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Hirte der Hirten + Wahrheit gegen Ökumene? + Ein amtlicher Nationalsozialist + Was den Mensch zum Menschen macht + Wiedergutmachung
Hirte der Hirten

Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird während seines Sommerurlaubs den Klerus der norditalienischen Diözesen Treviso und Belluno-Feltre empfangen. Das erklärten die Bischöfe der beiden Diözesen vor ‘Radio Vatikan’. Ein genaues Datum für das Treffen stehe noch nicht fest. Am Mittwoch nachmittag wanderte der Heilige Vater zum sieben Kilometer entfernten Marienheiligtum von Lozzo di Cadore, das 1658 errichtet wurde.

Wahrheit gegen Ökumene?

Deutschland. Der Bischof von Magdeburg, Mons. Gerhard Feige, kritisierte das jüngste Dokument der Glaubenskongregation zu einigen Fragen über die Kirche. Bischof Feige äußerte sich am Mittwoch im ‘Mitteldeutschen Rundfunk’. Er ist über die „schroff klingenden Töne“ nicht glücklich: „Ich kann die Verstimmung auf evangelischer Seite durchaus verstehen.“ Das Papier diene der Ökumene nicht.

Ein amtlicher Nationalsozialist

Österreich. Der christdemokratische Abgeordnete im Nationalrat, Walter Tancsits, ist nach der Rechtssprechung seines Landes offiziell ein Nationalsozialist. Das Wiener Oberlandesgericht sprach den Generalsekretär der Sodomistenvereinigung ‘Homosexuelle Initiative’, Kurt Krickler, von der Anklage der Ehrenbeleidigung frei. Kricker hat den Abgeordneten Tancsits im März 2005 in einer rabiaten Pressemitteilung als „geistigen Nachfahren der braunen Nazi Schergen“ beschimpft. Er reagierte damit auf die damalige Entscheidung der Christdemokraten, im Dritten Reich getötete Homos nicht ins Opferfürsorgegesetz aufzunehmen. In erster Instanz war der Homo-Ideologie noch verurteilt worden.

Was den Mensch zum Menschen macht

Südkorea. Ein Kind sei erst mit dem Beginn der Geburtswehen als Mensch zu betrachten. Das entschied der Oberste Gerichtshof Südkoreas am Mittwoch nach einem Bericht der Nachrichtenagentur ‘AsiaNews’. Eine junge Mutter hatte ihre Hebamme wegen einer Todgeburt im Jahr 2001 verklagt. Das Kind starb an Gehirnblutungen, weil die Geburtshelferin einen Kaiserschnitt untersagt hatte. Nun wurde die Hebamme lediglich zu einer Geldstrafe verurteilt.

Wiedergutmachung

Soeben hat der Papst die tridentinische Messe wieder zugelassen. Was halten sie von diesem Zugeständnis an traditionelle Kreise?

„Ich empfinde das als sehr wichtig und als klugen Schachzug. Sie dürfen nicht vergessen, daß nach dem Konzil in dieser Richtung sehr viele Fehler gemacht und viele Menschen in ihren religiösen Gefühlen verletzt wurden. Man ist damals mit sehr wenig Sensibilität vorgegangen, und ich betrachte diesen Entscheid als Wiedergutmachung für das, was damals falsch gemacht wurde.“

Der designierte Bischof von Chur, Mons. Vitus Huonder, im Gespräch mit Thomas Binotto, dem Chefredaktor des Zürcher Pfarrblatts.
      
47 Lesermeinungen
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#47   wiener   23:18:53 | Samstag, 14. Juli 2007
rudi,
sie beginnen zu langweilen.
und ganz offenbar sind sie auch nicht bereit, tatschen anzuerkennen, die nicht in ihr verbohrtes weltbild passen.
was genau bezwecken sie eigentlich?
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#46   Rudolfus   23:13:11 | Samstag, 14. Juli 2007
@Erzbischof Christoph Schönborn v. Wien
hat sich ebenso bereits als Irrlehrer gezeigt wie der Großteil seiner deutschen und französischen Amtskollegen auch.
Es mag Ausnahmen von rechtgläubigen Bischöfen geben, zu denen der Erzbischof v. Wien leider nicht mehr dazugehört.
Die von ihm abgesegneten Homopaarsegnungen sind eine Tatsache.
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#45   wiener   23:08:29 | Samstag, 14. Juli 2007
@ rudi
jetzt kommt das rückzugsgefecht?
wenn ich keine fakten habe, nehme ich halt zuflucht zu verallgemeinerungen?
eh klar: alle sind böse häretische modernisten.
:-(
rudi, rudi, ich beginne mir sorgen um sie zu machen.
:-O
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#44   Rudolfus   23:05:43 | Samstag, 14. Juli 2007
@Die Mehrzahl des französischen und deutschen Episkopates
ist häretisch, insbesonders als Häretiker im Sinne des Modernismus’.
Rechtgläubige Bischöfe sind da nur mehr Ausnahmen.
Jeder Irrlehrer ist aus der Kirchengemeinschaft ausgeschlossen.
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#43   wiener   23:01:10 | Samstag, 14. Juli 2007
@ rudi
hingegen ist ihre besessenheit, einem bischof der kirche „häresien“ nachzusagen – auch wenn es dafür kein fundament in der realität gibt – schon fast dämönisch zu nennen.
es geht nicht ums „wegdiskutieren“ oder um eine „apologie“, sondern schlicht um tatsachen.
und es tut mir natürlich außerordentlich leid, dass ich ihnen heute so lästig in die tiraden gefahren bin. sie sind es anscheinend nicht gewohnt, argumentieren zu müssen, wenn sie ihre verleumderischen attacken reiten.
ich überlasse es den geneigten lesern, zu einem urteil zu kommen.
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#42   Rudolfus   22:55:56 | Samstag, 14. Juli 2007
@Wiener / Ihre Apologie für einen bestimmten Cardinal und Erzbischof
ist schon geradezu amüsant – Sie können dadurch aber nichts wegdiskutieren, was sich in den Archiven bereits findet.
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#41   wiener   22:51:14 | Samstag, 14. Juli 2007
@ rudi
sie haben „rom“ ins spiel gebracht, nicht ich.
und auch wenn sie sich als ziemlich realitätsresistent erweisen, halte ich fest:
– kardinal schönborn hat keine „homopaare gesegnet“ oder deren segnung gutgeheißen.
– er hat die unauflöslichkeit der ehe nicht in zweifel gezogen.
können sie eigentlich lesen?
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#40   Rudolfus   22:48:07 | Samstag, 14. Juli 2007
@Wiener / Die Stellung eines Cardinals am Päpstlichen Hof
sagt ebensowenig nicht viel darüber aus, ob ein Cardinal auch rechtgläubig ist oder nicht.
Der hl. Paulus warnte für die Zeit nach ihm vor dem Auftreten von Irrlehrern, die den Ohren schmeicheln wollen.
Ein Cardinal, der Homopaare segnet und die Unauflöslichkeit der Ehe infragestellt, gehört sicher dazu.
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#39   wiener   22:28:19 | Samstag, 14. Juli 2007
@ rudi: schmeichlereien?
(ist das überhaupt ein deutsches wort?)
ich schmeichle nicht.
ich stelle nur die dinge richtig, die sie hier in ihren tiraden wahrheitswidrig behaupten.
und die stellung kardinal schönborns in rom und im besonderen seine einschätzung durch benedikt XVI. dürfte nicht wirklich anlass zur sorge geben.
wer hat noch einmal das buch „jesus von nazareth“ von benedikt XVI./joseph ratzinger der weltöffentlichkeit vorgestellt?
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#38   Rudolfus   22:19:52 | Samstag, 14. Juli 2007
@Wiener / Ihre Schmeichlereien über die Schönborn-Kirchenregierung
tut wenig zur Sache.
Was stattgefunden hat, ist bekannt – und auch in Rom.
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#37   wiener   22:16:37 | Samstag, 14. Juli 2007
@ rudi
sehr bezeichnend:
Wie die Segnung stattfand, ist irrelevant.
aha. die realität ist also für ihre tiraden „irrelevant“. sehr spannend. aber verständlich, denn wenn die tatsachen sich nun einmal nicht ihrer polemik anpassen, dann sind sie eben „irrelevant“. so kann man sichs auch richten.
vielleicht hat der kardinal keine maßnahmen gegen die segensfeier am valentinstag gesetzt, weil er sich sehr wohl an die realität gehalten hat und nicht irgendwelchen propaganda-hetzereien auf den leim gegangen ist?
bezeichnend ist auch, dass sie jedes mal eine neue vermeintliche „entgleisung“ seiner eminenz aus dem hut zaubern, sobald sie bemerken, dass die bisherigen wohl holzwege waren.
stellen wir also als zwischenstand fest:
– die aktuelle erklärung ist nicht häretisch.
– die segnung am valentinstag hat in einer form stattgefunden, die offenbar ein einschreiten des oberhirten nicht notwendig machte.
nun zum begräbnis von präsident klestil:
es ist gerade kardinal schönborn zu verdanken, dass edith klestil in der ersten reihe des domes platz nehmen konnte (was die präsidentschaftskanzlei gern verhindert hätte). er hat in seiner predigt die unauflöslichkeit der ehe in keiner weise in frage gestellt und hat das scheitern der ehe klestils in einer offenen und guten weise thematisiert. die predigt des kardinals zu diesem anlass war für viele katholiken in österreich eine sternstunde, in der er die lebensrealität vieler menschen ernst- und wahrgenommen hat, ohne billige kompromisse.
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#36   Rudolfus   22:07:07 | Samstag, 14. Juli 2007
@Wiener / Die Homopaare waren im Stephansdom zur Valentinssegensfeier eingeladen.
Der Erzbischof-Cardinal wurde gebeten, diese Feier zu verbieten – er tat es nicht.
Das ist ein objektiver Sachverhalt.
Es ist nur die Konsequenz aus der Häresie der Zwei- und Mehrdeutigkeit – die praktisch alles gewähren läßt.
Der Cardinal leugnete zudem die Unauflöslichkeit der Ehe beim Bundespräsident-Klestil-Begräbnis im Beisein der verstoßenen katholischen Ehegattin Dr. Klestils.
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#35   wiener   22:02:30 | Samstag, 14. Juli 2007
@ rudolfus
„die homopaarsegnungen waren offiziell eingeladen zur segensfeier“???
wurden da segnungen gesegnet oder wie?
^-^
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#34   Rudolfus   21:59:55 | Samstag, 14. Juli 2007
@Wiener / Die Homopaarsegnungen im Stephansdom
waren offiziell eingeladen zur Segensfeier. Wie die Segnung stattfand, ist irrelevant.
Hier ist nichts zu beschönigen.
Es reicht auch nicht, daß Cardinal Schönborn etwas anscheinend Rechtgläubiges, aber Häresieverdächtiges erklärt – wie die Frage mit der „Debatte“ in seiner Conclusio –, das dann „rechtgläubig“ geklärt werden kann (ähnlich dem häresieverdächtigen II. Vaticanum).
Zweideutige Formulierungen bleiben trotzdem härsieverdächtig, auch wenn die Häresie nicht klar gegeben ist.
Im Fall der Homopaarsegnungen müßte der Papst dem Cardinal den Prozeß machen.
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#33   wiener   21:49:32 | Samstag, 14. Juli 2007
@ rudolfus
nun, da ich mich über den ersten erkenntnisfortschritt freue (dass nämlich der herr kardinal wohl doch kein häretiker sein dürfte, wie sie vor kurzem festgestellt haben), hoffe ich noch auf einen weiteren:
polemik ist, wenn sie von „homopaarmassensegnung“ sprechen, aus folgenden gründen:
die segnung fand für jeden satt, der sie erbeten hat.
alle menschen waren eingeladen, also auch homosexuell empfindende.
aber:
als paar gesegnet wurden nur verlobte und verheiratete paare.
daher ist die rede von „homopaarsegnungen“ sachlich falsch.
und es waren auch keine „massen“, die sich da in den dom begeben haben.
ergo spreche ich von polemik und wahrheitswidriger darstellung.
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#32   Rudolfus   21:43:12 | Samstag, 14. Juli 2007
@„Homopaarmassensegnungen“ – das ist dümmste Polemik
Was ist daran „dümmstens“, und was ist daran „Polemik“, etwas so zu sagen, wie es im Stephansdom zu St. Valentin stattgefunden hat?
Die Homopaare wurden extra eingeladen und extra durch den Dompfarrer begrüßt.
Die Veranstaltung war im Vorfeld 2007 bekannt und der Erzbischof-Cardinal von vielen katholischen Gläubigen auf diesen Umstand aufmerksam gemacht worden,
Warum soll man das jetzt leugnen, was der Wiener Cardinal ausdrücklich abgesegnet hat?
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#31   Benedict   21:37:37 | Samstag, 14. Juli 2007
@Wiener
Hier will uns aber jemand ein X für ein U vormachen!
Natürlich wurden im Wiener Stephansdom massenweise Paare ohne Trauschein gesegnet, ungeachtet ihrer Hintergründe – und somit objektiv massenweise im Stand der Todsünde –
und natürlich wurden auch die Homopaare ausdrücklich eingeladen und willkommen geheißen!
Der Herr Wiener soll lieber bei der Wahrheit bleiben, anstatt hier irgendwelche Gegebenheiten wegzureden.
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#30   wiener   21:34:14 | Samstag, 14. Juli 2007
@ rudolfus
Ich habe den Text des Cardinals noch einmal genau gelesen, auch den Schluß.
Der Schlußsatz mit „Debatte“ klingt zwar etwas verwirrend, aber vermutlich ist Ihre Erklärung auch für den Schlußsatz korrekt.
ich freue mich über diese einsicht.
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#29   Rudolfus   21:32:05 | Samstag, 14. Juli 2007
@Wiener / Cardinal Schönborns Erklärung
wer anderes behauptet, versteht entweder nicht, was der kardinal schreibt, oder er will bewusst unwahres über ihn verbreiten. im falle rudolfus’ dürfte das anliegen, den bischof schlechtzureden, das vordringliche sein.
Ich habe den Text des Cardinals noch einmal genau gelesen, auch den Schluß.
Der Schlußsatz mit „Debatte“ klingt zwar etwas verwirrend, aber vermutlich ist Ihre Erklärung auch für den Schlußsatz korrekt.
Die Feststellung einer Häresie oder Nichthäresie hat aber nichts mit der Person des Amtsinhabers zu tun.
Cardinal-Erzbischof v. Wien ist persönlich keineswegs unsympathisch.
Zudem ist auch mir bekannt, insbesonders als österreichischer Bürger der SPÖ-Republik (SPÖ-Machtergreifung seit 1970), daß es äußerst schwierig ist, in einem kirchenfeindlichen Land Bischof oder auch nur Katholik zu sein, und das mehrheitlich katholische Österreich ist leider seit 1970 ein extrem kirchenfeindlicher Staat mit einer allmächtigen Antikirchenmedienmafia, insbesonders der österreichische, SPÖ-gesteuerte Staatsrundfunk selbst, zusammen mit einigen SPÖ-nahen Zeitungen.
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#28   wiener   21:22:49 | Samstag, 14. Juli 2007
@ rudi
„homopaarmassensegnungen“ – das ist dümmste polemik.
es wurden am valentinstag menschen in den dom eingeladen, sich segnen und/oder über sie beten zu lassen. hierzu sind alle eingeladen gewesen, egal ob sie in partnerschaft leben, verlobt oder verheiratet sind oder allein leben.
nur bei verlobten und eheleuten wurde ein segen über das paar und die partnerschaft gegeben, alle anderen wurden als einzelne gesegnet.
nichts spricht dagegen.
es wäre schön, wenn sie – bei aller einseitigkeit – zumindest bei der wahrheit blieben.
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#27   Benedict   21:16:06 | Samstag, 14. Juli 2007
@Rudolfus
Lies noch einmal die Erklärung von Cardinal Schönborn über die Ekklesiologie, und du wirst sehen, daß der Begriff „Debatte“ anders zu verstehen ist, nämlich im Sinne von Wiener.
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#26   Rudolfus   20:56:04 | Samstag, 14. Juli 2007
Homopaarsegnungen im Wiener Stephansdom des Erzbischofs Schönborn
Wiener:
aber wo objektiv kein grund dazu besteht, plötzlich in häresie-vorwürfe auszubrechen, nur weil einem die nase zb. von kardinal schönborn nicht passt
In der Bischofskirche des Erzbischofs von Wien werden Homopaarmassensegnungen an mindestens zwei verschiedenen St. Valentinsfesten durchgeführt – zumindest über die letzte war Cardinal-Erzbischof Schönborn mehrfach vorinformiert worden.
Die logische Schlußfolgerung lautet: Erzbischof Schönborn unterstützt diese Homosegnungen durch seinen Dompfarrer.
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#25   wiener   20:43:43 | Samstag, 14. Juli 2007
@ rudi
ich wäre glaube ich der letzte, der die fehlbarkeit von priestern, bischöfen und päpsten anzweifeln würde.
aber wo objektiv kein grund dazu besteht, plötzlich in häresie-vorwürfe auszubrechen, nur weil einem die nase zb. von kardinal schönborn nicht passt – und deshalb alles, was er sagt / tut / schreibt einfach nicht richtig sein darf (und genau das scheint bei ihnen der fall zu sein) – das ist doch einfach lächerlich.
und ich bitte nochmals zu registrieren, was der kardinal wirklich gesagt hat: er hat mitnichten davon gesprochen, dass die „kirchen“-diskussion weiterzugehen habe (als mitglied der glaubenskongregation wird er ja wohl auch hinter deren äußerung stehen). wer anderes behauptet, versteht entweder nicht, was der kardinal schreibt, oder er will bewusst unwahres über ihn verbreiten. im falle rudolfus’ dürfte das anliegen, den bischof schlechtzureden, das vordringliche sein.
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#24   Rudolfus   20:36:21 | Samstag, 14. Juli 2007
Wer die grundsätzliche Apostasiefähigkeit des Klerus’ und auch des Episkopates leugnet,
der soll die Papst- und Kirchengeschichte lesen.
Z.B. die ausgezeichnete Papstgeschichte
Gottes erste Diener. Die dunkle Seite des Papsttums. v. Peter de Rosa.
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#23   wiener   20:18:09 | Samstag, 14. Juli 2007
@ rudolfus: ihre hetze …
… ist also „objektive berichterstattung“?
in ihrer verblendung weden sie ja immer mehr zur lachnummer.
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#22   Rudolfus   20:11:50 | Samstag, 14. Juli 2007
@Wiener / Die objektive Berichterstattung über die Kirche
liegt im Interesse der Kirche.
Was Faktum ist, und was Kommentar ist, das wird wohl jeder unterscheiden können.
Wenn ein Bischof etwas öffentlich sagt, oder etwas öffentlich anordnet, so wird er doch kein Problem haben, daß darüber berichtet wird.
Eine Häresie ist eine objektive Gegebenheit und hat mit dem Individuum, das eine solche Sünde gegen den Glauben äußert, wenig zu tun.
Das gilt auch für einen Bischof, einen Cardinal oder einen Papst.
Wer die grundsätzliche Apostasiefähigkeit des Klerus’ und auch des Episkopates leugnet, der soll die Papst- und Kirchengeschichte lesen.
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#21   wiener   20:04:49 | Samstag, 14. Juli 2007
@ rudolfus: schuldig macht sich vor allem …
… wer hier unter dem deckmantel der vermeintlichen anonymität die kirche bekämpft, so wie sie es tun.
sie sprechen so gut wie allen bischöfen, priestern und dem papst die rechtgläubigkeit ab, ohne ihre behauptungen irgendwie untermauern zu können.
damit sollten sie sich einmal vor allem um das eigene seelenheil kümmern: wie war es noch mit dem „kein falsches zeugnis ablegen wider deinen nächsten“? oder ist der dekalog für leute ihres schlags außer kraft gesetzt?
schade, dass sie sich aus freien stücken dafür entscheiden, der kirche den rücken zu kehren.
aber wie sie selbst sagen: jeder kann lesen – und jeder, der ihre hasserfüllten tiraden liest, wird beurteilen können, was davon zu halten ist. bedauerlich.
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#20   Rudolfus   19:57:28 | Samstag, 14. Juli 2007
@Wiener / Ihr „guter und rechtgläubiger Hirte“
hat bereits zum zweiten Mal Homopaaressegungen in seiner Wiener Bischofskirche akzeptiert.
Für die Person eines Hirten soll man beten, aber wer die Häresie und die Todsünde mit seinem Hirten öffentlich gutheißt, der macht sich selbst schuldig – auch am ewigen Seelenheil dieses Hirten selbst, der derartiges zuläßt.
Beim Begräbnis des österreichischen ÖVP-Bundespräsidenten Thomas Klestil leugnete der Wiener Hirte zusätzlich die Unauflöslichkeit der Ehe – in Anwesenheit der von Präsident Klestil verstoßenen katholischen Ehegattin Edith Klestil und in Anwesenheit der gesamten Republik.
Die Leugnung katholischer Glaubenswahrheiten durch den Wiener Oberhirten hat somit Methode – das wäre eine Sünde gegen den Heiligen Geist.
Cardinal Schönborns ewiges Seelenheil wäre damit mehr als in Gefahr.
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#19   wiener   19:44:54 | Samstag, 14. Juli 2007
@ rudolf: was entbehrlich ist …
… und was nicht, bestimmen immer noch nicht sie, der sie gute und rechtgläubige bischöfe der kirche in den schmutz ziehen wollen.
Jeder kann selbst lesen.
ja, aber offensichtlich versteht nicht jeder, was er liest, bzw. will einfach nicht verstehen, weil es seiner ideologischen brille nicht entspricht. das kann aufgrund mangelnder intellektueller kompetenz so sein, es könnte aber auch am guten willen mangeln.
auch das kann jeder erkennen, der ihre gehässigen kommentare verfolgt. die wiederum tatsächlich entbehrlich sind.
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#18   Rudolfus   19:36:08 | Samstag, 14. Juli 2007
@wiener
Ihre Überlegungen für Dr. Schönborn sind völlig entbehrlich.
Jeder kann selbst lesen.
Über den rechten Glauben gibt es keine Debatte.
Wer das anders sieht, der ist nicht katholisch und befindet sich im Zustand der Leugnung der gesamten katholischen Religion.
Niemand kann als Glaubensleugner in den Himmel kommen, auch kein Cardinal, und auch kein Hofschmeichler eines Cardinals.
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#17   wiener   19:31:27 | Samstag, 14. Juli 2007
offenbar …
… ist es nicht nur so, dass rudolfus die äußerungen kardinal schönborns nicht nur nicht verstehen will, scheinbar kann er sie auch einfach nicht verstehen.
der kardinal spricht doch in seinem kommentar gerade nicht davon, dass die „diskussion“ über kirchliche lehre weiter gehen soll, sondern dass die debatte in der öffentlichkeit nicht zu ende ist. und er spricht richtiger weise ganz deutlich an, dass die feststellung, wer alles (nicht) kirche ist, nicht der endpunkt sein kann, sondern dass das bemühen um die einheit weitergehen muss.
hieraus eine leugnung katholischer lehre oder gar eine häresie lesen zu wollen vermag nur jemand, der die aussagen des kardinals böswillig missverstehen will.
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#16   Rudolfus   19:24:12 | Samstag, 14. Juli 2007
@Benedict
Cardinal Schönborn gibt eine Übersicht über die Erklärungen und Definitionen Roms.
Der Hinweis auf die ostkirchlich-schismatischen Theologen ist der katholischen Sache dienlich.
Cardinal Schönborns Conclusio lautet aber: „Heißt das ‘Schluß der Debatte’? Sicher nicht.“
Eine Debatte über die katholische Lehre von der Kirche ist ein völliger Irrsinn und ist mit Sicherheit zumindest der Häresie verdächtig, wenn nicht bereits selbst häretisch.
Die Wiedergabe und Erklärung der Dokumente aus Rom nützen wenig, wenn eine völlig irrige Konsequenz nach einer „weiteren Debatte“ gezogen wird.
Auch das ist die Leugnung der katholischen Lehre von der Kirche Christi.
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#15   Ydefix   19:19:01 | Samstag, 14. Juli 2007
@Rudulfos:
B16 bezeichnet die „Orthodoxen“ als „Schwesterkirchen“. Wenn das keine Häresie sein soll… Es wirkt etwas „unglaubwürdig“, sich auf B16 zu berufen.
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#14   Benedict   19:14:16 | Samstag, 14. Juli 2007
@Rudolfus
Die von Ihnen kritisierte Erklärung gibt völlig die Papstaussagen wieder.
Sie ist somit rechtgläubig.
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#13   Rudolfus   19:08:19 | Samstag, 14. Juli 2007
Erzbischof Cardinal Schönborns ausführliche Erklärung ist genauso häretisch
und sagt inhaltlich völlig das gleiche aus, wie sein Kurzzitat in den Printmedien.
Am sichtbarsten wird Cardinal Schönborns Häresie in der ständigen Verwendung des Begriffes der „Kirchen“.
Papst Benedikt XVI. hat bereits als Glaubenspräfekt in Dominus Iesus den Gebrauch dieser Pluralform für die Ökumeneratsmitgliedsgemeinschaften abgelehnt.
Cardinal Schönborn sollte allen Katholiken und Nichtkatholiken die katholische Lehre klar darlegen, um die Gläubigen zu festigen und die Irrlehrer in Österreich zu bekehren – und nicht umgekehrt.
Cardinal Schönborns Gerede von „Kirchen“ für die Ökumeneratsmitglieder ist ein Verbrechen am Missionsauftrag Christi.
Wer die katholische Lehre leugnet und verrät, der sündigt schwer und verliert den Gnadenstand und kann jederzeit dem ewigen Feuer der Hölle verfallen.
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#12   Doritta   10:47:03 | Samstag, 14. Juli 2007
Vatikandokument
Mich hat das Dokument aus dem Vatikan ein wenig erstaunt, bringt es doch nur Altbekanntes. Ob es gerade in der jetzigen Zeit (in einer Zeit des Erstarkens des Islams!) klug war, auf die Unterschiede besonders hinzuweisen, halte ich für nicht geschickt. Für den Dialog mit den Evangelen ist die Erklärung hinderlich.
Schließlich sind wir alle Christen!
Wollten wir nicht näher zusammenrücken? Wir feiern doch ökumenische Wortgottesdienste!
Und was ist Kirche wirklich im engeren Sinn? Der Begriff ist in der Erklärung zu weit gefaßt. Die Einladung zum Dialog hätte am Anfang stehen müssen. Da wären die Worte weniger stark rübergekommen.
Sehr gut sind die Erklärungen der Bischöfe Schönborn und Kapellari, daß der ökumenische Gedanke im Vordergrund steht und der Dialog trotz bestehender Unterschiede fortgesetzt werden wird und muß. Das nimmt den Worten aus dem Vatikan die Schärfe.
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#11   Gotthard   19:39:26 | Freitag, 13. Juli 2007
Schönborn
Das ist der letzte Absatz seiner Erklärung, die ich nur voll inhaltlich unterstürzen kann:
Heißt das „Schluss der Debatte“? Sicher nicht. Denn alle diese Fragen, so wichtig sie sind, haben nur dann einen Sinn, wenn sie in die größere und um vieles drängendere Frage münden: Wie können wir alle, die wir den Namen Christi tragen und Christen genannt werden, Seinem Auftrag gerecht werden, allen Völkern, allen Menschen Zeugnis von Ihm zu geben? Und dazu tut es not, dass wir, wie Er gebetet hat, „eins seien“.
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#10   wiener   17:25:35 | Freitag, 13. Juli 2007
was kardinal schönborn wirklich sagt
können alle, die nicht nur – wie rudolfus – an polemik und propaganda interessiert sind, hier nachlesen:
„Wo ist die Kirche?“ stephanscom.at/…es/2007/07/10/a13088/
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#9   Heggi   14:30:03 | Freitag, 13. Juli 2007
Feige(r) Pressesprecher
„Das müssen Sie den Bischof selbst fragen“ – So Bischof Feiges Presssprecher Lazar. Er habe die Erklärung für den Bischof nicht verfaßt. Mal die Homepage des Bistums Magdeburg anschauen oder bei Lazar selbst nachfragen (Montag). Tel.: 0391-5961134.
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#8   Rudolfus   14:29:02 | Freitag, 13. Juli 2007
@Cardinal Schönborns Aussage klar gegeben und nicht aus dem Kontext gerissen
Cardinal Schönborns Aussage ist keineswegs aus dem Zusammenhang gerissen, sondern fand sich in den österreichischen Printmedien, zum Beispiel in der Wiener KURIER-Tageszeitung.
Die Erklärung des Wiener Cardinals wurde anläßlich des Ekklesiologiedokumentes des Heiligen Vaters geäußert, welches eine klare Sprache spricht.
Cardinal Schönborn äußerte dazu: „Die Debatte muß weitergehen.“
Jeder, der der deutschen Sprache mächtig ist, versteht, was dieser Kommentar nur bedeuten kann, wenn „die Debatte in der Ekklesiologie weitergehen müsse“.
So viele Deutungsmöglichkeiten bestehen da nicht!
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#7   wolfgang e.   14:06:27 | Freitag, 13. Juli 2007
Rudolfus!
Rudolfus, ich muss dich korrigieren:
Es stimmt, dass Kardinal Schönborn des öfteren zu wenig sagt bzw., das, was er sagt, viel zu „schwammig“ und diplomatisch formuliert.
Eine Irrlehre von Kardinal Schönborn ist mir allerdings nicht bekannt.
Es stimmt, das Kardinal Schönborn die eigenartigen Valentins-Segnungen im Stephansdom leider nicht verhindert hat. Von einer Unterstützung dieser Segnungen ist mit allerdings nichts bekannt (weshalb die Titulierung „Homo-Kardinal“ in kreuz.net auch ein sehr grober Fehlgriff war.)
Das von Dir aus dem Zusammenhang gerissene Zitat, dass „die Deatte weitergehen werde“. hört sich im Gesamtzusammenhang von Schönborns Stellungnahme ganz anders an, als hier suggeriert. (Und in der Tat muss die Debatte weitergehen, denn ein großer Teil der Christen hat die Lehre der Kirche über die Kirche offenbar noch immer nicht angenommen. Sie muss daher wohl noch einige male wiederholt werden.)
Sowohl Dich, als auch die kreuz.net-Redaktion würde ich bitten, bei berechtigter Kritik auch sachlich zu bleiben. Überzogene Kritik führt beim Kritisierten meist zu Verhärtung statt zu Besserung. Und die Besserung sollte doch unser Ziel sein, oder?
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#6   Rudolfus   11:43:36 | Freitag, 13. Juli 2007
Irrlehrende Ortsbischöfe und Bischofskonferenzen
Es handelt sich bei solchen Aussagen um nichts anderes als um das faktische Leugnen der römisch-katholischen Lehre von der einzig wahren Kirche Christi, welche nach klar gegebener römisch-katholischer Lehre mit der römisch-katholischen Kirche ident ist.
Auch der irrlehrende und Homosegnungen unterstützende Erzbischof von Wien, P. Dr. Christoph Cardinal Schönborn (O.P.), fand es notwendig, über das offenbar notwendig gewordene Ekklesiologiedokument des Heiligen Vaters, die lediglich Altbekanntes neuerlich in Erinnerung ruft, erklären zu müssen: „Die Debatte ist noch nicht zu Ende.“
Vom katholischen Standpunkt her gibt es über die Ekklesiologie keine Debatte, die die katholische Lehre über die Kirche erst klären müßte – sie ist schon lange geklärt.
Das sollte einem Hauptredakteur des Katechismus’ der Katholischen Kirche bekannt sein (wie es Dr. Schönborn gewesen war).
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#5   Sirilo   10:02:03 | Freitag, 13. Juli 2007
Lozzo di Cadore
Lozzo di Cadore heißt das italienische Heiligtum, nicht ‘Lozzo di Cadare’.
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#4   Pünktchen   09:48:55 | Freitag, 13. Juli 2007
Bischof feige
Nomen est omen? :-]
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#3   Juhuben Cantuja   09:43:56 | Freitag, 13. Juli 2007
Ökumene Bischof
so viel ich weiss, gibt es eine Schrift Pius XI zur Ökumene mit dem Titel „Mortalium animos“. So viel ich weiss wurde sie bis auf den heutigen Tag nicht widerrufen. Auf dieses Dokument berufen sich übrigens die FSSPX Oberen in ihrer gegen den Ökumenismus gerichteten Schrift Vom Ökumenismus zur lautlosen Apostasie. Daher sollten jene die das Dokument der Glaubenskongregation anfechten etwas vorsichtig sein. Es könnte ihnen nämlich blühen, dass Benedikt XVI ihn plötzlich das Dokument seines Vorgängers unter die Nase reibt
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#2   apex   09:23:19 | Freitag, 13. Juli 2007
Ökumene Bischof
Bischof Feige äußerte sich am Mittwoch im ‘Mitteldeutschen Rundfunk’. Er ist über die „schroff klingenden Töne“ nicht glücklich: „Ich kann die Verstimmung auf evangelischer Seite durchaus verstehen.“ Das Papier diene der Ökumene nicht.
Sehr geehrter Herr Bischof Feige,
wenn ihnen das Verständnis von Kirche, deren Bischof sie selber sind, nicht passt, dann wechseln sie die Front – nehmen sie ihren Hut und gehen sie – so handeln Menschen mit Charakter!
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#1   Bruder Theophil   08:32:36 | Freitag, 13. Juli 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Matthäus 10, 16-23
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln: Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; seid daher klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben!
Nehmt euch aber vor den Menschen in Acht! Denn sie werden euch vor die Gerichte bringen und in ihren Synagogen auspeitschen. Ihr werdet um meinetwillen vor Statthalter und Könige geführt, damit ihr vor ihnen und den Heiden Zeugnis ablegt.
Wenn man euch vor Gericht stellt, macht euch keine Sorgen, wie und was ihr reden sollt; denn es wird euch in jener Stunde eingegeben, was ihr sagen sollt. Nicht ihr werdet dann reden, sondern der Geist eures Vaters wird durch euch reden.
Brüder werden einander dem Tod ausliefern und Väter ihre Kinder, und die Kinder werden sich gegen ihre Eltern auflehnen und sie in den Tod schicken. Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden; wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.
Wenn man euch in der einen Stadt verfolgt, so flieht in eine andere. Amen, ich sage euch: Ihr werdet nicht zu Ende kommen mit den Städten Israels, bis der Menschensohn kommt.
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