Ecclesia-Dei Gemeinschaft
Neue Aussichten für altgläubige Schwestern
Die Petrusbruderschaft bekommt seit Jahren Anfragen von jungen Frauen, die sich dem Apostolat weihen wollen. Das Problem: Es gibt keinen passenden Orden.
Vielleicht wird aus dem Jahr zur Berufungsfindung eine eigene Schwesternkongregation der Petrusbruderschaft
Vielleicht wird aus dem Jahr zur Berufungsfindung eine eigene Schwesternkongregation der Petrusbruderschaft
© joebrad1326
(kreuz.net) Im Herbst wagt sich die Priesterbruderschaft St. Petrus daran, weibliche Berufungen zu sammeln. Das berichtete die Bruderschaft auf ihrer französischsprachigen Homepage.

Als ersten Schritt bietet die Bruderschaft von Oktober 2007 bis Juni 2008 eine Zeit der Berufungsfindung an.

Als Ort ist die Stadt Perpignan in Südfrankreich vorgesehen.

Während der neun Monate sollen die Mädchen primär eine Einführung in das geistliche und das gemeinschaftliche Leben erhalten.

In zweiter Hinsicht werden sie in Pädagogik, liturgischem Gesang und pastoralen Diensten geschult. Beispielweise können sie Sakristeidienste übernehmen, Kinder unterrichten oder Bedürftige besuchen.

Interessierte Frauen sollen vom Wunsch beseelt sein, sich Gott in einem tätigen Dienst in den Gemeinden oder Missionen der Petrusbruderschaft zu weihen.

Die geistliche Leitung übernimmt Pater William Vojtek FSSP.

Pater Vojtek verbrachte viele Jahre in der Ausbildung von Postulanten für das gottgeweihte apostolische Leben. Er steht in regelmäßigem Kontakt mit zahlreichen Frauenkongregationen.

Pater Jean-Eric Diehr FSSP, ein ehemaliger Arzt, wird den Mädchen einige psychologische Aspekte der Pastoral beibringen. Ferner sind Vorträge von Schwestern verschiedener Frauenorden geplant.

Für Kost und Logie sorgt die Petrusbruderschaft. Die jungen Frauen müssen nur die Kosten für die Anreise, die Krankenversicherung und persönliche Aufwendungen bezahlen.

Außerdem müssen sie getauft sein, Französisch sprechen, zumindest 18 Jahre alt sein und eine gute körperliche und seelische Gesundheit mitbringen.

In den neun Monaten gibt es keine Verpflichtungen, keine Gelübde oder besondere Kleidung.

Wenn Gott will, wird der Kurs in ein mit der Petrusbruderschaft verbundenes Noviziat führen. Ein derartiger Schritt kann freilich von der Bruderschaft nicht garantiert werden.

Sie gedenkt, als nächstes ein ähnliches Ausbildungsjahr auch in Nordarmerika anzubieten.

Kontaktadresse

Anmeldefrist ist das Fest Kreuzerhöhung, der 14. September.

Interessierte Frauen können sich bei folgender Adresse melden:

Stage vocationnel 2007-2008,
Maison Saint Pierre Canisius,
Chemin du Schoenberg 8,
CH-1700, Fribourg, SWITZERLAND

Elektronisch: über das Kontaktformular der Webseite der Petrusbruderschaft.
      
28 Lesermeinungen
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#29   Mathias Wagener   23:51:55 | Samstag, 4. August 2007
Spachlicher Umgang
Der sprachliche Umgang unter Christen sollte doch etwas „temperierter“ sein. Allzu Derbes sollte man sich verkneifen.
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#28   Tarcisius   11:57:09 | Dienstag, 31. Juli 2007
@ruhrgebietler
:-D :-D :-D „Bis’ du abba sälba! Bäh!“
Ein paar Aspekte zu Ihren mentalen Fähigkeiten:
1. Etwas Sachliches zu meinen von Ihnen als“Geplapper“abqualifizierten Ausführungen bzw.Argumente dagegen vermisse ich bis jetzt.Vermutlich bezeichnen Sie alles als Geplapper,was Sie nicht mit den von Ihnen bei den FSSPX-Patres auswendig gelernten Parolen wörtlich übereinstimmt. Also sprechen Sie nicht jemand mentale Fähigkeiten ab,der Dinge schreibt, die Sie gar nicht begreifen.
2. Zu Philomena Wolkensteins Cousine habe ich mich gar nicht geäußert.
Aber bitte:Abgesehen davon,daß Sie bez.d.Gelübde unterstellen,was Sie nicht wissen: Wenn Philomenas Angaben stimmen,-und insofern sind meine Überlegungen rein spekulativ,sind die Oberen v.Philomenas Cousine unfähig und gehören abgesetzt.Als die Cousine Gehorsam schwor,hat sie es zu Recht i.d.Erwartung getan,sich damit nicht wilkürlichen Entscheidungen auszusetzen.(„Hähä,der aroganten akademischen Schlaubergerin werden wir erstmal Demut beibringen!“ >:) Es war dann richtig, das Kloster zu verlassen.Einem Verwirrten Oberen darfman nicht gehorchen. Perlen vor die Säue!Das Einbehaltenen des Geldes kann man als eine Anhänglichkeit an Mammonia sehen,nicht wahr.Tolles Kloster.Wie gesagt, wenn Philomenas Ausführungen stimmen.
Versuchen Sie sich doch mal in sachlicher Auseinandersetzung. Oder haben Ihre suspendierten Patres das verboten?
Übrigens ist Ihr vormals breitgetretenes „VII-Sektierer“-Gequatsche absolut peinlich.
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#27   r.ruhrgebietler   07:12:40 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Tarcisius – Bei Ihnen
liegt die mentale Überforderung ganz offen! Sonst wäre Ihnen sicherlich nicht entgangen, daß jemand als 2-fach Doktrand nicht in der Lage ist die Ewigkeit der Gelübde (ich unterstelle hiermit, daß diese geleistet wurden!) zu erkennen und ERNST ZU NEHMEN.
Aber das macht nichts – selig sind die arm im Geiste. Es sei Ihnen nachgesehen!
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#26   Benedikt   22:08:16 | Montag, 30. Juli 2007
@ PhilomenaWolkenstein
Das nenn ich moderne Sklaverei.
Das Merkmal der Sklaverei ist nicht, dass die Arbeitsleistung nicht (materiell) entlohnt wird, sondern dass sie unfreiwillig abgeleistet werden muss. Das war bei Ihrer Cousine wohl nicht der Fall.
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#25   Tarcisius   21:54:31 | Montag, 30. Juli 2007
@r.ruhrgebietler
:-[ Tut mir leid, daß ich Sie mit meinen Erläuterungen zur „Liturgiefähigkeit“ mental überfordert habe.
Von mir aus bin ich ein „reiner Materialist“. Jedenfalls ist mir im Gegensatz zu Ihnen das Schicksal & die Zukunft dieser Frauen nicht egal.
„Übrigens werden Männlein und Weiblein gleichermaßen älter. Schon mal nachgedacht?“
Ich schon. Und Sie?
Wenn die Altersversorgung der hochwürdigen „Männlein“ gesichert ist, mag man über „Weiblein“ nachdenken.
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#24   Bernd Stromberg   20:11:05 | Montag, 30. Juli 2007
Lieber Rosenkranzsoldat
„einen Magister oder Doktor kann heutzutags schon jeder Hinz und Sepperlbauer machen“
Und, haben Sie denn schon einen Magister oder Doktor „gemacht“;-)??!!
Man braucht sicherlich keine akademische Bildung, um ein Heiliger zu werden. Keine Frage! Aber es gibt ja schon ein paar, die das auch mit akademischer Bildung geschafft haben;-). Warum so bildungsfeindlich??
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#23   Tridentinus   18:50:02 | Montag, 30. Juli 2007
@r.ruhrgebietler
Interpretiere ich den finalen Satz Ihres letzten postings richtig, wenn ich annehme, dass Sie mal in einen Orden eintreten wollten und Postulant waren?
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#22   r.ruhrgebietler   13:41:08 | Montag, 30. Juli 2007
@PhilomenaWolkenstein – die Strafe folgt oft schon zu Lebzeiten!
ob 2-faches Doktorat die innere Einstellung und die WAHRE BERUFUNG an’s Tageslicht fördert? In diesem Falle eher nicht – die Bestrafung folgt also schon zu Lebzeiten. Wer die EWIGEN GELÜBDE abgelegt hat ist also verpflichtet! In der Privatwirtschaft gäbe es ja auch die fristlose Kündigung… Da sehen wir deutlich, wie verweltlicht die Orden heute sind! Es kann jedem nur davor gewarnt werden!
Ich habe das selber erfahren.
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#21   Regina 1961   13:38:00 | Montag, 30. Juli 2007
@b.stromberg
Vielen Dank für Ihre Worte. Leider muß ich in diesem Forum oft viel schärfer schießen, als mir das lieb ist. Es gibt einfach viel zu viele Männer hier, die irgendetwas ausleben, was gar nichts mit Gott oder der wahren katholischen Kirche zu tun hat. Leider sind Männer wie Sie hier in der Unterzahl vertreten. (Ich höre plötzlich so ein komisches Heulen. Ob das wohl der Wind ist? ^-^ ) Im normalen Tonfall miteinander reden ist hier mans’chmal einfach nicht möglich.
@philomena: Meine Tante ist auch Ordensschwester, und hatte sich mal eine Zeitlang mit dem Gedanken getragen, aus dem Orden auszutreten. Hat sich dann aber doch anders entschieden. Sie hätte nicht mit leeren Händen da gestenden, der Orden hatte für sie eine Stellle und für die finanzielle Absicherung war auch gesorgt.
LG
Regina1961
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#20   iustus   11:39:33 | Montag, 30. Juli 2007
Genauer hinschauen
Gesagt getan, bei der Ewigen saß sie dann vor 200 000 Schilling (das waren die Geschenke der Verwandten, weil man muß das selbe schenken, als würde sie heiraten) und sinierte, ob sie das jetzt noch tun sollte. Weil – das Geld ist pflutsch. Geht an den Orden.
Das ist aber nicht vorgeschrieben. In „Kongregationen“ kann die Schwester das Geld behalten, in „Orden“ muss sie vermögenslos sein, aber in der Entscheidung, an wen sie es los wird, ist sie frei.
Sie hat den Orden mittlerweile verlassen, Geld gabs natürlich keines zurück, geschweigedenn irgendwelche versicherungsrechtliche Absicherungen.
In welchem Land war’s denn? In Deutschland sind entweder regelmäßig Rentenversicherungsbeiträge für Schwestern zu zahlen oder es ist beim Austritt eine für den Orden teure Nachversicherung durchzuführen. Ist in Österreich ähnlich.
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#19   Rosenkranzsoldat   10:29:01 | Montag, 30. Juli 2007
Kloster
Einsmals drehte der der öffentlich rechtliche Rundfunk in Österreich eine „Reportage“ eines berühmten Klosters, wobei sich die Reporter sehr freundlich und fair gaben und den Anschein erweckten objektiv berichten zu wollen. Das fertigke Ergebniss war ein kirchenfeindliches Pamphlet welches Klosterschwestern als hässliche dumme zu kurz gekommene alte Weiberl darstellen sollte – ähnlich wie in ehemals kommunistischen Landen in denen Priester auch immer als minderbemitttelte Irre dargestellt wurden – Die vielen hochgebilddeten akademischen Schwestern die in Gymnasien unterrichten kamen fast nie zu Wort, gefilmt wrden allte Muterl die im Garten Unkraut jäten.
@Philomena: Ihre Cousine ar halt ungeeignet, denn wer sich nicht freiwillig für eine Berufung entscheidet sondern sich einen Floh ins Ohr setzen lässt ist man ohnehin unfähig, aber warum wundert mich das in diesem falle nicht, ist sie doch mit Ihnen verwandt…
Die größten heiligen waren übrigens nicht akademisch gebildet. Wenn sie sich auf akedemische Bildung etwas einbilden sind sie ein mitleidsbedürftiges armes Subjekt denn einen Magister oder Doktor kann heutzutags schon jeder Hinz und Sepperlbauer machen !
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#18   PhilomenaWolkenstein   10:15:43 | Montag, 30. Juli 2007
@Regina
Im Gegensatz zu den hier anwesenden Herren hab ich einen guten Einblick, wie es in einem Kloster zugeht. Meine Cousine, zweifaches Doktorat, blitzgescheit und mit einer glänzenden akademischen Laufbahn vor sich, ließ sich von den Eltern den Floh ins Ohr setzten, doch ins Kloster zu gehen.
Gesagt getan, bei der Ewigen saß sie dann vor 200 000 Schilling (das waren die Geschenke der Verwandten, weil man muß das selbe schenken, als würde sie heiraten) und sinierte, ob sie das jetzt noch tun sollte. Weil – das Geld ist pflutsch. Geht an den Orden.
Sie durfte dafür 12 Stunden am Tag Putzen und Küchendienst schieben. Wenns hoch kam, dann war noch Bettenmachen und Wäschedienst angsagt.
Was für eine Verschwendung geistiger Kapazität. Sie hat den Orden mittlerweile verlassen, Geld gabs natürlich keines zurück, geschweigedenn irgendwelche versicherungsrechtliche Absicherungen.
Das nenn ich moderne Sklaverei.
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#17   r.ruhrgebietler   06:58:45 | Montag, 30. Juli 2007
@Tarcisius – zur Sache?
Sie sind ein reiner Materialist!
Ihr geplapper zur „Liturgiefähigkeit“ ist unerträglich, das der Blickwinkel von rein weltlichen Dinge ausgeht! Demnach dürfte niemand einem Orden beitreten, da er ja nicht gg. das Alter versichert ist! :-D
Übrigens werden Männlein und Weiblein gleichermaßen älter. Schon mal nachgedacht?
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#16   Tarcisius   00:53:19 | Montag, 30. Juli 2007
um mal zur Sache zurückzukehren…
1.Liturgiefähigkeit von Laien&Frauen:
Unsere Kirche kennt zwei Hochformen der Liturgie:
a)die Heilige Messe o^/
b)das Stundengebet o^/
b)wird seit undenklichen Zeiten in den Klöstern auch von Frauen&männl.Laien gehalten.Diese sitzen im Chor. Und selbstverständlich singen sie auch die Orationen & -ach du Schreck- die Cantica evangelica (ohne Diakonenweihe, wie furchtbar!).
=>Jeder Christ ist liturgiefähig.Selbstverständlich kann jeder Laie jeden Dienst in der Liturgie tun,zu dem keine (Männern vorbehaltene) sakramentale Weihe erforderlich ist.
2.Mich würde mal interessieren,wie d.finanziell bekanntlich ja so gut gestellte :-D FSSP d.Sicherung d.Altersversorgung eines zus.weibl.Zweiges sicherzustellen gedenkt. o.O Ich fürchte fast gar nicht,weswegen man jede Frau vor einem Einstieg dort warnen sollte,es sei denn, dem wäre nicht so.Klüger wäre es,sich mit mehreren Gleichgesinnten zusammenzutun, in ein überaltertes bestehendes Kloster einzutreten & dort nach etwas Geduld die Fäden in die Hand zu nehmen und das Haus nach eigenen Vorstellungen umzugestalten. o^/
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#15   Sentinel   00:18:46 | Montag, 30. Juli 2007
@Benedikt
Unter anderem nennt man mich den ‘Helden des Putzeimers’, da ich es liebe zu putzen.
Wie oft putzen Sie ???
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#14   matt2 †   00:01:54 | Montag, 30. Juli 2007
Also ich kann wenigstens von mir sagen, dass mir Putzen nicht behagt…
also wenn bei mir keiner aufräumt und eben den Haushalt macht, dann versinke ich in einem Zustand der Verwahrlosung, der allerdings mir nicht unlieb ist. Frauen ekeln sich da viel eher. Ich stehe auf dem Standpunkt: wen es stört, der soll putzen. Deshalb komme ich eigentlich nie in Frage.
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#13   Benedikt   23:19:35 | Sonntag, 29. Juli 2007
Lieber Sentinel…
…ich weiß durchaus einen Putzlappen zu gebrauchen und sehe keinen Grund, jemanden zu einer Aufgabe zu überreden, dich ich auch selbst übernehmen kann.
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#11   Bernd Stromberg   22:11:33 | Sonntag, 29. Juli 2007
@Regina
Wenn es sich um einen eher kontemplativen Orden handeln sollte, der ja noch in der Planung ist, würden die Schwestern z. B. das Chorgebet singen. Ich erinnere mich an einen Film, der das Leben einer (vorkonziliaren;-)) Ordensschwester erzählte, und dort war eine festlich gesungene Vesper zu sehen. Wenn ich mich nicht täusche, hat die Oberin oder Äbtissin sogar die Vesperoration gesungen. Der Film ist nun keine wirkliche Referenz; man müßte noch mal nachprüfen, wie dies in Frauenklöster gehandhabt wird.
Im übrigen ist es schön, wenn Sie das Amt einer Kantorin ausüben. Das ist ein wichtiger Dienst in der Liturgie und es spricht nichts dagegen, wenn Sie dies tun. Vielleicht singen Sie ja mal auch ein wenig Choral, etwa ein einfaches Messordinarium mit der Gemeinde. Es ist einfach etwas wunderschönes.
Ich kenne übrigens eine Gemeinde, in der der ritus recentior häufiger in Latein gefeiert wird, und dort exisitiert eine Damenchoralschola. Warum auch nicht? Solange keine „Girlgroup“ in der Kirche Popmusik macht, sind Kantorinnen kein Problem;-)
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#10   Benedikt   22:10:16 | Sonntag, 29. Juli 2007
@ Ansbach.Dragoner
Man kann sich nicht aussuchen was man machen Will sondern man sollte das machen wozu man am besten geschaffen wurde. So sind zb Putztätigkeiten für Frauen besser geeignet da weibliche Finger eher klein und zart sind und somit auchbesser in schmutzige Nischen beim putzen gelangen wo männliche Hände zu grobschlächtig sind !
Ein exzellentes Beispiel für eine sich selbst widerlegende Argumentation.
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#9   Regina 1961   22:04:05 | Sonntag, 29. Juli 2007
@dragoner
Und weil Männer viel mehr Muskeln (als Hirn) haben, können sie den Dreck, der sich auf der Herdplatte festgebrannt hat, viel schneller und besser entfernen als zarte Frauenhände…
Regina1961
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#8   Benedikt   21:59:19 | Sonntag, 29. Juli 2007
@ Regina
Ich habe nur etwas gegen Männer, die Frauen bestimmte Dienste zuschustern wollen, die sie selber als unmännlich oder als typische Frauenarbeit sehen.
Davon halte ich auch nichts.
Und ich brauch das nicht zur Selbstinszenierung, sondern es ist fürmich Dienst für Gott. Eben Gottesdienst.
Da Sie völlig im Recht sind, brauchen Sie sich um das Gerede anderer keine Gedanken zu machen.
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#7   Ansbach.Dragoner   21:58:57 | Sonntag, 29. Juli 2007
Regina
Man kann sich nicht aussuchen was man machen Will sondern man sollte das machen wozu man am besten geschaffen wurde. So sind zb Putztätigkeiten für Frauen besser geeignet da weibliche Finger eher klein und zart sind und somit auchbesser in schmutzige Nischen beim putzen gelangen wo männliche Hände zu grobschlächtig sind ! :(3
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#6   Regina 1961   21:55:00 | Sonntag, 29. Juli 2007
@Benedikt
Ich glaube, wir reden da aneinander vorbei. Ich habe überhaupt nichts gegen Putzfrauen und ich habe auch nichts gegen Frauen, die ihren dienst in der Kirche darin sehen, nur bestimmte Tätigkeiten auszuführen. Ich habe nur etwas gegen Männer, die Frauen bestimmte Dienste zuschustern wollen, die sie selber als unmännlich oder als typische Frauenarbeit sehen. Und da gehört das Putzen nun auch dazu. Bleieben wir sachlich und bei der Sache. In diesem Forum ist immer wieder von bestimmten Teilnehmernangeprangert worden, daß Frauen den Altarraum betreten, um dort sogenannte Dienste auszuüben, die ihnen nicht zustehen. Gemeindereferentinnen sind die bevorzugten Anklageobjekte. Frauen als Lektorinnen oder Kantorinnen: Auch nicht in Ordnung. Was sollen wir dann überhaupt noch? Außer natürlich beten? Ichfür meinen Part bin begeisterte Kantorin in unserer Gemeinde. Und ich brauch das nicht zur Selbstinszenierung, sondern es ist fürmich Dienst für Gott. Eben Gottesdienst.
Regina1961
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#5   Benedikt   21:45:22 | Sonntag, 29. Juli 2007
@ Regina
Also ich bin mir sicher, dass auch in Nonnenklöstern der Tradition gesungen wird.
Und wenn es Frauen gibt, die sich zu diesem Leben berufen fühlen, so sollte man das akzeptieren können. Sie als „Putzfrauen“ abzuqualifizieren kann nur denen einfallen, die von den geistigen (meist auch tätigen) Werken der Nonnen keine Ahnung haben bzw damit nichts anzufangen wissen.
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#4   Regina 1961   21:23:48 | Sonntag, 29. Juli 2007
Putzfrauen
Philomena drückt es etwas krass aus, aber sie hat recht. Warum dürfen Frauen den Altarraum nur zum Schmücken oder Reinigen betreten? Ministrantinnen dürfen sie ebenfalls nicht sein. Lektorin oder Kantorin Ih,Bäh, Pfui. Was bleibt also da noch groß übrig? (Verschont mich bitte mit den üblichen Antworten!!!)
Regina1961
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#3   Michael van Laack   20:54:04 | Sonntag, 29. Juli 2007
Werte Philomena!
Die meisten billigen Putzfrauen in Deutschland werden statistisch gesehen von religionsfernen bis -losen Akademikerfamilien und Aktiengesellschaften gesucht, die es ihren Anteilseignern nicht zumuten wollen, u.a. durch zu hohe Reinigungskraftlöhne ihre Divendenausschüttungen zu schmälern. Kater Cosimo wäre wohl ein geeigneterer Nick für Sie, werte Philomena, Gattin des Eusebius. Der kommentiert nämlich in Marcel Velmys Werk – dem Sie wohl Ihren Nick entlehnt haben – auch alles zynisch, was er nicht versteht!
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#2   PhilomenaWolkenstein   20:04:33 | Sonntag, 29. Juli 2007
aha…
Da sucht wieder jemand billige Putzkräfte …
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#1   ottaviani   17:19:49 | Sonntag, 29. Juli 2007
eine sehr
lobenswerte initiative
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