Jugendkirche
Etikettenschwindel Jugendkirche
Eine Frankfurter Eventagentur mit Erlebnisschuppen bietet Jugendlichen Streßabbau, ein ätzendes Licht- und Lärmspektakel zum Streßaufbau sowie Hochseil-Klettern. Von Hubert Hecker.
Die Webseite der Frankfurter Jugendkirche präsentiert zum ersten Geburtstag im Mai 2006 Bilder vom Hochseilklettern
Die Webseite der Frankfurter Jugendkirche präsentiert zum ersten Geburtstag im Mai 2006 Bilder vom Hochseilklettern
(kreuz.net) Eine katholische Eventagentur in Frankfurt Sachsenhausen nennt ihren Erlebnisschuppen „Jugendkirche Jona“. Sie ist seit gut einem Jahr in dem Kirchengebäude St. Bonifatius in Frankfurt Sachsenhausen installiert.

Für die letzte Schulwoche vor den Sommerferien hatte sich die angebliche Jugendkirche zur „Holiday Church“ erklärt.

Ziel der jugendkirchlichen Veranstaltungswoche sollte sein, „ein Ventil zum Streßabbau und Entspannung zu bieten“. Oder auch: den abgeschlafften Schülern zum Aufbau von Spannung und „Anspannung im Streßraum“ der Jugendkirche zu verhelfen.

Die Jugendkirchenmacher warben in den drei umliegenden Schulen mit Plakaten und Handzetteln für das Programm der Holiday Church Week:

Start im „Stressraum“ des Schülercafés Orca mit allen angesagten „Licht- und Lärmeffekten“, die heute zur Jugendszene dazugehören.

Jugendpfarrer Hw. Werner Otto zog alle Register der aktuellen Jugendsprache, wenn er den Licht- und Lärmstreß als „richtig ätzend“ ankündigte.

Nach dem aufheizenden Start im Streßraum der Jugendkirche konnten die Schüler sich ein erstes Fun Special reinziehen: den Surfsimulatur.

Mit dieser authentischen Trockenübung sollte ein globalisierender Phantasie- und Erlebnisraum erschlossen werden: Hawai, Californien, Malediven, mentaler Kurzurlaub für Schüler – ohne sich in Schulden stürzen zu müssen.

Danach wurden die Jugendlichen zu einem voll totalen Hammer-Erlebnis geführt: der ultimative Thrill beim Hochseilklettern im Chorraum der Holiday Church.

Bei dieser erlebnispädagogischen Übung sollten Spiel, Spaß und Spannung mit Transzendenzerfahrungen vernetzt werden: den Himmel über sich und die Erde unter sich – wo gibt es das heute noch?

Wer es nicht so himmelhoch haben mochte, konnte sich im Niedrigseilgarten im Pfarrsaal vergnügen.

Zur Chill out „Oase der Ruhe“ hatte man die Krypta der Holiday Church umfunktioniert: Bei „meditativer Musik“- wie es in der Ankündigung heißt – konnten sich die Jugendlichen in „Phantasiereisen“ durch die World of Visions bewegen.

Es wurde sogar auf das „Gebet als Möglichkeit der Entlastung im Gespräch mit Gott“ hingewiesen. Es konnte in der Krypta ausprobiert werden.

Der Kirchenraum ist schon lange kein Gebetsraum mehr, seit die meisten Kniebänke für die diversen jugendlichen Spaßveranstaltungen herausgeworfen wurden.

Die Entsakralisierung der katholischen Kirche war auch der örtlichen Zeitung „Frankfurter Neue Presse“ aufgefallen: „Liegestühle vor dem Altarraum, ein kleiner Teich mit Springbrunnen statt Gebetsbänke und ein Surfsimulator neben dem Kreuzweg.“

Mit dieser Profanisierung des Gotteshauses zu einer Spiel- und Spaßlandschaft ist gewissermaßen das Programm der Selbstsäkularisierung der Kirche durch modernistische Kräfte sinnlich dargestellt.

Als weitere Chill out Area war der Jona Beach Club auf dem Parkplatz vor der Jugendkirche eingerichtet, ausgestattet mit allen Dekos und Drinks für coole Fans von „Clubben am Jona Beach und Relaxen unter Palmen“.

Als ultraheißes Highlight sollte der Freitag als „Jona School’s out“ in die Annalen der Holiday Jona Church eingehen – mit einem „School’s out-Gottesdienst“ und dem ersten Open Air Konzert der Jugendkirche mit angesagten Schülerbands.

Beides wurde ein Reinfall.

Zum School’s out-Gottesdienst erschienen statt der erwarteten 130 Schüler nur 13 Kinder. Sie kippelten gelangweilt in den Leinenstühlen um den Altar herum, als der Gottesdienstleiter ihnen was vom richtigen Leben im falschen erzählte.

Auch den Lärmteppich der Schülerbands mit so aufregenden Namen wie Mind Occupation und The Humus lockte nicht die erwarteten Massen der Schüler an – eine Stunde nach Schulschluß waren es gerade mal ein paar Dutzend Laufkundschaft-Schüler, die auf dem Weg von der Schule nach zuhause an der Holiday Church vorbeimußten.

Frankfurter Katholiken sprechen im Zusammenhang der angeblichen Jugendkirche von Etikettenschwindel: Wo Kirche drauf steht, müsse auch Kirche drin sein.

Wenn aber in dem ehemaligen Kirchengebäude eine Eventagentur und ein Erlebnisschuppen für Jugendliche installiert würden, dann sollte man das auch so etikettieren.

Eine ähnliche Jugendkirche in Frankfurt

‘Youtube’: Jugendkirche in Frankfurt
      
73 Lesermeinungen
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#74   wiener   09:34:58 | Donnerstag, 19. Juli 2007
@ the humus
vorsicht!
ironie und sarkasmus werden nicht überall verstanden …
o^/
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#73   landorganist   08:42:39 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Komisch,
Lingen darf mich ungestraft als „Stalinorgel“ bezeichnen, wenn ich ihn einen üblen Hochstapler zeihe, werde ich gelöscht. Merkwürdige Maßstäbe sind das hier!
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#72   the humus   01:12:40 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Danke für den „Support“
Grüß Gott Kreuzpunktnet,
Vielen Dank für Ihren ehrlichen Artikel über die „ätzende“ Jona Holiday church. Dass der Erlebnisschuppen Bands wie uns mit langweiligen Namen spielen lässt, ist uns genau so zuwider wie Ihnen.Solange aber der Rubel rollt, sind wir gerne an der Entsakralisierung der Kirche beteiligt.
Damit wir auch weiterhin auf Ihrer Webseit erwähnt werden, bitten wir Sie uns zu verlinken. www.myspace.com/thehumusband. Natürlich wird Kreuznet auch auf unserer Internetseite Einzug erhalten.
Vielen Dank für den „Support“ –
Hochachtungsvoll-
I.A. Horst Strubinski
(Pressesprecher von The Humus) o^/
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#71   Johnny Smash   15:53:35 | Mittwoch, 18. Juli 2007
Komplett falsche Beschreibung Teil 2
Punkt 2 ist die Art wie sie über die Jugendlichen aus Frankfurt reden. Ihre Argumentation der „abgeschlafften Schüler“ sowie der „Laufkundschaft-Schüler“ ist für jeden Jugendlichen in Frankfurt am Main eine verletzende Beleidigung. Schüler haben gerade kurz vor den ferien eine schwierige Phase der Schulzeit hinter sich. Gerade Sie, der Sie der wahrscheinlich älteren Generation angehören, bestätigen den Jugendlichen Katholiken Frankfurts, durch solche Äußerungen das Bild der konservativen Generation, die an veralteten Werten fest hängt. Jugendliche, die so wichtig für die Zukunft der Kirche sind wenden sich durch solche Darstellungen ab. Auch ihre Beschreibung des Schools Out am Freitag ist gelogen. Die Jugendlichen konnten kulturell tätig werden und im Rahmen der Jugendkirche viel Spaß haben. Ich bin gar erschrocken als ihr lass, wie wenig Schüler das Bandfestival besucht haben sollen. Es waren ca. 20.mal so viele Schüler da, wie sie (natürlich auch hier nicht anwesend) beschrieben hatten.
Ihre Beschreibung der Holiday Church ist in meinen Augen höchst unchristlich und sollte sehr beschämend für sie sein, da er dazu noch sehr kontraproduktiv, im Bezug auf die Jugendarbeit der Katholischen Jugend Ffm ist. Dennoch wünsche ich ihnen einen Einfluss der ihre Sicht auf Jugendkirchen und deren Tätigkeit verändert.
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#69   Sentinel   19:14:43 | Dienstag, 17. Juli 2007
@wiener
Ich sehe in dem guten ‘Pastor’ Lingen absolut niemandem gefährlichem. [von der Redaktion zensuriert].
Sonst würde er auf seiner Seite nicht so schamlos gegen Frauen, alte Männer und dumme Politiker wettern.
Amüsant ist es alle Mal. Und er hat einige technische Kenntnisse, die anderen Leuten helfen, ihre Clips zusammen zu bekommen.
@Pater Lingen
Ich suche immer noch bei YOUTUBE den Clip, in dem sie zu sehen sein sollen! Und zwar bei einem Kirchentreffen, bei dem sie als Pfarrer aufgetreten sein sollen. Bitte stellen sie die entsprechende Adresse hier ein, damit ich sie einmal sehen kann.
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#68   wiener   19:10:56 | Dienstag, 17. Juli 2007
@ lingen
wie verdreht im kopf „pater“ lingen ist, zeigen seine schubartig auftretenden spam-mail-versendungen, auch an politiker wie den damaligen deutschen innenminister. lingen ist auch noch so stolz auf diese sinnlosen aktionen, dass er sie getreu im netz „dokumentiert“:
Otto Schily! Sie haben gestern (08.07.2003) den Generalsekretär des „Weltjugendtags“, Heiner Koch, sowie den Geschäftsführer der „Weltjugendtag GmbH“, Hermann-Josef Johanns, und noch andere V2-Sektierer zwecks eines Gesprächs über den „Weltjugendtag 2005“ empfangen. Wie kommen Sie zu der Behauptung, dass die V2-Sekte die katholische Kirche ist? Wenn Sie mir nicht innerhalb von 24 Stunden eine schlüssige Begründung zukommen lassen, ist dies Ihre Einverständniserklärung, dass Sie in der Öffentlichkeit als Volksverhetzer und Völkermörder bezeichnet werden dürfen. Ich werde darüber auf meiner Homepage berichten. Wie Sie vermutlich wissen, werden Sie schon seit geraumer Zeit in mehreren KzM-Texten erwähnt. In Christo
frage: wie krank im kopf muss man sein, um diesen herrn noch ernst zu nehmen?
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#67   Pater Lingen   18:53:56 | Dienstag, 17. Juli 2007
Da hat der stalinorganist mal wieder die Tatsachen verdreht
Der Mann auf dem Kussphoto bin *nicht* ich; sondern das ist Karol!
Also das „krank und ordinär“ des stalinorganisten bezieht sich nicht auf mich.
Ich gebe aber zu, dass das Bild auf der KzM-Startseite, „Leg die Nonne an dein Herz“, von manchen auch so historisch-kritisch interpretiert worden ist, als sei ich der „Nonnenhalter“. Mit der ganzen Szene habe ich in Wahrheit natürlich rein gar nichts zu tun.
Hier übrigens noch mehr Kussbilder. www.traditioninaction.org/…cJPIIKissCanada.html
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#66   Petra Henke   18:39:49 | Dienstag, 17. Juli 2007
UNGLAUBLICH!
Eine Kirche wird also entchristlicht, wenn junge Menschen sich freuen, glücklich sind, Lebenssinn vermittelt bekommen, Teamgeist, Rücksichtnahme lernen/erfahren, sinnvolle Freizeit leben? Unsere Jugend ist die Zukunft; was nützt eine MENSCHENleere Kirche mit Holzbänken, die im rechten Winkel stehen?Die Arbeit von Herrn Dr. W. Otto ist vorbildlich und führt Kinder und Jugendliche an Kirche heran. Begreift das, akzeptiert das und löst Euch endlich von alten Konventionen!!! Der Artikel ist auch inhaltlich falsch: ES WAR KEIN REINFALL!Ich, als Frankfurter Katholikin (46 J.) distanziere mich von diesem ironischen Müll. ^-^
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#65   Maledica   15:52:11 | Dienstag, 17. Juli 2007
Sedisvakantistensekten
@landorgel
Dieser Nichtswürden und sein geSTÖHRter Kumpane sind nicht ernst zu nehmen und jeder Moment der Beachtung für solch widerliche Zeitgenossen ist schon überflüssig. Doch für solch verlorene Seelen müssen wir natürlich ebenso beten wie für die Feinde der Kirche von links.
Nichtswürden Lingen eignet sich noch nicht einmal für die täglich Bespaßung, höchstens noch als Studienobjekt für psychiatrische Anstalten…
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#64   landorganist   14:30:34 | Dienstag, 17. Juli 2007
@Lingen
Sie sind nicht nur krank sondern leider auch ordinär!
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#63   gretipleti   09:54:05 | Dienstag, 17. Juli 2007
WER BEZAHLT EIGENTLICH DIESEN SCHWACHSINN?????????
Natürlich der gläubige Kirchensteurzahler! Wer so etwas will soll es doch auf eigene Kosten machen. Dann ist nämlich schnell der Lack ab. Mit den oben angeführten Methoden hat – wen wundert’s- natürlich die evangelische Gemeinschaft angefangen. Je mehr Anpassung an die Welt, desto besser. Ein paar altmoderne 68er machen jetzt diesen hohlen Zahn nach. Was ist das Zentrum der Kirche? Die EUCHARISTIE! Mir diesen Events gewinnt man keinen Jugenlichen für den Glauben. Im Gegenteil: Etliche fragen sich, warum gerade die Kirche sowas anbietet. Heisse Rhythmen kann ich mir besser in der Disco geben und zum Klettern gehe ich in den Hochseilgarten. Was als bleibt zurück, wenn man in eine solche „Kirche“ geht? Bestimmt kein Gefühl von Annahme, von Zwiesprache mit Gott, von ergreifender Anbetung. Solche Augiasställe sollten noch Möglchkeit schnellstens ausgemistet werden – zuerst das Personal und die Verantwortlichen im Ordinariat. Ach, übrigens: Warum ist das Bistum Limburg bei allen Anpassungen und Events das Bistum mit dem geringsten Priesternachwuchs???
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#62   Pater Lingen   09:25:36 | Dienstag, 17. Juli 2007
„Karol“ beim Tanzen und Küssen
18 Sek., unterlegt mit Musik von denen, die angeblich „den einen Gott anbeten“
www.myvideo.de/watch/239526
Beim Geschunkele am Anfang war es, dass „Karol“ sprach: „Nennt mich Karol.“
Und noch ein Kussphoto von Karol www.kirchenlehre.com/n_030711.htm.
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#61   Isidor   08:57:52 | Dienstag, 17. Juli 2007
Häresie im Gotteshaus – auch in Frankfurt
Es wäre besser, wenn der Tabernakel aus diesem ehemals in einer langen Prozedur „der Kirchweihe“ geweihten Kirchenraum entfernt worden wäre.
Soviel Apostasie und Häresie wird sich der Heiland nicht gefallen lassen.
Der Kirchenraum gehört gereinigt und neu geweiht, aber wem soll man das sagen, denn der zuständige Bischof hat die Orientierung zumindest auf Gott hin verloren.
Was zählt ist das Geld – und dafür verkauft man die eigenen Eltern wenn es drauf ankommt.
Betet eine Novene um die Bekehrung Deutschlands und besonders für den abgefallenen Klerus!
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#60   TimFFM   08:49:25 | Dienstag, 17. Juli 2007
Immerhin …
Immerhin wurden die gröbsten Unwahrheiten nach meinem Beitrag in diesem Forum aus dem Artikel entfernt. So wird z. B. nicht mehr behauptet, der Tabernakel sei aus der Jugendkirche entfernet worden. Und der mit der Sache in überhaupt keinem Zusammenhang stehende Videobeitrag trägt jetzt ganz plötzlich die Überschrift „Eine ähnliche Jugendkirche in Frankfurt“. Offenbar hat man bei kreuz.net gemerkt, dass man den Leser hier für ganz dumm nun auch nicht verkaufen kann.
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#59   Krak des Chevaliers   08:29:27 | Dienstag, 17. Juli 2007
schwache Ausbeute des WJT 2005
Wenn mehr nicht herausgekommen ist beim WJT 2005, dann hat sich der ganze Aufwand wahrlich nicht gelohnt. Die Bilder, die hier zu sehen sind und die Berichte, die man über „Jugendkirchen“ zu lesen bekommt, erinnern eher an Spät 60ger Hippy Veranstaltungen. Es ist verwunderlich, dass offenbar viele Bischöfe diese Dinge unterstützen und mit viel Geld subventionieren.
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#58   Geist   08:15:29 | Dienstag, 17. Juli 2007
@Sozialkatholisch
Wenn das Video nicht über die katholischen Jugendkirche „Jona“ handelt sondern von der evangelischen Jugendkirche St. Peter, sollte es entfernt werden, oder es sollte eindeutig dabei geschrieben werden das das Video nichts mit der im Artikel beschriebenen Jugendkirche zutun hat.
Ich gebe ihnen da recht, am besten wäre wenn es entfernt wird, weil es nur zu Verwirrungen führt. Noch besser wäre es gewesen, wenn es überhaupt nicht dabei wäre, weil es absolut und wie auch schon mehrfach erwähnt nichts mit dem Artikel zu tun hat.
Ich möchte sie ja nicht enttäuschen, aber machen sie sich nicht zu viele Hoffnungen, dass es entfernt wird bzw. etwas richtig gestellt wird, weil das passiert auf +net ganz, ganz selten und da wird auch nur das entfernt, was der Redaktion nicht passt.
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#57   Sozialkatholisch   07:43:36 | Dienstag, 17. Juli 2007
Entfernen
Wenn das Video nicht über die katholischen Jugendkirche „Jona“ handelt sondern von der evangelischen Jugendkirche St. Peter, sollte es entfernt werden, oder es sollte eindeutig dabei geschrieben werden das das Video nichts mit der im Artikel beschriebenen Jugendkirche zutun hat.
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#56   Sentinel   23:49:05 | Montag, 16. Juli 2007
@Pater Lingen
Danke noch für den Mozilla Tip!
Nun konnte ich endlich meine Sammlung wunderschöner Clips so weit vervollständigen. Meinen lieben herzlichen Dank dafür.
Anscheinend sind sie doch zu etwas zu gebrauchen – wenn es auch keine Kirchenfragen sind, gibt es doch Dinge, von denen sie Ahnung haben.
Vielen Dank nochmals dafür.
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#55   VirFortis   23:11:50 | Montag, 16. Juli 2007
Ärmlich und peinlich
diese Anbiederung an die Jugendkultur. Früchte des Konzilsgeistes – anno 68 hat Kirche auch geglaubt sie muß sich an die bolschewistischen Kulturrevolution anpassen. Sowas ist nur ein Abklatsch, unecht und lächerlich und hat keine Zukunft.
Katholischer Glaube ist so ziemlich das GEGENTEIL der HEUTIGEN Populärjugendkultur – und GENAU DAS ist auch zu vertreten – DANN und NUR DANN wird man von den Jugendlichen ernstgenommen !
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#54   Sentinel   22:15:55 | Montag, 16. Juli 2007
@Heinrich von und zu und überhaupt
Und das Sie keine Ahnung vom katholischen Glauben haben, hat hier bisher auch niemand in Frage gestellt!
Danke für das Kompliment, nämlich so empfinde ich ihre versuchte Beleidigung, da dies eigentlich nur bedeutet, daß Ich mal wieder Recht habe und Sie derjenige sind, der sich irrt.
Sie sind also Häretiker! *feix*
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#53   HeinrichderZweite   21:38:38 | Montag, 16. Juli 2007
Lieber Daniel Stöhr,
wieso verwenden Sie die Worte amüsant und bescheuert synonym? Dass Sentinel nicht nur Agent Provocateur, sondern obendrein bescheuert ist, dürfte ja mittlerweile feststehen.
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#52   Sentinel   21:37:10 | Montag, 16. Juli 2007
@Daniel Stöhr
Ihnen ist gar nicht aufgefallen, daß dies ein Kirchendogma war. Interessant!
Gehen Sie in sich und kehren Sie in den Schoß der Kirche zurück. Bekennen Sie sich wieder auf Gott und alles wird gut.
Und schalten Sie die Hetzseite Mutev ab. Sie schaden damit nur mehr ihrer Seele.
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#51   Ydefix   21:34:52 | Montag, 16. Juli 2007
@Sentinel:
„Herr Stöhr,
geben sie zu, daß sie der gottloser Macher der Hetzseite Mutev sind und bekennen sie sich wieder auf Gott. Nur so können sie ihre Seele vor dem von Rudolfus so glänzend beschriebenen Fegefeuer retten. Denn wer sinnlos und sinnentleert haßt wie Sie, landet unter Garantie dort.“
Irgendwie sind Sie schon amüsant :-D
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#50   Sentinel   21:32:06 | Montag, 16. Juli 2007
@Daniel Stöhr
Ich weiß zwar nicht, wie sie darauf kommen!
Aber Sie haben immer noch nicht die Abkehr von Christus und Gott bei dem Macher von Mutev erklärt!
Und diese Antwort wäre jetzt wohl wichtiger.
Gott verbietet die Verfolgung und den Haß wider die Frau, wider die Homosexualität und auch wider ‘angebliche’ Mörder!
Und jemand, der solchen Müll auf seiner Homepage verbreitet, muß ziemlich gottlos sein. Gottloser als die Macher von ‘kreuts.net www.kreuts.net/’, die mir von Tag zu Tag sympathischer werden.
Herr Stöhr,
geben sie zu, daß sie der gottloser Macher der Hetzseite Mutev sind und bekennen sie sich wieder auf Gott. Nur so können sie ihre Seele vor dem von Rudolfus so glänzend beschriebenen Fegefeuer retten. Denn wer sinnlos und sinnentleert haßt wie Sie, landet unter Garantie dort.
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#49   HeinrichderZweite   21:30:20 | Montag, 16. Juli 2007
Lieber Sentinel,
… dass Sie eine mangelhafte Bildung genossen zu haben scheinen.
beruhigen Sie sich Sentinel! Das scheint nur jenen so, die eine mangelhafte Bildung genossen haben. Ihnen zum Beispiel.
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#48   Sozialkatholisch   21:29:54 | Montag, 16. Juli 2007
@ Sentinel
Was für ein Müll?
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#47   Ydefix   21:28:38 | Montag, 16. Juli 2007
Sentinel ist einer
von „kreuts.net“, das geben die dort selber zu. Ein „Provo“, wie man so schön sagt…
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#46   Sentinel   21:28:00 | Montag, 16. Juli 2007
@sozialkatholisch
Weil immer mehr Priester den Müll glauben, den die FSSPX in verschiedenen Gemeinden verbreitet!
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#45   Sozialkatholisch   21:25:38 | Montag, 16. Juli 2007
@ Sentinel
Und warum wird der Tabernakel dann immer mehr in eine Seitennische versteckt?
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#44   Sentinel   21:23:43 | Montag, 16. Juli 2007
@Heinrich von und zu und überhaupt
Schließen Sie immer von sich auf andere?
Bisher habe ich hier nur Wahrheiten verkündet. Das sie dies als Dummheiten ansehen, bedeutet eigentlich nur, daß sie eine mangelhafte Bildung genossen zu haben scheinen.
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#43   HeinrichderZweite   21:22:44 | Montag, 16. Juli 2007
Lieber Sentinel,
Sry, hier kenne ich mich dann doch ein wenig besser aus.
in dummschwätzen sind Sie ein Meister! Hab’ ich ‘s jemals bestritten?
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#42   Sentinel   21:20:35 | Montag, 16. Juli 2007
@Heinrich von und zu und überhaupt
[…] der Priester steht ja in der authentischen Messe auf der Seite des Volkes.
In der tridentinischen Messe zeigt der Priester dem Volk nur seinen Rücken und betet direkt zu Gott, da das Volk IHN anbetet.
Mit diesem wendet er sich Gott zu.
Nein, er macht dies allein, als Mittler zwischen Mensch und Gott. Wird quasi dazu selbst zu Gott.
Sie verwechseln das. In der modernistischen Messe wird der Funktionär vom Volk angebetet
Nein, in der modernistischen Messe wird direkt das Tabernakel angebetet, jedoch nicht der Priester als Mittler dazwischen.
Sry, hier kenne ich mich dann doch ein wenig besser aus. Da die Dogmen es auch dementsprechend vorschreiben.
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#41   Ydefix   21:17:20 | Montag, 16. Juli 2007
„www.jugendkirche-muenster.de“:
„Am Sonntag, dem 15.04.2007 wird im Anschluss an den E-Motion Jugendgottesdienst der Film „Dogma“ gezeigt.
Mit Dogmen ist das so eine Sache. Dogmen –- das sind festgefügte Glaubensgrundsätze –- haben es leider an sich als ebensolche unverrückbar festzustehen. Für immer, soll heißen, bis in alle Ewigkeit. Dass das kein guter Zustand ist, in dem sich besonders die katholische Kirche momentan befindet, das demonstriert Kevin Smith mit seiner Satire Dogma nachhaltig, schräg, aber vor allem extrem bissig.“
Also zuerst gibts ein paar Brothäppchen und danach ein wenig Apostasie, das ist die V2 Sekte in ihrem Element.
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#40   HeinrichderZweite   21:16:37 | Montag, 16. Juli 2007
Ach nee Sentinel,
der Priester steht ja in der authentischen Messe auf der Seite des Volkes. Mit diesem wendet er sich Gott zu. Sie verwechseln das. In der modernistischen Messe wird der Funktionär vom Volk angebetet.
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#39   Sentinel   21:14:24 | Montag, 16. Juli 2007
@Daniel Stöhr
Im Mittelpunkt von allem steht der Mensch, den beten Sie alle an. Eine perverse Religion des Hominismus.
Komisch, das Ganze erinnert eher an eine tridentinische Messe!
Dort wird ja auch ein Mensch im Mittelpunkt der Gemeinde angebetet – der Pfarrer selbiger. Also heißt dies hier, daß Sie die tridentinische Messe hiermit in den Schmutz treten.
Schämen Sie sich!
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#38   HeinrichderZweite   20:53:35 | Montag, 16. Juli 2007
Lieber Daniel Stöhr,
ist doch absolut trendy: Mit der Wohlfühlkirche in die Wohlfühlhölle. Geht so sicher auf! Wie sagte eine amerikanische Filmdiva? In den Himmel will ich gar nicht, da kenne ich ja niemanden.
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#37   Ydefix   20:50:49 | Montag, 16. Juli 2007
Der Link im Beitrag von P. Lingen…
…zeigt es ja: Im Mittelpunkt von allem steht der Mensch, den beten Sie alle an. Eine perverse Religion des Hominismus. Egal ob „Weljugendtag“ oder „Jugendkirche“ (übrigens: wie krank im Kopf muss man eigentlich sein, um einen Begriff wie „holiday church“ zu erfinden ?).
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#36   durchfuxt   20:48:50 | Montag, 16. Juli 2007
Und was kommt als Nächstes?
lateinische Homomessen?
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#35   TimFFM   20:35:48 | Montag, 16. Juli 2007
Falsche Zitate, falsche Links, diverse Unwahrheiten
Nur ein paar Hinweise von einem, der sich selbst ein Bild vom Projekt Holiday Church gemacht hat. Immer erst die Behauptung des Artikelschreibers, danach wie es wirklich war.
»Disco im Schülercafé Orca mit allen angesagten „Licht- und Lärmeffekten“ – Unwahrheit. Eine Disco hat es während der Holiday Church nicht gegeben.
»Werner Otto zog alle Register der aktuellen Jugendsprache, wenn er die Licht- und Lärmdiscos als „richtig ätzend“ ankündigte.« – Wie gesagt: Es gab keine Disco, daher ist das „Zitat“ bewusste Irreführung.
»Bei esoterischen Klängen konnten sich die Jugendlichen in Phantasiereisen durch die World of Visions bewegen.« – Unwahrheit. Es gab keine esoterischen Klänge, sondern Anleitung zu Gebet und Meditation.
»seit der Tabernakel und die Kniebänke für die diversen jugendlichen Spaßveranstaltungen herausgeworfen wurden.« – Glatte Lüge. Der Tabernakel befindet sich nach wie vor in der Kirche, auch eine Reihe von Kniebänken.
»Auch den Lärmteppich der Schülerbands […] wollte kaum jemand hören« – Unwahrheit. Über 150 Teilnehmer.
Besonders dreist: Der YouTube-Videobeitrag hat mit der Kath. Jugendkirche Jona gar nichts zu tun, sondern mit der Ev. Jugendkulturkirche St. Peter. Also: bewusste Irreführung.
Falsche Zitate, falsche Links, Lügen, bewusste Irreführung. Dem muss man gar nichts mehr hinzufügen. Das alles zeigt, wie bei Kreuz.net „gearbeitet“ (oder sollte ich sagen: „manipuliert“?) wird.
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#34   Pater Lingen   20:34:16 | Montag, 16. Juli 2007
Let’s Rock!
Von „Konservativen“ wird immer gerne verlogenerweise so getan, als wären die Rock-, Techno- etc. –„Messen“ irgendwelcher „Missbrauch“ von Einzelnen.
Nun, gelegentlich sind solche Sessions tatsächlich weniger gut besucht.
Aber de facto sind sie das eigentliche Zugpferd der V2ler. Man denke an Wojtylas Getanze, als er den Kiddies zurief: „Nennt mich Karol!“ www.bistum-basel.ch/…egel/20020722_01.htm – Na ja, soll er haben.
Oder die Wiener Session mit Schönborn unter dem Motto „Hell on earth“ www.kreuz.net/article.2021.html!
Und der Weltjudentag in Köln. Ratz-Fatz, Let’s Rock!
Hier mal in bewegten Bildern Andacht und Anbetung der Marke V2.
www.youtube.com/watch?v=14Z-Y2wzckk
Besonders ergreifend: Die Szenen ab 5:40.
Hinweis: Mit dem Firefox-Add-on DownloadHelper lassen sich YouTube-Videos einfach herunterladen.
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#33   Sentinel   19:49:12 | Montag, 16. Juli 2007
@Jugendkirche
War hier eigentlich bekannt, daß die hier so negativ beschriebenen Jugendkirchen nur deshalb hier so negativ beschrieben werden, da es dort bisher noch nicht zu homosexuellen Übergriffen auf die Jugendlichen kam, wie man ansonsten aller Orten von den Regulär- oder Nominativkirchen lesen kann?
Das die Jugendlichen nicht nur animiert werden, direkt am Gottesdienst teilzunehmen, sondern daß er auch mal in den Stadtpark oder in den Wald verlagert wird, um Gott ganz besonders zu Ehren – mit nachfolgendem Tanz um das ‘goldene’ Kalb [für FSSPXler wird ein Esel aufgestellt] und ein großeses Grillfest!
Ich finde das gut, weil die Jugendlichen nur so lernen, Gott wirklich zu schätzen und direkt lernen, häretische Gruppen innerhalb der Kirche zu erkennen.
Ein Hoch auf die Jugendkirche!
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#32   Desperatus †   19:19:26 | Montag, 16. Juli 2007
@Dorothea
Was soll an dieser Messe denn nicht katholisch sein?
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#31   Benedikt   18:55:12 | Montag, 16. Juli 2007
@ Dorothea
Nach dem Artikel handelt es sich um eine Hl. Messe, bei der Missbräuche stattfanden. Missbräuche gab es in der Liturgie schon immer, kann also somit nicht allein Grund sein, an der Katholizität der Messe zu zweifeln.
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#30   Rudolfus   18:26:46 | Montag, 16. Juli 2007
@Samurai / Katholische Konfessionsabmeldung vor dem Staat
Papst Benedikt XVI. hat bereits in einem juristischen Dokument festgestellt, daß eine katholische Konfessionsabmeldung vor dem Staat kein Abfall von der katholischen Kirche bedeutet.
Aus diesem Grund besteht auch keine Kirchensteuerpflicht mehr in den Staaten BRD, CH und Österreich!
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#29   Sozialkatholisch   18:15:50 | Montag, 16. Juli 2007
@ wiener
von den großen Heiligen und Märtyrer hat sich die moderne Kirche aber schon etwas entfern! Ein bloßes Lippenbekenntnis und trotzdem Ungehorsam gegenüber Lehramt und Kirche macht auch keinen Katholiken!
War jetzt nicht unbedingt auf sie persönlich bezogen sondern auf Bereiche der „Amtskirche“.
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#28   Samurai   18:13:22 | Montag, 16. Juli 2007
@ Daniel Stöhr Thema:Jugendkirche
Nun, dann sollten Sie eigentlich konsequent sein! Sind Sie schon aus der Kirche ausgetreten?
Ich denke nicht, daß Sie es weiterhin mit Häretikern zu tun haben möchten, oder?
@ Wiener
Was mich an diesem Artikel zum Thema Jugendkirche(nprojekte) wieder aufregt, ist Folgendes:
Erst wird ein zugegeben nicht sehr gelungenes Beispiel herausgegriffen, um anschliessend zu schreiben, wie „die“ Jugendkirchen sind.
Interessant ist doch, daß z.B. in der „Jugendkirche“ Münster selbstreden immer noch ein Tabernakel existiert, da dort nicht nur Jugendmessen gefeiert werden, sondern die Kirche auch in erster Linie eine normale Pfarrkirche ist, die seitens des Jugendkirchenprojektes mitgenutzt wird, übrigens in Absprache mit der Pfarrgemeinde.
Ausserdem wäre es für einige User hier interessant zu wissen, daß es nicht die (!) Jugendkirchen ansich gibt, da es mittlerweile zwar ein lockeres Nezwerk gibt, die Jugendkirchenprojekte aber keinen Verein oder dergleichen mit festen Strukturen darstellen.
Samurai
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#27   wiener   18:03:02 | Montag, 16. Juli 2007
@ stöhr
ja, rechtfertigen sie nur weiter ihren glaubens- und kirchenabfall …
vielleicht finden sie ja noch irgend jemanden, den ihre „die kirche ist vom glauben abgefallen blubb blubb“-these interessiert.
mich interessiert ihr geschwafel nicht.
und ich bin froh, katholisch zu sein.
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#26   Ydefix   18:00:35 | Montag, 16. Juli 2007
@wiener:
Wenn das so wäre, dann müssten Sie mit der Sekte brechen.
Ihre „Subsistit“- und Assisi- Sekte verhöhnt doch tagtäglich die Heiligen und Märtyrer durch Worte und Handlungen. Wenn es nach Wojtila & Co ginge, hätten die sich ja gar nicht martern lassen müssen, gehört doch eh irgendwie jeder zur Kirche…
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#25   wiener   17:54:56 | Montag, 16. Juli 2007
@ stöhr
Ich kenne doch die Situation in ihrer „Kirche“ , ich bin ja dort aufgewachsen.
„meine“ kirche ist die römisch-katholische kirche. die kirche der heiligen, der märtyrer und der apostel, die kirche, in der die kirche jesu christi subsistiert. die kirche, in der menschen seit 2000 jahren die sakramente empfangen, die sie begleitet, stärkt und stützt, in der es auch immer wieder verdunklungen und versagen gab und gibt. die kirche, die auf dem fundament aus schrift und tradition steht. die den papst und die bischöfe als hirten hat. das volk gottes auf dem weg mit christus. der mystische leib christi.
das ist meine kirche.
was ist ihre?
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#24   litterae sunt divitiae   17:54:31 | Montag, 16. Juli 2007
@Stöhr
die Sakramente sind größtenteils ungültig (bis auf Ehe und evtl. Taufe).
:-D
Das ist ja cool. Das heißt also, ich bin eventuell gar kein Christ!
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#23   Desperatus †   17:51:30 | Montag, 16. Juli 2007
@Daniel Stöhr
Weiter so. Wenn mir etwas nicht passt, dann schrei ich Häresie.
Humulitas gehört meines Wissens zu den christlchen und katholischen Tugenden.
Und das Vertrauen in den Heiligen Geist, der in der Kirche lebt.
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#22   Ydefix   17:48:18 | Montag, 16. Juli 2007
wiener:
„es muss doch auf dauer unglaublich anstrengend sein, immer nur der einzig wahre katholik zu sein …“
Einfach dem Herdentrieb gehorchen unter hinterherlaufen… Aber wohin ?
Wo habe ich behauptet „der einzig wahre Katholik zu sein“ ?
Ich kenne doch die Situation in ihrer „Kirche“ , ich bin ja dort aufgewachsen. Die „Kleriker“, die ich dort erlebt habe, waren alle mindestens Häretiker (ich weiß doch was ich für „Predigten“ gehört habe).
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#21   wiener   17:43:51 | Montag, 16. Juli 2007
@ stöhr
na endlich reden sie mal klartext.
ich bin und bleibe katholisch. ich bin und bleibe in der kirche und in gemeinschaft mit dem papst und den bischöfen. und ich bin froh darüber, in dieser großartigen kirche leben und wirken zu dürfen.
und daran hindern mich auch nicht ein paar versprengte frustrierte sedisvakantisten, schismatiker und selbsternannte „priester“.
stöhr (und ihr busenfreund lingen), sie tun mir einfach nur leid. wie viel hass und versteinerte ablehnung in ihnen ist. wie ich schon sagte: kehren sie zurück in die kirche! und sie können erfahren, wie schön es ist, in einer gemeinschaft von glaubenden zu leben – es muss doch auf dauer unglaublich anstrengend sein, immer nur der einzig wahre katholik zu sein … ^-^
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#20   Ydefix   17:36:47 | Montag, 16. Juli 2007
wiener:
„sie halten also die kirchenmitgliedschaft für nicht wesentlich, was das katholisch-sein angeht?“
Kirchenmitglied wird man nicht durch Eintragung auf einer staatlichen Behörde. Wer in diesen Verein, der sich lügnerisch als „römisch-katholische Kirche“ ausigbt Steuern abführt, der ist sicher kein Katholik. Man muss also heute -weil der Stadt die Sekte unterstützt- seinen Austritt erklären, um Mitglied der Katholischen Kirche sein zu können.
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#19   wiener   17:33:40 | Montag, 16. Juli 2007
@ stöhr
sie halten also die kirchenmitgliedschaft für nicht wesentlich, was das katholisch-sein angeht?
verständlich, an ihrer stelle müssen sie ja so argumentieren …
übrigens: genau so sprachen reformatoren und schismatiker aller jahrhunderte. sie befinden sich also in (guter?) gesellschaft …
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#18   Ydefix   17:27:08 | Montag, 16. Juli 2007
wiener:
Nein, da irren Sie sich durchaus: Was katholisch ist, dass weiß der Katholik nicht durch (einen) Papst sondern durch den Glauben.
Sonst wäre es der Kirche ja auch schlichtweg nicht möglich einen häretischen oder apostatischen Papst abzusetzen, wie es in der Kirchengeschichte mehrmals vorkam.
Eine Einstellung „Die da oben werden es schon alles richtig machen“ hat mit der Kirche nichts zu tun. Genau die Einstellung war es ja, warum so viele Katholiken Roncalli und seinem „Erleuchtungskonzil“ gefolgt sind und gar nicht erkannt haben, dass dieses „Konzil“ von einem offensichtlichen Häretiker einberufen worden war.
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#17   wiener   17:20:42 | Montag, 16. Juli 2007
@ stöhr
sie führten lichtvoll aus:
Was katholisch ist, dass weiß der Katholik durch den wahren Glauben (vera fides).
ich schloss daraus – der glaube allein genügt (da braucht man weder papst noch kirche …)
oder meinten sie das eventuell doch anders?
ps:
mit sedisvakantisten wie ihnen lohnt es sich eigentlich nicht, über die heilige kirche zu diskutieren.
kehren sie in demut um, tun sie buße und die mutter kirche wird sie wieder aufnehmen. aber verharren sie nicht in ihrer verstockten selbstgewählten kirchenferne.
es wäre besser für sie.
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#16   Desperatus †   17:19:59 | Montag, 16. Juli 2007
@Daniel Stöhr
Das ist mir zu einfach: Wenn mir Hirte nicht passt, erkläre ich ihn einfach für „nicht katholisch“.
Diese Vorgehensweise hat zumindest in der katholsichen Tradition kein Vorbild.
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#15   Ydefix   17:15:02 | Montag, 16. Juli 2007
wiener:
Was hat das mit „sola fide“ zu tun ?? Also das war wirklich ein starker Fehlgriff von ihnen, denn dann müsste ich ja die katholische Rechtfertigungslehre leugnen, was ich nirgends getan habe…
Sie können meinentwegen immer wieder behaupten, dass die Konzilssekte die Katholische Kirche sei, ich sehe für diese Behauptung nicht die geringsten Belege. Die Definition der Kirche ist: Im wahren Glauben mit den wahren Sakramenten unter den wahren Hirten vereint. In der „Konzilskirche“ stirbt nachgewiesenermaßen die apostolische Sukzession aus, die Sakramente sind größtenteils ungültig (bis auf Ehe und evtl. Taufe). Und, naja, der wahre Glaube…
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#14   Benedikt   17:04:10 | Montag, 16. Juli 2007
@ Desperatus
Ist denn dieser Herrr Lingen katholisch?
Behauptet er zumindest.
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#13   wiener   16:57:05 | Montag, 16. Juli 2007
@ stöhr
fehlt da nicht entscheidendes?
z.b. die frage nach der einheit mit der kirche (der römisch-katholischen mit papst und bischöfen), dem mystischen leib christi also?
und „sola fide“ kommt mir nicht unbedingt gut katholisch vor – zumindest defizitär …
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#12   Desperatus †   16:55:10 | Montag, 16. Juli 2007
@Wiener
Diese Antwort kenne ich schon, ich sehe es ja auch so ähnlich, aber mich würde sie Antwort des Postern D.S. interessieren.
@Bedenedikt
Ist denn dieser Herrr Lingen katholisch?
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#11   Ydefix   16:53:49 | Montag, 16. Juli 2007
@desperatus:
Was katholisch ist, dass weiß der Katholik durch den wahren Glauben (vera fides).
Dadurch kann man sehr klar wissen und unterscheiden, wo die Kirche ist und wo nicht (z.B. ist „kreuz.net“ eine nichtkatholische Homepage).
Ein Gefühlsglaube ohne Vernunft hat mit dem katholichen Glauben nichts zu tun. Egal ob es sich um die genannte „Jugendkirche“ oder um falsche Charismatiker handelt, wie sie die Konzilssekte massenhaft kennt.
Es käme ja auch kein vernünftiger Mensch auf die Idee, das jemand nur deshalb Papst ist, weil er sich eine Mitra aufsetzt und ab und an mal einen rechtgläubigen Spruch raushaut.
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#10   wiener   16:51:43 | Montag, 16. Juli 2007
@ desperatus
Ist eine web-Seite schon deshalb katholisch, weil sie den Untertitel „katholische Nachrichten“ führt?
antwort: nein
Welche Instanz verleiht das Prädikat „Katholisch“, welche kann es aberkennen?
antwort: katholisch ist, wer in einheit mit bischof und papst steht. eine kirchliche einrichtung ist katholisch, wenn sie im auftrag des bischofs handelt – wie im fall der katholischen jugendkirche „jona“ in frankfurt.
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#9   Benedikt   16:50:38 | Montag, 16. Juli 2007
@ Desperatus
Welche Instanz verleiht das Prädikat „Katholisch“, welche kann es aberkennen?
Einzig und allein Pater Rolf Hermann Lingen. Wer denn sonst?
:-S
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#8   Sentinel   16:50:35 | Montag, 16. Juli 2007
Jugendkirchen = Bolschiwikitrainingslager für die Zukunft!
So kommt das fast rüber!
Obwohl man sich dann schon ernsthaft die Frage stellen muß, warum hier so ein Haß gegen Jugendkirchen geschoben wird.
Liegt es vielleicht daran, daß die frankfurter „Juna“ mal wieder ihre Mitarbeit mit den gehirnkranken FSSPXlern verweigert, die in der letzten Zeit vermehrt auch in der Mainstadt gesehen wurden?
Scheint fast so!
Das hier jemand total unbegründet Haß schiebt, kann man sogar nachvollziehen. Und wenn man es schon nicht einfach mit Diskreditierung machen kann, warum dann nicht auf die komplizierte Art, nur weil man von der Jugendkirche FFM einen Tritt in den Allerwertesten bekam?
Ich sag euch was:
Die lernen dort wirklich Marx und Engels Buch auswendig. Und wie man es richtig human für die Menschen umsetzt und dabei noch im christlichen Glauben bleibt.
Ich sage hier nur eines: Weiter so Jugendkirche !!!
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#7   Desperatus †   16:43:25 | Montag, 16. Juli 2007
@Daniel Stöhr
Wollen Sie damit andeuten, daß nicht überall, wo katholisch draufsteht, auch katholisch drin ist?
Wer bitte definiert denn, was katholisch ist?
Ist eine web-Seite schon deshalb katholisch, weil sie den Untertitel „katholische Nachrichten“ führt?
Welche Instanz verleiht das Prädikat „Katholisch“, welche kann es aberkennen?
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#6   Ydefix   16:37:58 | Montag, 16. Juli 2007
wiener:
„der (katholischen) frankfurter jugendkirche „jona“…“
Nö, ganz sicher nicht.
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#5   wiener   16:28:43 | Montag, 16. Juli 2007
einmal ganz davon abgesehen …
… dass herr hecker wieder einmal in ziemlich ermüdender weise sein ewig gleiches feindbild – jugendkirchen – zum x-ten male „bearbeitet“ (wieder einmal ohne jegliche störende sachkenntnis einfließen zu lassen), fällt auf, dass das beigestellte „youtube“-video gar nichts mit der (katholischen) frankfurter jugendkirche „jona“ zu tun hat, sondern von der (evangelischen) jugend-kultur-kirche st. peter stammt.
aber das ist nur ein detail am rande – denn dass +.net und herr hecker sich nicht von so kleinigkeiten wie tatsachen, wahrheitstreue oder gar fairness in ihrer kampagnen-„bericht“-erstattung beeindrucken lassen, wissen wir ja nun schon zur genüge …
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#4   Desperatus †   16:24:49 | Montag, 16. Juli 2007
Ach wie wäre das schön,
wenn die Jugendlichen wie ehedem die Kiche füllten, Jungen rechts und Mädchen links. Die Jungens alle in dunkelblauer Hose (vor der Firmung kurze Hose und Sandalen, nach der Firmung langen Hose und schwarze Halbschuhe mit Ledersohle) und weissem Hemd, die Mäfchen im züchtigen, das Knie bedeckenden dunkelblauen Faltenrock und weißer Bluse.
Der Herr Pfarrer, assistiert vom Herrn Kaplan als Diakon und dem Herrn Kuraten als Subdiakon zelebriert am Hochaltar das levitierte Amt, jubilierend sinden die Jugendlichen die Missa de Angelis, selbstverständlich können sie auch den Introitus und das Offertorium nebst dem Graduale und der Communio auswendig.
Zur Heiligen Kommunion treten nur jene an die mit einer weißen, spitzenverzierten Decke verhüllten Kommunionbank, die vor dem Amt noch gebeichtet haben; diese knien dann selbstverständlich und öffnen vergeistigt den Mund.
Nach dem „Ite Missa est“ und dem gemeinsamen „sub tuum paesidium“ gehen die Jungen mit dem Kuraten in den Saal des Pfarrheimes. Dort wird er Ihnen über die Tugend der Ritterlichkeit einen Vortrag halten. Die Mädchen aber gehen mit dem Herrn Kaplan ins Schwesternhaus, um gemeinsam neue Paramte in Rosa zu sticken, damit zum Asperges an den Sonntagen Laetare und Gaudete endlich auch ein rose Pluviale zur Verfügung steht.
Ach, wie schön wäre es doch, wenn es noch wäre wie einstens.
Doch war es jemals so???????????
Hallo, aufwachen, wir schreiben das Jahr 2007. Internet, Globalisierung! Schon mal was davon gehört?
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#3   Sozialkatholisch   16:19:31 | Montag, 16. Juli 2007
Selbstverwirklichung
Das erste was mir bei dem Video in den Sinn kam war das Wort Selbstverwirklichung. Natürlich soll ich mich im Glauben auch selbstverwirklichen können, aber nur im Bezug auf Gott, dem ich auch eine Bringeschuld gegenüber habe. Die Selbstverwirklichung in dem Video zeigte nur die Wahrheit in sich selber suchen. Spaß, Ruhe und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen. Das kann man natürlich auch ab und zu tun, nur nicht im Gottesdienst.
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#2   Benedikt   16:18:24 | Montag, 16. Juli 2007
@ Stöhr
Jojo, is klar.
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#1   Ydefix   16:15:18 | Montag, 16. Juli 2007
Worin unterscheidet sich…
…denn sowas vom Spektakel der „Weltjugendtage“ ? Beides hat ja mit dem Christentum nichts zu tun.
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