08:36:18 | Samstag, 14. Juli 2007
Selbstzerstörung gestoppt? + Probleme mit der Alten Messe? + Sehr konstruktiv? + Altbekannte Strategie + Kirchenpolitiker
Selbstzerstörung gestoppt?„Daß die negativen Seiten der Liturgischen Bewegung hernach verstärkt wiederkehren
und geradezu auf die Selbstzerstörung der Liturgie hindrängen würden, habe ich nicht vorauszusehen
vermocht.“
Joseph Kardinal Ratzinger in seiner Autobiographie ‘Aus meinem Leben’, 1997.Probleme mit
der Alten Messe?Deutschland. Die Webseite
Introibo.net hilft Priestern, welche die Alte Messe nicht
kennen oder seit Jahrzehnten nicht mehr zelebriert haben, diese Liturgie für die private oder öffentliche
Zelebration neu zu entdecken. Sie vermittelt auch Schulungen und Schulungsmaterialien zur Erlernung der
Zelebration der Alten Messe sowie Schulungen für Ministranten.
Sehr konstruktiv?Heiliges Land. Die
seit Jahren von der israelischen Regierung sabotierte vatikanisch-israelische Arbeitsgruppe hat für ihre
Beratungen über Rechts-, Eigentums- und Steuerfragen der Kirche im Heiligen Land ein neues Treffen am
3. September vereinbart. Die letzten Gespräche fanden am Mittwoch im israelischen Außenministerium in
Jerusalem statt und sollen „sehr konstruktiv“ verlaufen sein. Das berichtete ‘Radio Vatikan’.
Altbekannte
StrategieItalien. Eine Homo-Ausstellung in Mailand mußte zwei blasphemische Skulpturen zurückziehen.
Das berichteten einschlägige Webseiten. Eine Darstellung zeigte Papst Benedikt XVI. in Frauenkleidern:
mit Stola, einem Damen-Schlüpfer und hochhackigen Schuhen. Die zweite entfernte Skulptur zeigte einen
Regierungssprecher im Gespräch mit einem Kastraten, auf dessen Kopf ein Christusbild projiziert wurde.
Die Anwälte des Museums legten den Organisatoren nach mehreren Klagedrohungen die Entfernung der Skulpturen
nahe. Diese gehorchten unwillig.
KirchenpolitikerPapua-Neuguinea. Bei den jüngsten Wahlen in Papua-Neuguinea
sind sieben katholische Priester als Kandidaten angetreten. Das berichtete der Erzbischof von Mount Hagen,
Mons. Douglas Young (57), vor der österreichischen Nachrichtenagentur ‘kathpress’. Das Kirchenrecht verbietet
Priestern die Kandidatur für politische Ämter. Doch darum kümmern sich die Betreffenden nicht. Nach
Angaben von Mons. Young betrachten die Priester ihren Schritt als eine Art „Auszeit“. Nachher könnten
sie ihre seelsorglichen Tätigkeiten wieder aufnehmen.
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#4
Kasperschüler † 13:07:30 | Montag, 16. Juli 2007
#3
landorganist 08:54:19 | Montag, 16. Juli 2007
#2
Kasperschüler † 23:15:11 | Sonntag, 15. Juli 2007
#1
Bruder Theophil 16:23:39 | Samstag, 14. Juli 2007