Nationalsozialismus
Vom Völkermord zum Mythos
Wer die Religion ausrotten will, der tut gut daran, ihren Platz nicht unbesetzt zu lassen, sondern mit einer Zivilreligion aufzufüllen. Von Leo G. Schüchter.
Prozession durch Berlin mit einem Hakenkreuz im Strahlenkranz anläßlich einer Tagung der Organisation 'Kraft durch Freude'.
Prozession durch Berlin mit einem Hakenkreuz im Strahlenkranz anläßlich einer Tagung der Organisation ‘Kraft durch Freude’.
(kreuz.net) Für die Pariser Weltausstellung von 1937 mit dem Thema „Kunst und Technik im modernen Leben“ beauftragte die damalige spanische Volksfrontregierung den in Paris lebenden spanischen Künstler Pablo Picasso († 1973), ein Bild beizutragen.

Die Volksfrontregierung wurde von kommunistischen Ministern beherrscht und von dem sowjetischen Schlächter Josef Stalin unterstützt, der gerade sein Land mit einer Säuberungskampagne terrorisierte.

Picasso nannte das Auftragswerk „Guernica“.

Damit wollte er an die im April 1937 von einem deutschen Luftkommando zerbombte baskische Kleinstadt gleichen Namens erinnern.

Ausschnitt aus dem Werk "Guernica" von Picasso
Ausschnitt aus dem Werk „Guernica“ von Picasso
In linksorientierten Kunst- und Politkreisen besitzt Picassos Wandbild bis heute Kultstatus. Das hat folgenden Hintergrund:

Schon während der Pariser Weltausstellung lenkte die damals führende Pariser Kunstzeitschrift „Cahiers d’Art“ die Interpretation des Bildes in eine kultische Richtung.

Der Innenraum des Bildes wird als ein tempelartiger Raum gedeutet, in dem das Leiden des spanischen Volkes dargestellt werde.

Angst, Verzweiflung, Tod und Zerstörung würden – für die moralische Läuterung der Betrachter – gleichsam auf einem Opferaltar dargebracht.

Dieses Opfersakrament würde zugleich die Angriffe des Bösen bannen und der Lebenskraft des spanischen Volkes zu neuem Aufstehen und Triumph verhelfen.

Diese Interpretation überhöht auf mythologische Weise den Bürgerkrieg und der Krieg der beiden Schutzmächte – des braunsozialistischen Deutschlands und das rotkommunistischen Rußlands.

Picasso interpretierte die Geschichte hier wie auch in seinem späteren Korea-Kriegsbild aus der Sicht und an der Seite der Stalinisten.

Das zivilreligiöse Konzept des Holocaust-Ganzopfers ist nach einem ähnlichen opfermythologischen Deutungsmuster der Verwandlung von Leiden und Tod in kraftvolles Wiedererstehen konstruiert.

In der Antike bezeichnete das Wort „holocaustum“ die vollständige Verbrennung eines Opfergutes, also ein Brandopfer.

In der Kriegs- und Nachkriegszeit wurde das englische Fremdwort „holocaust“ gelegentlich als literarische Metapher für die Leichenverbrennungen in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern des Ostens gebraucht – nie aber für das gesamte Verbrechen.

In Israel bezeichnet man die nationalsozialistische Vernichtung von etwa einem Drittel des jüdischen Volkes mit dem profanen Wort „Schoa“. Es bedeutet etwa soviel wie Unheil oder Katastrophe.

Man stelle sich vor, der Judenmord der Nationalsozialisten würde in Europa und Amerika „Katastrophe“, oder „Unheil“ genannt.

Eine solche sachlich-profane und geschichtlich-korrekte Bezeichnung würde sich für eine historisch profitable Marketing-Kampagne und politische Mobilisierungs-Strategie nicht eignen.

Statt dessen mußte ein Wort gefunden werden, dieses Ereignis in die erschauernde Dimension des Einzigartig-Übergeschichtlichen erhebt.

Was eignete sich dafür besser als „holocaustum“ – ein lateinisch-griechisches Fremdwort mit einem kultisch-mythischen Hintergrund?

Übersetzungen wie „Brandopfer“ oder „Ganzopfer“ würden unweigerlich die Fragen nach den Opferpriestern, dem Opfersinn und der göttlichen Adresse des Opfers aufwerfen. Doch das würde nicht zu den zivilreligiösen Ansprüchen der säkularen Gesellschaften passen.

Dagegen legt der als Fremdwort vernebelte Begriff „Holocaust“ über das historische Geschehen einen mystischen Schleier, der einer zivilreligiösen Politisierung dienlich ist.

Zivilreligion nennt man alle Anteile einer politischen Kultur, die axiomatische, dogmatische sowie identitätsstiftende Grundlagen einer politischen Kulturgemeinschaft darstellen und entsprechend gehütet werden.

Das Bestreben nach zivilreligiöser Absicherung einer Gesellschaft entsteht, nachdem die institutionalisierten Religionen verdrängt, abgewehrt und privatisiert worden sind.

Darum waren zivilreligiöse Dogmen und politische Liturgien in den atheistischen Systemen volks- und nationalsozialistischer Prägung besonders ausgeprägt.

Treffend hat Papst Pius XI. in der Enzyklika „Mit brennender Sorge“ die Zivilreligion des Hitlerstaates charakterisiert:

„Wer die Rasse, oder das Volk, oder den Staat, oder die Staatsform, die Träger der Staatsgewalt oder andere Grundwerte menschlicher Gemeinschaftsgestaltung […] aus dieser ihrer irdischen Wertskala herauslöst, sie zur höchsten Norm aller, auch der religiösen Werte macht und sie mit Götzenkult vergöttert, der verkehrt und fälscht die gottgeschaffene und gottbefohlene Ordnung der Dinge.“

„Im Opfer liegt die Reinigung von Schuld“ – formulierte damals der nationalsozialistische Propagandachef Joseph Goebbels († 1945): „Geht den Gang des Opfers um der Zukunft willen.“

Neben dem geforderten Selbstopfer der deutschen Bürger und Soldaten meinte Goebbels auch das Menschenopfer an den Juden.

Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) sah sich als Werkzeug der numinosen Vorsehung, wenn „er mit dem Holocaust die Heilung Deutschlands und der ganzen Welt bringen wollte“ – so der Sozialwissenschaftler Michael Ley im Jahr 1997.

Das aktuelle Holocaust-Konzept liberaler US-Juden bedient sich der gleichen zivilreligiösen Mystifizierung, mit der Hitler den Genozid an den Juden umwölkte.

Die jüdische Holocaustisierung des Völkermordes an den Juden wendet das Opferkonzept so an, daß aus dem jüdischen Holocaust-Ganzopfer Heil für den Staat Israel und Heilung für die ganze Welt erwachsen soll.

In diesem Sinne formulierte der emeritierte Bischof von Hildesheim, Mons. Josef Homeyer, daß das Bekenntnis zum Holocaust der Weg zu einer universalen Zivilisation der reinen Humanität werden sollte.

Auch Äußerungen des derzeitigen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann von Mainz, weisen in die Richtung eines neuen universalen Heilskonzeptes durch den Holocaust und seine Anerkennung.

Bei seiner Ansprache in der jüdischen Gedenkstätte Jad Va’schem am 2. März 2007 sagte der Kirchenfürst, es gebe keine Freiheit ohne Gedenken an die Schoa.
      
73 Lesermeinungen
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#73   Samurai   22:02:36 | Sonntag, 5. August 2007
@ kasperschüler: Arier, Deutschlandfeinde etc.
Nur, um einige Punkte klarzustellen:
Während (und nach Ende) des 1. Weltkrieges gab es einen „Verband jüdischer Frontsoldaten“, denn gerade die (mehr oder weniger) assimilierten deutschen Juden sahen sich oftmals als Patrioten und setzten sich sehr für das Land ein.
Übrigens:
Max Beckmann und andere jüdischen Künstler wurden von den Nazis als „entartet“ bezeichnet, weil deren Stilrichtung (der Impressionismus) nicht in das Kunstverständnis der NS-Ideologen passte.
Vor dem Beginn der „Endlösung“ konnten sich viele Deutsche jüdischen Glaubens nicht vorstellen, daß man so gegenüber deutschen Bürgern vorgehen konnte, weshlab viele leider zu spät ins sichere Ausland (USA und Grossbritanien) emigriert sind.
Und die Deutschen als Arier zu bezeichnen, weil Gott das wohl so wollte, zeugt von historischem Unwissen, da die Arier eine frühhinduistische Priesterkaste waren.
samurai
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#72   Rudolfus   17:40:28 | Sonntag, 5. August 2007
Die Letztentscheidung über sämtliche Kriegspolitik des Deutschen Reiches
lag bekanntlich nicht bei der obersten Generalität des Deutschen Reiches, sondern beim Kaiser des Deutschen Reiches (regierend 1888-1918, König Wilhelm II. v. Preußen), dem regierenden Staatschef und Oberbefehlshaber.
Papst Benedikt XV. (1914-1922) und die Friedenspolitik der Römisch-Katholischen Kirche:
Der deutsche Kaiser Wilhelm II. teilte die Friedensansichten des Heiligen Vaters ebensowenig wie die kriegsführenden Todgegner der Deutschen (London, Paris, Washington [Freimaurerhochburgen]) –
der einzige, der in dieser Friedenspolitik auf den Papst hörte, war der Kaiser v. Österreich beatus Karl I. (regierend 1916-1918, König v. Ungarn Karl IV.),
als einziger aller europäischer Staatschefs.
Kaiser Karl I. versuchte darum als einziger Staatschef, in Einheit mit dem Papst, den Krieg auf diplomatischem Weg zu beenden, und nicht auf dem Weg des Schlachtfeldes.
Die Regierung des Deutschen Reiches faßte diese Bemühungen des österreichischen Kaisers und dessen Kontakte zu den Feindmächten als Verrat am Deutschen Kaiserreich auf:
Insbesonders, als der französische Premier ein geheimes Friedensschreiben des österreichischen Kaisers publik machte, um einen Keil zwischen Berlin und Wien zu treiben.
Karl I. versuchte allerdings auch auf Berlin einzuwirken, von der Seite Berlins her, diplomatische Kontakte zum Feind aufzunehmen und Frieden zu schließen.
Berlin lehnte diese Bemühungen Karls I. völlig ab, und erwog sogar, Österreich-Ungarn zu erobern und die Regierung zu übernehmen.
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#71   Kasperschüler †   11:04:04 | Sonntag, 5. August 2007
@Rudolfus
Der Hl. Stuhl und der Papst Benedikt XV. sind im I. Weltkrieg klar für den Frieden eingetreten, und nicht gegen ein bestimmtes Land, und insbesonders nicht gegen das Deutsche Reich und gegen Österreich-Ungarn.
Das Eintreten für „den“ Frieden mag passen, das mit der angeblichen Unparteilichkeit keinesfalls! Hier scheinen zwischen dem hl. Papst Pius X. und „Benedikt XV.“ schon Welten zu liegen. Während ersterer noch auf ein Durchsetzen der österreichischen und damit auch katholischen Interessen gegenüber dem immer frecher auftretenden, einen Panslawismus anstrebenden Serbien pochte, war sein Nachfolger schon eher ein „Pazifist“ mit allen Licht- und Schattenseiten. Spätestens nachdem Italien die Front gewechselt und sich der Entente angeschlossen hatte, aber auch aufgrund der noch aus der Zeit des Kulturkampfs stammenden Ablehnung des protestantischen Preußen durch den Vatikan bezog dieser immer mehr Position für die Entente u. gegen die Mittelmächte.
Alle Rufe nach Frieden, die in Europa nach vier Jahren Krieg 1918 ertönten, kamen der deutschen Generalität darum völlig ungelegen: Sie wollte einen Kampf bis zum Umfallen, und meinten, so dem Deutschen Reich den Endsieg zu bescheren.
Der insbesondere auch seitens der Sozialisten geförderte Pazifismus gegen Kriegsende hat nicht wenig dazu beigetragen, daß der Krieg verloren ging. Natürlich auch der, im Widerspruch zur Monroe-Doktrin stehende, vom amerikan. Volk nicht gewollte Kriegseintritt der USA mit dem Ziel der Weltherrschaft.
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#70   DerMartin   00:18:04 | Sonntag, 5. August 2007
@Kasperle
Ludendorff? War der nicht auch von der jüdisch-freimaurerischen Clique gekauft? Das war doch der, der gemeinsam mit seinem Gesinnungsgenossen Hindenburg Deutschland nach dem 1. Weltkrieg den Alliierten auslieferte, statt es, wie im 2. Weltkrieg, bis zum letzten Blutstropfen zu verteidigen. Dass er es anderen in die Schuhe geschoben hat, beweist doch nur seine Verdorbenheit. Er war genauso Werkzeug der Jüdisch-freimaurerisch-bolschewistisch-katholischen Verschwörung wie alle anderen.
(Vorsicht: Oben gesagtes ist überwiegend nicht ernst gemeint)
Quizfrage: Was vom oben gesagten ist historische Tatsache?
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#69   Rudolfus   23:28:25 | Samstag, 4. August 2007
@Kasperschüler / Der Hl. Stuhl und der Papst Benedikt XV. sind im I. Weltkrieg
klar für den Frieden eingetreten, und nicht gegen ein bestimmtes Land, und insbesonders nicht gegen das Deutsche Reich und gegen Österreich-Ungarn.
Österreich war damals das letzte römisch-katholische Kaiserreich Europas,
und als solches ein enger Verbündeter des Apostolischen Stuhles unter Papst Benedikt XV.
Der Apostolische Stuhl lehnte die Idee eines „Siegfriedens“, egal von welcher Seite, allerdings tatsächlich ab – und stand damit im Gegensatz zur Vorstellung eines Siegfriedens, die die obersten deutschen Generäle vor dem deutschen Kaiser Wilhelm II. vertraten.
Alle Rufe nach Frieden, die in Europa nach vier Jahren Krieg 1918 ertönten, kamen der deutschen Generalität darum völlig ungelegen: Sie wollte einen Kampf bis zum Umfallen, und meinten, so dem Deutschen Reich den Endsieg zu bescheren.
Sie lehnten darum die Friedensaufrufe des Papstes ab – und betrachteten das Eingehen auf die Friedensaufrufe durch den österreichischen sel. Kaiser Karl I. als Verrat.
Nach dem verlorenen Krieg galt Kaiser Karl I. v. Österreich in der preußischen Dolchstoßpropagandatheorie als Verräter, ebenso wie die Österreicher von Preußen beschuldigt wurden, „Deutschlands Italiener“ geworden zu sein.
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#68   Kasperschüler †   23:08:09 | Samstag, 4. August 2007
Ein weiteres Beispiel für die Parteilichkeit der kath. Kirche im „Ersten“ Weltkrieg
„Im Jahre 1915 hat Mgr. Alfred Baudrillart, der Rektor des Katholischen Institus in Paris, unter dem Patronat des Pariser Erzbischofs und Kardinals Amette und unter Mitwirkung verschiedener geistlicher Würdenträger französischer Nationalität ein Werk herausgegeben unter dem Titel Der deutsche Krieg und der Katholizismus…“ Darin war folgendes zu lesen:
„I. Die wahre Gefahr für die Kirche ist in Deutschland, weil der wahre Herd des intelektuellen Atheismus und folglich des sozialen oder vielmehr antisozialen Anarchismus in Deutschland ist, und das hier sind die zwei wahren Gefahren von morgen für die Kirche und die zivilisierte Welt.
Der wahre Einsatz dieses furchtbaren Krieges ist nicht die Verrückung von Grenzen um einige hundert Kilomenter zugunsten einer Nation oder einern andern; es gilt nicht, eine politische oder wirtschaftliche Vorherrschaft oder eine Seeherrschaft zu gewiinen oder zu verlieren, es geht nicht um die Veränderung der Karte von Europa oder des Weltatlasses. Es geht nicht einmal um das Leben oder den Tod einer Nation. Der Einsatz dieses Krieges, das ist in Wahrheit das Reich Gottes in den Seelen. – Man muß der menschlichen Vernunft die Kenntnis des Gottes zurückgeben, dessen Existenz allein unter allen religiösen Lehren die katholische Lehre zu behaupten und aufzuzeigen wagt.’…“
(C. Herrmann, Von P. Philippart…, Tübingen 1932)
Wan fragt sich, ob England und die USA denn katholisch waren… o.O
Unter II. wird WK I. dann als „zweiter Kulturkampf“ bezeichnet…
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#67   Rudolfus   22:37:11 | Samstag, 4. August 2007
@General Ludendorff und die theoretische Option des totalen Krieges 1918
Die Meinung General Ludendorff über den „möglichen Sieg“ Deutschlands 1918 sind sicherlich ein interessantes Zeugnis aus der damaligen Nach-Weltkrieg-I-Zeit.
Die obersten Generäle haben also demnach bereits 1918 einen totalen Krieg ohne Kapitulationsoption gefordert – wie dies Reichskanzler und „Führer“ Hitler auch bis 1945 dann verwirklicht hat:
Hitler scheiterte an seiner zuerst „betont milden“ Kriegsführung gegen die „germanischen Engländer, seinen Freunden“, bis ihm der Engländer über den Kopf gewachsen war,
sowie mit seinem einseitigen Angriff gegen die UdSSR – obwohl Stalin mit den Japanern im Osten gerechnet hatte, an die Hitler gar nicht gedacht hatte.
In den USA hätte es damals, 1918, noch Millionen deutschsprechende Deutsch-US-Amerikaner gegeben:
Die deutsche Sprache und Kultur in den USA wurde erst ab 1914 in den USA durch die Britisch-US-Amerikaner verfolgt, Deutsch-US-Amerikaner vereinzelt gelyncht (wegen der britischen Kriegspropaganda gegen das kaiserliche Deutschland).
Nachweislich – belegt durch die Äußerungen im London vor 1917 und nach 1918 – war der Sieg Londons und Paris’ über Berlin und Wien nur möglich, weil es London gelungen war, den US-Präsidenten 1917 endlich zum Kriegseintritt gegen das Deutsche Reich zu bewegen.
US-Präsident Wilson hatte selbstverständlich in seiner Präsidentenwahlcampagne versprochen, die USA aus dem Krieg herauszuhalten – allerdings unterstützte er dann überraschenderweise die Britannienbriten in Europa.
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#66   Kasperschüler †   22:03:55 | Samstag, 4. August 2007
@(Der)Martin(O)
Theodor Fritsch starb 1933, sechs Jahre vor Beginn des WK II. Es konnte also nur um WK I gehen! :-@ Über das antideutsche Engagement der katholischen Kirche schreibt General Erich Ludendorff in Kriegshetzte und Völkermorden in den letzten 150 Jahren:
a) über den Nuntius Pacelli:
Eine besondere Friedenspropaganda entwickelte Rom. Nuntius Pacelli hielt seinen Einzug in München… Überall wurde der deutsche Siegeswille im Volke gedämpft, während an der Front ein deutscher Sieg im Bereich der Möglichkeit lag. Alle diese Friedensströmungen richteten sich ‘an die falsche Adresse’. Sie bezweckten nicht einen Frieden, sondern die Unterwerfung Deutschlands unter den Willen der überstaatlichen Mächte. Andernfalls hätte z.B. Nuntius Pacelli nicht in Berlin und Kreuznach, sondern in Paris und London auf den Frieden drängen müssen. Er mußte wissen, da die Abgeordneten Roms auch hinter die französische Front sahen, daß dort Divisionen meuterte.
b) über den Jesuitengeneral:
Ganz entsprechend war die Tätigkeit der Untergebenen des Jesuitengenerals und der Beamtenschaft des römischen Papstes in Deutschland und in aller Welt. Der Jesuitengeneral war nach der Schweiz gegangen, dorthin liefen seine politischen Fäden zusammen. Über 300.000 Beamte der römischen Kirche männlichen und weiblichen Geschlechts und Millionen höriger Profaner standen ihm zur Verwirklichung seines Willens zu beiden Seiten der kämpfenden Fronten und in ihnen namentlich aus den marianischen Kongregationen zur Verfügung. :-S
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#65   DerMartin   21:14:35 | Samstag, 4. August 2007
@kasperle-nazi
Der von mir zitierte Text steht auf S. 150/151 von Fritschs Pamphlet.
Im Übrigen: Italien war im 2. Weltkrieg kein Feind Deutschlands, die katholische Kirche im Ersten bestimmt nicht auf der Seite Italiens (dessen Regierung die Päpste bis in die 20er Jahre nicht akzeptierten) oder Frankreichs, wo es in der Tat starken laizistischen Einfluss gab.
Dass die Katholische Kirche die Ausrottung von Millionen Menschen wegen ihrer Rasse (abgesehen von allem anderen) nicht gutheißen kann, dass sie ferner eine Ablehnung des Alten Testaments und ein Verschweigen der jüdischen Herkunft Jesu, wie Ihre Gesinnungsgenossen unter den „Deutschen Christen“ es forderten, nicht anerkennen kann, sollte klar sein.
Nennen Sie Ihre Lehre wie Sie wollen, katholisch sind Sie jedenfalls nicht.
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#64   Kasperschüler †   17:58:54 | Samstag, 4. August 2007
@Samurai, DerMartin(O?)
@Samurai
dann werden Sie mir sicher erläutern können, warum die Deutschen Arier sind
Wahrscheinlich aus dem gleichen Grund wie die Juden Semiten sind: Weil Gott es so (und nicht anders) gewollt hat…! :-]
@DerMartin
Grundsätzlich: Es wäre hilfreich, wenn Sie die Stellen aus Fritschs Handbuch genau, sprich mit Seitenzahl, angeben könnten, dann ist es leichter nachzuprüfen!
Zum Inhalt: Das eine (Kritik am Judentum/„Antisemitismus“) hat mit dem anderen (Kritik an der/Haß auf die Kirche) zunächst einmal nichts zu tun. Allerdings ist es schon so, daß die katholische Kirche – zumindest aber maßgebliche Gruppierungen wie die Jesuiten – sich schon sehr früh auf die Seite der Deutschlandfeinde (Juden und Freimaurer und die von diesen beherrschten Staaten England, Frankreich, Italien und USA) geschlagen hat. Und dann sollen Patrioten wie Fritsch den Schnabel halten?
Ihrereins schreit doch auch immer gleich „Antisemitismus, Antisemitismus“, wenn die leiseste Kritik an den Talmudjuden, am Zionismus oder am Staat Israel geäußert wird. Der Zentralrat der Juden (in Deutschland), unsere Politiker jeder Couleur (Ausnahme: NPD und DVU), die jüdisch dominierte Presse, aber auch so manche „kirchliche“ Gruppierung liefern dafür doch Beispiele am laufenden Meter…
Gerade die katholischen Kirche müsste sich aufgrund ihres Glaubens immer deutlich von Talmudjuden und Zionisten distanzieren; doch was tut sie? Sie anerkennt faktisch das Talmudjudentum als möglichen Heilsweg neben dem Christentum… :-!
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#63   DerMartin   16:37:14 | Samstag, 4. August 2007
@Kasperle-Nazi
(oder soll ich lieber „Sehr geehrter Herr Rothkranz“ sagen)
Sie empfehlen die Lektüre der Nazischmiererei eines Herrn Fritsch und bezeichnen sich ernsthaft als Katholik?
Leseproben daraus
Aus all dem ersieht man das ungeheure Verhängnis des „religiösen Fremdwesens“ demunser Volk verfallen war und zum Teil noch ist. Dieses religiöse Fremdgut führt zu
Gehorsamsverweigerungen gegenüber dem Staat, ja zu hochverräterischen Anwandlungen,
denn man muß „Gott“, eben dem jüdisch-christlichen „Gott“ Jahwe, mehr gehorchen als den
Menschen. Die politisch-nationale Revolution müßte aber nur ein Stückwerk bleiben, wenn
sie nicht noch vollendet und ergänzt würde durch die religiöse Revolution.[/klein]
und:Die Kirchen wollen heute ihre Substanz retten, aber wir müssen uns vor dieser Substanz
retten! Das ist die Lage.[/klein]
Wohlgemerkt: Dies deutlich vor dem II. Vatikanischen Konzil. Der von Ihnen zitierte Fritsch war nicht nur Antisemit, sondern auch Antichrist. Wenn Sie ihn hier hochleben lassen, offenbaren Sie, wer Sie sind: Kein Katholik, auch kein Traditionalist, sondern ein Nazi, der seine Gesinnung religiös verbrämen will.
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#62   Samurai   16:03:51 | Samstag, 4. August 2007
@ kasperschüler: Fritsch und die „Judenfrage“
Werter kasperschüler,
ich habe die online-Version von Fritschs „Handbuch“ gelesen. Nicht ganz, das wäre zuviel verlangt für meine Nerven, aber einige Passagen des Buches.
Sie halten ihn für lesenswert. Nun gut, dann werden Sie mir sicher erläutern können, warum die Deutschen Arier sind, oder?
Das schreibt er nämlich unter Anderem.
samurai
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#61   Kasperschüler †   11:57:34 | Freitag, 3. August 2007
@Samurai
Der Talmud bildet eine Auslegung der Bibel (konkret: des Tenach)
Der Talmud (gemeint ist wohl die Mischna), d.h. das mündliche Gesetz, soll aber doch zusammen mit der Torah, dem schriftlichen Gesetz, bereits am Sinai geoffenbart worden sein? Der Tenach umfaßt aber nicht nur die Torah, sondern auch die prophetischen (Nebiim) und weisheitlichen Schriften (Ketubim), deren Verfasser wohl kaum vor dem Sinaiereignis gelebt haben…
der Sohar ein mystisches, teils sogar esoterisches Werk ist, das keineswegs eine so breite Verbreitung im Judentum hat (oder hatte), wie Sie evtl. vermuten
Immerhin war der Talmud- und Kabbala-Fachmann Dr. Bischoff der Ansicht, daß dieses Buch bei vielen heutigen Juden faktisch einen noch höheren Rang als der Talmud einnimmt…
Da Sie das Buch von Dr. Bischoff nach eigener Aussage nicht vorliegen haben können Sie nur vermuten, daß es bestimmte Aussagen enthält
Ich gehe davon aus, daß Fritsch Bischoff korrekt zitiert hat.
der schon legendäre „Talmudjude“ von August Rohling ist schon längst widerlegt, da nicht wenige „Talmudzitate“, die er erwähnt, entweder verfälscht oder aus dem Zusammenhang gerissen sind, oder die erwähnten „Talmudtraktate“ lediglich in Rohlings Buch existieren, nicht jedoch im Babylonischen Talmud
Rohling stützt sich weitgehend auf Eisenmenger. Die meisten Zitate scheinen mir korrekt wiedergegeben. Dessen ungeachtet kann es natürlich auch Veränderungen am Talmud innerhalb der letzten 300 Jahre gegeben haben…
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#60   Sentinel   23:08:35 | Donnerstag, 2. August 2007
@Kasperschüler
Ja,
nach meinem Dafürhalten sind es mehr als nur jene 43 Bücher, die keinen Eingang in das NT gefunden haben. Ich gehe davon aus, daß es weit über 60 Bücher sind, die im AT nicht einmal ansatzweise berücksichtigt wurden, weil Wahrheiten in Ihnen stehen, die die Kirche nicht publiziert haben wollte. Nicht einmal in den Reihen der eigenen Schäfchen! (oder heißt es hier Schafsböcke?)
Fest steht, ohne jenes unglückselige Konzil wäre die Bibel noch komplett, weil dann nämlich der komplette Kreis der jüdischen Schriften vollen Einzug gehalten hätte und nicht ein extraordinär ausgewählter kurzer Bereich (der zwar auch 600 Seiten umfaßt)!
In diesem Sinne müßte die Bibel wirklich um das Vierfache im Mindesten größer sein!
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#59   Samurai   22:26:55 | Donnerstag, 2. August 2007
@ kasperschüler: Thema Talmud,Kabbala etc.
Werter kasperschüler,
um noch einmal auf Ihre bisherigen Beiträge einzugehen und einige Irttümer Ihrerseits aufzugreifen:
– Der Talmud bildet eine Auslegung der Bibel (konkret: des Tenach), während der wesentlich später (warscheinlich erst im 13. Jahrhundert n.Chr. entstandene Sohar ein mystisches, teils sogar esoterisches Werk ist, das keineswegs eine so breite Verbreitung im Judentum hat (oder hatte), wie Sie evtl. vermuten.
Da Sie das Buch von Dr. Bischoff nach eigener Aussage nicht vorliegen haben können Sie nur vermuten, daß es bestimmte Aussagen enthält, oder?
Und was das – an anderer Stelle – von Ihnen verlinkte Buch über die Judenfrage betrifft, so ist dies von einem Autor verfasst worden, der u.A. einen „Katechismus für Antisemiten“ geschrieben hat. Ob ein Autor, der bewusst ein Buch für Antisemiten schreibt, als Quelle für das Thema Juden als seriös gelten darf, wage ich zu bezweifeln.
Und der schon legendäre „Talmudjude“ von August Rohling ist schon längst widerlegt, da nicht wenige „Talmudzitate“, die er erwähnt, entweder verfälscht oder aus dem Zusammenhang gerissen sind, oder die erwähnten „Talmudtraktate“ lediglich in Rohlings Buch existieren, nicht jedoch im Babylonischen Talmud.
samurai
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#58   Kasperschüler †   20:54:16 | Donnerstag, 2. August 2007
@Sentinel, Leblhuber
@Sentinel
dieses unglückselige Konzil von Nicäa…, in dem 3/4 aller wirklich wichtigen Büchern sowohl im AT, als im NT herausgestrichen wurden
Woher wissen Sie das denn so genau?
Die Bibel müsste Ihrer Meinung nach also den vierfachen Umfang haben?
Und wie erklären Sie die Tatsache, daß die griechische Übersetzung des AT, der Septuaginta, die noch vor Christus entstanden ist, sich weitgehendst mit der Biblia hebraica deckt?
Oder sprechen Sie nur von neutestamentlich-christlichen Apokryphen? :-|
@Leblhuber
Auf Ihre dummen Kommentare können wir hier gut verzichten! :-@
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#57   Leblhuber   20:24:13 | Donnerstag, 2. August 2007
@Samurai:Technisches KO in der nächsten Runde
Bei Kasperschüler kann ich schon starke Ermüdungserscheinungen erkennen. Ich tippe auf technisches KO in der nächsten Runde. Ihr Gegner hatte bisher keine Chance, weil Sie ihn von Beginn an nach Belieben dominierten. Er wird das Handtuch werfen, da bin ich mir sicher. :)3
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#56   Sentinel   19:58:35 | Donnerstag, 2. August 2007
@Rudolfus
Ich schrieb doch vorher schon:
Ich arbeite für die Glaubenskongregation.
Die Fachabteilung nannte ich ebenfalls!
Und ja, uns ist relativ wurscht, ob es ein Talarträger ist oder keiner. Wir räumen mit Häretikern, Apostaten, Sektierern und Ungläubigen gnandelos auf.
Nicht nur direkte göttliche, vom Papst kommende, Exkomunikation steht dann an, sondern auch eine hochnotpeinliche Befragung im UG 4 des Zentralpalastes.
Ich hoffe, wir verstehen uns jetzt. Und wie gesagt, uns ist egal, ob Talarträger oder nicht. Wir sind gegen dieses Ungeziefer zu aller Zeit unterwegs gewesen und verbuchen schon sehr lange eine sehr erfolgreiche Reihe von Häretikern und Apostaten, die dank unserer Mitarbeit niemals einen Rang in Rom bekamen.
So kam es auch, daß Hw. Bischof LeFebvre uns ins Netz ging. Aber auf päpstliche Weisung sollten wir ihn gewähren lassen, damit seine Nachfolger später diese Apostasie ein für alle Mal beenden. Diese Zeit ist nun gekommen.
Und Sie sind kein Laie, was mir persönlich scheiß egal ist. Auch ihr Name landet auf meiner Liste, da man anhand ihrer Äußerungen hier sehr schnell nachvollziehen kann, aus welcher Ecke Sie kommen, ist es ein leichtes, Sie aufzuspüren. Ich arbeite ja nicht allein.
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#55   Kasperschüler †   19:57:28 | Donnerstag, 2. August 2007
@Samurai
Die beiden Bibelzitate scheinen beide Bestandteil der angegebenen Sohar-Stelle (Thikunné Sohar 88b) sein. Näheren Aufschluß müßte das von Fritsch zitierte Buch von Dr. Bischoff „Das Blut in jüdischem Schrifttum und Brauch“ (Leipzig 1929, S. 39, Anm. 2, wo die genannte Soharstelle übersetzt wird) geben können. Leider liegt es mir nicht vor… :-|
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#54   Rudolfus   19:48:02 | Donnerstag, 2. August 2007
@Sentinel / Diese Behörde wird kaum mit ihrer Arbeit zufrieden sein,
wenn sie römisch-katholische Laiengläubige, die kein Kirchenamt innehaben, auf ihre Liste setzen.
Außerdem gibt es auch andere Religionsgemeinschaften in Rom außer der römisch-katholischen Kirche – sie müssen sich im Dienst einer anderen Religionsgemeinschaft befinden, die vielleicht auch ein Quartier in Rom hat.
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#53   Sentinel   19:42:11 | Donnerstag, 2. August 2007
@Rudolfus
Sobald ich die ersten 50 Namen zusammen habe, muß ich sowieso nach Rom zurück fahren.
Und auf meiner Liste fehlen insgesamt nur noch 3 Namen. Wollen Sie, daß der ihrige ebenfalls auf der Liste zu finden ist?
Dann machen Sie mit ihrem nachgewiesenem Apostatentum nur so weiter. Wenn Sie sich zum wahren Christentum bekennen, geschieht Ihnen nichts. Aber unlautere Kritik wird von Rom verfolgt.
Und mein Orden wacht seit Jahrhunderten darüber, daß Häretiker, Apostaten, Sektierer und Ungläubige der Kirche verwiesen werden.
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#52   Rudolfus   19:34:45 | Donnerstag, 2. August 2007
@Sentinel / Dann ist es wahrscheinlich,
daß Sie der Papst bald wieder zurückschicken wird.
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#51   Samurai   19:30:34 | Donnerstag, 2. August 2007
@ kasperschüler
Der zitierte Vers aus Psalm 44 bezieht sich – wie der im Zusammenhang gelesene Text überhaupt – auf die Verfolgung dex Volkes Israel, das sich fühlt, wie (!) zur Schlachtbank geführte Tiere – hilflos, verängstigt.
(Auf die Zeit bezogen, als der Psalm entstand)
Vom Verhalten gegenüber Nichtjuden ist dort nichts zu lesen.
Und noch etwas:
Es gibt einen Unterschies zwischen Juden, die den Talmud studieren und den Kabbalisten.
samurai
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#50   Sentinel   19:27:06 | Donnerstag, 2. August 2007
@Rudolfus
Sehen Sie,
ich bin amtskirchlich involviert. In der Glaubenskongregation. Fachbereich: Häresie, Apostasie, Sektentum und Ungläubige, bzw. vom Glauben abgefallene.
Oder meinen Sie, ich schreibe hier umsonst mit?
Nein, wir haben die FSSPX schon seit Jahren unter Beobachtung. Und auch alle mit ihr kollaborierenden Sekten, die behaupten, katholisch zu sein.
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#49   Rudolfus   19:23:15 | Donnerstag, 2. August 2007
@Sentinel / „Kirchlich involviert“
ist man als praktizierender Katholik automatisch,
man muß aber nicht unbedingt amtskirchlich (hierarchisch) involviert sein.
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#48   Sentinel   19:16:29 | Donnerstag, 2. August 2007
@Rudolfus
Da sehen Sie einmal, wie gut meine Tarnung funktioniert.
Aber sobald einer der Herren hier seinen Namen auf einer Exkomunikationsliste wieder findet, kann er sich dann an mich wenden, damit ich ihm sagen kann, was er tun muß, um nicht als Apostat aus der Kirche ausgeschlossen zu werden.
Wir werden sehen. Sie sind in keinem Fall in die Kirche involviert, sonst würden Sie sich hier nicht solche Sprüche erlauben.
Kennen Sie alle Mitarbeiter des R.O.M. ?
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#47   Rudolfus   19:13:45 | Donnerstag, 2. August 2007
@Sentinel / Rom hat sie vielleicht angestellt …
… aber für irgendeinen anderen Dienst außerhalb der Glaubenslehre (vielleicht als Briefträger).
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#46   Sentinel   19:10:50 | Donnerstag, 2. August 2007
@Rudolfus
Vielleicht liegt es daran, daß ich gerne solche Apostaten, wie Sie einer in meinen Augen sind, kalt stelle!
Nein,
ganz ehrlich:
Eigentlich bin ich ganz offiziell von Rom angestellt, Häretiker, Apostaten, Ungläubige und Sektierer in den Reihen der katholischen Kirche auszumachen und diese Personen (egal ob Talarträger oder nicht) dann der Glaubenskongregation zu melden.
Oder meinen Sie, meine mittwöchligen Abendessen mit dem Papst geschähen nur aus Spaß an der Freude? Dies sind ernsthafte Arbeitsessen, bei denen wir darüber entscheiden, wie mit Apostaten, Häretikern, Ungläubigen und Sektierern innerhalb der heiligen römischen Kirche verfahren werden soll!
Und ja,
alle meiner eigenen Bruderschaft anerkennen den heiligen Konstantin I. nicht als gläubigen Christenmenschen an. Wäre er ein wahrhaftiger und rechter Gläubiger gewesen, hätte er sich nicht wenige Wochen vor seinem Tode taufen lassen, sondern schon Jahre vorher. Und Sie können sich gar nicht vorstellen, wie schwierig es war, ihn über Jahre hinaus langsam zu vergiften.
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#45   Rudolfus   19:04:17 | Donnerstag, 2. August 2007
@Sentinel / Sie glauben nicht an das Konzil von Nizäa,
und sehen den sel. ersten Christenkaiser Konstantin I. von Rom als den Gegenspieler des „authentischen apostolischen Christentums“!
Wieso befinden Sie sich dann noch im Dienst der römisch-katholischen Kirche?
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#44   Sentinel   18:58:43 | Donnerstag, 2. August 2007
@Kasperschüler
Dies würde es, hätte es niemals dieses unglückselige Konzil von Nicäa gegeben, in dem 3/4 aller wirklich wichtigen Büchern sowohl im AT, als im NT herausgestrichen wurden, weil Sie mit der Vergöttlichung eines Menschen nicht konform gegangen wären.
Sie sollten wirklich einmal die alten Quellen studieren, dann würden Sie das Judentum auch ein wenig besser verstehen.
Aber nicht einen Judenbausatz empfehlen, der unvollständig ist, wie der von Herrn Dr. Christoph Heger! Warum postet der hier eigentlich nicht mehr?
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#43   Kasperschüler †   18:55:35 | Donnerstag, 2. August 2007
@Samurai, Sentinel
@samurai
Ob man das betreffende hebräische Wort auch mit „schächten“ übersetzen kann, weiß ich nicht. Worauf es bei dem zitierten Vers wohl mehr ankommt, ist der Vergleich mit der Schlachtung von Schafen, also Tieren, überhaupt. Ob das dann als Schächtung zu verstehen ist oder nicht, scheint mir hier zweitrangig zu sein…
@Sentinel
An diese Gesetze mußten sich sogar die jüdischen Könige halten
Ob es diese Regeln zu deren Zeit wirklich schon alle gab, wage ich zu bezweifeln. Das müßte dann – wie gesagt – im einzelnen auch in der Bibel (AT) so vorkommen…
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#42   Sentinel   17:45:42 | Donnerstag, 2. August 2007
@Kasperschüler
Nur der Glaube der Mutter ist ausschlaggebend. So kommt es, daß selbst vergewaltigte Jüdinnen immer einen Juden gebären und niemals einen Angehörigen einer anderen Volkerschaft.
Und nein, mit den Übersetzungen kenne ich mich nicht so aus. Ich habe nur ein altes, verstaubtes jüdisches Buch mit den Gesetzen vorliegen, daß ich vor Ewigkeiten geschenkt bekam. Und diese Regeln sind nach wie vor gültig. Auch steht dabei, wann ungefähr diese Regelungen in die Volksgesetzgebung eingegangen sind. An diese Gesetze mußten sich sogar die jüdischen Könige halten.
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#41   Samurai   17:30:26 | Donnerstag, 2. August 2007
@ kasperschüler: zu Ps. 44,23
Sie zitierten Ps. 44,23 und schrieben den Text mit „schächten“.
Ich habe in mehreren Bibelübersetzungen nachgeschaut („Die Heilige Schrift“ von Naftali Herz Tur-Sinai, Lutherbibel 1984, „Die Gute Nachricht“, Einheitsübersetzung-online und „Die Bibel“ Übersetzung von H.Bruns) und in allen (!) Übersetzungen steht im Psalm „geschlachtet werden“, „zur Schlachtbank geführt werden“ etc.
Von „schächten“ steht nichts !
samurai
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#40   Kasperschüler †   17:11:36 | Donnerstag, 2. August 2007
@Sentinel, Samurai
Was zählt den jetzt wirklich? (Nur) die Mutter (oder auch) der Vater oder – unabhängig davon – das eigene Bekenntnis (zum Judentum)? :-|
Diese Regelung wurde nach dem versuchten babylonischen Genozid am hebräischen Volk eingeführt
Woher wollen Sie wissen, daß das auch wirklich so war, nachdem eine schriftliche Fixierung des mündlich überlieferten jüdischen Religionsgesetzes (Talmud = Mischna + Gemara) laut „Neues Lexikon des Judentums“ nicht vor dem 2. Jahrhundert n. Chr. gegeben und aus der Hl. Schrift (Bibel) auch keine derartige Regelung bekannt ist?
@Sentinel
Die Bibelzitate habe ich der Einheitsübersetzung (ökumenische Standardbibel) entnommen. :-)
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#39   Samurai   16:34:07 | Donnerstag, 2. August 2007
Wer ist Jude?
Richtig, wer Kind einer jüdischen Mutter ist, ist (!) oder zum Judentum konvertiert ist Jude/Jüdin. Punkt!
samurai
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#38   Sentinel   14:18:24 | Donnerstag, 2. August 2007
@Kasperschüler / Nachhilfe im jüdischen Recht
So weit, wie ich das jüdische Recht verstanden habe, ist jedes Kind, daß einer Jüdin geboren wird, automatisch ein Jude!
Diese Regelung wurde nach dem versuchten babylonischen Genozid am hebräischen Volk eingeführt – und man die ersten Kriege erfolgreich hinter sich brachte.
So wurde jede Frau, die ein Jude zur Gemahlin nahm, automatisch Jüdin (ohne Propanz und sonstigen Firlefanz, einfach durch die Heirat). Und gleichermaßen wurde in dem Gesetz festgeschrieben, daß jedes Kind, daß eine solche Frau zur Welt bringt, nur ein jüdisches sein kann.
Aber mich interessiert, aus welchen Bibeln Sie da eben zitiert haben! Das haben sie clevererweise nämlich nicht angegeben.
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#37   Kasperschüler †   13:42:21 | Donnerstag, 2. August 2007
@Sentinel: Was haben Sie für eine Bibelausgabe?
Aussagen in der Art „Jesus war vom Stamme Juda“ oder „der Jude Jesus“ als Hinweis auf eine jüdische Abstammung lassen sich im NT definitiv nicht finden! Das „aus dem Haus und Geschlecht Davids“ in Lk 2,4 bezieht sich auf Josef, den Pflegevater (!) Jesu. Wobei immer noch die Frage ist, ob es ausreichen würde, seinen Stammbaum bis auf David zurückzuführen, um als Jude zu gelten…
Hinsichtlich der „Abstammung“ von David vergleichen Sie aber auch Mt 22,41-46:
41 Danach fragte Jesus die Pharisäer, die bei ihm versammelt waren:
42 Was denkt ihr über den Messias? Wessen Sohn ist er? Sie antworteten ihm: Der Sohn Davids.
43 Er sagte zu ihnen: Wie kann ihn dann David, vom Geist (Gottes) erleuchtet, «Herr» nennen? Denn er sagt:
44 Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich mir zur Rechten und ich lege dir deine Feinde unter die Füße.
45 Wenn ihn also David «Herr» nennt, wie kann er dann Davids Sohn sein?
46 Niemand konnte ihm darauf etwas erwidern und von diesem Tag an wagte keiner mehr, ihm eine Frage zu stellen
zu Jesus und Abraham Mt 3,9
9 und meint nicht, ihr könntet sagen: Wir haben ja Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott kann aus diesen Steinen Kinder Abrahams machen
und Joh 8,56-58:
56 Euer Vater Abraham jubelte, weil er meinen Tag sehen sollte. Er sah ihn und freute sich.
57 Die Juden entgegneten: Du bist noch keine fünfzig Jahre alt und willst Abraham gesehen haben?
58 Jesus erwiderte ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich.
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#36   HarroMeyer †   11:17:13 | Donnerstag, 2. August 2007
Der Fehler der Nazis war, das Angebot der Juden
nach dem 1.WK uns als Wirtsvolk zu akzeptieren, so schmählich auszuschlagen. Heute machen die USA das Rennen (Gore Vidal (US-Politiker, Cousin von Al Gore, im Stern 36/2000 v. 31. August 2000 zu den Präsidentschaftswahlen in den USA, zu der Al Gore erfolglos (sic) antrat). Wir sollten endlich einsehen, dass wir denen nicht gewachsen sind. o.O
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#35   Sentinel   00:19:39 | Donnerstag, 2. August 2007
Der Fehler der Nazis …
… war nicht der Versuch, den alten Glauben wieder in Deutschland einzuführen.
Der Fehler war, dies mithilfe der katholischen Kirche zu versuchen. Hätte man damals richtig reagiert und nicht nur dem Duce geholfen die Macht zu ergreifen, sondern diese auch zu behalten, gäbe es heute keinen Vatikan mehr, über den man streiten müßte.
Himmler hatte entsprechende Pläne. Aber diese waren Hitler nicht bekannt. So wie Himmler auch immer vorhatte, den kleinen Österreicher politisch abzulösen. Und wie man es von Terrorregimen gewohnt ist (siehe Frantzösische Revolution), erledigt sich die Führungsspitze im allgemeinen gegenseitig, bevor wieder eine etwas humaner gestrickte Regierung Fuß fassen und die Macht an sich reißen kann.
Auch dies war ein Grund, daß Himmler bei seiner Keltisierung scheiterte. Dann war da noch das Bündnis mit den Moslems, daß ihm auch Kopfzerbrechen bereitete, da die Nazis im Gegensatz zum heutigen Deutschen den Inhalt des Quo’rans durchaus kannten.
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#34   Samurai   22:35:10 | Mittwoch, 1. August 2007
@ Sentinel
Richtig, Jesus aus Nazareth war Jude. Denn seit Israel nicht mehr geteilt war, wurden nicht nur die Bewohner Judäas, sondern auch die anderen Bewohner des Landes (eben die Israelisten) Juden genannt.
samurai
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#33   santo domingo 2   21:49:28 | Mittwoch, 1. August 2007
@ Sentinel
Und ich wette,
Also sollten Sie mit ihren Aussagen hier ein wenig vorsichtiger sein – oder wollen Sie – wie vormals Dr. Christoph Heger hier einen eigenen Judenbausatz zur Verfügung stellen? Vielleicht mit Upgrade?
das Upgrade gibt’s im Verlag Anton Schmid! :-D
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#32   Sentinel   21:45:58 | Mittwoch, 1. August 2007
@Kasperschüler
Jesu war eindeutig Jude! So stehts auch in der Bibel. Selbst in der des Judenhassers Martin Luther!
Also sollten Sie mit ihren Aussagen hier ein wenig vorsichtiger sein – oder wollen Sie – wie vormals Dr. Christoph Heger hier einen eigenen Judenbausatz zur Verfügung stellen? Vielleicht mit Upgrade?
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#31   Kasperschüler †   20:10:20 | Mittwoch, 1. August 2007
@Samurai
zu 1) Jesus war kein Jude?
Jesus mag Jude im religiösen Sinn, also Torahjude gewesen sein. Damit ist noch lange nicht gesagt, daß er auch Jude im ethnischen Sinn, d.h. aus dem Stamm Juda war. Schließlich war er ja Galiläer und auch nicht hebräisch, sondern aramäisch gesprochen… :-S
Die heutigen ethnischen Juden haben mit denen z.Z. Jesu kaum mehr etwas zu tun, für die religiösen Juden spielen heute Talmud und Kabbala eine große Rolle, die es z.Z. Jesu ebenfalls (in der Form) nicht gab und der Großteil der heutigen „Juden“ ist überdies atheistisch! :'(
zu 3) Die Verantwortung für den II.Wk trugen die Juden?
Dann sind die auch für die Shoa verantwortlich?
Richtig! Die „Shoa“ war der Preis für den Judenstaat in Palästina, „Israel“ genannt. :'(
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#30   Samurai   19:29:48 | Mittwoch, 1. August 2007
@ kasperschüler: Betr.: Juden
Kurzgefasst:
zu 1) Jesus war kein Jude?
Und weshalb zitierte er regelmäßig die Schriften des „Alten Testaments“?
Weil er nichts damit zu tun hatte?
Welche Schriften lasen die Christen der ersten christlichen Gemeinden im Gottesdienst?
zu 3) Die Verantwortung für den II.Wk trugen die Juden?
Dann sind die auch für die Shoa verantwortlich?
samurai
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#29   Kasperschüler †   18:42:19 | Mittwoch, 1. August 2007
@Samurai
ich bitte Sie hiermit, mir auch meine zweite Frage über Ihre Ansichten zu Juden im Allgemeinen und zu den Chassidim, den Kabbalisten etc. im Besondern zu beantworten
Wo und wann haben Sie diese Frage gestellt?
Nun, ich will Sie Ihnen dennoch beantworten:
Leider konnte ich mir noch kein endgültiges Urteil über die „Juden“ unserer Zeit bilden, bin aber durchaus auf dem Weg dazu… :-)
Was ich bisher weiß, ist dies:
1. Die „Juden“ von heute haben nur noch entfernt etwas mit den Juden zur Zeit Jesu zu tun. Aussagen wie „Jesus war Jude“ halte ich demnach als grob fahrlässig, um nicht zu sagen für bewußt irreführend.
2. Die Greuel in der UdSSR sind zum größten Teil auf moderne („Kleinstadt“)juden zurückzuführen.
3. Die Verantwortung für den Ersten wie auch den Zweiten Weltkrieg ist nicht bei uns Deutschen, sondern bei den „modernen Juden“ zu suchen. Sie wurden beide von Juda/Illuminaten/Satanisten geplant und von der jüdischen Hochfinanz finanziert. Roosevelt stand den Juden sehr nache und paktierte mit dem Juden Stalin (abgesehen einmal von Kaganowitsch & Co.)…
Genug der Information oder brauchen Sie noch mehr…?
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#28   Samurai   18:21:18 | Mittwoch, 1. August 2007
@ Kasperschüler: „Talmudjuden“, Kabbalisten etc.
Werter Kasperschüler,
Sie haben vieleicht übersehen, daß ich noch eine Frage an Sie gestellt habe. Nun, ich bitte Sie hiermit, mir auch meine zweite Frage über Ihre Ansichten zu Juden im Allgemeinen und zu den Chassidim, den Kabbalisten etc. im Besondern zu beantworten.
Samurai
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#27   Kasperschüler †   18:11:54 | Mittwoch, 1. August 2007
@Samurai
Zu Ihren Fragen:
zu 1 und 2: Das komplette Zitat (inkl. Übersetzung der Bibelstellen) stammt nicht von mir, sondern von dem Talmludspezialisten Dr. Erich Bischoff, den Theo Fritsch hier (so viel ich sehe vollständig; habe das noch nicht nachprüfen können) zitiert.
zu 3.: Beide Bücher klären über den Talmud auf, der aus christlicher Sicht alles andere als „heilig“ genannt werden kann; insbesondere eben auch über einschlägige Stellen, die klar belegen, daß der Talmud insgesamt als antichristlich, ja als menschenfeindlich, angesehen werden muß und somit als „heiliges Buch“ nicht in Frage kommt. Es würde mich auch sehr interessieren, wie Herr Ratzinger über das Ganze denkt. Leider habe ich und mit mir viele andere Katholiken die Vermutung, daß er den Talmud und die Kabbala als heilige Bücher ansieht, möglicherweise ohne sich richtig kennengelernt zu haben. Sicher auch deshalb, weil Rohling und Fritsch nie Bestandteil des Pflichtprogramms eines der kath. Theologiestudenten war… (komisch: der Übergang von „extra ecclesiam nulla salus“-Kirche vor dem Konzil zu der Alle-Religionen-umfassenden Konzilssekte ging doch sehr plötzlich, nicht wahr?! Ungefähr so, wie wir es inzwischen auch von den Sommer <--> Winter-Übergängen her kennen. Einen fließenden, langsamen Übergang vom einen in das andere gab und gibt es da nicht…! :-|
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#26   Samurai   16:58:41 | Mittwoch, 1. August 2007
@ Kasperlschüler Betreff: Theodor Fritsch etc.
ich habe da zwecks Verständnis noch einige Fragen an Sie und würde mich freuen, wenn Sie mir die Fragen beantworten würden:
1. Aus welcher Bibelausgabe haben Sie Ihre Übersetzung(?) von Ps. 44,23 bezüglich „…geschächtet“?
2. Woher beziehen Sie die Ansicht, daß
– „…90% aller Juden der Welt“ der „jüdischen Sekte der Chassiden“ angehören und daß der Sohar „den streng-orthodoxen „Ostjuden“ „als heiliges Buch“ gilt?
3. Aus welchem Grund halten Sie die Bücher „Handbuch der Judenfrage“ von Theodor Fritsch und „Der Talmudjude“ von August Rohling für empfehlens- und lesenswert?
samurai
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#25   Kasperschüler †   13:53:04 | Mittwoch, 1. August 2007
@Leblhuber
Vielen Dank, daß Sie mir die Links abgenommen haben! :)3
Die Lektüre des Handbuchs von Theodor Fritsch ist sehr zu empfehlen. Es gehört meines Erachtens – ähnlich wie der „Talmudjude“ von Prof. August Rohling (wie seine „Antworten an die Rabbiner“ neu aufgelegt vom Lühe-Verlag, Süderbrarup!) zur Pflichtlektüre für alle, die sich intensiv mit dem Talmud-judentum auseinandersetzen wollen oder müssen und dazu rechne ich außer den Theologinnen und Theologen der Konzilsekte, die sich ja den Dialog mit dem Judentum (falls ein solcher denn wirklich beabsichtigt ist und nicht vielmehr eine vorschnelle Anerkennung des heutigen Judentums!) auch alle Politiker und Juristen… :-S
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#24   timpressum †   23:53:06 | Dienstag, 31. Juli 2007
Herr Schüchter…
…versuchts mal wieder!
Wenn man nicht sicher sein könnte, daß der Verfasser dieser Zeilen seine Texte vermutlich per Kassiber aus einer geschlossenen Psychiatrie herausschmuggeln muss, könnte man ihn auch nicht ernst nehmen!
Lassen Sie sich ein gepflegtes Goethe-Zitat einmal durch den Körperteil gleiten, den auch schon der Götz zitiert hat:
„Getretener Quark wird breit, nicht stark!“
In diesem Sinne ein munteres „Gute Besserung!“ in die Forensik!
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#23   matt2 †   23:48:30 | Dienstag, 31. Juli 2007
Kasperschüler ist offenbar ident mit Christus vincit…
die Art wie er seine Beiträge verfasst, typisch sein Stil, der die Sedis-Gesinnung durchscheinen lässt, der Hang zu Freimaurer/Juden- Verschwörungstheorien… etwas weniger Smileys eingebaut als früher. Vielleicht damit es nicht zu auffällig ist.
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#22   Leblhuber   22:59:46 | Dienstag, 31. Juli 2007
An alle Neo-Nazi Gegner!
Ich möchte die User von kreuz.net und die Redaktion auf folgenden Zusammenhang aufmerksam machen:
DER POSTER KASPERSCHÜLER ZITIERT UA. AUS FOLGENDEM BUCH,
unglaublichkeiten.net/…dbuch_Judenfrage.pdf
DAS UNGEKÜRZT AUF DIESEM RECHTSRADIKALEN PORTAL ZU FINDEN IST:
unglaublichkeiten.com/ (Klicken Sie auf Übersicht!!!)
Ich überlasse es jedem selbst, die für ihn richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.
Für mich jedenfalls steht fest, dass ich mich in sehr schlechter Gesellschaft befinde und dass dieses Forum kein Tummelplatz für solche Subjekte sein sollte, wenn es auf seine Glaubwürdigkeit Wert legt.
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#21   Kasperschüler †   22:58:54 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Daniel Stöhr
Meinen Sie die Theorien Illigs ?
Exakt! Er hat ja anhand zahlreicher baustilistischer Eigenheiten überzeugend nachgewiesen, daß z.B. die Kaiserpfalz in Aachen unmöglich vor dem Jahr 1000 entstanden sein kann.
Fakt ist zudem, daß der überwiegende Teil der auf uns gekommenen Urkunden des frühen Mittelalters, das ohnehin nur sehr spärlich mit solchen ausgestattet ist, nachträglich gefälscht wurden. Ähnliches hatte schon ein halbes Jahrhundert vor Illig Wilhelm Kammeier festgestellt und veröffentlicht. Er datiert die Fälschungen ins 14. Jahrhundert. In diesem Jahrhundert waren zwei der amtierenden Päpste Juden. Die Geschichtswissenschaft konnte bisher weder Kammeier noch Illig, der darüber hinaus auch Bendedikt (!) von Nursia für unhistorisch hält, widerlegen…
Der Karlsmythos hat sich – ähnlich wie der Holocaust-Mythos – aber inzwischen zu einer Art Zivilreligion gemausert, hauptsächlich im Dienst der Eine-Welt-Pläne von Juden und Freimaurern (was sonst?). Dazu passt hervorragen, daß Karl zum einen als Judenfreund, zum anderen als Sachsen-, sprich Deutschen- und Arier-Sch(l)ächter hingestellt wird… :-S
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#20   HarroMeyer †   22:43:03 | Dienstag, 31. Juli 2007
Pünktchen, was die Juden in ihrem Tempel unter dem Namen Holocaust
machen, ist mir egal. Wichtig ist für G.Schüchter und mich das Niemandsland zwischen Religion und Mythos, da haben schon ganz andere gewildert (su.). aber solange die Kirche das nicht selber merkt und Em. Lehmann das auch noch pflegt, solls mich nicht stören.Gott, der Allmächtige wird’s schon regeln.
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#19   Ydefix   22:32:10 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Kasperschüler:
„@Leblhuber
Karl d. Gr. ist (auch als Sachsenschlächter) Legend…“
Was ist damit gemeint, dass es Karl den Großen gar nicht gegeben hat ? Meinen Sie die Theorien Illigs ?
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#18   Kasperschüler †   22:13:22 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Benedikt: Und was ist damit…?
Sie behaupten:
Die übertragene Verwendung religiöser Begriffe ist nichts Seltenes und hat somit gar nichts zu bedeuten, es sei denn, es gäbe schon 50.000 solcher Zivilreligionen.
Wie sehen Sie denn in diesem Zusammenhang diese, von mir an anderer Stelle www.kreuz.net/…ticle.5563-page.html schon einmal angeführte Stelle aus dem Buch Sohar der Kabbala?
„Ferner gibt es ein Gebot des Schächtens, das in rituell gültiger Weise geschieht an Fremden (d.h. Nichtjuden), die keine Menschen sind, sondern Vieh gleichen. Denn diejenigen, die sich nicht mit dem jüdischen Religionsgesetz beschäftigen, muß man zu Opfern des Gebets machen, so daß sie dem gebenedeiten Gott als Opfer dargebracht werden. (!)
Und wenn sie ihm so dargebracht (!) werden, so gilt von ihnen Ps 44,23: ‘Denn deinetwegen werden wir den ganzen Tag gemordet, geschächtet (!) wie Schafe auf der Schlachtbank.’ Hierauf bezieht sich Ex 20,24: ‘Und du (Israel) sollst opfern (!) deine Ganzopfer und Dankopfer.’ Dies (dieses Schächten) hat ihnen (den Nichtjuden) vom (Krankheits-)Tode durch den Todesengel geholfen…’
Der Sohar ist zwar kein von dem modernen Juden als verbindlich anerkanntes Religionsbuch, wohl aber gilt er den streng-orthodoxen ‘Ostjuden’ und vor allem der weitverbreiteten jüdischen Sekte der Chassiden (also 90% aller Juden der Welt) als ‘heiliges Buch’, das sie weit über den Talmud usw. stellen.“
(Thikkuné Sohar; Ausg. Berditschew 88b, zit. nach Theodor Fritsch, Handbuch der Judenfrage, 35. Aufl. 1933, 142f.)
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#17   HarroMeyer †   18:04:01 | Dienstag, 31. Juli 2007
Na Benedikt, platter kann die Argumentation wohl kaum noch werden
und wenn man den Herrn Schüchter nicht begreift (oder nicht mag) dann muss man ihn ja nicht gleich verdächtigen, das ist falsches Spiel! und dass der A.Rosenberg den Holocaust gemeint habe, hat doch niemand behauptet. Der kam schon so in die Richtung Das stand in MEIN KAMPF. Also etwas mehr Fair Play. und den Heidegger sollte man auch mal lesen: Die Wikipedia, so schön sie ist, hat auch ihre Vorurteile. Gerade beiim Heidegger als Parteimitglied :-@
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#16   Pünktchen   11:38:24 | Dienstag, 31. Juli 2007
Das „Ganzopfer“ im Judentum
war das Brandopfer, zu dem Stiere, männliche Schafe, Ziegen und Tauben und Turteltauben verwendet wurden. Diese alle wurden im Opferfeuer des Jeruslaemer Tempels zur Gänze verbrannt, d.h. nichts von den Tieren durfte genossen werden (Lev. 1,2ff.). Daher kommt die Bezeichnung Holocaust: ὁλοκαύτωμα, holokáutoma: ὅλος holos – „ganz, vollständig“ – und καῦσις kausis – „Brand, Verbrennung“ Das Brandopfer war jederzeit mit einem unblutigen Beiopfer verbunden, welches aus Weizenmehl und einer Weinspende bestand.
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#15   GerdEric   10:46:56 | Dienstag, 31. Juli 2007
ersatzreligiös?
Holokaust, Ganzopfer, Schoah…
Im Judentum hat Ganzopfer noch heute seine Bedeutung, so wird der Opfer verschiedenster Versuche, das Judentum auszulöschen, gedacht.
und was sind (.chen) „Blutzeugen der Bewegung“ anderes als die Märtyrer des Christentums?
Wie das Neuheidentum Hitlers versuchte, das Christentum zu ersetzen, so ersetzte (versuchte) das Christentum, in seiner Geschichte, das Heidentum durch seinen Kult, jedoch versäumte es, heidnisches „Zeug“ zu beseitigen, es nahm deren Kultplätze ein, und selbst der Pontifex ist heidnischen Ursprungs…
Weshalb letztlich die Aussage: „Bei Gott!“ oder „In Gottes Namen!“ nichts über den Glauben den Sprechers bezeugt,
denn:
welcher Gott ist gemeint?
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#14   Pünktchen   09:17:33 | Dienstag, 31. Juli 2007
„Ersatzreligion“
Natürlich kann Rosenberg nicht für eine u.U. ersatrelgiöse und ritualisierte Holocaust-Gedächtniskultur in Anspruch genommen werden. Das heißt aber nicht, daß er nicht ein Vordenker des Religionsersatzes war. Schon der Titel seines Hauptwerkes: „der Mythos des 20. Jahrthunderts“ bringt dies zum Ausdruck.
Hier der entsprechende Passus in der Wiki:
1930 veröffentlichte Rosenberg sein rassentheoretisches Buch „Der Mythus des zwanzigsten Jahrhunderts“, gedacht als Fortsetzung von Houston Stewart Chamberlains antisemitischem Werk „Die Grundlagen des 19. Jahrhunderts“. Darin plädierte er für eine neue „Religion des Blutes“, die das Christentum ersetzen sollte:
„Der Mythus des römischen Stellvertreters Gottes muß hierzu ebenso überwunden werden wie der Mythus des ‘Heiligen Buchstabens’ im Protestantismus. Im Mythus der Volksseele und Ehre liegt der neue bindende, gestaltende Mittelpunkt. Ihm zu dienen ist bindende Pflicht unseres Geschlechts.“
Trotz dieser Haltung war Rosenberg glühender Verehrer von Martin Luther, in dem er das „wahre“, nämlich antisemitische Christentum verkörpert sah, das durch die römisch-katholische Kirche und die Jesuiten verfälscht, „verjudet“ worden sei.
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#13   santo domingo   08:58:17 | Dienstag, 31. Juli 2007
@ Benedikt
Volle Zustimmung! :)3
Und Rosenberg konnte sich im „Mythos des 20.Jahrhunderts“ schon deshalb nicht zum Holocaust bzw. zur Shoa äußern, geschweige denn zur Aufarbeitung, weil das Verbrechen zum Zeitpunkt des Erscheinens noch gar nicht geschehen war.
(Nur für die Leser, die das Buch nicht kennen; Sie wissen es sowieso!)
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#12   Pünktchen   08:41:35 | Dienstag, 31. Juli 2007
Die atheistischen Großideologien
haben allesamt ersatzreligiöse und rituelle Formen ausgebildet in dem sicheren Gespür, daß es reale „religiöse“ Bedürfnisse gibt, deren Befriedigung nun in ihre Zuständigkeit fiel: Personen- und Bilderkult, Jugendweihe, Fahnen- und Standartenweihe, das Totengedächtnis um die „Blutzeugen der Bewegung“ an der Feldherrnhalle in München, das ganzjährlich begangen wurde, aber einmal im Jahr, am 9. Nov., in einer Art Hochamt gipfelte. Auch hier ließen sich leicht die Reden ausgraben, die Hitler bei dieser Gelegenheit gehalten hat und in denen dem „Blut“ der getöteten Putschisten von 1923 höchste Bedeutsamkeit für die „Bewegung“, für das Reich, ja – wer weiß!? – für die ganze Menschheit gegeben wurde…
Es ist nun aber schon vom psychologischen Standpunkt sehr wahrscheinlich, daß es auch heute Formen des Ersatzreligiösen gibt, die an die Stelle des christl. Märtyrerkultes und womöglich sogar des zentralen Dogmas von Christi Opfertod treten müssen. Die Opfer des Hitlerschen Rassenwahns eignen sich hervorragend für die Begründung einer Zivilreligion mit eigenem Festtagskalender, ritueller Tauferneuerung („Gedächtnisfeiern“), Dogmatisierungen, Formalisierungen (festgelegtes Vokabular) und staatlich/halbstaatlich kontrollierter Bekenntnistreue. Die berühmte Walsersche Rede www.dhm.de/…lserZumFriedenspreis/ war vor allem gegen diese Ritualisierungen gerichtet, in denen Intellektuelle als „Treuhänder des (guten?) Gewissens“ fungieren sollten, so als ob „Gewissen“ gemeinschaflich und öffentlich bewirtschaftet werden könnte…
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#11   Benedikt   23:03:23 | Montag, 30. Juli 2007
@ Meyer
Ich wüsste nicht in wie fern sich Rosenberg zur Holocaust-Zivilreligion hätte äußern können. Dass es gelegentlich Leute gab, die einen Zivilkult installieren wollten (Robespierre hatte ja ähnliches vor) bestreite ich nicht. Die Schlussfolgerungen Schüchters bestreite ich dagegen explizit. Schon das lächerliche Beispiel mit dem Guernica-Bild zeigt, dass diese reiner Unsinn sind. Die Verwendung einer religiösen Terminologie macht noch keinen pseudoreligiösen Zivilkult. Oder würden Sie angesichts von Begriffen wie „Gourmettempel“ oder „Kathedrale des Fussballs“ von entsprechenden Zivilreligionen sprechen?
Schüchter hat vermutlich ganz andere Motive.
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#10   HarroMeyer †   22:48:10 | Montag, 30. Juli 2007
Na, der Schüchter sieht zumindest das relig. kulturell ideologische Problem,
was man bei Em.Lehmann ja nicht erwarten kann und Benedikt empfehle ich „Der Mythos des zwanzigsten Jahrhunderts“ des NS-Ideologen „Rosenberg“, sehr aufschlussreich in diesem Zusammenhang.
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#9   santo domingo 2   21:38:26 | Montag, 30. Juli 2007
„Guernica“
Hier der Link zum kompletten Bild www.artchive.com/…picasso/guernica.jpg.
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#8   Benedikt   21:34:48 | Montag, 30. Juli 2007
Schüchter
Schon wieder Schüchter und seine merkwürdige Neurose. Wen interressier dieser Unsinn eigentlich. Beeindruckend, wie Schüchter hier den Sprung von Picasso zu seinem Lieblingsthema findet. Sein Aufhänger, die angebliche kultische Interpretation des Guernica-Bildes ist reiner Blödsinn. Die übetragene Verwendung religiöser Begriffe ist nichts Seltenes und hat somit gar nichts zu bedeuten, es sei denn, es gäbe schon 50.000 solcher Zivilreligionen. Einfach absurd das Ganze.
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#7   Gotthard   20:04:40 | Montag, 30. Juli 2007
@Schüchter
immer wieder der gleiche Schmarrn…
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#6   santo domingo 2   19:22:30 | Montag, 30. Juli 2007
@ mahner
Nicht nur das Foto! Tip: Googeln Sie doch ‘mal den Namen Leo G. Schüchter…
Das Ergebnis ist mehr als nur entlarvend, sogar ohne diejenigen Seiten, die von google.de wegen Volksverhetzung entfernt wurden.
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#5   GerdEric   19:18:01 | Montag, 30. Juli 2007
@Schüchter
seit wann wird der Begriff Holokaust (Holocaust) benutzt?
Mir scheint, Sie bemühen hier die Begrifflichkeiten für Ihre politischen Ziele.
Es war Vernichtung, eine Katastrophe,
zuerst für das jüdische Volk, und doch auch für das deutsche!
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#4   matt2 †   19:09:57 | Montag, 30. Juli 2007
Nun es ist sicher richtig, dass die Juden den Holocaust als neuen Vorwand gefunden haben…
in ihrer Verstocktheit gegenüber Christus zu verbleiben. Sie benutzen ihn (den Holocaust) als eine Art Ersatzidentität. Das leidende Volk, das in seinem Leid bestätigt wird. Das wäre ja gut und schön, wenn sie darin endlich die Parallelen zu Christus erkennen wollten, denn um das zu sehen dafür lässt sie Gott aus meiner Sicht ja leiden. Sie hadern ja auch mit Gott und fragen wofür. Ist es nicht höchst offensichtlich, das sie leiden müssen, weil sie sonst nicht zu retten sind.
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#3   juergen   18:50:08 | Montag, 30. Juli 2007
Hakenkreuz als Monstranz?
Bilduntertitel:
Prozession durch Berlin mit einem Hakenkreuz im Strahlenkranz anläßlich einer Tagung der Organisation ‘Kraft durch Freude’.
Ist der Begriff „Prozession“ hier angemessen? Spricht man nicht im weltlichen Bereich eher von Parade, Festumzug, Demonstration o.ä.?
Der Vergleich mit einer „Monstranz“ mag einem katholisch sozialisiertem Menschen möglicherweise kommen, doch wenn ich mir anschaue, in welcher Form Orden gefertigt werden, so findet man dort ähnliche „Sternensymbolik“.
images.google.com/images?q=orden
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#2   Pünktchen   18:39:27 | Montag, 30. Juli 2007
mahner: Das Foto belegt
die Indienstnahme religiöser Symbole und Embleme für die Zwecke einer totalitären Ideologie.
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#1   mahner   18:24:29 | Montag, 30. Juli 2007
Geschmacklos…
Das Photo der KdF Veranstaltung mit dem Hakenkreuz als Monstranz stilisiert – Mitten im Strahlenkreuz ist mehr als geschmacklos – vor Allem auf einer katholischen Seite. Wenn Ihr Euch nicht den Vorwurf der Nazinähe eintreten wollt, sollte das Photo möglist schnell verschwinden !!
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