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Samstag, 7. Juli 2007 13:03
Heute Mittag veröffentlichten mehrere Bischöfe und auch die Piusbruderschaft Kommentare zum Motu Proprio. Auszüge der Stellungnahmen.
AKTUALISIERT
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Sonntag, 15. Juli 2007 23:38
Rudolfus: @Notburga / Keine Argumente in der Sache
Sie haben keine Argumente in der Sache. Damit ist Ihr Posting mehr als wertlos.
Sonntag, 15. Juli 2007 23:33
notburga: @benedikt und genoveva
Hallo Ihr zwei!

Lasst Euch doch nicht von Rudolfus & Co. Eure Zeit stehlen!
Aber ich versteh’ Euch ja, kann auch nicht einfach so drüberlesen…
Aus dem Zusammenhang gerissene Zitate sind doch eine Spezialität von den sogenannten „Kritikern“, die selten wirklich wissen, wovon sie sprechen (mag überheblich klingen, ist aber leider meistens wahr).
Ich frage mich, ob jemand von denen das Summorum Pontificum überhaupt gelesen bzw. verstanden hat…
Donnerstag, 12. Juli 2007 13:39
Gotthard: @kieferly
Dem heiligen Vater sei Dank für die Wiederzulassung der einen wahren Messe!

und schwupps, hast Du Dich gegen den Papst gestellt!!!!!!!
Donnerstag, 12. Juli 2007 13:35
kieferly: ! ENDLICH !
Endlich wieder katholisch!!!
Dem heiligen Vater sei Dank für die Wiederzulassung der einen wahren Messe!
Mögen IHN die Heilige Jungfrau und alle Heiligen beschützen,dass sein Pontifikat noch lange währt,zum Segen für die Kirche und aller Gläubigen.
Dienstag, 10. Juli 2007 21:20
Benedikt: @ Rudolfus
Nichts von dem, was Sie hier zitieren ist eine Dogmenleugnung, die Aussage von Kasper zudem reines Hörensagen.

Damit ist die modernistische Häresie des (überwiegenden Teiles des) deutschen Episkopates klar ersichtlich.

Vorher hatten Sie noch den gesamten Episkopat der Häresie beschuldigt. Was denn nun?

Die Exkommunikation eines Irrlehrers muss im Regelfall formell verhängt werden, Sie können also nicht einfach einen Hierarchen zum Häretiker erklären, nur weil Sie ihm nicht folgen wollen. In der katholischen Kirche gibt es EIN Lehramt und nicht 1,1 Mrd.
Dienstag, 10. Juli 2007 15:09
Rudolfus: @Genoveva / Eine klare Aussage Cardinal Lehmanns war zum Beispiel:
„Martin Luther ist ein Lehrer für beide Kirchen.“

Cardinal Prof. Walter Caspar schreibt von „vorschnellen und dummen Dogmen“.

Das sind häufig zitierte und bekannte Aussagen der beiden Cardinäle.

Die DBK verfaßte die „Königssteiner Erklärung“, die „Humanae vitae“ von Papst Paul VI. (1968) widerspricht.

Zuletzt erklärte die DBK in einem Dokuemnt über die jüdische Religion, diese brauche für ihr Seelenheil nicht zur katholischen Kirche konvertieren.
Dienstag, 10. Juli 2007 15:08
Ultramontanus: Diether Wendland –
Das „Credo“ der Bischöfe der Deutschen Bischofskonferenz. Erläuterungen – Hinweise – Warnungen zum sogenannten „Katholischen Erwachsenen-Katechismus“, Losheim 1986
Dienstag, 10. Juli 2007 15:01
http://www.kirchenlehre.com/apostat.htm

Außerdem sei zu diesem „Erwachsenenkatechismus“ die Abhandlung von Herrn Prof. Diether Wendland empfohlen.
Dienstag, 10. Juli 2007 14:58
Genoveva: @Rudolf: Komm, sei nicht so …
… schenk’ Bendikt und mir doch wenigstens einen klitzekleinen BELEG für Deine Behauptungen.
Dienstag, 10. Juli 2007 13:57
Rudolfus: Der Modernismus (und infolge der Kirchenausschluß) des deutschen Episkopates ist bereits bewiesen
Das braucht nicht mehr getan zu werden.

Sämtliche wissenschaftliche Veröffentlichungen und Amtsdokumente der DBK-Mitglieder liegen schon immer vor und können von jedem gelesen werden.

Damit ist die modernistische Häresie des (überwiegenden Teiles des) deutschen Episkopates klar ersichtlich.

Somit kann sich jeder rechtgläubige Katholik ein klares Bild von der modernistischen Häresie oder auch von der Nichthäresie und der Rechtgläubigkeit seines jeweiligen deutschen Ortsordinarius’ machen.

Die Mehrheit des deutschen Episkopates ist klar modernistisch und somit nicht im rechten katholischen Glauben.

Wer aber auch nur ein Dogma leugnet, der leugnet alle Dogmen – und ist exkommuniziert.

Einem irrlehrenden und somit exkommunizierten Ortordinarius darf kein Katholik gehorchen.
Dienstag, 10. Juli 2007 13:40
Genoveva: @Rudolfus: Verwirrung
Wer kein Antimodernist ist, der ist nach päpstlicher Lehre ein Häretiker.
Auch an dieser Aussage ist wieder fast alles falsch.

1. Es gibt keine päpstliche Lehre. Es gibt die kirchliche Lehre, die selbst wiederum nur die Darlegung und Darbietung der göttlichen Offenbarung ist.

2. Ein Häretiker ist, wer einer Irrlehre anhängt. In unserem Zusammenhang bedeutet dies, daß der Modernist ein Häretiker ist.

3. Ein Antimodernist ist ein Mensch, der den Modernismus bekämpft. Das mag löblich sind, macht aber denjenigen, der diesen Kampf nicht führt, in keiner Weise zum Häretiker.

4. Ein Bischof könnte ja z.B. den Modernismus nicht bekämpfen, weil er ihm in der Weise, wie er in den entsprechenden kirchlichen Dokumenten verurteilt ist, gar nicht begegnet.

Ihre ganze Rechtgläubigkeit ist eine einzige Verwirrung – nichts ist christkatholisch an seinem Platze.

Darin zeigt sich die große Sünde des Erzbischofs L. und der Pius-Bruderschaft: Menschen einzureden, es gäbe eine „Rechtgläubigkeit“ außerhalb der konrekten, lebendigen und gelebten Gemeinschaft der Kirche.

Aber außerhalb dieser Gemeinschaft wird die schönste Dogmatik unweigerlich zu totem Holz.
Dienstag, 10. Juli 2007 13:04
Benedikt: @ Rudolfus
Wer kein Antimodernist ist, der ist nach päpstlicher Lehre ein Häretiker.

Damit ist die Häresie des deutschen DBK-Episkopates klar bewiesen.


Nein, jetzt müssen Sie erstmal beweisen, dass jeder (!) Bischof Deutschlands ein Modernist ist.
Dienstag, 10. Juli 2007 12:15
Klasse Sache, endlich ist es soweit!

Gelobt sei Jesus Christus !

Marius Frosch
70374 Stuttgart
Montag, 9. Juli 2007 15:15
Sentinel: @Rudolfus
Mag sein, daß ich heute ein wenig langsam bin:

Aber eine doppelte Verneinung ist eine Bejahung!

In diesem Fall würde ihre Aussage bedeuten:

Ein Antimodernist ist ein Häretiker

Und nicht KEIN Häretiker!

Also irgendwie komme ich da nicht ganz mit und bitte deshalb untertänigst um Aufklärung.
Montag, 9. Juli 2007 14:54
Rudolfus: @Wer kein Antimodernist ist,
der ist nach päpstlicher Lehre ein Häretiker.

Damit ist die Häresie des deutschen DBK-Episkopates klar bewiesen.
Montag, 9. Juli 2007 14:53
juergen: @Sentinel
Ich empfehle dringend bewustseinserweiternde Drogen. Das hilft auf doppelte Verneinungen zu verstehen.

Wer es ablehnt, Antimodernist zu sein, der ist logischerweise KEIN Antimodernist. Und wer KEIN Antimodernist ist, der ist nach Rufolfus Meinung ein Häretiker.
Montag, 9. Juli 2007 14:46
Sentinel: @Rudolfus
Jetzt sagen sie das genaue Gegenteil dessen aus, weshalb meine Fragerei ja erst losging:

Ich zitiere:
Jeder, der es ablehnt, ein Antimodernist zu sein, ist nicht rechtgläubig.
Die FSSPX ist darum selbstverständlich völlig antimodernistisch.
Und dann diese Aussage, die die beiden obigen als Lüge dastehen läßt:
Das Gegenteil ist der Fall!
Die Rechtgläubigkeit IST antimodernistisch.

Und nun hätte ich für dieses geistige Herumgehüpfe gerne eine logische Erklärung, damit ich Ihren Ausführungen auch folgen kann.

Wenn antimodernistisch, wie von Ihnen behauptet, häretisch ist – kann es nicht gleichzeitig rechtgläubig sein.

Durch ihre beiden ersten Sätze sagten sie nämlich genau dies aus. Sie sagten eindeutig erkennbar aus: Antimodernistisch ist nicht rechtsgläubig gleich häretisch!
Und bezogen sich dabei noch auf Papst Pius X. !!!
Montag, 9. Juli 2007 14:32
Rudolfus: @Sentinel / Die Rechtgläubigkeit ist antimodernistisch
Der Knackpunkt daran ist nämlich, wenn sie sagen, daß jemand nicht rechtgläubig ist, wenn er antimodernistisch eingestellt ist
Das Gegenteil ist der Fall!
Die Rechtgläubigkeit IST antimodernistisch.

Der hl. Papst Pius X. war rechtgläubig & somit auch rechtgläubig antimodernistisch.
Montag, 9. Juli 2007 14:28
Sentinel: @Rudolfus
Ok, nochmal von vorn, damit ich das auch richtig mitkriege, da sie untere Frage nicht beantwortet haben!

Also sind die FSSPX nicht rechtgläubig?!
Der Knackpunkt daran ist nämlich, wenn sie sagen, daß jemand nicht rechtgläubig ist, wenn er antimodernistisch eingestellt ist, heißt dies doch schon, daß Papst Pius X. damit einen Akt der Häresie begangen hat, indem er einige Lehren als „absolutum“ verwarf!

Womit die FSSPX, die sich ja eindeutig antimodernistisch gibt, deshalb nicht rechtsgläubig sein kann, sondern eher häretisch!

Habe ich es jetzt mitbekommen?
Montag, 9. Juli 2007 14:27
Tilly: Bringt nichts !
Das ganze bringt nichts!
Die Bischöfe sind dagegen und andere schwerwiegende Fehler werden nicht korrigiert.
Mit Sicherheit wird alles in dieser Richtung niedergehalten, tritt der jetzige Papst ab wird alles rückgängig gemacht.
Oder in drei Jahren wird es dann heißen, es hat sich nicht bewährt bzw. ist nicht nötig.
Zumal alle anderen Fehlentscheidungen und Irrtümer ja bestehen bleiben die die Konzilskirche fabriziert hat.
Also ich sehe keinen Anlass zur Freude eher eine Taktik des Vatikans um Traditionelle und treue Katholiken wieder vorzuführen und bei Laune zu halten.
Sie werden schneller ernüchtert werden als sie glauben.
Montag, 9. Juli 2007 14:21
Rudolfus: @Sentinel / Die FSSPX vertritt völlig getreu die Antimodernismuslehre des heiligen Papstes Pius X.!
Jener Papst, der den Modernismus als solchen erkannte, als Irrlehre definierte und brandmarkte, das war doch der heilige Pius X.

Die FSSPX sind die geistigen Söhne des hl. Papstes Pius X.

Die FSSPX ist darum selbstverständlich völlig antimodernistisch.

Papst St. Pius X. und die FSSPX sind darum bei den Modernisten auch entsprechend verhaßt, nämlich bei den heutigen Modernisten von der DBK und an den „katholischen“ Fakultäten in Europa und in den USA.

Es ist immer ausgezeichnet und nur folgerichtig, einem vertretenen Prinzip konsequent zu folgen, und zwar bis zur äußersten Konsequenz, auch wenn diese vieles bisher Angenommene auf den Kopf stellen könnte,
davon liefert die Geschichte genügend Beispiele, z.B. die US-Lügen, um den Irak zu erobern.
Montag, 9. Juli 2007 14:11
Sentinel: @Rudolfus
Sie würden sich auch davor verwahren, sie als Antimodernisten zu bezeichnen.Vielleicht, obwohl ich kein Katholiban oder auch Traditionalist oder Fundamentalist nach ihrer Warte bin.

Jeder, der es ablehnt, ein Antimodernist zu sein, ist nicht rechtgläubig.Also sind die FSSPX nicht rechtgläubig?! Wenn ich sie jetzt richtig verstanden habe, heißt dies doch im Klartext, daß sie einerseits zwar fundamentale Einstellungen haben, aber kein Traditionalist im eigentlichen Sinne sind?

Ich hoffe, ich habe es jetzt endlich verstanden. Mir persönlich macht es nichts aus, wegen einiger meiner Äußerungen hier, als angehender Fundamentalist gesehen zu werden. Obwohl ich eher sagen muß, daß ich ein Prinzipienreiter bin – und dies sehr gut, wenn es mir sogar gelingt, einem Bischof Häresie nachweisen zu können!
Montag, 9. Juli 2007 14:08
Daniel Stöhr: Die Konzilssekte
hat auch die Lehren des Konzils von Trient im Bezug auf die Rechtfertigung „aufgehoben“:

„So erscheinen die doktrinalen Verurteilungen des 16. Jahrhunderts [anm.:Trient], solange sie sich auf die Doktrin über die Rechtfertigung beziehen, in einem neuen Licht. Die Lehren der lutherischen Kirchen, die in dieser Erklärung präsentiert werden, fallen nicht unter die Verurteilungendes Trienter Konzils.“

„Im Lichte dieses Einverständnisses erklären wir, dass die sich auf die Rechtfertigungslehre beziehenden Verurteilungen des 16. Jahrhunderts (Trienter Konzils), sich nicht auf den Partner von Heute (Lutheraner) beziehen.“

Natürlich vertreten die „Lutheraner“ weiterhin ihre falsche Rechtfertigungslehre. Indem also die Konzilssekte die Verurteilungen „aufhebt“, bekennt sie sich zu denselben Häresien.

Katholische Lehre (Konzil von Trient):

„Die Heilige universelle und generelle Synode von Trient, die sich gesetzesmäßig im Heiligen Geist versammelt hat, beabsichtigt allen Gläubigen Christi die wahre und heilsbringende Doktrin der Rechtfertigung zu erklären, indem sie strengstens verbietet, dass von jetzt an sich jemand anmaße, etwas anderes zu glauben oder zu predigen, als das, was hier in diesem vorliegenden Dekret definiert und bestimmt worden ist.“

Mit der „Gemeinsamen Erklärungen zur Rechtfertigung“ haben sich die „Bischöfe“ der Konzilssekte also wieder als Häretiker entlarvt.
Montag, 9. Juli 2007 13:57
Rudolfus: @cum te / Verweis auf die verurteilten Modernismusirrtümer durch Papst St. Pius X.
Herzlichen Dank für Ihren Hinweis auf ein Dokument von Papst St. Pius X. Sarto, in dem dieser modernistische Irrtümer klar anführt.

Man sollte auch noch auf das Apostolische Schreiben Pascendi dominic gregis desselben hl. Papstes Pius X. hinweisen.
Montag, 9. Juli 2007 13:54
Daniel Stöhr: @Benedikt:
Lehmann ist ein Ökumenist. So wie die ganze „Konzilskirche“. Der Ökumenismus ist zutiefst häretisch, er widerspricht sämtlichen Dogmen. Ein wichtiger Ansatzpunkt zur Einführung des Ökumenismus war das „subsistit in“.
Montag, 9. Juli 2007 13:53
cum te: @Rudolfus
Schluss mit dem Stuss! Was „Modernismus“ a.F. ist, kann man immer noch recht präzise am Dekret „Lamentabili“ vom 3. Juli 1907 ablesen. Kein deutscher Bischof vertritt diese 65 Sätze!
Montag, 9. Juli 2007 13:51
Rudolfus: @Sentinel / Die DBK-Mitglieder
hängen dem Modernismus an.

Sie würden sich auch davor verwahren, sie als Antimodernisten zu bezeichnen.

Jeder, der es ablehnt, ein Antimodernist zu sein, ist nicht rechtgläubig.
Der Modernismus leugnet immer die katholischen Dogmen.
Montag, 9. Juli 2007 13:47
Sentinel: @Rudolfus
Sie hängen dem Modernismus an?

Selbsterkenntnis ist der Weg zur Besserung!
Montag, 9. Juli 2007 13:25
Rudolfus: @Benedikt / „Gar nichts ist belegt.“
Man kann natürlich auch die Augen verschließen und Cardinal Bischof Lehmann für rechtgläubig halten, und zwar, indem man seine Schriften einfach nicht liest.

Dasselbe gilt für seine DBK- und Professorenkollegen in Deutschland.

Deren Rechtgläubigkeit und deren Nichtmodernismus zu behaupten, das kann man auch gerne versuchen.

Sie haben ja ausreichend Schriften veröffentlicht, die deren rechtem Glauben ein klares Zeugnis ausstellen.

Wer dem Monderismus anhängt, der gefährdet nur sein eigenes ewiges Seelenheil.
Montag, 9. Juli 2007 13:12
Benedikt: @ Rudolfus
Gar nichts ist belegt. Bringen Sie doch mal einen dieser Belege! Was Sie hier bringen sind nicht als Parolen, die bar jeder Substanz sind. Bekommen Sie das in Ihrer örtlichen FSSPX-Kapelle vorgebet?
Montag, 9. Juli 2007 13:08
juergen: Im Zorn leidet die Sprache
Man sollte die heutige Glaubenskongregation mit Prof. Cardinal Lehmanns Veröffentlichungen befassen.
Wo lernt man denn solche Un-Sätze?

Offensichtlich leidet doch die Sprache sehr, wenn im Zorn etwas geschrieben wird.
Montag, 9. Juli 2007 13:05
Rudolfus: „Lehmann hat 1962 und 1967 an der Päpstlichen Universität Gregoriana promoviert.“
Umso schlimmer die Apostasie des heutigen Cardinals und Professors Dr. Lehmann.

Sein Modernismus und seine Häresie ist einwandfrei belegt.
Er müßte seine Schriften widerrufen, um als rechtgläubig gelten zu können.

Man sollte die heutige Glaubenskongregation mit Prof. Cardinal Lehmanns Veröffentlichungen befassen.
Montag, 9. Juli 2007 12:58
Benedikt: @ Rudolfus
Die Geistlichen der Priesterlichen Bruderschaft und der Tradition kennen den Glauben aus verständlichen Gründen besser als selbst viele Bischöfe, die niemals die katholische Theologie auch nur ansatzweise studiert haben, wie z.B. Prof. Dr. theol. Cardinal Lehmann.

Lehmann hat 1962 und 1967 an der Päpstlichen Universität Gregoriana promoviert. Seine Ausbildung war mithin reicher als die minimalistischen Kurse in Econe oder Zaitzkofen. Ihre Behauptungen sind alle böswillig oder erlogen.
Sonntag, 8. Juli 2007 23:25
Aleph: Frei von Wahrheit
Die Wahrheit wird euch frei machen, vielleicht die Lüge?, aber die Ideologie ganz gewiss nicht.
Sonntag, 8. Juli 2007 19:43
Rudolfus: @Ansbach.D
Sie dürfen: „Sie sind eine Beleidigung für jeden Christen!“
Sonntag, 8. Juli 2007 19:42
Ansbach.Dragoner: Darf ich fragen
was der Orgelmusiker geschrieben hat ?
Sonntag, 8. Juli 2007 19:37
Rudolfus: @„Landorganist“
Ihr Kommentar, mit dem Sie nur zeigen, wes Geistes Kind Sie sind, ist bereits angezeigt.
Sonntag, 8. Juli 2007 19:35
landorganist: Von der Redaktion entfernt
Sonntag, 8. Juli 2007 18:37
Rudolfus: @Genoveva / Beschäftigen Sie sich lieber
mit der rechtgläubigen Lehre der Kirche.
Wer den rechten Glauben bewußt zurückweist, der ist ein Apostat.
Sonntag, 8. Juli 2007 18:25
Genoveva: @Rudolfus
Man braucht Sie nicht zu beleidigen – Sie beleidigen sich durch Ihre Verleumdnungen verstorbener Päpste ja hinreichend selbst …
Sonntag, 8. Juli 2007 18:23
expedit: Anti-Defamation League
Unter anderem wurde von jüdischen Gruppen, wie die
Anti-Defamation League die neue Motu Proprio-Regelung kritisiert, vor allem wegen der Karfreitagsliturgie (so wie ich die New York Times vom 08. Juli 2007 verstanden habe).
Sonntag, 8. Juli 2007 14:42
Rudolfus: @Genoveva / Beleidigungen
Mein Problem bestand nicht darin, daß die Beiträge von Rudolfus nicht zensiert wurde, sondern daß meine Meinung über seine Beiträge sehr wohl zensuriert wurde.
Beleidigungen sind immer fehl am Platz.
Da Sie sich da nicht im Zaum halten können, müssen Sie damit rechnen, daß in einem seriösen Leserbriefforum Ihre entsprechenden wüsten Ausfälle gelöscht werden.
Sonntag, 8. Juli 2007 14:13
Aleph: Nicht so bedeutsam
„Tu was du willst und du bist frei“ ???

Der Satz ist offenbar nicht so bedeutsam. Vielleicht hat er deshalb keine Aufnahme im „Büchmann“ gefunden.
Sonntag, 8. Juli 2007 14:02
HeinrichderZweite: Liebe Genoveva,
über Ihre zensierten Beiträge kann ich naturgemäß nichts mehr schreiben, weiß ich doch nicht was Sie schrieben.
Sonntag, 8. Juli 2007 13:10
Genoveva: @Heinrich
Mein Problem bestand nicht darin, daß die Beiträge von Rudolfus nicht zensiert wurde, sondern daß meine Meinung über seine Beiträge sehr wohl zensuriert wurde.

Wenn hier die Persönlichkeitsrechte verstorbener Päpste nicht geschützt werden, warum dann ausgerechnet diejenigen von Rudolfus???
Sonntag, 8. Juli 2007 13:06
HeinrichderZweite: Lieber Genoveva,
eigentlich gut, dass diesbezüglich hier keine Zensur ausgeübt wird. Die Einen bezeichnen Montini als Antichrist, die Anderen den Erzbischof Lefebvre. So geht das bei allen Themen. Würde die Redaktion alles entfernen, was irgend einen beleidigen könnte, dann wäre eine lange Latte von „VON DER REDAKTION ENTFERNT“ das Resultat jeden Tages. Und das wäre sicher nicht sinnvoll. So ist das halt bei kontroversen Themen. Wem das nicht passt, dem empfehle ich die monatlichen Mitteilungen irgend eines Gartenbauvereins.
Sonntag, 8. Juli 2007 12:57
Genoveva: @Redaktion
Ich halte das einfach noch einmal fest:

Man darf in diesem katholischen Forum ungestraft behaupten, daß Papst Paul VI. ein Antichrist war und ihn mit AH auf eine Stufe stellen.

Wenn man solche Ungeheuerlichekeiten kritisiert und an der moralischen Integrität ihres Verfasser zweifelt, wird man zensuriert.
Sonntag, 8. Juli 2007 11:11
möchtegern-kathole: jemand schrieb:
heute ausgebildeten Priestern, die kaum noch Latein können

Das ist ein weites Feld für die FSSPX, hier Schulungen anzubieten. Dabei geht es nicht nur um Latein und die Durchführung der Messe, sondern auch um die Vermittlung der zugehörigen Glaubensinhalte. Wenn dies in der nötigen Demut geschieht, wird es auch angenommen.
Sonntag, 8. Juli 2007 08:17
Sozialkatholisch: @ Gilbert
„Wir sind Kirche“ ruft alle Gemeinden auf, behaltet eure lebensnahe Gottesdienstpraxis des II. Vaticanums bei und entwickelt sie getreu dem Motto „Wir feiern Hoffnung“ als eure Feier mit Gott weiter.
Also dem Wunsch des Papste im MP genau entgegengesetzt.

Ja, die Getauften, sind Kirche, nicht nur Kleriker.
Weder alle Getauften noch alle Kleriker sind Kirche und ob alle Ungetauften nicht Kirche sind wissen sie auch nicht.

Es gibt mehr zu tun, als ein Ritual mit allen zur Verfügung stehenden Krücken aufrecht zu erhalten, das trotz aller angeblichen Schönheit, total antiqauiert ist.
Ja, vernünftige Katechese besonders im Bezug auf die Eucharistie. Als Vorbereitung auf dieser sollte das Sakrament der Beichte wieder gepflegt werden etc. etc…

Es gibt das Prinzip Hoffnung
Ja, das stimmt seit dem 7.7.7. habe ich wieder viel mehr Hoffnung

Schwestern und Brüder „zur Sonne, zur Freiheit…
Von wem stammt eigentlich noch mal der Satz:
„Tu was du willst und du bist frei“ ???
Sonntag, 8. Juli 2007 01:26
Aleph: Zur Sonne, zur Freiheit
„Wir sind Kirche“ ruft alle Gemeinden auf, behaltet eure lebensnahe Gottesdienstpraxis des II. Vaticanums bei und entwickelt sie getreu dem Motto „Wir feiern Hoffnung“ als eure Feier mit Gott weiter.

Ja, die Getauften, sind Kirche, nicht nur Kleriker.Es gibt mehr zu tun, als ein Ritual mit allen zur Verfügung stehenden Krücken aufrecht zu erhalten, das trotz aller angeblichen Schönheit, total antiqauiert ist. Es gibt das Prinzip Hoffnung.Deshalb ist es gut, dass es NOM gibt. Schwestern und Brüder „zur Sonne, zur Freiheit… “
Sonntag, 8. Juli 2007 00:15
Burgorus: ordentlicher und außerordentlicher Usus
Vielleicht sind diese beiden Ausdrücke gar nciht so verkehrt! Da man von heute ausgebildeten Priestern, die kaum noch Latein können und den altehrwürdigen Ritus nicht mehr gelernt haben, einfach nicht erwarten kann, dass sie diesen ehrwürdigen Ritus zelebrieren, muss man ihnen halt entgegenkommen und sagen, dass sie mit dem Ritus, den man in ein paar Stunden lernt, schon die Ordnung erfüllen. Wenn man noch mehr kann, übersteigt das eben die Ordnung, führt also zum außerordentlichen Gebrauch.
Samstag, 7. Juli 2007 23:56
Rudolfus: @Genoveva / Der Anspruch mancher Päpste, insbesonders Pauls VI.,
auf absolute diktatorische Befehlsgewalt, ab der despotischen Ära Pauls VI., kann sehr zutreffend mit den durch die katholische Lehre gleichfalls unbegründbaren Allunfehlbarkeitsansprüchen des deutschen Führer-Kanzlers verglichen werden.

Ersterer hat die römische und die Weltkirche in den Ruin geführt,
letzterer Deutschland und gleichfalls weite Teile Europas und der Welt.

Sie waren beide auf ihre Art mit dem Teufel im Bunde.

Papst Paul VI. wär sicher nicht der erste Papst gewesen, der sich zu einem Werkzeug des Teufels gemacht hat.
Er war mit Sicherheit ein innerkirchlicher Antichrist.
Auch hier eine weitere Parallele zu Hitler, der allerdings kein inner-, sondern außerkirchlicher Antichrist war.
Samstag, 7. Juli 2007 23:45
Genoveva: @Rudolfus
Wir wissen schon lange, daß Sie ein geistiger und vor allem ein theologischer Tiefflieger sind. Mit Ihrem Vergleich der Päpste Paul VI. und Johannes Paul II. wie AH haben Sie nun auch noch einmal bewiesen, [von der Redaktion zensuriert].
Samstag, 7. Juli 2007 22:49
Rudolfus: @Heinrich der Zweite / Die „ordentliche“ & die „außerordentliche“ Messe
Hinzuzufügen ist allerdings noch, daß die normale (außerordentliche) römische Messe tatsächlich die (nämlich eine) römische Messe ist.

Unter der unnormalen (ordentlichen) Messe muß man sich leiderTausende verschiedene neurömische „Messen“ vorstellen: Von einer äußerlichen Kopie der römischen Messe bis zu den bekannten Sitzkreisgruppen mit der brennenden Kerze und anderen Wasserfarbenverzierungen vor dem Tisch des Brotmahles,
zelebriert z.B. von Bischof Lehmann in einem Nikolauskostüm aus dem Kostümverleih seiner Bischofsstadt.
Samstag, 7. Juli 2007 22:36
HeinrichderZweite: Lieber Rudolfus,
semantisch etwas kompliziert:
die authentische römische Messe: außerordentlich normal
die protestantische römische Messe: ordentlich unnormal

Ich folge nur der Semantik Ratzingers!
Samstag, 7. Juli 2007 22:30
Rudolfus: Die normale römische Liturgie
Gotthard:
Und ich füge hinzu: Wer die volle Communio leben will hier im Forum, hat jeden Hass gegen die normale römische Liturgie einzustellen.

Das kann man doch nur voll unterstützen.
Die „normale römische Liturgie“ ist allerdings die überlieferte, außerordentliche Liturgie und keineswegs das neuvatikanische Liturgiexperiment von 1969.
Samstag, 7. Juli 2007 22:24
HeinrichderZweite: Lieber Möchtegern,
danke für den Hinweis. Allerdings nicht ohne Sentinels echten Namen zu offenbaren. Wenn schon denn g’scheit:
Baron Münchhausen!
Samstag, 7. Juli 2007 22:22
Rudolfus: @„Sie haben eine sehr niedrige Meinung vom Papst und die Kirche ist für sie per se schlecht“
Eine solche Haltung wird man auch kaum jemandem verübeln können, der über die Papstgeschichte seit zwei Jahrtausenden ausreichend Bescheid weiß, einschließlich über die Papstgeschichte des 20. Jahrhunderts.

Alle, die ausgehend vom tugendreichen Beispiel der guten Päpste ab dem sel. Papst Pius IX. bis zum Gottesdiener Papst Pius XII. (1846-1958) alle Päpste so hochschätzen, die sollten sich einmal über die gesamte Papstgeschichte aus zwei Jahrtausenden informieren,

z.B. im äußerst papstkritischen Geschichtswerk Gottes erste Diener. Die dunkle Seite des Papsttums“ von Peter de Rosa, erschienen auch als aktualisiertes Taschenbuch (560 Seiten) um 9,95 € (BRD) bzw. 10,30 € (Österreich).

Das Werk sollte man vor allem allen Katholiken, die im Irrtum des Papalismus’ gefangen sind, sehr empfehlen, die den rechtgläubigen Katholiken mit der „Der-Führer-befiehlt“-Logik daherkommen.

Bereits die alten Theologen haben diese Autoritätshierarchenargumente als kein besonders überzeugendes Argument eingestuft.

Nur so konnten aber Papst Paul VI. und das II. Vaticanum die Kirche weltweit in den Ruin und in die Zerstörung führen – ähnlich wie auch der „irrtumslose größte Führer aller Zeiten“ Staatschef Hitler im NSDAP-Deutschland.
Samstag, 7. Juli 2007 22:21
möchtegern-kathole: @HeinrichderZweite
Jetzt haben Sie schon wieder Sentinels Barontitel vergessen, Sie Flegel, Sie
Samstag, 7. Juli 2007 22:09
HeinrichderZweite: Lieber Sentinel,
was Sie schreiben ist höchst aufschlussreich. Nicht in der Sache zwar, aber bezüglich Ihres Charakters.

Die Zerschlagung der FSSPX würde ich als besonders gute Tat ansehen.
Nun aber holla! Neurom geht mit Moslems ins Bett, mit den Buddhisten und den Juden. Alles in schönstem Einvernehmen. Aber die „Zerschlagung“ der FSSPX ist eine besonders gute Tat. Muss man um Modernist zu sein einen miesen Charakter haben oder erleichtert es die Sachen nur?

Immerhin ist es die FSSPX, die von sich behauptet, eine eigene Kirche zu sein, nicht die RKK.

Na klar, Neurom behauptet nicht eine eigene Kirche zu sein. Lesen Sie Ihr Machwerk nochmals, das haben Sie behauptet mein Lieber!!!
Die FSSPX behauptet von sich römisch-katholisch zu sein und Neurom behauptet von sich nicht eine eigene Kirche zu sein! So ist das also!
Samstag, 7. Juli 2007 21:56
Sirilo: @Sentinel
„(…) da sie ja nicht gläubig sind, wenn ich den Aussagen einiger Poster hier über sie glauben schenken darf!“

Wen meinen Sie mit „sie“ (3. Person Plural, wohlgemerkt)?
Samstag, 7. Juli 2007 21:52
Sentinel: @Sirilo
Sprechen sie mich also zukünftig entweder mit meinem Barontitel an oder nennen mich Ihre Eminenz!
Korrektur:

Sprechen sie mich zukünftig entweder mit meinem Barontitel an oder nennen mich Eure Eminenz!

Ihre Eminenz kann ich gar nicht sein, da sie ja nicht gläubig sind, wenn ich den Aussagen einiger Poster hier über sie glauben schenken darf!
Samstag, 7. Juli 2007 21:48
Sirilo: @Sentinel
„Sprechen sie mich also zukünftig entweder mit meinem Barontitel an oder nennen mich Ihre Eminenz!“

Jawoll, Euer Tumeszenz, Baron von Schwoll & Sentinel.
Samstag, 7. Juli 2007 21:15
Sentinel: @Heinrich von und zu und überhaupt
Ob der Papst mit Ihrer Offenheit zufrieden wäre, oder sie in höchstem Grade als beleidigend empfinden würde, lasse ich einfach mal dahin gestellt.Er würde mich deswegen zum Kurienkardinal machen und mir den Auftrag geben, über jeden Häretiker der FSSPX den Stab zu brechen.

Jedenfalls unterstellen Sie ihm keine gute Absicht und finden nicht einmal etwas dabei dies zuzugebenIch unterstelle ihm die beste Absicht.
Die Zerschlagung der FSSPX würde ich als besonders gute Tat ansehen. Immerhin ist es die FSSPX, die von sich behauptet, eine eigene Kirche zu sein, nicht die RKK.

Also verkennen sie da etwas eindeutig. Aber dies ist ihnen ungenommen. Sprechen sie mich also zukünftig entweder mit meinem Barontitel an oder nennen mich Ihre Eminenz!
Samstag, 7. Juli 2007 21:04
Gotthard: @Henrico Secundo
Und ob man von einer vollständigen Wiederzulassung sprechen kann, wenn die authentische römische Messe „außerordentlich“ zugelassen wird, sei noch einmal dahingestellt.

Ordentliche Form des römischen Ritus ist das Messbuch von Paul VI. – DAS hat der Papst eindeutig klargestellt!!!!!!

Und er hat noch eines klargestellt:
Um die volle communio zu leben, können die Priester, die den Gemeinschaften des alten Usus zugehören, selbstverständlich die Zelebration nach den neuen liturgischen Büchern im Prinzip nicht ausschließen.

Und ich füge hinzu: Wer die volle Communio leben will hier im Forum, hat jeden Hass gegen die normale römische Liturgie einzustellen. Warum?

Ein völliger Ausschluß wäre nämlich nicht in Übereinstimmung mit der Anerkennung des Wertes und der Heiligkeit des Ritus in seiner erneuerten Form.

Erkennt und anerkennt ihr nun die Heiligkeit des normalen Ritus in seiner erneuertern Form?
Samstag, 7. Juli 2007 20:34
Rosenkranzsoldat: @Heinrich
sie sind verblendet denn Sie glauben die Amtskirche ist der Gottseibeiuns himself. Sie sind nichtmal klar auf FSSPX Linie die immer den Papst grundsätzlich ehrt und anerkennt und im Urteil miteinbezieht dass die Kirche innerlich durch Feinde gespalten ist. Sie haben eine sehr niedrige Meinung vom Papst und die Kirche ist für sie per se schlecht – was nicht stimmt. Für mich reden Sie daher wie ein Sedisvakantist.

@Burgorus:
„ Nach diesem MP wird ja, was die Messe betifft, die Gesamtkirche gewissermaßen Teil der Piusbruderschaft“

Nur keine falsche Bescheidenheit gelle
Samstag, 7. Juli 2007 20:28
HeinrichderZweite: Lieber Gotthard,
sektiererisch sind die Modernisten, die leider in Rom immer noch das Sagen haben, nicht diejenigen, die das glauben, was in der Kirche immer und überall geglaubt wurde. Und was die Forderungen der Priesterbruderschaft betrifft, schau’n Sie doch mal die Mitteilungsblätter der letzten Jahre durch, da werden Sie finden können, dass die vollständige Wiederzulassung der authentischen römischen Messe immer ein wichtiger Punkt war, aber bei weitem nicht der einzige. Und ob man von einer vollständigen Wiederzulassung sprechen kann, wenn die authentische römische Messe „außerordentlich“ zugelassen wird, sei noch einmal dahingestellt.
Samstag, 7. Juli 2007 20:27
möchtegern-kathole: Ad Gotthard:
dass eine Klarstellung bestimmter Konzilsbeschlüsse und die Ächtung des Modernismus gemäß Pius X (deshalb ja auch die Namensgebung der FSSPX) Ziele der Bruderschaft sind, ist seit langem auch Ihnen bekannt.
Samstag, 7. Juli 2007 20:19
Gotthard: @Henrico Secundo
die Forderung der Priesterbruderschaft immer schon eine Wiederherstellung des katholischen Glaubens war.
mit Liturgie läßt sich jetzt nichts mehr reißen, schon wird weiter gehetzt und sektirerisches in die Welt gesetzt.
Samstag, 7. Juli 2007 20:11
nonnobisdomine: Landorganisten orgeln überall herum.
Ahnung haben diese Typen voin NICHTS.

Lassen wir diese Typen mal orgeln.

Lächerlich, diese Type.

Lachnummern.

Samstag, 7. Juli 2007 20:10
HeinrichderZweite: Lieber Sentinel,
häretischer Götzenanbeter

ich finde es immer wieder erstaunlich, wie hier von den Modernisten Jesus Christus um irgendwelcher semantischen Vorteile in der Diskussion willen beleidigt wird. Alles kann man von den Modernisten sagen, dass sie Christus lieben sicher nicht.

Alle werden von der FSSPX fortrennen, da sie nun den gleichen Service billiger und nicht doktrinierend von der RKK bekommen.

Die Absicht der Zerstörung der Priesterbruderschaft wird von Ihnen bereitwillig zugegeben. Sie unterstellen dem Papst damit, dass er entgegen seiner salbungsvollen Worte von lex credendi und lex orandi, mit dem motu proprio nur kirchenpolitischen Machiavellismus betrieben hat. Ob der Papst mit Ihrer Offenheit zufrieden wäre, oder sie in höchstem Grade als beleidigend empfinden würde, lasse ich einfach mal dahin gestellt. Jedenfalls unterstellen Sie ihm keine gute Absicht und finden nicht einmal etwas dabei dies zuzugeben.
Samstag, 7. Juli 2007 19:52
Sentinel: @Heinrich von und zu und überhaupt
… stimmt, da muß ich Ihnen vollkommen Recht geben!

Alle werden von der FSSPX fortrennen, da sie nun den gleichen Service billiger und nicht doktrinierend von der RKK bekommen.

Im Endeffekti spaltet es die Kirche nicht, es vereint sie. Aber es wird die FSSPX spalten, da sich nun zeigen wird, ob Fellay in der Lage ist, Ordnung in seinen Haufen zu bringen – oder aber als sedisvkantistischer, häretischer Götzenanbeter stirbt! Dann würde Williamson Boß der Komikertruppe und damit wäre die Gemeinschaft auch am Ende.
Samstag, 7. Juli 2007 19:49
HeinrichderZweite: Lieber Landorganist,
vermutlich ist es Ihnen entgangen, dass die Forderung der Priesterbruderschaft immer schon eine Wiederherstellung des katholischen Glaubens war. Die authentische römische Messe war diesbezüglich immer nur ein Punkt von vielen. Nun versucht Rom also durch Frontbegradigungen den Gegner zu schwächen. Nun werden alle dummen Anhänger der Tradition mit fliegenden Fahnen zum Irrtum überlaufen, das zumindest hofft Rom. Man wird sehen, ob die Rechnung aufgeht!
Samstag, 7. Juli 2007 19:37
landorganist: Das war doch klar!
Kaum ist das MP raus, stellt dieser exkommunizierte Pius-Oberste, Falley, neue Forderungen. Jetzt will der die Exkommunikation aufgehoben wissen. Warum sollte der Papst das tun? Falley und Konsorten sind unrechtmäßig geweiht. Sie sollen zuerst Buße tun, am Besten in Sack und Asche den Petersplatz kehren, und zwar mit einem Handfeger, danach wird man sehen.
Ich habe immer gesagt, dass die Pius-Hanseln, die alte Messe nur als Feigenblatt ihrer in Wahrheit reaktionären Forderungen mißbrauchen. Aber damit hat es nun ein Ende. Die alte Messe ist wieder vollumfänglich erlaubt. Mal sehen wie es mit den Pius-Hanseln weitergeht. Nicht umsonst hat B. XVI. den weisen Entschluss getroffen, die Kommission Ecclesia Dei voll in ihrem Aufgabenbereich zu belassen.
Der Kommentierung durch den Schweizer Bischof Koch kann man sich nur vollumfänglich anschließen.

[v.d.Red.zens.]
Samstag, 7. Juli 2007 19:37
Jetzt stellen wird doch mal eine Hitliste der dümmsten Stellungnahmen auf:

Da wäre mal: The absolute Winner: IKVU

„Antijüdischer Grundton des vorkonziliaren Ritus“, „historisierend-eurozentrische Feierform“, „mittelalterliche Priestermesse“. Jungs Ihr habt echt null begriffen!
Gewonnen: Eine Familienpackung Aspirin. Dummheit muß doch wehtun!

Trostpreis: Karl Lehmann!!! (Bitte eine Runde Beifall für Kall) „Mit solchen Bitten werden Bischöfe und Pfarrer in Klugheit umgehen, damit nicht durch die pastorale Sorge um eine begrenzte und bestimmte Gruppe von Gläubigen die legitimen Anliegen der Gesamtgemeinde zu kurz kommen oder gar Streit und Zwietracht entstehen.“

Typischer Fall von Denkste:

„In Pfarreien, wo eine Gruppe von Gläubigen, die der früheren Liturgie anhängen, dauerhaft existiert, hat der Pfarrer deren Bitten, die heilige Messe nach dem im Jahr 1962 herausgegebenen Römischen Messbuch zu feiern, bereitwillig aufzunehmen“

Hat aufzunehmen. Und Punktum.
Samstag, 7. Juli 2007 19:08
möchtegern-kathole: jemand schrieb:
„dass ein Konzil in seinen rechtmässigen Beschlüssen nicht irren kann!“

Das ist so nicht richtig. Das gilt nur dort, wo ein Glaubenssatz explizit als unfehlbar definiert wurde (also wenn der Papst sinngemäß dazusagt, dass dies nun unfehlbar sei).

Quelle: 1. Vatikanisches Konzil
Samstag, 7. Juli 2007 18:02
cives_romanus: @sentinel
Haarscharf geschlossen, Sie haben voll recht.
Samstag, 7. Juli 2007 17:36
ottaviani: diese
bezeichnung gibts schob seit 1974 das ist nichts besonderes weder neu noch sonst was
Samstag, 7. Juli 2007 17:31
Gotthard: entlarvend
die Seite der deutschen Ausgabe des Pius-Vereins stellt den Bericht und Text des MP unter folgende Kategorie:

Beziehungen zu Rom : : Der Begleitbrief des Papstes zum Motu Proprio „Summorum Pontificum“

Man hat Beziehungen – sieht sich aber wohl doch nicht als Teil…
Samstag, 7. Juli 2007 16:44
Daniel Stöhr: @Rottenburg:
Wenn Sie sich ein bisschen in der Kirchengeschichte auskennen würden, wüssten Sie, dass nicht jedes selbsternannte „Konzil“ auch tatsächlich ein solches war.
Samstag, 7. Juli 2007 16:41
monti: Rottenburg
Aber dann sollte die Kirche auch so ehrlich sein und den Gläubigen sagen, dass sie die Jahrhunderte vor dem Konzil nur Schwachsinn gelehrt hat !
Samstag, 7. Juli 2007 16:26
Rottenburg: @ Monti: Minimalste Bildug fehlt?
Wenn Sie auch nur etwas theologisch gebildet wären, wüssten Sie, dass ein Konzil in seinen rechtmässigen Beschlüssen nicht irren kann!
Samstag, 7. Juli 2007 16:17
Sentinel: FSSPX *lach*
1. Die FSSPX wird das MP eindeutig in dieser Form nicht annehmen. Da sie ja dann ihr „angebliches“ Schisma ablegen müßte.

2. Die FSSPX kann das MP eindeutig nicht annehmen! Würde sie es tun, müßte sie zuerst ihre Vergötterung ihres Gründers LeFebvre aufgeben und den ihn betreffenden Götzenkult einstellen. Dies ist der FSSPX jedoch unmöglich, da sie dann zugeben müßte, eigentlich häretisch zu sein.

3. Die FSSPX kann dieses MP nicht akzeptieren, da sich die Bruderschaft als separate, „als einzig wahre Kirche“ sieht. Da sie gleichzeitig den Papst nicht als rechtmäßigen Papst annehmen (und für ihn beten heißt nicht, daß man ihn auf hört), leben sie einen Sedisvakantismus, der kirchenfeindlich ist.

4. Die FSSPX kann nur dann in den Schoß der Kirche zurückkehren, wenn sie widerruft – ähnlich wie Galileo damals – und dann die päpstliche Strafe auf sich nimmt, die dieser bestimmt. Wahrscheinlich wird Ratzinger der Bruderschaft dann auch vergeben können. Ansonsten spricht der den Bann des Häretikers über Sie und das Problem löst sich dann kirchenrechtlich einfach auf!

Genauso wie die FSSPX in Folge!
Samstag, 7. Juli 2007 16:13
ottaviani: ach der wehleidige
senioren verein wir sind kirche sie jammer und jammer am dienstag werden sie dann weinen
die traditionalisten haben in den letzten 30 jahren gehandelt! wie man heute sieht zu recht und richtig
Samstag, 7. Juli 2007 16:06
monti: @Rottenburg
Unser Heiliger Vater hat mit diesem mutigen und überlegten Schritt einen wahren Dienst der Einheit geleistet. Nun endlich ist klar, dass die schismatische Bewegung der FSSPX, die sich von der heiligen römischen Kirche abgespaltet hat, kein Existenzrecht mehr hat!

Selten so einen Quatsch gelesen! Wer so etwas schreibt, hat von den Beweggründen der FSSPX keine Ahnung.
Die Differenzen zwischen Rom und der FSSPX gehen doch weit über die Alte Messe hinaus. Und ich muss sagen: Wenn die Lehre der Kirche vorm VII irgendetwas mit der „Wahrheit“ zu tun hatte, hat die FSSPX recht.
Samstag, 7. Juli 2007 15:52
Pünktchen: nonno
Samstag, 7. Juli 2007 15:49
nonnobisdomine: Und der Tschibo-Man
trägt seinen Teil dazu bei.

Aber nicht kompetent, sondern einfach nur mal so als …[Eigenzensur].
Samstag, 7. Juli 2007 15:39
Czibo Nieznany: Anklage- und Verleumdungstribunal
Mein Fazit ist – und das habe ich mehrfach schon kundgetan: Lingen ist Schismatiker und Apostat und u.U. sogar auch der Simonie verfallen.

Das kann er ja anzweifeln. Soll er doch mal in Rom seinen Prozess anstrengen, dieser Typ, der per email dazu aufrief, seine Bischofsweihe zu befürworten.


Es ist eine Tragödie, wie sich hier Personen teilweise aufführen, um andere zu entehren, bloßzustellen und zu verunglimpfen. Das spielt rasender Hass, abgrundtiefer Geringschätzung und Verachtung. Artikel in dieser Schärfe sollten von der Redaktion entfernt werden, weil sie nicht zu sachbezogener Diskussion beitragen. Das geht schon weit über Personaldebatten hinaus, während die in der Regel nicht öffentlich sind. Das hier ist reines Anklage- und Verleumdungstribunal.
Samstag, 7. Juli 2007 15:36
nonnobisdomine: Anmerkung:
Nicht die FSSPX ist schismatisch, sondern diese Gemeinschaft wurde als schismatisch erklärt.

Mittlerweile ist durch diverse Kirchenrechtler bestätigt worden, daß ein Schisma keinesfalls vorliegt.

Wann raffen es denn endlich die LETZTEN eigentlich?

Mal von Lingen abgesehen, denn der ist ja außerhalb jeder Ordnung. Kirchlich und staatlich (man siehe seine unzähligen Prozesse).
Samstag, 7. Juli 2007 15:31
Rottenburg: ENDE DES FSSPX-SCHISMAS
Unser Heiliger Vater hat mit diesem mutigen und überlegten Schritt einen wahren Dienst der Einheit geleistet. Nun endlich ist klar, dass die schismatische Bewegung der FSSPX, die sich von der heiligen römischen Kirche abgespaltet hat, kein Existenzrecht mehr hat!

Alle Gläubigen, die bis heute diesen Schismatischen umtrieben gefolgt sind, sind nun eingeladen, endlich zurückzukeheren zur EINEN, HEILIGEN UND APOSTOLISCHEN KIRCHE!
Nicht zufällig wird der hl. Stuhl bald ein Schreiben über die Lehre der Kirche veröffentlichen: Dann wird hoffentlich nochmals klar: Wer nicht in Einheit mit dem Bischof von Rom steht ist ein SCHISMATIKER! Endlich muss es nun die FSSPX einsehen!

Daher ist es nun an der Zeit, dass sich die schismatische Bewegung FSSPX selbst auflöst!
Samstag, 7. Juli 2007 15:25
nonnobisdomine: Ich habe mich soeben übergeben müssen …
… und mich eingenäßt ob den Einlassungen des Herrn Lingen, der vorgibt römisch-katholischer Priester zu sein.

Erstens:
Er ist nicht RÖMISCH-KATHOLISCH, sondern ein Vagant.

ZWEITENS:
Lingen hat mehrere Prozesse verloren. Das Procedere im Strafrecht zweifelt dieser Typ jedoch an.

Drittens:– Als Frage an Herrn Lingen –:
Sehen Sie sich noch als Bürger der Bundesrepublik Deutschland? Oder was sind Sie dann?

Mein Fazit ist – und das habe ich mehrfach schon kundgetan: Lingen ist Schismatiker und Apostat und u.U. sogar auch der Simonie verfallen.

Das kann er ja anzweifeln. Soll er doch mal in Rom seinen Prozess anstrengen, dieser Typ, der per email dazu aufrief, seine Bischofsweihe zu befürworten.
Samstag, 7. Juli 2007 15:07
Rudolfus: @Gotthard / „Lesen und verstehen“
Die Geistlichen der Priesterlichen Bruderschaft und der Tradition kennen den Glauben aus verständlichen Gründen besser als selbst viele Bischöfe, die niemals die katholische Theologie auch nur ansatzweise studiert haben, wie z.B. Prof. Dr. theol. Cardinal Lehmann.

Alles, was aus Rom kommt, muß auch 100% der katholischen Lehre und Religion entsprechen.

Un- und irrgläubige Bischöfe ignoriert man am besten.
Samstag, 7. Juli 2007 15:06
Pater Lingen: Die bewußte Lüge von „nonnobisdomine“
Zur Erinnerung die öffentliche Erklärung von nonno bei +.net:
„Priester kann man auch durch das Internet werden. Meinen Hund habe ich dort schon ordinieren lassen“
(19. Juni 2007 15:02)

So ein kranker Müll ist nur Ausfluss der radikal antichristlichen Gesinnung nonnos, die sich prinzipiell in allen seinen Beiträgen niederschlägt: „V2 ist die katholische Kirche, und Katholiken (insbesondere Priester) sind Abschaum.“

Wenn nonno behauptet, Lehmanns Feststellungen seien falsch, dann ist das eine bewusste Lüge. Die V2-Anhänger wollen in ganz klar überwiegender Mehrheit das Tschingderassabum des „Novus Ordo“, und für die paar Exoten, die auf Latein stehen (was n.b. nicht das Entscheidende beim katholischen Ritus ist!), ist dank heutiger Moblität praktisch immer ein entsprechendes Angebot zu erreichen.

Im wesentlichen ist Lehmanns Stellungnahme also zuzustimmen. Volltreffer ist L.s Satz, „daß niemand, der die volle Gemeinschaft mit [V2] leben will, die Zelebration nach den erneuerten liturgischen Büchern prinzipiell ausschließen darf.“
Das ist der Hauptpunkt beim MP: Bekämpfung der Tradition durch vermeintliche Duldung.

Und auch wenn nonno es nicht wahrhaben will: „Purpurträger Lehmann“ ist nicht bloß Duz-Kumpane von Ratzinger, sondern vertritt auch dieselbe „Theologie“. „Gegenspieler“ geben keine gemeinsamen Bücher heraus. Und auch zur Kommission des „Katholischen Erwachsenen-Katechismus“ gehörten (Tusch!): Ratzinger und Lehmann!
Samstag, 7. Juli 2007 15:01
Gotthard: Pius-General
Wir wissen alle, daß in der von Erzbischof Lefebvre angeführten Bewegung das Stehen zum alten Missale zum äußeren Kennzeichen wurde; die Gründe für die sich hier anbahnende Spaltung reichten freilich viel tiefer.

Lesen und Verstehen (wollen) ist bei den Pius-Hanseln wohl nicht sehr weit verbreitet, sonst hätte obiger Satz des Papstes eine andere Reaktion beim General des Pius-Vereins hervorgerufen.
Samstag, 7. Juli 2007 14:01
nonnobisdomine: Wenn dieser Purpurträger Lehmann schreibt:
„Bei einer Umfrage in den deutschen Bistümern konnten sie noch im vergangenen Jahr feststellen, daß im Großen und Ganzen der Bedarf an Meßfeiern nach dem Missale Romanum von 1962 abgedeckt wird.“

dann ist das eine bewußte Lüge.
Samstag, 7. Juli 2007 13:34
Bruder Theophil: Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Matthäus 9, 14-17
In jener Zeit kamen die Jünger Johannes’ des Täufers zu Jesus und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während wir und die Pharisäer fasten?
Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; dann werden sie fasten.
Niemand setzt ein Stück neuen Stoff auf ein altes Kleid; denn der neue Stoff reißt doch wieder ab und es entsteht ein noch größerer Riss.
Auch füllt man nicht neuen Wein in alte Schläuche. Sonst reißen die Schläuche, der Wein läuft aus und die Schläuche sind unbrauchbar. Neuen Wein füllt man in neue Schläuche, dann bleibt beides erhalten.
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