Bildung
Was tut man den ganzen Tag im Gefängnis?
In Deutschland landete eine freikirchliche Mutter hinter Gitter, weil sie ihre Kinder nicht in die öffentlichen Schulen schickte. Von Christa Widmer.
Erneut mußte eine neunfache Mutter wegen Hausunterrichts ins Gefängnis.
Erneut mußte eine neunfache Mutter wegen Hausunterrichts ins Gefängnis.
(kreuz.net) Am 17. Juni 2007 wurde Frau Elvira Block, Mutter von neun Kindern, in Beugehaft genommen, weil sie sich weigert, ihre Kinder in die öffentlichen Schulen zu schicken.

Inzwischen hat sie ihre 13tägige Haft abgesessen und konnte wieder in den Kreis ihrer Familie zurückkehren.

Sie erzählte mir am Telefon, wie es ihr ergangen ist. Als erstes sagte sie, es seien sehr gesegnete Tage gewesen, von denen sie keinen einzigen missen möchte.

Als sie am Sonntag, dem 17. Juni, gerade die Koffer packte für ihre Rückreise mit ihren Kindern nach Heidelberg, kam der Polizist, der sie verhaften sollte.

Er war ganz freundlich und erlaubte ihr noch, sich von ihrer Familie zu verabschieden und mit ihr zu beten.

Frau Block wurde zuerst zur Polizeiwache in Paderborn gebracht. Dort war viel los. Neu eingelieferte Betrunkene wurden unter großem Geschrei mit Ketten gefesselt.

Frau Block mußte den Polizeibeamten vieles abgeben: Armbanduhr, Tasche, Haarspangen, Kopftuch, Schuhe. Sie fragte, warum das sein müsse, und erhielt die Antwort, das sei die Regel, an die man sich halten müsse.

Sie durfte dann in einer Einzelzelle übernachten, in der es ihr nicht schlecht ging. Aber sie hörte die ganze Nacht das Kettengerassel der anderen Gefangenen und wurde dadurch sehr lebhaft an Paulus und Silas im Gefängnis erinnert.

Den nächsten Morgen brachte man sie nach Bielefeld-Brackwede, wo sie den Tag und die Nacht verbringen sollte. Sie wurde hier nur flüchtig kontrolliert, weil sie ja vorher schon gründlich durchgecheckt worden war. Das Personal war freundlich.

Man führte sie in eine Einzelzelle. Dort öffnete sie das Fenster und begann zu singen – ein Lied nach dem andern. Auf einmal rief eine Frauenstimme: „Wer bist du? Wie heißt du? Du bist ganz bestimmt neu hier? Können wir uns ein wenig unterhalten? Heute abend komme ich zu dir in den Umschluß.“

„Umschluß“ ist die Zeit, in der sich Gefangene gegenseitig besuchen dürfen. Das dauert dort von 18 Uhr bis 20.30 Uhr.

Gegen Abend stand diese Frau plötzlich vor Frau Block. Sie war eine Aramäerin. In der einen Hand hielt sie eine Margarineschachtel, die mit Salat gefüllt war, in der anderen Hand frischgebackene Plätzchen. Frau Block war überrascht.

Die Aramäerin war schon lange hier. Gefangene, die lange inhaftiert sind, dürfen dort im Gefängnis in der Zeit des Umschluß die Küche benutzen und sich etwas einkaufen lassen.

Frau Block überlegte: „Wie kann ich mich bei ihr bedanken?“ Sie nahm ein paar Bibelvers-Kärtchen aus ihrer Bibel und einen kleinen Kalender.

Als sie der Aramäerin sagte, sie käme am nächsten Morgen in ein anderes Gefängnis, war diese sehr traurig. Sie klagte auch, sie werde morgen vor Gericht gestellt.

Frau Block versicherte ihr: „Ich werde für Sie beten!“ Dafür bedankte sie sich sehr. Frau Block freute sich, daß sie dieser suchenden Seele begegnet war.

Am anderen Morgen ging die Reise weiter zum Endziel, dem Gefängnis in Gelsenkirchen, und zwar in der Zelle eines Busses, in der noch zwei Frauen waren. In den anderen Zellen des Busses befanden sich noch sieben Männer, je zwei in einer Zelle.

Frau Block war mit allem zufrieden. Sie war froh, daß hier nicht geraucht wurde. Dafür gab es ab und zu mal eine Rauchpause, wo die Gefangenen aussteigen und draußen rauchen durften.

In Gelsenkirchen angekommen, wurde Frau Block wiederum ganz durchgecheckt. Nachdem man ihre Sachen kontrolliert hatte, brachte man sie in eine Einzelzelle.

Kurze Zeit danach kam ein Wärter, sprach sie sehr freundlich an und nahm sie mit in sein Büro. Er sagte: „Ich möchte mich gern noch mit Ihnen unterhalten.“

Der Wärter fragte, warum sie hier sei. Frau Block erzählte es so, wie es war, und merkte bei dem Gespräch, daß er für Glaubensfragen sehr offen war.

Etwa eine Stunde, nachdem sie wieder in ihre Zelle zurückgebracht worden war, kam der Wärter wieder und sagte: „Jetzt sind Sie kaum hier und – haben schon vier Briefe bekommen. Wie ist das möglich?“

Er hatte sie schon alle durchgelesen. Frau Block war dann den ganzen Tag allein und hatte dadurch viel Zeit zum Briefe- und Bibellesen und zum Beten.

In der ganzen Zeit, die sie dort in Gelsenkirchen verbrachte, hatte der Wärter immer wieder für ein paar Minuten Zeit für Glaubensgespräche, die sehr gesegnet verliefen.

Frau Block hatte dadurch wunderbare Gelegenheit, vom Herrn Jesus zu zeugen. Sie war sehr froh darüber – und überhaupt dankbar für die freundliche Behandlung und gute Verpflegung.

Am zweiten Tag kam nachmittags zwischen 14 und 15 Uhr die Sozialarbeiterin in die Zelle von Frau Block. Sie schaute sich um und sagte: „Oh, so ordentlich! – Kommen Sie mal mit mir in mein Büro. Ich bin nämlich dafür zuständig, für Ihre Familie zu sorgen. Wie sieht es denn jetzt aus mit der Versorgung der Kinder?“

Frau Block antwortete: „Mein Mann hat jetzt gerade Urlaub genommen, weil er eine Jugendfreizeit leiten wollte. Das hat er sicher abgegeben und ist mit den Kindern nach Heidelberg gefahren, wo sie in eine Christliche Schule gehen. Somit sind sie gut versorgt.“

„Und wenn das doch nicht der Fall sein sollte, daß Ihr Mann mit den Kindern mitfahren konnte? Machen Sie sich da keine Sorgen?“

„Dann wird Gott schon für sie sorgen.“

Da sagte die Sozialarbeiterin: „Nun, dann wollen wir mal dort hineinhören, um zu erfahren, ob der Vater mit den Kindern klarkommt.“

Sie wirkte zwar freundlich, aber resolut – mit dem Gedanken im Hinterkopf: „Wehe, wenn etwas schief läuft!“

Als die Verbindung mit Heidelberg zustande kam, war ihre Schwägerin, Frau Olga Block, am Apparat und antwortete auf die Frage der Sozialarbeiterin nach dem Wohlergehen der Kinder: „Ja, es ist alles in Ordnung.“

Frau Elvira Block sprach ein paar Worte mit ihr. Dann legte sie auf.

Daraufhin sagte die Sozialarbeiterin: „Es wäre nicht schlecht, wenn wir auch mit Ihrem Mann persönlich sprechen könnten. Aber ich will zuerst mit ihm sprechen.“

Sie rief nochmals an, und als er an den Apparat kam, stellte sie sich vor und fragte nach dem Ergehen, ob er klar käme, und berichtete, daß seine Frau ihr gegenüber säße. Auch er antwortete wie zuvor die Schwägerin, daß alles in Ordnung sei. Frau Block durfte auch mit ihm sprechen.

Nachdem sie den Hörer aufgelegt hatte, fragte die Sozialarbeiterin: „Wissen Ihre Angehörigen überhaupt, wann Sie entlassen werden? Ist das alles klar? Sie werden doch sicher – wie die vorigen Male bei der Entlassung der Paderborner – mit Blümchen und Gesang abgeholt. Da müssen doch die Angehörigen genau wissen, wann das ist. So wollen wir noch einmal anrufen.“

Sie rief noch einmal an. Frau Olga Block war wieder am Apparat, und als Frau Elvira Block mit ihr sprechen konnte, erzählte ihre Schwägerin:

„Weißt du, es ist wunderbar, wie der Herr für uns sorgt.“ Und sie berichtete, daß ein ihnen bekanntes gläubiges junges Mädchen gekommen ist, um ihnen zu helfen.

Frau Elvira Block sagte dann zur Sozialarbeiterin: „Sehen Sie, Gott läßt uns nicht allein. Dieses Mädchen ist auch noch gekommen, um die Kinder versorgen zu helfen.“

Da antwortete diese sehr erstaunt: „Wirklich? Sie haben aber ein großes Gottvertrauen! Das findet man heutzutage nur noch selten in unserer Gesellschaft. Um für Gott zu zeugen, gehen Sie sogar ins Gefängnis. Das will wirklich etwas heißen! – Sie werden ganz sicher mit Blümchen abgeholt. Sie brauchen also sicher kein Fahrgeld?“

– „Nein.“

– „Wissen Sie, andere Gefangene werden nicht so abgeholt. Beten Sie für diese!“

Frau Block antwortete: „Nicht nur für diese, sondern auch für Sie bete ich.“

„Oh, danke schön!“ – antwortete die Sozialhelferin, tief bewegt von diesem Zeugnis.

Wenn Frau Block sie später ab und zu traf, grüßte sie immer freundlich.

Jeden Tag hatten die Gefangenen auch eine Stunde Freigang, das heißt, sie konnten in den Gefängnishof hinaus, wenn es das Wetter zuließ.

Frau Block merkte mit traurigem Herzen, daß es nicht leicht ist, den Drogenabhängigen, die dort einsaßen, die Evangeliumsbotschaft weiterzugeben.

Als sie an einem Tag alle wegen Zelleninspektion im Aufenthaltsraum zusammengepfercht wurden, randalierten die Frauen, weil der Raum etwas klein war für 15 Personen – und doch hatte jede einen Stuhl.

Es wurde sehr viel geraucht, herumgeschrieen. Das war so ein schlimmes Chaos, das Frau Block als grauenhaft empfand. Man griff sie mit Hohn und Spott an. Neben ihr saß eine Frau, die ihr so gern Fragen stellen wollte.

Aber wegen des Geschreis konnte man kaum ein Wort verstehen. Unter den Gefangenen befand sich auch eine Satanistin, die über Frau Block lästerte: „Du hast bestimmt eine Bibel geklaut, und deshalb bist du hier!“

Manchen Gefangenen konnte sie die Botschaft des Heils in Wort und Schrift weitergeben. Die andern wollten nichts wissen vom Glauben. Da konnte Frau Block nur für sie beten.

In den letzten Tagen der Gefangenschaft aber faßten auch diese langsam Zuneigung zu ihr und grüßten sie freundlich.

Frau Block sagte mir: „Bei solchen Menschen müßte man längere Zeit verweilen, damit sie den Wandel beobachten können. Dann kommt es leichter zu Gesprächen.“

Zwei Tage vor ihrer Entlassung begegnete sie einer Rumänin, die aber leider noch kein Deutsch sprach, weil sie erst einen Monat in Deutschland verbracht hatte. So konnten sie sich nur mit Handzeichen unterhalten.

Die Rumänin weinte so sehr, während Frau Block mit ihr sprach und dann mit ihr betete. Sie knieten sich dazu beide hin.

Diese Frau war eine völlig mittellose Zigeunerin. Frau Block schenkte ihr alles, was sie nur entbehren konnte, und sang ihr viele Lieder vor. Die Geschenke lehnte die Rumänin zuerst sehr ängstlich ab, während sie sagte:

„Oh nein, denn dann meint das Personal, ich hätte das wieder alles gestohlen!“

Da antwortete Frau Block: „Ich spreche mit dem Personal und bitte drum, daß man es Ihnen läßt, weil ich es Ihnen geschenkt habe.“

Als sie sich am letzten Tag verabschiedete, sagte der Wärter: „Es wäre gut, wenn wir öfters solch ein Licht hier hätten. Das brauchen wir hier. Es kommen sicherlich noch einige von den Paderborner Frauen hierher, nicht wahr?“

Frau Block erklärte dann, daß die anderen zwei Frauen zurzeit nicht ins Gefängnis können, weil sie beide noch ihre Babies stillen.

Als sie zur Tür hinausging, standen da schon die Glaubensgeschwister, die sie mit Liedern und Blumen herzlich begrüßten.

Sie kamen dann alle mit zu ihr nach Hause, wo sie sich bei einer Mahlzeit miteinander austauschten und mit Liedern und Gebeten erquickten.

Frau Block beendete den Bericht mit den Worten: „Das war wirklich so eine segensreiche Zeit. Einmalig. Das ist so ein Segen, den man dabei empfängt, wenn man in solch einer Finsternis vom Herrn zeugen darf!“

Sie grüßt alle herzlich und bedankte sich noch für die Gebete und die Post. Sie hatte über 110 Briefe bekommen. Nur drei der Briefe erhielt sie erst beim Abschied, weil zu viele Traktate drin waren.
      
38 Lesermeinungen
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#39   Samurai   14:35:17 | Samstag, 28. Juli 2007
@ josefus
Nun, Glaubensvermittlung – ausser im Religionssunterricht – ist nicht Aufgabe des staatlichen Schulsystems, da es weltanschaulich neutral ist/sein muss.
Wenn also Eltern möchten, daß ihre Kinder auch im Mathe-oder im Deutschunterricht eine katholische Erziehung bekommen, dann können sie die Kinder auf Privatschulen schicken oder sie können auswandern, z.B. in die USA, denn dort gibt es nur eine Unterrichts- udn keine Schulpflicht.
Hierzulande aber besteht Schulpflicht, und daran sind die Eltern der Kinder gebunden, unabhängig von ihrer religiösen Überzeugung. Punkt !
samurai
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#38   Josefus   08:21:51 | Mittwoch, 25. Juli 2007
Hut ab vor der Mutter!
Kinder zu immunisieren versuchen gegen die staatliche sozialistisch-liberlale, jedenfalls weitesgehend (sich nicht immer und überall) gottlose Erziehungsdiktatur mag ein Mittel sein. Aber es fordert sehr viel von den Kindern und überfordert sie bisweilen.
Diese Mutter nimmt lieber die Represalien selber auf sich als die KInder vor die Säue zu werfen bzw. in der Schule leiden zu lassen. Deswegen Hut ab!
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#37   engelhardt †   11:55:28 | Montag, 23. Juli 2007
wundersamer Sprachunterricht
Die Frau lernt also eine Zigeunerin kenne, die kein Deutsch spricht: „Zwei Tage vor ihrer Entlassung begegnete sie einer Rumänin, die aber leider noch kein Deutsch sprach“.
Seltsamerweise spricht sie es dann doch: „„Oh nein, denn dann meint das Personal, ich hätte das wieder alles gestohlen!“.
Ein Wunder! Hat Gott ihr die Gabe des deutschen Sprache geschenkt?
Naja, wer’s glaubt…
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#36   Fragender   23:52:04 | Sonntag, 22. Juli 2007
@ Catholicus
Möge Frau Block zum katholischen Glauben finden und ihn ebenso beherzt bezeugen wie jetzt ihre christliche Glaubensauffassung.
Starker Tobak… aber sollte doch manchen in diesem Forum zu denken geben…
… vielleicht ist da Frau ja lieber Christin als Katholikin?!?
Abgesehen davon: typische Recherche-Simulation a la kreuz.net
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#35   VirFortis   22:25:40 | Sonntag, 22. Juli 2007
@Philomena
„liberal“sozialistische Systeme wie zur Zeit an der Macht und von allen „Parteien“ unterstützt auch wenn sie „Wahlfreiheit“ vorteuschen sind immer auch Erziehungsdiktaturen. Die Eltern machen sich darüber Gedanken und wissen das. Besser wäre es in der Tat die Kinder bei gleischzeitiger Immunisierung hinzuschicken (meine Meinung)
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#34   PhilomenaWolkenstein   21:59:44 | Sonntag, 22. Juli 2007
@Wolfgang.K
Dem kann ich nur beipflichten. Die Herrschaften bzw. Damen „homeschooler“ haben schlicht und ergreifend Angst, daß die Kinder beginnen, sich eigene Gedanken zu machen und nicht die unsinnigen Doktrinen der Eltern übernehmen. Sie schaden damit ihren Kindern. Und das gehört unterbunden. Gilt übrigens für jede Konfession bzw. Sekte.
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#33   VirFortis   00:20:45 | Sonntag, 22. Juli 2007
Ziel der Eltern
muß es sein dass die Kinder intelligent und geschickt und möglichst unbeschadet sich durch dieses Schulsystem durchschleichen ohne viele Teile des Lehrstoffes zu glauben bzw zu internalisieren. Jedes Kind dass sich auf eine starke Familie im Hintergrung stützen kann und wo vor allem gebetet wird ist durchs Schulsystem nicht gefährdet und kann nicht manipuliert werden da ihm die verantwortungsbewußten Eltern aufklären dass die Gesellschaft als ganzes viele Fehler aufweist und sich das auch in der Schule widerspiegelt.
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#32   Wolfgang K.   00:11:38 | Sonntag, 22. Juli 2007
Schule und Angst
Hinter dieser Schulverweigerung einiger Freikirchler steckt nur die Angst, daß die Kinder anfangen könnten kritisch zu denken. Wie wollen diese Menschen eigentlich ihre Kinder auf das Berufsleben vorbereiten – man kann Kinder nicht von allem abschotten was gegen die eigene Überzeugung gerichtet ist. Hier ist eigentlich Überzeugungsarbeit zu leisten. Aber dogmatisch talibanisierte „Christen“ sind dazu geistig wohl kaum in der Lage.
@Josefus
Ich muß ja mit ProFamilia nicht einverstanden sein, daß berechtigt mich noch lange nicht gegen gültige Gesetze zu verstoßen. Und in einem demokratrischen Staat ist dieser Widerstandsbegriff von Ihnen nicht legitim und auch in dieser Art und Weise nicht zu rechtfertigen.
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#31   Josefus   19:25:35 | Samstag, 21. Juli 2007
Das Seelenheil ist wichtiger
Zitat: „Es ist nämlich auch der Kontakt zu Gleichaltrigen enorm wichtig – Stichwort: soziale Kompetenz.“
Bei 8 oder auch 11 Geschwistern kann man ja wohl nicht von Isoliertheit sprechen.
Soziale Kompentenz haben Kinder mit Geschwistern oft viel mehr als Einzelkinder, die oft (nicht immer!) verwöhnt werden. Eine staatliche Schule ist heute für ein Kind, das eine ganz normale christliche Erziehung genossen, hat,in der Regel fast nicht mehr zumutbar. Es wird in viele Gewissenskonflikte kommen. Außerdem gibt es leider immer mehr Schulen,in denen Kinder durch Gruppenzwang mehr zu assozialem Verhalten erzogen werden als sonst was.Viele Lehrer sind oft völlig überfordert, um hier einzulenken, oft weil auch die Gruppen zu groß sind,der Kontakt zum einzelnen Schüler zu gering. Viele Lehrer machen dann halt ihren Job und sonst Augen zu. Selbst gutmeinenden Lehrern kann man dann nicht unbedingt einen Vorwurf machen.
Bzgl. des Problems des Schulabschlusses. Wieso ermöglicht man nicht Kindern mit Heimunterricht die Möglichkeit von Abschlussprüfungen?Ich kenne einen Fall, bei der eine Mutter, die das Kind nach der 7. Kl. aus der Schule nahm,und darum kämpfte,dies verweigert bekam.Man fürchtet in Wirklichkeit,dass diese Kinder besser abschneiden als die Schulgänger.Jetzt macht er halt einen Abschluss über eine Fernschule.
Auch im Nationalsoz. und im Kommunismus hatten Kinder überzeugt christlicher Eltern oft große Nachteile,bekamen Bildungschancen versperrt! Das Seelenheil ist wichtiger
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#30   Samurai   15:58:47 | Samstag, 21. Juli 2007
@ litterae: Zustimmung !! :-)
Neben der Tatsache, daß die Eltern den Kindern nicht das – für den Schulabschluss notwendige – Wissen vermitteln können(!) kommt, wie Du richtig geschrieben hast – dazu, daß die Kinder isoliert würden. Es ist nämlich auch der Kontakt zu Gleichaltrigen enorm wichtig – Stichwort: soziale Kompetenz.
samurai
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#29   litterae sunt divitiae   14:41:00 | Samstag, 21. Juli 2007
@Josefus
Eine gute Schulbildung kann eine durchschnittlich begabte Mutter heute ihren Kinder mindestens ebenso gut vermitteln wie eine öffentliche Schule, vermutlich sogar viel besser.
Bei dem Grundschulstoff mögen Sie vielleicht noch recht haben. Aber eine Mutter könnte nicht das leisten, was eine weiterführende Schule leistet, v.a. keinen staatl. anerkannten Schulabschluss.
Naja, wir werden sehen, welcher Arbeitgeber oder welche Uni diese Kids mit hochqualifiziertem „Mamadiplom“ nehmen werden.
Im Ernst: Das mag ja alles gut gemeint sein. Aber man tut doch den Kindern keinen Gefallen, wenn man ihnen staatl. Schulabschlüsse vorenthält, sie isoliert, und letztendlich in ihrem weiteren Leben behindert.
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#28   Sozialkatholisch   12:13:16 | Samstag, 21. Juli 2007
Kettengerassel
Aber sie hörte die ganze Nacht das Kettengerassel der anderen Gefangenen und wurde dadurch sehr lebhaft an Paulus und Silas im Gefängnis erinnert.
Vielleicht war das nur das Geklapper der anderen Gefangenen mit dem Eßgeschir die damit gegen das ständige, nächtliche, zu laute Gebet protestieren wollten.
:-S
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#27   Josefus   12:01:17 | Samstag, 21. Juli 2007
(Moderne) Katholiken können sich an bibeltreuen Freikirchlern oft ein Bsp.nehmen
Immerhin sind Freikirchler getauft,auch wenn es sich hierbei wie bei den Protest. um keine Kírchen im eigentliche Sinne handelt.
Meiner Meinung zeigt die Mutter viel Zivilcourage,an der sich auch viele Kath. ein Bsp.nehmen könnten.
An HarroMeyer: Eine gute Schulbildung kann eine durchschnittlich begabte Mutter heute ihren Kinder mindestens ebenso gut vermitteln wie eine öffentliche Schule, vermutlich sogar viel besser.
an Philomena Wolkenstein:
Unser Erlöser wurde sogar wegen einer schweren Straftat hingerichtet, wäre er deshalb einer schlechter Erzieher gewesen. Kinder im Mutterschoß zermetzeln ein Kavaliersdelikt, ein Frauenrecht, viele Kinder großziehen, sich um ihre Erz. so intensiv kümmern, sie schützen vor gottlosen Schulen, eine Straftat: dies ist doch hirnrissig.
an Wolfgang K.:„Seid der Obrigkeit unertan“ hat seine Grenze, wenn es um das Weh und Wohl der eigenen Kinder geht. Einer öffentliche Schule, seine Kinder anzuvertrauen,die etwa für Sexualerziehung die Kindermordfirma Pro Familia in die Schulen ruft,ist heutzutage für einen Christen oft nicht verantwortbar.
Da wird es sogar zur Pflicht,zu widerstehen.
Eine Sache stört im Artikel:
Aber sie hörte die ganze Nacht das Kettengerassel der anderen Gefangenen und wurde dadurch sehr lebhaft an Paulus und Silas im Gefängnis erinnert. Man sollte die Betrunkenen nicht unbedingt mit Paulus und Silas vergleichen, außer, dass das mit dem Kettengerassel, so wie geschildert,wohl falsch interpret. worden ist.
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#26   Johannes Damaszenus   11:16:19 | Samstag, 21. Juli 2007
was soll das jetzt?
Freikirchler sind schismatisch und häretisch zugleich. Was preist Ihr die hier sülzig an?
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#25   Sozialkatholisch   11:14:21 | Samstag, 21. Juli 2007
Menschen die sich für auserwählt halten
und meinen das Heil ohne wenn und aber gepachtet zu haben, sind erstens nicht katholisch und zweitens ganz schön komisch.
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#24   Wolfgang K.   11:04:04 | Samstag, 21. Juli 2007
Römer 13
Ich empfehle dieser Frau doch einfach einmal im Römer 13 nachzulesen. „Seid der Obrigkeit untertan“ – Ich frage mich einfach nur ob diese „Evangelikalen“ wirklich so bibeltreu sind wie sie sagen. Manche bedienen sich in der Bibel wie in einem Steinbruch, was mir nicht passt wird einfach unterschlagen. Oder verbirgt sich hinter dieser Verweigerungshaltung etwa eine Ablehnung des laiszistischen Staates und der westlichen Demokratien?
Tja sie haben in der Tat Angst vor der Freiheit!!!
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#23   Romulus   00:12:14 | Samstag, 21. Juli 2007
Evangelikal – katholisch
Als Katholik hat man sich an derlei evangelikalen Geschichtchen kein Beispiel zu nehmen. Das sollte auch kreuz.net klar sein, ganz egal wie man zur BRDDR und den staatlichen Lehrplänen steht.
Diese Frau hat durch ihr egoistisches Verhalten und der damit verbundenen Trennung von der Familie ihren Kindern unnötigerweise Schaden zugefügt. Katholisch ist: Die Frau hat eine Berufung zu Mutter und nicht zur Gefängnismissionarin. Katholisch ist: Die Kinder zur Schule zu schicken und trotzdem treu katholisch zu erziehen.
Was will die Redaktion?
Einerseits sich aufregen, wenn der freimaurerische europäische Gerichtshof für die Eltern gegen den Staat eintritt, (wei hier vor zwei Tagen)
andererseits genau die fundamentalistischen Leute als Vorbilder bejubeln, die eben genau dieses Recht für sich in Anspruch nehmen.
Also bitte: Hier ist eine klare Linie gefordert!
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#22   Gotthard   22:55:22 | Freitag, 20. Juli 2007
erbaulich
Eine wunderbar erbauliche freikirchlich-charismatische Erweckungsgeschichte … fromme Gesänge einer Gefangenen bewegen die Herzen der Mitgefangenen… und die Ketten an den Füssen der Gefangenen fallen ab…
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#21   Ansbach.Dragoner   21:46:15 | Freitag, 20. Juli 2007
@Phiwo
welche Straftat ?
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#20   PhilomenaWolkenstein   21:22:18 | Freitag, 20. Juli 2007
in Frage zu stellen
Außerdem ist die Erziehungsfähigkeit einer Frau in Frage zu stellen, die permantent Straftaten begeht und sogar eingesperrt wird.
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#19   Pascal123   18:29:06 | Freitag, 20. Juli 2007
wundersame Kindervermehrung
www.google.de/search?hl=de&q=Christ…=
Hier hat die Mutter 12 Kinder.
Ich sag nur richtig informieren.
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#18   Samurai   18:07:32 | Freitag, 20. Juli 2007
„Kettengerassel“ in deutschen Gefängnissen?
Nun, daß man manches Geschriebene auf kreuz.net mit Vorsicht betrachten sollte, ist nichts Neues.
Aber Ketten, an die Strafgefangene – also Insassen des Strafvollzuges – angekettet werden, gibt es nicht.
Darüber hinaus dürfte ein „Wärter“ – gemeint ist wohl ein Justizvollzugsbeamter – der so regelmäßig private (!) Gespräche mit einem Insassen der JVA führt Probleme bekommen – erst mit der Dienstordnung und dann mit der Leitung der JVA.
samurai
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#17   Pascal123   17:50:29 | Freitag, 20. Juli 2007
@Santo
Oder auch ADS, gibt es da nichts von Ratiopharm :-D
Aber bitte nicht mit AIDS verwechseln :-D
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#16   santo domingo   17:48:45 | Freitag, 20. Juli 2007
@ litterae sunt divitiae
Bitte bleiben wir doch höflich. „Die kreuz.net-Krankheit“! So etwas sagt man doch nicht.
Politisch korrekt heißt das „sozialadäquates Verhalten“! :-D
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#15   Pascal123   17:45:16 | Freitag, 20. Juli 2007
@Märchenstunde
Naja das kommt alles einer Märchenstunde gleich.Ich fände es nur sehr bedenklich wenn das jemand für bare Münze nimmt, aber wer das Glaubt glaubt auch anderen Sch… den die Autoren hier ferzapfen. Wie im Bundestag da wird sich auch in die Tasche gelogen. Selten sowas dämliches gelesen. Es wird immer schlimmer und keiner holt den Nervenarzt.
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#14   litterae sunt divitiae   17:41:43 | Freitag, 20. Juli 2007
@Pascal
Was hab ich nun wieder gemacht
Sie haben es in Frage gestellt, dass Gefangene in dt. Gefängnissen auch über Nacht angekettet bleiben. Wenn +.net das so schreibt, MÜSSEN Sie das glauben. :-D
Aber jetzt im Ernst. Manchmal kann man an Details die Seriösität eines Artikels erkennen. Ich war zwar noch nicht im Knast (ich weiß, das ist eine Bildungslücke), aber ich weiß, dass in Deutschland Gefangene, wenn sie in der Zelle eingesperrt sind, nicht noch zusätzlich gefesselt sein dürfen. Daher erscheint mir das mit dem nächtl. Kettengerassel doch sehr merkwürdig, genau wie der Rest des Artikels. Der ist so zuckersüß geschrieben – da wird sich mein Zahnarzt freuen.
@ Typ
Ich glaube Sie hat schon die +.net – Krankheit befallen, mein Freund. :-D Deus lo vult.
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#13   Pascal123   17:28:35 | Freitag, 20. Juli 2007
@copertino
Wie meinen?? Was hab ich nun wieder gemacht
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#12   HarroMeyer †   17:28:09 | Freitag, 20. Juli 2007
Beten hilft auch nicht immer
wenn es nicht in Gottes Entwicklungplan passt, da gehört eben eine gute Schulbildung zu und Leute, die das verhindern, können nicht mit der Hilfe des Allmächtigen rechnen. Die werden sogar abgestraft.Mit Recht, wie ich meine.
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#11   Copertino   17:26:36 | Freitag, 20. Juli 2007
Tyo & Pascal 123…
…tun mir ganz einfach leid. Aber ich bin aus Erfahrung zuversichtlich, dass in jedem Menschenherz und -geist sich etwas bewegen kann. Solche Ausfälle sind manchmal wie letzte verzweifelte Zuckungen vor der Erlösung von sich selbst.
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#9   matt2 †   17:18:46 | Freitag, 20. Juli 2007
Dieser Typ ist doch eine Witzfigur…
seine abermaligen Versuche hier Christen in eine vulgär-extremistische Schublade zu stecken, wie es ihm gefiele, sind einfach nur lächerlich und dumm.
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#8   Pascal123   16:39:18 | Freitag, 20. Juli 2007
Kettengerassel?????
Wo werden denn bitte schön Gefangenen Ketten angelegt?
Der Artikel ist wohl ausgedacht wie? Wenn die Frau tätsichlich Ihre Kinder nicht zur Schule geschickt, war das mit der Beugehaft in Ordnung. Wir haben Schulpflicht, falls das jemand vergessen hat. Wäre ja noch schöner wenn jeder sein Kind zu Hause unterrichtet. Und wie praktisch das eine Satanistin auch zugegen war, woran wurde Sie erkannt an dem Schweif und dem Schwefelgeruch??
Und woran hat die Satanistin die Mutter erkannt? Am Heiligenschein, oder Ihrem Engelsgleichen Gesicht.
Komisch auch das, wenn es euch in den kram passt die Frau recht getan, ansonsten weg mit dem Freikirchlerpack.
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#7   r.ruhrgebietler   15:47:19 | Freitag, 20. Juli 2007
@Typ – so?
Ein Skandal, dass kreuz.net über dieses Lumpenweib berichtet! Ist nicht katholisch, kommt sowieso in die Hölle – also was kümmert’s? Nur eine tote Freikirchlerin ist eine gute Freikirchlerin!
olala! Das sollte doch wohl Gott selbst entscheiden dürfen, oder nicht? Oder sollten sie diese Seele verdammen, weil sie es vielleicht sogar gar nicht besser weiß? Wir können da nur spekulieren und dem Beispiel der Freikirchlerin beschämt folgen: FÜR DIE IM GLAUBEN IRRENDEN BETEN!
In nomine Christi fahrt zur Hölle, all ihr Verfechter des II.Vatikanums
… und ich dachte schon, ich wäre wäre der
t der Fall zu sein! Wäre es nicht sinnvoll für die Irrgläubigen zu beten – ganz so wie in der Litutgie der Karwoche??
und aller jüdischer
nun, auch hier betet die hlg. röm.-kath. Kirche in der hlg. Liturgie der Karwoche für die Bekehrung der Juden (auch wenn’s da einige Dummbacken in Rom gibt, die das abschaffen wollen)
und muslimischer und sonstiger Abschaum!
es sind Irrgläubige – s.o.
Nur wer glaubt, dass Gott groß ist und Marcel Lefebvre sein Prophet, wird gerettet werden! Alle anderen sollen verrecken!
soll das ernst gemeint sein? Wohl eher nicht! Die Selbstdarsteller sind doch die V-II-Kleriker…
Gott die Ehre! Der Rest wird von Gott selber gegeben.
Jeder hat mal ‘nen schlechten Tag!
Gott zum Gruß!
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#6   Celebration   15:36:06 | Freitag, 20. Juli 2007
@ Typ
Du vergreifst Dich im Ton und lässt jedes Anzeichen von Mitmenschlichkeit vermissen!
Ach was, Trolle sollte man nicht füttern! Und Typ ist ein Troll!
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#5   Typ   15:17:59 | Freitag, 20. Juli 2007
Skandal!
Ein Skandal, dass kreuz.net über dieses Lumpenweib berichtet! Ist nicht katholisch, kommt sowieso in die Hölle – also was kümmert’s? Nur eine tote Freikirchlerin ist eine gute Freikirchlerin!
In nomine Christi fahrt zur Hölle, all ihr Verfechter des II.Vatikanums und aller jüdischer und muslimischer und sonstiger Abschaum! Nur wer glaubt, dass Gott groß ist und Marcel Lefebvre sein Prophet, wird gerettet werden! Alle anderen sollen verrecken!
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#4   Josefus   14:46:41 | Freitag, 20. Juli 2007
Was ist aus Melissa geworden?
kursiv]Zitat: „Erneut mußte eine neunfache Mutter wegen Hausunterrichts ins Gefängnis“[kursiv].
Das ist doch wohl absolut lächerlich.
Was aber ist jetzt mit den Kindern? Bleiben sie auf der christlichen Schule in Heidelberg?
Was ist eigentlich aus Melissa geworden?
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#3   Celebration   14:45:05 | Freitag, 20. Juli 2007
Schade
Das Wort Kettengerassel machte mich schon stutzig – in welchem Gefängnis werden Inhaftierte des Nachts an die Kette gelegt? :-O
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#2   kausal   14:41:49 | Freitag, 20. Juli 2007
Ob freikirchlich oder nicht…
diese Frau wirkt, in der Wahrnehmung des Berichtes, katholischer als katholische Kardinäle und Bishöfe die sich vor allem durch Unterlassungen, Mutlosigkeit und stillschweigende Billigung von Unrecht immer wieder auszeichnen.
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#1   Catholicus   14:28:22 | Freitag, 20. Juli 2007
Lob an die Verfasserin
Ein sehr guter Beitrag – ein wirkliches Glaubenszeugnis! Möge Frau Block zum katholischen Glauben finden und ihn ebenso beherzt bezeugen wie jetzt ihre christliche Glaubensauffassung.
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