Muselmanen
Eine neue Art von Traditionalismus
Zur Gesundung des Menschen gehört auch die Möglichkeit, „in der eigenen Tradition zu Gott zu beten“ – erklärte kürzlich ein katholischer Pfarrer.
Webseite des Spitals Groß Sand in Hamburg
Webseite des Spitals Groß Sand in Hamburg
(kreuz.net, Hamburg) Im katholischen Wilhelmsburger Krankenhaus Groß Sand in Hamburg wurde am 11. Juli ein muslimischer Gebetsraum – nach Angaben der Hamburger Kirchenzeitung – „eingeweiht“.

Wilhelmsburg ist ein Stadtteil von Hamburg mit 55.000 Einwohnern.

Das Krankenhaus Groß Sand existiert seit 1948. Sein Träger ist die katholische Kirchgemeinde St. Bonifatius in Wilhelmsburg.

Im Stadtteil Wilhelmburg leben 30% Muslime. Seit acht Jahren gibt es dort einen „christlich-muslimischen Gesprächskreis“.

In diesem Rahmen hatte Imam Ahmet Agdalyan von der örtlichen Moschee einen Kultraum und eine islamische Seelsorge im Krankenhaus Groß Sand angeregt.

Nach Angaben der Kirchenzeitung mußten muslimische Patienten oder Gäste bisher mit ihrem Gebetsteppich unter dem Arm losziehen und sich erst einmal einen Raum fürs Gebet suchen.

„Höhepunkt der Einweihung war das gemeinsame Gebet“ – so die Kirchenzeitung.

Dabei versammelten sich Krankenhausmitarbeiter, Christen, Muslime, Geistliche und Laien kreisförmig in dem neuen, mit Teppich ausgelegten Gebetsraum: „Natürlich auf Strümpfen, ohne Schuhe.“

Der Imam der Wilhelmsburger Moschee rezitierte aus dem Koran und bat um Wohltätigkeit, Gesundheit und Toleranz sowie um Kraft für die Bediensteten, auch Schwierigkeiten zu bewältigen.

Anschließend wurde ein Nutzungsvertrag unterschrieben.

Damit sei, „was das Ernstnehmen und den Respekt gegenüber der anderen Religion“ betreffe, ein „großer Fortschritt“ erreicht – glaubt Hw. Jürgen Wätjer.

Hw. Wätjer ist Pfarrer von St. Bonifatius und Kuratoriumsvorsitzender des Wilhelmsburger Krankenhauses.

Bedenken, ob eine muslimische Kultstätte in katholischem Haus nicht zu weit gehe, wies Pfarrer Wätjer zurück:

„Zur Gesundung des Menschen hat unsere Klinik auch die Seele im Blick. Dazu gehört auch die Möglichkeit, in der eigenen Tradition zu Gott zu beten.“

Der Kultraum setze ein „Zeichen des Friedens“, so Pfarrer Wätjer. Der Glaube fordere Christen auf, „Respekt zu zeigen für das, was man am Fremden als heilig betrachte“ – so der Pfarrer von St. Bonifatius.

„Alle Anwesenden glauben an den gleichen Gott“, meinte der ebenfalls anwesende Religionsattache des türkischen Generalkonsulats, Ridvan Nizamoglu.

Der Raum wird demnächst noch eine Nische bekommen, welche die Gebetsausrichtung nach Mekka bezeichnet.

Auch eine Trennwand wird noch installiert, damit Frauen und Männer separat beten können.

Das Krankenhaus stellt ferner einen Waschraum für die rituelle Fußwaschung zur Verfügung.
      
19 Lesermeinungen
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#19   Graf von Galen   22:45:24 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Wider VII
Da treten sie wieder zutage. Die „guten“ Früchte von
VII. Das neue Pfingsten muß kurz vor der Tür stehen.
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#18   ExBochumer †   20:04:05 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@ Lingen
Konsequenzen ziehen – wie Sie vorschlagen?
Die habe ich längst schon gezogen.
Es gibt ja die FSSPX. – Auch wenn Sie jetzt in die Luft gehen. – In Herne bin ich ja von Ihnen abgewiesen worden.
Konsequent sein heißt „römisch-katholisch“ zu sein. Das ist auch möglich in der Kirche, der Papst Benedikt XVI. vorsteht. Und das ist auch seitens der FSSPX unbestritten.
Wozu sollte man dann noch den Sedisvakantisten folgen?
Nennen Sie mir gute Gründe – und ich folge Ihnen. – Aber römisch-katholisch sollten diese Gründe schon sein. – Nich sedisvakantistisch.
übrigens: Ich wohne in Ihrem Sprengel, d.h. ich bin im Bistum Münster ansässig.
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#17   Nachtlaterne   15:35:16 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Aus AOL Nachrichten:
Holländer wegen Sodomie mit Schaf festgenommen
In den Niederlanden wurde ein Mann von der Polizei verhaftet, weil er sich an einem Schaf vergangen haben soll. Der Besitzer der Tiere erwischte den Mann in flagranti auf seiner Wiese. Jetzt muss nachgewiesen werden, dass das Schaf nicht wollte.
In Haaksbergen bei Utrecht wurde ein Mann auf einer Weide in flagranti ertappt, als er dabei war, ein Schaf zu vergewaltigen. Der Bauer, dem die Tiere gehören, erstattete Anzeige gegen den Mann wegen Tierquälerei. Die Polizei verhaftete ihn daraufhin.
Der Schafliebhaber ist wieder auf freiem Fuß. Wegen Sodomie kann der Mann nicht angeklagt werden, denn Sodomie, die sexuelle Handlung mit Tieren, ist in den Niederlanden nicht strafbar. Es sei denn, es kann vor Gericht nachgewiesen werden, dass das Tier unter der sexuellen Handlung des Mannes gelitten hat. Nur dieser Beweis dürfte vor Gericht schwer zu führen sein.
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#16   landorganist   15:29:21 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Messen mit zweierlei Maß!
Die Redaktion behält sich aber das Recht vor, unsachliche, unflätige, blödsinnige, beleidigende, rechtswidrige sowie dogmatisch oder moralisch bedenkliche Beiträge sowie Beiträge, die dem Ansehen des Mediums schaden, zu löschen. Beiträge, welche die Anonymität anderer Leser verletzten, werden sofort gelöscht.
Warum rollen hier noch keine Köpfe? Eine Beleidigung jagt die nächste. Sowas nennt sich also katholisch! Na, bravo.
Dieser Artikel entspricht, wie die gesamte Web-Site „Kreuz-net“ nicht der offiziellen Lehrmeinung der römisch-katholischen Kirche! Diese Seite wird nicht von der römisch-katholischen Kirche betrieben, noch in irgendeiner Art und Weise unterstützt.
Das Lesen auf dieser Seite geschieht auf eigene Gefahr! Seelische Schäden können nicht ausgeschlossen werden!
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#15   Pater Lingen   15:18:47 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Hallo Exbochumer
warum nicht mal die Konsequenzen aus den Erkenntnissen ziehen?!
Übrigens: Ich selbst bin auch ein Ex-Bochumer.
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#14   matt2 †   14:39:08 | Donnerstag, 26. Juli 2007
ich sehe wir haben hier einen Konsens
das ist ja höchst erfreulich
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#13   Maledica   14:02:22 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Krummsäbel
Der Pfarrer sollte den Muslimen noch einen Krummsäbel zur Verfügung stellen, damit diese Ihrer Terror-Religion auch folgen können und den ungläubigen die Köpfe- gemäß ihrer Terroranleitung vulgo Koran Sure 8, Vers 13- abschlagen können!
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#12   ExBochumer †   13:30:06 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Tja, die „Kleiker“, wie Sie es so schön schreiben.
Die sind echte Feiglinge, sich zum katholischen Glauben zu bekennen. Da gibt es z.b.
– kathlische Priester [die sich katholisch nennen, aber antikatholische Dinge verbreiten], aber antworten bieten die nicht.
– Bischöfe, die über die antikatholischen Kleriker ihres Bereiches schützend die Hand strecken und auf Anfragen schweigen
– Bischöfe, die auf Anfragen gar nicht antworten.
Und diese Oberhirten sind die wirklichen Traditonalisten, denn sie sind in ihren „Wahnideen“ so verhaftet, daß sie es nicht für nötig halten, den „einfachen“ Gläubigen Rede und Meinung darzustellen.
So läuft es halt in der katholischen Kirche Deutschlands.
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#11   Ansbach.Dragoner   13:22:14 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Warum sind eigentlich die meisten Kleiker zu feige
offen und deutlich zu sagen dass der Katholizismus die einzig richtige Religion ist und die anderen Irrtumsbehaftet. Vielmehrt ist es so dass diese in ihrer schwulen Art sich fast dafür entschuldigen katholisch zu sein und allem anderen in den hintern Kriechen, sei es den Moslems, den Medien oder dem Zeitgeist. Lauter a…warme !
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#10   mrnka   13:08:42 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Weltethos, Einheitsreligion
Nun ja, der Papst hat schließlich auch in einer Moschee gebetet, er besucht Synagogen und empfängt den Konstrukteur einer Welteinheitsreligion. >:)
Der Bischof von Rom exerziert es vor und die kleinen Pfäfflein eifern dem Chef nach. o^/
„Wie der Herr, so’s Gescherr.“
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#9   matt2 †   12:36:46 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Der anderer Weg wäre freilich ein christliches Staatswesen…
ich habe mich ja immer dafür ausgesprochen.
Trennung von Kirche und Staat auf organisatorischer Ebene ist ja in Ordnung, aber nicht auf der ideelen. Denn damit erhebt sich ein gottloses Staatswesen, dessen einzige Religion Materialismus und Vergnügungssucht ist und in diesem Sinn auch als Feind oder wenigstens Intrigant gegen die Kirche agiert und nicht als ihr weltlicher Beistand.
Ich will ein christliches Europa, in der nur diese Religion das Öffentlichkeitsrecht hat. Ich will ein Staatswesen das dediziert dem Christentum dient. Mulitkulti, bitteschön, aber nur christliches, kein antichristliches. Ich will eine integre christliche Gesellschaft, die sich frei entfalten kann auf ihrem Land und wo alle Autoritäten, geistliche und weltliche fruchtbar zusammenwirken. Das wäre für mich ideal. Dazu müssen wir das jetztige Staatswesen überkommen und die Antichristen vertreiben oder besiegen. Ich sehe keinen anderen Weg.
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#8   Rudolfus   12:24:55 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@ExBochumer / Papst Benedikt XVI. hat die Frage bereits geklärt.
Eine Diskussion mit der DBK oder der ÖBK über eine Weisung des Papstes ist darum völlig müßig.
Eine BK, die dem Papst nicht gehorcht, ist zu ignorieren.
[Abgesehen davon widersprach es bereits vorher dem Kirchenrecht, die Zulassung zu den Sakramenten in Österreich, der BRD und der CH vom Zahlen eines Kirchenbeitrages abhängig zu machen.
Dies bedeutete, die Sakramente zu verkaufen – die schwere Sünde der Simonie (des Sakramenten- und oder Ämterverkaufs).]
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#7   ExBochumer †   12:18:00 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@ Rudolfus @ Romulus
Zu den von Ihnen genannten Bereichen gibt es bereits im kath.net eine Diskussion.
So ist vor einigen Wochen ein katholischer Kirchenrechtler aus der Kirche ausgetreten (explizit: aus der KöR vor dem Amtsgericht), hat aber zugleich erklärt, daß er weiterhin katholisch bleiben wird.
Im kath.net ist das nachlesbar.
Eine Alternative? – Mich würde dazu Ihre Meinung interessieren.
Man kann ja auch die Kirchensteuern, die man durch den Austritt aus der KöR KK nicht mehr an diese zahlt, die Mittel anderen, katholisch-förderungswürdigen Einrichtungen zukommen lassen.
Ich ziehe das – für meine Person zumindest – in Betracht. Vielleicht hat ja der Kirchenrechtler einen Präzedenzfall geschaffen.
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#6   Rudolfus   12:14:18 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Die verpflichtende Kirchensteuer wurde durch den jetzigen Papst bereits abgeschafft.
Jeder Katholik kann sich seit längerem bereits vor dem Staat als ohne Bekenntnis registrieren lassen – und ist damit nicht mehr kirchensteuerpflichtig – einige haben das bereits vor der Ära Benedikts XVI. so getan (Lefebvre-Anhänger, ausländische Katholiken), Benedikt XVI. hat dies aber inzwischen auch kirchenrechtlich ermöglicht.
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#5   Romulus   12:08:28 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Eine Schande ist das
Wenn die katholischen Oberhäupter (JP 2 in Damaskus, B 16 in Istanbul, was ich noch schlimmer fand) schon in Moscheen rumstaksen, braucht man sich nicht zu wundern, wenn der brd-Durchschnittskatholik dann das in die Tat umsetzt, was die „da Oben“ vormachen und es noch schlimmer treibt.
Eine Schande ist das wirklich! Von Mt 28 halten die Verantwortlichen, ob oben oder unten, anscheinend gar nichts mehr.
Mittlerweile bin ich schon fast so weit zu glauben, dass das einzige, was den echten Katholizismus in D noch retten könnte, die konsequente Abschaffung der Staatl. Kirchensteuer wäre. Wenn der Geldhahn zugedreht ist, wäre es endlich aus mit diesem Staatskirchentum.
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#4   ExBochumer †   12:03:57 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Tja, Durchsetzungsvermögen ist alles.
Und das haben die Muselmanen.
Ich kenne in meinem Umfeld eine Leichenhalle (bzw. Kapelle), in der jedesmal das Kreuz entfernt werden muß, wenn Muselmanen dort aufgebahrt sind.
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#3   matt2 †   12:03:49 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Völlig absurd…
dieser Artikel ist wieder recht neutral gestaltet, aber es lässt sich aus den Hervorhebungen erahnen, dass die Redaktion nicht auf dieser Linie steht. Denn das wäre auch sehr fatal.
Schauen Sie die Problematik ist folgende: wir haben es also in weiten Teilen mit einem glaubensverwahrlosten Europa zu tun. Überall stecken die Atheisten und Feinde des Christentums. Ja man findet oft in den eigenen Reihen kaum noch wahre Gleichgesinnte und Seelenverwandte. Man sieht das ja auch an der Art, wie diese Seite betrieben wird aus Schutz vor einer möglichen Zensur durch die hiesigen Behörden.
In dieser Situation nun geben sich die Moslems als scheinbare Retter, die ihre Spiritualität einbringen um damit Europa wieder zum Glauben zu führen, sie nisten sich hier ein in großer Zahl und wollen ihre Kultur hier aufstülpen. Und die einfältige Christenheit denkt, das wären ihre neuen Freunde, die sich alsbald bekehren werden, oder so ein Bullshit. Nun leider stellt auch diese Handlungsweise einen furchtbaren Treuebruch und Verrat an Christus dar, eine Blauäugigkeit die leider nicht zu retten ist, wenn sie so fortfährt.
Denn ich betone es abermals: bei all den Feinden, den gottlosen Lügnern und unmoralischen Menschen, die wir schon haben und gegen die es zu kämpfen gilt, dürfen wir nicht den Fehler machen uns mit Menschen zu verbrüdern, die wiederum nur Antichristen sind. Das ist nur ein weiterer Schlich des Satans. Bitte machen Sie Sich nicht so willentlich zu Opfern dieses Islamkults…
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#2   Johannes Damaszenus   12:03:30 | Donnerstag, 26. Juli 2007
schön…
…daß jetzt auch in einem türkischen Krankenhaus in Istanbul im Gegenzug eine katholische Kapelle eingeweiht wird. Aber Ironie beiseite, das Thema ist zu ernst. Man fasst es echt nicht, wie fröhlich wir als Christen uns moslemisieren lassen. Wie blöd kann man denn eigentlich noch sein?
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#1   semper reformandus   11:59:38 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Allah-Anbetung unter „katholischem“ Dach
Wer wollte es den Verantwortlichen verübeln? JP II selbst hat sich doch massiv dafür eingesetzt, dass in seiner Diözese die größte Moschee Europas gebaut wurde.
Nach der gleichen Logik („Gesundung“) sollten z.B. die zahlreichen christlichen Krankenhäuser in Indien schnell Hinduschreine aufstellen. Auf diese Weise werden alle schön körperlich gesund, bevor ihre Seelen später irgendwann doch vom Leib getrennt werden und – anstatt wiedergeboren zu werden – direkt zur Hölle fahren.
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