Karfreitagsliturgie ohne Bitte um Bekehrung der Juden?
Stehen im Vatikan Schlüsselernennungen von Frauen bevor? Und: Was ist das Geheimnis des gegenwärtigen Pontifikates?
Kardinal Bertone
(kreuz.net) In Kürze werden einige Frauen in Schlüsselpositionen des Heiligen Stuhles ernannt.
Das
erklärte der vatikanische Staatssekretär, Tarcisio Kardinal Bertone, nach Angaben der Mailänder Tageszeitung
‘Il Giornale’.
Anlaß dazu war eine Pressekonferenz, die der Kardinal nach einem Besuch beim Papst an
dessen gegenwärtigen Ferienort in den Dolomiten abhielt.
Die Pressekonferenz fand anläßlich einer
Vorstellung des Buches „Die letzte Seherin von Fatima“ statt, das der Kardinal über Sr. Lucia dos Santos
geschrieben hat, die als letzte der Kinder von Fatima im Jahre 2005 starb und von Kardinal Bertone verschiedentlich
besucht wurde.
Bezüglich der
Karrieremöglichkeiten von Frauen in der Kirche wies der Kardinal darauf hin, daß sich unter seinen engsten
Mitarbeiterinnen eine italienische Sekretärin befindet, die er von seiner früheren Tätigkeit als Sekretär
der Glaubenskongregation ins Staatssekretariat mitgenommen habe.
Karfreitagsfürbitte
Der Kardinal äußerte
sich auch zur Karfreitagsbitte der Alten Liturgie, in der es um die Bekehrung der Juden geht: „Man könnte
anordnen, daß am Karfreitag alle die Fürbitten von Paul VI. verwenden“ – wo der angefochtene Passus
fehlt.
Im übrigen erklärte der Kardinal zur Alten Messe: „Es scheint mir schön, daß man zur Tridentinischen
Messe zurückkehrt, eine alte Messe, die für viele neu ist, bedeutet das Wiedergewinnen einer Tradition,
einer Sprache, die man nicht in Vergessenheit geraten lassen sollte.“
Ein Vulkan
Mit Bezug auf den Papst
erklärte der Kardinal, daß der Heilige Vater „zweifellos ein Vulkan voller Aktivität ist“. Der Papst
sei in seinem Urlaubsort zufrieden. Es gehe ihm gut. Er sei erholt, wolle arbeiten, nachdenken, meditieren
und beten:
„Er arbeitet an der Botschaft für die Jugendlichen des Weltjugendtreffens in Sidney, schreibt
am zweiten Band des Buches über Jesus und an einer zweiten Enzyklika über soziale Themen.“
Nach Angaben
des Kardinals spielt der Papst auch häufig am Klavier.
Bischofsernennung in China
Zum neuen Bischof
von Peking erklärte Kardinal Bertone, daß dieser nach den Regeln der ‘Patriotischen Gemeinschaft’ gewählt
worden sei. Jetzt hoffe der Vatikan, daß sich das chinesische Regime um eine kirchliche Anerkennung des
neuen Amtsinhabers bemühe.
Beim Gewählten handle es sich um eine „sehr gute und für dieses Amt geeignete
Person“.
Der Kardinal äußerte sich schließlich auch zu den Hintergründen der letzten Papstwahl: „Die
publizierten Abstimmungsergebnisse des letzten Konklaves waren nicht genau“.
Kardinal Bertone erklärte,
daß er nicht in der Lage sei, die genauen Zahlen zu nennen, weil er seine Unterlagen verbrannt habe und
sich nicht mehr erinnern könne.
Bezüglich des Stils des gegenwärtigen Pontifikates betonte der Kardinal
eine „endlose Geduld“: „Ich habe ihn nie aufgeregt gesehen“, „er duzt niemanden“ und „lebt die Kollegialität
auf eine konkrete Weise“.
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117 Lesermeinungen
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@Dr. Heger: Das talmudische Judentum und vor allem der Zionismus trägt einen aggressiven Hass gegen das
NEUTESTAMENTARISCH ausgerichtete Christentum in sich. „Wenn der Messias kommt, werden alle Menschen den
Juden als Sklaven dienen.“ Talmud – Erubin 43b 504) „Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege
die Zahl des Tieres; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.“
Offenbarung 13,18 666 = Zahl des Set(h) www.boardclub.net/forum/13.html Auf die historischen Leistungen
der Kirche kann man gar nicht oft genug hinweisen… www.humanevents.com/rightangle/index.php?cat=41&m=20050… …zivilisation.blogspot.com/…5_05_08_archive.html „Es stimmt, die Juden können nicht aufhören, zu
versuchen, das Christentum zu vernichten. Unser schlimmster Feind ist die Kirche, schrieb Freud, und der
Historiker Graetz sekundierte: Das Christentum muß zerstört werden. Es ist besser, Hitler zu dienen,
als Christus, folgerte der prominenteste moderne israelisch-jüdische Theologe.“ Israel Shamir – israelischer
Journalist in „American Free Press“ vom 5.8.2002, S. B-4 Gerechter Gott ist nicht dasselbe wie liebevoller
und barmherziger Gott. „Der Judaismus ist von einem sehr tiefen Haß auf das Christentum, verbunden mit
Unkenntnis über es, durchtränkt. Diese Haltung wurde durch die christlichen Verfolgungen der Juden natürlich
verschärft, ist jedoch großenteils unabhängig von ihnen.“ Prof. Israel Shahak in „Jewish History
@Lelblhuber Zu den Amalekitern empfehle ich Ihnen www.hagalil.com/judentum/…alek-0.htmwww.hagalil.com/…im/adar/amalek-0.htm
Amalek steht für das Böse schlechthin. Es ist ja aller Ehren wert, daß der Autor Elijahu Kitow versucht,
das peinliche Genozidgebot betreffend die Amalekiter (bzw. die, die für deren Abkömmlinge erklärt werden)
durch eine Ethisierung des Begriffs Amalek/Amalekiter von seiner Peinlichkeit zu befreien. Der Versuch
ist aber zum Scheitern verurteilt. Dafür sind die Genozidgebote gegen die 7 kanaanitischen Völker in
den 613 halachischen Ge- und Verboten zu eindeutig und ist insbesondere das Ausrottungsgebot gegen die
Amalekiter in keiner Weise mit einer von ihnen noch ausgehenden Gefahr, sondern allein mit der Rache wegen
früherer Widersätzlichkeit begründet. Den Artikel von Lorenz Jäger habe ich gelesen. Ich bezweifle
aber dessen Inhalt. Sie bezweifeln ja grundsätzlich alles – und gegen alle Evidenz –, was Sie in Ihrer
komischen Judaisierungsmasche stören könnte. Auch von einer Feindschaft [nämlich von Juden gegen Armenier;
Ch.H.], die über die punktuelle wirtschaftliche Konkurrenz hinaus gegangen wäre, gibt es keine Quellen.
Na ja, da könnte ich einiges zu sagen. Aber lassen wir das, es ist ja bekanntlich „antisemitisch“. MfG
Christoph Heger
@ Kasperschüler Der von mir weiter unten zitierte Satz stammt übrigens von P. Kentenich! Er hat ihn
am 18.10.1914, bei der Gründung der Schönstattbewegung gesprochen… Das wusste ich bereits. Er war
aber auch auf seinem Werdegang mit den Pallotinern in Vallendar als Pater zugange. Deshalb hatte ich die
Vermutung, dass sie einen Bezug zu den Pallotinern haben.
@Theophil: Theo zu Kasperschüler: Sind Sie Pallottiner? Stanek, Henkes und Reinisch drehen sich im Grab
um. Haben Sie noch alle Tassen im Schrank? Sie sollten das überprüfen.
@Dr. Heger: Daß insbesondere das halachische Gebot zur Ausrottung der Amalekiter auch in modernen Zeiten
noch eine besondere Virulenz entfalten kann, zeigte der Beitrag „Wer ist Timche. Armenien und Amalek“
in der FAZ vom 11.04.2007. Er ist allen, insbesondere solch dreisten Leugnern und Tricksern wie Leblhuber
wärmstens empfohlen. Herr Dr. Heger! Zu den Amalekitern empfehle ich Ihnen www.hagalil.com/…im/adar/amalek-0.htm
Amalek steht für das Böse schlechthin. Dem Judentum fehlt jede Dogmatik, Dialektik hat es dafür in
Hülle und Fülle. Keine leichte Kost! „Wenn G’tt als einziger Herrscher anerkannt wird, dann: ‘Timche
et Secher Amalek’, dann wird das Andenken an Amalek vollkommen ausgelöscht werden unter dem Himmel, als
ob es nie bestanden hätte. Dann erst kann die Welt wieder zu einer neuen Vollkommenheit gelangen, einer
neuen Schöpfung gleich, eine Welt ohne Amalek.“ Den Artikel von Lorenz Jäger habe ich gelesen. Ich bezweifle
aber dessen Inhalt. Weder für die Gleichsetzung der Armenier mit den Amalekitern noch für deren Abstammung
von diesen gibt es zuverlässige Hinweise. Auch von einer Feindschaft, die über die punktuelle wirtschaftliche
Konkurrenz hinaus gegangen wäre, gibt es keine Quellen. Dass die Sachsen in Polen Saks Amulejk genannt
wurden, beweist nur, dass Amalek für das Böse (Verfolgung) steht. Es war ja auch gerade ein Jude, der
das himmelschreiende Schicksal der Armenier erst der breiten Bevölkerung im Westen bekannt machte.
@Bruder Theophil Ich hab’ Ihnen da ein schönes Zitat, das eigentlich von jedem „modernen“ Katholiken
sofort wiedererkannt werden sollte. Sie dürfen raten, von wem es ist: „Wie oft war in der Weltgeschichte
das Kleine und Unansehnliche die Quelle des Großen und Größten…“ Wenn jemand, anders herum gesagt,
wie z.B. Wojtyla oder Ratzinger, von allen beklatscht wird, kann etwas nicht stimmen…!
@ Leblhuber Genügt Ihnen der Applaus Ihres atomisch kleinen Gesinnungskreises, um Sie glücklich zu machen?
Sie haben Recht. Der Kreis ist wirklich sehr klein: Etwa so gross, wie ein Senfkorn.
@Theo: Ich möchte vielmehr ein Beispiel für die Wahrheit sein. Wenn Ihnen die Quellen missfallen haben –
dann tut mir das Leid. Ich werde Ihnen bei Gelegenheit andere Quellen nennen. Vielleicht sogar lutherische.
Sie zitieren einen braunen und deswegen gesperrten Poster eines Forums um gefälschte Talmudzitate zu
belegen und „möchten damit ein Beispiel für die Wahrheit sein“. Ihre Präpotenz ist gut für einen Lacher,
für nichts sonst. Ich bin davon überzeugt, dass Gott das missfällt. Es sind gerade Menschen wie Sie,
die einem die Kirche verleiden. Mit oberflächlicher Effekthascherei und vordergründiger Frömmelei überzeugen
Sie niemanden. Genügt Ihnen der Applaus Ihres atomisch kleinen Gesinnungskreises, um Sie glücklich zu
machen? Wenn die Kirche aus Menschen bestünde, die nur so wie Sie denken und agieren, wäre ihr Ende
abzusehen. Schlussendlich kann man das, was Sie hier als katholisch ausgeben wollen, als närrisches Treiben
abhaken und vergessen. Ihresgleichen mag vieles sein, nur repräsentativ für die Kirche sind Sie Gott
sei Dank nicht!
Zum Geleit…das heutige Evangelium EVANGELIUM Matthäus 20, 20-28 In jener Zeit kam die Frau des Zebedäus
mit ihren Söhnen zu Jesus und fiel vor ihm nieder, weil sie ihn um etwas bitten wollte. Er fragte sie:
Was willst du? Sie antwortete: Versprich, dass meine beiden Söhne in deinem Reich rechts und links neben
dir sitzen dürfen. Jesus erwiderte: Ihr wisst nicht, um was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken,
den ich trinken werde? Sie sagten zu ihm: Wir können es. Da antwortete er ihnen: Ihr werdet meinen Kelch
trinken; doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden
die sitzen, für die mein Vater diese Plätze bestimmt hat. Als die zehn anderen Jünger das hörten,
wurden sie sehr ärgerlich über die beiden Brüder. Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wisst, dass
die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen.
Bei euch soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer
bei euch der Erste sein will, soll euer Sklave sein. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um
sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.
@Leblhuber: Dreist Ich habe weder etwas dreist geleugnet noch konnten Sie für das Judentum gültige „Genozidgebote“
nachweisen. Das ist nur ein Beispiel Ihrer zahlreichen Dreistigkeiten. Selbstverständlich konnte ich
Ihnen die halachischen Genozidgebote nachweisen. Daß insbesondere das halachische Gebot zur Ausrottung
der Amalekiter auch in modernen Zeiten noch eine besondere Virulenz entfalten kann, zeigte der Beitrag
„Wer ist Timche. Armenien und Amalek“ fazarchiv.faz.net/webcgi?WID=90573-0080… in der FAZ vom 11.04.2007.
Er ist allen, insbesondere solch dreisten Leugnern und Tricksern wie Leblhuber wärmstens empfohlen. MfG
Christoph Heger
@ Leblhuber Theo, wollen Sie damit ein leuchtendes Beispiel für gut katholischen Anstand und akademische
Redlichkeit sein? Ich möchte vielmehr ein Beispiel für die Wahrheit sein. Wenn Ihnen die Quellen missfallen
haben – dann tut mir das Leid. Ich werde Ihnen bei Gelegenheit andere Quellen nennen. Vielleicht sogar
lutherische. Ich hoffe aber, dass Ihnen Ihre Vorstellungen von Anstand und Redlichkeit nicht die Augen
verklebt haben. Die Pharisäer scheinen mir nicht gerade gut Freund zu sein mit Jesus. Aber ich bin sicher,
dass Sie einen weg finden, dieses Verhältnis in ein Herzinniges zu kehren.
@Theo: Sie benützen ein Forum als Quelle für antisemitische Talmudzitate und schreiben von einem dort
wegen brauner Umtriebe gesperrten Juser ab. Wie würden Sie diese Vorgangsweise nennen? Darauf hingewiesen,
fällt Ihnen nichts anderes ein, als mit Mt 12,14 zu antworten: Die Pharisäer aber gingen hinaus und
fassten den Beschluss, Jesus umzubringen. Theo, wollen Sie damit ein leuchtendes Beispiel für gut katholischen
Anstand und akademische Redlichkeit sein?
@Heger: Aber ich erinnere mich, daß ich Ihnen schon einmal die von Ihnen dreist geleugnete Existenz von
Genozid-Befehlen in den 613 halachischen Ge- und Verboten nachweisen mußte. Sie haben offenbar noch weniger
Ahnung vom talmudischen Judentum als ich. Trotzdem spielen Sie sich hier mit moralischen Verurteilungen
auf! Ich habe Sie nur gebeten, die 613 Verbote und Gebote aufzulisten und jene anzugeben, die den Genozid
gebieten, um mit Ihnen darüber diskutieren zu können. Auf Ihre gepostete Liste von der Jesuiten-Universität
New York habe ich Ihnen ausführlich geantwortet und Ihre polemische und zugleich einseitige Sicht zu
korrigieren versucht. Nachzulesen in „Sicher kein Märtyrer der Kirche“, 7. Juni, Seite 19 Ich habe weder
etwas dreist geleugnet noch konnten Sie für das Judentum gültige „Genozidgebote“ nachweisen. Ich täusche
und trickse nicht, ganz im Gegensatz zu Ihnen und Ihrem Gesinnungsfreund Kasperschüler. Ein antisemitisches
Portal wie come-and hear.com ist keine objektive Quelle. Es wäre für eine künftige Diskussion wünschenswert,
wenn Sie den von Ihnen gesetzten Link zur Jesuit University New York nützen würden, um dort über christlichen
Antisemitismus seit Konstantin nachzulesen. Ich darf Ihnen dazu wärmstens Ihren eigenen Link empfehlen! www.fordham.edu/halsall/sbook1t.html
@sado2, Leby @sado2 Also hielt Rohling die sich am Talmud orientierenden Juden nicht für einen Teil der
menschlichen Familie… Insofern ja, als er zwischen den nichtjüdischen Nationen und den sie bekämpfenden
Juden einen Gegensatz sah. @Leblhuber Ich will das „Geheimnis“ lüften: Das Zitat stammt von Dr. Erich
Bischoff, es ist seinem Talmud-Katechismus (2. Aufl., Leipzig o. J./1930 od. später, 34-35) entnommen.
Und genau ihn hatte ja auch Theodor Fritsch zitiert! Das Ganze findet sich unter der Überschrift „Ritualmorde“.
Während für Fritsch klar ist, „daß hier eine Ritualmord-Anweisung gegeben sei“, wurde das von Dr. Bischoff
offensichtlich bezweifelt, „trotz des klaren Wortlauts…, der ja auch ganz deutlich von ‘morden, rituell
schächten (!), Schlachtbank, als Opfer (!) darbringen’“ spricht. Aber auch Dr. Bischoff war wohl der
Ansicht, „daß unter den ‘Fremden’ … wirklich Nichtjuden gemeint seien…“ (aaO, 143).
@ Kasperschüler Aufschlußreich! Prof. August Rohling und viele andere sind dessen ungeachtet allerdings
zu dem Schluß gekommen, daß „der Talmud das Buch par excellence der Ausschließlichkeit, der Absonderung,
des allgemeinen Hasses, nicht allein gegen alle Religionen, sondern gegen alle Völker der menschlichen
Familie, gegen deren Eigentum, gegen deren gesellschaftliche und nationale Existenz“ ist. Also hielt Rohling
die sich am Talmud orientierenden Juden nicht für einen Teil der menschlichen Familie… eine Quellenangabe,
die für sich selbst spricht!
@Leblhuber „That refers to their own seven laws“ steht in der Goldschmidt-Übersetzung in Klammer, weil
es ein Einschub aus unbekannter Quelle ist. Interessant! Und jetzt schwören Sie bitte noch auf die Hörner
des Mose, daß der Text, wie Sie ihn weiter unten eingestellt haben, genau so auch in Ihrer Reinhold-Mayer-Ausgabe
steht! Das alles ändert nichts an der missbräuchlichen Zitierung, die die antisemitische Literatur prägen.
Es werden nur einzelne , aus dem Zusammenhang gerissene Sätze propagandamäßig benützt, oder überhaupt
gefälscht, bzw. erfunden. Dann raten Sie mal, von welchem der beiden, Dr. Erich Bischoff oder Theodor
Fritsch, die für Sie ja „Antisemiten der ganz üblen Sorte“ sind, deren „ausgebreiteter Judenhass eine
Zusammen-stopplung anderer antisemitischer Schriften“ sei, der folgende Text stammen könnte: „Es ist
völlig verkehrt, jede im Thalmud erwähnte Ansicht eines einzelnen Rabbinen ohne weiteres für ‘Lehre
des Thalmud’ auszugeben, und wer gewissenhaft zitieren will, darf nur sagen: ‘Rabbi X. sagt dort und dort’,
nicht aber allgemein: ‘der Thalmud lehrt’, falls es sich nicht um Unwidersprochenes handelt.“ Prof. August
Rohling und viele andere sind dessen ungeachtet allerdings zu dem Schluß gekommen, daß „der Talmud das
Buch par excellence der Ausschließlichkeit, der Absonderung, des allgemeinen Hasses, nicht allein gegen
alle Religionen, sondern gegen alle Völker der menschlichen Familie, gegen deren Eigentum, gegen deren
gesellschaftliche und nationale Existenz“ ist.
@ Leblhuber Einzelne Sätze herausgerissen… Ok. Ich zitiere: Mt 12,14 Die Pharisäer aber gingen hinaus
und fassten den Beschluss, Jesus umzubringen. Ich bin sicher, dass Sie, gemeinsam mit Ihren Freunden von
der Bibel in gerechter Sprache, einen Weg finden, diesen Satz so hinzubiegen, dass es sich um ein gemütliches
Kaffeekränzchen handelt, bei dem belanglose Dinge besprochen werden. Auch wird bei Ihnen dieser Plan
nie ausgeführt. Alles nur Fiktion. Man könnte ja sonst vielleicht Antisemitismus aus diesem Satz schöpfen.
Fliegen Sie doch bitte zu dem Friede-Freude-Eierkuchen-Planet zurück, von dem Sie gekommen sind.
@Heger: Was sollen solche Täuschungsversuche? Was erhoffen Sie sich mit solchen Debattentricks Die Leichtfertigkeit,
mit der sie dieses von jüdischer Seite herausgegebene Buch als „antisemitische Quelle“ abtun wollen,
ist erstaunlich. Ihre Unterstützung für einen Poster wie Kasperschüler ist nicht gerade eine Empfehlung,
mit Ihnen über Antisemitismus zu diskutieren. Ihre Scheuplappen verengen doch zu sehr Ihre Sicht. Vielleicht
erinnern Sie sich, dass ich Bezug genommen habe auf einen von Theophil gesetzten Link, der offensichtlich
die Quelle seiner verkürzten und damit verfälschten Talmudzitate war. Wo bitte habe ich getäuscht oder
getrickst? Ich habe mir nur erlaubt, die provokante These richtig zu ergänzen, damit klar wird, wie Antisemiten
den Talmud missbrauchen. Ihr Gesinnungsfreund Kasperschüler kann leider nur unqualifizierte Quellen für
seine Geisteshaltung anführen. Das Portal come-and-hear.com bildet da keine Ausnahme. Die kopierte Textstelle
wurde unzulässig verändert. „That refers to their own seven laws“ steht in der Goldschmidt-Übersetzung
in Klammer, weil es ein Einschub aus unbekannter Quelle ist. Darüber hinaus gibt es dazu Parallelen im
Talmud (z.B. Bawa kamma 38a), die fast identischen Wortlaut des Spruches von Rabbi Meir aufweisen. Das
alles ändert nichts an der missbräuchlichen Zitierung, die die antisemitische Literatur prägen. Es
werden nur einzelne , aus dem Zusammenhang gerissene Sätze propagandamäßig benützt, oder überhaupt
gefälscht, bzw. erfunden.
@Leblhuber: Alle Nichtjuden, die das Alte Testament lesen, zum Abschuß freigegeben?! In logischer Konsequenz
läuft die von Ihnen ausgelassene, von mir hervorgehobene Ergänzung (Einschränkung auf die Noachidischen
Gebote) der von Ihnen angeführten Talmudstelle doch darauf hinaus, daß alle Nichtjuden, die sich – wissenschaftlich
oder privat – mit der Torah (den fünf Büchern Mose) oder dem Talmud beschäftigen, zum Abschuß freigegeben
sind. Sehe ich das richtig? Wenn dem wirklich so ist, können wir ja nur noch hoffen, daß Beckstein,
Schäuble & Co. keine (Talmud-)Juden sind…!
@ Tilly Sie sind ein Beweis dafür das sich nach dem Konzil eine andere ^Kirche^ im Vatikan etabliert
hat. Auch eine Bessere, die den Menschen Mut macht für die Wahrheit einzutreten ?
@Leblhuber: Was sollen solche Täuschungsversuche? Ende der Diskussion! Das haben Sie nicht zu entscheiden,
Leblhuber. Vielmehr frage ich Sie: Was erhoffen Sie sich mit solchen Debattentricks wie dem, daß Sie
Kasperschüler vorwerfen, „mit dem Link www.come-and-hear.comwww.come-and-hear.com/ Ihre Lügen [zu]
beweisen?“ Tatsächlich wies Kasperschüler mit seinem Link www.come-and-hear.com/…in/sanhedrin_59.html
auf eine Seite der von JACOB SHACHTER und H. FREEDMAN und von Rabbi Dr. I. EPSTEIN herausgegebenen englischen
Übersetzung des Buches SANHEDRIN www.come-and-hear.com/sanhedrin/ aus dem Talmud hin. Die Leichtfertigkeit,
mit der sie dieses von jüdischer Seite herausgegebene Buch als „antisemitische Quelle“ abtun wollen,
ist erstaunlich. Aber ich erinnere mich, daß ich Ihnen schon einmal die von Ihnen dreist geleugnete Existenz
von Genozid-Befehlen in den 613 halachischen Ge- und Verboten nachweisen mußte. Sie haben offenbar noch
weniger Ahnung vom talmudischen Judentum als ich. Trotzdem spielen Sie sich hier mit moralischen Verurteilungen
auf! MfG Christoph Heger
Was viele nicht wissen Was viele nicht wissen In den Ausgaben des Rituale Romanum ( bis ende der 40 iger
Jahre ) war unter dem Kapitel Erwachsenentaufe folgendes zu lesen: ^Si ex Hebraeis, dicat: Horresce Judaicam
perfidiam, respue Hebraicam superstitionem. ^ (Verabscheue den Jüdischen Irrglauben, weise den falschen
Hebräerglauben von dir.) Man muss sich diese Worte wirklich auf der Zunge zergehen lassen. Sie sind ein
Beweis dafür das sich nach dem Konzil eine andere ^Kirche^ im Vatikan etabliert hat.
@Leblhuber Katholizismus war bis 1962 gleichbedeutend mit (theologischem) Antijudaismus. (Das Wort „Antisemitismus“
sollten wir möglichst meiden, ganz einfach, weil jeder etwas anderes drunter versteht!) Danach war alles
anders. Das sollte Ihnen aber eingentlich alles bekannt sein…! Vielleicht sollten Sie sich dennoch
ein wenig weiterbilden? Kann da nur auf die katholische Literatur des Verlags Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/
hinweisen. Erste Sahne, sag’ ich Ihnen…! o^/ :)3
Kasperschüler: Wäre das von ihm zusammengetragene Material, in unserem Beispiel zitiert er den ebenfalls
sehr zuverlässig arbeitenden Talmudexperten Dr. Erich Bischoff, nicht authentisch, hätte das Buch unmöglich
diese hohe Auflagenzahl erreichen können! Für welches Publikum schreiben Sie eigentlich? Für Katholiken
wohl kaum. Theodor Fritsch und Erich Bischoff sind Antisemiten der ganz üblen Sorte. Beide sind keine
Judaisten und ihr ausgebreiteter Judenhass ist eine Zusammenstopplung anderer antisemitischer Schriften.
Leider sind beide noch immer hoch aktuell, wie man aus den einschlägigen Webseiten erkennen kann. Für
jeden unvoreingenommenen Leser wird aus Ihrer obigen Auslassung schnell klar, aus welcher Ecke Sie plärren.
Die Anzahl der Auflagen beweist wohl nur die antijüdische Haltung einer breiten Leserschaft, sonst aber
gar nichts. Dann wollen Sie mit dem Link www.come-and-hear.com Ihre Lügen beweisen? Noch eine antisemitische
Quelle! Die Absicht der Seite wird schnell klar, wenn man 2 oder 3 Klicks macht. Halten Sie hier alle
für blöd? Abgesehen von verlogenem antisemitischem Schmarrn können Sie mit gar nichts aufwarten. Wie
ein anderer Poster schon angemerkt hat: Was soll man mit Ihnen schon sachlich erörtern? Ende der Diskussion!
@Leblhuber: Daß Sie es auch immer wieder mit den gleichen hinterlistigen Tricks versuchen müssen…!
Wir hatten das Thema hier auf Kreuz-Net schon einmal (leider gibt es durch die Herausnahme der Funktion
zum Durchsuchen der Leserbeiträge durch die Redaktion kaum mehr die Möglichkeit, die betreffenden Stellen
schnell zu finden), Sie werden sich ganz bestimmt erinnern: Sie haben (wie damals) wichtige Passagen ausgelassen!
Ich markiere sie (abermals) fett. Das Ganze betrifft ausschließlich die auch für Nichtjuden geltenden
sieben Noachidischen Gesetze, keinesfalls aber die ganze Torah/den Talmud…! R. Johanan said: A heathen
who studies the Torah deserves death, for it is written, Moses commanded us a law for an inheritance;
it is our inheritance, not theirs. Then why is this not included in the Noachian laws? – On the reading
morasha [an inheritance] he steals it; on the reading me’orasah [betrothed], he is guilty as one who violates
a betrothed maiden, who is stoned. An objection is raised: R. Meir used to say. Whence do we know that
even a heathen who studies the Torah is as a High Priest? From the verse, [Ye shall therefore keep my
statutes, and my judgments:] which, if man do, he shall live in them. Priests, Levites, and Israelites
are not mentioned, but men: hence thou mayest learn that even a heathen who studies6 the Torah is as a
High Priest! – That refers to their own seven laws. (Anm.: It is meritorious for them to study these;
but not laws which do not pertain to them.) www.come-and-hear.com/…in/sanhedrin_59.html
@Theophil: Da finden Sie diese Quelle. Theo! Sie zitieren hier einen gewissen Carlo 3, der bereits im
politikforum.de wegen seiner braunen Umtriebe gesperrt wurde. Ich glaube nicht, dass das eine zitierbare
Quelle ist. Mit den Talmudzitaten ist das so eine Sache. Entweder sie sind aus dem Zusammenhang gerissen,
gefälscht oder erfunden. Für einen Unkundigen ist der Talmud ohne Anleitung nicht zu lesen. Auf provokante
rabbinische Thesen folgen in Widerrede Antithesen und dann die Synthese, immer versehen mit zahlreichen
Querverweisen und Anmerkungen. Mir steht nur die gekürzte Fassung des ev. Theologen Reinhold Mayer mit
672 Seiten zur Verfügung. Diese Talmudausgabe ist allerdings wissenschaftlich anerkannt und wird auf
den kath. Fakultäten eingesetzt. Wenn ein Nichtjude sich mit der Tora befaßt, so verdient er den Tod.
(Synhedrin 59) Die provokante These wird zitiert, der Rest weggelassen. Sanhedrin 59: U.a. steht dort:
„R. Jochanan sagte: Wenn ein Nichtjude sich mit der Tora befasst, so verdient er den Tod, denn es heißt:
eine Lehre gab uns Mosche, zum Erbbesitze; sie ist Erbbesitz für uns, nicht für sie. „R. Meir aber sagte:
Warum? Selbst einer aus denVölkern, der sich mit der Tora befasst, gleicht dem Hochpriester. Es heißt:
Der Mensch, der nach ihnen handelt, wird durch sie leben; es heißt nicht: Priester, Leviten und Israeliten,
sondern: der Mensch, dies lehrt dich, dass selbst ein Nichtjude, der sich mit der Tora befasst, dem Hochpriester
gleiche!“
@Leblhuber: Kontroverse mit Kasperschüler Der Sohar, ein Werk in mehreren Bänden, …, steht mir genauso
wenig zur Verfügung wie Kasperschüler. Und was ermutigt Sie dann, Kasperschüler „falsche Zitate“ usw.
vorzuwerfen? Es genügt, auf die dubiosen Quellen von Kasparschüler zu verweisen, um seine Ausführungen
als das zu entlarven, was sie sind. Nein, das genügt eben nicht! Das ist gängige Praxis. Das mag zwar
unter den obwaltenden zeitgeschichtlichen Umständen „gängige Praxis“ sein, erweist sich aber wie im
vorliegenden Fall, wie vermutlich auch sonst, als Spiegelfechterei. Zu den zitierten Bibelstellen: Die
von Ihnen zitierten Bibelstellen tun nichts zur Sache, da es ja in dem von Kasperschüler gebrachten Zitat
aus dem Sohar um die dort gegebene eigenwillige Ausdeutung dieser Bibelstellen und nicht um diese selbst
ging. Es ist nun selbst mir als wenig Vertrautem mit Talmud, Sohar usw. wohlbekannt, daß dort Bibelstellen
mitunter eine Ausdeutung erfahren, die im krassen Gegensatz zum Wortsinn dieser Bibelstellen stehen. Genügt
das? Offensichtlich genügt das keineswegs Ich halte nichts von Menschen, die ihre Haltung aus derart
zweifelhaften Quellen speisen. Und daß das „zweifelhafte Quellen“ sind, wissen Sie aus Quellen, die „unzweifelhaft“
sind? Obwohl Ihnen der Sohar, um den es hier ging, nicht zur Verfügung steht? Also noch mal: Bitte nicht
solches moralisches Aufplustern zum Ersatz für fehlende Argumente! MfG Christoph Heger
@Leblhuber Theodor Fritsch fällt wohl nicht unter die Kategorie „brauner Tümpel“ (Br. Theophil), auch
wenn Sie das gerne so hätten! Das erwähnte Handbuch der Judenfrage war erstmals 1886 – zu einer Zeit
also, als Hitler noch nicht einmal geboren war! – noch unter dem Pseudonym Thomas Frey als Antisemiten-Catechismus
erschienen und erlebte innerhalb von knapp 60 Jahren 49 (!) Auflagen mit insgesamt 330.000 gedruckten
Exemplaren. Der 1852 in Sachsen geborene, technisch hochbegabte Verfasser hatte Maschienbau studiert;
einige bedeutsame Erfindungen gehen auf ihn zurück. Gleichzeitig beschäftigte er sich aber mit sozialen
und gesellschaftspolitischen Fragen, was ihn auch zur Auseinandersetzung mit der jüdischen Frage führte.
Was den Satz bei Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Fritsch „seine ultraradikalen Ansichten zur Judenfrage
brachten ihm Geld- und Gefängnisstrafen ein“ betrifft: Es gibt andere Quellen, die zwar von einigen Dutzend
Prozessen, aber ausschließlich von Geldstrafen sprechen…! Wäre das von ihm zusammengetragene Material,
in unserem Beispiel zitiert er den ebenfalls sehr zuverlässig arbeitenden Talmudexperten Dr. Erich Bischoff,
nicht authentisch, hätte das Buch unmöglich diese hohe Auflagenzahl erreichen können! Was die Verwendung
in „Mein Kampf“ betrifft, ist mir eine direkte Verwendung nicht bekannt (bitte geben Sie die betreffenden
Stellen an!). Und wenn dem so wäre: Eine Primärquelle verliert nicht schon deshalb an Glaubwürdigkeit,
weil sie in einer Sekundärwerk umstrittener Qualität verwendet wird!
@ Leblhuber (Danke MC) Tut mir leid, wenn die Quelle nicht eindeutig zuzuordnen war. Googeln Sie doch
mal nach Berakhoth 58,b. Da finden Sie diese www.politikforum.de/…orum/printthread.php?threadid=9467
Quelle. Dort finden Sie noch mehr Zitate aus dem Talmud, die sich mit Nichtjuden befassen. Bitte lassen
Sie mich wissen, ob Ihnen diese Quelle seriös genug erscheint. Ich fische nicht in braunen Tümpeln.
Vielen Dank.
Zum Geleit…das heutige Evangelium EVANGELIUM Johannes 15, 1-8 In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Winzer. Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt,
schneidet er ab und jede Rebe, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt. Ihr seid schon
rein durch das Wort, das ich zu euch gesagt habe. Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch. Wie die Rebe
aus sich keine Frucht bringen kann, sondern nur, wenn sie am Weinstock bleibt, so könnt auch ihr keine
Frucht bringen, wenn ihr nicht in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt
und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen.
Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen und er verdorrt. Man sammelt die Reben, wirft sie
ins Feuer und sie verbrennen. Wenn ihr in mir bleibt und wenn meine Worte in euch bleiben, dann bittet
um alles, was ihr wollt: Ihr werdet es erhalten. Mein Vater wird dadurch verherrlicht, dass ihr reiche
Frucht bringt und meine Jünger werdet.
@Bruder Theophil: Ich empfehle Ihnen sich mit Talmud und Mischna zu beschäftigen. Hier ein paar harmlosere
Kostproben: „Wer die Scharen der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch
geboren hat.“ (Berakhoth 58a). Aber hier ist ja kreuz.net und nicht Bruder Theophils Vorlesestunde. Theo,
Sie sind ein Blender. Ihr Wissen stammt, wie bei anderen auch, von dubiosen Quellen. Googelt man nach
Ihren Sprüchen, gibt es eine Flut islamischer und rechter Seiten. Immer die gleichen Lügen, abgeschrieben
von Lügnern, die wiederum von Lügnern stammen. Befassen Sie sich doch mit dem Prozess gegen Rohling.
Vielleicht öffnet das Ihren Horizont in Richtung Wahrheit. Zu Ihrem gefälschten Zitat Berakhot (richtig:
Brachot) 58a: „Wie Könige kommen“ Ein blinder Rabbiner geht hin, um den König zu sehen. Er trifft auf
einen Ketzer (im zensierten Text: Sadduzäer), der ihn wegen seiner Blindheit hänselt: „Die Krüge zum
Fluss, wohin die Scherben?“ (Warum will ein Blinder den König sehen?) Der blinde Rabbiner beweist, dass
er mehr „sieht“ als der Ketzer. „…der Herr ist nicht im Wind…der Herr ist nicht im Beben…der Herr
ist nicht im Feuer. Und nach dem Feuer eine Stimme sanfter Stille.“ Gekürzt und teilweise zitiert aus:Der
babylonische Talmud, Reinhold Mayer, Goldmann Verlag, 1963, 6. Auflage, Seite 635 SIE sollten sich mit
dem Talmud beschäftigen, bevor Sie sich selbst bloßstellen. Ihre Vorlesestunde geriete sonst zur Märchenstunde.
Nennen Sie Ihre Sekundärquelle!!!
@Heger: Herr Heger! Der Sohar, ein Werk in mehreren Bänden, in dem der Verfasser versucht, das Geheimnis
Gottes mystisch zu erfassen und die von Gott gewollte Ethik zu ergründen, steht mir genauso wenig zur
Verfügung, wie Kasperschüler. Es genügt, auf die dubiosen Quellen von Kasparschüler zu verweisen,
um seine Ausführungen als das zu entlarven, was sie sind. Das ist gängige Praxis. Zu den zitierten Bibelstellen:
Psalm 44,23: Klage in Kriegsnot…Nein, um deinetwillen werden wir getötet Tag für Tag, behandelt wie
Schafe, die man zum Schlachten bestimmt hat. Ex 20,23 ff: Ihr sollt euch neben mir keine Götter aus Silber
machen, auch Götter aus Gold sollt ihr euch nicht machen. Du sollst mir einen Altar aus Erde errichten
und darauf deine Schafe, Ziegen und Rinder als Brandopfer und Heilsopfer schlachten. An jedem Ort, an
dem ich meinem Namen ein Gedächtnis stifte, will ich zu dir kommen und dich segnen. Wenn du mir einen
Altar aus Steinen errichtest, so sollst du ihn nicht aus behauenen Quadern bauen. Du entweihst ihn, wenn
du mit einem Meißel daran arbeitest. Du sollst nicht auf Stufen zu meinem Altar hinaufsteigen, damit
deine Blöße dabei nicht zum Vorschein komme. Genügt das? Ich halte nichts von Menschen, die ihre Haltung
aus derart zweifelhaften Quellen speisen.
@ Heger Ach, lieber Leblhuber, spielen Sie sich doch nicht so moralisch auf! Machen Sie sich vielmehr
die Mühe der sachlichen Entgegnung! Sie bitten ihn um (aus seiner Sicht) Übermenschliches. So kriegen
Sie keine Antwort.
@Leblhuber: Betr. Replik gegen Kasperschüler An Ihnen kann man wunderbar erkennen, dass Antisemitismus
eine unheilbare Krankheit ist. Bitte nicht diese kommunistische Tour der Hospitalisierung des Gegners
anstelle sachlicher Auseinandersetzung! Sie beziehen sich ganz ungeniert auf längst diskreditierte Quellen
und wiederholen falsche und/oder gefälschte Zitate, von denen Sie wissen müssten, dass sie einzig und
allein nur dem Zweck dienen, Juden zu verleumden und Hass zu schüren. Wenn die Zitate falsch sein sollen,
wie lauten denn die richtigen? So einfach kann man nicht von „diskreditierten Quellen“ reden. Sie sind
so besessen, Auch das noch? dass Sie nicht einmal davor zurückschrecken, die Bibel falsch zu zitieren.
Wo tut Kasperschüler das? Ich habe das nicht bemerkt. Vom Sohar haben Sie nicht die mindeste Ahnung.
Googelt man nach Berditschew 88b erhält man folgende Resultate: … Ich begreife nicht, was Sie mit Ihren
„Resultaten“ sagen wollen. Wenn die Ausgabe „Thikkuné Sohar; Ausg. Berditschew 88b“ nichts taugt – welche
Ausgabe empfehlen Sie denn? An Ihrer Stelle würde ich mich schämen, als Mensch und als Christ! Ach,
lieber Leblhuber, spielen Sie sich doch nicht so moralisch auf! Machen Sie sich vielmehr die Mühe der
sachlichen Entgegnung! MfG Christoph Heger
Eine Idee… …dann machen wir doch lieber gleich die „Bibel in gerechter Sprache“ zur Einheitsübersetzung.
Das befördert gleichzeitig die Kanonisierung von Alice Schwarzer zu ihren Lebzeiten. Das wäre doch sehr
generös.
@Kasperschüler: Da erinnert mich eine Formulierung aus dem jüdischen Religionsgesetz (Thikkuné Sohar;
Ausg. Berditschew 88b) schon viel eher an „Ganzbrandopfer“ (wörtl. Bedeutung von „Holocaust“): „Ferner
gibt es ein Gebot des Schächtens, das in rituell gültiger Weise geschieht an Fremden (d.h. Nichtjuden),
die keine Menschen sind, sondern Vieh gleichen… (T. Fritsch, Handbuch der Judenfrage, 35. Aufl. 1933,
142f.) An Ihnen kann man wunderbar erkennen, dass Antisemitismus eine unheilbare Krankheit ist. Sie beziehen
sich ganz ungeniert auf längst diskreditierte Quellen und wiederholen falsche und/oder gefälschte Zitate,
von denen Sie wissen müssten, dass sie einzig und allein nur dem Zweck dienen, Juden zu verleumden und
Hass zu schüren. Sie sind so besessen, dass Sie nicht einmal davor zurückschrecken, die Bibel falsch
zu zitieren. Vom Sohar haben Sie nicht die mindeste Ahnung. Googelt man nach Berditschew 88b erhält man
folgende Resultate: Auf zur Wahrheit und Historical Revisionism Als Quelle wird jeweils Erich Bischoff,
Das Blut in jüd. Schrifttum und Brauch, 1929 und Juden und Christenblut angegeben. Zur 2. Quelle, T.
Fritsch, Handbuch der Judenfrage, 1933: Die ersten 25 Auflagen sind unter dem Titel „Antisemiten-Katechismus“
erschienen. Hitler benützte dieses Buch für die Behandlung der Judenfrage in „Mein Kampf“. An Ihrer
Stelle würde ich mich schämen, als Mensch und als Christ! Sie sollten die 10 Gebote nachschlagen und
nachlesen, was Ihnen im 8. Gebot aufgetragen ist.
@Graf von Galen: „Holocaust“? Warum Gott den Holocaust an den Juden zugelassen hat, weiß ich nicht. Ob
die Ermordung von einigen Hunderttausend Juden durch die Nationalsozialisten, die sicher zu bedauern ist,
hinreichend ist, diesen Begriff zu rechtfertigen? Da erinnert mich eine Formulierung aus dem jüdischen
Religionsgesetz (Thikkuné Sohar; Ausg. Berditschew 88b) schon viel eher an „Ganzbrandopfer“ (wörtl.
Bedeutung von „Holocaust“): „Ferner gibt es ein Gebot des Schächtens, das in rituell gültiger Weise
geschieht an Fremden (d.h. Nichtjuden), die keine Menschen sind, sondern Vieh gleichen. Denn diejenigen,
die sich nicht mit dem jüdischen Religionsgesetz beschäftigen, muß man zu Opfern des Gebets machen,
so daß sie dem gebenedeiten Gott als Opfer dargebracht werden. (!) Und wenn sie ihm so dargebracht (!)
werden, so gilt von ihnen (Ps 44,23): ‘Denn deinetwegen werden wir den ganzen Tag gemordet, gechächtet
(!) wie Schafe auf der Schlachtbank.’ Hierauf bezieht sich (Ex 20,24): ‘Und du (Israel) sollst opfern
(!) deine Ganzopfer und Dankopfer.’ Dies (dieses Schächten) hat ihnen (den Nichtjuden) vom (Krankheits-)Tode
durch den Todesengel geholfen…’ Der Sohar ist zwar kein von dem modernen Juden als verbindlich anerkanntes
Religionsbuch, wohl aber gilt er den streng-orthodoxen ‘Ostjuden’ und vor allem der weitverbreiteten jüdischen
Sekte der Chassiden (also 90% aller Juden der Welt) als ‘heiliges Buch’, das sie weit über den Talmud
usw. stellen.“ (T. Fritsch, Handbuch der Judenfrage, 35. Aufl. 1933, 142f.)
Wider das antichristliche Judentum, @ Fabianus Warum Gott den Holocaust an den Juden zugelassen hat, weiß
ich nicht. Es gäbe gewisse Dinge, über die sich spekulieren ließe. Jedenfalls ist es mir hier nicht
so offensichtlich wie bei der Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 n. Christi Geburt. @ Tiqvah : Das ist
ja Ihr Problem, daß Sie sich immer noch für auserwählt halten, obwohl die Juden den Messias verworfen
haben. Der alte Bund wurde damit aufgehoben. Oder kann jemand Ihr Freund sein, der Ihren unschuldigen
Sohn kreuzigt und dies nicht einmal bereut ?
Werter Herr Dr. Heger, Ihre Zustimmung freut mich sehr – es stimmt mich immer wieder traurig, andererseits,
wenn ich (nicht nur) am Beispiel Herrn Leblhubers sehe, wie sehr unsere katholisch-abendländische Identität
im Kern erschüttert ist und infolgedessen insbesondere das deutsche Volk sich selbst zerfleischt. Mir
scheint das so, als habe man die eigenen Wurzeln verloren bzw. gekappt bekommen und versuche nun, in einem
verzweifelten Überlebenskampf sich eine neue Identität zu schaffen. Das Eigene ist so verteufelt worden,
daß man es reflexartig verwirft und anderes sucht – was zum Scheitern verurteilt ist, da das nur Kopie
sein kann (ich möchte nicht „Nachäffen“ sagen, weil es gleich wieder zu böse klänge). Das Erschütterndste
ist die Übernahme und Internalisierung von ganz einfach gefälschten Geschichtsbildern – aus welchen
Gründen auch immer das geschieht. Je perfekter diese Übernahme, je perfekter die Imitation einer eigentlich
fremden Identität, desto fühlbarer die innere Zerrissenheit. Irgendwann muß man angekommen sein, zu
Hause sein. Ohne Rückkehr „nach Hause“ immer auf der Reise, immer auf der Suche – immer aus dem (leeren!!)
Koffer leben: nein danke. Was aber nicht gegen eine lebenslange Neugier und „Reiselust“ spricht! Mit bestem
Gruß: einen schönen, gesegneten Sonntag! M. Corvisier
@Dr. Heger: Volle Zustimmung! Die Geschichte der Bekämpfung von christlichem Glauben und katholischer
Kirche durch die Talmudjuden, die übrigens auch das gezielte Fördern von Irrlehren (Gnosis, Arianismus
usw.) umfaßt, wird kaum irgendwo besser nachgezeichnet als in dem, zu Beginn des „2. Vatikanum“ an alle
„Konzilsväter“ verteilten, leider von diesen viel zu wenige gelesenen und ernst genommen Werkes von Maurice
Pinay (Pseudonym für den mexikanischen Priester Joaquin Saenz y Arriaga) „Verschwörung gegen die Kirche
…ww.verlag-anton-schmid.de/…ubenszerstoerung.htm“. Seit letztem Jahr kann die deutsche Übersetzung,
verteilt auf drei Teilbände (zu je 14,90€), über den katholischen, von Talmudjuden und der ihr hörigen
Freimaurer-„Kirche“ (dokumentiert in „Katholikenverfolgung durch die Konzilskirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_3.htm“!)
verfolgten Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ bezogen werden…! Wäre sicher auch eine
sinnvolle Lektüre für urlaubende „Päpste“ und „Bischöfe“…! (Besser als jedes Klavierspiel!) o^/
„2000 Jahren Antijudaismus im Christentum“ Die Empörung von Maurice Corvisier über Leblhubers flapsige
Bemerkung von wegen „2000 Jahren Antijudaismus im Christentum“ besteht durchaus zu Recht, zumal sich dieser
Schwachsinn (wie Maurice Corvisier ihn zu Recht gekennzeichnet hat) unter den obwaltenden zeitgeschichtlichen
Umständen zur herrschenden Meinung zu entwickeln scheint. Es ist dagegen offensichtlich, daß der „Antijudaismus“
im Christentum ein Reflex des „Antichristianismus“, oder deutlicher gesagt, des jüdischen Versuchs ist,
die christliche Kirche zu vernichten. Dazu bestand bis zu Kaiser Konstantin ja auch scheinbar gute Aussicht,
die zur Auslösung verschiedener Verfolgungen genutzt wurde. Daß die jüdische Bevölkerung in späteren
Zeiten meistens die schwächere Partei war macht sie nicht unschuldig. Die einschlägigen Erfahrungen
unter islamischer, kommunistischer usw. Herrschaft werden zwar derzeit kaum reflektiert, um sich nicht
dem wohlfeilen Vorwurf des „Antisemitismus“ auszusetzen, sprechen aber eine deutliche Sprache. MfG Christoph
Heger
nicht das 3.Geheimnis von Fatima sondern die Interpretation dieses Geheimnisse durch Bertone und die Päpste
muss enttäuschen! Denn der weissgekleidete Mann wird ganz gewiss sterben in einem Trümmerfeld und vielen
Leichen, das ist so sicher wie die Seligste Jungfrau Maria es voraus gesagt hat. Niemals ändert sich
eine Prophetie diesen Ausmasses. Wo wäre denn die Firedenszeit jetzt???? Na bitte! Ich sehe die Regierungen
sich rüsten zu einer neuen weltweiten Konfrontation, mit Schwulengesetzen, Abtreibungen, Genforschungen
etc. etc.
@ Leblhuber Sie haben mich in einem anderen Thread nach den Grundlagen für meine Behauptung, dass die
Schriften der Juden mit den Nichtjuden nicht gerade zimperlich umgehen, gefragt. Ich empfehle Ihnen sich
mit Talmud und Mischna zu beschäftigen. Hier ein paar harmlosere Kostproben: „Sobald der Messias kommt,
sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Jisraéliten.“ (Erubin 43b) „Wer die Scharen der Gojim sieht, spreche:
Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.“ (Berakhoth 58a). Aber hier ist ja kreuz.net
und nicht Bruder Theophils Vorlesestunde.
Mir ist inzwischen durchaus klar, Herr Leblhuber, daß Sie bei bestimmten Themen ihrem Beißreflex folgen
oder doch zumindest bellen. Die Position, die Sie so vertreten, wird dadurch auch inhaltlich sehr charakterisiert.
Übrigens fühle ich meinerseits mich durchaus geehrt, wenn Sie mich als „reaktionär“ bezeichnen. „Reaktionär“
aber bitteschön im Sinne der von mir an anderer Stelle bereits genannten Haller, de Bonald, de Maistre,
Cortès, Davila, Schmitt … Ach, und übrigens: meine Freude über das Geschenk des Papstes ist durchaus
ungetrübt – der Einfachheit halber sei ausnahmsweise ausgerechnet wikipedia zitiert (Hervorhebung von
mir): „Am Ende des NT fehlen ein Teil des Hebräerbriefes (ab 9:14) und die Apokalypse. Die Arbeit wurde
von zwei Schreibern ausgeführt, von denen einer das ganze NT schrieb. Vermutlich ca. im 10. Jahrhundert
wurde die sehr verblichene Schrift von einem Mönch säuberlich nachgezogen. Dabei wurden auch die fehlenden
Teile in Minuskelschrift hinzugefügt.“ Alles klar, oder? Und nun wirklich: habe die Ehre, Herr Leblhuber.
@Maurice Corvisier: „Nach 2000 Jahren Antijudaismus im Christentum…“ Nein, Herr Leblhuber, auf dieser
schwachsinnigen Ebene gibt’s mit mir kein Gespräch, eine Diskussion schon gar nicht. Habe die Ehre. Herr
Corvisier! Von Ihrer Freude über das Präsent Benedikts scheint nicht allzuviel übrig geblieben zu sein.
Ihre flegelhafte Antwort spricht Bände. Zu Ihrer Information: An einem Gespräch auf dieser Ihrer „schwachsinnigen“
Ebene (Ihr Wort) bin ich nicht interessiert. Diese reaktionäre und antijüdische Haltung ist mir zutiefst
zuwider. Das wird mich aber nicht daran hindern, Ihnen zu widersprechen, wenn es mir angebracht erscheint.
„Nach 2000 Jahren Antijudaismus im Christentum…“ Nein, Herr Leblhuber, auf dieser schwachsinnigen Ebene
gibt’s mit mir kein Gespräch, eine Diskussion schon gar nicht. Habe die Ehre.
@ Maurice Corvisier: Neues Testament? Ah ja: eine der genialsten Aktionen des Heiligen Vaters war es,
beim Synagogenbesuch den sichtlich verstörten Vorstehern der örtlichen Versammlung eine besonders wertvolle
Ausgabe des Neuen Testamentes zu schenken. So macht man das. Danke, Herr, für diesen Papst! Sehr verehrter
Maurice Corvisier! Es gibt leider Katholiken, die bis heute nicht begriffen haben, dass es nach 2000 Jahren
Antijudaismus im Christentum ein Affront wäre, einer jüdischen Gemeinde ein NT zu schenken. Ein Kodex,
der das AT enthält und das NT nur in rudimentärer Form, ist da schon etwas ganz anderes. Hier liegt
der Schwerpunkt auf dem Gemeinsamen und nicht auf dem Trennenden. Bedauerlicherweise fehlt Ihnen dieses
Feingefühl. So macht Benedikt das eben NICHT!!!
Danke für die Hilfe, Pünktchen, und ich halte es nach wie vor für das Angemessenste, was der Heilige
Vater schenken konnte. Wie kann man nur der Ansicht sein, ein in jeder Hinsicht so wertvolles Geschenk
sei ein fauxpas? Das ist und bleibt mir unverständlich. Verständlich erscheint mir aber das Verschweigen
dieses Geschenkes. Sie haben eben nur zu gut verstanden … Besten Gruß in den Tag! MC
Es war eine Faksimileausg. des Codex vaticanus Auf der Homepage des wdr ist über die Geschenke, die die
jüd. Gemeinde in Köln und der Papst ausgetauscht haben, zu erfahren: Als Gastgeschenk erhielt er von
der Gemeinde ein Schofar-Horn, das Juden für liturgische Zwecke nutzen. Er revanchierte sich mit einem
Faksimile des Codex Vaticanus. Der bekannte Codex Vaticanus umfaßt beide Testamente.
Schlüsselpositionen von Frauen im Vatikan sicherlich wird damit niemals das Weihesakrament gemeint sein,
also somit ist dies immer noch nicht im Sinne der Urkirche und im Sinn der Würzburger Synode, die alle
deutschen Bischöfe unterzeichnet hatten. Nun ja, die jetzigen Bischöfe haben nicht mit unterzeichnet,
aber da sie ja in der Nachfolge stehen, sind sie diesem Dokument ebenfalls verpflichtet, nur wollen diese
davon nichts wissen, mit ganz wenigen Ausnahmen. o^/
Definitiv: ich bürge für die Richtigkeit der Nachricht. Aber eines, Leblhuber, verstehe ich nicht –
„Er hätte niemals einen solchen Fauxpas begangen.“, schreiben Sie. Was bitte soll den daran ein fauxpas
sein, jemandem das Evangelium zu bringen, gar zu schenken? Ich für meinen Teil bin ausgesprochen dankbar
für dieses Geschenk, und ich meine, den Juden ginge es auch besser, wenn sie es illibus temporis angenommen
hätten oder heute annähmen (es soll ja solche geben). Das, was Sie weiterhin schreiben, nämlich: „Mir
ist auch aus diversen jüdischen Magazinen, die ja sehr intensiv darüber berichtet haben, nichts dergleichen
bekannt.“ – ist mir durchaus verständlich. Es kommt halt auf die Auswahl der Informationsquellen an,
und jüdische Quellen allein sind nun einmal jüdische Quellen. Ich erinnere mich jedenfalls sehr exakt
an die Freude, die ich damals empfand. Ein so angemessenes Geschenk von seiten des Hohenpriesters, des
Hohenpriesters des neuen Israels… des Neuen Bundes, der den Alten Bund ablöst und erfüllt, so wie
das Neue Testament das Alte Testament erfüllt und erst verständlich macht. Dank sei Gott für diesen
Papst.
@Leblhuber Ihnen ist doch hoffentlich bekannt, dass es bis in das 20. Jhdt. Talmudverbrennungen durch
Christen gegeben hat. Die letzte öffentliche Talmudverbrennung hat laut Neues Lexikon des Judentums (Gütersloh
2000; Art. Talmudverbot, Talmudverbren-nungen von F. Lotter/W. Jasper) 1757 in Kamenez-Podolskij (Polen)
stattgefunden. Wenn es danach noch Talmudverbrennungen durch Christen gegeben haben soll, kann es sich
also nur um private Aktionen gehandelt haben! Demgegenüber ist in dem höchst aufschlußreichen Buch
des ehem. israelischen Chemieprofessors Israel Shahak Jüdische Geschichte, jüdische Religion www.abbc2.com/shahakd/index.htm
(B10/S. 52) zu lesen, „daß der Talmud und die talmudische Literatur … sehr aggressive Behauptungen
und Vorschriften enthalten, die besonders gegen das Christentum gerichtet sind. Beispielsweise behauptet
der Talmud – in Ergänzung zu einer Serie skurriler sexueller Anwürfe gegen Jesus –, daß seine Bestrafung
in der Hölle darin besteht, daß er in kochende Exkremente getaucht wird… Oder man kann eine Vorschrift
zitieren, nach der Juden angewiesen werden, jede Ausgabe des Neuen Testaments, die in ihre Hände gelangt,
zu verbrennen, und zwar wenn möglich öffentlich. (Diese Vorschrift ist nicht nur noch in Kraft, sondern
wird heute tatsächlich noch angewendet; so wurden am 23. März 1980 hunderte Exemplare des NT öffentlich
und zeremoniell in Jerusalem unter der Leitung von Yad Le’akhim verbrannt, einer jüd. religiösen Vereinigung,
die vom israel. Religionsministerium subventioniert wird.)“
vat. Politik Das Bertone-Interview gehört zur vat. Diplomatie. Eine billige Bemerkung um die Presse ruhig
zu stellen. Der Hl. Vater weiß ganz genau, dass eine Änderung der Karfreitagsfürbitte viele Petrusbrüder
zu den Piusbrüdern führen würde. Das Thema ist innerkirchlich absolutes Tabu. gelungener PR-Gag von
Kardinal Bertone. Ich bewundere ihn dafür wirklich.
Die Frage ist inwieweit Zitate wie „Holocaust – die zweite Generation klagt an.“ doch lieber nicht diskutiert
werden sollten, da es meiner Meinung nach doch am Thema vorbeigeht und eine inhaltliche Weite entwickeln
könnte, die nicht angebracht wäre. Wie gesagt-MEINE Meinung
Sich selbstins rechte Licht rücken ist den Katjoliken (ich bin selbst praktizierender) in die Wiege gelegt
und wir haben ja immer recht… Ich finde es überaus problematisch sich über andere stellen zu wollen
und auf eine Art zu missionieren, die keiner gerne seiht, bzw sich in gewisser Weise über andere religionen
lustig zu machen, wie es hier in kreuz.net nunmal übliche Sitte ist, das zu tun, egal ob Juden oder Evangelische…
Wir haben ja wie gesagt immer recht, und, um zu den aktuellen ereignissen zu kommen, der neue Ritus ist
ja Protestantisch und wir werden deshalb alle in der Hölle schmoren… Jap, das ist kreuz.net wie es
sich schon immer gezeigt hat…Nunja, seien wir mal ehrlich: Gott interessiert es glaub ich kaum, in welcher
Sprache wir beten, messe feiern und ihm um seinen Heiligen Segen bitten, ich glaube, das Gott über all
diesen Problemen steht, ich hoffe es zumindest, deswegen finde ich diverse Probleme hier einfach nur schwachsinnig
und fanatisch, und das einige hier ja eh mehr ahnung haben von ecclesiologie und theologie als der papst
ist ja auch klar… Nun denn, liebe kreuz.net Leser: Beten wir nicht darum, dass der neue Ritus abgeschafft
wird, beten wir lieber darum, dass die fanatiker verstummen und die Riten endlich eine symbiose der geistigen
und geistlichen Weisheit werden, und sich nicht bekriegen (Übrigens. Gott braucht unsere Gebete nicht,
er weiß ja eh alles, aber: er willwissen, dass wir das auch wissen ) Ihnen Treu ergeben Googlenator
LJC! (Und jetzt sind noch 4 zeichen frei…)
@Graf von Galen: Sie müssen die Bibel lesen…dann werden Sie erkennen was für Unsinn Sie geredet haben!
Doch lesen Sie mal zB den Sacharja 14, Hesekiel 44 usw. dann werden Sie auch sehen, dass sehr wohl „Die
Juden“ wieder d Tempel haben werden… udn alle Völker werden das Volk (JUDEN!) G“TTes huldigen! …
doch dazu müssen Sie wirklich die Bibel lesen dies zu erkenen… udn auch dass nur dann geht, wenn der
G“TT der Juden Gnade dazu schenkt! Sonst gilt eben das was geschrieben steht in der Jes. 25: „7 Und er
wird auf diesem Berge die Hülle wegnehmen, mit der alle Völker verhüllt sind, und die Decke, mit der
alle Heiden zugedeckt sind.“ Tiqvah Bat Shalom
@Graf von Galen Es müßte Ihnen eigentlich zu denken geben, daß Ihr Volk kurz nach der Kreuzigung Ihres
und unseres Messias von Gott in einer beispiellosen Weise gestraft wurde. Wenn man dieser Argumentation
folgt, kann man auch den Holocaust als Strafe Gottes bezeichnen. Ich möchte Sie nicht persönlich angreifen
und hoffe, Sie können mir Ihre Meinung diesbezüglich mitteilen, sodass ev. Mißverständnisse ausgeräumt
werden können. Lg Fabianus
Wider das antichristliche Judentum, @ Tiqvah Es müßte Ihnen eigentlich zu denken geben, daß Ihr Volk
kurz nach der Kreuzigung Ihres und unseres Messias von Gott in einer beispiellosen Weise gestraft wurde.
Die vielen von den Römern bei der Belagerung Jerusalems gekreuzigten Juden vor den Mauern hätte ihnen
die Augen für den Grund dieser Katastrophe öffnen müssen. Gott läßt es nicht zu, daß die Juden wieder
einen Tempel in Jerusalem errichten, da der alte Bund mit dem alten Opfer erloschen ist. Ggf. wird Jesus
bei seiner Wiederkehr zum Gericht auf dem Berge Sion die letzte Messe feiern.
Mutig???? Wenn der Papst etwas Eigenes hätte geben wollen von der Katholische Kirche, dann hätte er
ein Katheismus geben müssen, da die Evangelien waren – bevor die Kirche umgewandelt hat und dies zu eigene
Bedürfnisse und um d eigene Daseinberechtigung zu verschaffen „Revidiert“ hat, war mal die Beschreibung
von jüdische Geschehnissen, und von Juden zu Juden… doch dann… aber das eigene nach umpacken zuschenken,
und dazu noch mit solche Umschreiben womit uns nahezu 2000 Jahre verfolgt haben … ist eigentlich nichts
Mutiges! Nichts Segenreiches! Nicht Hilfreiches… nur ganz einfach Unverschämt… Tiqvah Bat Shalom
Wider VII Was soll das, daß nicht mehr für die Bekehrung der Juden gebetet werden darf ? Will man seine
Irrgläubigkeit öffentlich machen ? Oder nimmt man lieber aus Feigheit das ewige Verderben der Juden
inkauf, als sich mit dem antichristlichen Zeitgeist anzulegen. Beide o.g. Möglichkeiten sind ein Armutszeugnis
für die Kirche.
Heute hü, morgen hott. Der Vatikan und die Karfreitagsfürbitten Vor einigen Tagen sprach Radio Vatikan
mit Mons. Camille Perl, dem Sekretär der Kommission „Ecclesia Dei“. In diesem Interview wurde u.a. folgende
Frage gestellt: In der Karfreitagsliturgie von 1962 […] wird für die Bekehrung der Juden gebetet. Riskieren
wir mit der Wiederzulassung des alten Ritus nicht den Dialog mit dem Judentum? Mons. Perl antwortete:
„Ich glaube, daß diese Frage künstlich hochgespielt wird, ich frage mich in meinem Inneren, warum fürchtet
man sich vor den Gebeten, daß die Juden sich zu Christus bekehren sollen? Das ist ein altes Thema des
Christentums. Man hat es nie anders gehalten. Die Texte, die von einem Schleier über dem Herzen der Juden
sprechen, stammen vom Heiligen Paulus. Er sagt, wenn in den Synagogen das Wort Gottes gelesen wird, sei
ein Schleier über ihren Herzen, und daß die Christen beten, daß dieser Schleier weggenommen werden
müsse, gehört dazu, daß sie allen das Evangelium verkünden, auch den Juden. Sogar im Gegenteil, nach
der Apostelgeschichte sind sie zuerst zu den Juden gesandt und dann zu den Heiden. Die Kirche würde also
ihre Aufgabe verleugnen, wenn sie nie mehr für die Bekehrung der Juden beten würde.“ Ich meine, daß
dem nichts hinzugefügt werden muß. Wer bei der Frage der Karfreitagsfürbitten vor dem Judentum einknickt,
der würde Gefahr laufen, die Wahrheit zu verraten und ein großes Werk der geistigen Barmherzigkeit zu
unterlassen. Auch die Juden müssen bekehrt werden,weil sie nicht die Fülle des Heils besitzen!
Ich bin entsetzt… … jetzt wird die Katholische Kirche uns nicht mehr bekehren wollen! …was für
ein Verlust! Was für ein Tragödie! Jetzt dürfen wir also mit dem G“TT der sich nennt, HERR ZEBAOTH
der G“TT ISRAELS alleinen klar kommen??? Ja! Der G“TT d. Bibel nennt sich d G“TT der Juden! Nicht d Christen!
Nicht d Kirche! nicht mal d. Katholische Kirche! Ich finde es ja entsetzlich dass wir nicht mehr genötigt
werden Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom.net
#44 Leblhuber 22:37:50 | Donnerstag, 19. Juli 2007
@Kasperschüler: Ihnen ist doch hoffentlich bekannt, daß es bis in unsere Tage hinein Verbrennungen des
Neuen Testamentes durch Talmudjuden gibt? Wie stehen Sie denn dazu? Ihnen ist doch hoffentlich bekannt,
dass es bis in das 20. Jhdt. Talmudverbrennungen durch Christen gegeben hat. Wie stehen Sie denn dazu?
#42 Leblhuber 22:07:33 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Maurice Corvisier: Es wurde damals in der Tagesschau berichtet. Seien Sie so gut und googeln Sie selbst.
Aber die Aktion war genial, meinen Sie nicht? Damals begann ich, den Heiligen Vater zu lieben. Wegen seines
Buches „Jesus von Nazareth“ verehre ich ihn und sehne mich nach dem Folgeband. Möge der Herr uns vergönnen,
daß der Heilige Vater ihn noch vollenden kann. Stellt er doch auf diese Weise das Verhältnis des neuen
Volkes Israel zu den Ihn nicht erkennenden Juden auf eine tragfähige Basis. Heißt es nicht, daß in
der Endzeit die Juden sich zu Jesus Christus als dem Messias auch ihres Volkes, aber eben aller Völker
(weil Jesus doch alle Menschen erlöst hat) bekehren werden? Ihnen den Wunsch, daß Sie ein selbstbewußtes,
christlich (messianisch!) geprägtes Verhältnis zum Judentum welcher Ausformung auch immer gewinnen mögen.
Ich fürchte für Sie, dass Sie Benedetto aus den falschen Gründen lieben. Er hätte niemals einen solchen
Fauxpas begangen. Mir ist auch aus diversen jüdischen Magazinen, die ja sehr intensiv darüber berichtet
haben, nichts dergleichen bekannt. Ihre Meinung zu seinem Buch teile ich voll und ganz. Nur ziehe ich
daraus sicher andere Erkenntnisse als Sie. Werden Sie ihn immer noch lieben, sollte er für die Karfreitagsliturgie
die Fürbitte nach dem tridentinischen Missale Romanum verbieten? fG Leblhuber
Leblhuber Es wurde damals in der Tagesschau berichtet. Seien Sie so gut und googeln Sie selbst. Aber die
Aktion war genial, meinen Sie nicht? Damals begann ich, den Heiligen Vater zu lieben. Wegen seines Buches
„Jesus von Nazareth“ verehre ich ihn und sehne mich nach dem Folgeband. Möge der Herr uns vergönnen,
daß der Heilige Vater ihn noch vollenden kann. Stellt er doch auf diese Weise das Verhältnis des neuen
Volkes Israel zu den Ihn nicht erkennenden Juden auf eine tragfähige Basis. Heißt es nicht, daß in
der Endzeit die Juden sich zu Jesus Christus als dem Messias auch ihres Volkes, aber eben aller Völker
(weil Jesus doch alle Menschen erlöst hat) bekehren werden? Ihnen den Wunsch, daß Sie ein selbstbewußtes,
christlich (messianisch!) geprägtes Verhältnis zum Judentum welcher Ausformung auch immer gewinnen mögen.
MC
#40 Leblhuber 21:28:46 | Donnerstag, 19. Juli 2007
@Maurice Corvisier: Neues Testament? Ah ja: eine der genialsten Aktionen des Heiligen Vaters war es, beim
Synagogenbesuch den sichtlich verstörten Vorstehern der örtlichen Versammlung eine besonders wertvolle
Ausgabe des Neuen Testamentes zu schenken. So macht man das. Danke, Herr, für diesen Papst! Können Sie
diese Bahauptung auch belegen? Es kann sich doch nur um den Besuch der Synagoge in Köln handeln. Hätte
der Papst das Zweite Testament als Präsent übergeben, wäre sicher davon berichtet worden. Also bitte
Quellenangabe!!!
Neues Testament? Ah ja: eine der genialsten Aktionen des Heiligen Vaters war es, beim Synagogenbesuch
den sichtlich verstörten Vorstehern der örtlichen Versammlung eine besonders wertvolle Ausgabe des Neuen
Testamentes zu schenken. So macht man das. Danke, Herr, für diesen Papst!
@kasperschüler Ihnen ist doch hoffentlich bekannt, daß es bis in unsere Tage hinein Verbrennungen des
Neuen Testamentes durch Talmudjuden gibt? Ist mir nicht bekannt – und glaube ich auch nicht. Bücherverbrennungen
lehne ich grundsätzlich ab!!!!!!
@Gotthard Ihnen ist doch hoffentlich bekannt, daß es bis in unsere Tage hinein Verbrennungen des Neuen
Testamentes durch Talmudjuden gibt? Wie stehen Sie denn dazu?
@Tilly Es ist überaus merkwürdig das von kirchlicher Seite gegenüber den Juden niemals beanstandet
wurde, das in deren Talmud die Bezeichnung unseres Herrn und Erlösers als ^mamzer^(Hurensohn) bis zum
heutigen tage verwendet wird. Sie irren sich! Die katholische Kirche hat, vor dem 2. Vatikanum, als sie
also noch das Attribut „katholisch“ wirklich verdiente, in Gestalt ihrer Päpste regelmäßig auf die
kritischen, gegen den katholischen Glauben gerichteten Stellen im Talmud hingewiesen. Oft mit Erfolg in
der Gestalt, daß die betreffenden Stellen aus den Drucken entfernt wurden. Im Mittelalter soll es darüber
hinaus auch Talmudverbrennungen gegeben haben… Wenn also jemand ein Vorwurf zu machen ist, in dieser
Hinsicht zu nachlässig gewesen zu sein, dann sind es zum einen die „Konzilsväter“ von 1962-65, die absolut
un-, um nicht zu sagen antikatholische Konstitution Nostra aetate beschlossen hat sowie den nachkonziliaren
„Bischöfen“ und Scheinpäpsten, die an den darin enthaltenen Irrlehren bis heute festhalten!
#32 ExBochumer † 19:43:56 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Was soll daran verdächtig sein? In dem Schott heißt es „Lasset uns auch beten für die Juden: Gott,
unser Herr, möge den Schleier von ihren Herzen wegnehmen, auf daß auch sie useren Herrn Jesus Christus
erkenen. Lasset uns beten. – Beuget die Knie. – Erhebet euch. Allmächtiger ewiger Gott. Du schließest
auch die Juden nicht aus vor Deiner Erbarmung: erhöre unsere Gebete, die wir ob der Verblendung jenes
Volkes vor Dich bringen: mögen sie das Licht Deiner Wahrheit, das Christus ist, erkennen und ihrer Finsternis
entrissen werden…“ Das Christentum ist missionarisch.
Warum sollten wir eigendlich für die Bekehrung der Juden beten? Nachher bekehren die sich noch und es
wird viel zu voll im Himmel und wir können da nicht mehr vernünftig Fußball spielen.
#30 ExBochumer † 19:13:56 | Donnerstag, 19. Juli 2007
An den Früchten … wird man sie erkennen. Dazu passt natürlich auch der Bericht auf der medjugorjefreundlichen
Plattform: www.kath.net/detail.php?id=17331 Also wird ein Misch-Masch stattfinden. Der Anfang zur Mischform
wird gemacht. Eine Reform des überlieferten Ritus gemäß den Vorgaben diverser Lobbyisten. Zitate: „Kardinalstaatssekretär
Tarcisio Bertone hat bei einem Gespräch mit Journalisten angedeutet, dass möglicherweise umstrittene
Teile bei der sogenannten „Alten Messe“ entfernt oder geändert werden könnten.“ „Jüdische Organisationen
haben sich darüber aufgeregt, dass im „tridentinischen Ritus“ in der Karfreitagsliturgie eine Fürbitte
für die Bekehrung der Juden gehalten …“
@Frank: Kardinalsirrtum Sie kennen wohl die Aussagen von Kardinal Kasper zur Judenmission (New York, 4.5.2001)
nicht? „The old theory of substitution is no longer relevant since the Second Vatican Council… Ich kannte
in der Tat diese Stellungnahme von Kardinal Kasper nicht. Wohl kannte ich eine eindeutigere Stellungnahme
von Kardinal Lehmann, die das klarer ausdrückt, was Kardinal Kaspers möglicherweise gemeint hat. Das
ist aber nicht mehr katholisch – ob Kardinal oder nicht Kardinal. Und ich hoffe immer noch, daß Sie Unrecht
haben mit Ihrer Meinung, in Rom glaube offenbar ohnehin niemand mehr daran, daß Juden sich zu Christus
bekehren müßten. MfG Christoph Heger
#27 Freinsberg 16:57:34 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Karfreitagsfürbitten: Alter Einer der wichtigsten Zeugen ist das Sacramentarium Gelasianum vetus; es
entstand unter Verwertung älterer Quellen wohl in der Mitte des 7. Jahrhunderts, die vorhandene Handschrift
um 750.
Alter Wie alt ist eigentlich die Karfreitagsfürbitte für die Bekehrung der Juden? Ist es nicht so, dass
gerade von den NOM-Hanseln immer wieder gesagt wird, Die Fürbitten würden zum ältesten Bestand der
römischen Liturgie zählen? Die Streichung des Adjektivs „perfidi“ ist für mich gerade noch erträglich,
das das Wort unterschiedlich verstanden werden kann. Aber: Aus Prinzipnicht für die Bekehrung der Juden
zu beten, das wäre nun ein waschechter Traditionsbruch, den der Hl. Vater ja gerade negiert.
Karfreitag-sliturgie Zu meinem vorherigen Beitrag möchte ich noch darauf hinweisen das von jüdischen
Organisationen auch an die orthodoxe Kirche ähnliche Forderungen gestellt wurden, auch bezüglich deren
karfreitags-liturgie. Diese hat einem solchen ansinnen glücklicherweise bis heute widerstanden!
@Freinsberg: Besten Dank für diesen Hinweis. Dieser Vortrag von Prof. Wolf war allerdings auch meine
Quelle – die ich aber gegen den Strich gelesen und aus ich gegenteilige Schlüsse gezogen habe. MfG Christoph
Heger
Sollte man nicht erst vor der eigenen Türe kehren? Die Darlegungen von Herrn Dr. Christoph Heger habe
ich mit großen interresse zur Kenntnis genommen. Es ist überaus merkwürdig das von kirchlicher Seite
gegenüber den Juden niemals beanstandet wurde, das in deren Talmud die Bezeichnung unseres Herrn und
Erlösers als ^mamzer^(Hurensohn) bis zum heutigen tage verwendet wird. Ich halte das für einen unglaublichen
Skandal.
@Freinsberg: Mal wieder „antisemitisch“! Die Geschichte mit den Amici Israel ist ein einziges Trauerspiel.
Wie man’s nimmt. Da hat wohl Pius XI. klarer gesehen. Obwohl der beauftragte Konsultor der Ritenkongregation,
Abt Ildefons Schuster, den Antrag der Amici unterstützte, gab der Sekretär des Hl. Offiziums, Kardinal
Rafael Merry del Val, eine negative Stellungnahme mit eindeutig antisemitischer Tendenz ab: Ach, das kennen
wir ja nun: Wenn einem nichts mehr Sachliches einfällt, verfällt man auf das Modewort „antisemitisch“.
Die Bezeichnung „perfidi“ bestehe – auch für das heutige Judentum – zu Recht, Diese Frage hat schon St.
Augustinus behandelt. Es ist komisch, daß es der Braut Christi verwehrt sein sollte, den Justizmord an
ihrem göttlichen Bräutigam als „treulos“ zu bewerten und alle, die sich von ihm nicht distanzieren,
ebenso. das Neue Testament nenne die Juden sehr wohl Gottesmörder, wie Apg 3,15 zeige. Damit hatte der
Kardinal auch schlicht Recht. Merry del Val verlangte auch die Auflösung des Vereins. Und Pius XI. hat
ihm recht gegeben. – Johannes XXIII. hat die von den „Amici Israel“ vorgeschlagene Formulierung fast wörtlich
übernommen. Jetzt geht es allerdings um die Formulierung Pauls VI. – und die geht erheblich darüber
hinaus. MfG Christoph Heger
Reform der Reform: Lasst uns auch beten für die Juden, zu denen Gott, unser Herr, zuerst gesprochen hat:
Er bewahre sie (-) in der Liebe zu seinem Namen, damit sie das Ziel erreichen, zu dem sein Ratschluss
sie führen will (Beuget die Knie. – Stille – Erhebet euch.) Allmächtiger, ewiger Gott, du hast Abraham
und seinen Kindern deine Verheißung gegeben. Erhöre das Gebet deiner Kirche für das Volk, das du als
Erstes zu deinem Eigentum erwählt hast: Möge es das Licht Deiner Wahrheit, das Christus ist, erkennen.
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Diese Fürbitte sollte dann auch beiden Formen des römischen
Ritus gebetet werden.
#18 Freinsberg 15:52:49 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Amici Israel Die Geschichte mit den Amici Israel ist ein einziges Trauerspiel. Obwohl der beauftragte
Konsultor der Ritenkongregation, Abt Ildefons Schuster, den Antrag der Amici unterstützte, gab der Sekretär
des Hl. Offiziums, Kardinal Rafael Merry del Val, eine negative Stellungnahme mit eindeutig antisemitischer
Tendenz ab: Die Bezeichnung „perfidi“ bestehe – auch für das heutige Judentum – zu Recht, das Neue Testament
nenne die Juden sehr wohl Gottesmörder, wie Apg 3,15 zeige. Merry del Val verlangte auch die Auflösung
des Vereins. – Johannes XXIII. hat die von den „Amici Israel“ vorgeschlagene Formulierung fast wörtlich
übernommen.