09:26:59 | Mittwoch, 18. Juli 2007
Papstdenkmal geschändet + Alte Messe in Arabien + Die Frage aller Fragen + Im Zentrum der Messe: der Akzent des Priesters + Dann sind wir verloren
Papstdenkmal geschändetDeutschland. Am vorletzten Wochenende enthüllte die Stadt Traunstein in Oberbayern
vor der Primizkirche des gegenwärtigen Papstes eine Büste. Bei dem Ereignis war der Bruder des Papstes,
Prälat Georg Ratzinger, anwesend. Am letzten Freitag besprühte ein Unbekannter das Werk mit roter Farbe.
Das berichtete das ‘Traunsteiner Tagblatt’. Auf dem Sockel hinterließ der Vandale den Satz „Gott ist
an allem Schuld.“ Ein erster Reinigungsversuch mit Schwamm und Speziallösung blieb erfolglos.
Alte Messe
in ArabienDubai. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. missioniert neu auch in dem arabischen Staat Dubai
am persischen Golf. Das berichtete die Bruderschaft auf ihrer Webseite. Ein Pater wirkt jedes dritte Wochenende
unter den katholischen Gastarbeitern aus den Philippinen und aus Indien. Unter den rund zwei Millionen
Einwohnern Dubais leben mehr als 70.000 Katholiken.
Die Frage aller FragenSchweiz. Die Sonntagsausgabe
des antikirchlichen Boulevardblattes ‘Blick’ befragte den designierten Bischof von Chur, Mons. Vitus Huonder,
zur Homo-Unzucht. Die Antwort des Bischofs: „Die Kirche sagt, daß homosexuelle Handlungen in sich nicht
in Ordnung sind. Sie sagt aber auch, daß Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen mit Achtung und
Takt zu begegnen ist.“ Zur Frage, ob keusch lebende Homos Priester werden können, meinte der Bischof
nur: „Es gibt solche Priester.“
Im Zentrum der Messe: der Akzent des PriestersDeutschland. Am letzten
Sonntag zelebrierte der mit Rom unierte syro-malabarische Bischof, Mons. Jose Porunnedom, in der Kölner
Pfarrei St. Peter eine Messe im westsyrischen Ritus. Zu dem Anlaß entzündete die Pfarrei Räucherstäbchen.
Mons. Porunnedom las die Meßtexte in „nahezu akzentfreiem Deutsch“ – berichtete der ‘Kölner Stadtanzeiger’.
Zwischendurch sang er einige Passagen in seiner südindischen Muttersprache Malayalam.
Dann sind wir
verloren„»Wenn Jesus heute käme, würde er nicht in einem theologischen Buch nachlesen, sondern schauen,
wie die Menschen seine Worte leben. Egal welcher Kirche sie angehören«, sagte Pater Stefan Tertünte
aus Oberhausen der WAZ.“
Aus einem Artikel der ‘Westdeutschen Allgemeinen Zeitung’ vom 12. Juli zu evangelischen
Reaktionen auf die Erklärung der Glaubenskongregation über einige Fragen der Kirchenlehre.
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#15
Kurt K. 10:05:47 | Donnerstag, 19. Juli 2007
#14
Brigitte Bussmann 09:58:04 | Donnerstag, 19. Juli 2007
#13
wsxyz 15:05:41 | Mittwoch, 18. Juli 2007
#12
wiener 14:59:41 | Mittwoch, 18. Juli 2007
#11
Elendester Sünder 14:57:46 | Mittwoch, 18. Juli 2007
#10
ottaviani 12:24:22 | Mittwoch, 18. Juli 2007
#9
Puchil2 † 11:01:16 | Mittwoch, 18. Juli 2007
#8
Ansgar 10:56:37 | Mittwoch, 18. Juli 2007
#7
Rudolfus 10:32:43 | Mittwoch, 18. Juli 2007
#6
Gallowglas 10:29:50 | Mittwoch, 18. Juli 2007
#5
Gotthard 10:27:27 | Mittwoch, 18. Juli 2007
#4
Bernd Stromberg 10:25:50 | Mittwoch, 18. Juli 2007
#3
Neppo 10:22:55 | Mittwoch, 18. Juli 2007
#2
Sirilo 09:59:54 | Mittwoch, 18. Juli 2007
#1
Puchil2 † 09:59:06 | Mittwoch, 18. Juli 2007