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Bald nach Mexiko? + Jähes Ende + Euthanasist freigesprochen + Mediale Manipulation + Kardinal feiert Sieg
Bald nach Mexiko?

Mexiko. Papst Benedikt XVI. möchte gerne Mexiko besuchen. Das erklärte der Apostolische Nuntius im Land, Erzbischof Christophe Pierre. Mons. Pierre ist auch überzeugt, daß eine Papstreise nach Mexiko bald zustande kommen wird.

Jähes Ende

Frankreich. Lech Kaczynski hat eine dreitägige Staatstrauer für 26 polnische Pilger, die am Sonntag bei einem Busunglück ums Leben kamen, angeordnet. Wegen Bremsversagen kam der Pilgerbus mit vorwiegend älteren Menschen auf einer steilen Gebirgsstraße in den französischen Alpen von der Straße ab, stürzte zwanzig Meter in die Tiefe und brannte völlig aus. Die Pilger wollten Heilige Stätten in Frankreich, Spanien und Portugal besuchen. Sie kamen gerade aus dem Wallfahrtsort Notre-Dame-de-la-Salette.

Euthanasist freigesprochen

Italien. Ein römisches Gericht ließ am gestrigen Montag die Mordanklage gegen den Anästhesisten Mario Riccio fallen. Der Arzt hatte im vergangenen Dezember das Beatmungsgerät des Euthanasie-Ideologen Piergiorgio Welby abgeschaltet. Welby habe das Recht gehabt, die künstliche Beatmung abzulehnen, so die Begründung des Gerichts.

Mediale Manipulation

Polen. Der Provinzial des Warschauer Redemptoristen-Ordens, Pater Zdzislaw Klafka, hat seinen Mitbruder und Programmdirektor von Radio Maryja, Pater Tadeusz Rydzyk, gegen Vorwürfe des angeblichen Antisemitismus verteidigt. Die Veröffentlichung einer Rede des Paters vor Studenten sei eine „ernsthafte Provokation und eine mediale Manipulation“ gewesen, so der Provinzial. In einer Stellungnahme für die Agentur KAI erklärte er, Pater Rydzyk identifiziere sich nicht mit dem Antisemitismus, der ihm unterschoben werde.

Kardinal feiert Sieg

Vatikan. Kurienkardinal Sergio Sebastiani, der vatikanische Finanzminister, bezeichnet den Wahlsieg des türkischen Regierungschefs Recep Tayyip Erdogan als „bestmögliches Ergebnis für Europa“. In einem Interview mit der Mailänder Tageszeitung ‘Corriere della Sera’ vom Montag erklärte er, die Europäische Union solle nun ihre Verhandlungen zum EU-Beitritt der Türkei wieder aufnehmen. Kardinal Sebastiani lebte zehn Jahre als Nuntius in der Türkei.
      
7 Lesermeinungen
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#7   taizebesucher   12:46:13 | Dienstag, 24. Juli 2007
@Tilly@Romulus@matt2
Sie haben 100% Recht!
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#6   juergen   12:30:51 | Dienstag, 24. Juli 2007
Wahlausgang in der Türkei
Da die Äußerungen des Kardinals zum Wahlausgang in der Türkei kritisiert weren, scheinen also einige der Meinung sind, daß vielleicht eine andere Partei hätte gewinnen sollen. Welche der folgenden denn? AKP, ANAP/ANAVATAN, AYP, ATP, BCP, BTP,BAP, BBP, CHP, CDP, CDTP, ÇP, DHP, DP, DSP, DTP, DTP, DSİP, DYP, EMEP, EP, GP, GBYP, HAK-PAR, İP, LDP, LTP, MP, MHP, ÖDP, ÖTP, SP, SÇP, SDP, SHP, SBH, SDP, TDP, TAP, TKP, TÖM, TSİP, UBP, UMP, VARLIK, YTP, YP
:-S
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#5   matt2 †   12:15:43 | Dienstag, 24. Juli 2007
Sehr richtig, ich bin angewidert von der Vatikan Politik…
es ist widerlich, wie man sich anbiedert mit den Islamisten. Ich halte den Vatikan und Papst Benedikt für eine feige und treulose <Selbstzensur>. Ich meine, man muss sich das einmal überlegen: vor kurzem behauptet er den Kirchenstatus der Nichtkatholiken für nichtig, aber über die Nichtigkeit der Antichristen weiß er sich nichts zu sagen. Und warum? Weil er zu feige ist, weil er Represalien fürchtet für sich und die Christenheit, Konfrontationen, Anschläge, dergl… NA UND! Das Dasein ist eine Prüfung, ein Kampf. Soll er endlich anfangen zu kämpfen wie ein Mann für die Überzeugung, die er vertritt. Dieser Kuschelkurs mit den Antichristen ist das Verderben für die Christenheit, wann wird die verweichlichte Kurie das einmal einsehen?
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#4   Romulus   11:44:38 | Dienstag, 24. Juli 2007
@Tilly
Buchen Sie es einfach als blödes Geschwafel des Vatikan ab. Die derzeitige Vatikan-Politik ist eine Katastrophe. Herz-, Kopf- und Konzeptlos. Benedikt XVI. – das ist bekannt – geht jeder politischen Konfrontation aus dem Weg. Insofern war auch die Türkeireise eine Katastrophe und der Papst weiß das, nur pst… darüber darf nicht laut gesprochen werden. Diejenigen, die die Fäden im Vatikan ziehen, haben gute connections.
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#3   Tilly   10:29:35 | Dienstag, 24. Juli 2007
Neuerlicher Verrat aus Rom
Neuerlicher Verrat aus Rom
Zum Wahlsieg des Islamisten Erdogan in der Türkei tönte es aus dem Vatikan: „Bestmögliches Ergebnis für Europa und die Christlichen Kirchen.“. Gleichzeitig betonte der Kurienkardinal Sebastiani , die EU solle die Verhandlungen zum Türkei-Beitritt wieder aufnehmen. Diese Anbiederung kann nur als widerwärtig bezeichnet werden, wenn man weiß, dass bis vor wenigen Wochen noch Christen in der Türkei massakriert wurden.
In Rom herrscht nicht mehr Christus, sondern die ^Hure Babylon^.
^Geht heraus aus ihr, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und nicht von ihren Plagen empfangt. ^ (Offenbahrung 18,4 )
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#2   durchfuxt   09:11:48 | Dienstag, 24. Juli 2007
Das passierte schon am Sonntag.
Polen und Frankreich trauern um 26 polnische Pilger, die am gestrigen Montag bei einem Busunglück ums Leben kamen.
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#1   Bruder Theophil   09:01:34 | Dienstag, 24. Juli 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Matthäus 12, 46-50
In jener Zeit als Jesus mit den Leuten redete, standen seine Mutter und seine Brüder vor dem Haus und wollten mit ihm sprechen. Da sagte jemand zu ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir sprechen. Dem, der ihm das gesagt hatte, erwiderte er: Wer ist meine Mutter und wer sind meine Brüder? Und er streckte die Hand über seine Jünger aus und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder. Denn wer den Willen meines himmlischen Vaters erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter.
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