(kreuz.net) Im neokonservativen Bistum Regensburg redet man sich ein, daß die Erlaubnis der Alten Messe
durch den Papst kein Grund zur Beunruhigung sei.
Generalvikar Michael Fuchs beschwichtigt, daß die Zahl
der „Anhänger der alten Meßform“ – wie es in einem Pressekommunique heißt – in der Diözese gering
sei.
Wenn sich „genügend Gruppen“ aus den Pfarreien meldeten, werde die Diözese „überlegen“, in einzelnen
Kapellen regelmäßig solche Messen anzubieten.
Von den etwa 300.000 Sonntagsmeßbesuchern werde das
aber kaum jemand mitbekommen – hofft der Generalvikar. Es gebe keinen Grund zur Beunruhigung.
Dafür
erwartet Bischof Gerhard Ludwig Müller – ein scharfer Gegner der Alten Messe – als Antwort auf die großzügige
Geste des Heiligen Vaters von der Piusbruderschaft Recht und Ordnung.
Sie soll „uneingeschränkt den
Primat des Papstes anerkennen und sich in Rom um die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche“ bemühen.
Was Bischof und Generalvikar sagen, stimmt zweifellos. Dennoch steckt in diesen Formulierungen ein fataler
Formalismus, der Sorgenfalten verursacht.
Geht es bei der päpstlichen Erlaubnis
der Alten Messe wirklich nur um „im übrigen bleibt alles beim Alten“ und um einen kirchlichen Gleichschritt?
Hat der Papst die Alte Messe für die Gesamtkirche nur deshalb erlaubt, um der Piusbruderschaft Gehorsam
abzupressen?
Die Neokonservativen täuschen sich, wenn sie den in der Kirche verdunsteten Glauben mit
Recht und Ordnung kompensieren wollen.
Dadurch würde die gegenwärtige chaotische Veräußerlichung
nur durch eine geordnete Veräußerlichung ersetzt. Doch welche Sprengkraft in einem solchen Außen-fix-innen-nix-Zustand
enthalten ist, sollte man aus dem gelernt haben, was kirchlich nach dem Konzil passiert ist.
Natürlich
braucht die Kirche Gehorsam. Aber der Gehorsam ist nicht die Grundlage des Glaubens, sondern dessen Frucht.
Darum spricht die Kirche vom Glaubensgehorsam – nicht vom Gehorsamsglauben.
Solange die Neokonservativen
das nicht verstehen, sind sie Teil des Problems, nicht Teil der Lösung.
Sie sind inwendig genauso leer,
gottlos und verweltlicht wie die Linken. Ihr Versuch, Fassaden zu polieren statt sich um den Kern des
Gebäudes zu kümmern, macht die Täuschung nur noch größer.
Das tragische Schicksal zahlreicher neokonservativer
Bischöfe – nicht zuletzt aus den Rängen des Opus Dei – ist ein trauriges Beispiel für diese Tatsache.
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62 Lesermeinungen
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@Athanasius / Die Söhne des Opus-Dei-Gründers St. Josephmaria 1. Es ist traurig, dass gerade Bischöfe
aus dem Opus Dei, dessen Stifter Msgr. Escrivá bis zu seinem Tode 1975 am alten Missale des Hl. Pius
V. festhielt und nur nach diesem zelebrieren wollte, solche Gegner der „Alten Messe“ sind. Das Beispiel
des priesterlichen Opus-Dei-Gründers St. Josephmaria Escrivá de Balaguer, durch den Gott das Opus Dei
gewirkt hat, ist für die Opus-Dei-Söhne und Opus-Dei-Priestersöhne von äußerster Bedeutung – der
heilige Josephmaria liebte bekanntermaßen die römische heilige Messe im alten Ritus extraordinarius:
Es wäre darum schwer vorstellbar, daß die Priestersöhne dem heiligen Josephmaria in der Verehrung der
römischen heiligen Messe im Ritus extraordinarius nicht folgten. Die neue Messe ordinaria ist ohne die
alte Messe extraordinaria für einen rechtgläubigen Katholiken undenkbar.
@Freinsberg Priester, die nicht altglauberisch zelebrieren wollen, werden laisiert und auf die vielen
Kirchenbaustellen geschickt, z.B. zur Rekonstruktion der durch die Konzilskirche scheußlich verhunzten
Kathedralen.
#60 Freinsberg 09:04:56 | Donnerstag, 12. Juli 2007
@ Artois Sollen also Priester, die nicht altglauberisch zelebrieren wollen oder (z. B. aus arbeitstechnischen
Gründen, etwa als Seelsorger von vier Gemeinden) nicht können, in die Wüste geschickt werden? Na, servas!
Wir werden uns gar nicht erst beschweren, sondern mit geeigneten Mitteln dafür sorgen, daß diese Personen
in die Wüste geschickt werden … Ha ha ha !!!!
Konzilskirche Wie gnädig, man wirft einen Knochen mit Einschränkungen hin und fordert sofort die Unterstellung
unter die vom Glauben abgefallene Konzilskirche. Bis aus der Konzilskirche wieder eine Katholische Kirche
wird ist viel zu tun! Die Konzilskirche hat eine neue Theologie geschaffen und vertritt diese auch. Also
kann sie nicht Katholisch sein. Erst die Rückgängigmachung des II.Vatikanischen Räuberkonzils , die
klare Feststellung das dieses ein Gotteslästertender Irrtum war und die Wiederherstellung des Katholischen
Glaubens kann meiner Meinung nach zu einer Einheit mit den Traditionellen Katholiken führen!
@ Gotthard Die Reaktionäre werden schon entsprechende pressure grups bilden, Pfarrer unter Druck setzen
und sich, wenn die nicht spuren, in Rom beschweren.
gefestigte Gruppe In welcher Pfarrei gibt es diese gefestigten Gruppen der Altrituellen? In welcher Pfarrei
haben sich diese Gruppen bisher schon gezeigt?
@ Gilbert Und wenn nicht? Sie können doch nicht ihr Maß der nötigen Selbstkritik an meiner Person festmachen!
Naja, egal, auf jeden Fall wünsche ich allen die nicht zu 100% richtig liegen, also wahrscheinlich uns
allen, mehr davon.
#52 landorganist 12:43:59 | Dienstag, 10. Juli 2007
@Juhuben Möglicherweise ist Fellay davon überzeugt, dass alles ins rechte Lot kommt, aber sicher nur
zu seinen Bedingungen. Er übersieht in maßloser Selbstüberschätzung dabei nur, dass er Rom keine Bedingungen
zu diktieren hat. Das einzige was ihm helfen könnte ist Reue und Umkehr. Dann wird ihm sicher Barmherzigkeit
widerfahren.
Beschwichtigung? Warum sollte es eine Beschwichtigung sein, wenn der Generalvikar sagt, dass es nur wenige
Gläubige die alte Messe besuchen. Das ist schlicht eine Tatsache. Auch wenn die Zahl der Messbesucher
insgesamt dramatisch gesunken ist ist der prozentuale Anteil der Messbesucher im alten Ritus überaus
gering. Kreuz.net berichtete beispielsweise über die Kapelleneröffnung der FSSPX in Viernheim, an der
60 Gläubige teilnahmen. Die meisten Kirchenneubauten der FSSPX schaffen Raum für um 300 Gläubige. Schon
um das zu füllen müssen Gläubige von weither anreisen (die Bezeichnung „Messzentren“ ist daher genau
richtig). Das mag ja sehr beeindruckend sein, aber diese Zahl erreicht (und überbietet) praktisch jede
andere Pfarrei auch, und dort reisen keine Leute 50 km an. Die Aussagen des Generalvikars sind mithin
keine Beschwichtigung, auch kein Hoffen, sondern beschreiben schlicht und einfach Tatsachen. So groß
wie immer behauptet ist die Tradition einfach nicht. Ist natürlich klar: Wenn man sich nur in diesen
Kreisen bewegt und sich im Internet durch die einschlägigen Seiten klickt, dann kann man schnell den
Eindruck gewinnen, dass es nur noch Traditionalisten gibt. Vor Ort sieht das aber ganz anders aus. Dieses
MP ist interessant für einen kleineren Teil der Gläubigen, die anderen werden es vermutlich bald vergessen
haben, wenn sie denn überhaupt Notiz davon genommen haben.
@ Gilbert Wenn Schäden in den Fundamenten sind, nützt keine Erneuerung der kirchlichen Dachziegel oder
die abrupte Hinwendung zu einer alten Liturgie, die von der Theologie her einfach nicht mehr zeitgemäß
ist. Das Fundament der Kirche ist Jesus Christus in der Liturgie und die hat Risse. Sollen sie ihr Ritual
in der vertrauten Umgebung zelebrieren oder ihm als Gläubige beiwohnen. Galt das auch für die Gläubigen
denen von heute auf morgen der gewohnte Ritus so gut wie verboten wurde? –-- nur darauf gewartet haben,
nach dem MP jetzt die ganz große Rolle nach rückwärts üben zu können. Heißt das „Re“ in Reformation
nicht auch zurück/rückwärts? Mit verbalen Hetzorgien hier im Forum leisten sich die auf den alten Ritus
fixierten Gruppen einen schlechten Dienst, in dem sie ihre geistige Unbeweglichkeit demonstrieren und
rückwärtsgewandtes Denken propagieren, um die zum Voyeurismus animierende Exotik der alten Liturgie
am Leben zu erhalten. Zum einen sind Pauschalisierungen immer verkehrt, zum anderen fehlt ihnen hier auch
ein wenig Selbstkritick, wenigstens im Bezug auf alle Gegner der „Alten“ Messe.
Peinliche Rück- und Nabelschau Wenn Schäden in den Fundamenten sind, nützt keine Erneuerung der kirchlichen
Dachziegel oder die abrupte Hinwendung zu einer alten Liturgie, die von der Theologie her einfach nicht
mehr zeitgemäß ist. Kirche in der peinlichen Rück- und Nabelschau. Das kann ausschließlich nur Gruppen
vorbehalten sein, die ohnehin die Öffentlichkeit scheuen. Sollen sie ihr Ritual in der vertrauten Umgebung
zelebrieren oder ihm als Gläubige beiwohnen. Es sei ihnen, den Gläubigen, die darauf ausschließlich
fixiert sind, von Herzen gegönnt. Diese Gruppen, beziehungsweise deren Sprecher und Schreiber, sollten
nicht so tun, als ob die katholischen Gemeinden in aller Welt nur darauf gewartet haben, nach dem MP jetzt
die ganz große Rolle nach rückwärts üben zu können. Es gibt unter NOM-Priestern nicht wenige ernstzunehmende
Geistliche, die eine NOM-Messe mit Würde und Ernst für die Bedürfnisse der Gemeinden in der Gegenwart
zelebrieren und die auch nicht bereit sein werden, plötzlich den alten Ritus zu postieren. Es wird nicht
auf den Bildersturm hinauslaufen, durch den die Volks- und Gemeindealtäre gewaltsam entfernt werden.
Das könnte zu Zerwürfnissen mit den amtierenden Kirchenverwaltungen führen. Mit verbalen Hetzorgien
hier im Forum leisten sich die auf den alten Ritus fixierten Gruppen einen schlechten Dienst, in dem sie
ihre geistige Unbeweglichkeit demonstrieren und rückwärtsgewandtes Denken propagieren, um die zum Voyeurismus
animierende Exotik der alten Liturgie am Leben zu erhalten.
landorganist: warum immer der hämische Ton wenn Sie sich Ihren hämischen Ton abgewöhnen würden könnte
man mit Ihnen ein vernünftiges Gespräch führen. Natürlich ist die Haltung von Bischof Fellay inkohärent,
aber deswegen nicht unaufrichtig. Er ist aufrichtig davon überzeugt, dass früher oder später alles
wieder in der richtigen Bahn verlaufen wird. Man kann diese insofern Haltung mit Max Scheler als „Idol
der Selbsttäuschung“ bezeichnen, als er zwar die Einheit mit Benedikt XVI herbeiwünscht, jedoch nicht
im Bereit ist, die daraus sich ergebenden Forderungen in Kauf zu nehmen. Eine typisch gallikanische Haltung
die sich laut Joseph de Maîstre bereits bei Bossuet nachweisen lässt
#47 Nachtlaterne 11:46:29 | Dienstag, 10. Juli 2007
halle fragender, sie sind anscheinend nur den namen nach ein fragender. ich würde ihnen mal empfehlen
wirklich zu fragen! die frage ob wir nicht selber im alter den hintern abgeputzt bekommen müssen ist
eine zentrale des frayge des lebens überhaupt und kann mit so vielen themen aufs engste verknüpft werden.
es geht nämlich nicht alleine um das klopapier!
#46 landorganist 11:04:14 | Dienstag, 10. Juli 2007
Der Witz des Tages von Juhuben: „Bischof“ Fellay ist um die Einheit mit dem Papst bemüht! Ha, ha, na
klar so wie sich die Forumsnattern hier in christlicher Nächstenliebe mit Homosexuellen befassen, oder
mit Juden, oder mit Protestanten, etc.
@ Kommentarschreiberling Im obenstehenden Elaborat heißt es mit Bezug auf die sog. „Neokonservativen“:
„Sie sind inwendig genauso leer, gottlos und verweltlicht wie die Linken. Ihr Versuch, Fassaden zu polieren
statt sich um den Kern des Gebäudes zu kümmern, macht die Täuschung nur noch größer.“ Verleumderischer
und dummer Unflat. Soweit reichte es aber beim Schreiberling noch, dass er wenigsten nicht so dämlich
war, noch seinen Namen dazuzuschreiben. „Klug wie die Schlange“ und „einfältig wie die Taube“ ist etwas
anderes als „bauernschlau“ und „dumm wie Brot“. Kann sich der Schreiberling mal überlegen. Wenn er kann.
Die Linie der Bischöfen auf verlorenem Posten Hier ist eine Tendenz zu finden, die anscheinend der gemeinsamen
Linie der dt. Bischöfe entspricht: Wenn sich „genügend Gruppen“ aus den Pfarreien meldeten, werde die
Diözese „überlegen“, in einzelnen Kapellen regelmäßig solche Messen anzubieten. Summorum Pontificum
nimmt aber die Zuständigkeit für eine Organisation, ein „Anbieten“ des „alten Gebrauches“ durch den
Bischof weg. Priester und Gläubige die den „alten Gebrauch“ schätzen und wünschen, können sich selbst
organisieren. Die dt. Bischöfe wollen hier also ihr davon geschwommenes Fell retten. Das hätten sie
seit dem motu proprio von Joh.Pa.II. tun können. Sie hatten lange Zeit den Wünschen der Gläubigen zu
entsprechen. Aber sie haben die Gläubigen lieber unterdrückt.Diesen Repressionszustand hat Benedikt
XVI. jedoch beendet! Es werden sich überhaupt keine Gruppen mehr bei den Bischöfen melden, denn die
Bischöfe haben diesbezüglich(!) nichts mehr zu melden. Das jahrelange „melden“ der Gläubigen bei den
Bischöfen haben die Bischöfe ignoriert. Da ist es doch völlig logisch und konsequent, daß die Gläubigen
die Bischöfe so weit wie es möglich ist ignorieren. Wir wollen schließlich den Glauben bewahren und
nicht die Macht der Bischöfe!
Was soll die Angst? Wenn eine einzelne Gemeinschaft oder ein ganzes Institut beziehungsweise eine ganze
Gesellschaft solche Feiern oft, auf Dauer oder ständig begehen will, ist es Sache der höheren Oberen,
nach der Norm des Rechts und gemäß der Gesetze und Partikularstatuten zu entscheiden.(MP) Hier geht
doch klar hervor, dass eine Gemeinschaft sich für den alten Ritus zur ständigen Zelebration entscheiden
kann. Das beträfe natürlich auch die fsspx im Falle einer Einigung. Alles was gefordert ist, ist die
die faktische Anerkennung des NOM als gültige Möglichkeit zur Zelebration, wenn diese korrekt durchgeführt
ist. Wenn es zwei Formen eines Ritus gibt, dann müssen sich diese auch gegenseitig anerkennen. Wie sollte
der Papst das nicht fordern? Übrigens gebietet es die Logik, dass nun auch kein NOM-Priester mehr grundsätzlich
den alten Ritus ablehnen darf. Wenn das kein Fortschritt ist…
@ nachtlaterne: haben wir mal überlegt… … ob die „alte Messe“ dieses Problem lösen wird? (oder was
ist sonst der Zusammenhang zwischen Ihrem Beitragm und diesem Artikel?)
#41 Nachtlaterne 06:14:14 | Dienstag, 10. Juli 2007
haben wir mal überlegt… …wieviel prozent der menschen ium alter so hilflos sind, dass sie sich selber
nicht mehr den nhinternb abputzen können? und werden wir nicht selber auch dazu gehören?
wenn ich das richtig verstehe Viele Priester … empfinden die neue Messordnung nicht als den Weg zum
Glauben. … dann sind diese Priester halt nicht katholisch, wenn sie den weg der katholischen Kirche
nicht als den Weg zum Glauben sehen… es gibt sicher mehr wege zum Glauben als diesen römisch-katholischen…ist
ja also nicht so schlimm, oder?
Athanasius: Vorsicht ist dennoch geboten Das neue Motu proprio hat seine Licht und seine Schattenseite.
Seine Lichtseite muss man darin erkennen, dass Benedikt XVI seine Entscheidung allein getroffen und damit
bezeugt hat, dass er dafür allein Gott gegenüber verantwortlich ist. Ebenfalls erfreulich ist, dass
auf diese Weise viele Menschen mit einem Juwel des katholischen Glaubens Bekanntschaft machen werden.
Seine Schattenseite findet sich dagegen im Satz: Um die volle communio zu leben, können Priester , die
den Gemeinschaften des alten Usus zugehören, selbstverständlich die Zelebration nach den neuen liturgischen
Büchern nicht ausschliessen. Es wäre besser gewesen, er hätte diesen Satz nicht ausgesprochen, denn
damit setzt er viele vor die Alternative entweder auch nach dem neuen Ritus zu zelebrieren oder sich als
ausserhalb der Kirche stehend zu betrachten. Viele Priester, welche sich um die Einheit mit Benedikt XVI
bemüht haben – unter anderem auch Bischof Fellay und Pater Schmidberger – werden diese Worte in einer
gewissen Weise entmutigen, denn sie empfinden die neue Messordnung nicht als den Weg zum Glauben
Auch nicht schlecht… Die wahre Toleranz findet man nur bei den Katholiken der Tradition. Das merkt man
auf dieser Seite so ganz besonders: die wahre Toleranz der „Katholiken der Tradition“ (alias Katholiban)
gegen Protestanten, Juden, Moslems, Liberale, Homosexuelle, etc. Andere würden es „blinder Haß“ nennen,
„Katholiken der Tradition“ nennen es „wahre Toleranz“… :)3 :)3 :)3
Opus Dei und Primat 1. Es ist traurig, dass gerade Bischöfe aus dem Opus Dei, dessen Stifter Msgr. Escrivá
bis zu seinem Tode 1975 am alten Missale des Hl. Pius V. festhielt und nur nach diesem zelebrieren wollte,
solche Gegner der „Alten Messe“ sind. 2. Wann und wo hat die Priesterbruderschaft St. Pius X. die päpstlichen
Primatschaft geleugnet? Antwort: Nirgendwo und noch nie. Somit ist diese Aussage von Mons. Müller nichts
anderes als ein falscher Vorwurf und – schlimmer noch – eine glatte Lüge die gezielt die Dämonisierung
der FSSPX, durch deren Wirken diese Motu-Propio Erlaubnis erreicht wurde (Dank Mons. Lefebvre), anstrebt
um die völlige Zusammenstürzung und den völligen Verfall auch der „konservativen“ Gruppen in der konziliaren
Kirche zu vertuschen und zu verbergen. Das gelingt aber nicht mehr. Es zeigt sich andermal, dass diese
Bischöfe die FSSPX nicht wollen, und sie nur ausgrenzen wollen, dämonisieren und vernichten. Sehr ökumenisch
und liebvoll-katholisch. Es ist wirklich typisch wie getrieben von grösstem Hass diese Bischöfe über
die treuen römisch-katholischen Priester der FSSPX sprechen und wie man ganz ökumenisch von „Schwesterkirchen“
in casu schismatischer Orthodoxen und ALtkatholiken döllingerscher Prägung spricht. Sogar nichtkatholische
Beobachter können dies klar sehen. Die wahre Toleranz findet man nur bei den Katholiken der Tradition.
Nicht Toleranz der Vernichtung des Menschen und Glaubens gegenüber, sondern der menschlichen Würde eines
jeden gegenüber.
Wider VII Dem Artikel ist voll zuzustimmen, wenn man mal von der Gleichsetzung der Papalisten mit den
eigentlichen Modernisten absieht. Ich halte Letztere für wesentlich schlimmer, da diese z.B. auch die
katholische Moral- lehre ablehnen.
DIE FALLE DER MOTU MESSE THE MOTU MASS: BENEFITS AND DANGERSPredigt von Father Anthoy Cekada H. H. Pater
Anthony Cekada predigte am Sonntag, den 8. Juli über Vorteile und Gefahren der Motu Messe. Die Predigt
ist in englische Sprache zu hören unter www.sgg/…t/sermons/070708.mp3
@Gotthard * Welcher Priester ist heute wann in der Verlegenheit, eine solche Privatmesse ohne Gemeinde
zu lesen? Fragen Sie den Papst. Er scheint davon auszugehen, dass es sowas gibt. Das Verbot der Mehrfachzelebration
und das strikte Gebot, pro Tag nur ein Stipendium anzunehmen, zeugen nicht gerade von sauberen Zuständen
zur Zeit des Erlasses dieser Ver- und Gebote. Wieso? Alle frommen und theologisch sauberen Erklärungen
täuschen nicht darüber hinweg, dass die Privatmessen ganz innerweltliche Anlässe hatten! Innerweltlicher
als diese Sichselbstfeierzusammenkünfte der heutigen Pfarreien kanns nicht gewesen sein. Ich freue mich
aber, dass Sie meiner Erklärung theologische Sauberkeit bescheinigen. Sollten die Seelen im Fegefeuer
wirklich sehnsüchtig und hoffnungsvoll auf die Messopferfrüchte warten, dann wäre die Kirche in der
verdammten Pflicht, alle rein rechtlichen Hindernisse wegzuräumen, die einer möglichst großen Zahl
an Priestern im Wege stehen… Dies würde das Heil der Seelen hier auf Erden und im Fegefeuer zwingend
erfordern!!!!!! Zunächst mal sollte man ein Priesterbild ohne Gottschalkisierung wiederherstellen, dann
finden sich auch die Berufungen ein. Die altrituellen Gemeinschaften beweisen dass. @Fragender: ich gebe
zu…daß das tatsächlich neu für mich war… … ich hoffe aber auf Ihr geschätztes Verständnis,
daß einem Laien auch diese erklärung ein ganz klein wenig skurril anmutet?!? Mit der Zeit werden Sie
es verstehen.
@palestrina * Welcher Priester ist heute wann in der Verlegenheit, eine solche Privatmesse ohne Gemeinde
zu lesen? * Vor oder nach der Gemeindemesse ist eine solche Privatmesse verboten. * Binationen und Trinationen
sind nur aus pastoralen Gründen – also im Blick auf die Gemeinde – erlaubt. Das Verbot der Mehrfachzelebration
und das strikte Gebot, pro Tag nur ein Stipendium anzunehmen, zeugen nicht gerade von sauberen Zuständen
zur Zeit des Erlasses dieser Ver- und Gebote. Alle frommen und theologisch sauberen Erklärungen täuschen
nicht darüber hinweg, dass die Privatmessen ganz innerweltliche Anlässe hatten! Sollten die Seelen im
Fegefeuer wirklich sehnsüchtig und hoffnungsvoll auf die Messopferfrüchte warten, dann wäre die Kirche
in der verdammten Pflicht, alle rein rechtlichen Hindernisse wegzuräumen, die einer möglichst großen
Zahl an Priestern im Wege stehen… Dies würde das Heil der Seelen hier auf Erden und im Fegefeuer zwingend
erfordern!!!!!!
ich gebe zu… daß das tatsächlich neu für mich war… … ich hoffe aber auf Ihr geschätztes Verständnis,
daß einem Laien auch diese erklärung ein ganz klein wenig skurril anmutet?!?
Die sogenannte Privatmesse liest der Priester ohne Ortsgemeinde, aber in Gemeinschaft mit den anderen
Priestern weltweit, die das tun, in Gemeinschaft mit den Engeln des Himmels während die Verstorbenen
im Fegefeuer hoffnungsvoll auf die Früchte dieses Messopfers warten. In Gemeinschaft schließlich mit
allen Heiligen, die diese Messe ebenfalls lasen, denn sie ist ja das immerwährende Opfer, das Zeitfenster,
bei dem sich alle Zelebranten aller Zeiten auf Golgotha treffen. o^/ Skurril ist nur die Ansicht von jemandem,
der von all dem offensichtlich nichts weiß.
@HeinrichvO Ihre rein naturalistische Sichtweise ist unangebracht. Meine Sicht entspricht nun einmal der
historischen Entwicklung … die theologische Überhöhung kam später zur frommen Rechtfertigung dazu.
Lieber Gotthard, die vielen Privatmessen haben vor allem ihren Grund in der Erkenntnis des unendlich hohen
Werts des Messopfers und in der damit zusammenhängenden Frömmigkeit derer, die das erkennen und anerkennen.
Ihre rein naturalistische Sichtweise ist unangebracht.
Privatmessen das Aufkommen der Privatmessen hatte rein finanzielle Gründe: das Pfründenwesen zur Bezahlung
der Priester. Meist waren die frommen Stiftungen mit der Mess-zelebration verknüpft. Und das Aufkommen
des Stipendienwesens …also auch ein finanzieller Grund. Im Zuge der zentralen Besoldung der Priester
durch das Bistum über die Kirchensteuer auch in Deutschland unnötig – im Blick auf die jungen Kirchen
aber als solidarischer Akt fortzuführen. Können allerdings kein Grund für Privatmessen ohne Gemeinde
sein.
@ Libertas Um das Messopfer würdig und tätig mitzuvollziehen, bedarf es keiner hundertprozentigen Verständlichkeit.
Da habe sie vermutlich recht, aber hinderlich ist die Verständlichkeit keinesfalls, denke ich mir. Sein
wir uns ehrlich: die Zeit der „Volkskirchen“ ist vorbei, und das mit allen Vor- und Nachteilen. Ich halte
es für die Kirche keineswegs für besonders nützlich, wenn das ganze Dorf am Sonntag in der Messe sitzt,
nur weil es halt so Tradition ist… und wenn alle damit so tun, als wären sie Christen, egal was sie
nun glauben oder nicht… … das ist dann Folklore, aber nicht lebendiges Christentum… und somit einer
Messe unwürdig.
Hoffentlich ein Ausreißer Über die Regensburger Bistumsleitung kann man sich nur wundern. Da legt der
Heilige Vater nach viel Gebet und reiflicher Überlegung ein höchst bedeutendes Schreiben zur Liturgie
vor, in der er die Banalisierung derselben beklagt und eine Rückbesinnung auf die Tradition anmahnt,
und der Regensburger Bistumsleitung fällt nichts Besseres ein als zu sagen: Kein Grund zur Beunruhigung!
Der Heilige Vater wünscht, dass sich künftig alter und neuer Usus des einen römischen Ritus gegenseitig
befruchten. Und die Regensburger Bistumsleitung lässt völlig gleichmütig verlautbaren, dass wahrscheinlich
kaum jemand der noch verbliebenen „300 000“ regelmäßigen Gottesdienstbesucher in Zukunft mit dem alten
Usus in Berührung kommen werde, der, wenn überhaupt, in „einzelnen Kapellen“ – fehlt nur noch: möglichst
geheim und zu unmöglichen Uhrzeiten – stattfinden soll. Mons. Müller – sonst ein tüchtiger Hirte –
scheint die Intentionen des Heiligen Vaters leider am allerwenigsten begreifen zu wollen. Anstatt die
positiven Anregungen aus Rom zu einer echten Erneuerung des altehrwürdigen römischen Ritus auch nur
irgendwie aufzugreifen, nutzt er die Gelegenheit ausschließlich, um auf die irreguläre Priesterbruderschaft
St. Pius X. einzuhämmern, und verfehlt das Thema. Hoffentlich ein Ausreißer.
@ sulcipius: Kirche = GEMEINSCHAFT Ich behaupte nicht, daß man alleine nicht beten kann oder eine Andacht
halten kann- im Gegenteil. aber eine Messe ohne Gläubige zu feiern finde ich – gelinde gesagt- skurril.
Wenn irgendetwas den bei Fundamentalisten so beliebten Ausdruck „Meßsimulation“ verdient, dann das!
@ Fragender … aber der Umstand, daß die Messe in der Landessprache gehalten wird, ist sicher kein Grund
dafür! Vielleicht doch (ein Grund unter anderen). Nicht wenigen Gläubigen geht das permanente Gerede
des Pfarrers am Alter auf den Wecker. Um das Messopfer würdig und tätig mitzuvollziehen, bedarf es keiner
hundertprozentigen Verständlichkeit.
der Trend hat viele Ursachen… … und die meisten davon sind traurig… … von der exzessiven Betonung
des Individuums bis zur Geiz-ist-geil-Konsummgesellschaft fällt mir da jede Menge ein. … aber der Umstand,
daß die Messe in der Landessprache gehalten wird, ist sicher kein Grund dafür!
@ Fragender Dem denkenden Kirchenvolk wird es nach wie vor lieber sein, wenn der Priester in einer verständllichen
Sprache zum Volk gewandt spricht, und nicht in Latein zum Hochaltar hin nuschelt. Unsinn! Die Nachfrage
nach „verständlichen“, zum Volk gewandten Messen sinkt kontinuierlich, von Jahr zu Jahr. Der Novus Ordo
Missae ist seinem eigenen Anspruch seinen selbst gesteckten Zielen und seinen Erwartungen nicht gerecht
geworden
@Fragender daß 99% davon ohne Gemeinde (also in einem Akt klerikaler Selbstbefriedigung) gefeiert werden
Allein diese Aussage sagt sehr viel über Ihren „Glauben“ aus…
Und jetzt???? Dem denkenden Kirchenvolk wird es nach wie vor lieber sein, wenn der Priester in einer verständllichen
Sprache zum Volk gewandt spricht, und nicht in Latein zum Hochaltar hin nuschelt. Die Traditionalisten
wurden wilde Zahlen hervorzaubern, wie viele lateinische Messen ab 14.Sept. tagtäglich gehalten werden,
und dabei tunlichst verschweigen, daß 99% davon ohne Gemeinde (also in einem Akt klerikaler Selbstbefriedigung)
gefeiert werden und das verbleibende Prozent genau jene Freak-Messen diverser mehr oder weniger herätischer
Bruderschaften sind, die ohnehin immer stattgefunden haben… … eiugentlich toll, nicht?
@ Romulus Aha, das Lobbying beginnt schon: Man versucht, konservative oder sich konservativ gebende Bewegungen
für die a.o. Form des Ritus zu vereinnahmen.
der Neokonservative Neokonservatib bedeutet für mich abgrundtiefe Scheinheiligkeit, Widerlichkeit uund
große Täuschung. der Neokonservative: Privatdefinition: Der Neokonservative verinnerlicht sog. „christliche
Werte“ als Grundpfeiler der angestammten Kultur ist aber nicht religiös im eigentümlichen Sinne sondern
erachtet Religion als eine ngesellschaftsstützenden bildenden Faktor für menschliches zusammenleben.
Die Geährlichkeit liegt in der eigentlichen areligiösität und der Ansicht dass metaphysosche Inhalte
des „Glaubenskonstruktes“ nicht notwendig sind… Es sind die Traditionskirchengeher(Tradition nicht im
sinne von hier… Neokonservativismus ist pfui !
Guter Artikel – Opus Dei Ich denke mal, auch das Opus Dei wird eine innere Kurskorrektur Richtung Tradition
vollziehen, wenn nur der innere Abstand zu ihrem Lieblingspapst JP II. noch etwas größer geworden ist.
Ihre Gefühle Benedikt XVI. gegenüber sind doch deutlich kühler. Wie gesagt, da wird sich auch noch
einiges ändern.
Nichts mitbekommen??? So so, die meisten Gläubigen werden also gar nichts von der vom Papst geforderten
allgemeinen Freigabe der alten Messe mitbekommen, alles soll offenbar so weiterlaufen wie bisher. Dabei
sind es doch gerade die Gläubigen selbst, von denen die Initiativen für solche Messen ausgehen sollen.
Aus all diesen Reaktionen erkennt man, wie schwer man sich noch immer mit der Akzeptanz der alten Messe
tut. Normalität wäre erst dann gegeben, wenn man sich für das Bemühungen um die alte Messe nicht mehr
rechtfertigen und gegen pauschale Verdächtigungen verteidigen müsste. Aber war nicht geade das die Intention
des Hl. Vaters?
@ Sentinel Ja, Sigel können Vieles bedeuten. SC ist die offizielle (z. B. im „Lexikon für Theologie
und Kirche“ [LThK] gebrauchte) Abkürzung für die Liturgiekonstitution, weil sie mit den Worten „Sacrosanctum
Concilium“ beginnt. Alle Dekrete des II. Vaticanums werden auf ähnliche Weise abgekürzt (siehe LThK).
Solche Sigel sind ja uralt. So steht auf jedem römischen Kanaldeckel SPQR, was Obelix (in der italienischen
Fassung) mit „sono pazzi questi Romani – die spinnen, die Römer“ wiedergibt. Er meint natürlich die
Römer des Altertums!
@Freinsberg – SC ??? Alles Wichtige (mit Berufung auf die betreffenden Stellen von SC) steht in der Apostolischen
Konstitution „Missale Romanum“ Pauls VI. von 1969. Was hat die Scientology Church damit zu tun?
Wende? Es geht doch nicht um eine Wende, sondern nur darum, dass der Zugang zum alten Ritus erleichtert
wird. Gemeint ist sicher nicht, dass konservative Pressure groups nun überall den alten Ritus einführen.
Er ist die außerordentliche Form. Und wenn er nicht erneuerungsbedürftig gewesen wäre, hätte Paul
VI. nicht den Auftrag zur Reformarbeit erteilt. Alles Wichtige (mit Berufung auf die betreffenden Stellen
von SC) steht in der Apostolischen Konstitution „Missale Romanum“ Pauls VI. von 1969.
Und jetzt fühlen wir uns erst im Recht! Ja, jetzt dürfen wir auf alle Losprügeln! Und wenn die was
dagegen sagen, dann halten wir ihnen vor, dass unser guter Vater Benedikt XVI. doch keine ideologische
Präferenz für eine der beiden Messformen zulassen würde. Dass damit auch unsere ideologische Präferenz
gemeint gewesen sein könnte, kommt uns doch nicht im Sinn. Wir sind im Recht, wir waren schon immer im
Recht und wir werden immer im Recht sein. Schließlich hat der Heilige Geist höchstpersönlich unserem
Urvater Abraham im Jahr 1570 vor Christus auf dem Wege der Verbalinspiration das ewig gültige Messformular
diktiert (es gibt sogar Grund zur Annahme, dass Moses am Berg Sinai neben den 10 Geboten auch noch ein
Messformular für die tridentinische Messe bekommen hat und die VII-Sekte diese Erwähnung aus den biblischen
Texten streichen lies) und so wird es seit immer schon gefeiert! Jetzt erst recht! Juhu!
Leider muß man zugeben… …daß an diesen Aussagen so manches wahre dran ist. Es ist ja wirklich so,
daß seltsamerweise sogar an sich gute Oberhirten und Priester dann doch die letzte Konsequenz nicht einhalten
und das wirklich Gute in guter Meinung bekämpfen. Man kann nur hoffen, daß durch das Motu Proprio und
durch viel Überzeugungsarbeit – v.a. aber durch das beharrliche Gebet für diese Hirten und für uns
selber sich die Lage wieder zugunsten der wahren (= vollen) katholischen Tradition festigt. Mit Gottes
Hilfe!!! Es wäre schade, wenn gerade in Regensburg, in der einmal ein Mann wie Graber Hirte Christi war,
die gute Erneuerung nicht fruchten könnte – zumal in Regensburg noch viele urwüchsig katholische Kräfte
und Gemeinden da wären, die bereitwillig die (positive!) „Wende“ mittragen würde…
Super Text, wenn auch schlechte Quelle Dafür erwartet Bischof Gerhard Ludwig Müller – ein scharfer Gegner
der Alten Messe – als Antwort auf die großzügige Geste des Heiligen Vaters von der Piusbruderschaft
Recht und Ordnung. Diese Forderung ist vollkommen korrekt. Sie soll „uneingeschränkt den Primat des Papstes
anerkennt und sich in Rom um die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche“ bemühen. Diese Forderung
ist auch vollkommen korrekt. Aber hier stellt sich wieder die Frage, nachdem als Quelle die FSSPX selbst
angegeben ist, inwieweit man diesen Aussagen hier trauen darf? Darf man ihr trauen? Oder ist es nur mal
wieder ein Versuch, die eigene Häresie zu verbergen? Die Forderungen sind korrekt und auch richtig wieder
gegeben. Nun liegt es nur noch an der FSSPX, daß sie sich auch daran hält – und schon haben wir einen
Burgfrieden – und jeder kennt die Haltbarkeit von solchen!