Alte Messe
Betrifft das Motu Proprio nur „geeignete Priester“?
Der erste deutsche Bischof hat bereits den Versuch unternommen, die Freigabe der Alten Messe durch den Papst zu verwässern und deren Zelebration zu behindern.
Im Bistum Würzburg kommen "sicher nicht alle Priester" zur Feier der Alten Messe in Frage.
Im Bistum Würzburg kommen „sicher nicht alle Priester“ zur Feier der Alten Messe in Frage.
© The Catholic Sun Newspaper, Lizenz: Creative Commons
(kreuz.net, Würzburg) Der Bischof von Würzburg, Mons. Friedhelm Hofmann, hat seinen Priestern einen Brief zum päpstlichen Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ geschrieben.

Darin erklärt Mons. Hofmann, daß er bis zum 14. September den „Bedarf nach Meßfeiern im tridentinischen Ritus“ im Bistum Würzburg erheben und dann „adäquat reagieren“ will.

Der Bischof stellt fest, daß die pastorale Sorge um eine „bestimmte und begrenzte“ Gruppe von Gläubigen in der Gemeinde „auf keinen Fall“ dazu führen dürfe, daß die „legitimen Anliegen der Gesamtgemeinde zu kurz kommen oder gar Streit und Zwietracht entstehen“.

Da der Papst den „tridentinischen Ritus“ als außerordentlichen Ritus dem „römischen ordentlichen Ritus“ der nachkonziliaren Liturgiereform an die Seite stelle, meint der Bischof:

„Die Feier der Gemeindegottesdienste erfolgt prinzipiell weiterhin in der ordentlichen Form des römischen Ritus und damit mit den erneuerten liturgischen Büchern.“

Nur in Ausahmefällen

Mons. Friedhelm Hofmann
Mons. Friedhelm Hofmann
© Pressefoto Ordinariat Würzburg – Hubert Wehner
Der Priester dürfe in der Gemeindemesse nicht von sich aus den ordentlichen Ritus der nachkonziliaren Liturgie durch den außerordentlichen ersetzen.

Um den Ritus von 1962 verwenden zu können, müsse eine feste Gruppe von Mitgliedern der jeweiligen Gemeinde mit dem entsprechenden Wunsch an den Pfarrer herantreten.

Finde eine Messe im Ritus von 1962 als Gemeindemesse statt, sei sie rechtzeitig vorher in der Gemeinde anzukündigen.

Da es nur „geeigneten Priestern“ erlaubt sei, die Messe im tridentinischen Ritus mit der Gemeinde zu feiern, kämen „sicher nicht alle Priester des Bistums Würzburg“ für diese Aufgabe in Frage.

Priester, die im außerordentlichen Ritus feiern wollten, sollten erfahren und in den Ritus eingeführt sein.

Nur in Ausnahmefällen solle ein Priester eine tridentinische Messe ohne Gemeinde feiern.

Das sei „nur an Werktagen“ möglich: „Es darf dafür keine Meßfeier mit der Gemeinde ausfallen.“

Bistum will Voraussetzungen klären

Der Bischof will in Absprache mit dem Allgemeinen Geistlichen Rat und den Dekanen auch klären, wie groß die Gruppe sein müsse, die um die Feier im Ritus von 1962 erfolgreich bitten könne:

„Ebenfalls gilt es noch klarer festzulegen, welche Voraussetzungen ein Priester vorweisen muß, um den Feiern im Alten Ritus vorzustehen.“

Abschließend weist der Bischof auf das persönliche Begleitschreiben des Papstes zum Motu Proprio hin.

Darin gehe es dem Papst angeblich um eine größere Sensibilisierung für eine angebliche „spirituelle Tiefe und Dichte“ der nachkonziliaren Liturgie.

In Würzburg finden derzeit jeweils am zweiten und dritten Samstag eines Monats am späten Nachmittag Messen im tridentinischen Ritus in der Hofkirche der Residenz statt.

Zwischen 25 und 50 Gläubige aus dem Bistum Würzburg nehmen regelmäßig an diesen Gottesdiensten teil.

Für diese Meßfeier im Alten Ritus wurden eigens „ältere Priester“ beauftragt, die mit der Liturgie von 1962 noch aus ihren frühen Priesterjahren vertraut sind.
      
45 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#45   Jörg Guttenberger, Köln   22:05:34 | Dienstag, 10. Juli 2007
Montfalcone: wieso?
Msgr. von Steinitz ist zweifellos Pfarrer von St. Pantaleon, im Pfarrhaus wohnen ebenso zweifellos weitere Mitglieder von opus dei. Es handelt sich jedoch nicht um die einzige Niederlassung der Prälatur in Köln.
Redaktion benachrichtigen
#44   Montfalcone   20:38:19 | Dienstag, 10. Juli 2007
St. Pantaleon
ist keineswegs der „Sitz“ des Werkes, weder in Köln noch in Deutschland. Das kann eine Kirche nicht sein, noch gar eine von dieser Bedeutung. Die Bedeutung von St. Pantaleon, von Msgr. v. Steinitz usw. für das Werk ist natürlich unbestritten.
Redaktion benachrichtigen
#43   Jörg Guttenberger, Köln   20:30:37 | Dienstag, 10. Juli 2007
Maledica: suchen
Es kommt sicher auf die Größe einer Stadt an. In der Kölner Innenstadt gibt es ausreichend Möglichkeiten zum Besuch einer konservativen Liturgie, so z. B. im Dom selbst, in St. Maria in der Kupfergasse, Minoritenkloster/St. Columba, Apostelkirche und vermutlich auch St. Pantaleon (Sitz von opus dei). Auch die Petrus- und Pius-Brüder haben Kirchen in Köln, aber m. W. nicht in der Innenstadt. In der Pfarrkirche St. Josef in Köln-Dellbrück (also Stadtrand) wird jeden Sonntag ein gregorianisches Choralamt gefeiert.
In München habe ich es in einer Kirche in Bahnhofsnähe erlebt, wie dort ganz offen eine entsprechende regelmäßige Beratung angeboten wird.
Sie sollten versuchen, einfach in ihrer näheren Umgebung von Kirche zu Kirche zu ziehen, bis Sie etwas passendes gefunden haben, ich wünsche Ihnen guten Erfolg; vielleicht können Ihnen gleichgesinnte Bekannte raten.
Ich kann mir vorstellen, daß sich das Angebot von tridentinischen Liturgien aufgrund des derzeitigen Priestermangels nicht wesentlich vergrößert. Wie ich von einem Bekannten erfahre, rechnen die Pius-Brüder mittelfristig mit ihrer Anerkennung als Personalprälatur nach dem Vorbild von opus dei.
Redaktion benachrichtigen
#42   Maledica   16:55:06 | Dienstag, 10. Juli 2007
Suchen
In größeren Städten suchen sich die Gläubigen schon seit Jahren die Kirche zur Liturgieteilnahme aus, die ihren Vorstellungen und Wünschen am nächsten kommt,
Nur oft genug findet man solch eine Kirche, dank des gelungenen Zerstörungswerk der kirchenfeinde der letzen Jahrzehnte nicht.
Doch nun besteht Anlaß zur Hoffnung, nun ist es auch wieder in der deutschen Kirche legitim, katholisch zu sein
Redaktion benachrichtigen
#41   Jörg Guttenberger, Köln   15:45:30 | Dienstag, 10. Juli 2007
Genovefa: Liturgie von 1962
Herzlichen Dank für Ihren Hinweis.
Es trifft zu, vom Papst bestätigt, daß es sich hier um 2 Liturgien innerhalb des römischen Ritus handelt.
Nachvollziehbar sind die Probleme, die Mons. Dr. Hofmann und andere Bischöfe mit der tridentinischen Liturgie haben, nicht. Denn, wie schon mehrfach bemerkt, kann auch die neue Liturgie in lateinischer Sprache und mit dem Rücken zum Volk zelebriert werden, genauso, wie die alte Liturgie in manchen Kirchen schon lange vor dem Konzil mit dem Gesicht zum Volk zelebriert worden ist, so u. a, im Maria Laach und in der Pfarrkirche „Zum Göttllichen Erlöser“ in Köln-Rath(-Königsforst). Die Praxis der Zelebration mit dem Gesicht zum Volk ist m. W. nicht vom Konzil vorgeschrieben, sondern wurde von den Verfassern der Ausführungsbestimmungen ins Spiel gebracht.
So ist der Untgerschied zwischen einem lat. Hochamt in alter und neuer Liturgie nur geringfügig, jedenfalls weit geringfügiger, als innerhalb der neuen Liturgie zwischen einem Hochamt und einer „Familienmesse“.
Die Möglichkeit einer Spaltung der Gemeinden durch Freigabe der alten Liturgie ist jedenfalls bei weitem nicht so groß, wie durch die Möglichkeiten innerhalb der neuen Liturgie (s.o.)
In größeren Städten suchen sich die Gläubigen schon seit Jahren die Kirche zur Liturgieteilnahme aus, die ihren Vorstellungen und Wünschen am nächsten kommt, was zu einer Ausblutung der Stadtrandpfarren führen kann. In einer Kirche in München habe ich sogar eine ausführliche Beratung erlebt.
Redaktion benachrichtigen
#40   Genoveva   01:08:17 | Dienstag, 10. Juli 2007
@Jörg G.
Das Original der Stellungnahme von Bischof Hofmann finden Sie hier www.bistum-wuerzburg.de/…chrichten/index.html?f_action=show&…
Redaktion benachrichtigen
#39   Jörg Guttenberger, Köln   00:20:29 | Dienstag, 10. Juli 2007
Bischof Hofmann
war in Köln ein allseits beliebter und hochgeachteter Weihbischof. Er hat seinen Kathedraldienst als Dom(pfarr)vikar begonnen, ist dann Nachfolger des ebenfalls hochgeacheten langjährigen Dompfarrers Kleff geworden und hat sich als Seelsorger bleibende Verdienste erworben. Er hat auch Wallfahrten nach Lourdes begleitet. Ferner war er als Dompfarrer auch Künstlerseelsorger, während seiner Zeit als Domvikar war er für Studium und Promotion in Kunstgeschichte freigestellt.
Das hier gezeichnete Bild stimmt kaum mit dem uns in Köln bekannten Bildes von Mons. Hofmann überein. Sind die hier veröffentlichten Nachrichten deutlich übertrieben oder gar verfälscht, oder hat sich unser ehemaliger Weihbischof so zu seinem Nachteil verändert?
Redaktion benachrichtigen
#38   Maledica   15:01:32 | Montag, 9. Juli 2007
Nichtswürden Lingen
Was soll das? Sie verlinken auf ein Video, das einen offensichtlich fehlgeleiteten, möglicherweise auch psychisch kranken Priester zeigt, der dringend Hilfe braucht,
Hmmh, ich kann keine Videos anschauen.
Hat sich da der Unwürden Lingen selbst gefilmt!!!???
Redaktion benachrichtigen
#37   Tilly   14:20:20 | Montag, 9. Juli 2007
Karnevals Bischof
Na von dem berüchtigten Karneval-Bischof Hofmann war nichts anderes zu erwarten!
Auch lässt er sich bei der Hl. Firmung schon mal mit Hallo anreden.
Redaktion benachrichtigen
#36   Tarcisius   00:29:28 | Montag, 9. Juli 2007
@P.Lingen
:-@ Dann werde ich mal deutlicher:
Daß Sie die römisch-katholische Kirche, aus der Sie sich verabschiedet haben :'( , und die Sie dennoch zu repräsentieren in Anspruch nehmen :-S , als VII-Sekte bezeichnen, toleriere ich :-( , zumal ich sicher bin, daß Ihre Liebe zu Jesus Christus und Seiner Kirche wahrhaftig ist. (Trotzdem irren Sie!)
Daß Sie alle „VII“-Katholiken (um Ihre Nomenklatur :-! zu gebrauchen) in einen Topf mit solchen Elementen werfen, ist eine üble Unterstellung und Beleidigung. (Sie hätten schon wieder einen Anzeige erstattet, nicht war? ;-) )
Sie mögen uns die Rechtgläubigkeit absprechen können – das ist Ihre subjektive Einschätzung. Sie haben aber nicht das Recht, uns vorzuwerfen, wir würden solche Esoterik-Prediger und Liturgie-Clowns :-! wie den, den sie extra aus den USA einfliegen lassen mußten (Haben Sie in Deutschland keinen gefunden?) gutheißen.
:)3 Sie sollten auf meinen Papa hören, unbedingt! :)3
Redaktion benachrichtigen
#35   Jörg Guttenberger, Köln   00:03:21 | Montag, 9. Juli 2007
Liturgiereform
Das größte von der Liturgiereform hinterlassene und vom Konzil sicher nicht beabsichtigte Problem wird nach meiner Erfahrung überhaupt nicht beachtet: der Fortfall der Pfingstoktav! Nach der vorkonziliaren Liturgie wurde eine ganze Woche Pfingsten gefeiert, genauso, wie Ostern und Weihnachten. Schließlich handelt es sich um das Hochfest des heiligen Geistes.
Die Liturgiereform hat den hl. Geist beabsichtigt oder unbeabsichtigt auf die Seite geschoben und betrachtet das Pfingstfest lediglich als Abschluß des Osterfestkreises, wobei in den liturgischen Texten zwar noch unverändert des hl. Geistes gedacht wird. Aus Konkordatsgründen – schließlich ist der 2. Pfingsttag gesetzlicher Feiertag – ist der Tag in Deutschland auch gebotener Feiertag. Es wird aber ironischerweise nicht das Formular vom Pfingstmontag, sondern aus der Votivmesse zum hl. Geist benutzt.
In einer Zeit, deren Geist ganz sicher nicht der Geist der Zeit des Geistes ist, will die die Kirche offenbar, wie ein toter Fisch mit dem Strom schwimmend, auch das Fest des hl. Geistes modegerecht zurückfahren.
Die byzantinische Tradition hat – allerdings mit Pfingstoktav – im Gegensatz zum Westen eine der Logostheologie gleichwertige Geisttheologie. Anstatt gleichzuziehen, fährt man auch noch das Fest es Geistes zurück – schon aus Günden der Ökumene ein Schildbürgerstreich!
Redaktion benachrichtigen
#34   santo domingo 2   23:30:34 | Sonntag, 8. Juli 2007
Nur zum Verständnis…
ich bin zwar mit nonnobisdomine keineswegs immer einer Meinung, aber das mit der „Hundeweihe“
„Man stelle sich mal ganz nüchtern die Frage: Wie sollte ich mit Leuten wie juergen oder nonno, der seinen Hund im Internet hat ordinieren lassen (alter oder neuer Ritus spielt dabei wohl keine Rolle mehr) umgehen?“
war eine scherzhafte Anmerkung (ich hatte mich damals an der Diskussion beteiligt).
Da ging es meines Wissens auch nicht um eine katholische Priesterweihe, bei der sich die Frage nach NOM oder VOM stellen würde, sondern um eine amerikanische Sekte, die jeden auf Wunsch per Rückmail zum Priester ernennt.
Das spaßeshalber zu verifizieren, ist noch keine angemaßte Priesterweihe… nicht ‘mal für den Bernhardiner.
Redaktion benachrichtigen
#33   juergen   23:29:20 | Sonntag, 8. Juli 2007
Lustig
Gegen einen meiner ehemaligen Mitstudenten, i.e. Gerd Wittka, habe ich übrigens heute Strafanzeige wegen Betrugs / Missbrauchs von Titeln gestellt.
Oh ja, das wird sicher wieder lustig werden. Die Sache wird man vermutlich im Internet nachlesen können und sich dabei köstlich amüsieren können.
Redaktion benachrichtigen
#32   Genoveva   23:25:59 | Sonntag, 8. Juli 2007
@muntu
die Missa Tridentina ist keine außerordentliche „Ausnahme“ – dieser außerordentlicher Ausdrucksform soll sich der gebotenen Ehre erfreuen.
Doch eine Ausnahme ist die Missa Tridentina weiterhin. Deshalb braucht es ja ein Motu Proprio, um diese Ausnahme zu regeln. Das schließt ja keineswegs aus, daß man dieser außerordentlichen Ausdrucksform die gebotene Ehre erweisen soll.
Das Missale 1970 wurde vom damaligen Konsistorium abgelehnt und doch wurde es durchgeboxt.
Nun, nach katholischer Lehre steht es dem Hl. Vater nun einmal zu, Dinge auch gegen die Meinung eines Konsistoriums zu regeln.
Ich bin eher für eine authentische Auslegung des Vat. II.
Das war die Aufgabe Pauls VI und der ist er nachgekommen. Das Problem ist nicht das neue Missale, sondern das, was der Hl. Vater im MP als „Bruch“ bezeichnet, also eine Lesart und Feierform des NOM, die davon ausgeht, das vorherige sei „falsch“ gewesen.
Redaktion benachrichtigen
#31   Pater Lingen   23:22:20 | Sonntag, 8. Juli 2007
Ultramontanus ein Zweitaccount von Herrn Lingen?
Ich habe nach wie vor nur dieses einzige Benutzerkonto bei +.net.
Dass Fred Bailey ein „fehlgeleiteter, möglicherweise auch psychisch kranker“ Mensch ist, „der dringend Hilfe braucht, in einer Gemeinde, die dringend einen neuen Hirten braucht“, bestreite ich ja gar nicht.
Für „juergen“, der sich mit so absurden Diffamierungen über Wasser halten muss, gilt das gleiche. Überhaupt haben ja praktisch alle V2-Leute höchstoffiziell so derbe „psychologische Schwierigkeiten“, dass das V2-Brevier kastriert wurde. Doch darauf habe ich erst kürzlich hingewiesen.
Allerdings verfalle ich auch nicht dem Wahn, den Laden, in dem solche Zustände à la Fred, juergen etc. gang und gäbe sind, als katholische Kirche zu bezeichnen. Gegen einen meiner ehemaligen Mitstudenten, i.e. Gerd Wittka, habe ich übrigens heute Strafanzeige wegen Betrugs / Missbrauchs von Titeln gestellt.
Überhaupt ist zu den ganzen endlosen hasstriefenden Diffamierungskampagnen gegen mich zu sagen, dass sie eigentlich nur die Überzeugung stärken, dass V2 unmöglich die katholische Kirche sein kann. Man stelle sich mal ganz nüchtern die Frage: Wie sollte ich mit Leuten wie juergen oder nonno, der seinen Hund im Internet hat ordinieren lassen (alter oder neuer Ritus spielt dabei wohl keine Rolle mehr) umgehen? Leute, von denen nur bekannt ist, dass sie mit schlimmsten Diffamierungen um sich werfen und sogar vor den ärgsten Blasphemien nicht zurückschrecken – wie vertrauenswürdig können die wohl sein?
Redaktion benachrichtigen
#30   Ansbach.Dragoner   23:07:00 | Sonntag, 8. Juli 2007
Jürgen – Danke
youtube.com/watch?v=2lmEZ5f-9MU
wunderschön – eins meiner Lieblingslieder zum Schluss…
Redaktion benachrichtigen
#29   juergen   23:01:31 | Sonntag, 8. Juli 2007
Ist gar…
Ultramontanus ein Zweitaccount von Herrn Lingen?
Redaktion benachrichtigen
#28   Graf von Galen   22:53:47 | Sonntag, 8. Juli 2007
Wider VII
Die alte Messe, der Vetus ordo, wird sich seinen Weg
bahnen. Nicht weil die deutschen Bischöfe dies nicht
wollen, sondern weil Gott dies will.
Der Novus ordo wird im Orkus der Geschichte landen,
wo er auch hingehört. Aber vorher wird er noch eine
zeitlang Unheil anrichten und die katholischen Kirchen
protestantisieren und leeren, eben auf evangelisches
Niveau bei ca. 5 %- Kirchgängern.
Redaktion benachrichtigen
#27   Ultramontanus   22:51:29 | Sonntag, 8. Juli 2007
@juergen:
Naja, die V2-Ausbildung ist zwar nicht mehr katholisch, wohl auch von den Anforderungen her, aber immerhin hat der Pater sein „Diplom“ mit „sehr gut“ gemacht.
Redaktion benachrichtigen
#26   juergen   22:48:51 | Sonntag, 8. Juli 2007
Bitte was?
Ich denke Sie verschwenden Ihr Potential.
Erstmal muß doch etwas da sein, um was verschwenden zu können. Nicht wahr?
:-D
Redaktion benachrichtigen
#25   Tarcisius   22:40:24 | Sonntag, 8. Juli 2007
@P.Lingen
Was soll das? Sie verlinken auf ein Video, das einen offensichtlich fehlgeleiteten, möglicherweise auch psychisch kranken Priester zeigt, der dringend Hilfe braucht, in einer Gemeinde, die dringend einen neuen Hirten braucht.
Mit welchem recht unterstellen Sie, dies sei das, was die Katholiken, die sich nicht wie Sie von Petrus getrennt haben, wünschen. Warum wohl all das Ringen um die alte Liturgie, um die rubrikentreue Zelebration der neuen, warum die Bemühungen, „Indult-Gemeinden“ aufzubauen, Sühnenächte, Anbetungsstunden etc.etc. abzuhalten, um die Kirche von innen her zu reformieren?
Sie wissen selbst, daß es in der heiligen katholischen Kirche solche Zustände gibt und daß es in der Kirchengeschichte solches und schlimmeres immer wieder gegeben hat.
Ich möchte Ihnen noch ein Wort meines Vaters an die Hand geben:
„Wenn man ein Haus renovieren will, muß man hineingehen, und nicht herausgehen.“
(Mit anderen Worten: Ich denke Sie verschwenden Ihr Potential.)
Redaktion benachrichtigen
#24   juergen   22:19:20 | Sonntag, 8. Juli 2007
@Lingen
NE!
Eher sowas, wenn wir schon bei Videos sind: youtube.com/watch?v=2lmEZ5f-9MU
Redaktion benachrichtigen
#23   muntu   21:58:51 | Sonntag, 8. Juli 2007
Ausnahmen
die Missa Tridentina ist keine außerordentliche „Ausnahme“ – dieser außerordentlicher Ausdrucksform soll sich der gebotenen Ehre erfreuen.
Es tut mir leid, wenn ich von zwei Riten gesprochen habe. Ich meinte die zwei Formen des einen römischen Ritus.
Die beiden Formen des Ritus sollen sich gegenseitig befruchten!
Ich sehe schon Unterschiede zwischen der Reform des Vat. II und der Wirklichkeit. Das Missale 1970 wurde vom damaligen Konsistorium abgelehnt und doch wurde es durchgeboxt. Ich bin eher für eine authentische Auslegung des Vat. II.
Redaktion benachrichtigen
#22   Pater Lingen   21:49:27 | Sonntag, 8. Juli 2007
Barney loves you – oder: Was V2-Mitglieder wollen
www.youtube.com/watch?v=fHi_VZLtcQ8
Redaktion benachrichtigen
#21   juergen   21:48:33 | Sonntag, 8. Juli 2007
Hofmann nicht Hohmann
Ich meinte natürlich Hofmann und nicht HOhmann.
Redaktion benachrichtigen
#20   Genoveva   21:34:07 | Sonntag, 8. Juli 2007
@muntu
Sie hat ihre Existenz wieder erhalten und ist gleichen Ranges mit dem ordentlichen Ritus.
Das ist nicht ganz richtig. Es wurden die Bedinungen für die Ausnahme erleichtert. Aber die „Alte Messe“ bleibt die außerordentliche Ausnahme.
Die beiden Riten sollen sich gegenseitig bereichern.
Das ist wieder falsch, denn der Hl. Vater hat ausdrücklich festgestellt, daß es sich nicht um zwei Riten handelt, sondern um zwei Weisen den einen römischen Ritus zu feiern.
Man wird bald erkennen, dass die Reform von 1970 weit weg von der Intention der Konzilsväter ist.
Nein, das ist sie nach Meinung des Hl. Vaters nicht. Die Art wie die Liturgie von 1970 vielfach gefeiert wird, ist das, was Benedikt kritisiert.
Benedikt hat schon immer von einer Reform der Reformen gesprochen.
Er meint damit das, was ich oben geschriebe habe: Wenn man unter Reform das versteht, was landauf-landab konkret passiert, dann bedarf die Reform einer Korrektur. Es geht ihm aber nciht darum, das Missale Paulus VI. zu überarbeiten. Es soll schlicht eingehalten und angewandt werden.
Redaktion benachrichtigen
#19   Tarcisius   21:29:32 | Sonntag, 8. Juli 2007
Genau das habe ich erwartet…
…als ich gestern das M.P.gelesen habe:
Genau das wird sich ändern:NICHTS
Die Spezialitäten vieler Mitglieder des deutschen Episkopates sind:1.Ungehorsam,2.Verhindern von Veränderungen,3.Einsicht(z.B.in die katastrophale Situation in den Gemeinden,die katastrophale Sakramentenpastoral,den Verfall des Bußsakramentes & den liderlichen Umgang mit dem Allerheiligsten)
Für die meisten deutschen Bistümer gilt:Wenn der Kopf faul ist,stinkt der ganze Fisch!
@Gotthard
Warum dieser Hohn?An einem Samstag Nachmittag?Das ist doch die Strategie ggn.die“Alte Messe“:unmögliche Uhrzeiten(samstags nachmittags!)und unmögliche Räume
@Justus
Nein,das ist kein Unsinn!
Genau das ist meine Sorge:
Die mitratragenden Betonköpfe werden die öffentlichen Messen weiterhin verhindern,& die Priester,die den alten Ritus feiern möchten,werden das privat tun. Und zwar so,daß ihr Ordinarius davon nichts mitbekommt.Und so werden diese Priester noch weniger Anreiz haben,öffentlich wertags zu zelebrieren(& der Wertagsmessen gibt es schon zu wenige,& die,die es gibt, finden alle synchron zu den gleichen Uhrzeiten statt,an denen nur Rentner erscheinen können).
Wir Laien werden nicht nur um die klassische Liturgie betrogen, sondern auch noch mehr als bisher um die Gelegenheit zur täglichen Heiligen Messe!
Redaktion benachrichtigen
#18   juergen   21:29:32 | Sonntag, 8. Juli 2007
Leseschwäche ?
Ich habe den Eindruck, daß Bischof Hohmann genauso wie Kardinal Lehmann an einer gewissen Leseschwäche leiden.
Sollen sie „Verhinderungspolitik“ treiben. Dann werden sich die Gläubigen halt an die „Ecclesia Dei“ Kommission wenden. Ich bin mir sicher, daß die eine Lösung für das (Schein)problem finden.
Redaktion benachrichtigen
#17   muntu   21:21:01 | Sonntag, 8. Juli 2007
„Ausnahme“
Nach 40 Jahre Exil ist die Missa Tridentina keine „Ausnahme“ mehr. Sie hat ihre Existenz wieder erhalten und ist gleichen Ranges mit dem ordentlichen Ritus.
Gott sei Dank können die Bischöfe die klassische Liturgie nicht mehr unterdrücken und zu unmögliche Termine festsetzen.
Die beiden Riten sollen sich gegenseitig bereichern. Man wird bald erkennen, dass die Reform von 1970 weit weg von der Intention der Konzilsväter ist. Deshalb die panische Angst einzelner Bischöfe. Benedikt hat schon immer von einer Reform der Reformen gesprochen. Nun ist es so weit!!
Danken wir Gott für dieses MP.
o^/
Redaktion benachrichtigen
#16   iustus   19:48:29 | Sonntag, 8. Juli 2007
Unsinn
Nur in Ausnahmefällen solle ein Priester eine tridentinische Messe ohne Gemeinde feiern.
Darüber hat der Bischof zum Glück nicht mehr zu befinden.
Redaktion benachrichtigen
#15   möchtegern-kathole   16:20:25 | Sonntag, 8. Juli 2007
@HeinrichderZweite
der Herr – ich meine den Herrn aus Rom – läßt nun Weizen und Unkraut gleichermaßen wachsen. Die Gläubigen werden an den Früchten die Pflanzen erkennen können. Das ist besser, als den Amtskirchlern nun den Alten Ritus aufzudrücken, wie das manche sich erträumten.
Das was die Kirche nun vor sich hat – der „Dialog“ wird stahlhart werden – wird ihr viel nützen; der Wahnsinn des Modernismus wird wie eine aufgestochene Eiterbeule das Fieber antreiben, aber mit dem Antibiotika „Alte Messe“ überwunden.
Redaktion benachrichtigen
#14   HeinrichderZweite   15:12:09 | Sonntag, 8. Juli 2007
Lieber Sulpicius,
ein Bekannter von mir kennt beispielsweise einen katholischen Pfarrer etwas näher, der Kontakte pflegt, stramm modernistische Artikel schreibt, überall auf sich aufmerksam macht, weil er – wie er meinem Bekannten anvertraute – Bischof werden will. Karrieristen gibt es also im Klerus durchaus, wenngleich vielleicht nicht so weit verbreitet wie bei Siemens und Vattenfall.
Redaktion benachrichtigen
#13   jolie   14:41:08 | Sonntag, 8. Juli 2007
ich!!!!!!!!!!!!!!
so.
jetzt
ab
in
den
urlaub.
grüßt
euer
jolie
Redaktion benachrichtigen
#12   Sulpicius   13:57:27 | Sonntag, 8. Juli 2007
@jolie
dass die MP-priester im bistum nix mehr werden können.
Welcher normaler Mensch möchte schon in den deutschsprachigen Diözesen „etwas“ werden…?
Redaktion benachrichtigen
#11   zeitundewigkeit   13:49:21 | Sonntag, 8. Juli 2007
@jolie
dass die MP-priester im bistum nix mehr werden können.
Ihr qualifizierten (MP)- Priester, ertragt es in Demut heute in die Ecke gestellt zu werden. Den großen Heiligen erging es oft jahrzehntelang genauso. Eure Zeit kommt. Haltet Euch dafür bereit.
Redaktion benachrichtigen
#10   ottaviani   13:34:10 | Sonntag, 8. Juli 2007
man muß
beinhart bei jedem fall zur komission ecclesia dei gehen ein sehr guter mann ist dort gestern noch sekretär geworden wie ich gerade höre mit besten kontakten zu traditionstreuen kreisen
Redaktion benachrichtigen
#9   jolie   13:02:30 | Sonntag, 8. Juli 2007
meint, dass der papst doch wohl gewusst
hat, dass nun alle bischöfe versuchen werden,
die erlaubnis wieder
auszuhebeln,
und sei es nur durch die andeutung,
dass die MP-priester im bistum nix mehr werden können.
bei den meisten reicht das bekanntermaßen doch aus.
seufz.
sagt
euer
jolie
Redaktion benachrichtigen
#8   RJH   12:42:12 | Sonntag, 8. Juli 2007
Manche Bischöfe stellen sich aber auch an…
Ich habe den Eindruck, als würden manche durch das Motu Proprio empfindlich in ihrer Ruhe aufgeschreckt. Da kann man doch nicht jetzt gleich irgendwelche diözesanen Regelungen treffen und dann wieder zum Gewohnten Trott zurückkehren. Nein, das Ganze wird sich erst entwickeln und wenn die Saat aufgegangen ist wird sie 30fach, 60fach und 100fach Frucht bringen.
Redaktion benachrichtigen
#7   Aleph †   12:01:20 | Sonntag, 8. Juli 2007
Gotthard
Wenn man aufgrund überirdischer Einflüsse die Zahlen 25 und 50 abstrahiert und weiter dividiert kommt man auf unzählig viele kleine Einheiten und das ist doch auch was. In der Summe macht das mehr her und wenn man das Ganze dann noch multipliziert, das macht es zwar etwas kompliziert, trotzdem kommt man zu einem unglaublichen Ergebnis. Damit lässt sich gut punkten. Natürlich nur wenn man will…
Redaktion benachrichtigen
#6   HeinrichderZweite   11:57:32 | Sonntag, 8. Juli 2007
Lieber Romulus,
Da es nur „geeigneten Priestern“ erlaubt sei, die Messe im tridentinischen Ritus mit der Gemeinde zu feiern, kämen „sicher nicht alle Priester des Bistums Würzburg“ für diese Aufgabe in Frage.
im Grundsatz ist es schon o.k., dass die vielen ungeeigneten Priester, in der Mehrzahl der Fälle sind Sie nicht nur für einen Ritus ungeeignet, sondern insgesamt ungeeignet, den authentischen römischen Ritus nicht zelebrieren sollen. Skandalös nun nur, wenn das die mehrheitlich dem überlieferten Glauben untreuen deutschen Bischöfe zum Vorwand für Restriktionen nehmen, die der Papst, der Tenor des Schreibens beweist das deutlich, eigentlich verhindern wollte.
Redaktion benachrichtigen
#5   möchtegern-kathole   11:55:57 | Sonntag, 8. Juli 2007
geeignet?
Jeder Priester, der den alten Ritus zelebrieren will, sollte sich erst mal fachkundig machen – das ist auch meine Meinung. Es kann nicht sein, dass dann stümperhaft am Altare Gottes im Schott geblättert wird, weil – welche Präfation war es nochmal? Oder doch die andere Messe?
Aber jeder Priester kann sich geeignet machen. Jeder Priester der Petrus- oder Piusbruderschaft wird demütig, ohne Häme und ohne Thriumphalismus die Alte Messe erklären und Literatur vermitteln.
Redaktion benachrichtigen
#4   Rudolfus   11:49:06 | Sonntag, 8. Juli 2007
Unveränderte Willkür des jeweiligen Ortsordinarius’ und der „Ritus extraordinarius“
Diese bekannten Willkürreaktionen der irrlehrenden und modernistischen Ortsordinarien, mit deren willkürlicher glaubens- und papstfeindlicher Despotie, werden sich wenig ändern (wie man dies im Zusammenhang mit anderen päpstlichen Weisungen der Vergangenheit nicht anders gewohnt war).
Der jetzige Heilige Vater hat aber nicht ohne Grund den alten römischen Ritus ausdrücklich zum Ritus extraordinarius erklärt – d.h., es ist ein Ritus, der nicht der Willkür eines Ordinarius’ unterworfen ist.
Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI. hat sich mit der Erklärung des alten römischen Ritus zum Ritus extraordinarius einen bleibenden Platz unter den großen Vorpastoralkonzilspäpsten der Papstgeschichte gesichert.
Redaktion benachrichtigen
#3   Romulus   11:43:43 | Sonntag, 8. Juli 2007
Sehr realistisch
Da es nur „geeigneten Priestern“ erlaubt sei, die Messe im tridentinischen Ritus mit der Gemeinde zu feiern, kämen „sicher nicht alle Priester des Bistums Würzburg“ für diese Aufgabe in Frage.
Das ist eine sehr realistische Einschätzung des Bischofs. Manche geweihten V2-Sozialarbeiter sind schon mit der ordentlichen Form des römischen Ritus überfordert.
Ganz zu schweigen von den verblödeten Ministranten, wie soll ein Priester da nur einen finden, der bspw. das Introibo und das Suscipiat mitbetet?
Ach, du meine Güte und ein Micro steht ja auch nicht am Hochaltar. Probleme über Probleme…
Redaktion benachrichtigen
#2   möchtegern-kathole   11:40:20 | Sonntag, 8. Juli 2007
@Gotthard
mit den kleinen Senfkörnern ist das so eine Sache. o^/
Redaktion benachrichtigen
#1   Gotthard   11:38:30 | Sonntag, 8. Juli 2007
riesige Nachfrage
Zwischen 25 und 50 Gläubige aus dem Bistum Würzburg nehmen regelmäßig an diesen Gottesdiensten teil.
Das ist eine unglaublich große Nachfrage…
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
Motu ProprioDie Alte Messe gehört auch Kardinal Lehmann Alte MesseDas Motu Proprio im Wortlaut Alte MesseWarum Joseph Ratzinger Papst werden mußte Text des Motu ProprioDas Motu Proprio ist gepostet Benedikt XVI.Eine öffentliche Geheim-Messe? Alte MesseRealitätsblinde Bischöfe Alte MesseDas Motu Proprio schafft den Neuen Ritus ab Motu ProprioWer war beim Geheimtreffen anwesend? Motu ProprioDie Sensation ist offiziell Motu ProprioIn den Händen der Bischöfe Motu ProprioDas Datumsgerücht verdichtet sich weiter KirchenbesetzungDie Bastion wankt Salzburger LiturgikerIm Frühling blühen auch die Mythen Alte MesseDeutsche Bistumszeitungen: „Die Alte Messe öfter erlauben“ Motu ProprioTröpfchenweise Publikation
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net