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Besuchermagnet + Perverse Bischöfe + Überzeugt vom Neuen Ritus? + Überfall auf Kirche + Kraft durch Freude
Besuchermagnet

Deutschland. Seit der Eröffnung vor drei Monaten haben rund 19.000 Menschen das Geburtshaus des Papstes im oberbayerischen Ort Marktl am Inn besucht. Spitzentag war der 1. Mai mit 740 Besuchern. Das erklärte der theologische Referent des Geburtshauses, Ludwig Raischl, vor der deutschen Nachrichtenagentur ‘ddp’: „Wir sind sehr zufrieden mit dem Besucherstrom.“ Die für den kommenden Winter geplanten Sanierungen sollen dennoch über Spenden und nicht über Besucher finanziert werden.

Perverse Bischöfe

Venezuela. Am vergangenen Samstag haben die Bischöfe Venezuelas Präsident Hugo Chavez in einem Brief ihre Sorgen über eine geplante Verfassungsänderung mitgeteilt. Die Bischöfe befürchten, daß sich der Präsident die absolute Macht sichern wolle. Als Reaktion beschimpfte Chavez die Würdenträger. Sie seien entweder Ignoranten, Perverse oder Lügner: „Solltet ihr das aus Ignoranz machen, so denkt um der Liebe Gottes willen nach. Wenn ihr es aus Perversion macht, dann legt lieber eure Talare ab.“

Überzeugt vom Neuen Ritus?

USA. 15 Schwestern der sedisvakantistischen Gemeinschaft auf dem Mount St. Michael, in der US-Diözese Spokane – im Nordwesten des Landes – haben sich mit dem Ortsbischof versöhnt. Das berichtete die dortige Diözesanzeitung. Der Wendepunkt für die Bekehrung der Alt-Ritus-Schwestern war, als sie am Fernsehen die „sehr bewegende und sehr reiche“ Beerdigungsliturgie für Papst Johannes Paul II. mitverfolgten. Anschließend begeisterten sie sich auch für das Wirken von Papst Benedikt XVI.

Schwestern von Maria der Unbefleckten Königin
Die Kongregation der "Schwestern von Maria der Unbefleckten Königin" - bekannt als "Singende Schwestern"Die "Singenden Schwestern" singen mit ihren Studentinnen die Messe.Die Schwestern unterrichten in mehreren Schulen: Kinder und Studenten.

Überfall auf Kirche

Ukraine. Eine katholische Kirche in der ost-ukrainischen Stadt Dnipropetrowsk wurde kürzlich überfallen. Das berichtete der Bischof von Charkiw-Saprischschja, Mons. Stanislaw Padewski (74), nach Angaben des Hilfswerks ‘Kirche in Not’. Alte Frauen wurden von einigen Männern geschlagen und aus der Kirche gezerrt. Das von den Kommunisten enteignete Kirchengebäude wurde 1998 gesetzeswidrig an ein Unternehmen verkauft und hat seitdem mehrfach den Besitzer gewechselt. Die Kirche besteht aber auf die vom Recht geforderte Rückerstattung von Kirchenbesitz. Die neuen Besitzer wollen das mit Gewalt verhindern. Die Polizei schaue zu – so der Bischof.

Kraft durch Freude

„Ich glaube, man soll sich darüber freuen, wenn man eine Aufgabe erhält. Andernfalls darf man sie gar nicht annehmen, denn erfüllen kann man sie nur, wenn man Freude daran hat.“

Der designierte Bischof von Chur, Mons. Vitus Huonder, im Gespräch mit Thomas Binotto, dem Chefredaktor des Zürcher Pfarrblatts.
      
3 Lesermeinungen
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#3   Rudolfus   12:28:27 | Freitag, 13. Juli 2007
Die Papst-Johannes-Paul-II.-Begräbniszeremonien als Bekehrungsgrund zum Greuel der US-Amtskirche
Es ist interessant, den Bekehrungsgrund der Schwestern zur formell-römisch-katholischen Amtskirche zu erfahren (die allerdings faktisch dem unkatholischen Modernismusirrglauben anhängt).
Die damaligen Papst-Johannes-Paul-II.-Meßliturgien seit 1978 vor seinem Begräbnis im Frühjahr 2005 dürften sie ja bereits von Bildern kennen – diese waren allerdings ein päpstlicher Meßmißstand der Kirchengeschichte in Reinform.
Es gibt genug Dokumentationen über die Papst-Johannes-Paul-II.-Massenmessen mit ihrem sehr offensichtlichem, mehr als sorglosem Umgang mit dem heiligsten Altarssakrament während der Austeilung an die Massen, abgesehen von den seltsamen Sonderliturgieshowelementen.
Die US-Amtskirche ist nicht nur modernistisch-irrgläubig, sondern befindet sich in der Zeit nach dem öffentlichen Bekanntwerden der größten Krise der US-Kirchengeschichte, und in denen durch schlechte US-Geistliche massenhaft Kinder belästigt und mißbraucht wurden.
Die US-Amtshierarchie setzte keine wirksamen Maßnahmen gegen diesen furchtbaren US-Amtskirchenzustand – und ebensowenig Papst Johannes Paul II., der über 26 Jahre der Oberste Bischof der Kirche gewesen war (1978-2005).
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#2   Bruder Theophil   10:24:42 | Donnerstag, 12. Juli 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Matthäus 10, 7-15
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln: Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe. Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.
Steckt nicht Gold, Silber und Kupfermünzen in euren Gürtel. Nehmt keine Vorratstasche mit auf den Weg, kein zweites Hemd, keine Schuhe, keinen Wanderstab; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Unterhalt.
Wenn ihr in eine Stadt oder in ein Dorf kommt, erkundigt euch, wer es wert ist, euch aufzunehmen; bei ihm bleibt, bis ihr den Ort wieder verlasst.
Wenn ihr in ein Haus kommt, dann wünscht ihm Frieden. Wenn das Haus es wert ist, soll der Friede, den ihr ihm wünscht, bei ihm einkehren. Ist das Haus es aber nicht wert, dann soll der Friede zu euch zurückkehren.
Wenn man euch aber in einem Haus oder in einer Stadt nicht aufnimmt und eure Worte nicht hören will, dann geht weg und schüttelt den Staub von euren Füßen. Amen, das sage ich euch: Dem Gebiet von Sodom und Gomorra wird es am Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie dieser Stadt.
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#1   Celebration   09:56:48 | Donnerstag, 12. Juli 2007
Fotomeile – prophetisch
Bild 1: Blaue Nonnen als Avantgarde der neuen Mode nach 2050!
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