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Mittwoch, 11. Juli 2007 16:17
Herr Bischof, ich habe mich getäuscht. Ich hatte Sie für einen Vater gehalten. Von Michel De Jaeghere.
Zurück zum Artikel 11 Lesermeinungen:
Freitag, 13. Juli 2007 11:25
28.IX-28.X: Johannes;
außer Sarkasmus fällt Ihnen nichts ein?
Donnerstag, 12. Juli 2007 13:26
JohannesD: @28.IX-28.X.
Liebes Datum!

Bitte laden Sie mich ein zu einer dreiwöchigen Ferienreise nach Italien oder Spanien (oder Frankreich?), damit ich an den dortigen lateinischen Messen teilhaben kann. Die Kosten dafür möchten Sie dann bitte tragen, weil ich mir eine solche Ferienreise nicht leisten kann.
Vielen Dank!
(Und bitte Rollifahrer-geeignet!!!!)
Donnerstag, 12. Juli 2007 10:47
28.IX-28.X: Latein…
ist eine schöne Sprache. Ich behersche diese Sprache zwar nicht, habe aber damit keine Probleme; ich benutze einfach einen Schott! Verstehen tue ich dadurch Alles problemlos.
Der zweite Punkt ist, wenn ich zB. im Urlaub bin und die Landessprache nicht beherrsche,dan entsteht erst ein Problem;… ausgenommen ich gehe zu einer Missa Tridenta auf Latein;… dann kann ich wieder die Messe richtig verfolgen. Glauben Sie mir, es funktioniert! Probieren Sie es auch aus.
Donnerstag, 12. Juli 2007 09:51
JohannesD: @28.IX-28.X.
Hallo, liebes Datum!

Wie unordentlich wird es erst werden, wenn die ersten Messen in Latein abgehalten werden?
Oder gibt es eine Simultanübersetzung?
Oder werden vorher Handzettel in d/l ausgegeben?
Wer kann denn heute noch Latein?
Warum also sollen die paar Katholiken, die heute noch in die Kirche gehen, die Mess-Texte eigentlich nicht verstehen dürfen?
Was ist der eigentliche Hintergrund dieser Bevormundung der Katholiken?
Donnerstag, 12. Juli 2007 08:12
28.IX-28.X: Ja,genau Johannes,
die letzte NOM, die ich vor 3 wochen besuchte, war SEHR UNORDENTLICH.
Donnerstag, 12. Juli 2007 06:31
JohannesD: Ordnung muss sein!
Das Gegentum von ordentlich ist unordentlich!
Nicht außerordentlich!!
Mittwoch, 11. Juli 2007 23:06
Graf von Galen: Wider VII
Nicht nur der hier genannte Bischof ist über das
Motu proprio beunruhigt.
Es gab heute von ca. 20 Uhr nach den Nachrichten
bis 20:30 Uhr einen interessanten Bericht des
DLF über den „Bischof aus Dakar“, also Erzbischof
Lefebvre. So wurde dem Bischof vorgeworfen, den
„Front National“ und andere rechte oder reaktionäre
Parteien und Bewegungen unterstützt zu haben.
Für mich als NPD- Sympathisanten ein Grund mehr,
ein Anhänger diesen großen Mannes zu sein.
Auch wurde bedauert, daß der Hl. Vater und der
Vatikan überhaupt zu viel Rücksicht auf die Traditiona-
listen nehmen würde und daß diese nun glauben, VII
wieder rückgängig machen zu können.
Dies kann ich nur bestätigen. VII wird fallen und
zukünftig als Anbiederung an die Welt und die falschen
Religionen auf Kosten der Wahrheit verurteilt werden.
Dies ist meine feste Überzeugung.
Mittwoch, 11. Juli 2007 22:22
Leblhuber: Einmal vermurxt, immer vermurxt!
Der Finanzberater der Stones, Fürst Prinz Rupert von Loewenstein hat zwei Söhne bei der Petrusbruderschaft.

Jedesmal, wenn die Stones „Sympathy for the Devil“ singen, dann verdient der Papa von Loewenstein über die Tantiemen mit und seine Söhne erben das, bzw. die FSSP.

Was hat Avrillé mit den Bilderbergern zu tun? Père Pierre Marie de Kergolay ist Erbe eines der größten Schlösser in Les-Deux-Sèvres, welches die Bilderberger einmal zu nutzen pflegten

Könnten Sie Ihre vermurxten Gedanken wenigstens einmal in ein verständliches Deutsch transferieren?

Wie soll man sonst Ihre vermurxten Sätze verstehen und erwidern können?

Nichts für ungut.
Mittwoch, 11. Juli 2007 21:49
Karl Murx: Was haben die Rolling Stones mit dem Motu propio zu tun?
Der SPIEGEL lästert:

„On this rock I will build my Church!“

Der Finanzberater der Stones, Fürst Prinz Rupert von Loewenstein hat zwei Söhne bei der Petrusbruderschaft.

Jedesmal, wenn die Stones „Sympathy for the Devil“ singen, dann verdient der Papa von Loewenstein über die Tantiemen mit und seine Söhne erben das, bzw. die FSSP.

Was hat Avrillé mit den Bilderbergern zu tun? Père Pierre Marie de Kergolay ist Erbe eines der größten Schlösser in Les-Deux-Sèvres, welches die Bilderberger einmal zu nutzen pflegten.
Mittwoch, 11. Juli 2007 19:31
zwobbel: Warum außerordentlich?
von hier: http://www.kreuz.net/bookentry.1263.html

Der alte Gebrauch des römischen Ritus wird im neuen Motu Proprio als außerordentliche Form bezeichnet. Warum außerordentlich? Ich denke, der Papst wollte damit auch einen Hinweis geben, auf die außerordentliche hohe Bedeutung, welche die alten Bücher für die Kirche und das Leben der Gläubigen haben.

Durch die Bezeichnung außerordentliche Form bei der Nutzung der alten Bücher des einen römischen Ritus wird zwar auch gesagt, dass die neue Form auch ganz ordentlich sein kann, wenn man sie ordentlich genau so feiert wie das Missale es vorsieht. Aber der alte Gebrauch ist ganz außerordentlich feierlich, würdig und schön. Diese außerordentlich erhabende alte Form drückt in außerordentlich tiefer Weise und in außerordentlich vollständigem Umfang die Glaubensgeheimnisse aus und vertieft entsprechend den Glauben und die Liebe. Es bietet sich förmlich an für außerordentliche Anlässe wie Taufen, Eheschließungen, Firmungen, Hochfeste, Priester- und Bischofsweihen oder Jubiläen diesen außerordentlich ausdrucksstarken alten Gebrauch für die heilige Messe zu wählen.

Ja, in weiser Voraussicht hat der Papst diejenige Form das heilige Opfer darzubringen als außerordentlich bezeichnet, welche diejenigen Gläubigen besonders schätzen, die sich …
http://www.kreuz.net/bookentry.1263.html
Mittwoch, 11. Juli 2007 18:00
Pater Lingen: Errare humanum est
Immerhin: Mit der Erkenntnis, dass „etwas nicht stimmt“, ist schon ein wichtiger Schritt getan. Denn – machen wir uns nichts vor: Im Endeffet tun doch die meisten gerne so, als ob das totale Chaos seine Richtigkeit hätte.
Es ist ein schmerzhafter Weg, wenn man immer wieder an die „Bischöfe“ appelliert und um Hilfe bittet wegen objektiver Missstände, sei es „liturgischer Wildwuchs“, sei es Häresie von „Professoren“ etc. pp.
Nicht nur aus eigener Erfahrung, sondern auch mit Blick auf zahlreiche Aktionen zahlreicher Personen / Gruppen weiß ich: Wenn man auf eine Beschwerde überhaupt Antwort von den „Bischöfen“ erhält, dann allenfalls die Versicherung, dass eigentlich alles in Ordnung sei. Nun, aus V2-Ideologie stimmt das ja auch, nur eben nicht objektiv.

De Jaeghere ist allem Anschein nur ein Schaumschläger, ein Schattenboxer, dem es wohl nur darum geht, diejenigen zu täuschen und bei der Stange zu halten, die den Satansbraten riechen. Man sollte sich von seinem Gerede nicht täuschen lassen, sondern konsequent der Wahrheit folgen.
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