Aufklärungs-Broschüre
Sexuelle Umnachtung
Weil Eltern von Mädchen deren Scheide und Klitoris in den ersten Lebensjahren kaum beachten, benennen oder berühren, erschweren sie ihrem Kind, einen Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.
Titelblatt der perversen Broschüre "Körper, Liebe, Doktorspiele"
Titelblatt der perversen Broschüre „Körper, Liebe, Doktorspiele“
(kreuz.net) Ulla Lang aus Bruchköbel bei Frankfurt am Main hat die Nase voll. Am 18. Juli hinterlegte sie bei der Staatsanwaltschaft Köln eine Strafanzeige wegen öffentlicher Aufforderung zum sexuellen Mißbrauch von Kindern.

Beklagt wird die Autorin Ina-Maria Philipps aus Düsseldorf sowie die ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Verhütung und Familienplanung’ in Köln.

Die ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’ hat unter dem Titel „Körper, Liebe, Doktorspiele – 1.-3. Lebensjahr“ einen sogenannten Ratgeber für Eltern in Form einer Broschüre angeboten.

Sie ist derzeit angeblich „vergriffen“.

Der „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr“ enthält zahlreiche kindergefährdende Inhalte.

Elternratgeber „Körper, Liebe, Doktorspiele“
Ausschnitt aus der Broschüre "Körper, Liebe, Doktorspiele - 1.-3. Lebensjahr"Ausschnitt aus der Broschüre "Körper, Liebe, Doktorspiele - 1.-3. Lebensjahr"Ausschnitt aus der Broschüre "Körper, Liebe, Doktorspiele - 1.-3. Lebensjahr"

• So werden Mütter und Väter dazu aufgefordert, „das Notwendige mit dem Angenehmen zu verbinden, indem das Kind beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküßt wird“. (Seite 16)

• „Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung – weder seitens des Vaters noch der Mutter – und erschweren es damit für das Mädchen, stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.“ (Seite 27)

• Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können „manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen“. (Seite 27)

• „Es ist ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt.“ (Seite 25)

• Wenn Mädchen (1 bis 3 Jahre) „dabei eher Gegenstände zur Hilfe nehmen“, dann soll man das nicht „als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern“. (Seite 25)

Der Ratgeber fände es „erfreulich, wenn auch Väter, Großmütter, Onkel oder Kinderfrauen einen Blick „in diese Informationsschrift“ werfen würden und sich anregen ließen – fühlen Sie sich bitte alle angesprochen!“ (Seite 13)
      
42 Lesermeinungen
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#43   read   11:29:16 | Dienstag, 30. März 2010
@idiots
Warum nennen sie sich selbst einen Idioten im Plural? Fühlen sie sich als gespaltene Person (zwei Idioten?)
Haben sie das schon mal mit einem Arzt besprochen?
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#41   HarroMeyer †   13:20:17 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Naja, wer da bescheuert ist,lassen wir mal dahingestellt
bei diesem Thema hatte schon die alten Griechen ihre Probleme, die Folgen sind bekannt.
Was mich hier stört ist die Banalisierung der Sexualität, da wird alles auf die Selbst-oder gegenseitige Befriedigung reduziert, als wenn das alles wäre, und letzlich macht man sich und den Heranwachsenden Probleme. Die Sexualität will von jedem entdeckt sein und da führen derartig banale Hinweise eher zu Psychosen und sind gefährlich. Da sollte man schon eine Meinung zu haben, notfalls die Eigene, auch wenn die einen ankotzt.
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#40   HeinrichvonOfterdingen   21:28:15 | Montag, 27. August 2007
Lieber idiots,
herr im himmel, kotzen könnte man bei so viel stumpfsinn.
denkt mal darüber nach!!!!
… mir wird schon ganz schlecht, wenn ich mir Sie kotzend vorstelle. Könnten Sie Ihre Verrichtungen nicht in einem anderen Forum hinterlassen?
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#39   idiots   21:17:40 | Montag, 27. August 2007
seid ihr alle total bescheuert??
was ist das hier eigentlich für ein forum???
so viel mist, wie ich hier auf diesen seiten (und insbesondere unter diesem artikel) gelesen habe, kann man kaum verdauen?
habt ihr eigentlich nichts besseres zu tun als euch in eurem fundamentalistisch katholischen schmuh zu wälzen?
ihr nennt euch christen?
ich sehe nichts christliches daran, menschen, die sich um die natürliche entwicklung und unterstützung von kindern (und ich rede NICHT von missbrauch, pädophilie etc) gedanken machen, ja, diese menschen in den dreck zu ziehen.
es ist immer einfach GEGEN andere zu sein, als sich konstruktive gedanken zu machen.
by the way…ihr solltet einmal die broschüre lesen und nicht auf sätze, die frau kuby aus dem zusammenhang reisst, zurückzugreifen.
herr im himmel, kotzen könnte man bei so viel stumpfsinn.
denkt mal darüber nach!!!!
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#38   sciolisticwashup   06:42:49 | Montag, 6. August 2007
Love, Body, and Playng Doctor
I am extremely repulsed by the man’s sexual encounter with his son. I will be spreading the word about Germany’s questionable policies regarding the sexualization of young children to my fellow citizens in the United States. I have no religious propaganda to refute the concept with, as I am not religious. I can clearly see that German society is declining along with its economy. Germans have made so much progress to resort to primitive vulgarities such as this. Please do not leave a sadder holocaust upon the world, the holocaust of your own children. The ideas expressed in Love, Body and Playing Doctor are not new. They have been examined in many science fiction novels describing cold alienated societies under the control of totalitarian governments which keep their control by providing complete freedom to animalistic pleasures for their civilians. The book Brave New World by Aldous Huxley portrayed such a society which encouraged gross child sexuality, but even Huxley did not go so far as to condone child molestation by the terrible government.
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#37   Initiative "Nie wieder!"   09:53:23 | Mittwoch, 1. August 2007
Schreckend: Lauheit der Christen
Gut, daß diese Broschüre verschwindet und nicht mehr verbreitet wird.
Was ich aber auch sehr erschreckend sehe:
Seit 2001 wurde diese Broschüre verteilt und in Kindergärten, Schulen, Ausbildungsbetrieben, Berufschulen etc. eingesetzt.
Warum erst wird nach 6 Jahren von einer beherzten Christin, die dann das Rad in Gang bringt?
Laufen die meisten Christen blind durch die Gegend?
Ist die Lauheit der Christen Grenzenlos?
Wir müssen die Augen aufhalten und direkt reagieren,so wie z.B. bei der „Bibelverbrennung des Hessischen Rundfunks“ und nicht erst Jahre später, wenn die Saat schon ausgelegt ist.
Also: Augen auf und sofort reagieren!!!
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#36   Nachtlaterne   21:47:52 | Freitag, 27. Juli 2007
OFFENER BRIEF AN DIE GRÜNEN
OFFENER BRIEF AN DIE GRÜNEN
Die GRÜNEN haben bis in die 90er Jahre bundesweit verkünden lassen, daß sie mit der Strafverschärfung gegen Kinderschänder nicht einverstanden sind.
Wenn Straftaten künftig nicht mehr den Straftaten angemessen bestraft werden sollen, dann Gnade uns Gott wenn Euer merkwürdiger Gerechtigkeitssinn einmal zum regieren kommt.
Schon 1987 brachten Sie in Ihrem Bundesparteiprogramm deutlich zum Ausdruck:
„Abschaffung des Schutzes minderjähriger Knaben vor sexuellen Handlungen“
In Ihrer Bundesdrucksache vom 04. Februar 1995 heißt es:
„Die Strafandrohung belastet das sexuelle Erleben“ Weiter steht in Ihrem Bundesprogramm 1987 geschrieben: „Gewaltfreie Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen darf niemals Gegenstand strafrechtlicher Verfolgung sein“
Die GRÜNEN aus Baden – Württemberg legen noch einen Zahn zu:
„Einvernehmliche sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und
Kindern müssen straffrei sein… Kinder gehören sich selber“
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#35   Ansbach.Dragoner   21:22:41 | Freitag, 27. Juli 2007
Nachtlaterne
Muß der Dreck sein ?
Ich ess grad…
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#34   Nachtlaterne   21:21:01 | Freitag, 27. Juli 2007
„Kürzlich bat mich mein achtjähriger Sohn, mit ihm ins Bett zu steigen und zu schmusen und wir habe
„Kürzlich bat mich mein achtjähriger Sohn, mit ihm ins Bett zu steigen und zu schmusen und wir haben es getan. Es war wirklich schön. Wir hatten beide eine Erektion, aber es war nur natürlich, daß das passierte. (…) mir gefällt einfach alles an meinem 7jährigen Sohn. Ich konnte ihn noch nie in Ruhe lassen. Wir halten immer Händchen, lehnen uns aneinander und schlafen im selben Bett. Wir geben uns immer noch Gutenachtküsse auf den Mund, und ich lasse mir von niemandem sagen, daß ihn das zu einer Schwuchtel machen wird. Ich habe seit seiner Geburt sehr intimen Kontakt zu ihm, und ich hoffe, das wird immer so bleiben „Nicht alle Väter gehen so begeistert mit Ihren Kindern und gehen so zärtlich mit ihnen um wie die gerade zitierten“
Pro-Familia Magazin 6/94
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#33   Sirilo   21:08:41 | Freitag, 27. Juli 2007
@Unschuld
Wer ist Pater Lindemann? Ich dachte, Herr Lindemann sei der Arzt mit der brasilianischen Verlobten…
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#32   Unschuld   17:23:42 | Freitag, 27. Juli 2007
Es wird übersehen
dass es sich bei dieser Broschüre um die Einflüsterungen des Satans handelt. Das Böse will das Gute zum Bösen konvertieren.
Werter Pater Lindemann, ich habe gestern der verantwortlichen Person aufs Telefon gequatscht und mich über ihre Päderasten/Kinderschänderideologie beschwert
Unschuld
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#31   Ansgar   13:11:54 | Freitag, 27. Juli 2007
@ Philomena
Sie übersehen, daß in diesem Fall die Verfasser der Broschüren die doktrinär-ideologisch Verkleisterten sind. Ich habe das in meinen letzten Postings schon dargelegt; natürlich werden Sie dennoch den Kritikern der Broschüren weiter finstere Motive unterstellen. Es geht ja nicht, daß Ihr Feindbild mal recht hat. Allein, wenn Sie eine gesunde Sexualität Ihr eigen nennen würden und Kinder hätten, wären Sie vermutlich selbst empört, wie perfide man sich an den Kleinsten vergreifen soll.
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#30   PhilomenaWolkenstein   12:13:03 | Freitag, 27. Juli 2007
@pascal123
Die ganze Hetzerei hier hat einen anderen Hintergrund: aufgeklärte Kinder wehren sich gegen Mißbrauch. Kinder, die nicht mal die eigenen Körperteile benennen können, die schweigen meist aus Angst und Scham.
Aufgeklärte Kinder, die sich gegen Mißbrauch in jeder Hinsicht wehren, sind auf dieser Seite nicht gewollt. Siehe die Diskussion um die pädophilen Pfarrer in Amerika. Da versteigen sich bestimmte Herrschaften ja in die Behauptung, Eltern hätten ihre Kinder absichtlich in katholische Einrichtungen geschickt, um später einen „Lottogewinn“ in Form von Schmerzengeldzahlungen zu erpressen …
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#29   Ansgar   11:47:14 | Freitag, 27. Juli 2007
@ Pascal
Das ist doch alles Unsinn, was Sie schreiben. Ich habe beide Broschüren (1-3 Lebensjahr, 4-6 LJ) gelesen. Sie offenbar nicht, oder Sie haben keine Ahnung. Die Ratschläge in den Broschüren haben einfach nichts mit der Realität zu tun. Deshalb sind sie unbrauchbar und gefährlich. Zweijährige „masturbieren“ nicht, 4-Jährige führen sich keine Gegenstände in die Scheide ein, um sie zu dehnen usw. Die Verfasser suggerieren den Lesern pädagogisch verbrämt Schwachsinn; schlichtere Gemüter werden unsicher: „Warum onaniert meine Zweijährige noch nicht?“ Kritik daran hat rein gar nichts mit Lustfeindlichkeit zu tun. Doch um eine gesunde Sexualität zu entwickeln, ,müssen Kinder kindgerecht erzogen werden; die Broschüren verhindern das.
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#28   Nachtlaterne   10:24:56 | Freitag, 27. Juli 2007
perverser pascal,
ihre sprache ist obszön und eiskalt. sie gehören auch zu den menschen, die kindheit nicht kindheit sein lassen können sondern massiv versexualisieren. also sollen vater und mutter, oma und opa und vielleicht auch noch der lieber pascal die geschlechtsteile der kinder ach solieb einmassieren udn die kindheit so zerstören. kaputte menschen schaffen und zu huren und hurern erziehen, das liegt ganz in eurem eingeteufelten sinn.
Sexualerziehung im Kindergarten
Manfred Berger, Brandes & Apsel
Berger spricht vornehmlich von einer „unterdrückten Sexualerziehung im Kindergarten“ und hält die Erzieher dazu an die Kinder im 68er-Stil zu erziehen, die Onanie der Kindergartenkinder zu fördern und verteidigt vehement die sogenannte Kinderladenbewegung. Berger benennt Sexspiele zwischen Erziehern und Kleinkindern, z.B. wie mehrere Kinder einer Erzieherin unter den Rock greifen bis ein kleiner Junge ihr wild vor sexueller Erregung am Bauch leckt, in den Bauch beißt und ihr alle Kleidung ausziehen will. Solche Beispiele sind in den Augen Bergers Positivbeispiele guter Sexualerziehung! (97)
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#27   Pascal123   10:10:04 | Freitag, 27. Juli 2007
Kindesmissbrauch
Wer in dieser Broschüre eine Aufforderung zum Kindesmissbrauch sieht, ha anscheinend nicht verstanden worum es geht. Das zeigt einmal mehr wes Geites Kinder hier sitzen. wer dahinter eine Schandhafte Moral sieht, ist von seiner Moral selber sehr Schandhaft.
Unerhört sowas, haben Mädchen eine Scheide und Klitoris, ähh eine was????? Und am aller schlimmsten haben die später auch noch lust am Sex, pfui Teufel. Ich wäre für Beschneidung, wer auch dafür ist Finger hoch.
OK
Einstimmig angenommen
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#26   Nachtlaterne   06:07:28 | Freitag, 27. Juli 2007
Sogenannte Pro-Familia
Beispiele aus Pro-Familia Bundesmagazinen, die überdeutlich das kinderfeindliche Verhalten dieser Organisation belegen und eine Warnung an alle Schulämter unbedingt notwendig machen.
„Echte Pädophile tasten die Autonomie des Kindes nicht an, „ohne die Einwilligung scheint die pädophile Lust auszubleiben „, das freiwillige Mitmachen ist dafür Bedingung; nur dann ist auch eine länger dauernde Beziehung aufrecht zu erhalten und die eigene Sicherheit größer. (…) Wir haben es nicht mit einer defizitären, sondern mit einer anders geformten Sexualität zu tun“
Buchreklame Pro-Familia für
den pädophilenfreundlichen Prof.
Rüdiger Lautmann. Ausgabe 3/95
In der Ausgabe 3/97 der sogenannten Pro-Familia heißt es ganz brutal und unzweideutig:
„Helmut Kentler hat einmal knapp formuliert: Kinder haben ein Recht auf Sexualität mit Erwachsenen, aber Erwachsene haben kein Recht auf Sexualität mit Kindern. Aus entwicklungspsychologischer Sicht, mit Blick auf psychoanalytische Erkenntnisse der Psychosexuellen Entwicklung und als Vater zweier Töchter kann ich nur sagen: Der Mann hat recht „
Pro-Familia Magazin Nr. 3/97
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#25   Pater Lingen   23:28:33 | Donnerstag, 26. Juli 2007
kreuz.net – Stammtisch
Da wird also eifrig lamentiert, wie die Jugend vergiftet wird. Ist so ähnlich wie beim Stammtisch in der Kneipe, aber da sieht man seine Gesprächspartner wenigstens, kennt sie wahrscheinlich sogar persönlich.
Wenn „Nachtlaterne“, „Unschuld“ etc. vor mir stünden, würde ich sie vermutlich noch nicht mal erkennen. Ist auch sicherlich sehr heroisch, als namenloses, gesichtsloses Etwas irgendwo etwas in die Tastatur zu hämmern.
Frau Lang steht mit ihrem Namen ein und zeigt die Verbrecher auch an. Dafür droht ihr nun Strafverfolgung wegen „falscher Verdächtigung“.
Aber selbst wenn es dazu kommen würde, würde der kreuz.net – Stammtisch nur so heroisch weiterlabern wie bisher.
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#24   Rodolfo Panetta   23:15:12 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Früchte der Gender-Ideologie
In den letzen 17 Jahren dominierten zwei unterschiedliche Versionen des Feminismus, die beide ein wichtiges Ziel verfolgen: die Zerstörung der traditionellen Familie. In den neunziger Jahren gab es eine riesige Kampagne gegen „Mißbrauch als männliche Gewalt“. Alle Männer wurden unter Generalverdacht gestellt. – Heute dominiert die Gender-Ideologie, welche die Unterschiede der Geschlechterrollen einebnen will. Eines der Kampfmittel ist die hemmungslose Sexualisierung. Dabei werden immer mehr Grenzen eingerissen, zum Schaden unserer Kinder. Deshalb sollten Eltern und Bischöfe entschieden den Kampf gegen diese Ideologie führen. – In der JF erschien heute übrigens ein guter Artikel zu diesem Thema.
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#23   Graf von Galen   22:53:59 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Wider die Verführung der Jugend zur Unzucht
Wie tief ist Deutschland doch moralisch gesunken.
Solche zutiefst traurigen Zustände interessieren unsere
Gutmenschen natürlich nicht.
Aber wenn irgendwo ein Deutscher einen Ausländer
scheel angekuckt hat, dann triefen diese Perversen vor
Betroffenheit.
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#22   Nachtlaterne   21:02:54 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Kinderschänderproduktion
So werden Kinderschänder bzw. geschändete Kinder produziert:
Aufklärungsbeispiele der sogenannten Pro-Familia- Vertriebs GmbH & Co Kg, angebo-
ten unter der Katalogrubrik „Partnerschaft & Sexualität „ „Mein heimliches Auge „ Band I-XI, seit 10 Jahren, bis Ende 1996: (noch heute im Vertrieb durch Konkursbuch Verlag)
„Natürlich ist die Pädophilie m.E. nicht strafwürdig „(Band VII, Seite 15)
„Rotkäppchen geht durch den Wald. Da kommt der Wolf und sagt: „Eh ich dich freß, hast du drei Wünsche frei „ „Okay „ sagt Rotkäppchen, „fick mich! „ Da fickt der Wolf das Rotkäppchen. Als zweiten Wunsch sagt Rotkäppchen, „fick mich noch mal „, da fickt der Wolf das Rotkäppchen noch mal. Danach ist er aber schon ganz müde. Als dritten Wunsch sagte Rotkäppchen „fick mich noch mal „ und da fickt der Wolf das Rotkäppchen noch mal und fällt um und ist tot. Da kommt der Förster aus dem Wald und sagt mahnend: „Rotkäppchen, Rotkäppchen, das war nun schon der fünfte Wolf in dieser Woche „ (Zu dieser Geschichte folgen 6 Porno-Farbbilder: Rotkäppchen holt dem Wolf einen runter, Rotkäppchen läßt sich vom Wolf die Scheide auslecken, Rotkäppchen bläst dem Wolf einen, Rotkäppchen läßt sich vom Wolf von hinten decken, der Wolf leckt sich sein Glied und wird dabei von Rotkäppchen gestreichelt. Dann noch ein Farbbild wie eine nackte Frau auf einer nackten Frau sitzt und sie mit Exkrementen und Urin belegt.) (Band VII, Seite 102-104, 149)
Es gibt noch viel mehr Beispiele!
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#21   Stimme aus dem Tradiland   18:14:41 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Die geistige Umnachtung ist auch bei kirchlichen Bediensteten angekommen
Kürzlich wurde mir folgender Fall hinterbracht: Ein öffentlicher Kindergarten, der von einer geistlichen Schwester (jahrzehntelang tätig) geleitet wird.
Ein 5jähriges Mädchen wird von einem Gleichaltrigen sexuell bedrängt (das gibt es, wobei dies auf Pornokonsum des männl. Kleinkindes oder seinen eigenen Mißbrauch hindeutet).
Als die Mutter des Mädchens dies erfuhr, beschwerte sie sich bei der geistl. Kindergartenleiterin. Diese erwiderte, es handle sich doch nur um „harmlose Doktorspiele“. Die Mutter nahm daraufhin das Kind sofort aus dem Kindergarten.
Dem aufgegeilten Kleinkind-Knaben steht allerdings offenkundig die Möglichkeit offen, seine „Doktorspiele“ bei anderen Kindergartenmädchen fortzusetzen…
Tip: Kinder gar nicht in den Kindergarten geben!
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#20   Rudolfus   17:09:23 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@Unschuld / „Verführung einer dieser Kleinen zum Bösen“
in der Heiligen Schrift werden denjenigen schwere Strafen angedroht, der Kinder zum Bösen verführt. Ein Staat, der dieses Treiben fördert, ist bereits dabei sich empfindliche Strafen zuzuziehen!
Christus spricht von der Greueltat der Verführung einer dieser Kleinen zum Bösen – also auch von der Verführung jener Kinder Gottes, die Gottes Kinder nur mehr dem Geiste nach sind, also alle rechtgläubig und mit der Demut eines Kindes Glaubenden!
Hierin sündigen in der Kirche insbesonders die modernistischen Irrlehrer, die den Gläubigen und den Priesteramtskandidaten an den Hochschulen den wahren Glauben austreiben wollen –
und im Staatswesen richtigerweise alle für die Verhütungs- und UNO-Sexkunde verantwortlichen Minister und deren Erfüllungsgehilfen!
Der hl. Papst Pius X. (1903-1914) hat aus guten Gründen die diözesanen Mondernismusmeldestellen vorgeschrieben, wider die Modernisten, die den gläubigen Kindern Gottes den authentischen apostolischen Glauben in spitzfinder Weise mit angeblichen „naturwissenschaftlichen Argumenten“ (der 19.-Jahrhundert-Naturwissenschaft) austreiben wollen.
Die diözesanen Modernismusmeldestellen Pius’ X. wurden durch Paul VI. abgeschafft.
Interessanterweise mußte man einige Jahrzehnte später – unter Johannes Paul II. – die Meldestellen gegen die Unzucht und gegen den Mißbrauch von Kindern diözesan errichten.
Die Sünden des Klerus’ sind immer durch den Verlust des Glaubens und der Gottesliebe des Klerus’ bedingt – vgl. Joseph Cardinal Ratzinger.
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#19   Ansgar   17:07:34 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@ Sweetdragon et al.
Wer die Broschüre verteidigt, hat von kleinen Kindern keine Ahnung. Ich habe zwei Söhne, 3 und 5. Bei ihnen und ihren Freunden/Freundinnen kann von „Masturbation“, „Befriedigung“, „Gegenständen, die die Scheide dehnen“ (alles Formulierungen der Broschüre) etc. aber sowas von keine Rede sein. Die BZgA überträgt erwachsene, m.E. fehlgeleitete, Sexualbilder auf Kleinstkinder. Das ist unwissenschaftlich, peinlich, gefährlich.
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#18   Unschuld   16:25:19 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Verführung zum Bösen
Liebe Mitchristen,
in der Heiligen Schrift werden denjenigen schwere Strafen angedroht, der Kinder zum Bösen verführt. Ein Staat, der dieses Treiben fördert, ist bereits dabei sich empfindliche Strafen zuzuziehen!
Was wird denn aus den mißbrauchten Kindern? Sie werden ihrerseits ein unmoralisches sexuelles Leben führen, wie beispielsweise den Beischlaf gleichgeschlechtlicher Menschen suchen etc.
Gruß
Unschuld
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#17   Nachtlaterne   15:32:07 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Der Wolf im Schafspelz
Ansbach Dragoner jhat völlig recht, es besteht gar kein Interesse an schützender Moral für die Kinder und so wird die Beschwerde bei der Staatsanwaltschaft ins Leere laufen! Rückantwort vorweggenommen: Wegen Geringfügigkeit fallengelassen und: Kein öffentliches Interesse
Der Wolf im Schafspelz
Mit großer Sorge stellen wir fest daß es im gesamten Aufklärungsprogramm der großen
Aufklärungsinstitiutionen wie Pro-Familia, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, AIDS – Hilfe, Aktion Jugendschutz, BDKJ, Arbeiterwohlfahrt etc. nicht eine Schrift gibt, die vor den Gefahren der Pornographie und prostituierten Sexualität privater oder organisierter Art warnt. Sehr wohl aber ist festzustellen, daß Beiträge zur Bindungslosigkeit in unserem Land geleistet werden, statt diese Massentendenz zu verhüten. Daß Erwachsene, Jugendliche und sogar Kinder rein sexuelle Wesen seien, wird in einer derart überbewerteten Weise hervorgehoben, daß daraus nur sehr negative Vereinseitigungen des Lebens entstehen können. In den überaus bitteren Folgen läßt sich mittlerweile nur zu deutlich verfolgen, was es gerade auch für Kinder und Jugendliche bedeutet, wenn ihnen Seitens unserer Aufklärer die Reduzierung des Lebens auf Sexualität und die dazugehörigen obligatorischen Kondome übergestülpt werden. Daß diese Einengung menschlichen Lebens, diese extreme Reduzierung der Liebe, ohne weiteres als Aufklärungswahnsinn in die Bindungsunfähigkeit bezeichnet werden kann, müßte eigentlich einleuchten. Es is…
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#16   Sweetdragon †   15:28:12 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Ja und
wir haben früher im Park im Gebüsch Doktorspielchen gemacht – war auch nix anders.
Und keiner von uns hat einen Schaden davon getragen – eher das Gegenteil – wenn man weiß wie das andere Geschlecht aussieht ist ds Interesse nicht mehr so groß.
Und das kleine Kinder masturbieren kann man nur verhindern wenn man sie festbindet.
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#15   Rudolfus   15:26:54 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@Michael07 / Die Bösen in der Mitte der Guten
Im Gesetz des Alten Bundes bedeutete „Du sollst das Böse aus deiner Mitte fortschaffen“ die Todesstrafe, gegen Sodomiten, Ehebrecher und andere Gotteslästerer.
Auch im Neuen Bund standen für solche Verbrechen an Gott und an Seinem Volk in langen Epochen die Todesstrafe.
Die Todesstrafe ist jedenfalls durch das Alte Testament ausgezeichnet begründet.
Es ist besser, daß man die Frevler aus den Städten und Dörfern entfernt, als daß wir alle kollektiv von Gott bestraft werden, wie durch die beiden Weltkriege und durch die Verbrechen an zig Millionen unschuldigen Deutschen und jüdischen Deutschen.
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#14   Pater Lingen   15:17:13 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Frau Ulla Lang muss mit Bestrafung wegen falscher Verdächtigung rechnen
Die „falsche Verdächtigung“ wird von der OMF-„brd“ besonders gerne dann gezückt, wenn die Beweislage rettungslos die Verurteilung des Angezeigten notwendig macht; ein typischer Fall von Staatsrache.
Ich werde an die SA Köln ein Fax schicken, in dem ich erkläre, dass ich die Klage von Frau Lang unterstütze. Denen muss das Fax heißlaufen!
SA Köln
Am Justizzentrum 13
50939 Köln
Fax: +49 (0) 221 / 477-4050
Hier übrigens ein früherer Text von Ulla Lang. www.konservativ.de/briefe/lang.htm
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#13   landorganist   15:16:33 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Wie hoch ist
eigentlich der Sockel, auf dem sich unser Forenpapst Rudi gestellt hat? Feierlich verkündet er ein Dekret nach dem anderen. Sehr fleißig, Heiligkeit!
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#12   Michael07   14:40:51 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@Rudolfos
ehr geehrter Herr Rudolfos
Kollektivstrafen können durchaus einen Nutzen haben:Das Kollektiv soll den Strafurheber aussondern:
Das trifft auch auf die Christenheit zu: „Du sollst das Böse aus deiner Mitte wegschaffen“ – namentlich die Sodomiten, Ehebrecher und Huren, das Übel jeder Stadt und jedes Ortes.
Ich denke, sie werfen hier etwas durcheinander.
Noch besser ist es, wenn sie uns den Begriff „aussondern“
einmal erklären, oder das, was sie darunter verstehen.
mfg
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#11   Beobachterin   13:51:59 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Anstiftung zum Kindesmißbrauch
Diese Gesellschaft ist krank.
Beim Betrachten der Screenshots stieg in mir spontan der Gedanke auf: „Die Verfasser und Vertreiber dieser Broschüre gehören bestraft wegen Anstiftung zum Kindesmißbrauch.“
Und die couragierte und tatkräftige Frau Lang ging dann auch zur Staatsanwaltschaft.
Wir brauchen mehr solche Leute wie Frau Lang.
Man darf gespannt darauf sein, wie die Justiz vorgehen wird …
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#10   Inabikari   13:43:52 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Es ist wirklich ein Skandal,
dass kleine Mädchen schon eine Scheide und eine Klitoris haben!
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#9   Ansbach.Dragoner   13:30:21 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Wann werden die Verantwortlichen für solle Machwerke
wegen Zerstörung der Moral zur Verantwortung gezogen ?
Antwort: gar nicht !
Warum ?
Weil die Zerstörung der Moral heute erwünscht ist !
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#8   Nachtlaterne   12:52:08 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Und wird empfohlen!
Vor einigen Jahren klagten wir gegen folgendes Aufklärungsbuch für Kinder:
Pro-Familia Aufklärungsbuch
„Lieben, kuscheln, schmusen“
Aktion Jugendschutz Baden-Württemberg
empfiehlt Anleitungen zum Kindesmißbrauch!
In der von der Aktion Jugendschutz Baden-Württemberg angebotenen kommentierten Bibliographie „Sexualerziehung und Prävention“ wird das von Pro-Familia herausgegebene Buch „Lieben, kuscheln, schmusen“, Ökotopia-Verlag, in besonderer Weise empfohlen. In diesem Buch werden Erzieher des Kindergartens aufgefordert alle Kinder nackt auszuziehen, in einer Reihe gebückt aufzustellen und die Oberkörper und Köpfe der Kleinen komplett mit Bettlaken abzudecken. Je ein Kind muß nun das „Pimmel“, „Po“ und Vaginaspiel machen: Durch tasten, riechen, fühlen an den Geschlechtsteilen sollen die Kinder namentlich erkannt werden. Mehrfach wird empfohlen fotografische Nacktaufnahmen zu machen und die Kinder ihre Eltern nackt und besonders auf das Geschlecht betont malen zu lassen. Bei Kindern, die die jeweiligen Sexspiele nicht mitmachen wollten spüre der Erzieher/die Erzieherin: „Mit diesen Kindern stimmt was nicht!“ Wir meinen, daß mit Pro-Familia etwas nicht stimmt und auch nicht mit der Aktion Jugendschutz, die solche Anleitungen zum Kindesmißbrauch auch noch empfiehlt. Wir könnten an dieser Stelle eine ganze Reihe weiterer Aufklärungsempfehlungen der Aktion Jugendschutzbenennen, die nichts anderes als eine gefährliche geistige Umnachtung darstellen.
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#7   Rudolfus   12:00:02 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@Kurt K. / Kollektivstrafen können durchaus einen Nutzen haben:
Das Kollektiv soll den Strafurheber aussondern:
Das trifft auch auf die Christenheit zu: „Du sollst das Böse aus deiner Mitte wegschaffen“ – namentlich die Sodomiten, Ehebrecher und Huren, das Übel jeder Stadt und jedes Ortes.
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#6   Strepto von Kokke   11:54:57 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@von der BZGA wahrscheinlich vom Netz genommen
hier noch zum download www.box.net/shared/o14z2b7jyq
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#5   Kurt K.   11:48:28 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Rudolfus
Kollektivstrafen haben auch keinerlei pädagogischen Nutzen. Das sage ich ihnen als Pädagoge.
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#4   Rudolfus   11:38:35 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Gott hat Deutschland und Europa auch bereits hart bestraft,
insbesonders Deutschland in der völligen Vernichtung seiner Städte und der deutschen Ostländer.
Pädagogischen Wert hatte es offenbar keinen.
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#3   zum Glück katholisch   11:35:44 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Gehts noch?
Wie weit sind einige Personen aus unserer Gesellschaft gesunken? Ich sage nur: Sodom und Gomorrha!
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#2   Strepto von Kokke   11:34:22 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@Info aus dem Netz zur Autorin!
Ina-Maria Philipps:
Dozentin am Institut für Sozialpädagogik
Ehe- und Lebensberaterin und Sexualtherapeutin
Seit 1990 Mitarbeiterin der Evangelischen Beratungsstelle Düsseldorf
Jg. 1953
Lehrerin
Partnerschafts- und Sexualtherapeutin
Ratingen
mailto:i.philipps@isp-dortmund.de
Institut für Sexualpädagogik (ISP) des Vereins zur Förderung von Sexualpädagogik e.V.
Ina-Maria Philipps
Huckarder Strasse 12
D-44147 Dortmund
Phone: +49-231-144422
Fax: +49-231-161110
Email: i-s-p@gmx.de
Ina-Maria Philipps, Psychologische Beratung
Angeraue 46, 40489 Düsseldorf
Tel. 0 (203) 740972
–-------------------------------------
Hier hat Ina-Maria Phillipps auch mitgearbeitet: *.pdf
Kuscheln, fühlen, Doktorspiele…
Dokumentation zur Fachtagung
„Frühkindliche Sexualerziehung in der Kita“ fhh.hamburg.de/…,property=source.pdf
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#1   Rainer Tobak   11:19:54 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Hat das Masturbatorium
der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ auch ein handliches Format, damit man es einhändig benutzen kann?
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