08:10:24 | Sonntag, 15. Juli 2007
Frieden einflüstern + Ist es nicht wunderbar? + Ein für allemal + Abendmahlssaal voller Homos + Was ihm wichtig ist
Frieden einflüsternHeiliges Land. Papst Benedikt XVI. hat dem Politiker Schimon Peres zu seiner heutigen
Vereidigung als neuer israelischer Staatspräsident ein Glückwunschschreiben gesandt. Das berichtete
das israelische Radio. Der Heilige Vater forderte Peres auf, sich um Frieden zu bemühen. Er solle die
Führer im Nahen Osten entsprechend beeinflussen: „Die Terroristen verraten die Menschheit und verstoßen
gegen Grundsätze des Geistes und der Moral“ – so der Papst laut ‘Radio Israel’.
Ist es nicht wunderbar?
USA. Der Pfarrer von Bradenton, Hw. Julio Rivero, in der Diözese Venice im US-Bundesstaat Florida ist
begeistert. Das berichtete eine Lokalzeitung. Seine Kirche habe seit vierzig Jahren keine lateinische
Messe mehr gesehen: „Ist es nicht wunderbar?“ – so Hw. Rivero am Montag: „Ich gedenke, die Lateinische
Messe zu lesen. Sie besitzt eine Schönheit, welche die englische Messe nicht hat.“ Der Priester erklärte,
daß es in seiner Pfarrei sechzig Gläubige gebe, welche die Alte Messe wünschten.
Ein für allemal
Polen. Pater Joseph Tobin – der liberale Generalobere der Redemptoristen in Rom – will auf die
Anschuldigungen
gegen den Direktor des polnischen ‘Radio Maryja’, Pater Tadeusz Rydzyk, reagieren. Das erklärte Pater
Tobin am Freitag vor der polnischen katholischen Nachrichtenagentur ‘KAI’. Der Generalobere kündigte
an, die Angelegenheit in den nächsten Tagen „ein für alle mal zu lösen“. Zuvor hatten dreißig ehemalige
polnische Spitzenpolitiker in einer gemeinsamen Erklärung die Absetzung von Pater Rydzyk gefordert.
Abendmahlssaal voller HomosDeutschland. Diesen Mai verhöhnte die Homo-Vereinigung ‘Queer AG’ mit Sitz
in Köln den Glauben. In Schaufenstern präsentierte die Gruppe eine Persiflage auf das Letzte Abendmahl.
Die dargestellten, unbekleideten Figuren sind wahrscheinlich Mitglieder der Homo-Gruppe „Kölner Bartmänner“,
die nach eigenen Angaben, „aus der Lederszene der 80er Jahre heraus“ entstand. Direkt neben der Abendmahlsverhöhnung
waren Plakate ausgestellt, mit denen um Schlafgelegenheiten für die Teilnehmer des Evangelischen Kirchentags
Anfang Juni geworben wurden. In dem Schaufenster waren ferner Holzkreuze in Regenbogenfarben zu sehen.
Was ihm wichtig ist„Mir ist es sehr wichtig, daß wir in unseren
Pfarreien schöne, erbauliche Liturgien haben, denn schöne Liturgien ziehen Menschen auch wieder an.
Dann ist es mir ein großes Anliegen, daß wir schon den Kindern unsere Glaubenswerte mitgeben und sie
an den Gottesdienstort gewöhnen. Und schließlich, als ein Drittes, wünsche ich mir, daß wir uns gegenseitig
mit mehr Liebe behandeln.“
Der designierte Bischof von Chur, Mons. Vitus Huonder, im Gespräch mit Thomas
Binotto, dem Chefredaktor des Zürcher Pfarrblatts.
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#3
franco.felice 21:15:04 | Mittwoch, 18. Juli 2007
#2
Benedikt 23:28:44 | Sonntag, 15. Juli 2007
#1
möchtegern-kathole 12:54:23 | Sonntag, 15. Juli 2007