Heute Mittag veröffentlichten mehrere Bischöfe und auch die Piusbruderschaft Kommentare zum Motu Proprio.
Auszüge der Stellungnahmen. AKTUALISIERT
Kardinal Lehmann weist darauf hin, daß auch die Zelebration des Neuen Ritus nicht prinzipiell ausgeschlossen werden dürfe.
Kardinal Lehmann: Mit dem Ortsbischof absprechen
„In seinem [Benedikt XVI.] Begleitschreiben wird vielmehr
deutlich, daß niemand, der die volle Gemeinschaft mit der Kirche leben will, die Zelebration nach den
erneuerten liturgischen Büchern prinzipiell ausschließen darf. […]
In Anwendung dieser Bestimmungen
haben die deutschen Bischöfe in den vergangenen Jahrzehnten nach Möglichkeit entsprechende Bitten erfüllt.
Bei einer Umfrage in den deutschen Bistümern konnten sie noch im vergangenen Jahr feststellen, daß im
Großen und Ganzen der Bedarf an Meßfeiern nach dem Missale Romanum von 1962 abgedeckt wird.
Es wird
sich zeigen müssen, wo darüber hinaus feste Gruppen existieren, die jetzt gemäß den Bestimmungen des
Motu Proprio um eine Meßfeier nach der außerordentlichen Form des römischen Ritus bitten.
Mit solchen
Bitten werden Bischöfe und Pfarrer in Klugheit umgehen, damit nicht durch die pastorale Sorge um eine
begrenzte und bestimmte Gruppe von Gläubigen die legitimen Anliegen der Gesamtgemeinde zu kurz kommen
oder gar Streit und Zwietracht entstehen.
Dabei ist zu beachten, daß die Meßfeier nach dem Missale
Romanum von 1962 nur entsprechend geeigneten Priestern erlaubt ist.
Sofern ein Pfarrer nicht in der Lage
ist, den berechtigten Wünschen dauerhaft existierender Gruppen nach einer Meßfeier in der außerordentlichen
Form nachzukommen, wird er sich deshalb mit dem Ortsbischof verständigen, ob und auf welche Weise die
Bitte erfüllt werden kann.“
Stellungnahme des Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal
Lehmann, zum Motu Proprio „Summorum Pontificum“.
„Mit dem Motu proprio ‘Summorum Pontificum’ hat Papst Benedikt XVI. die
tridentinische Messe wieder in ihre Rechte eingesetzt, wobei er in aller Deutlichkeit herausstellt, daß
das vom hl. Pius V. promulgierte Römische Meßbuch nie abgeschafft worden ist.
Die Priesterbruderschaft
St. Pius X. freut sich zu sehen, daß die Kirche so ihre liturgische Tradition wiederfindet, indem sie
den Priestern und Gläubigen, die bisher davon ausgeschlossen waren, die Möglichkeit des freien Zugangs
zum Schatz der überlieferten hl. Messe zur Verherrlichung Gottes, zum Wohl der Kirche selbst und zum
Heil der Seelen gewährt.
Für diese große geistige Wohltat drückt die Priesterbruderschaft St. Pius
X. dem Obersten Hirten ihre innige Dankbarkeit aus.
Der Brief, der das Motu proprio begleitet, verhehlt
indessen nicht die Schwierigkeiten, die noch bestehen. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. äußert den
Wunsch, daß das günstige Klima, das durch die neuen Verfügungen des Hl. Stuhles geschaffen worden ist, –
nach der Rücknahme des Dekretes der Exkommunikation, das immer noch gegen ihre Bischöfe erlassen ist –
erlaube, mit mehr Gelassenheit die umstrittenen Punkte in der Lehre der Kirche anzugehen.“
Von Bischof
Bernard Fellay, Generaloberer der Priesterbruderschaft St. Pius X., am 7. Juli in Menzingen.
Aus Anfragen und vielen Gesprächen wissen wir von über 1000 Priestern und vielen Tausend Gläubigen,
daß die der klassischen römischen Liturgie eigene Spiritualität eine wachsende Anziehungskraft ausübt.
Alle, denen es bisher verwehrt war, die Messe in der überlieferten Form zu feiern, möchten wir aufrufen,
von der neuen Freiheit selbstbewußt Gebrauch zu machen und sich in Einheit mit dem Papst für die Erneuerung
der Kircheeinzusetzen.
Gemeinsame Erklärung der mit dem überlieferten Ritus verbundenen Laienorganisationen
Pro Missa Tridentina, Una Voce Deutschland, ProSancta Ecclesia
In den vergangenen, bald neunzehn Jahren seit
ihrer Gründung, durfte die Priesterbruderschaft St. Petrus die im Motu Proprio nun einem erweiterten
Kreis zugestandenen Punkte bereits vielerorts verwirklichen. Wir hoffen, daß unsere im Sinne des Motu
Proprios für die ganze Kirche bereichernde Arbeit in der Vergangenheit die Befürchtungen all derer zerstreuen
helfen, die nun glauben, daß die Umsetzung dieses Dokuments zu Streit und Uneinigkeit führen wird.
Bischof
Koch: Das Muto Proprio für die Konzilstreuen
Die Einführung der Volkssprache in die Liturgie, die Zelebrationsrichtung
versus populum und die Betonung der actuosa participatio des Volkes Gottes sind gewiß die augenfälligsten
Veränderungen in der vom Konzil eingeleiteten Liturgiereform gewesen.
Sie berühren aber eher die äußere
Form der Liturgie als deren inneren Kern, den das Zweite Vatikanische Konzil neu zum Leuchten bringen
wollte. Von daher stellt sich die Frage, wie es dazu kommen konnte, daß diese Elemente als das eigentlich
Neue der Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils rezipiert worden sind.
Es ist in der Tat einzugestehen,
daß beispielsweise bei der Priesterbruderschaft St. Pius die Ablehnung der Liturgiereform nach dem Zweiten
Vatikanischen Konzil unlösbar verbunden ist mit der Ablehnung auch anderer wichtiger Anliegen dieses
Konzils wie vor allem seiner ökumenischen Bemühungen, seines grundlegenden Dekrets über die Religionsfreiheit
und überhaupt der vom Konzil vorgenommenen Neubestimmung des Verhältnisses der Kirche zur modernen Welt.
In diesem Sinne konnte der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius noch in diesem Jahr schreiben:
„Der Ökumenismus, die Religionsfreiheit sind immer noch jene unumgänglichen Punkte, bei denen wir anecken.“
Es versteht sich von selbst, daß solche Behauptungen von einem Katholiken, der zum Konzil treu steht,
nicht akzeptiert werden können. Das Motu proprio wendet sich aber jenen Katholiken zu, die die Verbindlichkeit
des Zweiten Vatikanischen Konzils anerkennen und in Einheit mit dem Papst und den Bischöfen stehen, die
aber die Liturgie gemäß dem Rituale Romanum von 1962 feiern möchten.
Hinführung zum Motu Proprio
vom Vorsitzenden der Schweizerischen Bischofskonferenz, Mons. Kurt Koch.
Der tridentinische Messritus widerspricht
in gravierender Weise dem Communio-Gedanken des Konzils (d.h. Laien und Kleriker bilden gemeinsam das
Volk Gottes) und baut auf einem völlig anderen vorkonziliaren Priester- und Gemeindebild auf. Im Gegensatz
zur Öffnung der nachkonziliaren Liturgieformen für kulturelle Verschiedenheit und Inkulturation steht
beim tridentinischen Ritus die starre Vereinheitlichung und das Beharren auf einer historisierend- eurozentistischen
Feierform. Seine breite Wiederzulassung belastet auch die Ökumene mit den Protestanten, weil er in der
Gegenreformation wurzelt (Abkehr von der Landessprache etc.). Vor allem aber wird das christlich-jüdische
Verhältnis auf eine schwere Probe gestellt, war doch die Liturgiereform auch ein Versuch, den antijüdischen
Grundton des vorkonziliaren Ritus zu überwinden.
„Wir sind Kirche“ ruft alle Gemeinden auf, behaltet
eure lebensnahe Gottesdienstpraxis des II. Vaticanums bei und entwickelt sie getreu dem Motto „Wir feiern
Hoffnung“ als eure Feier mit Gott weiter. Solidarisch mit den Gemeinden mögen auch die Bischöfe, die
sich dem Zweiten Vaticanum verpflichtet fühlen, sie dabei ermutigen und bestärken. „Wir sind Kirche“
will nicht die mittelalterliche Priestermesse beleben sondern die ursprüngliche Form der gemeinschaftstiftenden
Feiern forcieren.
Der Papst
betont, daß es im Grunde nur einen einzigen römisch-katholischen Ritus gibt, der in seiner außerordentlichen
und nie ungültig gewordenen Form dem Meßbuch Johannes XXIII. von 1962 und in seiner ordentlichen Form
dem nachkonziliaren Messbuch Paul VI von 1970 entspricht.
Aus dem geordneten Miteinander beider Ausprägungen
des römischen Ritus erhofft der Heilige Vater einen Beitrag zur Überwindung von Spaltungen in der Kirche
und zu einem tieferen Schöpfen aus den Quellen des Christusmysteriums.
Das „Motu Proprio“ ist auch eine
Einladung zu einem offeneren Umgang mit dem Latein als der Muttersprache unserer Liturgie. Ein genereller
Verzicht auf dieses Erbe würde uns kulturell, aber auch spirituell ärmer machen. Mit Blick auf Österreich
sehen wir Bischöfe das „Motu Proprio“ als einen Impuls an, die Liebe zur Eucharistie und zu den anderen
Sakramenten allseits zu stärken und das darauf bezogene Glaubenswissen zu vermehren.
Diesbezüglich
gibt es bei uns wie in vielen anderen Ländern große Defizite, deren Abbau geduldige Bemühungen erfordert.
Generell abwertende Kritik an der liturgischen Praxis unserer Gemeinden wäre sehr ungerecht. Vielerorts
wird eine sehr lebendige Liturgie getreu der kirchlichen Ordnung und beseelt durch Heiligkeit und sakrale
Würde gefeiert. Es gab und gibt freilich auch eigenmächtige Veränderungen und Banalisierungen, die
überwunden werden müssen durch Treue zur verbindlichen Ordnung der Kirche und durch eine Offenheit für
den Reichtum der Tradition und des heutigen weltkirchlichen Lebens.
Offene Fragen in Konsequenz des „Motu
Proprio“ werden offen behandelt werden müssen. Zwang und Streit bezogen auf das Heiligste, das uns anvertraut
ist, darf sich niemand gestatten.
Aus einer Stellungnahme der österreichischen Bischofskonferenz zur
Freigabe der Alten Messe.
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@benedikt und genoveva Hallo Ihr zwei! Lasst Euch doch nicht von Rudolfus & Co. Eure Zeit stehlen! Aber
ich versteh’ Euch ja, kann auch nicht einfach so drüberlesen… Aus dem Zusammenhang gerissene Zitate
sind doch eine Spezialität von den sogenannten „Kritikern“, die selten wirklich wissen, wovon sie sprechen
(mag überheblich klingen, ist aber leider meistens wahr). Ich frage mich, ob jemand von denen das Summorum
Pontificum überhaupt gelesen bzw. verstanden hat…
! ENDLICH ! Endlich wieder katholisch!!! Dem heiligen Vater sei Dank für die Wiederzulassung der einen
wahren Messe! Mögen IHN die Heilige Jungfrau und alle Heiligen beschützen,dass sein Pontifikat noch
lange währt,zum Segen für die Kirche und aller Gläubigen.
@ Rudolfus Nichts von dem, was Sie hier zitieren ist eine Dogmenleugnung, die Aussage von Kasper zudem
reines Hörensagen. Damit ist die modernistische Häresie des (überwiegenden Teiles des) deutschen Episkopates
klar ersichtlich. Vorher hatten Sie noch den gesamten Episkopat der Häresie beschuldigt. Was denn nun?
Die Exkommunikation eines Irrlehrers muss im Regelfall formell verhängt werden, Sie können also nicht
einfach einen Hierarchen zum Häretiker erklären, nur weil Sie ihm nicht folgen wollen. In der katholischen
Kirche gibt es EIN Lehramt und nicht 1,1 Mrd.
@Genoveva / Eine klare Aussage Cardinal Lehmanns war zum Beispiel: „Martin Luther ist ein Lehrer für
beide Kirchen.“ Cardinal Prof. Walter Caspar schreibt von „vorschnellen und dummen Dogmen“. Das sind häufig
zitierte und bekannte Aussagen der beiden Cardinäle. Die DBK verfaßte die „Königssteiner Erklärung“,
die „Humanae vitae“ von Papst Paul VI. (1968) widerspricht. Zuletzt erklärte die DBK in einem Dokuemnt
über die jüdische Religion, diese brauche für ihr Seelenheil nicht zur katholischen Kirche konvertieren.
#90 Ultramontanus 15:08:36 | Dienstag, 10. Juli 2007
Diether Wendland – Das „Credo“ der Bischöfe der Deutschen Bischofskonferenz. Erläuterungen – Hinweise –
Warnungen zum sogenannten „Katholischen Erwachsenen-Katechismus“, Losheim 1986
Der Modernismus (und infolge der Kirchenausschluß) des deutschen Episkopates ist bereits bewiesen Das
braucht nicht mehr getan zu werden. Sämtliche wissenschaftliche Veröffentlichungen und Amtsdokumente
der DBK-Mitglieder liegen schon immer vor und können von jedem gelesen werden. Damit ist die modernistische
Häresie des (überwiegenden Teiles des) deutschen Episkopates klar ersichtlich. Somit kann sich jeder
rechtgläubige Katholik ein klares Bild von der modernistischen Häresie oder auch von der Nichthäresie
und der Rechtgläubigkeit seines jeweiligen deutschen Ortsordinarius’ machen. Die Mehrheit des deutschen
Episkopates ist klar modernistisch und somit nicht im rechten katholischen Glauben. Wer aber auch nur
ein Dogma leugnet, der leugnet alle Dogmen – und ist exkommuniziert. Einem irrlehrenden und somit exkommunizierten
Ortordinarius darf kein Katholik gehorchen.
@Rudolfus: Verwirrung Wer kein Antimodernist ist, der ist nach päpstlicher Lehre ein Häretiker. Auch
an dieser Aussage ist wieder fast alles falsch. 1. Es gibt keine päpstliche Lehre. Es gibt die kirchliche
Lehre, die selbst wiederum nur die Darlegung und Darbietung der göttlichen Offenbarung ist. 2. Ein Häretiker
ist, wer einer Irrlehre anhängt. In unserem Zusammenhang bedeutet dies, daß der Modernist ein Häretiker
ist. 3. Ein Antimodernist ist ein Mensch, der den Modernismus bekämpft. Das mag löblich sind, macht
aber denjenigen, der diesen Kampf nicht führt, in keiner Weise zum Häretiker. 4. Ein Bischof könnte
ja z.B. den Modernismus nicht bekämpfen, weil er ihm in der Weise, wie er in den entsprechenden kirchlichen
Dokumenten verurteilt ist, gar nicht begegnet. Ihre ganze Rechtgläubigkeit ist eine einzige Verwirrung –
nichts ist christkatholisch an seinem Platze. Darin zeigt sich die große Sünde des Erzbischofs L. und
der Pius-Bruderschaft: Menschen einzureden, es gäbe eine „Rechtgläubigkeit“ außerhalb der konrekten,
lebendigen und gelebten Gemeinschaft der Kirche. Aber außerhalb dieser Gemeinschaft wird die schönste
Dogmatik unweigerlich zu totem Holz.
@ Rudolfus Wer kein Antimodernist ist, der ist nach päpstlicher Lehre ein Häretiker. Damit ist die Häresie
des deutschen DBK-Episkopates klar bewiesen. Nein, jetzt müssen Sie erstmal beweisen, dass jeder (!)
Bischof Deutschlands ein Modernist ist.
@Rudolfus Mag sein, daß ich heute ein wenig langsam bin: Aber eine doppelte Verneinung ist eine Bejahung!
In diesem Fall würde ihre Aussage bedeuten: Ein Antimodernist ist ein Häretiker Und nicht KEIN Häretiker!
Also irgendwie komme ich da nicht ganz mit und bitte deshalb untertänigst um Aufklärung.
@Sentinel Ich empfehle dringend bewustseinserweiternde Drogen. Das hilft auf doppelte Verneinungen zu
verstehen. Wer es ablehnt, Antimodernist zu sein, der ist logischerweise KEIN Antimodernist. Und wer KEIN
Antimodernist ist, der ist nach Rufolfus Meinung ein Häretiker.
@Rudolfus Jetzt sagen sie das genaue Gegenteil dessen aus, weshalb meine Fragerei ja erst losging: Ich
zitiere: Jeder, der es ablehnt, ein Antimodernist zu sein, ist nicht rechtgläubig. Die FSSPX ist darum
selbstverständlich völlig antimodernistisch. Und dann diese Aussage, die die beiden obigen als Lüge
dastehen läßt: Das Gegenteil ist der Fall! Die Rechtgläubigkeit IST antimodernistisch. Und nun hätte
ich für dieses geistige Herumgehüpfe gerne eine logische Erklärung, damit ich Ihren Ausführungen auch
folgen kann. Wenn antimodernistisch, wie von Ihnen behauptet, häretisch ist – kann es nicht gleichzeitig
rechtgläubig sein. Durch ihre beiden ersten Sätze sagten sie nämlich genau dies aus. Sie sagten eindeutig
erkennbar aus: Antimodernistisch ist nicht rechtsgläubig gleich häretisch! Und bezogen sich dabei noch
auf Papst Pius X. !!!
@Sentinel / Die Rechtgläubigkeit ist antimodernistisch Der Knackpunkt daran ist nämlich, wenn sie sagen,
daß jemand nicht rechtgläubig ist, wenn er antimodernistisch eingestellt ist Das Gegenteil ist der Fall!
Die Rechtgläubigkeit IST antimodernistisch. Der hl. Papst Pius X. war rechtgläubig & somit auch rechtgläubig
antimodernistisch.
@Rudolfus Ok, nochmal von vorn, damit ich das auch richtig mitkriege, da sie untere Frage nicht beantwortet
haben! Also sind die FSSPX nicht rechtgläubig?! Der Knackpunkt daran ist nämlich, wenn sie sagen, daß
jemand nicht rechtgläubig ist, wenn er antimodernistisch eingestellt ist, heißt dies doch schon, daß
Papst Pius X. damit einen Akt der Häresie begangen hat, indem er einige Lehren als „absolutum“ verwarf!
Womit die FSSPX, die sich ja eindeutig antimodernistisch gibt, deshalb nicht rechtsgläubig sein kann,
sondern eher häretisch! Habe ich es jetzt mitbekommen?
Bringt nichts ! Das ganze bringt nichts! Die Bischöfe sind dagegen und andere schwerwiegende Fehler werden
nicht korrigiert. Mit Sicherheit wird alles in dieser Richtung niedergehalten, tritt der jetzige Papst
ab wird alles rückgängig gemacht. Oder in drei Jahren wird es dann heißen, es hat sich nicht bewährt
bzw. ist nicht nötig. Zumal alle anderen Fehlentscheidungen und Irrtümer ja bestehen bleiben die die
Konzilskirche fabriziert hat. Also ich sehe keinen Anlass zur Freude eher eine Taktik des Vatikans um
Traditionelle und treue Katholiken wieder vorzuführen und bei Laune zu halten. Sie werden schneller ernüchtert
werden als sie glauben.
@Sentinel / Die FSSPX vertritt völlig getreu die Antimodernismuslehre des heiligen Papstes Pius X.! Jener
Papst, der den Modernismus als solchen erkannte, als Irrlehre definierte und brandmarkte, das war doch
der heilige Pius X. Die FSSPX sind die geistigen Söhne des hl. Papstes Pius X. Die FSSPX ist darum selbstverständlich
völlig antimodernistisch. Papst St. Pius X. und die FSSPX sind darum bei den Modernisten auch entsprechend
verhaßt, nämlich bei den heutigen Modernisten von der DBK und an den „katholischen“ Fakultäten in Europa
und in den USA. Es ist immer ausgezeichnet und nur folgerichtig, einem vertretenen Prinzip konsequent
zu folgen, und zwar bis zur äußersten Konsequenz, auch wenn diese vieles bisher Angenommene auf den
Kopf stellen könnte, davon liefert die Geschichte genügend Beispiele, z.B. die US-Lügen, um den Irak
zu erobern.
@Rudolfus Sie würden sich auch davor verwahren, sie als Antimodernisten zu bezeichnen. Vielleicht, obwohl
ich kein Katholiban oder auch Traditionalist oder Fundamentalist nach ihrer Warte bin. Jeder, der es ablehnt,
ein Antimodernist zu sein, ist nicht rechtgläubig. Also sind die FSSPX nicht rechtgläubig?! Wenn ich
sie jetzt richtig verstanden habe, heißt dies doch im Klartext, daß sie einerseits zwar fundamentale
Einstellungen haben, aber kein Traditionalist im eigentlichen Sinne sind? Ich hoffe, ich habe es jetzt
endlich verstanden. Mir persönlich macht es nichts aus, wegen einiger meiner Äußerungen hier, als angehender
Fundamentalist gesehen zu werden. Obwohl ich eher sagen muß, daß ich ein Prinzipienreiter bin – und
dies sehr gut, wenn es mir sogar gelingt, einem Bischof Häresie nachweisen zu können!
Die Konzilssekte hat auch die Lehren des Konzils von Trient im Bezug auf die Rechtfertigung „aufgehoben“:
„So erscheinen die doktrinalen Verurteilungen des 16. Jahrhunderts [anm.:Trient], solange sie sich auf
die Doktrin über die Rechtfertigung beziehen, in einem neuen Licht. Die Lehren der lutherischen Kirchen,
die in dieser Erklärung präsentiert werden, fallen nicht unter die Verurteilungendes Trienter Konzils.“
„Im Lichte dieses Einverständnisses erklären wir, dass die sich auf die Rechtfertigungslehre beziehenden
Verurteilungen des 16. Jahrhunderts (Trienter Konzils), sich nicht auf den Partner von Heute (Lutheraner)
beziehen.“ Natürlich vertreten die „Lutheraner“ weiterhin ihre falsche Rechtfertigungslehre. Indem also
die Konzilssekte die Verurteilungen „aufhebt“, bekennt sie sich zu denselben Häresien. Katholische Lehre
(Konzil von Trient): „Die Heilige universelle und generelle Synode von Trient, die sich gesetzesmäßig
im Heiligen Geist versammelt hat, beabsichtigt allen Gläubigen Christi die wahre und heilsbringende Doktrin
der Rechtfertigung zu erklären, indem sie strengstens verbietet, dass von jetzt an sich jemand anmaße,
etwas anderes zu glauben oder zu predigen, als das, was hier in diesem vorliegenden Dekret definiert und
bestimmt worden ist.“ Mit der „Gemeinsamen Erklärungen zur Rechtfertigung“ haben sich die „Bischöfe“
der Konzilssekte also wieder als Häretiker entlarvt.
@cum te / Verweis auf die verurteilten Modernismusirrtümer durch Papst St. Pius X. Herzlichen Dank für
Ihren Hinweis auf ein Dokument von Papst St. Pius X. Sarto, in dem dieser modernistische Irrtümer klar
anführt. Man sollte auch noch auf das Apostolische Schreiben Pascendi dominic gregis desselben hl. Papstes
Pius X. hinweisen.
@Benedikt: Lehmann ist ein Ökumenist. So wie die ganze „Konzilskirche“. Der Ökumenismus ist zutiefst
häretisch, er widerspricht sämtlichen Dogmen. Ein wichtiger Ansatzpunkt zur Einführung des Ökumenismus
war das „subsistit in“.
@Rudolfus Schluss mit dem Stuss! Was „Modernismus“ a.F. ist, kann man immer noch recht präzise am Dekret
„Lamentabili“ vom 3. Juli 1907 ablesen. Kein deutscher Bischof vertritt diese 65 Sätze!
@Sentinel / Die DBK-Mitglieder hängen dem Modernismus an. Sie würden sich auch davor verwahren, sie
als Antimodernisten zu bezeichnen. Jeder, der es ablehnt, ein Antimodernist zu sein, ist nicht rechtgläubig.
Der Modernismus leugnet immer die katholischen Dogmen.
@Benedikt / „Gar nichts ist belegt.“ Man kann natürlich auch die Augen verschließen und Cardinal Bischof
Lehmann für rechtgläubig halten, und zwar, indem man seine Schriften einfach nicht liest. Dasselbe gilt
für seine DBK- und Professorenkollegen in Deutschland. Deren Rechtgläubigkeit und deren Nichtmodernismus
zu behaupten, das kann man auch gerne versuchen. Sie haben ja ausreichend Schriften veröffentlicht, die
deren rechtem Glauben ein klares Zeugnis ausstellen. Wer dem Monderismus anhängt, der gefährdet nur
sein eigenes ewiges Seelenheil.
@ Rudolfus Gar nichts ist belegt. Bringen Sie doch mal einen dieser Belege! Was Sie hier bringen sind
nicht als Parolen, die bar jeder Substanz sind. Bekommen Sie das in Ihrer örtlichen FSSPX-Kapelle vorgebet?
Im Zorn leidet die Sprache Man sollte die heutige Glaubenskongregation mit Prof. Cardinal Lehmanns Veröffentlichungen
befassen. Wo lernt man denn solche Un-Sätze? Offensichtlich leidet doch die Sprache sehr, wenn im Zorn
etwas geschrieben wird.
„Lehmann hat 1962 und 1967 an der Päpstlichen Universität Gregoriana promoviert.“ Umso schlimmer die
Apostasie des heutigen Cardinals und Professors Dr. Lehmann. Sein Modernismus und seine Häresie ist einwandfrei
belegt. Er müßte seine Schriften widerrufen, um als rechtgläubig gelten zu können. Man sollte die
heutige Glaubenskongregation mit Prof. Cardinal Lehmanns Veröffentlichungen befassen.
@ Rudolfus Die Geistlichen der Priesterlichen Bruderschaft und der Tradition kennen den Glauben aus verständlichen
Gründen besser als selbst viele Bischöfe, die niemals die katholische Theologie auch nur ansatzweise
studiert haben, wie z.B. Prof. Dr. theol. Cardinal Lehmann. Lehmann hat 1962 und 1967 an der Päpstlichen
Universität Gregoriana promoviert. Seine Ausbildung war mithin reicher als die minimalistischen Kurse
in Econe oder Zaitzkofen. Ihre Behauptungen sind alle böswillig oder erlogen.
Anti-Defamation League Unter anderem wurde von jüdischen Gruppen, wie die Anti-Defamation League die
neue Motu Proprio-Regelung kritisiert, vor allem wegen der Karfreitagsliturgie (so wie ich die New York
Times vom 08. Juli 2007 verstanden habe).
@Genoveva / Beleidigungen Mein Problem bestand nicht darin, daß die Beiträge von Rudolfus nicht zensiert
wurde, sondern daß meine Meinung über seine Beiträge sehr wohl zensuriert wurde. Beleidigungen sind
immer fehl am Platz. Da Sie sich da nicht im Zaum halten können, müssen Sie damit rechnen, daß in einem
seriösen Leserbriefforum Ihre entsprechenden wüsten Ausfälle gelöscht werden.
Nicht so bedeutsam „Tu was du willst und du bist frei“ ??? Der Satz ist offenbar nicht so bedeutsam. Vielleicht
hat er deshalb keine Aufnahme im „Büchmann“ gefunden.
@Heinrich Mein Problem bestand nicht darin, daß die Beiträge von Rudolfus nicht zensiert wurde, sondern
daß meine Meinung über seine Beiträge sehr wohl zensuriert wurde. Wenn hier die Persönlichkeitsrechte
verstorbener Päpste nicht geschützt werden, warum dann ausgerechnet diejenigen von Rudolfus???
Lieber Genoveva, eigentlich gut, dass diesbezüglich hier keine Zensur ausgeübt wird. Die Einen bezeichnen
Montini als Antichrist, die Anderen den Erzbischof Lefebvre. So geht das bei allen Themen. Würde die
Redaktion alles entfernen, was irgend einen beleidigen könnte, dann wäre eine lange Latte von „VON DER
REDAKTION ENTFERNT“ das Resultat jeden Tages. Und das wäre sicher nicht sinnvoll. So ist das halt bei
kontroversen Themen. Wem das nicht passt, dem empfehle ich die monatlichen Mitteilungen irgend eines Gartenbauvereins.
@Redaktion Ich halte das einfach noch einmal fest: Man darf in diesem katholischen Forum ungestraft behaupten,
daß Papst Paul VI. ein Antichrist war und ihn mit AH auf eine Stufe stellen. Wenn man solche Ungeheuerlichekeiten
kritisiert und an der moralischen Integrität ihres Verfasser zweifelt, wird man zensuriert.
jemand schrieb: heute ausgebildeten Priestern, die kaum noch Latein können Das ist ein weites Feld für
die FSSPX, hier Schulungen anzubieten. Dabei geht es nicht nur um Latein und die Durchführung der Messe,
sondern auch um die Vermittlung der zugehörigen Glaubensinhalte. Wenn dies in der nötigen Demut geschieht,
wird es auch angenommen.
@ Gilbert „Wir sind Kirche“ ruft alle Gemeinden auf, behaltet eure lebensnahe Gottesdienstpraxis des II.
Vaticanums bei und entwickelt sie getreu dem Motto „Wir feiern Hoffnung“ als eure Feier mit Gott weiter.
Also dem Wunsch des Papste im MP genau entgegengesetzt. Ja, die Getauften, sind Kirche, nicht nur Kleriker.
Weder alle Getauften noch alle Kleriker sind Kirche und ob alle Ungetauften nicht Kirche sind wissen sie
auch nicht. Es gibt mehr zu tun, als ein Ritual mit allen zur Verfügung stehenden Krücken aufrecht
zu erhalten, das trotz aller angeblichen Schönheit, total antiqauiert ist. Ja, vernünftige Katechese
besonders im Bezug auf die Eucharistie. Als Vorbereitung auf dieser sollte das Sakrament der Beichte wieder
gepflegt werden etc. etc… o^/ Es gibt das Prinzip Hoffnung Ja, das stimmt seit dem 7.7.7. habe ich wieder
viel mehr Hoffnung Schwestern und Brüder „zur Sonne, zur Freiheit… Von wem stammt eigentlich noch
mal der Satz: „Tu was du willst und du bist frei“ ???
Zur Sonne, zur Freiheit „Wir sind Kirche“ ruft alle Gemeinden auf, behaltet eure lebensnahe Gottesdienstpraxis
des II. Vaticanums bei und entwickelt sie getreu dem Motto „Wir feiern Hoffnung“ als eure Feier mit Gott
weiter. Ja, die Getauften, sind Kirche, nicht nur Kleriker.Es gibt mehr zu tun, als ein Ritual mit allen
zur Verfügung stehenden Krücken aufrecht zu erhalten, das trotz aller angeblichen Schönheit, total
antiqauiert ist. Es gibt das Prinzip Hoffnung.Deshalb ist es gut, dass es NOM gibt. Schwestern und Brüder
„zur Sonne, zur Freiheit… “
ordentlicher und außerordentlicher Usus Vielleicht sind diese beiden Ausdrücke gar nciht so verkehrt!
Da man von heute ausgebildeten Priestern, die kaum noch Latein können und den altehrwürdigen Ritus nicht
mehr gelernt haben, einfach nicht erwarten kann, dass sie diesen ehrwürdigen Ritus zelebrieren, muss
man ihnen halt entgegenkommen und sagen, dass sie mit dem Ritus, den man in ein paar Stunden lernt, schon
die Ordnung erfüllen. Wenn man noch mehr kann, übersteigt das eben die Ordnung, führt also zum außerordentlichen
Gebrauch.
@Genoveva / Der Anspruch mancher Päpste, insbesonders Pauls VI., auf absolute diktatorische Befehlsgewalt,
ab der despotischen Ära Pauls VI., kann sehr zutreffend mit den durch die katholische Lehre gleichfalls
unbegründbaren Allunfehlbarkeitsansprüchen des deutschen Führer-Kanzlers verglichen werden. Ersterer
hat die römische und die Weltkirche in den Ruin geführt, letzterer Deutschland und gleichfalls weite
Teile Europas und der Welt. Sie waren beide auf ihre Art mit dem Teufel im Bunde. Papst Paul VI. wär
sicher nicht der erste Papst gewesen, der sich zu einem Werkzeug des Teufels gemacht hat. Er war mit Sicherheit
ein innerkirchlicher Antichrist. Auch hier eine weitere Parallele zu Hitler, der allerdings kein inner-,
sondern außerkirchlicher Antichrist war.
@Rudolfus Wir wissen schon lange, daß Sie ein geistiger und vor allem ein theologischer Tiefflieger sind.
Mit Ihrem Vergleich der Päpste Paul VI. und Johannes Paul II. wie AH haben Sie nun auch noch einmal bewiesen,
[von der Redaktion zensuriert].
@Heinrich der Zweite / Die „ordentliche“ & die „außerordentliche“ Messe Hinzuzufügen ist allerdings
noch, daß die normale (außerordentliche) römische Messe tatsächlich die (nämlich eine) römische
Messe ist. Unter der unnormalen (ordentlichen) Messe muß man sich leiderTausende verschiedene neurömische
„Messen“ vorstellen: Von einer äußerlichen Kopie der römischen Messe bis zu den bekannten Sitzkreisgruppen
mit der brennenden Kerze und anderen Wasserfarbenverzierungen vor dem Tisch des Brotmahles, zelebriert
z.B. von Bischof Lehmann in einem Nikolauskostüm aus dem Kostümverleih seiner Bischofsstadt.
Lieber Rudolfus, semantisch etwas kompliziert: die authentische römische Messe: außerordentlich normal
die protestantische römische Messe: ordentlich unnormal Ich folge nur der Semantik Ratzingers!
Die normale römische Liturgie Gotthard: Und ich füge hinzu: Wer die volle Communio leben will hier im
Forum, hat jeden Hass gegen die normale römische Liturgie einzustellen. Das kann man doch nur voll unterstützen.
Die „normale römische Liturgie“ ist allerdings die überlieferte, außerordentliche Liturgie und keineswegs
das neuvatikanische Liturgiexperiment von 1969.
@„Sie haben eine sehr niedrige Meinung vom Papst und die Kirche ist für sie per se schlecht“ Eine solche
Haltung wird man auch kaum jemandem verübeln können, der über die Papstgeschichte seit zwei Jahrtausenden
ausreichend Bescheid weiß, einschließlich über die Papstgeschichte des 20. Jahrhunderts. Alle, die
ausgehend vom tugendreichen Beispiel der guten Päpste ab dem sel. Papst Pius IX. bis zum Gottesdiener
Papst Pius XII. (1846-1958) alle Päpste so hochschätzen, die sollten sich einmal über die gesamte Papstgeschichte
aus zwei Jahrtausenden informieren, z.B. im äußerst papstkritischen Geschichtswerk „Gottes erste Diener.
Die dunkle Seite des Papsttums“ von Peter de Rosa, erschienen auch als aktualisiertes Taschenbuch (560
Seiten) um 9,95 € (BRD) bzw. 10,30 € (Österreich). Das Werk sollte man vor allem allen Katholiken,
die im Irrtum des Papalismus’ gefangen sind, sehr empfehlen, die den rechtgläubigen Katholiken mit der
„Der-Führer-befiehlt“-Logik daherkommen. Bereits die alten Theologen haben diese Autoritätshierarchenargumente
als kein besonders überzeugendes Argument eingestuft. Nur so konnten aber Papst Paul VI. und das II.
Vaticanum die Kirche weltweit in den Ruin und in die Zerstörung führen – ähnlich wie auch der „irrtumslose
größte Führer aller Zeiten“ Staatschef Hitler im NSDAP-Deutschland.
Lieber Sentinel, was Sie schreiben ist höchst aufschlussreich. Nicht in der Sache zwar, aber bezüglich
Ihres Charakters. Die Zerschlagung der FSSPX würde ich als besonders gute Tat ansehen. Nun aber holla!
Neurom geht mit Moslems ins Bett, mit den Buddhisten und den Juden. Alles in schönstem Einvernehmen.
Aber die „Zerschlagung“ der FSSPX ist eine besonders gute Tat. Muss man um Modernist zu sein einen miesen
Charakter haben oder erleichtert es die Sachen nur? Immerhin ist es die FSSPX, die von sich behauptet,
eine eigene Kirche zu sein, nicht die RKK. Na klar, Neurom behauptet nicht eine eigene Kirche zu sein.
Lesen Sie Ihr Machwerk nochmals, das haben Sie behauptet mein Lieber!!! Die FSSPX behauptet von sich römisch-katholisch
zu sein und Neurom behauptet von sich nicht eine eigene Kirche zu sein! So ist das also!
@Sentinel „(…) da sie ja nicht gläubig sind, wenn ich den Aussagen einiger Poster hier über sie glauben
schenken darf!“ Wen meinen Sie mit „sie“ (3. Person Plural, wohlgemerkt)?
@Sirilo Sprechen sie mich also zukünftig entweder mit meinem Barontitel an oder nennen mich Ihre Eminenz!
Korrektur: Sprechen sie mich zukünftig entweder mit meinem Barontitel an oder nennen mich Eure Eminenz!
Ihre Eminenz kann ich gar nicht sein, da sie ja nicht gläubig sind, wenn ich den Aussagen einiger Poster
hier über sie glauben schenken darf!
@Sentinel „Sprechen sie mich also zukünftig entweder mit meinem Barontitel an oder nennen mich Ihre Eminenz!“
Jawoll, Euer Tumeszenz, Baron von Schwoll & Sentinel.
@Heinrich von und zu und überhaupt Ob der Papst mit Ihrer Offenheit zufrieden wäre, oder sie in höchstem
Grade als beleidigend empfinden würde, lasse ich einfach mal dahin gestellt. Er würde mich deswegen
zum Kurienkardinal machen und mir den Auftrag geben, über jeden Häretiker der FSSPX den Stab zu brechen.
Jedenfalls unterstellen Sie ihm keine gute Absicht und finden nicht einmal etwas dabei dies zuzugeben
Ich unterstelle ihm die beste Absicht. Die Zerschlagung der FSSPX würde ich als besonders gute Tat ansehen.
Immerhin ist es die FSSPX, die von sich behauptet, eine eigene Kirche zu sein, nicht die RKK. Also verkennen
sie da etwas eindeutig. Aber dies ist ihnen ungenommen. Sprechen sie mich also zukünftig entweder mit
meinem Barontitel an oder nennen mich Ihre Eminenz!
@Henrico Secundo Und ob man von einer vollständigen Wiederzulassung sprechen kann, wenn die authentische
römische Messe „außerordentlich“ zugelassen wird, sei noch einmal dahingestellt. Ordentliche Form des
römischen Ritus ist das Messbuch von Paul VI. – DAS hat der Papst eindeutig klargestellt!!!!!! Und er
hat noch eines klargestellt: Um die volle communio zu leben, können die Priester, die den Gemeinschaften
des alten Usus zugehören, selbstverständlich die Zelebration nach den neuen liturgischen Büchern im
Prinzip nicht ausschließen. Und ich füge hinzu: Wer die volle Communio leben will hier im Forum, hat
jeden Hass gegen die normale römische Liturgie einzustellen. Warum? Ein völliger Ausschluß wäre nämlich
nicht in Übereinstimmung mit der Anerkennung des Wertes und der Heiligkeit des Ritus in seiner erneuerten
Form. Erkennt und anerkennt ihr nun die Heiligkeit des normalen Ritus in seiner erneuertern Form?
@Heinrich sie sind verblendet denn Sie glauben die Amtskirche ist der Gottseibeiuns himself. Sie sind
nichtmal klar auf FSSPX Linie die immer den Papst grundsätzlich ehrt und anerkennt und im Urteil miteinbezieht
dass die Kirche innerlich durch Feinde gespalten ist. Sie haben eine sehr niedrige Meinung vom Papst und
die Kirche ist für sie per se schlecht – was nicht stimmt. Für mich reden Sie daher wie ein Sedisvakantist.
@Burgorus: „ Nach diesem MP wird ja, was die Messe betifft, die Gesamtkirche gewissermaßen Teil der Piusbruderschaft“
Nur keine falsche Bescheidenheit gelle
Lieber Gotthard, sektiererisch sind die Modernisten, die leider in Rom immer noch das Sagen haben, nicht
diejenigen, die das glauben, was in der Kirche immer und überall geglaubt wurde. Und was die Forderungen
der Priesterbruderschaft betrifft, schau’n Sie doch mal die Mitteilungsblätter der letzten Jahre durch,
da werden Sie finden können, dass die vollständige Wiederzulassung der authentischen römischen Messe
immer ein wichtiger Punkt war, aber bei weitem nicht der einzige. Und ob man von einer vollständigen
Wiederzulassung sprechen kann, wenn die authentische römische Messe „außerordentlich“ zugelassen wird,
sei noch einmal dahingestellt.
Ad Gotthard: dass eine Klarstellung bestimmter Konzilsbeschlüsse und die Ächtung des Modernismus gemäß
Pius X (deshalb ja auch die Namensgebung der FSSPX) Ziele der Bruderschaft sind, ist seit langem auch
Ihnen bekannt.
@Henrico Secundo die Forderung der Priesterbruderschaft immer schon eine Wiederherstellung des katholischen
Glaubens war. mit Liturgie läßt sich jetzt nichts mehr reißen, schon wird weiter gehetzt und sektirerisches
in die Welt gesetzt.
Lieber Sentinel, häretischer Götzenanbeter ich finde es immer wieder erstaunlich, wie hier von den Modernisten
Jesus Christus um irgendwelcher semantischen Vorteile in der Diskussion willen beleidigt wird. Alles kann
man von den Modernisten sagen, dass sie Christus lieben sicher nicht. Alle werden von der FSSPX fortrennen,
da sie nun den gleichen Service billiger und nicht doktrinierend von der RKK bekommen. Die Absicht der
Zerstörung der Priesterbruderschaft wird von Ihnen bereitwillig zugegeben. Sie unterstellen dem Papst
damit, dass er entgegen seiner salbungsvollen Worte von lex credendi und lex orandi, mit dem motu proprio
nur kirchenpolitischen Machiavellismus betrieben hat. Ob der Papst mit Ihrer Offenheit zufrieden wäre,
oder sie in höchstem Grade als beleidigend empfinden würde, lasse ich einfach mal dahin gestellt. Jedenfalls
unterstellen Sie ihm keine gute Absicht und finden nicht einmal etwas dabei dies zuzugeben.
@Heinrich von und zu und überhaupt … stimmt, da muß ich Ihnen vollkommen Recht geben! Alle werden
von der FSSPX fortrennen, da sie nun den gleichen Service billiger und nicht doktrinierend von der RKK
bekommen. Im Endeffekti spaltet es die Kirche nicht, es vereint sie. Aber es wird die FSSPX spalten, da
sich nun zeigen wird, ob Fellay in der Lage ist, Ordnung in seinen Haufen zu bringen – oder aber als sedisvkantistischer,
häretischer Götzenanbeter stirbt! Dann würde Williamson Boß der Komikertruppe und damit wäre die
Gemeinschaft auch am Ende.
Lieber Landorganist, vermutlich ist es Ihnen entgangen, dass die Forderung der Priesterbruderschaft immer
schon eine Wiederherstellung des katholischen Glaubens war. Die authentische römische Messe war diesbezüglich
immer nur ein Punkt von vielen. Nun versucht Rom also durch Frontbegradigungen den Gegner zu schwächen.
Nun werden alle dummen Anhänger der Tradition mit fliegenden Fahnen zum Irrtum überlaufen, das zumindest
hofft Rom. Man wird sehen, ob die Rechnung aufgeht!
Das war doch klar! Kaum ist das MP raus, stellt dieser exkommunizierte Pius-Oberste, Falley, neue Forderungen.
Jetzt will der die Exkommunikation aufgehoben wissen. Warum sollte der Papst das tun? Falley und Konsorten
sind unrechtmäßig geweiht. Sie sollen zuerst Buße tun, am Besten in Sack und Asche den Petersplatz
kehren, und zwar mit einem Handfeger, danach wird man sehen. Ich habe immer gesagt, dass die Pius-Hanseln,
die alte Messe nur als Feigenblatt ihrer in Wahrheit reaktionären Forderungen mißbrauchen. Aber damit
hat es nun ein Ende. Die alte Messe ist wieder vollumfänglich erlaubt. Mal sehen wie es mit den Pius-Hanseln
weitergeht. Nicht umsonst hat B. XVI. den weisen Entschluss getroffen, die Kommission Ecclesia Dei voll
in ihrem Aufgabenbereich zu belassen. Der Kommentierung durch den Schweizer Bischof Koch kann man sich
nur vollumfänglich anschließen. [v.d.Red.zens.]
Hitliste Jetzt stellen wird doch mal eine Hitliste der dümmsten Stellungnahmen auf: Da wäre mal: The
absolute Winner: IKVU „Antijüdischer Grundton des vorkonziliaren Ritus“, „historisierend-eurozentrische
Feierform“, „mittelalterliche Priestermesse“. Jungs Ihr habt echt null begriffen! Gewonnen: Eine Familienpackung
Aspirin. Dummheit muß doch wehtun! Trostpreis: Karl Lehmann!!! (Bitte eine Runde Beifall für Kall) „Mit
solchen Bitten werden Bischöfe und Pfarrer in Klugheit umgehen, damit nicht durch die pastorale Sorge
um eine begrenzte und bestimmte Gruppe von Gläubigen die legitimen Anliegen der Gesamtgemeinde zu kurz
kommen oder gar Streit und Zwietracht entstehen.“ Typischer Fall von Denkste: „In Pfarreien, wo eine Gruppe
von Gläubigen, die der früheren Liturgie anhängen, dauerhaft existiert, hat der Pfarrer deren Bitten,
die heilige Messe nach dem im Jahr 1962 herausgegebenen Römischen Messbuch zu feiern, bereitwillig aufzunehmen“
Hat aufzunehmen. Und Punktum.
jemand schrieb: „dass ein Konzil in seinen rechtmässigen Beschlüssen nicht irren kann!“ Das ist so nicht
richtig. Das gilt nur dort, wo ein Glaubenssatz explizit als unfehlbar definiert wurde (also wenn der
Papst sinngemäß dazusagt, dass dies nun unfehlbar sei). Quelle: 1. Vatikanisches Konzil
entlarvend die Seite der deutschen Ausgabe des Pius-Vereins stellt den Bericht und Text des MP unter folgende
Kategorie: Beziehungen zu Rom : : Der Begleitbrief des Papstes zum Motu Proprio „Summorum Pontificum“
Man hat Beziehungen – sieht sich aber wohl doch nicht als Teil…
@Rottenburg: Wenn Sie sich ein bisschen in der Kirchengeschichte auskennen würden, wüssten Sie, dass
nicht jedes selbsternannte „Konzil“ auch tatsächlich ein solches war.
Rottenburg Aber dann sollte die Kirche auch so ehrlich sein und den Gläubigen sagen, dass sie die Jahrhunderte
vor dem Konzil nur Schwachsinn gelehrt hat !
@ Monti: Minimalste Bildug fehlt? Wenn Sie auch nur etwas theologisch gebildet wären, wüssten Sie, dass
ein Konzil in seinen rechtmässigen Beschlüssen nicht irren kann!
FSSPX *lach* 1. Die FSSPX wird das MP eindeutig in dieser Form nicht annehmen. Da sie ja dann ihr „angebliches“
Schisma ablegen müßte. 2. Die FSSPX kann das MP eindeutig nicht annehmen! Würde sie es tun, müßte
sie zuerst ihre Vergötterung ihres Gründers LeFebvre aufgeben und den ihn betreffenden Götzenkult einstellen.
Dies ist der FSSPX jedoch unmöglich, da sie dann zugeben müßte, eigentlich häretisch zu sein. 3. Die
FSSPX kann dieses MP nicht akzeptieren, da sich die Bruderschaft als separate, „als einzig wahre Kirche“
sieht. Da sie gleichzeitig den Papst nicht als rechtmäßigen Papst annehmen (und für ihn beten heißt
nicht, daß man ihn auf hört), leben sie einen Sedisvakantismus, der kirchenfeindlich ist. 4. Die FSSPX
kann nur dann in den Schoß der Kirche zurückkehren, wenn sie widerruft – ähnlich wie Galileo damals –
und dann die päpstliche Strafe auf sich nimmt, die dieser bestimmt. Wahrscheinlich wird Ratzinger der
Bruderschaft dann auch vergeben können. Ansonsten spricht der den Bann des Häretikers über Sie und
das Problem löst sich dann kirchenrechtlich einfach auf! Genauso wie die FSSPX in Folge!
ach der wehleidige senioren verein wir sind kirche sie jammer und jammer am dienstag werden sie dann weinen
die traditionalisten haben in den letzten 30 jahren gehandelt! wie man heute sieht zu recht und richtig
@Rottenburg Unser Heiliger Vater hat mit diesem mutigen und überlegten Schritt einen wahren Dienst der
Einheit geleistet. Nun endlich ist klar, dass die schismatische Bewegung der FSSPX, die sich von der heiligen
römischen Kirche abgespaltet hat, kein Existenzrecht mehr hat! Selten so einen Quatsch gelesen! Wer so
etwas schreibt, hat von den Beweggründen der FSSPX keine Ahnung. Die Differenzen zwischen Rom und der
FSSPX gehen doch weit über die Alte Messe hinaus. Und ich muss sagen: Wenn die Lehre der Kirche vorm
VII irgendetwas mit der „Wahrheit“ zu tun hatte, hat die FSSPX recht.
Anklage- und Verleumdungstribunal Mein Fazit ist – und das habe ich mehrfach schon kundgetan: Lingen ist
Schismatiker und Apostat und u.U. sogar auch der Simonie verfallen. Das kann er ja anzweifeln. Soll er
doch mal in Rom seinen Prozess anstrengen, dieser Typ, der per email dazu aufrief, seine Bischofsweihe
zu befürworten. Es ist eine Tragödie, wie sich hier Personen teilweise aufführen, um andere zu entehren,
bloßzustellen und zu verunglimpfen. Das spielt rasender Hass, abgrundtiefer Geringschätzung und Verachtung.
Artikel in dieser Schärfe sollten von der Redaktion entfernt werden, weil sie nicht zu sachbezogener
Diskussion beitragen. Das geht schon weit über Personaldebatten hinaus, während die in der Regel nicht
öffentlich sind. Das hier ist reines Anklage- und Verleumdungstribunal.
Anmerkung: Nicht die FSSPX ist schismatisch, sondern diese Gemeinschaft wurde als schismatisch erklärt.
Mittlerweile ist durch diverse Kirchenrechtler bestätigt worden, daß ein Schisma keinesfalls vorliegt.
Wann raffen es denn endlich die LETZTEN eigentlich? Mal von Lingen abgesehen, denn der ist ja außerhalb
jeder Ordnung. Kirchlich und staatlich (man siehe seine unzähligen Prozesse).
ENDE DES FSSPX-SCHISMAS Unser Heiliger Vater hat mit diesem mutigen und überlegten Schritt einen wahren
Dienst der Einheit geleistet. Nun endlich ist klar, dass die schismatische Bewegung der FSSPX, die sich
von der heiligen römischen Kirche abgespaltet hat, kein Existenzrecht mehr hat! Alle Gläubigen, die
bis heute diesen Schismatischen umtrieben gefolgt sind, sind nun eingeladen, endlich zurückzukeheren
zur EINEN, HEILIGEN UND APOSTOLISCHEN KIRCHE! www.vatican.va/ Nicht zufällig wird der hl. Stuhl bald
ein Schreiben über die Lehre der Kirche veröffentlichen: Dann wird hoffentlich nochmals klar: Wer nicht
in Einheit mit dem Bischof von Rom steht ist ein SCHISMATIKER! Endlich muss es nun die FSSPX einsehen!
Daher ist es nun an der Zeit, dass sich die schismatische Bewegung FSSPX selbst auflöst!
Ich habe mich soeben übergeben müssen … … und mich eingenäßt ob den Einlassungen des Herrn Lingen,
der vorgibt römisch-katholischer Priester zu sein. Erstens: Er ist nicht RÖMISCH-KATHOLISCH, sondern
ein Vagant. ZWEITENS: Lingen hat mehrere Prozesse verloren. Das Procedere im Strafrecht zweifelt dieser
Typ jedoch an. Drittens:- Als Frage an Herrn Lingen –: Sehen Sie sich noch als Bürger der Bundesrepublik
Deutschland? Oder was sind Sie dann? Mein Fazit ist – und das habe ich mehrfach schon kundgetan: Lingen
ist Schismatiker und Apostat und u.U. sogar auch der Simonie verfallen. Das kann er ja anzweifeln. Soll
er doch mal in Rom seinen Prozess anstrengen, dieser Typ, der per email dazu aufrief, seine Bischofsweihe
zu befürworten.
@Gotthard / „Lesen und verstehen“ Die Geistlichen der Priesterlichen Bruderschaft und der Tradition kennen
den Glauben aus verständlichen Gründen besser als selbst viele Bischöfe, die niemals die katholische
Theologie auch nur ansatzweise studiert haben, wie z.B. Prof. Dr. theol. Cardinal Lehmann. Alles, was
aus Rom kommt, muß auch 100% der katholischen Lehre und Religion entsprechen. Un- und irrgläubige Bischöfe
ignoriert man am besten.
Die bewußte Lüge von „nonnobisdomine“ Zur Erinnerung die öffentliche Erklärung von nonno bei +.net:
„Priester kann man auch durch das Internet werden. Meinen Hund habe ich dort schon ordinieren lassen“
(19. Juni 2007 15:02) So ein kranker Müll ist nur Ausfluss der radikal antichristlichen Gesinnung nonnos,
die sich prinzipiell in allen seinen Beiträgen niederschlägt: „V2 ist die katholische Kirche, und Katholiken
(insbesondere Priester) sind Abschaum.“ Wenn nonno behauptet, Lehmanns Feststellungen seien falsch, dann
ist das eine bewusste Lüge. Die V2-Anhänger wollen in ganz klar überwiegender Mehrheit das Tschingderassabum
des „Novus Ordo“, und für die paar Exoten, die auf Latein stehen (was n.b. nicht das Entscheidende beim
katholischen Ritus ist!), ist dank heutiger Moblität praktisch immer ein entsprechendes Angebot zu erreichen.
Im wesentlichen ist Lehmanns Stellungnahme also zuzustimmen. Volltreffer ist L.s Satz, „daß niemand,
der die volle Gemeinschaft mit [V2] leben will, die Zelebration nach den erneuerten liturgischen Büchern
prinzipiell ausschließen darf.“ Das ist der Hauptpunkt beim MP: Bekämpfung der Tradition durch vermeintliche
Duldung. Und auch wenn nonno es nicht wahrhaben will: „Purpurträger Lehmann“ ist nicht bloß Duz-Kumpane
von Ratzinger, sondern vertritt auch dieselbe „Theologie“. „Gegenspieler“ geben keine gemeinsamen Bücher
heraus. Und auch zur Kommission des „Katholischen Erwachsenen-Katechismus“ www.kirchenlehre.com/apostat.htm
gehörten (Tusch!): Ratzinger und Lehmann!
Pius-General Wir wissen alle, daß in der von Erzbischof Lefebvre angeführten Bewegung das Stehen zum
alten Missale zum äußeren Kennzeichen wurde; die Gründe für die sich hier anbahnende Spaltung reichten
freilich viel tiefer. Lesen und Verstehen (wollen) ist bei den Pius-Hanseln wohl nicht sehr weit verbreitet,
sonst hätte obiger Satz des Papstes eine andere Reaktion beim General des Pius-Vereins hervorgerufen.
Wenn dieser Purpurträger Lehmann schreibt: „Bei einer Umfrage in den deutschen Bistümern konnten sie
noch im vergangenen Jahr feststellen, daß im Großen und Ganzen der Bedarf an Meßfeiern nach dem Missale
Romanum von 1962 abgedeckt wird.“ dann ist das eine bewußte Lüge.
Zum Geleit…das heutige Evangelium EVANGELIUM Matthäus 9, 14-17 In jener Zeit kamen die Jünger Johannes’
des Täufers zu Jesus und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während wir und die Pharisäer fasten?
Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist?
Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; dann werden sie fasten. Niemand
setzt ein Stück neuen Stoff auf ein altes Kleid; denn der neue Stoff reißt doch wieder ab und es entsteht
ein noch größerer Riss. Auch füllt man nicht neuen Wein in alte Schläuche. Sonst reißen die Schläuche,
der Wein läuft aus und die Schläuche sind unbrauchbar. Neuen Wein füllt man in neue Schläuche, dann
bleibt beides erhalten.