Der Heilige Vater erwartet sich durch das Motu Proprio eine innere Versöhnung in der Kirche. Er ist hoffnungs- und vertrauensvoll. Der Text im Wortlaut.
Montag, 9. Juli 2007 00:01
Genoveva: Das eigentlich befremdliche …
an der Äußerung des Apostolischen Administrators der Diözese München-Freising ist die postulierte Notwendigkeit „geeignete Priester“ zu finden. Als wüßte Eminenz nicht, daß es Gemeinschaften gibt, in denen sich solche Priester zusammengeschlossen haben. Dies gilt auch für das Gebiet seiner Diözese, da in Bayrisch-Gmain eine Niederlassung des Instituts Christus König und Hoherpriester existiert.
Sonntag, 8. Juli 2007 23:33
Aleph: Pünktchen
Gerade habe ich mir die Bilder von Wigratzbad angeschaut, zu denen Sie dankenswerter Weise einen Link hier im Forum eingebaut haben. Es sind sehr schöne Bilder von sehr schönen Menschen in akzeptabel schönen Gewändern. Ergreifend… schön!
Sonntag, 8. Juli 2007 18:13
expedit: Tridentinische Hl. Messe
Sicherlich kann doch eine tridentinische Heilige Messe niemals schismatisch sein, auch wenn sie von der
Piusbruderschaft gefeiert wird!
Solange man keine anderen Möglichkeiten eines Messbesuches hat, sollte man doch sehr froh darüber sein, daß es an manchen Orten im In- und Ausland solche Möglichkeiten gibt, daran teilzunehmen.
Eine andere Frage wäre die nach der Rechts- und Organisationsform der Piusbruderschaft, wenn tatsächlich nun weltweit wieder tridentinische Heilige Messen angeboten werden sollten!
Auch eine Frage der Aufhebung von Exkommunikationen würden sicherlich dem Toleranzverständnis und der christlichen Nächstenliebe entsprechen!
Solange man keine anderen Möglichkeiten eines Messbesuches hat, sollte man doch sehr froh darüber sein, daß es an manchen Orten im In- und Ausland solche Möglichkeiten gibt, daran teilzunehmen.
Eine andere Frage wäre die nach der Rechts- und Organisationsform der Piusbruderschaft, wenn tatsächlich nun weltweit wieder tridentinische Heilige Messen angeboten werden sollten!
Auch eine Frage der Aufhebung von Exkommunikationen würden sicherlich dem Toleranzverständnis und der christlichen Nächstenliebe entsprechen!
Samstag, 7. Juli 2007 23:29
Rudolfus: Aktualisierung des alten römischen Seligen- und Heiligenkalenders
Nachdem durch das glorreiche Pontifikat unseres Heiligen Vaters Benedikt XVI. der alte Ritus wieder offiziell
der Ritus extraordinarius ist, wird es Gott sei Dank auch wieder die Aktualisierung des alten Kalenders
mit den neuen Seligen und Heiligen geben.
Von diesen haben wir ja eine immense Zahl durch das Johannes-Paul-II.-Pontifikat erhalten, und diese immense Erhöhung der kirchlichen Seligen- und Heiligenzahl war sicherlich eine Hauptgnade des Wojtyla-Pontifikates.
Von diesen haben wir ja eine immense Zahl durch das Johannes-Paul-II.-Pontifikat erhalten, und diese immense Erhöhung der kirchlichen Seligen- und Heiligenzahl war sicherlich eine Hauptgnade des Wojtyla-Pontifikates.
Samstag, 7. Juli 2007 23:21
Bruder Theophil: Ein begrüssenswerter Nebeneffekt…
…des Motu Proprio könnte sein, dass es alt und jung wieder enger zusammenbringt, da die Jungen von den Alten doch nun etwas Hilfestellung beim Alten Ritus gebrauchen könnten.
Samstag, 7. Juli 2007 17:57
Libertas Ecclesiae: @ Ibex
Das Bemühen um liturgische Bildung und angemessene Gebetshaltung war und ist sicherlich zu jeder Zeit ein berechtigtes und notwendiges Anliegen aller Verantwortlichen in der Kirche. Ob und inwiefern diese Bildung früher besser oder schlechter war als heute, vermag ich im einzelnen nicht zu beurteilen. Allerdings scheint es die Einführung der erneuerten Liturgie – gemessen an ihren eigenen Ansprüchen und Erwartungen – auch nicht gerade gebracht zu haben. Von echter participatio actuosa kann in vielen Novus-Ordo-Messen auch nicht gerade die Rede sein. Viele verhalten sich einfach passiv, ein Vorwurf, den man gerne dem alten Ritus macht, der aber die neue Messe nicht weniger betrifft. Und die meisten haben seitr Einführung der erneuerten Liturgie einfach mit den Füßen abgestimmt und kommen eben gar nicht mehr zum Gottesdienst. Das Problem liegt also tiefer. Und gerade deshalb kann eine Neubelebung des überlieferten Ritus als „Urmeter“ der Liturgie heilsam sein.
Samstag, 7. Juli 2007 16:00
Rudolfus: @Rottenburg / Rechter Glaube & der häretische Modernismusepiskopat
Den rechten Glauben finden Sie mit Sicherheit nicht im Episkopat der Amtskirche.
Sie kennen den Begriff Modernismus nicht – dann lesen Sie die entsprechende Enzyklika Pascendi von Papst St. Pius X.
Den Rechtgläubigen steht der authentische Glaube höher als eine modernistische Hierarchie, die per se exkommuniziert ist, weil sie Irrlehrer sind.
Die Exkommunikation der PBSPX-Bischöfe und -Anhänger durch Rom stört deshalb wenig.
Sie kennen den Begriff Modernismus nicht – dann lesen Sie die entsprechende Enzyklika Pascendi von Papst St. Pius X.
Den Rechtgläubigen steht der authentische Glaube höher als eine modernistische Hierarchie, die per se exkommuniziert ist, weil sie Irrlehrer sind.
Die Exkommunikation der PBSPX-Bischöfe und -Anhänger durch Rom stört deshalb wenig.
Samstag, 7. Juli 2007 15:59
nonnobisdomine: Ob nun unerlaubt oder sonst was …
Bringen Sie mal Gegenbeweise. – Auch ich bringe Ihnen dazu Beweise, die belegen, daß die Bischofsweihen
keinesfalls unerlaubt und/oder ungültig waren.
Aber warum sollte ich Ihnen die Beweise bringen? – Das ist alles nachlesbar – auch im Internet.
Und dann sogar noch von Kirchenrechtlern, die nicht der FSSPX angehören.
Aber stupide Typen, die sich ihr eigenes Recht erschaffen (siehe Lingen) gibt es allerorts.
Aber warum sollte ich Ihnen die Beweise bringen? – Das ist alles nachlesbar – auch im Internet.
Und dann sogar noch von Kirchenrechtlern, die nicht der FSSPX angehören.
Aber stupide Typen, die sich ihr eigenes Recht erschaffen (siehe Lingen) gibt es allerorts.
Samstag, 7. Juli 2007 15:53
Rottenburg: FSSPX = IRRLEHRER!
Es gibt jedenfalls überhaupt keinen Grund, daß sich überhaupt irgendein rechtgläubiger Katholik einem
irrlehrenden und modernistischen Episkopat unterstellt.
Genau: Die FSSPX-Sekte hat einen irrlehrenden Episkopat, der unerlaubt geweiht wurde und darum EXKOMMUNIZIERT!
Im übrigen schauen Sie bitte nochmal nach, wann die Zeit des Modernismus ist!
Sicher nicht im 21. Jahrhundert…
Genau: Die FSSPX-Sekte hat einen irrlehrenden Episkopat, der unerlaubt geweiht wurde und darum EXKOMMUNIZIERT!
Im übrigen schauen Sie bitte nochmal nach, wann die Zeit des Modernismus ist!
Samstag, 7. Juli 2007 15:49
möchtegern-kathole: das MP …
… zeigt die Existenzberechtigung der FSSPX: von keiner anderen Gmeinschaft ist die Notwendigkeit des MP so frühzeitig erkannt worden. Will man die nächsten MPs ergründen, muss man vielleicht nur die Texte der FSSPX lesen?
Samstag, 7. Juli 2007 15:45
nonnobisdomine: Auflösung einer Gemeinschaft wie der der FSSPX?
Ich kann nur noch lachen, ob dieser Behauptung.
Samstag, 7. Juli 2007 15:35
Rudolfus: @„Auflösung der Priesterlichen Bruderschaft St. Pius’ X.“
Die Frage ist, ob diese Priesterliche Bruderschaft überhaupt jemals aufgelöst werden wird.
Es gibt jedenfalls überhaupt keinen Grund, daß sich überhaupt irgendein rechtgläubiger Katholik einem irrlehrenden und modernistischen Episkopat unterstellt.
Es gibt jedenfalls überhaupt keinen Grund, daß sich überhaupt irgendein rechtgläubiger Katholik einem irrlehrenden und modernistischen Episkopat unterstellt.
Samstag, 7. Juli 2007 15:30
Rottenburg: ENDE DES FSSPX-SCHISMAS
Unser Heiliger Vater hat mit diesem mutigen und überlegten Schritt einen wahren Dienst der Einheit geleistet.
Nun endlich ist klar, dass die schismatische Bewegung der FSSPX, die sich von der heiligen römischen
Kirche abgespaltet hat, kein Existenzrecht mehr hat!
Alle Gläubigen, die bis heute diesen Schismatischen umtrieben gefolgt sind, sind nun eingeladen, endlich zurückzukeheren zur EINEN, HEILIGEN UND APOSTOLISCHEN KIRCHE!
Nicht zufällig wird der hl. Stuhl bald ein Schreiben über die Lehre der Kirche veröffentlichen: Dann wird hoffentlich nochmals klar: Wer nicht in Einheit mit dem Bischof von Rom steht ist ein SCHISMATIKER! Endlich muss es nun die FSSPX einsehen!
Daher ist es nun an der Zeit, dass sich die schismatische Bewegung FSSPX selbst auflöst!
Alle Gläubigen, die bis heute diesen Schismatischen umtrieben gefolgt sind, sind nun eingeladen, endlich zurückzukeheren zur EINEN, HEILIGEN UND APOSTOLISCHEN KIRCHE!
Nicht zufällig wird der hl. Stuhl bald ein Schreiben über die Lehre der Kirche veröffentlichen: Dann wird hoffentlich nochmals klar: Wer nicht in Einheit mit dem Bischof von Rom steht ist ein SCHISMATIKER! Endlich muss es nun die FSSPX einsehen!
Daher ist es nun an der Zeit, dass sich die schismatische Bewegung FSSPX selbst auflöst!
Samstag, 7. Juli 2007 15:14
Ibex: @Libertas Ecclesiae
Glaubst du, dass es vor dem II. Vatikanum sowas wie „Wissen um die Liturgie“ beim „einfachen“ (du nennst
es so) Kirchenvolk existierte? Dieses Wissen gab es zuvor auch nicht. Wer etwas anderes behauptet verdreht
die Wahrheit und will etwas sehen, was nicht da war.
Dieses Wissen wir auch jetzt nicht über diese „einfachen“ Menschen kommen. Für was brauchen diese den außerordentlich Ritus?
Und bitte argumentiert jetzt nicht mit „Gott will das so“ und „das war schon immer so“.
Glaubt nicht an uns, glaubt an Gott.
Dieses Wissen wir auch jetzt nicht über diese „einfachen“ Menschen kommen. Für was brauchen diese den außerordentlich Ritus?
Und bitte argumentiert jetzt nicht mit „Gott will das so“ und „das war schon immer so“.
Glaubt nicht an uns, glaubt an Gott.
Samstag, 7. Juli 2007 14:15
Libertas Ecclesiae: @ Rudolfus
Sie haben vollkommen Recht! ich meinte ja auch die wahren Experten und nicht die Pseudoexperten.
Was ist aber von einem Kardinal der katholischen Kirche zu halten, der immer noch an die archäologischen Konstrukte der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts glaubt!?
Er sollte einmal Nachhilfeunterricht beim Heiligen Vater nehmen, von dem er doch angeblich so sehr begeistert ist.
Was ist aber von einem Kardinal der katholischen Kirche zu halten, der immer noch an die archäologischen Konstrukte der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts glaubt!?
Er sollte einmal Nachhilfeunterricht beim Heiligen Vater nehmen, von dem er doch angeblich so sehr begeistert ist.
Samstag, 7. Juli 2007 13:43
Rudolfus: @LibertasEcclesiae
Jetzt sind die Liturgieexperten und Historiker gefragt!
Die sind keineswegs mehr gefragt! Die haben mit ihren archäologischen Konstrukten ab den 1960ern schon genug angerichtet und die Liturgie völlig verwüstet, sodaß diese völlig zusammengebrochen ist – dies stellte der heutige Papst bereits als Cardinal fest.
Früher hat man unter den Archäologen auch manche Dinosaurier völlig falsch zusammengestückelt, sodaß z.B. ein tyrannosaurierähnlicher Saurier optisch wie ein Nashornsaurier zusammengestückelt wurde.
Ein derart liturgischer Stückelarchäologismus mit neuzeitlichen Wunschvorstellungen ist in der Liturgie der hl. Kirche völlig absurd – und wurde vom Gottesdiener Papst Pius XII. (1939-1958) in einer seiner Enykliken als ungesunder Archäologismus bzw. als ungesunder Historizismus verurteilt, insbesonders die damals bereits vorhandene Strömung, den Hochaltar durch einen Tisch zu ersetzen.
Die „Experten“ sollte man davonjagen.
Sie werden von Gott für ihren angerichteten Schaden an der Kirche Christi und am ewigen Seelenheil vieler Menschen zur Rechenschaft gezogen werden.
Die sind keineswegs mehr gefragt! Die haben mit ihren archäologischen Konstrukten ab den 1960ern schon genug angerichtet und die Liturgie völlig verwüstet, sodaß diese völlig zusammengebrochen ist – dies stellte der heutige Papst bereits als Cardinal fest.
Früher hat man unter den Archäologen auch manche Dinosaurier völlig falsch zusammengestückelt, sodaß z.B. ein tyrannosaurierähnlicher Saurier optisch wie ein Nashornsaurier zusammengestückelt wurde.
Ein derart liturgischer Stückelarchäologismus mit neuzeitlichen Wunschvorstellungen ist in der Liturgie der hl. Kirche völlig absurd – und wurde vom Gottesdiener Papst Pius XII. (1939-1958) in einer seiner Enykliken als ungesunder Archäologismus bzw. als ungesunder Historizismus verurteilt, insbesonders die damals bereits vorhandene Strömung, den Hochaltar durch einen Tisch zu ersetzen.
Die „Experten“ sollte man davonjagen.
Sie werden von Gott für ihren angerichteten Schaden an der Kirche Christi und am ewigen Seelenheil vieler Menschen zur Rechenschaft gezogen werden.
Samstag, 7. Juli 2007 13:00
Pünktchen: Die Kirche>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>ist jung!<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
Samstag, 7. Juli 2007 12:55
Libertas Ecclesiae: Mangelnde liturgische Bildung
Der Gebrauch des alten Missale setzt ein Der Gebrauch des alten Missalesetzt liturgische Bildung und Lateinkenntnisse
voraus. Das eine wie das andere ist nicht gerade häufig anzutreffen.
Sehr treffend formuliert!
Mangelnde liturgische Bildung ist aber nicht nur ein weit verbreitetes Phänomen beim einfachen Kirchenvolk; mangelnde liturgische Bildung ist leider auch bei’nicht wenigen Priestern, ja sogar Bischöfen und Kardinälen anzutreffen!
Was soll man etwa davon halten, wenn Friedrich Kardinal wetter in einer ersten Stellungnahme zu Motu proprio verlauten lässt, die von Papst Paul VI. erneuerte Liturgie beruhe auf historischen Quellen, die bis ins zweite Jahrhundert zurückreichten, während die in der von Papst Johannes XXXIII. forgelegten Form der Liturgie lediglich auf das Konzil von Trient (1545-1552) zurückreiche!?
Will uns Eminenz weißmachen, dass die Liturguie Pauls VI. älter sei als die Liturgie, wie sie in den Büchern von 1962 festgelegt ist???
Jetzt sind die Liturgieexperten und Historiker gefragt!
Sehr treffend formuliert!
Mangelnde liturgische Bildung ist aber nicht nur ein weit verbreitetes Phänomen beim einfachen Kirchenvolk; mangelnde liturgische Bildung ist leider auch bei’nicht wenigen Priestern, ja sogar Bischöfen und Kardinälen anzutreffen!
Was soll man etwa davon halten, wenn Friedrich Kardinal wetter in einer ersten Stellungnahme zu Motu proprio verlauten lässt, die von Papst Paul VI. erneuerte Liturgie beruhe auf historischen Quellen, die bis ins zweite Jahrhundert zurückreichten, während die in der von Papst Johannes XXXIII. forgelegten Form der Liturgie lediglich auf das Konzil von Trient (1545-1552) zurückreiche!?
Will uns Eminenz weißmachen, dass die Liturguie Pauls VI. älter sei als die Liturgie, wie sie in den Büchern von 1962 festgelegt ist???
Jetzt sind die Liturgieexperten und Historiker gefragt!
Samstag, 7. Juli 2007 12:40
Romano: Deo Gratiask
Dank sei Gott, dass Er unserem geliebten Papst Kraft und Entschlossenheit gegeben hat, diese Entscheidung zu fällen.
Samstag, 7. Juli 2007 12:38
Pünktchen: Die Wiederzulassung der alten Meßform
ist auch eine Niederlage der Möchtegern-„Junggebliebenen“ und Alt-68er-Berufsrevolutionäre gegen die
wirklich Jungen von heute! Wie schreibt doch der Papst:
Hatte man unmittelbar nach dem Ende des II. Vatikanums annehmen können, das Verlangen nach dem Usus von 1962 beschränke sich auf die ältere Generation, die damit aufgewachsen war, so hat sich inzwischen gezeigt, daß junge Menschen diese liturgische Form entdecken, sich von ihr angezogen fühlen und hier eine ihnen besonders gemäße Form der Begegnung mit dem Mysterium der heiligen Eucharistie finden.
S. dazu auch: >>>> hier!
Hatte man unmittelbar nach dem Ende des II. Vatikanums annehmen können, das Verlangen nach dem Usus von 1962 beschränke sich auf die ältere Generation, die damit aufgewachsen war, so hat sich inzwischen gezeigt, daß junge Menschen diese liturgische Form entdecken, sich von ihr angezogen fühlen und hier eine ihnen besonders gemäße Form der Begegnung mit dem Mysterium der heiligen Eucharistie finden.
S. dazu auch: >>>> hier!
Samstag, 7. Juli 2007 12:16
Rudolfus: Die Versöhnung der Modernisten mit den Rechtgläubigen,
die wird ein frommer Wunsch bleiben – wie sollte man auch den Irrtum mit der Wahrheit versöhnen?
Trotzdem ein großer Dank an Gott für den großen Mut dieses Papstes gegen den unerbittlichen Widerstand gegen die Feinde, die die Kirche bis in den Vatikan hinein dominieren!
Trotzdem ein großer Dank an Gott für den großen Mut dieses Papstes gegen den unerbittlichen Widerstand gegen die Feinde, die die Kirche bis in den Vatikan hinein dominieren!
Samstag, 7. Juli 2007 12:12
Nachtlaterne: eindrucksvolle…
…worte!
am letzten satz bleibe ich ein wenig hängen, dass nämlich der heilige geist die bischöfe berufen hat. es mag sein, denn auch judas war berufen und wurde trotz derliebe gottes und unmittelbaren gegenwart jesu zum hochverräter. auch unter den bischöfen gibt es hochverräter, z.b. was die abtreibungen angeht. sie schauen mühelos den abtreibungsgreueln zu, sozusagen also auch bei der abtreibung jesu durch maria. gottlob: maria hat ihre pflicht mit großer liebe und treue erfüllt.
amen
am letzten satz bleibe ich ein wenig hängen, dass nämlich der heilige geist die bischöfe berufen hat. es mag sein, denn auch judas war berufen und wurde trotz derliebe gottes und unmittelbaren gegenwart jesu zum hochverräter. auch unter den bischöfen gibt es hochverräter, z.b. was die abtreibungen angeht. sie schauen mühelos den abtreibungsgreueln zu, sozusagen also auch bei der abtreibung jesu durch maria. gottlob: maria hat ihre pflicht mit großer liebe und treue erfüllt.
amen
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