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Pianist und Schriftsteller + Kein Namenstag + Fernsehkaplan gestorben + Interessantes Bischofsmotto + Blechriese + Willkommen bei den Jesuiten
Pianist und Schriftsteller

Vatikan. Während seines gegenwärtigen Urlaubs in den Dolomiten sitzt der Papst zweimal am Tag länger am Klavier. Das berichtete der frühere Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Joaquin Navarro-Valls, vor der italienischen Tageszeitung ‘La Repubblica’. Man habe extra ein Piano bereitgestellt. Der Papst schreibt auch am zweiten Band seines Jesus-Buches und an einer Enzyklika über die Soziallehre der Kirche. Schließlich verfaßt er noch die Reden für seinen Österreichbesuch Anfang September.

Kein Namenstag

Vatikan. Obwohl der Papst Benedikt heißt und heute der Festtag des Heiligen Benedikt von Nursia begangen wird, feiert der Heilige Vater nicht seinen Namenstag. Bei den Päpsten ist es üblich, daß sie ihren Taufnamen begehen. Der Namenstag des Papstes ist somit am 19. März, dem Fest des Heiligen Joseph.

Fernsehkaplan gestorben

Österreich. Der österreichische Fernsehkaplan August Paterno (71) ist einem Krebsleiden erlegen. Der gebürtige Vorarlberger lebte zuletzt in Niederösterreich. Im Jahr 2004 wurde er beschuldigt, Jugendliche homosexuell mißbraucht zu haben. Hw. Paterno wies die Vorwürfe zurück. Christoph Kardinal Schönborn von Wien würdigte den Verstorbenen als „Seelsorger für viele“. Der Kardinal dankte Hw. Paternos Freunden, die ihm „auch in dunklen Stunden und in seiner Krankheit die Treue bewahrten“.

Interessantes Bischofsmotto

Schweiz. Der Wahlspruch des designierten Bischofs von Chur, Mons. Vitus Huonder, lautet „Omnia instaurare in Christo“ – Alles in Christus erneuern. Das war bereits das Bischofsmotto des letzten Heiligen Papstes der Kirchengeschichte, Pius X. († 1914). Da die Churer Kathedrale noch restauriert wird, wird Mons. Huonder am 8. September in der Klosterkirche Einsiedeln zum Bischof konsekriert.

Blechriese

Polen. Unweit der westpolnischen Stadt Schwiebus soll die höchste Christus-Statue der Welt entstehen. Das berichtete die Regionalzeitung ‘Gazeta Lubuska’. Mit 31 Metern wird die Statue das Vorbild in Rio de Janeiro um einen Meter übertrumpfen. Sie wird aus Blechteilen montiert und soll Ende November fertiggestellt sein.

Willkommen bei den Jesuiten

USA. Die US-anglikanische Pastorin Ann Holmes Redding ist für ein Jahr von ihrem Dienst suspendiert worden, weil sie kürzlich erklärt hatte, Christ und Moslem in einem zu sein. Ihre anglikanische Bischöfin, Geralyn Wolf, bat sie nun, für ein Jahr ihren Glauben und ihre Berufung zu überdenken. Die musulmanische Anglikanerin wird nicht arbeitslos sein. Ab Herbst tritt sie an der Jesuitenuniversität in Seattle eine Assistentenstelle an.

Jesuiten im freien Fall
Bei den Jesuiten sind liturgische Mißstände alltäglich.Jesuitenpater Steve Kelly von Los Angeles liest die MesseHomo-ideologische Veranstaltung im Mai 2007 an der von den Jesuiten geführten Universität Santa Clara in den USA.
      
11 Lesermeinungen
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#11   Bokrug †   23:19:13 | Sonntag, 26. August 2007
Der Sozialstaat in Deutschland wird zerstört…
Kinderarmut
Der Mangel, die Scham und das Glück
Von Julia Schaaf
www.faz.net/…common~Scontent.html
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#10   Aleph †   14:35:33 | Mittwoch, 11. Juli 2007
Müller
Danke! Manchmal ist es wie im N…haus. Da tun Handreichungen wie die Ihren gut.
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#9   Müller   11:05:33 | Mittwoch, 11. Juli 2007
@Gilbert:
Lassen Sie es, mit Rudolfus brauchen Sie nicht zu diskutieren. Da reden Sie sinnvollerweise mit Ihrem Haustier, das hört Ihnen wengistens zu. rudolfus ist im übrigen, wie er unten bewiesen hat, nicht katholisch. Seine Heiligkeit Papst Benedikt hat im, auch von Rudolfus, herbeigewünschten Motu Proprio die Hochachtung vor dem Messritus von 1969 zur sprache gebracht. Wer diesen Ritus verachtet, kann sich also weder auf das MP berufen, noch von sich behaupten, katholisch zu sein.
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#8   Aleph †   10:47:13 | Mittwoch, 11. Juli 2007
RUDOLFUS. Wer macht sich über wen lustig?
Wer macht sich über wen lustig? Das Gehabe, eine größere Christsstatue aufzustellen als die in Rio de Janeiro hat, man möge mir verzeihen, viel Infantiles an sich. Da fielen mir die Riesengartenzwerge in manchen Gärten ein. Das ist doch legitim. Muss sich die ehemalige Volksrepublik mit Aktionen dieser Art oder den erst vorangegangenen in der EU, immer so weit aus dem Fenster lehnen, damit nur alle es wissen…? Das Gehabe, einer sich katholisch nennenden Nation kann, wenn es allzu kindisch ist, durchaus auch einmal kritisch angestrahlt werden. Da geht kein Zacken an der Krone verloren.
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#7   Bruder Theophil   10:11:35 | Mittwoch, 11. Juli 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Matthäus 19, 27-29
In jener Zeit sagte Petrus zu Jesus: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen? Jesus erwiderte ihnen: Amen, ich sage euch: Wenn die Welt neu geschaffen wird und der Menschensohn sich auf den Thron der Herrlichkeit setzt, werdet ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten. Und jeder, der um meines Namens willen Häuser oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird dafür das Hundertfache erhalten und das ewige Leben gewinnen.
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#6   Rudolfus   09:29:32 | Mittwoch, 11. Juli 2007
@gilbert / Was ist daran katholisch,
sich über Christus- und Heiligenstatuen lustig zu machen?
Es ist zu bedauern, daß nur mehr eine Minderheit der Deustchen Christen sind.
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#5   Aleph †   09:23:06 | Mittwoch, 11. Juli 2007
Rudolfus: Danke!
Danke für den Beitrag, mit dem Sie eine sich anbahnende gefährliche Rechtskurve elegant aus den Angeln gehoben haben…!
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#4   Rudolfus   09:16:14 | Mittwoch, 11. Juli 2007
Bilddokumentationen über die reformatorische Paul-VI.-Messe für die spätere Kirchengeschichte
Damit man später, wenn die Konzilskirche einmal ausgestorben ist, nicht behaupten kann, die Paul-VI.-Messe wäre eine „katholische Meßreform“ gewesen.
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#3   Aleph †   09:14:37 | Mittwoch, 11. Juli 2007
pippifax: Riesengartenzwerge
Mögen Sie Ihre Ahnungen haben, vor allem mögen es gute Ahnungen sein. Trotzdem ist es ein Wahnwitz mit der Christusstatue aus Bech, wem dient sie, wer hat was davon? Das erinnert an Kinderspiele: Ätsch, wir haben in unserem Garten aber größere Riesengartenzwerge als ihr in Rio de Janeiro… bähh!
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#2   Pippifax   09:06:48 | Mittwoch, 11. Juli 2007
@gilbert, wer keine Ahnung hat…
Wie der Nutzer Artois gestern schon einmal zutreffend feststellte, sollten jene die von Polen keine Ahnung haben, sich auch nicht über dieses Land äußern. Im Gegensatz zu Ihnen spreche ich die Sprache und habe schon in diesem Land gearbeitet. Das BIP in Polen beträgt übrigens knapp 4 Prozent (Vgl. Deutschland 2,5%). Sie können mir glauben, daß insbesondere Investitionen aus dem deutschsprachigen Ausland sehr gefragt sind und Investoren auch sehr stark nachfragen.
Die Tatsache, daß dieses Land Deo Gratias sich seinen katholischen Glauben zumindest einigermaßen erhalten hat, macht es aus meiner Sicht nicht unattaktiver ;-) o^/
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#1   Aleph †   08:52:34 | Mittwoch, 11. Juli 2007
Kräftig in die Hände gespukt
Unweit der westpolnischen Stadt Schwiebus soll die höchste Christus-Statue der Welt entstehen. Das berichtete die Regionalzeitung ‘Gazeta Lubuska’. Mit 31 Metern wird die Statue das Vorbild in Rio de Janeiro um einen Meter übertrumpfen. Sie wird aus Blechteilen montiert und soll Ende November fertiggestellt sein.
Andere Probleme hat man im katholischen Polen natürlich keine zu lösen, als eine überdimensionierte Christusfigur aufzustellen? Aber jetzt mal kräftig in die Hände gespukt, das steigert das Bruttosozialprodukt…! :-D :-D :-D
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