Kinderverhütung
Woher kommen die Kinder?
Wer geglaubt hat, daß die Frau vom ehelichen Akt schwanger wird, ist einem Märchen aus der Zeit vor dem Konzil aufgesessen.
Warum werden Frauen schwanger?
Warum werden Frauen schwanger?
© Kevin Ho, Creative Commons
(kreuz.net, Essen) Immer mehr Frauen werden „ungewollt“ schwanger. Der angebliche Grund: weil sie sich keine Verhütungsmittel leisten können.

Zu dieser Erkenntnis scheinen die Beratungsstellen des Abtreibungsnetzwerkes ‘Pro Familia’ sowie von ‘Donum vitae’ – in erstaunlicher Zweisamkeit – gelangt zu sein.

Das berichtete Ulrich Horn am 25. Juni in der ‘Westdeutschen Allgemeinen Zeitung’.

Der Verein ‘Donum vitae’ wurde 1999 gegen den Willen der deutschen Bischöfe gegründet. Er berät schwangere Mütter, die ihr Kind töten wollen, und stellt ihnen auf Wunsch eine Beratungsbestätigung aus, die in Deutschland vom Staat für eine Kindstötung verlangt wird.

Von den „ungewollten“ Schwangerschaften sind nach Angaben der Beratungsstellen vor allem Frauen, die von Hartz IV leben, betroffen.

Der Verzicht auf Verhütungsmittel habe in Deutschland stark zugenommen, seit dort Hartz IV 2005 die Sozialhilfe ablöste, berichten die Beratungsstellen:

„Die Zahl der Frauen, die angeben, sie könnten Verhütungsmittel nicht bezahlen, steigt ständig an.“

Über das Ausmaß gibt es bisher keine Zahlen. Pro Familia läßt das Problem nun an der Fachhochschule Merseburg erforschen.

Vor 2005 wurde der Aufwand für Verhütung als Beihilfe zur Sozialhilfe hinzugezahlt.

Die Krankenkassen beschränkten später den Empfängerkreis auf Frauen unter 18 Jahren. Mit Hartz IV wurden die Beihilfen ganz gestrichen.

Seither „müssen“ Frauen Verhütung aus den Hartz IV-Einkünften bezahlen, die bei Allein-Lebenden 345 Euro und bei Frauen in Partnerschaften 311 Euro betragen.

‘Pro Familia’ und ‘Donum vitae’ kritisieren, daß der Leistungskatalog, an dem sich Hartz IV ausrichtet, Verhütung gar nicht vorsieht.

Der Katalog weist zwar 13,17 Euro pro Monat für Gesundheitsvorsorge aus: „Doch davon läßt sich nicht einmal die Pillenpackung bezahlen“, kritisieren die Beratungsträger.

Eine Packung kostet im Schnitt 15 Euro. Hinzu kommt die Arztgebühr von 10 Euro pro Quartal.

Besonders betroffen seien Frauen, welche die Pille „nicht vertragen“.

Die aufwendigeren Verhütungsmethoden könnten sich diese Frauen gar nicht leisten.

‘Pro Familia’ und ‘Donum vitae’ fordern darum wieder eine Finanzierung von Kinderverhütung durch den Staat.

Das Argument: „Es ist absurd, bei der Verhütung zu sparen, aber die Abtreibung zu bezahlen.“
      
74 Lesermeinungen
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#75   Bokrug †   23:09:44 | Sonntag, 26. August 2007
Neoliberalismus ist anti-christlich
Kinderarmut
Der Mangel, die Scham und das Glück
Von Julia Schaaf
www.faz.net/…common~Scontent.html
Neoliberalismus (Monetarismus) ist anti-christlich
www.heise.de/…r4/html/result.xhtml?url=/tp/r4/art…
Exportorientierung statt Binnenmarkt – Entwicklung
Ulrich Berger und Christoph Stein 11.04.2005
Das zweite Scheitern des Liberalismus – Teil 2
Der Neoliberalismus kann die gegenwärtige Krise weder verstehen, dazu fehlt ihm das theoretisch-begriffliche Rüstzeug, noch kann er sie wirksam bekämpfen oder auch nur eindämmen. Er begreift noch nicht einmal seine eigenen Niederlagen. Im ersten Teil unserer Betrachtungen haben wir die dogmatische Enge des Neoliberalismus auf dem Gebiet der deutschen Konjunkturpolitik verfolgt (Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts: Hysterie, Regression und Wiederholungszwang). Fataler noch als die binnenwirtschaftlichen sind jedoch die weltwirtschaftlichen Folgen neoliberaler Wirtschaftspolitik.
www.heise.de/tp/r4/html/such.html?T=Ricardo+Frei…
Operettenimperialismus der USA
www.heise.de/…ikel/14/14587/1.html
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#74   Kurt K.   14:45:29 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Ok, Strepto…
Ich verkehre in Europa.
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#73   Strepto von Kokke   14:27:55 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@KurtK.
Aber tendenziell ist es so wie ich sage: Bildung vernichtet den Glauben an die RKK.
Ja Kurt, in den Kreisen in denen Sie verkehren ist es so.
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#72   Ansbach.Dragoner   14:26:14 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Bildung
Wer Wissenschaft und Forschung nicht durch die materialistische Ideologiebrille beteibt wird zwangsweise gläubig, wie zb auch Einstein zum Schluss
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#71   Pünktchen   14:23:31 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Bildung
vernichtet nur dann tendenziell den Glauben an die RKK, wenn sie unaufgeklärt über sich selbst ist und ihre prinzipiellen Grenzen nicht reflektiert. In diesem Sinne gibt es viele wahrhaft gebildete Menschen, die den katholischen Glauben bekennen: Naturwissenschaftler und Philosophen eingeschlossen.
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#70   Ansbach.Dragoner   14:15:21 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Kurt K
„Aber tendenziell ist es so wie ich sage: Bildung vernichtet den Glauben an die RKK.“
So einen Schwachsinn habe ich selten gehört !
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#69   Kurt K.   14:12:17 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@ Strepto: Und?
Was soll das beweisen? Dass es auch gebildete Menschen gibt, die katholisch sind? Ich habe nicht das Gegenteil behauptet. Aber tendenziell ist es so wie ich sage: Bildung vernichtet den Glauben an die RKK.
Und es mag ja sein, dass dieser Mensch dort wieder zum Glauben an Gott gefunden hat – aber kennen Sie seine Meinung zur Schöpfungslehre und dem „Paradies“? Ich nicht.
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#68   Strepto von Kokke   14:05:17 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@Kurt K. – das ist Gnade !
Das sollte Ihnen schon zu denken geben, dass hauptsächlich Ungebildete Menschen der RKK zulaufen, während die gebildeteren ihr Scharenweise den Rücken kehren. Eine Glaubensrichtung, die die wissenschaftliche Realität verleugnet, wird langfristig untergehen.
Und wieder zutiefst beeeindruckt von Ihrer Bildung, antworte ich in aller gebotenen nicht denkenden Bescheidenheit Wikipedia zitierend, wie folgt …
Max Thürkauf (* 1925 in Basel; † 26. Dezember 1993 in Weil am Rhein) war ein Schweizer Naturwissenschafter und Philosoph. de.wikipedia.org/…ki/Max_Th%C3%BCrkauf
Thürkauf arbeitete naturwissenschaftlich auf den Gebieten der Isotopentrennung, Elektronenmikroskopie grosser Moleküle, der chemischen Thermodynamik und Reaktionskinetik. Er war Professor für Physikalische Chemie und Leiter des Instituts für Physikalische Chemie an der Universität Basel. 1963 erhielt er für die Herstellung von schwerem Sauerstoff den renommierten Ruzicka-Preis.
Wegen seiner zunehmend technikkritischen Haltung, insbesondere seinem Widerstand gegen den Bau von Atomkraftwerken in dicht besiedelten Gebieten, musste Thürkauf seine Position aus Gewissensgründen aufgeben.
Thürkauf hat zahlreiche Bücher und Artikel über Technik- und Gesellschaftskritik und über philosophische Fragen der Naturwissenschaft verfasst. Nach Jahren als Agnostiker fand Thürkauf zurück zu seinem angestammten Katholizismus und zu tiefem Glauben und Spiritualität.
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#67   Kurt K.   13:18:35 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Prophezeihungen und Realität
Nun, mag sein, dass das in den letzten 2000 Jahren öfter prophezeit wurde. Aber bis vor etwa 200 Jahren gabs auf dem gebiet der Naturwissenschafte keine oder kaum für das Lehramt der Kirche entscheidende Erkenntnisse. Klar, auch im viel geschmähten „düsteren Mittelalter“ gab es grossartige Erfindungen – nur konnte eben niemand die Schöpfungslehre anzweifeln, weil keinerlei andere Erkenntnisse da waren.
Sehen Sie die Realität oder haben Sie die in ihrer Weltanschauung völlig ausgeblendet? Die Erde ist nicht 6000 Jahre alt, wie Bischoff Usher um 1600 aus der Bibel errechnete. Und das glaubt auch kaum noch jemand.
Sehen Sie sich doch den Mitgliederschwund der RKK an, zumindest in den gebildeteren Nationen. In Afrika und ähnlichen Ländern mit niedrigem Bildungsstand siehts ja noch ganz gut aus, aber wenn diese Länder irgendwann auch mal weiter sind, dann wird die RKK dort auch weniger Anhänger haben. Das sollte Ihnen schon zu denken geben, dass hauptsächlich Ungebildete Menschen der RKK zulaufen, während die gebildeteren ihr Scharenweise den Rücken kehren. Eine Glaubensrichtung, die die wissenschaftliche Realität verleugnet, wird langfristig untergehen. Deshalb wird sich die Kirche anpassen oder untergehen. Nicht durch „Verfolgung“ sondern durch Einsicht der eigenen Gläubigen. Diese werden vll weiterhin an Gott glauben, nicht jedoch an die RKK. Eien Kirche, die offensichtlichen Unsinn als zu glaubende Lehre ansieht, vernichtet sich selbt.
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#66   Sozialkatholisch   12:50:25 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@ Kurt
Mensch! Das ist nicht „meine“ Schöpfungstheorie. Es ist die einzige Möglichkeit, die Genesis mit Erkenntnissen der Menschheit in Bezug auf Alter und Entstehung der Menschheit zu vereinen.
Ihrer Meinung nach, ich habe da eine andere Meinung.
Wenn die Kirche weiterhin daran festhält, dass das Paradies mit Adam und Eva genauso tatsächlich existiert haben, dann wird die RKK untergehen. Vielleicht nicht komplett, wird aber in der Bedeutungslosigkeit versinken.
Das haben schon ganz andere und ganz viele prophezeit fast 2000 Jahre lang und bis jetzt kein recht behalten.
Wann soll denn das Paradies existiert haben?
Das Paradies hat nicht existiert, es existiert immer noch, nur haben wir keinen Zugang mehr.
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#65   Kurt K.   12:47:15 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@ Rudolfus: Verfolgungen
Ja, klar. Blutige Verfolgungen hat das Christentum überlebt. Aber damals gab es ja keinerlei Gegenbeweise. Das ist heute anders. Die Kirche muss, wenn sie überleben will, ihre Lehre an die Tatsachen anpassen. Und ich bin sicher, genau das wird sie über kurz oder lang tun. Das tut sie schon seit es sie gibt.
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#64   Rudolfus   12:39:06 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@Kurt K. / Der Untergang des Christentums
Wenn das Christentum nur auf der Erbsünde aufbaut, dann geht es zu Recht unter.
Da kann man nur lachen.
Sie werden doch nicht glauben, daß sich die wahre Lehre nach einigen Zweiflern richtet.
Die Kirche wurde im alten Römischen Reich drei Jahrhunderte blutig verfolgt und hat überlebt.
Die katholische Lehre ist unfehlbar und göttlich – die Kirche wird jede Verfolgung überleben, und hat jede Verfolgung überlebt, und wird am Tag des Jüngsten Gerichtes triumphieren: als triumphierende Kirche des ewigen Christusreiches.
Die Verfolger werden nicht teilhaben am Reiche Christi, sondern ins Teufelreich eingehen.
Die alten Christen überlieferten:
Die Heiden siegen und sterben.
Die Christen sterben und siegen.
Vielleicht sind es nur wenige, die gerettet werden: Einige schreiben in diesem Forum.
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#63   Strepto von Kokke   12:34:24 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@Kurt K.
Dass es Adam und Eva tatsächlich genauso gegeben hat, wies in der Bibel steht, glauben nur noch ein paar wenige Leute wirklich.
Ich stimmen Ihnen vollkommen zu, dass es heute mehr gebildete Menschen gibt, denen es leichter fällt sich die Abstammung vom Affen vorzustellen, zumal sich die Schuldfrage und Wiedergutmachung GOTT gegenüber dann nicht stellt.
Mir persönlich gefällt die Vorstellung direkter Nachfahre einer aus höheren Sphären zu Recht verstossenen Spezies zu sein besser und preise von daher die Schuld und deren Erlöser glücklich.
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#62   Kurt K.   12:29:17 | Donnerstag, 26. Juli 2007
„Meine“ Schöpfungstheorie
Mensch! Das ist nicht „meine“ Schöpfungstheorie. Es ist die einzige Möglichkeit, die Genesis mit Erkenntnissen der Menschheit in Bezug auf Alter und Entstehung der Menschheit zu vereinen. Wenn die Kirche weiterhin daran festhält, dass das Paradies mit Adam und Eva genauso tatsächlich existiert haben, dann wird die RKK untergehen. Vielleicht nicht komplett, wird aber in der Bedeutungslosigkeit versinken.
Wann soll denn das Paradies existiert haben?
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#61   Sozialkatholisch   12:22:41 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@ Kurt
Wenn die Lehre von der Erbsünde mit der tatsächlich genauso stattgefundenen Tragödie im Paradies steht und fällt und mit ihr der christliche Glaube, dann ist das Christentum tot oder liegt wenigstens im Sterben.
Stimmt, aber trotzdem haben wir die Hoffnung das der Fels Petri nie ganz untergeht.
Es gibt aber immer noch viele Menschen die ihre Sündhaftigkeit erkennen und vor Gott bringen. Es gibt viele Menschen die nicht nur mit den Finger auf die bösen anderen Menschen zeigen sondern auch für ihre persönliche Schuld um Verzeihung bitten, es gibt viele Menschen die in ihren nur schlecht kontrollierbaren Leidenschaften und z.T. schlechten Charaktereigenschaften auch eine Art Erbschuld sehen.
Ihre persönliche Schöpfungstheologie ist mit der röm/kath Lehre nicht vereinbar. Die unsterbliche Seele ist dem ersten Menschen von Gott eingehaucht und Tiere haben keine unsterbliche Seele.
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#60   Kurt K.   12:10:45 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@ Sozialkatholisch
Wenn die Lehre von der Erbsünde mit der tatsächlich genauso stattgefundenen Tragödie im Paradies steht und fällt und mit ihr der christliche Glaube, dann ist das Christentum tot oder liegt wenigstens im Sterben. Dass es Adam und Eva tatsächlich genauso gegeben hat, wies in der Bibel steht, glauben nur noch ein paar wenige Leute wirklich.
Wenn das Christentum nur auf der Erbsünde aufbaut, dann geht es zu Recht unter.
Allerdings bin ich der Meinung, dass die Erbsünde eher symbolisch zu sehen ist für die Menschwerdung. Also von einem Tier-Ähnlichen Geschöpf ohne Selbstbewusstsein und ohne die Möglichkeit, sich für irgendetwas anderes als seine Instinkte zu entscheiden, hin zu einem Wesen mit eigener Intention und bewussten Entscheidungen. Das Tierwesen lebte quasi in einem moralischen Paradies, Gut/Böse waren Begriffe, die keinen Sinn ergaben, genauso wie sie keinen Sinn ergeben für einen Löwen, der ein Zebra tötet.
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#59   Rudolfus   12:04:45 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Kurt K. / Die Vertreibung aus dem Paradies
Erstens: Die Vertreibung aus dem Paradies hat so nie stattgefunden. Symbolisch betrachtet waren da ALLE schuldig, waren ja bloss zwei. Das ist aleo kein treffendes Beispiel.
Die Kirche lehrt, wie der Text über den Sündenfall und die Vertreibung aus dem Paradies zu verstehen ist:
Der Text ist historisch völlig glaubhaft und theologisch irrtumslos.
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#58   Sozialkatholisch   12:02:07 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@ Kurt
Erstens: Die Vertreibung aus dem Paradies hat so nie stattgefunden. Symbolisch betrachtet waren da ALLE schuldig, waren ja bloss zwei. Das ist aleo kein treffendes Beispiel.
Die Umweltkatastrophen sind wohl auch nur symbolisch?
Die Erbsünde ist ein Dreh und Angelpunkt der christlichen Theologie!
Und wer genau ist das, der „moderne Mensch“?
Der moderne Mensch ist in erster Linie der der meint ohne Gott alles in den Griff zu bekommen.
Was denken sie eigentlich was der Grund der Umweltkatastrophen sind? Glauben sie das diese unsere Welt ohne Gottes Ordnung funktioniert?
@ engelhardt
Der Mensch hatte immer noch etwas Uroffenbarung, erkennt man wenn man die alten Naturreligionen vergleicht ziemlich gut.
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#57   engelhardt †   11:51:27 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Gott notwendig?
Der Mensch ist 50000 Jahre ohne Gott ausgekommen, warum sollte er dies heutzutage nicht wieder koennen?
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#56   Kurt K.   11:46:18 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Vertreibung
Erstens: Die Vertreibung aus dem Paradies hat so nie stattgefunden. Symbolisch betrachtet waren da ALLE schuldig, waren ja bloss zwei. Das ist aleo kein treffendes Beispiel.
Aber der moderne Mensch meint immer mehr das er ohne Gott alles viel besser hinbekommt, warum sollte Gott dann nicht sagen :„Bitteschön, dann seht zu wie ihr ohne mich klarkommt.“
Und wer genau ist das, der „moderne Mensch“? Bin ich das, oder Sie? Da ist genau dieser Unsinn von Kollektivstrafen wieder, die auch unschuldige treffen. Das wäre in etwa vergleichbar mit den Japaner-Internierungslagern der Amerikaner im 2. Weltkrieg. Da wurden alle Japaner bestraft, weil viele Japaner Mist gebaut hatten. War das gerecht? Ich finde nicht.
Wenn ich mich recht erinnere wurden in New Orleans die Abtreibungskliniken zerstört und eine riesen Homoparade verhindert.
Ähm… es wurden 60% der Stadt zerstört. Dass da auch Abtreibungskliniken dabei waren wundert mich nicht. Ist doch ganz logisch. Und wenns Gott darum gegangen wäre – dann hätte wohl ein Blitz oder zwei auch genügt. Um auch hier mal ein menschliches Beispiel zu nennen: Nehmen Sie an, in einer Grossstadt stehe eine kriegswichtige Waffenfabrik. Der Gegner wirft eine Atombombe auf die Stadt, mit dem Ziel, diese millitärische Anlage zu zerstören. Die Stadt wird komplett vernichtet, somit auch die Fabrik. Ist das gerechtfertigt?
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#55   Rudolfus   11:35:37 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@Kurt / „Gläubige Arme“ und „nichtgläubige Reiche“
In New Orleans beispielsweise traf die Überschwemmung hauptsächlich die gläubigeren Armen schwarzen Menschen, die Reichen wohnten in höher gelegenen Statteilen.
Es ist zu bezweifeln, daß die Armen automatisch gläubig sind und die Reichen nichtgläubig.
Zumindest in Österreich gehört der alte Adel zu den besten Katholiken überhaupt, während die Massen in den Städten größtenteils völlig glaubenslos und antikirchlich sind.
(Nicht umsonst hat Johannes Paul II. auch Österreichs letzten Kaiser seligsprechen können.)
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#54   Sozialkatholisch   11:29:18 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@ Kurt
Adam und Eva sind wegen Verletzung der Hausordnung aus dem Paradies geflogen und haben die Gemeinschaft mit Gott verloren. Gott hat trotzdem immer noch für uns Menschen gesorgt, oder glauben sie das Wahrung der Lebensbedingungen in den letzten Jahrtausende nur reiner Zufall war. Er hat uns seine 10 Gebote gegeben damit wir uns in der Trennung nicht ganz von ihm entfernen. Er hat uns sogar die Möglichkeit gegeben durch seinen Sohn wieder die völlige Gemeinschaft mit ihm zu erlangen. Aber der moderne Mensch meint immer mehr das er ohne Gott alles viel besser hinbekommt, warum sollte Gott dann nicht sagen :„Bitteschön, dann seht zu wie ihr ohne mich klarkommt.“
Übertragen auf Gott und die Menschen bedeutet Freiheit: Wenn man nicht an IHN glaubt, dann hat das Konsequenzen in der nächsten Welt, aber keine Strafen auf dieser zur Folge.
Das Ziel wenn man sein Leben auf Gott ausrichtet ist natürlich in erster Linie das ewige Leben. Das ein Leben in dieser Welt nicht nur gut und ohne Strafen ist zeigen u.a die Tatsachen das wir diese unsere Welt ohne Gott immer weniger in den Griff bekommen.
In New Orleans beispielsweise traf die Überschwemmung hauptsächlich die gläubigeren Armen schwarzen Menschen, die Reichen wohnten in höher gelegenen Statteilen. Wenn das Gott war, dann ist er ein Sadist!
Wenn ich mich recht erinnere wurden in New Orleans die Abtreibungskliniken zerstört und eine riesen Homoparade verhindert.
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#53   Kurt K.   10:47:31 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@ Sozialkatholisch / Hausordung
Also gut, nehmen wir die Hausordnung als Beispiel, auch gut.
Also: Kinderreiche Familie, 14 Kinder. Es gibt eine Hausordnung. 12 Kinder halten sich nicht daran. Da sagt Vater: Also gut, ihr habts ja nicht anders gewollt! Ich ziehe aus und überlasse euch eurem Schicksal. Euch alle ohne Ausnahme.
Die zwei „braven“ Kinder sind Papi scheissegal.
Egal, welches Beispiel man wählt, die Ungerechtigkeit einer solchen Handlungsweise bleibt immer sichtbar.
Und natürlich haben Entscheidungen konsequenzen, aber eben nicht vom Erzieher. Wenn ein Kind entscheidet, keinen Schulabschluss zu machen, hat das irgendwann selbtverständlich Auswirkungen. Aber wenn der Erzieher mit Strafen droht für den Fall, dass das Kind die Schule abbricht, dann ist es nicht „frei“ dies zu tun.
Übertragen auf Gott und die Menschen bedeutet Freiheit: Wenn man nicht an IHN glaubt, dann hat das Konsequenzen in der nächsten Welt, aber keine Strafen auf dieser zur Folge. Dass dem so ist, sieht man an den vielen vielen „bösen“ Menschen, denen es gut geht. Kollektivstrafen können demnach nicht sein, gerade weil es oft diejenigen trifft, die sowieso schon arm dran sind. In New Orleans beispielsweise traf die Überschwemmung hauptsächlich die gläubigeren Armen schwarzen Menschen, die Reichen wohnten in höher gelegenen Statteilen. Wenn das Gott war, dann ist er ein Sadist!
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#52   Sozialkatholisch   10:33:19 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@ Kurt
Freiheit in der Entscheidung kann nur wirkliche Freiheit sein, wenn keine direkten Konsequenzen drohen.
Eine Entscheidung ist doch erst eine Entscheidung wenn Konsequenzen dabei entscheidend sind.
Zum Beispiel mit dem Vater, Gott zieht sich doch nicht zurück weil der einzelne Künstler, Wissenschaftler, Arzt oder sonst was werden will, Gott zieht sich zurück weil immer weniger sich an die Hausordnung halten.
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#51   Kurt K.   10:23:49 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Jaja, die Entscheidungs-„Freiheit“
Was ist denn das für ein seltsamer Freiheitsbegriff, den Sie verwenden? So gesehen wäre der Mensch nach unseren deutschen Gesetzen auch „frei“ jemanden anderen umzubringen. Nur käme er dafür in den Knast.
Freiheit in der Entscheidung kann nur wirkliche Freiheit sein, wenn keine direkten Konsequenzen drohen. Ansonsten ist es keine Freiheit. Nehmen wir wieder den Vater als Beispiel: Das wäre in etwa so, als wenn der Vater sagte: Du, mein Sohn, bist frei in der Wahl deines Berufes, aber wenn du Künstler werden willst, dann sieh zu, wie du ohne mich und meine Unterstützung klar kommst.
Ist das Freiheit? Nein. Da wird der Sohn erpresst, das zu tun was der Vater will.
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#50   Sozialkatholisch   10:10:26 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@ Kurt
Ich bin der Meinung das die Häufung der Umweltkatastrophen Gericht Gottes sind. Das Gericht Gottes besteht nicht im bösen tun, sondern darin das sich Gottes Geist der Ordnung und des Friedens immer mehr von der Erde zurückzieht.
Bei ihren Beispiel mit den 5 Söhnen könnte man das so sehen das der Vater sich so geärgert und verletzt fühlt das er sagt: „Wenn ihr meint das ihr alles ohne mich besser machen könnt, dann ziehe ich aus.“
Krankheiten und Naturkatastrophen sind ein Eindeutiges Zeichen das wir durch die Erbsünde das Paradies und die richtige, tiefe Gemeinschaft mit Gott verloren haben. Die Häufung der Naturkatastrophen ist ein Zeichen das wir uns immer mehr von Gott emanzipieren und das Gott sich immer mehr zurückzieht. Wenn viele Menschen jetzt zu schimpfen anfangen und sagen das Gott ein Tyrann ist, kann man nur antworten das Gott uns die (Entscheidungs-) Freiheit lässt, mit ihm, seiner Kirche und seinen Geboten zu leben oder die autonome Selbstbestimmung anzustreben. Gegen Gott als Tyrann spricht auch das er sich von uns Menschen durch Gebet, Gottes und Nächstenliebe, Buße und Beichte immer wieder neu einladen lässt durch Jesus Christus unseren Herrn.
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#49   Kurt K.   09:40:00 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@ Sozialkatholisch: Gerichte Gottes
Früher: Ambrosia und Nektar.
Heute? Linsengerichte? Nudelgerichte?
Und Spass beiseite!
Sind sie ernsthaft der Meinung, dass z.B. der Tsunami, der vor einiger Zeit die Phillipinen traf oder die Flut, die New Orleans überschwemmte, Strafen Gottes sind? Oder die Oderflut vor ein paar Jahren?
Da wäre Gott aber ein Tyrann, und dazu noch ein Sadist.
Wenn Sie das auf die berühmte „Vater der Menschen“ – Vergleich beziehen: Das wäre in etwa so, als wenn ein Vater der 5 Söhne hat, alle dieser Söhne züchtigen würde, weil 3 oder 4 was angestellt haben. Ungerecht und nichts weiter. Und der würde das auch noch ohne jede Erklärung und völlig willkürlich tun. Würde nichts in der Erziehung bewirken, da erstens keiner der gezüchtigten genau weiss warum er grad Prügel bezieht und zweitens der / die unschuldigen zu Unrecht geschlagen werden.
Naturkatastophen und Krankheiten zur Strafe Gottes zu machen ist ein völlig unsinniges Unterfangen. Falls wir annehmen, dass eine Steigerung der Häufigkeit von Naturkatastrophen vorliegt, die von keiner natürlichen Schwankung abhängt, dann ist davon auszugehen, dass wir selber Schuld daran sind durch die Aubeutung der Natur. Alles andere ist entweder Unsinn oder belegt, dass Gott ebenjener Tyrann ist.
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#48   Sozialkatholisch   07:57:26 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@ Methobelix
Ihre unkatholische Jasager bzw. Yessayer – Mentalität war aber viel öfter noch viel massenmörderischer und in Bezug auf Abtreibung ist sie es heutzutage sogar noch. Da sie nicht mehr bestreiten das die weltweiten, schlimmen und extremen Naturereignisse die heutzutage immer mehr und schneller erfolgen, Gericht Gottes sind, gehe ich davon aus das sie diese mittlerweile auch als Gericht sehen. Nur sollten sie das Gefecht nicht auf Nebenschauplätze und in die Vergangenheit legen, sondern die Probleme, bzw. Sünden beim Namen nennen die ihrer Meinung nach dazu führen.
Für mich sind diese Sünden in erster Linie:
1) Abtreibung
2) Sexualisierung der Kinder und Jugendliche
3) Öffentliches praktizieren und gutheißen der Homosexualität
4) Kapitalistischer Egoismus
5) Etc. etc.
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#47   obelix †   23:29:48 | Mittwoch, 25. Juli 2007
@Sozialkatholisch
Das ist auch gut so das ich so was nicht bin und ich da keine Macht habe, ich würde manchmal dazwischen hauen, besonders wenn ich schlechte Laune habe –--
Eine sehr gut katholische Haltung, die Sie hier darlegen und die in der Geschichte der römisch-katholischen Kirche Millionen von Menschen das Leben gekostet hat.
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#46   Sozialkatholisch   19:52:33 | Mittwoch, 25. Juli 2007
@ Methobelix
Ich habe nur eine Stelle des Evangeliums zitiert, eine Überlieferung eines Ausspruches unseres Herrn und Erlösers.
In diesem Zitat hat Jesus uns gezeigt wie wir mit so etwas umgehen solle, uns bekehren.
Wenn man an einen Gott glaubt dem wir Menschen nicht egal sind, sollte man sich über die schlechten Naturereignisse im die Moment weltweit geschehen schon seine Gedanken machen.
… hört sich an, als würden Sie sich für den obersten Richter, oder zumindest für den Gerichtsbüttel halten. Sind sie aber nicht. Auch nicht Offizialanwalt oder Henker.
Das ist auch gut so das ich so was nicht bin und ich da keine Macht habe, ich würde manchmal dazwischen hauen, besonders wenn ich schlechte Laune habe –--
Da bin ich wirklich froh das ich das Gericht einem anderen überlassen kann/darf. Ich brauch nur zusehen das ich so halbwegs gut dadurch komme und anderen wünschen und helfen (als Mensch natürlich nur eingeschränkt und unvollkommen) auch irgendwie dadurch zu kommen. M.m. ist die beste Hilfe die Tradition der Kirche mit ihren Dogmen und die hl. Schrift.
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#45   obelix †   19:35:34 | Mittwoch, 25. Juli 2007
@Sozialkatholisch
… hört sich an, als würden Sie sich für den obersten Richter, oder zumindest für den Gerichtsbüttel halten. Sind sie aber nicht. Auch nicht Offizialanwalt oder Henker.
Redaktion benachrichtigen
#44   Sozialkatholisch   18:20:00 | Mittwoch, 25. Juli 2007
@ Methobelix
Zu dieser Zeit waren aber einige zugegen, die ihm von den Galiläern berichteten, deren Blut Pilatus mit ihren Schlachtopfern vermischt hatte. Und er antwortete und sprach zu ihnen: Meint ihr, daß diese Galiläer vor allen Galiläern Sünder waren, weil sie dies erlitten haben? Nein, sage ich euch, sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen. Oder jene achtzehn, auf die der Turm in Siloah fiel und sie tötete: meint ihr, daß sie vor allen Menschen, die in Jerusalem wohnen, Schuldner waren? Nein, sage ich euch, sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen.
Lukas 13, 1-5
Methobelix, das Gericht besteht nicht darin das der liebe Gott allen Sündern von oben Backsteine auf den Kopf fallen lässt. Das Gericht Gottes besteht darin das Gott seinen Geist der Ordnung von der Erde zurückzieht. Das ist dann nun mal auch eine Kollektivstrafe, zwar kann Gott bestimmte Heiligen durch eingreifen von z.B. Engeln da helfen, aber ob wir beide da dann auch zu gehören weiß ich nicht.
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#43   DocRöntgen   12:42:46 | Mittwoch, 25. Juli 2007
@Bruder Theophil
Er hat uns sein Wort hinterlassen, damit wir uns daran orientieren können. Vielleicht fehlt Ihnen ein wenig Lektüre in seinem Wort, um Jesus Willen zu verstehen, anstatt ihn zu relativieren.
Bestimmt weist meine Lektüre große Lücken auf. Aber die Orientierung an Christus Wort kann man nun mal nicht jedem Menschen aufzwingen. Zumal unsere Verfassung das Thema „Sexualität“ nicht an eine Glaubenslehre knüpft, sondern mit Altersbeschränkungen und Definitionen von krimineller sexueller Handlungen einen Rahmen schafft, an den der einzelne gebunden ist, bzw. durch deren Bruch er sich ggf. strafbar macht. Jenseits dieser Bestimmungen gibt es die ethische Beurteilung.
Diese obliegt Ihrer Meinung nach allein der katholischen Kirche, bzw. der biblischen Lehre. Das sehen viele anders. Und diese Menschen mit anderen ethischen Vorstellungen kann man zu bekehren versuchen- aber nicht durch Verbote. Die sind Aufgabe des Staates.
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#42   PhilomenaWolkenstein   10:58:41 | Mittwoch, 25. Juli 2007
@kurt.k
Das Problem der meisten Männer ist eine Latexallergie, die allerdings nur in bestimmten Situationen auftritt und nicht wirklich medizinische Hintergründe hat.
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#41   stimme der vernunft †   10:58:37 | Mittwoch, 25. Juli 2007
Ehrliche Aktien?
Wer geglaubt hat, daß die Frau vom ehelichen Akt schwanger wird, ist einem Märchen aus der Zeit vor dem Konzil aufgesessen.
Na gut, hetznet übertreibt mal wieder. Heute ist doch wirklich schon jeder 10jährige soweit aufgeklärt, um zu wissen, dass Frauen nicht von irgendwelchen „ehelichen Akten“ schwanger werden, sondern vom Geschlechtsverkehr.
Redaktion benachrichtigen
#40   Bruder Theophil   10:51:54 | Mittwoch, 25. Juli 2007
@ Doc…
Jesus dürfte den Kopf über soviel Hochmut derjenigen schütteln, die meinen, genau zu wissen, wie er sich verhalten würde.
Er hat uns sein Wort hinterlassen, damit wir uns daran orientieren können. Vielleicht fehlt Ihnen ein wenig Lektüre in seinem Wort, um Jesus Willen zu verstehen, anstatt ihn zu relativieren.
Redaktion benachrichtigen
#39   DocRöntgen   10:33:57 | Mittwoch, 25. Juli 2007
Wenn Jesus der Definition einiger selbsternannter „Verkünder“ des Wort Gottes entsprechen sollte…
…was ich nicht hoffe, dann wäre es umso wichtiger, klare Positionen zu beziehen, wo diese Menschen versuchen andere in ihren Rechten zu beschränken. Gott sei Dank bleibt es bei dem verbalen Versuch, dies zu tun. Der liest sich in seiner Aggression zwar unschön, verhallt aber alsbald. Jesus dürfte den Kopf über soviel Hochmut derjenigen schütteln, die meinen, genau zu wissen, wie er sich verhalten würde. Diese Selbsternennung zum Apostel zeugt von einem wahrlich zurechtgestutzen Glauben.
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#38   Nachtlaterne   09:36:21 | Mittwoch, 25. Juli 2007
hallo christian hüller
ja, sie wollen christus als einen süß lächelnden, alles und jeden segnenden und stets ausrufenden: bleib wie du bist!
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#37   Maria Aquinas   08:46:01 | Mittwoch, 25. Juli 2007
In den Untergang …
Dieser Bericht zeigt wohin die Abkehr vom Pfad der Tugend und der Keuschheit geführt hat,…in den Untergang!
Und wieder trifft es die Frauen zuerst, die dann für ein paar Silberlinge staatlicher Almosen ihr Kind grossziehen müssen.
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#36   Christian Hüller   07:10:41 | Mittwoch, 25. Juli 2007
Die Toleranz und ihre Grenzen …
Jesus würde aber auch nicht den ersten Stein werfen…
Derselbe Jesus hat in der konkreten Geschichte eine Frau vor der Steinigung bewahrt, was offensichtlich eine völlig überzogene Strafe dargestellt hätte; aber derselbe Jesus hat allen vom rechten Weg Abgekommenen auch ganz klar gesagt, wo es lang geht, auch im konkreten Fall:
„Gehe hin und sündige fortan nicht mehr.“
Es ist einfach unerträglich, wie -manche- Zeitgenossen Jesus immer wieder zu einem humanistischen Dummschwätzer reduzieren wollen, zu einem ethisch-moralischen anything-goes-Prediger, bei dem das Wort „Toleranz“ dick und fett auf dem (nicht vorhandenden) Stirnband stand.
Von diesem Jesusbild bitte ich alle Zeitgenossen sich hurtigst zu verabschieden.
Die „Toleranz“ hört bei den sog. „Humanisten“ sowieso spätestens da auf, wo unplanmäßiges, menschliches Leben auf den Plan tritt und ein naturrechtlich verankertes Lebensrecht oft vergeblich nach Anerkennung ruft.
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#35   timpressum †   06:18:45 | Mittwoch, 25. Juli 2007
Wie wir alle wissen…
…wird man ja durch die unbefleckte Empfängnis schwanger!
Dagegen gibts nun mal kein Kondom und keine Pille!
Wer das nicht glaubt, ist ein jüdisch-freimaurerisches Mitglied der homosexuellen V2 Sekte!
Amen!
o^/
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#34   Nachtlaterne   06:11:41 | Mittwoch, 25. Juli 2007
…das fest der faulenzer vorbei?
…das fest der faulenzer vorbei?
…fragt die bibel
vor ca 20 jahren untterhielt ich mich mit einem etwa 40jährigen, sehr gesunden und kräftigen mann, der damals und heute unternehmungslustig viele ausflüge mit dem fahrrad untternam. der mann sagte mir damals mit einem lächeln im gesicht: mich will doch keiner mehr. er lächelt noch heute und hat niemals einen finger krumm gemacht! sozialhilfe wird er bis zum letzten atemzug kassieren und zum schluß sogar ein staatsbegräbnis bekommen.
frohlocket, denn es geht ihm gut und selbst die geistlichen sagen in der predigt: ihr armen arbeitslosen.
nichts gegen menschen die unvverschuldet arbeitslos sind, wer jedoch jahrzehnte das sozialsystem ausschmarotzt, der ist in meinen augen ein verbrecher.
aber: in deutschland ist es möglich und: JESUS HAT JA ALLE LIEB…piep, piep, piep
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#33   litterae sunt divitiae   02:33:47 | Mittwoch, 25. Juli 2007
@Kurt K
Bei „Wetten Dass…“ war doch mal so ein Typ, der sich das Kondom über den Kopf bis unter die Nase zog. Dann atmete er immer wieder hastig durch den Mund ein und stieß die Luft durch die Nase ins Kondom wieder aus. Dadurch hat er das Kondom über seinem Kopf so weit aufgeblasen, bis es schließlich zerplatzte.
Wenn man es mal so sieht, wie vielseitig die Dinger sind, sind sie für den Geschlechtsakt fast zu schade. :-D
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#32   Kurt K.   02:23:45 | Mittwoch, 25. Juli 2007
Ernsthaftere Anwendungen
Ja, klar! Mit fortschreitendem Alter erkennt man dann den wahren Verwendungszweck dieser Latexteile. Aufrollen, in die Nase schieben, tief einatmen, dann einmal husten… und schon hängts aus Nase und Mund gleichzeitig und man kanns hin und her ziehen.
:-P
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#31   seb1983   02:07:57 | Mittwoch, 25. Juli 2007
In dem Alter
sind Kondome als Luftballons und Co tatsächlich vielseitig einsetzbar wenn auch teurer als die handelsüblichen *g*
Später lernt man dann allerdings auch ernsthaftere Anwendungen kennen… Anwendungshinweise gibts auf jeder Packung ;-)
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#30   litterae sunt divitiae   01:50:56 | Mittwoch, 25. Juli 2007
@Kurt K
Nicht mal als Kind / Jugendlicher auf irgendeiner Party??
Wie meinen Sie das? Meinen Sie als Luftballonersatz oder wie? Oder auf welche Art und Weise testet man auf solchen Partys Kondome?
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#29   Kurt K.   01:46:46 | Mittwoch, 25. Juli 2007
@ Litterae
Sie haben die noch nie getestet? Nicht mal als Kind / Jugendlicher auf irgendeiner Party??
Ich hab schon mit 12 Jahren viele Erfahrungen mit Kondomen gesammelt…
Als Luftballons sind die unschlagbar! Und erst als Wasserbomben!! :-P
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#28   litterae sunt divitiae   01:34:36 | Mittwoch, 25. Juli 2007
@seb1983
Kondome sind selbst für mein Verständnis als Student recht günstig, zwischen 30 und 50 cent je nach Packungsgröße.
Na, das ist doch wirklich günstig. Von wegen „Prioritäten setzen“, wie es in dieser Eis – Werbung heißt (wenn Sie die kennen). :-D
Nebenwirkungsfrei und ohne große Planung einsetzbar und bieten nahezu 100% Schutz.
Hört sich ja toll an! Sollte man dieses Produkt etwa mal ausprobiert haben?
Soll ich noch Markenempfehlungen nachreichen
Nein, nicht nötig, danke!
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#27   Kurt K.   01:28:36 | Mittwoch, 25. Juli 2007
JA, Seb1983, seh ich auch so!
Selbst wenn ein HarzIV – Empfänger jeden Tag 2 Kondome verbrauchen würde, käme er mit den billigsten unter 20€ im Monat weg. Bei so grossen Mengen bekäme er sogar noch Mengenrabatt ;-)
Ich kenne mehrere HarzIV Empfänger, manche davon rauchen. Wenn das geht gehen auch Kondome. Eine Zigarette kostet etwa 20 Cent… 2 Kippen weniger und man kann sich schon ein Präser kaufen.
Ich halte die Aussage „Die sind zu teuer, die kann ich mir nicht leisten!“ für eine vorgeschobene Erklärung, um jemand enderem die Verantwortung für den eigenen Bockmist zuschieben zu können. Und der Staat bietet sich da an.
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#26   seb1983   01:08:33 | Mittwoch, 25. Juli 2007
@litterae sunt divitae
Kondome sind selbst für mein Verständnis als Student recht günstig, zwischen 30 und 50 cent je nach Packungsgröße.
Nebenwirkungsfrei und ohne große Planung einsetzbar und bieten nahezu 100% Schutz.
Soll ich noch Markenempfehlungen nachreichen ;-)
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#25   litterae sunt divitiae   00:38:26 | Mittwoch, 25. Juli 2007
@Dr. Ziegler
Sind Kondome wirklich so teuer? Ich habe da keine Ahnung, ich habe noch nie welche gekauft.
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#24   Dr. Lothar Ziegler   00:28:50 | Mittwoch, 25. Juli 2007
Armut ist Gottgewollt oder nicht?
Wer arm ist, wird eher schwanger, hat auch kein Geld für Kino, Theater oder Oper – er vögelt drauf los, so Gott will und er dabei das Leben behält. So pflanzt sich Armut fort. Es muß wohl nach Gotteswille auch arme Mütter, Väter und Kinder geben. Das war schon immer so. Ein Pariser kaufen oder lieber rauchen oder einen heben, wer kennt diese Entscheidungssituation nicht. Nur ein „Fickschein“ zum HartzIV würde gewährleisten, dass das Geld nicht zum Beschaffen von Bier, Kinokarten oder Fußballspielbesuch „zweckentfremdet“ würde. FFF steht im Volk immer noch oben an. Das niedere will dabei nur nicht verhüten.
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#23   GerdEric   00:25:14 | Mittwoch, 25. Juli 2007
@Heger
Jesus würde aber auch nicht den Ersten Stein werfen, denn er wusste, dass G’TT der HERR in das Herz der Frau schaut, aber auch in die der steinewerfenden pfarrisäischen Selbstgerechten.
ER allein wird entscheiden, wie ER die Frau oder den Pfarrisäer annimmt.
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#22   Dr. Christoph Heger   23:43:10 | Dienstag, 24. Juli 2007
Wie würde Jesus gehandelt haben?
Nachtlaterne ist es gelungen, eine unendlich mal oft herumgewälzte ethische Frage auf ihren Kern zurückzuführen und zu beantworten, indem sie einem Rat folgt, den ich bei Dostojewski gelernt habe: Man frage sich bei ethischen Zweifelsfällen, wie Jesus gehandelt haben würde:
würde jesus einer schwangeren nach einer beratung einen schein ausstellen der ein todesschein für das kind ist? NEIN!!!!
Ich darf den Gedanken fortführen: Würde Jesus mit dem Schein winken, damit eine Schwangere freundlicherweise in seine Beratung kommt? NEIN!
MfG
Christoph Heger
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#21   juergen   23:00:29 | Dienstag, 24. Juli 2007
Zahlen
…und es daher in Holland zu viel weniger Abtreibungen kommt, als beispielsweise in Bayern.
Die höchsten Abtreibungsraten gibt es im katholischsten aller EU-Länder, nämlich in Polen.
Auf 1000 Geburten kamen 2003 in Bayern 136,3 Abtreibungen. Diese Zahl wird nur noch unterboten von Rheinland-Pfalz (127,8). Die meisten Abtreibungen gab es in Berlin (376,1)
Alle Zahlen im Überblick gibt es unter: www.ak-lebensrecht.de/img/aklr_dia050.gif
Mir scheint da jetzt kein direkter Zusammenhang zwischen Religionszugehörigkeit und Abtreibungszahlen in Dtl. feststellbar.
In Polen liegt die Zahl m.W. etwa bei rund 220 –- weiss wer was genaues?
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#20   Rudolfus   22:44:16 | Dienstag, 24. Juli 2007
@Juergen / Die rechtgläubigen Bischöfe
Es war nicht nur Dyba, sondern auch Meisner, die sich gegen die Ausstellung der Scheine in der Dt. Bischofskonferenz stark gemacht haben.
Erzbischof Dyba v. Fulda hatte eben eine kleine papsttreue und rechtgläubige Fraktion an seiner Seite, deren Namen den papsttreuen Katholiken in Deutschland bekannt ist.
Jede Diözese ist zudem eigenverantwortlich und braucht nicht den Konsens der Bischofskonferenz.
Ich glaube, es war Erzbischof Dyba, der das Ausstellen der Beratungsscheine für sein Bistum bereits früher untersagte.
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#19   juergen   22:36:00 | Dienstag, 24. Juli 2007
Beratungsscheine
„Cardinal“ DBK-Vorsitzender Lehmann und seine BRD-Amtskirchenführer haben sich entsprechend widerwillig erwiesen.
Es war nicht nur Dyba, sondern auch Meisner, die sich gegen die Ausstellung der Scheine in der Dt. Bischofskonferenz stark gemacht haben. Ihnen haben sich dann Karl Braun und Johannes Joachim Degenhardt sowie Walter Mixa angeschlossen.
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#18   Tammox †   22:33:27 | Dienstag, 24. Juli 2007
Bizarr wie hier im luftleeren Raume argumentiert wird!
Keiner ist schließlich FÜR Abtreibungen, aber eins ist sicher und wird durch jede Studie erwiesen: Je weniger Wahlmöglichkeiten eine Frau hat und je mehr sie unter Druck gesetzt wird, desto HÖHER die Abtreibungsrate!
Daher gibt es unter minderjährigen Katholikinnen wesentlich mehr Abtreibungen als unter Atheistinnen, weil diese in der besser aufgeklärt sind.
Länder, die Abtreibung vollkommen „frei geben“, also der Entscheidung der Frau überlassen, haben damit genau den ERFOLG, daß diese dann in Ruhe nachdenken und es daher in Holland zu viel weniger Abtreibungen kommt, als beispielsweise in Bayern.
Die höchsten Abtreibungsraten gibt es im katholischsten aller EU-Länder, nämlich in Polen.
DV hat Gott sei Dank genau diesen Zusammenhang erkannt.
Ein Bischof Kamphaus, der sich löblich in Limburg dem päpstlichen Verbot so lange wie möglich widersetzt hat, erreichte in seinem Bistum, daß es viel weniger Abtreibungen gab – während der hier mehrfach gelobte Dyba in Fulda feige reagierte und die Frauen im Stich ließ.
Ergebnis: MEHR Abtreibungen in Fulda.
Reine Lehre ist ja schön und gut, aber hat einen paradoxen Effekt – es hat IMMER Abtreibungen gegeben – ganz egal wie hart die Strafen waren. (TODESSTRAFE im 3.Reich! Ohne Effekt)
Keuschheit ist auch so eine weltfremde Forderung! Nicht umsonst heißt es „das älteste Gewerbe der Welt“ – der Sexualtrieb war und ist immer da – dies zu ignorieren oder zu verdammen, führt immer zu MEHR Abtreibungen.
Ob es einem gefällt oder nicht.
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#16   obelix †   22:24:54 | Dienstag, 24. Juli 2007
Gibts da graduelle Unterschiede Sozialkatholisch?
Sozialkatholisch: Gericht Die Wetterkatastrofen weltweit sind Gericht und die sexualisierung der Kinder und Jugendlichen, sowie die Abtreibungen spielen da u.a. eine Rolle mit.
Dort wo das Wetter besonders schlecht ist, wurde besonders viel ohne kirchliche Lizenz geliebt? Oder leben dort nur besonders viele praktizierende gleichgeschlechtlich Liebende?
Dann weiss ich jetzt, warum Irland, das ja auch die gründe Insel ganannt wird, immer so mieses Regenwetter hat.
Dort leben sehr viele Katholiken. Und die Katholiken müssen, nach der lichtvollen Deklaration von Sozialkatholisch, besonders liebestolle Abtreiber sein.
Und die Iatliener sind alle die reinsten Engelein. Besonders die Mafia. Ob das der Papst weiss?
Welch eine Erkenntnis, Sozialkatholisch! You made my day. :)3
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#15   Rudolfus   21:55:22 | Dienstag, 24. Juli 2007
@Die Kirche Christi und die Abgabe des Abtreibungsberatungsscheines
Auch hier hat es sich als Segen erwiesen, daß ein Deutscher Glaubenspräfekt war, der dafür gesorgt hat, daß Papst Johannes Paul II. dem BRD-Episkopat und der BRD-Amtskirche befohlen hat, diese Abtreibungsfreigabescheine nicht mehr auszustellen.
„Cardinal“ DBK-Vorsitzender Lehmann und seine BRD-Amtskirchenführer haben sich entsprechend widerwillig erwiesen.
Man sieht wieder den großen Zusammenhang zwischen der Moral und der antimodernistischen, katholischen Rechtgläubigkeit eines katholischen Erzbischofes wie Mons. Dyba v. Fulda.
Die Modernismusmeldestellen des hl. Papstes Pius X. waren nichts anderes, als die prophylaktischen Meldestellen der heute wieder notwendig gewordenen Unmoralmeldestellen der Diözesen.
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#14   Nachtlaterne   21:05:45 | Dienstag, 24. Juli 2007
zu recht…
… nannte der verstorbene erzbischof dyba die so genannte donum vitae DONUM MORTIS. würd ejesus einer schwangerebn nach einer beratung einen schein ausstellen der ein todesschein für das kind ist? NEIN!!!!
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#13   möchtegern-kathole   21:04:05 | Dienstag, 24. Juli 2007
jedoch was …
… erwartet man sich anderes von einer bald fast vollkommen gottlosen Gesellschaft? Sie dient nur dem Fleische, und weil das in einer ja von Gott geschaffenen Welt nicht funktioniert, muss diese Gesellschaft für ihre Ziele die Kinder und Alten töten, die Ehen scheiden, mittels Verhütungsmittel die Natur betrügen, die Frauen mit Männern austauschen – alles nur um dem Fleische zu dienen statt Gott.
Wer Gott sucht und nicht die Körperlichkeit, hat all das nicht nötig.
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#12   Nachtlaterne   20:52:08 | Dienstag, 24. Juli 2007
noch in den …
… 90er jahren gab die so genannte pro-familia an mehr als 70% aller abtreibungen deutschlands durchzuführen. für mich ist die so genannte pro-familia eine a-soziale terrororganisation. wer sich mal über ihre gründungsmitglieder gedanken macht bzw. informiert, kann nur noch geschockt sein.
vor einigen jahren sah ich mir von dieser organisation einen so genannten aufkläruingsfilm für grundschulkinder an. dort wurde per zeichentrick der geschlechtsverkehr der eltern gezeigt und zeitgleich ein seilchenspringendes kind. während die elttern in ihrem bett den „liebensknall“ erleben: tausend herzen springen durch die luft, erlebt das kind unten im hof nichts als frust und erschöpfung. eine lehrerin sagte mir, dass die kinder derart neugierig auf den tollen liebensknall geworden wären, dass sie sich zum teil aufeinandergeleggt hätten.
solch eine perverse, ja mörderische organisation wird von diesem dekadenzstaat gefördert, gelobt , mit ehren überhäuft.
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#11   Strepto von Kokke   20:42:57 | Dienstag, 24. Juli 2007
@exbochumer
nichts anderes zu tun, als seine „dämlichen“ Kommentare hier abzulassen? :)3
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#10   Florian Geyer   20:40:39 | Dienstag, 24. Juli 2007
ondome
sollen die Mentalitätsverhurung wettmachen durch die die Sexualproletarisierung rasend voranschreitet wobei junge Frauen zunehmens jedem dahergelaufenen Strassenköter die Beine spreizen und junge Burschen im Suff meinen jedes Loch auf Stelzen vögeln zu müssen.
Die Lösung ist nicht das Kondom sondern die Gesinnungsumkehr. Leider befürchte ich dass es erst ordentlich krachen muß bevor umgedenkt wird.
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#9   Sozialkatholisch   20:40:32 | Dienstag, 24. Juli 2007
Gericht
Die Wetterkatastrofen weltweit sind Gericht und die sexualisierung der Kinder und Jugendlichen, sowie die Abtreibungen spielen da u.a. eine Rolle mit.
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#8   Christian Hüller   20:36:07 | Dienstag, 24. Juli 2007
Mehr Gummis, mehr D…!
Die hohe Schwangerschaftsrate von unreifen Teenagern ist ein Problem, das die Gesellschaft stillschweigend durch Abtreibung „lösen“ will. Was soll man tun? Mehr Kondome unters Volk bringen? Ich muss gar nicht andeuten, aus welcher politischen Ecke solche Vorschläge kommen. Jeder, der halbwegs politisch denken kann, weiß, wer sie macht und welches Menschenbild dahintersteht. Das Menschenbild, das uns in der Hl. Schrift entgegentritt, ist ein Bild der Verantwortung. Dieses Bild warnt uns eindringlich davor, in einem menschlichen Gegenüber nur oder auch nur hauptsächlich das Objekt enthemmter Leidenschaften zu sehen. Die Kirche hat den Auftrag, dieses Menschenbild zu verkündigen.
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#7   matt2 †   19:37:34 | Dienstag, 24. Juli 2007
es graut einen, wenn man sowas liest…
So ein Satansverein! Abtreibung und Verhütung auf Staatskosten wollen sie fordern. Zur Hölle mit denen! Keine Kondome an Jugendliche! Sollen sie enthaltsam sein, oder ihre Kinder gefälligst bekommen wenn sie sich lieben. Ein Staat muss Geburten fördern, junge Mütter unterstützen. Ein Kind muss immer erwünscht sein, wenn es auch ausserehelich zustandekommt.
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#6   ExBochumer †   19:27:55 | Dienstag, 24. Juli 2007
Hat ein verhinderter Priester …
nichts anderes zu tun, als seine „dämlichen“ Kommentare hier abzulassen?
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#5   juergen   19:11:19 | Dienstag, 24. Juli 2007
Mann und Frau
Zum kinderzeugenden Geschlechtsakt gehören immer noch Mann und Frau.
Manchmal reicht auch eine Frau und der Heilige Geist. o^/
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#4   Sigurd von Thelen   19:00:21 | Dienstag, 24. Juli 2007
Verhütung ist nicht nur Thema der Frau
Zum kinderzeugenden Geschlechtsakt gehören immer noch Mann und Frau. Soweit ich weiß, gibt es in diversen Beratungsstellen Gratis-Kondome. Hier kann man Hartz IV-Empfängern ruhig ein wenig Bewegung abverlangen. Vielleicht kann MattII, der hier immer seinen Sozialempfängerstatus hochhält mal befragen, wie er das löst. Möglicherweise verhütet er aber so, wie ich’s erst mal nicht unterstellen möchte.
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#3   litterae sunt divitiae   18:44:54 | Dienstag, 24. Juli 2007
Donum Vitae
Der Verein ‘Donum vitae’ wurde 1999 gegen den Willen der deutschen Bischöfe gegründet. Er berät schwangere Mütter, die ihr Kind töten wollen, und stellt ihnen auf Wunsch eine Beratungsbestätigung aus, die in Deutschland vom Staat für eine Kindstötung verlangt wird.
Tja, mit DV ist das so eine Sache. Es stimmt, dass DV die Bescheinigungen ausstellt, mit denen man zur Abtreibung zugelassen wird. Allerdings ist es das Hauptziel von DV, mit werdenden Müttern Lösungen zu erarbeiten, die Abtreibung nach Möglichkeit vermeiden sollen. Bleibt eine Mutter aber „stur“, muss DV ihr eine Beratungsbescheinigung ausstellen (da sie ja auch de facto beraten wurde) und mit dieser Bescheinigung kann die Schwangere dann zum Arzt…
Das ist also ein zweischneidiges Schwert. Aber gäbe es DV nicht, würden Schwangere direkt zur „normalen“ Schwangerenberatung gehen, wo sie mit 10 oder 15 Minuten Beratungszeit abgespeist werden und sogar Broschüren zur Abtreibung ausliegen.
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#2   Romulus   18:39:28 | Dienstag, 24. Juli 2007
Guter Tipp für alle Betroffenen
‘Pro Familia’ und ‘Donum vitae’ kritisieren, daß der Leistungskatalog, an dem sich Hartz IV ausrichtet, Verhütung gar nicht vorsieht.
Dann wird eben weniger oder gepoppt. Fertig. –
Für Christen gilt:
Wer nicht verheiratet ist, hat nicht zu poppen, sondern keusch zu leben. Und wer verheiratet ist, braucht nicht zu verhüten, sondern hat grundsätzlich offen für das Geschenk des Lebens zu sein. In beiden Fällen sind Verüterli absolut überflüßig.
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#1   kali   18:21:32 | Dienstag, 24. Juli 2007
Ver-hütung
nun an der Verhütung von Pro Familia’ sowie von ‘Donum vitae’ sollte man doch wirklich nicht sparen.
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