Der Herausgeber der Zeitschrift ‘Theologisches’ hat jüngst einen seiner ehemaligen Mitarbeiter zur Schnecke gemacht. Von Dr. Wolfgang Lindemann.
Dr. Lindemann fordert die Ablösung von David Berger als Herausgeber von ‘Theologisches’.
(kreuz.net) In einem jüngsten Artikel, über den ‘kreuz.net’ berichtete, hat ein gewisser „M. Kirschbaum“
schwere Angriffe gegen meine Person vorgebracht.
Ich teile die Auffassung von ‘kreuz.net’, daß sich
hinter diesem Autor der Kölner Studienrat David Berger – der Herausgeber der konservativen Zeitschrift
‘Theologisches’ – verbirgt.
In dem Artikel erklärt Berger/Kirschbaum, daß ich meine Artikel, die ich
in der Vergangenheit für ‘Theologisches’ verfaßte, bereits zuvor im Internet neben Bildern meiner Arzttasche,
meines Hundes, meiner Sporttätigkeit als Boxer oder meiner „aus Brasilien importierten“ Verlobten publiziert
hätte.
Dr. Lindemann
Was ist die Wahrheit? Im Herbst 2005 deutete mir Berger schriftlich an, daß einige Personen
es ungern sähen, wenn ich in meinen Artikeln für ‘Theologisches’ auf meine Homepage verweise.
Als Grund
gab er an, daß dort auch Photos aus meinem Privatleben zu sehen wären – so ein Photo von mir in meinem
Wohnzimmer.
Er selber störe sich nicht daran, aber die Sensibilitäten seien verschieden.
Im
übrigen stimmt es, daß ein Teil meines Webauftritts auch als Homepage meines Sportvereins gedient hat.
Das geschah auf ausdrücklichen Wunsch der Vereinsleitung. Die entsprechenden Seiten sind allerdings eigens
gezeichnet. Dort finden sich auch einige Photos von mir beim Sport.
Doch in erster Linie soll meine Homepage
deutschen Ärzten zeigen, daß Frankreich für Mediziner ein gutes Umfeld bietet. Das habe ich in medizinischen
Zeitschriften mehrfach ausgeführt.
Um meinen deutschen Kollegen den Alltag eines Arztes in Frankreich
vorzustellen und ihnen einen möglichen Einstieg in diesem Land zu erleichtern, stellte ich auch den Inhalt
meiner Arzttasche online.
Ich möchte an dieser Stelle hinzufügen, daß Bergers verächtliche Äußerung
über meine Verlobte eine Beleidigung ist. Sie ist auch eine Aussage über das Frauenbild des ledigen
und den Homosexuellenmilieus nahestehenden Schreibers, wenn er glaubt, daß sich katholische junge Frauen
aus Drittweltländern kaufen (= importieren) ließen.
Berger/Kirschbaum schreibt weiter, daß ich „regelrecht
aufdringlich“ geworden sei und Berger unbedingt in Köln habe besuchen wollen, nachdem sich dieser zunehmend
von mir als Mitarbeiter zurückgezog.
Artikel von Kirschbaum/Berger auf kreuts.net
Diese Darstellung ist unwahr. Mein Verhältnis mit Berger war gut
bis zu dem Tag, an dem er mir die Zusammenarbeit aufgekündigte – aus heiterem Himmel.
Darum und um die
zu verbessern, hatte ich nach drei Jahren Korrespondenz ein persönliches Kennenlernen vorgeschlagen,
allerdings ohne jede Form von Aufdringlichkeit.
Dieses Ansinnen wurde von Berger auch gut aufgenommen.
Alles kann in unserem Briefwechsel nachgelesen werden.
Im weiteren verwendet Kirschbaum/Berger eine interessante
Formulierung: „Als Berger auch dies ablehnte, verlor der Arzt, der sich zeitweise auch im Bereich der
Psychiatrie betätigte, anscheinend vollends die Nerven: Er zeigte Berger beim Amtsgericht an.“
Das ist
unwahr. Die Zivilklage – es handelte sich nicht um eine Anzeige im Sinne einer Strafanzeige – erfolgte
wegen Vertrauens- und Vertragsbruchs.
Außerdem beleidigt Kirschbaum/Berger die in der Psychiatrie tätigen
Ärzte, indem er hier in Verbindung mit der Überschrift suggeriert, eine ärztliche Tätigkeit in der
Psychiatrie gehe mit psychiatrischer Beeinträchtigung der dort Tätigen einher.
Indirekt beleidigt er
auch Menschen mit psychischen Erkrankungen, indem er eine solche Erkrankung indirekt in die Nähe von
abzulehnendem moralischen Fehlverhalten rückt.
Als „besonders abstrus“ – so Kirschbaum/Berger weiter –
sei meine angebliche Ansicht aufgenommen worden, das Gericht wäre an einer Prüfung der charakterlichen
Eignung Bergers als Herausgeber einer Zeitschrift interessiert.
Ich habe niemals öffentlich behauptet –
schon gar nicht in der Klageschrift –, das Gericht solle David Bergers charakterliche Eignung prüfen.
Kirschbaum/Berger unterstellt mir weiter, daß ich mit meiner Anzeige der Kasse der Fördergemeinschaft
der Zeitschrift ‘Theologisches’ einen größerer Geldbetrag abknüpfen wollte.
Die Wahrheit ist eine
andere. Eine Zivilklage hat nur Sinn, wenn ein Streitwert festgelegt wird, weil dieser zum Beispiel die
Zuständigkeit des Gerichtes bestimmt.
Eine Verurteilung von David Berger zur Zahlung einer Summe hätte
vor allem einen symbolischen Wert gehabt. Sie hätte einmal mehr gezeigt, daß er als Herausgeber von
‘Theologisches’ abgelöst gehört.
Kirschbaum/Berger erklärt, daß ich mir mit den Forderungen „gigantischer
Geldsummen“ vielleicht eine Aufbesserung meines Landarztbudgets erhofft hätte.
Ich möchte darauf hinweisen,
daß der Streitwert von mir auf 490.- Euro festgelegt wurde.
Das entspricht dem Bruttoeinkommen eines
durchschnittlichen französischen Landarztes an zwei Arbeitstagen. Von einer „Aufbesserung der Kasse“
oder einer „gigantischen Geldsumme“ kann somit keine Rede sein.
Auch die Veröffentlichung meines Briefwechsels
mit Berger stellt Kirschbaum/Berger auf seine Weise dar:
„Nun ist die Veröffentlichung eines privaten
Briefwechsels ohne Einverständnis aller Autoren bereits ein schwerer juristischer Verstoß“ – behauptet
er.
Da ich David Berger persönlich nicht kenne und – wie auch aus dem veröffentlichten Briefwechsel
hervorgeht- nur in seiner Funktion als Herausgeber von ‘Theologisches’ mit ihm zu tun hatte, handelt es
sich nicht um einen in der Tat schützenswerten privaten Briefwechsel.
Außerdem unterstellt mir Kirschbaum/Berger,
daß ich angeblich mit einer ähnlichen „Drohung“ bei einem kleinen Schweizer Verlag Erfolg gehabt, dem
ich mich als ehrenamtlicher Lektor „aufgedrängt“ hätte.
Alle diese Behauptungen sind unwahr.
Sollte
tatsächlich stimmen, daß Kirschbaum und Berger identisch sind – und davon ist auszugehen – dann ist
das nicht das erste Mal, daß Berger über meine Person die Unwahrheit sagt.
Bereits gegenüber einem
von mir zur Vermittlung gebetenen gemeinsamen Bekannten behauptete er, daß der besagte Artikel, dessen
Erscheinen Berger erst gewünscht und dann überraschend blockiert hatte, schon anderswo erschienen sei
und aus diesem Grund für eine Publikation in ‘Theologisches’ nicht in Frage komme.
Ich habe fast zehn
Jahre lang viel Zeit und Mühe für „Theologisches“ investiert. Seit August 2006 wird es mir unmöglich
gemacht, dort weiterhin zu publizieren.
Diese krasse Undankbarkeit verbunden mit Wortbruch und Unwahrheit
seitens von David Berger lassen mich seine sofortige Ablösung als Herausgeber fordern.
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653 Lesermeinungen
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@Rahna David Berger hat kein Privatleben. Er ist voll und ganz eingespannt mit dem Betrieb einer modernistischen
Sodomistenseite. trottelbot.blogspot.com/…g-unter-hetzern.html Im Auftrag der Freimaurer in der FSSPX.
Die Nicks im Forum gehören alle ihm und er hat die Leute, die sich auch noch angemeldet haben, gebannt
wie den rechtspopulist Kasperschüler. Er ist gnadenlos.
#683 Karl Rahna 18:31:38 | Dienstag, 4. September 2007
Endlich Vielleicht kommt eine ordentliche Diskussion zur Sache – d. h. zur Frage nach dem Lebenswandel
von Dr. Dr. B. – ja doch noch wieder in Gang. Weiß vielleicht jemand aus Köln näheres? Der »Flurfunk«
muss doch da irgendetwas hergeben!
@Stimme aus dem Tradiland: @ Kimse – paßt nicht eine Sodomie-Seite besser zu Ihnen? Aber aber lieber
Thomas, woher sollen Sie denn wissen, was zu mir passt?
@ Kimse – paßt nicht eine Sodomie-Seite besser zu Ihnen? Würde eine Verlinkung zu kreuts.net kreuts.net/wordpress/?p=175
denn nicht besser zu Ihnen passen. Oder der Hinweis auf diese „Leserzeitung“ www.kreuz.net/bookentry.1341.html
Dort findet noch eine – eher unbedeutende, aber nicht uninteressante – Diskussion dazu statt…
Ergänzung Die Stellungnahme des Vorstands der Foerdergemeinschaft der Zeitschrift „Theologisches“, hier
www.theologisches.net/ zu lesen, muss hier erwähnt werden. Verdiente :(3 :(3 :(3 für Dr. Berger
#677 Karl Rahna 01:15:09 | Dienstag, 14. August 2007
Was jetzt? Soll dieses Thema jetzt mit 688 (resp. 689) Lesermeinungen durch sein? Dann wird P. Rahna seine
Drohung wahrmachen und +.net eine dreiteilige Serie über den Bergerschen Pseudo-Thomismus anbieten, die
es in sich haben wird. So geht’s ja nicht. Also bitte weiterdiskutieren!
@.chen Ich kenne die Schriften von Ingo Heinemann sehr gut und habe auch so einige Bekannte in meinem
Bekannten- und Freundeskreis, die nähere Bekanntschaft mit der Scientology gemacht haben. Zudem habe
ich einmal bei einem Freund zugesehen, als dieser als Auditor eine andere, weibliche, Person auditierte,
weil er mich unbedingt rekrutieren wollte! Ich verachte die Scientology genauso wie Sie. Und dies nicht
nur aus persönlichen Gründen, sondern weil ich dort Dinge sah, die ich moralisch verwerflich finde.
hochnotpeinlich dieser Fragebogen ist in der Tat hochnotpeinlich… ihn bei Kandidaten für das geistliche
Amt anzuwenden, empfinde ich völlig deplaziert.
@.chen Der Text dieses Fragebogens stammt nicht zufälligerweise aus den Fabriken der Scientology? So
sieht mir nämlich dieser Fragebogen verdächtig aus! Bei der Scientology gibt es regelmäßig hochnotpeinliche
Befragungen, auch via Fragebogen, um die sexuelle Ausrichtung zu testen. Wer als OT3 hier versagt, wird
als Lootasse vor die Tür gesetzt.
Homophile Kandidaten für geistliche Institute können durch ein wirksames diagnostisches Instrument frühzeitig
erkannt und ausgesiebt werden. (Es handelt sich um einen einfachen Fragebeogen: s. Abb. in diesem ambrosius.patched.de/…riesterseminar_7.htm
Text!) Die deutsche Version des in den USA entwickelten Verfahrens mit der Bezeichnung „SCC“ ( Screening
catholic clerics) konnte in St. Pölten erfolgreich eingesetzt werden und hat zu einem erfreulichen Rückgang
der Kandidaturen geführt.
Sr. Sirilo Die angebliche Eliane Pereira dürfte kaum eine uneheliche Tochter eines der Patres Alfonso
und Clemente Pereira SJ (sie waren Brüder – wenn ich mich nicht irre, sogar Zwillingsbrüder) sein, denn
m.W. waren die beiden portugiesischer, nicht brasilianischer Abstammung. Und mindestens einer der beiden
war schwul, wie ich aus eigenem Erleben bezeugen kann. jetzt auch mein onkel beleidigen! warum haben sie
respekt von nichts? ich beleidige miemand hier !!!
#662 Karl Rahna 12:38:06 | Freitag, 3. August 2007
Briefe aus dem und ins Jenseits… Auch wenn Pater Rahna mit der theologischen Ausrichtung von Dr. Berger
und »Theologisches« nicht konform geht, hat er doch stets den feinen Sinn für Humor goutieren können,
der dort die Verbissenheit in der Sache (fortiter in re, wie unser alter Pater General Aquaviva sagte)
wunderbar ausgleicht. In diesem Sinne treten wir dem durchaus verdienstvollen Verlag »nova et vetera«
gewiss nicht zu nahe, wenn wir hier die Antwort auf Pater Rahnas sofortiger Kündigung von »Theologisches«
mitteilen: Sehr geehrter Herr Rahna, gern werden wir Herrn Dr. Dr. Berger bei Gelegenheit über Ihre Kündigung
unterrichten. Selbstverständlich ist bei uns der Kunde in jeder Hinsicht König, und daher können Sie
auch Ihr Abonnement mit sofortiger Wirkung kündigen. Bitte erlauben Sie jedoch den Hinweis, daß es sich
die Fördergemeinschaft Theologisches e.V. im Rahmen Ihres Engagements und aus christlicher Nächstenliebe
nicht nehmen läßt, kostenlose Förderabonnements einzurichten. Auch Ihr treuer Schüler Herbert Vorgrimmla
profitiert bereits von dieser Großherzigkeit. Ich wäre Ihnen daher sehr dankbar, wenn Sie uns Ihre gegenwärtige
Adresse mitteilen würden, damit auch Ihnen diese Segnungen zuteilwerden können. Hinsichtlich der praktischen
Machbarkeit erlauben Sie mir aber den dezenten Hinweis, daß unsere gegenwärtigen Versandmaterialien
eine Zustellung nur im Bereich der üblichen irdischen Klimazonen erlauben. Mit freundlichen Grüßen
@Karl Rahna Wenn Ich dies als Kompliment auffassen soll, dann tue ich dies. Ich bin nicht wirr im Kopf,
sondern ein sehr guter Dedektiv. Zudem mit einem Spürsinn gesegnet, dessen Aussagen hier beständig gelöscht
werden, weil diese Erkenntnisse der Wahrheit entsprechen. Die einzige Person, die hier diskreditiert wurde,
war Herr Lindemann. Und es war selbstgeschaffen! Wenn Sie nicht in der Lage sein sollten, den tieferen
Sinn meiner eMail an Sie zu verstehen, so können Sie immer noch darauf antworten! Und seien Sie versichert,
die erste Probe haben Sie schon vergeigt, wenn Sie ihrem Unglück noch ein wenig mehr hinzufügen wollen –
nur zu!
#658 Karl Rahna 01:04:36 | Freitag, 3. August 2007
Herr Sentinel Sie sind ja völlig wirr im Kopf. Das hat mir Ihre private Mail an mich zur genüge bestätigt.
Sie sind ja nicht ganz bei Trost und passen somit wunderbar hierher!
@.chen Stimmt, trifft alles eindeutig auf die Person Wolfgang Lindemann zu! Danke für die Bestätigung
der Aussagen, die hier schon seit Tagen kursieren. Vielen Dank, daß Sie hier alles aufgeklärt haben.
#656 Pünktchen 23:51:44 | Donnerstag, 2. August 2007
Karl Rahna Die reductio ad absurdum wäre Ihnen dann aber so gründlich mißlungen wie zuvor schon M.Kirschbaum
in ähnlichen Versuchen. Ein konkreter biographischer Hinweis, von M.Kirschbaum im Dez. 2005 beiläufig
gegeben, schränkt den Kreis auf ganz wenige Menschen ein: denn M.K. lebt in Köln, hat große Detailkenntnisse
davon, wer wo mit welchen Qualitätsmerkmalen was veröffentlicht hat in der Tradi-Publikationslandschaft,
kennt sich bestens mit der redaktionellen Linie von „Theologisches“ aus und kommentiert diese bevorzugt
UND er hatte wenige Monate vor dem Tod von de Margerie SJ im Jahre 2003 einige Begegnungen mit diesem…
Es werden schon nicht sehr viele Personen übrigbleiben auf die das alles zutrifft… Und dabei sind all
die anderen harten Indizien, die tatsächlich für eine einzige Person sprechen, noch gar nicht erwähnt!
#655 Karl Rahna 23:30:51 | Donnerstag, 2. August 2007
Nicht ganz Sie haben einen weiteren Kandidaten ins Spiel gebracht, der auch »nicht von schlechten Eltern«
ist! Seine Eltern kenne ich nicht; immerhin hat es der Heilige Stuhl bisher peinlich vermieden, ihm irgendeinen
Ehrentitel zu verleihen! (Er ist übrigens ein genauso mieser Rahna-Kritiker wie D. B.) Aber im Ernst:
Ich habe keinen »Kandidaten ins Spiel gebracht«, sondern eine reductio ad absurdum vorgeführt.
#654 Sentinel 23:14:43 | Donnerstag, 2. August 2007
@Sirilo Womit wohl feststehen dürfte, daß ich Recht habe und Eliane Pereira eindeutig die gefakte Sockenpuppe
eines der üblichen Verdächtigen war. Ich tippe da nach wie vor auf Wolfi Lindemann! Alles spricht dafür,
nichts dagegen. Auch bei M.Kirschbaum, daß das .chen weiter unten so blumig ausführt, liegt der Verdacht
nahe, daß es sich um Wolfi Lindemann handelt. Alles andere wäre irgendwie unlogisch!
Re Pereira Die angebliche Eliane Pereira dürfte kaum eine uneheliche Tochter eines der Patres Alfonso
und Clemente Pereira SJ (sie waren Brüder – wenn ich mich nicht irre, sogar Zwillingsbrüder) sein, denn
m.W. waren die beiden portugiesischer, nicht brasilianischer Abstammung. Und mindestens einer der beiden
war schwul, wie ich aus eigenem Erleben bezeugen kann.
@Redaktion Wie erklärt sich der Absturz des Artikels, „Die Antwort der Schnecke“ aus den Top Ten der
meistgelesenen Artikel, nachdem er dort zuvor noch an zweiter Stelle geführt wurde?
#651 Pünktchen 21:32:39 | Donnerstag, 2. August 2007
Hallo Karl, Sie haben einen weiteren Kandidaten ins Spiel gebracht, der auch „nicht von schlechten Eltern“
ist! Das Schnüffeltier sollte sich unbedingt auf diese Spur begeben, denn ich hatte mich ja hier schon
abgemeldet, und der Hinweis stammt von ihm. Halten wir fest: M. Kirschbaum www.kreuz.net/…ader.915-page.7.html
teilt am 12. Dez. 2005 eine biographische Einzelheit mit, die – so en passant, wie sie wahrscheinlich
unbeabsichtigt geäußert wurde – für unsere Ermittlungen von großem Wert sind. Er schrieb damals, daß
er wenige Monate vor dessen Tod den französischen Theologen de Margerie SJ mehrmals gesprochen hätte.
Diese Mitteilung schränkt die möglichen und denkbaren Kandidaten für diejenige bürgerliche Person,
die hinter „M.K.“ steht auf einen sehr überschaubaren Personenkreis ein, wenn man nicht irgendwelchen
Verschwörungstheorien folgen will. Es gibt nun zwei Kandidaten, die zum Umkreis von „Theologisches“ gehören,
die mit dem franz. Theologen zu tun haben, die eine spannungsreiche Nähe zum traditionalistischen/konservativen
Lager besitzen und die übereinstimmend eine biographische Achse Würzburg-Köln zeigen. Für Hobby-Kriminalisten
wäre es nun eine lohnende Aufgabe, die in anderthalben Jahren angesammelten Leserbeiträge auf ihre größere
und stimmigere Übereinstimmung mit Kandidat A oder B zu überprüfen. das müssen andere leisten, ich
hatte mich hier ja abgemeldet! Vielleicht taucht ja das Trueffelschwein wieder auf…?
#648 Karl Rahna 18:24:50 | Donnerstag, 2. August 2007
Telos Das Telos meiner Bemerkung zielte ja eigentlich dahin, noch einmal .s detektivischen Spürsinn
zu aktivieren, daher nochmal etwas deutlicher: INDIZ!!! www.theologisches.net/margerie.htm
#647 IrfanView 17:38:48 | Donnerstag, 2. August 2007
@Pünktchen=Domenico Tuttisanti=Trüffelschwein ect.pp So, jetzt wohl endgültig aufgeflogen und das bei
kreuz.net. Denn das was hier steht, ist ja wohl immer richtig! Da nützt kein abstreiten mehr. Es ist
amtlich. Peinlich, peinlich. Und das nach Ihrer tagelangen unverschämten Hetzjagd nach Dr.Dr. Berger.
Sie armer IrfanView
#645 Karl Rahna 17:10:46 | Donnerstag, 2. August 2007
ad Trüffelschwein Fernleihen aus dem Ausland sind mir zu teuer, schließlich bin ich kein Professor.
Aber wenn ich das nächste mal im heiligen Kölllln bin , wende ich mich einfach an Johannes Stöhr.
Der war mit Pater de Margerie sehr eng befreundet (bis zu dessen Tod) und hat das Büchlein sicher auch.
#644 Pünktchen 16:58:13 | Donnerstag, 2. August 2007
Karl Rahna Übrigens, Karl, der folgende Titel ist an der Unibibl. in Freiburg/CH vorhanden: Margerie,
Bertrand de: L’abandon à Dieu : histoire doctrinale .- Paris : P. Téqui, 1997 Kollation 299 p. ; 22
cm (Croire et savoir ; 25) FREIBURG BCU – Centrale et Université [Fr C] RERO Nr R228646360 Reihe Croire
et savoir
#643 Karl Rahna 16:12:39 | Donnerstag, 2. August 2007
coram / cum / et 1956: Jugend vor Gott 1979: Jugend mit Gott 2005: Jugend und Gott Übrigens scheint mir
eine Verwechslung unterlaufen zu sein. Seelsorger am Kolleg des hl. Aloisius war CLEMENTE Pereira SJ www.isvido.de/…/html/geschichte.htm,
der ebenfalls ein kleines bis heute immer wieder aufgelegtes Büchlein publizierte.
#641 Aleph † 14:00:58 | Donnerstag, 2. August 2007
Nicht nach der Tochter gefragt Ganz bewusst habe ich nicht nach der Tochter, sondern nach der Nichte gefragt.
Bei katholischen Geistlichen fragt man stets nach der Nichte oder nach dem Neffen. Das gehört sich so,
um keine Formfehler zu begehen.
#639 Aleph † 13:49:44 | Donnerstag, 2. August 2007
Karl Rahna: Über 40 Jahre Danke für Ihre Bemühungen. Ich verfüge noch über die alte Ausgabe „Jugend
vor Gott“, Auflage 1960. Deshalb werde ich mir die Neuauflage von 2005 ersparen. Ich hätte nie gedacht,
dass der Atem des Autors über 40 Jahre reicht und zwei Generationen von der Tugend der Reinheit hat überzeugen
können.
#637 Aleph † 13:37:46 | Donnerstag, 2. August 2007
Kaderschmiede der Reinheit Das Büchlein wird – allerding etwas »bereinigt« – immer noch verlegt. Er
war immerhin Erzieher am ALOISIUS-Kolleg in Bonn! Hallo Karl Rahna, so ein wertvolles Büchleinsollte
man nicht einfach einstampfen. Es kann noch vielen Generationen von Jugendlichen als Schutzmantel der
Reinheitdienen. Wie anders könnten junge Menschen lernen, dass reif werden und rein bleiben, schönste
und schwerste Lebenskunst ist? Gedanken dieser Brillanz können natürlich nur aus der Kaderschmiede der
Reinheitdem Aloisius-Kolleg kommen. Danke für Ihre wertvollen Infomationen zum Buch „Jugend vor Gott“.
#634 Aleph † 13:24:36 | Donnerstag, 2. August 2007
Sentinel Der Name Eliane Pereira lässt mich nachfragen. Handelt es sich bei dieser Person etwa um die
Nichte des Jesuitenpaters Alfonso Pereira, der vor 40 und mehr Jahren solche unglaublichen Gebete um Reinheit
für pubertierende Jugendliche formuliert hat ?
#633 Karl Rahna 13:22:23 | Donnerstag, 2. August 2007
Das ist ja ein komplettes Irrenhaus Man kann David Berger rechtliche Schritte ja nur empfehlen, aber welche
»Verbrechen« (das Wort hat eine sehr präzise Bedeutung) werfen Sie denn Herrn Lindemann vor, die ihn
»auf Jahre hinaus« in den »Knast« bringen können? Sie sind ja nicht weniger irre als die übrigen
hier.
#632 Sentinel 13:17:21 | Donnerstag, 2. August 2007
@Karl Rahna Ich erwähnte nur beiläufig, wie die rechtlichen Konsequenzen für den Verein hier aussehen,
sollte Herr Dr. Berger auf die Idee kommen, geltendes Recht erfolgversprechend umzusetzen. Dann wäre
nicht nur die Redax dieser Seite fällig, sondern auch der Kopf von Wolfi Lindemann! Dieser dürfte danach,
wegen einiger von mir aufgezählten und nachgewiesenen Verbrechen so lange im Knast schmoren, daß Eliane
Pereira mit der Hilfe des Herrn Dr. hier ihren Abschluß als Gymnasiallehrerin machen und wieder nach
Hause fahren könnte, da so schnell Wolfi Lindemann doch nicht aus dem Knast nach Hause dürfte. Und genau,
weil es der Wahrheit entsprach, wurde es gelöscht! Hier bekam jemand von der Redax Angst. Und Rainer
Tobak bestätigt es ja immer wieder, welche Angst er vor mir hat. Deshalb schreit er ja auch ständig
nach meiner Sperre, ohne zu bedenken, daß solches Verhalten hier grundsätzlich mit Sperre bedacht wird!
#629 Rainer Tobak 13:04:59 | Donnerstag, 2. August 2007
Strepto von der Irre Ich fürchte, Sentinel ist selbst für diese Anstalt schon zu problematisch. Ich
plädiere daher für eine endgültige Überstellung in die Klinik für die ganz harten Fälle: „kreuts.net“!
@Sentinel Es wurde mal wieder entfernt! Ja, die Anstaltsleitung reagiert sehr schnell, wenn Sie Ihre aufrüherischen,
alle anderen Insassen in Unruhe versetztenden Schmierereien an die Pinnwand heften. Zur Strafe müssen
Sie heute mit Brigitte eine Stunde durch den Anstaltspark spazieren gehen.
#627 Sentinel 12:41:09 | Donnerstag, 2. August 2007
Vorheriges Posting Es wurde mal wieder entfernt! So so! Also hat die Redax diese Alternative auch bereits
erkannt? Und immer noch nicht gehandelt, indem sie diesen Artikel hier aus dem Blog nimmt? Naja, hier
ist wohl jemand echt auf einige Jahre Knast scharf! Wer nicht will, der hat schon! Mir ist klar, daß
die von mir geschilderte Alternative 3 hier einigen Leuten ihren Spott verhagelt. Aber so, wie ich Dr.
David Berger einschätze ist es jene, die er letztlich machen wird – und da nützt auch ein Löschen meines
Textes nicht! Der entsteht unabhängig von den Telefonanrufen von Dr. Berger bei seinem Anwalt und der
Staatsanwaltschaft, wenn es hier um einige Personen geht.
@Trueffelschweinchen In NRW sind die Fe… vorbei. Montag geht es in NRW wieder los, wobei es den Schulleitern
frei steht auch schon in dieser Woche das Kollegium wieder „antreten“ zu lassen.
maliems In NRW sind die Fe… vorbei. Anderswo beginnen sie jetzt erst! Sie bestätigen damit, daß Sie
in NRW leben! Wie ich gehört habe, hatte Herr Dr. B. heute um 10:00 einen Termin! Vielleicht erklärt
dies, warum heute vormittag keine Kirschbäume blühen…
#620 Pünktchen 10:39:07 | Donnerstag, 2. August 2007
catharina: …„seinen Ruf von den schweren Anschuldigungen zu reinigen“ … das könnte Herr Dr. Berger
auf zweierlei Weise: a) wären die „Anschuldigungen“ berechtigt, indem er sie im Kern bestätigt und die
Konsequenzen daraus zieht, die sich für ihn als katholischen Christen daraus ergeben müßten. (Welche
Konsequenzen die Fördergemeinschaft daraus zögen, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Bergers
wissenschaftlichen Ruf sähe ich nicht so stark tangiert. Und seine Stellung als Gymnasiallehrer ist außerdem
nicht gefährdet.) b) wären die „Anschuldigungen“ nicht berechtigt, indem er dies klar und offen ausspricht.
Eine Verteidigung, die nur darauf hinausliefe, zu Ermittlungen und Vorwürfen von namentlich bekannter
und von anonymer Seite in Internetforen nicht Stellung nehmen zu wollen, ist fast gleichbedeutend mit
einem Geständnis. Entweder müßte Dr. Berger also sein Privatleben nach den Maßstäben der katholischen
Moral ordnen und die Heilmittel der Kirche annehmen (Fall a) oder er müßte „seinen Ruf reinigen“ (Fall
b). (Verheerend für sein inneres Leben wäre es, wenn er öffentlich eine Erklärung abgäbe, die nicht
der Wahrheit entspräche! Hoffentlich bedenkt er die langfristigen Folgen und seelischen Verheerungen
einer solchen öffentlichen Lüge.) Daß er aber als Herausgeber von „Theologisches“ seinen Hut nehmen
müßte, wenn er die Dinge nach dem Muster von Fall a zu regeln hätte: das hängt sehr von den Persönlichkeiten
im Fördergremium der Zeitschrift ab. Diese hätten wohl Grund zum Groll, aber wir alle benötigen Verzeihung
und sollen sie üben… :…
@Catharina – auf „Kreuz.net“ schreiben Zuerst einmal vielen Dank für Ihren guten Beitrag. Dazu mit den
Worten Dr. Bergers: 1. Auf „Kreuz.net“ schreiben nur „gestörte Persönlichkeiten“. 2. Diese „gestörten
Persönlichkeiten“ können nur „wahren Irrenhäusern“ entsprungen sein. 3. Dr. Berger würde auf einer
Seite „gestörter Persönlichkeiten“ niemals schreiben, – auch nicht unter Pseudonym. Eine solche Unterstellung
trifft ihn menschlich zutiefst, von welcher Seite auch immer. 4. Dr. Berger wertet Beiträge auf dieser
Seite „wahrer Irrer“ als bedeutungslos für seine Person, da es ihm selbst nicht um seine Person geht.
5. Daraus kann man schließen, dass es Dr. Berger vollkommen egal ist, was auf dieser Seite zu oder über
seine Person verbreitet wird, da es sowieso nur die Meinung „wahrer Irrer“ wiedergibt. 6. Jeder, der einen
anderen als Dr. Berger genehmen Schluss aus den hier veröffentlichten Beiträgen und Kommentaren zieht,
darf sich ebenfalls zu den „wahren Irren“ zählen, selbst wenn er auf „kreuz.net“ nur Leser ist. Dies
alles kann dem Schriftwechsel Lintner – Berger entnommen werden, der an „kreuts.net“ kreuts.net/wordpress/?p=151
weitergegeben, dort veröffentlicht und von Herrn Lintner am 29.07.2007 / 22.13 auf „Kreuz.net“ bestätigt
wurde. Von daher halte ich es nicht für unwahrscheinlich, dass sich Dr. Berger nicht schon längst entschieden
hat, welchen Weg er in Zukunft beschreiten wird. Die nächsten Wochen werden es zeigen. In aller Bescheidenheit
grüsst die versammelte Gemeinde von Irren, Strepto der Irre !
#618 catharina 08:48:14 | Donnerstag, 2. August 2007
Theologie im katholischen Vollsinn… setzt nicht nur den Glauben der Kirche, sondern auch die heiligmachende
Gnade in der Seele des Theologen voraus. Sonst ist das Licht des Glaubens wesentlich getrübt. (Eine tragische
Gestalt wie Hans Barion bezeugt das auf ihre Weise!) Nicht zuletzt auch deshalb muß ein Mann wie Dr.
Berger sich verpflichtet sehen, seinen Ruf von den schweren Anschuldigungen zu reinigen, die hier wider
ihn ergangen sind. Ein klares, unmißverständliches Wort könnte wohl nicht alle Verdächtigungen beseitigen,
wäre aber gegenüber den Wohlwollenden ausreichend. Andernfalls sind wir wohl genötigt, Trüffelschweins
und Pünktjens Ermittlungen, die ja ein hohes Maß an innerer Folgerichtigkeit aufweisen, für wahrscheinlich
zu halten. Berger als Theologe wäre damit unhaltbar.
#616 santo domingo 21:02:24 | Mittwoch, 1. August 2007
@ Pius XII Fast: („Amore mio“ – oder wie das auf Portugiesisch auch immer heißen mag). …amor meu…
disse-se em português. @ Eliane Pereira Stimmt’s? É verdade?
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser Natürlich will ich hier kein Mißtreuen sähen. Aber kann man
die Strenge, mit der Dave gegen Wolle vorgeht, anders als mit enttäuschter Liebe erklären? Wohl kaum.
Zumal er ja als Pädagoge ein großes Herz haben dürfte für Menschen, die gerade ihre erste Liebe erfahren
und bei denen das Blut deshalb nicht mehr primär im Gehirn, sondern in tiefer liegenden Körperteilen
zirkuliert. Nein, nein, es ist diese rational nicht erklärbare Unbarmherzigkeit, die mich stutzig macht.
Auch ich höre den Satz, man solle die Wahrheit mit Liebe sagen, oftmals ungern; er wird geradezu als
eine Einladung zum Verschweigen und Heucheln mißverstanden. Aber im vorliegenden Fall – und ansatzweise
schon beim Vorwurf des „Vulgärtraditionalismus“ – hat Dave m.E. doch überreagiert. Denn vieles, zuvorderst
Wolles Homepage, kommentiert sich doch von selbst. Also, lieber Gatte des David, hier war ich etwas verwundert,
weshalb sich ein im übrigen sicher streitbarer, aber unbestreitbar großer Geist – ohne daß ich ihm
in allem (wahrscheinlich nicht mal im wesentlichen) beipflichte – so in die Bresche schlägt. Weil das
seiner Intellektualität nicht entspricht, müssen also Gefühle im Spiele sein. Und wo die Liebe eben
hinfällt. Und wer will Wolle nicht einen gewissen, wenn auch etwas bizarren Charme absprechen? Also,
passen Sie auf und knöpfen Sie sich Dave mal vor. Sie dürften ja am meister daran interessiert sein,
daß er wieder der wird, in den Sie sich und der sich in Sie – und nicht in Wolle – verliebt hat.
#614 M. Kirschbaum 18:33:51 | Mittwoch, 1. August 2007
@ Pius Jetzt, wo Sie es sagen, werde ich auch misstrauisch. Auch daß er Samstag und Sonntags immer auf
die Arbeit geht, ist ja bedenklich. Und auch daß er angefangen hat, sein kurzärmliges Hemd hochzukrämpeln
und eine Nietenhose trägt, finde ich mehr als beängstigend. Ich traue mich kaum noch mit ihm aus dem
Haus … Gatte des David
Dennoch: Passen Sie auf! Natürlich vermittelt die Routine ein gewisse Sicherheit, zumal nach so langer
Zeit. Aber Ihrem vorletzten Beitrag war zu entnehmen, daß Dave immer noch nicht zu Hause ist und Sie
denken, er sei auf Arbeit. Als Lehrer? Nach 14:30? Prüfen Sie also zur eigenen Sicherheit, daß er nicht
etwa aufgebrochen ist, um unter dem Fenster einer nordlothringischen Landarztpraxis Minnegesang anzustimmen
(„Amore mio“ – oder wie das auf Portugiesisch auch immer heißen mag). Ist die Gitarre noch an Ihrem Platz?
Ihr besorgter Pius XII
#612 M. Kirschbaum 18:22:46 | Mittwoch, 1. August 2007
@ Pius Nicht daß David Sie … – obwohl das ja in Ihren Kreisen auch ohne konkreten Anlaß gang und gäbe
sein soll. Aber doch nicht bei uns! Wir führen eine gut katholische Ehe, seit 17 Jahren (hat länger
gehalten als manch andere katholische Vorzeige-ehe in Bayern ) und das ganz ohne Seitensprünge usw.!
Gatte des David
@ Gatte des David: Seien Sie nicht zu streng! Ich muß ja zugeben, schon Angst um Sie gehabt zu haben,
weil Sie sich als Gatte von David bezeichnet haben; ein grober grammatikalischer Fehler („Der Dativ ist
dem Genitiv sein Feind“), der Sie sozial deklassiert erscheinen lassen mußte. Nicht daß David Sie … –
obwohl das ja in Ihren Kreisen auch ohne konkreten Anlaß gang und gäbe sein soll. Aber Sie haben sich
ja noch korrigiert. Nun also umgekehrt: Lassen Sie Gnade vor Recht ergehen, v.a., weil es ja beinahe Sie
selbst erwischt hätte. Wegen der Konkurrenz durch Wolle müssen Sie sich keine Sorgen mehr machen. Die
Freude über die Entdeckung der Existenz eines anderen Geschlechtes hält sicher noch so lange an, bis
die heimliche und unerfüllte Liebe Daves abgeklungen ist. Am besten, Sie fördern das durch besondere
Liebenswürdigkeit. Vielleicht kochen Sie ihm heute abend etwas Schmackhaftes und kraulen ihm dann sanft
den Rücken?
#610 M. Kirschbaum 18:05:53 | Mittwoch, 1. August 2007
Da haben Sie recht Dann muss ich ihn wohl heute abend mal zur Brust nehmen, wenn er von der Arbeit heimkommt
und fragen, was da mit Wolfi gelaufen ist. Mit solch harter Konkurrenz versteh ich keinen Spaß!! Gatte
des David
Kennt ihr sie? Kennt ihr die Zuckerpuppe aus der Bauchtanztruppe, von der ganz Marokko spricht? Die kleine
süße Biene mit der Tüllgardine vor dem Babydollgesicht? Suleika, Suleika heißt die kleine Maus heißt
die Zuckerpuppe aus der Bauchtanztruppe, und genau so sieht sie aus. Da staunt der Vordere Orient, da
staunt der Hintere Orient, da staunt ein jeder, der sie kennt! Und mancher Wüstensohn hat sie schon als
Fata Morgana gesehn. Ja, sogar mir, sogar mir blieb bei ihr das Herz fast stehn. Denn diese Zuckerpuppe
aus der Bauchtanztruppe sah mich ohne Pause an. Die kleine süße Biene mit der Tüllgardine, die man
nicht durchschauen kann. Suleika, Suleika tanzte auf mich los. Ja, die Zuckerpuppe aus der Bauchtanztruppe
setzte sich auf meinen Schoß. Da staunt der Vordere Orient, da staunt der Hintere Orient, da staunt ein
jeder, der sie kennt! Und mancher Wüstensohn hat sie schon als Fata Morgana gesehn. Mir aber war im Moment
nicht klar was da geschehn. Denn diese Zuckerpuppe aus der Bauchtanztruppe rückte näher peu a peu. Dann
hob die süße Biene ihre Tüllgardine vor mir plötzlich in die Höh’. Elfriede, Elfriede, rief ich durch
den Saal, denn die Zuckerpuppe aus der Bauchtanztruppe kannte ich aus Wuppertal.
#606 Karl Rahna 17:48:24 | Mittwoch, 1. August 2007
Beatissime Pater! Letztens bot sich mir hier die Gelegenheit, Seiner Eminenz Kardinal Ottaviani meine
alte und neue Verbundenheit kundzutun. (Zu seiner Festschrift 1969 habe ich ja einen gewichtigen Aufsatz
beigesteuert.) Die Gelegenheit, dass Sie selbst hier zugegen sind, muss ich nun aber ergreifen, mich einmal
persönlich zu bedanken dafür, dass Sie seinerzeit in den fünfziger Jahren gegen abwegige Angriffe drittklassiger
römischer Theologen gegen meine Orthodoxie (Die vielen Messen und das eine Opfer…) Ihre schützende
Hand über mich gehalten haben, so dass ich niemals auch nur in die Nähe einer Verurteilung durch das
Lehramt der Heiligen Kirche geraten bin. Grazie, Santo Padre!
Alles ist klar! Letztlich ist es ganz einfach: Dave Berger, die stadtbekannte Tucke, war total in Wolle
verknallt. Der hat aber in Brasilien erkannt, daß es auch Frauen gibt, die ihn wollen. Jetzt ist Dave
eifersüchtig und verfolgt Wolle mit dem Haß des betrogenen Verehrers.
#604 M. Kirschbaum 17:24:07 | Dienstag, 31. Juli 2007
Klar, alles was auf kreuz.net steht, stimmt grunsätzlich! Wie konnten Sie daran zweifeln? Achtung Redaktion:
Leser von Knokke zieht den Wahrheitsgehalt von Aussagen auf kreuz.net in Zweifel. Bitte umgehend sperren!
Bisher kein Dementi den Homosexuellenmilieus nahestehenden Schreibers Wenn ich Dr. Berger und dieses eine
Falschaussage wäre, hätte ich es schon lang dementiert. Es stimmt also offenbar!
#597 Karl Rahna 16:01:59 | Dienstag, 31. Juli 2007
Scholastik Manche halten auch Joseph de Maistre oder Donoso Cortés für »Theologen«. PS: Der verlinkte
Briefwechsel zeigt den echten Berger. Sehr sympathisch, auch wenn der alte Rahna theologisch (und philosophisch)
oft nicht seiner Meinung sein kann…
#594 M. Kirschbaum 15:52:37 | Dienstag, 31. Juli 2007
Was hat denn Veuilllot mit der Scholastik zu tun? Is wohl aus Versehen in die falsche Reihe gerutscht.
Das kann in Dettelbach schon mal passieren, wenn man zu viel Bocksbeutele getrunken hat …
Senti sie erlauben ich rufe sie so, ich liebe die i am ende des namens, es ist wie unsere ito an ende
unsere namen ich habe schon gewusst sie sind gentleman … aber es stimme nicht mit der diskreditierung:
wolfi hat nie einen kredit genommen, auch nicht wenn er kann nicht mehr für theologisches schreiben …
aber danke für suche der wahrheit
#589 M. Kirschbaum 14:53:13 | Dienstag, 31. Juli 2007
Liebe Redaktion Leser „Reiner Tobak“ fällt durch seine dauerenden Falschaussagen und papstfeindlichen
Äußerungen auf. Bitte sperren Sie diesen endlich. Er kann dann ja mit seinen drei anderen Namen posten!
Sr. Kirchbaum guten Tag Sr. Kirchbaum ich finde auch traurig die Löschung von Text de la sentinella.
vielleicht es ist der grund , das man die hohe qualität der diskussion hier will erhalten
#586 Rainer Tobak 14:38:02 | Dienstag, 31. Juli 2007
Ich schlage Leser Sentinel zur Sperrung vor! Er wird in kreuts.net dafür gefeiert, daß er durch ein
wahres Stakkato von Nonsense-Beiträgen jeden Diskussionsstrang totreden könne. Daß er dauernd Namen
verwechselt, Positionen und Argumente verdreht und ins Gegenteil fälscht, ist kein Indiz für Geisteschwäche,
sondern es sind gezielte Störmanöver! Liebe Redaktion, bitte sperren Sie Sentinel! Viele Leser werden
es Ihnen danken!
Guten Tag everybody ich habe keine zeit gestern für die verfolgung der diskussion hier. ich habe dies
ganze diskussion mit wolfi geschaut und er meint es war wirklich eine gute idee, dass er hat die artikel
geschrieben, es hat eine seriöse diskussion auf hohen niveau resultiert. nur schade, das andere medien
nicht verfolgt haben, was hier passiert. –> Sr. Sentinella, sie schreiben immer von mir und ich glaube
mit bösen gedanken! warum? ich angreige sie auch nicht! –> Evelin : guten gruss frau Lintner, ich bae
gestaunt, das sie unterschreiben mit namen, weil alles geöscht war, wo Sr. Kirchbaum ihren namen geschrieben
hatte und thomas hat mich empfohlen nicht mit richtigen namen zu schreiben. aber wir sehen uns sowiso
bald. –> Sr. Kirchbaum: wann ist die hochzeit?
#581 M. Kirschbaum 11:31:18 | Dienstag, 31. Juli 2007
Nö, Jungs, so doof bin ich nicht, dass ich nach all dem Müll, den ihr hier fabriziert habt und noch
fabriziert, auf ein paar scheinheilig ausgelegte Köder reinfalle …
@Pünktchen ich glaube, daß die Verdienste von Herrn Dr. Berger im Bereich der theolog. Wissenschaft
und der katholischen Publizistik so stark ins Gewicht fallen, daß sie die Entgleisungen in einem Streit
mit einem langjährigen Autor von „Theologisches“ aufwiegen. :)3
Strepto, Sie haben recht! Wie trostlos wäre die Welt, wenn nicht einmal Christen Versöhnung üben würden?
Ich kann nicht erkennen, warum die bloße Tatsache einer Sexualorientierung die nachvollziehbaren Leistungen
eines Wissenschaftlers tangieren sollten. Bedenklich wird es eben erst dann, wenn dieser Wissenschaftler
zugleich publizistisch tätig ist und Fragen der Sexualmoral zum expliziten Gegenstand sowohl der moraltheologischen
und ethischen Erörterung gemacht werden als auch zum diffamierenden Kampfmittel in der publizistischen
Auseinandersetzung mit innerkirchlichen Kontrahenten. Ob es Wege zu einer Versöhnung gibt, weiß ich
nicht! Es wäre aber immerhin ein bedeutsames Zeichen für uns alle, wenn große theologische Köpfe jetzt
auch christliche und „bußfertige“ Herzen zeigen könnten. Das gilt für alle und auch für unbedeutende
Köpfe. Und deswegen möchte ich bei mir selbst anfangen: ich glaube, daß die Verdienste von Herrn Dr.
Berger im Bereich der theolog. Wissenschaft und der katholischen Publizistik so stark ins Gewicht fallen,
daß sie die Entgleisungen in einem Streit mit einem langjährigen Autor von „Theologisches“ aufwiegen.
Ob auch die Herren in der Fördergemeinschaft das so sehen, weiß ich nicht. Aber wir alle stehen einmal
vor unserem Richter und werden gemessen an dem Maß, das wir selber an andere angelegt haben. Die Eskalation
ist psychologisch nachvollziehbar, wenn auch schuldhaft. Aber wer wollte eine Tür zuschlagen, die unser
Herr am Kreuz nicht zugeschlagen hat…?
@Sentinel den Kundigen! Insgesamt müßten von diesem Thread hier 500 Kommentare gelöscht werden, damit
Lindemann nicht rechtlich belangt werden kann. Rechtlich belangen, dass ich nicht lache. Bedeutsam in
diesem Schmierentheater ist einzig und allein die datierte und dokumentierte Verhaltensweise eines angeblich
renomierten römisch katholischen Theologen und Pädagogen, der eingeschriebene Briefe nicht annimmt und
Vermittlungsversuche über Dritte seitens Dr. Lindemanns ebenfalls ausschlägt. Weiterhin zeigt sich die
beleidigte Leberwurst von Dr. Berger unversöhnlich als ihm Dr. Lindemann schriftlich vorschlägt von
weiteren Veröffentlichungen auf „Kreuz.net“ in Zukunft abzusehen, was man als Entschuldigung ansehen
könnte !!! Dr. Berger hat möglicherweise ein Problem. Diese Art von Probleme werden auf „Kreuz.net“
gebührend abgehandelt. In diesem Punkt scheint der renomierte Theologe ein wenig zu schwächeln und verlor
die Fassung als Dr. Lindemann einen Beitrag auf „Kreuz.net“ veröffentlichte und reagierte wie der Stier
dem ein rotes Tuch vor die Nase gehalten wird. Fazit: Das unversöhnliche Verhalten eines angesehenen
römisch katholischen Theologen und Pädagogen führte zu dieser Auseinandersetzung. Er hat sich selbst
disqualifiziert und demontiert, indem er diese Unversöhnlichkeit an den Tag legte. Der Weg zurück dürfte
schwer sein, – aber nicht unmöglich, da es ein Zeichen von wahrer Grösse wäre!
@ maliems Es gibt keinerlei Hinweise, dass sich Dr. Lindemann an der Diskussion auf diesem Strang beteiligt
hat. Die neuen Accounts Trüffelschwein und Karl.Rahna sind nach meiner Auffassung zu gut theologisch
informiert, der Eliane-Account dient zur Verunglimpfung der Verlobten Dr. Lindemanns. david.berger war
offenkundig Dr. Berger selbst. Hektor.von.Knokke hat keine besondere Bedeutung auf diesem Strang entfaltet.
Vor allem enthält kein neuer Account pers. Informationen, die auf Dr. Lindemann hinweisen. Sentinel bleibt
es unbenommen, kriminalistisch à la Pünktchen vorzugehen.
ja, wer ist hier alles Lindemann ich bin ja ein bißl faul, (weil: gucke bis eben NDR zu Hinterpommern –
wunderbar) deshalb frage ich lieber und forsche nicht: welche Namen waren denn jetzt alles in Wirklichkeit
Pseudo-Lindis?
@Die Redaktion Ich kann also davon ausgehen, daß ich mit meinem Posting hier eindeutig richtig gelegen
habe, sonst hätten Sie es nicht für nötig befunden, es löschen zu lassen! Oder es gar selbst zu tun!
Hier muß ich eines bemerken: Die Redaktion ist bemerkenswert inkonsequent. Bisher wurden die diversen
Lindemann-Accounts hier noch nicht deaktiviert oder gar gesperrt. Vor allem nicht der als solcher erkannte
Fake-Account Eliane Pereira. Wäre so etwas nämlich schon geschehen, wäre doch wohl eindeutig klar,
daß kreuz.net ausnahmsweise einmal die Seite der Gerechtigkeit vertritt. Stattdessen versucht die Redaktion
fleißig dabei mitzuhelfen, hier jemanden zu diskreditieren.- Dumm an der gesamten Angelegenheit ist nur
folgendes: Die einzige Person, die in diesem kompletten Thread und in dem dazugehörenden Artikel Diskreditierung
erfährt, ist niemand anderes als Lindemann. Wolfi hat den logischen Fehler gemacht, nicht auf der Löschung
sämtlicher Kommentare zu bestehen, die den Nachweis führen, daß er der Fakeautor hinter einigen Kommentatoren
ist, die hier aufgetaucht sind. Unter anderem hat er auch das geliebte .chen dazu angestiftet, hier ebenfalls
mit einer Sockenpuppe aufzutauchen, so daß seine Kreditierung hier wohl nicht nur für mich als erledigt
zu betrachten ist. Es ist traurig, mitzuerleben, wie sich jemand selbst die Zukunft zerstört. Insgesamt
müßten von diesem Thread hier 500 Kommentare gelöscht werden, damit Lindemann nicht rechtlich belangt
werden kann.
#574 Karl Rahna 00:00:43 | Dienstag, 31. Juli 2007
B. M. V. Er war nicht gegen die Gospa, sondern gegen das Phantom, das in Medjugorje erscheinen soll, gerichtet.
Jaja, und Kardinal Ratzinger schrieb seinerzeit www.vatican.va/…ssage-fatima_ge.html auch nicht gegen
die Gottesmutter, sondern »gegen das Phantom, das dort erschienen sein soll«. Theologisches »ist eine
der wenigen Fach-Zeitschriften im deutschen Sprachraum, die rechtgläubigen Theologen einen Raum gibt«?
Sie haben die Stimmen der Zeit www.stimmen-der-zeit.de/ vergessen.