Weil Eltern von Mädchen deren Scheide und Klitoris in den ersten Lebensjahren kaum beachten, benennen oder berühren, erschweren sie ihrem Kind, einen Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.
Titelblatt der perversen Broschüre „Körper, Liebe, Doktorspiele“
(kreuz.net) Ulla Lang aus Bruchköbel bei Frankfurt am Main hat die Nase voll. Am 18. Juli hinterlegte
sie bei der Staatsanwaltschaft Köln eine Strafanzeige wegen öffentlicher Aufforderung zum sexuellen
Mißbrauch von Kindern.
Beklagt wird die Autorin Ina-Maria Philipps aus Düsseldorf sowie die ‘Bundeszentrale
für gesundheitliche Aufklärung, Verhütung und Familienplanung’ in Köln.
Die ‘Bundeszentrale für
gesundheitliche Aufklärung’ hat unter dem Titel „Körper, Liebe, Doktorspiele – 1.-3. Lebensjahr“ einen
sogenannten Ratgeber für Eltern in Form einer Broschüre angeboten.
Sie ist derzeit angeblich „vergriffen“.
Der „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr“ enthält zahlreiche
kindergefährdende Inhalte.
• So werden Mütter und Väter
dazu aufgefordert, „das Notwendige mit dem Angenehmen zu verbinden, indem das Kind beim Saubermachen gekitzelt,
gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküßt wird“. (Seite 16)
• „Scheide und vor
allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung – weder seitens des Vaters
noch der Mutter – und erschweren es damit für das Mädchen, stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.“
(Seite 27)
• Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können „manchmal Erregungsgefühle bei
den Erwachsenen auslösen“. (Seite 27)
• „Es ist ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes,
wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt.“ (Seite 25)
• Wenn Mädchen (1 bis 3 Jahre) „dabei eher Gegenstände zur Hilfe nehmen“, dann soll man das nicht
„als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern“. (Seite 25)
Der Ratgeber fände es „erfreulich,
wenn auch Väter, Großmütter, Onkel oder Kinderfrauen einen Blick „in diese Informationsschrift“ werfen
würden und sich anregen ließen – fühlen Sie sich bitte alle angesprochen!“ (Seite 13)
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42 Lesermeinungen
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@idiots Warum nennen sie sich selbst einen Idioten im Plural? Fühlen sie sich als gespaltene Person (zwei
Idioten?) Haben sie das schon mal mit einem Arzt besprochen?
#41 HarroMeyer † 13:20:17 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Naja, wer da bescheuert ist,lassen wir mal dahingestellt bei diesem Thema hatte schon die alten Griechen
ihre Probleme, die Folgen sind bekannt. Was mich hier stört ist die Banalisierung der Sexualität, da
wird alles auf die Selbst-oder gegenseitige Befriedigung reduziert, als wenn das alles wäre, und letzlich
macht man sich und den Heranwachsenden Probleme. Die Sexualität will von jedem entdeckt sein und da führen
derartig banale Hinweise eher zu Psychosen und sind gefährlich. Da sollte man schon eine Meinung zu haben,
notfalls die Eigene, auch wenn die einen ankotzt.
Lieber idiots, herr im himmel, kotzen könnte man bei so viel stumpfsinn. denkt mal darüber nach!!!!
… mir wird schon ganz schlecht, wenn ich mir Sie kotzend vorstelle. Könnten Sie Ihre Verrichtungen
nicht in einem anderen Forum hinterlassen?
seid ihr alle total bescheuert?? was ist das hier eigentlich für ein forum??? so viel mist, wie ich hier
auf diesen seiten (und insbesondere unter diesem artikel) gelesen habe, kann man kaum verdauen? habt ihr
eigentlich nichts besseres zu tun als euch in eurem fundamentalistisch katholischen schmuh zu wälzen?
ihr nennt euch christen? ich sehe nichts christliches daran, menschen, die sich um die natürliche entwicklung
und unterstützung von kindern (und ich rede NICHT von missbrauch, pädophilie etc) gedanken machen, ja,
diese menschen in den dreck zu ziehen. es ist immer einfach GEGEN andere zu sein, als sich konstruktive
gedanken zu machen. by the way…ihr solltet einmal die broschüre lesen und nicht auf sätze, die frau
kuby aus dem zusammenhang reisst, zurückzugreifen. herr im himmel, kotzen könnte man bei so viel stumpfsinn.
denkt mal darüber nach!!!!
Love, Body, and Playng Doctor I am extremely repulsed by the man’s sexual encounter with his son. I will
be spreading the word about Germany’s questionable policies regarding the sexualization of young children
to my fellow citizens in the United States. I have no religious propaganda to refute the concept with,
as I am not religious. I can clearly see that German society is declining along with its economy. Germans
have made so much progress to resort to primitive vulgarities such as this. Please do not leave a sadder
holocaust upon the world, the holocaust of your own children. The ideas expressed in Love, Body and Playing
Doctor are not new. They have been examined in many science fiction novels describing cold alienated societies
under the control of totalitarian governments which keep their control by providing complete freedom to
animalistic pleasures for their civilians. The book Brave New World by Aldous Huxley portrayed such a
society which encouraged gross child sexuality, but even Huxley did not go so far as to condone child
molestation by the terrible government.
Schreckend: Lauheit der Christen Gut, daß diese Broschüre verschwindet und nicht mehr verbreitet wird.
Was ich aber auch sehr erschreckend sehe: Seit 2001 wurde diese Broschüre verteilt und in Kindergärten,
Schulen, Ausbildungsbetrieben, Berufschulen etc. eingesetzt. Warum erst wird nach 6 Jahren von einer beherzten
Christin, die dann das Rad in Gang bringt? Laufen die meisten Christen blind durch die Gegend? Ist die
Lauheit der Christen Grenzenlos? Wir müssen die Augen aufhalten und direkt reagieren,so wie z.B. bei
der „Bibelverbrennung des Hessischen Rundfunks“ und nicht erst Jahre später, wenn die Saat schon ausgelegt
ist. Also: Augen auf und sofort reagieren!!!
#36 Nachtlaterne 21:47:52 | Freitag, 27. Juli 2007
OFFENER BRIEF AN DIE GRÜNEN OFFENER BRIEF AN DIE GRÜNEN Die GRÜNEN haben bis in die 90er Jahre bundesweit
verkünden lassen, daß sie mit der Strafverschärfung gegen Kinderschänder nicht einverstanden sind.
Wenn Straftaten künftig nicht mehr den Straftaten angemessen bestraft werden sollen, dann Gnade uns Gott
wenn Euer merkwürdiger Gerechtigkeitssinn einmal zum regieren kommt. Schon 1987 brachten Sie in Ihrem
Bundesparteiprogramm deutlich zum Ausdruck: „Abschaffung des Schutzes minderjähriger Knaben vor sexuellen
Handlungen“ In Ihrer Bundesdrucksache vom 04. Februar 1995 heißt es: „Die Strafandrohung belastet das
sexuelle Erleben“ Weiter steht in Ihrem Bundesprogramm 1987 geschrieben: „Gewaltfreie Sexualität zwischen
Kindern und Erwachsenen darf niemals Gegenstand strafrechtlicher Verfolgung sein“ Die GRÜNEN aus Baden –
Württemberg legen noch einen Zahn zu: „Einvernehmliche sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und
Kindern müssen straffrei sein… Kinder gehören sich selber“
#34 Nachtlaterne 21:21:01 | Freitag, 27. Juli 2007
„Kürzlich bat mich mein achtjähriger Sohn, mit ihm ins Bett zu steigen und zu schmusen und wir habe
„Kürzlich bat mich mein achtjähriger Sohn, mit ihm ins Bett zu steigen und zu schmusen und wir haben
es getan. Es war wirklich schön. Wir hatten beide eine Erektion, aber es war nur natürlich, daß das
passierte. (…) mir gefällt einfach alles an meinem 7jährigen Sohn. Ich konnte ihn noch nie in Ruhe
lassen. Wir halten immer Händchen, lehnen uns aneinander und schlafen im selben Bett. Wir geben uns immer
noch Gutenachtküsse auf den Mund, und ich lasse mir von niemandem sagen, daß ihn das zu einer Schwuchtel
machen wird. Ich habe seit seiner Geburt sehr intimen Kontakt zu ihm, und ich hoffe, das wird immer so
bleiben „Nicht alle Väter gehen so begeistert mit Ihren Kindern und gehen so zärtlich mit ihnen um wie
die gerade zitierten“ Pro-Familia Magazin 6/94
Es wird übersehen dass es sich bei dieser Broschüre um die Einflüsterungen des Satans handelt. Das
Böse will das Gute zum Bösen konvertieren. Werter Pater Lindemann, ich habe gestern der verantwortlichen
Person aufs Telefon gequatscht und mich über ihre Päderasten/Kinderschänderideologie beschwert Unschuld
@ Philomena Sie übersehen, daß in diesem Fall die Verfasser der Broschüren die doktrinär-ideologisch
Verkleisterten sind. Ich habe das in meinen letzten Postings schon dargelegt; natürlich werden Sie dennoch
den Kritikern der Broschüren weiter finstere Motive unterstellen. Es geht ja nicht, daß Ihr Feindbild
mal recht hat. Allein, wenn Sie eine gesunde Sexualität Ihr eigen nennen würden und Kinder hätten,
wären Sie vermutlich selbst empört, wie perfide man sich an den Kleinsten vergreifen soll.
@pascal123 Die ganze Hetzerei hier hat einen anderen Hintergrund: aufgeklärte Kinder wehren sich gegen
Mißbrauch. Kinder, die nicht mal die eigenen Körperteile benennen können, die schweigen meist aus Angst
und Scham. Aufgeklärte Kinder, die sich gegen Mißbrauch in jeder Hinsicht wehren, sind auf dieser Seite
nicht gewollt. Siehe die Diskussion um die pädophilen Pfarrer in Amerika. Da versteigen sich bestimmte
Herrschaften ja in die Behauptung, Eltern hätten ihre Kinder absichtlich in katholische Einrichtungen
geschickt, um später einen „Lottogewinn“ in Form von Schmerzengeldzahlungen zu erpressen …
@ Pascal Das ist doch alles Unsinn, was Sie schreiben. Ich habe beide Broschüren (1-3 Lebensjahr, 4-6
LJ) gelesen. Sie offenbar nicht, oder Sie haben keine Ahnung. Die Ratschläge in den Broschüren haben
einfach nichts mit der Realität zu tun. Deshalb sind sie unbrauchbar und gefährlich. Zweijährige „masturbieren“
nicht, 4-Jährige führen sich keine Gegenstände in die Scheide ein, um sie zu dehnen usw. Die Verfasser
suggerieren den Lesern pädagogisch verbrämt Schwachsinn; schlichtere Gemüter werden unsicher: „Warum
onaniert meine Zweijährige noch nicht?“ Kritik daran hat rein gar nichts mit Lustfeindlichkeit zu tun.
Doch um eine gesunde Sexualität zu entwickeln, ,müssen Kinder kindgerecht erzogen werden; die Broschüren
verhindern das.
#28 Nachtlaterne 10:24:56 | Freitag, 27. Juli 2007
perverser pascal, ihre sprache ist obszön und eiskalt. sie gehören auch zu den menschen, die kindheit
nicht kindheit sein lassen können sondern massiv versexualisieren. also sollen vater und mutter, oma
und opa und vielleicht auch noch der lieber pascal die geschlechtsteile der kinder ach solieb einmassieren
udn die kindheit so zerstören. kaputte menschen schaffen und zu huren und hurern erziehen, das liegt
ganz in eurem eingeteufelten sinn. Sexualerziehung im Kindergarten Manfred Berger, Brandes & Apsel Berger
spricht vornehmlich von einer „unterdrückten Sexualerziehung im Kindergarten“ und hält die Erzieher
dazu an die Kinder im 68er-Stil zu erziehen, die Onanie der Kindergartenkinder zu fördern und verteidigt
vehement die sogenannte Kinderladenbewegung. Berger benennt Sexspiele zwischen Erziehern und Kleinkindern,
z.B. wie mehrere Kinder einer Erzieherin unter den Rock greifen bis ein kleiner Junge ihr wild vor sexueller
Erregung am Bauch leckt, in den Bauch beißt und ihr alle Kleidung ausziehen will. Solche Beispiele sind
in den Augen Bergers Positivbeispiele guter Sexualerziehung! (97)
Kindesmissbrauch Wer in dieser Broschüre eine Aufforderung zum Kindesmissbrauch sieht, ha anscheinend
nicht verstanden worum es geht. Das zeigt einmal mehr wes Geites Kinder hier sitzen. wer dahinter eine
Schandhafte Moral sieht, ist von seiner Moral selber sehr Schandhaft. Unerhört sowas, haben Mädchen
eine Scheide und Klitoris, ähh eine was????? Und am aller schlimmsten haben die später auch noch lust
am Sex, pfui Teufel. Ich wäre für Beschneidung, wer auch dafür ist Finger hoch. OK Einstimmig angenommen
#26 Nachtlaterne 06:07:28 | Freitag, 27. Juli 2007
Sogenannte Pro-Familia Beispiele aus Pro-Familia Bundesmagazinen, die überdeutlich das kinderfeindliche
Verhalten dieser Organisation belegen und eine Warnung an alle Schulämter unbedingt notwendig machen.
„Echte Pädophile tasten die Autonomie des Kindes nicht an, „ohne die Einwilligung scheint die pädophile
Lust auszubleiben „, das freiwillige Mitmachen ist dafür Bedingung; nur dann ist auch eine länger dauernde
Beziehung aufrecht zu erhalten und die eigene Sicherheit größer. (…) Wir haben es nicht mit einer
defizitären, sondern mit einer anders geformten Sexualität zu tun“ Buchreklame Pro-Familia für den
pädophilenfreundlichen Prof. Rüdiger Lautmann. Ausgabe 3/95 In der Ausgabe 3/97 der sogenannten Pro-Familia
heißt es ganz brutal und unzweideutig: „Helmut Kentler hat einmal knapp formuliert: Kinder haben ein
Recht auf Sexualität mit Erwachsenen, aber Erwachsene haben kein Recht auf Sexualität mit Kindern. Aus
entwicklungspsychologischer Sicht, mit Blick auf psychoanalytische Erkenntnisse der Psychosexuellen Entwicklung
und als Vater zweier Töchter kann ich nur sagen: Der Mann hat recht „ Pro-Familia Magazin Nr. 3/97
#25 Pater Lingen 23:28:33 | Donnerstag, 26. Juli 2007
kreuz.net – Stammtisch Da wird also eifrig lamentiert, wie die Jugend vergiftet wird. Ist so ähnlich
wie beim Stammtisch in der Kneipe, aber da sieht man seine Gesprächspartner wenigstens, kennt sie wahrscheinlich
sogar persönlich. Wenn „Nachtlaterne“, „Unschuld“ etc. vor mir stünden, würde ich sie vermutlich noch
nicht mal erkennen. Ist auch sicherlich sehr heroisch, als namenloses, gesichtsloses Etwas irgendwo etwas
in die Tastatur zu hämmern. Frau Lang steht mit ihrem Namen ein und zeigt die Verbrecher auch an. Dafür
droht ihr nun Strafverfolgung wegen „falscher Verdächtigung“. Aber selbst wenn es dazu kommen würde,
würde der kreuz.net – Stammtisch nur so heroisch weiterlabern wie bisher.
Früchte der Gender-Ideologie In den letzen 17 Jahren dominierten zwei unterschiedliche Versionen des
Feminismus, die beide ein wichtiges Ziel verfolgen: die Zerstörung der traditionellen Familie. In den
neunziger Jahren gab es eine riesige Kampagne gegen „Mißbrauch als männliche Gewalt“. Alle Männer wurden
unter Generalverdacht gestellt. – Heute dominiert die Gender-Ideologie, welche die Unterschiede der Geschlechterrollen
einebnen will. Eines der Kampfmittel ist die hemmungslose Sexualisierung. Dabei werden immer mehr Grenzen
eingerissen, zum Schaden unserer Kinder. Deshalb sollten Eltern und Bischöfe entschieden den Kampf gegen
diese Ideologie führen. – In der JF erschien heute übrigens ein guter Artikel zu diesem Thema.
Wider die Verführung der Jugend zur Unzucht Wie tief ist Deutschland doch moralisch gesunken. Solche
zutiefst traurigen Zustände interessieren unsere Gutmenschen natürlich nicht. Aber wenn irgendwo ein
Deutscher einen Ausländer scheel angekuckt hat, dann triefen diese Perversen vor Betroffenheit.
#22 Nachtlaterne 21:02:54 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Kinderschänderproduktion So werden Kinderschänder bzw. geschändete Kinder produziert: Aufklärungsbeispiele
der sogenannten Pro-Familia- Vertriebs GmbH & Co Kg, angebo- ten unter der Katalogrubrik „Partnerschaft &
Sexualität „ „Mein heimliches Auge „ Band I-XI, seit 10 Jahren, bis Ende 1996: (noch heute im Vertrieb
durch Konkursbuch Verlag) „Natürlich ist die Pädophilie m.E. nicht strafwürdig „(Band VII, Seite 15)
„Rotkäppchen geht durch den Wald. Da kommt der Wolf und sagt: „Eh ich dich freß, hast du drei Wünsche
frei „ „Okay „ sagt Rotkäppchen, „fick mich! „ Da fickt der Wolf das Rotkäppchen. Als zweiten Wunsch
sagt Rotkäppchen, „fick mich noch mal „, da fickt der Wolf das Rotkäppchen noch mal. Danach ist er aber
schon ganz müde. Als dritten Wunsch sagte Rotkäppchen „fick mich noch mal „ und da fickt der Wolf das
Rotkäppchen noch mal und fällt um und ist tot. Da kommt der Förster aus dem Wald und sagt mahnend:
„Rotkäppchen, Rotkäppchen, das war nun schon der fünfte Wolf in dieser Woche „ (Zu dieser Geschichte
folgen 6 Porno-Farbbilder: Rotkäppchen holt dem Wolf einen runter, Rotkäppchen läßt sich vom Wolf
die Scheide auslecken, Rotkäppchen bläst dem Wolf einen, Rotkäppchen läßt sich vom Wolf von hinten
decken, der Wolf leckt sich sein Glied und wird dabei von Rotkäppchen gestreichelt. Dann noch ein Farbbild
wie eine nackte Frau auf einer nackten Frau sitzt und sie mit Exkrementen und Urin belegt.) (Band VII,
Seite 102-104, 149) Es gibt noch viel mehr Beispiele!
Die geistige Umnachtung ist auch bei kirchlichen Bediensteten angekommen Kürzlich wurde mir folgender
Fall hinterbracht: Ein öffentlicher Kindergarten, der von einer geistlichen Schwester (jahrzehntelang
tätig) geleitet wird. Ein 5jähriges Mädchen wird von einem Gleichaltrigen sexuell bedrängt (das gibt
es, wobei dies auf Pornokonsum des männl. Kleinkindes oder seinen eigenen Mißbrauch hindeutet). Als
die Mutter des Mädchens dies erfuhr, beschwerte sie sich bei der geistl. Kindergartenleiterin. Diese
erwiderte, es handle sich doch nur um „harmlose Doktorspiele“. Die Mutter nahm daraufhin das Kind sofort
aus dem Kindergarten. Dem aufgegeilten Kleinkind-Knaben steht allerdings offenkundig die Möglichkeit
offen, seine „Doktorspiele“ bei anderen Kindergartenmädchen fortzusetzen… Tip: Kinder gar nicht in
den Kindergarten geben!
@Unschuld / „Verführung einer dieser Kleinen zum Bösen“ in der Heiligen Schrift werden denjenigen schwere
Strafen angedroht, der Kinder zum Bösen verführt. Ein Staat, der dieses Treiben fördert, ist bereits
dabei sich empfindliche Strafen zuzuziehen! Christus spricht von der Greueltat der Verführung einer dieser
Kleinen zum Bösen – also auch von der Verführung jener Kinder Gottes, die Gottes Kinder nur mehr dem
Geiste nach sind, also alle rechtgläubig und mit der Demut eines Kindes Glaubenden! Hierin sündigen
in der Kirche insbesonders die modernistischen Irrlehrer, die den Gläubigen und den Priesteramtskandidaten
an den Hochschulen den wahren Glauben austreiben wollen – und im Staatswesen richtigerweise alle für
die Verhütungs- und UNO-Sexkunde verantwortlichen Minister und deren Erfüllungsgehilfen! Der hl. Papst
Pius X. (1903-1914) hat aus guten Gründen die diözesanen Mondernismusmeldestellen vorgeschrieben, wider
die Modernisten, die den gläubigen Kindern Gottes den authentischen apostolischen Glauben in spitzfinder
Weise mit angeblichen „naturwissenschaftlichen Argumenten“ (der 19.-Jahrhundert-Naturwissenschaft) austreiben
wollen. Die diözesanen Modernismusmeldestellen Pius’ X. wurden durch Paul VI. abgeschafft. Interessanterweise
mußte man einige Jahrzehnte später – unter Johannes Paul II. – die Meldestellen gegen die Unzucht und
gegen den Mißbrauch von Kindern diözesan errichten. Die Sünden des Klerus’ sind immer durch den Verlust
des Glaubens und der Gottesliebe des Klerus’ bedingt – vgl. Joseph Cardinal Ratzinger.
@ Sweetdragon et al. Wer die Broschüre verteidigt, hat von kleinen Kindern keine Ahnung. Ich habe zwei
Söhne, 3 und 5. Bei ihnen und ihren Freunden/Freundinnen kann von „Masturbation“, „Befriedigung“, „Gegenständen,
die die Scheide dehnen“ (alles Formulierungen der Broschüre) etc. aber sowas von keine Rede sein. Die
BZgA überträgt erwachsene, m.E. fehlgeleitete, Sexualbilder auf Kleinstkinder. Das ist unwissenschaftlich,
peinlich, gefährlich.
Verführung zum Bösen Liebe Mitchristen, in der Heiligen Schrift werden denjenigen schwere Strafen angedroht,
der Kinder zum Bösen verführt. Ein Staat, der dieses Treiben fördert, ist bereits dabei sich empfindliche
Strafen zuzuziehen! Was wird denn aus den mißbrauchten Kindern? Sie werden ihrerseits ein unmoralisches
sexuelles Leben führen, wie beispielsweise den Beischlaf gleichgeschlechtlicher Menschen suchen etc.
Gruß Unschuld
#17 Nachtlaterne 15:32:07 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Der Wolf im Schafspelz Ansbach Dragoner jhat völlig recht, es besteht gar kein Interesse an schützender
Moral für die Kinder und so wird die Beschwerde bei der Staatsanwaltschaft ins Leere laufen! Rückantwort
vorweggenommen: Wegen Geringfügigkeit fallengelassen und: Kein öffentliches Interesse Der Wolf im Schafspelz
Mit großer Sorge stellen wir fest daß es im gesamten Aufklärungsprogramm der großen Aufklärungsinstitiutionen
wie Pro-Familia, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, AIDS – Hilfe, Aktion Jugendschutz, BDKJ,
Arbeiterwohlfahrt etc. nicht eine Schrift gibt, die vor den Gefahren der Pornographie und prostituierten
Sexualität privater oder organisierter Art warnt. Sehr wohl aber ist festzustellen, daß Beiträge zur
Bindungslosigkeit in unserem Land geleistet werden, statt diese Massentendenz zu verhüten. Daß Erwachsene,
Jugendliche und sogar Kinder rein sexuelle Wesen seien, wird in einer derart überbewerteten Weise hervorgehoben,
daß daraus nur sehr negative Vereinseitigungen des Lebens entstehen können. In den überaus bitteren
Folgen läßt sich mittlerweile nur zu deutlich verfolgen, was es gerade auch für Kinder und Jugendliche
bedeutet, wenn ihnen Seitens unserer Aufklärer die Reduzierung des Lebens auf Sexualität und die dazugehörigen
obligatorischen Kondome übergestülpt werden. Daß diese Einengung menschlichen Lebens, diese extreme
Reduzierung der Liebe, ohne weiteres als Aufklärungswahnsinn in die Bindungsunfähigkeit bezeichnet werden
kann, müßte eigentlich einleuchten. Es is…
#16 Sweetdragon † 15:28:12 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Ja und wir haben früher im Park im Gebüsch Doktorspielchen gemacht – war auch nix anders. Und keiner
von uns hat einen Schaden davon getragen – eher das Gegenteil – wenn man weiß wie das andere Geschlecht
aussieht ist ds Interesse nicht mehr so groß. Und das kleine Kinder masturbieren kann man nur verhindern
wenn man sie festbindet.
@Michael07 / Die Bösen in der Mitte der Guten Im Gesetz des Alten Bundes bedeutete „Du sollst das Böse
aus deiner Mitte fortschaffen“ die Todesstrafe, gegen Sodomiten, Ehebrecher und andere Gotteslästerer.
Auch im Neuen Bund standen für solche Verbrechen an Gott und an Seinem Volk in langen Epochen die Todesstrafe.
Die Todesstrafe ist jedenfalls durch das Alte Testament ausgezeichnet begründet. Es ist besser, daß
man die Frevler aus den Städten und Dörfern entfernt, als daß wir alle kollektiv von Gott bestraft
werden, wie durch die beiden Weltkriege und durch die Verbrechen an zig Millionen unschuldigen Deutschen
und jüdischen Deutschen.
#14 Pater Lingen 15:17:13 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Frau Ulla Lang muss mit Bestrafung wegen falscher Verdächtigung rechnen Die „falsche Verdächtigung“
wird von der OMF-„brd“ besonders gerne dann gezückt, wenn die Beweislage rettungslos die Verurteilung
des Angezeigten notwendig macht; ein typischer Fall von Staatsrache. Ich werde an die SA Köln ein Fax
schicken, in dem ich erkläre, dass ich die Klage von Frau Lang unterstütze. Denen muss das Fax heißlaufen!
SA Köln Am Justizzentrum 13 50939 Köln Fax: +49 (0) 221 / 477-4050 Hier übrigens ein früherer Text
von Ulla Lang. www.konservativ.de/briefe/lang.htm
#13 landorganist 15:16:33 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Wie hoch ist eigentlich der Sockel, auf dem sich unser Forenpapst Rudi gestellt hat? Feierlich verkündet
er ein Dekret nach dem anderen. Sehr fleißig, Heiligkeit!
#12 Michael07 14:40:51 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@Rudolfos ehr geehrter Herr Rudolfos Kollektivstrafen können durchaus einen Nutzen haben:Das Kollektiv
soll den Strafurheber aussondern: Das trifft auch auf die Christenheit zu: „Du sollst das Böse aus deiner
Mitte wegschaffen“ – namentlich die Sodomiten, Ehebrecher und Huren, das Übel jeder Stadt und jedes Ortes.
Ich denke, sie werfen hier etwas durcheinander. Noch besser ist es, wenn sie uns den Begriff „aussondern“
einmal erklären, oder das, was sie darunter verstehen. mfg
#11 Beobachterin 13:51:59 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Anstiftung zum Kindesmißbrauch Diese Gesellschaft ist krank. Beim Betrachten der Screenshots stieg in
mir spontan der Gedanke auf: „Die Verfasser und Vertreiber dieser Broschüre gehören bestraft wegen Anstiftung
zum Kindesmißbrauch.“ Und die couragierte und tatkräftige Frau Lang ging dann auch zur Staatsanwaltschaft.
Wir brauchen mehr solche Leute wie Frau Lang. Man darf gespannt darauf sein, wie die Justiz vorgehen wird
…
Wann werden die Verantwortlichen für solle Machwerke wegen Zerstörung der Moral zur Verantwortung gezogen ?
Antwort: gar nicht ! Warum ? Weil die Zerstörung der Moral heute erwünscht ist !
#8 Nachtlaterne 12:52:08 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Und wird empfohlen! Vor einigen Jahren klagten wir gegen folgendes Aufklärungsbuch für Kinder: Pro-Familia
Aufklärungsbuch „Lieben, kuscheln, schmusen“ Aktion Jugendschutz Baden-Württemberg empfiehlt Anleitungen
zum Kindesmißbrauch! In der von der Aktion Jugendschutz Baden-Württemberg angebotenen kommentierten
Bibliographie „Sexualerziehung und Prävention“ wird das von Pro-Familia herausgegebene Buch „Lieben,
kuscheln, schmusen“, Ökotopia-Verlag, in besonderer Weise empfohlen. In diesem Buch werden Erzieher des
Kindergartens aufgefordert alle Kinder nackt auszuziehen, in einer Reihe gebückt aufzustellen und die
Oberkörper und Köpfe der Kleinen komplett mit Bettlaken abzudecken. Je ein Kind muß nun das „Pimmel“,
„Po“ und Vaginaspiel machen: Durch tasten, riechen, fühlen an den Geschlechtsteilen sollen die Kinder
namentlich erkannt werden. Mehrfach wird empfohlen fotografische Nacktaufnahmen zu machen und die Kinder
ihre Eltern nackt und besonders auf das Geschlecht betont malen zu lassen. Bei Kindern, die die jeweiligen
Sexspiele nicht mitmachen wollten spüre der Erzieher/die Erzieherin: „Mit diesen Kindern stimmt was nicht!“
Wir meinen, daß mit Pro-Familia etwas nicht stimmt und auch nicht mit der Aktion Jugendschutz, die solche
Anleitungen zum Kindesmißbrauch auch noch empfiehlt. Wir könnten an dieser Stelle eine ganze Reihe weiterer
Aufklärungsempfehlungen der Aktion Jugendschutzbenennen, die nichts anderes als eine gefährliche geistige
Umnachtung darstellen.
@Kurt K. / Kollektivstrafen können durchaus einen Nutzen haben: Das Kollektiv soll den Strafurheber aussondern:
Das trifft auch auf die Christenheit zu: „Du sollst das Böse aus deiner Mitte wegschaffen“ – namentlich
die Sodomiten, Ehebrecher und Huren, das Übel jeder Stadt und jedes Ortes.
Gott hat Deutschland und Europa auch bereits hart bestraft, insbesonders Deutschland in der völligen
Vernichtung seiner Städte und der deutschen Ostländer. Pädagogischen Wert hatte es offenbar keinen.
@Info aus dem Netz zur Autorin! Ina-Maria Philipps: Dozentin am Institut für Sozialpädagogik Ehe- und
Lebensberaterin und Sexualtherapeutin Seit 1990 Mitarbeiterin der Evangelischen Beratungsstelle Düsseldorf
Jg. 1953 Lehrerin Partnerschafts- und Sexualtherapeutin Ratingen mailto:i.philipps@isp-dortmund.de Institut
für Sexualpädagogik (ISP) des Vereins zur Förderung von Sexualpädagogik e.V. Ina-Maria Philipps Huckarder
Strasse 12 D-44147 Dortmund Phone: +49-231-144422 Fax: +49-231-161110 Email: i-s-p@gmx.de Ina-Maria Philipps,
Psychologische Beratung Angeraue 46, 40489 Düsseldorf Tel. 0 (203) 740972 –-------------------------------------
Hier hat Ina-Maria Phillipps auch mitgearbeitet: *.pdf Kuscheln, fühlen, Doktorspiele… Dokumentation
zur Fachtagung „Frühkindliche Sexualerziehung in der Kita“ fhh.hamburg.de/…,property=source.pdf