Polen
Betrüger und Hexe
Der streitbare Direktor von ‘Radio Maryja’ sieht sich erneut medialen Angriffen ausgesetzt. Er soll den polnischen Staatspräsidenten beschimpft und in diesem Zusammenhang angeblich antijüdische Äußerungen getätigt haben.
Redemptoristenpater Tadeusz Rydzyk
Redemptoristenpater Tadeusz Rydzyk
© latzky, Creative Commons
(kreuz.net, Torun) Das polnische Boulevardmagazin ‘Wprost’ stellte am Montag eine Tonbandaufnahme ins Internet, die angeblich von Redemptoristenpater Tadeusz Rydzyk stammt.

Pater Rydzyk ist der Direktor des katholischen Radiosenders ‘Radio Maryja’ und der katholischen Fernsehstation ‘TV Trwam’. Er dürfte derzeit in Polen mit Abstand der mächtigste Medienunternehmer sein.

Die Tonbandaufnahmen stammen von einem Vortrag, den der Pater im Frühjahr vor Studenten der von ihm gegründeten Medien-Hochschule gehalten haben soll. Diese befindet sich in der nordpolnischen Stadt Torun, wo auch Radio Maryja sein Zentrum hat.

In dem Vortrag nennt der Pater den polnischen Staatspräsidenten, Lech Kaczynski, einen „Betrüger“, der sich „der jüdischen Lobby fügt“.

Lech Kaczynski
Lech Kaczynski
© www.prezydent.pl
Der Präsident gebe Forderungen von Juden gegenüber dem polnischen Staat nach. Diese verlangten von Polen Milliardenbeträge. Diese Juden würden nach Polen fahren und sagen: „Gib’ mir diesen Anzug! Zieh’ diese Hose aus! Gib’ mir die Schuhe!“

Über die Präsidentengattin soll der Pater wegen ihrer Einstellungen zur Kinderabtreibung gesagt haben: „Du Hexe! Ich werde es dir geben! Wenn schon Menschen töten, dann beginne doch mit dir selber.“

Wer lügt?

Pater Rydzyk nannte die Veröffentlichung eine Provokation und bestritt die Äußerungen.

Stanislaw Janecki – der Chefredakteur des Boulevardmagazins – glaubt, daß die Tonbandaufnahmen echt sind. Sie stammen angeblich von einem Studenten, der die Aufnahmen im April gemacht haben soll.

Die Staatsanwaltschaft in Torun kündigte am Montag eine Untersuchung an. Sie will prüfen, ob eine Beleidigung des Staatsoberhaupts vorliege. Eine solche ist in Polen strafbar.

Der Redemptoristenorden soll angeblich auch eine Kommission zusammengerufen haben, um den Vorfall zu untersuchen.

Bewußt gewählter Zeitpunkt

Die Tonbandaufnahmen: Eine Provokation?
Die Tonbandaufnahmen: Eine Provokation?
© latzky, Creative Commons
Erst am vergangenen Wochenende veranstaltete ‘Radio Maryja’ im Wallfahrtsort Tschenstochau eine riesige Messe anläßlich des 15jährigen Bestehens des Senders. Sie wurde direkt im ganzen Land übertragen.

Premierminister Jaroslaw Kaczynski – der Zwillingsbruder des polnischen Staatspräsidenten – sowie der polnische Bildungsminister Roman Giertych, sowie zahlreiche Parlamentarier nahmen an der Messe teil.

Es wurden zahlreiche Grußworte – unter anderem vom Provinzial der polnischen Redemptoristen – verlesen.

Am Schluß der Messe erteilte Pater Rydzyk auch dem Premierminister das Wort. Dieser erklärte angesichts der riesigen Menge von Gläubigen, daß es in Polen keinen anderen gäbe, der so viele Menschen auf einen Platz versammeln könnte.

An der Festmesse auf dem großen Platz vor der Wallfahrtskirche , die vom Bischof von Lomza, Mons. Stanislaw Stefanek, – unter Anwesenheit zahlreicher polnischer Bischöfe und Priester zelebriert wurde, nahmen laut Polizeiangaben mehr als 150.000 Gläubige aus dem ganzen Land teil.
      
24 Lesermeinungen
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#24   Bokrug †   20:55:38 | Dienstag, 4. September 2007
Tatsachen: Echte katholische Spiritualität
Echte katholische Spiritualität – finden sie in diesem Verlag. Auch der Kontakt zu den Engeln kann aus diesen Quellen gepflegt werden.
www.abacuscity.ch/abashop?s=18&p=home
Katholische Soziallehre:
www.attac.de
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#23   santo domingo 2   18:20:57 | Mittwoch, 15. August 2007
Polen: Bildungsminister Giertych entlassen
Er ist weg vom Fenster! www.queer.de/news_detail.php?article_id=741… :)3
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#22   Artois †   16:38:39 | Freitag, 13. Juli 2007
@Katholisch
Zum Arzt zu gehen, dürfte ihnen nichts nützen, Dummheit ist nämlich, so sagt die hl. Schrift, nicht heilbar. Begnügen Sie sich also mit den Visiten bei ihrem Führungsoffizier.
Die „Verschwörungstheorie“ wird übrigens in Sachbüchern und nicht in „Romanen“ abgehandelt. Die vielen Beispiele von Juden, die Scheinkatholiken wurden, finden Sie in jeder Kirchengeschichte, falls Ihnen dieses Wort etwas sagt. Der hl. Petrus war im Gegensatz wohl auch zu Ihnen TATSÄCHLICH Katholik und er hat diesen Glauben bezeugt. In diese Verlegenheit dürften Die wohl kaum kommen …
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#21   Katholisch   19:49:17 | Donnerstag, 12. Juli 2007
Artois
An ihrer Stelle würde ich mal einen Arzt aufsuchen. Scheint ja pathologisch hier zu sein. Wohl zuviel Romane über Verschwörungstheorien gelesen.
Im übrigen Petrus der nachweislich erste Papst war auch Jude.
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#20   Artois †   12:16:43 | Donnerstag, 12. Juli 2007
@Katholisch
ich flehe die ss. Jungfrau an, daß sie Ihnen Ihren miesen Gestapo-Geist verzeiht.
Es ist evident, daß viele Juden zum Schein katholisch werden und dann auf rätselhafteste Weise rasant in höchste Positionen aufsteigen, um die Kirche zu zerstören. Mit diesen Verbechern machen SIE gemeinsame Sache, und IHRE Aussag basiert auf allzu offensichtlichem Antisemitismus. Bitten Sie also erst einmal in eigner Sache um Verzeihung, ziehen Sie den Balken aus Ihrem Auge, Sie Heuchler!!!
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#19   Katholisch   22:25:08 | Mittwoch, 11. Juli 2007
Uwe Schmidt
Sehr geehrter Schreiber,
ich gesteh ich bin nicht so oft in diesem Medium, aber ich ERSCHÜTTERT über den Antisemitismus, den ich hier vorfinde. Falls es so sein sollte wie sie mutma?en, das der Bischof Zychinski jüdischer Herkunft sien sollte, was solls? Wäre er ein besserer Mensch, wenn er deutscher, polnischer oder was auch immer welcher Herkunft sein sollte? Christus der Herr, seine Mutter, die Apostel, sie alle waren Juden. Lesen sie mal bei Pauslus nach, was er hinsichtlich der Bedeutung ethnischer Herkunft sagt. Also ich wiederhole nochmals, das hier ist alles andere als ein katholisches Medium. Das hier ist zu tiefst unchristlich und unkatholisch, genau wie Radio Maria (ich bitte die allerseligste Jungfrau um Verzeihung, dass man ihren Namen derart missbraucht! Ich hoffe dass Organe des Verfassungsschutzes die hier abgelegten Lesermeinungen mal anschauen.
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#18   santo domingo 2   20:40:44 | Mittwoch, 11. Juli 2007
Pater Taddeusz Rydzik und „Radio Maryja“
ist nicht nur „Linken“ ein Dorn im Auge, sondern war es schon lange vor diesem Fall auch dem Vatikan www.netzeitung.de/ausland/391067.html (wie zum Beispiel in der Netzeitung nachzulesen).
o^/
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#17   Artois †   20:40:14 | Mittwoch, 11. Juli 2007
Thorn/Weichsel
Alle polnischen Städte sind deutsche Gründungen, auch Warschau und Krakau. Es ist unverständlich, warum jedermann „Warschau“ sagt und schreibt, aber dann immer Szczeczin, Torun, Olstyn etc. pp. widersinnig verwendet werden, so gut wie immer auch noch falsch geschrieben und gesprochen.
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#16   level5   20:29:04 | Mittwoch, 11. Juli 2007
wo ich hier gerade am stöbern bin
ich bin zwar nich schwul, aber wenn ich mir den sog. Direktor so ansehe.
„Dick“ ist ja grundsätzlich nichts tragisches, bei dieser Schwammbacke mit seinem ausgesprochen abartigen Ausdruck vergeht mir allerdings alles!
Hier wird sogar über ein Bild ein außerordentlich widerlicher Charakter transportiert :-!
ps: man sieht ihm an, daß er als Außenseiter herangewachsen ist. In diesen Fällen bietet sich eine Karriere in diversen „religiösen“ oder glaubensfundamenthalistischen Kreisen an.
Um sich sozusagen durch „Höheres“ Respekt und Anerkennung zu verschaffen.
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#15   Uwe Schmidt   00:50:46 | Mittwoch, 11. Juli 2007
@Katholisch
Die polnische Klerus ist mit Ausnahme von Zycinski von Lublin (den ich jüdischer Herkunft verdächtige, weil er die Juden immer so verteidigt) ziemlich judenfeindlich eingestellt, wie ja auch das ganze Volk.
Die Tonbandaufnahmen sind echt, Pater Rydzyk hat so etwas schon öfters, da sogar über den Äther, gesagt. Nur können die Zwillinge nicht auf die Unterstützung von Radio Maryja verzichten, da sie sonst von allen (postkommunistischen) Medien blockiert werden.
Inhaltlich schließe ich mich Rydzyk wie immer vollinhaltlich an.
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#14   Wer.hat.nicht.angeklopft?   22:02:23 | Dienstag, 10. Juli 2007
Das ist ja ein wahres Ganovenpaar:
der Herr Präsident und seine Frau!
Wie gut, daß es noch unabhängige Medien gibt in Polen: z.B. Radio Maryja z.B.!
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#13   Sentinel   16:45:08 | Dienstag, 10. Juli 2007
@AthanasiusII
Die von Rydzyk als Hexe betitelte Frau ist eine Vorkämpferin für die Abtreibung in Polen!
Und deren Mann, dem Erpelchen, hat er doch mit Radio Maryiä zur Macht verholfen. Sich jetzt darüber zu beschweren, daß der von ihm hochstilisierte Machthaber genauso benutzt, wie er es mit seinem Bündnis versprach, ist Heuchelei.
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#12   AthanasiusII   16:31:18 | Dienstag, 10. Juli 2007
@Rudolfus
Das stimmt zwar, aber die westliche liberal-sozialistische Weltordnung versucht Polen – ein letztes Pro-Life-Land – zu dämonisieren und in den Medien völlig zu vernichten.
Da hat der Pater Rydzyk Recht.
Heute lässt sich mit dem Computer leicht jede Stimme rekonstruieren und andere Botschaften verbreiten. Eindeutig will man den Pater zerstören und vor allem den Präsidenten – der bisher den Pater und Radio Maryja unterstützte – misstrauisch machen der katholischen Geistlichkeit gegenüber. Das ist das Ziel diesen Angriffes.
Torun
Diese Stadt ist eine Deutsche Hansegründung und heisst auch heute auf Deutsch Thorn/Weichsel.
_________
Schade ist, dass nach nationalistischer und kommunistisch-annektionistischer Propaganda (und Hetze nationalistischer Jesuiten 1910-1960 gegen das Deutsche Volk), das polnische Volk heute immer noch so deutschfeindlich und auch die Oppelner Oberschlesier, deutschstämmige sowie slawisch-deutsche, misstrauisch begegnet werden und bis 1991 massiv unterdrückt wurden. Auch wird – unter Billigung der Russen und der heutigen USA – das Massenverbrechen der Vertreibung 11 Millioner Deutschen Frauen, Männer, Greisen und Kinder aus ihrer Heimat, gerechtfertigt unter Hinweis auf SS-Grausamkeiten und deutsche NS-Annektierungen.
Als gelte auch für uns Christen noch „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, was aber nicht so ist…
Wir sollten uns versöhnen, die Polen sollten die Deutsche Kultur in Schlesien anerkennen. Omnes ad Dominum!
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#11   Rudolfus   14:38:57 | Dienstag, 10. Juli 2007
@Der verbreitete Nationalismus und Antisemitismus im polnisch-nationalen Katholizismus
braucht in keiner Weise verteidigt zu werden.
Jegliche Art von Antisemitismus und Nationalismus sind mit der römisch-katholischen Kirche und Religion vollkommen unvereinbar.
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#10   Rodolfo Panetta   14:12:03 | Dienstag, 10. Juli 2007
Pater Rydzyk und der „Antisemitismus“
Pater Tadeusz Rydzyk CSsR ist ein Glück für Polen. Solch einen Priester bräuchten wir auch in Deutschland. Der notorische Antisemitismus-Vorwurf, dem auch massenweise Katholiken auf den Leim gehen, ist nur die übliche Masche, um uns zu zu verdummen und „politisch korrekt“ zu halten. Lieber Roman Giertych und die Kaczynski-Brüder als die schamlosen, korrupten deutschen Politiker!
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#9   Sentinel   13:47:23 | Dienstag, 10. Juli 2007
@Gotthard & Artois
Wenn man dann noch bedenkt, daß die polnische Geistlichkeit vor nicht einmal 4 Monaten noch die geniale Idee hatte, Jesus Christus zum König des polnischen Landes zu machen – und damit gleichzeitig alle polnischen Parteien (links, wie rechts) zu verbieten.
Damals atmete die Welt auf, weil eine polnische Theokratie der EU erspart wurde. Und nun?
Das Rydzyk hier als Betrüger hingestellt wird, macht sogar Sinn. Immerhin war er es doch, der die beiden Erpel an die Macht brachte – gegen den Widerstand der polnischen Bischöfe!
Und wenn man bedenkt, wo Polen heute stehen würde, wenn die beiden Klone nicht da wären, sollte man es sich zweimal überlegen, Rydzyk im Voraus zu verurteilen.
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#8   Gotthard   12:55:36 | Dienstag, 10. Juli 2007
Missbrauch
da wird die Eucharistie zu politischen Zwecken missbraucht – als Medium im Machtkampf eingesetzt – und die polnischen Bischöfe machen dabei mit. Es ist einfach zum Heulen.
Da werden während der Messe politische Botschaften unters Volk gebracht…unglaublich.
Dieser Mann – wie auch die Zwillinge – gehören abgelöst!
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#7   Artois †   12:15:27 | Dienstag, 10. Juli 2007
Es ist fatal,
daß sich in Deutchland meist Personen zu Polen äußern, die Polen nicht kennen und nicht polnisch sprechen – übrigens eine sehr klangschöne und ausdrucksstarke Sprache. Daß das Geheimnis des Erfolges der Katschinki-Brüder ihr hemmungsloser jüdischer Lobbyismus ist, dürfte allgemein bekannt sein und stellt nun wahrlich keinen „Antisemitismus“ dar. Es geht hier um hyper-kriminelle Verbrecherbanden, von denen sich jeder gläubige Jude distanziert! Die Katschinskis sind Lobbyisten internationaler verbecherbanden, – um das noch mal klar zu sagen. Sie – und nicht Radio Maria – sind die Bösen!
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#6   Sirilo   11:58:15 | Dienstag, 10. Juli 2007
Wprost
Das polnische Magazin heißt nicht ‘Wropst’, sondern „Wprost“.
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#5   Katholisch   11:33:48 | Dienstag, 10. Juli 2007
Verrückt
Es ist kurios. Ein Spinner (entschuldigen Sie meine direkten Worte) beschimpft den anderen.
Ich kann den polnischen Episkopat nicht verstehen, der diesen Pater Rydzyk noch immer gewähren lässt. Radio Maria ist nachgewiesener Maßen nationalistisch und antisemitisch. Beides widerspricht dem christlichen Glauben. JP II. wäre wohl der einzige, der diesen Mann zur Räson bringen könnte. Solange es aber im polnischen Episkopat noch Männer gibt die diesen selbsternannten Erlöser gewähren lassen, sehe ich für die Kirche Polens keine gute Zukunft. Was übrigens die antisemitsichen Äußerungen angeht, so sollten die Herren mal bedenken, dass die allerseligste Jugnfrau Jüdin ist. Im übrigen widerspricht der Lebensstil von Pater Rydzyk seinen Gelübden. So weiss ich aus zuverlässigster Quelle, dass der liebe Pater sich im Mercedes SLK durch die Lande fahren lässt. Aber ich weiss,d ass bei der Armut die Herren nie sonderlich genau waren.
Gebe Gott, dass er bald gestoppt wird. Zum Wohle der Kirche und der Menschen.
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#4   landorganist   10:48:42 | Dienstag, 10. Juli 2007
Hmmm, Pharisäer,
lecker, zumal der hier eigentlich zu jedem Tread passt. Hetz-net-Nationalgetränk, sozusagen.
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#3   stimme der vernunft †   10:30:04 | Dienstag, 10. Juli 2007
Noch was leckeres!
Speziell für den guten Pater Rydzyk:
Pharisäer
4 EL Kaffee, gemahlen
8 TL Zucker
Rum
Schlagsahne
Einen halben Liter Filterkaffee bereiten. In 4 Tassen je 2 TL Zucker geben, einen guten Schuss Rum darüber geben, anbrennen und mit dem heißen Kaffee auffüllen. Auf jede Tasse eine Dicke Haube Schlagsahne setzen.
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#2   Sentinel   10:27:32 | Dienstag, 10. Juli 2007
@kreuz.net
Wenn ihr sauberen und ehrlichen Journalismus bringt, macht es ja keinen Spaß mehr …
Wie soll man darauf mit Humor reagieren?
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#1   nonnobisdomine   09:50:15 | Dienstag, 10. Juli 2007
Pellkartoffel-Rezept
Für 4 Personen
1 kg möglichst gleich große Kartoffeln.
Wasser
1 Tl Salz
Kartoffeln waschen, abbürsten und in einen Topf mit Wasser geben. Das Wasser sollte die Kartoffeln eben bedecken. Salz, und wenn man mag 1 Tl Kümmel, in das Wasser geben und die Kartoffeln solange kochen, bis sie sich mit einem kleinen Messer leicht bis in die Mitte einstechen lassen.
Das Wasser abgießen und die Kartoffeln im Topf trocknen lassen.
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