Alte Messe
Würde Sie das überraschen?
In zahlreichen Priesterseminarien wollen mehr als die Hälfte der Alumnen die Alte Messe. Ein zweiter großer Meßmarkt sind junge Familien. Pressesplitter zum Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’.
'Catholic Cartoon Blog' weiß, daß der Vater der Neuen Messe, Erzbischof Bugnini, schwitzt: "Latein ist zurück"
‘Catholic Cartoon Blog’ weiß, daß der Vater der Neuen Messe, Erzbischof Bugnini, schwitzt: „Latein ist zurück“
© ‘Catholic Cartoon Blog’
Bewegung des Heiligen Geistes

„Interessant ist, daß viele der Gläubigen, welche die Alte Messe in unserer Indult-Pfarrei besuchen, junge Familien sind, die nicht mit der Lateinischen Messe aufgewachsen sind. Ich glaube, daß ist eine Bewegung des Heiligen Geistes. Wir müssen dafür offen sein.“

Der Bischof von Venice im US-Bundesstaat Florida, Mons. Frank J. Dewane, nach Angaben der Lokalzeitung ‘Bradenton Herald’.

Eine Minderheit?

Frage: „Es wurde mir von mehr als einer Quelle gesagt, daß mehr als die Hälfte der Seminaristen einer Päpstlichen Hochschule und eines Priesterseminars in den Vereinigten Staaten es wünschen, den klassischen Römischen Ritus zu zelebrieren. Würde Sie das überraschen?“

Mons. Michael Schmitz
Mons. Michael Schmitz
© Flickr-Benützer „joebrad1326“, CC
Mons. Michael Schmitz: „Ich bin darüber nicht nur nicht erstaunt, sondern ich weiß auch über andere Priesterseminarien, für die das gleiche gilt.“

Der deutsche Mons. Michael Schmitz, – Oberer des altgläubigen Institutes Christuskönig und Hoherpriester in den USA – in einem Interview mit der römischen Monatszeitung ‘Inside the Vatican’.

Interessanter Verhandlungspartner

Sehen Sie in Frankfurt ein Bedürfnis bei den Gläubigen nach der Alten Messen?

„Nach meiner Einschätzung ist mit dem Angebot in St. Leonhard genügend Bedürfnis aufgefangen worden. Einer unserer Dom-Pfarrer zelebriert dort auch die tridentinische Messe. Einen interessanten Verhandlungspartner haben wir außerdem in Herrn Mosebach.“

Aus einem Interview mit dem Frankfurter Stadtdekan Raban Tilmann in der ‘Frankfurter Rundschau’ vom 10. Juli.

Strengste Kriterien

„Zum anderen müsse es Priester geben, »die in der Lage sind, das ernst und würdig zu zelebrieren«.“

Der Wiesbadener Stadtdekan, Hw. Johannes zu Eltz in der Online-Ausgabe der Tageszeitung ‘Wiesbadener Kurier’ vom 10. Juli.

Altgläubiger Schachtelsatz

„Aber mir liegt auch daran, über das Innerkirchliche vielleicht einen Augenblick hinauszuschauen, weil ich ja hier in Berlin an der Front stehe, und da sieht man sehr stark, und auch das kommt im Brief an die Bischöfe sehr gut zum Ausdruck, daß Leute die intellektuell sind, wir hatten eine große Diskussion vorbereitend in den Feuilletons, auch grade hier der deutschen Zeitungen, daß also intellektuelle Künstler sich zum alten Ritus besonders hingezogen fühlen.“

Der Obere des Berliner Philipp-Neri-Instituts, Hw. Gerald Goesche, nach einem von Radio Vatikan am 7. Juli publizierten Text.

Kein Wunsch nach Rückbesinnung

Alte Messe beim Institut Christus König
Alte Messe beim Institut Christus König
© Flickr-Benützer „joebrad1326“, CC
Gibt es den Wunsch nach Rückbesinnung auf eine jahrhundertealte Tradition auch in Bremen?

Propst Ansgar Lüttel: „Nein, eigentlich nicht. Ich spüre davon jedenfalls nichts. Mir fallen nur wenige ein, die es danach drängt, den Gottesdienst in der alten Form wiederaufleben zu lassen. Sonst ist das bei uns aber kein Thema.“

Aus einem Artikel der in Bremen erscheinenden Tageszeitung ‘Weser Kurier’.

Es geht um Inhalte

„Pfarrer Winfried Holtgreve, Leiter des Pastoralverbundes Lünen Süd-Ost, spricht ein klares Contra gegen die Alte Messe: »Es geht den Traditionalisten nicht primär um die Sprache, sondern um Inhalte, da müssen wir aufpassen, daß wir nicht hinter die Zeit zurückfallen.«“

Aus einem Artikel der Tageszeitung ‘Ruhr Nachrichten’ vom 10. Juli.

Schlechter Lateinschüler

Hw. Schitterer, der deutsche Papst liebt Latein. Sie auch?

„Ich war in Latein nie so gut, daß ich große Sehnsucht danach habe. Aber es gibt Gottesdienste, an denen wir auch heute immer wieder mit lateinischen Texten konfrontiert werden.“

Der Stadtpfarrer von St. Peter in Bad Waldsee, Hw. Richard Schitterer (66), im Gespräch mit der ‘Schwäbischen Zeitung’.
      
33 Lesermeinungen
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#33   Seminarist   08:32:07 | Dienstag, 17. Juli 2007
Des Pudels Kern…
H.H. Pfarrer Holtgreve meint, dass es uns Tradis nicht vornehmlich um die Sprache, sondern um die Inhalte der Liturgie (sprich: Messtexte) geht.
Er hat recht!!
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#32   HeinrichderZweite   21:36:54 | Montag, 16. Juli 2007
Liebes Stat crux,
Sie haben offenbar noch nie ein Foto von Fellay gesehen!
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#31   stat crux   21:35:15 | Montag, 16. Juli 2007
Karikaturen!
Der Karikaturist (oben) hat offenkundig nie ein Foto von P. Bugnini gesehen. Die Zeichnung sieht mehr nach Fellay aus.
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#30   Gunsenum   13:17:33 | Montag, 16. Juli 2007
Aber Desperatus…
sie könne das also nicht beurteilen, was der hochwürdige Herr da gemeint hat? Hmhmhm…ich zweifele an ihrer Aufrichtigkeit ;-)
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#29   Rudolfus   13:15:27 | Montag, 16. Juli 2007
@Desperatus / Darum heißt es ja auch
Häresieverdacht.
Die Intention des Gesagten läßt sich aber erschließen, nämlich, wieso ein Geistlicher dazukommt, so eine Bedingung zu fordern – die Aussage klingt wenig gemeindefreundlich.
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#28   Desperatus †   13:10:28 | Montag, 16. Juli 2007
@Rudolfus, Häresieverdacht
Verbaliter hat besagter Priester Ministranten keineswegs ausgeschloßen; ob er es intentionaliter tat, können weder Sie noch ich beantworten. Während jener Feier der Heiligen Messe standen übrigens nur Ministranten am Altar.
Im Übrigen: Sie sprachen von weiblichen Ministarntinnen.
Damit stellt sich mir die Frage, was weibliche Ministranten und was männliche Ministrantinnen sind. Was Sie unter männlichen Ministranten verstehen, kann ich mir erschließen.
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#27   juergen   13:05:28 | Montag, 16. Juli 2007
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#26   Rudolfus   13:00:20 | Montag, 16. Juli 2007
@Romulus / Die Riten „ordinarius“ und „extraordinarius“
Der volle Dienst an den Menschen ist ein wesentlicher Teil der Berufung als Apostel Christi und als Diener der Kirche, und sollte vorausgesetzt werden.
Dies hat aber wenig zu tun mit dem Ritus ordinarius und dem Ritus extraordinarius, in denen die hl. Messe und die Sakramente gefeiert werden.
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#25   Desperatus †   12:44:08 | Montag, 16. Juli 2007
@Romulus
oder in einem Krankenhaus seinen tätlichen christlichen Dienst zu leisten
Das ist echt gut. Klasse Mann, weiter so.
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#24   Rudolfus   12:23:29 | Montag, 16. Juli 2007
@Desperatus / Ministrantinnen statt Ministranten
Das ergibt sich doch aus der Aussage des Gemeindepfarrers, wenn er ausdrücklich weibliche Ministrantinnen für den alten Ritus extraordinarius als Bedingung stellt.
Ministrantinnen sind eine Neuerung, und wer ausschließlich Ministrantinnen fordert, steht in einem Neuerungsgeiste, der die Ministranten ablehnt.
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#23   Benedikt   12:18:29 | Montag, 16. Juli 2007
@ Desperatus
Kann er nicht. Er schleudert einfach mal wieder unausgegorene Parolen durch’s Forum.
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#22   Romulus   11:55:35 | Montag, 16. Juli 2007
@Rudolfus – Ausbildung
Wer die tridentinische Messe feiern will, muss mindestens genauso bereit sein, in seiner Ausbildung in einem Heim für schwererziehbare Jungen oder in einem Altersheim oder in einem Hospiz oder in einem Krankenhaus seinen tätlichen christlichen Dienst zu leisten.
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#21   Desperatus †   11:44:04 | Montag, 16. Juli 2007
@Rudolfus, Häresieverdacht
Einen Häresieverdacht kann ich in dieser Aussage wirklich nicht finden. Würden Sie diesen bitte belegen?
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#20   Rudolfus   10:54:59 | Montag, 16. Juli 2007
Der rechte katholische Glaube als Nichtnormalfall
Zitat: Diese Typen – die allein vom Alter her nie die tridentinische Messe als Normalfall kennengelernt haben – wollen die Messe nicht, weil sie besonders gottesfürchtig wären, sondern weil es – in der Regel – selbstverliebte Schnösel sind, die auf pastoralem Gebiet einfach nur Nieten sind. Was diese Typen anzieht ist barocke Pracht, Macht über andere und das Herumdrücken um eine gute theologische Ausbildung.
Gut, daß Sie da so ein sicheres Urteil haben und sicherlich auch bereits das Gegenmittel für diese „Typen“ wissen:
Die vielen guten (aber doch seltsamerweise leeren) Diözesanseminare und Klöster im Geist des Pastoralkonzils der 1960er-Jahre.
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#19   Gunsenum   10:02:04 | Montag, 16. Juli 2007
hahaha!
Die genannten „zahlreichen Priesterseminare“ sind bestimmt diejenigen unter der Regie und Okkupation der Lefebvre-Sekte!!!
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#18   Heinz Josef   09:38:23 | Montag, 16. Juli 2007
selbstverliebte Schnösel
Diese Typen – die allein vom Alter her nie die tridentinische Messe als Normalfall kennengelernt haben – wollen die Messe nicht, weil sie besonders gottesfürchtig wären, sondern weil es – in der Regel – selbstverliebte Schnösel sind, die auf pastoralem Gebiet einfach nur Nieten sind. Was diese Typen anzieht ist barocke Pracht, Macht über andere und das Herumdrücken um eine gute theologische Ausbildung.
Leider wahr!
:-(
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#17   Romulus   08:59:50 | Montag, 16. Juli 2007
Pastorale Nieten
In zahlreichen Priesterseminarien wollen mehr als die Hälfte der Alumnen die Alte Messe
Das glaube ich gerne. :-!
Diese Typen – die allein vom Alter her nie die tridentinische Messe als Normalfall kennengelernt haben – wollen die Messe nicht, weil sie besonders gottesfürchtig wären, sondern weil es – in der Regel – selbstverliebte Schnösel sind, die auf pastoralem Gebiet einfach nur Nieten sind. Was diese Typen anzieht ist barocke Pracht, Macht über andere und das Herumdrücken um eine gute theologische Ausbildung.
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#16   Heinz Josef   06:16:12 | Montag, 16. Juli 2007
Hoherpriester Michael
Der deutsche Mons. Michael Schmitz, – Oberer des altgläubigen Institutes Christuskönig und Hoherpriester in den USA- in einem Interview mit der römischen Monatszeitung ‘Inside the Vatican’
Was ist ein Hoherpriester? Wusste nicht, dass es die noch gibt? Und warum hat die USA Hohepriester?
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#15   Rudolfus   23:45:33 | Sonntag, 15. Juli 2007
@Desperatus / Dieser Geistliche
ist mehr als häresieverdächtig und sicherlich ein Modernist.
Alle Irrlehrer leugnen ein Dogma und sind somit exkommuniziert.
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#14   Desperatus †   23:39:02 | Sonntag, 15. Juli 2007
Stufengebet
Ich habe einen Priester am Ende der Heiligen Messe vor der ganzen Gemeinde sagen gehört, daß er gerne bereit sei, im Ritus von 1962 zu zelebrieren, wenn er vier Ministrantinnen hätte, die das Stufengebet und das Suscipiat auswendig können.
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#13   Rudolfus   23:25:51 | Sonntag, 15. Juli 2007
@Juhuben C. / Die Neue Messe und der Geist des Pastoralkonzils
Paul VI war überzeugt, dass der NOM dem Geist des Konzils besser gerecht würde als die tridentinische Liturgie.
Damit hatte Papst Paul VI. wohl recht – was den „Konzilsgeist“ und die Neue Messe betrifft.
Die Früchte des Konzilsgeistes und der Neuen Messe sind ein und dieselben.
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#12   Benedikt   23:13:44 | Sonntag, 15. Juli 2007
Motu Proprio
Das Motu Proprio soll doch die alte Messe gerade von dem Ruch befreien, denn Pfr. Holtgreve wieder heraufbeschwören will.
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#11   Stephanus   22:19:19 | Sonntag, 15. Juli 2007
wie auch immer…
die spreu wird sich jetzt vom weizen trennen und dafür kann und muß man dem deutschen papst ewig dankbar sein.
das es gerade ein deutscher papst ist der hier nach soviel geschehenem unrecht recht tut, daß ist erfreulich, daß ist ermutigend, das setzt zeichen überall wo kirche noch kirche sein will.
es schauen viele von ausserhalb auf deutschland und nicht nur in diesen tagen. dieser akt gesetzt von einem deutschen, wird noch für so vieles gut sein.
nach vielen jahren der trennung im politischen bereich, ist es uns deutschen gelungen mauern einzureißen, während sie anderswo um so höher und länger erbaut werden.
während die sich-der-weltöffner nicht müde werden sicherheiten aufzuweichen und vereintes zu trennen, versucht der heilige vater trennung zu überwinden , sicherheit zu geben und macht angebote. ein brückenbauer wie er im buche steht!
Gott, sei Dank !!!
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#10   Woodquarter   18:19:18 | Sonntag, 15. Juli 2007
Oh, oh, was lese ich da?
Ein zweiter großer Meßmarkt sind junge Familien. :-O
Ich kann mir nicht helfen, aber das ist doch ziemlich seltsam – oder einfach nur entlarvend.
Geht’s da wirklich noch um „leiturgia, diakonia und caritas“ als Feier und Ausdruck christlichen Selbstverständnisses, oder wird hier die Eucharistiefeier – gleich welcher Ritus – nicht eher zum Austragen partikularer „Eigen“-Interessen missbraucht?
Irgendwie beschämend!
Naja, zumindest geht’s dem Autor wie den evangelischen Christen – mit diesem Liturgieverständnis dürfte er wohl auch NICHT mehr KIRCH(E)lich sein. :-D
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#9   Krak des Chevaliers   18:16:47 | Sonntag, 15. Juli 2007
Lieber Horst Metzker!
Nach dem jahrzehnte langen Verfall in der Liturgie kann es nur noch bergauf gehen.
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#8   möchtegern-kathole   17:56:24 | Sonntag, 15. Juli 2007
@Krak
und die Widersacher der Messe werden nicht ruhen und keinen quadratmeter freiwillig räumen. Sie werden lieber die Seminarien schließen als deren Rückkehr zur Alten Messe akzeptieren, lieber die Kirchen abreißen als den Alten Ritus dort hören. Lieber die Bücher verbrennen als sie zu verschenken.
Sicher – dieser Ritus hat eine ungeheure Macht und seine Widersacher werden sich mit derselben Wucht aufreiben, mit der sich die antiken Großreiche gegen die friedliche Christianisierung vergeblich aufgebäumt haben.
Wenn man bedenkt, dass anfangs nur ein einzger Bischof Werkzeug war, der im Glauben diese Messe las und predigte gegen alle Hoffnung hoffte.
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#7   Juhuben Cantuja   17:23:07 | Sonntag, 15. Juli 2007
Rudolfus: dem Geist des Konzil besser gerecht
Paul VI war überzeugt, dass der NOM dem Geist des Konzils besser gerecht würde als die tridentinische Liturgie. Für ihn war die Liturgie ein Mittel sich verständlich zu machen. Besorgen Sie sich einmal seine Predigt sur Fastenzeit 1958. Das liturgische Institut in Trieer besitzt sie
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#6   Horst Metzker   16:29:03 | Sonntag, 15. Juli 2007
Lieber Krak de Chevalier,
Wissen Sie auch in welche Richtung?
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#5   Krak des Chevaliers   16:05:12 | Sonntag, 15. Juli 2007
MP mit ungeahnten Folgen
Dieses Motu Proprio wird alle Erwartungen sprengen. Dank sei Gott!
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#4   Rudolfus   15:45:39 | Sonntag, 15. Juli 2007
@Sirilo / „Meßmarkt“
Die freie Welt bringt auch den Wettbewerb der Religionen.
Ganz ohne irdische Maßstäbe kommt die Kirche auf Erden nicht aus.
„Meßmarkt“ könnte aber nie ein lehramtliches Vokabular sein.
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#3   Sirilo   15:36:11 | Sonntag, 15. Juli 2007
„Meßmarkt“
„… ein zweiter großer Meßmarkt…“ heißt es in der Einleitung. Eine interessante kommerzielle Einstellung, die sich darin offenbart!
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#2   Rudolfus   15:33:50 | Sonntag, 15. Juli 2007
Mons. Bugnini und das liturgische Machwerk des Teufels
Der Cartoon ist jedenfalls sehr zutreffend.
Es wird behauptet, Papst Paul VI. wäre nach Jahren hinter Mons. Bugninis Freimaurerlogenmitgliedschaft gekommen und hätte ihn zur Strafe als Botschafter in den Iran geschickt.
Paul VI. war aber bis zum Schluß vom Guten seines „Liturgiemachwerkes“ im wörtlichen Sinn überzeugt.
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#1   virOblationis   14:55:08 | Sonntag, 15. Juli 2007
verräterische Sprache
„…da müssen wir aufpassen, daß wir nicht hinter die Zeit zurückfallen.“
Wer so redet, kann eigentlich nur dem Zeitgeist dienen, nicht dem Hl. Geist.
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