Bischof liest Alte Messe
Er schreitet zur Tat
Ein Bischof veröffentlichte nach dem Erscheinen von ‘Summorum Pontificum’ ein Schreiben. Darin kündigte er Handfestes an.
Auch Bischöfe können die Alte Messe lesen
Auch Bischöfe können die Alte Messe lesen
(kreuz.net) Anläßlich der Veröffentlichung des päpstlichen Motu Proprios ‘Summorum Pontificum’ veröffentlichte Bischof Salvatore Matano (60) einen Brief an seine Gläubigen.

Mons. Matano ist Bischof der Diözese Burlington im US-Bundesstaat Vermont im Nordosten der USA.

In seinem Schreiben informiert Bischof Matano die Gläubigen über das Erscheinen des Motu Proprios zur Freigabe der Alten Messe und über dessen Inhalt.

Bischof Salvatore Matano
Bischof Salvatore Matano
Der Papst wünsche mit seinem Schreiben eine erneuerte, feierliche und würdige Feier des Heiligen Opfers der Messe:

„Die Eucharistie ist für uns – ob in der ordentlichen oder außerordentlichen Form – die Realpräsenz Jesu Christ in unserer Mitte, sein Leib, sein Blut, seine Seele und seine Gottheit.“

In kindlicher Verehrung und in Gehorsam dem Heiligen Vater gegenüber werde er mit dem Priesterrat und den Dekanen beraten, um die beste Weise zu finden, damit die außerordentliche Form der Heiligen Liturgie jenen Gläubigen, die darum bitten, zugänglich gemacht werde.

Nach 35 Jahren, in denen die Alte Messe in der Diözese nicht mehr zelebriert worden sei, erfordere das von Priestern, Ministranten, Chören und Kantoren einige Anstrengungen.

Es sei auch notwendig, zuerst die Feier des Neuen Ritus sicherzustellen:

„Wenn für diese Grundbedürfnisse gesorgt ist, kann die Aufmerksamkeit der beachtlichen Anzahl von Gläubigen zugewendet werden, die nach der Feier der außerordentlichen Form der eucharistischen Liturgie begehren.“

Dann fährt der Bischof wörtlich weiter:

„Vom Wunsch beseelt, den pastoralen Bedürfnissen jener entgegenzukommen, welche die Feier der Heiligen Liturgie nach dem Ritus von 1962 des Römischen Meßbuches wünsche, werde ich am Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel – am 15. August 2007 um 19.00 in der Co-Kathedrale Sankt Joseph – die Heilige Messe in dieser außerordentlichen Form zelebrieren.

Diese Feier wird die Fürsprache unserer Mutter Maria anrufen und sie darum bitten, daß alles, was wir tun, um die Gegenwart ihres Sohnes unter uns zu feiern, Herrlichkeit über seinen Namen und seinem Volk Harmonie und Frieden bringe.“
      
32 Lesermeinungen
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#32   Rudolfus   09:01:01 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Erdavestro / Die progressistischen und irrlehrenden US-Bischöfe haben durch ihre bekannte
schwere und wesentliche Mitschuld am Kirchenverfall, durch ihre Protektion von vielen verbrecherischen US-Mißbrauchsgeistlichen, jede Autorität und jedes Ansehen verloren und somit nichts gegen den Papst und die Lehre der Kirche zu melden.
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#31   Mortimer   12:50:52 | Dienstag, 17. Juli 2007
herr jesus christus
bitte schenk der Kirche mehr solche Kardinäle!!
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#30   r.ruhrgebietler   21:50:08 | Montag, 16. Juli 2007
und ich dachte es wäre
der Lehmann gewesen!
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#29   Erdavestro   22:12:11 | Sonntag, 15. Juli 2007
Da ist uns Amerika einen großen Schritt voraus!
Linke Bischöfe und Priester heulen auf und jammern was das Zeug hält. Alle sind ja schlecht vs schlecht informiert: Motu Proprio sei ein Rückschritt, ein Fehler.
Wir warten noch auf Antworten der deutschsprachigen Bischöfe und Priester in den Ortsgemeinden.
Vor allem: was tun, wenn ein Priester einfach nicht die Messe in Latein lesen will? Nach Rom fahren und dort um Anhörung ansuchen? Und gibt es einen Ort, wo sich niemand die alte Messe wieder sehnlichst wünscht?
Nein! Viele sind froh darüber und sie stehen jetzt auf und werden ihr seit 40 Jahren verwehrtes Begehren öffentlich bekennen! Linken Zeitgenossen soll der römische Wind nur fest um die Ohren blasen!
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#28   Rudolfus   16:09:50 | Sonntag, 15. Juli 2007
@Der Papst und die Universaljurisdiktion
Die Bischöfe werden alleine vom Papst eingesetzt.
Volkserhebungen, die Bischöfe einsetzen, können nicht in Absprache mit dem Papst funktioniert haben.
Der Papst könnte eine solche Volkserhebung lediglich nachlegitimieren – letzten Endes wäre dies aber der Verzicht des Papstes auf sein freies Ernennungsrecht als Statthalter Jesu Christi auf Erden.
Die Frage ist lediglich, welche Kriterien der Papst für seine freie Ernennung berücksichtigt: Die Rechtgläubigkeit ist das wichtigste Kriterium.
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#27   consolamini   14:00:29 | Sonntag, 15. Juli 2007
Gott sei gepriesen…
…für so einen Bischof! Hätten wir doch auch nur in Deutschland noch viel mehr davon – dann ging’s schnell wieder aufwärts! Domine, exaudi nos!
o^/ :)3
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#26   möchtegern-kathole   12:45:52 | Sonntag, 15. Juli 2007
Vielleicht hätte das Volk bessere Hirten gewählt?
Ja das ist eine gute Frage. In so manchem Einzelfall wird man die vielleicht sogar mit ‘ja’ beantworten.
Derjenige, der wählt, sollte gut katholisch sein. Sind nun Volk oder Bischöfe, Bischöfe oder Papst jeweils die besseren Katholen? Ein Christenvolk, das zu 90% gar nicht mehr zur Beichte geht, würde ich jedoch nicht als geeigneten Wähler ansehen. Ein Bischof, der nicht an die Kirche glaubt, ist sicher auch kein geeigneter Wähler.
Was man machen könnte, wäre auf jedem Wahlzettel 20 Glaubensfragen zu stellen und den Wahlzettel nur dann zu zählen, wenn die Fragen korrekt beantwortet sind :-]
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#25   Sirilo   09:03:03 | Sonntag, 15. Juli 2007
Mißstand?
Es ist schon traurig, daß heilige Bischöfe wie Ambrosius, Athanasius und Martin von Tours etc. durch einen Mißstand in ihr Amt kamen…
Es ist schon seltsam, daß Leute, die ständig über bestimmte Bischöfe (Lehmann, Algermissen, Kasper & Co) jammern, auf der Prärogative des Papstes, Bischöfe zu ernennen, beharren. Alle Bischöfe, an denen rumgemeckert wird, sind schließlich vom Papst ernannt worden. Für Fehlbestzungen ist also der jeweilige Papst verantwortlich. Das Drama der französischen und der deutschen Bischofskonferenzen ist letztlich ein Drama fehlgeleiteter päpstlicher Ernennungen. Vielleicht hätte das Volk bessere Hirten gewählt?
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#24   Graf von Galen   23:21:56 | Samstag, 14. Juli 2007
Wider VII
Da kann man nur sagen „vorbildlich“ !
Der Hl. Vater sollte ihn bei anstehenden Personal-
entscheidungen im Auge behalten.
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#23   möchtegern-kathole   23:01:48 | Samstag, 14. Juli 2007
„Ernennung der Bischöfe auf die Bischofskonferenzen übertragen“ ?
Das muss man dem Papst überlassen. Wenn er bestimmte Bischofskonferenzen für fähig hält, bessere Entscheidungen zu treffen als er selbst, dann sollte er das machen.
Nachdem er den deutschen Bischöfen wohl weitgehendes Versagen vorgeworfen hat und viele – nicht alle – (nur jene die die Beichtzahlen in D. kennen) das nachvollziehen können, wird er das Wahlrecht für Bischöfe wohl kaum der deut. Bischofskonferenz übertragen – wer wollte den Bock zum Gärtner machen?
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#22   Gotthard   22:49:47 | Samstag, 14. Juli 2007
@möchtegern-k
Es ist also nicht rechtens, wenn das Volk nun auf einmal beschließen würde, der Papst hätte kein Ernennungsrecht mehr, jedoch kann er es dem Volk oder einem Domkapitel oder einer anderen Instanz nach Belieben übertragen.
dann sollte der Papst schnellstens die Ernennung der Bischöfe auf die Bischofskonferenzen übertragen – und die Ernennung anschließend in Rom anzeigen.
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#21   Rudolfus   22:43:48 | Samstag, 14. Juli 2007
@möchtegern-kathole / „Volkswahlen“
Volkswahlen in der Kirche funktionieren schlecht. Es ist gut, daß diese Zeit vorbei ist, wie viele andere schlechte Kirchenepochen.
Es waren zudem Massenvolksbewegungen, die ihren Kandidaten durchsetzten, und nie Wahlen im heutigen Sinne.
Die Frage war, wer die Staatsmacht hatte: Ein Kaiser oder König, dann setzte er den Bischof ein.
Oder eben die Volksmassen.
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#20   möchtegern-kathole   22:38:42 | Samstag, 14. Juli 2007
Es gab sogar …
… Zeiten, zu denen der Bischof von Rom durch die Römer gewählt wurde. Jedoch ist zu unterschieden: das gottgegebene Papst- und Bischofsamt, und das Verfahren wie Menschen auf diese Ämter gehoben werden.
Letzteres ist veränderbar, durch die jeweiligen Amtsträger. D.h. wenn der Papst sagt: ‘den Bischof ernenne ich selbst’, dann darf er das. Wenn er sagt: ‘das Volk soll den Betreffenden wählen’, oder ‘ein Kloster soll den Oberen wählen’, dann darf er das auch. Jedoch darf nie das Volk dem Inhaber des Amts ein scheinbares Recht vorhalten, es dürfe gegen seine Entscheidung etwas tun. Dies würde sein Amt einschränken.
D.h. die Wahlen durch’s Volk waren gemäß des Rechts, die Ernennung durch den Papst auch gemäß dem jeweils gültigen Recht, die Wahl durch ein Domkapitel ebenfalls. Jedoch die Festlegung des Rechts erfolgt grundsätzlich durch den Amtsinhaber.
Es ist also nicht rechtens, wenn das Volk nun auf einmal beschließen würde, der Papst hätte kein Ernennungsrecht mehr, jedoch kann er es dem Volk oder einem Domkapitel oder einer anderen Instanz nach Belieben übertragen.
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#19   Rudolfus   21:53:48 | Samstag, 14. Juli 2007
@Sirilo / Bischofswahl durch das Volk
Gott sei Dank wurde dieser Mißstand abgeschafft.
Der Papst ist der oberste Herr aller Teil- und Ortskirchen, und er muß auch den direkten Zugriff auf alle Ämter haben.
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#18   Sirilo   21:50:53 | Samstag, 14. Juli 2007
Bischöfe vom Volk gewählt:
Auf Anhieb fallen mir gleich drei heilige Bischöfe ein, die vom Volk gewählt worden waren: Ambrosius, Athanasius, Martin von Tours. Bestimmt gibt es noch viel mehr…
War die Wahl durch das Volk falsch? (Wäre es nicht auch heute besser, es würden erfahrene Seelsorger zu Bischöfen gewählt, als daß Theologieprofessoren zu Bischöfen ernannte werden?)
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#17   Rudolfus   20:03:03 | Samstag, 14. Juli 2007
@Gotthard / Selbstverständlich
ist die Kirche die Herrschaft Gottes, eine Theokratie.
Demokratie, das ist die Volksherrschaft. Die Kirche ist keine Volksherrschaft.
Wahlen in der Kirche haben mit einem allgemeinen Wahlrecht, das vom Volk ausgeht, nichts zu tun.
Die Orden sind ja ein Sonderstand der Kirche.
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#16   Gotthard   19:58:37 | Samstag, 14. Juli 2007
@rudolfus
Die Kirche ist keine Theokratie!!!!!!
Die Verfassungen der uralten Orden solltest Du Dir mal ansehen – und wie viel Demokratie daran enthalten ist!
Die Geschichte der Besetzung von Bischofsstühlen ist eine ganz spannende – die freie Ernennung durch Rom eine sehr junge Entwicklung – und keine gute zentralistische Erscheinung.
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#15   Marina   19:52:06 | Samstag, 14. Juli 2007
den neuen Ritus sicherstellen???
da steht:
…Es sei auch notwendig, zuerst die Feier des Neuen Ritus sicherzustellen:
„Wenn für diese Grundbedürfnisse gesorgt ist, kann die Aufmerksamkeit der beachtlichen Anzahl von Gläubigen zugewendet werden, die nach der Feier der außerordentlichen Form der eucharistischen Liturgie begehren.“
dem kann ich nur ein müdes Lächeln abgewinnen :-S da hätten die Kleriker alle Hände voll zu tun, Tag und Nacht, den neuen Ritus sicherzustellen, wenn sie ihn überhaupt noch antreffen, korrekt gefeiert!
Hier in Basel finden sich nur noch eine Handvoll Priester, die mit Ach und Krach die Texte einigermassen korrekt lesen. Trotzdem bin ich durchwegs dafür, dass der Ritus Nr. 1 auf Landessprache und mit Berücksichtigung des neuen Heiligenkalenders gefeiert wird. Das wäre ein guter und möglicher Fortschritt in eine bessere liturgische Zukunft. Alles andere z.B. nur Latein, ist für mich frustrierend, ich fühle mich Jesus näher mit meinem Herzen wenn ich ihm mein Herz in Muttersprache schenken kann. O:) :)3
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#14   Rudolfus   19:26:35 | Samstag, 14. Juli 2007
@Typ / Basisdemokratie und Theokratie
sind unvereinbar.
Wenn Sie Basisdemokratie wollen, dann müssen Sie schon zu den Freikirchen gehen, die den Klerus abgeschafft haben.
Diese haben aber mit der Kirche Christi nichts zu tun.
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#13   Typ   19:17:25 | Samstag, 14. Juli 2007
@ Rudolfus
Diese Basisdemokratie, die Sie suggerieren, hat es nie gegeben. Die Kirche war und ist immer ein autoritäres System gewesen, dessen Autorität von den Aposteln kam.
Das eine schließt das andere keineswegs aus – denn der Heilige Geist wird allen Getauften gegeben. Gerade in der Praxis der frühen Kirche sehen wir, wie beides zusammengehen kann, besonders bei der Wahl von Bischöfen: Wahl durch das Volk („Basisdemokratie“ – die Getauften, die Träger des Geistes entscheiden selbst, wer ihnen vorstehen soll) und Beauftragung durch die schon vorhandenen Amtsträger (z.B. Bestätigung der Wahl durch den Patriarchen, Weihe des Gewählten durch den Metropoliten/die Nachbarbischöfe), in deren Autorität sich die von Christus und dann den Aposteln kommende Autorität der Offenbarung widerspiegelt.
Nochmal: Demokratische Beschlussfassung (inkl. Ämterbesetzung) und apostolische Autorität (Vetorecht, Ratifikation, Weihe) schließen einander keineswegs aus. Die Kirchengeschichte beweist es.
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#12   Rudolfus   18:42:37 | Samstag, 14. Juli 2007
@Typ / „Basisdemokratische Urkirche“ & die willenlosen Volksmassen
Diese Basisdemokratie, die Sie suggerieren, hat es nie gegeben.
Die Kirche war und ist immer ein autoritäres System gewesen, dessen Autorität von den Aposteln kam.
Nur unter den Aposteln selbst (und ihren Nachfolgern mußte es eine Koordination in Beratungen geben.
Das letzte Wort hatte aber in Zweifelsfragen immer Rom.
In der Staatskirchenzeit des Römischen Reiches beanspruchte der ebenfalls diktatorische Römische Kaiser ein wesentliches Mitspracherecht, selbst in der Besetzung des Papstamtes.
Das Volk hatte immer nur in massendemokratischen Zügen ein Mitreden, nämlich als willenlose Masse, die von einigen Rädelsführern in die eine oder in die andere Richtung gehetzt wird.
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#11   Fabianus   17:12:48 | Samstag, 14. Juli 2007
@Typ.
Die Essenz meiner Äußerung bezog sich auf die destruktive Geschwätzigkeit mancher Bischöfe. Nur auf diesen Punkt bezogen, ist meine Äußerung zu sehen. Die Argumente, die Sie anführen sind korrekt. Somit liefere ich hiermit den Interpretationsrahmen nach.
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#10   Typ   16:41:49 | Samstag, 14. Juli 2007
@ Fabianus
Sonst sollten sie besser einem Debattierklub mit basisdemokratischen Regeln beitreten und haben in der Kirche nichts verloren!
Sie haben soeben die erste Christengeneration (siehe Apg: Abstimmungen, Wahlen), Papst Gregor den Großen (verlangte Wahl der Bischöfe durch das Volk), die ersten christlichen Jahrhunderte Lehrentwicklung (synodales Vorgehen, bei dem der Papst allenfalls ratifiziert, aber nicht selbst initiativ wird) und die ganze Struktur der Ostkirchen bis heute (Ehrenprimat statt Jurisdiktionsprimat) exkommuniziert. Na bravo. Eine Kirche ohne die 12 Apostel und ohne die Jerusalemer Urgemeinde, das ist lustig! :-S
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#9   Fabianus   16:00:39 | Samstag, 14. Juli 2007
Diese Einstellung
„In kindlicher Verehrung und in Gehorsam dem Heiligen Vater gegenüber…“ wünsche ich mir für die allzu redseligen und geschwätzigen Bischöfe. Einfach den Mund halten und sich den Weisungen des Heiligen Vaters beugen bzw. sie erfüllen und so ihrem Aufrtag gerecht werden. Sonst sollten sie besser einem Debattierklub mit basisdemokratischen Regeln beitreten und haben in der Kirche nichts verloren!
Es lebe seine Heiligkeit!
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#8   nonnobisdomine   15:30:33 | Samstag, 14. Juli 2007
Soweit mir bekannt ist …
sind in erster Linie ALLE Bischöfe der überlieferten Liturgie fendlich gesinnt. Auch Müller, Mixa und andere Konsorten.
Die Aufzählung der „Konsorten“ erspare ich mir hier, da diese Herrschaften nicht willens – oder fähig – sind, Fragen zu beantworten, wie in der Vergangenheit geschehen.
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#7   Typ   15:23:06 | Samstag, 14. Juli 2007
Ich auch!
Auch Bischöfe können die Alte Messe lesen
– so die Bildunterschrift.
Das kann ich auch! Ich nehme das Messbuch von 1962 und lese!
Was ich aber nicht kann, ist gültig einer Eucharistiefeier vorstehen – weder im ordentlichen noch im außerordentlichen Ritus. Aber lesen – kein Problem!
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#6   Horst Metzker   15:22:44 | Samstag, 14. Juli 2007
Ja liebe Schwestern und Brüder im Herrn,
ich freue mich auch, weil ihr euch freut, weniger über den Inhalt der Botschaft. Freut euch, die Sonne scheint, und
die Außentemperatur beträgt 27,5 Grad.
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#5   QUIS UT DEUS   14:07:54 | Samstag, 14. Juli 2007
Zum Glück katholisch
Mit Jesus und Maria ist alles möglich was Gott wohlgefällig ist! ;-)
Beten wir für den Papst die Bischöfe und alle Priester damit Sie das unaussprechliche Geschenk Gottes nutzen!
DEO GRATIAS !!!!!
Ich bin mir sicher das die liebe Muttergottes mit diesen 2 Millionen Rosenkränze es erbitten konnte!!!
Sicher auch die Opfer der FSSPX Gläubigen etc. aber SIE DIE umbefleckte Jungfrau Mariahat es erbitten beim Allmächtigen Ewigen Barmherzigen Gütigen GOTT!!! :(3 :(3 :(3Orate, fratres:ut meum ac vestrum sacrificium acceptabile fiat apud Deum Patrem omnipoténtem
Sancte Michael Archangele, defende nos in praelio; contra nequitiam et insidias diaboli esto praesidium. Imperet illi Deus supplices deprecamur: tuque, princeps
militiae caeléstis, satanam aliosque spiritus malignos, qui ad perditionem
animarum pervagantur in mundo, divina virtute in inférnum detrude. Amen.
Cor Jesu sacritissimum,
Miserére nobis.
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#4   GregorH.   14:01:11 | Samstag, 14. Juli 2007
Zeichen der Zeit
Es gibt sie ja doch noch, Bischöfe, die den Mut haben auch die überlieferte Liturgie zu feiern. Warum haben unsere deutschen Bischöfe nicht den Mut dazu? Ist es Menschenfurcht? Bei manchen vielleicht, aber ich glaube, dass den meisten Bischöfen in den deutschsprachigen Bistümern diese Messfeier „verhasst“ ist, denn man könnte ja dadurch die ökumene mit den Protestantischen Gemeinschaften belasten, wenn die Messe gelesen wird, die einem Martin Luther aufs äußerste verhasst war (er bezeichnete sie ja bekanntlich als Abgötterei und Götzendienst)! Jedenfalls glaube ich, dass viel Segen von dieser Liturgie -die über die Jahrhunderte viele Menschen geheiligt hat- ausgeht.
Hoffen wir, daß noch viele Bischöfe und Priester den Mut finden die „alte“ Messe zu feiern. Heiliger Josef, du Patron der Kirche bitte für uns! Heiliger Erzengel Michael bitte für die Heilige Kirche Gottes.
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#3   Tridentinus   13:48:18 | Samstag, 14. Juli 2007
Sehr interessant ist,
dass dieser Bischof die hl. Messe im ausserordentlichen Usus des Römischen Ritus am 15. August, also vor dem 14. September, zu zelebrieren beabsichtigt. Natürlich konnten Diözesanbischöfe in ihrem Territorium sich auch schon nach dem 1988 Indult sich dieses auch selbst erteilen, wenn man dies so sagen kann. Aber auch seiner Terminologie bezieht sich der Bischof offenbar bereits auf die aktualisierten Normen aus Summorum Pontificum cura. Daraus ist zu schliessen, dass man sich dort, wo die Voraussetzungen dazu schon vorher bestehen, man sich prinzipiell auch schon vor dem Stichtag des Festes Kreuzerhöhung auf diese neuen Normen stützen kann. Was logisch wäre, wenn die Bücher von 1962 niemals rechtskräftig abrogiert worden sind. Leider sieht man das in mindestens einer österr. Diözese anders, wo der Hochwst. Herr Diözesanbischof ein für morgen beabsichtigtes Dankamt im ausserordentlichen Usus des Römischen Ritus aus Anlass des motu proprio erlassenen Apostolischen Schreibens Summorum Pontificum cura dem Vernehmen nach dem zuständigen Pfarrer schriftlich untersagt haben soll. Im Stephansdom hat man hingegen die Zeichen der Zeit schon erkannt; dort gibt es bereits zumindest Privatmessen Extraordinario Romano Usu.
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#2   zum Glück katholisch   13:44:16 | Samstag, 14. Juli 2007
@ Quis ut Deus
Wie wahr, wie wahr!
Und für Deutschland sollte man auch den Heiligen Erzengel Michael wieder holen!
O Maria, Du Schutzpanier gegen die Moslems, schütze unser Vaterland unter deinem Schutzmantel!
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#1   QUIS UT DEUS   13:18:35 | Samstag, 14. Juli 2007
DEO GRATIAS
Möge uns die liebe Muttergottes uns allen Katholiken noch viele solche mutige Bischöfe beim lieben GOTT erbitten!
Der Segen wird nicht ausbleiben!! o^/ o^/ o^/
Ja ich ermutige alle Bischöfe und Priester der Welt (auch im Gehorsam zum Papst) der Welt am 15 August zur Ehre der lieben Muttergottes die Tridenitinische hl. Messe zu feiern!
Salve Regina ,mater misericordiae;vita, dulcedo et spes nostra,salve.Ad te clamamus éxsules filii Hevae.Ad te suspiramus geméntes et flentes in hac lacrimarum valle.Eja ergo ,advocata nostra, illos tuos misericordes oculos ad nos convérte.Et Jesum benedictum fructum ventris tui,nobis post hoc exsilium ostende.O clemens o pia o dulcis Virgo Maria.
Ora pro nobis,sancta Dei Genetrix. :(3 :(3 :(3
Ut digni efficiamur promissionibus Christi.
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