08:32:22 | Donnerstag, 12. Juli 2007
Besuchermagnet + Perverse Bischöfe + Überzeugt vom Neuen Ritus? + Überfall auf Kirche + Kraft durch Freude
BesuchermagnetDeutschland. Seit der Eröffnung vor drei Monaten haben rund 19.000 Menschen das Geburtshaus
des Papstes im oberbayerischen Ort Marktl am Inn besucht. Spitzentag war der 1. Mai mit 740 Besuchern.
Das erklärte der theologische Referent des Geburtshauses, Ludwig Raischl, vor der deutschen Nachrichtenagentur
‘ddp’: „Wir sind sehr zufrieden mit dem Besucherstrom.“ Die für den kommenden Winter geplanten Sanierungen
sollen dennoch über Spenden und nicht über Besucher finanziert werden.
Perverse BischöfeVenezuela.
Am vergangenen Samstag haben die Bischöfe Venezuelas Präsident Hugo Chavez in einem Brief ihre Sorgen
über eine geplante Verfassungsänderung mitgeteilt. Die Bischöfe befürchten, daß sich der Präsident
die absolute Macht sichern wolle. Als Reaktion beschimpfte Chavez die Würdenträger. Sie seien entweder
Ignoranten, Perverse oder Lügner: „Solltet ihr das aus Ignoranz machen, so denkt um der Liebe Gottes
willen nach. Wenn ihr es aus Perversion macht, dann legt lieber eure Talare ab.“
Überzeugt vom Neuen
Ritus?USA. 15 Schwestern der sedisvakantistischen Gemeinschaft auf dem
Mount St. Michael, in der US-Diözese
Spokane – im Nordwesten des Landes – haben sich mit dem Ortsbischof versöhnt. Das berichtete die dortige
Diözesanzeitung. Der Wendepunkt für die Bekehrung der Alt-Ritus-Schwestern war, als sie am Fernsehen
die „sehr bewegende und sehr reiche“ Beerdigungsliturgie für Papst Johannes Paul II. mitverfolgten. Anschließend
begeisterten sie sich auch für das Wirken von Papst Benedikt XVI.
Überfall auf KircheUkraine. Eine katholische Kirche in der ost-ukrainischen Stadt Dnipropetrowsk
wurde kürzlich überfallen. Das berichtete der Bischof von Charkiw-Saprischschja, Mons. Stanislaw Padewski
(74), nach Angaben des Hilfswerks ‘Kirche in Not’. Alte Frauen wurden von einigen Männern geschlagen
und aus der Kirche gezerrt. Das von den Kommunisten enteignete Kirchengebäude wurde 1998 gesetzeswidrig
an ein Unternehmen verkauft und hat seitdem mehrfach den Besitzer gewechselt. Die Kirche besteht aber
auf die vom Recht geforderte Rückerstattung von Kirchenbesitz. Die neuen Besitzer wollen das mit Gewalt
verhindern. Die Polizei schaue zu – so der Bischof.
Kraft durch Freude„Ich glaube, man soll sich darüber
freuen, wenn man eine Aufgabe erhält. Andernfalls darf man sie gar nicht annehmen, denn erfüllen kann
man sie nur, wenn man Freude daran hat.“
Der designierte Bischof von Chur, Mons. Vitus Huonder, im Gespräch
mit Thomas Binotto, dem Chefredaktor des Zürcher Pfarrblatts.
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#3
Rudolfus 12:28:27 | Freitag, 13. Juli 2007
#2
Bruder Theophil 10:24:42 | Donnerstag, 12. Juli 2007
#1
Celebration 09:56:48 | Donnerstag, 12. Juli 2007