Alte Messe
Rückkehr in die Zukunft
Warum ist das Heilige so oft synonym mit süßlich, banal, stur und langweilig? Warum bedeutet modern sein häufig, zur Belanglosigkeit verurteilt zu sein? Von Maria Giovanna Maglie.
Weihnachten im Juli: "Tridentine Latin Mass. Love, Pope" - "Tridentinische Messe. In Liebe, der Papst"
Weihnachten im Juli: „Tridentine Latin Mass. Love, Pope“ – „Tridentinische Messe. In Liebe, der Papst“
© Catholic Cartoon Blog
(kreuz.net) Das Motu Proprio zur Freigabe der Alten Messe ist in der Kirche ein großer Schritt nach vorne, weil es ein „Schisma“ heilt, daß nach dem Konzil entstanden ist: die Verhärtung der Tradition gegen den Geist der Reform.

Doch jetzt werden die Dinge wieder an ihren Platz gerückt. Modernität und Tradition beginnen erneut, miteinander zu sprechen.

Die größte Gefahr, in der sich die Kirche heute befindet, ist jener der Nachkonzilszeit genau entgegengestellt. Es ist die Gefahr der Gleichgültigkeit, die sich als „Konzilserneuerung“ ausgibt, und die Banalität, die sich als Modernität verkauft.

Ein gebildeter Priesterfreund sagt mir immer wieder: Warum sind die modernen Kirchen so gräßlich und die alten Kirchen so chaotisch?

Warum präsentieren sich Kirchgänger oft so schlecht, eingeschnürt und vernachlässigt?

Warum ist das Heilige oft synonym mit süßlich, banal, stur und langweilig? Warum bedeutet modern sein häufig, zur Belanglosigkeit verurteilt zu sein?

Nur eine Modernität, die eng mit ihren Wurzeln verbunden ist, kann der Zukunft ins Gesicht schauen.

Achten wir also auf die Feinheiten, die der Pianist Ratzinger einführt. Er ist viel moderner als er scheint – vielleicht nicht im Erscheinungsbild, aber im Inhalt.

Und was benötigt die heutige Kirche, die Monster herausfordern muß, das Erscheinungsbild oder den Inhalt?

Der Text ist Teil eines Artikels der am 3. Juli in der Mailänder Tageszeitung ‘Il Giornale’ erschienen ist.
      
28 Lesermeinungen
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#28   Kurt K.   18:13:29 | Dienstag, 7. August 2007
Tja, dann muss Gott
sich aber wirklich beeilen mit dem Weltuntergang, denn Götter haben keine Macht ausser den Taten ihrer Anhänger. Und die werden immer weniger. Also entweder „Apocalypse Now“ oder „Apocalypse Never“. Ich tippe auf zweitere Variante, da wir „Westler“ rechtzeitig die Untergangsgläubigen von der Macht verbannt haben. Rechtzeitig deshalb, weil ich mir nicht vorstellen möchte, wie jemand reagiert, der das Ende gar nicht erwarten kann und den roten Knopf für Atomwaffen vor sich hat…
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#27   stimme der vernunft †   18:04:12 | Dienstag, 7. August 2007
@ambrus
Oh, dann leben wir schon seit 2000 Jahren in den letzten Tagen.
Eigentlich auch schon die 4000 Jahre vorher.
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#26   ambrus   09:25:10 | Montag, 6. August 2007
doch die Kraft der Frömmigkeit werden sie verleugnen.
Bei allen Ritten, die schön sind, solllten wir nicht diese Bibelstelle ausser acht lassen!
2Tim 3, 1 Das sollst du wissen: In den letzten Tagen werden schwere Zeiten anbrechen. 2 Die Menschen werden selbstsüchtig sein, habgierig, prahlerisch, überheblich, bösartig, ungehorsam gegen die Eltern, undankbar, ohne Ehrfurcht, 3 lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, rücksichtslos, roh, 4 heimtückisch, verwegen, hochmütig, mehr dem Vergnügen als Gott zugewandt.5 Den Schein der Frömmigkeit werden sie wahren, doch die Kraft der Frömmigkeit werden sie verleugnen. Wende dich von diesen Menschen ab.
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#25   HeinrichderZweite   23:33:59 | Sonntag, 5. August 2007
Lieber Virfortis,
wenn ich das nun geahnt hätte!?
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#24   VirFortis   23:31:47 | Sonntag, 5. August 2007
HeinrichII
Detto – so hab ichs auch gemeint.
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#23   HeinrichderZweite   23:27:00 | Sonntag, 5. August 2007
Lieber Virfortis,
Einen der nicht Bescheid weiß um das wahre Wesen des menschens und des Menschsein kann man nicht unterjochen.
im Geschenteil! Wer nicht Bescheid weiß, der ist schon unterjocht! Dr. Goebbels wusste das!
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#22   VirFortis   23:22:57 | Sonntag, 5. August 2007
@HeinrichII
Die Leute werden heute aber auch bewußt belogen und betrogen (Medien, Politik „Wissenschaft“), die sind nicht von allein schlimm. Das wird gemacht.
Einen der nicht Bescheid weiß um das wahre Wesen des menschens und des Menschsein kann man nicht unterjochen.
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#21   HeinrichderZweite   23:17:03 | Sonntag, 5. August 2007
Ach Nachteule,
wenn es nur eine theologische Verwirrung wäre. Die Menschen sind verwirrt, der Teufel freut sich über die fette Beute dieser Tage.
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#20   Nachtlaterne   23:10:21 | Sonntag, 5. August 2007
virFortis
das theologische unheil ist groß
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#19   VirFortis   22:38:23 | Sonntag, 5. August 2007
Nachtlaterne
Wenn Sie unter 10 Katholiken noch 3 finden die glauben dass eine ewige Verdammnis möglich ist haben Sie Glück gehabt. Sind unter den 10 5 die an ein Weiterleben post mortem und eine unsterbliche Seele glauben ebenfalls. Viele wissen um die geistlichen Realitäten nicht mehr becheid, wollen ein Wellnesschristentum ohne selbst viel Haare lassen zu müssen, und sehen Kirche als gemeinschaftliche organisatorische pseudogewerkschaftliche Gemeinwesenssache mit sprirituellrituellen Touch. Diese glauben nicht mehr an die Existenz Satans und der Dämonen welche darüber natürlich hocherfreut sind. Diese betrügen sich selbst da sie Christentum los für eineich für eine schöne idealistische Weltanschauung eines guten Idealistischen Weltverbesserers halten mehr nicht. Mitschuld sind natürliche viele Verführer die als Theologen auftreten und viele Menschen bewußt oder unbewußt in die Irreführen und um deren Erlösung betrügen indem sie als unserer Religion eine perverse antimetaphysische Weltlichkeitsspiritualitätsgemeinschaft machen.
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#18   HeinrichderZweite   22:29:24 | Sonntag, 5. August 2007
Liebe Nachteule!
Gotthard schrieb: Ist Dein Glaube ein Höllen-Vermeidungs-Glaube oder ein Erlösungs-Bejahungs-Glaube?
Die Erlösung bejahen, das kann man natürlich den lieben langen Tag! Worauf es ankommt, das ist, Christus zu lieben. Wenn man das nicht tut, dann kann man die Erlösung bejahen, dann kann man tun was man will! Zum Heil wird es einem nicht gereichen.
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#17   Nachtlaterne   22:22:57 | Sonntag, 5. August 2007
die hölle…
… ist eine realität. jeder aber, der den namen gottes anruft, wird gerettet werden. viele tuen das leider nicht. ihre seelen sind also in allergrößter gefahr für immer verloren zu gehen. jesus hat niemals gesagt, dass unbußfertige seelen gerettet werden, er hat mehrfach gesagt, dass sie verloren gehen!!
und nun zu dem merkwürdigen volk der erlösten: die lauen wird gott ausspeien aus seinem munde, so steht es in der apokalypse. und weiter heist es unzweideutig, dass es im himmelreich geringe und große geben wird, dass aber der geringste noch größer ist als der täufer johannes auf erden, den jesus als einen der größten menschen bezeichnet.
christen, die sich für pauschalerlöst halten sind vollkommen naiv, gibt es doch in jedem fall für die meisten das fegefeuer das in der untersten stufe der hölle ganz nahe und in der obersten stufe nur noch glühende sehnsucht nach liebe ist. machen wir es uns doch bitte nicht zu leicht!!
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#16   HeinrichderZweite   21:52:22 | Sonntag, 5. August 2007
Lieber Gotthard,
beides natürlich!
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#15   Gotthard   21:25:42 | Sonntag, 5. August 2007
@nachtlaterne
…warnt jesus vor der hölle
Ist Dein Glaube ein Höllen-Vermeidungs-Glaube oder ein Erlösungs-Bejahungs-Glaube?
Von der Antwort auf diese Frage hängt das Leben ab!
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#14   Nachtlaterne   21:12:23 | Sonntag, 5. August 2007
über 30 mal…
…warnt jesus vor der hölle für unbußfertige seelen. dennoch leugnen moderne christen und theologen die existenz der hölle. jesus selbst hat mit sdatan kontakt, der ihn verführen will und treibt dämonen aus. dennoch leugnen sie die existenz der hölle.
wie überaus fahrlässig ist die moderne interpretation der bibel!
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#13   stat crux   20:31:16 | Sonntag, 5. August 2007
@Enrico II.
Von „leerer Hölle“ zu faseln ist genauso fahrlässig wie jeden zu „verdammen“ der „die Hölle leugnet“. Leugnen setzt zunächst einmal Verständnis dessen voraus, was man ablehnt. Mille difficultés ne sont pas un doute; tausend Schwierigkeiten sind noch kein Zweifel. Und selbst ein überwindbarer Zweifel ist noch keine Leugnung. Die „letzten Dinge“ sind alles andere als einfach. Ich empfehle die Schrift von Charles Journet, Kardinal und „Haustheologe“ von Paul VI. zum purgatoire.
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#12   HeinrichderZweite   20:23:35 | Sonntag, 5. August 2007
Lieber Stat crux,
Es gibt keine kirchenamtliche Festlegung, wer oder wieviele „am Ende“ verdammt werden
das stimmt schon. Allerdings ist das Gerede von der leeren Hölle in hohem Maße anmaßend und töricht, vermessen und schädlich.
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#11   stat crux   20:23:07 | Sonntag, 5. August 2007
Ruh in Frieden, Dolfus!
Ich überlasse die Entscheidung dem zuständigen Richter.
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#10   Rudolfus   20:13:33 | Sonntag, 5. August 2007
@Stat crux / Die Kirche lehrt, wer verdammt wird.
Jeder, der die Hölle leugnet.
Sie zählen dazu, da Sie die Hölle leugnen.
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#9   stat crux   20:11:51 | Sonntag, 5. August 2007
@Rudolfus
Zweimal lesen! Ich leugne gar nichts. Das Zitat spricht allerdings von Renigungsort, nicht von „Hölle“. Es gibt keine kirchenamtliche Festlegung, wer oder wieviele „am Ende“ verdammt werden (vgl. „Benedictus Deus“ Benedikt XII., 1336; ex cathedra!).
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#8   Rudolfus   20:05:57 | Sonntag, 5. August 2007
@„Stat crux“ / Auch wenn Sie sich mit dem Motto der Trappisten bezeichnen,
so gilt die katholische Lehre über die ewige Hölle auch für Herrn „Stat crux“:
Auch ein „Stat crux“, der die Hölle leugnet, leugnet damit die gesamte katholische Lehre –
und weist so die gesamte alleinseligmachende katholische Lehre zurück:
Und verfiele in diesem Zustand der Ablehnung der alleinseligmachenden Lehre in seiner Todesstunde direkt dem ewigen Feuer der Hölle.
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#7   stat crux   20:02:01 | Sonntag, 5. August 2007
Schluss mit dem Stuss, Rudolfus!
„Wir glauben an das ewige Leben. Wir glauben, dass die Seelen aller, die in der Gnade Christi entschlafen sind, sei es, dass sie noch am Reinigungsort geläutert werden müssen oder dass Jesus sie im Augenblick, da sie ihren Leib verlassen, in das Paradies aufnimmt, wie Er es mit dem guten Schächer am Kreuz getan hat, zum Volk Gottes gehören – jenseits aller Herrschaft des Todes, der am Tag der Auferstehung, da die Seele mit dem Leib vereinigt wird, endgültig besiegt sein wird.“
Papst Paul VI., Credo vom 30. Juni 1968, Nr. 38
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#6   Rudolfus   18:45:02 | Sonntag, 5. August 2007
@Eugen Drewemann hat die Gnade des katholischen Glaubens zurückgewiesen,
und befindet sich so selbst auf dem Weg in das ewige Höllenreich.
Gemäß der hl. Faustyna Kowalska v. Krakau, die die Hölle in Gottes Auftrag in einer Vision betrat, sind sehr viele in der Hölle, die gar nicht an die Hölle glaubten!
Vgl. auch die Höllenvision v. Fátima, die die hl. Muttergottes den Seherkindern zuteil werden ließ:
Viele kommen in die Hölle, weil niemand für sie betet!
Papst Pius XII. lehrt diesen schrecklichen Umstand auch in einer seiner Apostolischen Lehrschreiben,
daß viele in die Hölle kommen, weil niemand für sie betet.
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#5   Nachtlaterne   18:29:37 | Sonntag, 5. August 2007
schaut nur…
… mal auf einen herrn professor drewermann dem die ungeborenen einen dreck bedeuten. er redet sehr modern und liquidiert damit millionen unschuldiger geschöpfer. er nennt sich durch und durch human und beweist nur eines : einen eingeteufelten humanismus, der unzählige menschen vernichtet:
www.mutev.de/…erung/Drewermann.jpg
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#4   Frasim   15:30:53 | Sonntag, 5. August 2007
@Nachtlaterne
Ganz genau! Der NOM heißt nicht umsonst modern, weil er eben in sich ver-modert ist und seine Früchte ebenso ver-modern werden… ;-)
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#3   Pünktchen   14:02:13 | Sonntag, 5. August 2007
Robert Spaemann:
Die Europäische Kultur und der banale Nihilismus.
oder: Die Einheit von Mythos, Kult und Ethos. www.kath-info.de/kultur.html
(Immer noch der beste Text zum Thema! Weitere Texte von und über Prof. R. Spaeamann: hier www.kreuz.net/bookentry.1117.html!)
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#2   Nachtlaterne   12:10:08 | Sonntag, 5. August 2007
das wort modern…
…kann man auch als modern lesen. modern und modern, das liegt nahe beeinander! für die die es nicht verstanden haben: MOOOOOODERN!
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#1   matt2 †   12:09:36 | Sonntag, 5. August 2007
Vielleicht benötigt man auch eine neue Definition des Heiligen…
für mich ist der ein Heiliger, der sein Leben in voller Hingabe lebt. Und ich denke, da gibt es viele Wege und vielleicht erscheinen nicht alle vordergründig als die tugendhaftesten. Es geht ja eben um die Liebe und darum sie zu offenbaren. Und die Liebe hat viele Gesichter. Sie kann auch sehr wild, ungestüm und rastlos sein, getrieben und durchtrieben, schlau und manchmal auch dunkel und beinahe teuflisch.
Ich glaube der moderne Geist sehnt sich danach die Liebe in all ihren Formen und Spielarten zu erleben und ich glaube hier zeigt sich einfach ein krasser Gegensatz zu der eingemeiselten Struktur der kath. Kirche, die nur eine bestimmte Art und ein bestimmtes Maß an Gnade verträgt und beantworten kann, weil sie halt in ihrer Form schon betagt ist.
Eine junge Liebe ist wild und unerschrocken, sie will sich kraftvoll ausleben. Natürlich sind auch ihr Grenzen gegeben, die Moral ist nicht negiert. Aber je mehr sie eben ihr Dasein nur von Liebe bestimmen läßt umso mutiger wird sie umso mehr setzt sie sich hinweg über Regeln, die eher den eigenen Kleinmut schützen sollen, als sinnvoll sind. Sie wird zu einem Rebell und ihr Auftreten ist rebellisch und provozierend.
Nun, wir haben das erlebt in der Entwicklung der modernen Rock-Musik, ihren Idolen, Charakteren. Für mich sind das auch Priester und sie sind mutig, manchmal mutig bis hin zur Selbstzerstörung. Ein mancher mag das irrsinnig finden, aber ich finde das eigentlich ziemlich geil.
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