Gestern ein Relikt vergangener Zeiten – heute schon eine esoterische Modeerscheinung? Die Alte Messe übertrifft sich selber. Pressesplitter zum alten Glauben.
„Die Ortsbischöfe haben für entsprechende Angebote zu sorgen. Das
kann in unterschiedlicher Form geschehen. In den Großstädten mag sich das auf eine oder mehrere Kirchen
konzentrieren. Eher ländliche Diözesen wie Münster wollen beispielsweise in jedem Kreisdekanat für
ein solches Angebot sorgen.“
Aus einem Artikel von Christoph Strack in der Diözesanzeitung des Bistums
Aachen.
Kein Grund zur Sorge
„Ich kann ihnen nur sagen, daß man nie besorgt sein sollte, wenn Menschen
gut beten. Das kann nicht schlecht sein.“
Mons. Camille Perl, Sekretär der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia
Dei’ auf die Frage von Radio Vatikan, was er Menschen antworte, die sich um den Gottesdienst Sorgen machen,
weil die Alte Messe freigegeben wurde.
Esoterisch?
„Nach den konkreten Auswirkungen für seine Diözese
gefragt, gibt Bischof Genoud zu bedenken, daß bereits jetzt an fünf Orten in Lausanne, Genf, Freiburg,
Neuenburg und Bulle Messen im tridentinischen Ritus gefeiert werden. Es sei aber klar, daß kein Gläubiger
zur Feier der Messe im alten Ritus gezwungen werden dürfe. Genoud betont, die Wahl des alten Ritus dürfe
nicht aus einer Laune heraus oder etwa als esoterische Modeerscheinung geschehen.“
Der Bischof von Lausanne,
Genf und Freiburg, Mons. Bernard Genoud, im Gespräch mit der Freiburger Zeitung „La Gruyère“ nach einem
Bericht der Schweizerischen Nachrichtenagentur ‘KIPA’
Darstellung einer Messe in Vilnius aus dem Jahr 1864
Bischöflicher Sonderweg
„Der Osnabrücker Bischof
Franz-Josef Bode ist skeptisch und erinnert daran, daß auch nach einer päpstlichen Anweisung die letzte
Entscheidung über eine Zulassung von rituellen Sonderwegen in einem Bistum immer noch beim Ortsbischof
liege.“
Aus einem Bericht der Katholischen Nachrichtenagentur ‘KNA’ vom 12. Juli
Sorge um die Einheit
„Ich bitte die Priester und Gläubigen unseres Bistums, mit dem päpstlichen Dokument verantwortungsvoll
umzugehen und es nicht als Instrument der Spaltung zu benutzen.“
Der Bischof von Fulda, Mons. Heinz Josef
Algermissen, in seiner Erklärung zum päpstlichen Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’.
Drängender Pfarrgemeinderat
„In Herz-Jesu in der Ortschaft Brambauer sei im vergangenen Jahr drei- viermal eine lateinische Messe
gelesen worden. Der Versuch sei auch auf Drängen des Pfarrgemeinderats wieder eingestellt worden.“
Aus
einem Artikel der Tageszeitung ‘Ruhr Nachrichten’ vom 10. Juli.
Alte Messe am Pöllauberg
„Sabine Bauer
von der Plattform ‘Wir sind Kirche’ verweist auf den aktuellen Fall des Pfarrers von Pöllauberg. Dieser
Fall habe laut Bauer bewiesen, daß Priester auch gegen den Willen ihrer Gemeinde handeln. In Pöllauberg
hatte der Priester den Volksaltar ohne Zustimmung des Pfarrgemeinderates abbauen lassen. Nach einem Eklat
hat man sich auf den Kompromiß geeinigt, daß die Messe unter der Woche nach dem alten Ritus, Sonn- und
Feiertags aber am Volksaltar gefeiert wird.“
Aus einem Bericht des ‘Österreichischen Rundfunks Steiermark’
vom 12. Juli über die kurzzeitige Entfernung des Volksaltares in der Pfarrei Pöllauberg
„Für den Pfarrer der Domgemeinde und St. Martin in Worms, Hw. Maximilian
Wagner, gibt es keine wirklichen Probleme mit dem Textverständnis bei einer lateinischen Messe: »Man
kann die Gebetbücher wieder zweisprachig herausgeben. Das hat es früher schon gegeben.«“
Aus einem
Artikel der ‘Wormser Zeitung’ vom 12. Juli.
Die Sprache ist nicht alles
„Ich kann mich auch in einem
orthodoxen Gottesdienst, von dem ich, weil er in griechischer oder russischer Sprache gefeiert wird, auch
kein Wort verstehe, sehr wohl fühlen. Und wenn ich an manche moderne Lieder in englischer Sprache denke,
mit denen zuweilen ganze Jugendgottesdienste bestritten werden, dann ist mir da auch nicht alles im Detail
nachvollziehbar.“
Der Stadtpfarrer von St. Peter in Bad Waldsee, Hw. Richard Schitterer (66), im Gespräch
mit der ‘Schwäbischen Zeitung’.
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@Rudolfus Also ist Paul VI. kein Häretiker, obwohl Er diese offen in der Kirche duldete? Also ist er
auch kein Häretiker, obwohl er einen Häretiker wie Hw. Bischof LeFebvre nicht zur Rechenschaft zog und
ihn nicht dazu bringen konnte, von seiner Irrlehre abzugehen? Wenn dem so ist, war auch Papst Johannes
Paul II. kein Häretiker, weil dieser ebenfalls keinerlei Häresie begangen hat. Und man kann ihn auch
nicht zm Häretiker erklären, auch wenn er wie sein Amtsvorgänger Hw. Bischof LeFebvre nicht zum Häretiker
erklärte. Gut das zu wissen – und nun ist es zu verstehen.
@Sentinel / Durch die Duldung von Häresien kann man sich nur als häresieverdächtig erweisen. Um selbst
Häretiker zu werden, muß man eine Häresie auch persönlich begehen. Die Duldung von Häresien kann
ja auch andere Gründe haben: schlechte Information über den Häretiker, oder falsche Nachsicht aus falsch
verstandener Nächstenliebe!
@Rudolfus Papst Paul VI. hat persönlich keine Häresien begangen, er hat lediglich Häretiker geduldet
und befördert. Womit er automatisch zum Häretiker wird. Da Sie hier ja vorher schon erklärt hatten,
daß man nicht nur durch Glaubens/Dogmenleugnung zum Häretiker werden kann, sondern auch durch Duldung
von Häretiker zum Häretiker wird. Danke für das Erklären. Ach ja, aber im Prinzip wurde er zum Häretiker,
da er ja direkt die NOM und das V-II zu verantworten hat!
@Insbesonders viele Künstler und Kulturträger aus ganz Europa, selbst aus dem erzprotestantischen Großbritannien,
haben sich damals in einem öffentlich Appell an Papst Paul VI. gewandt, die alten lateinischen Riten
nicht aus den katholischen Kirchen zu verbannen. Papst Paul VI. hat mit dem Novus Ordo Missae (1969) nicht
einmal nach den Vorgaben des Pastoralkonzils (1962-65) gehandelt – jene Meßreform nach dem II. Vaticanum,
das die Volkssprachen weitgehend zugelassen hat, hatte Papst Paul VI. bereits 1965 verwirklicht. Das Meßbuch
von 1965 war für alle Lager voll akzeptabel, da es den alten Ritus wahrte und gleichzeitig die Volkssprache
in vielen Teilen ermöglichte. Nach dem Meßbuch von 1965 nur vier Jahre später einen völlig neuen Ritus
zu kreieren, das war der Anfang vom Ende der allgemeinen Liturgie der Kirche, und der Beginn der Kirchenzerstörung –
die Zerstörung einer Kirche, die Papst Paul VI. 1963 noch geordnet vom sel. Papst Johannes XXIII. und
als erfolgreichste Religion der Welt übernommen hatte, deren Anhänger stetig anwuchsen. Papst Paul VI.
hat sich nur als eine einzige Abrißbirne der wohlgeordneten Kirche erwiesen, und er ist somit als eine
Zulassung Gottes anzusehen, wie viele Mittelalter- und Renaissancepäpste auch.
@Rudolfus Wie wir eben festgestellt haben, wurde dort etwas anderes überliefert, daß so herum nicht
überliefert worden ist! Wenn sie nach einem anderen Ort fragen, an dem der Ritus extraordinarius überliefert
wurde, kann ich nur auf den 7. Hügel Roms deuten. Dort gibt es noch genügend Kardinäle (unter anderem
auch Deutsche), die den „Alten Ritus“ noch praktizieren können. Warum er hier im Land nicht mehr zelebriert
wird, ist auch klar: Weil Niemand hier diesen Alten Ritus mehr wollte, nachdem Paul VI. so frei war, ihn
durch den NOM ablösen zu lassen. Bzw. Nachdem Paul VI. so frei war, daß zu tun, was das gläubige Volk
wollte.
@Rudolfus Ich kenne den Ritus extraordinarius! Nur das, daß da auf der DVD als solcher verkauft wird,
hat damit gar nichts zu tun. Einmal sind die Abläufe nicht stimmig (teilweise sogar falsch) und dann
ähnelt die Segnung, die Verwandlung eher einem einfachen magischen Ritual, wie man es von einigen Seminaren
her kennt – aber nichts, daß mit der RKK zu tun hat. Wenn dies das Erbe von Hw. Bischof LeFebvre ist,
so stellt er sich hier als sehr großer Irrlehrer heraus, da daß, daß hier praktiziert wird, nicht der
„Alte Ritus“ ist, wie er bis 1965 üblich war. Dies ist etwas selbstgeschaffenes – zwar mit sehr viel
Phantasie – aber dennoch nicht der korrekte Ritus!
@Sentinel / Die FSSPX führt den römischen Ritus extraordinarius genauso weiter, wie dieser bis 1965
zelebriert wurde. Die FSSPX hat den alten Ritus getreu weiterüberliefert, bis heute 2007 – dank dem großen
Verdienst des Ritus-extraordinarius-treuen und glaubenstreuen heiligmäßigen Erzbischof Marcel Lefebvre.
@Rudolfus Aber wie auf der DVD der FSSPX ersichtlich ist, zelebriert Diese einen Phantasieritus, der nur
bei besonders guter Auslegung auf dem „Alten Ritus“ beruht! Dies ist in diesem Fall, durch den Vertrieb
der DVD, die Verbreitung einer Irrlehre innerhalb der katholischen Kirche. Womit aus der FSSPX eindeutig
eine irrlehrendere Vereinigung wird.
@Das Kriterium des rechten Glaubens ist allein der verbindlich festgelegte Glaube der Kirche und dies
gilt für jedes katholische Kirchenmitglied, auch für Amtsbischöfe und Cardinäle. Die FSSPX ist vollkommen
im Einklang mit dem festgelegten Glauben der Kirche. Ein Amtsbischof, der den Ritus extraordinarus ablehnt,
dagegen nicht.
@Rudolfus Jeder, der in der Kirche ein Irrlehrer ist, ist doch automatisch ein Feind der hl. Kirche. Einen
geweihten Amtsträger der Kirche kann man von seinem Amt nicht trennen. So wie die Bischöfe Fellay &
Williamson als Irrlehrer ja auch nicht von ihrem Amt trennen kann. Gut, das habe ich verstanden! Man muß
zwar für die Bekehrung eines jeden Irrenden beten, wenn er aber ein Irrlehrer in der Kirche ist, und
somit ein Feind der Kirche, muß die Kirche auch die Gegenmaßnahmen setzen. Wie ich vorher schon einmal
schrieb, die FSSPX einfach aus Deutschland ausweisen und das Problem wäre gelöst. Dann müssen wir uns
zumindest hier nicht mehr mit dieser Farce herumärgern. Ich stimme Ihnen wieder in allem zu, da ihre
Aussagen auch wieder voll auf die FSSPX anwendbar sind. Sie sollten echt in die Dienste Hw. Bischof Algermissen
treten, mit Ihnen würde er es schaffen, die FSSPX aus Fulda endgültig rauszukriegen.
@Sentinel / Die Irrlehrer in der Kirche als Feinde der Kirche Die FSSPX sieht in Fulda nicht im Bischof
ihren Feind, sondern in Hw. Bischof Algermissen. Diesen kleinen, aber sehr feinen, Unterschied sollte
man doch ein wenig mitbeachten. Jeder, der in der Kirche ein Irrlehrer ist, ist doch automatisch ein Feind
der hl. Kirche. Einen geweihten Amtsträger der Kirche kann man von seinem Amt nicht trennen. Man muß
zwar für die Bekehrung eines jeden Irrenden beten, wenn er aber ein Irrlehrer in der Kirche ist, und
somit ein Feind der Kirche, muß die Kirche auch die Gegenmaßnahmen setzen.
@Lichtchen in der Dunkelheit Wenn dir der Kram nicht bekommt, den du bei dem Moslem um die Ecke kaufst,
setze den Kram umgehend ab, ansonsten hüte dich davor, wegen dieses Krams zum Islam zu konvertieren.
Konvertiten werden im Islam grundsätzlich für Selbstmordanschläge mißbraucht – und da sie keine ‘echten’
Moslems sind, stehen Dir dann auch keine 72 Jungfrauen zu, nachdem du 72 Christen getötet hast. Also
setzen Sie bitte diesen Kram ab, der verdirbt Ihr Hirn.
#39 Nachtlaterne 20:03:51 | Dienstag, 17. Juli 2007
kraft durch… …sucht und verblendung, so sehen es hier einige. gott gibt seinen gegnern noch die vitamine,
damit sie ihn umso mehr angreifen können. allerdings kommt auch mal der tag der abrechnung.
@Lichtchen in der Dunkelheit Darf man fragen, was Sie heute rauchen? Meine Aussage, oder die meines Vorposters
hatte nichts mit Esoterik zu tun! Wenn sie also etwas zu Wissen vermeinen, sollten Sie es doch freundlicherweise
mit uns teilen und nicht hier wie leicht geSTÖHRt oder Pater Lingen schreiben. Man könnte sie sonst
für eine Sockenpuppe der beiden halten. Und dies wäre weniger als mehr passabel!
#37 Nachtlaterne 19:48:51 | Dienstag, 17. Juli 2007
die esoterik hat grundsätzlich viele… …nette sachen zu bieten, allerdings betet sie im kern die schöpfung
an, statt den schöpfer und ist somit eine gefahr für die seele.
@Gotthard Selbst ein Bischof darf sich bei ‘Seinem’ Kardinal Rat und Beistand einholen, wenn er vermeint
ein Problem nicht mit eigener Kraft lösen zu können. So etwas ist nicht verboten. Ich sprach hier nicht
von einer Hierarchie! Aber dies impliziert ihre Fragestellung. Worauf wollten sie also genau heraus?
@sentinel Aber ich weiß auch, daß sich Hw. Bischof Algermissen im Moment mit seinem Kardinal auseinander
setzt … Da kein Bischof einen Kardinal als Vorgesetzten hat, möchte ich gerne wissen, wer denn DER
Kardinal des Fuldaer Bischofs sein soll?
@iustus DAS wußte ich nicht. Also um was geht es: Wenn es um strafbares Handeln geht, dann hat der Bischof
die Pflicht, es anzuzeigen. Nicht zu Unrecht wird ein derartiges Nicht-Handeln anderen Bischöfen vorgehalten.
Ich weiß. Aber ich weiß auch, daß sich Hw. Bischof Algermissen im Moment mit seinem Kardinal auseinander
setzt, wie man das friedlich und human klären kann, ohne das den Gerüchten noch mehr Nahrung gegeben
wird. Ob es nämlich zu einer strafbaren Handlung kam, ist daß, was die Gerüchte nicht hergeben. Wenn
es um kein strafbares Verhalten geht, dann sollten Sie mit Ihrer Aussage nicht auf die Staatsanwaltschaft
warten. Sonst warten wir bis zum Sankt-Nimmerleinstag und denken bis dahin, der Bischöf wäre hier der
Böse. Auch dies ist mir bekannt. Und die Recherchen, die vom Bischofssitz ausgehen, sind ja auch schon
weit gediegen. Nur arbeite ich nicht für den Herrn Bischof, sondern separat. Und da es eine Bistumsangelegenheit
ist, besitze ich hier nicht das Recht, mich einzumischen, solange nicht alle Fakten korrekt geprüft wurden.
Das etwas vorgefallen ist, ist bekannt und klar. Nur die genauen Tathergänge entziehen sich im Moment
zum Teil der Recherche, da die homosexuellen Jungs aus falscher Scham den betreffenden SJM-Padre schützen
wollen. Und auch ein Bischof darf nicht wider den Willen des Opfers handeln. Zumindest ergibt sich dies
allein daraus, daß Hw. Bischof Algermissen die Regeln Jesu 1:1 umsetzt. Also richtet er nicht, sondern
sorgt nur für Ruhe.
@ExBochumer = ExKomuniziert Interessante Wortwahl! Nur habe ich dies nicht gesagt! Im Worte verdrehen
wirklich gut. Aber es gibt hier einige, die dies wirklich besser können! Aber ich führe hier keine Beispiele
auf, da ich ja keine Sockenpuppe bloßstellen will. Mich amüsiert nur wirklich, wie viel dummes Geschwurbel
kommt, wenn sich jemand persönlich angegriffen fühlt. Und dies, obwohl von meiner Seite kein persönlicher
Angriff kam. Hw. Bischof Algermissen tut genau das richtige im Bistum. Nur wenn die FSSPX endlich erkennt,
wohin dieser Weg führt, wird sie sich wohl eher wieder freiwillig zur katholischen Kirche und dem Papst
bekennen, anstatt weiterhin auf ihrer Häresie zu bestehen.
Aha!! Und ja, mir sind die Äußerungen der homosexuellen Jungen durchaus bekannt, daß sie die SJMler
vermissen würden. DAS wußte ich nicht. Also um was geht es: Wenn es um strafbares Handeln geht, dann
hat der Bischof die Pflicht, es anzuzeigen. Nicht zu Unrecht wird ein derartiges Nicht-Handeln anderen
Bischöfen vorgehalten. Wenn es um kein strafbares Verhalten geht, dann sollten Sie mit Ihrer Aussage
nicht auf die Staatsanwaltschaft warten. Sonst warten wir bis zum Sankt-Nimmerleinstag und denken bis
dahin, der Bischöf wäre hier der Böse. Also was jetzt?
#30 ExBochumer † 16:43:28 | Dienstag, 17. Juli 2007
Ach ja, Senitel. Neue Zeiten, neue Lehren. Neue Lehren, … somit dürfen sich auch sexuell verwirrte
Menschen ihren Trieben hingeben? Ich danke ihnen für Ihr Aussage. Das läßt sie in einem neuen Licht
erscheinen.
@ExBochumer & iustus Nennen sie sich Ex, weil sie EXKOMUNIZIERT sind? Scheint fast so! *lach* Das Hw.
Bischof Algermissen einiges von dem Unrat inzwischen weggeräumt hat, der sich im Bistum ausbreitete,
ist unbestreitbar. Das dies einigen Nasen nicht gefällt, ist gleichfalls unbestreitbar. Aber das er die
Kirche zerstören würde, halte ich für den größten Witz, den ich jemals gehört habe. @iustus Nein,
er folgt hier anscheinend einer komplett katholischen Tradition: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge
aus! Ich gehe jedoch davon aus, daß er es zur Anzeige bringen wird, sobald er sicher ist, daß sein Kardinal
die Sache gleichfalls unterstützt. Und ja, mir sind die Äußerungen der homosexuellen Jungen durchaus
bekannt, daß sie die SJMler vermissen würden. Aber sind diese nicht eigentlich in den Augen der Traditionalisten
doch gar keine Katholiken?
#26 ExBochumer † 16:32:59 | Dienstag, 17. Juli 2007
@ senitel Ich warte auch gar nicht auf Ihre Aussage. Die Aussage, die ich von der Glaubenskongregation
i.A. erhalten habe, reicht mir. Davon ab: Algermissen wirkt zerstörerisch. – Und das können Sie nicht
ausräumen.
Ist ja spannend. Deckt der Bischof hier etwa Straftäter? Und „die Jugend“ soll froh gewesen sein? Ich
weiß, dass es eine große Anzahl Jugendlicher gab, die den Weggang von einem der Priester sehr bedauerten.
@ExBochumer / *feix* Und noch was: Die Rotarier, als Vorfeldorganisation der Freimaurerei, wissen ganz
genau, was sie tun. Und Algermissen gehört dazu. Rotarier und Freimaurer bekämpfen sich seit Jahrzehnten
hierin Deutschland. Sie haben nichts miteinander zu tun. Wird Ihnen jeder Rotarier und Freimaurer bestätigen!
Ich bete für Bischof Algermissen, daß er doch endlich seine Aufgabe erkennen möge, für den Aufbau
der Kirche beiträgt Das macht er doch, sonst hätte er die SJMler nicht vor die Türe gesetzt. […]
und nicht – wie diverse andere „Hirten“ seinen Clubmitgliedschaften die erste Rolle einräumt. Beweise
bitte für diese Aussage! Ach ja, ich kenne die Gerüchte um die SJM-Patres sehr genau. Aber solange Seine
Hw. Bischof Algermissen auf eine Anzeige verzichtet, bin ich nicht bereit, diese Gerüchte hier offiziell
zu machen. Wenn das Strafverfahren läuft, um das viele Bürger des Bistums gebeten haben, werde ich darauf
eingehen, keinen Tag vorher. Die Jugend war richtig froh, die SJMler los zu sein.
#23 ExBochumer † 16:24:17 | Dienstag, 17. Juli 2007
Nochmals an Senitel: Kleriker = Bischöfe und Priester, die den Rotariern angehören, haben eine fallweise
Beurteilung zu erfahren. Einzelne Clubs dieser Vorfeld-Freimaurer erfüllen nicht nur „lobenswerte humanitäre
Tätigkeiten“, sondern sind indifferent der Kirche Christi (= die natürlich in der römisch-katholischen
Kirche verwirklicht ist) gegenüber eingestellt. Die Bischofskonferenz hat über die Mitgliedschaft dieser
Leute in Vorfeld-Freimaurer-Gemeinschaften zu entscheiden. Aber – und das sage ich hier zu der von mir
erhaltenen Anfrage an die Glaubenskongregation: Was ist mit den Verantwortlichen in der Bischofskonferenz,
die auch diversen Vorfeld-Freimaurerischen Organisationen, wie Rotary / Lions angehören?
Interessant. Was besagten denn diese Gerüchte: Sagten die Priester, dass es eine Hölle gibt und diese
vielleicht nicht leer ist? Sprachen sie von der Notwendigkeit der Beichte? Oder schlimmer: Priesen sie
etwa die Mundkommunion an? Pfui.
#21 ExBochumer † 16:10:06 | Dienstag, 17. Juli 2007
@ Senitel Erstens: Algermissen ist Mitglied in den von Freimaureren gegründeten Zirkeln des Rotarier-Clubs:
„Bischof Algermissen, Fulda, ist Ehrenmitglied des Rotary-Clubs Bielefeld-Süd. „ Zweitens: Was Sie da
an den Haaren herbeizerren, ist in Ihre Beweislage gestellt. Drittens: Algermissen ist ein Kirchenzerstörer,
weil er Gemeinden den Hirten wegnimmt und damit nicht mehr für das eigentliche gemeinde-auferbauende
Element, nämlich die Hl. Eucharistie sorgt. Fazit: Gemeindezerstörend, Kirchenfeindlich und dämonisch.
Und noch was: Die Rotarier, als Vorfeldorganisation der Freimaurerei, wissen ganz genau, was sie tun.
Und Algermissen gehört dazu. Ich bete für Bischof Algermissen, daß er doch endlich seine Aufgabe erkennen
möge, für den Aufbau der Kirche beiträgt und nicht – wie diverse andere „Hirten“ seinen Clubmitgliedschaften
die erste Rolle einräumt.
@Ex-Bochumer Aber Algermissen ist und bleibt eine Lachnummer. Bitte einen Beweis zur Untermauerung dieser
Aussage beibringen. Ansonsten ist dies nämlich nur Geschwurbel. „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“
Stimmt, der Häretikerverein FSSPX wurde bereits von ihm als solcher erkannt. Algermissen hat in seinem
eigenen Bistum für Unruhe gesorgt. Er hat Priester entpflichtet. – PUNKT. Priester, über die in seinem
Bistum gewisse Gerüchte im Umlauf waren, die diese Priester nicht entkräftigen wollten. Somit war er
dazu gezwungen, daß zu tun, daß er getan hat. Und war somit auf der Seite des römisch-katholischen
Rechtes. Andererseits führt er ein irgendwie geartetes pastorales Konzept ein, in dem vorhandene Priester
mehr zu tun bekommen – und wieviel Priester hat er rausgeschmissen – Stichwort SJM? Was gleichfalls vollkommen
korrekt war. Gegen die SJMler waren gewisse Gerüchte im Umlauf, die diese nicht widerlegen konnten. Also
mußten sie gehen! Dies war eine korrekte Handlung des Bischofs. Algermissen ist ein Kirchenzerstörer. –
Man mag es selbst ermessen an siener Biographie und an seiner Zugehörigkeit zum „Rotary“-Club. Ich sehe
in ihm eher einen Kirchenbewahrer, da er gezielt gegen die FSSPX Maßnahmen ergreift. Seine Mitgliedschaft
bei den Rotariern wiederum ist seine Privatangelegenheit, da die Rotarier soziale Projekte voranbringen,
die solche Vereinigungen wei die FSSPX, trotz päpstlicher Aufforderungen, verweigern.
#19 ExBochumer † 15:35:52 | Dienstag, 17. Juli 2007
Auch ich muß lachen. Aber Algermissen ist und bleibt eine Lachnummer. „An ihren Früchten werdet ihr
sie erkennen.“ Algermissen hat in seinem eigenen Bistum für Unruhe gesorgt. Er hat Priester entpflichtet. –
PUNKT. Andererseits führt er ein irgendwie geartetes pastorales Konzept ein, in dem vorhandene Priester
mehr zu tun bekommen – und wieviel Priester hat er rausgeschmissen – Stichwort SJM? Algermissen ist ein
Kirchenzerstörer. – Man mag es selbst ermessen an siener Biographie und an seiner Zugehörigkeit zum
„Rotary“-Club.
@Sentinel – Die meisten Bürger im Bistum der Meinung sind, daß die FSSPx schleunigst Land gewinnen sollte,
wenn sie eine Organisation wie die SJM offen unterstützt – und der Bischof letztlich dann gezwungen ist,
besagte Herren von seinem Hof zu jagen, Also, DAS dürfte die FSSPX überhaupt nicht scheren. Der Bischof
kann sie gar nicht vom Hof jagen, weil sie ohnehin nicht auf die Bischöfe hört (zeigen Sie mir den Bischof,
der auch nur eine Niederlassung der FSSPX in seinem Bistum genehmigt hat!) – im Gegensatz zur SJM, deren
Angehörige der Hierarchie treu (geblieben) sind. Hier hat es also die FSSPX recht einfach. Schwer haben
es dagegen diejenigen, die der Mutter Kirche treu sind – auch wenn sie ihre Anweisungen nicht immer verstehen.
@r.ruhrgebietler / Enttäuscht, wenn ich lache? Hacken lohnt – in jedem Garten, wird der Boden dadurch
gelockert für gute ernten. Stimmt, aber nicht bei solch unfähigen Gärtnern wie die FSSPX! Also ist
die Sache doch wohl klar: FSSPX sieht (immer) noch eine Chance zur Bekehrung des Algermissen sieht! Die
FSSPX wird aus Hw. Algermissen niemals einen Häretiker machen. Dazu steht er zu fest im Glauben! Und
das Algermissen „jeden Angriff unbeschadet“ überstanden hat, kann er seinen Rotarierfreunden verdanken!
Nein, der Unfähigkeit der FSSPX dies richtig hinzukriegen. Zudem braucht er seine Rotarierfreunde nicht,
wenn es darum geht, die FSSPX vom Hof zu werfen. Immerhin ist er ja Bischof. Das FSSPX die entweihten
Gebäude der V-II-Rotarier nicht nutzen würde sollte doch völlig klar sein! Die Gebäude müßten erst
einmal grund – exorziert und eingeweiht werden! Eigentlich ist es eher umgekehrt. Alle Kirchengebäude,
die die Häretiker der FSSPX bislang benutzt haben müßten exorziert und neu eingeweiht werden. Dies
ist jedoch erst dann möglich, wenn die FSPX das Bistum auf immer verlassen hat. Mir scheint, daß diesem
Menschen jegliches Verständnis über das Wesen eines röm.-kath. Priesters fehlt! Da reden wir noch nicht
einmal von den Aufgaben eines Bischofs! Komischerweise sind nur die FSSPX-Sympathisanten (jene 5 Deppen
in Fulda) dieser Meinung. Die restlichen Bistumsbewohner attestieren eher der FSSPX amtliche Unfähigkeit.
@Sentinel: Hacken lohnt! Noch vor dem Rauswurf der drei SJM-Pfarrer aus dem Bistum Fulda hackte die FSSPX
(auch hier ohne weiteres nachweisbar) bereits auf Hw. Bischof Algermissen herum. Und zwar auf der Person
des Bischofs und nicht auf dem Amtstitelträger. Hacken lohnt – in jedem Garten, wird der Boden dadurch
gelockert für gute ernten. Also ist die Sache doch wohl klar: FSSPX sieht (immer) noch eine Chance zur
Bekehrung des Algermissen sieht! Und das Algermissen „jeden Angriff unbeschadet“ überstanden hat, kann
er seinen Rotarierfreunden verdanken! Das FSSPX die entweihten Gebäude der V-II-Rotarier nicht nutzen
würde sollte doch völlig klar sein! Die Gebäude müßten erst einmal grund – exorziert und eingeweiht
werden! In der freien wirtschaft wäre eine Kanallie wie Algermissen fristlos entlassen worden. Mir scheint,
daß diesem Menschen jegliches Verständnis über das Wesen eines röm.-kath. Priesters fehlt! Da reden
wir noch nicht einmal von den Aufgaben eines Bischofs! Also mal wieder munter au den Boden der Tatsachen
zurückkehren!
@Guntram Vielleicht komme ich zu dieser Meinung, weil meine vielen Freunde im Bistum ständig per eMail
mitteilen, wie die Stimmung der FSSPX gegenüber aussieht! Fakten sind folgende Dinge: – Die FSSPX ist
wegen ihrer beständigen Angriffe auf Hw. Bischof Algermissen inzwischen selbst ins Kreuzfeuer der Kritik
geraten, – Es wurde bereits der Nachweis erbracht und von offizieller Stelle bestätigt, daß die FSSPX
gezielt die Zusammenlegung diverser kleiner Gemeinden hat verhindern wollen – selbst jedoch nicht mit
einem Ersatzplan aufwarten konnte, um die Meßversorgung sicherzustellen, – Die meisten Bürger im Bistum
der Meinung sind, daß die FSSPx schleunigst Land gewinnen sollte, wenn sie eine Organisation wie die
SJM offen unterstützt – und der Bischof letztlich dann gezwungen ist, besagte Herren von seinem Hof zu
jagen, – Die FSSPX sich bereits mit dem offenen Volkszorn konfrontiert sieht, wenn sie sich nicht bald
beim amtierenden Bischof für ihre Ausrutscher (auch der auf dieser Seite hier) entschuldigt. Die Bevölkerung
des Bistums steht geschlossen hinter ihrem Bischof, aber die FSSPX will keiner haben. Ich hoffe, daß
reicht zur Erklärung!
unverständlich Hw. Bischof Algermissen hat bisher jeden Angriff auf seine Person unbeschadet überstanden,
während die Bevölkerung des Bistums die FSSPX nicht mehr haben will …wie kommen Sie zu Ihrer anmaßenden
Meinung???
#12 landorganist 14:05:08 | Dienstag, 17. Juli 2007
@Rudi Warum sprechen Sie eigentlich immer im Zusammenhang mit dem MP von einer „Bulle“? Wenn Sie sich
schon an anderer Stelle außerstande sehen, Ihre Behauptungen zu belegen, sondern nur Ihre persönliche
Logik zur Beweisführung heranziehen, sollten Sie wenigstens die Begrifflichkeiten korrekt verwenden.
Ich erlaube mir die hier vielgeliebte Wikipedia zu zitieren: „Päpstliche Bulle oder kurz Bulle ist in
der katholischen Kirche die Bezeichnung für eine in feierlichster Form ausgefertigte und besiegelte Urkunde,
die die wichtigsten Rechtsakte des Papstes betrifft. Offizieller Name ist litterae apostolicae (Apostolischer
Brief) oder litterae apostolicae sub plumbo, wenn man sie von den Breven abgrenzen will. Die Bulle trägt
ihren Namen vom (Blei-) Siegel (lat. bulla, ital. bolla), mit dem die Papsturkunden des Mittelalters und
der frühen Neuzeit regelmäßig besiegelt waren. Diese Mischung aus den älteren Privilegien und den
litterae ist seit der Mitte des 13. Jahrhunderts und besonders seit dem 15. Jahrhundert in Gebrauch. Im
20. Jahrhundert wurden nur noch selten päpstliche Bullen erlassen, etwa zur Inkraftsetzung des Kirchenrechts
(CIC) 1917 und zur Einberufung des Heiligen Jahres. Für lehrhafte Akte des Papstes wird seit 1740 häufiger
die Form der Enzyklika gewählt (Rundschreiben an die Bischöfe), für Rechtsakte die Apostolische Konstitution
(etwa Munificentissimus Deus Pius XII.) oder das Motu proprio. Jede Bulle wird nach den Anfangsworten
der Arenga benannt.“
@Rudolfus Entschuldigung, daß ich an dieser Stelle widersprechen muß. Aber meine Erfahrungen im Bistum
Fulda sind andere! Noch vor dem Rauswurf der drei SJM-Pfarrer aus dem Bistum Fulda hackte die FSSPX (auch
hier ohne weiteres nachweisbar) bereits auf Hw. Bischof Algermissen herum. Und zwar auf der Person des
Bischofs und nicht auf dem Amtstitelträger. Die FSSPX sieht in Fulda nicht im Bischof ihren Feind, sondern
in Hw. Bischof Algermissen. Diesen kleinen, aber sehr feinen, Unterschied sollte man doch ein wenig mitbeachten.
Die FSSPX startete im Bistum drei Rufmordkampagnen, die letztlich der FSSPX mehr schadeten als dem Amt
des Bischofs. Das Hw. Bischof Algermissen sich jedoch bereit findet, eine Messe im „Alten Ritus“ im fuldaer
Dom zu zelebrieren und dabei die FSSPX außen vor zu lassen, ist es doch, daß den Häretikerverein mit
seinen von Rom abgefallenen Weihbischöfen so in die Glut der Wut treibt. Wäre Intelligenz bei der FSSPX
vorhanden, würde man sich nun ehrenhaft vor der Person Hw. Bischof Algermissen angemessen entschuldigen.
Und in Rom Buße dafür tun, daß man sich zu solchen Dummheiten hat hinreißen lassen. Hw. Bischof Algermissen
hat bisher jeden Angriff auf seine Person unbeschadet überstanden, während die Bevölkerung des Bistums
die FSSPX nicht mehr haben will. Hier dann zu behaupten, daß die Angriffe dem Amt des Bischofs galten,
käme einem Geständnis des Abfalls von Rom gleich – und ich glaube nicht, daß Sie dies aussagen wollten!
Es gibt jedenfalls nur rechtgläubig oder nicht-rechtgläubig Eine Mischung gibt es nicht. Die FSSPX beurteilt
nur nach diesen Grundsätzen und sieht nicht auf die Person des Amtsinhabers.
@Rudolfus Und hieran erkennt man mal wieder, daß Hw. Bischof Algermissen gar nicht der böse Bube sein
kann, als den ihn die FSSPX laufend darstellt. Ich finde es schon sehr merkwürdig, wenn es dann ausgerechnet
jemand wie Hw. Bischof Algermissen ist, der da versucht einigen österreichischen Bischöfen klar zu machen,
daß das päpstliche MP eindeutig zu befolgen ist. Hw. Bischof Algermissen hat ja in seiner eigenen Diözese
nur das kleine Problem mit den Quertreibern und Spaltern der FSSPX, ansonsten läuft es ja dort wunderbar
und besser denn je, seitdem er sogar selbst angeboten hat, im fuldaer Dom eine Messe im „Alten Ritus“
zu lesen.
@Gotthard / Ein Erzbischof mit seinen Epigonen, die in ihrer Treue zum Ritus extraordinarius gegenüber
dem damaligen Papst, der den Ritus ausrotten wollte, im Recht waren, da der Ritus gar nicht ausgerottet
und verfolgt werden darf.
Eine österreichische Priestergewerkschaft um den ehemaligen Wiener Generalvikar Mons. Helmut Schüller
aus Wien (mit 300 priesterlichen Anhängern) stellte sich in einer Aussendung, von der heute in Österreich
berichtet wurde, gegen die Päpstliche Bulle Summorum Pontificum und gegen die Möglichkeit, daß Gläubige
um den Ritus extraordinarius bitten dürfen (vgl. den heutigen Kurier, Wien). Der Bischof von Fulda hat
jedenfalls in der obigen kreuz.net-Zitateübersicht eine richtige Beurteilung verfaßt: Nämlich, daß
anläßlich der Päpstlichen Bulle keine Rädelsführer einer weiteren Kirchenspaltung auftreten sollen!
Von denen hatte Deutschland schon zur Genüge, welches leider das tragische Mutterland der Reformationsspaltung
der Weltchristenheit geworden war, obwohl Deutschland gleichzeitig noch Jahrhunderte bis 1806 die erwählte
Trägernation des Heiligen Römischen Reiches der Heiligen Römischen Kirche Christi und Seines Stellvertreters
geblieben war.
@zwobbel Wer nicht bereit ist auch nach altem Gebrauch das hl. Opfer darzubringen, scheint die Gültigkeit
dieser Form nicht zu bejahen. Den umgekehrten Fall mahnt der Papst an!
Sprache der Kulturzersetzer „Und wenn ich an manche moderne Lieder in englischer Sprache denke, mit denen
zuweilen ganze Jugendgottesdienste bestritten werden, dann ist mir da auch nicht alles im Detail nachvollziehbar.“
Sehr guter Hinweis!!! Eine bestimmte Generation in der Kirche will immer alles „verstehen“. Daher gilt
Latein beim hl. Meßopfer – äh meinte äh das eucharistische Mahl äh tschuldigung – als verpönt. Und
weil man modern sein will geht man in die Jugendmesse. Da wird dann englisch gesungen. Eine Sprache die
ausgerechnet genau diese Generation noch nicht flächendeckend gelernt hatte! Urkomisch. Als globale Kultsprache
ausgerechnet die Technik- und Discosprache „englisch“ zu nehmen ist allerdings völlig daneben. Besser
geeignet ist das Latein, WEIL es eine sog. tote Sprache ist, sich also nicht mehr verändert. Und anderes
Thema: Ich hoffe, daß Bischöfe wie Algermissen, Lehmann u.ä. nun endlich nicht länger die Bugniniversion
des römischen Ritus zur Spaltung der Kirche einsetzen. Interessant wäre zu wissen, ob Algermissen, Lehmann
u.ä. den alten Gebrauch überhaupt als gültig erachten. Wer nicht bereit ist auch nach altem Gebrauch
das hl. Opfer darzubringen, scheint die Gültigkeit dieser Form nicht zu bejahen.
#3 ExBochumer † 11:59:59 | Dienstag, 17. Juli 2007
Natürlich bleibt es spannend … zumal Algermissen mal wieder seinen Mund aufreist. Er weiß offenbar
nicht, wovon er redet. Er ist doch der große „Spalter“ …