Die Kritiker sagen das eine – das Erzbistum das genaue Gegenteil. Ist der Skandal an den Haaren herbeigezogen?
Kardinal Meisner wird von den Zeitungen regelmäßig verteufelt
(kreuz.net, Köln) Der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, steht unter Druck.
Das wußte
die Kölner Boulevard- zeitung ‘Express’ am 3. Juli in ihrer Online-Ausgabe: Im „Meisner-Land“ herrsche
Frust.
In vielen katholischen Pfarrgemeinden im Erzbistum Köln fühle man sich verletzt, gekränkt,
übergangen.
Es sei die Rede von Arroganz und Untergrabung einer „innerkirchlichen Demokratie“.
Die
Boulevardzeitung ‘Express’ versucht diese These mit drei Beispielen zu beweisen.
Das erste Beispiel:
die Pfarrgemeinde Liebfrauen in Hennef-Warth 40 Kilometer südöstlich von Köln. Dort werde die Laienarbeit
zerstört.
Aktive Gläubige hätten zufällig aus dem Internet erfahren, daß die Gemeinde bis spätestens
2011 zu einer Großpfarrei fusionieren soll.
Man befürchtet, daß Fakten geschaffen werden, ohne die
Betroffenen zu hören.
Die Erzdiözese habe erklärt, daß eine angedrohte Blockadehaltung mit Zwangsfusion
bestraft werde.
Eine Sprecherin des Kardinals erklärte dagegen, daß noch keine Entscheidungen gefallen
sei.
An einer Neuordnung der Seelsorgebereiche werde man aufgrund von Priestermangel und „demographischen
Faktoren“ nicht vorbeikommen.
Der Verweis auf „demographische Faktoren“ ist ein kirchliches Codewort
für den Massenabfall der Gläubigen seit dem Zweiten Vatikanischen Pastoralkonzil.
Das zweite Beispiel
von ‘Express’ ist Pfarrer Herbert Bodewig (57), der sich „einfach abserviert“ fühlt.
Der Geistliche
wurde nach 19 Jahren in der Pfarrei St. Maria vom Frieden in Düsseldorf angeblich gegen seinen Willen
versetzt.
Aufgrund der Zusammenlegung von sechs Pfarrgemeinden sei der Priester überzählig geworden.
Die Sprecherin des Kardinals erklärt genau das Gegenteil. Die Versetzung des Priesters stehe nicht im
Zusammenhang mit der Einrichtung neuer Gemeinden:
„Im Übrigen erfolgt die Versetzung von kanonischen
Pfarrern nur auf eigenen Antrag.“
Das nächste Beispiel ist die Pfarrei Bergheim, wo bisher Pfarrer Willi
Hoffsümmer (66) wirkte, der auch als Buchautor bekannt ist.
In den beiden Pfarreien St. Pankratius und
St. Gereon werden jetzt die Messen zusammengestrichen.
Über hundert Meßdiener und rund 800 aktive Kirchgänger
„sollen sich in je eine Kirche quetschen“ – so ‘Express’.
Hw. Hoffsümmer: „Da verlieren die Leute die
Lust.“
Die Gemeinde habe die bestbesuchten Messen weit und breit gehabt: „Aber man hat den Eindruck,
das soll hier plattgemacht werden.“
1.300 Protest-Unterschriften blieben ohne Antwort aus Köln.
Doch
die Erklärung des Erzbistums läßt den Sachverhalt in einem ganz anderen Licht erscheinen: „Die Regelung
ist nicht die Aufgabe des Generalvikariats, sondern des örtlichen Seelsorgebereichs.“
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@Brigitte Bussmann / Die verpflichtende Katholikensteuer (Kirchenbeitrag) wurde von Benedikt XVI. bereits
abgeschafft. Jeder ist frei, aus der Kirchensteuerzahlergemeinschaft auszutreten, in dem er vor der Staatsregistratur
das offizielle Konfessionsbekenntnis „römisch-katholisch“ auf „ohne religiöses Bekenntnis“ ändert.
Gemäß dem Dokument Benedikts XVI. ist dies keine ausreichende Willenskundgebung (entsprechend dem Kirchenrecht),
aus der die Kirche einen Kirchenaustritt folgern könnte. Formulare zur offizielle Religionsabmeldung
vor dem Staat finden sich auf vielen öffentlichen Heimseiten der zuständigen Stadt- oder Bezirkskreisverwaltung.
@Pünktchen Wahrscheinlich behauptet PR Bussmann ggü. dem Generalvikariat, dass ihre Texte hier nicht
von ihr stammen, sondern von feindseliger Seite „ironisch“ unter ihrem Namen verfasst werden.
Schreiberling wenn ich Ihre Postadresse hätte, würde ich Ihnen diesen Brief in Kopie zusenden. Dann
würden Sie sehen, dass nicht irgend ein Schreiberling das an mich geschickt hat, sondern es wurde vom
1. Staatssekretär persönlich unterschrieben. Also lassen Sie mir Ihre Adresse zu kommen und Sie haben
diesen Brief in Kopie. Und übrgens kommen wir vom Thema ab.
@Brigitte Bussmann Wenn meine Post in den Schredder wandern würde, bekäme ich sicherlich keine Nachrichten
vom ersten Staatssekretär des Vatikans, der mir sogar das Recht einräumte und zwar schriftlich, mich
in alle Belange der Oberhirten einzumischen und mit diesen nach meinen Wünschen in persönlichen Kontakt
zu treten, d.h. diese Bischöfe aufzusuchen. Wenn dieser erste Staatssekretär mich nicht ernst nehmen
würde, dann hätte ich dieses Schreiben nicht. Oberhirten, die Frauen nur an den Herd stellen wollen,
wie es Bischof Mixa macht, der hat nicht mehr das Recht Oberhirte genannt zu werden. Aha, irgendein Schreiberling
des ersten Staatssekretärs wurde damit beauftragt Ihnen eine Antwort auf Ihr Geschreibsel zu erstellen,
was der Staatssekretar vertrauend auf den Inhalt dann mal eben unterzeichnet, wie er es bei so vielem
dummen Geschreibsel zu tun pflegt, das täglich von profilneurotischen Kirchenkritikern auf seinem Schreibtisch
landet. Es ist natürlich besonders lieb vom Staatssekretär, dass er Ihnen ein besonderes Besuchs- und
Einmischungsrecht in all Ihren Wünschen, nach Ihren Wünschen einräumt. Wahrlich ein Zeichen, dass Sie
liebe Frau Bussmann den ersten Staatssekretär zutiefst beeindruckt haben müssen. Bestimmt hat er sich
Ihr Schreiben eingerahmt und betet jeden Abend davor.
Geschreibsel dass ist ja großartig, dass ich einen Freifahrtschein in der katholischen Kirche habe, das
spricht ja für die Kirche. Sie bekommen wohl keinen Freifahrtschein in dieser Kirche, weil nämlich Sie
sehr unwissenschaftlich argumentieren und sehr einseitig, nämlich kirchenhörig sind. Auch die Kirche
braucht, indem Sie mir einen Freifahrtschein gewährt, Leute, die nicht nach deren Mund reden. Wenn meine
Post in den Schredder wandern würde, bekäme ich sicherlich keine Nachrichten vom ersten Staatssekretär
des Vatikans, der mir sogar das Recht einräumte und zwar schriftlich, mich in alle Belange der Oberhirten
einzumischen und mit diesen nach meinen Wünschen in persönlichen Kontakt zu treten, d.h. diese Bischöfe
aufzusuchen. Wenn dieser erste Staatssekretär mich nicht ernst nehmen würde, dann hätte ich dieses
Schreiben nicht. Oberhirten, die Frauen nur an den Herd stellen wollen, wie es Bischof Mixa macht, der
hat nicht mehr das Recht Oberhirte genannt zu werden. Es mag wohl Ihrem Frauenbild entsprechen, dass Frauen
an den Herd gehören, aber gottlob werden diese Männer von Frauen nicht mehr ernst genommen, oder gar
als Partner gesehen. Was in diesem Zusammenhang Homosexualität damit zu tun hat, das wissen wohl Sie
nur allein, Fakt ist es aber, dass Homosexualität in der Evolution notwendig ist. Bevor Sie darüber
Aussagen machen, lesen Sie gefälligst die Studien von der Universität Padua, die wohl hier federführend
sind.
@zur Auffrischung – Auszug aus Fr. Bussmanns Geschreibsel Liebe Frau Bussmann, ich glaube nicht, dass
man Sie überhaupt noch irgendwo ernst nimmt. Auch in der römisch katholischen Kriche gibt es für bestimmte
Leute einen Freifahrtsschein, ein sanftes Lächeln und für den Rest einen Schredder. Wichtig ist und
sollte auch weiterhin für Sie sein, dass Sie sich selber wichtig nehmen, Ihren schreibenden Einfluss
nicht unterschätzen und gelegentlich das Federvieh auf dem Tierfriedhof besuchen … www.meinewebseite.net/mitgeschoepfe
Auszug aus einem offenen Brief von Frau Bussman an Bischof Mixa … 15.04.2006 Offener Brief von Brigitte
Bussmann, Bergheim/Rhein-Erftkreis Homosexualität und Heterosexualität liefen in der Evolution nebeneinander
her. Beides war notwendig, dass überhaupt HOMO SAPIENS sich entwickeln konnte. Die Universität von Padua
hat hierüber ganze Studien veröffentlicht. Somit ist die Homo- und Heterosexualität von Gott nicht
nur gedacht, sondern gewollt. augsburg.gay-web.de/huk/aktuell.shtml
@Pünktchen: Für mich ist Ihr zickiger Kampf für die „Rechtgläubigkeit“ beste Unterhaltung. Sie würden
einen wirklich guten Blockwart abgeben, wenn es denn so etwas noch gäbe. Gibt es aber nicht mehr! Wir
haben uns von dieser Gesinnungsschnüffelei befreit. Sie scheinen das noch immer nicht begriffen zu haben.
Im übrigen bin ich voll und ganz der Meinung von Frau Bussmann. Es sind Menschen wie sie, die die Kirche
braucht, um verlorenes Terrain zurückzugewinnen. Wir sind im 21. Jhdt angekommen. Schauen Sie auf Ihren
Kalender.
Bussmann: Wenn es stimmt, daß Sie dem Generalvikar Herrn Dr. Schwaderlapp und dem Vatikan unter Angabe
Ihrer Position in der Erzdiözese Köln mitgeteilt haben, was Sie auch hier verbreiten, nämlich: Daß
es keine Kirche Christi gibt und auch keinen „Christus“ (s. posting der Bussmann vom 7. Juli, 10:06 Uhr!
www.kreuz.net/reader.1140.html), dann wäre dies in der Tat ein ernste Sache, die kreuz.net bei nächster
Gelgenheit thematisieren sollte. Eine „Pastoralreferintin“, die Christus und die Kirche verleugnet, ist
nicht haltbar. Ein CDU-Mitglied, das öffentlich erklärt, die Leute sollten doch eher SPD wählen, hätte
mit sofortigem Parteiausschluß zu rechnen! Ein Vertreter der Allianz-Versicherung, der öffentlich gegen
die Versicherungspolicen der Allianz wettert, könnte sich zwar auf freie Meinungsäußerung berufen,
ob er aber auch einen Anspruch auf Weiterbeschäftigung bei der Allianz hätte, … Eine „Pastoralreferintin“
die Christus leugnet, aber Christgläubige auffordert, die Kirche zu verlassen, ist nicht haltbar! Punkt!
@Brigitte Bussmann Herr Schwaderlapp, Generalvikar von Köln, kennt mein Treiben. Ich schreibe ja nicht
nur solche Sachen hier im Kreuz-net, sondern Herrn Meisner, Herrn Melzer (Weihbischof von Köln und zuständig
für Bergheim), sowie Herrn Heße, dem Leiter des Seelsorgeamtes, persönlich, ja und sogar nach Rom schreibe
ich solche Dinge und erhalte sogar Antworten, die sehr freundlich gesonnen sind. Ja, die rollen sich auch
jedesmal vor Lachen ab, wenn sie eines Ihrer Geschreibsel bekommen.
an all meine lieben Kritiker Herr Schwaderlapp, Generalvikar von Köln, kennt mein Treiben. Ich schreibe
ja nicht nur solche Sachen hier im Kreuz-net, sondern Herrn Meisner, Herrn Melzer (Weihbischof von Köln
und zuständig für Bergheim), sowie Herrn Heße, dem Leiter des Seelsorgeamtes, persönlich, ja und sogar
nach Rom schreibe ich solche Dinge und erhalte sogar Antworten, die sehr freundlich gesonnen sind. Sie
als „nur“ Laien, sollten sich daran ein Beispiel nehmen. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie wegen mir,
beim Generalvikariat vorsprechen würden bzw. Ihnen schreiben würden. Gern würde ich Ihnen auf ihren
Wunsch auch die persönlichen Mailadressen dieser Herren aufschreiben. Viel Erfolg bei Ihren Bemühungen.
Und wenn Sie nicht wollen, dass ich von Ihrer Kirchenstéuer finanziert werde, dann treten Sie doch einfach
aus der Kirche aus und schon finanzieren Sie mich nicht mehr. Wenn Sie dann ausgetreten sind, dann schreibe
ich, dass Sie einem großen Irrtum unterlegen sind. Wenn Sie dann in die katholische Kirche zurück gehen,
machen Sie sich nur noch lächerlich.
Noch immer erforderlich? Für eine Überprüfung des antikirchlichen Treibens von Frau Bussmann wäre
vermutlich ein Hinweis anden Generalvikar in Köln angebracht und förderlich! Ich wundere mich allerdings,
daß ein solcher Hinweis überhaupt noch notwendig sein sollte. Das Evangelium nach Brigitte Bussmann
wird von ihr doch schon lange und sicherlich nicht nur hier verkündet. MfG Christoph Heger
#68 HarroMeyer † 14:25:38 | Dienstag, 24. Juli 2007
Endlich zur Sache Hier geht’s also nicht um den bösen Kardinal Meisner sondern um die Beschäftigung
von 100 Ministrantinnen in Köln Bergheim und im höheren Sinne um das Frauenbild in der Kath.Kirche.
Dass es damit für emanzipatorisch denkende Frauen nicht gut steht, ist allgemein bekannt und hat sich
in 3000 Jahren Religionsggeschichte so entwickelt. Die überwältigende Mehrheit des Christentums ist
aber mit der Form der Verehrung Mariens voll zu frieden. Eine Rückführung des Entwicklungsplans Gott
des Allmächtigen in Köln Bergheim dürfte wenig Erfolg haben. Denn es ist wäre eine Provokation seiner
Schöpfung. Das hat Gott sehr ungern. Man sollte mit der Frau Bussmann fair umgehen !
Für eine Überprüfung des antikirchlichen Treibens von Frau Bussmann wäre vermutlich ein Hinweis an
den Generalvikar in Köln angebracht und förderlich! Da das Treiben der Apostatin in aller Öffentlichkeit
erfolgt, muß der Verdacht entstehen, daß die Verantwortlichen dem voraussichtlichen Ärger aus dem Wege
gehen wollen, der ihnen die Hirtenpflicht im Falle Bussmann eintrüge. Aber jemand, der öffentlich erklärt:
eine Kirche Christi gebe es nicht und Jesus sei auch nicht „Christus“, hat schlichtweg keinen Anspruch
mehr als „Pastoralreferentin“ zu wirken. Immerhin wird hier antikirchliche und antichristliche Propaganda
aus den Mitteln der Kirchensteuerzahler finanziert! Es wäre daher gerecht und sinnvoll, wenn sich Katholiken
aus der Erzdiözese Köln fänden, die das Treiben der Frau Bussmann bei ihrem „Brötchengeber“ zur Anzeige
bringen. Die Adresse lautet: Erzbistum Köln Generalvikariat Generalvikar Dr. Dominik Schwaderlapp Marzellenstraße
32 50668 Köln
Strepto / Bussmann Die Bussmann wäre längst aus der Kirche ausgetreten und hätte damit auch äußerlich
den Schritt vollzogen, den sie innerlich ja längst hinter sich hat, wenn sie nicht von der Kirche ein
Gehalt bezöge und es vorest auch weiter beziehen will. Es ist nämlich höchst unwahrscheinlich, daß
sie anderswo noch reüssieren könnte. Gleichwohl setzt sie ihre kirchenfeindliche und antichristliche
Propaganda, soz. innerkirchlich, fort und erklärt glattweg: Die Kirche Christi gibt es überhaupt nicht.
Punkt www.kreuz.net/reader.1140.html . (s. ihr posting vom 7. Juli 2007 10:06 Uhr) Das, was Frau Bussmann
hier www.kreuz.net/reader.1140.html im Laufe der Jahre so zusammengeschrieben hat, ist für ihre Position
in der Erzdiözese Köln nicht haltbar. Offensichtlich wagt es im dortigen Ordinariat niemand, dieses
(feministisch erhitzte) „heiße Eisen“ anzupacken!?? Ich frage mich jedoch: Wozu zahle ich noch Kirchensteuer,
wenn davon sogar offen antikirchliche AgitatorInnen alimentiert werden?
@Brigitte Bussmann Ja, das ist traurig, dass sich in der katholischen Kirche so wenig bewegt, fast nicht
spürbar. Da stimme ich Ihnen vollkommen zu. Nach der Anzahl und Qualität Ihrer Beiträge wünschte ich
mir von der Kirche Ihnen gegenüber wirklich mehr spürbare Beweglichkeit. Für den Anfang würde ein
spürbarer Tritt genügen.
böser Kardinal Sie scheinen ein gespaltenes Verhältnis zu Frauen zu haben. Hatten Sie Probleme mit Ihrer
Mutter? Marienkult ist doch lächerlich. Hier wird eine Jungfrau und Mutter vorgestellt. Aber wir wissen,
dass das ein biologisches Unding ist. In der Katholischen Kirche wird die Jungfräulichkeit und die Mutterschaft
total verherrlicht. Und die Frage danach, wie jemand Mutter wird, wird als Sünde verteufelt. Es wird
höchste Zeit, dass Frauen ordiniert werden, weil zumindst das Diakonatsamt für Frauen mal von allen
deutschen Bischöfen unterschrieben wurde. Und jetzt wollen diese „Heuchler“ nichts mehr davon wissen.
Es ist seltsam, dass die katholische Kirche immer wieder in die Sitten des antiken Judentums verfällt,
der ständige Diakon darf Sexualität leben, dem Priester ist es verboten. Eine Frau darf nicht Diakon
werden, weil sie dann auch Sexualität leben würde, aber das ist ja teuflisch. Im Judentum durfte ein
Mann Ehebruch begehen, eine Frau wurde gesteinigt. Ein Mann hat vor Gott nicht mehr Rechte als eine Frau,
denn in Gott sind Frausein und Mannsein aufgehoben, auch das ist von Paulus und das Schweigen der Frauen
in der Gemeinde ist aus dem Gesamttext einfach herauskopiert. Wenn jemand den Gesamtzusammenhang sieht,
versteht er auch, warum Paulus das gesagt hat.
Also, sieht doch gut aus in Köln. Aber mit den vielen Weibern am Altar macht sich für mich -alter Messdiener –
auch nicht so gut. Da sollte man dem alten Paulus schon mehr Respekt zollen. Der hatte schon seine Gründe –
und schlechte Erfahrungen- und die Genesis hat eine Aussage. Der Marienkult isteine angemessene Lösung
und müsste dem Christentum genügen Weiter viel Erfolg.
böser Erzbischof Nun ist die Lösung aller Lösungen für das Seelsorgeteam in Bergheim gefunden. In
einem Ort findet sonntags ein Gottesdienst statt, in zwei anderen Orten immer abwechselnd alle 14 Tage
auch ein Gottesdienst. Wenn ein Priester ausfällt z.B. durch Krankheit, dann entfällt der Sonntagsgottesdienst
ganz. Spannend wird nun, woher wollen wir denn wissen, dass ein Priester krank ist, denn der Priester
ist weit weg von den Orten, aber vielleicht wird dann der neue Pfarrer allen seinen Schäfchen vorher
eine Mail senden oder einen Anruf machen. Ab 1. August ist es dann soweit, nur unser neuer Pfarrer wird
schon mal gar keinen Gottesdienst bei uns halten, der Kaplan ist noch nicht da, und so wird wieder ein
sehr kranker Pater die Gottesdienste halten. Ja, unserem neuen Hirten ist halt der Mensch egal, er fürchtet
wohl bei uns um sein Leben, langjährige Gemeindearbeit wird vernichtet. Beispiel wir haben 100 MinsistratInnen,
die dann in einem Gottesdienst zusammengepfercht ihren Dienst tun, bzw. wenn zwei Priester da sind je
5O in dem einen Dorf und in dem anderen Dorf wieder 50. Dass wird ein Drängeln am Altar geben. Ob Mädchen
noch dabei sein dürfen, ist dann die große Frage, nun ja, dann werden sich noch je 30 Ministranten am
Altar drängeln. Oder sie werden wie die Aposteln einst, in andere Gemeinden gesendet, die keine oder
sehr wenige Ministranten haben. Quo vadis katholische Kirche in Köln? Hier kann doch nur dieser sein
Spielchen treiben.
#61 HarroMeyer † 12:13:57 | Sonntag, 22. Juli 2007
Nüchtern bleiben in Köln! Die kath. Kirche in Deutschland ist doch auf die Zahl der Gläubigen nicht
so angewiesen. Die Finanzierung erfolgt durch den Staat (dank Bismarck, Hitler und Adenauer) und ist nach
Meinung der Kirche gottgewollt. Da etwas ändern zu wollen, ist leichtfertig, wenn nicht sogar gotteslästerlich.
Gott schütze Euer Tun.
Es kütt wie es kütt Ja, das ist traurig, dass sich in der katholischen Kirche so wenig bewegt, fast
nicht spürbar. Aber wenn die Herren Bischöfe so weiter machen, rennen noch mehr Leute davon und dann
sagen die Oberhirten, „Ihr, die in die Kirche geht seit schuld, denn ihr betet so wenig, genau wie die
Laien schuld sind, dass es so wenig Priester gibt. Die Herren in Köln, Rom usw. sehen vor lauter Bäume,
leider den Wald nicht mehr und deshalb müsste viel mehr von „unten“ passieren, Z.B. einfach Wortgottesdienste
im Erzbistum am Sonntag halten, egal, was Meisner und Co. sagen. Und das haben wir auch fest in Bergheim
vor, wenn der 1. August gekommen ist und wir Messen gesrichen bekommen, obwohl genau so viel Priester
da sind, wie z.Zt. von Pfr. Hoffsümmer. Wir erproben einfach den Ungehorsam.
#59 HarroMeyer † 17:55:27 | Freitag, 20. Juli 2007
Das Millionen Missverständnis Die kathol. Kirche ist halt eine autoritäre Institution, auch wenn viele
Anhänger wähnen, sie hätten ein Mitspracherecht. Letzters kann es de fakto nicht geben. Da machen sich
Millionen was vor. Aber es gibt seit dem Mittelalter ja noch ein gefahrloses Leben ausserhalb der Institution.
Was soll da die Aufregung in Köln? Da bewegt sich doch nichts, hat sich noch nie was bewegt in der Religion.Es
kütt, wie’s kütt. seit 2000 Jahren.
Hallo Karl in gewisser Weise hat der Kölner Erzbischof schon direkt etwas mit den schlimmen Dingen um
die Gemeinden von Pfr. Hoffsümmer zu tun. Der Erzbischof ernannte den neuen Pfarrer, als die Gemeinden
noch nicht einmal vakant waren. Dieser neue Pfarrer schaltete einen Supervisor vom Erzbistum ein und dieser
Supervisor machte mit dem Pfarrer, dem Diakon und Gemeindereferenten, also dem Seelsorgeteam von Bergheim
gemeinsam Front gegen den Pfarrer der Gemeinden Paffendorf, Zieverich, Glesch. Über den noch zuständigen
Pfarrer und die Gemeindevertretungen Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand wurde brutal hinwegbestimmt
und in einer Versammlung diese Gruppe vor vollendete Tatsachen gestellt. Widerspruch und Einspruch wurde
nicht geduldet. Es gab dann eine Pfarrversammlung, wo niemand des Seelsorgeteams dabei war. Die Menschen
der Gemeinden sagen zu Recht, diese neuen Seelsorger haben kein Interesse an uns und Kardinal Meisner
betreibt Vogel-Strauß-Politik. Kopf in den Sand, nichts hören, nichts sehen, nichts wissen. Durch die
neue absolut irrsinnige Gottesdienstverteilung wird nun die lebendigste Gemeinde des Erzbistums zerstört.
Es ist eine Bevormundung und Beherrschung eines Kardinals mit seinen Gleichgesinnten, wie es nicht einmal
in der schlimmsten menschenverachtenden Diktatur vorkommen würde, denn da hätte jeder noch ein letztes
Wort, bevor er an den Galgen kommt. Allerdings bekam ich gestern ein Schreiben des Supervisors.
@Gilbert / Ein Irrlehrer ist jeder, der auch nur ein Glaubensdogma der Kirche leugnet. Wer ein Dogma leugnet,
leugnet automatisch alle Dogmen, da die Kirche autoritativ zum Glauben an alle Dogmen verpflichtet. Ein
Bischof hat die Pflicht, solche Leute von den Gläubigen fernzuhalten – wie man ja an den irrlehrenden
Fakultäten in Deutschland sieht, was die für einen Schaden am katholischen Glauben der Leute anrichten.
Bischof Gaillots Leugnung der Lehren der Kirche Christi ist allgemein bekannt.
Light-Version? Wieso sollte ein rechtgläubiger Oberhirte wie Erzbischof Cardinal Meisner einen solchen
schweren bischöflichen Irrlehrer unterstützen? Dass von Ihnen dieser Einwand kommt, war zu erwarten.
Was ist schon ein schwerer bischöflicher Irrlehrer? Gibt es dazu auch die Light-Version?
Pfarrer Diese Auseinandersetzunfgen in Paffendorf sind in erster Linie auf einen unfähigen neuen Pfarrer
zurückzuführen und nicht auf den Erzbischof von Köln oder sein Generalvikariat. Nur was soll Köln
tun? Die Streitpunkte müssen zwischen Pfarrgeiemeinde und Pfarrer, zur Not unter Anrufung des erzbischöflichen
Generalvikariates geklärt werden. Mit Attacken gegen den Herrn Kardinal ist dem Anliegen auf jeden Fall
nicht gedient.
Kardinal Meisner ich selbst gehöre der Pfarre Paffendorf als Gemeindemitglied an, und ich muss dazu sagen,
dass ich seit Monaten eine einseitige Korrespondenz mit den Verantwortlichen des Gerneralvikariates und
dem Seelsorgeteam führe. Allerdings heute bekam ich eine Antwort eines Supervisors aus Köln, der natürlich
alles ganz anders sieht. Fakt ist in der Pfarre Paffendorf, Zieverich und Glesch gingen Kinder und Jugendliche
bis dato freiwillig und gern zur Kirche. Die Laien wurden ernst genommen, Pastor Hoffsümmer war ein sehr
beliebter Pfarrer in seinen Gemeinden, er war ein sehr guter Seelsorger und Hirte für die ihm Anvertrauten.
Wir können alle nur wünschen und hoffen, dass er in seinem neuen Seelsorgebereich ruhiger leben kann.
Obwohl die neue Gottesdienstordnung, wo die Gemeinden von Pfr. Hoffsümmer benachteiligt werden zum Wochenende
4./5. August in Kraft treten sollen, schweigt sich das Seelsorgeteam aus –- und niemand weiß, wann nun
und vor allem wo die Gottesdienste in besagter Pfarre sein sollen. Kardinal Meisner betreibt indessen
„Vogel-Strauß-Politik“ Kopf in den Sand, nichts hören, nichts wissen. Ein echtes „Vorzeigebistum“, das
Erzbistum Köln.
Zum Geleit…das heutige Evangelium EVANGELIUM Matthäus 11, 25-27 In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise
dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen
aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden;
niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn
offenbaren will.
@gilbert / Bischof Gaillot ist ein schwerer Irrlehrer, der im Namen der Kirche auftritt Wieso sollte ein
rechtgläubiger Oberhirte wie Erzbischof Cardinal Meisner einen solchen schweren bischöflichen Irrlehrer
unterstützen? Es ist die schwere Pflicht eines rechtgläubigen Oberhirten, die Irrlehrer von seiner ihm
anvertrauten Teilkirche fernzuhalten – damit hat Cardinal Meisner seine Bischofsamtsverpflichtung bestens
erfüllt!
Bischof Gaillot als unerwünschte Person Bevor Kardinal Meisner zur Ehre der Altäre erhoben und sein
heiligmäßiges Leben allzu sehr bestaunt wird, sollte auch daran erinnert werden, dass der Kardinal es
war, der vor etwa zwei Jahren mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln verhindert hat, dass Bischof Gaillot,
der mit dem nicht mehr existierenden Wüstenbistum Parthenia beliehen worden ist, in Bonn vor Akademikern
einen Vortrag hat halten können. Angeblich war Bischof Gaillot nicht erwünscht im Jurisdiktionsbereich
des Kölner Kardinals und deshalb massiv an der Einreise gehindert.
Eine Kirchenprovinz Köln mit Köln als Erzdiözese und Düsseldorf als (Suffragan-)Diözese wäre mit
Sicherheit ein grundsätzlich möglicher Weg, der in der Kompetenz des Heiligen Vaters liegt, nachdem
Düsseldorf immerhin auch die Landeshauptstadt des Landes Nordrhein-Westfalen ist. Nordrhein-Westfalen
hat über 18 Millionen Einwohner und eine Siedlungsdichte von 529 Einwohnern/km².
@Lichtchen in der Dunkelheit Was rauchst du zur Zeit, wieviel davon, und bei welchem Moslem kaufst du
den Kram? Hast du nicht gewußt, daß die Drogenverkäufe hier in Deutschland nur den Sinn haben, Menschen
wie du es darstellst, den Geist so zu vernebeln, daß sie freiwillig zum Islam konvertieren?
@semper reformandus Ich bedaure diesen Faux Pas insbesondere vor dem Hintergrund, dass wir im Erzbistum
Köln, zu dem auch ich gehöre, bei der Erwirkung regelmäßiger Messen im extraordinären Ritus schon
bald auf die Untersützung eben dieses Herrn Erzbischofs gegen seinen linken Ortsklerus angewiesen sein
werden. Das ist der FSSPX durchaus geläufig. Raten sie mal, warum es gemacht wurde? Warum also ihn gerade
jetzt von Tradi-Seite aus brüskieren? Voll beabsichtigt. Wenn Messen im „Alten Ritus“ gefeiert und gleichzeitig
die FSSPXler ausgesperrt werden, erkennt man erst die eigene Unnützlichkeit. Dem muß etwas entgegen
gestellt werden. Also sorgt man quasi mit solcher Propaganda dafür, daß die Bischöfe und Kardinäle
sich [entgegen des päpstlichen Briefes] dagegen aussprechen werden. So gelingt es dann, die eigene Gutmenschlichkeit
und Rechtgläubigkeit entsprechend darzustellen. Sehr unüberlegt! Nein, ein supergenialer Schachzug,
wenn er von Leuten käme, die die entsprechende Intelligenz ihr Eigen nennen könnten. So herum wird jetzt
nur dafür Sorge getragen, daß das Treiben der FSSPX bald bundesweit mehr als nur eingeschränkt laufen
wird.
@redaktion Das Bild ist wirklich ein Fehlgriff – selbst wenn man dahinter die Ironie erkennen sollte,
das kirchenfeindliche Gruppen unseren Herrn Erzbischof (zu Unrecht) verteufeln, und die Absurdität dieser
Sichtweise durch das Bild illustriert werden soll, ist es doch zu missverständlich. Ich bedaure diesen
Faux Pas insbesondere vor dem Hintergrund, dass wir im Erzbistum Köln, zu dem auch ich gehöre, beid
er Erwirkung regelmäßiger Messen im extraordinären Ritus schon bald auf die Untersützung eben dieses
Herrn Erzbischofs gegen seinen linken Ortsklerus angewiesen sein werden. Warum also ihn gerade jetzt von
Tradi-Seite aus brüskieren? Sehr unüberlegt!
#43 ExBochumer † 16:00:10 | Dienstag, 17. Juli 2007
@ Ansgar Was Sie da zur Domkapitel ./. Erzbischof schreiben, hat schon Hand und Fuß. Aber dennoch ist
der Erzbischof für die Pfarreien in seinem Erzbistum verantwortlich. – Auch die von ihr eingesetzten
Pfarrer können nicht handeln sie sie wollen. Und auch die PGR sind nicht selbsternannte Kräfte, die
ihr zerstörerisches Werken weiterführen werden.
@ ruhrgebietler Bitte informieren Sie sich, bevor Sie Unsinn reden. Der Kardinal hat niemals einen Homo-Gottesdienst
genehmigt. Mit Protestanten hat man auch den Papst schon gesehen. Im übrigen: Wer im Dom zelebriert,
entscheidet nicht der Erzbischof. Sondern das Kölner Domkapitel. Auch der Erzbischof muß dort seine
Messen beantragen. Klingt komisch, ist aber so.
#41 ExBochumer † 15:45:48 | Dienstag, 17. Juli 2007
Obwohl ich mich auch nicht mit der Fotomontage von Kardinal Meisner in Einklang bringen kann, … so ist
doch der Artikel in Ordnung. Kardinal Meisner wird von diversen PGR momentan niedergemacht. Wenn man die
Tendenzen der Laien in der Schweiz verfolgt, so ist doch irgendwo eine Ähnlichkeit zu den Laienräten
(= damit meine ich die PGR, die nur eine „Schießbudenfigur“, nämlich den Pfarrer als Mitglied haben)
in Deutschland erkennbar. Die oftmals theologisch ungebildeten Laien wollen – vielleicht auch durch antichristlich-gesteuerte
und schürende Geistliche erreichen, daß die Bischöfe zu morbiden Persönlichkeiten erklärt werden.
Beispiele gibt es dafür genug, die in anderen Foren ihr Unwesen treiben und dort ihre Hetze verbreiten.
#40 Don Camillo 15:01:21 | Dienstag, 17. Juli 2007
@ruhrgebietler Nein, einen heiligmäßigen V-II-Priester/Bischof/Kardinal gibt es zur Zeit wirklich nicht.
Wie definieren Sie den Begriff heiligmäßig? Glücklicherweise wird es dereinst ein anderer sein, der
über jeden einzelnen von uns entscheiden wird und nicht Leute wie Sie. Finden Sie es nicht etwas arrogant
und anmassend, solche Behauptungen aufzustellen? Finden Sie Gefallen daran, wenn möglichst viele nicht
in das himmlische Paradies gelangen können? Ist das christliche Nächstenliebe? Da scheint H.-U. v. Balthasar
von viel mehr Liebe durchdrungen gewesen zu sein, als er schrieb, dass wir hoffen dürfen, dass die Hölle
leer ist. Letztlich wissen wir es nicht. Doch haben wir das Vertrauen, dass Gottes grosse Güte und Liebe
viel grösser ist, als wir uns vorstellen können. Dies zeigt uns auch gerade ein Blick in die Heilsgeschichte.
@r.ruhrgebietler Gute Aussage, aber Kardinal Meisner lebt den christlichen Glauben eben richtig und folgt
nicht den homophoben Ansichten irgendeines hergelaufenen ruhrgebietlers. Meisner hat sich immer darum
bemüht, sich mit dem Protestantismus zu versöhnen. Auch war er immer daran interessiert, die Aussagen
Jesu richtig umzusetzen. Wäre er sonst mit Rotariern wie Lehmann und Algermissen befreundet? Wohl kaum!
Wäre er nämlich so ein S…sch, wie sie hier von Ihm behaupten, glauben sie, er wäre dann überhaupt
Kardinal geworden? Wohl kaum! Gehen Sie in sich, beten sie für ihre Seele und entschuldigen sie sich
für ihre gottesfernen Ausführungen hier allein bei dem Allerhöchsten. Salem aleikum.
@miko: hust hust… ärchemm hust Kardinal Meisner ist ein wirklich heiligmäßiger Mensch und ich denke,
ich spreche für viele Katholiken, wenn ich sage, dass Sie sich schämen sollten! Zu nah am Rauchfaß
gewesen und dabei zu tief eingeatmet??? Es mag ja sein, das Meissner sich minimal positiv von den sonstigen
V-II-Klerikern unterscheidet, aber er hat das Rückgrat eines Gartenschlauches, wenn kein Wasser drin
ist. (Homo-„Gottesdienste“ in K-Dom, war da nicht mal was?? oder mit Protestanten im K-Dom?? oder eine
Faschingsmesse im K-Dom?? wir sehen also bei diesen einfachen Dingen, daß hier KEIN HÜTER des wahren
röm.-kath. Glaubens in der Person des Meissner zu finden ist!!!) Nein, einen heiligmäßigen V-II-Priester/Bischof/Kardinal
gibt es zur Zeit wirklich nicht.
Respektlosigkeit und mangelndes Niveau! An die Redaktion: Sehr geehrte Damen und Herren, was haben Sie
sich denn dabei gedacht? Einen kirchlichen Würdenträger mit den Hörnern des Teufels darzustellen. Was
soll das? Wollen Sie sich wirklich aufrichtige Christen nennen? Wenn Sie eine atheistische Website wären,
würde ich Ihnen schreiben, um Sie zu bitten, dieses Foto/diesen Artikel aus ethischen Gründen zu entfernen.
Da Sie jedoch eine kirchliche Seite sind sage ich: Pfui! Machen Sie das umgehend weg. Kardinal Meisner
ist ein wirklich heiligmäßiger Mensch und ich denke, ich spreche für viele Katholiken, wenn ich sage,
dass Sie sich schämen sollten! Sie müssen nochmals sehr genau darüber nachdenken, was Sie mit diesem
Artikel anstellen, und wen Sie dabei verletzen! Ich werde für Sie beten, auf dass Sie wieder neu Ihre
christliche Verantwortung wahrnehmen mögen!
Respektlosigkeit und mangelndes Niveau! An die Redaktion: Sehr geehrte Damen und Herren, was haben Sie
sich denn dabei gedacht? Einen kirchlichen Würdenträger mit den Hörnern des Teufels darzustellen. Was
soll das? Wollen Sie sich wirklich aufrichtige Christen nennen? Wenn Sie eine atheistische Website wären,
würde ich Ihnen schreiben, um Sie zu bitten, dieses Foto/diesen Artikel aus ethischen Gründen zu entfernen.
Da Sie jedoch eine kirchliche Seite sind sage ich: Pfui! Machen Sie das umgehend weg. Kardinal Meisner
ist ein wirklich heiligmäßiger Menschund ich denke, ich spreche für viele Katholiken, wenn ich sage,
dass Sie sich schämen sollten! Sie müssen nochmals sehr genau darüber nachdenken, was Sie mit diesem
Artikel anstellen, und wen Sie dabei verletzen! Ich werde für Sie beten, auf dass Sie wieder neu Ihre
christliche Verantwortung wahrnehmen mögen!
Würde Düsseldorf jetzt auch noch zum Bistum erhoben, dann würden sie den Kardinal in Köln meucheln!
Alles nicht so leicht in den rheinischen Karnevalshochburgen!
Gotthard Das ist ja Geschichte. Aber wenn die Kölner keinen Erzbischof und Kardinal mehr hätten, würde
das ganz schön an deren Selbstbewusstsein nagen. Das wäre für die Stadt die Katastrophe. Das wäre
plötzlich ein kraterartiges Loch entstanden. Mit was sollte das aufzufüllen sein?
@gilbert Köln bliebe die traditionsreiche Stadt der Erzbischöfe und Kardinäle na ja… über Jahrhunderte
waren die Erzbischöfe aus Köln verbannt und residierten in Bonn – und hatten drumherum noch diverse
Lustschlösser wie zB Schloss Brühl.
@ Zwobbel Was soll Ihr Einwurf? „Mitten drin“ sprach im Zusammenhang mit Meisner von der „Zone“. Ein Begriff,
der landläufig die sowjetrussisch okkupierten mitteldeutschen Gebiete, heute: „Neue Bundesländer“, bezeichnet.
„Ostdeutschland“ wurde früher als „unter polnischer Verwaltung stehende Gebiete“ bezeichnet; dazu gehörte
auch Schlesien. Also zukünftig merken: Ostdeutschland != Zone
#29 duc in altum 12:59:25 | Dienstag, 17. Juli 2007
Düsseldorf als Bischofsstadt Wäre ich 100% für. Eine Kathedrale hätten wir schon: www.sankt-peter-duesseldorf.de
(nur leider vor Kurzem beinahe abgebrannt) Bloss nicht ins Bistum Essen. Das wird eh bald wieder aufgelöst
und Genn geht als Erzbischof nach Köln. o^/
Rudolfus: Erzbistum Düsseldorf Wenn Düsseldorf denn wirklich Bischofssitz werden sollte, würde da zwar
ein Bischof installiert, der letztlich aber auch Kardinal Meisner unterstellt wäre. Soviel ich weiß
gehört Düsseldorf zur Kirchenprovinz Köln. Da sollte schon besser Düsseldorf auch zum Erzbistum erhoben
werden, falls das denn möglich ist. Dann könnte die Rangelei zwischen Köln und Düsseldorf beendet
werden: Köln bliebe die traditionsreiche Stadt der Erzbischöfe und Kardinäleund Düsseldorf wäre die
neue, dennoch weiterhin elegante Erzbischofs- und Landeshauptstadt. So würde ein Schuh draus.
@.chen Wäre „Mitten drin statt nur dabei“ wirklich ein Angestellter von Bischof Algermissen, würde Ich
Ihnen zustimmen! Meine Quellen berichten mir jedoch, daß der Pfarrer, der sich hinter „Mitten drin statt
nur dabei“ versteckt in Wirklichkeit ein FSSPXler ist! Ich weiß dies deshalb so genau, weil besagte Person
im Bistum Fulda ständig damit prahlt, Seine Hw. Bischof Algermissen im Internet gegen ‘angebliche’ Anfeindungen
verteidigen zu müssen. Unter anderem behauptet diese Person auch dreist, mit Sentinel ident zu sein!
Da ich jedoch mit ihm nicht ident bin [zwar im Priesterseminar befindlich, aber nicht mit so einem Quatschkopf
eine Personalunion], aber dennoch auf der Seite von Hw. Algermissen stehe, glaube ich, kann man diese
Sache als aufgeklärt betrachten. Umso befremdlicher ist es zu sehen, daß es selbst FSSPXler gibt, die
hier zu Bischof Algermissen, aber nicht die Regeln, halten.
Das Bild ist voll daneben Dieses montierte Bild von Card. Meisner sollte lieber ausgetacuscht werden.
Und übrigens, wenn Schlesien nicht Ostdeutschland ist, was ist dann Ostdeutschland? Will etwa wieder
jemand die Ukraine als … [absurd] Ein anderer deutscher Kardinal kommt übrigens aus einem anderen Teil
Ostdeutschlands: Sterzinsky ist aus dem Ermland. Das kann man auch schwerlich noch als „mitteldeutsch“
einordnen.
@Eine große und entsprechend bedeutende Stadt müßte man ja nicht gleich einer anderen Bischofsstadt
unterstellen. Wenn eine Stadt eine bestimmte Bedeutung in der Region erlangt, kann man sie theoretisch
ohne weiteres selbst zu einer eigenen Bischofsstadt machen. Frankreich ist bekannt für seine vielen,
dafür kleineren Diözesen, die der französischen Regionengliederung angepaßt wurden.
„so etwas gehört sich nicht, ebenso wenig alberne Beschimpfungen und Verbalinjurien“ schreibt landorganist.
Wenn man sich vor Augen führt, wer das schreibt, dann entbehrt der Satz nicht eines gewissen Humors.
@Düsseldorf und das Erzbistum Köln Wenn eine wichtige Stadt in der für sie zuständigen Bischofsstadt
unerwünscht ist, wäre die logische Schlußfolgerung, den Papst um ein eigenes Bistum für diese Stadt
zu ersuchen. Das Gebiet ist ja dichtbesiedelt genug.
@ Pünktchen Das mit der Wut wegen Düsseldorfer-Beförderungen stimmt. Aber ansonsten ist der „Express“
eher Meisner-freundlich, wenn man das in Köln sein kann. Der Artikel ist an sich keine Hetze, denn die
Beschwerden sind ja alle gut dokumentiert, und der „Express“ selbst läßt die Bistums-Sprecherin sie
widerlegen. Kardinal Meisner schreibt selbst regelmäßig Kolumnen im „Express“, hier erschienen seine
vielbeachteten Interviews zu Seehofer etc. Radikal Meisner-feindlich ist der im selben Haus erscheinende
„Kölner Stadt-Anzeiger“: Der stv. Chefredakteur ist ein abgebrochener Priester-Seminarist.
#18 landorganist 11:56:40 | Dienstag, 17. Juli 2007
Was soll die Aufregung? Das hetz-net ein Antikirchliches von den Pius-Brüdern unterwandertes „Organ“
ist, dürfte doch allen hinlänglich bekannt sein. Insofern wurdert mich die Darstellung des Kardinals
nicht. Zugegeben, ich bin kein Meisner-Fan, aber so etwas gehört sich nicht, ebenso wenig alberne Beschimpfungen
und Verbalinjurien, die ich hier nicht wiederholen möchte.
@Ansgar / Cardinal Meisner als heimatvertriebener Schlesier Und gerade viele der weit über 10 Millionen
deutschen Heimatvertriebenen haben sich bekanntlich auch in weiten Teilen der alten Bonner BRD niedergelassen
und haben wesentlichen Anteil auch an der alten Bonner BRD 1949-1990.
Der Kölner „Express“ hetzt schon eine ganze Weile gegen den Kardinal und – ob man es glaubt oder nicht –
der Grund dafür ist ein lokal“patriotischer“: Meisner hat zu viele Düsseldorfer in höhere Ämter berufen!
Und da hört sich für einen Kölner ja alles auf!
@ Rudolfus Hier ist Ihnen zuzustimmen. Zumal Kardinal Meisner Schlesier ist („Ostzone“???). Und zwar nicht
aus dem kleinen Teil Schlesiens, der bei Deutschland verblieb. Kardinal Meisner hat ein weites, katholisches
Herz; und ist weltweit ein gerngesehener Besucher in Diözesen, nicht nur wegen des hinter im gehenden
Generalvikars mit dem vollen Portemonnaie. Provinzialität kann man ihm nun wirklich nicht vorwerfen,
eher den traditionell bischofsfeindlichen Kölnern.
@Ein Regionalchauvinismus in Deutschland gegen das ehemalige Preußen Jeder regionalistische Chauvinismus
in Deutschland ist generell ein kompletter Unsinn, wie auch ein gesamtnationaler Chauvinismus allgemein.
Insbesonders ist aber ein regionalistischer Chauvinismus in Deutschland völlig fehl am Platz, wenn sich
der Regionalchauvinismus auf den Segen oder auf den Fluch der jeweiligen Besatzungsmachtzone nach dem
II. Weltkrieg beruft. Die jeweilige Besatzungsmacht und das grundsätzliche Politik- und Wirtschaftssystem
ab 1945 konnte sich wohl kaum eine der besiegten deutschen Regionen aussuchen. Die Ex-UdSSR-Zonen und
die Polenzone erstrecken sich zudem auf weite Gebiete des alten deutschen Königreiches Preußen, das
einen wesentlichen Beitrag zum Ruhm Deutschlands geleistet hat – trotz der völlig unangebrachten innerdeutschen
Kriege.
@Mittendrin und trotzdem voll daneben! Dieser Zonendödel von Meisner hat sie nicht mehr alle beisammen.
Er kennt es ja auch nicht anders: alles schön reden und doch nur Scheiße bauen – so war das im Osten.
Meisner = Zonendödel Ostdeutschland = Phantasialand Gut, gut, wenn Ihre Beiträge den präsentieren,
der Sie alle beisammen hat, dann will ich auch lieber ein zonendödeliger Meisner sein.
Wenns nach mir ginge würde jemand der von „innerkirchlicher Demokratie“ faselt auf der Stelle exommuniziert
werden. „Demokratie“ ist für die Kirche ein schleichendes Schlangengift. Die Feinde erkennt man durch
„Demokratie in der Kirche“ -Gefasel und tendenzielle Romfeindlichkeit sowie die Leugnung der göttlichkeit
des Papstamtes !
@ Mitten drin… Der „Dödel“, wie Sie sich auszudrücken belieben, sind Sie doch wohl eher selbst. Siehe
Ihren Beitrag vom 26. Juni, 23 Uhr. Das ist es wohl, was Sie in Ihrer Gossenjungen-Ausdrucksweise „Scheiße
bauen“ nennen. Kardinal Meisner ist ein streitbarer Hirte mit klarer Linie – daß er manch zartbesaitetes
Gemüt brüskiert, mag freilich sein.
Darstellung Kardinal Meisners Ich bin bestimmt kein großer Meisner Fan, doch die gütigen Augen des Kardinal
konnten nicht verändert werden und passen gar nicht zu den Hörnern.
Der bittere Kelch der Fusionierung Es ist nicht neu, dass innerhalb der Pfarreien Änderungen bevorstehen
und größere Einheiten projektiert sind. Dabei bleibt die Idylle der einzelnen Pfarrei mit teilweise
langer Tradition etwas auf der Strecke bleibt. Das gehört zur Vergangenheit. Von daher ist der Frust,
der sich angeblich breit macht, nur zum Teil zu verstehen. Oder sind die im Erzbistum Köln lebenden Katholiken
allen Ernstes der Meinung, dass der bittere Kelch der Fusionierung vorzugsweise an ihnen vorübergeht,
während in allen anderen Bistümern in der Bundesrepublik die Pfarreien zusammengelegt und größere
Seelsorgseinheiten gebildet werden?
Interessant, daß ein Priester der Diözese Fulda, der Leser mit dem Namen „Mitten drin statt nur dabei
www.kreuz.net/reader.2641.html“, der von Bischof Algermissen gern als „H.H. Bischof“ spricht, einen Kardinal
der römisch-katholischen Kirche als „Zonendödel“ beschimpfen kann! Nicht nur, daß dieser hochgeweihte
Herr allen Ostdeutschen bescheinigt, daß man von ihnen nur erwarten könne, daß sie „Scheiße bauen“
(wörtlich, s.u.!), nein: sein von ihm vielfach gepredigter Respekt vor dem Bischofsamt hat sehr enge
Grenzen: der Bischof muß Modernist sein oder er ist zur öffentlichen Hetze freigegeben!
Sagen Sie mal… wie können Sie es wagen, Seine Eminenz Kardinal Meisner derart bildlich darzustellen?
Wenigstens wird offenbart, dass dieses „katholische“ Portal offenbar keinerlei Geschmack und Fairness
walten lässt. Somit wird auch ein signifikantes Licht auf die FSSPX geworfen, die ja hinter dieser Seite
steht. Eine bildliche Manifestation des Hasses, Kompliment- eine wahrhaft christliche Einstellung…„Liebet
Eure Feinde“, jetzt weiß ich über den Modus der Altgläubigen bezgl. dieses Imperatives bescheid. Ich
schäme mich für Sie.
Die Darstellung Kardinal Meisners als Teufel ist übelste antikatholische Hetze (wie vielleicht einmal
in Nazideutschland oder unter Stalin üblich), die in einem Organ, das sich „Kathlische Nachrichten“ nennt,
absolut fehl am Platz ist ist. Aber damit beweist Kreuz.net nur wieder einmal, daß es sich bei dieser
Website letztlich um ein antikirchliches Projekt handelt.
Zonendödel Dieser Zonendödel von Meisner hat sie nicht mehr alle beisammen. Er kennt es ja auch nicht
anders: alles schön reden und doch nur Scheiße bauen – so war das im Osten. Meisner = Zonendödel Ostdeutschland =
Phantasialand
#1 Nachtlaterne 09:59:11 | Dienstag, 17. Juli 2007
gute theologen… … und menschen wie meisner werden vom zeitgeist angefeindet. umgekehrt meinen die
zeitgeisbeknier sie hätten was revolutionäres, selbstständiges an sich und denken sich ihr lob als
lob gottes. ein vollkommen beschränkter haufen!