‘Theologisches’
Der Schlagabtausch degeneriert
Der Herausgeber der bisher angesehenen konservativen Zeitschrift ‘Theologisches’ scheint seine persönlichen Kämpfe ohne Rücksicht auf Verluste zu führen.
Dr. Berger präsentiert sich auf kreuts.net mit Bild
Dr. Berger präsentiert sich auf kreuts.net mit Bild
(kreuz.net) „Dr. Lindemann – ein Fall für den Psychiater“. Das ist die kategorische Aussage des Titels eines jüngsten Beitrages von M. Kirschbaum.

Der Artikel wurde am 18. Juli auf der homo-ideologischen Plagiatwebseite ‘kreuts.net’ veröffentlicht.

Im Beitrag geht es um eine Auseinandersetzung zwischen dem Kölner Studienrat David Berger – dem Herausgeber der Zeitschrift ‘Theologisches’ – und einem bisherigen Mitarbeiter der Zeitschrift, dem Arzt Wolfgang Lindemann aus dem Nordelsaß.

Herausgeber Berger hatte dem Arzt vorgeworfen, Beiträge auf dem Internet-Portal ‘kreuz.net’ veröffentlicht zu haben und ihn deshalb von der Mitarbeiterliste seiner Zeitschrift gestrichen.

Auf Vermittlungsvorschläge wollte der Herausgeber nicht eingehen. Darauf verklagte Lindemann ihn vor Gericht.

Hinter M. Kirschbaum, dem Autor des Artikels gegen Wolfgang Lindemann, scheint Herausgeber David Berger selber zu stecken.

Er ist dafür bekannt, im Internet mit Pseudonymen aufzutreten, die sich an Personen inspirieren, die er als seine Gegner betrachtet.

Max Kirschbaum ist ein Mitarbeiter der lefebvristischen Monatszeitung ‘Kirchliche Umschau’.

Der jetzt publizierte Artikel von Kirschbaum/Berger hat das Ziel, den Rauswurf Lindemanns als Mitarbeiter von ‘Theologisches’ zu rechtfertigen.

Darin heißt es zum Beispiel, daß der entlassene Lindemann seine Beiträge für ‘Theologisches’ „bereits zuvor im Internet neben Bildern seiner Arzttasche, seines Hundes, von sich als Boxer oder mit seiner aus Brasilien importierten Verlobten“ publiziert habe.

Als Lindemann bemerkt habe, daß er „mit seinem peinlichen Auftreten“ für eine ernstzunehmende Zeitschrift wie ‘Theologisches’ immer weniger tragbar geworden sei und Berger sich daher zunehmend von ihm als Mitarbeiter zurückgezogen habe, sei er regelrecht aufdringlich geworden und habe Berger unbedingt persönlich in Köln besuchen wollen – so Kirschbaum/Berger in dem Artikel:

„Als Berger auch dies ablehnte, verlor der Arzt, der sich zeitweise auch im Bereich der Psychiatrie betätigte, anscheinend vollends die Nerven: Er zeigte Berger beim Amtsgericht an.“

Lindemann veröffentlichte auch seinen persönlichen Briefwechsel mit Berger.

„Nun ist die Veröffentlichung eines privaten Briefwechsels ohne Einverständnis aller Autoren bereits ein schwerer juristischer Verstoß“ – kontert Kirschbaum/Berger:

„Als besonders abstrus wurde allerdings all überall – selbst bei den eingefleischtesten Gegnern Bergers und Freunden Lindemanns – die Vorstellung des französischen Landarztes aufgenommen, das Gericht wäre an seiner Prüfung der charakterlichen Eignung Bergers als Herausgeber einer Zeitschrift interessiert.“

„Richter wissen“ – so der Kirschbaum/Berger-Artikel – „wie man sich ungebetene Plagegeister vom Hals hält und so vermerkte sogleich der zuständige Amtsrichter noch vor Beginn der eigentlichen Gerichtsverhandlung in einem Schreiben an Lindemann, es sei keine persönliche Anhörung des Klägers vorgesehen – auch sei es um seine Erfolgsaussichten sehr schlecht bestellt.“

Dieses Schreiben müsse Lindemann bereits vorgelegen haben, als er die Informationen für den besagten Artikel auf ‘kreuz.net’ lieferte beziehungsweise diesen selbst erstellte – glaubt Kirschbaum/Berger.

Lindemann habe sich etwas erhofft, was er „unseren naiven Freunden von kreuz.net“ vorenthalten habe:

„Er hatte in seiner Anzeige erreichen wollen, daß ihm ein größerer Geldbetrag aus der Kasse der Fördergemeinschaft der Zeitschrift ‘Theologisches’ – übrigens alles Spendengelder guter und opferbereiter Katholiken – als Aufwandsentschädigung zukommen sollte.“

Mit einer solchen Drohung habe er schon einmal bei einem kleinen Schweizer Verlag Erfolg gehabt, dem er sich als ehrenamtlicher Lektor „aufgedrängt“ habe.

Über die Anzettelung eines Skandals, vielleicht auch als Stillhalteprämie, habe er sich offensichtlich eine Aufbesserung seines Landarztbudgets erhofft:

„Doch alles lief schief“ – so Kirschbaum/Berger. Die Klage sei am 27. Juni 2007 vom Amtsgericht Köln zurückgewiesen worden.

Auch die Forderungen Lindemanns nach „gigantischen Geldsummen“ seien kurzerhand als obsolet vom Tisch gewischt worden:

„Was Lindemann bleibt ist nun vielmehr, daß er die gesamten Kosten des Gerichtsverfahrens zu tragen hat.“
      
59 Lesermeinungen
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#61   santo domingo 2   21:47:20 | Montag, 23. Juli 2007
Daß ich das noch erleben durfte…
die kreuts.netter bestätigen eine kreuz.net-Überschrift:
„Der Schlagabtausch degeneriert!“ kreuts.net/wordpress/?p=147 :-D Sogar mit passendem Bild…
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#60   Sozialkatholisch   15:43:24 | Montag, 23. Juli 2007
@ kreuts.net
Soll das eine billige Werbekampagne für deine aussterbende Pappnasenseite sein? :-P
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#59   kreuts.net/forum   14:57:51 | Montag, 23. Juli 2007
also wirklich Herr Lindemann!
macht man denn
so etwas kreuts.net/wordpress/?p=147 ?
mit Gewalt drohen kreuts.net/wordpress/?p=147 ?
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#58   santo domingo 2   17:37:37 | Samstag, 21. Juli 2007
Obskures Symbol?
Nö. :-)
Das Tetragrammaton (JHVH oder יהוה) ist nichts weiter als die hebräische Schreibweise von Jahwe (Gott)! Da es im Judentum lange verpönt war, den Namen Gottes laut auszusprechen (kennen Sie das „Leben des Brian“ von Monty Python? „Er hat Jevova gesagt, steinigt ihn!“), wurde er mit Tetragramm oder Tetragrammaton umschrieben.
Mit Satanismus >:) hat das überhaupt nichts zu tun.
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#57   ExBochumer †   12:33:18 | Samstag, 21. Juli 2007
Lindemann vs. Berger – ist doch egal.
Die „Kreuts.net“-Liga mit ihren Spekulationen und Vermutungen (Stichwort „Sockenpuppen“ usw.) ist doch eigentlich vollkommen inakzeptabel.
Zumal sie jetzt auch noch irgendwelche obskuren Symbole (Tetragrammaton usw.) auf deren Forumsseiten aufgenommen hat.
Also: Dem Satanismus nahestehend.
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#56   cum te   15:28:36 | Freitag, 20. Juli 2007
Pünktchen = Margret Kirschbaum?
„Ich bin’s jedenfalls nicht.“
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#55   Sulpicius   14:20:10 | Freitag, 20. Juli 2007
Wie dem auch sei,…
… auf jeden Fall wird jetzt „Theologisches“ abbestellt, wenn sogar W.Rothe darin weiterschreibt…
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#54   Pünktchen   11:48:14 | Freitag, 20. Juli 2007
Eine interessante Aussage von Herrn Kirschbaum stammt vom Mittwoch 7. Dezember 2005 16:28:
es ist doch bekannt (sogar die rechtskatholische Tagespost schrieb das im Vorjahr), dass sich im konservativ-katholischen lager besonders viele Schwule, oft auch einfach nur klassische Klemmschwestern tummeln – was ich aus eigener Innen sicht nur bestätigen kann: kreuz.net ist sozusagen der Versuch, dies auf kontrastkorrelative Weise (wie der Psychologe sagen würde) zu bewältigen
„Herr Kirschbaum“ lebt offenbar in Köln (Montag, 2. Januar 2006 14:35):
In Köln gibt es hunderte HIV-Infizierter, die in der Unkilinik mit dieser Therapie behandelt wurden und bei denen auch kein Virus mehr nachweisbar ist, weil durch die Kombitherapie die Virsumenge unter die Nachweisgrenze gedrückt wird…
… :-S
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#53   Maurice Corvisier   11:42:10 | Freitag, 20. Juli 2007
Nun, nun, „M. Kirschbaum“, es gibt Leute,
die wissen nur zu gut um die Gründe, Nicks wie „M. Kirschbaum“, „Lindenmann“ (auf dem Kindergeburtstag) oder einige andere zu wählen.
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#52   M. Kirschbaum   11:25:12 | Freitag, 20. Juli 2007
Leider nicht fündig geworden
–-- muss euch jetzt leider auch verlassen, da ich für meinen lebensgefährten mittagessen kochen und n paar flaschen bier besorgen muss. der will natürlich was anständiges, wenn er von der baustelle nachhausekommt!
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#51   Pünktchen   11:20:58 | Freitag, 20. Juli 2007
Kirschbaum
Natürlich „folgt“ dies nicht daraus! (Das wurde auch von niemandem behauptet!) Es hätte aber ein einziges posting gereicht, eine Nichtübereinstimmung mit „D. Berger“ festzustellen. Vielleicht finden Sie ja eines, Herr Kirschbaum?
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#50   M. Kirschbaum   11:16:14 | Freitag, 20. Juli 2007
Prüfung erfolgt
Es spricht nichts dagegen! Daraus folgt, wie wirs in der Logik gelernt haben:
M. Kirschbaum = David Berger
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#49   Pünktchen   11:10:32 | Freitag, 20. Juli 2007
Immerhin
kann man die Beiträge von Herrn „Kirschbaum www.kreuz.net/…ader.915-page.3.html“ daraufhin überprüfen, was gegen eine Identität mit Dr. Berger spräche!
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#48   M. Kirschbaum   11:04:29 | Freitag, 20. Juli 2007
Q Dragoner
Das hat doch Lindemann in seinem Artikel schon zuverlässig und glaubhaft beantwortet: es kann kein anderer sein als David Berger!!! Wer könnte da noch zweifeln, wenn das bei kreuz.net steht?
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#47   Pünktchen   11:02:15 | Freitag, 20. Juli 2007
Herr Kirschbaum
Ich gehöre keinem Lourdes-Verein an und weiß auch nicht, was auf einer „Kreuz.net-Straße“ (?) so passiert. Sie haben aber meine Frage noch nicht beantwortet!
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#46   Ansbach.Dragoner   11:00:40 | Freitag, 20. Juli 2007
@M.Kirschbaum
ei ei wer sich wohl hinter diesem Pseudonym wohl verbirgt. :-D
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#45   M. Kirschbaum   10:55:25 | Freitag, 20. Juli 2007
Fräulein Pünktchen
und Fräulein Corvisier vom Lourdes-Verein wissen nämlich auch alles, was auf der kreuz.net-Straße so passiert …
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#44   Maurice Corvisier   09:45:41 | Freitag, 20. Juli 2007
„Oder haben Sie einen anderen Grund?“, fragt Pünktchen.
Und ich darf bestätigen: hat er, Pünktchen, hat er!
Aber das wissen Sie sicher.
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#43   Pünktchen   09:26:53 | Freitag, 20. Juli 2007
Kirschbaum
Das ist das schöne …
Und weil es so schön ist, beteiligen Sie sich ja auch daran…! Oder haben Sie einen anderen Grund?
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#41   juergen   08:57:26 | Freitag, 20. Juli 2007
Autoren?
Der Kirschbaum soll also der Berger sein meint hier der Autor, der doch wohl nicht Lindemann heisst?
o.O
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#40   Sozialkatholisch   19:16:32 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Berger vs Lindemann
Beide mit Handschuhen ab in den Ring, 12 Runden, im stehen wird nicht angezählt und mehrmaliges zu Boden gehen in einer Runde beendet nicht den Kampf!
;-) ^-^ :-D
P.S.: Atheisten und Protestanten werden nicht als Zuschauer zugelassen!
:-D
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#39   ExBochumer †   19:04:43 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Schmutzige Wäsche waschen …
… das sollte man woanders.
Berger und/oder Lindemann sollten mal bedenken, ob ihr Schlagabtausch und ihr Mediengeplänkel noch für die katholische Kirche erträglich sind.
Berger fühlt sich natürlich auf den Schlips getreten. Lindemann auch.
Und Lingen meint auch, seinen Senf dazuzugeben. Der hat noch gefehlt in diesem Geplänkel.
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#38   Montfalcone   18:00:24 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Daß Kleidung wichtig ist, und auch eine Form der Kommunikation,
wissen wir ja wohl – und Kleidung ist auch so immer Kommunikation, daß sie auch, wenn sie nicht als solche gemeint ist, diese darstellt (analog Aristoteles zum Thema Philosophieren). Heideggers Marburger Anzug war ebenso eine Aussage wie sein Heraklitseminar. Im Fall von Dr. Berger (wo soll er den zweiten Dr. herhaben? polnische Habilitationen führen in Deutschland nicht zum Dr.sc. o.ä.)
„Berger hingegen beweist eine für einen geistig Konservativen erstaunliche Peppigkeit. Er pflegt nicht die zeitlose Eleganz, sondern ist very trendy. Ist er nicht auch aktuell ganz Ratzinger-papalistisch?“
Es fragt sich natürlich, wer welches Bild wo lanciert. Jeans bei 40jährigen auf Bildern sind aber sicherlich ein statement, kein Zufall. Das würde ich aber für unschädlich halten, außer, man wäre so „peppig“, solch ein Bild auf eine Thomas- oder sogar Rahner-Ausgabe zu pappen. Very trendy ist es sicher nicht, eher alt-68er. Der letzte Satz soll was bitte heißen? Dämlich ist er in jedem Falle, selbst wenn er ironisch gemeint ist.
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#37   Pius XII   17:58:48 | Donnerstag, 19. Juli 2007
@ Sentinel @ Sulpicius
Hier zunächst der Link für Sentinel www.wolfganglindemann.net/…/studium_eliane.html.
Sulpicius, Sie fragten, ob es der Neid des Besitzlosen oder die Abneigung des Damit-Nichts-Anfangen-Könnens sei, was den einen zu dem bösen Seitenhieb auf den Lichtblick in diesem Kampf bewog? Mmh, keine Ahnung. Wobei die Besitzlosigkeit ja auch aus dem Nichts-Damit-Anfangen-Können herrühren kann.
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#36   ottaviani   17:50:09 | Donnerstag, 19. Juli 2007
wie man das privatleben des einen doktors hier raus läßt
sollte man auch die damenbekantschaften des hoffnungsvollen jungmediziners hier raus lassen
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#35   Evelin   17:10:29 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Schade, warum beide Männer so streiten
Es handelt sich nicht um eine „Geliebte“, sondern um eine nette junge und schöne Frau aus Brasilien, mit der er verlobt ist.
Ich freue mich für Dr. Lindemann, dass er jemanden gefunden hat. Es gibt viele, die sich gerne im Internet darstellen. Gerade die „alten Hasen“, die schon mit dem PC umgehen konnten, als ich noch stolz auf eine elektrische Schreibmaschine mit Speicherfunktion war, machen das besonders gerne. Ich kenne einige solche. Das ist kein psychiatrisches Symptom.
Ansonsten bedaure ich den Streit außerordentlich.
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#34   Sentinel   16:59:17 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Wäre mal jemand …
… so freundlich ein Bild von dieser ominösen brasilianischen Geliebten hierher zu verlinken?
Danke!
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#33   Karl Murx   16:22:15 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Alle Achtung, ein wirklich hübsches Mädchen!
Allerdings sollte der liebe Doktor sie doch hier nicht zur Schau stellen. Eine wirklich unfranzösische Indiskretion für jemanden, der in Frankreich arbeitet.
Es ist ihm aber zu wünschen, daß es diesmal klappt. Man kann nur hoffen, daß das Lächeln dieser Frau vielleicht einmal mildere Seiten in Lindemanns Charakter wecken wird.
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#32   Sulpicius   16:03:42 | Donnerstag, 19. Juli 2007
@Pius
Gegen Berger spricht die Hartnäckigkeit, mit der dem letztlich bemitleidenswerten Lindemann nachsetzt und die Bosheit gegen dessen brasilianische Verlobte – die zumindest den Fotos nach einen sehr netten, intelligenten und angenehmen Eindruck macht. Wahrscheinlich ist sie der Lichtblick im Hahnenkampf der beiden reifen Junggesellen.
Neid des Besitzlosen oder des Damit-nichts-anfangen-Können???
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#31   Pius XII   15:57:57 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Berger, Lindemann und die brasilianische Verlobte
Mir scheint, daß „M. Kirschbaum“ in kreuts.net deshalb ein so legeres Bild Bergers gewählt hat, um die Differenz zu dem betont steifen Outfit Lindemanns zu betonen.
Sulpicius hat ja schon ein wenig recht, daß man von der Kleidung eines Menschen auch auf seine Persönlichkeit, zumindest aber auf sein Stil- und Geschmacksempfinden Rückschlüsse ziehen kann. Und dank des Mitteilungsdrangs Lindemanns kennen wir ja auch den Stil seiner Wohnungseinrichtung. Beides, seine Kleidung wie die Innenarchitektur seiner Wohnung lassen doch gewisse Probleme mit der Realität vermuten.
Berger hingegen beweist eine für einen geistig Konservativen erstaunliche Peppigkeit. Er pflegt nicht die zeitlose Eleganz, sondern ist very trendy. Ist er nicht auch aktuell ganz Ratzinger-papalistisch?
Mich überzeugt beides nicht, wobei Lindemann – nicht zuletzt wegen seiner peinlichen Klage – eindeutig die schlechtere Figur abgibt. Gegen Berger spricht die Hartnäckigkeit, mit der dem letztlich bemitleidenswerten Lindemann nachsetzt und die Bosheit gegen dessen brasilianische Verlobte – die zumindest den Fotos nach einen sehr netten, intelligenten und angenehmen Eindruck macht. Wahrscheinlich ist sie der Lichtblick im Hahnenkampf der beiden reifen Junggesellen.
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#30   Sulpicius   15:37:56 | Donnerstag, 19. Juli 2007
@Karl Murx
Warum das wieder aufwärmen?
Weil es Wesentliches über den Herausgeber von „Theologisches“ aussagt.
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#29   Karl Murx   15:35:09 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Mein Beitrag war aus guten Gründen gelöscht worden
Ich ziehe da zwar nichts zurück. Ich hatte aber dennoch voreilig gehandelt.
Warum das wieder aufwärmen?
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#27   Tridentinus   15:23:14 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Das heisst aber nicht,
dass man exklusiv von Äusserlichkeiten auf das Innere schliessen darf. Est recht nicht, wenn es gar keine bemerkenswerte Äusserlichkeit zu bemängeln gibt. Was ist zB an Jeans so verwerflich?
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#26   M. Kirschbaum   15:20:55 | Donnerstag, 19. Juli 2007
@ Sulpicius
… deswegen sehen auch alle Priester und Nonnen – und natürlich die Fans der Piusbruderschaft – so attraktiv aus oder?
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#25   Sulpicius   15:17:02 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Alles Innen…
… hat ein Außen…
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#24   M. Kirschbaum   15:15:04 | Donnerstag, 19. Juli 2007
@ Sulpicius
Zu Ihren Klamottenkommentaren wurde bereits schon mal das nötige gesagt. Ich zitiere einfach mal:
„Die Kommentare unter den Bildern erinnern an jene von zwei alten Damen, die ihr Picknick am Rande eines FKK-Strandes aufgebaut haben, von dort aus alles ganz genau, ausgestattet mit einem Opernglas, betrachten und jedes Detail mit lustvollem Entsetzen kommentieren. Mit jenem moralischen Entsetzen, das jedem Kundigen von dem stillen Leid spricht, nicht an dem Treiben teilhaben zu dürfen.“
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#23   Tridentinus   15:14:31 | Donnerstag, 19. Juli 2007
@Karl Murx/Sulpicius
@Karl Murx
Bitte mehr Details zu Kravatte und (Pfr.) Fliege, klingt interessant.
@Sulpicius
Unseriös ist das Bild nicht. Haben Sie zu viel in P. Schmidbergers Traditional Dress Codes gelesen?
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#22   Sulpicius   15:11:49 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Es geht weder um Krawatten, Fliegen etc…
…, sondern um z.B. diese Jeans. Unseriös in der Öffentlichkeit für einen Herausgeber von „Theologisches“!
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#21   Karl Murx   15:09:13 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Ist das eine Seifenoper?
Das Problem ist doch, daß sich Berger und Lindemann gesucht und gefunden haben.
Beide scheinen sehr ausgeprägten Geltungsdrang zu haben. Daraus wird dann diese schmierige Komödie, deren Zeugen wir hier sein dürfen.
Übrigens: Gegen Bergers Freizeitkleidung ist nichts anzuwenden. Ich habe wirklich Mühe das maurerische Kultrequisit Kravatte als Audruck gepflegter Kleidung ernst zu nehmen.
Für diejenigen, die es nicht wissen. An sich ist die Kravatte ein ähnliches Sklavenzeichen wie das Piercing. Da sie aber in sich nicht häßlich ist, darf sie von Katholiken getragen werden. Das ist aber auch alles. Gleiches gilt für die Fliege.
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#20   Sulpicius   15:00:04 | Donnerstag, 19. Juli 2007
@Tridentinus
Ihr Einlaß hat mit meiner Intention nichts zu tun. Wenn schon ein Photo im Internet als „Theologisches“-Herausgeber, dann bitte seriös. So paßt es einfach zu gut zu „kreuts.net“. Innen und außen bedingen sich gegenseitig, Sie kennen das doch…
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#19   Tridentinus   14:48:56 | Donnerstag, 19. Juli 2007
@Sulpicius
DDr. Berger ist natürlich nicht gezwungen immer in Schlips und Kragen zu sein. Die Farbe des Hemdes gefällt mir auch nicht, ist aber laut Italien modisch. Das Photo ist sommerlich. Nicht jeder kann wie Dr. Lindemann aussehen und gekleidet sein. Geschmacklos ist jedenfalls anders. Worauf oder auf wen von beiden Sie das jetzt beziehen, überlasse ich Ihnen. Zum Thema haben Sie damit jedenfalls nicht beigetragen.
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#18   Sulpicius   14:38:56 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Wenn ich etwas seriös erscheinen möchte,…
…, setze ich nicht ein hemdsärmeliges Photo mit Jeans von mir ins Internet. Geschmacklos!
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#17   Tridentinus   14:36:18 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Zustimmung
Das zeigt aber, dass neokonservativ analog auch für bestimmte Katholiken verwendet werden kann. Wenn man die von Ihnen zitierte „jetzige Situation“ Bergers sehr wörtlich nimmt, kann man Ihnen nur beipflichten.
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#16   Montfalcone   14:26:21 | Donnerstag, 19. Juli 2007
@ Tridentinus:
Nun ja, Neokonservatismus bezeichnet gängig zunächst eine spezifische politische Haltung, die von ehemaligen Linken besonders in den USA eingenommen wird, nachdem sie durch die Realität des Sozialismus usw. eines Besseren belehrt wurden – im Gegensatz zu den (oft monarchistischen, katholischen, südstaatlichen o.ä.) „Paläokonservativen“ (was aber ein späterer Ausdruck ist). Natürlich wird er oft übertragen angewandt, in den USA zumal auf nur sehr indirekt dem NK verbundene Politiker oder Strömungen (G.W. Bush etwa).
Ich beziehe mich re Dr. Berger ausschließlich auf seine veröffentlichten Schriften, und zwar Glossen usw., nicht wiss. Arbeiten. Er mag ja auch sehr seriös sein, und er hat sicher sehr sympathische und auch gelehrte Züge; ich sage nur ganz modest, daß es in den Augen von deutschen Berufungskommissionen gute Gründe gibt (besonders in der jetztigen Situation), ihn nicht auf einen Lehrstuhl zu berufen.
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#15   Tridentinus   14:15:56 | Donnerstag, 19. Juli 2007
@Montfalcone
Ihr „eigentliches“ Verständnis der Kategorie „neokonservativ“ könnte evtl. interessant sein. Bergers Sozialkompetenz kann ich nicht beurteilen. Bewerten Sie diese aufgrund seiner wissenschaftlichen Aufsätze oder privater Äusserungen?
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#14   Montfalcone   14:07:29 | Donnerstag, 19. Juli 2007
@Tridentinus:
Die Skurrilität Lindemanns läßt Dr. Berger seriöser aussehen, als er ist (auch der Kontext von kreuz.net natürlich). Eine Lubliner Habilitation kann man ernst nehmen, wenn man das möchte; eine deutsche Berufungskommission wird das (bei einem Deutschen) nicht tun. Und seine Kommentare sind ebenfalls nicht dazu geeignet, an staatlichen oder kirchlichen Hochschulen den Eindruck von Sozialkompetenz hervorzurufen. Vielleicht werden auch solche Leute gebraucht, aber man wird sie kaum gerne im eigenen Kollegium haben wollen. Das hat mit Neokonservatismus nichts zu tun (weder mit dem, wofür dieser Begriff eigentlich steht, noch mit dem, was darunter hier meistens gemeint ist).
Warum der Artikel auf kreuz.net erscheint, nun ja… ;-)
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#13   santo domingo 2   13:25:31 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Nun ja!
Wenn ich mich dort www.kreuz.net/article.5377.html so umsehe, komme ich zu dem Ergebnis, daß nicht Dr.Berger die Artikelschlacht losgetreten hat…
;-)
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#12   Sentinel   13:22:16 | Donnerstag, 19. Juli 2007
@ all
Seht es anders herum:
Was wollte Lindemann mit dem vergeigten Prozeß erreichen?
1. Seinen Namen von jeglichen gegen Ihn zurecht erhobenen Vorwürfen reinwaschen!
2. Dr. Becker als etwas bloßstellen, daß er nicht ist – und somit eine Rufmordkampagne initiieren!
3. Genügend Kohle bei dem Verfahren abgreifen, um hinterher sein eigenes kleines katholisches Label gründen zu können!
Dumm daran ist nur, daß die Klage nicht nur abgewiesen wurde, sondern daß man generell gegen Lindemann entschied.
Und wenn er hier weiterhin so auf Dr. Berger rumhackt, zeigt dies nicht nur, daß er kein sportlicher Verlierer ist, sondern daß die Vorwürfe, die allenthalben über ihn kursieren durchaus der Wahrheit entsprechen.
Und dann sollte man auf dieser Seite hier aufpassen, Auslandshosting schützt nicht vor deutscher Bestrafung.
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#11   Pippifax   13:21:57 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Dann nochmal hier, es lebe copy&paste
Naja, als Jurist bleibt mir nur, den Kopf über jenen Dr. Lindemann zu schütteln, der ohne irgendeine Anspruchsgrundlage zu haben, mal ebenso einen Zivilprozess anstrengt. Allerdings werden mit sowas auch meine Brötchen gebacken . Daher, sei’s drum!
Die katholische Tradition leidet nach wie vor darunter, zu viele peinliche Selbstdarsteller in ihren Reihen zu haben. Hier muss die Zeit helfen, besser zu werden und vor allem der Geist GOTTES, der zur Wahrheit führt.
Schade ist zudem, daß Dr. Berger gerade in diesen Zeiten, in denen der Kampf langsam Früchte zeigt, meint sich weiter an den kleiner werdenden Töpfen der Amtskirche laben zu müssen, statt jene Früchte der echten Katholizität zu erwarten. Irgendwann Hr. Dr. Berger hat das dt. Staatskirchensystem abgewirtschaftet, dann wird „in die Röhre geschaut“.
Bezeichnend am Artikel auf „kreuts.net“ ist aber die entwürdigende Bezeichnung von Dr. Lindemanns Ehefrau/Verlobte als „aus Brasilien importiert“. Dies lässt tief blicken, hinsichtlich des Menschenbildes dieser Leute. Es ist insbesondere daran zu erinnern, dass seinerzeit in der Diskussion um das LebensPartG die Schwulen forderten, es möge darin auch ein Bleiberecht für ausländische Partner garantiert werden.
Hrn. Dr. Lindemann bleibt zu raten, seine Zeit zukünftig mehr in seine sich anbahnende Familie und seinen Beruf zu stecken. Damit ist dem HERRN mehr gedient.
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#10   wiener   13:12:56 | Donnerstag, 19. Juli 2007
warum …
… werden privatfehden unter erwachsenen (?) männern hier zu „katholischen nachrichten“?
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#9   Tridentinus   13:06:33 | Donnerstag, 19. Juli 2007
@Toby
Berger ist sehr intelligent. Bis vor ein paar Jahren verkehrte er im anspruchsvolleren Traditionalistenmilieu. Er erstellte gute Schriften zum Thomismus. Ja, er war der einzige Neothomist im dt. Sprachraum, der wissenschaftlichen Anspruch erheben konnte, erhoben hat und auch ernsthaft wahrgenommen wurde. Er ist auch Dr. habil. Trotzdem konnte er keinen Ruf an eine Universität erreichen. Das versuchte er zu ändern, indem er auf neokonserativ umschwenkte. Das ist gescheitert, weil das univeritär im dt. Sprachraum nichtviel nützt. Dort sitzen nochdie Altprogressiven. Und mit seiner Theologie ist er für die Neokonservativen zuanspruchsvoll. Seine aktuelle Entwicklung kann und will ich nicht kommentieren. Jedenfalls schade um Theologisches!
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#8   ottaviani   12:58:39 | Donnerstag, 19. Juli 2007
wenn…
man das wüßte auf mich wirkt das so als mache der herr dr. seit längerer zeit einen wandel durch
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#7   Toby   12:52:23 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Was will Dr. Berger eigentlich?
Welchen Standpunkt vertritt er? Auf welcher Seite steht er?
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#6   Tridentinus   12:21:39 | Donnerstag, 19. Juli 2007
@otaviani
Sehr richtig. Und das spricht klar gegen die Eignung von Berger als Schriftleiter!
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#5   matt2 †   12:20:33 | Donnerstag, 19. Juli 2007
wen interessiert schon dieses Theologengezänke?
belangloser Artikel
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#4   ottaviani   12:18:34 | Donnerstag, 19. Juli 2007
was wird
blos aus „theologisches“ das Erbe von Prälat Schamoni und Prof böckman wird der Lächerlichkeit preißgegeben
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#3   Tridentinus   12:16:17 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Natürlich ist Lindemanns Verhalten lächerlich!
Doch auchDr. Bergers Entwicklung bedenklich. Besondersangesichts der intellektuellen Voraussetzungen, die er mitbrachte. Schade.
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#2   landorganist   11:46:53 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Und das beweist,
das es doch noch Gerechtigkeit gibt.
Warum ist eigentlich kreuts-net eine homo-ideologische Plagiatsseite??? Nur weil dort im Gegensatz zu hier, Homosexuelle nicht angefeindet werden?
Dann müsste hetz-net sich ja ehrlicherweise auch als pseudokatholische, antihumanistische, antisemitische, intolerante Nachrichtenseite bezeichnen.
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#1   Konrad   11:45:44 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Ein Wichtigtuer und Spinner, den Dr. Berger
endlich los wurde!
Und wann beendet kreuz.net endlich seine peinliche Existenz? Mit dem Erscheinen des Motu proprio gibt es keinen Grund mehr, sich weiter antikirchlich zu betätigen und den Homo-Provokationen ein Forum zu bieten!
Spart Geld und Zeit! – betet, arbeitet stattdessen anständig!
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