Liturgie
Bruch zwischen Gläubigen und Funktionären
Gestern ein Relikt vergangener Zeiten – heute schon eine esoterische Modeerscheinung? Die Alte Messe übertrifft sich selber. Pressesplitter zum alten Glauben.
Alte Messe in jedem Kreisdekanat?

„Die Ortsbischöfe haben für entsprechende Angebote zu sorgen. Das kann in unterschiedlicher Form geschehen. In den Großstädten mag sich das auf eine oder mehrere Kirchen konzentrieren. Eher ländliche Diözesen wie Münster wollen beispielsweise in jedem Kreisdekanat für ein solches Angebot sorgen.“

Aus einem Artikel von Christoph Strack in der Diözesanzeitung des Bistums Aachen.

Kein Grund zur Sorge

„Ich kann ihnen nur sagen, daß man nie besorgt sein sollte, wenn Menschen gut beten. Das kann nicht schlecht sein.“

Mons. Camille Perl, Sekretär der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’ auf die Frage von Radio Vatikan, was er Menschen antworte, die sich um den Gottesdienst Sorgen machen, weil die Alte Messe freigegeben wurde.

Esoterisch?

„Nach den konkreten Auswirkungen für seine Diözese gefragt, gibt Bischof Genoud zu bedenken, daß bereits jetzt an fünf Orten in Lausanne, Genf, Freiburg, Neuenburg und Bulle Messen im tridentinischen Ritus gefeiert werden. Es sei aber klar, daß kein Gläubiger zur Feier der Messe im alten Ritus gezwungen werden dürfe. Genoud betont, die Wahl des alten Ritus dürfe nicht aus einer Laune heraus oder etwa als esoterische Modeerscheinung geschehen.“

Der Bischof von Lausanne, Genf und Freiburg, Mons. Bernard Genoud, im Gespräch mit der Freiburger Zeitung „La Gruyère“ nach einem Bericht der Schweizerischen Nachrichtenagentur ‘KIPA’

Darstellung einer Messe in Vilnius aus dem Jahr 1864
Darstellung einer Messe in Vilnius aus dem Jahr 1864
Bischöflicher Sonderweg

„Der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode ist skeptisch und erinnert daran, daß auch nach einer päpstlichen Anweisung die letzte Entscheidung über eine Zulassung von rituellen Sonderwegen in einem Bistum immer noch beim Ortsbischof liege.“

Aus einem Bericht der Katholischen Nachrichtenagentur ‘KNA’ vom 12. Juli

Sorge um die Einheit

„Ich bitte die Priester und Gläubigen unseres Bistums, mit dem päpstlichen Dokument verantwortungsvoll umzugehen und es nicht als Instrument der Spaltung zu benutzen.“

Der Bischof von Fulda, Mons. Heinz Josef Algermissen, in seiner Erklärung zum päpstlichen Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’.

Drängender Pfarrgemeinderat

„In Herz-Jesu in der Ortschaft Brambauer sei im vergangenen Jahr drei- viermal eine lateinische Messe gelesen worden. Der Versuch sei auch auf Drängen des Pfarrgemeinderats wieder eingestellt worden.“

Aus einem Artikel der Tageszeitung ‘Ruhr Nachrichten’ vom 10. Juli.

Alte Messe am Pöllauberg

„Sabine Bauer von der Plattform ‘Wir sind Kirche’ verweist auf den aktuellen Fall des Pfarrers von Pöllauberg. Dieser Fall habe laut Bauer bewiesen, daß Priester auch gegen den Willen ihrer Gemeinde handeln. In Pöllauberg hatte der Priester den Volksaltar ohne Zustimmung des Pfarrgemeinderates abbauen lassen. Nach einem Eklat hat man sich auf den Kompromiß geeinigt, daß die Messe unter der Woche nach dem alten Ritus, Sonn- und Feiertags aber am Volksaltar gefeiert wird.“

Aus einem Bericht des ‘Österreichischen Rundfunks Steiermark’ vom 12. Juli über die kurzzeitige Entfernung des Volksaltares in der Pfarrei Pöllauberg

Pfarrkirche Pöllauberg
In der Pfarrkirche Pöllauberg wird ein Drahtgestell als Volksaltar benutzt.Den Kindern ist eine eigene Kapelle gewidmet.Firmung in Pöllauberg

Keine Lateinprobleme

„Für den Pfarrer der Domgemeinde und St. Martin in Worms, Hw. Maximilian Wagner, gibt es keine wirklichen Probleme mit dem Textverständnis bei einer lateinischen Messe: »Man kann die Gebetbücher wieder zweisprachig herausgeben. Das hat es früher schon gegeben.«“

Aus einem Artikel der ‘Wormser Zeitung’ vom 12. Juli.

Die Sprache ist nicht alles

„Ich kann mich auch in einem orthodoxen Gottesdienst, von dem ich, weil er in griechischer oder russischer Sprache gefeiert wird, auch kein Wort verstehe, sehr wohl fühlen. Und wenn ich an manche moderne Lieder in englischer Sprache denke, mit denen zuweilen ganze Jugendgottesdienste bestritten werden, dann ist mir da auch nicht alles im Detail nachvollziehbar.“

Der Stadtpfarrer von St. Peter in Bad Waldsee, Hw. Richard Schitterer (66), im Gespräch mit der ‘Schwäbischen Zeitung’.
      
56 Lesermeinungen
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#56   Sentinel   14:19:41 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Rudolfus
Also ist Paul VI. kein Häretiker, obwohl Er diese offen in der Kirche duldete?
Also ist er auch kein Häretiker, obwohl er einen Häretiker wie Hw. Bischof LeFebvre nicht zur Rechenschaft zog und ihn nicht dazu bringen konnte, von seiner Irrlehre abzugehen?
Wenn dem so ist, war auch Papst Johannes Paul II. kein Häretiker, weil dieser ebenfalls keinerlei Häresie begangen hat. Und man kann ihn auch nicht zm Häretiker erklären, auch wenn er wie sein Amtsvorgänger Hw. Bischof LeFebvre nicht zum Häretiker erklärte.
Gut das zu wissen – und nun ist es zu verstehen.
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#55   Rudolfus   14:08:09 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Sentinel / Durch die Duldung von Häresien
kann man sich nur als häresieverdächtig erweisen.
Um selbst Häretiker zu werden, muß man eine Häresie auch persönlich begehen.
Die Duldung von Häresien kann ja auch andere Gründe haben: schlechte Information über den Häretiker, oder falsche Nachsicht aus falsch verstandener Nächstenliebe!
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#54   Sentinel   13:59:48 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Rudolfus
Papst Paul VI. hat persönlich keine Häresien begangen, er hat lediglich Häretiker geduldet und befördert.
Womit er automatisch zum Häretiker wird. Da Sie hier ja vorher schon erklärt hatten, daß man nicht nur durch Glaubens/Dogmenleugnung zum Häretiker werden kann, sondern auch durch Duldung von Häretiker zum Häretiker wird.
Danke für das Erklären.
Ach ja, aber im Prinzip wurde er zum Häretiker, da er ja direkt die NOM und das V-II zu verantworten hat!
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#53   Rudolfus   13:38:48 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Sentinel / Papst Paul VI. hat persönlich keine Häresien begangen,
er hat lediglich Häretiker geduldet und befördert.
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#52   Sentinel   13:26:12 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Rudolfus
Also ist Papst Paul VI. ein Häretiker?
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#51   Rudolfus   12:23:55 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Insbesonders viele Künstler und Kulturträger aus ganz Europa,
selbst aus dem erzprotestantischen Großbritannien, haben sich damals in einem öffentlich Appell an Papst Paul VI. gewandt, die alten lateinischen Riten nicht aus den katholischen Kirchen zu verbannen.
Papst Paul VI. hat mit dem Novus Ordo Missae (1969) nicht einmal nach den Vorgaben des Pastoralkonzils (1962-65) gehandelt –
jene Meßreform nach dem II. Vaticanum, das die Volkssprachen weitgehend zugelassen hat, hatte Papst Paul VI. bereits 1965 verwirklicht.
Das Meßbuch von 1965 war für alle Lager voll akzeptabel, da es den alten Ritus wahrte und gleichzeitig die Volkssprache in vielen Teilen ermöglichte.
Nach dem Meßbuch von 1965 nur vier Jahre später einen völlig neuen Ritus zu kreieren, das war der Anfang vom Ende der allgemeinen Liturgie der Kirche, und der Beginn der Kirchenzerstörung –
die Zerstörung einer Kirche, die Papst Paul VI. 1963 noch geordnet vom sel. Papst Johannes XXIII. und als erfolgreichste Religion der Welt übernommen hatte, deren Anhänger stetig anwuchsen.
Papst Paul VI. hat sich nur als eine einzige Abrißbirne der wohlgeordneten Kirche erwiesen, und er ist somit als eine Zulassung Gottes anzusehen, wie viele Mittelalter- und Renaissancepäpste auch.
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#50   Sentinel   11:29:18 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Rudolfus
Wie wir eben festgestellt haben, wurde dort etwas anderes überliefert, daß so herum nicht überliefert worden ist!
Wenn sie nach einem anderen Ort fragen, an dem der Ritus extraordinarius überliefert wurde, kann ich nur auf den 7. Hügel Roms deuten. Dort gibt es noch genügend Kardinäle (unter anderem auch Deutsche), die den „Alten Ritus“ noch praktizieren können.
Warum er hier im Land nicht mehr zelebriert wird, ist auch klar: Weil Niemand hier diesen Alten Ritus mehr wollte, nachdem Paul VI. so frei war, ihn durch den NOM ablösen zu lassen. Bzw. Nachdem Paul VI. so frei war, daß zu tun, was das gläubige Volk wollte.
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#49   Rudolfus   10:41:10 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Sentinel / Wo wäre die hl. römische Messe extraordinaria sonst noch überliefert worden,
wenn nicht bei der FSSPX?
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#48   Sentinel   10:33:06 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Rudolfus
Ich kenne den Ritus extraordinarius! Nur das, daß da auf der DVD als solcher verkauft wird, hat damit gar nichts zu tun. Einmal sind die Abläufe nicht stimmig (teilweise sogar falsch) und dann ähnelt die Segnung, die Verwandlung eher einem einfachen magischen Ritual, wie man es von einigen Seminaren her kennt – aber nichts, daß mit der RKK zu tun hat.
Wenn dies das Erbe von Hw. Bischof LeFebvre ist, so stellt er sich hier als sehr großer Irrlehrer heraus, da daß, daß hier praktiziert wird, nicht der „Alte Ritus“ ist, wie er bis 1965 üblich war. Dies ist etwas selbstgeschaffenes – zwar mit sehr viel Phantasie – aber dennoch nicht der korrekte Ritus!
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#47   Rudolfus   10:26:53 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Sentinel / Die FSSPX führt den römischen Ritus extraordinarius genauso weiter,
wie dieser bis 1965 zelebriert wurde.
Die FSSPX hat den alten Ritus getreu weiterüberliefert, bis heute 2007 – dank dem großen Verdienst des Ritus-extraordinarius-treuen und glaubenstreuen heiligmäßigen Erzbischof Marcel Lefebvre.
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#46   Sentinel   10:16:07 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Rudolfus
Aber wie auf der DVD der FSSPX ersichtlich ist, zelebriert Diese einen Phantasieritus, der nur bei besonders guter Auslegung auf dem „Alten Ritus“ beruht!
Dies ist in diesem Fall, durch den Vertrieb der DVD, die Verbreitung einer Irrlehre innerhalb der katholischen Kirche. Womit aus der FSSPX eindeutig eine irrlehrendere Vereinigung wird.
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#45   Rudolfus   08:48:20 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Das Kriterium des rechten Glaubens ist allein der verbindlich festgelegte Glaube der Kirche
und dies gilt für jedes katholische Kirchenmitglied, auch für Amtsbischöfe und Cardinäle.
Die FSSPX ist vollkommen im Einklang mit dem festgelegten Glauben der Kirche.
Ein Amtsbischof, der den Ritus extraordinarus ablehnt, dagegen nicht.
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#44   Sentinel   00:16:36 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Rudolfus
Jeder, der in der Kirche ein Irrlehrer ist, ist doch automatisch ein Feind der hl. Kirche.
Einen geweihten Amtsträger der Kirche kann man von seinem Amt nicht trennen.
So wie die Bischöfe Fellay & Williamson als Irrlehrer ja auch nicht von ihrem Amt trennen kann. Gut, das habe ich verstanden!
Man muß zwar für die Bekehrung eines jeden Irrenden beten, wenn er aber ein Irrlehrer in der Kirche ist, und somit ein Feind der Kirche, muß die Kirche auch die Gegenmaßnahmen setzen.
Wie ich vorher schon einmal schrieb, die FSSPX einfach aus Deutschland ausweisen und das Problem wäre gelöst. Dann müssen wir uns zumindest hier nicht mehr mit dieser Farce herumärgern.
Ich stimme Ihnen wieder in allem zu, da ihre Aussagen auch wieder voll auf die FSSPX anwendbar sind. Sie sollten echt in die Dienste Hw. Bischof Algermissen treten, mit Ihnen würde er es schaffen, die FSSPX aus Fulda endgültig rauszukriegen.
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#43   Rudolfus   23:59:01 | Dienstag, 17. Juli 2007
@Sentinel / Die Irrlehrer in der Kirche als Feinde der Kirche
Die FSSPX sieht in Fulda nicht im Bischof ihren Feind, sondern in Hw. Bischof Algermissen. Diesen kleinen, aber sehr feinen, Unterschied sollte man doch ein wenig mitbeachten.
Jeder, der in der Kirche ein Irrlehrer ist, ist doch automatisch ein Feind der hl. Kirche.
Einen geweihten Amtsträger der Kirche kann man von seinem Amt nicht trennen.
Man muß zwar für die Bekehrung eines jeden Irrenden beten, wenn er aber ein Irrlehrer in der Kirche ist, und somit ein Feind der Kirche, muß die Kirche auch die Gegenmaßnahmen setzen.
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#42   Bruder Theophil   23:47:39 | Dienstag, 17. Juli 2007
Algermissen in Ruhe lassen…
…denn der braucht keinen Papagei. Der kann das auch so. Ohne gut zureden.
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#41   monti   22:12:56 | Dienstag, 17. Juli 2007
Gotthard
wollte nur wissen, wer der Kardinal von Bischof Algermissen ist. Interessiert mich, ehrlich gesagt, auch .
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#40   Sentinel   21:06:20 | Dienstag, 17. Juli 2007
@Lichtchen in der Dunkelheit
Wenn dir der Kram nicht bekommt, den du bei dem Moslem um die Ecke kaufst,
setze den Kram umgehend ab,
ansonsten hüte dich davor,
wegen dieses Krams zum Islam zu konvertieren.
Konvertiten werden im Islam grundsätzlich für Selbstmordanschläge mißbraucht – und da sie keine ‘echten’ Moslems sind, stehen Dir dann auch keine 72 Jungfrauen zu, nachdem du 72 Christen getötet hast.
Also setzen Sie bitte diesen Kram ab, der verdirbt Ihr Hirn.
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#39   Nachtlaterne   20:03:51 | Dienstag, 17. Juli 2007
kraft durch…
…sucht und verblendung, so sehen es hier einige. gott gibt seinen gegnern noch die vitamine, damit sie ihn umso mehr angreifen können. allerdings kommt auch mal der tag der abrechnung.
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#38   Sentinel   19:57:04 | Dienstag, 17. Juli 2007
@Lichtchen in der Dunkelheit
Darf man fragen, was Sie heute rauchen?
Meine Aussage, oder die meines Vorposters hatte nichts mit Esoterik zu tun! Wenn sie also etwas zu Wissen vermeinen, sollten Sie es doch freundlicherweise mit uns teilen und nicht hier wie leicht geSTÖHRt oder Pater Lingen schreiben. Man könnte sie sonst für eine Sockenpuppe der beiden halten. Und dies wäre weniger als mehr passabel!
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#37   Nachtlaterne   19:48:51 | Dienstag, 17. Juli 2007
die esoterik hat grundsätzlich viele…
…nette sachen zu bieten, allerdings betet sie im kern die schöpfung an, statt den schöpfer und ist somit eine gefahr für die seele.
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#36   Sentinel   19:38:44 | Dienstag, 17. Juli 2007
@Gotthard
Selbst ein Bischof darf sich bei ‘Seinem’ Kardinal Rat und Beistand einholen, wenn er vermeint ein Problem nicht mit eigener Kraft lösen zu können.
So etwas ist nicht verboten.
Ich sprach hier nicht von einer Hierarchie! Aber dies impliziert ihre Fragestellung. Worauf wollten sie also genau heraus?
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#35   Gotthard   19:36:41 | Dienstag, 17. Juli 2007
@sentinel
Aber ich weiß auch, daß sich Hw. Bischof Algermissen im Moment mit seinem Kardinal auseinander setzt …
Da kein Bischof einen Kardinal als Vorgesetzten hat, möchte ich gerne wissen, wer denn DER Kardinal des Fuldaer Bischofs sein soll?
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#34   Sentinel   17:27:55 | Dienstag, 17. Juli 2007
@iustus
DAS wußte ich nicht. Also um was geht es: Wenn es um strafbares Handeln geht, dann hat der Bischof die Pflicht, es anzuzeigen. Nicht zu Unrecht wird ein derartiges Nicht-Handeln anderen Bischöfen vorgehalten.
Ich weiß. Aber ich weiß auch, daß sich Hw. Bischof Algermissen im Moment mit seinem Kardinal auseinander setzt, wie man das friedlich und human klären kann, ohne das den Gerüchten noch mehr Nahrung gegeben wird. Ob es nämlich zu einer strafbaren Handlung kam, ist daß, was die Gerüchte nicht hergeben.
Wenn es um kein strafbares Verhalten geht, dann sollten Sie mit Ihrer Aussage nicht auf die Staatsanwaltschaft warten. Sonst warten wir bis zum Sankt-Nimmerleinstag und denken bis dahin, der Bischöf wäre hier der Böse.
Auch dies ist mir bekannt. Und die Recherchen, die vom Bischofssitz ausgehen, sind ja auch schon weit gediegen. Nur arbeite ich nicht für den Herrn Bischof, sondern separat. Und da es eine Bistumsangelegenheit ist, besitze ich hier nicht das Recht, mich einzumischen, solange nicht alle Fakten korrekt geprüft wurden.
Das etwas vorgefallen ist, ist bekannt und klar. Nur die genauen Tathergänge entziehen sich im Moment zum Teil der Recherche, da die homosexuellen Jungs aus falscher Scham den betreffenden SJM-Padre schützen wollen. Und auch ein Bischof darf nicht wider den Willen des Opfers handeln.
Zumindest ergibt sich dies allein daraus, daß Hw. Bischof Algermissen die Regeln Jesu 1:1 umsetzt. Also richtet er nicht, sondern sorgt nur für Ruhe.
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#33   iustus   17:14:59 | Dienstag, 17. Juli 2007
Ich poste mal
… damit Sie meine Frage beantworten können ;-)
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#32   Sentinel   16:50:07 | Dienstag, 17. Juli 2007
@ExBochumer = ExKomuniziert
Interessante Wortwahl!
Nur habe ich dies nicht gesagt!
Im Worte verdrehen wirklich gut. Aber es gibt hier einige, die dies wirklich besser können! Aber ich führe hier keine Beispiele auf, da ich ja keine Sockenpuppe bloßstellen will.
Mich amüsiert nur wirklich, wie viel dummes Geschwurbel kommt, wenn sich jemand persönlich angegriffen fühlt. Und dies, obwohl von meiner Seite kein persönlicher Angriff kam.
Hw. Bischof Algermissen tut genau das richtige im Bistum. Nur wenn die FSSPX endlich erkennt, wohin dieser Weg führt, wird sie sich wohl eher wieder freiwillig zur katholischen Kirche und dem Papst bekennen, anstatt weiterhin auf ihrer Häresie zu bestehen.
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#31   iustus   16:48:14 | Dienstag, 17. Juli 2007
Aha!!
Und ja, mir sind die Äußerungen der homosexuellen Jungen durchaus bekannt, daß sie die SJMler vermissen würden.
DAS wußte ich nicht. Also um was geht es: Wenn es um strafbares Handeln geht, dann hat der Bischof die Pflicht, es anzuzeigen. Nicht zu Unrecht wird ein derartiges Nicht-Handeln anderen Bischöfen vorgehalten.
Wenn es um kein strafbares Verhalten geht, dann sollten Sie mit Ihrer Aussage nicht auf die Staatsanwaltschaft warten. Sonst warten wir bis zum Sankt-Nimmerleinstag und denken bis dahin, der Bischöf wäre hier der Böse.
Also was jetzt?
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#30   ExBochumer †   16:43:28 | Dienstag, 17. Juli 2007
Ach ja, Senitel.
Neue Zeiten, neue Lehren. Neue Lehren, …
somit dürfen sich auch sexuell verwirrte Menschen ihren Trieben hingeben?
Ich danke ihnen für Ihr Aussage.
Das läßt sie in einem neuen Licht erscheinen.
:-]
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#29   Desperatus †   16:40:33 | Dienstag, 17. Juli 2007
Habe ich da was falsch verstanden?
Alte Messe – alter Glaube? Steht das so im Motu Probrio? Konzil vergessen? Oder wieder mal Etikettenschwindel?
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#28   iustus   16:39:11 | Dienstag, 17. Juli 2007
Wenn schon
dann hwst. Herr Bischof, bitte ;-)
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#27   Sentinel   16:39:00 | Dienstag, 17. Juli 2007
@ExBochumer & iustus
Nennen sie sich Ex, weil sie EXKOMUNIZIERT sind?
Scheint fast so! *lach*
Das Hw. Bischof Algermissen einiges von dem Unrat inzwischen weggeräumt hat, der sich im Bistum ausbreitete, ist unbestreitbar.
Das dies einigen Nasen nicht gefällt, ist gleichfalls unbestreitbar.
Aber das er die Kirche zerstören würde, halte ich für den größten Witz, den ich jemals gehört habe.
@iustus
Nein,
er folgt hier anscheinend einer komplett katholischen Tradition: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus! Ich gehe jedoch davon aus, daß er es zur Anzeige bringen wird, sobald er sicher ist, daß sein Kardinal die Sache gleichfalls unterstützt.
Und ja, mir sind die Äußerungen der homosexuellen Jungen durchaus bekannt, daß sie die SJMler vermissen würden. Aber sind diese nicht eigentlich in den Augen der Traditionalisten doch gar keine Katholiken?
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#26   ExBochumer †   16:32:59 | Dienstag, 17. Juli 2007
@ senitel
Ich warte auch gar nicht auf Ihre Aussage.
Die Aussage, die ich von der Glaubenskongregation i.A. erhalten habe, reicht mir.
Davon ab:
Algermissen wirkt zerstörerisch. – Und das können Sie nicht ausräumen.
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#25   iustus   16:30:46 | Dienstag, 17. Juli 2007
Ist ja spannend.
Deckt der Bischof hier etwa Straftäter?
Und „die Jugend“ soll froh gewesen sein? Ich weiß, dass es eine große Anzahl Jugendlicher gab, die den Weggang von einem der Priester sehr bedauerten.
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#24   Sentinel   16:24:52 | Dienstag, 17. Juli 2007
@ExBochumer / *feix*
Und noch was: Die Rotarier, als Vorfeldorganisation der Freimaurerei, wissen ganz genau, was sie tun. Und Algermissen gehört dazu.
Rotarier und Freimaurer bekämpfen sich seit Jahrzehnten hierin Deutschland. Sie haben nichts miteinander zu tun. Wird Ihnen jeder Rotarier und Freimaurer bestätigen!
Ich bete für Bischof Algermissen, daß er doch endlich seine Aufgabe erkennen möge, für den Aufbau der Kirche beiträgt
Das macht er doch, sonst hätte er die SJMler nicht vor die Türe gesetzt.
[…] und nicht – wie diverse andere „Hirten“ seinen Clubmitgliedschaften die erste Rolle einräumt.
Beweise bitte für diese Aussage!
Ach ja,
ich kenne die Gerüchte um die SJM-Patres sehr genau. Aber solange Seine Hw. Bischof Algermissen auf eine Anzeige verzichtet, bin ich nicht bereit, diese Gerüchte hier offiziell zu machen. Wenn das Strafverfahren läuft, um das viele Bürger des Bistums gebeten haben, werde ich darauf eingehen, keinen Tag vorher.
Die Jugend war richtig froh, die SJMler los zu sein.
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#23   ExBochumer †   16:24:17 | Dienstag, 17. Juli 2007
Nochmals an Senitel:
Kleriker = Bischöfe und Priester, die den Rotariern angehören, haben eine fallweise Beurteilung zu erfahren.
Einzelne Clubs dieser Vorfeld-Freimaurer erfüllen nicht nur „lobenswerte humanitäre Tätigkeiten“, sondern sind indifferent der Kirche Christi (= die natürlich in der römisch-katholischen Kirche verwirklicht ist) gegenüber eingestellt.
Die Bischofskonferenz hat über die Mitgliedschaft dieser Leute in Vorfeld-Freimaurer-Gemeinschaften zu entscheiden.
Aber – und das sage ich hier zu der von mir erhaltenen Anfrage an die Glaubenskongregation: Was ist mit den Verantwortlichen in der Bischofskonferenz, die auch diversen Vorfeld-Freimaurerischen Organisationen, wie Rotary / Lions angehören?
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#22   iustus   16:12:34 | Dienstag, 17. Juli 2007
Interessant.
Was besagten denn diese Gerüchte: Sagten die Priester, dass es eine Hölle gibt und diese vielleicht nicht leer ist? Sprachen sie von der Notwendigkeit der Beichte? Oder schlimmer: Priesen sie etwa die Mundkommunion an? :-@ Pfui.
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#21   ExBochumer †   16:10:06 | Dienstag, 17. Juli 2007
@ Senitel
Erstens:
Algermissen ist Mitglied in den von Freimaureren gegründeten Zirkeln des Rotarier-Clubs:
„Bischof Algermissen, Fulda, ist Ehrenmitglied des Rotary-Clubs Bielefeld-Süd. „
Zweitens:
Was Sie da an den Haaren herbeizerren, ist in Ihre Beweislage gestellt.
Drittens:
Algermissen ist ein Kirchenzerstörer, weil er Gemeinden den Hirten wegnimmt und damit nicht mehr für das eigentliche gemeinde-auferbauende Element, nämlich die Hl. Eucharistie sorgt.
Fazit: Gemeindezerstörend, Kirchenfeindlich und dämonisch.
Und noch was: Die Rotarier, als Vorfeldorganisation der Freimaurerei, wissen ganz genau, was sie tun. Und Algermissen gehört dazu.
Ich bete für Bischof Algermissen, daß er doch endlich seine Aufgabe erkennen möge, für den Aufbau der Kirche beiträgt und nicht – wie diverse andere „Hirten“ seinen Clubmitgliedschaften die erste Rolle einräumt.
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#20   Sentinel   16:02:16 | Dienstag, 17. Juli 2007
@Ex-Bochumer
Aber Algermissen ist und bleibt eine Lachnummer.
Bitte einen Beweis zur Untermauerung dieser Aussage beibringen. Ansonsten ist dies nämlich nur Geschwurbel.
„An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“
Stimmt, der Häretikerverein FSSPX wurde bereits von ihm als solcher erkannt.
Algermissen hat in seinem eigenen Bistum für Unruhe gesorgt. Er hat Priester entpflichtet. – PUNKT.
Priester, über die in seinem Bistum gewisse Gerüchte im Umlauf waren, die diese Priester nicht entkräftigen wollten. Somit war er dazu gezwungen, daß zu tun, daß er getan hat. Und war somit auf der Seite des römisch-katholischen Rechtes.
Andererseits führt er ein irgendwie geartetes pastorales Konzept ein, in dem vorhandene Priester mehr zu tun bekommen – und wieviel Priester hat er rausgeschmissen – Stichwort SJM?
Was gleichfalls vollkommen korrekt war. Gegen die SJMler waren gewisse Gerüchte im Umlauf, die diese nicht widerlegen konnten. Also mußten sie gehen! Dies war eine korrekte Handlung des Bischofs.
Algermissen ist ein Kirchenzerstörer. – Man mag es selbst ermessen an siener Biographie und an seiner Zugehörigkeit zum „Rotary“-Club.
Ich sehe in ihm eher einen Kirchenbewahrer, da er gezielt gegen die FSSPX Maßnahmen ergreift. Seine Mitgliedschaft bei den Rotariern wiederum ist seine Privatangelegenheit, da die Rotarier soziale Projekte voranbringen, die solche Vereinigungen wei die FSSPX, trotz päpstlicher Aufforderungen, verweigern.
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#19   ExBochumer †   15:35:52 | Dienstag, 17. Juli 2007
Auch ich muß lachen.
Aber Algermissen ist und bleibt eine Lachnummer.
„An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“
Algermissen hat in seinem eigenen Bistum für Unruhe gesorgt. Er hat Priester entpflichtet. – PUNKT.
Andererseits führt er ein irgendwie geartetes pastorales Konzept ein, in dem vorhandene Priester mehr zu tun bekommen – und wieviel Priester hat er rausgeschmissen – Stichwort SJM?
Algermissen ist ein Kirchenzerstörer. – Man mag es selbst ermessen an siener Biographie und an seiner Zugehörigkeit zum „Rotary“-Club.
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#18   iustus   14:56:38 | Dienstag, 17. Juli 2007
@Sentinel
– Die meisten Bürger im Bistum der Meinung sind, daß die FSSPx schleunigst Land gewinnen sollte, wenn sie eine Organisation wie die SJM offen unterstützt – und der Bischof letztlich dann gezwungen ist, besagte Herren von seinem Hof zu jagen,
:-D
Also, DAS dürfte die FSSPX überhaupt nicht scheren. Der Bischof kann sie gar nicht vom Hof jagen, weil sie ohnehin nicht auf die Bischöfe hört (zeigen Sie mir den Bischof, der auch nur eine Niederlassung der FSSPX in seinem Bistum genehmigt hat!) – im Gegensatz zur SJM, deren Angehörige der Hierarchie treu (geblieben) sind.
Hier hat es also die FSSPX recht einfach. Schwer haben es dagegen diejenigen, die der Mutter Kirche treu sind – auch wenn sie ihre Anweisungen nicht immer verstehen.
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#17   Sentinel   14:40:38 | Dienstag, 17. Juli 2007
@r.ruhrgebietler / Enttäuscht, wenn ich lache?
Hacken lohnt – in jedem Garten, wird der Boden dadurch gelockert für gute ernten.
Stimmt, aber nicht bei solch unfähigen Gärtnern wie die FSSPX!
Also ist die Sache doch wohl klar: FSSPX sieht (immer) noch eine Chance zur Bekehrung des Algermissen sieht!
Die FSSPX wird aus Hw. Algermissen niemals einen Häretiker machen. Dazu steht er zu fest im Glauben!
Und das Algermissen „jeden Angriff unbeschadet“ überstanden hat, kann er seinen Rotarierfreunden verdanken!
Nein, der Unfähigkeit der FSSPX dies richtig hinzukriegen. Zudem braucht er seine Rotarierfreunde nicht, wenn es darum geht, die FSSPX vom Hof zu werfen. Immerhin ist er ja Bischof.
Das FSSPX die entweihten Gebäude der V-II-Rotarier nicht nutzen würde sollte doch völlig klar sein! Die Gebäude müßten erst einmal grund – exorziert und eingeweiht werden!
Eigentlich ist es eher umgekehrt. Alle Kirchengebäude, die die Häretiker der FSSPX bislang benutzt haben müßten exorziert und neu eingeweiht werden. Dies ist jedoch erst dann möglich, wenn die FSPX das Bistum auf immer verlassen hat.
Mir scheint, daß diesem Menschen jegliches Verständnis über das Wesen eines röm.-kath. Priesters fehlt! Da reden wir noch nicht einmal von den Aufgaben eines Bischofs!
Komischerweise sind nur die FSSPX-Sympathisanten (jene 5 Deppen in Fulda) dieser Meinung. Die restlichen Bistumsbewohner attestieren eher der FSSPX amtliche Unfähigkeit.
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#16   r.ruhrgebietler   14:34:34 | Dienstag, 17. Juli 2007
@Sentinel: Hacken lohnt!
Noch vor dem Rauswurf der drei SJM-Pfarrer aus dem Bistum Fulda hackte die FSSPX (auch hier ohne weiteres nachweisbar) bereits auf Hw. Bischof Algermissen herum. Und zwar auf der Person des Bischofs und nicht auf dem Amtstitelträger.
Hacken lohnt – in jedem Garten, wird der Boden dadurch gelockert für gute ernten. Also ist die Sache doch wohl klar: FSSPX sieht (immer) noch eine Chance zur Bekehrung des Algermissen sieht!
Und das Algermissen „jeden Angriff unbeschadet“ überstanden hat, kann er seinen Rotarierfreunden verdanken!
Das FSSPX die entweihten Gebäude der V-II-Rotarier nicht nutzen würde sollte doch völlig klar sein! Die Gebäude müßten erst einmal grund – exorziert und eingeweiht werden!
In der freien wirtschaft wäre eine Kanallie wie Algermissen fristlos entlassen worden. Mir scheint, daß diesem Menschen jegliches Verständnis über das Wesen eines röm.-kath. Priesters fehlt! Da reden wir noch nicht einmal von den Aufgaben eines Bischofs!
Also mal wieder munter au den Boden der Tatsachen zurückkehren!
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#15   Sentinel   14:31:21 | Dienstag, 17. Juli 2007
@Guntram
Vielleicht komme ich zu dieser Meinung,
weil meine vielen Freunde im Bistum ständig per eMail mitteilen, wie die Stimmung der FSSPX gegenüber aussieht!
Fakten sind folgende Dinge:
– Die FSSPX ist wegen ihrer beständigen Angriffe auf Hw. Bischof Algermissen inzwischen selbst ins Kreuzfeuer der Kritik geraten,
– Es wurde bereits der Nachweis erbracht und von offizieller Stelle bestätigt, daß die FSSPX gezielt die Zusammenlegung diverser kleiner Gemeinden hat verhindern wollen – selbst jedoch nicht mit einem Ersatzplan aufwarten konnte, um die Meßversorgung sicherzustellen,
– Die meisten Bürger im Bistum der Meinung sind, daß die FSSPx schleunigst Land gewinnen sollte, wenn sie eine Organisation wie die SJM offen unterstützt – und der Bischof letztlich dann gezwungen ist, besagte Herren von seinem Hof zu jagen,
– Die FSSPX sich bereits mit dem offenen Volkszorn konfrontiert sieht, wenn sie sich nicht bald beim amtierenden Bischof für ihre Ausrutscher (auch der auf dieser Seite hier) entschuldigt. Die Bevölkerung des Bistums steht geschlossen hinter ihrem Bischof, aber die FSSPX will keiner haben.
Ich hoffe, daß reicht zur Erklärung!
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#14   Guntram   14:15:25 | Dienstag, 17. Juli 2007
unverständlich
Hw. Bischof Algermissen hat bisher jeden Angriff auf seine Person unbeschadet überstanden, während die Bevölkerung des Bistums die FSSPX nicht mehr haben will
…wie kommen Sie zu Ihrer anmaßenden Meinung???
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#13   Frater Meinrad   14:12:47 | Dienstag, 17. Juli 2007
Pöllauberg
m. W. wird die Wochentagsmesse am Gnadenaltar (Hochaltar) in deutsch zelebriert.
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#12   landorganist   14:05:08 | Dienstag, 17. Juli 2007
@Rudi
Warum sprechen Sie eigentlich immer im Zusammenhang mit dem MP von einer „Bulle“? Wenn Sie sich schon an anderer Stelle außerstande sehen, Ihre Behauptungen zu belegen, sondern nur Ihre persönliche Logik zur Beweisführung heranziehen, sollten Sie wenigstens die Begrifflichkeiten korrekt verwenden. Ich erlaube mir die hier vielgeliebte Wikipedia zu zitieren:
„Päpstliche Bulle oder kurz Bulle ist in der katholischen Kirche die Bezeichnung für eine in feierlichster Form ausgefertigte und besiegelte Urkunde, die die wichtigsten Rechtsakte des Papstes betrifft.
Offizieller Name ist litterae apostolicae (Apostolischer Brief) oder litterae apostolicae sub plumbo, wenn man sie von den Breven abgrenzen will. Die Bulle trägt ihren Namen vom (Blei-) Siegel (lat. bulla, ital. bolla), mit dem die Papsturkunden des Mittelalters und der frühen Neuzeit regelmäßig besiegelt waren.
Diese Mischung aus den älteren Privilegien und den litterae ist seit der Mitte des 13. Jahrhunderts und besonders seit dem 15. Jahrhundert in Gebrauch. Im 20. Jahrhundert wurden nur noch selten päpstliche Bullen erlassen, etwa zur Inkraftsetzung des Kirchenrechts (CIC) 1917 und zur Einberufung des Heiligen Jahres. Für lehrhafte Akte des Papstes wird seit 1740 häufiger die Form der Enzyklika gewählt (Rundschreiben an die Bischöfe), für Rechtsakte die Apostolische Konstitution (etwa Munificentissimus Deus Pius XII.) oder das Motu proprio.
Jede Bulle wird nach den Anfangsworten der Arenga benannt.“
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#11   Sentinel   13:46:36 | Dienstag, 17. Juli 2007
@Rudolfus
Entschuldigung, daß ich an dieser Stelle widersprechen muß.
Aber meine Erfahrungen im Bistum Fulda sind andere!
Noch vor dem Rauswurf der drei SJM-Pfarrer aus dem Bistum Fulda hackte die FSSPX (auch hier ohne weiteres nachweisbar) bereits auf Hw. Bischof Algermissen herum. Und zwar auf der Person des Bischofs und nicht auf dem Amtstitelträger.
Die FSSPX sieht in Fulda nicht im Bischof ihren Feind, sondern in Hw. Bischof Algermissen. Diesen kleinen, aber sehr feinen, Unterschied sollte man doch ein wenig mitbeachten.
Die FSSPX startete im Bistum drei Rufmordkampagnen, die letztlich der FSSPX mehr schadeten als dem Amt des Bischofs.
Das Hw. Bischof Algermissen sich jedoch bereit findet, eine Messe im „Alten Ritus“ im fuldaer Dom zu zelebrieren und dabei die FSSPX außen vor zu lassen, ist es doch, daß den Häretikerverein mit seinen von Rom abgefallenen Weihbischöfen so in die Glut der Wut treibt.
Wäre Intelligenz bei der FSSPX vorhanden, würde man sich nun ehrenhaft vor der Person Hw. Bischof Algermissen angemessen entschuldigen. Und in Rom Buße dafür tun, daß man sich zu solchen Dummheiten hat hinreißen lassen.
Hw. Bischof Algermissen hat bisher jeden Angriff auf seine Person unbeschadet überstanden, während die Bevölkerung des Bistums die FSSPX nicht mehr haben will.
Hier dann zu behaupten, daß die Angriffe dem Amt des Bischofs galten, käme einem Geständnis des Abfalls von Rom gleich – und ich glaube nicht, daß Sie dies aussagen wollten!
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#10   Rudolfus   13:41:00 | Dienstag, 17. Juli 2007
Es gibt jedenfalls nur rechtgläubig oder nicht-rechtgläubig
Eine Mischung gibt es nicht.
Die FSSPX beurteilt nur nach diesen Grundsätzen und sieht nicht auf die Person des Amtsinhabers.
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#9   Sentinel   13:25:50 | Dienstag, 17. Juli 2007
@Rudolfus
Und hieran erkennt man mal wieder, daß Hw. Bischof Algermissen gar nicht der böse Bube sein kann, als den ihn die FSSPX laufend darstellt.
Ich finde es schon sehr merkwürdig, wenn es dann ausgerechnet jemand wie Hw. Bischof Algermissen ist, der da versucht einigen österreichischen Bischöfen klar zu machen, daß das päpstliche MP eindeutig zu befolgen ist.
Hw. Bischof Algermissen hat ja in seiner eigenen Diözese nur das kleine Problem mit den Quertreibern und Spaltern der FSSPX, ansonsten läuft es ja dort wunderbar und besser denn je, seitdem er sogar selbst angeboten hat, im fuldaer Dom eine Messe im „Alten Ritus“ zu lesen.
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#8   Rudolfus   13:24:17 | Dienstag, 17. Juli 2007
@Gotthard / Ein Erzbischof mit seinen Epigonen,
die in ihrer Treue zum Ritus extraordinarius gegenüber dem damaligen Papst, der den Ritus ausrotten wollte, im Recht waren, da der Ritus gar nicht ausgerottet und verfolgt werden darf.
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#7   Gotthard   13:20:56 | Dienstag, 17. Juli 2007
@rudolfus
die größten Rädelsführer einer Kirchenspaltung waren doch dieser exkommunizierte Erzbischof und seine Epigonen
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#6   Rudolfus   13:00:38 | Dienstag, 17. Juli 2007
Eine österreichische Priestergewerkschaft um den ehemaligen Wiener Generalvikar
Mons. Helmut Schüller aus Wien (mit 300 priesterlichen Anhängern) stellte sich in einer Aussendung, von der heute in Österreich berichtet wurde, gegen die Päpstliche Bulle Summorum Pontificum und gegen die Möglichkeit, daß Gläubige um den Ritus extraordinarius bitten dürfen (vgl. den heutigen Kurier, Wien).
Der Bischof von Fulda hat jedenfalls in der obigen kreuz.net-Zitateübersicht eine richtige Beurteilung verfaßt:
Nämlich, daß anläßlich der Päpstlichen Bulle keine Rädelsführer einer weiteren Kirchenspaltung auftreten sollen!
Von denen hatte Deutschland schon zur Genüge, welches leider das tragische Mutterland der Reformationsspaltung der Weltchristenheit geworden war, obwohl Deutschland gleichzeitig noch Jahrhunderte bis 1806 die erwählte Trägernation des Heiligen Römischen Reiches der Heiligen Römischen Kirche Christi und Seines Stellvertreters geblieben war.
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#5   Gotthard   12:44:50 | Dienstag, 17. Juli 2007
@zwobbel
Wer nicht bereit ist auch nach altem Gebrauch das hl. Opfer darzubringen, scheint die Gültigkeit dieser Form nicht zu bejahen.
Den umgekehrten Fall mahnt der Papst an!
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#4   zwobbel   12:37:33 | Dienstag, 17. Juli 2007
Sprache der Kulturzersetzer
„Und wenn ich an manche moderne Lieder in englischer Sprache denke, mit denen zuweilen ganze Jugendgottesdienste bestritten werden, dann ist mir da auch nicht alles im Detail nachvollziehbar.“
Sehr guter Hinweis!!!
Eine bestimmte Generation in der Kirche will immer alles „verstehen“. Daher gilt Latein beim hl. Meßopfer – äh meinte äh das eucharistische Mahl äh tschuldigung – als verpönt.
Und weil man modern sein will geht man in die Jugendmesse. Da wird dann englisch gesungen. Eine Sprache die ausgerechnet genau diese Generation noch nicht flächendeckend gelernt hatte!
Urkomisch.
Als globale Kultsprache ausgerechnet die Technik- und Discosprache „englisch“ zu nehmen ist allerdings völlig daneben. Besser geeignet ist das Latein, WEIL es eine sog. tote Sprache ist, sich also nicht mehr verändert.
Und anderes Thema:
Ich hoffe, daß Bischöfe wie Algermissen, Lehmann u.ä. nun endlich nicht länger die Bugniniversion des römischen Ritus zur Spaltung der Kirche einsetzen. Interessant wäre zu wissen, ob Algermissen, Lehmann u.ä. den alten Gebrauch überhaupt als gültig erachten.
Wer nicht bereit ist auch nach altem Gebrauch das hl. Opfer darzubringen, scheint die Gültigkeit dieser Form nicht zu bejahen.
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#3   ExBochumer †   11:59:59 | Dienstag, 17. Juli 2007
Natürlich bleibt es spannend …
zumal Algermissen mal wieder seinen Mund aufreist.
Er weiß offenbar nicht, wovon er redet. Er ist doch der große „Spalter“ … ^-^
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#2   Ansbach.Dragoner   11:49:28 | Dienstag, 17. Juli 2007
Romulus
Ganz im Gegenteil !
Es wird immer spannender !
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#1   Romulus   11:47:04 | Dienstag, 17. Juli 2007
Langsam langt’s
mit Artikeln zum MP. Das Thema wird echt langweilig.
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