Alte Messe
Sie bleibt – sie bleibt nicht
Der Sekretär der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’ hat sich kürzlich zur alten Karfreitagsfürbitte für die Juden geäußert. Außerdem wird es Änderungen geben – bei der Kommission und beim Alten Meßbuch.
Kommen neue Änderungen für die Alte Messe?
Kommen neue Änderungen für die Alte Messe?
© Latin-Mass-Society.org
(kreuz.net, Vatikan) Der Sekretär der päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’, Prälat Camille Perl, hat erklärt, daß die Karfreitagsliturgie für die Bekehrung der Juden weiter gebetet wird.

Das berichtete Guido Horst in einem Artikel für die deutsche katholische Zeitung ‘Tagespost’.

Die Karfreitagsliturgie von 1962 sei unter dem Indult von 1988 verwendet worden. Das werde auch weiter so bleiben.

In der Fürbitte heißt es:

Lasset uns auch beten für die Juden: damit unser Gott und Herr den Schleier von ihren Herzen wegnehmen möge, damit auch sie Jesus Christus unseren Herrn erkennen mögen.

Lasset uns beten. Beuget die Knie. Erhebet euch.

Allmächtiger, ewiger Gott, der du auch die Juden nicht von deiner Barmherzigkeit verstößt: Erhöre unsere Fürbitten, die wir aufgrund der Verblendung dieses Volkes verrichten, damit es nach der Anerkennung des Lichtes deiner Wahrheit, die Christus ist, aus seiner Finsternis herausgerissen werde. Durch denselben Christus. Amen.


Nach dem Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ kann die Alte Liturgie ohne Indult oder Sondererlaubnis zelebriert werden.

Der Satz im Motu Proprio, wonach der Alte Ritus von Gründonnerstag bis Karsamstag verboten sei, beziehe sich nur auf Privatmessen.

Diese waren an den drei Heiligen Tagen immer schon verboten.

Mons. Perl ist sich sicher, daß keine von Rom anerkannte Gemeinschaft von Traditionalisten es sich verbieten lasse, die Liturgien des Gründonnerstags, des Karfreitags und der Osternacht nach dem Meßbuch von 1962 zu feiern.

Neuerungen im Meßbuch

Prälat Perl teilte weiter mit, daß das alte Meßbuch aus der gegenwärtigen Konservierung des Zustandes von 1962 herausgeholt werden solle.

Papst Benedikt XVI. habe in seinem Begleitbrief zwei Neuerungen angekündigt. Diese betreffe die Einfügung neuer Heiliger in den alten Kalender sowie die Einfügung neuer Präfationen.

Der Prälat rechnet damit, daß der Papst diese Änderungen in absehbarer Zeit anordnen wird.

Mons. Perl kann sich auch vorstellen, daß in diesem Zusammenhang das Gebet für die Bekehrung der Juden vom Karfreitag geändert würde.

Neuer Name für die Kommission

Für die Kommission ‘Ecclesia Dei’ hat sich durch die Publikation des Motu Proprio einiges geändert. Ihr Aufgabenbereich wurde erweitert.

Für die ordnungsgemäße Umsetzung des Motu Proprio ist sie allein – und nicht die Gottesdienstkongregation – zuständig.

Demnächst wird wohl auch der Name der Kommission geändert, weil der Name ‘Ecclesia Dei’ an das inzwischen überholte Indult von 1988 anknüpfe.

Mons. Perl stellt auch klar, daß alle von der jüngsten Verfügung des Papstes über die Alte Messe profitieren sollen:

Das Motu Proprio „ist für die ganze Kirche des Römischen Ritus gedacht und in Zukunft überall verbindlich. Es kann nirgends ,grundsätzlich nicht zur Anwendung kommen, da es sich um ein positives Gesetz des Obersten Hirten der Kirche handelt, der damit seine höchste, allgemeine Jurisdiktion über die ganze katholische Kirche ausübt, der sich eine untergeordnete Autorität nicht legitim widersetzen kann.“
      
20 Lesermeinungen
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#20   Tilly   16:19:40 | Freitag, 27. Juli 2007
Rom verschaukelt Traditionalisten erneut
Unter diesem Link : www.christliche-mitte.de/component…lect/id,3/
der CM unter dem Titel Allahs Krieg gegen die Christen ist am Ende des Vortrages eine Verlautbahrung der CM zu hören. Es geht hierin um die schroffe Verweigerung des Paderborner Erzbischofs bezüglich der Meßfeier im Vorkonziliaren Ritus.Es handelte sich immerhin um 350 Personen die eine entsprechende Petition vorbrachten.
Ein Rekurs der betreffenden in Rom brachte keinen Erfolg.
Mn kann der Gruppe nur empfehlen sich samt ihrem Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X anzuschließen!
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#19   Juhuben Cantuja   13:40:06 | Sonntag, 22. Juli 2007
über der vermeintlichen Antisemitismus
erstens ist die Bezeichnung Antisemitismus ungeeignet, denn bisher werden auch die arabischen Völker zu den Semiten gerechnet. Um genau zu sein müsste es heissen, ist die traditionelle lateinische Messe antijudaisch? Wer Dr. Barth’s Buch gelesen hat, weiss dass diese Behauptung falsch ist
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#18   Bernado   00:41:14 | Sonntag, 22. Juli 2007
möchtegern-katholie schrieb:
„ohne Taufe kein Heil“
Das möchte ich etwas modifizieren: Ohne Christus kein Heil. Wer Christus nicht kennt und von Taufe nie etwas gehört hat, kann doch gerettet werden – durch die Verdienste des Erlösers, und wenn er (was ohne Christus zu kennen schwer genug ist) aus der natürlichen Überlieferung, dem Naturrecht und anderenm gottgefällige sittliche Maßstäbe abgeleitet hat und auch danach lebt.
Das war schon vor dem Konzil Lehre der Kirche, und das Konzil hat das, da uns heute die Heiden näher gerückt sind, entfaltet – nicht ohne die Gefahr von Mißverständnissen einzugehen.
Das Problem der Juden ist, daß sie sich gegen Christus, der zuerst zu ihnen gesandt wurde, und der ihnen im Wort Gottes auf besondere Weise verkündet ist, verschlossen und verschließen. Was das bedeutet, ist hier in der Begrenzung des Platzes nicht abzuhandeln. Das ist aber auch nicht nötig – im KKK Nr. 674 steht doch das nötigste in relativ kurzen Worten.
Wenn Katholiken dem widersprechen, dann haben sie ein Problem – und manchmal eben ein kardinales Problem.
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#17   möchtegern-kathole   00:17:42 | Sonntag, 22. Juli 2007
Ohne Taufe …
… kein Heil.
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#16   Dr. Christoph Heger   23:46:58 | Samstag, 21. Juli 2007
Hier ist Kardinal Lehmann zu widersprechen.
Dem Beitrag von Frank verdanke ich nun die Bekanntschaft mit der Erklärung des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, zum 40. Jahrestag der Erklärung „Nostra Aetate“ des Zweiten Vatikanischen Konzils am 28. Oktober 2005, insbesondere mit diesen Sätzen:
„Deshalb hat die Kirche auch über ihre lange vertretene Überzeugung selbstkritisch nachgedacht, Juden müssten, um das Heil erlangen zu können, getauft werden. Es wurde zunehmend bewusst, dass Mission als Ruf zur Umkehr vom Götzendienst zum lebendigen und wahren Gott (1 Thess 1,9) nicht auf Juden angewandt werden kann. Hierin gründet das Faktum, dass es heute keine judenmissionarischen Aktivitäten der katholischen Kirche mehr gibt.“
Diese Lehre ist ja sehr interessant, aber zweifellos nicht mehr katholisch. Man muß sich zwischen ihr und der der katholischen Kirche entscheiden, die in den Worten des hl. Paulus einen besonders klaren Ausdruck erhalten hat: „Es ist kein anderer Name im Himmel und auf Erden …“
Auch widerspreche ich der Ansicht des Kardinals, von der er meint, sie sei die des Konzils, daß der Islam „eine Religion [sei], in der die Menschen zu dem Einen Gott beten“. Der Allah der islamischen Theorie ist nicht Gott, nicht die Einheit von Liebe und Gerechtigkeit, sondern eine Art allmächtigen Teufels, der auch die bösen Taten seiner Geschöpfe erschafft.
MfG
Christoph Heger
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#15   sacerdos helveticus   23:11:52 | Samstag, 21. Juli 2007
Biblischer Text versus vage Formulierung
Hier der Text der KarfreiTagsfürbitte für die Juden in der durch Johannes XXIII. geringfügig geändeten, aber sonst traditionellen Form:
Pro conversione Iudaeorum
Oremus et pro Iudaeis: ut Deus et Dominus noster auferat uelamen de cordibus eorum; ut et ipsi agnoscant Iesum Christum, Dominum nostrum.
Oremus.
V Flectamus genua. R Levate
Omnipotens sempiterne deus, qui Iudaeos etiam a tua misericordia non repellis: exaudi preces nostras, quas pro illius populi obcaecatione deferimus; ut, agnita veritatis tuae luce, quae Christus est, a suis tenebris eruantur: Per eundem Dominum nostrum. Amen.Nun zum Inhalt der Texte:
Dass die Texte der Alten Liturgie falsch sind, kann ich wirklich nicht erkennen. Sie sind bis in den Wortlaut hinein biblisch!Lesen Sie 2 Kor 3,13-17!
Dort spricht der Völkerapostel vom Schleier (velamen), das über den Herzen der Juden liege und und davon, dass ihre Sinne verhärtet seien. Vulgata: „obtusi sunt sensus eorum“, die Liturgie spricht von der Verblendung („obcaecatio“).
Die neuen Texte im Messbuch Pauls VI. dagegen sind weniger eindeutig. Es wird aber immerhin dort dadür gebetet, , dass sie zur Fülle der Erlösung gelangen mögen:„Ut (populus) ad redemptionis mereatur plenitudinem pervenire. Per Christum Dominum nostrum.“
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#14   maliems   22:49:34 | Samstag, 21. Juli 2007
der große Vorsitzende
„Vorsitzender der DBK“ ist glaube ich, keine jesuanische (Sprachgegrauch des Pius-XII-Verteidigers P. Lapide) Kategorie.
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#13   Frank   22:07:50 | Samstag, 21. Juli 2007
@ Bernardo
Ach so ist das, Kardinal Lehmann lehrt falsch und Bernardo richtig. „Wer Euch hört, der hört mich“ (Lk 10, 16) gilt also nicht für den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz? Dafür sollten wir aber wohl auf Bernardo hören? Stellt sich nur die Frage, wer denn Bernardo eigentlich zum Papst gemacht hat. Pater Lingen vielleicht?
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#12   Liborius   21:58:31 | Samstag, 21. Juli 2007
@Bernado
Wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht!
Lehrt uns der katholische Glaube.
Folglich beten die Juden nicht mehr den wahren Gott an!
Schon aus christlicher Nächstenliebe sollten wir für Ihre Bekehrung beten!
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#11   Bernado   21:44:30 | Samstag, 21. Juli 2007
Frank schrieb:
„Jesus hat einen Bund zwischen Gott und den Völkern geschlossen, ohne den Bund Gottes mit dem Volk Israel aufzuheben. Daher ist die Mission der Juden überflüssig, denn sie haben ihren eigenen Weg zu dem einen Gott der Christen und Juden. Folgerichtig heißt es im Katechismus, daß der Alte Bund nie widerrufen worden ist (Nr. 121). Die US-Bischöfe sagen zum Beispiel in ihrem Dokument „Reflections on Covenant and Missions“ zu diesem Thema klipp und klar:“
Hier geht aber wirklich alles durcheinander – fast so wie in wesentlichen Teilen des „theologischen Diskurses“ der letzten 40 Jahre.
Der zitierte Satz des Katechismus folgt natürlich nicht aus der Behauptung, die Judenmission sei überflüssig. Und aus dem Satz, der alte Bund sei nie aufgekündigt worden, folgt nur, daß es eine besondere Beziehung zwischen Gott und dem einst auserwählten Volk gibt. Nicht aber daß diese Beziehung eine Erlösung quasi an Christus vorbei vorsehe.
Weil die Menschen und eben auch die Juden der Erlösung bedürftig sind, hat Gott seinen eingeborenen Sohn zur Erde gesandt – er und er allein ist für alle der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wer ihn nicht kennt, das lehrt die Kirche schon immer und das hat das 2. Vat. Konzil weiter entwickelt, kann dennoch durch die Früchte seines Opfers gerettet werden.
Wer ihn aber kennt und verwirft, lädt eine schwere Verantwortung auf sich.
Alles andere steht nicht im Katechismus und ist pc-Gerede – auch wenn es von Kardinälen kommt.
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#10   Liborius   21:37:18 | Samstag, 21. Juli 2007
@Frank
Der alte Bund wurde mit dem neuen Bund aufgehoben!
Als Zeichen dafür zerriss der Vorhang im Tempel.
So war immer die Lehre der Kirche, jedenfals bis zum V2.
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#9   Juhuben Cantuja   20:59:16 | Samstag, 21. Juli 2007
wer hat sich geirrt
wenn es aber der Auffassung des heiligen Pius V widerspricht hat entweder er oder der Rahnerschüler Lehmann sich geirrt. Wer von beiden hat Unrecht und wer soll darüber befinden können?
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#8   maliems   20:56:49 | Samstag, 21. Juli 2007
Lehmann
Dass Lehmann Kardinalswürde etwas unkonventionell zustande kam, wissen wir alle.
Ansonsten ist er im wesentlichen ein deutscher Theologe, der z.B. auch vor einer guten Woche toll das päpstliche Schreiben über den Ökumenismus „interpretiert“ hat.
Ist diese Aussage Besserwisserei?
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#7   Frank   20:08:22 | Samstag, 21. Juli 2007
@ maliems
Nur dann, wenn die Kirche das gleiche sagt wie die Theologen. Und das tut sie, siehe US-Bischöfe. Auch Kardinal Lehmann äußert sich im gleichen Sinne:
„Deshalb hat die Kirche auch über ihre lange vertretene Überzeugung selbstkritisch nachgedacht, Juden müssten, um das Heil erlangen zu können, getauft werden. Es wurde zunehmend bewusst, dass Mission als Ruf zur Umkehr vom Götzendienst zum lebendigen und wahren Gott (1 Thess 1,9) nicht auf Juden angewandt werden kann. Hierin gründet das Faktum, dass es heute keine judenmissionarischen Aktivitäten der katholischen Kirche mehr gibt.“
www.dbk.de/…gen/00881/index.html
Weißt Du etwa besser als ein Kardinal, was der katholische Glaube ist? Ich jedenfalls nicht, und so halte ich mich an die Kirche. Sentire cum ecclesia!
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#6   ExBochumer †   20:00:16 | Samstag, 21. Juli 2007
Das Christentum ist und bleibt missionarisch.
Insofern: Was ist an dem christlichen Anspruch zu rütteln?
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#5   maliems   19:23:31 | Samstag, 21. Juli 2007
40 Jahre
Glaubst du wirklich daran, was die Theologen der letzten Jahrzehnte so von sich gegeben haben?
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#4   Frank   19:12:21 | Samstag, 21. Juli 2007
@ möchtegern-kathole
Wenn Du die alten Karfreitagsfürbitten „ok“ findest, dann ist der theologische Diskurs der letzten 40 Jahre an Dir wohl spurlos vorübergegangen. Dann darf ich Dir auf die Sprünge helfen:
Jesus hat einen Bund zwischen Gott und den Völkern geschlossen, ohne den Bund Gottes mit dem Volk Israel aufzuheben. Daher ist die Mission der Juden überflüssig, denn sie haben ihren eigenen Weg zu dem einen Gott der Christen und Juden. Folgerichtig heißt es im Katechismus, daß der Alte Bund nie widerrufen worden ist (Nr. 121). Die US-Bischöfe sagen zum Beispiel in ihrem Dokument „Reflections on Covenant and Missions“ zu diesem Thema klipp und klar:
„While the Catholic Church regards the saving act of Christ as central to the process of human salvation for all, it also acknowledges that Jews already dwell in a saving covenant with God.“
Ich finde es immer sehr verlogen, wenn „Traditionalisten“ à la Kreuz.net die Missionierung der Juden fordern. Betrachtet man manche Artikel auf dieser Website über das Judentum, wird man den Eindruck nicht los, daß einige Kreuz-Netler die Juden eher nach Lutherscher Art bekehren möchten:
„Wenn ich einen Juden taufe, will ich ihn an die Elbbrücken führen, einen Stein um den Hals hängen und ihn hinab stoßen und sagen: Ich taufe dich im Namen Abrahams.“ (Martin Luther, Tischrede Nr. 1795)
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#3   möchtegern-kathole   18:34:48 | Samstag, 21. Juli 2007
Die in dem Artikel …
… zitierten Fürbitten für die Juden sind doch ok? Sie sind katholisch, sie sind missionarisch, es sind Bitten für die Juden – was will man mehr? Wir beten ja auch für die Sünder usw.
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#2   maliems   18:26:40 | Samstag, 21. Juli 2007
schon mal
Hatten wir diesen Text nicht schon einmal?
Es gibt keinen besseren Weg, die Pius-Reintegration zu verhindern, als die Karfreitagsfürbitte für die Juden zu ändern. Das weiß Bene natürlich.
Perl hat wohl von Lombardi den Auftrag bekommen, der Presse etwas Sand in die Augen zu streuen.
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#1   Berengeria   18:16:31 | Samstag, 21. Juli 2007
Missionsgedanke – richtig aktualisiert
Die Beibehaltung bzw. Wiedereinführung der Karfreitagsfürbitte für die Juden wäre ein wichtiger Schritt der Abkehr von den Irrtümern des II. Vatikanums, im Sinne des Missionierungsauftrages der Kirche.
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