08:33:50 | Mittwoch, 25. Juli 2007
Sie hingen an den Lippen + Papstmesse in China? + Riesengroßer Schaden + Virtuelle Gebete + „Seit mehr als vierhundert Jahren“

Benedikt XVI.
© Denilson Luis, visitadopapa.org.br Sie hingen an den LippenItalien. Papst Benedikt XVI. traf gestern in seinem Urlaubsort Lorenzago di
Cadore vierhundert Priester aus den norditalienischen Bistümern Treviso und Belluno. Bei dem Treffen
diskutierten die Kleriker mit dem Papst über zehn Fragen. Der Heilige Vater habe dabei – laut ‘Radio
Vatikan’ – „seine Positionen zum interreligiösen Dialog und dem Ehesakrament bekräftigt“. Pressesprecher
Pater Federico Lombardi teilte mit, die Priester seien „buchstäblich an den Lippen“ des Papstes gehangen.
Papstmesse in China?China.
Liu Bainian – der Vizepräsident der chinesischen ‘Patriotischen Vereinigung’ –
möchte, daß Papst Benedikt XVI. nach China kommt. Liu erklärte am Dienstag in einem Interview mit der
italienischen Tageszeitung ‘La Repubblica’, er hoffe, daß der Heilige Vater eine Messe „für uns Chinesen“
zelebrieren werde.
Riesengroßer SchadenUSA. Ein Arzt aus Florida muß wegen der Geburt eines Kindes
mehr als 21 Millionen Dollar – über 15 Millionen Euro – Schadenersatz zahlen. Die Eltern des Schädlings,
Daniel und Amara Estrada, hätten nämlich ihren zweiten Sohn Caleb (2) abgetrieben, hätten sie gewußt,
daß er, so wie ihr erstes Kind, mit dem Smith-Lemli-Opitz-Syndrom zur Welt kommen würde. Die beiden
Jungen des Paares können nicht sprechen und müssen durch einen Schlauch ernährt werden.
Virtuelle
GebeteDeutschland. Ab August können Benutzer des dreidimensionalen Computerspiels ‘Second Life’ virtuell
den Kölner Dom betreten und in ihm beten. Neben dem originalgetreu nachgebildeten Dom sollen auch andere
Teile der Stadt Köln virtuell in dem Spiel zugänglich werden. Das Projekt wurde von der Dombauverwaltung
Köln und der Seminal Considerations GmbH entworfen. Langfristig solle dadurch auch der Tourismus angekurbelt
werden.
„Seit mehr als vierhundert Jahren“Indem der Papst den Zugang „zur wichtigsten Weise des Gottesdienstes
in der Kirche seit mehr als vierhundert Jahren“ erleichterte, habe er seine Großzügigkeit „gegenüber
den Personen, die sich der tridentinischen lateinischen Messe tief verbunden fühlen“ ausgedrückt, sagte
der Kardinal.
Der Präfekt der Glaubenskongregation, William Kardinal Levada, am 17. Juli vor der Zeitung
des Erzbistums San Francisco ‘Catholic San Francisco’.
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#10
landorganist 10:32:58 | Donnerstag, 26. Juli 2007
#9
Logos 17:58:44 | Mittwoch, 25. Juli 2007
#8
Sirilo 16:32:24 | Mittwoch, 25. Juli 2007
#7
landorganist 15:42:54 | Mittwoch, 25. Juli 2007
#6
Logos 11:55:09 | Mittwoch, 25. Juli 2007
#5
Rudolfus 11:21:37 | Mittwoch, 25. Juli 2007
#4
Bruder Theophil 11:15:15 | Mittwoch, 25. Juli 2007
#3
Rudolfus 10:35:04 | Mittwoch, 25. Juli 2007
#2
Bruder Theophil 09:31:56 | Mittwoch, 25. Juli 2007
#1
Tridentinus 08:57:46 | Mittwoch, 25. Juli 2007