm da jemand reinredet. Darauf
u. a. zielt die Freigabe. Die priesterliche potestas soll gestärkt werden. Der Klerikalisierung der Laien hingegen soll entgegengewirkt werden. Der Papst wird wissen, warum.
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#123   Ansbach.Dragoner   23:50:15 | Samstag, 7. Juli 2007
Zahlendeuterei:
Wennmir scho dabei sind…
Ist die Zahl der Modernisten eigentlich 0 oder 666
Beides wär möglich…
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#122   Rudolfus   23:49:00 | Samstag, 7. Juli 2007
@Evelin / Der römische Ritus extraordinarius
Das Wichtigste am Päpstlichen Schreiben ist es vielleicht, daß ein Papst seit 1969 offiziell erklärt, daß der römische Ritus nie verboten war und es sich dabei um den Ritus extraordinarius handelt.
Diese prinzipielle Erklärung des römischen Ritus’ als „Ritus extraordinarius“ kann kein Papst mehr zurücknehmen.
Eine ähnliche Erklärung über die Extraordinarität des römischen Ritus’ war zwar in jedem alten Meßbuch im Meßbuchvorwort von Papst St. Pius V. ersichtlich, es war aber leider aus dem Bewußtsein des Klerus’ und somit der Kirche verschwunden.
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#121   Evelin   23:38:16 | Samstag, 7. Juli 2007
Interessant ist das beredte Schweigen der Ecclesia Dei Gemeinschaften zum Motu Proprio
… was ich auch verstehen kann, weil es für sie jetzt schwierig wird. Denn im Brief an die Bischöfe hat BXVI ausgedrückt, dass – ausgerechnet – die Angehörigen der traditionellen Gemeinschaften nicht die Zelebration nach NOM verweigern dürfen. Andererseits tun sich Diözesanpriester, besonders Pfarrer, jetzt leichter, den alten Ritus zu zelebrieren.
Dabei könnten die Ecclesia Dei Gemeinschaften jetzt auch die Initiative ergreifen: Hört mal, liebe Priester, Ihr wollt doch sicher auch den „außerordentlichen Usus“ erlernen, wir helfen Euch dabei!
Das Motu Proprio selbst ist positiver, als ich erwartete, die Fallen sind vor allem im Begleitbrief an die Bischöfe aufgestellt. Wir werden ja sehen…
Ein weiterer Fallstrick ist die 3-Jahres-Frist: Nicht ausreichend, um wirklich Erfahrungen zu sammeln (wie z.B. bei einer 10-Jahres-Frist), aber lange genug, dass allenfalls der Papst vorher stirbt und das Motu Proprio unter seinem Nachfolger nicht verlängert wird.
Im übrigen ist vieles Auslegungssache: Was sind z.B. Gruppen von Gläubigen und müssen diese aus der gleichen Pfarre stammen? Welche Kenntnisse werden bei einem Priester vorausgesetzt, der die alte Messe liest (lesen darf)?
Ich bin im übrigen weiterhin skeptisch. Zum einen wurde nicht klargestellt, dass bei den FSSPX-Bischöfen keine Exkommunikation vorliegt, zum anderen wird das V2 – die Saat der Verwirrung – weiterhin vehement verteidigt.
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#120   Bruder Theophil   23:34:19 | Samstag, 7. Juli 2007
@ Burgorus
Bezüglich der 888 ist noch zu erwähnen, dass auch das griechische Alphabet den Buchstaben einen Zahlenwert zuordnet. Und der ergibt bei Jesus (Jesous) = 888.
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#119   santo domingo 2   23:32:17 | Samstag, 7. Juli 2007
@ Burgorus
Na schön, um den Ball rollen zu lassen: Vergessen wir die Quersumme 21 nicht! In der Kabbala entspricht sie der Zahl des niedrigsten Pfades von der Erdsphäre (Malkut) zur Mondsphäre (Jesod) und steht für den Beginn des magischen Weges durch die Sephiroth, symbolisiert durch die Tarotkarte „Die Welt“.
;-) Wenn nicht einfach ein leicht zu merkendes Datum intendiert war oder der Zufall im Spiel, was nach Occam’s Razor die am nächsten liegende Erklärungsalternative wäre…
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#118   Bruder Theophil   23:31:22 | Samstag, 7. Juli 2007
@ Burgorus
666 ist die Zahl des Satans.
Die 7 ist immer die Zahl der Fülle.
888 ist eine Jesus Zahl, weil sie die 8 Seligkeiten der Bergpredigt widerspiegelt. Ausserdem ist sie die Zahl der Auferstehung, weil sie um 90 Grad gedreht auch das Symbol für die Unendlickeit darstellt.
3 mal 3 ist die Zahl der Vollendung wegen der 9. Stunde zu der Jesus gestorben ist.
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#117   Frasim   23:25:58 | Samstag, 7. Juli 2007
@Burgorus
Ja, das ist mir bewußt. Ich habe mich für die weibliche Version entschieden, da es im Ostergraduale auch so heißt, und „Termin“ ja hier auch gut passt…
Oremus pro papa!
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#116   Burgorus   23:25:36 | Samstag, 7. Juli 2007
Sieben eine heilige Zahl der Vollkommenheit, aber was bedeutet die dreifache Sieben?
3 deutet auf die Dreifaltigkeit (heilige Zahl)
4 deutet auf die Erde (vier Himmelsrichtungen) usw.
7 = 3 + 4 und
12 = 3 * 4 sind Zahlen, die Himmlisches mit Irdischem verbinden.
5 = Freimaurerzahl (Pentagon, das mit seinen fünf Spitzen die fünf Wunden Jesu schlug)
6 = Zahl der Muttergottes: Die 12 Sterne auf dem Haupt der Muttergottes haben sechs Zacken wie der Judenstern), sodass es insgesamt 72 Zacken gibt (72 Jünger, 72 Bücher AT+NT)
aber 666 = Zahl des Tieres
und was ist 777?
7 wohl auch Zahl für Christus (7 Sakramente…)
8 meiner Kenntnis nach eine Freimaurerzahl (1+2+3+…+8=36, 1+2+3+…+36=666)
9 = 3 *3 (9 Chöre der Engel)
10 auch positiv belegt (10 Rosenkranzperlen pro Gesätz, der Zehnte, zehn Städte, 10 Jungfrauen)
11 = Freimaurerzahl (12 Apostel ohne Judas, der nachgewählt werden musste)
13 = 12 Apostel + Christus oder 12 Anti-Apostel + Antichrist (Zahl des Kampfes)
33 Zahl für Christus (33 Lebensjahre)
333 wohl Zahl für die Dreifaltigkeit.
Ich habe 777 auch als Zahl im Kopf, deren sich Luzifer bedient. Sie kommt mir auf jeden Fall wie die 13 sehr kampfbetont vor.
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#115   Bruder Theophil   23:24:01 | Samstag, 7. Juli 2007
Ein begrüssenswerter pastoraler Nebeneffekt…
…des Motu Proprio könnte sein, dass das MP alt und jung wieder enger zusammenbringt, da die Jungen von den Alten doch nun etwas Hilfestellung beim Alten Ritus gebrauchen könnten.
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#114   Rudolfus   23:15:10 | Samstag, 7. Juli 2007
@Markus Ramolla / Die Pulvermacher-Dynastie
Meinen Sie mit Hw. Carl Pulvermacher einen Neffen des Gegenpapstes „Pius XIII.“ in Nordamerika?
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#113   Markus Ramolla   23:12:50 | Samstag, 7. Juli 2007
Das Moto Proprio im Wortlaut
Ein amerikanischer Priester namens Father Carl Pluvermacher OFPCap sagte vor Jahren:
„Sie werden dann die Alte Messe erlauben, wenn es keine gültig geweihten Priester mehr gibt.“
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#112   santo domingo 2   23:11:45 | Samstag, 7. Juli 2007
@ Burgorus
In der Numerologie steht die 3 für Gott und die 7 für Spiritualität.
Wenn die Zahlen in diesem Zusammenhang überhaupt etwas bedeuten!
Vor Überinterpretationen ^-^ >:) O:) aller Art wird aber wohlwollend gewarnt… das neigt gerade hier zur Verselbständigung.
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#111   Rudolfus   23:08:09 | Samstag, 7. Juli 2007
@Burgorus / Die Zahl
Sieben wird meines Wissens nach als eine Vollkommenheitszahl verstanden.
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#110   Burgorus   23:05:21 | Samstag, 7. Juli 2007
Zur Info:
„dies“ als Maskulinum bedeutet: „Tag“,
„dies“ als Femininum bedeutet: „Termin“.
Danken wir also Gott dür diesen Termin: 07.07.07. Wer kennt sich mit Zahlenmystik aus? Worauf deutet diese dreifache Sieben?
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